1842 / 222 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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res 1819 177,144 3“? 1822 89,684 - 1825 29,688 , = 1828 47,177 : . = 1831 71,186 - . : 1834 153,91?-

1835 = 1837 141,60). 1838 = 1840 343,439

Eumme wie vorhin ............ 1053833

““a re nt na der Wiederherstellung des Friedeg xxx; ZYYaFsZFinhlich gaeéhkein, oder“ Wenigstens, yur “,n a nz unerhebliche1' Ube'l'schuß der Cinwanderungetz.. FamIcn, wel e während der franzonsckkm, h_crgischen und westf lischen. er: waltung aus Ft'ank'i'cich ::::d Belgien 01 die westlictxen Yrovmzm gezogen warm, gingen 13 [ck: ““Bank-land wieder zuruck. 510111011: verbindungen und Djx'kr'Jé*(,'Ö:11ér:ii!é veratziaßten _auch wohl em Verziehen aus andcrn 1:12:17: érwxdunzcn m Gebiete, welche vor- mals die gemeinsibafrixN xcxmard, 1th aber Ausland waren. Die Vermehrung dcr Ex::wskn-xrzadi von 266,828, welche nach vorstehenden Angaben .::.;Ze: 11:21 JUWEL durch der:)Ueberschuß der Gebornen in den seiko" FHM" Pl“, bis mat 182.2 ersol te, war hiernach wckhyschcinäch :11: 14:1.“ ichembare; fie entstand n m: [ich dadurch, daß P.'rsOlM- wcxohe zu Ende des Jahres 1816 be- reits ['m Preußisckyen Scaar.- wohnten, m der damals von mehren: theils neuangcstcllkcn Bchörden „wohl nur“ sehr undoliskändlg voll: zo enen Zählung übergangen, bei den nachfolgenden damals noch jäJriichtn Zählungen abcr xmch und nach aufgefunden, und in die Verzeichnisse der Einwohnerzahl aufgenommen wur- den. Bei dieser“ Annahme wird indessen schon _ voraus: geseßt, daß die ersie Zähluyg die Zahl der Eenwohner um ein Vierzigeheil, oder drtrtehalb pro Cent zu gerinÖ an- gegeben hatte, und dies ist kein so groß“,“ Fehler, daß es die ren: zen der Wahrscheinlichkeit uberskein) durfte, wenn ein noch_ grd- ßerer vermurhet werden sollte. te Vermehrung von 781,00», welche nach vorstehenden Angaben in den achtzehn Jahren 1823 bis mit 1840 außer dem Zuwachse durch den Ueberschuß der Ge- bornen bemerkt wurde, enthält auch diejenigen 35,256, welche durch den Ankauf des Färstenrhums Lichtenberg im Jahre 1834 dem Preußischen Staate zuwuchsen; Die nach Abzug derselben noch verbleibenden 751,749 konnen dagegen we: sentlich nur durch einen Ueberschuß der Einwanderung?" über die Auswanderungen entstanden sein. Es ist hierbei weniger an ein Anziehen ganzer Familien, _ obwohl auch dteses zuweilen vorkommen dürfte -_ als vielmehr" daran zu denken, dJß junge Leute, welche nach vollendeter Erziehung lohnende Beschaftigung, oder auch nur ferneren Unterricht außerihrem Geburtsorte suchen, fich deshalb in den Preußischen Staat begeben, ohne bestimmten Vorsah, fich darin niederzulassen, daß ste darin finden, was fie suchten, durch die gefundenen Vortheile zum längern Verweilen bewo en, unvermerkt einheimisch werden, und fich endlich fest nie- derla en. Allerdings verliert der Preußische Staat auch jährlich Einwohner auf gleiche Weise, und selbst durch Auswandern ganzer Familien; allein nach den_ vorstehenden Ergebnissen der Zählungen wird dieser Verlust durch jenen Gewinn, doch soweit überwogen, daß zuleßt der vorstehend angegebene Ueberschuß von mehr als dr ei Vier- theilen einer Million im Laufe der lehren achtzehn Jahre ver- blieben ist. Daß dieser Ueberschuß in den einzelnen dreijä rigen Zeiträumen allmählig steigend war, wird dadurch sehr erklarlich, daß die günstigen Erfahr'ungen, Welche die frühem Einwanderer machten, eine naheliegende Veranlassung für ihre Landsleute wur: den, ihnen nachzufoigen, So sieg in den drei Triennien von 1823 bis 1831 der Gewinn durch den Ueberschuß der Einwande- rungen in runden Zahlen von fast 30,000 zunächst auf 47,000,

des a res 1817 biszu Ende des VZmAn-fang : Z? 1820 : : : :

1823 : 1826 1829 1832

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Aug meißt?

Bekanntmachungen.

S t e ck l_) r i c f, . Der Fuhrlnccht Gotiltcb H1" rr m a n n, gebur-

tig aus Badrina, zucht in Ticsrnsec, ist, nachdem Rückfahrt -

herum, und cs werden daher alle obrigk'eitlichcn Vc.- hdrden, ersucht, ihn im Betrctungsfalle xu arretiren und mcttelst Txansports uns zuführcn zu lassen. Das Stgnalemcnt angefügt.

Tiefensee im Herzogxhum Sachsen, Regierungs- Bcztrk Merseburg, Kreis Delitzsch. den 2. Juli 1842. Für das Dominium Tiefensee.

W. Schulze.

qnalemcnt.

zweiunddreißig Jahr' 3) Grdßc: fünf Fns; drci Zoll; 4) Haare: dunkelbraim; 5) Stirne: bedeckt; 6) An-

anraunen: braun; 7") Augen: bräunlick); 8) u. 9) Donner

ficht: iänglicht; 14) Statuv

A rBderlin -Sltektiner Ciserckmhw e en re_ge mäß " - Mischen Bcrlxn und Neui'iadatmÉfbwwgcniJWx Morgens und Abends .')“; yon N'e/ußad, und Morgen;- und Abends 721161 von Ber- lin abgehen, Wtkd noch vom 131'en diesesMoL

wagcnzug n a ck

nach dem täglich regelmäßig von N'uXadt . 5eichniffe. den Dampfwagenzuge nach Berlin Firxückchbrxtéwn

find auf der Bahn 5696 Personen bk'fdkdert . . . Stettin, den 8. August 1842. deen.

Das Direktorium der Berlin-St'ttiner Ei , . Gesellschaft. + ieanHn

* reuß. H.

Dampfschifffahrt

zwischen Potsdam und der Pfaueninscl. Feld- 115 Morgen Lschüri enWieftn und 299 or-

(Dampfb. //Falke“.) Donnerßag den 11. Auguß c.

AbfahrtvonPotSdam _ - - deranucninsel - 8,10,1,2Y,4Y,6';-

Zwischen Potsdam und Brandenburg. (Dampfb. „Falke“.)

Sonntag, den 14. August 0.

Abfahrt von Potsdam . B(andenburg 7 4 - Ngchmttt., er wegen zweckloscn Umhectrcibcns verhaftet worden, Pgffagicr-Billctze smd zunxPxxtse von 15 «gr.„ zur aus der Haft entsprungen;_ er sicht hier untcr poli- Ötnc odcr Rucksahrt, _bts Sonnabend Nachwzttag zeilicher Ausstcht, treibt iicl) wahrfcheinlici) in der 5 Uhr bei dem Umeczetchncten zu haben. Kinder

Gegend von Potsdam, Berlin und Frankfurter. d. :O. unter 10 Jahren]

zahlen die Häl te. J.. F, Anker,

D0111psschifffahr6zwischen Magdeburg und

Um bei dem jetzigen geringen Wasserstand der Elbe den Paffagieren f(tnen Aufcythalt zu verursachen, werden bis auf Wetters)"; nurdte fiqttgcheudcn Dampf“- S i . _ schiffe „Elisabeth“ und „Bobe-ntq“ den Paffagter-

1) NSUIWU: evangelischer Konfesiton; 2) Alter: dienst versehen und wöchentlich zweimal, nämlich: von Magdeyurg Sonnta Elisabclh äaq Bohemia

derscben Markt Nr. 4. ,

Magdebuxg, den 19, Juli 1842.

Die Directton der vereinigten ,Hamburg-Magdebur- ger DampfscthfahrtS- Compa me.

Die Einlösung der bis Ipbannis 1842 fälligen

nats ab jedenMittwoci) undSonnab IÜMUKisMn Pfandbricfs-p'ms-Coupons geschieht

123; Uhr Mitra, s von Berlin aus ein“"d um vom 18. Auguü bis 3.Sevt., Vormittags von 9 bis

cufiadt abgefertj twkrdeM- 12 Uhr, in der NUM Schbnhauser-Str. Nr. 9, ge- 9, ,

ck“" 5 Uhr 40 MUMM Abends- a io 10 Ménmeen gc" "“ck den Kapitals-Beträgen zu ordnende B**k- un?) mutbmaßlich nach Polen egangenen Ehemann Bielefeld, Juli 1842.

Johann David Hollbauer, Bek a ten, unter Wieder-

!tober v. . erlas-

senen Edtktal-Ladung und öffentlichen Bc anntma- _

(hun auf den 25|en d, M. anberaumten Termins ])as Zacbaenayiezala "7811er 'kbeil, nebst zur 5 escheids-Ertbeilun?, ein neues Ediktal-Verfah-

[ 1 11 d !; Tgcrxki'scrbÉbeZe Diestiüin's- Ka 1 en eetet, n er n eer a e, nge en Ein vdlligS abLabenfreies Ailodial- Rittergut im daßgauf d e von Johanne Chriüiane Friederike Drinks

-- Meilen von Leipzig, unweit der eborenen Unglaub zu Harra wider ihren Ehemann, _ ken Tilchlermeißer Iobanquriiitan Gottlieb Trinke, in amor "renten 'em-ehrten zu aze- unä ootbält 113: ngs dabier ein ereichtc Desertions-Klage , _ gen Holx; ferner baare Ge am und Erbzi f I d Gd dJrN5' Z T ! dZUbei A ßen t'aelästYU-xs ““Um" 4 “l'blr. 2018“ eri " M- a , um te- m! e is: erm 11, mm m u - ur tuo, .. !: nommum necorum ormtione. G ! barkeit, ofetage und eine bedeutende u- leihen hMauers Kidoki, als des Trinkt, 8 der 23. Januar 1843

erndte, für den civilen Preis von 36" l' "“ ""er ““ “MMM Termin :ueBeibt-ingung ihrer Ebe-

“" d 18 ck 21 1 SYLT, dF) 9" Ailgust 1842" „' n er ' o e vom. . u 118 ' , ' vr. enera = nd : . c .; : drs 6 August .. 1ieu- Rath “Fa APF?!) 3111115?“ Kommer

Beachtenswerther Ritterguts-Verkauf.

acm. G Gebäudeäk'ZJÉFZßng '"“ 9 "& n t u t u herrschaftt.

tung ber 1500 um 71/ 9/12/ 2/4/ 51 Uhr, c*“nventm' und Vorratben aner !!

950

und dann auf 71,000. Die iehtere Zahl würde gewiß noch er- heblich größer erscheinen, wenn nicht die Schrecken der im Za re 1831 auch in den Preußischen Staat ein edrungmm a a- tischen Cholera viele Bewohner desselben veran aße hätten, in be: nachbarte davon frei gebliebene Länder zu flüchten. Ihre Abwe- senheit am Ende des ahm 1831 verminderte das Ergebnij der damals vollzogmen ählUng; ihre Rück“? im folgenden Jahre vermehrte dagegen den fiel; im folgendm riennium ergebenden Ueberschuß der Einwanderungen, welcher hierdurch und durch die hinzugekommene Bevölkerun des Fürstenthums Lichtenbe-Z für die Jahre 1882 bis mit 18; in runderZahl auf beinahe 1“ ,000 stieg. Dieses Ereigniß hat demnach den Ueberschuß der Einwan- derungcn für 1829 bis 1831 um ebensoviel scheinbar vermindert, als es denselben für “1832 bis 1834 scheinbar vergrößert. Aber auch mit dieser außerordentlichen Vermeßrung betrug der hier be- trachtete Zuwachs in den Jahren 1832 is mit 1834 doch ei ent: "ck nur 118,657, indem er nur durch die während deffelben eit- raums hinzugekommenen 85,256 Einwohner des Fürstenthums Lich- tenberg auf die oben angegebene Zahl von 153,913 erhöht wurde. Diese in runder Zahl nicht volle 119,000 überstieg nun schon der Zuwachs durch den Ueberschuß der Einwanderungen in dem nächstfolgenden dreijährigen Zeitraume, indem derselbe in runder Zahl noch nicht ganz 142,000 betrug. Auffallend erscheint endlich die besonders große Vermehrung durch den Ueberschuß der Ein- wanderuann in den ahrm 1838 bis mit 1840, welche noch über 343, )() siieg. :; isl hierin allerdings etwas Scheinbares. Obwohl nämlich während des ganzen hier betrachteten vier und zwanzigjährigen Zeitraums die Sorgfalt foxtwährend zunahm, womit die Zählungen angestellt wurden; so blieb doch das Er eb- niß derselben in Folge der weiter oben angeführten Verqnla un- gen immer noch unter der Wirklichkeit, wenn es sich der- selben auch fortschreitend näherte. Die Personen, welche noch immer bei den Aufnahmen der Einwohnerzahl übersehen wur: den, waren nach vorsehenden Bemerkungen wenigstens in der bei Weitem überwiegenden Mehrzahl nicht eben solche, die schon bei der ersten Zählung im Lande vorhanden geWesen, sondern vielmehr solche, welche seitdem erst eingewandert waren. Zur Ver: voUständigung der Zählungen wurden schon in den vorleßten Triennien von einigen Orksobrigkeiten namentliche Ver eichnisse der Ortseinwohner aufgenommen; aber erst bei der ZäZlung zu Ende des Jahres 1840 wurde dieses Verfahren im Umfange des ganzen Staates angewandt. Hieraus entstand nun bei dieser leßten Zählung eine viel größere Annäherung an den wirkli en Vesand, als früher erreicht werden konnte, und in dem axs ei- nend auffallend großen Ueberschuffe der Einwanderupgm fur den lehren dreijährigen Zeitraum ist nicht bloß der wirklich während desselben entstandene, bei dem raschen Fortschritte der Gewerb- samkeit unverkennbar besonders beträchtliche Ueberschuß, sondern auch diejenige Vermehrung enthalten, welche bereits in den vorher: gegangenen Jahren auf gleiche Weise entsianken, aber wegen des unvollkommenen Verfahrens bei den Zählungen noch nicht in die- selben aufgenommen worden war, und seht erst nachträglich in An- rechnung kam. Das Ergebniß der Zählung zu Ende des ZaZres 1840 nähert fich hiernach mehr, als irgend eines der frü ern Zählungen, der wirklich vorhandenen Einwohnerzahl; aber an eine unbedingte Richti kee desselben zu glauben, verbeut die Beschaffen- heit eines Geschthes, wobei ewiß weit mehr, als zwan ig Tausend mit polizeilicher AufJTcht beauftragte Personen von ?ck!“ verschiedenerBildun und Gefinnung wirksam seyn müssen. Der Unsicherheit, Weiche,?ieraus entskxht, 111 durch menschliche Vorsicht nichkabzuhelfen. Wtzrde durchschmtr11ch bei derZählung von ca 0 sen d Personen nur eine ubersehen; so wurden bei einer Bevölkerung von funfzehn Millionen Menschen, Wie ste der Preußische Staat am Ende des Jahres 1840 beinahe besaß, doch schon funfzehn

zeiger f11r

n

qcben werden. Zu näheren

um 6 Uhr Morgens,

chrensir. N;“, 2:1. __. das Königl. Intelligenz-Comtoir.

Tous e nd Einwohner wmi er an egebm als wirklich vorhanden warm. So groß diese Un Gerber auch Denen e eheinen dürfte, welche nicht gewoZnt find, Zahlenvechältnisse rich g auszufa en; so würden doeh nordnun en, wodurch eine noch rd ere n: näherun an die Wirklichk t hervorgebracht werden oller, höchst wa rsch lich nur se r nachtheilig auf die Zuverlä gkeit der 34 ungen wirken. in Fe [er von nur einem ausend- theile bleibt bei diesern egen ande für jede einzelneyrt: schaft, und selbst für jeden landr thiichm Kreis in polizeilicher und gewerblicixer Beziehung so ganz unerheblich, daß die gewiß sehr m. hsamen Bestrebungen, denselben zu vermeiden, du:)? den möglichen Erfolg nicht belohnt werden, und das M' verhältniß wischen dem Zwecke und den Mitteln, ihn zu m'“ en, a kzu stark hervortritt, um dem Andria en auf größere enaui eit in den Zählungen nicht den Ansch n einer unnußen Beläft Lung zu geben. Indem die Meinun fich ver- breitet, daß Unn hes gefordert werde wird aber der tauben an die Wichtigkeit einer sorgfältigen Zählung ers üttert, und der "." WilleQYlähmt, womit verständige und re tliche Ortsobrig- ettenedas dgliche hierin zu leisten versuchen. Bei befangenen Gemuthern tritt auch wohl eine Aengsilichkeit ein, welche leicht Doppelzählungen veranlassen kann. Um jedenfalls nicht durch Auslassungen zu fehlen, nehmen sie wohl in ihre Zählun en aus, was in die Lisien anderer Behörden gehört, fich aber zu lli im Bereiche ihrer Aufsicht befindet. So werden mit einem gr ßern Aufwande von Kräften die Zählun en nur unzuveriäßiger, wenn das Bestreben nach deren Vervou omnmung nicht durch einen wahrhaft praktischen Blick geleitet wird. (Fortsehung folgt.)

Meteorologische Beobachtungen.

1842. "akzen- 9, Üuxuxt. 6 Uke. 2 Ubk.

[„on-knack . . . . 337,96", ['u- 339/21", ['n-. 339,41“ pu. ““on-kme 8/6. !!. [unsinn . . . + 14,2" ". + 23,5" ll. + 14,9" ". kluunön-e 18,2“ “. “kbauyuakt . . . + 10,8“ [K. + 12,1“ [| + 11,70 [l. ßoäemrkmo Unnatxätüzuoz 73 [.C't. 44 [pke, 69 pkt. Q-o-[ü-nt-nz

""one-' ...... beitet. beiter. beiter. Moäean-z

"'i-u] ....... "'. W". ". s'ömo'oeb-e] Wolkvnxuz. . . _- U'. "'-

'kuxexmitle]: 338,86"- ['n-... + 17,5" !!... + ]],i;0 k... 62 pkt. "'.

zuxuäktige ]kärnen.

„4 mutekckam, 6. „*.-„:. Finley]. -;-11. sek.]- 524. kp“; a.). 10! Z,“. “.at-[lil]. _. ÜF Kyu. [R. l'on. 4-„7Z. Kuz- *". Fin]. ""-. ['n-n. ['e'-'m. Ick. --. ['n]. “'. Untote. [()-;F-

"amburx, 8. „Lux. kauk-Qeü-a "540. ZU]. kau. 109. "* -

['okig, 5.-§uz. 5“; neol- |. cou. ||8. 70. 32, ken!)- sv (“au. 18. 2:1.

Qn]. oke [84] “'. 5.5 Uk-kk au coupe, [()-'). 40. 5: Kyle. kent- LLY. ['n-, 42. [' «terak !- rx, 2. zux. [„an-1.3 biet. 37F. [[an-b. 34 350“. kari-102.

[*ab-. :*; ['n-1- 300 |"]. 75ZJ. 110. 500 ["|- ". 110. 200 ["]. 25-3“. YUZeo, 5. zug. 6'7, "el. [(U)-F;. 4"7„ [()]«F. Z'“ 16'-. LZ"; -. '; _. ".nl-Quien "530. Q.]. 1]- 1034 'ZJF. e]- [839 "):-'F-

Üomglche Schausptelc. Donnerstag, 11. Aug. m Schauspielhause: Doktor Wespe, Lustspiel in 5 Abth., von R. Benedix.

Freitag, 12. Aug. Jm Opernhause: DiePuritaner. (Herr Krause, vom König!. Hof:Thcater zu München: Richard Forth, als Gastrolle.)

Sonnabend, 18. Aug. Im Schauspielhause: Das Tesa: ment des Onkels. Hierauf: Der Geburtstag.

Verantwortlicher Rcdacteur [)!“- I. W. Zinkeiscn,

Ute“ ein-üix" [“ob-ckung.

b'wkmiuaz» Qbe-al- [0 [) kt.

die “Preußixs'ch énü St_Lmten

*kauft und mit 10,000 Tblr.An ablnng sogleich über- ittbeinm en iii „ern zu Ectheilung eines Definitiv-Beschcides anberaumt

Apotheken - Verkauf.

Es soll unt'r bini en Bedin un en eine in einer , wohlhabendenxGegetxtJd Preußengs ggelegcne Apotheke Fu iil. Reuß=P7auischFs§Meinschaftk Konfiüorium

verkauft werden, worüber nähere Auskunft crthetlt

der 13. März 1843

bereit das mit dem Verkauf spe ieu beau tragteLen- und dieselben unter den gesehlichen Verwarnung“- tral-Agcntur-Comtoir in Delisisch im H. S.

da n öffentlich vorgeladen worden find, wird, unter H) nweisunY nuf dre desfaniTJen, an Konsßorialfizlle allhier aus ängendcn Edikta -Ladungen, auch hier- durch bekannt gemacht.

Gera, am 4. oéulius 1842.

r

Bretschneider,

Hamburg.

von Hamburg Sqnntag Bohemia Mattwoci) Eltsabci

HV sapfkl- den 31, Mai 1842.

aufhcbnng des [am der am 30.

ren auf die von der K

rien und 435 Morgen utem neuerd

orgen, soll ganz preiswürdig mit Thlr. ver- haften und Einreden, un nhuch

Die Kuratel dcr minorennen Kinder des weiland Kaufmanns L.?x, Würizburg bierselbft bat dieNach- [_ck-nase desselben“ seinen Gläubigern abgetreten, cs fahren und deShalb dic crf0rdcrlichcn Six'hkrbtéts-VEkfÜ- von Hamburg nach Cuxhaven 11. Hel oland gungen getroffen, auch ein Termin zur Anmeldung aller Forderungen und Ansprüche, in so weit dies von Hamburg nach Norderney jeden Dicnfiag, nicht schon aux das Erbschafts-Proklam vom 16. De- - - : zember y. I: geschehen , ferner zur Production der Näheres besagen die verbreiteten abr-Tabellen ? Oßiginaliüanlso wtä' zuryDedZZtion dcr Priorliltßt auf uind ertbeilen Auskunft und nie _und Mund: gewöhnlich; 10) BW: braun; ab abren. Für den Güter-Txansport wöchcnt ich en 2 ' ugu d' „I', - organ 1-1 r, de 11) Kmn: rund; 12) Gefich)jsfarde:sgc[un?; 1T) sGe- einfmal Säbleppdienski s7wohldvF1'hbjxä als UYUFÖÜ'U' und zwar zul) yoena [no amm praecluzwms, so wie Mart Nl". 4. . , . ; ""M“ M ;, 5) «_e' on- burg. N here Aus un t un a rb! ets ert eien m dere KMUÜÜMU-keim, 16) Dvracbe:Me1ßn. Dialekt. Berlin die Herren Herrmann &“ MUUW Wer- der Aufgabe kocut'atoWs jn loco unter dem Nack)- 1bcile, daß te an die Beschlüsse der ge enwärtigen oder mit Prokuratoren versehenen Glaub ger gebun- den _seyn sollen; vorgeladen werden.

51311310"! Gusirow im Gcoßherzogl. Stadtgericht, kundtungcn zu haben, ja Berlin bei E, S, Mitt

des Verlußes schriftlicher Beweismittel angesevt, wozu die Gläubiger desselben, die Ausw rtigcn mit

Beka„nntmachu_ng.

Daß in Desertwnssaxhen Chriütanen geborener Rbhler zu Ntederbdhmersdorf, n ihren] seit dem 8. Oktober 1840 abweienden

ezember 1

Die aufs beqiiemße und e_legantcße cin crichtctcn Dampfschiffe „Patnot“ und lbe“

jeden Dicniiag, Mittwoch und Sonnaben Föhr jeden Sonnabend.

abrbi tts in Berlin cyer, Werderschen

Hamburg, im August 1842. Iulius Kühne,

erren Herrmann &“

Literarische Anzeigen. Bei uns ist so eben erschienen und in allen Buch-

er Stechbabn 3): ( Des Sophokles n t i g o n e, übersetzt von Victor Strauß.

8. ebetet. reis T lr. g f YethgeanKlasing.

ollbauer lägerin,

Zei 17. [) ümmler, l-inäen 19, encbieu eben:

(len serwanäten Recbtobücbern. Queer Rami, ät- §koknioobe l-ebnrecbt untl (1er Üiobtztei l-ebnrecbta. Uer-uazezeboa 7011 ])r. (I. (3. ame er, 2 “kbit". 25 831“,

Der erste “l'beil ea Zaeboem isse]; encbien 1835

8301181861112 banärecbt. 1 'l'blr. 25 83!"-

W er. bk . d. . , 7 IFJÉftZX Éechtx§le13v a(Fei'esgebun Rechtswissen

;. Dasselbe ergab folgendes Resultat:

ung. Ia rgang 1842. 4;

Allgemeine

Preußische Staats-Zeitung.

.Mi?" 222

I n h a l t.

Amtliche Nachrichten.

Frankreich., Deputirten-Kammer. Wahl des Präsidenten und der Vtce-Präfidenten. _ Paris. Urtheile der „Journale über die Präsdenten-Wabl. _ Briefe aus Paris (dte Präsidenten- Wabi, Stellung der Parteien bei derselben und ihre politische Be- deutunk. _Das Regentschaßtsgeses; die Sparkassen).

Großbr tanken undIrlan . Parlaments-Verhandlun en, Unterhaus. Portwein-Zoll. _ London. Resultat der ot- tinghamer Wahl. _ Neue Verfassqu für Neufundland. _ Stim- mun der einzelnen Minister in etreff der Handelsfreibeit. _ EinÉtbr 7fo Zmerikanischem Rindfleisch. _ Außraliens Fortschritte.

erm e .

Niederlande. Haag. Eisenbahn nach der Preußischen Gränze und auf c"ava.

Belgien. “Brüssel. Der Senat nimmt den Franzd tschen Handels- Vertrag an. _ Betrachtungen Belgischer Blätter uber das diessei- tige Handels-Sysiem.

Deutsche Bundesstaaten. Lcipßig. Feuersbrunst in Hartha. _ “ena. Streit zwi chen Studiren en und Handwerksburichen.

SÄxweix. Bern. häligkeit der Taßsavun . _ Schwe zer Mili- tair-Or anisation. _ Genf. Sieg cr Na ikalen bei den Muni- zipalrat s-Wahlen.

S anien. Schreiben aus Madrid. (Die Umßebungen und die

rziebung der Königin ; Zurbano in Catalonien,

Aegy ten. Alexandrien. Die Engländer und Mehmed Ali's Han els-Politik. _ Wünsche der Maroniten in Syrien. _ Be- duinen in Tibexias. _ Der Bischof von erusalem.

Inland. Berlin. Der Bund des bißori chen Christus.

Ueberaclu der im rcußischen Staate im Jahre 1841 vorgekomme- nensGeburten, TYauunZen und Todesfälle, und Würdigung ihrer üaatswirthschaftlichen * edcutung. (Fortsetzung.)

Amtliche nachrichten.

Kronik des Tages.

Se. Majestät der KdniYhabm Allergnädigst geruht:

Dem Posk-Znspektor pangl er zu Königsberg, dem Stade- rat Möller zu Frankfurt a. d. O. und dem emeritirten katho- lis en Pfarrer Schneider zu Köln den Roth'en Adler-Ordm vierter Kla e; dem Küster und Schullehrer Kuhns zu Dahl- hausen, im egierunJS-Bezirk Potsdam, so wie dem bei der Uni- verfität zu Greifswa d an estellten Landreiter Reichenbach, das Allgemeine Ehrenzeichen; 1891. dem Unteroffizier Kelbling der 7ten Artillerie-Brigade die Rettungs-Medaille mit dem Bande zu verleihen.

Se. Königl. okeit der Prinz Karl, und Se. König!. o eit der Erbgroßherzog von Mecklen- burg:Streliß md nach Neu-Strelih abgereist.

Angekommen:Se,Durchlaucht derFürstHeinx-ich 1.47". zu Reuß-Schleiz, von Schleiz.

Zcitungs-UachriMen. Ausland. Frankreich.

Deputirten-Kammer. Sißung vom 5, August. Die zweite Abstimmung über die Wahl des Präsidenten ergab folgendes Resultat:

Zahl der Stimmenden .......... 427

Absolute Majorität ............. 214

Herr Sauzee erhielt ........... 227 Stimmen.

- Dufoure ................. 184

Dupin .................... 5 Odilon-Barrot ..... . . . .. 3 Villeneuve ................ 3 von Torqueville... ........ 2 Lafßtte .................... 1 Gras - Preville ........... 1 _ - vonCorcelles ............ 1 , Herr Sauzet ist demnach zum Präsdenten ernannt.

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_- Sißung vom 6. August. An der Ta esordnung war heute das Skrulinium für die Ernennung der ice:Präfidenten.

Zahl der Stimmenden..... ............... 390 Absolute Majorität ...................... 196. Es erhielten Herr von Salvandy ............. 223 Herr Bignon. ............... 208 ca Zacqueminot .......... 205 « ebelleyme ........... 162 «: von Tracy............ 157 . Ganmron ............. 155 " ViVÜU ......... . ...... 150 u Sade ......... . ....... 139. Die errm von Salvanby, Bignon und Zacqueminot wurden zu V“?- räsidmten proklamirt, und beiAbgang der Post schritt man

"j zur Cmenmmg des vierten Vice-Präsdenten.

“k“- 6. Au . Die gestri e Abstimmung der Ernennung d“ käsdmtm der putirten- ammer ist heute in den Jour- nal?" d'r alleinige Gegmikand der Erörterung. Man wird aus nachstehenden Auszügen ersehen, welche Gründe alle arteien auf- ?:LWTZstYRF-xm Zauhcj eineeir mähe- iotxex'Ottvesnkgc-r fZ "MKM“ Zu- er 0 en ngn ges eutat r! zuent-

nehmen. Das Journal des D bars sage:

Berlin, Freitag den 12““ August

,Die Ernennung des Herrn Sauzet hat_ersi bei der zweiten Abstimmung siatt efunden , da die eriie, wie fich leicht voraussehen ließ, zu keinem esultate führte. Nichtsdeßoweni cr glauben wir, da die Zahl des er en und des zweiten Skrutin ums bedeutungs- voll find, und daß ce ziemlich genau die numxrische Stärke der bei: den großen Parteien, in die dieKammee gethetlt ist, fesiüelien. Bei der eriicn Abstimmung vertheiltcn fich die Stemmen fol endermaßcn; Herr Sauzct 210; _ err Odilon-Barrot 131; _ err Dufaure 39; _ Herr Graö-Prev lle 22; _ Heerupin 16. Es find in Bw zug auf diese Zahlen zwei Bemerkungen zu machen: Erstens wird man den ungeheuren Abstand wahrnehmen, der Herrn Sauzet von Herrn Barrot trennt; zweitzns wird man bemerken, daß die Stim- men, welche die Herxetx Dumure und Dupin erhielten, unbestreitbar der vyrmaligen Majoretät, wclche seit zwei Jahren die fricdliche und laberale olitik des 29. Oktobers unterßüßt, angehören. Die siattgehabte paltung war allerdings unangenehm, aber se hat sch nur bei Gelegenheit einer Personen : Frage, d. b. bei einer der Fragen kundqefeben die öfter durch persönliche Sympathieen als durch poiitsche MeinunZen gelöst werden. Es dgber gewiß, daß die wirklichen Streitkr fte der Oppofition durch dee 131 Stimmen des Herrn Barrot repräsentirt werden, denen man noch die 25 legitimistschen Stimmen hinzufügen muß. Die Ge- sammtzahl der Opposition isi also 158, da noch wei Billets den Namen Barrot ohne nähereBezeichnunJ trugen. enn man einen Blick auf die parlamentarischen Voten er letzten 10 Jahre zurück- wirft, so wird man finden, daß die Opposition fast immer 150 bis 160 Mixglieder zählt. Es iii nicht weniger gewiß, daß die Kräfte der komervativen Partei durch die 210 Stimmen des Herrn Sauzet repräsentirt werden, denen man noch die 39 Stimmen des errn Duxaure und die 16 Stimmen des Herrn Dupin hinzu ügen mu. Im Ganzen qlso 265 Stimmen. Die erste Absiimmung ist demnach sehr wichttg , denn fie bewetsi deutlich, daß die konserva- t ve artet 107 Stimmen mehr zähit als die Opposition mit den Le.- gitim sten vereinigt, Bei der zweiten Abstimmung änderte sci) die Sthung der Kapdtdaten. Herr Dufaure ward der Kandidat der Ov- pofitton txnd erhtelt dennoch nur 184 Stimmen. Herr Sauzet erhielt 227. _Etn Unterschied von 4:7 Stimmen. Es war ein trauriges Sßhaixivtel, weiches dre Oppyfitton gab. Sie übertrug die ihr eigen- tlxumlccben Sttmmcn, auf emen Kandidaten, der bet der erßen Ab- stimmung nur 39 Sttmmen erhalten hatte. Dies heißt dcm Kampfe entw1schen, seine Fahne_ verüccken, einen Chef aus den Reihen der Gegner nehmen, und dies,?!lies, um vollständi eschlagen zu werden. Wir wollen keinesweges die Bedeutung des gei 1“ gen Ta es übertrei- ben ; aber wir muffen dock) behaupten, „daß das wesentl chc Resultat deffelben _darin bcßeht, _daß die konservative in der neuen Kammer je- desmal eme große Majorität haben wird wenn se in Masse über die wichtigen Fragen der inneren oder ausw rti en Politik votirt,“

Der onüitutionnel: Die Resu tate der gcsiri en Av- ßimmun en sind sehr bedeutun sudo. .Bei der erüen Ab émmung erhielt err Sauzet, der mini erthe Kandidat, von 426 Votantcn nur 210 Stimmen. Die, anderen Stimmen vertbeilten |ck unter die Kandidaten der verschndrncn Oppostionen, Erst bei der zwei- ten Abstimmung ward Herr Sauzct ernannt und erhielt, wenn man die unbeschriebenen Zettel abrechnet, nur eine Majoriät von 12 Stim- men. Der Sinn dieses Votums isi sehr klar, besonders wenn man bedenkt, daß viele Deputirte vdr Erledi ung der Regentschafts-Fra e um keinen Preis _eine ministerceUe Km 18 herbeiführen wollen, D e Bedenklichkciten jener ehrenvollen Deputirten, die ffch durch das Absichen des Herrn von Salvandy von der Kandidatur deutlich kundgegebcn babetx, verschafften dem ministeriellen Kandidaten die Majorttät. Es tst dies ein Erfolg, der ganz den Anschein einer Niederlage hat, und wir smd überzeugt, daß das Ministerium fich nicht darüber täqscht.

Der Courrter fra„n9ais: Das Votum, welches die Kammer bei Gele enheit dcr Präfidems afts-Fra e abgegeben hat, iu entschei- dend. s stellt genau den a and de_r Zarteien fest. Vor der Sitzung schmeichelte fich das Mini er um, eme Majorität von 60 Stimmen für Herrn Sau et erlangen zu kdnncn. Die erste Abßimmung ver- mckktete diese T uschun ; der mmißerielle Kandidat erhielt von 426 St mmen nur 210. D e verschiedenen Nüancen der Opvofition wur- den durcb die ubrigen 216 Stimmen repräsentirt. Dies isicine That- sache von un ebeurer Bedeutung für die Zukunft der Kammer und des Landes. 8 geht daraus hervor, daß die minißeriene Partei, mit Einschluß der Frgctwn Molé, dcr Fractioxr Sauzet und der Beamten, eine mächtige Mtnorttät, aber doch nyr etneMinorität ist. Die Lage, die das gestrige Votum dem Mtntsiertum bxreitet, ist in jederHinsfcht klsglich. Ein Abfall von 15 oder 20 Sttmmen enügt, um es zu siurzen. Eine Menge von Dcputirten4 die geneigt ind, nach dem Rc:

cntschasts-Gefcse Ziegen das Ministerium zu üimmen, habqn sach gx- ürchtet, in diesem ugenbltck dre Verantwortlichkeit für eme mint- sicrixklet Krtüs auf sich zu nehmen. Herr Guizotisi vertagt, aber nicht gere c.

Das Commerce: Aus den geürigen Abftimmungen gebt her- vor, daß die Kanzmer dermaßen zersücs'elt und gethcilt ii], daß Nix- mand die Majorttät hat. Sie wird eine Verlegenheit für alle Mt- nisierien seyn; fie btetet weder irgend einem Mann noch irgend einem System eitxe feße Grundlage dar. Sie kann nur in dem Zu- iiande der Negatton [Oben, und wird anen denen entschlüvfen, die sie leiten wolien, Man kann schon cht sagen, daß die Wahlen nur das einzige posttive Resultat festsienen, daß Herr Guikot nicht im Stande war, eine Majorität von demWablkdrper n er an en. Die Kammer ist elähmt geboren und eine baldige Wie eraufiö ung wird unvermeidliclc)j werden. Das Gerücht von einer solchen Maßregel war bereits im Publikum verbreitet; die gesirige Abstimmung muß demselben Glauben verschaffen. .

Der Graf St. Aulaire wn'd, dem Vernehmen nach, zwischen dem 20sken und 25sten d. auf seinen Botschafter-Posien nach Lon: don zurückehrem .

Börse v om 6. August. Man glaubte, daß die Ernennung des Herrn Sauser zum Präsidenten der Deputirten-Kammer den Coursen heute einen neuen Aufschwung geben würde. Die Rente hat sach aber im Gegentheil niedriger gestellt und war zu Ende der Börse ziemlich ausgeboten.

„*„ Paris 6. Au . Die Oppofieion ei 1 t e r u ri = den mit der f?;esé'igen ??Mimmung und ihrze gOeresYehcéuxke; heut, daß die esultate de eiben eine Niederlage für das Ministe-

"rium seyen. Bei der ersten Abstimmung er ielt Herr Sauzet210

Stimmen von 426, woraus man schloß, da 216 Stimmen gegen das Ministerium seyen, oder was dasselbe ik, daß die Majorität so stark sey, bei der zweiten Abstimmung er ielt Herr Sauzet 227 Stimmen von 429, welches eine Majorität von 13 Stimmen er- iebt. Der Uebereinkunst gemäß, stimmte die Opposition zuerst Zür- Herrn Barrot, der 131Stimmen erhielt; der Tiers parti und

1842.

ein Theil des linken Centrums gaben Herrn Dufaure *) 39 Stim- men; bei der zWeiten Abstimmung erhielt der Lehrere, durch die Vereinigung des Tiers:parti und der Oppofition, 184 Stimmen, Diejenigen Deputirten, Welche bei der ersten Abstimmun für Herrn Dupin gestimmt hatten, gaben bei der zweiten ihre tim: men Herrn Sauzet und bewirkten dadurch die Majorität dessel- ben. Die miniskeriellen Journale stellen nunmehr Berechnungen an, um den Zußand der Kammer darzuthun und machen zu die: sem Zweck folgende Vergleichungen:

Am 16. April 1839 betrug die Zahl der Stimmenden 431, davon erhielten:

Herr Passy ........... 223 Stimmen. = Barrot193 : Verlorene Srimmm .. 15 : .

Am 14. Mai 1839 mußte man, in Folge der Bildung des Ministeriums vom 12. Mai, in welches Herr Passy eintrat, zur Wahl eines neuen Prästdenten schreiten. Es fanden zWei Abstim- mungen statt, die folJTnde Resultate gaben:

Erste bstimmung 422 Stimmende. Herr Thiers ........... 201 Stimmen. : Sauzet .......... 199 : Verlorene Stimmen 22 = Zweite Abskimmung 424 Stimmende. Herr Sauzec .......... 213 Stimmen. : Thiers ........... 206 : Verlorene Stimmen 5 :

Im Jahre 1839 wurde also der Präfident der Deputirten- KaMMex nur mit der einfachen Majorität erwählt, obgleich da- lees die Herren Dufaure und Passy zur ministeriellen Partei ge orten.

Bei dem ersten Skrutinium haben sich die Parteien bei der Abstimmung so kiasfifizirk, wie ste in der Kammer nach der rela- twen Zahl ihrer Mitglieder klasfifizirt find. Die Linke und die äußerste Linke haben 133 Stimmen für Herrn Barrot ab: gegeben; der Tiers:parti und ein Theil des linken Centrums 39 Stimmen für Herrn Dufaure; die Legitimisten 25 Stimmen fur die Herren Gras-Pré-ville und Berryer; zusammen 197 Stimmen. Die konservative Partei ihrerseits hat Herrn Sauzet 210 und Herrn Dupin 16 Stimmen gegeben, zusammen 226 Summen. Es folgt hieraus, daß alle Oppofitions:Nüancen zu: sammengenommen, “nämlich die äußerse Linke, die Linke, die Legi: timisten, das linke Centrum und selbst die kleine racrion Dufaure, noch mit etwa 30 Stimmen in der Minorität eyn würden.

_Dte Oppofition argumentirt aUerdings niche gan auf diese Wetse; fie sagt, Herr Sauzet habe bei dem ersten krutinium nur 210 Stimmen, während fie für fich 216 Stimmen in An- ]"pruoh nimmx; ferner" sagt fie: wenn man zu den Zahlen 210 und 216 "?ck die abwesenden Deputirren jeder Partei hinzufügt, so critt'dee Naederlage, wclche das Ministerium erlitten hat, noch deutltcher hervor:. Von den abwesenden Deputireen würden 19 gegen und 14 fax Herrn ?auzet gestimmt haben ; dies giebt 235 gegen und 224 fur Herrn Ganzer. Es ist nicht schwer, zu bemer- ken, daß diese Berechnung ganz falsch ist, denn man muß zuie tdie Stimmen zahlen, Mikkelsk deren Herr Sauzet wirklich zum ?prä- fidenten erwählt woxden ist; diese find es, die dem Ministerium ergeben smd, ob fie ubrigens der legitimistischen Partei, dem [in: ken Centrum, dem Tie1's:parti angehören, darauf kommt wenig an. Von Wichttgkett ist es, daß trotz, des Abfalls der Fraction Du- faure, welchL bisher das Ministerium vvm 29. Oktober unterstüst hatte,Herr Ganzer gewähltworden ist. DieOppofition,sagtman,wird fich yermehren,sobalddieRegentschaftssragebeseitigtist; das iftmö lich, alleinees nicht weniger klar, daß die Linke die ministerielle rage zu fxuhzemg zur Sprache gebracht hat. Sie hatte anfangs ein: gewaljigt, während der gegenwärtigen kurzen Sesfion fich aller feindlichen Manifestationen zu enthalten; später änderte fie ihre Meinung, und eendliQh reichte se die Hand zu einer Zntrigue und vergaß ihre fruheren Verpflichtungen. Der erste Kandidat, an den die Opxosttion 0110914, war nicht Herr Dufaure, ondern Herr Barrot. Sie nahm Herrn Dufaure, weil sie ihn fur geeigneter hielt, dem Ministerium einen Schlag zu verseßen, als Herrn Barros“. Nur aus „dtesem Grunde warf ste ihre Augen auf den Chef des 'New-parti, der Weder ihre Tendenzen, noch ihre Anfiehten t eilt. Der Urheber aller dieser Combinationen ist Herr Thiers; er Latte die Zntmgue an ezettelt und erwartete einen Weit größeren Erfolg von derselben. r wird fich nicht persönlich voranstellen, cs sey benq bet der Erörxerung des Regentschafts-Geseßes. In dieser Beztehung find seme Verpflichtungen gegen den König bestimmt, und er 'wird kein Mittel haben, dieselben zu umgehen.

, Wird die Linke Herrn Thiers auf dies Terrain folgen? Dies ist zweifelhaft. Es herrscht eine solche Beweglichkeit in ihrem Gange, daß es ynmhglich ist, auf die Erklärungen ihrer Blätter zu bauen, und dteNtederlage, welche fieerliteen hat, vermehrt nur 1ht'e Ungeduld. Sie scheint ein Amendement zur Adresse vor- [chlagen zu' wollenzees ist dies eine Bedingung, die ihr von der außersien Imken dafur auferlegt worden ist, daß diesei re Stimmen dem Kandtdaten der" Linken gegeben hat. Man begrei nicht recht, m welchem Geiste dies Amendement abgefaßt seyn wird, denn da die ThxonMede durchaus nichts Politisches enthielt, so kann lo i: scherwe1se auch, keine politische Antwort darauf erfolgen. Cow re schwxercg, in dtesem Augenblicke die Lage des Miniseriums genau anzugeben. Die Kammer ist noch den Schwankungen hinge ebm- die noch einige Zeit dauern werden und nur erst, wenn se eskig-

*) Der Tiers=parti und das linke Centxum vermis en sch Mkr oft. So gehören von den 39 Stimmen, der Herr Du aure erh e 0 etwa 20 dem linken Centrum an, und der Tiers=parti ze! ltnkchtmebk

als 18-19 Mitglieder. Der ührer dieser Letzteren, Herr Dufaln'k/ nderem beéGele- hat mehrmals mit der Oppostt on gcüimmterZFa-XMW Dagegen

en eit der Debatten über die Zulaffun de “ka “"ck ewise Mitglieder des linxen &?erer o Thiers Chef esse ben Yéaösters mit dem Min :

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