1842 / 230 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

i re An ten den Sieg behaupten würden, aber, o der LMUTFcbmeßschlichLchWeksbeit! wenige Monate reichten hin, alle Triumphs: Gesän e in Klagelieder umzuwandeln. Die Leute, welche fie zu Wächtern i rer Macht dF-ßcm battc- kehrten ihre Waffen Fc en ße selbsi und führten so rückt tsxose Stretche gegen se, da é re Vernichtung nabe bevorßcbend c chten. Die Partei erklärte [fck für getäuscht und betrogen, und se war ach) de_trogen, aber durch Niemand anders, als sich scibß. Denn wenn ne nch während der [cvtenzcbn Xabre die Mühe gegeben hätte, zu crforschc_n, welche Anstchtm und Äbscbtcn den ebrcmvertben Baronet, dcm uc zur Regierung verhol- fen hat, vescelen, so würde sie haben erkennen kdnne'n, daß dieselben von den ibrigen bimmclweét entfernt snd, denn ech den es dem Recht und der Biüigkcit schuldig, zu erklcxren, paß seid!? der entbu- ffaßischsie Freund des freien qudels mcht lcderaltre Doktrinen, aufgeklärten Anüchten, vcrnünmgcre und gerechtere Grundsätze be en kann, als sie von dem ebrenwextben Baronet durch Wort und T at kundge even worden find. Diejenigen , welche die ReZzierung Joker Mme ät radeln, legen ihrem Tadel ganz verkehrte “_chg- gründe unter. Der sehr cbrcnwcrtbc Baroyct bgt m r ost vor- eworfcn, daß W u große Zuverschtlechkctt dense. “?ck kqnn Liefert Vorwurf ni t zurück cvxn, sondern habe mW) cvul- mcbr über seine allzugroße Bc cherdcnhett„ zu beschweren, it) Fallrn, wo die Anwendbarkeit der von ihm ausgcwrocbcncn Grundyäyc und Anschren außer Zweifel war. Bet solchen Gclcgcnhcateq vexbmyerte ihn seine Bescheidenheit, jenen Grundsäxen volle Gerechttgkctt wtdxr- abren zu lasen. Dic allzu gcwxffcnhaxtc Zura'xckhaxrung, dcvr cr_ "ck t eißigte, machte ycine Fortxchrtttc tn dcn Prmztptcn dcs frexcnzx-an- des und in den Maßnabmcn, welche er crgrtff, um die Han- delsMcßrictfoncn zu entfernen„ unrxkcnnbar. So z. B. trat man uns mit technischen [m_d foxmcllen Grzmdcn entchxn, als" wir in dcr vorigen Scsnon ech Ermäßtgung dcr Odile von Bauholz vorschlagen, so nahm mat) Utcvt sowoblAnüoß an dem niedrigen fcücn Gctraidc-Zou, den war vorschlagen, a_ls man den- selben incck auf scinc ckgcnc, von der unsrtgxn vcrscbtedenc Weise zu crrc chcn suchtc. Dc1senungcachtct_crxcnnc :ck an, das: die Ses- fion ausgezeichnet gewcscn ifl„durch dre tn ihr eipgclcitcten komnzcr- zteücn Reformen, wxnngkcxch :ck behaupte, daß dtc1elbcn lange mcht tvcit genug durchgeführt nnd.“ . _ ,

Hierauf ging Lord Palmerson zu einer kurzen Kritik der“]s: nigen Maßregeln des Ministeriums über, welche ct", nicht weil fie nicht weit genug gehen, sondern ihres Wesens selbst wegen radeln zu müssen glaubte, Voran stellte er die Einkommen:Steucr, von der er behauptete, daß fie allerdings das vorhandene Defizit mehr als hinreichend decken, dagegen aber die Hülfsquellen des Landes auf eine Weise schwächen worde, daß man die schlimmsten Folgen davon zu erwarten habe; dcnevon Sir Robert Peel gegebenen Troß, daß der zugleich eingefuhrte neue Faris den Preis der Lebensbedürfniffe mindern Werde, glaubte er fur iljusorisch erklären zu dürfen. Beschwerde führte er über die Aussehung mehrerer BiUs, welche, von großer Wichtigkeit und nur halb oder gczr nicht bcrathen worden, insbesondere der Bankerott-Bil], derBil] uberdie kirchliche Zurisdietion und der über die Wähler:Regiftrirung, welche [eßtere nur den Vortheil gehabt habe, den Premier:?)kinister zu der Er: klärung zu veranlaffen, daß die gehäsfige Bil] Lord Stanley's, Wegen Registrirung der Wähler in Irland, nicht wieder vorge- bracht wcrden solle. Endlich tadclte er das Vkinisierium bitter deshalb, daß es keinen Schritt zur Linderung des Nothsiandes im Lande thue und Atles dem guten Wetter und der ergiebigen Aerndte anheimgebe. Dann ging er zu den auswärtigen Angele- genheiten über. '

„Weit entferpt“, sagte Lord Palmerston in dteser Bczichung, „im Innern wie tm Aeußern unseren Nachfolgern nur V_erlcgenhet- ten bereitet [ku haben, wie man uns schuldgegebcn, find thncn viel- mehr übera von uns dre Wege geebnet worden. _ Was babxn dage-

en die ehrenwertben .Herren gegenüber gethan, settdcm„fic tm Amte ?fnd? Sie haben cb_cn nur von dem gelcb_t, was wir thncn hinter- ließen. Erinnern wer 1an an das", w_as dtchronrcdc ch Eröffnung der cgenwckrteg'en _Scsston'sagtc. Mtt Ausnahme d,csjcnegcn Thrils, wechcr das glqcklxche Erergnéß der Geburt des Prxnzcn von, Walcs betraf, hätte dre Rede eben so gut von dan vorxgcn _Mémßcxéum verfaßt seyn “können. Die ganze Thronrcpc, beschäfttgtc „ck nur _mtt dem, was dtc Vorgän er der jchtgqn Mtxnücr gct_han. Nack) etncr Acnßcrung Lord Stan cy's_hätte dre [(htge Rc terung große Be- schwerde zu exhcben über dtc Verlchnhcktcn, wc (vc wn“ thr himer- laffxn, aber die Thronrcde emhält kctn Wort dechschwexdc, sondcrn ifi tm Gcgemhcix voll von Ausdrücken der Zufrccdenhcxt und von Hoffnungen für dte Zukunft.“

Nachdem der Redner zum Beweis dessen die einzelnen Punkte der Thron-Rede vom 3. Februar d. J. durchgenommen und alle darin berichtete Erfolge der Englischen Politik dem Melbourne: schen Ministerium vindizirt hatte, wobei er jndeß weiter nichts Neues vorbrachte, als daß der Traktat zur Unterdräckung des Sklavenhandels nur aus Gründen, die er aus Rückscht auf an- dere Personen nichtmittheilen könne, nicht schon unter seiner Ver- waltung der auswärtigen Angelegenheiten unterzeichnet worden, ging er zu einer ne'xheren Erwähnung der Verhandlungen mit den fremden Mächten uber, welche von dem vorigen Wkinisterium be- gonnxn und rößteneheils so weit fortgeführt worden seyen, daß dem jetzigen iniskerium nur der definitive Abschluß übrig geblie- ben, wie denn seit dem Beginne ihrer Amtsthätigkeit nicht weni- ger aks 11 solcher Traktaee von ihnen apf die Tafeln des Hau- ses'yudergelegt worden, worunter fünf Handels : Verträge, zWei polnische und vier, Welche fich auf die Unterdrückung des Skla- venhandels bezdgen. Besonders hob er darunter den mit Däne- mark abgeschlossenen Traktat über den Sundzoll hervor, durch MWM die Zoll:)[nsäße im Sunde wieder auf das Maß herabge- setzt werhen, das von dem Christianopler Traktate vorgeschrieben *st- yämluh an 1 W. von dem Werthe der Waaren.

“Nh lnöchte_ wusty“, fuhr der Redner fort, „wann die Regie- kU" ,"kalk Majcsiät eme ähnliche Uebereinkunft in Bezug aufeincn äh" “ÖM Gksknüand auf die Tafeln des Hauses zu legen gedenkt; ich meine nämlich eine Ueberkunft mit Hannover über den“Stader Zo", GkgknWäkkig erhebt Hannover von unseren Wanken höhere ZIUZ/ “[,-“' wo 1! es traktatenmäßig berechtigt is? und zwar smd nicht allem dte Id e höher, als die Traktatc es*erlat;bcn sondern ffewcr- den auch mit einer kaprizibsen Unbestimmtheit erhoben die drücken: der “L“ als die Höhe "“ Belüufes selbst Wir tratc,n über dieser; Punkt mit “"""ka in Unterbandlungen' wir bcbauvtcten und be- wiesen unw dcrleglicb, daß Hannover n,icht bercchtit sey mehr als 3- ka- vom Werthe ir end einer Waarc auf gdcr E/lbc u erheben". Hannover ließ 1ch bereit finden einen Comm fair zu ernennen, welcher mit einem Briéischen Commisakr über diese Sache verhandcxn sollte. Wir erwarteten die Re ierun von annover würde, Fletch der Dänischen, ihren Cmeiffai? dahiZ inßru ren, daß er mit em unsrigen cmeinschastlich den Tarif revi- diren und denselben den bestehenden ertragen emzß feüüellen solle* aber zu unserer Verwunderun? fanlxcn wir, daé er zu nichts der Ar; autorisfrt, sondern nur dahin nstrmrt war, über ir end einen neuen Tarif zu unterhandeln, der under auf den alten Tat f von 1692 noch auf den neuen begründet werden souxe. Das brachte die nnteéband- lungen sogleich zum Stillßande. Wer lagen der Hannoverschen Re- gierung dringend an, die Unterbandlungen auf der Grundsa mkr erwähnten rinzips zu beginnen, un_d gaben ihr zu ver eben, daß wir ihr nicht ge men könnten, fernerhinjeneexorbitanten Zbllezuerhe- den. Was hat nun aber die jeZkJe Regierung in BMS auf diesen Ge-

enaand gethan? Was beabß t t se zu thun? an hat wir z,. a t, und ich glaube es, daß sie d c Abücht hat, die Rechte der Bri- xj :: Kaufleute zu opfern, annover nachzugehen und demselben zu gefatten, daß es zweimal so vtel erhebe, als wozu es berechtigt isi.

das der al dann allerdin es is! an er Ver Fßimmark e ne s,ebr bettichtlichcg Schwiztxikkeit, AFAM !?!:UIUM!

Kern in den Weg gtlc t haben. Aber ! offt no immer da die Unterhandlung cine so?che Wendung nicht nehmen“!)vird, an,!) daß das Handcxs-Drpartement, dcm dte Frage nch einigen anderen, dem, wie es schemt bent zu Tage vorwaltenvxn Brauche emäk, ur Begut- achtung „Übergeben ift, keinxr Regultrung der Sac?" se neéußimmung eben wtrd, welche nicht emen auf die alten Zölle, die e n i en, die annover u erheben das Recht hat, bestündeten Tarif erÜSeUt.“

Zn; erfolg seiner Bemerkungen uber die mit fremden Mäch- ten gefuhrten Unterhandlungen erwähnte Lord Palmerston der durch das vorige Miniserium bewirkten Vermittelung deo Streites zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten, Welcher so leicht zu einem Kriege hätte führen können, der wichtigen mktOesterreich und der Pforteabgeschlossenen Handels:Verträge, der Uebereinkunfe wegen der Fischereim an der Französischen und der Englischen Küste, des fortwährenden Bestrebens, alle Streitigkeiten mit den frem- den Mächten, aus denen die Opposition Jar zu gern Ursachen zu Vorwürfen gcgen die Minister abzuleiten *emuht chesen sey, auf gütlictxem Wege auszugleichen, cin Bestreben, welches Wesentlich zur Erhaltung Yes allgemeinen Euroxäischen Friedens beigetra en habe und auch uberall von “dem gewunschten Erfolge gewesen ey, mit Ausnahme der Frage uber die Verluse Britischer Kaufieure inPorrendic, wo fich Schwicrigkeitem die in dn'Natur der Sache l'ägen, dem E:"folge cntgcgengesteljt. Was die Unterhandlungen qber den Gränzskreik mit den Vereinigten Staaten betrifft, hin- s-echtlich deren Lord Stanley auch behauptet hatte, von den Whigs ruhre die Schwierigkeit her, tvctche die Frage barbiere, so machte nun Lord Palmerston darauf aufmerksam, daß die Frage schon aus dem Jahre 17V datit'e, in wclche"! die streitige Gränzlinie in der un eskimmten Wcase fcsgeskcllt worden [ey, daß fie vom St. John über eine nicht genauer definirte Hugelkette bis zum Konnekrikuk laufen so_llc._

„Das vorige Mixnüercxnp“, fuhr Lord Palmerston fort, „schlug nun zunächst, um dte stretttge Sache zu ordnen, den Bc:eini ten Staaten die Annahme _etncr vom König der Nicderlande vorgescßla: genen neuen“Gränzlmtc vor, und als diescr Vorschlag verworfen wurde, bot uc den Vcrcénigyten Sxaatcn cine Theilung des streitigen Gebiets an, so daß der St.Jobn dtc Gränzc bilden sollte. Aber auch das vcxwarfcn die Bcremigtcn Smatcn; und cs wurdcn darauf zwei Coxnmtsaire qbgcschtakt, um das Terram noch einmal genau zu un- tcrouchcn. Dtcje gaben ihr Gutachten dahin ab, daß die Gränzlinic allcrdmgs so gczo en werdcn könnt, wie fie En land, auf die Woxte dxs Traktates gc üßt, in Anspruch nehme. Hamit war man aber mcht zufrieden, so_ndern trug den Commiffairen auf, nun auch zu un- Yersuchcn, ob mehr die von den Vcrcinßgtcn Staaten in Aw wru_ch genommcnx Gränze ebensowohl dcn t_n dem Traktate vorge- schriebenen Bcßtmmungcn entsvrchJe. Dtescn zweiten Bericht haben die Commissaére xt-Yn nbgeaattct, und es geht daraus hervor), „daß dre Gränzltn_te, wclche _dic Vereins ten Staatcn nls dre mchtYe anerkannt wessen wollen, m keiner We se die Bedin- gun en des „raktats erfüxletx würde, da se fich zum roßen Theil d,ur _eéxte Sumpfgegcnd htnzteht, welcher man unmögli den Namen ctncr PyJelfettc geben kann. Das; die Frage auf diese Weise eruirt wyrdcu x! , muß der Regierung cßne große Erlckchtcrung und kein thdcrmß seyn, wenngleich anerdmgs eénHéndemiß darin liegen kdnntx, wcn_n_ es wabrgü, was die Amxrikamschcn Blauer behaupten, daß dre Bransche Regtcrung det) Jmertkanern bcdentendeKonzesfionen zu machen berett ist, daß fie, wce m Bczuk auf den Stader Zoll, ver- mancnte Rechte opfern „will, um tcmpora cen Schwierigkeiten auszu- Weichcn. Doch ich wtll nicht glauben, daß die Re kerung Ihrer Majestät xmc 1a unehrcnwertbc Regulirung der Sache mSinnc bat (dix Amertkanischen Blätter babm, ,ogar von der Abtretung von Fre- dcrtcktowp, der Hauptstadx vowNezr-Brannschwcig gesprochen); für die Ammkancr würde darm das Stgnal zy fernekxn Ansprüchen ltc- gcn, und jxdcs Opfer her Rechte der Natton én dteser „Sachc würde nur paz" dtencn, uns" m noch zebnfach größere Schwterigkcitcn zu verwtckcln.“ _ .

Eben so wemg was die Gränzfrage, setzte Lord Palmerston hinzu, sry die Frage msgcn des Durchsuchungo-Rechtes durch die vorigen ?,)?inister schwieriger gemacht worden, was fich daraus et“- gelxe, daß der je ige Wkinistcr der auswärtigen Angelegenheiten in seiner Depesche uber diese Sache ganz dieselben und nur" dieselben Argumente gcbrauciée, wie das vori e Ministerium. Nach kurzer Andeutung über die erfolgreichen emühungen des vorigen Mi- nisteriums, die Streitigkeiten Frankreichs mit Buenos-Ayres und Mexiko zu vermitteln und dadurch die von erskct'cm angeordneten, dem Britischen Handel so_verdcrblichen Blokaden zu beseitigen, nach Erwähnung der Bsmuhtmgen durch Beseßung Adens, den Britischen Handel in Arabien aus udehncn, kam Lord Palmerston auf seine Anficht zu sprechen, da die Besthnahme Afghanistans ebenfalls vor allen Dingen zur Ausdehnung des Britischen Han- dels beitragen werde. _

„Die Befionabmc dccscs Landc_s“, sagte er, „schert die Schiff- fahrt auf dcm Indus 1200 Engli|che Meelcn aufwärts, und dieser Fluß sit'dmt durxi) rcichbevölkertx Länder, in dcnen die Britischen Manufakturen emen „umfangreichen ngkt finden werden. Wenn man_aber gus dcr Ntcdcrlage dcr Dtvtnon von Kabul den Beweis herletten wm, daß dthchauptnygxes Landes unmöglich sey, so ver- Zxßt man , daß fur die Sicherbctt jener Heeres-Abtbxilung auch nicht _te geringsie Sorge getroffen worde-x, daß man dteselbc, üatt sie m den festen BalmHtssar zu lc en, tn offenen Kantonnirungen batte ltegctx lassen, und daß eneral Sale n_1it viel gerin eren Streckkaäftcn in dem fast gar nicht befeui ten Dschella abad Mo_nate lang dem Haupt-Corps der üYrcicZen Afghanen die Spich bot. Aus der, Antwort, welchc ,ir, Robcx't Perl mir ncultch über die Abnchten der Re terung tn Bezug auf die Behauptung oder Räumung Afghani ans qegeben, laude ich ab- nehmen zu müssen, daß der Befehl zur Räumung a erdings schon gegeben gewesen, daß aber nachträgliche Umstände die Ausführung vcrhinpcrtcn, und ich erkläre uun_mét der größten Entschiedenheit- daß dre Räumung Afghanißans dae _rößte Sammet» für Engin d und der vcrdcrbltcbfic Streich seyn w rde, dcr geÖcn die Englis e Herrschaft in Ostindien geführt werden könnte. ie Zukunsxt liegt hoffentlich in den Händen der Britischen Regierung selb. "ckck hoffe zuvcrfichtlich, daß man über einen Punkt dieser Art nicht ?er- ner einc willkürliche Verfügung dort üattnebmen lassen wird, wo die anvertraute discretionaére Gewalt so grbblich xnjßvraucht worden ist. Die Nr ierung hat zu erwägen, Welchen Jndtvtduen die Leitung des Staatsx cnües in fernablicgcndetx Gegenden anvertraut werden darf; je enifcrnter aber die Gegend ltegt, dxüo mehr kommt, es _der Regierung zu, darauf zu sehen, daß das Mit gro cr déxcrettonaerer Gewalt betraute Individuum ein solches is, weches jene Gewalt nicht nur den wahren Interessen des LandeS, son_dern auch den Be- fehlen und Absichten der Regierung gemäß guUuuben versieht.“

Wiederholt sprach der Redner darauf die Hoffnung aus, die Regierung werde Afghanistan nicht aufgeben ynd so te hin u, es sey ganz in der Ordnung qewesen, daß die jcßtgen acheha er zur Zeit, als sie in der Opposition wyren, Alles, was die Regierun that, schlecht zu machen suchten, 1th aber zieme es ihnen, alsM- ninern, die Sache aus dem höZTeren politischen Gesichtspunkte zu betrachten und alle kieinlicben ückfichten fahren zu lassen.

Nachdem nun Lord Palmerston noch zur Rechtfertigung des früheren Ministeriums im Allgemeinen der Ausdehnung erwä '" Zarte, welche der Britime Handel unter demselben ewonnen die

"sfuhr hat fich in den ! ten se 11 Jahren von Millionen ck. an Werth auf 51 Mi tomy fd. ge eigen), und nachdem “' nachgewiesen hatte, das (mch durch die peranonen in Syrien,

so wie in China und Central-Assm, der Briti the and . - el na jenen Gegenden nacht geutten abe, erklärte er ich n:?t den 2!er [Wem der nächsten Zukunft 11 Betreff der inneren Verhältnisse des Landes im Wesentlichen ufrieden, da das Ministerium fich selbst die unabtveisbare Very lchtung auferlet habe, den freien Handel und die freie „Bewegun der anufirJe lichst zu fbr: dem, da es zu_r Crfuliung die?“ P icht auf die [Im sowvhl im Oberh'ause wie am Unterhause zu Ge ore stehende Majorität rech: nen konne, ynd da, tyenn ihm diese Majorirät auch untreu wer: den sollte, d|ekOppos1taom mehr mehr wie früher ein bloßes Werk: zxug der _Behmdgrung aUes Fortschrittes, dem Ministerium kräf- ZzgeetIeXctFanphlx-tskxn Ferfde, um die Prinzipien der Handels: und e- ret Ut ur ren. Dann lo r “3 1 Mit fol e:»? Worten:z h fck Lo d xamerston a a er unsere auswärtige Politik betrifft, so habe ck on “ZIK:- ddaß i an sie mit großxr Besorgniß bindlickc, dYnkchich vatbie, den?! :ck b e NegierunLRem Syßcm der urchtsamkeit, der s kehr: Fterwürfigkeit und nchgiebi keit zu c gen gemacht bat. den Fm" ds,sch ß es fick) nn]! vom Yoni e von Hannover, von ten oder Z n A'" Fis erci-Kommtffarien, von gdm Vereini ten Staa- dcn bereit ??nd ktzar Chan handeln, die Minister in allen '?Leltgegen- md ich W'iß xdakmdSyskcm der Unterwürügkeit sicb anbekmzu even, xb 5 élicbß iieseö S firm dcn wahcen Prtereffen des andes *; MFV ""' kk - w “Mkkdk tn Ebreunverträglschseynwérd. Averdée «Kkgkkklkng m_dge “ck "UÉÜMU baltcn,daß,wenn es einchpoütéon icbt, d|_c bcrcttwiakg der chtcrunYén allen inneren ReformZt ihren Bc stand lctbcu wird, es auch eine '„pvofition giebt, die mit nicht ermüden- dem anerese auf alle Maßnahme'n ein wachsames Au trichtenwird, welche die Jntcressxn und die Wurde des Landes gef brdcn können; und möge dig chtxrung nur mä)! glauben, daß, wenn sic in dcr nächskcn Sesnon mtt Maßrc eln vor uns tritt, welcbe fie während dcx langen Vakanz, iq der d e Lcixung der auswärtigen Angcle cn- bctten ivr t-ockv unvcqutcr überwiesen rü, nls „sonsi- zum Absck)?1!!sc

*rüfung hinnehmen und fi_ch ihnen ügen wird. ng nc fich vcr- txhert_baltcn, daß, wenn ste die Stellung schwäxht, in Welcher das Land tbr von uns überliefert worden ist, wcnn ne Fneerrffen opfert, welche wir behauptet haben, das Lnntx für diese Vcrgcbunaen Rechen. schaftvon_ibrfordcrnxvird. Sie darfntchtverqeffen,da dicKonjunkm- ren und dar Combiuanoncn dcrUmüände- bci dcnenB tiscbeInkcresscn aufdem Sviclc stcbxn,ku gehöriger Zcit bcachtet werden müssen, dnßman vergebens dic Eretgn sse wieder einzuholen [ucht- wenn man ihnen erst einmal den Vorsprung gestattet hat; ne muß wissen, daß wir nur dad_urch einer künftigen Verlevun unscrcr Rechte vorbeugen, wenn wn“ fest auf ihnen beharren, so ald der erste An kiff aut sec Versucht wikd. Sind Sie nicht bereit, nach dem Grund ayc zu ver- fabrcn, das; Sie nichts Ungcrccbtcs Verlangen, aber auch keiner Macht eine ungerechte Forderung bcwélügcn, das: Sie keinen Ueber- grisf machen, aber auch von Niemand eincn Uebergriff dulden, wenn Sie nécht auf diesem Grund und Boden fußcn, welcbe Schwicrig- keiten nc!) Ihnen dadci auch für den Augenblick cmchrnfkocn md en, so bin ich üvcrzcu :, daß Sie am Ende Ihren Weg von um berfteégjixbcn Schwierig eiten umüeUt fkndcn und Jvrcm Vater: lande unwacdckbrinqlicdcs Unheil zufügen wcrden.“

Lauter" Beifall folgte dicser Rede, welcher Lord Palnxe1'skvx1 den Antrag auf Vorlegung einer Liste aller während diescr Sc]- fion im Uncet'hause Vorgekommcncn Bills anhängre.

Sir Robert Peel stimmte dem Antrage kes Lord Palmer- skon bei, suchte ihn aber Punkt ffn“ Punkt zu widerlegen.

„Lord almerfion“, sagte der Prcmicr-Mmiücr unter Anderem- „sollte auf cinungI-Acndcrun cn nicht zu vichcwichtlcgem wenn man bedenkt, daß er unter CaJlereagb und Cannin einer der ent- schieden|cn Gegner dxr Reform war. Die Handels-x reihcit aber hat mit_ der Rxform - Bell „gar nichts gcmetn, denn warum bästcn die Whtg= Memüer som? bis zu ihrer Todesüundc mit ihren Handels- Neuerungen JewartxtY Ungch-üydct ist der Vorwurf, daß die Hat)- dels-Grundsä e der jcvtgcn Mtntüer fich nur in Worten und nicht an Thaten äußcrtcx; nngcgründct ferner, daß sie durch ihre Handels"- Rcform ihre xigqucn ?lxxbängcx gctckuscht bättcn. Diese vcédcn Vor- xvürfe sieben ubrigens cmer „um dem anderen in Widersv:*Uch. Bon ehren Vorgängern haben dre, Mintüer nichts in der Handels-Polextk

clernt; wett mehr von dcrEtnfth-Zoll-Kommijson, an deren Spitze Herr Hume üand, und'wclcjyr dtc Whigs keineswcges günüig waren. Was dtc Kornfragc bemfft, sogxaube ich, alle Argumente bereitscx'schdvfr zu haben, und wenn dacsclvc mcf): fxüher erlcdtgt worden, so [trgt dre Schu1d_an deer erung der Ovpomion. Ick habe es nicht gemacht, wie meme Borg nger und meine Grundsätze dem Amte gcopfcrx- sondern erü ganz ku_t*zléch die Existenz meines Miniücriums an ch Bcwillignng dxr frcrcn “*sich-Einfuhr geknüpft. Allerdings hat dxe chicxung ckntgc Bills fallen [affen odcr nichtvorgcbracht, aber nur wegen Zcitmangcls, [md doch ist in den lcvtcn vier Wochen mehr _qclciüet worden, als jemals in einem _Monat unter einem früheren Ministerium. Wo aber war die Opposttion während dieses Monats? Alle aufs Land oder auf die Jagd gegangetx, und so hat man den edlen Lord auf den Bänken des Hauses zuruckgelaffen, um als leyte Rose dcs Sommers.";rcn Duft in die dde Luft zu yerbauchcu. Einen bcsscrcn Bcwns von ihrem Vertraucnzu den Mimßern hätte die Opposition nicht geben kdnncn, als daß nc dcn Erßercn die von ihr selbst ausgegangene Bil] wegen Wahlbcücämng zur weiteren Betreibung überließ.“ . .

Besonders hervorgehoben wurde von Str 91. Poel auch die durch das Wh!“ =Ministerium unkluget'wclsé herbeigeführte und noch dauernde pannunZ mie Frankre|chch _Zn BSW auf d?" Traktat vom 15. Juli 1 ,40 sagte der Mantüer „nämnch:

„Welches war die Ursache, die man als zurctcbcnd ansah, dcn Grisi der Freundschaft, der nicht aufhören sollte, zwischen England und Frankreich zu walten, rveil er im Stande (|, der Wclt_dan1*Yc- den zu ficvern, abwendig xu mnchen7 Das Osmanische Reach! Wie, war das eine der Facilatätcn, wclche Ihr den gcgemvärngcn Rath- gcbcru dex Krone „als Erbe vermacht habt? Ihr sagt: Wir bcL-en das Türktsäu Retct) wtedcrhekgeücllt. ck aber sage Euch: Ihr habt nm" ren Schein eines Reiches wu erhergcsicllt und Anarchie hinter Euch zurückgelassen.“ üb

Der Minister gin sodann auf mehrere Cinlenbekkm dk; und beschwerte fich dar ber, daß Lord ?datmerston jekt “Sänj ' Einkommensteuer |osziehe, da er do to hrend der Jlkkzk "k 97" Debatten darüber stillgeschwie en. niangend die Landesnot , 'so habe alles Gerede des edlen ords nur den Zweck, die Unzufrte: denheit zu erhöhen, da er nichts Bestimmtes zur Abhülfe vor- schla e. Als ganz grundlos bezeichnete Sir R. Peel pas Selbst: lob Oi'd Palmerßon's in Bezug auf seme auswärnge Politik, indem cr bemerkte:

„'In welchem Zustande bat derselbe denn umb allem Großtbnn mit einer liberalen Union in Europa unsereVerbältnisse zu den Cu- ropäischcn Großmächten gelassen? Wer anders als wir hat die Dy- naüic Ludwig Philipp's anerkannt, und wer anders als Lord al- merßon bat ve reundschaft mit derselben efäbrdet? En nnd bcgt weder Feind chaft noch Eifersucht gcgen rankrcich ; vie mehr find die Interessen beider geme nsam und wechselseitig, und immer mehr schw ndet die alberne Ansicht, daß eine Nation der anderen überlegen sey. Zeh kann den edlen Lord nur tadeln, zu Ende der Session kivliche ragen we en Frankreichs und der Vereinigten Staa- ten wieder an eregt zu bn en. Jedes seiner Worteiflein zweischnei- diges Schwe und muß kaum verbakvcbte Wunden wieder aufrei- ßen. Ueber die Verhältnisse mit den Vereinigten Staaten läßt fich dasselbe sagen, wie über unsere Stellung zu Frankreich; beide Theile baden gemeinsame Interessen, die man um eines sumpägen Be erks willen "* kgkfäbrden sollte. Wir wenig der edle Lord ausgeri tet, dies beweß Porta al, _geyen welches man fast Zwanéz anweyden mußte, während es cm "B gen Ministerium gelungen si, bcfrtedi-

Zchracht, das Parlament“ dicse MaßreJtln, weil ne aMcschxosscn, obnc

gende Verträge mit demselben abzuschließxn. Was dieVerbandlun en mit Hannover betrifft, so verüchere :?, vte Interessen Englandsso en in Beziehun auf den Stader Zoll n t geopfert werden, ich glaube aber, es wür e wohl am ratbsamsien seyn, Hannover d,urch eine Aver- üonnl-Summe für den V_erlufi jenes„Zones zu entschädt en. DieBe- bauptung, daß die Re terun speztelle Rücküchten f r dxn König von Hannover nehme, | aburd und grundlos. Als Klamax set- ner Rede hat der edle Lord Afghanistan aufgefüllt und „|ck sogar herausgenommen, zu fra en, wer jemals die Aufgebung dteser Erobcrxmg bcabfichtigt habe. Iich könnte ihm sagen, wer; aber ich will kctne Repressalien brauchen, keine voreiligen Aufschlüsse gcch oder das Leben eines Soldaten gefährden, um mich egden ungxgrun- dete Vorwürfe zu rechtfertigen_. Ich vertcherc, dax ie chtxrung dic Afghanischen Angelegenhctten sorgfätig in ErwäZung ztehen, aber ketnen Krieg führen wird, um das Stydium von dam _Smixb unter den Afghanen zu bcfbrdern. Es ifi eme verkehrte Poliltk, fur England neue Märkte in Af hanißan eröffnen zu wollen, daglelgeu Oßtndien so zu erschöpfen, daß9 es kein Geld für unsereBaumwo en.- waaren übrig behält.“

Der Minister schloß mit der Erklärung, daß es ihm weper um Ehrgeiz noch um Staatsgewalt zu thun sey, we'nn er mehr zugleich das BewußtÉyn der Redlichkeit und der Erfullunkg semer Pflichten gegen das aterland in fich bewahren könne. Qs spr?- cyen noch einige Redner, worauf der Antrag Lord Palmerston ö

angenommen wurde.

Manchester, 13. Aug. (Hamb. qu.) _Die unruhigen Arbeiter, deren Zahl sehr auf 100,000 geschqht ward , smd noch nicht zu ihren Arbeiten zurückgekehrt, jedoch sany- kxine bedeyrcnde Exzesse begangen worden. Die aufgeboten: M1l1ta1rmacht ast b.“ deutend, auch smd an einigen Punkten Kanonen aufgefghren, Die Eisenbahn nach Liverpool ist an einigen „Stellen aufgerissen, “aber gleich wieder hergesteljt worden, Die L'adet) wurden heute wteder geöffnet, und man schmeichelt fich, daß an emigenTagen Alles zur Ordnung zurückgekehrt seyn wird; doch herrscht noch ätzgstlaclxe Spannun in den Gcmüthcrn, zumal dea zum Montag eme all- gemeine rbeiter-Vet'sammlung angesagt ist.

Deutsche Bundesstaaten.

ildesheim, 14. Aug. (Hildesh. ch.) Nachdem „das Oberßßaupt der katholischen Kirche, Papst _Gregor „Usb, in some!" apostolischen Obsorge für die Kirche von Hildeshetm, den ncuer: Wählt?" Bischof in dem am 23. Mai zu Rom gehaltenen Kor): fiskorium zum Bischofe von Hildesheim ernannt und Se.?)Zaja-stat dicse Ernennung bestätigt hatte, wurde unsercm Bischofeoam 4. Lingus? der HuldigungNEéd abgenommen und ztxgleich die Papsklichcn Bc- skätigungs:€chreiben eingchändigt. Hierauf ward der- Tag der kirchlichen Consecration auf heute f:"skgcsekzt. Schon am 10cm l). M. hatte sich der vom Papse zur Vollziehung diesel". heiligen Hand: lung dklegit'te Herr Bischof von ?lnthedon, Welhkxtsohof u_nd Gene: ral-Vikar der Diözese OSnabrück, Karl '.)[n'ton Lupke, hm" emge: funden. Dieser gelehrte und fromme Pralat vollzog nun jn der hiefigm Kathedrale die Consccration unter Assistenz der“ .Herren Dom:Dechant Merz und Dom-Kapitular Brande nach den „For- mm des Römischen Pontifikals mit hoher Andacht und Wurde. Da die Consecration in der bischöfiichcn Kirche selbst fiattfande, so war ste zugleich mit der Einführung in den Bcfiß der Pfrunde verbunden. Als Königlicher Kommissarius fungirte Se. Excellenz der Herr Geheime Rath Graf zu Stolbet'g:Sto|berg. Die Feier: Uchkeit selbst begann Morgens um 8 und endete 12 Uhr.

Cöthen, “12. Aug. (Hannov. Z.) Se. Durchlauchtun: ser Herzog ist nach einer mehrwöchentlichen Abmesenheit mit der HerzoLin und mit der Prinzessm von Carolath, von einer“ Reise nach („england, auf welcher Sie der Finanzrath von Behr beglei- tete, glucklich wieder hier eingetroffen.

Wir sehen seht die bei unserer Stadt vorübergehenden Elsen: bahnzuge immer t'eichlich besetzt; doch weilt von den „Reisenden selten eincr an der Farobank, so |ockend sich diese auch 111 dem Lo: kal darsteUt. Nur erfreuen kann dies den Menschenfleund, und die Zeitun en werden nun bald keinen Stoff mehr hahe", Cßkhen als eine lippe darzustellen, an der der Reisende scheetern konne,

wie ste das so vielfach, oft sehr übertrieben, gethan.

Oesterreich.

Wien, 14. Aug. Das Siebenb. Wochenbl.cnthältaus Berehk in Siebenbürgen vom “.I-“). Zuli folgende Schildkkung einer daselbst KUSJLbrochenen Feuersbrunst: Den ??sten UM. wa: ren die Bewohner unseres Städtchens mit Freuden ersuUt, da man endlich von dem mit Wolken überzogenen Firmamente den langersehnten Regen hoffte, der die Früchte auf dem Feld? um besseren Gedeihen führen sollte. Aber leider waren es nicht" “0!- ken dieset" Art, sondern «*in mit trocknen Blixen „geschwängertco, Unheil dringendes Gewölk. Zwischen 8 und 4 Uhr stand die Scheune der WaUachischen Wittwe Gyorgye Dirnikm in Flammen. Ein Blißstrahl entzündete, wie der Markonoser Wallachische Geistliche und andere Pex'sonen gesehen haben wollen, das Strohdach. Ein fürehterlicher Sturmwind scßke in Zeit von wsnigcn Minuten halb Berelzk in Flammen; das Feuer griff so gewaltig um stch, als wären die Gebäude auc; Pulver erbaut, und im Laufe einer Stunde lagen 272 Wohnungen und 484Wirthschaftsgebände in Asche. An Rettung derHabseligkeiten war gar nicht zu denken, Achtzehn Menschen haben, so viel bis jeßt bekannt ist, in dem Flammenmeer ihr Leben geendet; viele find so schrecklich verbrannt und verstümmelt, daß wenig Hoffnung an ihremAufkommen isk.- Daß derSzekler mit Leib und Seele Soldat ist, ist längst bekannt, und bei der unglücklichen Katastrophe, von welcher die Bcreßker heimgesucht wurden, haben dies auch ihre Weibcrbewicsen. Sieben Gt'änzet'innen snd mit Gefahr ihres Lebens in ihre ganz in Flammen stehenden Wo nungen eingedrungen, und haben die Was: fen ihrer abwesenden änner dem Feuer entrissen. Diese stehen Heldenweiber antworteten auf die Frage, ob fie etwas von ihren Habseleke-iren gerettet hätten, „Wir haben den Auftrag von un- seren ännern, wenn ein unglückliches Ereigniß, wie das jeßige, wäevrend ihrer Abmesenheit ausbricht, zu allererst die Waffen und Rustungen in Sicherheit u bringen, und dann auf die Habe Be: dacht zu nehmen; dieses Haben wir befolgt, aber leider war zur Rettung unseres Hausrat 6 keine Zeit übrig geblieben, wir haben nun nichts als unser nacktes Daseyn.“

SchWeiz. h

Lu ern 13. Au . Schweizer Bl.) Der Erzie ungs- Rath bazt am, 11. Au Ist (mit 5 gegen 4 Stimmen beschlqssen, dSS Gymnafium und yceum einem Kollegium von Welkgetmcchen zu übergeben. Kopp, Walvis, Widmer und Mohr Waren ent: schieden gegen die Jesuiten, Leu, Kaufmann, Eskermann und [):-„ Scherrer eben xo entschieden für dieselben; Siegnyart, der Mann der Majorit ten, stellte den Antrag, einen gecstltchen Konvikt für die Professoren des Lyceums und Gymnasiums aUfoUellen. Nachdem die Kommisffons-Anfiazt der drei Erstge- nannten, welche allmälige Verbesserung der Lehr-Anskalt wollten, keine Mehrheit erhalten, blieb nur die Wahl zwischen Siegwart's

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Antrag und der Annahme dereZesuiten. Natürlich entschieden sich die Gegner der Jesuiten fur den ersteren Antrag, wonach denn alle weltiichen Pxofessorm xntfernt werdxn und die Profes: soren in eine Art Orden, emgn getfilkchen Konvckt, 3Usan1mentreem müffen. Die näheren Bestimmungen dieses KoUegiUmg sollen noch berathen werden,

ck Aus der Schweiz, 19-- AUI- VN" "nigen Monaem hat bekanntlich der große Rath d's KMW"? Luzern die Frage, ob cr die höhere Lehr-Anstalt hen ZesUUkn ubergebon one, auf eine spätere Zeit verwiesen. Die Form des Beschluses war geeig- net, von Erneuerung des Antrags aszschrecken. 210er der An-

hang der Jesuiten, der seine Stärke lmoLandc kannte, hielt es für wichtig, die Sache noch, m dktskm „zahr? durchzuselzen, ehe Luzern zur vorörtlichen Lettun dsr Eidgenoffenschafe berufen würde; und so hat gestern dqruber völ'el'sk der Ekzlkbungö-Rath sein Gutachten entworfen. Wie gesagt, die Frage xsk in BezieJ hung zur eidgenössischen Stellung Lyzerns gzkomnxetr, un_d dabei ist es die erste wichtige Angelegenheit, worubcr eme Wkkemungö: Verschiedenheit im Innern der neuen. Luzeirner Behorden zu den Ohren weiterer Kreise gedrungen.!sx. _.)[uf_das Volk _deo Kantons Luzern hat von jeher" die Gexslltchkett emen gewaltigen Einfluß ausgeübt. Zemchr die Macht von renaleen Geschlechtern, in denen die éMaximen der Staatshohcit erblich waren, an*daö Volk übereing, desko bedeutsamer mußte damm: die politischcEkel: [ung der eistlichkeit werdcn. Bewegung von 1880 zu bemächtigcm Abet'damals wußte w-ohldie

Gegenpartei, die nicht so eine reine Demokratie als ein cht'ä: *

Wirklich suchtc sich diese schondcr , * ' welches von den Kuzxilbaschis gsmacht worden, bei denen er seit

] ! !

sentativ:Syffem wollte, begünstigt vom Goiske der Zeit, das :

Feld zu behaupten. Fast unbeachtet blieb einige Zähl“? lang die (Veistlichkeit, bis durch ihren skillen Einfluß, zur" „Bestürzung de:“

populairskcn RegierungNGUcdc-r, die fich noch am “Tage vorher für „;

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ihr_Voll verburgt hacken, Rossis bekannte VundcsBcrfajsung im vorortlichm Kanton sekbsk die entscheidende Okicdm'lage erlitt.

Von “diesem Zeitpunkte an wurde die' politisxhc Thätégk'eit det'Lu: ; zerner Geistlichkctc bomex'kbarct'; doch waren iht" dic Räthe der re: *

präsenktativen Demokratie, zum größeren Theil aus den Norabeln Her“ Dorset: bestehend, nicht so Es war die religiös:polérische evolution von Zürich, di? auch im Kanton. Luzcrn dcr Geistlichkeit Bahn brach, ihrEnergie Und eine des Él'wkgss „slchx'l'k Taktik" gab. Zn Luzct'n WdeC die katholi- sche PMW !" Lkhl'c und That von mm an [“ein demokratisch, Y"d_93"ff MZ Rkpl'äscncativ:Sysicm als ein egoistisch» und !l'l'k'lkJWsks 'M'ffklhmk't'mehum an. Diese Richtung hielt die tm Fyaht'c [R;ZU geßm'zke aristokratisM Partei nicht davon ab, zum !"?"th slch???" Sturz? ihm" liberalc'n Gegner“ sich der Geist: lichkeit anzuschließm, ach Unzufrieden?" sammelten sich, und es gelang, den gleichen Umschwung, der" in Zürich eine Revolution erfordert und darum auch bald ins Stocksn gerathen war, im Kankon Luzern bciAnlaß einer ['cgklmäßigcn VerfasunZEÉRWifion- in ganz geseßlichex' untadcliget' Form zu Ciando zu b:“ingen; cine ParaUelc, auf die sich viele Luzerner nicht wenig zu gnt thun. Bei Besetzung dekneuen Behörden glückte es der aristokratischen Partei, die sich angeschlossen hatte, eine Anzahl Pläße vorweg zu nehmen; aber das schon am ersten Wahltag erwachte P?ißtrauen that schnellen Einhalt, und die Mehrzahl der Mitglieder der Vol]: ziehungs:Behöt'den besteht nun, wie der große Rath, aus T))kän: nern, meist aus derLandschaft, die einer nnhrnach Rückfichten der Kirche als des Staates geregeltcn Politik zu folgen pficgen. So war es auch der ("Me Schritt der Regierung, daß sie ihre neue Staats:Verfajsung vor “.Wen- dem heiligen Vater mit: theilce'. Die Antwort, die se erhielt, lautere nacb Berich- ten, die niemals widersprochen worden find, UU'hl' wie eine AUfMUnFM-ng, als wie eine Zufra'cdenheitöErkMrung, da manche Grundsaße dcs alten Luzern:; in geistlichen Dingen in die Ver: fassungs:Ukk'undc noch übergegangen warcn. Dicsc'r Schritt bei

ugänglich als die Menge des Volks. *

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dem Oberhaupt der" katholisam-n Kirche hatte nun in der übrigen

Schweiz den Besorgnéssen einigen Hast gegehen, welche die Gog- ner der neuen Luzerner Zußände m Bcztchung auf den be- vorstehenden Ucbcrgang der vot*öt'tlichcn Leitung an einen Stand zu vorbrcitcn sucht?", der unter einem answärkigcn Einfluß sich *cfiellt habe. Noch größer warden diese Besorgnijise, als man in Luzern die Berufung der Jesuiten inVorschlag brachte. Ob nun der Opposition dageZen, die in dcn Behörden fick) bilden, zum Theil die näher ruckende Aussicht auf die voröreliche Sthung Zedankt morden muß, ist ungcwiß. Bckannt aber is, daß aus der ubrigen Schwyiz von aUen Seiten dicser Grund wohl- meinend und emsilich bci Luxern geltend gemacht wor: den ist. Im Kanton selbst wirkte neben den noch cineige Vertreter zählenden alten Staats-Maximen, das Eelbstgesuhl eines Theiles der inländischen Geistlichkeic, und zwar gerade cini: ger der tüchtigfien und mächtigüen Mitglieder derselben. Jesuiten wat" längst die Stimmung dcs Volkes bearbeitet worden durch eine Reihe von Zeniten:*).2:“isfionen, über deren Eindkuck auf die Pkaffen freilich nicht aUe Berichte glcicj) lancen. _

Jm gestrigen ErzichungsMaxhs nun fiimmtcn Viél' Miertchr füt" Berufung der Zesuircn, vier andere dagegen; das neunte Y_katglccd schlug Vor, die höhere Lehr:Anstalt einem Konvikce vc?" Geistlichen zu übergeben, und n'okhigrc' di: v:"er Gegner d?!" Zcstxlkcn, um PM Behörden, an welche die Sache weiter gehen tvit*d,_ cthkehrheats: Gutachten gegen den Orden eingcbcn zu können, dccsomVot'skh'aZk slch anzuschließen.

Aegypten.

Alexandrien“, “26. Juli, (L. 21. Z.) Mehmed All, der sich noch immer hier befindet, beabfichkigk, cinen der Arabischen Herren, die in Paris ihre "Studien gemacht, Namens 9.7?ozor, nach Europa zu senden, damit 71“ die Erbauung vpn Dampfma: schinen erlerne und fich auch in ankc'l'kn anustrtezweagky auß: bild?- Dieser Araber, der hier bee" den Europäern sehy bx'llcbt [si, wird fich zunächst nach Deut|'chkand begeben, obwohl dl? Deutsche Sprache ibm unbekannt [',-7, ,

Aus Karrun ij? hier die vfßzlcllc Nachricht eingetroffen, haß der Belgische Konsul, Herr Blondel, von den Stämme"), d_ie thn gefangen genommen hatten, losgcgeben worden und bererts m der genannten Stadt eingetroffen sey.

Ostindien.

Bombay, 18. Zum". (Asiat. Journ.) Aus Kabul hat man durch Eingeborene folgende Nachrichten bis zum 10. April crhalten: Sobald dcr Leichnam König Sudscha's von den Häupt: lingen mir den üblichen Ceremonien beskattet war, wurden 2000 Goldstücke unter" die Ulumah's vcrtheélk, um ihre Gebete für seine Seele zu erkaufen. Mahonnncd Taman Chan, Dschubbar Chan, Osman Chan, Schums:uhd:dihn Chan und die Kuzzilbasohis von Kabul hielten es nach dem Vorgefallenen für angemessen, zu ver- hindern, daß mächeiJe Feinde nach Kabul kämen. Sie schickten dahcr zu Emjhxx-ula:§_haxr, det" fich bei dem Prinzen thtih Dschöng in Bala Hissar aufhielt, und ließen ihm sagen, er möchte, wenn es ihm gut schiene, denPt'inzen zum Thronfolger auorufen; fie wür-

Für die '

den alle einstimmen; aber su verlan ten von ihm, er solle herab- kommen und mit ihnen und Scha Simon zusammen darüber berathen. Sollten die Ulu's von Kabul einen anderm Prinzen zqm Nachfolger wählen wollen, so möge derselbe proklamirt und dn zu Dschellalabad stationirte Armee beordert werden, es Tu ver! lassen._ Es geht das Gerücht, daß Cmihn-ula:C an und d : Ba- kUkseht:Sirdare bei der Ermordung des Königs etheiligt gewesen- aber Cmihn-ula lebt noch bei dem Sohne des Königs in Bala Hissar als dessen vertrauteser Freund und Bundeögenosse. Ma- homrd Akbar Chan begab fich, nachdem er 2000 Gildschis zu Kohbund Nyaman gelassen hatte, in Be leitung einiger Sauars (Reiter) nach Kabul, und es ist seine Ab aht, fich der Geschühe im, Fort Bala Hiffar zu bemächti en, zu welchem der verstorbene Konig dem Nabob Muhummud Éimon Chan nicht den Zugan verfiatteke, und den Prinzen Föttih Dschöng bei der ersten 473 darbietenden Gelegenheit zu ermorden und ugleich alle ersonen der Königlichen Familie aus dem Bala Hiszar zu vertrej en. Zu Kabul smd jest verschiedene Gerüchte im Umlauf. Die Gildschls wünschen sehr, daß einer der Erben des Versorbenen zu seinem Nachfolger erklärt Werden möchte. Von I.)?ohun Lal], dcm Vertrauten Freunde und Diener des x ermordeten Alexander Barnes, bei welchem er bis zu dessen Tode l verblieb, sind n1ch1'cre Briefe in Dschellalabad eingegangen. Er , hat eine Uebersicht über die Ereignisse von Anfang der Rebellion im verflossenen Oktober bis zum 15. April mitgetheilt und empfiehlt uns, das '.)(nc'i'bic'ren freundschaftlichcr' Bedingungen anzunehmen,

cinigechik lobte und über die er sch ssh!“ fr'eundkiCh äußert. Die Kuzzilbaschis, sagt er, wärdon zu uns übca'gchm, sobald wir uns Kabul näherten. Er fügt hinzu, daß die beiden jüngeren Söhne Schach Eudscha's mét dem Feinde gemeinschaftliche Sachs gcgen uns gemacht und uns angebltch eine Streitmacht von !*.),(jikifoghancn entgegenseUc-n wollten, daß aber der ältere Sohn, Timur Sckach, sags, ('r wol]? lieber als Privatmann zu Ludianah unter" Englischen Gescxzen [eben, als König der Banden von blut- dät'stéqen Schurken zu seyn, von denen Afghaniskap bewohnt werde.

Berichte aus Lalpurah vom 153, Mai besagcn, daß ein aber: maliges Blutbad zu Kabul stattgefunden habe, in welchem die Gegner" Fökkih Dschöng's den Sieg davongetr'agen hätten; Föttih Dschöng selbst wäm ermordet worden, Und der Bala Hissar sey theéls durch Vorrath, rheals durch Sturm, der Partei Akbar's in die Hände gefaljen, und das Blutbad sey furchtbar gewesen.

“.)(m 17. Akai gelangte auch nach Dschellalabad das Gerücht, daß Akbar Chan sich des Bala Hissar bcmächtigt habe. Föttih Dschöng, der jüngste Sohn des Schack), der diese CitadeUe in Besatz hatte, soljtc' fie uns bei unserer Ankunft übergeben. Nach dieser“ Nachricht wäre Akbar Chan durch folgende List in den Befiß dcs Bala Hissax gekommen: Er kam mitMajor Poteinger nch) Kabul und gab vor, General PoUock habe darein gewäü t, *hn auf den Thron zu soßen, nnd J.)?cxjor Pettinger sey bei i m als Gesandter angcstcllt worden, worauf alle einflußyeiche Akänntr, mit Ausnahme Schach Simon's, den armen Fötnh Dschöng ver- lassen hätten. _

Andere Berichte behaupten, F'ottih Dschbng habe dte ehm'von Akbar" Chan angebotenen Bedingungen angenommen, und dieser sey zum Wcfir dcs Schattenk'onigs ernaqnt woxden.

Dagegen sol] nach den leßten Nachmchten rm Agra Ukbar vom 9. Juni der Versuch Akbar Chan's, fich des Bala Hiffar zg bemächtigen, fehlgeschlagen seyn und Förtih Dscsyöng sich dort mtt seinen Schäßcn behaupten. Auch der Versuch, Welchen Akbar Chan sodann gemacht häm', den Fanatismus des Volks gegen die Europäer atxfzurcizen, wäre mißlungen.

Inland.

Berlin, 10. Aug. Se. Majestät der König haben Aller- gnädigsk ger'uhk, die Annahme": do-m Geheimen Ober:Finanzrath von Poxnmc:*:Esche "„ de'r' Commandeur:Kreuze Leer Klasse des Kurfém'ßlicb Hossischcn Haus:!Qrdens vom goldenen Löwen und des Herzoglich Sachsen:Er-1estinischen Haus:Ordens; dem Grund- befikzer Juergen Roeper zu Kuhfslde im Kreise Salzwedel, der Königlich Hannoverschen Kricg„'s:Denk111ünze pro 1813 und dem Büchsenmacher Ulrich zu Demmin, des Königlich Griechi- schen Militair:Denkzeichens; zu gestatten.

Koblenz, 15. Aug. (R h.u.Mos.Z.) Se. Majestät der König hat wxeder cinen Akt landesväterlicher Milde vollzogen, für welchen ihmTauscnde Dank sagen werden. In Betracht des schlechten Ausfaljs der vorjährigen WeimKreszenz und der be: dattet'nswekrhen Lage dcr Winzer hat Ee. Pkajestät dmsclben die Moskßeuer für“ [***-11 ganz crlaffcn. INöchten nun auch die Aus- slchten auf einen gesegnetcn Herbst, wie sie bis jalzt fich darbietcn, in Erfüljung gehen und für die so zahlreiche und hartbedrängee Klasse der Winzer endlich wieder bessere Tage anbrechen.

Aus Monzingen an der Nahe wird vom 13. August ge- schrjebcn: „Gestern Wurde bereits bei dem Gastwirth DanielFuchs ein in seinem Weinberg gewonnener diesjähriger Wein mit vielem Bcifall getrunken. Wir machon uns gewiß nicht ohne Grund Hoffnung an einen ganz vorzüglichen Wein, weil besondcrs die in den jekten Wochen eben zur rechten Zeit wiederholt eingetre- tenen (ökewietet'regcn zu dieser Frühreife der Trauben in unserer Gegend mitgewirkt haben. Bci dicser Gclegcnheit bemerken wir noa), daß in dem gesegnetes: Jahre 17411 zu Kreumach acht Tage später" dcr erste Wein als etwas Außcrordentlichcs kredenztwurde.“

“* Düffeldorf, 16. Aug. S5“, Excellenz der kommandirende General des 7ten At'n1ee:Cot'ps, Herr von Pfucl, ist gestern hier angekommen.

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Neise-Skizxen aus Griechenland. Der Piräus. _ Weg nach Athen. - Ankunft daselbü,

“nx Im Piräus, 12. Mai. Endlich betrete ich den Boden Griechenlands! Dies Cap zu meiner Linken ist Cap Sunium, mit den noch aufrecht stehenden Säulen seines schönen Tempe“, die in den hier so heiteren Nächten so deutlich hervortretekg und ihm den Namen Cap Colonna verschafft haben; nahe dabn liegt die Insel der Helena und weiter hin Aegina uny Salamis. Die beiden kleinen Häfen, die sach zur Rechten jenseits des Abbau es in die Küste hinein erstrecken, smd Munichia und Phalereuo. or MÜ" öffnet sich die Straße nach Athen, unh am Ende derselben eckenne ich schon die ruhmwükdige Akropolm des P'“."“„'::: Phidias; mein Blick, welcher noch weiter hinauöschwttfk-Mkon nur aufgehßitmüZu-“I Z? BeerLtexelT: FMW- „:::-W, und Kama . el e amm gen Z-f einen so kleinen Raum zusamme-MÖÜWU WW “"“