d G e en können jedoch mmosm dasselbe nicht Z::sjkseüßhnmffm &ngan denn die Franz Me la : kann Zur auf solchen Fa rzeu en aufgezogen werden, ne! n Frankf ck oder in den Franzö :schm .tv-onkeen gebaut worden sind, während
“ emden Urspkun es is!. der „ so?).l-eibkr noch zu beme-Zen, dal die Ymöffsehen Gericke
I' itain des „ *o u“darum niche andes lavenhandels chu!- :x: Mkachten konYtec-Z, weil die Portugiesische Regierung den kla- venhandel ers? mittclst des neuesten Vertrages mit Grosbritanieg untersagt hat. Vor diesem Vertrage, und zuthie, wo der „Pochu von dem Franzdfischen KUF“ gefangen genommen wurde_, war der Sklavenhandel nach den ortugiestschen Gesc "'-, wenn mehr er: ]aubt, doch went stens geduldet. Darum sahmfi duFranzdfischm Gerichte veranla , im vorliegenden Fall gegen den Capital:: des Po u“ nur die völkerrechtlichm Beskimmunsen wegen der Un- Z'erdr ckung der Seeräuberei anzuwenden. Isach diesen Bestim- mungen wird der Seeräuber einem _dffentlichen Mörder gleichge- halten, und als ein Feind des menschltchen Geschlechts mit rößter Strenge bestraft. Nur weil der Capatain des „Yochu“ ncht ge: ri euch überwiesen werden konnte, daß er in der usübung seiner ßZfijchen Handthierung Jemanden das Leben geraubt habe, ist gegen ihn nicht die Todesstrafe ausYesprochm worden, wie fieesonsk nach den Franxöfischen Gesehen htte verhängt werden mussen. Denn derFranzöfischeSeE-Codex sage ausdrücklich, daß jeder Na- tion das Rechtzustehk, die Erde von einem Seeräuber zu befreien,
Großbritanien und Irland.
London, “.'6.?lug. Die Feier des Geburten: s Sr.Königl. „Hoheit dcsPe'mzen Albrecht wurde heute durch (Klo engeläyte von den Kirchen der Hauptstadt, durcb Abfcuerung der Geschuße des Park und des Tower eingeleitet; Abends wird eine Illumination stattfinden. _ , _ _ .
Am “.'Isken hat in dcr WeßtninffewAbect dle feterltche Werbe
der fünf neuen für die Koxonieen ernannten Bischöfe stattgehabt. Es find dcr Erzdecbant Parry, Bischof von Barbadoes, der Erz: dechant Aaften, Bischof von Guiana, ])r. Davies, Bischof von Antiqua, Ur. Tomlinson, Bischof von Malta und Gibraltar und [)|-. “*kixson, Bischof von Vandimncnsland. Die Ceremonie Wurde, in Abwesenheit des Erzbischofs von Canterbury, von einer durch denselben ernannten, aus den Bischöfcn von London, QLinchester und Rochester bestehenden Kommisfion vorgenommen. Eine große Anzahl von Geistlichen und verschiedene angesehene Fremde, unter ihnen auch der Preußische Gesandte, waren bei der Feierlichkeit u e en. z gng-sic'rn wurde vor dem Central:Kriminaleericht der Pro: zeß Agen Bean verhandelt, der fich dcs lehren Attentates gegen die Sicherheit der Königin schuidig gemacht hat. Die Prozedur förderte keine neue Momonce zu Tage, und der" Angeklagte wurde nach sechsstündiger Verhandlung der Sache von der Jury eines sträflichcn Attentates gegen Ihre Majestät, worauf die Ankla e lautete, ohne eine gegen das Leben der Königin gerichtete Abfi e dabei vorauszuseßen, schuldig befanden und zu achtzehnmonatlichem thängniß in Newgate verurtheiit. Bean hörte das Urtheilohne irgend ein Zeichen der Bewegung an,
Die Re uiirung des Stader Zones, auf welche die leßten Reden Lord almerüon's und Sir Robert Peel's im Unterhause vorbereitet hatten, soll jeßt, dem Morning Herald zufolge, zu
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o! : haben. Wie uheijt. wird eine den Justiz- ,JmZ-iM b.!" on aufrumischm Meike b:::" werden, um über die in wier Anzahl eingefangmm Ru rer Gericht u halten. Da elbe Verfahren wurde auch bei den Chartiskm: dimm“ Rh? ianKalJZW Winter 1840 ““RNS LYonuzsk e uentg woedm,ungea4m ee eee e der Chartifkn, kose lkj-Verßmmlun zu „„Je-'Kau- M Die Oppoßkoni- [änn- klagm ich, daß die ixei, als erkzeug der Behörden zur Aufrech altung der Ruhe, bei diesen Geleg eiten mitunter allzu hart einge chrltten [ . Als ein erfreu- liches eicher! betrachtet man es, das seit gKern die Handels: Berichte aus La in sehr ermunttrnd lauten. Zn Liverpool hatte estem der Um a von Baumwolle 12,WOBal1en betra en, und d e Preise waren Penny dai Pfund . Die Fa r(- kantm hatten viele Au7trä e erhalten, und die eschäfee waren in Ganzen wieder im Zum men be ri en.
Der General:Lieutenant Lord iv an, welcher unter dem leh- ren Ministerium die Steak eines General:Feldzeugm«-i|ers beklei- dete, ist, nach gestern einge angenen Nachrichten, in Deutschland
eüorben. Er war einer er töchtigsken „KavalleriesOffiziere im ritischen Heere und hat fich besonders im Halbinselkriege gegen die Franzo en anagezeichmt.
In outhampton ist am Mata d. M. Lord Charles Welles- ley, der zweite Sohn des erzogs von Wellington, ohne Oppos- n'ondzum PaUamentt-Reyr smtantm im Tory:Znterejse gewählt wor en.
Am L?skm will man in verschiedenen Theilen der Insel An- lesey und in den fie um henden Gewässern einm Crdstoj ver- pürt haben, der sich ck47 en sechs und sieben Uhr bemerklicb machte. Aus den Schi en in der Bai von Camaervon empfand man den Stoß so hefti , daß die Mannschaften glaubten, die Schiffe seven auf den Örund gestoßen; dabei vernahm man ein dumpfes Getöse. Zn Llanddwyn fühlten cini e Knaben, die am Meeresufer spielten, den Boden unter ihren Füßen schwanken. Der Himmel war während der Zeit ganz klar und das Wetter weni- ger schwül als bald darauf. .
Das Dampfschiff „ania“ hat seine lehre Fahrt von „Kalkutta nacb Suez eros des Mon uhn in 84 TFT:" zurückgelegt, was ge- gen seine frühere Fahrt ei günstigem (nde nur eine Verzöge- rung um 8,3 Tage ergiebt. Es stellt fiel) aus diesem Ergebnis Frans, daß die Dampfschiff : VerbindunY mtc Ostindien zu aUm
ahreszeiten ununterbrochen fortdauem ann.
Zn Ka n ada find der neue Gouverneur Sir Charles Bagot und seine Gemahlin sehr beliebt. Man rechnet, daß an 100.001) Aus- wanderer dort und in den Vereinigten Staaten in diesem ahre angekommen smd. Der Montreal H erald sagt, daß eine enge derselben in den Straßen der Kanadischen Städte herumwandere, ohne Geld und ohne Obdach, so wie außer Stande, fich ihren Unterhalt zu verschaffen. _
London, “27. Aug. (B. H.) Aus Manchester reichen die Nachrichten bis gestern Mittags. Sie schildern den Zustand der Stadt als fast anz in das gewöhnliche Geleis urückgekehrt. Die Spezial-Konsta ler find bis auf wenige ihrer erp icbtung wieder entbunden worden, und die gewöhnliche Polizei i wieder allein in Function. Dasselbe ist in dem angränzenden Salford
Stande ekommen styn. Das erwähnte Blatt will nämlich wissen, daß die ngtische Regierung in Rücksicht auf die besonderen Ver: hältnis? steh bereit erklärt habe. Hannover einen :ck x'alorem Zoll von '; pCt., skart -'-z- wie der" Traktat von 1691 stipulirt, zuzuer: kennen. Der Herald erklärt diese Konzesston zum Theil daraus, das däe im Jahre 1736 von “Seiten Hannovers an England be: m'a“ Handels:Begünpkjgu-k1.gm widerruflich seyen und daher Zeiche zurückgenommen werden onnten, weny man auf dem Buch: ßadm des Trakms von 1691 ,;u fest hatte beharren oncn. "Kedenf'allö indes, meint dieses Blatt, werde jene Feststellung des Zeäes dem Bririschen Handekan-kehr auf der Eibe vielen Vortheil äbken.
Tt? Ruhe und Ordnxmg in den V?.InufakturrTiskriktm scheint langsama wieder zurüxzukchrkn, als man hoffte. Es findet no name: dekeurenxexuk'kezung Katt, doch hat der eigentliche Stu sicb ze-(e-zx. Zn Manchesccr war AUes ruhig, aber das Zerwö
schon seit Montag der Fall. Die Fabriken haben zwar noL nicht allgemein wieder ihre Arbeit be onnen, indeß mindert st
die Zahl der noch stockenden dea) von ag zu Tage; in einszlnm, jedoch seltenen Fällen haben die Fabrikhmen eine Lohn-Erh ung zugestanden. Am mrügstm-arbemwillig zeigen'fich die Bar mt: Weber und die Arbeiter kn den Webereien uberhaupt; fie be: harren bei ihrem Verlangen erhöhten Arbeitsloxns. Gestern wurde uersk die bis dahm alltägliche Berieht: rskartung aus Manche-ker an den Minister des Innern unterlassen. Zn Oldham war gesern Alles ruhig; abet" die Fabriken anden meistens alle skin, und die Behörden warm auf ihrer ut. Zn Lancaster Flerrschte vorgestern ebenfalls Ruhe, aber die iederaufnahme der
rbeie war nicht abzusehen.
2 London, 26.Aug. Jede Post bringt beruhi endere Nach- richten aus den Fabrikg enden. Setbst die Waller Bergleute, von welchen man wegen i res längst bekannten HU:“ um Char-
mß ;wxsckxcn Ten B;Umwoljen:Spinncxei:Befitzem und ihren ?( bucem wa“: noch NZÉT ;:zszkgkicbm, und diejenigen, die zurArb ' zuräckzekedr: w:.rm, hakte dae Nßrb dazu veranlaßt. Schreckli seI das Elend Unter den Un'IcsÉafriqten seyn. ZEmand, der g ßen: ke! der ZTMLAZÖ-"n SupremAnüale vorbeigekommen, erzähl daß schon um ."; Uhr Ykorgens 2000 Menschen vor de selben scandm, um die Eröffnung abzuwartetej. Hunderte bela gern r.":zlicb die Thür; des Aufsebers, vorzuglich Frauen, tun dnSrraßm Kad mjt dungerndcn Müttern und Kindern angequt. Auch schaut die RUN in Manchester bis jetzt mehr dem Militaä als dem desserm WcUm des großen Haukens zu verdanken seyn; man glaube aber, daß Furcht und Hunger nach und nach wieder Alje zur Arbkit treiben und die Aufhexungm der Chartisken ver: eiteln werde. Bet dem Akim find die Texten Berichte keineswe es ohne neue beunruhigende Symptome. I" Liverpool haben Zeh Brandstiftungbfäüe ergeben. Unzufriedene Säger haben, wie es scheint, den Versuch gemacht, “euer am" den Hefpläsen von zwei Holzhändlern anzulegen, die kurzlich Dampf- Maschinm angelegt hatten. Das Feuer ward übrigens Wack] wieder gesöscht. Zn Stockport steht die Arbeit noch aUzemein still. n Merthyr hatte der Eigenthümer der dortigen E:"smwerke am » outage be: kannt mac,!)en lasen, daß, Wenn die Kohlengkäder und übri- 9'" Arbxiter mehr am Mittwoch zu:" Arbeit zurückkehrten, ek diese ubexhaupt einstellen würde. Dies“ Mitte! fehlt: an, und am Mittwoch war Anes wieder an der Arbeit. Bei Zino: lty. “'US? MLU?" von Wigan, hatte vor acht Tagm ein Haufen von 14 Leuten das Haus eines Herrn Edison, Verwalter des Sir R. Z Leigh- wo diese Leute eine große zm- Löhmm be- stimmte "m"" GUD“? "Okzußndm hOfftcn, des Nachts der- fallen und. als se slch „m chrer Erwartung getäuscht sahen das Fau- gepländert und dre Bewohner mißhandelt. Man hat,schon Leute verhaftet, dae man im Verdacht hat, bei dqu, ckqu
Lewes." FU , „„ Zn Wigan find die Spinnereien wieder in Ak-
elt. Die opfereien find ruhig. Zn Btrmin am, Der ' “““-, Sheffield und Lancaster smd Versuche zur g(Lkregung Ext“! &: ruhen glücklich verettelt wordct), Zn Nottingham waren 400Ge: ange"! eingebracht worden, dae fich nach Verlesung der Aufruhr: fte usammengerottet hatten. , Aux!) von den Kohlmgräbern in Sea ords ire, welche ihre Mitarbeiter zum Aufgeben der Arbeit bewo m arten, waren viele verhaftet und zu das Gesän is von Sta orb gebracht worden. Dajselbe war an York der all. wo
téomus, so wie wegen ihres sörrigm und twßigm € am tm, das Schlimmste befürchtet hatte, smd naoh wlelTagen zur Arbeit zurückgekehrt. Wo u Mambesker, Oldham, shcon und in dem pofer=Bezirk von mffordshire die Arbeiter noeh ausstehen, hat fiel; der Streit wieder einzig auf die Forderung höheren Lohnes, wovon er im Anfange ausgegangen war, beschränkt und wird ohne Zweifel bald durch gegenseteige Nachgiebig_keit beigelegt werden. Die Chartißen haben zwar für jest aller Hoffnung entsagt, die allgemeine EinßeUu der Arbeit ins Werk geseht zu sehen; aber fie halten den Augen lic! für zu ünskig zur ferneren Bearbeitung der unzufriedenen Arbeiter, um [ck auf einmal wieder zur Ruhe zu begeben. Daher denn die mannigfaltigen verfuchten oder wirklich gehaltenen Versammlungen dieser Sekte, besonders zu Birmingham und in London, so sehr ihnen auch die Behörden entgegen- arbeiten mögen. Zwar ist dabei meistmtheils nur von fried- lichen Mitteln die Rede; aber Redner und Zuhörer wissen zur selben Zeit zu gut, daß ihre übertriebenen Forderun m nie anders als durch revolutionaire Gewalt erlangt werden k nuten. Und die Heftigkeit, womit ße vondm gIe-uvänigm Verhältnissen in der Kirche, im Staate und selbsl im efi e sprechen, die Kühn: heit, womit fie alle Autoritäten anfallen, la m wenig Zweifel über ihre weiteren Abfichttn übrig.
Die Mittelklassm und selbst viele unter den Arbeitern sehen nur zu gut ein, welche Tyrannei sn von ihnen u erwarten hät- ten, wenn sie Herren würden. Doch giebt es vieeTau ende untzr diesen beiden, welche thörieht meznm, sie “mum fie o weit et“- muntern, als ihnen selbst dämlich wäre, um die Aristokratie zu weiterer Nachgiebigkeit xu abchigm; und daher solche Meetings, wie die, welche vor ein paar Togu! von den Wählern von Fins- bury gehalten worden, wobei Dumombe und Feargus O'Connor sch vernehmen [lesen, oder wohl auch die Versuche eines Stur e zu Birmingham, die Chacun“: unter die Leitun der e- kkkkkassm zu , was besonders den Fabrik erren wich- tig seyn moi. ie große Masse der Mittean m ist indessen weit entfernt, ihnen [Michela zu wollen; e- i ihnen ““mehr ernstlich bange vor düsen Feinden alle- W; und daher die Freudigkeit, womit in den [„"va Gegenden Taußnde sieh als Spqial-Konaabln beeidigm [ n und seit mehreren Tagen die vielen Vorschläge in m Jem," ur Bildung von Frei- Csmnsuiem, um der WM "Uk “““" Ok “' UM Wupder msunmmktim der “
vo,- , ern Chartistcn, an einandex gefesselt und mit Handsßeüen „„- eh'Ln, eingebracht wurden. Da Asfisen werden vollauf zurn" bekommen. In Ncw:Caskle am Tyne war man besorgt, daß
dj. Aufregung dahin verbreiten Werde. Zn Glu ow waren ,
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t von Lama in angekommen, ihre Be ungen, das «T:: Volk aufzsZregm, scheinen aber keinen besonderen
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würden demdieWeltöa se" pv.jquxjk “-
glieder der Londoner Züwlülgm Artillerie aus eigenem Antriebe, obgleich meisten is r den FWW“ Sommer-Auofiug im Lande zerstreut, der a riqe, das die Ruhe Ster Hei- math bedwdtsey, kerbeagu Und den mmm ede Nawe unter den WasenF-gebucht, ' die Regierung kd "Wk sv “Wk eln sols!- verdickn titre all einen Bewasfmm annehmen. Denn eben von der Gef r, einen Theil der ation dem anderen ewaffmt S'SWJ'Y'UM“ stünde KMU,".- das, wenn die Chartiskm unterd t wären, die letelklassen leicht Fre Or7aulsaeion gegen die Regimm wenden und für sich selbst orthel e ertrosen möchten, welche Sie Aristokratie immer mehr in den Schatten werfen würde. AuÖ is! die Not. durchaus nicht so ros. Mit der ehe fast in allen Städten ew trichter"; keäf en der eit, mit man für den ck der efa r pezlal-Konüab er beeidl er kann, und die eichti : keit, womit auf den Eisenbahnen un mittel der Dampffchixe Truppen nach alkm Richtungen gesandt wer m können. ist die Miss KkÜIWWL hinlänglleb; besonders so lange rland so fried: * gestimmt ist als jest. Auth wird der numm r anbezweifelee Vertrag mit den Vereinigten Staaten die Re mms in den Stand sehen, noch vor dem Winter etliche Tausend rappen von Kanada nach Hause zu bringen. Für den schlimmsten Fall aber würde fie es vorzie en, die unter der Benennung Yeomanry Kavallerie be- kannten reiwilu en zu vermebren, da solche, aus PäMern befke- Ziend und vom el und bürgerlichen Guts ecken befehll N der egierun nie fu kbar werden wird; oder ae organiskrtd e lange vernach1ä7figte MU z, die, sobald se mobil emacht isi, unter dem KrlMesehe ste t und als Soldaten nicht Jeraths lagen darf.
“ Unt ucbungs-Kommisfion, welche die eJiekqu nach Manchesker geschickt Yk Und welche wa rscheinlich i re ebenen nicht wird bei jener tadt bewenden la en, wird i :" ohne Zw“- fe! eine Einficht in die wahre Lage der nge vers a n. U? kh" weiteren Maßregeln bestimmen müssen. Was unerlä [|ck [' eint is! das Verbot von Versammlungen, dle nicht von verantwo eben Behörden berufen find, und vielmehr noch mehr det Au mdms von Abgeordneten aus einer Gegend in eine andere zur Au re ung der Massen, oder zur gemeinsamen Berathung. Bei der Lei eig- kcit, womit die Behörden fich beßimmm lassen Versammlungen zu berufen, bei dem ungeschmölerten Rechte, ne, Parlament und Re ierung biteschrtftlich anzugeben, und besonders bei einer Unbescdr nktm Pre freiheit, können wir jene Gerechtsame, welche nur deswegen in rauch sind, weil fie nicht verboten, [e(cht entbehren ohne dadarch die wahre Freiheit zu gefährden. AU“) steht zu Hoffen, das die immer bemerklieder werdende Wiederbele- bung von Gewerbe und Handel die Gefakr för jest wenigstens von selbs vorüberführm wird. Alle Nacht chern stammen indessen darin überein, daß die größte Unzufriedenheit unter den Handsplm mm und Blockdruckern herrscht, welche, da fie duxch das Maschi- mnwesen hoffnung!“ u Grunde gerichtet smd, emen “'“"me Haß gegen dasselbe ge aße haben und zu den wildesten „erskdrun: . en bereit find. Es mts! t also hier die ernstliche Frage, ob 3"
taat nicht allen o cm zum Tro e eingreifen und fich dieser gefährlichen Bev lkmmg- deren ! swb mit ihren Fatm- [im auf mehrere hundert Tausend beläuft, durch Auswanderung nach den Kolonieen entledigen sollte? Die Beschuldigun gegen die „League“, daß sie den Aufsand erregt, is? von den m [km TorwBtättem wieder aufgegeben. Da: egen fängt die Mornink Chronicle an, die Re_terung u be- ?chuldigm, daß u mit Fit 5 den Massen, welche zu tayley rid c den Sturm au die Fabriken anfin en, freien Lauf klassen, die te allenthalben den Fabrikhemn dm Seadficheigten Gekas"- zugefügt.
kl London, 26. Aug. Die Unwissenheit oder Gleichgültig:
keit der Londoner Blätter in Bezug auf die beiden höchst wichti- en Angele enheiten, die ichv r kurzem besprach, nämlich die wahr: cbeinliche äumung von AÖaniskan und die Auflösung der Op: pofitioni:'partei durch den nfiuß Lord almerséon's, belu igt mich Mr. Zeh bin jedoch überzeugt, da Alles, was ich ber diese den unkte gesagt habe und im Begriff stehe zu sagen, durch den Gan der Ereignisse bestätigt werden wird.
Gestern ? en in einer Ecke der Morning Chronicle ein mit kleiner christ gedruckter und angeblich aus dem Mor- nin? Advertis er (einem Whig:Blatte) entlehnter Artikel, worin es heß, da Lord Palmerston an Lord cWh" Russell esehrieben habe, er m ge thäti e Schritte für die Sache der R orm thun, worauf Lord John ?)iuffeu geantwortet haben soll, daß er bei sei: ner Verbindung mit dem Hause Bedford nicht ferner die politische Reform unterstühen könne; die liberale Partei müsse fich daher für die nächste Parlaments-Sesfion nach einem anderen Führer umsehen. -- Zeh zweifle nicht daran, daß dies Faktum falsch ist. Lord John Russe erklärt, daß er glaube, Lord Palmerston hade nicht dle Absicht, ihn zu verdrängen. Aber die Erfindung eines solchen Gerüchts und vor Allem die ohne Widerlegung ftattgehabte Aufnahme desselben in das Hauptblatt der Oppofition, auf welches Lord almerskon den unbegränztesten und direkteskm Einfluß aus: übt, [? ein sehr bezeichnender Umstand. In den vornehmeren Whi gistischen und radikalen Kreisen wird ganz o en von dem Abfa?! Lord John Russell's gesprochen, und der weck is, die Masse der Partei zu überreden, daß er fich zurückzieht, nicht aber von Lord Palmerston verdrängé werde. Die WahrhätY, daß Lord "Kohn nicht förmlich die bficht hat, seine frühere teilung als F?:hrer derPartel auszugehen, daß aber seine außerordentliche Saumsellgkeit und die ntriguen seines Nebenbuhlet'o ihn der- drängen werden, ehe er nmal Kenntnis davon hat.
Die alte Westminster-Abeei und der Sarg des echtEn [ischen Heiligen, Eduard's des Bekennen, smd selten Zeugen ner so feierlichen und interessanten Cmmonie ewesen, wie die Unwei- hung und Jnaugurirung von fünf Disch fen derC [seh'n Kik“)?- die m Antigua, Guiana, Barbados, Gibraltar und mania ih- ren Si haben sollen. Co ist ein wahres ßgeschlck der An [o- ka ollsX-n „tir ew en, das sie, man m ?te sagen, mehr n- ck anls als kat ol 11), Hv tgmug naeh au en geltendzu ma m wußte. Beschr uke an den s dlichen Theil einer der kleinen n: seln des Vereinigten „Kön! reichs, haben ihr die Verekni ung mit dem Staate und ihr Ter toriat-Reichthum mehr den harakeer einer lokalen und bär etlichen Institution egebm. Ohne tn unde: kannte und heidni eL nder einzudrén en w e die ausge enbmten und ergebmmDimer omo,hatkieCng|is eéircve bisheriérenaeärllchm Kinder, die Kolonleen, auffaUend vernachlässigt. Und unter dm verschiedenen wichtigen Veränderungen, welche aniedn-auflebm deo apostolischen Geise- tn der MM derem bewirke hat, ist die Ausbecktu du- Cpluopal-Mrche m den Kolonnen eine der wieh-
Eam- " eCCu-emonée »me x„:ja- NFMM y;:raoeiäx- namik on a m w
mos“ umuhlslb“ andW MUM!“ U '“ *" DÜW"? dcr supasas- w n m' Comvent- bei. ke Musk war aus
m- und aydn und das Tedeum und ,Ueni :::-lor milos“ aus der “* *Mit!!! der Englischen ule
Dit ."" Lord Ashburton bmérfn Abschliejnns eines Trae-
tates Ur Beilegung der Differenzen zwischen England uud Ame- rika, t hier al! emeine Freude erregt, und ich hege das Ver- trauen, das der Friede und das gute Einverständnis, welche aus diesen llnterhandlungen hervo ehm, ein bleibendes Denkmal der Mäßigung und Klu heit von ord Aberdeen'o auswärtiger Politik seyn werden. Die tärke welche Konzessionen mache und selbst met Aufopferung nnbeséreitdarer Rechte der Jacke des Friedens und der Freun (haft ihre Unter übung [ef t, m : ren- v'oUer für ein and, als der chmuth 22;er
fuhls, das bei dem ersten Zeichen von idekxpru ck in Zwietracht verwandelt. Das Abtreten eines gro m helles des streitigen Gebiete! an die Vereinigten Staaten ist eines von den weni en Beispielen eines Triumphs des gesunden Sinus und der KlugFelt über die Vorm"! eile, welche gewöhnlich dle öffent- lichen Angelegenheiten beherrs m. Ich kenne nicht den Sand“" Vertrag, aber ich hoffe und glaube, daß derselbe einen Artikel ent: hält, wodurch man von Britischer Seite auf die grausame, illegale und unpraktische Forderunk, die in Kriegszeiten auf Amerikanischen Schiffen gefundenen Brit schen Seeleute zu pressen, verzlchkkk
Schweden und Norwegen.
Stockholm, 16. Aug. Am Donnerskag erat hier ein vom Könige ernannte! Comité-Éusammm, welchem gufgetragm worden, [kin zusammenhängendes yüem zur Vtrtheidegung des Reich;,z'u Lande wie zur See zu enmerfen. Wortführer dieses Comm- s ist der Staatsrath und Admiral Freiherr Lagerbjelke.
Dänemark.
Ko enha en, 26. Aug. (Alt, M.) Der Anklang, den 'die vom Köszz zur ?éntwickelung der Stände-Znskitueion beqbstchttgee Bildung ständische!“ Aus chüsse selbst der a_11en consttuteonell-
csinnten Deputirten in oeskilde mit qUeimger Ausnahme des “Irokurators Chrijkensen gxfunden hat, ?!ebt dex" htcstgen Oppos- tionspresse zn bitteren ErguYen Anlaß. I amentltch scheine fie 'von Herrn Orla Lehmann kein ingehen auf du'se Zdee, [ondern emen entschiedeneren Widerspruch erwartet zu haben, und ast mit semer Rechtfertigungsrede so wenig zufrieden, daß fie erklärt, „Lehmann habe damit die konstitutionelle Sache aufgegeben_“; _Chréstensm, heißt es im Journal Dagen, sey nun der einzoge m der Ver: sammlung, welcher meine, eine Veränderung in der Regierung“- form könne gleich und über Hals und Kopf eingeführt werden, ohne sonderliche Vorarbeiten zu bedürfen; deshalb, habe „"' gewünscht. daß der Vorschlag abgäewiesen und ohne Weateres eme Constitution eingeführt werde, w hrend Männer wie vide, Leh- mann, Uffing und David fich dafur ausZesprochen, da dre Vet": sammlung dem König ür diesen Schritt zur Entwicklung unxerer bürgerlichen Verhältnis e dankbar seyn müsse. Er (Dogen) ab? es ummer Von der diesmaligen Stände:Versammlung erwartet, daß die tüchtigsken Constitutionell-gefinnten dahin gebracht ")?de würden, einzusehen, daß ihre Bestrebun m keine „wahre und praktische Fruchte tragen wurden, wenn te séch_t_ucht an das Bestehende anschldffen, und dazu beiträgen, dtejxmgen Ver: hältnisse des Reichs zu ordnen, die vor nner Regtxrungs:2qu-- «nderung erst geordnet werden müßten. Zn ähnlacher Welse nahm der Referent des Comité gegen den Prokurator CH)“!- skcnsm das Wort, indem er bemerkte: Dieser „Deputirte meme ft'eilich, daß durch die sändjschen Ausschüsse mchtß anagertchtet würde als vielmehr diese in Schlaf zu [allen, wonachfi man die Zeit unbenußt hingehen ließe, statt gleich eine confiitutionellt Ver- fassung zu geben; allein er (Bang) müsse fich dem Etatsrath Hvidt anschueßen, denn wie man auch über das Wesen und den Werth einer Constitution denke. so glaube er doch, daß alle ver: nönftigen und gründlichen Staatsmänner darüber cini wären, daß im Dänischen Staat wi tige Verhältnisse seven, die et'sFgeordnet werd?" 'Z'Üßten. Wie er gu mit Etatsrath Hvidtannehmen müxse, daß dix skandcschenAusschffegeradeein glückliches Mittelwerdenw r: dM-d'eskVerhältnissSZZ-i'einemzufriedenstellenden Resultat ubrin en. Ferner müsse er der einung seyn, daß die ständischen usschusse, welcbe hm“ L'Ok'gkskhlagkn würden, in einer wichtigen Hinficht einen Vorzug von emer, namentluh zur Untersuchung dieser Verhältnisse zusammenberdufepen Kommission hätten, indem nämlich diese als dlxekt oder mdarekt von der Wahl der Re jmmg ausgegangen, ,b" *))?axchen aufMißtrauen skoßen würde, w hrend die fiändischen 21!!§schusse durch freie Wahl der eigenen Deputlrten des Volks gebildet Werden sollten. We'nn Prokurator Christensen ferner ge: sagt habe, ,daß' diese Ausschusse eine praktiche Unmöglichkeit seyn Wurden, wet! dl? Holsteiner fich dieser Cinri kung widersehen wür: den, soibegxeife er nicht, wie .di'eser dies schon wissen könne, so lange die Sache in der Holsteamschen Versammlung nicht erle-
digt sey- Deutfche Bundesßaaten.
Karlsruhe, 26. Aug. (Oberd. Z.) n der ' Sißung der ersten Kammer erschien Se. HoheitZ der EerIédeY zog., [zm den ehm durch die Verfassun angewiesenm Plgh als Mttgleed derselben einzunehmen. Die i ung war feierueh und h_edeueungsvoljx der Prinz selbst sprach orte, Welche in aUen Herzeq wiedßrtonen. kSe. Durchlaucht der Fürst von Fürstenberg als Vne-Pt'afidenc eroffnete die Sißung mit folgender Anrede:
„Boer wxnögen T_ngen haben wir den Segen des Himmels herab- gcficht fur dre Wohlfahrt des _erhabencn Svrdßléngs des Großherzog- 1tchen Hauses bet jenemck freudtgewEreigniffe, dcm wir zu leich das Glück und das Hochgc nhl dcs jetztgen ergreifenden Augcnb ickcs ver- danken. Die Liebe nn Verehrung, welche seit seiner Geburt solche Wünschq binaufsandten zu dem Geber alles Guten, find es auch heute, dre unsere Brusi beseclcn, wenn wir den Aamächti en bitten, thm Schuh und Se en zu verleihen für alle Zukunft. on Gott komme auch herab er Segen auf die Bestrcbungen und Bemühun- en Alle)", die es treu und gut mit dem Großherzog und“ dem Vater- and munen: _ er wird uns zu Theil werden! Durchlaucbtiqßcr Erb xoßber og, gnädigßer Herr! Sie find vor 18 Jahren eingetreten tn tcses even, vrgrußt von beglücktcn Aeltern, und umfaßt von der Liebe so Bieler! So werden Sie heute von uns mit offenen Armew empfangen „_ und von schönen Hoffman en erfüllt, heißen wir Sec freudig thkommen, Die Verfassung at an den Eintritt in diese Versammlun_ einen keier1échen Akt zu knüpfen an* Yordnet. Der H. 69 nnsercs (jrundge ehes- gnädi ßerHerr, legtauch „ bnen das Recht und die PFW! auf: vor dem Zillerheiligsien Ihre GcsnnunYn und Ihre Bors ve d entlich zu bekräftizLen, _ die Er
kk-
allein in brem nnern seht, enen wir aber ruh g und fei? ver- trauen! it rem edlen Herzen ynd bei Ihrem levendi en Sinn für„Recht und atheit und so redltchem Wrack: werden ie olche beßtmmt zu erfüllen m Stande seyn! Denn: wer will, der nun! Vervebmen Ew, Hoheit nun die Formel, die ich, Ihnen von diesem Maße zu verlesen berufen bin, und wadrcn Ste darnach den vor- schnfksmckßkgen Eid: , ch schwöre rene dem Großherzog , Gebote Lam "ck Gesche, Beoéa tun und Aufrechtbaltung der Staats-Ver- “KUZU- und in der Stau e-Kéersammlung nur des ganzen Landes an- Jl'ka" m Wohl und Beste 0 ne Rücksicht auf besondereStände oder "?ck „"-ck meiner inneren Uebeqeugunsg zu berathm, so wahr mir xls- nnd sein demge- Evangelium.“ nnd -Hcheit der Crbgroßderzog rach hierauf mitfesker Stimme Mstbobener Rechten: „ ch schwöre“. Nach einer ein:
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druckovollen Pause erhielt Freiherr von Andlaw das Wort und
a : spr ZD“ bebe Kammer mb e mit Wx“ wm" ick i" di““' “"
weibten Stunde uerß das eierlitbe . "' "1 breche, welches er er reisenden Haudiun folgt, von de! ! so eben Zeuge waren! Der Fßrßmsobn, die HoÖunYexenxrer W M vo Gott und Ihnen, dur [quam &, ochgee errm-WEW gelei et, für jest und für die ers nes , keSUWMKk “ Utbren und zu schützen, dlePsiehtm nahen," chedlenrnmdeder e! affungin fich schlkeßt._ Dkesekskt eiu! Mbnck Kuklkdkkeküchngkn Zeit, aber dauernd in seinen Wirkungen, ";ck wünschte dl en erhebenden Augenblick, fck- ubalten. F- ck so am:, wenn der Lebensmorgen der Thältgkeit xür einm F rßen anbricht, desen I““ rein M- wte die Sonne an dem wolkenlosm Himmcl ! _ Wir beg km fkkudiq diesen Lebensmorgm: Auf ihn folge ein langer, se entreicber Lebenstag! Wer dürft; ,; mir verargen- wenn das Ge b! “kk? FkkUde- M! Mitglied dieser hohen Versammlung u seyn, nnch ['ONE-'m besonders drängt, für dieses Haus und die tände, aus deren . itte es hervorgegangen isi, öffentlich die würdevolle Stellung im Volke in Anspruch,» nehmen, die bnen ziemt! Es wurde in jün fler Zeit, und war m geßeiger- ter eise, die Truden wieder kun gegeben, dice Kammer, diefe Stände, als ewisserma en außerhalb des Volkes gesielltzu betrachten. Anstchien dicker Art wurden elbß vou öffentlicher Stelle bald aus- espkochen, bald angedeutet, ohne daß ihnen em entschiedener Wider- Lorna) ent egengeleyt worden wäre! - Ich weise diesc Tendenx, iese Aufi ten mt aner Entrüßung zurück, deren ich nur immer fähig din. Wir dürfen es nicht dulden, daß man Tbcilc des Volkes von dem Ganzen willkürlich trenne und diesem („Lanzen gleichsam egcnüversielch Wir dürfen es nicht im “;"cntereffe dicses (Janzen. In einem großen Nachbarüaate schied man eimi erst dcn Koni aus und nannte Volk: die (Jesammtbcit_wetyigcr den König. - Etwas später sodann hieß Volk: die Gcsammtbeet _ weniger den Kdniq, Geißlicbkelt und Adcb- Ein 10. Auguß brach an, und Volk wurde ßenanne: die Gesammthett _ weniger den König, die Geistlichkeit, cn Adel und _ die ein Eigenehum Bcützendcn: _ Wick _ Dieser Erbe des Thrones, den,es der gütigen Vorsehung qcficl, mit so rei- chen Vorzu en ?„u schmucken, die Glieder unseres Fürftcnqesciylccbts, die er_|en amixen dcs Lgndes und ihre Häupter, die Würdcträqcr der Karche- der rundherrltche Adel und seine Abgeordneten, die Uni- verfitäten, die jänner aus_ den ersten Reihen des Staatsdienßcs, soll- ten eigentlich dem Volke mcht angehören? fie sollten seincLéebe, seine Achtung nicht befiyen? seayc wahren Interessen weder kennen, noch schützen wollen? Es hätte fur uns Alle der Eid keine Bedeutung:- _
unser Beispiel vcrdécne keine Nachahmung von (Seiten dieses Fürsli- *
chen Jünglinqs, der nach Ihnen, durchlauchté sie, hochqcchrtcsicßer- ren, mit bejchrtdcncm Vertrauen blickt? Diesghicße leu'gnen, daß die Eiche mit der krachen Krone, daß die hohe Tanne dem Bo.- den angebdmzn, xmt dem ste seit "ahrhundcrten verwachsen smd! _ Ott Eichn fällt man, we che welken. -- Wir ha- bxn dolle Lebenskcqst, troy des Strebens, uns die Säfte dteses Bydcns xu etxtztetzen! _. Ich empfinde diesc Lebenskraft in mci- nem _qlubcnden Mtxgefuhle_ mr das_ Wohl und Wehe dicses Volkes, dcm_tci_) a-tgehdrez ""dem :ck das Ltcht der Welt erblickte, und dessen SchtckxaleWtci) thetlen m_k-chtc, bts x_u dem letzten Haucke meines Le- bens, _ 4x!) sax)? es nur Stolz: dtcse Gesinnung berechtigt mich zu drr Ehre cmes crtrcters dqrßntercffen dieses Volkes in dcr vollsten Bedeumng dcs Wortcs. Dxexeöjeslnnung frdhnt nicht den wecbseln- dcn Mcmun cn dcs Tage;, tte :| gegründet auf das Gesetz der (Be- rechttgkcct, _as da isi em Aysfiuß dcs thtlicben Wortes. Wir empfinden decsychens'kraft bet dcm Anblicke dicses jungen Fürsten, der vcuchjv mmmt tn unserer Mitte. Mdgcdieser Durchlauchtigste innx xtie qndere/„Wortx hören, als Worte dchabrheit! _ Er ward, rm Fursilccber «mn M desen Bürge, me andcre Worte vernehmen wollen,_als Worte der Wahrheit.“
Hierauf erhob fich Se. Hoheit der Erbgroßherzog mit den Worten:
„Empfangen Sie, vercbrtefke Herren, meinen aufrichtigen Dank für then herzlichen Empfang und für die warmen Worxe, welcbe der Freeherx von Andlaw so cbcn _chrocbcn hat, Seven 'Sie über: zeugt-_daß tc!) du hohx Bedeutung des Tages qanx erkennt, an wel- chem tch berufen bin, m“"breMttte zu treten, und daß ich mich von
Herzen freue, einfi als ih ti ez Mitqllcd dicses Hauscs _ mitJhncn *
vereint _ das Wohl des F rßcn sowohl als de; Vntcrlandcs nach allen Kräften zu befördern!“
Die Versammlung erhob sich von ihren Sißen, und Et'oß: Hofmeister von Berkheim sprach:
„Die Worte, die der Freiherr von Andlaw qesorocbcn hat, t?nd der Wicderbau dcr Gcfinnun en der Mikglicdcr dieser hohen Kammcr, Wir üblen uns ane glücklickg) und geehrt, Ew.„s3ohcit als «sen und treue cn Untertbnn des Großherzoqz in nnscrxr Mme xu schcn, und mit warmer Liebe und Verehrung hm“ begrüßen zu können.“
Karlöruhe, 27. Aug. Zn dc:- heurigen Sißung der Ab: eordneten:Kammer führte die Tagesordnung zu:“ Fortseßung der iskusfion über das außerordentliche Budget. Für 'die Eixrich:
tung des der Univekfität Heidelberg UU" Benutzung uborlaxjekzet), bisherigen erenhauses für das chi1*11rgische und medizinischeKlnn: kum werden 500€] Ff. gefordert. Dafür spr“echcn außer dem Be:
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richterstaeter mehrere Redner, dagegen bcsondct's HerrHelbing, der 3
unter Anderem hervorhebt, welche große Summen imm'er für die efordert Und ['x'erkgk Werden, wahrend sur" ;
gelehrten Anstalten _ , „ * den eigentlichen Vol 6:1lnterrécbt yo wen,]:z geschehe, eben wc|l_dte Erhairung zweier Univerfieäten die KMU? des Landes auzmchr in Anspruch nehme. Die FN'dernng mtrd nut gcrmgchttmmen: kanischen arten in Frubur'q gegen den Antrag der Kommission, wie der“ Wecteifer der beiden Landsö:llnivckt'séären _in „Güld-Fordc: rungen an den Staat immer“ mehr bcmnsßglxß, dax; dn'Crbaltung "0" zwei Universitäten in Baden nnzwccknmßrg seo.
1- Luxemburg, 23, Aug- „chm kms“ die Z'". llcsn TV?. unktszichnete KabinetsQrdrl S1“. “W.:;cj'kächö Komgs von Preu: ßen hier ein, welche das AbsckstkasW S"“ Crchxyz des Ge: neral:Lieutenant du Moulin, Kommandanccn dka'lsk »“?!UU'Z- bk: wj[]|'gt, und an desfen Stelle den Gmeraleax-or von Wulffen, Commandeur der Men Earde-Landxvchr:Bt'1gadc, erncnnt.
Vereinigte Staaten von Nord:“)lmerik'a.
New-York, ", Aua. (*,-x Präsident Tom“ bat eine Bor: schaft an den Kongreß gerichtet, in wclxher er" sein et'wakretes-Vcto gegen die neue Tat*if=Bill atwspi'kchk', Er 'bafirr dasselbe aufyman: zielle Gründe, nämlich darauf, d.;x; daz Bil] eine Klausel enthalte, der zufol : der Ertrag aus den No:“kqufen de:: StaatoWändckeieU den «*in/:e nen Staami und nicht dkl'ÉMkk'Ükng'SkUUS überwiesen werden folie, was fich bei dcm tmnkigenFinamzustande der Union als um so unzweckmäßiger zeige, da dctj neue Tarif ja gerade den Zweck abe, den Ausfal! in den Staats:Ei11nahmen zu decken. Nun aber ha en dieLeutehéerzu Lande und anderswo, welcbe Fonds einzelner Amerikanischen Staaten kauften oder denselben Vorschüsse lei e: ten, dabei vorausgeseßk, daß sie die Garantie der öffentlichen LY * dereien, so wie des übrigen öffentlichen Eigenrhums. dafür hätten; wenn der Präfidene diese L.“.ndereien also zu Bedürfnissen der Central-Re ierung anmeisen darf , so würden natürlicherweise die Staats:Gl udiger ihre Sicherheit verlieren. Der Globe sagtda: het“, daß die Tarivaill diesen Treubruch verhindern solle, während die demokratischeParni den Präfidenten da egen eingenommen habe. Der Verfassung gemäß,!wörde das Veto des Präsidenten durch ein dasselbe
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demerfmdes Votum von zwei Drittheilm der M*itglsedek beider Häuser des Kongresses beseitigt werden können, wo 11 aber bei der sehr geringen Stimmen-Mehrheit, mit welcher die il! in beiden Häusern angenommen worden ist, keine Aussicht fich zei t. Der Kongreß wird daher wohl, wie es beabfichtigt war, am en d. M. esle'osxYftwerdm, ohne daß eine Regulirung der Taréf-Frage staet- n e. ' W915 die Frage wegen des Durchsuchungsreckxts betrikt, 2 sollen dn Vereinigten Staaten, dem Madisonian zufolge, dem einm der am 10. d. zwischen dem Staats-Secretaér Herm Webster und dem Britischen Gesandten, Lord Ashburton, abge- schldffenen Verträge verspr en, den Sklavenhandel unter Amus- kams er Flagge_ zu unterd cken, und England, keine Matrosen am ord Amerikanischer Schiffe pressen zu wollen. Der New- York Expreß dagegen glaubt, daß das Durchfuchungsrecht von den Unterhandlungen ganz ausgeschlossen ewesm sey, da di'e Amerikanischxq Commiosaire über die Freiétie der Meere nieht ättxn trans! tren wollen. Was den Besitz des Oregon:Gebiets etrtffx, so ! daruber vorläufig niehts entschieden worden, als daß dl? Gränze bis an die Felsengebirge laufen solle.
Afrika. Vom Cap find Nachrichten in England eingegangen, welche
das gänzliche Fehlschlagen der ge en die ausgewanderten Bauern in PortNatal gerichteten Unterm mung melden. Das zu diesern
[ . . k Daensk besktmmte, viel zu kleine Kommando Britischer Truppen,
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im Ganzen etwa 201] M'ann, erreichte unter" dem Befehle deo Hauptmanns Smith vom L7sten ananterie-Regiment Port Natal am 4. Mai uyd bezog, nachdem die Bauern die Stadt verlassen hatten *und dee Bx'ittsche Flagge an die Stelle der Flagge der Republak (roth, weiß und gelb) gepflanzt worden war", ein Lager
! nahe bei der Stadt, in welcder lehreren, wie es scheint, hauptsächlich Z nur die AuswandercrvonBritischerHerkunft, welche fich den Truppen
apgeschloffxn hatten, (zurückgeblieben waren. Capitain Smith suchte die Kdlomsen auf gutlichcm Wege zur Nach iebi keit zu stimmen, und lteß slch mehrere Wochen lang aljerlei eckger'eien, denen er anageseßt war, gefallen. Als aber der" Anführer der" Boers, wie die Ausgetv'ander'ten bezeichnet Werden, NaMens Praetorius, auf den unverzuglichen Abmarsch der Truppen in drohenden Worten dsang, und zu gleicher Zeit ein Theil des für die Truppen be: sktmmten Schlachtvichs weggetrjsben wurde, beschloß Hauptmann Smith einen Angriff auf das bei Congela aufgeschlagene Lager der Bauexn. Er tznternahm denselben in der Nacht vom 23.Mai spit ungefahr" der Hälfte seiner Mannschaft, sel aber" dabei in einm Hinterhalt, in welchem er, noch mehr“ benachtheiligt durch das Ausblei- ben einex von ihm ausgcrüsteten Kanonier:Schaluppe, nicht nur seine be-den Kanonen, sondern auch 15 Todte, worunter einen Artillerie: Off-zjer, und 27 Verwundete, worunter zwei Offixiere, also fax die Hälfte seines Detaschements, verlor und zum schleunigen Rü : zug gezwungen wurde, Die Bauern verfolgten ihren Vortheil und griffen ihn sofort in seincm Lager an, wurden aber mit bedeutendem Verlust zurückgeschlagen, Als die Nachricht von dem Unfalle nach Graham's Town gelangte, was am 4. Juni geschah, wurden schleunige Vorkehrungen :,ur Verstärkung des Hauptmanns Smith getroffm, und am Kap glaubte man, daß 40“ ?Nann Vom “25. ananterie:Regimente abzcsendet werden sollten, welche zu Wasser Port Nara! etwa am Ystm Zuni würden erreichen können. Aber es mußte mehr als zweifelhaft erscheinen, ob das Britische Tx'uppen:Detasche: ment sich bis dahin werde halten können, da die Bauern nöthigenkalls 40er waffenfähige Männer zu steUen im Stande seyn sollen. AUgc-mein radelt man den Leächksmn des Gouverneurs
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des Cap, Sir George Napier“, daß ?: eine solche Handvol! von Truppcn abgesendet hat, und noch dazu an dem beschwerft'chen, 12414! Englische Meilen langcn Landtvegé, während der" TranSport zur See so viel rascher und be.;uemet' hätte bewerkselsj t werden können. Kurz vor dem Eix-rreffen des Hauptmanns mith zu Porr Natal wat" daselbst sin Schiff aus Hannd eingelaufen, und man will diesen Umskand mit dem Entschlusse der Bauern zum
« Widerstands in Verbindung bringen. Uebrigens wird ihr Befehls:
haber Praetorius als ein Mann von langsamem Enkschluffe, aber von der mukhigsten Ausdauer geschildert.
Inland.
Barmen, “.'-' Img. (Düsseld. Z.) Ihre IVaja-stäten der König und d:? König"! smd baid nach 4 Uhr hier eingetroffen, Bci dem grogen Triumphbogen in thrcrshausen, an den Grän: ;cn des BMWA“ Sradkgcbaetes, wurdcn AUcrhöchstdieselben von km Bchökdk" U. 1". w. empfangen; wkißgeklejdete junge Damen Überrenbtm Seiner "Majestät dem Könige und Ihrer Majestät dcr“ Kömgin Fcstgsdxchrs, welcbe buldvoll entgegen enommen wur: den. Der“ Zug sexte sicb langsam an Bewegung; “ bre Maxeftären
' bczxigten _fxrtwäbrend dcm jubelnden Volke in huldvoljcx“ Herab: *).)kehrheit enebmigt. Eben so Wild ki"? FUNNY fle" de" bo: .* (“MW-“):OMMÉ'M Tank“, , - _ - ' telbar 1chlosscn "ck die Bchordcn, Ctadträrhekc. an; diesen folgte
beijjqr, Bei der Diskussion hebt dsr“ '.)lbq. Sander hervor, x eine Ehrengarde von “I."; Rcitcrn:
TM! Königlickden Wagenzvge unmtr7
ierau' unä 7 das je? ; Scbkzkzanorpö, dcr Vcrcin dcr altsnYriegTrÖer LéxdwehwéreTtHe, und em anderer miiirairischer Verein gedtenter alter Solda- ten. Jeder" dieser Vereine hatte ein besonderes *))?ustkÉows an der Tote. Nun folgten diesGewerke mit ihren Vkufik:éhören und F.»:hnen, dic Färber an der Spiße, dann die Schnexdc- dle Cobukynacher, dic BWA", dic Pkanufakturiftcn und die EMRK und Schmiede. Die Bleicher Warm, festlich gekleidet, an de:“ Wupper aufgcstcljt, tznd manövrirten während des Vorüderziehenö n.ut [hren Wafferschopfcrn. Am Rathhause hielt der KUZ. *an «au.!e desselben, durch die so rühmlichst bekannte DÜyöexdoZsex v. Stockumsche V?xöbrlfabrik so reich als geschmackvoll Okkck'tsk, geruhren Zhre “MaustätJ1 dic Vorstellung der Behörden u. !". tv, eyegegßn zu nehmen, Ce. M*ajestät der König “defablen sowrr e_m Dum: von 140 Couverts, wozu Allerhöchßdaeselbén dee SDK [Ölbsj s?.cfttmxntex. ? NQF) För extns Aufenthalte bcgaben sxcd WW “„Da" aten m as ür ." et“ te bereitete “. ' *.* * 6 Frau Bredt:Rübel. * ' KMWUU „M bl
Berlianl. Aug. Die öffentlichen Blätter enthalten Über" den gegenwäxnxn Stand der Hande“: und Kartel-Verbälxniesc Preußens nut “'ußland und Polen manche ungenaue Nacdwcdrm; es kann_ uns daher nur angenehm seyn, uns aus zuversäsffgct“ Quelle "_! den Stand gtsehr zu sehen, unseren Lesern über diese Verhältmsse FolÉendn mitzuedeilen.
Der [este chifffahm: und Handeian-m: MLR“?! M* im und Rußland vom 11. März (“.'-". FideZ 'N')" ““ “***" im Jahre 1834 abgelaufen. Scitdco dekkkdm für ““d“ “"ck keine anderm vertmgomäßigm MLWW M “"" „,-„„ und Handelo-Vcrkedr. als die., wclche !" d?" V"“,V'
Mai 1815 (m Betreff des “V“" , M"“ smd. Dieselben deztehm seo : ""“ "'s