“ wurde von den Dampfsesi m „Sheamater“, „Royal George
“; „L' mj “- „Black We“, „ ck".“ und ??;eliaxßnkxortirtéhzu ndgi-nen bei dem Non noch die Fregatte
“ e“ von 36 Kanonen, die Sloops „Daphne“ und „Wolves NY:“?uvon 18 Kanonen und alie Yad!- "bunten fck?"- weiche dem sogenannten Königlichen _. weder, einer Ge- sellschaft von Marine-Lieb obern, , ren. O“ Linie-schis ,Camperdown“ von 190 anonen te bei dem Nore den Salut geben. Dieser Salut erfolgte Nestern um 11 Uhr Mor: ene, als die Königliche Escadre be dem Leuchtthurm vorn
ore ankam. Während der Fahrt auf der Themse scheint die Königin nicht wenig durch die Masse von Zuschauern belästigt worden u seyn, weche auf hllosen Dampfschiffen FX dicht an die „königliche Yacht inandr ngten. Die letzten Na ten von der iehteren, weiche die heuii en Abendblätter mitiheilen, md, daß dieselbe geilem Abend um 7 Uhr auf der Höhe von Orfordneß esehen worden sey, no immer. wegen un duktißm Windes von zwei Dampfschiffen dugirt. Sir Robert ee egiebt fich, wie es heißt, zu Lande nach Schottland.
Die Krankheit des Erzdischoéo von Canterbury, der sich be- reits in seinem 77sien Lebensja re befindet, hat eine so ernste Wendung genommen, daß man an seiner völligen Wiedergenesung
e it.
zw iftDie Nachrichten aus den abrik:Disirikten lauten wenig an- den; als die letzten Berichte. [1 emeine Rückkehr der Arbeiter zur Arbeit hat noch keinesweges Fangefunden, doch finden fich immer mehr Arbeiter bei i ren frü eren Fabrikherrm ein; an den meisten Orten wollen inde Le tere s1ch auf keine Unterhandiungen über hd eren Lohn einlasßeln, ondern verlangen, daß die Ardeiter, da sie o ne Grund ihre rbeie verlassen haben, vor allen Dingen erst wieder an die Arbeit ehen, was denn nicht selten die Veran- lassung zu noch längerer uspendirung der Arbeit wird. Uebri- gens ist die Regierung eifrig beschäftigt, die Haupt:Rädelsföhrer bei den Unruhen zur Rechenschaft und Strafe zu ziesewund es find während der iehten Tage mehrere Führer der C artifien zur ge- fänglichen Haft ebracht worden. Was die Mit lieder des Ver- eins gegen die Zorn esese betrifft, so beharren ie bei der Be: hauptung, daß sie be Erregung des Aufstandes durchqus nicht be: theili t gewesen, und eines der Häupter des Vereins, er Cobden, hat ffentlich 1000 Pfd. demjenigen geboren, der im rande seyn werde, ihn und seine Genossen der Vergehen zu überführen, weiche ihnen von der Tory:Presse Schuld gegeben worden sind.
Die Untersuchung gegen die des Unterschieifs bezüchtigten Londoner Zoll:Beamten wird noch eifri fortgeseht. Der Betrug soll aus sehr verschiedenartige Weise ver be worden seyn, haupt- sächlich aber dadurch, daß einzelne Artikel, wie Seide und Butter, zu eringerem Werthe und demgemäß auch geringerem Zoll: un- ter gNachsicht der oli-Beamten einkiarirt, dagegen andere Artikel, auf welche ein Ruckzoil vergütet wird, in verfälschter Qualität ausgeführt wurden. Der Vortheil bei dem Betrug ist so bedeu- tend gewesen, daß ein einziges Individuum in einer Woche 1000 Pfd. erworben hat.
Der Standard berichtet, daß nach einem ihm mitgetheilten Briefe aus der Capsiadt das 25sie nfanterie:Regiment pldhiich den Befehl erhalten habe, sich nach ort Natal einzuschiffen, und da bereits am 14. uli 300 Mann am Bord der Fregatte „ outhampton“ Von imons Bai abgegangen (tym, denen am 15ten'noch eine kleine AbtheiluF am Bord des Schooners „Maid of Mona“ gefolgt sey. Den efehl führte der ObeM-Lieutenant Cloete. Durch diese Truppmsendungen war indeß die Garnison der Capskadt seid so eschwächt, daß man we en der unruhigen Stimmung der ewo ner derselben, welche Ho ändischer Abkunfr snd und mit den Doerr sympathisren, nicht ohne Besorgniß war,
London, 31. Aug. (B. H.) Die Yacht „Royal George“ nebfi dem sie begleitenden Geschwader wurde zuiehe vorgestern Abende um 102 Uhr bei Yarmouth gesehen, dessen Rhede ste „durchkreuzte. Als fich das Ge ehwader auf der Höhe der Stadt befand, warfen die Dampfschi e Leuchtkugeln, welche die Yacht und ihre Begleitung erheliten. Das Wetter war noch immer schön und die See ruhig. _ '
Dem 13cm Infanterie:Regimente hat die KöniYn fur seine theidigung von Dschelialabad den Namen Prinz [brecht Re-
"mimt verliehen und verordnet, daß es fortan, statt der gelben Zuschläge, diane (die Königliche Farbe) tragen folie.
2 London, 30, Aug. Die Witterung hat fick; seit ein paar Ta en sehr verändert, und wir haben 1th häufige schwere RegmgüZ'e, fast wie Wolkenbrüche. Die Kornwucherer, weiche durch die unerwartete frühe und herrliche Aerndte schwere Schlage erlitten haben, werden diesen Umstand benahm, um die Getraide- Preise in die dhe zu treiben. Für die Dauer aber griin t es ihnen gewiß ni e; theils, weil im Süden und Wesen der raf: sehasten, welche fasi allein einen Ueberfiuß erzielen, womit die gro- ßen Städte versor t werden können, die Aerndte schon meisten- thciis herein ift, tFeils weil eine ungewöhnlich große Masse aus- wärtigen Getraides schon im Lande ist und noch größere Massen erwareet werden, besonders von Amerika. Der meiste Weizen ist mit einer Abgabe von 8 Sh. hereingekommen, und da dies nun zufällig gerade die Summe ist, welche Lord John Russell als den bestimmten Zoll ansehen wollte, so arbeiten mehrere Tory: Journale fich ab, um zu beweisen, daß Peel's Bill Alles er- zieit habe, was jener gewollt. Dieses kann aber nur diejeni- gen täuschen, die fich mit Namen und Zahlen abspeisen (affen; denn [M| Müßte selbst ein Kind einsehen, daß das, wasFier durch * Zufall bewirkt worden, nicht dasselbe isi, als ein fester oli, wor-
auf fich eine, reäeimäßige Einfuhr begründen ließe. Auf der anderen S““ [ "doch auch nicht zu leugnen, daß, so lange die WWU“ nach einem gemeinsamen Plan zu Werke ge 11 können (welches um so schwerer zu verhindern iii, da die mei en Pßchter aus Mangel an Kapitaiien immer frühzeitig verkaufen mussen), “"ck mit. einem festen 30" das Publikum beraubt wer- den wird. Sind ja in diesem Augenblick unsere Zeitungen voller . „ üder die Theuerung des Mehle und Brodes, troh der “ feilhnt "“ Grtraides, 0 ne daß irgend Einer ein Mittel e- die Unrediuhkeit der M 11er und Bäcker anzugeben wü?“ olchm, die allen modernen Begriffen von Handels: und .- -- 't mtgegmiaizfen. Bei -esn' Gele Mb?“ spottet die Morning Poi! iiber die *, „rniag Chron cle, weil diese nicht mehr das alleinige Heu “- mFabrikms-n in einem festen Zone he, sondern mm aus - die Arbeiter EMU veri_ e. Die er Spott aber is! cbm . seicht, ais “ ZW wis en den irku von Russw- und Peer- enn abgesehen davon. da die Morning Chronicle allezeit : die E un der arbeitenden Klassen ge- xzyse, läst sich do wo'hl ni t in brede steilen, daß wohnm- m-kht-oe Arbeiter uiche o l t die Beute gieißenoer Schmöker werden würden, ais . Du Uebel aber iii, das hier Lande Einigen“ t mit Erziehung verwechseln, Andere aber w - der keine andere ung gelten lassen wollen, als eine religiöse, und
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zwarki iche, und dann sogleich ein Kampfeintrite zwischen diesen und den ektirern,dajene dem Smatnicht gestatten wollen, iehmd einzuschreiten, ali mittem des Klerus, und diese einer Geißächkeit, wcwc ihre Gianhmsweisen verkehrte. keinen Einfluß bei ibm" Jugend gestatten «iim. Auch ifi niÖt zu verleitet", [ck" viel zu gewinnen wä wenn man die Arbeiter mit dem rm Zußand der Dinge :: mit ihrem w Vortheil bekannt ma- chm könkbe. Cine de en Bekanntscha mit den GF welehe die Verhältnisse allet erkehrs bedingen, mit der eV te des Handwerks: und Fadrikwasens, mit der Verfassung ihrn am“: landes, besonders im eich mit den Verfassun m andererLän- der, müßte ihnen bald ie ren, daß Mäßigung, eschränkung der Bedürfnisse, Reinlichkeit, Ordnun Skarsamkeit mehr für ihr Wo ibefinden thun müßten, ais a ekosk pieiiYm Vereine unter fich seid , piöhiiche und gemeinschaftliche Unter reibungm der Arbeit und meuterische und gewaltsame Versammlungen.
Der eben erschienene parlamentarische Bericht über die Woh: nunxqen und [Lebensweise der ärmeren Klassen in den größeren St dtm stellt freilich ein vici gräßlicheres Bild dar, als sich e- eigt haben würde, wenn die Obri keit mehr leiten und eingreiken bunte. Aber diexes isi einmal «- n Zoll, den der Engländer sich gefallen lassen um für den von ihm genossenen hohen Grad der persönlichen Unabhängi keit, der er durchaus nicht entsagen will. Doch [brauchten auch Zier die Uebel bei weitem .nicht so groß zu seyn, als sie es wirklich smd; und eine besser erzo ene Klasse von Arbeitern, eine, die mit ihrer Menschenw rde und den menschlichen Verhältnissen mehr vertraut wäre, würde nicht leicht so tief finkm. 7a gewöhnlichen Zeiten giebt es nicht Viele, die oZne ihre Schub nahrungoios sind. Dann giebt es aber für die erarmten mit oder ohne Schuld, eine Menge miidxr Stiftun en und, im schlimmsten Falle, das Armenhaus, außer fur die Zr! nder, die aber doch alsdann auf öffentliche Kosten in die Heimath geschickt werden können, und für Sieche und Verwundete fast überall das Spital. Man sperre steh al 0 wie man wolle, die Sorge für die Volksbildung wird sich nä stens dem Paria- mente aufdrängen, und die Nothwendigkeit der Sache (wie sich schon die Spuren bei dem jesigen Mini erium blicken in en) die Ansprüche der Klerisei auf das ausschiie liche Recht, das oik zu erziehen, überwinden.
Indessen beruhigt es st in den Fabrikgegenden immer mehr. Es ist jede kaum von etwas nderem noch die Rede, als von Ver: haftun en der Anstifter und von VorbereitungÉu dem Prozesse aller erhafteten. Eine mit Nachsicht gepaarte trmge bei deren Bestrafung wird ohne Zweifel mit dem Wiederaufleben des Ge: werbes uns bis zur Wiedereröffnung des Parlaments vor neuen Meutereien bewahren. Cobden hat in einer vortrefflichen Rede die League von aller Theiinahme an der ie tenFereinigt, zu [eich auch deren Entschluß aus esproehm, ihrm we ohne alle Jide!- sicht auf das, was man i um zur Lask legen möchte, aufs eifrigsie
zu verfolgen. Niederlande.
Aus dem Haag, 30. AM. Vorgestern empfinJSe.Mc-: jesiät der König in einer Privat: udienz den Grafen K ni smark, der seine Be iaudigungs:Schreiben ais außerordentlicher esand: ter und bevoemächtigter Minister Sr. Majestät des Königs von Preußen zu uberreichen die Ehre akte. An demselben Tage über: reichte auch der bisherige Preußi e Gesandte, Graf von Wylich und Lottum, seine Abberufung“ ;hxriben.
Belgien.
Brüssel, 31. Aug. “ Die R räsentanten-Kammer hat in ihrer geßrigen Si ung das Gesch ber den Elementar:linterricht mit 75 gegen 8 timmen angenommen.
Herr Thiers ist am 29sien in Antwerpen angekommen.
Dänemark.
Kopenha en, 27. Aug. (Ait. Merk.) Bei der Gründ- lichkeit und Umtcht, welche sich im Allgemeinen dem Bedenken nicht absprechen läßt, welches das von den Roeskilder Ständen wegen der Errichtung ständischer Ausschüsse erwählte Comité- er- stattet hat, wird es Manchem aufgefallen seyn, daß es über die Frage, wie es bei gemeinschaftlich“ Zusammenberufung Deutscher und DänischerDeiegirten hinsichtlich der Sprache zu halten, die bei den Debatten zu gebrauchen, Fnzlich 1hinweggegliitm isi und über die innere Organisatiog der usschüi : nur die Be- merkung gemacht hat, sie halte es fur unzweckmäßiY daß die Ver- sammlung zur Zeit näher darauf eingebe, in dieser, eziehung ihre Wünsche zu äußern, da sie fich überzeugt halten durfe, daß unser erhabener Monarch bei der Anordnun dieser neuen Institution dieselben offenen und liberalen Grundißtze zur Anwendung brin: gen werde, weiche früher bei der Organisation der Stände-Znsti- tation selbst befolgt wären. Der an die Stelle des Proerors Schouw vom Kdni in die Stände-Versammiung esandte ro- fessor Larsen ma te auf dieses Verfahren des omité's auf- merksam. Er sey zwar, bemerkte derselbe, mit dem Comité darin vollkom- men einverstanden, was es über die Anschten und Denkweise Sr. Majeftät geäußert habe, und selbß die Weise, wie diese Sache vor die Stände ebrachi, zeuge im bdchßm Grade dafiir , doch sehe er ni t, wie die n ein hinlänglich“ Argument für das Comité lit e, di en augen Punkt mehr als alle anderm unerdrtert u lasen, enn c-e. ajesiät hätten das Bedenken der Versammlung der die Organisa- tion der ßändischen Ausschüsse im Allgemeinen verlangt, der von ihm berü rte Punkt abcr mache ewt? keinen unbedeuxendcn Tbeilder an- zen rganisaiion aus und cy v elicicht der schwierigsic. Auchs eine es ihm, als wenn der Theil der Organisation, den das Comité be- handelt habe, in so enauem Wechsel-Verhäimiek mit dem Theiisiehe, den es unberührt at a en, daß man über den neu nichts bestimmen könne, ohne enaueR ckücht auf den anderen zu nehmen. Ihm makes bedünkeu, da hinsehtiich der inneren Organisation der Ausschuß, oder der Weise, auf wel : die vers iedmartigen Beßandtbeiie zu or a- uisihem Zusammenw rien verbnn en werden sollten, besondere Schw e-
eiten vbwalteteu. Diese lägen nicht alicia in den gespannten Ver- b ltniii'en, die leider zur Zeit großentheils zwikchen en Bewohnern der verschiedenen Staatstbeile herrschieu - gewß eine Schwierigkeit, die, wenn es iich darum handle eine niiitution zu schaffen , wei auf ein Zusammenwirken ausge e, ni tüberfeben werden dürße; ab es sey "ck zu h:!en, daß wenn weh gesinnte Männer persdn ich 1 sammcnkimeu !! ihre siam" : euieiiig autiauichien, man Vorurtheiie, MWUnése imd ermutigen, die je t auf beid Seiten ßattföndm-„ ebobcn werden würden. Dagegen iex ei : a dere und obner-x ei bedeutendere Schwierikicit in der ““ck“ * 0-0“. . ".", *:“ „'“-“'“, "- 'r : x.-.':„'*;'.:,:-„.*::“
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Deutschen Vorm e vdiii u fol en und in n v t en d laude er ni t, d?! umkzehrt et en Deputik'tenkderezambogäüm'Z richt seyn w rde, dieD nischen Redner zn chen, und nach dnn, wu pr in Erfahrung ebrabt, würden iich u der volieinischm diode-Versmmiu am 9 Mitglieder Kaden, die einem aus- hkikhen nd "iind ichen Dtnis en Vortrage folgen “unten; die idee „tanke "nne 002 an keine Weise darauf beschränkt " , die“ au,!)usuchen, wei eO nisch genu kdnnten, wodurch ia !olche, welche ich onii am chen ",)" quai zirm "nuten, autgp chlo en würden. 11 derS ieiwig en Versammlung würde man wah cheiniich auf “Leibes wierigketiioßeu, wenn auch in einem etwas ?eringeren Gra e.
H erauf erwiederte der Referent, Professor Bang:
Der vom Profe or Larsen auf die Bahn gebraMunkk sey von- bdchiier Mani , im nicht ohne die manese m sev daiComité zu dem esuitat ciommen, daß man ni rauf d e innere Organi ation der (indischen usschüse eingeben mü e, und nament- lich ni t auf die tage we en der prachverschiedenbeit indem man nämlich daxükÉkbalten, da die : irma der Stände-Versammiung ür die In ei- tifie solche wu 11 n, we in dieser lehren Hin- tcht am wenig en auf e n inderniß Kojen v rstm, und daß es da., er am ri ÜL en sey, ersi die Sie emma! anderen verm.... lungen un ie Beikimmung des K ni e im C okntmuse ab - warten. Das Comité seyinde davon an gegan en, ßindermsch e- denen Sprache kein unüberwin liches indemiß far die neue Einrichtung [[eg-,wieaua) ].B. in derS weizauf enLandtagm sowothcutsch,als Französisch und Schweiz: sch gesprochen werde. Die eigentliche
earbeitun der Sachen werde gewiß aua) in Coma“, die aus wenigen itgliedern beiiiinden, ßaniinden, und hierzu würden immer Leute iqefundeu werden, die einander verßändm, und wenn nur zum 29 lle da sey würde die Sache schon ehen. Cr iaube auch, man tonne im Kägemänen annehmen, daß' am wenigaen in ganz Schleswig die a einer blberen Bildungsk-ije je man n- ner das Dänische ver anden, wenn “ck a cht spr Dazu komme , daß die Bedenklichkeit, welche die Sprach-V chiedenheii im Anfang biete, jedenfan Jahr für Jahr mehr chwindeu werde, denn man werde sich deficißigen, einander zu verse m cmd ebe ein szennium versirichm, würde die Rede von einem oichen Hinderni- ve
ummcn. Deutsche Vundelßaaten.
Rüdesheim, 81. Aug. Gestern Abend sexe)? 9Uhr trafen Ihre Durchlauchtm der Fürst und die Fürstin mernich nebst
efoige auf dem Schloß Johannisberg ein, wo dieselben einiJe Tage verbleiben, um dann die Reise zu dem Preußischen Man : ver fortzusehen.
Statt art, 30. Aug. (Fr. 3. Morgen Abend trifft der König aus aden hier ein, wird oigendm Tags verschiedene Minister empfangen, hierauf aber, ohne län eres Vrrweiim in unserer Stadt, nach dem Rheine abrei en, woh n vor einigen Ta- gen schon Liar den Gebrauch Sr. Majestät eine Anzahl Pferde aus dem önigiichm Leibsali abgegangm ist. Man Ziaudi, die Anwesenheit desexdnigs bei dem Preußischen Man ver werde sich nicht über funf Tage erstrecken.
Der Minister der auswärtigen Angele enheiim, Graf von Beroidingen, ist von der Reise nach„Ztaiien n diesen Tagen wie: der hier an ekommen.
Ne re i, der in Begieitun des diesseiti en ObereBaqratbs von Bü ier eine Reise zur Znigpizirung des errains für die Ei: senbahn:Linien emache hat, isi egmwärtig damit beschäftigt, 01 einem größeren utachten seine nsi ten der Württembergischen Re ierung vorzulegen; so viel man bci ens hört, wird fich der Iro ' Meister sehr zu Gunsim der Aus ührbarkeit der Bauten aussprechen, und namentlich, sagt man, betrachte er die Linie von hier nach Heilbronn als nur sehr geringe Schwierigkeiten darbietend.
Karlörube, 81.7lu . Die hiesige Zeitung enthäitfol:
gende aus Baden vom 283m d. datirte Betrachtungen über die
Ytzigen Verhältnisse zwischen der Regierung und der zweiten ammer:
„Warum werden in- und außerhalb der zweiten Kammer die Wünsche nach innerem Frieden laut? Weil mit dem politischen Prinzivicnkampf, den die Kammer mit der Regierung angefan en, nichts bcrauSkommt und ein erfoißloser Streit Ermüdun und ne er: dru erregt, indem er unnüv wir und Zeit und Mübegden ndtbi en Ge (haften wexknimmt. Die Richan der eit iii eine praiti che und voßtive, d e immer mehr den polit schen eorieen abboid wird, je mehr diese in der Luft schweben und erii Boden gewinnen wollen. Man barsch in der weiten Kammer in der Sitzung am 19ten d.wohi ausermitteiungö- orschickgeberufem die der ReJierung gemachtwor- den seven, und darauf, als nufeinen Beweis der fr ediichcn Gesinnung, Gewicht gelegt, aber nicht auch die andere Seite berausge oben, daß näm- lich dieRe ierunlg keinen Vergleich ein eben kann, wo ieRechte zu ver- tbeidigen Kat, d e dcm monarchischen rin ip wesentlich sind. Den- noch wurde der Regierung vorgeworfen, te habe keinen Schritt zur Versöhnung gethan. Das hätte sie aber nur auf dreifache Weise thun können: durch Aufgeben ihrer Rechte , durch Anerkennung der Verdächtigunßen und durch Annahme der umwäizenden Tbeorieen. Daß nichts d eser Art iiattfinden kann, wird edem klar seyn; da- her muß jedweder Versuch scheitern, der die e ierung zu dem ei- nen oder anderen dieser Adwege brin en wi . In ieser Be- iehung smd in jener Sivung meriwür ige Aeußerungen gefalien. a wurde frischweg behauptet, durch die Wahl-Re ripte „woiite man eine Kammer, die nicht das Volhsondern die Reg erung vertritt, man wollte also das Wesen der Verfassung aufheben.“ Was soll denn das heißen, eine Kammer, weiche die Rexierung vertritt, da bei uns, die Regierung in ihren Mimiiern und »ommi airen persdnii bet den Ständen erscheint? Eine Veriretun der egierung dur die weite Kammer hat also keinen Sinn, un eben so weni besiebt da_s Wesen der Verfassung darin, daß nur Opvofftions-Mitg ieder in die Kammer gewählt werden sollen. Nicht minder abenteuerlich isi dee tiefsnnigeDeduetion über dieVerantwortiichkeii der Miniüer. „Weil der Minijier“, heißt es, ,aux die Ver assung ve iiichiet i , iii er auch verantwortlich für seine mtshand ung, nämi ck dem ok! und dYeLiZMZÖeFiaYt'iff'wm-i cheddr/ dztzriäÜ-ranäixdortdiei'c'ic) i &!le YF)" re n a p , n m em - einer solxen poiikis en Theorie, weis): das monarchif e Prinzip geradezu umiidßt Keb nichts in der Veäfaikm , und ein eputirtcr, welcher auf die Éerfasmxg verpilichtet i , a mit Recht ermahnt werden, von dergleichen ehauptungen abjuiie en. Der elbe Redner belehrt uns, „das Volk aber iii bereits u Geri? ?ese en durch die Sendung dieserKammer.“ Also dieDeput rten-Wa [ | eine Geri is- Sivun , - große Neuigkeit, welche man na der Verantwortl ci)- kcits- eorie dieses Nedners mit schneidender onequmz gegen ihn selbst anwenden konnte. Wir finden in solchen eußerungen keine politische Einsicht und können eben so wenix be reifen, warum man die Mini er tadelte, daß sie nicht auf die n uldigun en der De- vutirten ofort das Benehmen der Beamten bei den Wa len mißbii- li t und verurtbeilt aben. „Der ordentli e Gang ist d e Klage des Voerie ten, und der iazter hat zu eutsche den, weder die Kammer, noch ie Minißa'. ne erhaupt mußte et ausfailen, daß man in jener Sion den wahren Grund der jediJen Sexannunig zwichen der zwe ammer_ nd der Re ierung mt €; lischwe m ber- ine; d er Grund 1 aber, wie ekannt, der direkte erfpruch, kn en die Mtb!“ der aufgeidsien Kammer mit dem Gro ber- josd oss“! We. D“ jedi : Zerwü iß isi Folge imer Hand ung, u "U M» “tk Ut its sen Verb ltniii'e, herum reden, wie man "“klgrbt an nicht auf den Grund zurück, so wird man nicht zur Hei uns im zum Frieden gelangen. So wurden die Bersevungen
etadeit, weil dadurch die Rechte de eibm ais Deputirte miese ; aber man hat die e nicht riert: ob es dem intuitiver erlaubt sev, sich in d rei ck Widerspruch mit seinem F tüm zu sehen und ihm Rechte musste en, die dem menar- chiichen Prinzip wesentii zukommen. Die Unter nchuns dieser Frage ätte wo [ zu der Einst“ t geführt, das der Staatsdiener , wenn er ich in mh befindet , enmeder abdanken oder ge- wärtigen most, daß er der rst. auf eine Stelle ve evt, wo etwa die poi : Gesinnnn dei mers weniger nachthei ig wirkt. Es is mög] , daß dieser weck durch eine Vetschau nicht immer er- reicht w ; das ändert aber dai Recht des F en nicht: denn wenn er et aufgabe, so müßte er von seinen eigenen Dienern ab- hängi werden und wir bitten i'iait einer Monarchie die Beamten- Herrszxaft. Wenn man aber diese bekämpft, wie es beui utage offen geschie t, xo fordert die KonsequeK, daß man es dem rßen nicht vcrüb a , wenn er eine echte au die Beamten ausüvi. Die Beurthe lung seither m nach dem b oßen Mit efüble tadeln wir nich!, aber wir bebaupnn auch, daß man dave das Rechts- verbäitniß zwischen Farsi und Diener nicht aus dem Auge verlieren darf, sondern es ur Grundlage des unveils machen muß. Nach dem Rechte sieht d e oral, und wir freuen uns, daß man in jener Simm so sehr auf d e Handhabung und Befesiigung der öffentlichen Sittli keit gedrun !! hat. Darin möge Jeder sein eigenes Gewis- sen erforschen und unbefan en fragen: ob er in diesem poliiixchm Getreide auch übera die e e der Sittlichkeit beobachtet abe. Macht ihm ein ewiffen Bom rfe, so hat er Ursache bescheiden u “*" *.“: “*.*-“x- i:„::;'..:,* ".“. “23,050 .:: e . er o ne e c
In kaz:x,newnnen leider an die Parakel vom Pharisäer und Zöllner
im Tempel, deren Nuhanwendung für uns nicht verloren seyn sollte.“
ambur , 2. Sept. (B. H.) Die Versammiun der Erngssenen BTU" erschaft endete ge Trn bald nach dem S iusse unseres Blattes. ie ErbYesessene urgerschafe h_aiangetragener- maßen in allen Punkten [ mmtliche Anträge E. E. Rarxs geneh- migt, (Vergl. das gestr. Bi. d. St. 3.)- Wegen der A rbrann: im unter den Brand-Verstcherungs-Jlffozitrten inhärirte rbgeses: sene Bürgerschaft ihren früheren Wunschen.
Oeßerreich.
Pe [„ 23. Aug. Gestern traf Se, Kaiser], Hoheit der Erz: herzog ari an dem Dampfboot „Franz 1.“ hier ein, uni- als Stellvertreter r. Majestät des Kaisers, morgen der feierlichen Grundsteinie im zur Kettenbrücke beizuwohnen. Heute früh wur: den Sr. Ka serk. Hoheit die Behörden vorgestellt. und Nachmit- ia 6 fuhr Hdchsiderselbe mit dem Erzherzog Palatin nach Aitofen, de tchtigee daselbst die Schiffswerfte und auf dem Rückwege die Brückmbau-Arbeiien.
der Staaimener
Portugal.
Lissabon, 22. Au . Die lange Adreß-Debakke "1 d?!" D?- putirten-Kammer, wel e fasi vierzehn Tage sub fortgksponnen hat, ist endlich durch Annahme der Adresse mit 62 gegen 19 Stim: men u Ende gebracht wvrden, „ „ „
er Finanz-Minisier, Baron Tojal, hofft UUW'É'chh “'nen neuen Vorschuß von 200 Conroe von der Lissaboner auf zu er: halten, um damit die Ansprü e Wellington's und _Beressordrs, wegen ihrer rückständi en Pen ionxn, und der Yrmschen Regie: rung, wegen der Auer stung der im Jahre 182, nach Portugal gesandten Division Clinton, zu defriedigßen. _
Die Britische Regierung soll inde in einen Aufschub gewal- [i t haben. Die Aussichten zur Erlangung einer Anleihe von 1 100 Conroe gegen Verhypothekirung der Ze nten sind an eblich nicht sehr günstig, da, wie gene gt auch die ank zu der nleihe seyn ma , doch die Tabackspächter, welche ebenfalls dabei konkur- riren so en, die Gele m&eit benusen zu wollen scheinen, um gegen das Ministerium Co (: abrai den Todesstreich zu vollführen.
Die Unterhandiungen über den neuen Tarif zwischen den Eiiglisthksi und PortugiestsYen Commissairen haben noch immer zu kkmkm Resultat geführt, ord Aberdeen hat den von der Portu- giesischen Regierung eingereichten Gegenentwurf gegen die Briti- schen vaskh'äg? als ganz unausführbar zurückgewiesen, und die Hauyk-Dlffkkknz scheint nun zu se 11, daß die Engländer einen al!-
kmemkn Zo" von 15 pCt. acl x'a orem auf alle Britische Fabri- an ohne Unterschied gelegt wissen wollen, während die Portugie- sen auf Verschiedenheit der Zölle für die verschiedenen Sorten von WaaZn bÉsiethn, 'b d Z ie “'i L? U “' ie usammenie an von ro en Ma en Spanischer Trupp"), angeblich 60,000z aLn, an Jerßsz-znzß'xj: 7x" sick; als ""des-kunde“ Inde n soll es doch Lord Aberdeen ur nothig gefunden haben, der panischen Regjmmg zur War: nung vdr der Ausführung etwaiger feindseliger Absichten ausPor: tugai eme energische Note zustellen zu lassen.
D““ ErzherzoZBFriedrich von Oesierreich kam am 18. Augusi auf der, Fregatte „ eliona“in Lissabon an und begab fich sogleich nach Cintra, wo er von der Königin sehr fmmdiich aufgenommen
warde. Türkei.
Großmauthner den bedun enen tschilling nicht an ubi vermochte, so hat sich die Pforte gendt igt gesehen, dieszetrxagY
/ Konstantinopel, 17. AVID. B.) Da der bisherige a
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tun der Mauth aufzugeben und die erwaltun derselben de vongen Großmauthner Tahir Bei, der seither éZum Sarbchaxti? Emmi ernannt worden iii, anzuvertrauen. Derselbe wird sonach beide Aemter versehen und hat vor der Hand, mit Genehmigung der Pforte, seinen Sohn Hussein Bei, welcher das Amt eines Ober: dosi:Jntendantcn bekleidet, zu seinem Stellvertreter bei dcr Maut erwählt.
Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.
New-York, 11. Aug. In der Botschaft vom *)ten d durch welche der Präsident der neuen Tarif-Bili sein Veto ent; gegenseßt, weil dixseibe die nenen" den gegenwärtigen Umständen verderbliche und uberdies fruheren Beschlüssen widersprechende Klauseln enthalte, daß der Ertrag aus dem Verkaufe der Staats: Ländereien der Unions-Regierung ent ogen und unter die einzelnen Staaten vertheiit werden solle, ein ert er fich öm- gründliaberen Moeivirun seines Entschiuffes folgendermaßen in Bezug auf den traurigen, usiand, in welchem fich die Finanzen der Vereinigten Staaten je t befänden:
„Der (has befindet sich in einem Zustande der äußersten Ver- lkstYeit, er bedarf jedes Dollars, den er verwendbar machen kann; die egierung ij endtbigt, nicht nur neue Steuern anzuordnen, sondern Geld amn eiben, um nur die dringendsien Bedürfnisse be- Yedigen zu können, und unter solchen Umständen bezweckt dieß
ili eine ergiebi e Einnahme-Quelie we zu eben, nicht um d e B' ist der e ierung zu besireiten, Jon ern zur Vertheilung unter ie einzelnen tanken, -- ein Be abrcn, das ich als überaus
, wenn nicht ver 4 ungiwidrg betrachten muß. Eine rsicht des egenw rt m Zußanhes der Staats-Fiuan en dienen d e w re eiebaisenheit dcs Schaves und se nc
im “bett Éedürfn : dauniegen. Am 5. Auguii befanden
SSM in runder Summe 2,i50,0tv Donuts. Davon mai-
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en urück ebalien werden 360 Dobro für rück a [bare e - isita,'oo,ook) Dollars fiir im mer Ul ! insen de:" hStaatsZU'iJ, 100,000 Dollars zur Tinnitus m n an von Schavkammrr- scheinen, und 640,00!) Donn mlckt m Yung der veri-u en Staats-deereien ausmachen, sk- 3 “Y mehr als 970-010 Do ars augenblicklich "“";:“re lixebeJ-U „““"-:riunlx-Ddevartement hatte ::“ mmmtn'rYoxixtrur-x auf den WSYSSMJ weorrikikinerdieiFstKF teikfkrte Wechsel zum Belau : von 1,414 ) oilars befanden, o, daß chdadurch an ein Desi t von “4,000 Dollars ergab. Zur rie- ““M“! VW:: ?WEÜUYÜKYJQl-YFUYP waren nur an e 00 n a e um vor an- du?, za denen,“:iét erechnet die noch nicht bezahlten Zol-Bons, seikdem etwa 150 Do „:I, als der wöchentliche Ertrag der Staats- Einnahme, inzuse omnen find. Sollte nun die Snmmr von 640,000 Dollars (d;, trag der Stam-Liindereien-Verkbfe) noch aus dem Schayegmom- men und unter die einzelnen Staaten veribeiltwerden, so würde, auch abgesehen davon, daß beinahe die Half" fÜk einzeineStaatcn vorweg davon abgenommen werden kit, und daß nur 38:2,000 Dollars un- ter alle usammen vertheilt werden würden, die Verlegen it des Schahamies wesentlich vermehrt werden, ohne daß den enzeinen Staaten bedeutend geholfen würde. Es ifi keine Befreiung aus die- sem Zuüande der Din e zu erwarten, es wäre denn, was man stb!“ u bekla en hitte , dax die Regierung |ck dazu ent chlicßen könnte, Sie ihr Sereits bewili gien Anleihen zu einem an 0 schon verderb- lichen, dem Kredite der Union außerdem qber noch sehr nachtheiii- en, übermäßig hoben Diskonto zu ncgoztircn. Der Handel befin- et sei) in einem so bedrückten Zuftande, daß selbst, wenn die voriie ende Bill um Gti“! würde und iich ais ergiebig ausw csc, doch e nige Zet darüber hingehen müßte, ehe hinreichend“ Geld dadurch in den Schatz geleitet würde; inzwischen aber würden ich die Verleßenbeiten durch die aübaidjäbrlicbe Ver- theiiun dcs rtrages aus em Verkaufe derStaats-Ländereienfort? währen mehren. In der That ifi nur zu große Ursache zu der Besorgniß vorhanden, daß , wenn man zuqäbe, daß dieic'Bili zum Gesche würde, ein effektives Defizit in deni Schahe cntstände, wel- ches mehr als wahrscheinlich die Notbwcndigkcit, zu direkter Be- sieuerung zu schreiten, herbeiführen würde. Zu bemerken isi auch noch, daß 5 Minionen Donnrs der Staatsstvuld innerhalb dritte- haib Jahren einzulösen smd, und daß diese Einlösung um jeden Preis escheben muß, während inzwischen das Schahaint immer bereit eon muß, auch die von Zeit zu Zeit fällig werdenden Schadenm- merschcine einzulösen. Solcher Art ifi das düüere Bild, welches unser Finani-Devartement icht darstellt, und welches die ürcngste Oekonomie im Staatsdiensie und die Bemaßung aller der Regierung zu Gedote schenden Geldmittel dringend erfordert. “?ck muß es daher M Frage iiellcn, ob dies die Zeit ist, um den Ertrag dcs Län- dcrcten-Veriau s anderweitig zu verwenden, während e*rade dieser Ertrqq cinen ,onds bildet, der zur Aufrechtbaltunq rs Staatz- .izredixs aufs nützlichiie verwendet werden kann. “?si és möglich, daß ilch die Re ierung _roßmütbiq und freigicbig geJen Andere bezei- gen kann„ o lange Fx jeden Donar, über den fie zu verfügen hat, in ihren etgenen Bedurfnissen unabweisiich verwenden muß?“
New=York, 15. Aug. Der Senat hat die mit England a_bgeschioffenen Verträge noch nicht ratifizirt, indeß hegt Niemand emen Zweifel daran, .daß die Ratification, über welche, wie bei solchen Gelegenheiten die Observanz ist, in geheimer Sißung schon seit mehreren Tagen delibcrire wird, erfoi en werde. Lord Asi): burton wird mdrgen oder übermorgen in ?ewMork erwartet, wo Fhm Liii ausgeJeichnYer Empffarzg bereitet is und von wo er sich
ann m wen gen agen an er re aite „M ' “ : [and FiskhiffknTwmf- F F I Qarspite nach Eng as die ari :, rage betrifft, so isi die Bot chat des &ck;- fidenten, welche der Tarif-Biil sein Veto entgegens! i,fvon Sqe'iten des Kongresses einem AUSschuß von 13Personm ü erwiesen wor: den, dessen Vorsther Herr John Quincy Adams isi; Letzterem ist auch bereits die Berichtersiaitung übertragen worden. "Man spricht davon, daß die Herren Webster, Forward und Spencer unmittelbar nach der Vertagung des Kongreises aus dem Kabinet zu treten beabsichtigen,
Mexiko.
Tampico, 15. Juli. Voriäußg [| an den so viel besproche- nen Zug gegen Texas nicht zu denken, und es scheint, als ob Santana uberhaupt diese Expedition nur ;um Vorwande genom- men hätte, um eine größere Truppsnmacdt als gewöhnlich unter den Waffen zu halten, da dies durch den theilweise unruhigen Zustand der Gemächer in einzelnen Provinzen erfordert wird. Gegen Yucatan dagegen scheinen wirklich ernstlichc Abfichkm gehegt xu werden, doch hat die Regierung dieser früheren Merikanischen Provini neuerdings eine bedeutende Zufuhr von Pulver und Blei aus den Vereinigten Staaten erhalten und ist auf ihrer Hur.
Texas.
Houston, “27. Juli. Wicwrbi derPräfidcnt offensive Ope- rationen gegen Mexiko in größorcm Ykaßsradc, wegen DJang-is an Geld, nicht genehmigt bak, so sind doch kleinere Trnppcn: Corps zur .Beobachtnng der Mexikaner von ihm an die _(“xiränze beordert worden. Auch soll die "Klone auf dem Kricgofuk; crhai: ten werden.
Der Kongreß von Teras bar 1676!" Frauenzimmer. das 0010": halb Jahresfrist einen B:“irgcr dchcrxxiiik brirakbcr, weicher „don ur Zeit der Unabhängigkeirs-Eriiä:*tmg Bürge":- gewesen ix'r, 2902 Zlcker guten Landes bewilligt. _ _ , .
Der neue Britische Gonci'aiKotiirii m Teras, Zapata!" Eiiior, is am 5. August in NcwDrieans angekommen.
Inland.
Düsseldorf,. [„ Sept“. So cdx". Mitmgß il Uhr, sind Zhi"? Pkajesiät d„- Königin von Bcnmkb bier _ctngctroffm und haben sich sofort nach dci'ß'l'noiiciiu-rg de_gedcn. Eden dahin b:*3.1: ben fich Zhi“? Köniqi. Hoheiten der Prinz voi] Preußen, Prinz * Angus und Prin“ Mix.";bc mi"? dvdem Gcsoige. Uni [ Uhr" wird Ihre Yxajesnr die Königin i'" Präsidmi-chänrc die Vor: steéiung der hohen anwesenden -'_.**'1“kichüik?" Und Bkbökdcn an: * ne men,
Heure Vormittags nahm Sc. Mixjesiät der König von „Han- nover die roße Quavxiiic dcs „Arzu On!:jkkn Regiments unter Förde rung des 2ii'uki-m'mtiz Baron von Munch in ?iugknikbt'i", und äußerte sich höchst zufrieden über die Leisiungen der Leute. Dem imponirenden Schauspiel.- wohnten fcrncr dei: JdrrKd-iiqi, “ÖV" heiten der Prinz von Preußen, dci'Prinz A*ugmi, derPrinz Aidreeht und die-sämmeiichen fremden dirt“ anwesend"! hohen Herrschaften und Offiziere.
(ckKöi'n“ 30. Aug. (Fdin. 3.) we e n der anon ',tadt auf dm Haupt! en “rich" die großartigen wr ereitun en, die von alien es?"; NWR: werden, eis"), daß wir am Foradendc einer Feier mhm. weiche in der Ge] echte der Vaterstadt Epoehe machen wird. Wie für
Die iedmdi c Rährigkkit.
September für Köln selbst um so mehr ein noi? denkwürdiger Tag seyn. Wir werden zum erstmmale unser nnigsi geiieb es Königspaar in unserer Mitte besißen, und eine treue B r- chaft wird dem verehrten Herrscherpaare durch die That ie Gesinnungen darlegen, von denen jeder „kölner, das Fur Rheinland durchdrungen isi. Die Zahl der hohen äke, der Zudrang der Fremden wird den Glanz der Feier erh hen. Seit der uldigung Maximilians [. wird Köln keinen solchen Verein hoher äupter in feinen Ringmauem gesehen haben; die Behausung der ?otabiiitäten Unserer Bürgerschaft smd ins: gesammt schon in Anspruch enommen, und mit gewvhnter Kd!- nischer Gastlichkeit smd die esitzer den Wünschen der Behörden mtgegengekommm. Die roßartigen Vorarbeiten auf dem Neu: markt zu dem Bürger esie, welches die Bürgerschaft Kölns ihrem Könige angeboten und Se. Majestät auf Sonntag den 11. September huidreichsi anzunehmen geruht haben, lassen uns mit Zuversicht etwas Schönes und Würdiges erwarten. Diesen BürJer:Fesitag wird der roße Festball beschließen, welchen sich ie Stadt Ihren MajestZ beehrt, in dem eigens dazu nach dem Projekte des
gepaart. Aachen 1. Sept.
mit einem Besuche beglücken Und die am Königlichen Hofiager anWesenden Allerhöchsm und Höchsten Herrschaften einladen, mit hierher zu kommen. Unsere Stadt bietet Alles auf, um dem Herrscherpaare und den hohen Gästen einen würdigen Empfang xu bereiten und an Tag zu legen, wie die alte Kaiser: stadt die ihr zugedachte Ehre erkennt. Zu einer Beleuchtung der Stadt und ihrer Vorbereitungen getroffen, und es giebt sich hierbei ein sei: tener Weireiser kund. Ihre Pkajesiäten, so wie die Höch sen und „Hohen Herrschaften werden am Abend der Ankunft ein “_ auf dem Louisderge stattfindende Soirée mit ihrer Gegenwar: beehren. Am folgenden Morgen wird eine feierliche Vorzeigung dcr roßen Reliquien und des Domscha es in der Münsicr:Kirche statt 'nden. Das von der hiesigen Burgerschast im Krbnungs: saale des Rathhauses veranstaltete Diner, Welches Ihre Majesiä: ten anzunehmen geruhen wollen, wird dann um 2 Uhr Nachmit- tags folgen, und es werden nach beendigremDiner die hohen Gäste noch die Rückreise nach Brühl antreten, um am folgenden Tage dem Manöver beiwohnen zu können.
Zur Statistik des Verkehrs und des Verbrauchs im Preußischen Staate.
Statistische Uebersicht der wichtigsien Gegensiände d_es Verkehrs und Verbrauchs jm Preußischen Staate und im Deutschen Zoii:Vereine in dem Zeitraume von 17437 bis 1839. Aus amtlichen Quei: ien dargesteüt von ])r. C. F. W.Dieterici, Königlich 'Krcußiicdem Geheimen OberrRegierungs:Rakhe u. s. w. &rste Fortseßung. Berlin. !*4'.'. Marrier.
ganz Deuts land ein hoher bedeutungsvoll“, so wird der vierte
Zweiter Artikel. Vergl. Staats-Zeirung Nr. 243.
Wein und Tabaek. Wein.
Eine Uebersicht Ades Weiniandes im Preußischen Staake in den Jahren LW„ 1338 und 1839 ergiebt sich aus der folgenden von dem Verfasser des vorsiehenden Werkes deigebrachten Tabelle:
Provinzen in Weichen Weinland, desen Er.- dauzur Veriieue:
rung
“"W"-'i“) Mrg. [JR BUZ :I)?
Flächeninhalt de.! Weinland": [Davonüud vixncErkrag geblieben:
1837. 1338. |S!"- lUF. 188,-
denndet:
Mrz. ZZR Mrz H1? * : MthsJN
i 1809 10 112005 ' .
7on 49 4937; (ck
75T! 96
« 179057 4908 174
Posen, . . 7391 : ' :Mld?
Schießen 5575 " Bran- dcnburg Sachsen Rbein- : provinz 51413 94104991-11 5001110 *.."001-701082-0 9" 2:20:: 20 „KWO? »» * ;?“ =*» :* “ ** '“ Zuskk : 8,0203; ;P»- 13.090! „4 .XWZiqiÄ-sidöklZ-l
4078Z 442. 1903 91 - W851»
4031 8.“ . - 1 . 354717L 773;in . :. 752' 30
4051 2." 3513 l 5."
. 351) l
Wenn man den im Preußischen Staatc Mik Wein ÖTOÜIKZ: e_en Fiäcdenraum grgen dic Vorjahre reraieicdt. so 0? !A» mit 03,328 M05. 139 YR. ziemijcb 3icich deri: Jahre 1535, M Mi? ches_63,44_8 IWF.- angegeben warm; iB)“ war das AMT mvs! FötzchcmLköZ *Prg. „"I „JR.; [II war ck mir 01.1“).4 ?)??a. . ;] . *
Jm Ja rt [KW war die im Preußiiätm Sr.:xe ::":x Wei" bepflanzt! Fi ede 50,50." *Maqdcd. M*rrgcn. Seit *.*!) Zadrcn r".- Y!; Ftiächmraum. 3772722"! Wein gebaut wird, im “p"“. „x_é'ix'ch
so um etwa "ki . 11“- vcn 50.3"? *:: cs.»- * wie1i11:112. g 9" Im" ** ' * ' * T“
_Die Bevhikerring dcs PWSifibm Swans “Kir; *.*-rx: vi“ ;;: [KJ- von [(),-Liv.). 1 : U,!WJWZ. k“. i. UV: [U. _ "Von dem , rßigm Fiäihrninhait des PrrußxiD-m €*.“;le *.*-„*.*. 00.35". m“]. *Icuebairi. isi die mit Win kwÖ;r-.„;:r KLM “*.-: 0.004“ pCt. _(die 36991“. V.. II?. umfaßr “LULU M “M:.Är-Nui _ Vergleichen wirdamit einige andere Deukk'Ds €**::::.- 7 is ersieht sich. daß
3, 1920 du:!" OULELÄYÉM ?erirch“ dee Wrixupkxkyx: ."an
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b. tm Königreich Bayern im *'iad.- iT.?" -- 249.130 TUNE?
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ten 0 geben tadebau: meister Weyer an das Haus „Zur Rheingasse“ angebauten geräu- migen Pavilion. Ein Festlokai, wie dieses, Welches in (einer eigen: thümiichen reichen Ausschmückung mit der prachtvollen inneren Ausstattung des Erdgeschosses des Hauptgebäudes in die schönste Uebereinstimmung gebrachtwird, möchte nicht leicht seines gleichen finden, denn hier ist die Pracht und Glanz mit sinniger Bedeutung
, (Aach. Z.) Zhre Majefiäten der Kö- nig und die Konigin werden die hiesige Stadt am 7. September „
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glänzenden ** UMgebung werden di7