HejseasDar-üädeischu Maj. so wird“! die Weinberge saß
2 pCt. dec GesamanAn-w m, er 11 No 11 15,543 omU-SeeueexMo f. !: LFI, duni. MEH, und von der Gesaomt-Bodm Oe 0,84 pCt.; . in .tu essen, naeh einer Mug von 1837, 511) Mrz., 8 d. i. 0, 1 pCt deo Gesammex reale. Cevat abweichend hiervon berechnet der Verf. die im 3811- Vereine zur Wein:Pwduction bestimmte Fläche, wie folgt: Breuss! ................. W!) M, Mrz. roiherzogthum Hessm. . 37,600 . Bayern .................. 96,000 .. * Württemberg ............ 63,500 » Baden .................. 68,000 - Nassau .................. 16,011) » Die übrigen Vereinsiande 5,200 *- . r * kg.
d. i. 16,26 9. O- M., und da der Zoll:Verein 8109,75 Q. M. umfaßt, so sind 0,2 pCt. oder etwa ck.- des ZoU-Vereins dem Weinbau überwiesene Fläche.
11 Frankreich nehmen die Weinberge einen Raum von “2.331,82; Hektaren (5 3,9 Preußiscde Morgen) ein, also etwa 3,9 pCt. der Gesammt-BodmslÜTe.
Der Ertrag des Weins isi ekanntiicb in den Jahren außer: ordentlich verschieden. Man kann nur nach Durchsehnittm vieler Jahre rechnen. -- Der Herr Verfasser läßt folgen, wie nach amt-
lichen An aden die Durchschnitte für Preußen, Bayern, Baden und Gro herzogthum Hessen angenommen werden:
1) Kreußm ...... _ ................. 41 10,000 Eimer.
2) roßherzogthum Hessen ....... 640,000 „
3) Baden ......................... 111011000 »
4) Bayern. ....................... 1,500,000 "
5) Die Preuß.Proviuz Sachsen ge: wann nach dem Durchschnitt von 1833, pro Mor en 7 Eimer; dies giebt für 5“ Morgen .......
Diesen fügen wir hinzu:
6) Württemberg (nach dem Kor- respondenéch-tt des Würtem . Landwirt sch. Vereins als Mit- teiärndte) 155,100 Württemb. Eimer oder Preuß. Eimer ...... 696,000 „
7) Nassau (nach handschriftlichen Nachr1chten, Mitteiärndte) ..... 202,000 "
8) Kurhessen (nach Landau, Be:
(chreidung, 1839) .............. 2,300 " Zusammen Preuß. Eimer M00.
Die Durchschnitts : Production der Oesterreichischen Monarchie isi (nach einem 1834 gemachten Anschlage) 33.410.180 Preußische Eimer. (Das sehr gute Wein'ahr 1822 lieferte, nach genauen Aufnahme_n, 55.000,000 Preußiscée Eimer.)
Alo durchfchmttiicder Ertrag der Weine Frankreichs smd 40,000,000 Eimer anzunehmen.
Die Wein-Production des südlichen Europäischen Ruß: land ist (1838) wie folgt zu berechnen:
36,400 »
Bessarabien .................. 120,000 Eimer Gouvernement Cherson ....... 40,000 " Krim ......................... 72 000 "
3:000 » 235,000 Eimer. Die Production isi ferner anzuschia en:
Gouvern. Zekatherinosiaw . ..
für die Schweiz aus ...... 56,000 Eimer " Spanien ............. 8,300,000 " " Portugal ............. 1,550,000 " " Ztalien,Sicilien,Grie:
chmland, Cypern, Zo:
nischeZnseln ......... 2,500,000 "
Gesammt-Ertrag in Europa 112,517,700 Preuß. Timer.
Die Einfuhr fremden- Weines war im ZoU-Verein in den Jahren 1832: 841,533 Cm, also in einem Jahre durchschnittlich 210,383 (Ltr. d. i. (5 Stk. = 3 Eimer) 126,230 Eimer hierzu die inländische Production von 4,266,400 »,
giebt im Ganzen ' „', imer.
Die Ausfuhr war in den “Fahren 1836 bis 1839 515,866 Cet.
also Fhriich im Durchschnitt 128,967 Str., d. 1. 77,380 Eimer.
on obigen 4.392,630 Eimer abgezogen, läßt 4315250 Eimer
21 60 Quart = 258,915,000 Quart. Bei einer Bevölkerung von
26858886 Einwohnern, wie sie 1839 im Zou-Verein war, äbe
31125 auf den Kopf ein Verzehrungs-Quantum von etwas der uart.
Aber man wird freilich in Baden, Württemberg, Großherzo : thum Hessen und Rhein-Bayern 12 bis 15 Quart und mehr f r den Kopf rechnen müssen, während der Herr Verfasser schon in der früheren statistischen Uebersicht S. 212 naPewiesm hat, daß damals für den Preußischen Staat 4 Quart !) chftem pro Kopf zu rechnen warm, woge en jest, wegen der schlechten inländischen Wemkretcenxz im Preu ischen Staat noch nicht 2Quart auf den Kopf pro 1 "; sich herausstellen, und wird in den westlichen Pro- vinzen viellei 1 6-8 Quart, in den dsklichm kaum 1 Quart auf den Kbps fa en.
"MMK der Con sumtions-Verhältnisse beim Wein kann man "“ck dem Herrn Verfasser) als Haupt-Refuitat, weiches nach dem intritt des großen Zou-Vereins für den Preußischen Staat 0 hkkülwßtllte. etwa Folgendes sagen: Die Verzehrung ran- 45 "WP. UnxxFisÖm und Spanischen Weins ist etwas u ckge- sang"?! “' kkzkerng vereinsiändisther Weine hat, im ergleicb FSF 'bZ'" “r W Zoii-Verein, sub außerordentlich vermehrt;
ie erz- rung des vaterländiichm Weines (pro Kopf immer die JUR“ Quantität “"ck im Preußikéen Staate richtet sich nach jedrengird “?:: Wk stringtrm Crgie gkeit der &ein-Aerndten in
Vergleicht man die an;: Ausfu r v - («»-arena; 125,458 Ctr. . er 4,1“)16,488h9,m",o-;1 SYMUYYUFY; M im Zou-Vereine von 258315000 Quart, 1010 du 1 8 pCt
aa cht, wie unbedeutend. die noZ nicht 2 pCt. d“. Akofuhr
gegen das Gxsammt-Erzeu mß von ein im Zou-Vmine ehei- Md: d:;fZUF'ZZI ,“"W'Z'Jst'c- Si'km ins Ausland;?!- dw . k 0 = ? m w , w rd ' nern des Zoli-Vereins konsumirt. “ck von W BW“)- . An Un 1829 bis 1 ins Ausland chischen 96,843 Ctr. Taback.
Das Areal, welches
“ck bepflanzt war, er iebe die nachsichende, aus der vorliegenden !
Wrist entnommene belle:
1064
auf den Morgen an, so
Uebersicht der Gewinn an Ctr. angegeben. 183"; im Preußischen Staat mit Taback bepfian 1 dem Gewinn, wie er sich approximativ berechnen läßt. 111
daß der Tabacksbau im Preußischen Staate in den le ten Jah-
n n t kene det Tabainlaudeo. “m, in in in |! in " Provinz. [ase [ sell. last 11]. lasels. Ms. “Jan- 1)! M8- 1“)! Remo. _ _ 37 501 15 18111 Bejprmj. - - 141 84 80 oscom. _ _ 140 30 mmer". - _ 82 77 chiesen. _- _- 123 438128 Branden. _ _ 57 1101131 Sachsen.. ' 11 1 72 14 Wcßßbak. _ _ _ 2,118 Rbtinpkv.1256 40 928128 SummaM 1 1 Darunter:1 :. In den Mecklen- dur isch. Enlaven______ 430 4301-- b. Im Braun schwei Amt 8 vdrde.. _ _ %111J_ _ _ _ 5641121- 46 c. mKur- esfiscden [;.-Amt Meisen- heim 71-___--_ 71__ Zusammen 1 56411“ _ _ 4 30 5 4.“ _ 46 ImIabre: , 1838138814433111' 24441 “2511697 70231839 51377109! 18371500 61271614 21001 51 2454174 27679 7. 807 387; 18361484 7114883 11 14285172 3908168 34562 6. 602th Die hexeuerte Fläche war 183.) im Preu ischen Staake ................. 39,204 Mg. 105 [JR. sie ist 1839 nur ....................... 34,731 " 99 »
und war 1838 und 1837 noch geringer.
Nimmt man, wie dies amtlich die Voraussesung ist, den Gewinn
Mer Kiaffe ..... 9 Cu". Leer " 7x .. Zier » ..... 6 » 4111" " ..... 4x "
10er Klasse von 1537 Mg. 25 ÜR. ..... 13,834 Ctr. 2111" " " . _7 " 158 " ..... 29,092 " 311r " " 26142 " 941 " ..... 156,858 " 4ter " " 3173 .. 1,5,“ » ..... 14,278 »
21 ,i tr.
Schon für das Jahr “1831 ward in der früheren
Nach der Größe des Areals, weiches
rm entschieden abgenommen hat, während die 111 liche
d
d
arischen Weinen find während d 10 geführt 79-322 Cer.f"an 0530331“:
1837. im Preujischen Staate mieTa-
aber, fremder Tabac! im Zoll:Verein und im Preu ischen 1837, egen früher verbraucht wird.
ichen
Tabacks außerordentlich
sehr viel inländischer Ta der Genuß doch im Ganzen ein gewähltem, und ein dack8:Verbrauch, der mehr als die gewö auch bis zu den schlechteren Sorten, wenigstens eine mischung Amerikanischen Tabac“ im Ganzen nothwendig macht. Ueber den Tabacks-Verdrauch macht der Verf. noch fol: gende interessante Mittheilungen und Bemerkungen: Bei dem Tabac! möchte viel mehr als bei dem Wein zutref- fen, daß der Betrag, der für Preußen sich als Antheil bert net, ziemlich sichere Grundlage ist für die Quantitäten, die und Süddeutschem Tabac! im Preußischen Staate verbraucht wer-
Kurhessen, Sachsen und Thürin ur Ver ehrunMn den Preußichen Staat.
nach von Süddeutschm Ta den Preußischen Staat kämen.
die Beobachtung der Landessim, unzweifelhaft da ür spricht da nicht woßi ab:
Als Grund dieser Verminderung des Ta- Lacksbaues im Preußischen ist anzuführen, einmal, daß me r ver: einsländischer Taback, Pfälzer 11". im Preußischen Staat ver raucht
i d we n 111 dies nicht der auptsächlich eGrund wr ( n g ck h daß viel [1ka r Amerikanis r
ie Consumtion an Tadack, die sehr allgemein isi,
mommen haben kann.
und dies ist das wichtigste,
Die Preise des abacks sind andauernd und Der Verbrauch der Cigarren hat an Stelle
Tugenommen ,
en, - wahrscheinlich geht noch viel Süddeutscher Ta en die Uebergan 8-71
itteiza [ 40,1 Rthir. zur Grundlage
Jm Zoli-Vereine war an fremdem Taback : a) Tabacksbläteer.
Einfuhr. Ausfuhr. Mehreinfuhr. Durchfuhr. 1837 ..... 184,840 Ctr. 21,431 Stk. 163,40!) Ctr. 72,819 CU“. 1838 ..... 200,672 " 42,265 " 178,407 " 51,227 »- 1839 ..... 191,127 " 41,882 " 149,245 " 46,901 '- b) Tabacks- abrikate. 1837 ..... 20,422 Ctr. 36,744 011“. 16,322 Ctr. 7,637 Cer. 1838 ..... 21,840 " 39,981 " 18,141 " 11,100 " 1839 ..... 22,588 " 50,798 " 28,210 " 7,385 » Es zei 1 sich von 1835 an ein namhaftes Steigen dei“ Cin- fu r roher &abacksbiätter, und von 1836 an ein SMM" derAus: fu r von Tabacks-Fabrikaten. Der Durchschnitt der ehreinfuhr der Tabacksdlätter war pro 1837; .................. 163.687 Cn".- der Durchschnitt der Mehrausfuhr von Tabacks:Fa: brikaten ..................................... . ...... 20,891 : läßt als Consumeionz-Quantum .................... “1 2,79 tr.
Vergleicht man da egen den Durchschnitt von 1837, t er
129,453 Ctr.
der Durchschnitt der ehreinfuhr roher Tabacksbiä von Tabacks-Fabrikatm der Durchschnitt der Mehr- ausfuhr ............................................. dieidm zur Consumeion im Zoii-Vereine fremder Tabac!
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo .es-.
.886, d.i. wc 1 107;
1:26 n 20,000 Ca'. lm Zou-Verein an fremdem Tabaik im "MU worden 1 gegen 1834. Der Hauptheii ma auf den Preuß «Sem gefailm seyn.
') umme- kaun.
erhält man pro 1839 an Ertrag:
Taback im Preußischen Staat auf 222,00!)
keine Frage,
sehr erheblich Jesunken.
es gewöhnlichm und wenn immerhin auch ack zu Cigarren verbraucht wird, so ist
hnliche Art des Rauchens,
ir glauben als nehmen zu dürfen, wo- backen 60,000 Ctr. zur Consumtion in
Die delkerun "W von 1832, zu 1839 von 25148662 : die ConsumtionsQuanta stem: da“ wie 100 : 117 von 122,432:142,794 Cn".
statistischen
'.“ 39.2117
rfahrun
isi), ferner
Staat eit Amerikani-
solcher Ta- klelne Bei-
an Pf lzer
back, der in bgabe zahlt,
so war
7.021 :
122,43? Ca'. Cl sind
re r 1118 M r
Der Verfasser suwt sodann ab 1111111, das die ("(d-tio- 1 1 St te 1837, ck '" V""YWMT. &..-.o" * „MM.
11.011101A MYQ7FLW""'JZÖJZZ ('- m , M überhaupt under W . .. . 11115 W TF. oder 40,150,000 Pfd.. macht für 14098125 mssen pro Kopf 3 ., da v B "117.17, “Ma.“.- .ZTZ M“MQWWK W UW Kdn-
echnet war; nur mit dem Unterschiede, da samo verhälmijmäßig mehr ausländischer meritanischer Tabac!
[t 1 . “"das-:: Hervoilsiändi ung der Noelem iiber die Tadack-Pro: duction außerhalb eutsch|and un den Verkehr mit Tobin! [affen wir noch einige Nubmisun 1: folgen, weil dadurw Anlaß
zu interessanten V leithungm dem wird. Vereini ee taaten von Nord-Amerika (aus einem vor einigen onaten veröffentlichten Berichte des Agenten I.
Do 1). Schätzung des É'US'" .!onsum-Quantum von Tabac!
in ropa nebst der Zoll: innahme, wtirde jede einsam Regierung
davon erhebt, nämlich:
Einfuhr von Taback: Orboft. Zoll “(“HD-bei.
in Rukland.............. . 000- 1 Lolland ............... 3,311). 5,2W. : eigien ............... 4,1110. 12,1“). - Großbritanien 18,01». 17,275,M. - rankreich ............ 10.1110. 5510000. : panien ............. 3,000. 5,0ll),000. - Forensik! ............. 363. 5400». : talim, Sardinien... UM. arma 130. oxcana ..... 425. 2,W0,000. .Kiähensiaat. . 300. Neapel ....... 404. : Oesterr. 11. Best ungen 4,000. 3.400,000. : Deutschland (Oe erreich aus eschiossm 38, . 1,2W,000. . weden u. orwegen 1,800. 70,000. . Dänemark ............ 1,100. 620. ummaM *
Die Bevölkeru der Vereinigten Staaten von Nord :Ame- kika zu 17,000000 Wünschen an enommm und den Konsum von Tabac! dafür zu 75,000 Oxhoft was, wie ich giaube, sagt err Dodge, viel zu wenig gerechnet 111), so würde nach diesem aß- stabe der Konsumo in Europa, dessen Population wir (die Euro- päische Türkei ausgeschiossmck zu 220,000,000 annehmen, ein Quan: tum ergeben von ...... ................. .....9705880xh. wovon abzuziehen bliebe:
1) Das in Europa erzeugte Quantum Taback, wel:
ches, nach erhaltener korrekter Auskunft, wie folgt,
eschäht werden kann, nämlich:
in ujiand ...... 21,000,000Pfd. : Dänemark ..... ...... 225,000 : : Lolland ...................... . 5810010 : : eigim ....................... 1,140,W0 : : Ynkreich ..................... 26.000010 : : nes land (Oesterreich ausge:
fiblo en) ..................... 40,000,W0 : : Oesterreich und Bessungen 35,000,000 : : Sardinien ..................... 378.000 : : Kirchenstaat .................... 1,215,000 = : Neapel ......................... 1,125,000 : : Schweiz ....................... 297,01!) : : Waliachei ...................... 1.350,000 : : Polen .......................... 1,150,000 :
Total 1“ , . sd.
oder zu 1200 Pfd.pro Ox oft er net 1 , x . 2) Der Anbau in Cubah g “h
geschähe zu .......... 10,764,000Psd. m Portorico ........ 3,700,000 : in Süd-Amerika. . . . 3,000,000 :
"M1. . *ö'f'v". 51200Pfd.prooxs7""4'?53"oe 1, “1575.
wovondi wahrsFeinlirh nach Europa 120000 expe rt wer en... ....... . ....... , xx. 125.9000xh.
Wonach fich eine mJJliche Consumtion von Ameri- kanischem Taback 11 Europa ergeben würde von 844,6880xh. Nicht zu übersehen isi hierbei jedoch, das 1) das der Oesterreichischen Monarchie zugetheilte Quantum um etwa 140,000 Ctr. zu gering an eschlagm isi, 2) Griechenland glieichfalls bereits 840 fast 300,000 Oka (pro 8000 Cet.) Ta ack mann,
3) der Anbau in Süd- merika anstatt ZMill. Pfd.. mit Si- cherheit auf mindestens 24 1171111. Pfd. zu berechnen isi, wollte man überhaupt obige Zakien zergliedern, so dürfte ohne Schwierigkeit darzulegen seyn, da der Statistiker nicht selten von dem Speziai-Ageneen für den Tabackohandel geblendet wordenisk,
Stettin, den 20. August 1842. ck
*___
Qu-nkrlize [kör-en. „4111811211 un, 31. nz. Bean]. -;-11. 8.1.11 QR. k'zzo. 1011 l-u-kill. 27F. 5.5 87“. UM. kau. -. kus. -. sin]. 4 kraus. ['m-. 8-11. -. kol. -. union. 108. „811170111811, 30. 4-3. tin]. -. 141- 4111. [Ü-
11 |- 2. “-*-u. 1050. eq]. a--- 1091. [:]-nel v":,“kUj. 88,"- . |W. Un- 4-1. 21. ['u-
oz. von. 93. [e];- . .in 4. zu;. 8-8. N. “UL 11.11. 3: 695 102. 59; yon. Wk. 3", 201, 11.51. am. 1141. 'ru- . 131111 «.o-.|.. 201. "u. ZN. ['ij,
kati], W.“!g. 59. km- !" «u. [20- W- 3.5 knn “ cm. 79,40,
Qui.“ U41 -. KUa-kk ." eau. 107. ]0. b.; Ipo". kun 21j, k..., [ Mio., 30. 1 . 595 lu. [M. 495 loox. .?:- 76-1, Y"; _, 1"; _. um.““. 1 . 1.1. a- an 139. a- un 109.
tönigiiche Schauspiele. Monta “. 5. Sept. Im Schouw“ aufe: Das LaFebuch, Jaime!!! i;1 HTM“? vxodni BRF; ““DIE tue*LB1118191:i Lt; 11“! als :. erau : e g n e. u e 11 ten, vokestFlbini. (Dile- Brdge: Adele Ziäller, als iehpte Gastrolle.)
___-___-
tönigs ädttsches Theater. Montag, 5. Sept. nimm des Zufalls, Lußspiel in ZAktm, von Lebrdn. Hierauf: Drei und dreißig Minuten in Grüneberg, oder: Der halbe Wes- Posenfpkel in 1 Akt, von K. von Holtei.
Verantwortlicher KMW? ])r- I. D. Zinkeisen.
Gedruckt in der Deckersthen Geheimen Ober-oofbnchdruckerei.
?
ZU 11 g ein ei n c
Preußische Staats-Zeitung.
M 247.
Er erklärte in seinem Uebermmbe oft, daß es mit Herrn
I n h a [ to men' . (be ck71 teu. von Marcellange bald aus seyn Und dann ein Anderer Herr wer- Amtli Na ck Entbindung der Großfürßin Marie, Ge- den werde. Herr von “5171101010118e war schon seit einiger Zeit so
Rußland und Polen.
[ rs. mabklitkdzk GÖTTPJeBankinFsc dcr Weinbauer- - Die Un-
Fxtar7ch|cifß _ Prozeß Marte ange. -- Vermischtes. _ Briefe aus
überzeugt davon, daß man ihm nach dem Leben krachte, daßernie anders als bewaffnet ausginä und seinen Verwandten oft schrieb: wenn er ermordet würde, so e man ihn rächen. Am 1. September 1, diese Ahnung in Erfüllung. Der Verdacht
arif. ( err von Lammine und eine Rechtfertigun .- Die v. . n . wie a "“K"“.- Uck?k“P“'"““'"'"D“ isendabnm und dJerone- fieiJsogglieiZ auf Ist son, den man indeß allgemein nur für das SMM“ Werk eu der Damen von Chamb!“ hielt. Wie dem aber auch
brit- eu uud rlaud. London. Stab des Herzogs von "Ii'uington. _ Ueber?" Verhältniß zwischen Chicks und Barrot. _
mi t s. NFJLrlee. H a a g. Beigisch-Hoüändische UnterbandlungMcK
r rand che General von Marbot. - Amsterdam. Z:?an eßsßolmndischcn Regierung in Bezug auf die Beers
sey, on allein wurde an ekiagt und erschien im Monaerärz d. 3. vor den Asfisen der o erm Loire. Die damaligen Verhand- lungen wurden indeß durch die Verhaftung eines Hauptzeugen, Na: mens ?( r a c , unterbrochen. Derselbe wurde später wegen falscher Zeu- gen-Aus agen zu 10jähri em Gefängniß verurthcilt und der Pro: aß Mai'ceilange dem A fistnhofe 7a Riom überwiesen. Auch hier am es wieder zur Verhaftung eneo Zeugen, wodurch indeß die Verhandlungen nicht unterbrochen wurden. Die verschiedenen chidenz-Punkte dieses Prozesses bieten das hdchsie Zntereffedar. Jacques Beffon ist zum Tode verurtheilt worden, betheuert aber das ]1 1 noch immer seine Unschuld, die er vor der Jury auf einen geschi t vorbereiteten Alibi-Betveis gründete.
D'er Constitutionnei sagt: „Die beiden Kammern find nach eiiier 31tägigen Sesfion proro irt worden. Die Außösung der vorigen Legislatur machte jene esston nothwendig; denn, der Charte gemäß muß, die neu erwählte Kammer binnen drei Mo: "M" "“ck der Auflosun? zusammentreten. Wenn nicht die furcht- bare Katastrophe vom 1;. Juli alle Pläne verrückt und alle par- |a„'1"k1kal'isch?nBerechnungen gestört hätte, so würde die jeht been: digte Session durch die ernstesien Debatten bezeichnet worden seyn. DU" Wghien tragen zu augenscheiniich das Gepräge eines anti: nnnistcrieilen Ch'arakters, als daß es nicht eine Pflicht für 2er gemescn seyn wurde, das Benehmen des Kabincts nach außen und
t t i. „ B:?g e:; Ykßlsstl. Verhandlungen in der Repräsentantcn-Kammer
üd di d n Deut en Weinen und Seidenwaaren zugefiandenen Ereixicmeermet en. _schSchreiben aus Brüssel. (Die Ermäßigung dcs Tarifs ür die aus Deutschland kommenden Weine und Sei-
SdMTUTUZUd Norwegen. Cbri ßia ni 11. 123110110??sz, Für den
ame- des Kon sder er Silbcr-Ber werkes. _ Verm Deutsche Bundksstagaten. Schr- bcn aus Dresden. (Wit- terungsnotb; Feuersbrünüc.) _ Karlsruhe. Abgeordneten-anm- mer. Bauten für Rechnung des Staates. _ „hamburg. Gub- scrivtion in Caraeeas. S auieu. Madrid. Schreiben aus Madrid. (Die Händel mit Zorra al; die Spanier in Montevideo nnd Buenos=Ayres,) Wall- ei. Reise des Oesierreichischcn General Hauer. - Handel
in Braila. . , . zu 1 mit ersten. Türkei Konaantinovtk D" P'“) "s' in KYln. _ Briefe
I"'“"8..'?-."."". S.:. 80-11; ...... s 1 or . a tr e 1 1 - Fenn. _ Benratb.(Jefilichf?it zur Feier der Anwesenheit Ihrer
Maieftäten. *
W u t und [“kann-, Berlin. Mozart Feier. im Innern deni Urrheil der neuen Legislatur vor ulegen. Aber
ÉffMTFiiaufetu'rFaxxmann +.L- Nose Reise nach dem Ukai/ dem der Tod'des Herzogs von Orleans legte den Repräsentanten der Nation andere und dringendere Pflichten auf. Man
Altai und dem Kaspischen Meere. , _ mußte fur das Wichtigste sorgen und die Gefahren be:
schwören, die seit dem 13. Juli von aller Welt erkannt wurden. Alle constitutioneilen Akeinungen Waren von dem durch- drungen, waes die schmerzlichen Umstände von ihnen erheischten; sie geboten fur den Augenblick ihren gerechten Beschwerden gegen das Ministerium Skiuscbweigen, um nur daran zu denken, wie der Thron und das Land gegen aiie Eventualitäten zu schdhm wären. Das ngknksthafks-Gkskß wurde, frei von allen Neben: Rücksichten, votirt, und man muß selbst denen, die dagegen ge: stimmt haben, die Gerechtigkeit widerfahren lassen, das; die mini: sieriel1m Fragen nicht auf ihr Votum insuenzire haben. Aber troh dieses stilischweigenden Waffenskilisiandes bot die Verification der Vollmachten di'l' Oppofition mehr als eine Gelegenheit des Kampfes mit dem Kabinet dar. Es wurden sehr ernste Thatsachen ans Licht gezogen, WeiYe die von der Kammer angeordnete Untersuchung voUcnds aufki ren wird. Der ganze moralische Vortheil dieser ersien Erörterungen war auf Seiten der Opposition, und der Beschluß selbs, durch welchen die Unter: suchung angeordnet wurde, so wie die Zusammrnscßung der Kom: mission, bezeuSen, daß die Kammer rnt1chlossew ist, [irenge Gerech- tigkeit auozuü en. Wie dem aber auch iet): die politische “Dedatte isi bis zurWiedererdffnung derScsfion verschoben. Das Minisirrium wird durch das verhängnißvoUc Ereignis, welches Frankreich in Besiür ung verseht hat, einige Mdnate des Lebens_ gewonnen ha- ben. der wir haben die feste Hoffnung, daß diese Vertagung ihm nicht zu Gute kommen wird„ und daß die,Verercter drs Landes, wenn sie wieder dem Miytskertum gege'nuberstehen, die Erinnerung an die von dcmWahlkorper so energisch kundgegebene Adneikgung nicht werden verloren haben.“ '
Line heute Nachmittag aus Marseille eingetroffene rele- graphische Depesche meldet, daß daseihst vorgestern Abend das In: dische FeUeiscn eingetroffen sey. Dir Bricfe aus Bombgy vom 19. und 20. Juli soljen sehr beunruhigend lauten. Es heißt, die Engländer hätten neuerdings cine Niederlage erlitten. Die Be: richte aus China sind von keiner BedeytunF. Die Zeitnngrn Wer: den erst am 2. September in Paris EMU"? M- rmd es seht dS- Tage noch andere Nachr|chten mitgetheilt
Amtliche nachrichten. Kronik des Tages.
71 b ge re 1 11: Der Kaisers. Russische General:Major vom Ge: neraisiabe, v o n D u h a m e i, nach Dresden.
Zeitungs-nachrichtcn. Ausland.
Rußland und Polen.
Warschau, 1- S'pt- Aus St. Petersburg ist, wie die h'UÜSM ZUM" M- jedoch ohne Angabe des Datums, melden, durch telegrayhische eyesche die Nachricht hier eingegangen, daß die Großfarsiin Marie, Gemahlin des Großfürskm Thronfolgers, von tlkötlixpkißxktssnZß"kaUtxdendw'drdexriisi, welche den Namen Alexandra eraen . r cer eee niet j großen Theater freies Schauspiel seßns wird heute im hestgen
Frankreich.
Paris, 31. Aug. Die als Comité versammelten Deputir- ten der wembaumden Departements haben bei einer Unterredung, weiche fie mit den Haupt-Mitglieder'n des Kabinets hatten, die Yersicherung erhalten, daß. in der nachsten Sasson verschiedene, f r die von ihnen repräsentirte Industrie günstige Gesch=Enmürfe den Kammern vorgelegt werden soliem Es scheint in der That daß man die Zeit zwischen den beiden Theilen der Session dazu, benuhen wird, Handeis-Verträge mit mehreren Theilen des nörd- lichen Europa und des südlichen Amerika vorzubereiten.
Die Gazette des Tridunaux enthält Folgendes: „Die Instruction in Betreff der Unterschleife, deren wir kürzlich er- wähnten, dauert fort; gestern und heute smd neue Verhafts-Be- fehle vollzogen worden. Die Ka e der Depots und Cons!" natio- nen war es, bei welcher die Beer ereien vorfielen, deren [?rheber oder deren Hauptwerkzeuge wen gsiens verhaftet worden sind. Wir werden die näheren Details veröffentlichen, sobald dies an: geht, ohne dem Gan e der Instruction hinderlich zu seyn.“
Der Asfisenhof n Riom hat sich sechs Sitzungen hindurch mit einem Prozesse beschäftigck, der die dortige Ge end fast in gleiche Aufre ung verseßie, wie fr her der Prozeß La arge. Es handelt sich n miich um die Ermordung eines Herrn von Marcellange, der am 1. September v. 3. in der Mitte Heiner Dienstleute, an deren Mahl er Theil nahm, durch einen c*chuß getödtet wurde, der von außen her durch das Fenster auf 1 n abgefeuert ward. Herr von Marcellange hatte 1711) im Jahre 1 5 mit einem Fräu- lein de la Rochmegly von Chambias verheirathet und mehrere Jahre hindurch in glücklicher Che gelebt. Von dem Augenblick an aber, wo sein Schwiegervater, Herr von Chamblao, starb und die Mutter seiner Frau zu ihm ins Haus zog, war der häusiiche Friede estört. Das Unglück oder ein Verbrechen wollte, daß seine beiden inder in dem Yrteskm Alter schnell hinter einander starben, und nachdem dieses and, welches die beiden Gatten noch an einander knüpfte errissm war, wurden die häuslichen Ver ält- Uissk fo unertrzgkich, daß Herr von Marcellange sich mts loß, getrennt von seiner Frau und Schwiegermutter zu leben und vor: [äufiog den kleinen Landsih Chamblas, der eini e Meilen von dem Wo norte seiner Frau entle en war, zu bezieJen. Er war zu die- skm kntßhiusZ hauptsächii dadurch gebrache worden, daß das ckckck“ se enthmen seiner Frau und Schwiegermutter auch auf die Diensiboem überging und eduldet wurde. Nachdem Herr von Martens c das Haus verla en hatte, wurde der Bediente 34Min BeYon das Faktotum- und der Vertraute jener Da:
hin, ob bis zu diesem werden. ' - ' DerFranzdfische wiffcnschaftltche Kongreß zu Straßburg wird die crsien Gelehrten Frankreichs und Deutschlands yersammeln, da er sich an die Versammlung der Deutschen Naturwrsci)er und Aerzte so anschließt, daß beide GelehrtcnKongrrffe von densciben Personen besucht Werden können. Schon smde-traßburg uber
500 Personen angemridet.
* -s 3;- Aug. Wenn Herr vonxLamartine sein Schlßß*ScF1:lr 01,111 bewohnt, so macht. er häußg dem _Zournal Saöne „ Loire Mittheilungen oder laßt auch wohl eigene .)lr- tikel jn dasselbe einrücken; beides wird dann, von den Pariser Blättern aufgenommen und „erlangt _somit eme sehr: große Vcr- breitung, Nach dem, was beider Diskussion des Iiegeytschafw: Gesetzes vorgefallen, glaubte Herr von Lamartme sich „uber [em Benehmen erklären zu mäss?"- U"? noch ck? ?kaal'15 97111115- enthielt die Presse eine Art von Rechtfertigung in dieser Bezir: kun . Auch die lehteNumnirr des Journals Saäne et Loire ra „ neue Erklärungen, die man als von Herrn von Lamar: eine selbst ausgehend betrachten kann. Nachdem das Jour- nal die lehren Jahre des parlamentarischen Lebens dieses ausgezeichneten Rcdners durchgegangen und daraus zu fol: gern bemüht gewesen ist, daß er niemals ein Lehenöträger der konservativen Partei gewesen sey, schließt der Artikel folgendermaßen: „Was folgt aus diesem Alien? Daß Herr“ von Lamartine für die konservative Partei verloren ist? Nein; ein Manx, der sich selbst gleich bleibt, isi für Niemand verloren. Das ngiuck, welches die Königliche Familie betroffen hat und eine" Regentschaft mit allen ihren Schwächen, ihren Unruhen in Aus: sicht stilit, wird von Seiten der parlamentarischen Regierung roße Stärke erfordern, um dersciben widerstehen zu können. üZorin wird dieseStärke in zwei oder dreiIahrm bestehen? In einigen
Berlin, Dienstag den 0"" September
1842.
in_eeUJiZentm Männern der konservativen Partei, die schon durch die ahien dezimirt worden sind, und in einigen Minisiem, die sich seit zwölf Jahren beständig im Amte folgen und die ebm da: durch so viel von ihrem perfdniichenWerthe und ihrem National:!re: dite werden verloren haben. Wenn die Stunde der Gefahr kommt, wird das System des Widerstandes bedeutend geschwächt feyn. Man muß dann nicht einezänkische und aufreizende Opposition, sondern eine große und starke demokratische Partei finden, die aus Allem besteht, was das Land Ausgezeichnetes befiht. DiesePartc-i wird da'nn dem Augenblicke zu Hülfe kommen, sich der Regierung be: inachtigrne, fest, aber gemäßigte und praktischeiiberale Ideen in die: sxibe einfahren und das Land retten.“ Wenn Herr von Lamartine Herrn T iers ersckzen wil], so wird er bei der Opposition nicht mehr (Muck habs", als der ehemalige Präsident des 1. März. „Herr Thiers hat versucht, die Linke regierungsfähig zu machen, es isi ihm nicht gelun en. Wenn Herr von Lamartine hoffe, ihr ei: nen konservativen Impuls zu geben, so wird er sich eben so sehr Verrechnct haben, wie Herr Thiere.
= Paris, 31. Aug. Ueber die Zuckerfraße sowohl als über die Verhältnisse der Weinbau :anustrie sind fur nächste Session aUsdrücklich Gesi*Z:Entwi-i'se zugesagt: über das Verfahren bei der Erhebung der Aufia 8 auf die Runkelröben:Zucker-Fabrication isi ersi kürzlich eine Konigiiche Ordonnanz ersrhirnen, welche au: ßerordentlich strenge Beauffichtigungs:Maßrege|n bei Errichtung von Fabriken, Bcrcitung des Zuckers, Verschleiß desselben u. s. w. vorschreibt, um so der ins Große getriebenen Defraudation, wo: durch die ZoU-Erträgniffe nicht unbrträohtiich geschmälert wurden, einen kräftigeren Damm entgegenxuseßen. Aus der neuesten Ueber: sicht des Zustandes der Rüden:Zucker:Fabr_ication geht übrigens hervor, daß in der Campagne 1840-41 nur 389, in der mitles- tem 31. Juli geschlossenen von 1811-42 aber wieder 400 Fabri: ken in Thätigkeit gewesen waren, und daß die Masse des erzeu : ten Zuckers in entsprechrndem Verhältnisse zugenommen hat, 1 0 -4*1 war sie 2,6578,997 Kiiogr., 1841-42 aber 31 1,695,047; zur Con: sumtion kamen im Vorjahre 25,447,847, in diesem 31.197,614 Kilo r.; in den Fabriken blicben am Ende Juli 1841: 5233.806, am nde Juli 1842 aber nur 4,08-1,728 Kilogr., ein Beweis von der Zu: nahme des Absatzes, wie auch aus der Summe der an den Staats: schad bezahlten Aufia e in den zwei Jahren hervorgeht. Vom 1. Januar 1841 bis nde Juli desselben Jahres hatte diese näm: lich 4,0.53,275 Fr., in derselben Zeit des laufenden Jahres aber 5,528,920 Fr. betragen. Klar wird hieraus, daß die Schwierig: keit des ursprünglichen Plans des Ministeriums, die sämmtlichen Rubenzucker:Fabrikrn zurückzukaufen, bei diesem Stande der Dinge nur noch doppelt groß geworden ist, und daß man an Ausführung dieses Planes kaum mehr denken darf. Ein Beweis liegt wohl aber auch darin, daß die Lage derRäbenzucker:Fabrikanten keines: weges so schlimm seyn kann, da sie selbst bei den ungewissen Kon: junkturen s|ch vermehrten, was gewiß nicht der Fall seyn würde, wenn kein Gewinn für sie zu erzielen wäre.
Der Spanische Banquier Mendizabal wird hier erwartet, und seine Ankunft soli mir dem Plane der Spanischen Re ierung, JUZ Anlehctrs:Con1bination zu Stande zu bringen, in Ver indung
? en.
Der heute eingetroffctzc Con siitucional aus Barcelona vom *.HsiZn d. zeigt, daß der Furs? Felix Lichnowsky noch nicht aus dem Gefangnijse entlassen war. Als Ursache wird feht genannt, er habe den Spanier, mit welchem er auf der celona Händel hatte, gröblich „insultire, weil jener ein liberales Spanisches Journal gelesen hatte. Wohl wird die Sache bald sich aufklären.
© Paris, 31.2111 . Herr Le rand, Unter:Staats:Secretair des Ministeriums dcr öFentiichc-n auten und Mitglied der De- putirtcn-Kammrr, wird Anfangs der nächsten Woche einen Aus: flug nach den Deutschen RheimGegcnden machen, um sich von
den Fortschritten, wi'lche die Deutsche Eismbahn-anusirie in den '
lcßteneZahrcn grmacht hat, zu überzeugen und Alles, was die Franzofische Regierung bei der Anlegung von Eisenbahnen davon benußen könnte, aufzuzeichnen. Die Reise des Herrn Le rand dizrch Dcurschland wird nicht so lange dauern, als er es gew nscht hatte, weil er nicht lange von seinem Posten abwesend bleiben kann, da der Minister der öffentlichen Bauten selbst eine Rund: reise nach dem Rhonr:Provin11n zu machen beabsichtigt. Herr Legrand soi] “doch semcUntersuchungen durch einen jungen talent: vollen Jngen'ieiir, Namens Tesieirine, später fortsetzen lassen. Der Minister der öffentlichen Arbeiten begiebt sich gegen die Mitte des närhsien Monats nach Valence, wo eine Art Ingenieur: Kongreßdsiattsmden wird. Es handelt sich darum, die Schifffahrt der Rhone em- fur aUemal u regeln und sicher zu machen. Zu die: sem Ende werden drei auptdinge erfordert. Es müssen sämmt-
-liche Brücken, die über die Rhone geworfen smd, abgetragen
und neu aufgebaut werden, weil deren Wdlbun en zu niedrig sind, um die Yampfdöre passtren zu lassen. Die Hohe der gegenwär: tigen Brocken isi im Durchschnitt von sechs Metres; damit die Dampfdote unter denselben frei auf: und abfahren könnten, müßte die Bruckrnhdhe wenigstens zehn Metrcs betragen. Das zweite _Erfordermß zur geregelten Befahrung der Rhone ist die Ebenun ihres Fiußbettes, welches an vielen Orten Felsen hat und deshal viele seichte Stellen darbietet. Die anenieur-Kommisfion, welche steh in Valence versammelt, wird zu entscheiden haben, ob es leich- ter und rathsamer sey, die Ebenung des Flußbettes in horizontaie-n oder in perpendicuiairen Linien vor unehmen. Endlich um das häufigen Ueberschwemmungen der Rßone, welche die Schifffahrt auf derselben erschweren, zu verhindern, sollen längs der WU" Ufer starke Steindämme errichtet werden. Dies snd “" A““; zugt die Fragen, womit der erwähnte chZenieur-.iiwngt'kß-o-IZl Welchem mehrere fremde und besonders Ztaiienis ' Zugenieu? S'Énß, wurden,fich zu befassen haben wird. Wie natüriich- “hk man “:I-S“"- Resuitat dieser Versammlung mit espannxkk Emaxrt717Zt nur im Die gere elke Schifffahrt anf dk!" bone “"““-s'“ ' und 8 Deutschland“ “' dehnen rade Frankreich, son “'" d „“““-9 die iemont smd dabei ßark beth'msk- “"
Ueberfahrt nach Bar: '
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