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.! ', ***» 111,
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! durchschnittlich nicht Mehr als 5552? Cm, aus denen nur '
beträZkr. Kupfer aufbereitet werden können. Die herrschaftliche
1S2cthelzhüte in Saalfeld liefert jährlich 1837? Pfund Kupfer und
4- ti“- S et e, ' 15“ Huf den'; Lupferhammw in Meernach, Bergamts-Revier Grä-
, werden 12,000 Pfd. Kupfer verarbeitet. fenthYn Kobalt werden gewonnen 198? Str., welche, nachdem die Roschersche Schmalee-Fabrik Zu Saal eld etygegangen !sk, cx: portirt werden. - Das Blaufar enwerk Sophienau beziehi seine Kobalte aus dem Auslande, und es ist die Größe edes Fabrix-Um- fangs nicht aus den Akten zu ersehen. Von großerer Wichtig: keit für das Herzogihum ist die Eisenzéroduction. An Ei: sensieinen werden in den Berg:?[mts- eviercn Saalfeld_,_ Grä- fenthal und SonnabeY zusammen 99143 Seidel oder 39,- -0Ctr. jährlich gewonnen. ie Eisenhütten des Herzogthums liefern “15,400 Cn". Eisen. _ Einen rößeren Reichthum in mineralischer Hinsicht besißr das Herxoge um in seinen Thonschiefer:©ebir*gen, woraus jährlich “28,“- 5 Ur. Dachscbiefei', 62,511) Schock Schiefertafeln und 75 Millionen Stück Schiefei'griffel gewonnen werden, welche Pro: dukte einem Preise von 12,080Schil]. füt" den Dachschicfcr, ;31,422 Sch. für die Schieferrafeln, 37,500 Sch, für die Schiefei'gi'iffel gleichkommen. Rechnet man noch hinzu 4050 Sch. dcn Werth von 2700 Schock Wetzskcinen, so ergiebt sich, daß nur allein durch diese Stein:?lrbeiren die Summe von 85,052 Sch. den Einwoh- nern der Aemter Sonneberg und Gräfenkhal zu gute kommt, während der Werth des in demHei-zogthume jährlioh gewonnenen Eisenskeins nur 4081 Sch. beträgt und die Erzeugnis? sämmtlicher Eisenhütten des Landis zu einem Preise von “100,000 Sch, ange: schlagen werden, wovon nur wenig als reines National:€inkommen übrig bleibt, Wenn man die verhältnißmäßig sehr bedeutenden Ko: sien und insbesondere den vollen Preis des auf die Eisen:Erzeu- gung verwendcten Holz:Materials in Bi'kMchk zieht. Stettin, 20. August 1842. ck Verein für Pferdezucht uud Pferdedreffur.
Berlin, 12.Sept.1842, Vormittags 10 Uhr. Jagd-Rennen. Herren reiten, Pferde aller Länder, tragen 100Pfd. Circa-z-„Deutscbe Meilen, 3. Frd'or. Einsatz 1). l'. Das Terrain wird auf Falckcn: berger Revier durch Stangen mit Flaggen bezeichnet. Es crschienenx Des Herrn Lieutenantv o n Grün berg Fiichs:Siute v. Rubcllo, 1. Des Herrn vpn Malizabn Fiichs=Stiite Gonc-away. ?. Des Herrn Lieutenant von Rauch schwarzbraune Stute Mar:
garetba v. Y Revellcr, M, v. Robin Hood. 3. Des Herrn Lieutenant Grafen von der Gol Fiicbs- Wallach
Denham 'v. Battledore ll. d. M. d. Genera Miner. 4. Des Herxn Lieutenant Grafen Branden burg braune Stute v. MoriZco, M. v. Wildfire. 0. Des Herxnchutenant von Barby brauneStuieLucia v. Gaber- lunzic u. „d. Nadegda vom Lainvlighter. 0. Des Herrn Lieutenant von Storch braune Stute. 0. Des Herrn Lieutenant v on Sclzlieffcn braune Sinti v. Priam u. d. Malev-St. 0. Des Herrn Licyienant Schneid er brauner Wallack). 0. DesPHirrn Lieutenant von Treskow brauner Wallach v. . [“Min- 0. Des Herrn Lieutenant von Romberg braune Stute. 0.
Des Herrn Lieutenant von Kleist Fuchs-Stute. 0.
EZ zahlten Reugeld: Se.;Ourcl)l._ der Prinz zu Hohenlohe- Ochringen",undSe._Durcl)l.derPrinzzu Hohenlohe::“wigcl- fingen, der Herr Lieutenant von Wedcll und der Herr Lieute- nantDvoan'Liéi Knesebelccrk. b
er ci er vonch xn erg, Herr von Freyer, hatte mit seinersgcwbbnten Gefauigxcit die zu durchlaufende Linie auf seinem Terrain mrt Flaggen bezcichnct_._ Es führte diese von der Chaussee nach Werneuchen, da, wo zwnchcn Falckcnberg und Wcißensce dcr We nach Schönhausen abgeht, über mehrere 8, 10 und einen 15 Fu breiten Graben, so wie über ein 32. Fuß hohes Rückwcrk, nach der Ecke„ ch rechts von„Falckcnberg ließendcn Gehölzes, von wo aus fie sich im rechten Winkel gcgen dießhaiissce wandte, bis wohin noch ein 4 Fuß hoher Zaun und vier kleinere Gräben zu übersprin- en waren. Dicht bei dcr Chaussee auf der Höhe zwischen Ahrends- elde und Falckenbcrg war das Ziel. Dchoden war größtentbeils, besonders in den Kartoffxlfcldern, tief und die lebte Strecke, wclche b'crgaii geht, hauptsächlich dazu geeignet, einen richtigen Maßüab fur die Ausdaizcr der konkurrircnden Pferde zu geben. Diese letzteren waren sämmtlicb von ibrcii_Bcsivcrn, KavallcrteDfiÜ-iercn der Ver- liner und Potsdamer Garnnon, geritten und mcbrcntbeils im Dienst gibraucbt. Trotz der bedeiitcndcn Entfernung von Berlin batte sich eine Lablreiche Menge Zuichauex eingefunden. Herr Major Graf von zinckxnsiein hatte die Gute, das Richter-Amt zuübernebmen. Nach einein falschen Start geschah die Wiederholung desselben sebi) glettchmäßig, Gone-away uiid die Fuckys-Stute des Herrn von Kleiü fuhrten in einer Pace, die jedem Rennen auf freier Bahn Ehre gemacht haben würde und wurden von allen Pferden dicht e: folgt._x So blieb Alles über dic ersten drei Gräben bis zur er en Barri«re zusammen, welche von allen Pferden sicher übersprungen wurde, mit AuZnahneie de.:„braunetz Priam:Wallachs, der den Sprung vxrsagieo, auf die Husse seines Reiters indes; bald nachfolgtc. Von hier any bchauvtctekGonc-awav, die von Margaretha und Denham diZl)t_gcfo_l t war, uber den grbßcn Graben bis an die Ecke des Hol- zev dix F0 run . Hier k'ain dic RubeÜo-Stute auf, scizte fick), nach- dem sie die2te_§ arricri ubersprungen hatte, andicSvitzcund behauv: tete dieselbe bis zum Ziel, wo Gone:away als Lies und Margarethe und Dinham als Lies und 4ie_s Pferd einkamen. Die Fuchs-Stute des, Heirn von Kleiji war bei dem Sprung über eincn Graben un- ilizieikteideti:1 SY:! ZÜYFUB XLYYTÜHD'ÜS Rennen hatte, trotz der Schwie-
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HJiiderniffc darboten, nur 7 Mini?:TndevedYY-Fs und die Menge der
Der Sie er ' ' - „. Pokal und di? Eiiirslxixxé "nm vom "'“" “Uvgkftßtcn wcrihvoUen
1094
Die Versammlung Deutscher Architekten zu Leipzig. (Vergl. St. Zig. von gesiern.)
24- Lei zig, 12. Sept. Gciiern "Vormitta nach 10 u r der- sgmmelten ich die hier anwesenden Ar iiekten iZicder ,in dem bgroßen Saale des hiesigen Schübenhauses u c ner Sitzung, Diese war noch zahlreicher besucht als die vom vor ergebenden Tage, indem sie durch nen btnzugckommene Gcksie vermehrt worden war. Feri Professor W- Stiick kkkiffnete die Sitzung mit einem Vortrage ber cvan eli- scheii K rchxnbau mit besonderem Bringe auf seine in der Buchb nd- ler-Bdrse hicrselbfi ausgefüllten vier Entwürfe zu einem evangelischen Home, Wie er solchen sich als Haupt-Kirche eines großen protesian- iischcn Staates, gedacht hatte. Ein nationaler Ehren: und Ruhmes- Tciiivcl,„ der die Stelle eines Atriums einnahm, war mit der Kirche in Vcrbmdunq gebracht. - Darauf machte der Kbni lich Preußi- sche Wigebaaumeisicr, Herr Krafjft aus Stettin, de Versamm- lung mit einer Gründung vcrmtttclsi Sandes bekannt, den er statt I"“. Pfablroües bci Fundamcntirung eines in der Nähe von »„tettin neuerbauten großen Waarenspeickicrs auf moori- gem Wiesengrunde mit bedeutender KosicWErsparung und mit lück- licbsicm Erfolge in AnWendung gebracht hatte. Herr Baumcii er L. „H oifmanw axis Bexlin sprach hierauf über die von Zietenschc Was- icr- chcmaichine mit BezuL auf den MoniYilfiersMn Stoßhcber, iind ziilzizt hielte noch _Herr ;;. poi: Quasi, rchitekt aus Berlin, einen Yorirag uber dtexWickUtgkett der E:“haltung vaterländischer Alterthumcr, vorzungnsc dei: mittelalterlichen Bau : Denkmäler und bra_chte die Be rundimg eines allgemeinen Deutschen Vereines Zyi' AuxsuchunZ rhaltung und Veröffentlichung der vaterlan- t_!chi'n „Bau- enkmale „des, Mittelalters in Vorschlag, welcher ibicdxi' ;)weig : Vereine fur ein eine Staaten, Provinzen und Städte konütiuircn solle, „so daß ganz eutschland mit einem ch von Alter- thums-Vcreinen uberspannt _wärc, deren Ayfmerksamkcit in immer eiigxrc Kreise fich zusammenzichcyd nicht leicht etwas der Erhaltung Wurdiges entgehen würde. Dieser angemciiie Verein sollte dann mit dem Deutichir Architekten zusammenwirken. Nachdem diese Vor- txäge _bis gegen xin Uhr die Versammlung bescbä tigt hatten, trennte sich dicßlbc zu einem Besuche der Schleizerichenc emäldeSammlmtg und des neu erbautctx Bahnhochdcr Lewii =Altcnburgcr Eisenbahn. Nack)_2 Uhr fanden iich die Architekten wie er in dem großen Saale dcs hiesigen Schußrnhauscs zu einer Festtafel beisammen, zu der fich auch noch mancherKunüfi-cund von nah und ferne eingefunden hatte. Der erste Toasi, vom Herrn Baumeister K n o b l a u ck im Namen sämmt- licher Fremdewaiisgebracht,“galt dcm erhgbcnen Beherrschcr des Lan- ch, in dem die Fremdenveine so freundliche und gastliche Aufnahme gxrunden hatten, Sr. Maieiiät dem Könige Friedrich Auguß von FÖTFLTFchLUÉr§essFn Kdrcimalrhges sZaUendeis chchoch gerufen. Der „_ *- i e ammer err, err re err von hterauHTdasschort und Frack): F h Friesen, nahm
„ tt nen von er Dichtkunst geweihten Worten riccn Sie uits dcn eiiien Triiiksprizcl) zu, auf das Wohl unseres geliechu Kd.- xngs. Nehmen Sie dafur unscrcn hcleicbsien Dank und Willkommen in unseren Giänzi11, und e_rlauben Sie mir, im Namen meiner Lmids- leute, Ihnen in eincm zweiten Trinkspruch u cntqe nen.
„Bon DeutschemLandx- Deutschem Volke und" eutscbcm Reiche svrcchen wrr so gern, weil diese Worte Erinnerungen erregen an große Tbaicn und unvcr angltchrn Ruhm. “
„Vor unscrcmch cbtniß glänzen tausend Bilder, Lichter und Farben, die zu heilig begeisterten Zeiten unsere Dichtkunsi belebten, bbr dem Auge unseres Gcisies bauen sm) dieStädte, von bcba licher Uebe zur K*.mß mit mannigfacb-rcichen Giebel", Zinnen iind bür- mcn_ qeschmuckt, wdlben fich dicDome fromm und bescheiden in un- erreichbarei“ Pracht, stark und kräftig in zierlicher Anmutb, unendli , fgsi ewig in endlicher Form! In, meine Herren, eine Baukun , einzig und unvexgletchlich, roß und unerschöpflich, dürfen wir unser Eigentbiim, durfen wir e ne der schönsten Perlen im Diadem unse- rxr herrlichen Geschichte nennen. _E_ine Deutsche Baukunst war es, die aus jenen Städten aus dem heiligen Reiche erblühte.
., „Das Reich ist gcfaüen! Tiefe Trauer müßte unsere Herzen cr: funky, lä e in den Worten das Ende unserer Geschichte, _ dem aber ist nicht o _ das Reich „ist gefallen, aber Deutsches Volk und Deutsche Kunst lebt und ßrebt, grunt und blüht von neuem, so Gott will, zu einem glaiizcnderen Daseyn empor. An der IsarStrandc wie an der Donau fu cn, Dcutsxbe Meister wunderbare Baue , die alten Mquen s niucken "ck _mit “Prachtgebäuden, von Deutschcm Geiste erfunden, und am K'byiglichen Rheine ersiehcn Schlösser aus ihrem Schurke wieder, und_cin Deutscher Dom, seit Jahrhunderten seiner Vollendung vergeblich harrend, wird neu qe kündet, von Deutschem Fletßc neu begonnen, -- dicse Werke und * aue, meine Herren, crücbcu unter dem Schuhe, durch den Beistand, durch die Kraft und Einigkeit Deutscher, 1a, mit Stolz dürfen wir sagen, u_nscrer Fursicn, denn 'in dieser einigen Kraft find sie alicsammt die unseren, aus dieser cini en Kraft blüht uns" die Hoffnung und
Wahrheit entgegen: Deuts es Volk Deutsche Kunst werden l und bluhcn, so lange jene bcsiebt. /Wic könnten wir anders,“:Fl?
mit Begeisterung rufen: o ! reinal - “"Z"-“z Fdürstendl“ b 3“) ck D ! boch leben Deutsch-
in onncrn es, cgcistertcs: ,Sie leben hoch!“ er challt dr ' Mal durch den Saal. Nach einer Längeren Pause wurdessodancn dect!
Krimi ein Vivatbdargebracbt; diesem schloß 1 ein T ai “ Mitqiiedcr des hiesigen provisorischen Vercinsscciiii, wclckxc'dixufiixxx X;?Jiiäiiixgüßur Bildung und Berufung dieser Versammlung s?) be:
. ernommcn hattxn: das laute Vivat! qalt den Ferien (Keutebruck, l)r. Puttrtcb, Barth und Weigel aus LZipzig.
Dieser Toasi wurde durch einen anderen au d' - * ' den Herr Bau-Direkror Geutebrück aus'brafijset,e Gäste andert/
Es fanden sci) unter der Versammlung auch einige Gäste und
Architekten, die nicht Deutsche waren. Herr Freiherr von Friesen
nahm ihretwcgcn das Wort und erhob auf die Gesund eit der ic anwesenden Herren Franzosin das Glas. _ HerrJngenicikr Lecoant:
dankte darauf im Namen seiner gegenwärtigen und abwesenden Lands-
leute für die gastfreundscba tli e Au n ' ' - lcuteuintDequckad Fxfö'nßknéb f ahme, die er und seine Land:;-
_ n er r '. cn ie ern und Gesprächen war der Abc = geruckt, und beim“ und zufrieden verließen Alle dcn Saaljzqul-Mh ZMRtltnTages zum dritten- und lehtenmale für dieses Jahr zu ver-
Am bcuii en Ta c, den 12,Sevtember, and die S : : sammlunß att. Bieselbe wurde dur efini e Vorckck 262303, von denen esonders der des eren Hof- am ns ektors Hesse aus Berlin das Interesse der Gesc schaft erregte; dersekbe gab eine Notiz über das aus Eisenfiäben konfiruirie, leicht transportable, roße Speisezelt Sr. Majestät des Kdni s von Preußen, im zuersi be dem im vorigen Fabre siattgehabten anbver in Schlesien, und in die- xem Jahre be der Dombau-Feierlichkeit in Köln ausge chlagen war; affelbe isi so groß, daß 500 Personen zusammen spei end darunter Pla finden können wenn Re. nichtirrt, so isi va elbe 160 Fuß [an , und kann an einem einzi en Wagen transportirt werden; da c he wiegt mit Leinewand und mballage nur 100 Ctr. -- Nach diesen VortrY-en, die aus mangelnder Zcit abgekürzt werden mußten, wurde zur 5 ahl des nächüen Versammlungs-Ortes eschritten. - Bam be? wurde dazu durch Stimmenmehrheit erwäth, mit beson- derer Rü seht daran , daß die La e dieser Stadt die Kuni! messen Süddeutschlands auffordern werde, ci dieser allgemeinen Bere ni ung Deutscher Architekten, in der Mitte des September nächsten Ia res, *“TMM"DNuear-ÜF'ÖML Fi?! es "FW“! der all gewesen war. Der „ - „ u e ' „sab?! “z' J'rkllanüch' S (z r Wahl e nes neuen im nächßen u er a emencn immun , die i „ sammlung Deut„cher Architekten kde aws! ßkeiffxießil'ter ::;jReelix schließen, daß Keiner von den Vielen, d e derselben beiwohnten, un- kufrieden nach Hause zurückkehren, und daß cher der Anwesenden m näcbxien Fabre wiederkommen werde, wenn die Geschicke günßig smed. Keiner verkennt hierbei wohl, wie großen Antbeil an dem qlucklicben Erfolge dieser ersten Versammlung die verehrten Männer haben, die den provisorischen Vorstand bildeten, und eder der Theil- Vixizxiidcn wird gewiß danketfüüt aus Leipzigs ga lichem Obdach
' Eerlin-Anhaltische Eixrnbahn. ])]L ['*kequt'na aus (ser [Zerlin-önba tischen Lisknbabn [iat bvtragen:
. ['erzonen, Linnakime. _70m 1. „[an. bis uit. .]uli c.178,503 219,8691111111'. 12 Ist“. 5pi im Monat Kuguzt ........... 35,037 45,060 - - - 8 -' 213.540 204,929k1b1r. 13 831". 1 ])s. , . („(min-?!". ['Linux-lime. !*kackitgui biz ult. .li-[i c, .. 172,540 52,893"t]i||"„ 205312 7 [)s- im ["am-t „403031 .......... 36,866 10,083 - 29 - 11 -
209.412 049770010. 2055| oi's-
Berlin - Stettiner Eisenbahn.
§ec1i0n [Inklin - Ueu-taiU-[Lber-«oläe. krequkn: m 1191" Kyocbe 70"! 4. bis einacbliel'siicb 10. Zeptember 4296 ])krsotwn. “Mittlere? ])auek (10-*l**a]|rten: be-i “[ck-15:- ........... 1 d'tumbs 21 Minuten. - [)unkc-"ieit ..... 1 - 30 -
Meteorologische Beobachtungen.
*bem]; ") [) bt.
Und oi-m-Uzu keab-ekmz.
1842. "organ U-eb-iu-g- 13. 51-111. 6 [Fkt. 2 mn.
[„on-kuck. 335,99“"1'u. 337,0s“"1'u. 338,61“ p--. «.eu-se.. 9,0“ n. “““"-'m- + 6,3" n. + 18,2" n. + [3,0'3. kluun'émo 14,0" n,
“"...-"ke + 6,4“ n. + 10,3" g + 11,0" n. [“ein-öm-
v-uuüuiz-oz 96 701. 55 yk-e. 9] 'L1. Q-übal-vz
37:31“! ...... bey-zeu, bejoxen. "“F"“ Uioäemklzs 0,0 ["|-
"7 | ....... WKW. "'I“. R"", "“Um-"aodul-k- 18,0. 0 kenns. . . _ WFK", __. ]],o",
“l'uxesmitlok: 337,22"'1'--.. . + 12,7" |K. . . + 9,4" k. .. 8] kU- "'Us'.
Kuuwörlige ]!örzen.
.«mseeniam, 10. .S.-..:. n;.aui. „;.-.|. 3.1.1.1 52“ . !- !(au-Uil]. _, 507, 8,1]. [62757110- -. *uz. _. FF.]. ?:. 40.711233: l'tF-x."§ck. h_l ko].1_. ()en-". 1074.
am urg, 2. Zeyl. U-vk-QeU-d 1650. a 1. nm. .
. l-ouäon, 8. xepi. (Juin. 3"; 93. vols. _. "8110-- “.ZM. l'u- 11" 4. *“8- &ckth YT; lla". HLK. 5"; [ZDF. 52 kurt. ZZR 3! 2] [Lux]. kun. _, Urn. ZZZ. ('bili -. (Zolu-b. WK. Uvex. ZZX. [""-*a-o '
['okiß, 9. Kppt. 5". [loose ]. cout. [[8. 95. 3.5 kenn !. cou 80.35 *in]. De 18-1] _. 5'; key], ||| compi. 107.5. 5'“ Iko], kenn NX. [';-o. - . ' Wien, 9. x.,e. 52 om. 109. 42,100; 3: 77. a;; _" [, -. [“ck-zou,- 1628. *-|. ck. 1834 139'5. .i- 1839 10937 " .
Königliche Schauspiele.
Donnerstag, 15. Sept. Jm S au 1“! : - Resultate, Luskspiel in 2 Abth., von CéBkLtFi.halj(seDUe.ELéehÉ?ks- vom Großherzoglich Mecklenburgischen Hof-Theater zu Schwerin; Margarethe Western, als Gastrolle.) Hierauf: Fantasie für Vio- [11:7 Vdsthanß, voiYeinagY WSF Herrn 71. Möser, vor seiner Ab- reena aris. n:'er onau von C. Feldmann. . h fReisen, Posse in “2Abth.,
Freitag, 16. Sept. Jm Schauspielhause: Torquato Tasso.
D | ÜLo'nigsstädtiWes Theater.
onner ag, 1.1.Sept. Einen Jux will er 1 m ,
mit ??sesang in1é1 Yten, von Z. Nestroy. sch achen Posse ; i'eitag, ). „epi. Dir Talisman. Dlle. B t :
mann: Salome, als Gastrolle.) ( er ha Unze!
Verantwortlicher *Nevacteur l)r. FFW. 3 i n te i se n. Gedruckt in dcr Deckerschen Geheimen Ober:Hofbuchdruckerei.
Allgemeiner Auxeiger für diéPréllßifcheiiMScktaatetiL*
«_ -..,-.___,“
B e k a n n t m achungen. S i g n a l e m e n t, hai bxaunes Haar, spricht den Sächsischen Dialekt und zweier kleiner Kinder, deren eines fich noch bei S t e ck b r i e f_ i„tl- Yer HandlungSlcbrljng Moritz Kjechbach Und isi besonders daran kenntlich, daß der rechte der Amme befindet, reise, und daß er in Hambur i 17 zahr an, aus Berlin gebl'U-tiq/ 5 FM 2 Zoll Arm kürzer als der linke und fieif isi, Er war unter dem Namen Siemers aufgetreten sey. g
Der HandlungSlebrling Kieckbach, dchedicnte groß, hat ein volles rundes Gesicht, etwas ge- Augen und dunkelbraunes Haar. Bei seiner
Müller und der Laufbursche Steinbach, Mm), rdtbetc
der Unterschlagung einer bedeutenden Summe Gel: Entweiibung war derselbe mit einem dunkelfarbenen d'" HU“ bekleidet.
des und des Diebsiabls dringend verdächtig sind, Oberrocke, grauen Beinkleidcrn und einem runden
haben fich der Einleitung der Untersuchung durch Hate bekleidet,
die Flucht entzogen und sollen fich von - . 2 Potsdam, Wittenberg, Torgmi und Chem??? FTF He'inéjecrs) YYY? ?kaaligc Barbier Geor PMS begeben haben. AUePolizei-Bebdrden des In: ßcbürtig, 5 Fuß *
und Auslandes werden ersucht, auf_dic gedachten
drei Personen, ivelche unten näher iignaliffrt find, blase Gtfichtsf
arbe, beablnue Augen, schwa c
bei seiner Cntweicbung mit einem dunkel rünen Ober» ,- , rock, grauen Buckskin-Beinkleidern un einem run- GreifswalZaTMSYdthYYbFe:,JT'",
1)“ Teßmann. Signalement.
S t e ck b r i e f- Familienname: Siewert; Vorname: Adolph
. 18 Jah!" alt aus Be U ' ' . . K 2 bis 3 “ k 11 Ge en den flucht: gewordenen biet en Kan mann Christian Gewerbe. Kaufmann“ G v * es Haar, welches er geiiZdohliil IH, bat dunkelblon“ Ado vb ChriüinHi Siewert ifi r,;chn Fälxchung MkkklkUbng'ksMnö bisherige!"Issoanrt:e (ZMfoxitv'alldj;
9'" Scokdnkkkkäqt- und Betruges die Kriminal-Untersuchung eröffnet, Neligion:evan kus“); Alter: 33 Jahr; Größe:5 uß
vigiliren, dieselben im Betretimgsfall verhaften und Fenbraunen, e nen kleinen Schnau bart ""NRW-t und es werden bei der Wichti keit, welche die Hab- 7 bis 8 oll ; aare: hellbraun, an dem Vorder opf
an das HauSvoigtei-Gefängniß abliefern zu lassen.
en Berliner Dialekt. Er war be leidet m
haftwerdung des Entflobcnen ai, alle Behörden des etwas 3 nner; SUM: bock) UUd fkk ; Au enbraunen:
Die hierdurch entßchcnden Kosten smd wir sofort Oberrock von dunklerFarbe, grauen Beinkleitxxrteti'ijienni: Me und Auslandes dringend ersucht, denselben im dunkel; Nase: geboqen; Mund: gewdbn ich; Bau::
zu erüattcn bcrcit. cinem Hate.
. 3. D Berlin, den 13, September 1842. bert SÜÜZÖWZFM Eho-eod" Christian Ro:
fung ef ll
Betretun s alle an ubalten und von seiner Ergrei- braun“ Zähne: Vvaüänqu' Kinn und . !geAn e ge zu machen. Das Signalement, licht u'nd voll; Gefichtsfärbe: gesund;Y§YittÜ [FZZ so wet es aufzu ellen gewesen isi, isi angefügt, und “9; besondere Kennzeichen: nicht bekannt. '
. _cv ' e a r K...... Preuß- «„...-„„ckck,,...,-„„... bums- ». 3 „sou gro ,hvoÄ'EZiZnZ?" ML“, iii“ s:?" ,':é“'S'22*i"§;:“.?.“Yiii,ii.i:.“i“ii'„?;"'§§i
Allgemeine
reußische Staats-Zeitung,
"'“-s;". * -i«_.-,
worden seyn. Es heißt, man Preise den Gegenstand von diese Neuerung unter: position zu stoßen.
siarb, isi gänzlich n der Steile
eshalb aufgegeben wolle damit warten, bis die d _ allcn Seiten beleuchtet habe, oder bis man
I n h a l t. gefunden haben undd
_. Brief aus Paris.
Streit wegen des des Erzbischofs von Can- - Verfahren in Afgha-
Deutschland und rankrcich. s Brüssel. ( „ Campinc; fortgesetzte Polemik
Stockholm. Königliche Resolution Herzog von Leuch-
abl. - Schreiben aus Schreiben aus Luxemburg.
Amtliche Nachrirb ne allzuheftige Op
Herzog von Orleans Bau dcr Kache, welche a bereits begonnen. Student der Medizin, Namens angeklagt, an der udwig Philipp zugeschrie- Er hatte sich nach Bel: en. EineFrau, Namens und die am *14.Mai d. J. tjährigem (Hifängniß wei":
Vermischtes- i ie; die Genkral
in Edinbur . -- Zußand dear Fabrik-
nchmen kö_nne, ohne auf ei Das Haus, ab ebrochen, und der de elben errichtet Werden soll, hat eute erschien ein angeblicher Gaui ier de la Génaudiere, n der fälschlich dem Könige L benen Brie e theilgenommen zu haben. ;- aber anagelieferkword nmen gelebt hatte nei" Briefe zu ach erschien ebenfalls vor Gericht. ndes über die 4ken d. M. um fünf Uhr welche in Zoinville (Departement i't, eine furchtbare Ex: Untersuchung ergab sich, nen Fuß lang und mit unter dem einen Bogen der ie Steine des Brückenbogens [" Explosion. Es scheint, daß dies g der Maschine zu eckt; die im ei“ sind wieder freigelaysen
Großbritaui worin der
terbury. - nifian. - Verm sch Belgien. Brüs - Der Kölner
i tes. el. Wein=Einfubr aus vor den Asfisen,
ombau. -„ Schreib bahnen und die Canalisaiion der über die Tariffrage.)
weden und Norwegey.
fdas Norwegisch
Vcrfertigu
en geflüchtet, wa alle, mit der er zusai wegen Anfertigung je urtheilt worden war,
Das Commerce enthält Folge einer neuen HöUcn-Masehine: Morgens fand auf der oberen Marne plosion statt. daß ein Kasten von eln und Eisenstücken gefüllt, Brucke befestigt gewesen war. utlich die Spuren de en isi, um die Wirkun
e Straf-Geschbuch München. [. Oberbür ermci ettcrni .)» , eneral du Moulin.) An eblicbe Unterband, - Schrei
in Bezug an Deutsche Bundess tenberg. - K ss Mainz. (Fürst yon M (Biographisches uber Spanien. d Handels : Vertrag (Jahresfeier des Unsicherheit der
Entdeckung
der Brücke, ) über die Marne füh Bei der sofort angesiellten Weißblech, etwa ei
lungen wegen eines den aus Madrid. istcn-Unfug in Benicarl ;
Anwesenheit
1. September; Karl Landstraßen.)
Dombnu : Verein. des Herrn Minister Müblcr. - F prinzen von Bayern.
- Breslau. ischbaci). Abreise dcs Kron-
blos ein Versuch gemes prüfen. Die Urheber sind noch nicht entd genblicke vom Maire verhafteten Personen
Reise:Skizzen aus Griechenland.
Ueber das Befinden der Herzogin hergestellt glaubte, lauten die ersonen ihrer" Umgebung, noch äre daher sehr zu wün g der Prinzessin den die Luft im Ganzen si Alle Nachrichten aber stimmen
Paris, 10. Sept.
von Orleans, die man fast gai neuesten Briefe aus EU, von nicht vollkommen befriedigen daß eine fortdauernde milde Witterun ren Aufenthalt zu Eu gestattet, [sam erwiesen hat.
Amtliche nachrichten.
Kronik des Tages.
haben Aljergnädigsi General-Cecretair des L
v, und es w
S . Ma'e ät . (* ls ekonomie:Kol1 doch als hkl
Berlin, Freitag den [(Z'M September [842-
rechthaltung der Ruhe sorgen zu wollen. Aus Piancheskcr wird gemeldet, daß nur die Furcht vor der Militair: und Civil:Gewalt den P'obel im Zaum halte, dei" noch immer zu Aufläufen geneigt sei) und mitunter nur" dem wirklichen Einschreiten derselben nach: gebe. Auch in Merthyr:Tydvil fanden am Dicnsiage einige Un: ordnungen statt, weil die Besitzer der Eisenwerke “100 bis 15020; beiter, die als heftige Chartisien bekannt sind, nicht wieder anneh: men wollten. Von diesen ogen 40 durch die Straßen und daten um Almosen. An ihren Huren hatten sie Zettel mit dé!“ Zuschrift befestigt: „Zn England, einem freien und christlichen Lande, wer: den wir dem Hungi'rtode preisgegebin, weil wir Chartisien sind.“ Auf die Ermahnungen dei“ Polizei:Vorgcsel§cen nahmen sie diese Zn: schriften aber am Ende ab und gingen nach Hause. Im südlichen Staf: fordshii'e hat eine Zusammenkunftzwischen den Kohlengräbern und den Meistern stattgefunden, bei welcher Lord Dartmouth den Vorsiß führte. Die Kohlengi'äber trugen ihre Beschwwden vor und er: hielten nach einer langen Besprechung die Vei'sicherung von Sei: ten der vornehmsten I)ieistei", daß denselben abgeholfen werden solle. Es ist also Aussicht vorhanden, das; alle Kohlengräber bin- nen kurzem wieder in ihren Gruben seyn werden. In einer Ver: sammlung, Welche die NkagistraksMersonen und Vice-Lieutenants der Grafschaft am Montage in Stafford hielten, Wurden daher auch die Resolutionen des Lord Wroteesley, der darauf antrug, daß Konsiabler zu Pferde patrouiiliren soliten, um über die Auf- rechterhalkung der Ordnung zu wachen, alseunzweckmäßig und provozirend bezeichnet und von ihm selbst zuruckgenommen. Vor den ?lsfisen in Salford Werden nun fast täglich die bei den Un: ruhen Betheiligten verhört und theils freiZespWchen, theils zu S?: fängnißskrafen verurtheilt. Es find 00 „[rbeirek in Salford zu zebntägigem bis achtzehnmonatlichem Gefangmß mit schwerer Ar: beit verurrheilt worden. Auch vor den Asfisen von York standen am ;“xten d. 150 Arbeiter und wurden theils zu dreiwöchentlichem bis achtzehnmonatlichem Gefängniß verurtheilt, theils freigelassen. Die Tory:Blätter gestehen jeht ein, daß Lord EUenborough allerdings den Befehl ertheilt habe, Afghanisian zu räum'en, be: haupten aber, daß es dennoch feineAbsicht gewesen sey, spater e:
e Kraft des Königs zu rühmen, indem sich umgeben sehen wird. m Augenblicke so ziemlich stille und ein: itäten der Kammern hier geblieben ßtentheils zu der Session der General-Con: ments ab egan:
Dem zum giums ernannten nomie:Rath und Prof Charakter als La
Dem Syed Spediteur zu verleihen.
JhreDurchlaucht die Frau Fürstin von Liegniß ist 11 Leipzig abseits“-
Der bisherige Ober-L Zusiiz : Kommiss scheid, Altena un am lehrerin Landesgerichts
Gesundheit und rüfi dcr seht wieder von allen sei Hier ist das Leben in diese Was noch a war, ist seht fast gr'o seits, die vorgestern en. Herr Guizot wird von C ewahrer bereits sich befindet.
carbeitet, die Vorarbe die in der nächsten „Session zur Vorla welche die Generaonnseils vor Allem tcllekruelle und materielle chen Unterrichts,
aunschweigischen Oek überein, die
bisheri en er 0 lich Br 9 H zg Lengerke de
ssor l)r. Alexander von Oekonomie:Rath zu crtheilen; und
iteur Moreau:Valette das Prädikat: H n Notabil
begonnen hat, in die Dcparte am nach Eu gehen, wo der In den Ministerien wird übrigens iten für die verschiedenen Gessi,- e kommen sollen,
jeßt viel 9 Entwürfe, sind begonnen. Die F beschäftigen, bezichen Interessen des Volkes, der seit 1830 wirklich macht hat, auf Straßenwe besserungen erfreute und richtung von wird auch die eben so bcsiand der Findelhäuser neue Conseils vorgeleg als früher, wo die Mei wird die Erfahrun be Ihnen vor einiger Zeit 00 Commissairs hier gesprochen, leichterungen fu
andesgerichto-Assessor Gerstein ist zum and: und Stadtgerichte ' , mit Anweisung seines Notar im Departement des Ober-
rius für die L d Plettenbä'g Orte, und zum zu Hamm besieUt worden.
sich auf wichtige in auf den Zustand des öffentli staunenswerthe Fortschritte in Fran , das sich nicht minder großer“ ck weitere erhält, auf die Er: Schulen oder Bewahransialtcn; dann wichtigeFrage über den Fork: der Erwägung der General: diesmal mit einem reelleren Erfolge nungen darüber so außerordentlich getheilt
Kleinkinder:
Bekanntmachung. schwierige als
Um irrthümlichen, durch verbreitete unrichtige Angaben her: u begegnen, wird hierdurch bekannt ge: rleichterung des Publikums nachge ebe: Kassen-Anweisungen in rekommandirten sichtigt, noch festgesetzt worden isi, daß die bisherige ck durch Znhaltö-Declaration die Ga- ii'gend beschrie'mkt werden solle. ck wie vor fur alle derartige Sendun- welche vorschriftsmäßig deklarirt Wer- der Absender durch Recommandation oder durch per Reitposi“ oder „per Schnel1posi“ ausdrück- erkennen giebt, auf diese Garantie verzichten
beigeführten Meinungen macht, daß bei der nen Versendun fen weder bea Befugniß det" Versender, mm“ der Post zu sichern, Garantie findet vielmehr na gen ohne Anonahm den, insofern nich die Bezeichnung „ lich die Absicht zu
den 14. September 1842. General:Posi-Amt.
t Werden, ob
n der Anwesenheit eines der den Auftrag hat, die i' den Eingang der Bel: ki'eick), die im vorigen Jahre besonders ßen Hochöfen:Befif3er und EisemPi'o: aufzunehmm und wo mögli in neues Blatt, die Legislatu das Ministerium auf, ie Wahrheit der" Thatsache der An: mmiffairs bestreiten wolle, sselben nennen.
d der Prozcß gegen in Ufers zur
sich zeigten, Zet)
Belgischen andlungen Wegen Er gischen Ei'zeugniffe in Fran an dem Widerstande dcr gro duzenten scheiterten, Ziele zu führen. E nun diese Angabe und fordert Wenn man d des Belgischen Co dieses Blatt sogar de Erst im Anfang die Verwalter dei" Verhandlun
re, bestatigt sich darüber
n Namen de des nächsten Monats wir Eisenbahn nach VersaiUes link olizeigerichte kommen. rüber 150, und die Sachenimmt Grade in Anspruch.
und Irland.
hatte die Königin E the zu sehr heftigen schuld sei), daß der ck die Landung der Königin so voUig unvorbereitet überrascht wurde. reden, das eine Menge von Persön: che selbst ein Resultat man es für gerathen, die Sache niederzu-
A n z e i sstellung im Kön d am Sonntage den 12cm d. n 11 Uhr eröffnet werdcn, und an den
5 Uhr, Sonntags von 11 Uhr an be:
g e. iglichen Akademie:Gebäude un:
Die Kunst:?su M. nach been:
ter den Linden wir digtem Gottesdienst in Wochentagen von 10 bis sucht Werden
vor dem Zucht der zu verhorenden Zeugen das aUgemeine Interesse im
Großbritanien
London, “10. Sept. verlassen, als es in dem dor Debatten darüber kLM, wer eigentli Stadt=Rath, wie fruher am 8-1.Augusi Morgens Nach längerem Hin- lichkeiten zu Tage för herbeizuführen, fand
Mit dem sich so gebessert, daß kei Die Berichte aus och unverändert. An 2 ewbhnlichen Gange, unter die Mehrzahl,
den “15. September
Direktorium und Senat der K Dr. G. Schadow,
öniglichen Akademie der Künste. tigen Stadt-Ra
onstantin Ghika, Groß: erwä nt, dur Wallachei, von Rügen.
Excellenz der Kaiserlich Rusfische Gene: dem" des abgesonderten Corps der in:
Angekommen: Der Fürst C ban und Präsident des Abgereisi: Se. ral:Lieutenant und Common neren Wache, von Reibniß, nach Warschau.
Divans der derte, ohne in der Sa
Befinden des Erzbischofs von Canterbury hat es ne BüUetins mehr ausgegeben werden.
den Fabrik-Disirikten lauten im Ganzen inzeliien Orten sind die Arbeiten wieder während an anderen noch ein Theil aus Man el an Arbeitern t find. Die Gegner der Fa rikherren wolien eil die Schuld dieses Zustandes der Dinge das; bloßer Eigennuß und übertriebene FäYen veranlasse, den Arbeitern die ver: Erhohung zu verweigern, die sie ]“th „ . da in den meisten Handelszweigen der Ab: Dichtung, WW" “' MU“ Sage , Daß die Arbeiter binnen sEhk Gerhard von St.Mond, Mitbegrunder des KölnerDomes war.“ werden, nachzugeben, um nicht der scheint gewiß, indeß möglichen neuen Bewegung aus
Zeitungs-nachrichtcn. Ausland.
Frankreich.
Den neuesten Nachrichien aus Eu zu- Während des be den mit den Ministern, Die Ei enbahn:Frage önigs mit den
er Fabri en, mit ill zu stehen gen'othi um großen T en und behaupten,
Habgier sie in den meisten [angie unbedeutende Lohn: sehr gut gehen könnten, saß sich bedeutend gebessert kurzer Zeit gezwungen seyn oth anheimzufaljen,
Paris, 10. Sept. folge, erfreue i und arbeitet t g m Besuche ildet den Haupt Mit liedern des
an versichert, es sey die Rede chenden Pairs-Crnennun lden. Dieser Plan soll
eh der König for sien Wohlseyns
[ich mehrere Stun in dem Schlosse befinden.
egenstand der Konferenzen des man doch al]: *) Hierunter find auch diejenigen Deutschen Weine initbcgriffctx-
"“ Hut, wie die aus den Niederlanden in Belgien eingeführt werden, indem
gemein vor einer , nsrichter in Staffordshire in einer Rbeinwcinc zum Theil diesen Weg nehmen; an
denn unter Anderem Y Fsriede b [ck altenen er ammlung e [offen haben, durch ge: auch Bordcauchjnc aus den Patrouillen zu Pferde in allen Bezirken für Auf: Rotterdam in Belgien an.
davon gewesen, bei der bevor- e Bank geistlicher Pairs zu igen Widerstand im Kabinet
von ihnen geh meinschaftliche
gen Kabul zu marschiren, auf welche Behauptung die Whigbl t: ter mit Spott antworten. Die Morning Chronicle, Weit entfernt, die beabsichtigte Räumung Afghanistan's in Zweifel zu ziehen, droht sogar mit einer öffentlichen Anklage Lord Ellenbo- i'ough's. Die Truppensendungen nach Ostindien und China sind übrigens immer noch sehr bedeutend. Die Times bemerkt in einem ihrer leßten Blätter: „Obgleich wir die Auslieferung unse- rer Gefangenen durch Akbar“ Chan als das Fil!!! (][-8 11011 für den Abschluß ciner Uebereinkunft halten, und obgleich wir auch geneigt find, zu bedenken, daß, sobald diese Gefangenen in unseren Hän; den sind, Weiter wenig Grund vorhanden ist, in ?lfghanisian Krieg zu fähi'i'n oder dort einm Fuß Landes zu bescßen, so können wir doch nicht mit eincm unserer KoUi-gen übereinstimmen, welcher be. hauptet, es sey gleichgültig, d1!'l'ch welche “:'Riktcl dicse Befreiung bewerkstelligt werde. Dic Britische chierung is? verpflichtet, der ganzen wilden und civilisirten Welt zu zeigen, daß ein Britischer Unterthan nie von seiner Regierung verlassen wird.“
Der sechswöchentliche Durchschniriöpi'eis dcs Weizens ist auf 58 Sh. 1 Pce. gefallen, und man steht einem noch niedrigeren entgegen. Der Eingangs:Zol1 isi 11 Sh.
Das HoUändische Dampfboot hat vorgestern wieder35 Stück schönes Rindvieh aus Rotterdam hierher zu Markte gebracht. Auch Geßügel aller Art brachte das Dampfboot mit.
Belgien.
Brüssel, 11. Sept. Bei dem Streits, welchen die Gleich: stellung des Zolles aiif Deutsche und Französische Weine hervor: erufen hat, dürfte iS von Zntereffe seyn, die offiziiljen Angaben uber die WeimEinfuhr in Belgien aus Deutschland und Frank- reich zu erfahren. Es wurden nämlich eingeführt:
Französische Weine. Deutsche Weine“),
Im Jahre 1836 ..... 63,565 Hectolitres ..... 5,823 Hectolitres. 1837 ..... 65,650 " ..... 3,754 " 15438 ..... 80,502 )* ..... 5,220 )- 1L39 ..... 06,508 " ..... 3,451 ! » “1840 ..... 78,005 » ..... 4,496 » 174,41 ..... 80,648 » 3,7“.0 „
Im Ganzen 435,968 .Hectolitl'es. 20,403 Htctolitles.
Hierzu bemerkt der ané-pendant: „Die Weine, auf welche der Beschluß vom 294. August Anwendung findet, find gam, andi: rei" Art als die Französischen Weine; diese können “ene niemals ersetzen, und ein Unkerschied dei“ Zölle würde auf di? cimehrung oder Verminderung der Consumtion durchaus keinen Einfluß ha; ben; sie haben ihre besondere Eigenschaft, ihre besondere Consum: tion; die Franzbfischen Produzenten sind dabei völlig unbeiheiligt. Man muß übrigens bemerken, daß die gleichmäßige Behandlung keineöiveges ein neues Sysiem isi, denn niemals, so viel wir Wis: sen, haben die Französischen Tßeine in Belgien geringere Z'oljcbe: zahlt als die Deutschen Weine; die Konkurrenz war völlig frei, und es ist daher leicht, die Resultate derselben zu würdigen.“ Das Journal de Bruxelles sagt: „Die Festlichkeiten in Köln sind ein wahrhaft denkwürdiges Ereigniß für Deutschland. Nichts isi nationaler als das Werk", welchem der Preußische Mo: narch so edelmüthig ssinen Namen beigesellt untir der begeistern: den Zustimmung der großen Deutschen Völker:“Familie. An die Vollendung des Kölner Domes knüpfen sich die schönsten Erinne: rungen wie die glänzendsicn Hoffnungen. Auch ein Belgischer Dichter, Herr van Hasselt, hat das Ereigniß besungen in eiiier folgt, nach Welcher ein Belgier,
dir dererseits kommen großen Entrcpots in Amücrdam und