das Requi-
rbolcn, was wir eiten Belgiens cfunden_ hat. änder liegen leich sehen, in wel- on:Kon esffonrn uns cn mit drin 1830 vorgenommenen Modi- stc vcücbcn noch; n damit vorgenom- und_ was ba: Nichts oder
zweiten Geffchtspunkte d
ie vom 28. AugUß “"v“ "" Die Antwort
m des “"cournal d
is noch leichter. Wir können hier wiede
tungen fiatt
in Bezug au Rückßandc ZoU:Tarif
1838 haben wir no zige UL außer , was wir
Gunüen Frankreichs ; ck andere Acnderungc Kraft gcicvt wprden- dafür erhielten? die Debatten dahin zusammenfassen , ranzdssche_n Tarif vom Jahre 1830 age bat uch sm_dem verschlechtert offendar das Terram, m_if dem man wtr dics gezeigt und_ immer ob_ne aus diesem Sxtllschwetgcn zu schlic- bcwußt isi, daß in c_incr anf _ Behauptungen nicht halt.- cs tbr sehr schwer fallen würdcz anzu ivclchcZoll=Reductioncn ' leicbc oder
nicht eine ein den wir von dem behalten „ Man könnte Belgien beutzumgc g urückkebren würde, und nicht vxrbciscrt. diskutircn u_iußte Erfolg; cs ",s u ßen, daß die F Thatsachen bar seyn wu dcn, wclche V _ unscrc Ericugmis noch größere Re
ern zu dem denn scene
hnmal haben 5 wobl erlaubt, _ ranzdüsche Pr?se__1ech _ deten Dtökusuon, thrc rden, und daß ortbeilc war erlangt bgben, _ c gemacht wordey nnd, die nicht durch die mit den unsrigen kon urrircnden
c Aktcz die uns bc- e yergtßt, daß der wcit mehr ein rclativcr,_ als ein vo- keine Rcducnyn der Zölle, ns genau in derselben Jahren, nur mit dem Un- d wedex (Harn _noch _Lcin- tsch_en konkurrirten, auch ferner-
ductioncn für «_mfgcboben wo ir Co_noe_ntivn vom 11). sondcrs günßtg :|. Vortheil- dcn_ fir un iiiiverVortbcil isi. der alte Tarif wir Lr. e befinden, wre vor zc
uli iüydie cinii _ ranzdnsche Pre s v_cwiliigt- _ _ Wir erhalten schltcßltib d beibehalten, so daß bn oder funmehn dcm “Fahre 1830 _ Frankreich cin?ührtc, die mit den Bel trotz der Ordonnanz Quantitäten _ in Belgien fahrn reich konsumirt wird, Wirkung haben, an wie vor 15 Jahren, __ der Verbrauch der Franzdnicknn _ Dies ifi die wahre Lage, bereitet_ hat; sie bringt uns" I dem wtr uns sch einer größeren Konkurrenz Was wir erhalten, Markte ausgeschloffen sind „Das ist es, was w bättc uns zertrct gemachten Konze
bin bedeutende _
_ _ der in Frank_- onvention wird hbchstcn_s dic Betrag zu bringen- rammcn, während _Waarcwin Belger sich verdoppelt dtc_uns die Convention vom 16. Juli einfach auf den Punkt ziirück, auf nur daß war jetzt mit zu kämpfen
im Artikel,
Ausfuhr auf denselben nämlich auf 1 Millionen Kilo
uhren bcfandrn, i_m Jnncrxt wie nach gußcn ist, daß wir nicht gänzlich von dem Fran-
on vor 15 4
lativen Vortheil nennen. Die von uns dafür ; denn wir haben in eine Uigt, wodurch dcm Schatz Summe, ein wir können es mit gutem krcict) nicht so gewürdigt worden ist, wie es
daß wir keine Zou-Ermäßigung dllig_ in die Stellung vom Jahre da wir für den Avsav der Weine, zes aus Frankreich Rcductioncn und
ir einen rc cn kdnncx, man duldet uns. sfionen und sehr positiv ZdUc auf Meine gcwi 11 Fr. verloren geht; ein 5 Opfer, das,
e bedeutende wichiiges, schmerzliche Rechte sagen, in Fran verdiente. Wir sagen es nochmals, erlangenz daß wir nicht einmal 1832 zuruckgefübrt worden find, der Seidenwaaren und de_s Sal neue Erleichtcryngen vcthth haben „Und m einer solchen L
rer Bewegungen b_ew der vollen Bcfugmß, _ meren Zou-Herabsryungen Theil neh WU" haben angegeben, wcl Deutschland sogleich den B und wir können uns nicht _ fache, so natürliche, so po xtr schlecht verstanden w und daß du Fraxydj'n sames, fuß Gehämgrs in ihre Außerdem ist erwiesen, Interesse zu nahe tritt. ten Fragen zurückkommen; sich erinnert hätte, was es _ dcr Herabseyung der Zöllc_auf Sci Urdcrnchten drs erkannt haben, _ ganz gleichgültig ist. Wrrthun_1 erspart habcn, e bern: und Mosel:_Wein_c den Fran- strettig machen; Wir beriefen _uns' vor l der Kaufleute tn Bordcquxzßebabcn in cinem Ar-
daß eine Zoll- cn nur aus- den könnte.“
den wir nicht die Freiheit unse- Aber die Rcscrvirung des Rechts, auch andere Länder an den von uns vorgenom- u laffcn, war unerläßlich! trifti e Griinde uns bcfablcn, _ educttoncn zu _bewilligen, cnug daruber wundern, daß eine so ein- wic die vom “28. August, so aris der Fall gewesen, at, wie viel Uuduld- „ Bezug auf nns_licgt. ß jrne Akte an nch keinem Franzdjisäicn Wir wollen nicht auf die wirklich erschöpf- abcr wenn das Journal des Débats bereits über die wirklichc Unbcdcutendbcit drnwanrcn gesagt hat, und wenn Belgischen Handels geblickt daß die Maßrcqcl für Dicselhe Prüfung worin cs verfal-
ahrt haben!
ortheil dieser
si, wie dies in chc Presse nicht gesehen n Forderungen in
Lyoner Fabriken würde ihm den ungeheuren len ist, indem es_sagt, daß d zhfiscben in Belgien einigen Tagen auf gesprochen und der tikel, den wir bedaue
das Urthct „ Courrter d_e in_Gtronde sagt _ _ rn, nicht mttthctlcn zu können,
keinen Einfluß auf dieC
_ onsumiion der in Belgi nahmswctsc vorkommenden '
Rhein - und Moscl-Weinc ausn
Deutsche Bundesstaaten. Nach den nrucsien Briefen aus
schen Herrschaften kom: oder Montag sich von dort nach Berchtcs aden zu begeben. Ihr '.)[ufcnthalt an unserem Hofe wird ein achtt gigrr
_ Pkünchen, 15. Sept. Wien gedachten d
ie Herzoglich Modcnesi menden Sonntag
Seine Königliche Hoheit der_Kronprinz ist von seiner Reise nach Schlesien gestern Abends glucklich hier angekommen, wird aber heute oder morgen nach Berchtesgaden gehen.
Stuttgart, 14. Sept. Se. Königliche Majestät find heuer
Nachmitta sceY€KchHöckfrst€hrer Reise zu den Frldmanövern des
_ cn ie enten und a ten Armee:Cor s in er: wunschtem Wohiseyn wieder hier eingeéroffen. p
Hgnnover, 17.Sept. Seine am gestrigen_ Tage Düsseldorf um 1 heute Vormittag 1137 eingetroffen.
___Majestät der König, welche U _ _ „5 Uhr Verlassen hatten, smd hr m erwunschtem Wohiseyn hier wieder
Darmstadt 16. Se t. öhaiben___Si_c_h3 heYte 7.1? ein nge on _reu en nach Koh! der Erbgroßherzog ist Tages zuvor rbexnz d
Se. Königl. Hoheit der Groß- suche bei Sr. Majestät _eben. - Se. Hoheit m abgereist.
Leipzig, 19. Sept. (L. A.Z. eu
„ Juli v. I. der erste Spatensich ZethsaYn Tuwzxerdeö_:1achdem am von hier nach Alteriburg, Welche bekanntlich einen :Theil fisch-Bayerischrn Eisenbahn bildet, feierlich eröffnet. Flaggen und einer Ehrenpforte geschmückten Bahnhof
Auf dem mit
ten “ck gegen 8 Uhr der Minister des Innern, NosiießvxäFnZYtT
_so wie mehrere hohe Beamte des Finan =M' und sonstige Königliche und städtische Behörden Ind WERKE): eingeladene Gäste und Mitfahrende in dem vorläufig ur Perso- nenhalle eingerichteten Waarenhause. Von Musik be r kt. stem“, sich zwei mit Blumengewinden „Bavaria“, an die Spiße Personen beseßte 1)-. Hoffman
e erte Loxßkwtiven, „ agenz enden und mit e en 500 Um 8 Uhr, nachdem der vorfihendengirektor ige Worte des Dankes für die von den betheiligten den verschiedenen Behörden dem Unternehmen ge- Unterskühung gesprochen und der Herr Minister diese
axonia“ und
2016
beantwortet und für die Zukunft dieselbe Theilnahme zugesagt, schie sich der Zug in Bewegun und durcheilte im schnel1en Laufe, „nachdem die 11 und 13 ogen lange, nach dem Lavcs': schen S_ystem erbaute Brucke überfahren war, die fruchtbaren Fluren m _12 Stunde bis Altenburg. Der Bahnhof zu Alten: urg war uberaus reich_drkorirt, und hier, mit Musik und Böller- schussen empfangen, bewellkommnete der Regierungs-Präsident und Herzogl- Kommisar v.Crckendorf mit herzlichen Worten die An: kommenden. Direktor _l)r.Hoffmann beantwortete diesen Gruß und brachte am Schlusse einer tiefgefühlten und kräftigen Rede den Fursken, durch deren_G_ebiete die Bahn ihren Lauf nimmt und noch nehmen sou, den Königlichen und städtisZTn Behörden cin dreimaliges Lrbehoch, [11 Welches die versammelte enge aus voller Brust em- ßimnite. Der _Herzog, der die von Leipzi gekommenen Gäste, jo wee das Direktoriun1Und dcn Aussch:: zu einem Dejeuner auf das Schloß geladen hatte, sprach hier seine lebhafte Theil: nahme an dem bis hierher vollendeten Werke mehrmals in den Wohlwollendstcn und beredtcsten Worten aus. Um 1 Uhr fuhr der erste Zug von Altenburg wieder ab und führte in 55 Vkinutcn eine nicht minder zahlreiche Gesellschaft nach Lripzi , wo der: selbe wieder mit Vkufik feierlich empfangen wurde. ine chite Fahrt nach und von ?[ltcnburg wird heute noch erfolgen, und morgen wird die Bahn dem Verkehr übergeben Werden.
XX Frankfurt a. Pk., 17. Sept. Die Bundes-Ver- saznmlung hie_lt vorgestern nochmals Sißung und hat nun die ge: wohnlichen viermonatlichcn Ferien an etreten, welche bis zum 11. Januar andauern werden. Der 2undeo:Präfidial.Gesandt«-, Herr Graf von Vkänch:Bellinghausen, wird Sr. Durchlaucht dem Fürsten von Metternich, welchcr nächsten Mittwoch den Johannisberg verläßt, nach Wien folgen.
Es ist benicrkenswerth, welche große Stille an unserer Börse hrrrscht. Die Speculation liegt ganz darnieder und von merkli- chrn Fluctuationen der Fonds kann keine Rede seyn. Das Grid wird auch täglich knapper, dcr Diskonto isi auf 4 pCt. gestiegen und die Kündigungen in aljrn Effekten sehr schwach. Jm Wech- selhandel wird auch fast gar nichts gethan.
Wie es heißt, wird die „Antigone“ in den nächsten Monaten hier auch zur Aufführung kommen.
Schmeiz.
Neuchatel, 13. Sept. Zhre Königl. Hoheit die Prin esfin von Preußen traf am Zten d. Abends hierrin, und obwothochsi- dieselbe im sirengßen Inkognito reiste, estattete Ihre Königl. Ho: heit doch den Mitgliedern des Staats: aths und anderen Depu- tationen den erbetenen Zutritt. Mittags speiste dirPrinzrssin bei dem Grafen von Pourtalds in Greng und am 10ten Morgens verließ Ihre König!. Hoheit die Stadt. “
Spanien.
© Pkadrid, K.Sept. Gestern erhielt die Regierun einen Courier von ihrem Gesandten in Liffabon, worauf ich die Nachricht verbreitete, daß ein Spanisches Schiff im Tajo, auf Verlangen des Engiischen Gesandten in Lissabon, in Beschlag ge: nommen worden ware. Dieser Vorfall, in welchem die diesseitige Regierung eine Verlegung des Völkerrechts erblicken wil], scheint sia) folgendermaßen zu verhalten.
Die Portugiesische Korvette „Gloria“ war wegen mangel: hafter Papiere und als für den Sklavenhandel ausgerdsiet in Mozambique aufÖedracht und nach Lissabon geschickt worden, wo der betreffende rrichcshof den Capitain des Schiffes in eine Geldsrafe verurrheiltr. Nun wies es sich aber aus, daß ver: schiedene Spanische Unterthanen (Geld auf das Schiff zu dem vol: len Werthe desselbenvorgeschossen hatten und, allem Anschein nach, sehr wohl wußten, daß es zu cinem höchst [krafbarenUnternehmen unter Segel gegangen war. Auf Ansuchen dieser Spanier beauftragte die diesseitige Re icrungihren Gesandten in Lissabon, von den Por- tugiesischen Beh rden die Freilassung des Schiffes zu verlangen, wogi-Fn der Capitain die Summe, in welche er verurtheilt war, als " ürgschaft zu hinterlegen hätte. Die Portugiefischen Behör- den geskanden dies zu, die Bürgschaft ward geleistet und das frei: gegebene Schiff von einem Spanier erkauft, der es vollkommen ausräftete, ihm den Namen Gran Antilla gab und die Spa: nische Flag e darauf pflanzte. Der Spanische Konsul versah es mit den erZordi-rlichen Papieren, um nach Cadix auslaufen zu kön: nen, allein das Portugiesische Zanmt vcrwrigerte dem Capitain den ndthigen Paß, um unter Segel zu gehen. Als nun der Spa- nische Gesandte gcgen diese Festhaltung des Schiffes protesiirte, stellte ihm die Portugiefische Regierung als Rechtfertigung dicser Maßregel eine an das Liffaboner Kabinet gerichtete Note Lord Howard's de Walden vor, in welcher er erklärte, daß er die Korvette, da sie keine Fahne führe und rechtmäßig keine erwerben könne, als ein Seeräubrrschiff betrachte und deshalb darauf bestände, _daß es in Gemäßheit des neuen zwisehen Por- tugal und Großbritanien zum Behuf der Unterdrückung des Sklavenhandels abgeschlossenen Vertrages fesi ehalten werde. Hier: gegen protestirte der Spanische Gesandte a ermals und machte zugleich die Pdrtugiesischx Regierung für alle Kosten und Verluste, die dem Schiffseigenthumer, der ein Spanier wäre, entstehen konnten. Darauf erklärte endlich das Portugiesische Ministerium, daß es den Befehl, kraft dessen es das Schiff gegen Bürgschaft freigegeben hätte, zurücknähme, daß die An elegenheit aufs neue an die Gerichte verwiesen und dies dem nglischen Gesandter: angezeigt worden ware, dessen weitere Entschließungen man dem Spanischen P?inisker mittheilen würde.
Herr Aguilar hat mit dem gestern hier eingetroffenen Cou- rier den dermaligcn Stand der Sache hierher berichtet, “und die Minister sollen fich in ziemlicher Verlegenheit befinden, da sie auf der einen Seite ihrem Zorne gegen Portugal gern freien Lauf ließen, auf der anderen aber ihren krie erischen Sinn und ihren Eifer für die Aufrechthaltung der Unabh ngigkeit des Landes durch eine Note gedämpft sehen, die im Laufe des gestrigen Tages durch den Englischen Gesandten überreicht wurde. In dieser wird aktenmäßig dargethan, daß das in Frage stehende Schiff zur Zeit als es, für den Sklavenhandel bestimmt, in See gin , zwar Por- tugiesische Fla ge führte, jedoch Eigenthum derselben panier war, die es später in an eblich erstanden, und daß le teres Geschäft demnach nur ein S einkauf gewesen und das S iss den Gerich- tcn rechtmäßig verfallen wäre. üb Die hiesigen Blätter äußern fich in sehr heftigen Ausdrücken d ?_de“. was sie eine Einmischung Englands nennen. Das Eco n: al O_mercio sagt: _,„Wir brauchen nur zu erfahren, ob Por- Faglle in_edKolonie äs ]ure sey, wie es (18 facto ist; in diesem
seyn Fe" “"' Spanische Gesandtschaft. in Lissabon überflüssig
Madrid "" es *| bequemer und [ei ter, „die Geschäfte hier in
i mit zu verhandeln. Wir m ssen wissen, ob Portugal
R t uns Frieden wll oder uns den Krieg ma 1. Dem Beneh-
en der YorkuYefischen Re ierun in der ngele enheit des ran ? „3
ZYXEL: ninja“ zufo ge, ( eint sie uns den rieg erklärt
Wem in dieser Frage das Recht zur Seite siehe, bedarf kei: ner weiteren Ausführung, allein der Spanische Nationalstolz ist von der Mündung des Tajo zu: da er sich der Uebermacht seines Maße bewußt ist, sich aber durch och mächtigeren Kabinen verhindert seht, Man soll deshalb wünschen ,
egen die Verleßungen, die ihm ommm, um so empfindlicher, eigenen Landes zwar i den Einspruch eines 11 Gebrauch zu machen. mit um so größerer Se neigung einer anderen benach ar unverholenem Mißtrauen betracht wisser Rücksichten zu er auswärtigen Angelcgenhe änger, aUe politischen Be iehungen en Festlande als Verrat Seine Blicke vielleicht selbst über den Rhein. mit der Niederländischen R welche das wechselseitigeZugrsi Ziel haben, und Herr Olozaga nach Belgien und Holland zu begeben, zum Abschluss zu bringen. D Olozaga's Kenntniffrn in Angelegen essen nie etwas vcrno liche Gegenstand seiner vielleicht auf der Durchreise durch Frankreich
Herr Arguölles litt seit vierzehn Tagen an e und war fast von den Aerzten aufgegeben,
sich die Zu: ten Macht, welche man bisher mit etc, selbst mit Beiseitsehung ge: Dcr gegenwärtige Minister der iten ist zu aufgeklärt, um, wie sein Vor: Spaniens mit dem Europäi- National : Unabhängigkeit zu reichenüber die Pyrenäm und bis an, Er hat mit der Belgischen und ierung Unxerhandlungen ndniß von Handels:Vortheilen zum ist so eben beauftragt worden, sich um diese Unterhandlungen indcssen bisher von Herrn eiten der kommerziellen Inter: daß der eigene:
betrachten.
mmen hat, glaube man, Nkission ein geheimer sey, dessen entledigen werde.
iner Gehirn:Ent- ist jetzt aber
= Paris, September aus Barcelona melden, le ten Tagen zu Figueras war, um den '.)lb p ichtigen jungenLeute zur Arme die zur republikanischen Partei und ins Gefänguiß abführen. die Säumigen zum Aufbruch Ersaßmännern anzuhalten. Zu er die Alcalden mit exemplarischen Strafen, Laufe desselbigm Ta es alle Militairpfiichtigen den fich steUten. Vollzug seiner Befehle erlangen konnte, ließ Leute zusammenkommen, sie das L unmittelbar diejenigen, wclohe es traf, Armee ein.
Am .*";een war der General men, welches er seit seiner Ankun sucht hatte. Die Beh tung, die Miliz schickte ih soll bei einer veransialteten Ser chen seiner Sympathie nicht viel sagen, geben wagt. Bis zum einen Einwohner dieser sel des nach Besalu
15. Sept. Die Catalonischm Blätter vom 9. daß General Zurbano in den marsch der waffen: Achtzehn davon, ehoren sollen, ließ er fesinehmen r zieht von Dorf zu Dorf, um 11 zwingen, oder zur Stiliung von osas und an anderen Orten bedrohte wenn nicht noch im ihrer Gemein: wo er n er selbst die jungen und verleibte dann in die Bataillone der
u betreiben.
11 den Orten,
oos ziehen ,
Zurbano zu Puycerda angekom- ft in Catalonicn noch nicht be: tadt machten ihm ihreAufwa"-. und das Publikum eneral deutliche Zei: Das will freilich noch Gegenthcils zu el gegen irgend ur den WU)-
ördrn der S m eine Ehrenwache, enade dem E gegeben haben. hl Nicmand Beweise deo bien hatte er noch keine Maßr- kleinen Stadt getroffen. I icktm Kommandanten hatte er anbefohlen. [itico von Gerona hatte eine u llnterstühurgs:Beiträgen zu Gun ffnet, Welche im Kampfe gegen die heerten, ihre Etü en verloren hatten. 22,908 Realm Ve on ergeben, die am (31. e nach Bedürfniß vertheilt wu mparcial von Barcelona Verwaltung der Spanischen Douanen, Contrebande strafe. Schwärzern mit der größten Keckhei ten des Fursienchums erscheinen und verbotene kaufe daselbst ausbieten, ohne daß zu hindern oder gar festzunehmrn. wurden täglich ganze Schiffsladungen von C ohne den mindesen "Widerstand vvn den Douaniers zu finden. Allen Anzet en nach smd diese Klagen gegründet. An der Frau: chmuggein seit den bekannten Or: welche die Contrebandiers wie [1 ganz aufgehört, so daß mehrere iden diesseits der Pyrenäen, als Waaren über die Gränze dadurch ins größte Elend gerathcn sind und sich nun daß ihr geheimer Handel durch die von den Spa: egebenen Befehle gänzlich ruinirt sey. Wenn Personal in Spanien überal] so gut von den wie in den Provinzen Fi: panischen Handelsleute fich
Subscription sim der armen Familien er: Banden, die das Land ver: Diese Subscription hatte August unter neun solcher
klagt stch bitter gegen die die nicht streng genug die ze Gesellschaften von t in den vorzüglichsien Städ: Waarcn zum Ver: es Jemand cinfieic, An allen Punkten der Küste ontrcbande gelandet,
Er behauptet, daß gan
zösischen Gr nze aber hat das S donnanzen des Generals Zurbano, Räuber zu behandelt1vorschreiben,fa Familien in den Franzöfischen Gemei- die fast kein anderes Gewerbe hatten, zu schwärzen, laut beklagen, nischen Behördcn 9 also das Douanen Militair-Behbrdrn unterfiüht würde, gueraö und Gerona, so würden die € nicht über die Nachsicht oder Nachlässigkeit der Douaniers klagen haben, wir je 1.
Zu Barcelona um aus den L weil dieselben als R dieses freilich nicht, daß ste nicht hinrei Kosten ihres Bro National:?)kiliz fa
t die Munizipalität eine große Zahl von isten der National:?)kiliz ausstreichcn lassen, Aber man sagte azu den Vorwand, um den Dienst auf Welchem Diense die
epublikanrr bekannt waren. sondern man gebrauchte d chendes Vermögen besäßen, derwerbs zu versehen, st täglich ausrücken mu
Serbien.
Von der Türkischen Gränze, in Serbien im ?lnfan hat binnen w Der bekannte welche sich in Kragujewah d Depots bemächtigt hatten. Bewegung an, und der und den ihm unfreundlich gesinnten n verlassen, keinen Wi e Gebiet nach Semlin zurü sche Konsul fol teen ihm über die Gränze urskit) Ljubizza, Mutter Diese mit solcher Rascheit ßimmig Türkischer Einwirkung scheinen Schekib Efendi's in Belgrad um Ausbruch gewesen zu seyn und das für BZehmÉZ der Zürken
em r m i ael den Augenblick siegreiche Park:“ - an artei der alten Minister - nichts vorzuwerfen m und seiner Mutter zugleich die angeblich
Ob sie den Sieg behalten soll, wird sch wie die Ansichten der benachbarten Mächte sich stellen werden, wird wohl auch nicht lange zweifel- Fürst Michael hat sich inzwischen unter den Schuh
Oesterreicho begeben und gegen seine Feinde die Hülfe dieser Macht So ist nun lehterer nebst dem allgemeinen beun-
genden Charakter der Dinge in diesem Lande noch ein beson-
6. Sept. (A. Z.) Die sgebrechrne Revolution n Erfolg gehabt. pihe'der Empörer, und Munitions- sich das gan zwischen die ascha von Belgrad gesieljt, verstand mehr, sondern zog fich
dieses Monats an age einen vollständ Wucsitsch stellte fich an die es dortigen Waffen: Allmälig schloß tair an die
wagte, von alle auf das Oesterreichisch Französische herüber un des Fürsen Michael, ebenfalls ein durchgeführte Umwälzun zugeschrieben. scheint das Signal das Schicksal des_F dürfte zur Unterskuhung weiß übrigens nennt sie die P
Sowohl der als der Briti d bald darauf fand sich die
ursien theilnahmslose beigetragen haben.
wohl bald zeigen; haft bleiben.
dem Motiv e eben, um auf die beginnende E"“vickelung nicht nur der frühe? €horhanden gewesenen, sondern duch der Köll: entsie- henden Vrrhältniffe den ihk zukommmd'" Em-fiuß [Zu (dn. _d Rajewitjrh ist in die Hände der s'gmdk" ParteagkfaÉ? und war sogleich als Landesverräther in Anklagestand gefrbt. an Fforgt, daß man mit ihm einen äußersk_kukzkn Prozeß machen wer e.
TürkeFl I) V ste hatt S' el 31. Aug. ._ ._ orge rn e "- Skl'aFZ'd'stCaakrkiionne, Konferen _mit Herrn von Bourqueney, worin Ersterer fi über das Ers emen des Admirals la_ Suxsse "" den Syrischcn Gewässern mit me reren Kris sschtffxn _eme Lr: klärung erbat, indem er äußerre, da England ich 92“)th sehen Werde, eine [eiche Macht dahin abzusenden. Dir &rlauierzmgen des Franzöfi7chen Repräsentanten waren vollkommen befriedigend:
Herr von Bouqueney versicherte. daß der Admiral in diesem
Äugenblick die Syrische Küste bereits verlassen haben müffe.
antino tl, Zl.?[u . (L. U.S.) Dcr Armenische PatrFrDußnd der J!?raelitischr xbe1;:Ra_bbmer sind im_ hrftinn Streit gegen einander, und Wie gewohnlich, Wrmr slch dre Gro en streiten, muß das Volk die Zeche bezahien. Die Veranlaffung dazu war die angebliche aber nicht erwiesenx Ermordung eines Armenirrs durch einen Juden, welchen die Turkcn wegen qungrl an Zeugen und BMW freigabcn. Der Armenische Patriarch untersagte hierauf den Armenirrn allen Handel und Verkehr mit den Juden, und der Ober:Rabbinrr als Repressalie den Juden allen Handel mit den Armeniern. Das gemeine Volk hat bereits gegenseitig be onnrn, fich zu verfolgen. Am meisten sind aber durch diesen «treit die Armenier gestraft. Da in einigen von den Juden bewohnten Stadtvierteln alle Bäcker Armenicr sind, so konnten die armen Juden kein Brod bekommen. Sie ersuchten daher die Pforte, ihnen zu gestatten, Bäcker unter ihren Glaubens: genosscn zu ernennen. Da dies geschah, so Verloren hierdurch die Armenier sehr viel.
Brasilien.
_ _L Rio Janeiro, 13. Juli. Die größten Gefahren der Krisis, die Brasilien bedrohte, find glücklich abgewendet, und man kann die Energie und Entschlossenheit, welche die Regierung bei dieser Gelegenheit gezeigt hat, nicht genug preisen.
Wahrend die Emp'orer von Minas an der Parahybuna, dem Gränzsirom zwischen den Provinzen P?inas Geraer; und Rio Ja: nciro, standen, während in der letzteren Provinz sich schon hier und da eine dumpfe Gährung zei te, wurde in der HaUpksadk sclbft ein entscheidender Schlag vor ereirek. Zwar hat die Regie: rung, was sie durch aufgefangene Korrespondenzen erfahren, nicht zur Yffentlichen Kunde gebracht, und was ich erzähle, ist nur ein Gerucht, indeß wird dieses Gerücht durch ?(Ues, was die Regie: rung gethan, volikommcn bestätigt. In der Zo annis:Nacht, deren Volkslusibarkeiten einem solchen Unternehmen uberaus günstig find, sollte der Aufstand in dcr Stade Praya grande, der Hauptstadt der Provinz, auf der anderen Seite der Bay, beginnen, um die wenigen regulairen Truppen Rio's dorthin zu locken und dann hier freies Spiel zu haben. Aber einige Tage vor: her ließ die Regierung pldßlich die Häupter der Gegenpartei ver: haften und an Bord eines Kriegsschiff“; bringen. Leider gelang es Einigen, sich durch die Flucht zu retten, darunter dem Ex- Deputirten Ottoni, der nach ?Rinas floh und die Insurgrnten veranlaßte, die schöne Brücke über die Parahybuna adzubrennrn, ein ganz thörichter Vandalisinus, denn als später die Regierungs- Trupprn anrückten, wurde ihnen der Uebergang über den Fluß, trotz der Zersiörung dcr Brücke, nicht einenAugenblick skreiti ge: macht. Unter den Verhaftetrn befinden sich Limpo de Abré' !, J. F. Guimaraes und mehrere Mitglieder der aufgelösten Deputirten: Kammer; später wurde ihnen unter Anderen auch ])r. Meirelles, Kai- serlicher Leibarzt, beigesellt; Andere, darunter Getulio, einfiußreiches Mitglied dcr Munizipalitäe von Rio und aufgelöster Dcputirter ((lo- pulmw «"How-icio, dieser lächerliche, hier stehend gewordene Ausdruck wurde zuerji in der lehren Kammer von Patroni, dem verschro- benen Deputirten von Para, gebraucht) vonMinas, halten sich noch immer versteckt. Zugleich erklärte der Kaiser durch Ordonnanz die constitutionellrn Garantiern (ungefähr dasselbe, was die Habeas: Cot*pus:?[kre in England is) für suspendirt, wodurch der Regie- rung, mit Ausnahme der Todesstrafe, Alles zu thun erlaubt isi; eine andere Verordnung, durch welche aUes Hab und Gut der Rebellen als Entschädigung für die Kriegskosten in Anspruch ge: nommen wird, is, was ihre constitutionelle Berechtigun betrifft, mehr als zweifelhaft. aneß ließ die Regierung alles Zéchießgr- wehr, was sich bei dcn hiesigen Kaufleuten vorfindet, in das ?(r- srnal zur Aufbewahrung bringen. Man bedenke hierbei, daß es sich m_cht blos um Jagd: und Luxus:Gewehre handelte; Brafilien hgt keine Waffen:??abrik; all ihren Bedarf muß die Regierung hier am Markte kaufen, so daß bedeutende Vorräthe von Mus- kcten, Karabinern, Sack-Piskolen und dergleichen bei den Kaufleu- tm zerstrruc find, dir, bei irgrnd einem Aufstands, von dem Ein- zelnen nicht geschützt werden konnten. Unter der Hand ermahnte man auch besonders die Portugiesen, die Lustbarkeiten ihrer An- gehörigen, Kommis und Sklaven diesmal etwas zu mäßi en.
Und nicht nur, daß die Johannis-Nacht ruhig vorü erging, gerade am folgenden Tage kam die Nachricht, daß der Baron von Carius, ohne einen Schuß gethan zu haben, in Sorocaba einge- rückt sey, und daß die Znsurgenten von allen Seiten flohen. Wenn es wahr isi, was Rafaiil Tobias in seiner leßten Proclamation sagt: „EntWeder man wird sagen: Noch giebt es Paulisten! oder: die heutigen Paulisken find ärger als Weider!“ so hat er selbst denScinigen ihrUrtheil gesprochen; aber das ist wirklich nicht wahr. Dcr rasche glückliche Erfolg beweisi nur, daß die Provinz keinesweges die Gesmnun en der Znsur enten theilte; die Anhänger, die Klientel des Königs Lsobias, die 2rute, die ihm und der Marquise dos Santos Geld schuldig sind, fie hatten die Waffen ergriffen, und ihr Muth verließ sie, als sie merkten, wie mißlich es mir dem
xflasker für die Wunden stand, die ihr Muth sich holen konnte. Tobias ist nach seiner Fazenda geflohen und wird verfolgt; Feich war zurückgeblieben und isi Gefangener. Noch zuleßt begann er in sehr hohem Tone eine Unterhandlung mit dem Baron Caxias: „Wer hätte gedacht, daß jemals Luis Alves de Lima gegen den Pater Feich kämpfen würde? So geht es in der Welt!“ Damit beginnt sein Brief; und in der Antwort heißt es: „Die In: siruction, die Se. Majestät mir gegeben, isi dieselbe,_ die mir 1232 der" Zusiiz-Minisker der Regentschaft (derselbe Feijn) erthcilt hat, nämlich mit Feuer und Schwert alle bewaffneten Hanson zu JU“- sireuen; ich Werde ihr heute nachkommen, wie ich ihr_ damals nachgekommen hin. Mit den Waffen in der Hand spricht man nicht zu seinem Monarchen, u. s. w.“
Die Regierung indeß hat so ar von Rio Grande, wo in dieser Jahres eit doch man:; zu thun ? , Truppen holen lassen und v_er-; theilt ie über die Provinz, um die Einse ung der neuen Polizei Fnd c_Zuskiz-Beamten und den Beginn 1 rer Amtsrhätigkeit zu
es“) hen; auch können von hier aus die Jnsurgenten von Minas
2017
in die Flanke gefaßt werden. Ich erwähnte es schon, die Regie: rungs:Truppm haben ohne Hindemiß die Parahybuna über: schritten und bereits in mehreren kleinen Gefechten gesiegt, Wäh: rend sie vom Süden her vordrin en, soUen die Jnsurgenten vom Norden her, von Ouro Preto der Hauptßadt von Minas Ge: rges) aus, im Rücken angegriffen werden, so daß man fich auch hier schnellen Sieg verspricht. _
Von den hier verhafteten Oppofitlons-Chefs hat die Regie: rung die bedeutendsten nach Euro a _ zunächst nach Lissabon -- geschickt. Auch dies ist eine Ma regel, die nur durch den Erfolg, nicht durch die Consitution, gerechtfekkiqk werden kann.
Der Baron von Caxias ist aus San Paulo zurückberufen und zum Kommandirenden in Minas ernannt worden; ist er “"ck hier so glücklich, als er in Maranhäo und San Paulo war, so ist ihm wohl die Erfüllung eines, wie man sagt, seit langer Zcit ge: hegten Lieblingswunsches gewiß: das Kommando in Rio Grande.
ct Dorfgefechten i_ind im koupir- etr Aufmerksamkeit guf das Ter- desselben muß den eigenen V
Laufe des Manövers und_die Kavallerie muß, wenn sich niemals it_1 drr Schußweite Mit der Aufsiqllung Auxh mtt der ande der Pferde bin Ich zu- dic ute Beschaffenheit der von den da Mir dies ein erfreu- d regen Theilnahmc an dem
über dieselben, vcsondrrs b niemals aufgeben, Eine e Benutzung _Erfolg des Gefechts_ f ffcn iii von _allrn Se auf das sorgfälti sie zu berückstcbttgen wangen w rd, zgrückzu emen Gewxbres ihrer
und Beweglichkeit der Artiüerie der Truppen und_ d erkenne woblgcfäüc
Kreisen für die Landwehr g liches Zcuqniß von der fortdaixcrn 11 Institute der Landwehr iss. Brühl, den 12. September 1842,
die Leitung ten Terrain min und eine gewandt luft mindern und kung der Fcucrwa
egner auffiellcn. _ c!) iufrieden.
_ _ Friedrich Wilhelm.“ An den General Lieutenant von Thilc, kommandircndcn General des sten Armee Corps.
Inland.
Berlin, “20. Sept. Se. Majestät der König haben Aller: gnädigst grruht, dem TNajor außer Dienst und Landratk), GMs?" von der Recke:Volmerftein zu Overdyk' in der Grafschaft Viark, die Anlegung des Sächsischen Haus:!)rdrns, rvrlcher ihm von des Herzogs von Sachscr1:Koburg-Gotha Durchlaucht verlie- hen worden, zu gestatten.
Koblenz, 16. Srpt. (Rh. u. JNos. Ztg.) Wie gestern früh die hiesige Liedertafel Sr. Majestät dem Könige auf Erol: zenfi'ls ein Ständchrn zum Morgengruß gebracht, so brachte am Abend ein Sänqerchor von etwa 2.70 Handwerkern Zhren Ma: jestäten auf dchöniglichen Burg einen Fackrlzug und Ständchrn. Während auf der Landskraße eine außerordentliche Menschenmenge zu Fuß und in Wagen nach Kapeljen hinströmte, fuhren gegen 7 Uhr zwei dichkbcseßte Kölnische Dampfböte, drren ersteres das Sängerchor trug, unter dem Klange der Musik ebenfalls dahin ab. In Kapellen, wo die Kanonen der Dampfböte den Wohn: fitz Ihrer Majestäten mit wiederholten Salven brgrußten, traten die Sänger ans Land und stiegen in wohlgeord: neten! Zuge unter klingendem Spiel den neuen Schloß- weg hinauf. Eine Deputation begab fich, während der ZUZ am Thore Halt machtr, zu Sr. Majesät mit der Bitte, Allerhochsi- dieselben mögen den Gewerken von Koblenz gestatten, Ihnen auf dem Schloßhof cinen Sangesgruß zu bringen, Se. Majestät der König gewährten die Bitte huldreichst und ließen Sich außerdem durch den Mufik:Direktor Anschüz die Deputirtrn einzeln vorsiel- len. Zeht zog der Chor in den Schloßhof ein, ordnete sich in weitem Kreise und begann das Von Herrn Oder:Poft-Direktor E. Schüller verfaßte Lied: „Du stehst auf hohen Zinnen.“ Kaum war das Lied zu Ende, als Seine “Majestät der König Selbst auf den Schloßhof kamen. Ein dreimaliger; lautschallendcs Lebe: hoch begrüßte den hochverehrten Monarchen, der in die P?itte der Sänger trat, längere Zeit mit den Deputirtrn fich unterhielt und in den freundlichsten und gnädigsten Worte seine Freude über den kräftigen Gesang, so wie seine Verwunderung über die Festigkeit und Präzision äußerte, womit derselbe ausgeführt wurde. Herr Schuhmacher Nihiler hatte die Ehre, Sr. Majestät die Festlieder iin Prachtaddrücken auf einem Sammctkiffen zu überreichen. Als Hierauf das Lied: „Was is des Deutschen Vaterland““ viersiim: änig gesungen war, erschien Ihre 'Majesiät die Königin ebenfalls,
m an der Seite Ihres hohen Gemahis den ferneren Gesang it anzuhören. Es folgten nun die Lieder: „Reicht mir inen Becher“ und „Borusfia“. Zum Schluise wurde das 'hcinlied: „Bekränzr mit Land den liebevollen Becher“, ge: ngrn. Dann erscholl noch einmal Ihren Majeftäten ein drei: aliges donnerndes Lebehoch, welches, von der am Fuße des Ber: es Versammelten Nkenschenmrngr tausendfach wiederhole wurde. er Zug trat hierauf, von Ihren Majestätrn huldvoll entlassen, dtn Rückweg an. Kaum aber war seine Spiße zur Vkitte des Xchloßwrges gelangt, als mehrere Raketen auf Stolzenfels auf: [1 gen und das Signal zu einer durch den Oberst v_on Wussow ve ansialteten wundervollen Beleuchtung verschiedener Höhrnpunkte de jenseitigen Ufers gaben. Die ganze Osifronte des Ehrenbreitsteins im in weißem Feuer, das durch den Reflex bis in die Tiefe des inthales sichtbar wurde. Hoch auf dem Allcrheiligenbrrge war die elle von Außen weiß, v0n Innen roth erlruchtet. Prachtvoll aber w“ der Anblick, den die IohanniNKirche an der Mündung der La n und die Ruine der Burg Lahneck darboren. Die lelztere glich eiWem von einer verheerendcn Feuersbrunst in Trümmrr verwan- d ten Schlosse, dessen Trümmerhaufen noch alle in Feuer standen. dem Innern der Johannis:Kirche dagegen schien der Brand erst seiner vollen furchtbaren Gewalt sich ausgedehnt zu haben, und hrrnd außerhalb der Kirche auf dem Grunde ein nur durch Re: ex fichtbares Weißes Feuer brannte, drang aus aUen Oeffnungen er beidenThürme einc purpurrorhe (Muth. Das Schauerltchc des An: licks wurde durch den Klang der Glocken vrrmchrt, die während des rundes unablässig in den Thürmen läuteten. Außer der Burg on Lahnstein, einem Schiffe am jenseitigen Ufer und der Kirche on Rhense, die von Außen beleuchtet waren, prangte _von ferne ie Marxburg in reichem Brillantfcuer, aus welchrm eine Menge rbiger FaUschirn1-Rakeern aufftirgen. Zugleich rrdxohnte vom Ehrenbreitstein und der Vkarxburg anhaltender GeschuheSdonner. Den Eindruck, den die großartige Beleuchtung hervorbrachtr, hob nicht wenig die Stille der Natur und das maqischcLicht, Welcher; der Mond aus dem fast wolkenlosanimmel über die romantische Gegend warf.
Ihre K'onig'i, Hoheit die vi'rwittwcte Großherzogin von Ba- den nebst Prinzessin Tochter isi gestern Nachmittag hier ange: kommm.
Köln, 17. Sept. (Rhei_n. Ztg.) Se. Majestät haben geruht, folgende Allerhöchste KabmrtsDrdre zu erlassen:
„Es freut Mic!), das hier versammelte Zte Armrc-Corvs in ei- nem solchen Zusiandc gefunden zu haben, das; Ich demselben Meine Zufriedenheit darüber zu erkennen geben kann. Mir isi der Ei- fer, sowohl der höheren als dcr niederen Führer, der gute Wine der Unteroffiziere und Soldatc_n eben so bei der Linie als der Landwehr und das wechselseitch gute Vernehmen beider gegen einander nicht entgangen u_nd “sci? qebe gern, sowohl der Li; nie, als der Landwehr, Mein K*öleiches Wohlwollen darüber zu erkennen. - Ich bin mit der usführun der Manöver im Ganzen zufrieden und behalte Mir vor, no einige fick) darge- botene Beobachtungen über den Gang derselben zu seiner Zeit den Armee-Corps zu ihrer weiteren Belehrun mitzutbcilen. Als besonders _wichtig bemerke Ick hier schon, da bei allen Uebungen hauptsächlich darauf zu sehe!) ist, daß, ohne die Leute durch unnützen ZwanIßzu bcläüigen, doch die innere_O_rdnung sowohl in den geschlos- senen“) ataillonen als _den Tiraillcur-Ltmen, auch beim Manöver erhal- ten bleibe, da ohne diese der Ach verloren geht und eine gute Gefechts- .führung unmöglich wird. - Es sollen nie mehr Tixallcurs gebraucht werden, als die Verhältnisse gerade erfordern, und dieOffizieremüffcn
Uebersicht der Vermehrung der Einwohner
gsbezirken des Preußischen “.'-1 Jahren von1r§17 bis mit 111-111.
Die Nummern 22], 222 und vom 1]., 12. und 1.4. August d. der im Laufe des Jahres 1811 im Sierraurrn und (Bestorbem-n auch Angaben, der siaatswirthschaftlichen Bedcutung dic namentlich darunter auch eine Darsiellun wohner sich in di'" “.'1 Jahren, wcl Ende dcr Jahre 1811) und 1114 Uebrrschuß der Gebornrn Über die andere Veranlassungrn vermehrte. jedoch nur summarisch an sehr ungleicharcigrn Vrrh Bemerkungen
den einzelnen Regierun Staats in den
22:3 der Staatszritung . enthalten neben der Uebersicht Preußischen Staate Gebornen, welche zur AZÜrdigung ser Ereignisse dienen, und Z, wie die Zahl der Ein: schen den Zählungen zu flossen sind, theils durch den (%rstorbenen, theils auch durch Diese Darstellung bezieht sich Staat, obwohl es bci den ältnissen seiner einzelnen Theile Gelegenheit geben könnte, brzirken bei dem siatiskischen eise behandelt würden. anz außer den Grenzen eincs für Um es indessen doch nicht lassen, was für Crschei: chstehend für jeden ein: die Stadt Berlin die Ergebnisse lungen mit einander und mit der Zeitraums Gebornen und Vergleichung führt über: der in Nr. 1R4 dieser Zei: Angaben des Ergebnisse:; der Welches in Folge läufig und unter
f den ganzen
wenn die von
anziehenden _ Bureau vor:
den einzelnen Regierungs handenen Nachrichten auf gleiche ehmen liegt jedoch
ein Zeitungsblatt bestimmten Au satzes.
Andeutung dessen fehlen zu hervortreten dürften, zelnen Regierungsbezirk“ un der beiden vorgrnanntrn Zäh Summe der innerhalb dieses Grsiorbenen Vergli dies noch gxle? tung vom .). des Jahres betrachtctrn Verhältni Berichtigung auf
solches Untern
ganz an einer nungen hier
L*Kjährigen chen worden. [ich zur Ergänzung Juli [54-11 enthaltenen 1R-1U volizogenen Zählung, ffe damals nur vor sieUt werde
Vorbehalt einer der Einwo
bezog fich hauptsächlich auf di deren Vermehrung sich ein
Zeitung vom *.). März ämtliche Angabe der
s 1841] weiterer Erm chsiehcnden Vergleichung find d wir sie je!;e als
hner Berlins, über r Aufsatz in Nr. HI' dieser worin jedoch auch noch die Einwohnerzahl dieser Stadt zu ittelung Vorbehalten bleiben mußte. ie Einwohnerzahlen nun dnrch: berichtigt bis zu drr nächsten res “[R-1:3 vorzunehmenden Zählung angenom-
lß-LY befindet,
aus so angegeben, am Ende des Jah
Staats in Rrgierungsbezirie wclche hirr nicht unbrachtrt nur Gleichartiges nebeneinander zu 5 Wurde der im Jahre 15416 aus _ ierungsbezirk' Reichen: Uns dazu gehorige Kreise wurden mit 13, die übrigrn neun abcr mirdcm Re: t; iehterer gab dagegen den Kreis ezirk“ Oppeln ab. rn Kreise hierbei nicht v statistischen Büreau vorhandenen Nachriohten unter die drei noch bestehenden schlefisrhen Regierungsbezirke so ekzige Eintheilung dieserProvinzschon Am ersten Januar mit dcm Regierungs: Seitdem werden die Nachrichten sseldorf bei dem statistischen Büreau als ob diese Vereinigung schon seit 1816 be: ieichzeitig erfolgte auch die Aufhebung der für nächsten Umgebungen seit lehterrn gehörte, der Benrnnung des weitern Polizeis r ?lufficht des Polizei:Präsidiums zu Berlin, ist re Vrrwaltungsverhältniffr den Berlin äthiichen Kreisen des Regirrungsbezirks Dir StadtBerlin selbst mit dem zu ihrem h'origrn Wricdbilde außerhalb der Stadt: mauern bildet nun den engern Polizeibezirk, Weicher in nachste: r dcr Benennung Stadt Berlin wegen abgesondert von dcm Regie: otsdam aufgeführt wvrden isi, obwohl er der gro: g nach zu demfeiben gehört. Auch hier de: 11 von 18115 nur auf diesen
Die Einthcilung drs Preußischen hat seit 1816Arnderm1grn erlitten, können, um überall Am ersten Januar 1821. den schlesischen Gebirgskreis bach wiederum aufgriöst; dcm Regiertmgsbezirk Lii-gni gierungsbezirk Brerldu vereini Krrußburg an den zen der landräthlich konnten die bei dem
gebildete R
Da die Gren:
Regierung:! erändert wurden, so
vrrthrilt Werden, als ob die )' im Jahre handen gewesen wäre. “11422 wurde der Regierungsbrzirk Kleve ganz bezirkc Düsseldorf vereinigt. iibcr den Regierungs dergestalt angegeben standen hätte. die Stadt Berlin und ihre Regierung.
bezirk DU
steht zwar noch jetzt unter bezirks unter de aber in Bezug auf ande zunächst umgebenden [ Potsdam einvrrleidt.
Gemeindrvcrbandc
hender TabeUe unte seiner eigenthümlichen Verhältnisse rungsbezirke P graphischen Eintheilun sich die nachstehenden Angabe Polizeibezirk, welcher jedoch auch während des hir betrach: teten 2-1jährigen Zcitraumes kleine hier nicht desondrrs nachzuwei- Am 1. Januar 17425 wurde aufiß, welchcr bis dahin zum Regie mit dem chicruanbi-zirkc sondern landrathlichcn Um die Zustände der Rogierungsdezirkc rachtetcn Zeitraum vcr- grnommen wcrden, daß
sende Veränderungen erlitt derjenige Thril der Ober:L rungsbezirke Frankfurt gehört hatte, Liegtxiß vereinigt, und Kreis Hoyerswerda.
Frankfurt und Liegnilz für den hier bei leichen zu können, muß nun entwi'der an scr Kreis Hoyerswerda schon im Jahre 17416 zu Liegnitz gc habe, oder daß derselbe noch jetzt zu Frankfurt mußte in den nachsiehenden Tabellen geschehen, ftatiskischen Büreau vorhandenen I Endlich smd seit dem 1.
bildet cht den be
gehöre. Letzteres weil die bei dem für ersteres nicht Januar 174% die Begrrn otsdam und Frankfurt gegen em Veränderung aber nicht Theile derselben betroffen, f den Grund der grwöhn: den Angaben die Zu; so darzustellen, icht, oder schon imZ h drs Einfluffrs derselben zu Ende des Zah kfurt an Potsda Frankfurt gek
Es find hi
?achrichten ausreichen. zungen der Regierungsbezirke P ander verändert worden; es hat diese ganze landräthliche Kreise, sondern nur und es wird hierdurch unmö [ich, au dem statistischen Bureau eingehen stände der beiden hier detheiligeen Rogier als ob diese Veränderung entweder g 1816 erfolgt wäre, einstweilen dienen, d Herrschaft BeeSkow, ging, 13,458, die da eg Ortschaften nur 42 E
ungsbezirke
Zur Schäßu_ng aß nach der Zahlung welche von Fran tn von Potsdam zu inwohner enthielten.