:* d e t “„en sind, weiße für di! 1- Ants“ genom- KNeeixegx-Zex? Ysesxxbkxhniinien uin so Weniger als Vkaßttab dimm kann, da dieseibm grois'ntheils tm gimst eo Terram durchschneiden. Man wird daher die Aniagrkosien dieser ahqm für ein einfaches Geleise, wie es im Anfange und das um Ciqkritt ihrer vor: der :?:-kunst zu erwartenden selbstständigen _eneabintätgenügm durfte, Zur Sicherheit im Durchschnitt auf 240.000 Rehm. mithin irn Ganzen auf 53 Millionen Thalrr berechnen können, wovon die zu garantirendenZinscn, selbst bei dem an rnommrnen Maximum von 8x pCt., die Summe von 2,000,000 thlr. nicht ganz errei- chen würden. „
Diese Zins-Garantie würde aber jedenfalls ers! nacb vollen: deter Herstcliun der betreffenden Eisenbahnen und nach Eröffnung dcsTranSport:* etriebes auf denselben, mithin nicht eher, als nach Verlauf mehrerer Jahre und auch dann nur nail) und nach, zu einer Belasiung der Staats:Kasse führen. Auchetsk fast mit Gc- wißheitanzumhmen, daß die zu übernehmendeGewahr niemaiszum vollen Betrage zu ieisien seyn wird, indem die meisien von den genannten Eisenbahnen schon zu Anfang einen nicht ganz unerheb- lichen ReimErtrag abwerfen und bei längercm Bestehen selbst eine angemeffene Rente liefern werden. _
Desscnungeachtet darf man sich die Wahrscheinlichkeie niche verhehlen, daß die Staats:Kasse durch die 1" übernehmende „Zins: Garantie mit eincr fortlaufenden neuen Ausgabe briasee Werdert wird, welche in dem alirrungünstigkkm Falle die Summe von bei: nahe 21110000 Rthlr. jährlich erreichen könnte.
Es ist nun zw.:r zu hoffen, daß es, bei Fortdauer des Eizrd: päischen Friedens, der Weisheit des Königs und den pflichtmaßi: gen Bejirebungrn Seiner Diener gelingen werde, durch sortge: scßte Sparsamkeit in allen ZWrigen der Verwaltung und durch umsichtige Benußung der vorhandenen Finanzquellen, die zur Deckung jener neuen fortlaufenden Au8gabe nöthigen Geldmittel ohne anderweitige Belastung der Steuerpflichtigen zu erübrigen, und wird diese Hoffnung durch die Betrachtung wesentlich verstärkt, daß fich von drrPrcir-Ermäßigung des Salzes eine allmäiigc Ver: mchrung der Salzréonsumtion, und damit eine Verminderung dcr mit dem Stetter:Er1aß verbundenen Einbuße für die Staats: Kaffe, von der Ausführung eines umfassenden Eisenbahn:Sysirms aber eine wohlthätigr Rückwirkung auf den Wohlstand dcs Lan: dcs und, als nothwendigeFolge davon, eine Erhöhung des indirek- ten Steuei':Ci11kom111ens mit Sicherheit erivareen läßt, aneffcn darf auf der anderen Seite auch nicht übersehen werden, daß der gegenwärtige befriedi ende Zustand der Finanzen des Staats nicht Vor Wechselsälien gr [chert isi, daß die Staats:Kasse durch unvot': hcrgesehene *).)iehrAusgabrn oder durch Einnahmr:'.)luofälie, wie sie insbesondere zeitweise bei einer aus anderen Rücksichtcn höchst wünschenswerthcn Weiteren Ausdehnung des Deutschen Zoll: Vereins unvermeidlich wärcn, beeinträchtigt werden kann und noch andere Abgaben:€rleichtcrungen, namentlich Ermäßigung drs BrieftPortos und Einschränkung des Postzwanges, dringcnd gc: wunscht wcrden, alje dieseUmsiände zusammengenommen aber die Staats:Kasse außer Stand setzen könnten, neben der durch die Hrrabsehung des Salzpreises veranlaßten Einbuße, die zu über: nehmerzde Eisenbahn:Zinsgarantie ferner zu tragen.
Fur diesen zwar nicht wahrscheinlichen, aber doch möglichen und daher der Vorsicht wegen wohl ins Auge zu fassenden Fall wird, um die übernommene Garantie der Eisendahn-Zinsen voll- ständig und nachhaltig sicher zu sicllcn, eine theilweise Wiederer- höhung des ermäßigten Salzpreises, äußersten Falls bis zum Be: tr-Zgé der übernommenen Zins:Garaukie, vot'behaltrn werden mut en.
Härten des Königs Majestät zur Vermeidung eines solchen Vorbehaits den Skeucr:Erlaß au die ursprünglich verheißene Summe von “],-“700000 Rrhir. bcs ränkt und lediglich den durch die Zins:Rcducrion der Staatsschuld:Scheine ersparten Betrag von 501.000 Rthir. zum Fonds für die Garantie der Eisenbahn: Zinsen bestimmt, so könnte, wegen der dann nothwendigen Be- schränkung dieser Zins:Garantie auf einen cntsprcchendrn Kapital: Betrag, vorläufig nur ein kleiner Theil der für das Wohl des Landes so wünschenswerthen großen Eisenbahnlinien zur Ausfüh- rung gebracht werden, und die übrigen hätten so lange ausgeseßt werden müffen, bis für jene die Zins:Garankie ganz oder theil- weise entbehrlich geworden wäre. Durch eine solche Zögerung würde aber noxhwendig die eine Provinz gegen die andere beein: trächtigt und nicht nur die Wohlt at eines den ganzen Staat umfassenden Eisenbahnneßes auf spare Zeiten hinausgeschoben, sondern auch die Möglichkeit seiner Realifirung ganz in Frage gestellt werden. Die Vortheile, die man damit aufgeben würde, erscheinen für das wahre Wohl des Landes von so entschiedenrr Wichtigkeit, daß dagegen der zu ihrer Erlangung nothwendige Vorbehalt einer möglichen, wenngleich nicht wahrscheinlichen Wie: der:Erhöhung des Salzpreises bis auf dessen gegenwärtigen Betrag jdedxrfalls nicht als ein überwiegender Nacheheil anzusehen seyn U te.
Es haben diese Rückschau, verbunden mit dem festen Ent: schlaffe, stets ein richtiges Verhältniß zwischm den Einnahmen und Ausgaben drs Staats zu sichern, Se. Majesiät den König bZWogen, dcn Vorbehalt der Wiedererhöhung der Salzpreise als eine nothwendige Bedingung der Ausführung eines großen Eisen- bc*hnnexzet; für die Monarchie unter Zins-Garantie des Staats aMiusprechrn, zugleich aber auch den Wilien kundzugeben, daß durch strenge Ordnung des Staats-Haushalrs die Realisirung
A
Bekanntmachungen.
Oeffentliche orlad 'Auf pen,?!"tkag des Königl. iskusuw'kigrd dic Anna Katharine Beumer, zuletzt verchlicht gewesene Mus- ketier Lebmagn, Welche am 5- Januar 1787 geboren und am 3. September 1817 aus dem Gcfängnissezu ?llt-Landsber? entsprun en und eitdcm verschoucn tß- so wie 9 richieitig crcn zunckgelaffene Erben und ErbnebYer, hierdurch vorgeladen, fia) in dem auf den 25. „suli1843, Vormittags 10 Uhr vor unserem Commissario, Land» und Stadtgerichts- Rath Herrn Jam), anberaumten Termine an unse- rem Gerichtslokale bierselbü schriftlich oder persön- lich zu melden, widrigenfaus die Lehmann sm- todt erklärt und ihr nachgelaisenes Vermögen mit Prei“- kluffon der unbekannten Erben dcm Königl. Fiskus zu eschla cn werden wird. Zchwe dnis, den 7. Oktober 1842. Königliches Land: und Stadtgericht.
Zustande
Stadtgericht as in der Gknndüüa' ves richttichab esa, Notbwenviger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 1. Oktober 1842. Das in der Lenné-Straßc Nr. 5 belegene, gegen.
i
am 12. Mai 1843, Vormittags 11 Uhr, an der Gcrichtößclle subbafiirt wcrden. Hypothekenschein ünd in dcr Regiiiratur
Notbwendiger Verkauf. zu Berlin, den 20. Ausuß Rixen eiß-Stra e ur geladenen Rentiers Friedrich Wilhelm Helis , :- :klvt zu “20,049 Thlr. 14 Sgr. 6 PY- sog! an der Éerichtösieüe ub a irt w - Hypothekcnsanin iind sin bdes:: Regießl'rTet't'n With
2144
jenes Boebejasti- so mit “Yao «IJ K !
,nowa
auf Bevawk grammen wer gm eintreten zu lassen.
Mit MWM suf die vor"
haben des Kön!" föhrun der me vom man zu Verbindung vitali, da! soll. Dieselben werden [ich zu im ern haben:
edo
1) ob te die Ausführung eines stems, wie es in [einen Gr
" """d'i'. ““rx-“ri; 21 u t t k s n “ck m fich Faber e[:arberufxixmdee
a isiät zu hefe n gm- rzten großen
is!, für ein wahres Bedürfniß
2) Garantie für die sucht;
3) rantir, auch in Vorbehalte einer möglichen
sprechen würde. Berlin, im Oktober 18-12.
ob sie es für nothwendig und
und
d mewickettm
des Landes anerkennen;
bm vielm- r dar: gabimérki “kun:
t, das über d cku- ismbahnl nien. vermittels! einer ernehmmdm und mit dem Steuer:érlasse in für die Zia m des Anlage:.ka- einge ole werden Pun te gutacht-
so umfassenden Eisendahn-Sy: zügen oben näher dargelegt
. zweckmäßig erachtm, daß der Staat die Ausfi-Zrung desselben durch Uebernahme einer
insen des Anlage:.Kapitals herbeizuführen
ob fie dafür halten, daß die Uebernahme einer solchen Ga- Verbindun
q mit dem dann nothwendigen
Wieder:Erhdhung des er Salzpreiscs, im Allgemeinen den Wünschen des L
['ro „"on-oriu
über die neben Herabseßung des Salzpreises in den
Königlicher: Faktorcien Behufs mdglichster Gl
beim Detail:?lbsaß.
Um zu bewirken ,
mäßigten andes ent-
zu treffenden Einrichtungen eichsLellung der Salzprcise
daß drr Preis des Salzes beim Verkaufe
im Kiemen überall auf den Sah von höchstens “1 Sgr. für das Pfund sich sielie, wird neben der Ermäßigung dcs Faktorei:Prei: ses bis auf 12 Rthlr. für die Tonne zu 405 Pfund erforderlich
seyn:
1) Die Zahl der vorhandenen öffentlichen Salz-VerkaufosieUm
zu vermehren und 2)
in den östlichen Provinzen in ähnlicher Weise, wie in den
wcsilichen'provinzen, Einrichtungen zu treffen, damit in den öffentlichen Verkaufssirlien, weiche vrrpacktrs Salz absetzen,
gcgen Eriegung des
an die Käufer Verabfoigt werden kann.
Zu!.
Die folgende Uebersicht:
geschlichen Preises volles Reingrwicht
Provinzen,
Flächen; Inhalt.
Meilen.
Zahl derSali Ver- kaufsüellcn.
Auf jcde Ver- kaufsüclle kommen
durchschnittl. (:| M c i [en.
Ostpreußen ........ Westpreußen ....... Posen ............ Pommern ......... Schießen .......... Bran: Reg. Bez.?)otsdam: dcn: ; incl.Brrlin ..... burg: Reg.Bez.Frat-lfurt. Sachsen ......... Westphalen ........ Rhein:Provinz .....
706,34 471,69 536,5 [ 574,46 7-1 | ,7
&ck&-51 Z4K,43 4 60,03 367,96 4 87,14
49 39 “.! 1 8:1 38 2-1 511 8-1 47 474
--116
14,4 12,1 25,5 17,4 19,5 16,0
10,6 5,5 7,8
][),l
crgicbt die Zahl der öffentlichen Sa!z:Verkaufssiclien, welchc
genwärtig in den einzelnen Provinzen vorhanden smd, gleiche mit dem Fiächcninhalre der letzteren. Die Provin sen erscheint danach _ was aus der Lage erklärlich wird _ am dichtesen mit Salz-V und dort wird es nicht erforderlich seyn, die Zu den übrigen Provinzen
zu vermehren. Verkaufsstellen vorhanden.
der Haapt-
gk:
im LFU“: Sach: aiim'n erkaufoffellen befehl, Zahl dersribm noch sind überhaupt 332 Vermehrt man diese Zahl um 300,
also ungefähr auf das Doppelte, und verthcilt die neuen Stellen
etwa in der Art, daß
auf Ostpreußen ................ 50 " Wesipreußen ............... “.'5 " Posen ..................... 45 „ Pommern ............. 45 ' Schlesien. ................. 6x")
)] kj ))
kommen, so wird zwar dadur hende Verhältniß erreicht, inde
1969 Thlr. 28 Sgr. 11 Pf.
aßen auf so!! in seinem icsigcn
Taxe und einzusehen.
1842. : Nr. 40 belegene
dffentli zum Termin vor-
1843, Vormittage 11 Uhr- Take ","-d
-- dm Reg.:Bez. Toesdam.. 80
rankfurt.. 15 " Wesphalm ...... . ......... 5 und auf die Rheinprovinz ..... 20
ten,
a) äie “l'on! - Uerzicberunzo Summe ................ 169,208,713
740.294
1)
[)is [(aiaer]. [(änizl, kriyslogirto ÜlUKUUÜLÜÜlUJTÜÜ/T l)] 516 [FUNK
(Räriatiacbsr Yerricborungz-Ueroin)
m 'l'lillTZ'l'
bar in tier am 2281811 7. Uta. ztallzesunäenon (Zens- ral-Usrzammlung (ler Ictionaire ib r e n [! e c b n u !] 3a - szcblu l': (le- 416!- Ceacbäfta-Fabre ; gebal-
umi betrug
) (Lie Zsummt - prämie!!- [Limnbme ...............
u. c) 1116 an 861_ Poroicbsm ze-
ulrike ]Zntwbääizuoz . . .
[m ](öni ' [| 17qu allein "union MWMÄenJuU-ena', kluso- uncl Zee-Uonwkoruogou beublt . ................ ' ..
die elm Qotiomireo serbhe- baus Visiekmie auf ihr Lm-
“ki"pc
*lbpibl belief sicb auf circa k-
noch nicht das in Sachsen besie- kommen alsdann in jeder der ge-
gmeiner Anzeiger für * die
wärtig noch im Hochbau be riffene Grundsiück dcs Particultcr Anacker, dcffcn ! rund und Boden auf
und der Werth der bis 1th verwendeten Matcrtalicn auf ..................... 16211 Thlr. 13 Sar. 5 f, zusammen agf .......... 18181Tb1r. WSL“. 4P . abgeschävt smd, wogegen die jährlichen
130 Thlr. vcranschlagt sind ,
376.528
nannten Provinzen durchschnittlich nur noch ungefähr'7 (IMU- 1m auf jede Verkaufsstelle, und es wird in der Regel kein Ort von der näcxtsten Verkaufsneuaßnrxriter alss1FPTeiim entfernt
. man _ was re , genu eyn w rd _ die An:
kkssken für diese 1x Meilen auf 5 2919. pro Tonne, so kommt D einem Preise von 12 Rthlr. pro Tonne das Pfund Salzdem b ““im"!!! noch immer nicht auf 11 Pfennige zu [Lehm, und es “ihk ihm, wma er es u 1 Sgr. verkauft, em Gewinnsk von .Was-kk?" der “EWE hinreichm wird, um im We e der freien BkkkFrIL': 92;an FYTPreis des Salzes nicht übere engedachtcn „M MYR"; MÖZFan-fwanv angeht, den .die Errichtung bemerkm, daß die krri anfor-dérnrfwird, 1110 ist zunÉichskäZy ung des eigentlichen vaaimn 'HP-sk "Y:“?b kind“!!! cm!; 15 Senden Verkaufsstellen im WMUWmMnieche “ “Z ckck hel!“- wird. Denn die Debies-Provifionm bei lehm- zlsz'rd Elidxxaliaiki'cl Rücksicht auf die bei jeder Faktorei xc, umenAblZ komme-Td Saizmenge und so mäßig normirt, daß bei wesentiiZer Vermin-é derung deo AbsaßQuantumö eine Erhöhung des Pro entsaßes kauni zu umgehen seyn wird. Es fallen also nur die “...“; ," aus, welche auf die den alten Faktoreim :c känétig weniger 'zu-. führenden Salz-Quantitäem treffen. Was a er hier ausfällt, myß den mum Verkaufsstelien zugeführt werden, und dadurch wird sich im Ganzen noch eine Steigerung der Transportkosten ergeben, dercn Betrag zwar, so wie die sonstigen Kosten bei An: legung der neuen Verkaufsstellen, sieh zurZeit nicht im Einzelnen i'md in vdliig bestimmten Zahlen aussprechen lassen, nach einer uberschläglichm Ermittelung, auf Grund der Kosten:Beträ,ge für die vdrhandenen Debitssiellen, fiel; aber durchschnittlich auf .WRthlr, fur jede neue Anlage berechnen werden. Legt man die eu Salz zum Grunde. so würde bei Anlegung von 800 neuen erkauss: [iellen auf einen Kostenbetrag von 150,000Rth1r. zu rechnen seyn, woneben dann noch ein Reservc:Bctrag von wenigstens 10,000 Rthir. (20 Debitkirlien) auszuwerfm bleibt, um nachzuhelfcn, wo die projektirte Zahl der Sellereien sich als unzulänglich erweisi.
Zu 2. Das meiste Salz wird in Mengen von 405 und 2025,- Pfund verkauft und den Verkaufsstellen, in Tonnen und Säcken verpackt, zugeführt. Weil jedoch während des Transports und der Lagerung, auch bei verpacktem Salze, die Einwirktmg der Luft eine Vermindcrung herbeiführt, so wird das in den westlichen Provinzen zum Verkaufe gelan ende Sal mit einem Uebergewichte verpackt, und die Käufer emp angen in Folge deffcn, gegen Zahlung des geschlichen Preises, das volle “ eingewicht, welches dafiir geliefert werden muß. Anders verhält es sich aber in den bßlichen Provinzen, indem daselbst die Verpackung ohne Uebergewicht bewirkt wird und zugleich nach alter Observanz, welche durch eine am 11. Februar 1810 “Langem _Anordnuxng bestätigt ist, beim Verkaufe dcs verpackten Salzes die Vernun- derung des auf den Tonnen vermerkten Bruttogewichts von 1 bis 8 Pfund nicht in Anschlag kommen darf. Diese Einrichtung, bei welcher die Käufer das auf dem Transporte und wäh: rend der Lagerung geschwundene Saiz verlieren, „muß dr: seitige werden, weil sonst der Detaithändler genothigt ist, das Maximum des zulässigen Gewichts :Verlusies duf dcn Detailprcis des Salzes zu schlagen. Man hat dabei die Wahl, entweder gleich bei der Verpackung des Saizes auch in den osiii: chen Provinzen die Beigabe eines Uebergewichts_anzuordnen, oder die Verkaufsstellen anzuweisen, die nicht vollwnbetgen Tonnen und Säcke vor dem Verkaufe auszufüllen. Die rrsigedacyee Maßregcl würde einfacher seyn. Da jedoch der Verlust am Salze nach Maßgabe der Witterung, so wie nach der Art und Daucr des Transporte und der Lagerung, sehr verschieden ist, so läuft man in dem Falle, wenn man das Salz gleich bei der Verpackung mit einem Uebergewichte versehen läßt, Gefahr, größere Salzmengcn 1- verwenden, als der Zweck erheischt, während man sich auf das
?othwendige beschränkt, wenn die Ergänzun des fehlenden (Bc: wichts in den Verkaufsstellen gestattet wird. eshalb wird Leher: res vorzuziehen seyn.
Zn! Jahre184'1 find 347x230 Tonnen verpackten Salzrs in den östlichen Provinzen verkauft worden. Geht mati dcr Sicher: heit halber von der Voraussesung aus, daß jede diescr Tonnen, um aus der Faktorei voliwichei verkauft zu werdcn, eines ZUsUHFS von 8 Pfund SalÉ bedurft haTen würde, so wurden zur Liufiul: lung der ganzen aizmenge 6860 Tonnen Salz erforderlich gc: wesen seyn. Die Ankaufskosicn für dieseSalzmenge w::rdencetwa 15,000 Rthlr. betragen Lahm, und an Transyortloßm wurdc): dafür ungefähr 5000 Rt lr. verausgabt worden sey1_1, so daß die Lieferung des vollen Rcingewi es an die Käufer emen Aufwand von 20,000 Rthlr. erfordern w rde.
Die Kosten der Anlegung neuer Sal verkaufs-Scellcn nnd der Lieferung vollen Reingewichts in den erkaufs- Stelirn der östlichen Provinzen berechnen sich hiernach vorläufig auf die SU1111116 von 180,000 Rthlr. - Es isi möglich, daß die wirkliche ?iusfui): rung des an egebenen Planes eine Ausgabe: Erhöhung nicht' in dem vorläu g berechneten Umfange in Anspruch nehmen wird. Sollte sich diese Voraussexung bestäti en, so wird entweder, so weit sich dazu das Bedur niß heraus ellen möchte, eine weitere Vermehrung der Salzverkaufs-SteUen eintreten odet'das Eripai: niß in anderer Weise zur Erleichterung der Steuerpflichtige" vel“- wendet werden können.
[c'], [(1',(), K|.
nacbäem :uror sii!" cken «irkli- 47,727 7
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* . „ abon- . bs'lkäxxßekch zig unterzeichnete (anot'Ul-Jgenizcbast erlaubt, zj“ 3111111" 6 Rßzultat zur allßameinen [(on-10 nil"- xu bfi“ on, . arktzw kassen, rial"; sicb (Jaa Uer- trauen,."o] U 51011 än; Caaeliscbakt in einem 30 110- bsn Lucie zu erfreuen batte, immer mebr wrbroitrn (mä (Lie 801106 ZütSzoims't ibrsz k'onäz umi clio, Üocbtlicbksit ihres. erkabrom xu einer noc!- grösser ren “kboilntbma emlaäen Mercia; _aie sm iieblt sic]- (Labor :ur Kunabme umi l-eiatunx ssroerer ransport- Uerzicberunson för Perzenäun an Zu asser umi xu - l-anäs, sowohl alls Ulementar- ['rämien - Sänsu.
Uerlin, im Oktober 1842.
])ie'Zoneral-ößentzcbakt,
[(ak] Urabttxuo. (Comtoir: Grünstraße dio. 16.)
386,155
Welche ]LLFWU! 2.111
[“'"]. [(NC- [U.
59 38 1
97,913 511811, :|] tien bekannten billigsten
- „M*DUIs“-x.-TLEMx-_k“* *T„-,-, * „
jener Stadt
, kann Ze Zen keuerage abr o l [ ei 1: , a]s egen FUN (; .
'“ Werth
Allgemeine
Preußische Staats-Zeitung,
Berlin, Sonnabend den 22V“ Oktober
Inhalt.
?
Amtliche Nach“ “"'Petersb u rg. Untersützung von Kasan, _ *
Rußland und Po “"
Perm ab ebrannt. . Vermehrung des Ertrags der indirekten Frankrei-Z- Ms“. _ Reise des Miniüers der öffentlichen Bau-
JZUFFÉBY aus arzs. (Günstiger Stand der Staats-Einx
kaufte; die - erhan lungen mit Belgien.) len und rland. London. GÜLFÜZTF Cambrid eIund des Erbgroßherzogs von Mecklenburg- Streäv. _ En lis : Handelö-Marine, _ Eiscnbahn-Verüei e- run . _ Vermi cines. _ Manchesier. Beschluß über die hie ige Act en-Bank. _ Brief ausLondo n. (Lichtseiten dcs Ashburtonschcn Vertrags und des neuen Tarifs.) Niederlande. Haag. Thronrede bei Eröffnung der General-
siaaten. . Belgien. Schreiben aus Brüssel, ?„Die Unterbandlungcn mtt tches Veto.)
rankrei ; Gcmeinde-Wahlen; König
DJ-tscbe undesstaaten. München, Das Oktober:Fesi. _ Schreiben aus Leipzig. (Der Verein zur Verbreitung guter und wohl eiler Volksschreften; Induürie-Aussicnungen.) _ Sckirei- bcn aus ltenburg. Die nächste Zusammenkunft der Deut- schen Landwirtbe.) _ amburg. Hanseatische Dampfschiff: fabrt. - Untersiüvungen aus Oesierreich.
Ostindien. Er ebung Sdfter Dschdng's. _ Die Seits und das Pendschab. _ ufschlüffe aus der Burncsschen Korrespondenz über die nZexlyention in Afghanistan. _ Hülfsgesuch des Beherrschcrs von a c,
Inland. Berlin. Aaerbbchsiex Kabinetsbcfcbl, die Einrichtung und Verwaltung der Patrimomalgericbte betreffend, _ Breslau, Niederschleffsche Eisenbahn. _ Bonn. nnjvxrßxät,
Der Gesammtwertb des Real-Eigentbums in England.
Amtliche nachrichten.
Kronik des Tages,
Se. Majestät der Kdnik haken Allergnädigsi geruht: Den Kaufmann He nrich Eduard Rddiger in Ancona an der Stelle des verstorbenen Grafen Andrea Maiaccari zum
Konsul daselbst zu ernennen.
Ihre Königl. Hoheiten der Prinz von Preußen, der Prinz und die Prinzessin Kar1,so wie Höchstderen Kin: der, Ihre Königl. Hoheiten der Prinz Friedrich Karl und die Prinzessinnen Louise und Anna, sind nach Weimar abgereist.
Der Zusiiz:Kommissarins und Notarius Gerlach zu Rep: pen ist in gleicher Eigenschaft nach Sonnenburg im Sternberger Kreise verfaßt worden.
In der öffentlichen Sißung der Königlichen Akademie der Wiisenschaften, zur Feier des Alierhöchsien Geburtstages Sr. Ma- jestät des Königs am 20. Oktober, sprach der vorstßende Secre- rair, Herr Ehrenberg, in der Einleitungs:9iede über die natur: wissenschaftlich und medizinisch völlig unbegründete Furcht vor kör: perlicher Entkräftung der Völker durch die fortschreitende Geistes: Entwickelung. Hierauf wurde eine Abhandlung des Herrn Ger- hard über die Niinerven-Zdole Athens, in Abtvesenheit des Ver- fassrrs, durch Herrn W. Girimm vorgrlesen.
Angekommen: Se. Erlaucht der Graf Henrich zu Skoij'RWernigi-rode, von Wernigerode,
Zcitungs-Uachriä1tcn. Ausland.
Rußland und Polen,
St. Peteréburg, 15. Okt. Außer den vielen für Kasan vdn der Krone sowohl als von Privatleuten eingekommrnen Unter- skußungenc, hat Se. Majestät der Kaiser befohlen, daß eine Million Rubel Silber aus demReichsschaße angewiesen werde, um davon Vorschusse zum Wiederaufbau und zur Reparatur der beim Brande _ ' eingeäscherten oder beschädigten Gemeinde: und Pri: vathcréuser zt; machen.
- iner o eben eingehenden Nachricht ufol ?, i au die Stadt Perm fast gänzlich abgebrannt. 3 g | ck
Frankreich.
Paris, “16. Okt. Der Moniteur ubliirt die o 'ielie Ueberfichr des Ertrages der indirekten Steuetyn wThrend derffitznun ersten Monate dieses Jahres. Der Toral-Erkra derselben beläuft sie)!) „.qu 546,81ZN00 Fr. Dies ist eine Kermehrung von 4„,9-.-),000 Fr. un Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 1840, und von 25372000 Fr. im Vergleich zu den neun kksten Monaten des Jahres 1841. _ Der Presse giebt dieses „Resultat zu folÉenden BemerkUngen Anlaß: „In England schließt 398 Jahr 184 , troß der vereinten Einwirkung eines ünftigerrn Einführ-Tarifs und einer Einkommensieuer, mit einem Defizit ab. In Frankreich liefert dasselbe Jahr einen bedeutenden Ueberschuß, ohne daß irczrtildcheine nöue Steueßr aufeÉlegt worden wär . Man a_nne men, da am chlusse dieses a res, im Y::xglkkiikb zu 1840, eme Mehr-Einnahme von 50 Millioneétx ?md, im 9 “7 zu 1841, von 30 Millionen seyn wird. Bemerkens- nahme ." dabei, daß alle Zweige unserer indirekten Ein- dar Dm Zunehmen sind, Es bieten sich nur zwei Ausnahmen . er Ertrag der Passagier-Gelder auf den Post-Paketsehiffen
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? nicht vor den ersten Tagen des November:; in
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Zoll auf ausländischen Zucker trug 2,619,000
„ kiindigte ein eintreffen würde,
hat sich gegen “1840 um “200-000 F*** "“MS?" gestellt, UNd dU' , Fr. weniger ein, als im the 1841. Viit AusnahMe dieser beiden Fälle hat man nur erbesserungen anzuführen. Die HÜUpUVermehrun en ha- ben bei den Einregistrirungs- und HypokZeken:Gebühren, ei den Zöllen. bei den Getränken, bei dem in! ndischen Zucker und bei dem Taback stattgefunden. In den Jahren 1840 und 1841 hiel-
„:e di'ii :“ udlbö [ Abreise des Prinzen , '" fich “ E'm' ftrkunss GebUhren af erse en H he von ,
143 Millionen r.; im Jahre 1842 find sie auf 140 Millionen Fr, gestiegen. Man würde sich übrigens
wenn man in der Vermehrung der Einregistrirungs: Hypotheken - Gebühren ein Anzeichen des Wohlstandes biicken wollte. großen Ertrag liefern, ohne daß die allgemeine Lage des Landes dadurch besser wird. Die einzige gegründete Folgerung, die man aus einer Vermehrung jenes wichtigen Elements unserer Einnah- men ziehen kann, ist die, daß das Eigentyum bei uns immer be: weglicher wird, sich immer mehr theilt und imMer mehr verschni- det, was, wie man einräumen wird, nicht immer ein Zeichm des Reichthums ist. Die ZoU-Einnahme hat sich, gegen 1040 gehal- ten, um 10 Millionen und, gegen 1841 gehalten, um 8Mil1ionen Fr. vermehrt. Die Gekränke-Steuer nimmt, troß der vielfachen Hemmniß, die man der Consumtion in den Weg gelegt hat, jähr- lich zu. Sie betrug im Jahre 1840: 65 Millionen, im Jahre 1841: 67 Millionen und ist in diesem Jahre auf 70 Maliionen gestiegen. Was den Taback betrifft, so isi derselbe jeht eine der
und U“:
; Hauptquelien unserer Einnahme geworden. Er wird dem Schaße
in diesem Jahre über 90 Miliionm und in Weniger als fünf Jahren gewiß “100 Millionen eintragen, also den elften Theil un:
; serer Gesamn1t:Einnahmi-n. Diese Steuer ist um so leichter zu
tragen, da der Taback jedenfalls zu den Luxus:?[rtikeln Mäh“ Werden muß.“
Jm Constitutionnel liest man: „Vor etwa einer Woche Journal (711, daß Herr Thiers in 8 Ta en in Paris „ ,"."d infinuirte dabei, daß diese Rü kehr mit der Ruckkchr des Komgs _zusammenträfe. Es war nicht ein wahres Wort an [ener Nachricht. Alle Personen, die Herrn Thiers ken: nen, wiisep sehr wohl, daß er src!) in Lilie befindet, mit Eifer sei: nen historisrhen Arbeiten obliegt und niemals daran gedachk hat, vor dem November tzach Paris zurückzukehren. Um jenem Jour: nal, welches gestern 1chotz wieder anzeigt, daß Herr Thiers in Pa: ris eingetroffen sey, unnuhe MuthmaßUngen und Hypothesen zu ersparen, so hemerken wir demselben, daß es falsch berichtet ist, daß, Herr Tohiers sich nicht in Paris befindet, sondernin Lilleaus: schllkßllch "_"k det" „Geschichte des Konsulats und des Kaiserreiches“ beschrZOftigtUzski.“ -
' er knisier der öffentlichen Bauten, errTe 7, at r ern seine Reise nach den südlichen DepartementsHan rkreskenhundg Hiro _ „ aris zurückerwar- tet. Bis dahin wird also kein Entschluß in Bezug aus die Frage, welche jahr den VFiinisirr:Rath fast ausschließlich beschäftigt, gefaßt werden können,
X"!- Paris, 10. Okt. Das glänzende Ergebniß, welches fich aus den Tabellen der Verwaltung der indirekten Steuern für die neun rrsien Monate des laufenden Jahres herausstellt, isi ein um so größerer Triumph für die Französische Regierung, als die Eng: lische Adminisiration eben qrnörhigt gewesen ist, ein ganz entge-
engesxßtes Resultat für diesrlbe Periode zu veröffentlichrm Die '
, inanzcn Frankreichs steigen, währchd die Britischen Staats:Ein: änfte beinahe in demselben Maße sinken; diese Thatsache ist nicht
blos an sich etwas, das der Französischen Staatskunst schmeicbcln ,!
muß, sondern fie berechtigt auch 311 weiteren Folgerungen auf das _] ]» gesammten 741,0.“50 Pfd. bekragenden Actien, so wie des Reserve,-
ganze gegenseitige Verhältniß der beiden J,:änder; eFolgrrun: gan, welche natürlioh im höchsten Grade gunstig fur Frank“: reich lauten.
Paris h_erufen smd, um zu betreiben und zu beschleunigen.
, i diesx Selbstständigkrit in irren, | isi ubrigens von alien Seiten cingesianden und anerkannt, daß
* schine! un die es St ' Dieser Einnahmezwu'g kann dem Schoß? “i"?" ! z g s WW mak
den ferneren Gang dieser Angelegenheit
Die Gegner des ZoU:Vereins fu en Alles er - gendwre als ein Einwurf gegen denseléen gebracht YxrdeYKLaL-Z so z. B. deonrwyrf der Undankbarkeit, den man von hier aus,den Belgiern fretiich schon oft gemacht hat, indem man der Meinyngxzu seyn scheint, daß Belgien verpfiichrrt sey, zum Dank fur die Oietrung semrr Srlbsißändigkrir durch Frankreich, eben die Hände Frankreichs zu restgniren. Es
der Zoll-Verband mic Belgim nur als der Uebergang zur Ver: . , Frankreich Werth habe und ein- JFia11g7n werdrn konne; “11111" das; man hier die fragliche politische - ikung der ck)andels:Emigung in Zweifel zieht, während man sie dort als ganz unfehlbar betrachtet und darstellt.
Loud (“Zklßßlxlrttamen und Irland.
on, *-'- L 1. Der Urin * 1" „-
fich von London, Wo “' fick) skikAieinrjr FiFcktKZeZténauQsaYeluéXlxxd aufgehalten hükkk- wieder nach LWS, seiner Garnisonsiadt, begeben. Fxxift'Erbgroßhc-rzog von Mecklenixu1'g-„Skxejjß [| ebendahjn ab:
.Die Zahl der am 31. Dezember 11411 in die “offentlichen Regisier emgrtragenen Englischen Handelsschiffe ist folgende: Se: gelschiffe unter .“;0 Tonnen 8310, zusammen mit einem Gehalt von 240000 Tonnen. Schiffe über „**-0 Tonnen 13,038 init einem Gehalt von 2,540,0;“;*.2 Tonnen. Gesammtzahl der Segel- schiffe: 21,057 mit einem (Iiehalt von *.,7001104 Tonnen. Dampf: schiffe unter .*“xiiTonnenZLI, mit einem (Ychalt von 74100 Tonneri. Damyfschiffe über 50 Tonnen 405, mit einem Gehalt von 87,512 Tonnen. Zusammen 7:10Oan1pfschiffe, Tonnengehalt§)5,077ch,
Die 516 Englische M'eilcn lange Clarence:Eisrnbahn in der (Bt'afschafe Durham, die vom Fluffe Tees bis Stockton reicht, eine der ersten, die nach der ManchrsierEiNrpoolt-r mit YMillion Pfd. St. Kosten gebaut wurde, sol] im November “offentiich im Executionstveg vrrsieigert werden; der erste Fall dieser Art.
Aus amtlichen, uniängsk veröffentlichten Aktensiücken geht hervor, daß die Vollziehung des Vertrags vom 1.7. Juli 17140 Engldnd 05 Mill. Pfd. St. gekostet hat.
In Cork find *1503r1ändischeAuswanderer im erbarmungs- würdtgsien Zustand aus den Vereinigten Staaten, wo sie keine Arbeit finden konnten, zurückgekommen, und mehrere Hunderte
werdcn ihnen ins Vaterland nachfolgen.
! .*;0,
Gleichwvhl isi bist" in Paris bei weitem nicht ;
Vianchester, 15. Okt. (B. H.) Der hiesige Guardian enthält einen langen Bericht über xine Versammlung der Actio- naire der Manchester-Bank, weiche am “Ulm in dem großen Saale des 2)ork:Hoke1 stattgehabt hat. Den Vorsiß führer einer der Direktoren der Bank“, *Örl'i“ Spencer, welcher, nach Andeu- tung drs schlechten Zusiandss der Bank, für die Direktoren der: selben (natürlich mit AuMahme drs entfiohenen Burdek'in) wenig: [irns das Lob in Anspruch nahm, daß fie nicht auf Unkosten der anderen Actionaire sich in Sicherheitzu stellen versucht haben, sondern niiknichc mrnigrr nls 11,000 Actien bei dem Znsiiture betheiligtseyen. Dann ließ er den Bericht über dieGrschäfte der Bank und deren Verwaltung seit der ießtsn ZFahrrö-Versammlung verlesen, in wel: chem die Direktoren bekennen, daß sie sich bisher durch die Be- richte drs leitenden Comité's (Burdekin an der Spiße) über den Status derBank haben täuschen und in Umviffenheit halten las: sen über die Exijienz einrs Defizits in der Bank, welches am Juni d. I. bei cinem Passiv-Betrage von zusammen 12410402 Pfd. 174 Si). 11 Pre. sich auf 16,247? Pfd. 7Sh, be: laufen habe. Zu diesemDesxzic müsse indeß noch der Verlust der
Fost und des diesjährigen Gewinnes, zusammen 43,009 Pfd. .“ Ch. ?iPce. hinzugerrchner Werden, um dcn Gesan1mr:Verlust der
"jedermann durch das .»)issultat der Vergleichung zwischen den :* Acrionaire zubesiimmen, so daß dieseLeßteren also eine Summe von
Énglischen und Französisiben
gesieUt.
als im dritten; man rechnet aus, bis 'zu Welcher Summe drrEr: , trag dieser Steuern gcfiicgcn ferm wurde, wepn sie in siaiiger i Progression gewachsen wären, nnd nur_telsi dicser imd ähnlicher Betrachtungen kommt man gliukiich dahin, das wirklichgewonnc'ne Ergebniß ziemlich mittelmäßig in finden. Sotidrrbqr it? es, daß von den systematischen Tadlern keiner daran denkt, eine sehr reelle Schattenseite dieser Sache hervorzuhchn, namlich den Umstand, daß mit dem Ertrage der indirekten Steuern nothwendigerweise auch der relative Druck wächst, dcn dieselben, kraft ihreer hochst unbilligen Verkheikung, auf die ärmeren Volksklassen ausiiben, Alle Köpfe smd in diesc'm Atigcnblichr voll von dem .Gedan: im des Franzöfisch:Belgischen Zoll:“Brrc-ms. Das auf die H9"- dels-Einigung zwischen Frankreich und Belgien abzweckende Pr'ojek't wird leidenschafrlich bekämpft 1111011111 „rden so großer Warm? verfochten, ohne daß indeysen bis ]exzt rive ernstltche Furcht bei seinen Gegnern odcr rine wahrhaft? HOffnyng belwsemrn „Ver: theidigern bemerklich wäre. Es ist dicimehr m den Einen wie in den Anderen ein gewiyscr Unglaiibkn, den man auf der emen Seite vergebens unter zuversichrilchep MUMM und Worten u verbergen sucht. Jm Ministerium ielebst isioman, wie schon fru- her gesagt, nichts weniger als einig uber die ZWeckmäßigkeit des Zoll-Vereins, und außerdrm Ui 110ch nicht ein,n1al ein besiimmter Vorschlag über die Art und Weise der Ausfuhrurig dießr che emacht worden. Man hat bisher theils von einem Handels: Zierera e gesprochen, in welchem Vorbehalte zu'Gunsten der FranzöiZisMn Eisen : Industrie und der Fran ofischen „Hotz- Production gemacht wrrden sollten, theils at man den Gedanken eines stufenweise von Jahr u Jahr abnehmenden ZoU-Tarifs in Anregung gebracht. Aber einer dieser Pläne hat bis jest die Form eines den Verhandlungen zur festen Grundlage dienenden bestimmten Entwurfs angenommen. Inzwischen jsj es gewiß, daß die vorläufigen Berathungen zwischen dem hiesigen Kabinet und dem König Leopold in Person bereits begonnen ha:
Staats = Einkünften zufrieden: cMan bemerkt nämlich, daß die Zuyahmc der indi: „& reiten Stemrn im ersten Trimcsier bedeutend siarker getvesen isi, )
ben, und daß mehrere Belgische Staatsmänner von Brüssel nach
im Ganzen )*"! 11 1,0717 Pfd. 1-1Sh. LiPcc'. als verloren anzusehen haben. Was den Untrrschleif Burdrk'in's betrifft, so ist der Betrag der von ihm gesiohlenen Summe noch nicht bekannt; man glaubt in: deß, daß sie den Betrag der für ihn grsirilten Cautionen nicht übersteigen wird. Der Bericht fordert die Actionaire zu einem kacbschuffe von 2 Pfd. für die Artie auf und schließt damit, die Auflösung dcr Actirn:Grsellschaft anzuempfehlen. Der Bericht Wurde nach längerer Debatte genehmigt, und die Versammlung trennte sich, nachdem noch einige vorbereitende JRaßnahmen be- hufs der Liquidation der Bank getroffen worden waren.
)( London, 15. Okt. Ungeachtet des mannigfachen Ta: dels, der dieffeitig über den von Lord Ashburkon mit Herrn „Web: ster unterzeichneten Vertra ausgesprochen worden isi, und trotz der Lobeserhebungen, die dem eßgenannten über dessen Abschluß jenseits des Atlantischen Wieeres, so wie inden Französischen Blättern wur: den, scheint mir derselbe doch keinesweges so nachtheilig für unser
, Land, als man nach jenen Aussprächcn wohlglauben möchte. Der
Vertrag isi für unser Volk so ehrenvol] als vortheiihaft, imd zwar eben so sehr wegen dessen, was in demseiben sieht, als 'was darin unerwähnt geblieben isi. Diese cbengedachke _?ichierwahnting betrifft nämlich die ganze, von den Russisch:?!me: rikanischen Befißungen bis zu der Mexikanisohen Gränze in Ka: [ifornien sich hinsireckende NordwU't-Küsie jenes Weittheils, Welche mindestens eben so wichtig ist als ein unbeWohnkrr, jeßt bereits sehr abgeholzker BinnenländischrrLandstrich in Maine, den man mit äußerst geringer Verrückung der früher von den Vereinigten Staaten verworfrnen, von unserer Regie- rung aber gebilligten Vermittelungs:Linie des Königs der Niederlande cht als feste nordöstliche Gränze “"Ik- nommen hat. Die Nordtvcsk:Käsie Amrrika's- an ""k“-'N' die Vereinigten Staaten zu Anfang disses Jahrhunderts FW“ und Niederlassungen besaßen und berrächt1ichen„Ha"d“ "“ck?
Osk-Asten und der Südsee trieben, befand sich urZe'kdkrUWF
ses des Genter Friedens, 1815, durch Wa “"N"-9“ "' MJ„
Händen. Es wurde damals fesigéskßk- daß "“ck “'REM-1177“-
Zeitraume über den Befiß dieser ganze“ “"gkhkuk'“