1842 / 300 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

welche die minifierieiie Kandidatur ein- unskm jenes so unpopu- von 1841 ausspracsm. uth belohnen und ihn als ein iammtarischer Hingebung auf:

Tage ist der Ge- Zacquminot zum algarde des Seme-Departements

kleinen Zahl derer gehört, räumten und sich vor den [airen und so antination Wahrscheinlich „h nachahmungswur n wollen.““ Durch Königliche neral Carbonat! an die Stelb Chef des Generalstabs der Nation ernannt worden. ' Das Sii*cle wil] wisse den Tod des Grafen Delabor des Königs angeboten worden sey,

eneral Ventura ist gestern früh von Paris nach Mar- ch am 1. November einzuschiffen gc- Bombay nach Lahore zurückzu- 1

Wähiern zu G alen Traktors

diges Beispiel pat"

Ordonnanz vom gestrigen e des Generals

n, daß dem General Pajoi die durch de erledigte Stelle eines Adjutanten daß derselbe sie aber abge-

lehnt habe.

seiilc abgega

denkt, um Über Aegypten und

m 21stm d. am Bord : aus und konnte, troh ; nicht gelöscht Z

1

h Auf der Rhede von Bordeaux brach a des Amerikanischen Schiffes „Havre“ Feuer Bemühung der Mannschaft, 431 Tonnen haltende Schiff brannte ganz ab. Z angenen Nachrichten aus Algier vom 1 ?äheres über die Expedition des Gene:

der angestrengtesim werden. Das schöne,

Die heute hier eing 1.7ren d. enthalten nichts ral Bugeaud.

1-1- Paris, 23. Okt. Aufhebung des gegenseitigen Durchsuchungs: nächsten Pkonaten zur C' ck zur Ausübung des fraglichen Marine der einen Ration gegen enteo der Regierung des Staats, henden Traktate gehandhabt werden sollen. fischen Patente der S zum Februar künftigen Jahres gültig hin entwrder erneuertwerden, oder das Recht hört thatsächiich auf, fortzubeste der Englische Gesandte, L Paris diesen P nichts über den

Die Frage von der Fortdauer oder Rechts wird in dm

Bekanntlich bedarf Rechtes von Seiten der Kriegs: die Kauffahrer der anderen eines gegen dessen

ntscheidung kommen.

bcsonderen Pat Flagge die besic- mm die Fr'anz'o nglischen Kreuzer nur bis smd, so müssen sie bis da- egenseitige Durchsuchungs- Man versichert, daß Rückkehr nach

ord Cowley, seit seiner aber es verlautet noch

unkt bereits angeregt habe, Inhalt der ihm von Herrn Guizot gegebenen

Das Ausbleiben aller amtlichen Nachrichten über die Expe- dition des Generals Bugeaud fängt an, Besorgnisse zu erregen. Privat-Mittheilungen über den Verlauf der sien fünf oder sechs Tage fehlt es bis Botschaft aus dem Haupt: Ein Gerücht, daß er

“.)iußer einigen kurzen Expedition während der er jeizt an jeder irgend zuverlässigen Quartiere des Gcneral-Gouverneurs. das “Fort Hamza erreicht und beschissen habe, von dort am 221761 d. M. den Rückweg nach Algier anzutreten,

um Glauben zu verdienen. des Generals Bugeaud zu stark isi, um von hrer jeßigen Desorganisation etwas Ernsiiiches Schicksal derseiben doch einige Regen in der ersten fgehdrt hat, in dem Innern von so daß die gewöhnlichen Wirkun- ch ohne Zw-rifeiauchjeht Corps des Generals Bugeaud durch verhee- emacht haben. _

unsicherer Quelle, gleich die Kolonne den '.)lrabern in 1 bcfürchtcn zu müffen, fo muß das Utzruhe cinfi'oßen, weil man Weiß. daß der Halfte dieses Monats nicht an "Bligexien in Strömen zu fallen, gen eines solchen bei dem Expeditions- rende Krankheiten fühlbar daß die Eriaubniß zur Grundung einer in Algerien von der Regieru persönlichen Ansich geaud, ertheilt sey, lage von Seiten des und aiie die Unterstüßung finden werde, trol; alles Fleißes, aller Koionisirung bcsimmtcn Mönche Marscha11 Sonik, heißt es, hat du eit den General Bugeau

Witterungs:Zusiandes fi

Man iaubt,

Trappisien- Berdckfichtigung der iichen Rathes des Generals VU: und will daher stark bezweifeln, daß jene An- General:©ouvcrneurs alien den Vorschub ohne welche ihr Gedeihen Ausdauer und aller Entsagung der zur ziemlich problematisch isi. Der ["ck sein Verfahren in dieser d für die ohne Autorisation =Ministers erfolgte Veröffentlichung des Bugeaudschm uber Algerien bestrafen wolien.

Gallerie des verstorbencn Ba die reichste Sammlung von Werken Spanischer sich im Privatbesxß befand, wir bietenden verkauft Werden.

' Erbin des ungeheuren schlägt seine Hinterlassen zu arm finden, um den von [ schoß für sich und das Publikum zu bewahren.

Großbritanien und Irland. Se. Kaiserliche Hoheit der Erzherzog t fich auf seiner Reise durch das In- Schottland begeben. Nächsien Dienstag ondon zurück erwartet. r ein Organ des Ministeriums gilt, enthalt folge_nden Artikel hinsichtlich einer jest etwa ausfü rbaren partiellen Het'abseßung des Zinsfußes der schuld: „Der (Veidüberfiuß treibt die bffentiioben hinauf, als sie seit 1825 standen. was den Paarvorrath in ihren Kellern betrifft, und der fort- dauernd gunsiige Stand der Course habey unter den Geldmännern die An 's d)? Pflicht der Regierung sey, aus diesen Umsiänden Vortheil u ziehen und eine Herabseßung der Zinsen von einem Theile der offentlichen Schuld zu bewerkstelligen. Man hebt hervor, daß in einer Zkik- wo fast aux Arten von Erzeugnissen einen bedeutend geringe- ren Gewmn bringen, kein haltbarer Grund vorgebracht werden könne, weshalb gmzde die öffentlichen Fonds unberührt blei: b,?" sollten. Auch, wurde durch das angedeutete Verfahren Weder :'ZTbYZIUYFZMIYFUngen, Ich der Schuhkanzler in irgend e en verw e * daß man die ZZpkoc. Stocks it werden, denn angenommen, wählte, so könnten sich die In

1 und des amt

Angelegenh des Kriexzs

iers Aguado, eisier, welche an den Meisi-

Die Gemälde-

d dsmnächsi stückweise s ist lebhaft zu bedauern, daß die Vermögens des Herrn Aguado _ man schaft auf 60 Millionen Fr. an _ fich hrcm Erblasser gesammelten Kunst:

London, 22. Okt. Friedrich von Oesterreich ha nere des Landes auch nach wird derselbe hier in L

Der Standard, der

Papiere höher Die jetzige Lage der Bank,

u denen des Kontinentes cbt wieder aufgeweckt, daß

13) Heriacbbse ng auf 3 pCt. aus- er n t t a en, wenn ie ua den Bestimmungen d?k„9'kk0fftntn Ucbereinkungft ausbezah'it we? den. Jedenfalls sind die befugtesien Beurtheiler der einstimmigen Anficht, daß die st-Herabsesung jest mit weniger Gefahr, die Kancis-éeEäebe draixircx sxéäter zu[ beeinträchtigen oder zu be- n rn, ur g !* er en ann, as dies bei ' - duction kaühxékd-Jikkxi dkkHFalÉs War. irgend einer Re. man da r, e e ,. ns- era thun bei dem t en des Einkommens nicht bios ein geseßm ßiges Mitjtxigzur YLMT derung der Aus ahm, sondern edaß es auch Pfiicht der Minister en eie nicht entschlupfen zu lassen.““ In Ro ester wurden dieser Tage die Wähler der Stadt zu als deren Zweck in den Anschlagzet: gen Partei bezeichnet ward, welcbe ck den Tories Einfluß auf sich gestatten solle. ersonen, worunter Chartiskm, Sozialifien mbft fanden sech in dem bezeichneten

Eben so allgemein hält

einer Versammlung eingeladen, teln die Bildung ein weder den Etwa 150 einigen Whigs und Tories,

er unabhängi

2176

Saale im zweiten Stecke eines Wi ausuzu Da die Cha m bei Oeikm ,die Mtb Uldenn, : wurde ein Schuhfii er aus ihrer Mme um fidentm gewählt. So: fort verlas derselbe von einem rückt Papier eine Rede, worin er Tories und Whigs tüchtig mitnah- und die Nothomb! it der Ernennung eines Comité's folgerte damit ein man ax- ni gebüdet und die Bürgekschaft in Stand gester würde, einm rechtlichen Mann. weicher die Sache der Armen vertrete und auf aligemeines Stimmrecht und geheime Abstimmung inaweite, ins Unterhaus u senden. Ein Tory, Herr Payne, er iärte, daß er s',ch der Bil ng reines auf solchen Grundsäsm fußenden Comi- tc's widerseätzen muse. Einer der Chartisienführer, der zur Rech- en) des Pr sidenttn saß, sprang augenblicklich auf und verlangte mit furchtbarem Ges rei, daß man den Tory auf derEteile aus dem Fenster werfe. ies gab das Zeichen zum Losbruch der Par- tei:?rbieeerung, und ein regelmäßiger Kampf begann; Tische und Studie wurden umgestürzt und erbrochen, und ein Auftrittfolgte, der sich nicht be'sedreiben läßt. ie Polizei eilte endlich herbei und stellte dur Abfuhrung des radikalen Redners nach dem Stations- hause die uhr her. Die Bildung einer unabhängigen Partei in Rocheser wurde alsdann auf bessere Zeiten vertagt.

Der Kanzler der Schatzkammer kehrt am 24 en von der In- sel Wight hierher zurück. Sir R. Peel und ir Z. Gra am werden ebenfaUs zu Anfang nächster Woche erwartet, da am? sien in Windsor Geheimeraths-Sihung seyn soll.

Der neue Französiche Gesandte bei den Vereinigten Staaten,

err von Pa evt, ist mit seiner Familie hier ein etroffen und will ich nächsten onnabend nach Nord:“!merika ein chifsen.

Die neuen Königlichen Stallungen nebsi Reit aus in Wind: sor, zu deren Erbauung das Parlament bald na der Thronbe- steigung der Königin 70.000Pfd. St. bewilii te, sind jest vollen- det. Die Bau: und Einrichtungs-Kosm Jaden jene Summe

nicht überstiegen. Niederlande.

Aus dem Haag, 23. Okt. Die geFenwärtige Abtretung der den Königen Wilhelm [. und Wilhelm] . gehörenden Privat: besißungen in Belgien hat zu einer Polemik zwisehen Holländischen und Belgischen Blättern Anlaß gegeben. Das hier erscheinende Nieuwsblad bemerkt in dieser Beziehung: „Der Brusseier Observateur begleitet die Nachricht, daß seine ReYerung alle Besßun en, die bisher das Haus Oranien in Belgien esessen, er- worben Jade, mit der unpassenden Bemerkung, daß uenscre Sou- veraine nur gegen einen Preis, der wenig Uneigmnuhigkeit von ihrer Seite beweise, in die Abtretung gewilligt hätten. Als wir dies lasen, haben wir uns natürlich zuvörderst gefragt, wodurch wohl eigentlich für das Haus Oranien die Verpflichtung entstehe, uneigennützig gegen die Belgische Regierung zu seyn? Unsere Ab: sucht ist wahrlich nicht, Wunden wieder auszurcißen, die im Be- griff find, zu vernarben; indeffeu können wir nichtumhin, auf die unpassende Bemerkung des Observateur zu antworten, indem wir uns heut nur auf folgende Betrachtungen beschränken.

„Wenn das Haus Oranien sich wirklich entsch1ießen konnte, seine Privat-Befihungen für ir end einen Preis an Bei im ab- zutreten. so ist dies von seiner eite ein Entschluß, den eigien und Hoiiand mit der größten Dankbarkeit aufnehmen sollten; es ist ein großmüthiges Opfer, das es fich auferleZt hat, um, wie es aufrichtig wünscht, die Beziehungen zwischen eiden Ländern auf einen guten Fuß herzusiellm und nach und nach Alles aus dem Wege zu räumen, was das gute Vernehmen und das gegenseitige Vertrauen ftören könnte. Alles Gold, das Bei im in diesem Augenblicke dafür zu bieten im Stande wäre, wurde die Wich- tigkeit eines soichen Opfers nicht aufwiegen; denn man vergesse nicht, daß die schönste von den Bessungen, in deren Veräußerung der König gewiiligk, ein Geschenk war, das die Dankbarkeit eines ganzen Volkes dem Helden darbrachte, der auf den "Feldern von Waterloo mit seinem edlen Blute die Nationai-Unabhängigkeit hatte erringen helfen, Man vergesse nicht, daß jene Besitzungen für das Haus Oranien einm r'oßeren Werth hatten, als die glänzendsten Paläste, denn sie so ten bis auf die spätestens Generationen die glorreiche Erinnerung an die miiitairischen Großehaten eines seiner Kinder verewigen. Man ver esse nicht, daß der Palast in Brüs- sel sich noch in demselben Zu ande befand, worin er war, als sein edler Besser ihn verließ, als ob er jeden Augenblick die Rückkehr seines Herrn erwarte. Man vergesse nicht, daß der Anblick dieses Palastes beständiq ein Vorwand zur Erneute, ein Versammlungsyunkt. ein An ker der „Hoffnung für diejenigen War, die, unerschütterlich in ihrer Treue gegen die ehemalige Ordnung der Dinge, sich nicht entschließcn konnten, ihre Hoffnungen aufzugeben, so lange sie, dem Palast: gegenüber, welchen jest der legitime Souverain Bei iens bewohnt, den Palast erblickten, dessen Befiher nach ihrer An icht allein das Recht hat, in Belgien zu regieren. _ Alle diese Betrachtungen mußten für das Haus Oranien dem beständigen Befiß jenes Ei- enthums einen unschäßbaren Werth verleihen, wenn nicht unsere Fiegierung bei der Erledigung dieser Angelegenheit von dem Wunsche wäre geleitet worden, beiden Ländern und dem gesammten Europa zu beweisen, welchen Werth sie ihrerseits darin seht, zu einem fe- sien und dauernden Schlusse zu kommen. _

„Niederland, das die edlen Gefinnungtn seines Königs kennt, wird nicht danach fragen, um welchen Preis er sein Ei enthum, das durch so viele Erinnerungen ihm so t euer seyn mu te, abge- treten hat. Es wird in dem von seinem ouverain dargebrachten Opfer einen neuen Beweis seiner Liebe u seinen Unterthamn se- hen, die ihrerseits so viel Liebe zu ihm Gegen; es wird darin, eben so wie Belgien, den lebhaften Wunsch Wii elm's 1]. erken- nen, den Traktat, wodurch wir die Una hängigkeit Bel- giens und die neue Ordnung der Dinge daselbst anerkannt a- den, nicht nur nach seinem strengen Wortlazm ausJ-Lf h- ren, sondern denselben auch auf die edelmuthigste eise und mit der ihm eigenen Redlichkeit auszulegen. Die Handlung, welche der Observateur, durch Vorurtheiie geblendet, nicht zu würdigen wußte, ist daher eine skiüschweigende, aber gleichwohl sehr bedeutungsvolle Bestätigung, die Wilhelm von Oranien dem Traktat ertheiite, den der ehemalige König der Niederlande unter- zeichnet hatte, Belgien und Niederland werden die hohe Bedeu- tung dieser Handlung nicht verkennen und beide werden darin das charakteristische Merkmal wahrnehmen, das dieselbe für jeden Un- parteiischen hat, nämlich ein neues Pfand der Sicherheit für die Zukunft, ein neues Opfer zu Gunsten des Friedens und der Sta- bilität beider Länder zu seyn.“

Deutsche Bundesstaaten.

Miinchen, 23. Okt. Der gestrige Ball des Preußischey Gesandten war einer der glän endsken, die man seit langer Zeit bei ähnlichen Fesi-Anlässen gese en. An dem Portale des Odeons, Segen die Ludwigsstraße zu, erhob sich ein Triumphbogen, welcher

is egen 8 Uhr, um welche Zeit die hohen errschaften angefa : ren men, in dem niMm Briilankfeuer “X mee. Aufdeer : desselben mahlen! die beiden derfchlungmm 1

's und Therese“. Die innere Anordnung und Ausschmbckung dn es!:Lokaiu wurde durch "We didi? zahlreiwm V neben dem gesammten

auch mehrere Notabilit

1 zu 2000, 21 u 1000 Drachmm Werth ia kulnkfähi ebergabe der nach ei und hierauf gerichtlich abzuschäßmven

heirathung der Ausgeseumen. LEM

Jnla'nd.

Die 91 ein- u, Mosel-Zeitun abinets-Ordre: Meiner Reise nach Neu: dureh Saarlouis zu nen Empfangs-Feierlichkeitm nähere ter den Bewohnern dieser abe Ich den guten Sinn, [lig bemerkt, und es ist Mir s nachtxäglich zu erkennen zu fie Mir wie jede andere Stadt der aben dies der Stadt rdre zur öffentlichen

Beleuchtung und den Glanz den, unter welcher man, d sehr vielen Offi ieren, aus unserer Gelehrten: und . lem!!! dmersu. Tuck Uf die Galicrie war gegen Karten der d m W Wilth“ PolJUaiLZa wurde von Sr. . e e e m an er nd er !? nigin er Knee, da Se. Majestät der 1th wurde;, demWYlieUbeizuwoehsnm. O n ang vor ger o t er amv enden e errei 1: schen Erzherzoge Karl und Albert, Söhne des Er erzoxs KZl, erfreuen fich bei Hof und in de_r höheren GeseUMa jeder ihrem ichnung. Sie widmeten die meiste Zeit esichtigung unserer Kunsk-Ansiaiten und

ner Wahl auszu runvßücke erfolgt bei Ver-

t Zu amt gefunkt

Katarr ab e D ' (“3 h; , _Koblen , . publizirt naeh ehmde die Verhältnisse

chaeel ndthigte eilen, ohne von den get Kenntniß zu nehmen Stadt zu verwe wel er sich übera Bedurfniß, dies der Stadt ben und auszusprechen, werth und kannt zu ma

Allerhdchße Beschleunigung

Range gebührenden Aus ihrer Anwesenheit der

sonstigen Merkwürdigkeiten. nd länger un

chesdeskowen

1- Luxemburg, 22. Okt. Unserem Athenäum, das, „mg, 11 kund gab, wohig

leicht u verbessernde Mängel abgerechnet, als eine gute Anstalt betra tet „werden kann, seht eine Umwandlung bevor, von der man sich jedoch wenig Vortheiie versprechen mag. Kommisfion hat nämlich 9 über den Plan beratbet, die Klasse Fakultäten mit derselben in Verbindun Worten, man beabsichtige in de Ländchen eine sogenannte Luxembur Jdee soll vom Direktor des Athen Anstalt, einem Fra osm, ausge Untersühung eines dejsen Charakter insofe für das Französische alt geworden, net, sondem stets offen as Athenäum verdanke Köni Wilhelm ]., der dieselbe mit und ie entspricht im Aligemei des Landes und dessen anderwe

theuer isi. Sie

i ovin henpr chen und die

Saarlouis Kenntniß zu bringen. Sanssouci, den

Eine GÖul- & tig Konferenzen, n der Anstalt zu reduziren und en; mit anderen nien bevölkerten er Universität zu bilden, Die ums und einem Profe or der und erfreut ich der “Mit liedes,

20. Oktober 1842. (gez.) Friedrich Wilhelm.

An den Ober-Präfidentxen von Schaper zu Koblenz.“

- _ Schwüdniß, 25.0kt. und “.'-idsim d. M. abgehaltenen hie auf hiesiger Stadt- außerdem noch circa hiesiger Umgegend zum Markt haupt ctgen 505

angm seyn, ußreiehm Regierun , als er in einer elbe niche

u erkennen ge

Zum diesjährigen am 19ten en Herbst:»LLollmarkt smd tr. Wolle abgewogen nnd 256 Stk. anderwärts gewogene Wolle aus gebracht worden, so daß über- Verkauf aufgestellt worden smd, ländische Fabrikanten und Handelsleutc, solche mit 55 und 60 bis 75 Rthlr. bezahlt haben, und litt Quantum schon am ersten Markt-

iesigenhein ck . rn e rmwer leich Anderen Waage 249 dem vori en

tand: bra te, Cn". Wolle zum

elm Kosten zu vollkommen den Bedürfnissen itigen Verhäimisse des Staats:Examens erforderlich, Vorlesungen ehört zu haben.

uxemburger siudirmdm

42 bis 46, 48 bis ist das zum Verkauf gesie tage vergriffen geWesen.

_ _,_ Friedland (in Ober-Schlesien), 17. Okt. sige kleine evangelische Gemeinde entbe Wohithat einer eigenen Kirche und Zwei und Tine halbe Meile von der nächsten evangelischen Kirche entfernt, fuhlte sie, diese Entbehrung vielfach und schmerzlich. enwartt en Grundherrn, dem Königlichen Kammer- andscha ts-Direktor Grafen von Burghauß, war es vorbZhalten, ein evangelisches Kirchen:Sysiem aufs neue h begrunden. Auf seine. Verwendungen hatte der Hochseiige König dem_a'nzusie11eiiden Geistlichen eine jährliche Zulage von 2.50 Rthirn. bew111|gt, de_s ]eßt regierenden Königs Majestät 1300 Rthlr. zum Batz der Kn'che Allergnädigsi zugewendet, und nachdem die wenig bemittelte Gemeinde zur ferneren Salarirung des Geistlichen, durchdxungen von dem Segen des Unternehmens noch jährlich circa. .)0 Rthir. aufgebracht hatte, führte unser Grund Beginnen im Uebrigen aus eigenen Mitteln zu einem Eine in geschmackvollem Styl erbaute massive einem erhöhten Plah in Mitten unseres Ortes, ein ein freundliches Küsterhaus stehen ihr ist durch kleine Gärtchen und Anlagen _ Die Weihe dieses Kirchleins ur Nachfeier des Königlisben Geburtstages auf den der, als an einem Sonntage, festgeseht, und während an d:“e: sem Tage dix Gemeinde, zuerst in der neuen Kirche versammelt, unt tiefer Ruhrung ihre Gebete dem höchsten Herrn im Himmel cmporsandte, mischten fich mit ihnen die Gefühle des innigsien Dankes fur die Wohlthatm, die der Hochseiige König sowohl als . xabene Monarch diesem Beginnen zuge- wendet, so wie die het esten Wunsche für dessen Wohl. am Abend des 15cm sah man aus den Fensiern jedes kleinen Bürgxrhguses leuchtende ;Kerzen die Feier des für jeden Preußen Yk) üw1chti§ey ZFH!" verkuxdidgen,k Zährend von den Zinnen der kme e 0 es un er at oiis en darrkir e a [rei e Lampen weit in die Nacht hineinskrahltZ. Tf ck 1 h ck

Nach ihr ist auf einer Deut- Eine Bedingung,

dbniich die ringen; denn einer Deutschen re Bildung dadurch vielseitiger ielleicht noch wesentlicher-lsk, amten entfremden fich nicht ganz der für das Gesammt:Vgter1a-1d. eilten Vorurtheilen zuruck, wie Zeugniß geben, Studien machten. jene Bedin worfen. Es andere Art zu helfen in angegebene Um

es zur Ablegun schen Univerfit die nur vortheiihaft auf die und die um so wichtiger ist, ck auf Franzdfischen Universität ens ein Jahr

hrte seit 200 Jahren der

großere Z?“ do eines eigenen Geistlichen.

indem sie gendthigt Universität siudire zu haben, und gründlicher, und was v teren Lehrer und Staats-Be Muttersprache und dem Interesse wöhnlich mit geh des Athmäums seids! fitäten theilweise ihre lag zur Spra

find, wenigsi

Unserem ge herrn und

Sie kommen ge die Professoren Deutschen Unlver Jahr kam der Vor er wurde jedoch h wolle man sich jetzt auf eine man mit dem "institut die will, Weiche natKriici) jene Bedingung des versitäten von selbst ausschließen und wieder in ihre Functionen einsatz Schui-Organisation unter König Coursen entbunden Möchte man fen, um nicht durch voreiliges volien Aufsireben begriffene An Die Erfahrung kann daß das akademische c'znsiitut zur weges seinen Zweck erfullte, selbst offenbar entgegen gin . Umständen auch jest, den, zugleich auch gewi

welche auf

ung aufzuheben, _cbemt nun, als chen, indem vornehmm esuchs Deutscher Uni- ahrscbeinlich die Lehrer ü de, welche vor der neuen Wilhelm [. von den akademischen

herr dieses

hebt fich auf geräumiges Pfarrhaus und zur Seite, und das Ganze

Prüfung unterwer- verbunden und eingeschlossen.

diesen Plan einer reiflichen andeln in die noch im alt den Keim der Verk mmerung hierbei als Richtschnur dienen, Zeit seines Besehcns keines: ieimehr einer Auflösung von würde unter ähnlichen angel an Schülern bald fühlbar wer: 5 die Realschule eine naeheheilige Rückwir-

Die Versammlung der Landstände hat am 20s1en d. ihre Sitzungen wieder begonnen.

Der “unge Mondeux hat' auch hier am welche nicht allein allg mathematisch

Wie damals, der jeßt regierende e

2011en eine Vorstel- emein besriedigte, sondern en Köpfe die lebhaf- Er löste Aufgaben in 11; Wkinu- Minuten auf dem Papier ihm die Zahlen so klar vorschweben sie ihm so deutlich bis in die klein- ckwärts und vorwärts aUes lebhaft at Heinrich Mondeux einen (0 hm die subtilsien Rücksichten in Es Wurden ihm ge: ie er mit einer unglaublichen Schnel- ufiasiischen Beifall, ibsic. Er hat ung angeseht.

Oesterreich.

Der mit einer besonderen SmdunJ hier: e Zustiz:Minisier (der fruheren hat mit seinen beidcn Begleitern ch Semiin zurückzukchren. Wie r von Seiten der betreffenden hiesigen ß bis Neusah (wo sich auch Aeußern, aufhält) das Reise: : mit dem kürzlick) herigen Rath- Zusammen-

lung gege en, auch einigen der gewandtesien tesie Bewunderung ten im Kopfe, zu Sein Geist läßt und sein Gedächtniß spiegelte sien Details ab, daß ihm ru vor der Seele sieht. außerordentlichen Scharfsinn, Bezug auf die Zeitrechnung gen 15 Auf aden vorgelegt, d ligkeit, belo nt durch einen ent auf morgen eine zweite Vorne

abgewann.

denen diese 15-20 _ _ Magdebur , 23" Okt. Zn kurzem haben wir von

einer unserer hiesigen Bu handlun weiches wir uns im voraus aufmer Bischof Ur. Eylert in Potsdam, wel er länger als 30 Jahre en Könige Friedrich Wilhelm lll. nahe stand und d' ?b esondexes Vertrauen begnadigt wurde, hat nämlich „1? [ fi.chk- den voti ihm so hochverehreen, hochgeliebeen Vkonarchen m éinkl Reihe Skizzen der Welt zu zeigen, wie er war, in der ganzer) Ekkzabenheid und Liebenswürdigkeit seines Charakters. Na- menxltch durften diese Skizzen dem dereinstigen Geschichtschreiber zu e_ner vouskändigen und ausführlichen Lebens eschichte des unver- geßlichen Monarchen ein höchst willkommener *

en ein Werk zu erwarten, auf u machen erlauben. Der

dem Hochseli durch dessen

nicht entgehen.

eitrag seyn.

Wien, 20. Okt. :* beauftragt gewesene erbisch egierung), von Radicsewitsch, estern verlassen, rt, isi denselben abe auf höhere Anordnung bio rotisch, der gewesene Mi isa ertheilt worden. gemeldeten Entschluß des eder und Minister von sehen. Auf die beabsichtigte eint Radicsewitscb verzichtet nem Sohn cini stellt. Fast täg um bei dem für!!! ute Vormittag wurden die tephausthurms, lich Kugel, Kreuz :c.

n 23, Okt.

Hamburgs Handel in den letzten drei Jahren.

3 Hamburg, 26. Okt. [1 die en Ta en 1 i r - geben worden: Statistik des Kambtxrgisch-n F,“)thdeaitxssgiß den Jahren 1839, 1840 und 1841, von dr. Adolph Soet-

Hamburg bei Hoffmann und Campe. 1842. (27 Bogen.) bgade-oerUYelm eiÉiigeiAuszäge aus

er e an es: tat ik - Vereins, der erstxn Fortsehuug des Buches, mit welcißkemdiezßerTltx- diente Verfasser im Jahre 1836 die Mittheilungen über diese für Deutschland so wichtigen Verhältnisse eröffnete. Bis dahin hatte man in Deuischla-nd, während Frankreich, England, Rußland Dänemark alljährlich am1|iche Publicationen über ihre Handels! Statistik Veranstaltetey, diesem Gegenskand nur geringe Beachtung iqei'clyenkt, mzd das reiche Material, Welches sich im Lauf der Jahre dn 9e:?Zollskatten aufhäufm mußte, blieb größtentheils Geheimniß d;: PFLJYQ YIdZZUTte-Fo ohne der ?Lissenschaft und dem lesen: u mmen, we e -

streuten Brocken begnügen mußte. Nock s fiel; mit einzelnen z".- Städten des Binnenlands geschah in den

i :* Umstand schein ürstm Michael, seine bis u halten, im eise nach St,P _ Fürs Mikosch hat sei: ck Dukaten zur Disposition gc- inzelne gefiüchtete Serben hier an- ung zu suchen. 5 erden unseres herrli- e neu aufgeführt worden, näm:

Dix Staats-Zeitun ck entfernt Dieterici's neuestem Axerke

kommen e chen Wohlthäter Unterstü

dessen Spih feierlich eingeweiht.

Jm Stifte ubeifest der vor 50 Ja atriarchen und Erzbischo sLadislau

reis wurde bei diesem

Kaiseri. Hoheit des E und anderer Herren

u Lilienfeld wurde am 18ten en erfolgten Einkleidung des

yrker in den Eisercienser: 1 eder Dichter r

weniger aber als in den _ eutscheg Seestädten, deren andel angewiesen ist, fur die Verbreitung D ber die Zustande eben dieses Handels. em Verfa er der oben qenannten Schrift gebührt das Verdienst, Ba.th garochen zuscsiabm. am ur s“, er en im und bezog sichchaißfilxix Ehxgebnixii'e 21.19th“ 1836, 1837 und 1838. e erzu e e or e un und umatdie Jahre! 1839 bis 1841, über weiche wiederxtsnH, uZd zwarjeßtßs on Ubkech11cherem Maße als im ersten Bande, handelssiatistiche Das Interesse derselben wird be-

t durch die gelegentlich ein eschalteeen Vergleichun en

d. M. das

dhmtichst qe- senheit Sr. zahlreicher Prälaten aus 215 Zunehmen. L beck besaß 61 Schiffe Mit 5978 Last zu Ende des Zahl?- 1840. Von den Preußischen Häfen besaß zu Ende des

ann, so wie

amburg die Seine erste

SMM ' Jahre 1839

er den Handel Griechenland.

*. Okt. * (L. A. Z,) Der Kdni

er Nachmittags nach einem

in" wieder eingetro en.

und die Königin D*“ "“" Bu

en Aufenthalte epeember (Na- en 32 ungframn, deren Reitern oder pfe blieben, eine Ausfteuer an

FÜMÉä h m

menstag des Königs) hab sie Anverwandte im Freiheitskam

sonders “rbb egeben werden.

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Stati eZahlm, nackt und allein hingestellt aden uur f r den, der speziell mit der Sake «miau? isi, Ix'rdWeng-rl, einzelne besondere Fadi“ undZw-éo einm Werth; erst yz, Zusam- men eilung mit anderen, auf analoge Verhältnisse bezüglicbtn Zah- lJ'ngt dx" tewöh-Uchörirnxefev :“ l***,-[t;lStc-nd. einen deutlichen 1: ver m, en mmtes, r ' und dveitßdtm ti-lffn'n Lu Y!?“ s s " theil zu htm" : em vo segen en e e mu ten :ck Ver lei ' anderen Piähen fast von (1117| ergeben. Die Ausz gec,hu 1391111): 131: einigen Jahren aus den ZSÜ'NYM'M “"kakl'kkgk werden konnten dem Verfa'ger ei sekter Arb t nicht gend en. Zoll; Register an “ck Md fäl“ handelssiatiskische USber 1chten zwar überall die bauxksächlichskß oft d'? SÜW?!- niemals aber eine Zenugi'am zuverl sfige Qualit. In den me iim Staaten, wo die ölle hoch find, müssen in der Regel, des Schleichandels oder sonstiger Defrauden wegxn, gewiss? Abzüge oder Hinzufügun en ?cmacht werden. In Hamburg, wo die Zölle sehr niedrig md, sk eben deswegen die Kontrolle eben so gerin? - Revjfion findet gar nicht statt, die Declaration auf Bükgék-Ed endgt _ und so ist gewiß auch hier, wenn nicht aus bösem Wi en, so doch aus N eie oder Ungenauigkeit, vielfacher Mangel vorauszu- sehen. azu kömmt aber noch, daß hier Transito-Zölie gar nicht und Tim und Ausfuhr-Zdiie ebenfalls für einige Waaren nicht erhoben werden, und daß zur Anfertigung von Ver- zeichnissen über die ein:, durch: und ausgeführten Waaren ein statistisches Büreau, wie in anderen Ländern, bei uns nicht vorhanden isi. Ueber die Einfuhr erscheinen war, und das jeßt fast täglich, sehr ausführliehe Listen im Dru , aber die Zusam- menstellung und Herausgabe derselben 11? ein bloßes Privat:Unter- nehmen, und über die Ausfuhr wird gar nichts dieser Art publi- irt. Sowohl in jenen Einfuhrlisien, als in den ZoU-Regisiern der Einfuhr, Ausfuhr und Durchfuhr Werden alle Waaren nach der zahllosen Mannigfaltigkeit der Verpackungsweise aufgeführt, so daß eine übersichtliche Zusammenstellun der Quantitäten aus jenen Listen und Registern, wenn sie auf ollsiändigkeit Anspruch machen soll, außerordentliche Schwierigkeiten haben würde _ an: ders als z. B. im Zoli-Verein, wo der Zoll nach dem Gewicht bezahlt wird, eine Uebersicht also schon durch das Zusammenzählen der Gewichts-Angaben erlan t werden kann. In Ermangelung vorhandener Uebersichts-Ta ellen at der Verfasser die Tabellen anderer Länder zu Hülfe nehmen en, um danach das einheimi- sche Material zu ergänzen; namentlich sind für die Ausfuhr aus Hamburg nach anderen Piäßen die Publicationen derdortigen Be: hörden oder der dort angesiellten Hanseatischen Konsuln über die dorti en Einfuhren, und andererseits die Mittheilungen der hier angeiJelltm Konsuln (z. B. über die von ihnen legalisrten Mani: feste) benuht worden. Das in dieser Beziehun reichliche Mate- rial der dem Verfasser zu Gebote sehenden hieiYgen Kommerz:Bi- biiothek wurde gleichfalls ausgebeutet _ und auf diese Weise eine Arbeit zusammengestelik, welche allerdings von dem Hamburgisohen Handel nach allen seinen Richtungen ein zusammenhängendes, [eicht &?Zsehbar“, anschauliches und möglichst vollständiges Bild ge- w rt.

Der eigentlichen Handel&Statiskik, Weiche diezweite und dritte Abtheilung des Buches ausmacht, (Y eine erste Abtheilung voran: geschickt, Weiche gewiffermaßen als inieitung dient. Sie beginnt mit einem Blick auf die Lokalität, die Elbe und die Häfen, be- schreibt dann die Zoll :Verfassung und die zum Ruhen des Han- dels getroffenen, Einrichtungen, und läßt hierauf voiisiändi e Ab- dr-öcke der noch uitigey'Handels- und Schifffahrts-Vertr ge, so wie der seit “18 _ publtzn'ten auf Handel und Schifffahrt bezügli- chen Verordnungen fdlgen. Den Beschluß dieser Abtheilung machxn „Desider-ien im Interesse des Handels und der Schiff: fahrt_ _ em Sundenregisker von 22 Nummern, lauter Wünsche des Lamburgischm Handelsstandes, die schon von den Vertretern dessei en (der „Tommerz-Deputation“) angeregt und zur Spkache gebracht„ zum großem Theil auch schon von den übrigen Behör- den berucksichtigt und in Erwägung gezogen, bisher aber _ bei dem allerdings etwas langsamen Gang, den alle Reformen hier zu nehmen haben _ noch nicht erledigt worden iind.- Anschluß an den Zoil-Verein und Navigations:Akte finden fich übrigens unter diesen Defiderien nicht; es sind lauter weniger wichtige _ aber freilich auch viel weniger gefährliche Neuerungen.

Die zweite Abtheilun ist die interessantesie. Sie giebt eine Uebersicht uber die Sebi fahrts:Bewegun und den Handels-Ver- kehr im Ali emeinen, und zwar 1) über die «.'-Schifffahrt, 2) über die Fluß : chifffahrt, 3) über den Landfracht:Verkehr; und den Beschluß macht 4) eine Uebersicht des Einfuhr: und 5) des Aus- suhr-Handels. Hier mögen einige Auszüge Piaß finden:

Die Gesammtzahl der im Hamburger Hafen angekomme- nen Seeschiffe im Jahre 1825 betrug 2432, worunter 248 aus Transatlantischen Hafen und 432 in Ballast; im Jahre 1841 be: trug die Gesammtzahl 3194, worunter 366 von jenseit des Oceans uyd 304 in Ballasi; diese Schiffe haben die hiesige ZoU-Linie be: ruhrt und den Schiffszoll bezahlt; in die Nähe von Hamburg (Altona und Köhlbrand) smd gekonnnen (ohne die ZoU-Linie zu berühren) 1319, also im Jahre “18-11 usammen für die hiesige Börse (die Altonaer Kaufleute machen ine Geschäfte an der hie: sägen Börse) 4513 Schiffe, und zwar mit 273,522 Lasken Trag: f hi keit und 29,163 Mann Besatzung. Zn Bremm kamen circa 10 Schiffe an; 1839 (nach Dieterici) in Swinemünde 1562 mit 94,133 Last, in Danzig 1201 mit 22,607, in Pillau 1191 mit 73,272 Last.

Abg_egangen smd von Hamburg, Altona und 111119? end:

tm Ganzen u.in aUast 1839 3060; davon nach Transatl.Pläben 348 711 1840 4038; : : : : 376 1444 1841 3210; .: : : : 361 1251

Im Verhältniß zu dem starkenSchifffahkks-kakkhk "sk Ham: burgs Rhederei noch immer nur schwach, wenngleich sie im ZU- nehmen be kiffen ist; der Bestand war in Hamburg, ohne die Dampfschi e, zu Ende des Jahres _

in Alto na

1836 ..... 146 Schiffe 111. 17,118 Last. 30 Fahrzeuge 111. 3596 Last. 1837... „158 : : 18,021 : 29 : “. 35-19 : 1838 ..... 163 = = 19,497: : :;3 = = 3971 1839 ..... 174 : : 21,301 : 33 = ; IRB 1840 ..... 193 - = 23,812 : 30 - = 3668 - 1841 ..... 202 = = 24,349 : 35 : : 4202 Dagexn bestand Bremens Rhederci am Ende des Jahres 1841 chi en mit circa 31,100 Last- und war gleichfalls im

ahres 1841 Stettin am meistern, nämlich 202Schi emit25,954 aft; Memel 84, Danzig 80, Konigsberg 27. Die . Preußis en

Regierun s:Be ick d O ee u ammen be a e “8.5 mit 105 47 Les." ZöaxWZrPfLs). 3 [ sßn ; Sch ff:

Interessant ist die paZ. 11.5 gegebene vollständige Tabelle

über die Reisen, welche in den lehren 18 Jahren unter Hamburgi-

und darunter das

i Bayerische und Pkmjime Wappen, „m- Geske u: Nammzuge "" ähnlichen

n 21“ 3500, 8 zu 2500, Verhältnissen anderer St dte oder anderer Za re.

d:Cigmrhum erhalten, und zwar dere

scher Flagge gemacht wurden; ste ergiebt eros der Klagen über die

zunehmenden Beschränkungen der Rechte unserer Schiffe im Aus- 1ande, eine stetige Vermehrung des durch diese vermittelten Ver- es isi in diesem Zeitraume (von 1824 bis 1841) die Zahl kl“? „in Hamburg angekommenen Ham b u r g i sch e 11 Schiffe ganz allmaltg in fast regelmäßiger Progresfion von 190 auf 448 gewachsen“ die Zahl der aus Transatlantischen Häfen angekomme- net_1 Ham urger von 55 auf 140, und die Zahl der aus Groß- brttaZZZyt Tngekoéjmlxnen von 30 auf 199.

1 em ee andel Hambur : cht, als au & li es Element desselben, der Handel nach gden;J anande ?HaxxsiY-Héßd; nur ist hier die Vermehrung, namentlich der Flußschifffahrts-Ver- kehr, noch auffallender, was auf eine verhältnißmäßige Verminde- rung des Hamburgischen Zwischen-„Verkehrs zwischen anderen See- häfen hinzudtuten_ scheint; Hamburg wird _ was auch die Gegner (agen mögen _ immer mehr ein vorzugsWeise Deutscher Aus- Von 1814 bis 1841 hat sich die Zahl der Hamburg auf der Qber:Clbe versandten Lasten in stetiger Zunahme von 10.449 auf 89,817 vermehrt; bis Wittemberge pai'sirten im Jahre 1824 niederwärts 1,808138 Hamb Ctr aufwärts 1,038,855; im Jahre 1841 niederwärts 4843348, aufwärts 2,887,146 Ctr.(worunter jedoch 1.039,517 Ct'rs'tei-é kohiey). _ Aus den letzten Angaben erhellt das erfreuliche Ver- hältniß der Vermehrung_des Deutschen Ausfuhr-Handels zu der Zunahme des E1nfuhr:ck2andels _ und also abermals die Ver- kehertheit dxs Vorwurfs, daß Hamburg, wie die G drucken, eine Englische KoßoÖniescHethdie nichts fur den Absatz

, ini iii des Land:, ra t-Verke rs läßt fich, weil die Angaben nicht vollständig findéinéaligemehine U'eberßcht nicht geben, und wir müffen deswegen auf die [mg. 143 bis 152 enthaltenen Details selbst verweisen.

I;Das vorleßte Kapitxl dieses Abschnitts giebt eine Uebersicht derxirzfuhr auslandiscber Produkte, das lehre einigeDetails uber die Ausfuhr Deutscher Erzeugnisse. Was die ersteren anlangt, so fmdc-ii sich volisiändige, den ZoU-Büchern entnommene Tabellen übt,!" die Einfuhren der Jahre 1839 und 1840, Die auf dem Zdil:Bureau gemachten Dcclarationen _ freilich eine nicht ganz sichere Quelie _ ergeben für das erstgenannte Jahr einen Gesammtwerth der Einfuhr von 161896000 Mk. BW., und für das folgende Z))hk 177,030,000 Mk. Bco. _ ?ikles in runden Summen und die Beiladungen füi'Altona nicht mitgerechnet. Verf. bemerkxeit1leitend,nachdem er aufdie Veränderung der kommer- ztelixn Lage fett Freigebung des Handels mitden Kolonial:Ländern hin- gewiesen-Folgendes: „Seitdem hat der Hamburgische Jmport:Han- del eine andere Gestaltung gewonnen, indem von da an die direkte Boziehung aus den Erzeugungsländern immer mehr die Haupt- versot'guyg des Marktes übernahm. Die indirekten Beziehun- gen, theils durch vorubergehende Konjunkturen, theils für einzelne Artikel durch gegebene handelöpolitische Verhältnisse deraniaßt und geregelt, sind jedoch dadurch keinesweges ausgeschlossen, aber weit cytfernk, daß hißrdurch die Waaren Vertheuert würden, dienen sie vielmehr durch ihre v'oiiig unbehinderte Zulaffung, so wie durch Be-nußung der Transic-Freiheit dazu, in Hamburg einen möglichst gleichmäßig versorgten und namentlich für die Konsumenten in je: der Hinficht vorthcilhaften TNarkt zu bilden. Uederhaupt haben die Mit allen bedeutenden Handelspiäßen der Welt, theils durch eigene Etablissements, theils durch Agenten fremder Handelshäuser unterhaltenen lebhaften GeschäftsBcrbindungc-n, die rasche und re: gelmaßige Communication mit den übrigen wichtigen Skapeipläßen Europa's, die durch keine Differenz : Zölle und keine lästige Kon; trolle behinderte freie Konkurrenz alier Produkte aus allen Län: dern und Unter allen Flaggen in ihrer Zusammenwirkung die na: e gehabt, daß im Ganzen genommcn, kein Handels: iliigeren, reichlicher?" und voUsiändigeren Markt der“ Jerschiedenen S_onsmncions- und FabricdkionsYirtikc-i darbietet, als Hamburg _ eme Thatsache, deren Vielseitige Vm'rheiie für ganz Deutschland oft „verkannt, selten unbcfangcn gewürdigt Werden.“

, Da diese. Einfuhr“ ausländischer Waaren zum größten Theil ihren'AbsaH' 1111 Deutschen Zniande findet, so muß damit die Aus- fu-hr ipiändtscher Erzeugnisse in innigsier Wechselwit'kung sichen. Eine uberfichtliche Schätzung des ungefähren Gesammtwerthes der Hamburgisxhen und Bremischen Importe für den Verbrauch des anandes, im Vergleich Mit der durch ste vermittelten Exportation Deutscher Produkte ergiebi, besonders wenn man die Resultate ahxe zusammeyzieht, einc _ wie man zu sagen pflegt ;- eher gunstige ais gngunsiige Handelsbilanz. Die BeschWerden uber das Mißverhgltmß zwischen dcr „Ueberschwemmung Deutsch: iands'mtt axxsländtschen Waaren“ und dem mangelndm Absahe inländischer Handels:Arkikel find in Beziehung auf Hamburg und Bremen eben so unrichtig als ungerecht. diese Kiagen selbsk sind die verschiedenen auf dieselben gegründeten Vorschlage zur Erzwingung eines besseren Absaßes durch Pkaßre- geln von oben herab. Das Privathteresse des Kaufmanns ist am wachsamsten u_nd scharfsichtigsten, neueQuelien des Gewinnes zu entdecken und jeden gebotenen Vortheilauszubeuten, und bedarf keiner besondex'eniAuffordc-rung, um, wo es irgend angeht, dem Absaßelvaterlandischer Erzeugnisse neues Terrain zu gewinnen._ Die zeitgemäße ununterbrochene Vervollkommnung der Einzelnen Industriezweigx, strenge Reeliität der Fabrikanten in der Anferti: gung ,und Bezeichnung ihrer Fabrikate in denjenigen Handelszwei: gen, in welchen untschland schon jeszt regelmäßig ausführt _ dann aber auch billigere und bessere, oder wenigsens gleich billige uyd gutx Herstelluntg solcher Manufakturen, hinsichtlich deren die Englische, Franzofische und Belgische Industrie bis jeßt den Vorrayg behaupetec hat _ das find die Haupt:Bedingungcn, um alimä'iig eme großere Ausdehtxung des Deutschen Ausfuhrhaxideis herbeizuführen. Bilden die fur Deutschland passenden Zweige der Fabrication sich den Anfordex'ungen der überseeischen Konsumenten entiprechend aus, sd ward die Unterftüßung derselben durch Vor: schusse, die Exportatwn und der weitere Vertrieb durch Hamburgs und Bremens Vermittelung von selbst damit Hand in Hand th- ohne daß dteese Städte dazu einer besonderen Aufforderung durfen, oder dafur ein besceznderes Verdienst in Anspruch zu nehmen hätten. Alles, was fie wunschcn, isi nur eine unbefangme Wär“: digungx der bestehenden Thatsachen, der wahren Verhältnisse.

ca'ch diesen,Bemerkungen geht der Verfasser die einzelnen Gegenstande des Liusfuhrhandels durch; er vechilt am längsten bei der außerordentlixhen Zunahme des Hamburgischen Getraide: handels, die aber freilich so günstig, wie se in den lehren Jahren gewesen, nicht'fortgehen kann; dann folgt der gleichfalls seht" tvich- tige andel mtc sogenanntem oberländischen (besonders Preußischen! und nhaltischem) Nuhholz, der sick) während die Zufuhr von Stabhoi von gesalzenem und eräuchertemxleisch, wel mehrt halt, auf mel e aber die neuerdings eing sationen tm Englischen Tarif einen bedeutenden lichen?) Einfluß üben werden; (dem aber von den neuen Por einige Gefahr droht); die gleichfalis steige schen Abfällen (Haut, Haar tend abnehmende Ausfahk vo“

und Einfuhr - Hafen.

ner stch aus: Deutscher Produkte thue.

türiiche Fol piaß einen

Eben so unhaltbar wie

egen frühere Zahre gehoben, genommen hat; die Ausfuhr che fich gleichfalw vet“- etretenen Modifi- (ob aber förder-

der sehr bedeutende Burkerhandek

tugiefischen Di . _ von thieri- u-fuhxeider bedeu-

nd Knochen), Schafwom und von