1842 / 305 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

wird derselbe ersucht, eine goldene Medaille anzunehmen, deren 9 bereits angeordnet ey. ermals hat ein im Haus, die Firma Hunter und Coventry, selir; die Stockung wird indeß wohl nur es wahr ist, was der Ciey-Artikel des Standard daß die Pasfiva 100,000 Pfd. und die räthigen Lager selbst zu den je gen. Auch das Haus E. R. 20,000 Pfd. seine Zahlungen eingestell . Berichte aus New-York vom 4ten d In Campeche, wo die Mexikaner noch nicht fich zu einem heftigen Wider- hnen gelingen werde, steh

etraidehandel beschäftigen hiesiges seine Zahlungen einge:

temporair s Ausßände nebst dem vor- igen Preisen 120,0[1] Pfd. betra- Vlktualienhändler, hat mit

. melden fast nichts

der

Erwähnungswerthes. angekommen waren, skande vor, doch fürchtete man, der Halbinsel Yucatan zu bemäch

Der Englische Getraidema Standpunkt erreicht zu hab Weizen hat zugenommen, um 1 Sh. höher bezahle

bereitete man

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rkt scheintfür jest seinen niedrigsten en. ,Die Nachfrage nach fremdem und schöner rother Ostsee-Waizen würde

Ein furchtbarer Sturm hat Sonnabend und Sonntag im hrend melden von der Küste einge- uchen und großem Verlust an Men- Auch aus Havre schreibt man von

ewüthet, und fortwä erichte von Schiffbr schenleben und an Gütern. diesem Sturm.

Der Prinz von Wales isi jeht diese Veränderung in seine!"

London, 29. Okt.

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er!? entwöhnt worden; er hat Lebensweise sehr gut überstanden,

(B. H.) Herr Bkackburne ist an die Stelle des verstorbenen Sir Michael O'Loughlin zum Archiv-Di- rektor von Irland und Herr Duncan Mac Neill an die Stelle des verstorbenen Sir William Rae zum Lord-Advokaten von Schottland ernannt.

2 London, 28. Okt. wehr Notiz vom Deutschen Th ses ist wohl zum T der Engländer, tvel mit der übrigen Welt hervo rührt es daher, daß mehr Aufmerksamkeit deutung gewonnen hat. sehr lebhaft für die Verhan gart interesstrt. Fabrikzweige,

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mit dan barer Anerkenmm dieseGabe ent ( en enommcn, von wel- cher Cc!) schon heilsame Frgüchte gezeigt [;ck-:?, Lud es is! zu hoffen,

befferungen wird erhalten können. _ Es !? uns angenehm , zu er- fahren, daß die Wünsche der Stände hinüchtlich einer schnelleren Beendigung der Wege-Anlagen in der Provinz Aaerhöcbüc Aner- kennung bei Ew. Majestät gefunden haben, und wir sehen mit _ Sehnsucht dem Endbcschluß in Betreff einer Angelegenheit entgegen, Unsere Blatter nehmen 1th wett un und Treiben wie sonst. heil eine Folge der größeren Weltbürgerlichkeit ger Friede und genauerer Umgang Hauptsächlich jedoch das Deutsche Thun und Treiben überhaupt , tveil es eben eine allgemeinere Be- amentlich hat man |ck, wle natürlieh, dlungen des ZoU-Kongres'es zu Stutt- Es scheint, daß die Besorgnisse einiger unserer daß der Zoll-Verein feindselige Maßre Britische Manufakturen beschlossen habe, gewesen, und es läßt sch hoffen, daß, eh thungen des Vereins kömmt, die Britische Regierun seyn wird, dem Verein solcheVortheile anbieten zu k en werden, auch unsere Manufakturen günstiger daß schon in der nächsten Sesfion en wird. Der Ausfall in der Ac- cise ist der schla endste Bewäs, daß das Fabrik-Jnteresse tief let'- s nicht so blind, daß ste nicht einsähe, ihr Wohlstand Verschwin- n ErtraZs von den (zen mussen. welche in diesen Tagen gehalten durch welche Verbesserungen im cht man mit dem Auslande konkur- riren könne. Selbst der » orning Herald hat aller Erwar- daß der Britische Ackerbau fich ferner auf den künst- von Zöllen verlassen könne, und fängt an, es für ein ehen, daß die ungeheuren Hülssméktel, welche darin noch verborgen lägen, nun durch die Gewalt der Umstände aus Er nennt den versagten Ton der oft Salbaderei, und zweifelt nicht, daß der der Na- mliche Unternehmungsgeisk, unterstüßt von großen * Kapitalien, auch in dieser Beziehung bald die Einfuhr von außen Ja man hat bereits hier und dort An- r' verschrieene Zulassung von ngsk verstattete Einfuhr von g der Rind: und Pferdezucht zu benuhen, he und Deutsche Pferde. e vergehen, ehe solche Einfu land könnte dabei in der L

die fur die Communication in Jutland von so großer Wichtig- keit ck|. _ Die Offenheit und Ausführlichkeit, womit der Zustand

die hinfichtlich der Staaxshaushaltung für die Gegenwart und Zu- kunft zugrücherte Oeffentlichkeit, hat den Ruhm Ew. Majesiät im Lande selbst vermehrt und tu fremden Ländern Aufmerksamkeit erre l“, Das Volk und die Stände haben mtt beüändiger Aufmerksam eit

che ein lan rgerufen hat.

Ew.Majeü eine gute Fxnanz- Verfassung schernden Formxn Bedcn cn ge unden haben, so durfen wtr doch hoffen, daß die in dteser Hinßcht geäußer- ten Wünsche ein Gegenstand der abermaligcn Prüfung von Seiten Ew. Maxesiät seyn werdext. _ Wenn em hochbegabter Fürst, der den Drang und das Bedürfmß des Volkes kenntz und tyat'meGefühle für dessen Wohl hegt, sch die Aufgabe stellt, dtc Jnstttutionen des Lan- des weiter zu entwickeln/ dann freut Kc!) das Volk„ und seine Auserwählten schlteßen sich dem edlen Fürsten an, damtt die große Aufgabe durch gemeinscha tlichcs Streben zur Ehre des Königs und zum Heil des Landes geld werdcn x_nbge. Es isi von Ew. Majcßät anerkannt worden, daß die c'nstitutton der Provinzial-Stände eine zweckmäßige Entwickelung er alten muß, und daß die verschiedenen Theile des Staats ein vereinendes Band erfordern. Ew. Majesiät

ubertrieben e es zu neuen Bera- 9 im Stande onnen, Welche

wenigstens

denselben vermö zu behandeln. [les deutet an,

der Tarif weiter ermäßigt werd

der, und unsere mit dem Verfa" von diesem den, und daß in Ermangelung eines hinl indirekten Steuern, ihre Güter den Ausfall ers allen Oekonomm-Versammlungen, worden, war nur die Rede davon, Ackerbau und in der Vieh u

ristokratie i

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müsse auch

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den, der zum Ziele führt. _ So wie wir in der eberzeu- gung, daß Ew. Majeüät alle Ihre treuen Unterthanen mit

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tun entsagt, lichegn Schu Glück anzu

seyn wird, so hoffenwir auch, daß es gcn werde, eine Trannung der verschiedenen Bestandtheile des Staats abzuwehren, welche der Gedankyan die Zukunft möglicherweise könnte befürchten lassen. Wir prctsen uns glücklich, daß die Siche- rung der Zukunft unseres Vaterlandes in der Hand eines Fürßen liegt, auf dessen erhabene Persönlichkeit das treuergebcneVolk seinen Bltck mit Zuverstcht gerichtct_hat. Dcr allgütige Gott nehme Ew, Majestät unteer Seinen gnädtgen Schutz und verleihe Ihnen eine lange und gdlucklicbc Regierung, reich an Freude für S e und an Segen für

Licht gebracht werden soUten. Morning tion eigenth überfiüsffg machen würde. stalten getroffen, die im Anfange so se ausländischem Vieh, und die schon [ Pferden ur Verbesserun durch Schweizer K zwischen müssen noch viele Fahr überfiüsstg würden, und Deuts nur dann mit anderen Ländern, namentlich mit Amerika, konkur- riren, wenn die Schiffe, Welche die Erzeugnissebringen, auch Rück- frachten nehmen können.

Die Untersuchung über den Tod eines [each ist geschlossen, und der Aus meinen Urtheil überein. Det“ Re digkeit aufgelegt,

19. Oktober 1842. Anerunterth nigst: (gez.) Bruun. Funder.“

treuendFütländisMn Provinzialständen eine Adresse entgegengenom- e

nen-Vertrauey nnd Ergebenhcit ausspricht, wie diejenigen, mit wel- chen Unser ltebes,und treucs Jütländisches Volk Unser Vaterherz erfreut hat, als Wtr im vcrwéchencn Sommer cs besuchten, um Uns Selbst zu überzeugen, was dazu dienen könne, fernerhin sein Bestes zu befördern, um Selhü an Ort und Stelle die Wünsche prüfen und erwägen zu können, dre Uns vorgelekt werden möchten. Dieses Ver- trauen und diese Liebe, die Uns so Volke selbst, so wie von dessen Repräsentanten, bewiesen worden, smd Uns eine an cnchme BefriedTiZung und eine werthvoUe Belohnung bei Unseren Bc rcbuztgen, das. fördern und thncn eme glückltche Gegenwart und Zukunft zu berei- ten und zu siehern. Und wenn solchergcstalt das Volk und desen Organe stel) „mit vollem Vcrtrauxn Uns „anschlicßen und in Ueberein- stimmung met Uns ewirken, so durfen Wtr auch hoffen, jenen Unseren hdchüen Wunsch erfullt,» sehen, und so muß und wird der Fortschritt in Allem, was dazu dcenen kann, die Volkswohlfahrt zu vermehren und zu bcfeükgen, schercr und siättger werdcn, wozu Gott seinen Segezt verleihe. _ Wir vgrsick)ern Unsere getreuen Jütländischen Yrovm éalsiände Unserer Kdmglichcn Huld und Gnade, und wünschen nen ihxcr Mitbürger und des geliebten Vaterlandes zu wirken, beseelt wnsen. _ Gegeben auf Unserem Schlosse Sorgenfrei, den 25. Okto- ber 1842. Christian K.“

Gefangenen zu North- spruch der Jury trifft mit dem aljge- gierung wird dadurch die Nothwen- als FriedenSrichter so die Verwaltung der Gefäng- echte dieser Art, zu entziehen. in Folge der Unwiff“en- welche unter denselben keine unverantwortliche Gewalt anzuver-

Niederlande.

Aus dem Haag, 27. Okt.

hat am 26. Oktober in ge die ThromRede nach einer se zur Beistimmung an den öffentlichen ntwurf entfernt.

den Gutsherren, welche große Unverantwortlichkejt besthen, nisse, und viel1eicht noch andereVorr Selbst die Times erklärt, heit, Vorurtheile und Loidenschaftlichkcit, als Klaffe obwalten, trauen sey.

daß denselben,

Die zweite Kammer der Ge- er Sißung die Antworts- hr lebhaften Verhandlung die erste Kammer abge: Unterricht ward mit 26 Gegen die Ant-

neralsaaten Adresse auf angenommen und sendet. Ein Saß 5 gegen 25 Stimmen aus worts-Adresse stimmten 6 Mitg

Dänemark.

Kopenhagen, 28. Okt. nachstehende Adresse der Jüuändj

„Allergnäd die Provinzialsi treten, um

sche Blätter enthalten ande-Versammlung.

bre find vergangen, seitdem d zunx ecsienmalc zusammen- genhetteu des Landes

diesen Tagen von neuem einen würdigen Veteranen vexloren. Am 21. Oktober [farb hier, 78 Jahr alt, der General:Ma1or der In- fanterie und Muster-Znspektor, August Walheim Ernst von Hake,

über die 1131.6de Senior seines weit verzweigten Geschleahts.

rathschlagen und die Wüü-sche des Es freut uns, daß dieser kurze Abschnitt dc wirkens der Staatsgewalt und der Volkshj gende Früchte für das Land geweckt worden; der Austaus zen eingeschloffen, hat neuen Stoff und neu wichti e Ideen, auf das„Wohl des Volkes, Einbe kund Harmonie abztelend, wirklicht worde

[dung nicht ohne heilbrin- YcrzGeistdes Volkes isi

, uvor m en e r n- e Entwickelung g G a Wabrbeix u en, und smd theilsvcr- envoneinerkünfti cn angemitdcm redli en zu einem beson- versammeln fich e und zum Va- ndeln, wenn sie anengefühle digung dar-

Leichenbegängniß in Bewegung gesetzt, das, einem unserer edelsten Mitbürger geltend, zugleich ein erfreuliches Zeugniß der Sinnesweise der hiesgen Bewohner bildet. Der Fabrikant L. Jerusalem _ wegen seiner vielen Bürgertugenden kürzlich vom Kaiser mit dem Prä- dikate „Edler von Salemfels“ in den Adelsstand erhoben _ hatte als Directions-MitJlied unseres Gewerbe-Vereins die Misston zur Berichterstattung ü

nommen, wo er an einem a

der chank

find hervorgetret theils erwarten se iercranrei ßige Organ des Volkes,im Ein! ner wohlmeinenden Regierung hat die netten und ruhigen Fortschreiten bezeichnet. Die Stände jetzt zum viertenmale._ Besexlt von Liebe zum König terlande, glauben sx tm Gerste der Institution zu ha 1" ck Throne met Vertrquen gaben, um ih Ew. Mmßät thre ebrfurchtsvolle H alle Unterthanen gleiche Reckte genießen tt zur sclbfkßändigen Entwicke ung haben onen,

tisZhen Glaubensgetxosfen, sondem aller, die seiner stets bereitwilligen Hulfe bedurften, uberall in er er Reihe, wo es Förderung ge- “meinnühlger Zwecke galt, und 0 war die allgemeine Theilnahme

auszusprechen und zubringen. _ Daß Kräfte gleichen Zytri

2202 dies isi Ew. Majesiät aufrichtiger Wille gab das Ziel Ihrer landes- väterlechen Besirebun en. In der lebendtgen Ueberzeugung hievon, nähren wir die zuve chtliche HoffnunY daß wir keine Veranlassun gxben, verkqnntZu werden, w_enn_wér en Wunsch aussprechen, daß dee Provinstalß nde im Kdmgrctche, so lange ffe etrennt bleiben, nach einan er tn beständigem und leéchmäßigcm WecFsclzusammenbe- rufen werdcn mögen._ Ew. Majesi tbaben gerubt, vtele wichti eGescy- Entwürfe und einiZminder bedeutxnde Gesc =Arbeéten unserem Bedenken vorlegenzulassen.* irwerdenredltchdahin reben,dieunsgegebenekurze ZeitÉu gewissenhafter Erwägung der Voxschlxk e Ihrer Majeßät und

ünsche des Volks anzuwenden. Wer wt en, daß unser aufge- klärter und vaterländisch gesinnter Kdm unseren Verhandlun en mit lebhafter Thellnabme folgt, und wir le en der Hoffman? , da;? unser Wirken ntcht vergeblich seyn werde; nur dadurch kannd eJn itution Interesse und Bedeutung für das Volk behalteix, nur dadurch bleibt xmsere Aufgabe„uns werth und thcuer. _ Es ltegt uns in Ew.Ma- 1e|ät Allcrgnädtgsier Bekanntmachun cine Gcsammt-Ueberscht der seit letzter Sesüon „efdrderten Gesch: rbeiten, so wie der in Veran- lassung der siändis en Anträ e erbfoxgten Allerhdchften Resolutionen vor. Sie haben, AUergnädigZerK mg, nicht geglaubt, allxn„unseren Anträgen, und darunter eimgen dcr wichtigeren, Jhre Betsicmmung ertheilen zy können, aber mehrere unserer Wünsche sind erhört, und es t| unsere Hoffnung, daß _andere, nachdem ße in nähere ErwägynZ gezogen worden, sech den Allerhdchücn Bei- fall Cry. Majesit erwerben werden. _ Durch die bedeutungs- volle Emrichtung, die Frucht der Sorge Ew. Majestät für eine freie und selbüsicxndi e Kommunal-Verfaffung auf dem Lande, ist der Sinn für dee a gemeinen, innerhalb der an ewiesenen Sphäre lick genden ntereffen erweckt worden. Die län liche Bevölkerung hat

ß ne bei Entwickelung des Kommunal cities entsprcchende Vcr-

Fénanzen vor den Augen des Volks entbünt worden iii, und

diese wichtéxe Aanlegenheit des Staats verfolgt, und wenn auch t bet en verschiedenen von den Ständen vor cschla enen,

tre„ue Sttxtkdx werden, in derselben Ueberzeugung, Ihren Vorschlag dtcscr Hmücht mit warmem und rcdlichem Etfer der ernsilichüen rüfung „unterwerfen, wohl wissend, daß viel zu erwägen ist und viele erhältmsse in Betracht zu ziehen ünd, um den rechten We zn än-

ichcr Liebe umfassen, die vollständige Hoffnung ändcn, daß Ew. ajefiät Streben, in den Staatslasien und Vortheilen für die ver- schiedenenTheile des Staats GlckckyheitÉu bewixken, nicbt vergebxns

w. MajestätWeishcit qelm-

as geliebte Dänemark. „Versammlung der Provin ial-Stände für Nord-Iütland, den

Antwort Sr. Majesiät des Königs. „Wir haben mit Allerhöcbücm Wohlgefallen von Unseren gc-

so ganz dieselben Gefühle von Herzlichkeit, von Untertha-

chergestalt von Unserem treuen

ohl Unserer lieben Unterthemen zu

[:"-ck, da Wir sie von einem redléchcn Willen, zum Besten

Deutsche Bundesstaaten, Dreßden, 30. Okt. Die Königl. Sächfische Armee hat in

Oesterreich. 4!- Prag, 26. Okt. Unsere Stadt wurde heute durch ein

er die Yainzer anuskrie-Ausskellung über-

fan s unscheinbaren Leiden erkrankte, éedoch nach einem dreiwöchentltchen Krankensager seinen Tod hdr- if hrte. Er war ein Vater der Armen, nicht nur seiner Israeli-

Ve melun beider Länder, zu der friedlichen Eroberung und vollrsßhndigzen gAbsorbirung Be! [ens durch Frankreixh sey, War prache, im Gegentheal, wir danken en kann, welches ereitet, wenn es

landwirt a eli er Gerüche und Modelle, so wie viele merkwür- dige Pflkkréenf u:?d Früchte jeder Art, anfgestelxt maxm. Bericht über die Wirksamkeit der Gesellschaft am drtttm Z ihres erneuerten Bestehens Ükß erkennen, daß die Fortschritte des Vereins und fein Einfiuß auf Uk LMIMkkhschaft der Rhein- Provinz stets bemerkbarer hervo erwähnte der Bericht des Aufs Theilen der Provinz sehr tvefeqtlkchk Flachsbau durch die von einer Actien:Gesellschaft beabstchttgte Ania nemSpinnerel ln Neuß hoffen dürfe, , bald die Summe von 150,000 Rehm, wovon beretts 128,000 Rthlr. gezeichnet seyen, zusammengebracht, ngk!) der_Bemexkung des an- wesenden Bürgermeisters, Herrn Loertck, beginnen konne. ' Während zu den statutenmäßlgm Wahlen der Vorstande ge: schritten ward, nahmen die Verhandlungen ihren _Fortgang; mzm erwähnte die Verhältnisse der Zeitschrift _und eine enothwendage Vermehrung ihres Inhalts, um [hr die vuzlfach geanschte prak- tischere Richtung zu geben, ohne ste dem waffenschaftluhen Stand: punkte zu sehr zu entfremden; durch Zugabe eines halben Druck- bogens, Welcher für die Anzeigen und Bekanntmachungen als Bei: blatt bestimmt wird, soll diese Vermehrung Zmd größere Verbrei- Der Herr Ober-Prafident von 'Schaper hält die Vertheilung des Blattes an die Gemeinden'fur zweck- förderlich und versprach, seine Verwendung hierfür emtreten zu lassen, welche Gewogenheit die Versammlung un'! so dgnkbarer er- kannte, als Herr Professor Kaufmann bereits fruher daesen Antrgg bei den betreffenden Behörden vergeblich gemacht zu haben mat-

b- und Mordthaten, denen schwer ein Ziel zu sehen ist. kommt nun erst: Bi s rückt heran, und t werden soll. aneß und mit i m, nach der Brasma- Traktors mit England; England wonach der Vertrag bis 1844 hist nochAn:chcZ ,abdzuse ketboote traf ier ein ta (: er a im ein mit der Nachricht, daß der Hei: schen dem Kaiser von Brasilien tznd der Schroe- Neapel unterzeichnet worden ask, weshqlb vo: deum gesungen Und dled S??? 'JBL-TF: eitet nun an er u ru Man arb ndtschaft, welche

man sagt je-

t seines Todes leich ein' Leiche eintraf. 9 z 9

leicht begreiflich, als gestern die Nachrieh mit seiner von Mainz hierher gebrachten

Spanien.

Laut Berichten aus Madrid vom Regierung ernstlich mit

mehr in Rau

verwandelt [ d sch olchen Gegenden

freilich gerade in _ Allein die Hauptschwierigkett für die Reg ' [1 't der Excheqmr- d“ Verfa zedas Geld bescha

beklagen uns nicht ü ihnen dafür, weil Belgien daraus erse Loos man ihm jenseits der Grä'n e . , nicht auf seiner Hut ist; wir was en jest, was war in Betreff der Folgen des Vereins zu eerwarten und t- en welche Gefahren wir uns zu schußen„haben. e Auszüge aus Franzdfischen Blattern qnd Zett- lt und werden deren noch mehrere mttthejlen. Wir lenken ufördersk die Aufmerksamkeit unserer Leser auf emen onftituttonnel. fen sehr wohl, daß Belgien seine Handels-Beziehungen zu Frank- reich auszudehnen wünscht, und daß seine Indusxrie beii uns Ab- sahtvege sucht, Welche die anderen benachbarten Lander thm keines: weges bewilligen. Allein man muß gestehen, daß Belgien uns auf Wege der Konzesfionen, den wir betreten haben, nicht ermu: Zn politischer wie in kommerzieUer Hinsche en uns zu dem schärfsten Tadel Anlaß. die Dankbarkeit nicht nden der Belgier gehört;al1ein mindestens ollten fie das

und ihrer Zukunft haben, d. h.

ste sollten wissen, daß Belgien ohne den Beistand Frank-

reichs [keks nur eine schlecht gesicherte Exjstenz haben

wird, und daß es nur bei uns wahrhafte und dauernde Hülfs-

quellen für seinen auswärtigen Handel finden kann.““

Weiterhin heißtes: „„Belgien is? uns noch die Kostqn nach Antwerpen schuldig. Es tsk zu einer Liquidirung zu gelangen.. Bel- gien bestreitet selbst die Gulti keit dieser Schuld, obgleich wu- un- Forderung auf eine fast [ cherliche Weise reduzirt haben. Es handelt fich in der That nur noch um eine Summe von 1,200,000 bis 1,500000 Fr., welche nicht einmal die Differenz zwischen dem Friedens: und Kriegsfuß repräsentirk. Die Bel in', um fich der Liquidirung zu überheben, bestreiten die Zweckm ß!" keit der Expe- dition nach Ammerpen und versichern mit großer , uverficht, daß sie auch ohne uns würden fertig geworden seyn. Sie sagen dies mit der größten Aufrichtigkeit von der Welt und vergessen gänzlich die kleinen Gefechte, die sie mit den Hollän- dischen Truppen hatten, ehe unsere Armee in Belgien Wir wollen gern glauben, daß ein solches Verfahren nicht von der ganzen Belgischen Nation gebilligt ward, und was uns noch in dieser Meinung bestärkt, ist der Umsi_and, daß, als das Brüsseler Kabinet die Seidenwaaren und Weine den Frau- zöfischen gleichstellte, diese unschickliche Maßrege] in der Re- präsentantenKammer und in einem Theile der Belgtschen Presse Es ist jedoch nicht weniger wahr, daß diese kindische Feindseligkeit unserer Nachbar'n sich bei allen Gelegenheiten zu erkennen gtebx. Ste vergessen beständig, was fie uns verdanken, und was ste uns sehr wahrscheinlich noch in der Zukunft verdanken w erd e n,

Der Constitutionnel wirft endlich die Frage auf, ob

Belgien etwa glaube, daß es leichter in den Deutschen ZoU-Verein werde aufgenommen werden, wenn es Frgnkretch setzlecht behaydle, und glaubt, diese Frage entschieden vernemen zuemussen, da bashxr kein Staat, der nicht zum Deutschen Bunde gehore, in den Verein aufgenommen Worden. Der Tarif des eryins habe den Ztyeck, der Industrie desselben, ohne gerade prohibttw zu seyn, doch emen mäßigen Schuß zu gewähren. Lasse man die Crzeugmsse der Bel- gischen anußrie ungehindert auf das Gebiex des Beremsezu, ,so opfere derselbe auf einmal alle Vortheile, dae er bisher fur seme Industrie gewonnen habe, indem Belgien ihm für ein so großes Zugeständniß nicht Aehnliches zu bieten habe, denn der Handel desselben sey fur den Zoll-Verein von keiner großen Wichtigkeit, Belgien scheine sich übrigens auffallenden Täuschungen hinzugeben, daß Preußen oder irgend ein anderen" Deutscher sein Entgegenkommen Werde verfuhren lassen, Deutschland habe bewiesen, daß es fich trefflich auf seine Interessen verstehe, und daß es nicht geneigt sey, auf ein System zu verzich: ten, das sich bisher so heilsam für seine Werkstätten und Fabriken erwiesen habe. „„Alle diese Betrachtungen““, schließt der Constitutionnel seinen langen Artikel, „„führen uns zu dem Schlusse, daß die Hauptquellen von Belgien:! auswärtigem Handel sich bei uns finden und daß es daher eben so unschicklich als unpo: litiscl) ist, den rechtmäßigsten Reclamationen Frank: reichs Genugthuung zu verweigern und es durch JNaßregeln zu reizen, die ni der Loyalität und des wahrha tragen.““

Der anépendant geht nun an dieses Artikels ein und sucht darzuthun, in Frankreich von dem Handel und der So werde z. B. in Frankreich

die Geldfrage, _ noch weiß man meht, wie nähert sah auch der November, nischen Auslegung, das Ende des aber behharrt bi“ sch „. ortbefie t“ w e | f Mit dem lebten P filianischm Legati , raths-Kontrakt zw: ster des Königs pon rigen SonneaF etqstTe tet wor en 1 . . FILE, die nach Neapel) gjeshien FueUtdF [k?nTlth' wir , no n e , der Minister der auswärtiZen Angelegenhei- Caxias die meisten Aussichten hierzu

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ändig West: und Süde-„Wmd „ge: Tagen hier angekommen ware, hgtxe freilich keine sonderliche Idee von dem gepmesenen Klima Rios

bekommen. W

Inland.

erlin 2, Nov. Seine Majestät der König haben Aller- gnädiYk geruth, dem Staats:Ministex von Rochow die Anle- gung des von Er. Majestät dem Konige von Bayexn ihm ver- liehenen Großkreuzes vom Verdienst-Orden der Bayer-schen Krone zu gestatten.

Breslau, 30. Okt. (Bresl. Z.) Zu der Kaßrne des 11ten Regiments (,lste Compagnie) Wurden gestern fruh sech6 Soldaten, die in einem Zimmer und einer darm] stdßenden Kam: mor schliefen, von Kohlendampf erstickt, sämmtlach m befinnungs- Einer davon war, troß aller qnge- wandtxn Versuche, nicht wieder ins Leben zurückzurufen. Bet den Anderen hatten diese Bemühungen glücklichere Resultate, doch waren auch ße spät am Abend noch besinnungslos. Bemerkeps: wm'th ist eo, daß gerade derjenige Mann, welcher nicht im Zam- mer, sondern in der Kammn' schlief, das erste und, wie zu hoffen Drei andere Militaix's, in dexn tzäm- Zimmer einquartiert, hatten zufällig in der qamltchen Nacht Wachtdiensf und wurden dadureh vor dem traurigen Ge- schick ihrer Kameraden bewahrt. _ (Späteren Nachrichten zu- folge, waren von den fünf übrigen bereits vier wieder hergestellt.)

- _ Stettin, 81.0kt. Die Resultate der diesjährigen, in der diesseitigen Provinz rasch beendigten Getraide-Aerndtelaffen fich jest mit ziemlicher Sicherheitbeurtheilm. thicfigenchierungs- Bezirk war der Ertrag des Weizens zufriedenftellend, weniger der des Roggens, der des Sommer-Getraides meist reichltch, so daß der Körner:Ertrag etwa um ein Drittel höher angenommen Wer- den kann als im vorigen Jahre. Auf Feldern von sehr trockener Lage ist das Getraide allerdings nur nothreif geworden; im All- gemeinen zeichnet es fich aber durch Schwere der Körner aus. Die Kartoffeln sind auf feuchtem Boden recht gut gerathen, auf trockenem dagegen schlecht, da sich auf hoch belegenen Feldern nur wenige und kleine Knollen an den Stauden fanden. Runkelrüben gewähren nur einen geringen Ertrag. Auf feuchten und berieselten Wiesen, ' . ' nicht an Wasser mangelte, fiel der zxvette Schnitt re1ch11ch, auf trockenen Wiesen dagegen sehr karglich aus; zweite Kleeschnitt war weni währten kein Futter. Feldm use, Ko lraupen und Engerlin mehrten fich ungewöhnlich stark und richteten, le unter den Kartoffeln vielen Schaden an. _ Jm zirk Köslin ist die Gekraide-Aerndte neben einem bedeutenden Strohgewinn als eine sehr gute Mittel-Aerndte anzusehen, dagegen fiel der ziveite Wiesenschnitt nur gering aus. deren Aufnahme noch nicht beendigt ist, versprechen keinen beson- deren Ertrag; dagegen giebt das Obsk, vorzugsweise das Kernobst, eine reichliche Ausbeute. -- Jm Regierungs-Bezirk Stralsund hat das Winter-Getraide durchgehends einen geringen Ertrag gewährt, ift dabei aber von vorzüglicher Beschaffenheit, Das Somn1er:Getraide isk gut gerathen. Wusche sehr zurückgeblieben und lassen für den bevorstehenden Winter Futtermangel befürchten. _ Die Maul- und Klauenseuche unter den Thieren mitgespaltenenHufen dauert fast noch in ganz Altpommern- also beinahe seit einem Jahre _- fort, und hat hinsichtlich der Kühe sehr nachtheilig auf den Milch- und Butter-Gewinn einge: Die- Butter steht deshalb überall in einem ungewöhnlich hohen Preise und xbendasselbe findet auch mit den Kartoffeln statt. Da leßtere das Haupt:Nahrungsmittc-l der ärmeren Volksklasse, namentlich der Bewohner" Hinterpommerns, ausmachen, das Salz aber zu deren Genuß cin unentbehrliches Gewürz bildet, so ist die in Ausficht gestellte Ermäßigung des Salzpreises für jene Volks- klasse von hoher Bedeutung, und es wird derselben als einer wahren Wohlthat mit Verlangen ent egengesehen. _- Was Stettins betrifft, so auf dem Englischen Getraide - Markt eine lige Wirkung auf den hiestgen Getraide - Verkehr, welcher zagleich bei dem fortwährend niedrigen Wasserstand der Flüsse der erwarteten Weizen: und Roggen-Zufuhr entbehren mußte, Auch blieb der Fall mehrerer E lungshäuser, wie es die VerzWeigungen des kaufm nicht ohne Wirkung auf den hiefigen Plak nkendem Vertrauen zuleßt eine große Ge- Zm Waaren:Verkehr fand nur ein geringer und die Schiffs-Frachten blieben fortwährend auf en niedrigen Standpunkte.

ck Paris, 27. Okt. 19ten d. M. geht die Spanische um, die Cortes, sobald dieselben das Bud aufzulösen, damit die Frage über die welche die Anhänger des Jnfanten deer nächsten Sesfion aufwerfen wolle konne. Espartero fürchtet mit um so grö ananten Don Francisco de Paula nna Carlota, als diese Sohne zur Hand der König kaum mehr geheim halten. nische Nation gegen frem ungemein die Pro da die Spanier schen Prinzen, jedem auswärtigen Die wahrhaft K welche man dem ananten Don Fra Saragossa, wo sie Espartero viel zu denk sen gefährlichen Nebenbuhle möchte, in seinen Bemühunge lösung der Cortes dienen, [ich stark zu seyn scheint. Die Versuche des Herrn Calatrava, eine nego (ren, find, wie Sie wissen, egierung wird indessen im hat einen neuen Finanzplan vorbereitet k. M. zusammenkommenden Plane hofft er, Realm zu gewi ergebende Defizit, welches decken würde, die übrigen S den rückständigen Sold der Tru so wie die dringendsten Bedürfni Die meisten Journale reitet, die Ex-R um, einen Theil i res V Spanischen Anleihe zu ver Ex-Regentin und Esparter fallend finden, daß die K die sie in der Franzöfis Gefahr eines B Erkundigungen, die ich aus der über die Ursache ren Schlüssel. Almaden, Welche abzulaufen. jährlich mehrere

utreten beginne. wunges, welchen der in vielen

dem Gedanken Unter Anderen

get votirt haben werden, Majorennität der Königin, Don Francisco de Paula in nicht zur Sprache kommen ßerem Rechte die Zntriguen , oder besser der Infantin Beiden den Wunsch, ihrem ältesten in Zsabella's der Zweiten zu verhelfen, Die Abneigung, welche die Spa: de Herrschaft von jeher bewies, jekte des ananten Don Fran- o n desselben,

seiner Auslegung-

entscheiden soll, aben bereits eini

schriften mitgeth

ge einer Flachs-Ma chi: welches Unternehmen,„ so-

Artikel des Es heißt darin:

"**-«5,33

die Kaiserin abholen doch, daß Aureliano, ten, und der Baron von

Ge. Königl. Hoheitd der Prin '? t [ich erwartet un Kißt i!? der leßten Zeit besk habt hätten; wer in diesen

e als Spam": urskensohn bei weitem vor- niglichen Ehrenb ncisco und seiner gegenwärtig fich aufhalten, erweist, geben d er will, es koste was es wolle, die: der ihm die Macht skreirig machen Dazu wird die Auf- worin der Anhang des ananten ziem-

Verfahren Belgiens g

Wir wissen längst, da n den Tu-

ziehen würden. e eugungen,

? amilie in tung bewirkt werden. efühl ihrer gegenwärtigen Lage

n aufhalten.

für die Expedition

neue Anleihe zu bisher unmöglich geWesen,

Die Geldnoth Herr Calatrava , wxlchen er den am 14ten Nach diesem 00Mil1ionen

längst mißglückt mer dringender. Der ndé endant über die Zoll-ereinigung I zwithen Belgien und Frankreich,

Das Projekt der Zoll-Unlon zwischen Belgien und Frankreich scheint in Belgien selbst immer" mehr Anhänger zu vexlterenZ ' iebt sieh selbst in den Belgischen Blättern,. die bxsher etfr'ege ertheidiger dieser Maßregel „waren, xine_gere1zte Stimmung ge- gen Frankreich kund, was sich wvhlkhxnretchend' aus der unpassen- den Weise erklärt, in der die Franzofijchen. Blatter, nend. nament- lich derConstitutionnel, stets den etnseltigFranzosasch:po: litischen Geschwpunkt als den Hauptsz“ der Uknterhandlungon Der anépendant, welcher gewohnlich als mi: niskerielles Blatt betrachtet zu werden pflegt, bespriecht diesen Ge: genstand aufs neue in mehreren Artikeln mit grundltchex Aus- führlichkeit. Wir theilen nachstehenden Auszug daraus nut: _

„Wir" haben stets“, sagt das genannte Blatt„ „das Pro|ekt einer Handels-Verbindung mit Frankreeich unterstußt, weil offen: bar Frankreich der natürliche Maxkt fur die E Haupt:anustriezweige Belgiens ask. B'etde L zu einander hingeführt durch dee Gewalt der Um: stände, durch ihre Nachbarscelmft, durch altekGewohn: heiten, die in die Sitten ubergegangen smd, durch das Gemeinsame der Sprache,(_?), der Reltgidn, der Abstammung (?) und der politischen Prinziptey, so wie durch die innige Verwandtschaft der Dynastteen.“

Der anépendant fährt sodann fort, daß er Alles, was darauf abzweckte, die Bande zwischen Frankreich und Belgieq enger zu knüpfen, stets eifrig vcrtheidigt und dies neuerdings be: Gelegenheit der Comvention vom _16. Z er vornehmlich darauf hingewiesen, daß diese Maßregel (18 13910 ein Schritt zu eine:" Allianz sey, welche die Interessen beider Lan: der zuft'iedenstellen werde. An und für sich betrachtet, [asse sah zwar Manches gegen diese Convention einwenden, da Belgien hinschrlich des Absaßes seiner Leinen-Waaren in Frankreich da- durch in eine Lage verseßt werde, die schlechter sey, als die, worin es sich imZahre 1832 befunden habe; allein die Folgen die- ser COnvention seyen ungeheuer, indem dieselbe mächtig dazu beitragen werde, die Besorgnisse der Französ-schen Industriellen über die Wirkung der Aufhebung des Prohibitiv:Systems zu zer- streuen. In diesem Sinne habe er sich, und wie es scheine, mit einigem Erfolge, darzuthun bemüht, daß der Beschluß vom_ 28.2[u- gust in Bezug auf die Einfuhr Deutscher Weine und Setdemvaa- ren den Französischen Interessen durchaus keinen Nachtheil ver- ursachen könne. Als ein aufrichtiger Vertheidiger jeder kommer- ziellen Annäherung an die benachbarten Völker, und namentlich an Frankreich, habe er jedoch darthun zu mussen geglaubt, daß daß die Französischen anuskrieljen die Stärke der Belgischen Konkurrenz zu sehr übertrieben und daß fie sehr mit Unxecht glaubten, eine Allianz werde die Schließung ihrer Werkstatten und Hüttenwerke zur Folge haben. Er habe geglaubt, daran er: innern zu müssen, daß einige Belgische Industrielle, Welche so leb- hafte Besorgnisse affektirt hätten, nur so viel produzirren, als das Land konsumire, was offenbar den Vortheil auf Seiten Frank- reichs stelle, indem dieselben anuskriezmeige dort Verhältnißmäßig Weit mehr produzirten, da sie nicht nur die ganze innere Con- sumtion, sondern auch eine Ausfuhr, die nach Hunderten von MiUionen zähle, allein befriedigten. Allianz mit Frankreich würden die Deutschen und Englischen Wollen- und Baumwollenzeuge durch die Franzöfischen von dem Belgischen Markte verdrängt Werden, während Belgien kein Aequi- valent dafür in Frankreich fände. Endlich würde auch den Fran- zöfischen Fabrikanten die Konkurrenz dadurch erleichtert, daß sie das Eißn, die Steinkohlen und die Maschinen wohlfeiler erhielten, als bis er.

„Da es jedoch andererseits geschehen kann (und wie man aus Paris erfährt, so scheint dies leider wirklich der Fall zu seyn), daß die edelsten, loyalsten Absichten, daß die richtigste Würdigung des Zustandes beider Länder nicht hinreicht, um den Widerstand und die Coalition dkl' Französischen Industriellen zu befiegen, so haben wir daran erinnern wollen, daß unsere Industrie sich nicht in einem verzweifelten Zustande befindet, daß, wenn wirklich eine Unbehaglichkeit und, selbst großer Nothskand vorhan- den ist, es Belgien auch nicht ganzlich an Mitteln fehlt, dem ab: zuhelfen. Wir haben gleichwohl nicht verschWei Eisen-anuskrie einiger hihrer Produkte in Frankreich bedarf, hrem gegenwärtigen Zustande fich erheben soll; al- hehlen eben so wenig unsere Ueberzeugung, daß es im Interesse Fgankreichs liegt, diesen Absah zu erleich- U die Ft'anzöfische Eisen-Jndusfrie dadurch nicht

ranzöfischen

Cortes vorlegen wird.

durch die Kreirung neuer Steuern 3 r zuerst das für das Jahr 1848 sach f 20 Millionen Realen anschlägt, ummen würden dann

nnen, womit e

dazu dienen, ppm und der Staats-Beamten, sse des Staatshaushalks, 3 haben unlängst das Gerücht ver- hriskine gehe mit vem Vorsaß zu der neu ausgeschriebenen wenden. Wer die Verhältniffezwischen der o nurvon weitem kennt, mußte natürlich auf: önigln MariexChristine mehrere Millionen, chen und Englischen Bank angelegt hat, der panischen Finanzen ausstßen wolle. besten Quelle schöyfe, geben mir des jedenfalls unbegründeten Geruchtes den wah- Die Pachtung der Queckfilber-Bergwerke von hschéld in Händen hat, isl daran, othschild, welche bei diesem Handel Millionen gewinnen, wünschen nichts lieber, als den Pachtungs:Vertra unter den nämlichen Bedingen, wie bis- ée finden aber an dem reichen Spanischen einen gefährlichen Mitbewerber. des eaussi; Rothschild in Madrid hat alles Mögliche versucht, um den Herrn Salamanca zu bemegen, fich nicht als Konkurrent für die Pachtung der Bergwerke von Alm Salamanca blieb fest auf seinem sem Ende vor kurzem eine Reise mit seinen Korrespondenten die Ans gen Kapitalien zu betreiben. seines Aufenthaltes in Paris bei der Königin der er, im Vorbeigehen gesagt, immer treu und er lange Audienz hatte, und da man den wa nach London und Paris genau kannte, dienz bei der Ex:Regentin den Schluß, Salamanca Geldvorschüsse machen. richteten meinten, diese Geldvorschüsse Herrn Salamanca die Anleihe zu erleichtern, und von der Börse von P dann die Runde in allen ohne daß an der ganzen Ge

enrin Marte C einrückte.

losem Zustande gesundem hervorheben.

ankerotts derS die lebhafteste Kritik erfuhr.

steht, einzige Opfer Wurde. eugniffe einiger

das Haus Rot nder Werden

Die Gebrüder R

her, zu erneuern.

Ban uier Salamanca Der Agent

aden zu stellen. Enkschluß und unternahm zu die- ondon und Paris, um affung der nothwendi: daß er während Marie Christine, geben blieb, eine hren Zweck seiner Reise so zog man aus jener Au- _le[ztxre wolle dem Herrn Die nicht so genau Unter: könnten nur da n dienen, Uebernahme der neuesten c“panischen so verbreitete fich ein solches Gerücht aris in ein Englisches Blatt, und machte fremden und einheimischen Blättern, schichte ein wahres Wort wäre.

Serbien. Von der Serbischen Gränze, Seit einigen Tagen hat Wucfftsch, den Schein eines Rechtes zu geben, ernannt, welche gegen politische Verb ten und ein Gericht, neugeschaffene Revolu Garten des Handels mand das Verfahren derselben beobachte, bei dem Tigerfinn des Wucsitsch, Einer Person ist,

uli dargethan habe, indem

Man erfuhr,

Wenn es glaube, Staat steh durch

und die hohen Weiden ge: egierungs:Be-

Die Kartoffeln,

20. Okt. (Schles. Z.) um seinen Verfolgungen mehr eine Kommission in Belgrad recher Untersuchungen einlei- rvelches gegen dieselben erkennen soll. Beide tions:Aemter befinden sich im abgeschlossenen manns Manojlo Stephanovitsch, damit Nie: wovon man sich aber der Ankläger und Richter in leicht einen Begriff machen kann, herum ist ein Theil des bewaffneten Wucsttschschen An: mit 8 geladenen Kanonen poskirt, wegung zu Gunsten der Ungläcklichen im neu. Leider befindet fich unter den Verhaf Bezirks-Kommandank, Oberst Mitschitsch, Hoffnung der loyalgesmnten Serben ruhte; er dem mißlungenen Vet'suohe gegen die Wucstschs kein anderer Ausweg ihm übrig blieb, über die nien, wurde aber von den dort und mit Ketten beladen nach Wucsttsch auf einen mitOchsen bes allerlei Mißhandlungen durch alle Gassen chen Gespötte herumführen; dann wurde er ebenfalls in die ekel- 3th ist nur von auswärtiger hoffen, und so betrübt für die Sache ?achrichten von Tärki

cht immer das Gepräge ftdiplomatischenGeistes

f eine spezielle Erörterung wie irrige Anfichten man Production Belgiens habe. als unbestreitbares Faktum ange: nommen, daß Frankreich für 80_100 Millionen Fran: ken Belgische Erzeugnisse,

Stroh und Gras sind im

Belgien dagegcn nur für Millionen Französische Erzeugnisse mike. Beides sey jedoch gleich falsch; fung der Bemegung des Handels zwische daß Frankreick) höchstens eben so viel Belgien Französische Registern ergebe sich nämlich für die sehen beiden Ländern:

Allgemeine Einfuhr" aus Frankreich in Belgien. 50,755,863 Fr. Davon wurden in Belgien konsumirt .......... 43,402,486 Allgemeine Ausfuhr aus Belgien nach Frankreich 95,934,525 " Davon waren Belgische Erzeugnisse ............ 64,554,784

hiernach zuerst schon 31 Millionen abgezogen die blos dem Transithandcl durch Belgien Pferde, ölgebende Körner, Leder, Kupfer, handel sey allerdings nicht zu chrigkeit, als der Schweiz und von

um jede mögliche Be: Im Falle einer innigen

Keime ersticken zu kön- eten auch der Uschißaer welchem noch viele flüchtete fich nach e Empörun , da Save nach n Türkischen Behörden verhaftet elgrad geliefert.

denn eine genaue Prü- n beiden Ländern ergebe, Belgische Erzeugnisse, als Aus den Belgischen Zokl: Handels=Beziehungen zwi:

konsumij'e.

Hier ließ ihn den HMM Wagen binden und unke'x' der Stadt zum dffentlt:

Es müssen also werden, für Artikel, angehören, wie Wolle, Schiefer u. s. w. verachten, allein er habe doch kei Transjthandel in-Havt'e und Marseilje nach der der SchWeiz nach den Vereinigten Staaten.

Der" anépendant giebt nun hier eine Ueberfichtldes Bel- gischen Handels mit Frankreich während des Jahres 1841 und bemerkt sodann, daß bei der vorliegenden Frage nur der spezielle Handel, also die wirklich in die Consumtion übergehenden Artikel hrend die blos durchgehenden Waaren ganz

hafte Grube Vracsar geworfen. Verwendung noch Hülfe u des Fürsten Michael die so ermunternd lauten sie von jeder anderen,

Petersburg und Wien, so daß noch keineöWe isk. - Auf seiner Durchreise duroh Semlin [) mit dem Fürsten Michael und mit dem Ru Belgrad, Welcher deshal

äußern müffen. lischen Hand-

scher Seite lauten, nischen Ver-

besonders von St. ges zu Verztveifeln Herr von Titoff ss,!“Chen Konsul jn eme längere Kon-

kehrs mit sich führen, und führte bei schwa schäftsskille herbei. Umsah statt,

ihrem bisherig

“- _- Swinemünde , 30. Okt. Die hiefige Stadtverord- neten-Versammlung hat den Beschluß gefaßt, daß jeder Bürger, welcher fich eine Mahl: oder Schlachtskeuer-Defraudation zu Schul- das erstemal mit zweijähriger, das zweitemal er und das drittemal mit gänzlicher Entziehung der hrenrechte bestraft werden soll.

(A. 3.) Gestern und vorgestern fand hier mmlung des Rhein-Preußischen landwirth- att. Der Präfident der Gesellschaft, Frei- vorgestern die zahlreiche Versammlung [hause, in dessen Räumen eine Menge

Dieser Transit

**:-__wa- . -

ne größere Wi en zu müssen ge- ?laubt, daßAFje' rleichterungen ür den a wenn se aus i

[ein wir ver

b nach Semlin kam,

Brasilien.

-„_ Njo cJaneiro, 13. Aug. Minas Geraes noch nicht beendigt; in Wie in S. Paulo Weichen die hre wichtigsten Städte snd ber und selbst wenn ein

_- *W» »»“, -

tern, und da beeinträchti

dels:Union günstig;

ben Rückschten gelte Nichts scheint u en von einem solchen aisonnements. Auf ? Blättern geschieht, kann man den Gedankenu daß der Handels:Verein eiue fichere Anbahnu

zu betrachten seyen, unberücksichtigt bleiben

„Man muß daher zuerst die oben erwähnten 50 gab 95 Mol- lionen, die beständig von Französischen Blättern angefuhrt werden, um eine Idee von den Handels:Beziehungen beider Länder im Jahre 1841 zu geben, ganz außer Acht lassen. 'Nach Abzug des direkten TransitsHandels ergiebt fich daher die Emsuhr aus Frank- kejch zu 43Z Millionen, die Ausfuhr nach Frankmch zu 645, Mil: lionen, die Differenz zu Gunsten Belgiens vermindert fich folglich von 45 Millionen auf 21 Millionen.

Zwar ist der Kampf in dessen erret er wenig ebellen auf eiks in den gestern hier zirkuli- o preto, dieHaupr- Wenig bedeu- Ze weiter ten Theile hat er; er

den kommen läßt, mit fünfjähri

e Journale find im Allgemeinen der Han- burgerlichen

allein die meisten machen zu Gunsten dersel- nd, die ihrem Zwecke geradezu entgegen find. us in der That mehr geeignet, Bel- Projekt abzuschrecken, als ihre ine rohere Weise, als

Besor nlß mehr. unkten zurück; i Händen dereRegierung, rendes Geruoht fich bestätigt, wonach jene Our stadt der Provinz, eingenommen hätten, Caxias ihnen auf de

Köln, 28. Okt. die elfte General-Versa schaftlichen Vereins herr von Carnap, er um 10 Uhr in dem Tempe

würde dies es von diesen

nmbglich ausdrücken, ng zu der politischen

ten, da der Baron sch o derKampf nach Norden,

in die Wen! er b v [ rovinz zieht, desto g e oket'

weniger politische Bedeutung

Dies ist jedoch nur die

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