Feststeliun
weiche d
ihm geforderte Beförderung zu Theil
keine ne leistete,
Marschaliswürde der Fall war.
General
Regierung gezwunge
er kL,)iegierung schwerlich erlaubte,
ue entstandene Vakanz wie dies bei der Erhebung
Pajoi nicht
die Generale für diensifähig erklärt.
Die
haben eine Coalitio stätten leer sichen. Steigerung ihres 5 Fr. 50 C lohnes, sondern die Befreiung Verpflichtung, sich
Arbeiter der
brauchen.
= Paris, 1. Nov. Berichte vom “.'“.Zsien zeigen, dem Gefechte vom “[Zten brigebrachte als ihn selbst die Berichte des Ober: wie der Armee,
zu um
seiner Niederlage und der Desertion terie in die Zus-F großen Theil des Jahres hindurch seiner Familie und seinen kosibar Alsbald nach seiner Flucht beeilten Befehlen gestandenen Stämme, Generai:Gouverneur baten, ei
maligen O
Hinneigung zu den Franzosen i entlassen worden war, an Ben zu ernennen.
in Algier erwa verneurs, der in die
Investitur Vom
das am 20sien Abends, eingelaufen War, durch die unheii über die Lage derselbe die au im Süden von zurück, um fich
mit Abd e alle dessen wieder ga fährt- in Afrika Die Arab Angabe
das die Franzosen in der
so größerer Ehre gereicht.
Salem's Mahdi eiDin ward nun in
für sein neues General LamoriciT-re hatte das
Thaza verfolgt hatte, zog
[ Kader es halten, Bewegungen zu überwachen.
riet, um dort aus den Händen des Wünsohe der Araber einzugehen beschloß, die Amt zu erhalten.
von Oran kommend, gleichfalls sehr günstige Rachrichtrn überbracht, wo- voiirn Gerüchte widerlegt wurden, die dieses Generals sich verbreit-ct harten.
swandernde Brvöikerung an
der Zahl der Marschäiie in Friedenszeiten auf sechs, i die
dem General Pajol die von * J werden zu lassen, zumal einer solchen Beförderung Vorschub des Generals Sebastiani zur Konnte und durfte aber der zum Marschall ernannt werden, so war die n, ihn von seinem bisherigen Posen fernen, denn er hatte das Alter erreicht, bis zu welchem das Gesetz
Tapctm:Fabrikm des Faubourg St. Antoine n geschlossen, in deren Folge schon viele Werk:
Der Zweck dicser Leute isi nicht gerade eine ent. betragcnden täglichen Arbeits- von der ihnen bisher obliegenden selbst das Licht zu halten, das sie Abends ge-
Die neuesten aus Algier eingetroffenen das; der dem Kalifa Ben Salem in Eching entscheidender war,
Generals angeben, welchem
die ihn unter seiner Leitung ausgeführt, derselbe
Ben Salem hatte fich nach seiner regelmäßigen anan:
um genannte Gebirgskette, deren Gipfel einen von Schnee bedeckt find, mit
sten Habseligkeiten gefii'ichter.
sich die bisher unter seinen fich zu unterwerfen, indem sie din nen gewissen Mahhi el Din, ehe: ffizier bci Ben Salem, der aber bei diesem wegen seiner
n Mißgunst gekommen und daher
Steile zu ihrem Kaiifa Begieitun seiner Agas enerai-Gou-
Dampfschiff „ Cocyte“, im Hafen von Algier
zu Algier Nachdem zwanzig Lieues weit er sich auf Tekedempk
der Silos der Stämme zu bemächtigen, die noch und zugleich den Emir selbst und Der Krieg wurde dort
nz nach dem furchtbaren Zerstörungs-System ge-
zur
?[nWendung bringen. ischen
aber doch
neuesten Zeit überhaupt Alles wurde verheert. Bundes-Genoffen derselben brauchten nach der eines Berichtes, der
etwas übertrieben
scheint, nicht weniger als 8000 Kameele, um alles erbeutete, Ge-
traide aufzuladen und
mit fortzunehmen.
ben wird auf 60,000 metrische Centner aii
gen. Abd zu widerse aller Sub vergeblich.
bei, um seine Reiter, ivelche den Convoi
* zumerfen;
Widerstand, so daß ihrer äber seyn soiirn nebst 40 Pferden. tete in diesem giänzenden Gefechte
el Kader war herbeigecilt, en, die seine Anhänger tsienzmirrei für den Winter
fai? Die Französische Kavalierie
gesatteixr Pferde und machte 18 Gefangene. nen binndet sich der Liga der rothen Reiter
Bekha; ja der Emir selbst
genommen und verdan einiger Reit
Tedjini,
Abd cl Kad kommen,
jeße in der Waste, wo er aber noch im Stammes sieht, haltenden Arabischen General
mächtigen
er sich dem werde. Zug Kameeie schi Bedeau soil
ches zum Zwecke gehabt hatte,
Amer zur A
obgleich er ihnen große Dienste
soli nahe daran g
f
zu Werden; er siurzte im Handgemenge vom Pferde nur der aufopferndcn Hingebung
kee seine Rettung er seiner nächsten Umgebung. der Scheiß von Ain Madi, er zu Grunde richten ließen,
?
Einrücken Abd el Kader's leich hat er um die Eriaubniß na cken zu dürfen, einem Kompiotte auf die Spur
uswanderung zu verleiten. Der
den Aga Kader Ben Moktar verhaften, de
den Inseln St. Marguerite geschickt
Großbritanien und „Irland. Morgen wird zu Windsor eine Geheime: , in Welcher, dem Vernehmen nach, die
London, 1. rgths:Sihung stattfinden Emwiliigung der Königin Prinzessin Au
Mecklenburg
Verlobten dürfte, wie derlichen“ Anstalten erfolgen. ein Kabmetsrath gehalten,
.
Ausfall im
richte enthüllt, nister des Innern auf ihm iaftendenV lichen Ruhe sobald
zu Werben.
Werben
Nov.
zu der Vcrmähiun usie.von Cambridge, mir dem = «treliß ertheiit werden soll.
das Widerstreben des Prem
Zusiqnd des Landes un der ]ehtgen Noth mit
's ganz natd cher Abneigung,
Staats:Einkommen, wie ihn die vor das Parlament
als möglich
Rack Berichten aus Kanad a, Welche
lumbia“ an
dieser Koionie, die Legislatur derselben am Er dankte den beiden
mit Subsid
Regierung sey,
ten. Das proro irt. der
an ffaliend ,
evöikerung iichsk billige.
itbringt,
ien-Bewiiiigung und. erklärte, auf der von ihr Kanadische Parlament ist bis Privatbriefe verstchern, daß die „Aber“, sagt der ja vieiieichc beerübend seyn,
um Geiraide zu holen. -- General
den verbündeten Stamm der Beni
' Die Trauung derhohen
veriauic't, gleich nach Beendigung der erfor- Üeute nlzlurxsk im aquärtigen Amte
„ we cm a e inisier eiwohnten und
worm der Tag der Parlaments:Erö nun
Ihrer Majestät zur Genehmigung ff 9 festgeseße worden, um
Globe r(nSeint,
den von ir Z. Gra am
mit Hinsicht auf den h gemachten
keir einer Zunahme
vorgelegt zu werden. Vorschlag,
zu treten, wä rend de seinerseits sihr begreeiflicher WeiilZe wünscixe der erantwortlichkeit fur die Erhaltun ,
wenigstens einigerma en entledigt
hakte Sir Charles Bagot, der Gouverneur
. e . 12. Oktober e ck! . Hausern fur ihre. Mitwidrxtßmg und föér 'ihrM-b'ej- eingeschlagenen
Politik Sir Charies Bagot's Standard,
Die Quantität dessel- ermenigsiens angeschla-
sich dieser ungeheuren Razzia vollkommen ruinirte und sie
völlig beraubte, allein
kam noch zeitig genug her: ' ' angreifen wollten, zurück- diese leisteten jedoch eincn mannhafrrn, ja verzweifelten, 100 todt auf dem Piaße geblieben Die Franzöffsche Kavalierir erbeu- ' 230 voiiständig geschirrte und Unter den Gefange: *
Abd ei Kader's, Ben ewi-sen seyn, gefangen
den die Franzosen durch ohne ihm zu Hülfe zu hätte leisten können, ist mer an der Spiße eines Er hat dem mit den Franzosen es Mustapha Zsmail geschriebm, daß auf sein Gebiet widerseßrn
chgesucht, zweitausend gekommen seyn, wel-
General ließ sogleich r, wie es hieß, nach sollte.
9 ihrer Richte, der Erbgroßherzogr von
Der Minisiers gegen das Parlament Wahrscheinlich-
ier :
d die dem
mit leßten amtlichen Be- P?i-
der öffent-
das Dampfboot „Co-
es die Absicht der Bahn fortzuschrei- zum 18. November der denkende Theil höch- „ es- würde wenn wir - nicht
zu ent-
Ende
jener
hac, v
thigen sion ei
aus
ob die langen
hatte, d
reich
lassen,
Y nicie
Ueber das Schreibe tät sagt der Mornin gaie Znstructixnen gegZIen; Lord Ab lichkeit nicht ubernehmen wollen; Lord Aberdeen würde seiner Souverainin gegenüber alle seine Pflichten er nicht, laut der Ansicht des Advokaten der Krone, Verwüstungen und schreiende Ungerechtigkeit sanceioni Lord Aberdeen mit Recht solche Handlungen brandmarkt, darum giebt er noch nicht das Durchsuchungs-Recht auf. Die illegalen Biokaden, die Bombardements und Beschießungen haben nichts mit der Legalität dcs Durchsuchun s-Rechts gemein. Allerdings hat nsirengyngen, das Durchsuchungs- ngen, einm Macht für die Zukunft ncutraiifirt; abkr egel an den Verträgen von 1831-1838, es selbst die anderen Mächte eingeladen muß das wechselseitige Durchsuchungs-Recht ändern bestehen bleiben, und nie würde es in eiii) ein kühneres und moralischeres Ministerium geben, als das, weiches unseren Kreuzern die
der Ashburton:Vertrag unseren Recht zur Anerkennung zu br!" verseßt. bis Frankreich sein Si zu deren Unterzeichnung
zwischen beiden L Franki"
wir wolien nicht, wie er, daß beschäftige, als Wir werden besser unseren Zweck, ais Palmerston und des Herrn Turnbull, tels? Osi- und Wesiindiens die Sklaverei unfruchtbar machen.“ Herr Ebenezer Eliiot, der sogenannte Korngeselz-Versier, hat seinem Landaufenkhait bei Sheffield ein Schreiben an die Chartisien von Dunfrrmiine gericht
2218
se Politik auch von anderen Seiten sehr bitter n dem enthusiastischen Gefühl großer Tu enden, wie alle Lasker, natürlicherweise bis zum trie en, und die Loyalität, welche sich digung von Rebellen enträsiet, jeßt in siarker Uebermaß, weil die Nationen sich aufrecht und Landes rein erhalten; überdies
Aufregung. Wir wir wissen, daß
[iets und kommen
Znsiructionen, welche
Er hat unsere
eriiigen kann,
Vollmachten verweigerte, n, daß die Sklaverei eine
mit der Sklave!“
Volks:Charte durch aligei sey, mit dcsio wenigc
für Engia
er auch auf seine Sprache
Der Pascha von Aegypten ha mit Diamanten beseßte Me
md.
Londori, '1'.; Nod. .Di
enthält bei Geiégrnhe'it
ger Allgemeinen Zeitung
seres Ministeriums durch theuer
xinente uber di
ein paar Jahren in den meisten ' Ick habe schon öfter auf diesen beweisen gesucht, daß unter den
e feindselige Stimmung
Deutsche und Engländer zusammen nen, in so vielen Beziehungen mit nder allzeit geachtet und geliebt. ands haben immer auf England
. nd Würdigen hingewiesen, und selbst als Deutschland noch keine Literatur hatte oder dieses im vori schlossene Znseivoik' sie noch nich: k' Redlichkeit und Treue hoch. In
Literatur, Wissensdhafr und Kunst
gefunden, wie hier, nirgends wird die Sprache so vieifach und mit Nicht nur wird in allen neuen 50i100i5) die Sprache gelehrt, sondern
so großer Vorliebe betrieben. GyMnasic-n (61'3111m3k in mehreren der älteren führt worden, namentli
Eton, w
ausgeseßt hat, erstreckte sich das neuiiche Examen nicht nur über
ist sie als 0 Prinz Albrccht einen Pr
die Grammatik, das Schreiben und R
über Schiller's beide Geschichtswerke,
Laokoon.
blick 95 Knaben, in der Schule des
70 und :“
viel weiter treiben es die Damen damit, gehört, nicht nur, daß sie Deutsche Stunden gehabt haben sollen, ch wenigstens die ZZeiriithi-sirn klassischen Werke e heurer Verbrauch von Grammatiken und daß 3. B. binnen 10 Jahren von denen von Tiark's, Rowbotham 4 bis 5 Auflagen, jede von 1.500 bis 2500 Exemplaren erschienen smd. Auch gehen wohl nach keinem Lande so viele Exemplare
sondern daß sie au
in dieser
n der City:Schule an .50
Sprache gelesen haben.
von Schiiier's.sämmtiichen Werken,
Die eben angekommene Nachricht von Kanada, daß Lord hingeschrieben: Wenn das dortige auf in die Provinz einzuführendes taaten- legen wolie, so würde man ariament die GetraideeEinfuhr von Kanada her
Stanley,
Parlament einen mäßigen Zoll Getraide aus den VereinigtenS im Britischen P ganz frei geben, hat unter den erregt. Denn das ministerieiie tel zu smnen,
nach dem
daß man
von 3 Sh. pro
rung-das von dem
ehl zu
Nachtheii
ais Koionial-Minister,
Gu Schr
hin,
dem Vorschlage
umgangen, und uarter von- einem festen Zoll von nur 8 , daß *der-C-vt-rag- des Zo
ist in Kanada not
Herald: „Lord
Ermuthigung drs Handels ist, und England fich mit etwas weiterem
Nein beantwortet; denn, argumenrirt er, niger das Volk habe, nen wohlhabenden Fei Elliot die Wege nicht, Er will keine Revolution Volks nicht Verbessern würde. so schließt er seinen Brief, „e repräsentation des Volks, von 200,000 Privilegirten unter einer Bevölkerung von 32 Mii- iionen Seelen.“ Das Befinden Lord Melbourne's wieder gebessert, aber seine Erkrankung hat einen sehr bedenklichen Charakter gehabt, indem er in der
nden aufnehmen. Ueberhaupt efallrn Herrn Weiche die Sturge und O'
„Die erste Französische Revolution“, dnizrgte mit einer gänzlichen Richt- un ie
. dailie und einen Degen zustellen G ld ,dessen Gefaß und Scheide beinahe ganz von masfivem 0 ?
eines Briefes in der Augsbur: über angebliche Umtriebe un bezahlte Agenten auf dem Kon- zur Aufregung eines aligemeinen Kricges, bittere Klagen gegen England, Deutschen Zeitungen blicken [ Gegenstand hingewiesen und zu
gen Jahrhundert zu sehr abge- annte, hielt man hier Deutsche der neuesten Zeit hat Deutsche
ck zu Rugby-
. ' dessen Wallenstein und Lessing's Hier in dem Kings-Coilege lernen in diesem 2111 en-
wie die Uebersendung solches . Mutterlande zu verhindern seyn gentheii geradezu als auf vinzen darauf gebracht werden könnte.
eine Quelle des Vortheiis für die Pro- daß dasselbe dort vermahlen und so hierher- Diese Nachricht sagt nun auch ferner, wirklich-naehgekommen und einen Zoll Quarter angelegt habe. jqxridamenx zu vermögen weiß, «* arau r-u
die Getraide-Bili henden geringen
nigsten eine Million Q “ wurd'" “Uiäh'l'li'ck; zum we-
Volksmaj en werden all selbst über die
ehren an den Loyaien
durch Uebermaß im Sie tsgesäh
die moralische Atmosphäre ihres beruhigen sich solche Gefühle am zur Vernunf .“
n des Grafen Aberdeen an die Admirali- Palmersfon hatte ille- erdeen hat ihre Verantwort-
eine
ren, verurtheiit hätte.
fürchterlichen Schlag
zur Ausübung des Rechts nö: Wir räumm dem Lord Palmer-
ei auf Cuba oder in Brasilien. durch die Mittel des Lord erreichen, wenn wir vermit-
et, worin er die Frage derselben, neine Arbeits-Einsieliung zu er- je me- r könne es den Kampf mit sei- onnor gehen. nd, Weil sie die Lage dcs armen
zWeite mit einer Wählerschaft
hat sich zwar einigermaßen
einen Seite einen Schiag-Anfali von Einfluß war. t dem Commodore Napier eine
e heutige Morning Chro-
die sich
obwaltenden Weltverhäikniffen halten müssen. Bride Natio- einander verwandt, haben ein- Die edelsten Geisier Deursch- als das Muster alles Ernsten
nirgends mehr Anerkennung
auch regelmäßiges Studium einge-
Eton und Shrewsbury. Zu eis für die neueren Sprachen
eben der Sprache, sondern auch
Univerfitäts-Ko-iiegiums uber Deutsch. Noch fleißiger und da es zum guten Ton
oige davon ist erin unge- anderen Lehrbuchern, so
als eben nach England.
tsherren eine neue Sensation eiben, weit entfernt auf Mit- auswärtigen Getraides möchte, Weist im Ge-
Wenn nun die Regie: dm Kanadischen Wei en oil zu befreien, so w re
Amerikanischem- Weizen und Sh.-hierherkommen, * mit dem
etadeit fänden.
Uebermaß ge: bloße Begna- hwmdigerweise bst ihr
verießt haben, wmn den Inhalt
himmel- Weil aber
ben in der Heimat erleichtern, sondern einzig den Kanadiern e zum Vortheil gercichm würde. Freilich wird auf diesem Um: weg der Preis der Waare vertheuert, ehe sie hierherkömmt und somit dem hiesigen Landmann die Konkurrenz et'leich: tert. Aber dies wäre doch gewiß besser durch einen hier zu ent: richtenden höheren Zoll zu erreichen, mit dim Vortheil, daß die [ zurückkehrenden Sehiffe wahrscheinlich Manufaktur:Waaren mit nach Hause genommen hätten. Ein Britischer Minister aber bringt zu sehr von seiner Partei ab, um Alles u thun, was er mochte. Aber aus allen diesen vereinzeinten Bem hungen, die Preise der Produkte herunter zu treiben, mu'ß jeder Unbefangene erkennen, daß das jeßige Korn-Geseß nicht fur alle Fälle gemacht isi. Vorige Woche hat man in Irland wieder die O'Conneli-Renke esammeit. Man Weiß fürs erste nur das Resultat der Samm- un_gein Dublin selbst, und diese soll den Durchschnitts-Ertrag writuberiieigen. Aber Alle, weiche dazu gegeben haben, find darum keine Repeaier, wie Ofarral schreibt, indem er 10 Pfd. schickte, es sey ein Zoll der Dankbarkeit für die Erlangung der Eman- cipation, und daß es ihm voriges Jahr geiungm, den Chariismus von Irland fern zu halten.
Niederlande.
_ Aus dem Hang, 1_. Nov, Bei Vergleichung der von den Genrralsiaaten an Se. Majestät erlassenen Dank-Adrexse mit der Königlichen Thrdn-Rede ist zwar eine bedeutende Abweichung der einzelnen Sake in der einen mit denen in der anderen nicht wahrzunehmen, indcm die Verwandlung der promissorischen Rede- weise in die positive nicht als eine solche Abweichung anzusehen; da jedoch der “Finanz:Zusiand Niederlands in vieichi-ziehung die ?_[ufmrrksamkewauch des Auslandes in Anspruch nimmt und im Hiyblick auf diesen in der Adresse einige wichtige Stellen sich befinden, so theiien ww diese vollständig mit. Die Adresse lautet an der betreffenden Stelle:
„Das angekündigteDefizit, Sire! wir mögen es nichtvcrschwi'i- gen, hat unsere Besoancß in einrm hohen Maße rege gemacht. Wir hoffen, daß in dem 11 chsien_zweixährigen Budget dieMittcl zur Be- streitung dcrAusgnYewriclUtgcr werden berechnet, und daß in de'm- scibcn neben den gunsiegen Umsiänden auch die nachthciligen Zufaiie
mit iy Betracht genommen wcrden. Die Last unserer Schulden tsk so druckend, daß skaeriici) an eine Vermehrung derselben gedacht werden karin. Durch rasch eintretende und zweckmäßige Ersparutngcn, durch Vereinfachung alles dessen, was der Vereinfachung unterzuglich iu, durch gleichmaßigere Vertheilung dcr Laüen, wodurch größere
Steucr-Beiträgc von Niederlands begütertercn Bewobnxrn wer- den aufgebracht werden, hoffen wir, zu dem so wmaschenö= werthcxi Ziele zu gelangen, daß unsere Aurigapen durch unsere Gcldmeticl gedeckt werden. Sobald dieser Weg eingeschlagen wird, sobald eme genaue Oberaufsicht der Allgemeinen Rechenkammer.etne gehörige Kontrolle über alle Finanzmittel des Landes hcrbcifuhri, wird es möglich werden, für der Zukunft cinem Dcffztt zu entgehen, und yirlictcht untcr günsiiYeren Umständen an die Vexminderung unserer Staatsschuld zu den cn. Aber zu dem Zwecke, wn“ [ggen es mit Nachdruck, muß jede _Kraft angestrengt, und ohne Rückjtcht auf Einzeln-Inieresscn iiur die allgemeine Wohl ahrt im Auge behalten werden. Die verheißene Revision der Pen ionen, Wartcgcldcr un_d Gchaitszuia „cn Fichi damit in unmittelbarer Verbindung, und wcr hoffen zuverZchiltci). daß das nächste zweijährige Budget, so wie_ der ncuchsch-Entwurf über die Pensionen, von dem Wunsche, in dieser Hinsicht das allgemeine Interesse zu bcfördern, unverkennbarcYc- weise chen werden. Wir werden der Untersuchung dicses zweijäh- rigen Budgets" 1111? unsere Aufmcrksamkeit zuwi'ndcm Wir sehen ein, daß bei unzureichenden Beiträgen aus den überseeischen Besitzungen dix nothwendigen Ausgabrn durch andere Mittel gedeckt werden mussen. Wir sehen den dahin zickendcn Gcseh-Entwürfen mit In- teresse r'ntgegxn, und werden dieselben in genaue Erwägung zirhctt. Auch wn", Sire, würden nicht;; eifriger wünschen, als zur Erleichte- rung „der Lasten des Volks beizutragen; aber wir können die Be- sorgntß nicbt unterdrüä'cn, daß bei dcr Verminderung des Er- trags cinicincr Strucrn, und da auch die Summe der Ko- lonmi- Beiträge sick) niedriger steiit, in diesem Augenblicke an ein? allgemeine Steuer _- Verminderung nicht „zu denken seyn Wiki). Wir werden die Abrechnungen über dte Landes- Exnnahmrn und Ausgabcn aus. dem Jahre „1841 und früher mer anei'effc entgegennehmen. WU: hoffen zu _letch, daß die von der Allgemeinen Rcchrnkammcr abzuscbltcßxndeAu machung für das lau- fxnde Jahreauf eine einfache Wrist. eingerichtet, und zugleich mit cinem „aiisfuhriichrn Bericht über die erwcpdung der, Geldmittel, uns zeitig tigcferttgt werdcn werd, damtx wir durch dicse Mitthei= lung zur „'enntmß der wahren Bedürfntffe dcs Schaich gelangen
können.“ Deutsche Bundesstaaten.
BraunschWeig, 3. Nov. burger Eisenbahn schreiten energisch fort.
Zur Erweiterung des „.
bedeutende
ling beginnen. Die Erdarbeiten von hier nach Wolfenbüttel sind ereits angefangen rvoi'den und bieten, da das Terrain dieserStreck'e Meistens sehr günstig isi, und das erste vorhandene Geleise manche Transport-Erieichterung zu: läßt, eine sichere Ausscht zu ihrer baldigen Vollendung dar. Zu den Arbeiten für die Braunschw«-ig-Hannöversche Bahn ist noch kein Anfang diesseits gemacht morden. -- Die steigende Frequenz der Harzbahn spricht diesem Unternehmen immer mehr das Wort. Der jüngste Bericht darüber geht bis Ende Septembers; demzu- folge sind vom ersten Januar bis leisten September dieses Jah- res auf dieser Bahn 229.323 Personen gefahren und, einschließ- lich des Frachtgeldes (ob auch für den Steintransport, ist nicht ausdrücklich bemerkt), 53,841 Rthir. 21 Gr. und 8 Pf, ringe- nommen.
Luxemburg, 26. Okt, Einer der am hiesigen Zicheuäum angesteliten Professoren, Herr Stummer, giebt in dem kurzlich er: scizierienene Herbst-Programm dieser Lehranstalt einige interesante Notizen uber die Deutsche Bevölkerung des Großherzogthums, Die Abhandlung ist eine historische Arbeit über „Hermann der Retter Deutschlands“, und bezeichnet zunachst drei Merkmale der neueren Zeit, um die Lungen Luxemburger zur Deutschen Fahne zu sammeln: den Dom au'von Köln, die Walhalla und das Her: manns-Denkmai, Dann fahrt gr fort: „Das üaatlz e (Politischk) Deutschland ist das“ Land, worin bci- nahe von 40 Mill onen Einwohnern Deutsch gesprochen wird. Aber auch außer" diesem Lande, im Osien und Wesen, im Süden und Norden Europa's, wohnen noch an 10 Millionen Menschen, welche (die Demschen Stämme in den Niederlanden und Skandinavien un- ere-chnet)die-Dcutsche Svrachx reden. Fcrncrwohnen jenseits des Atlanti- 7chen Oceans, in Nord-Amertka, noch Millionen Eingewandcrtc, dc- rxn Sprachchie Deutsche verblieben und seit kurzem neben der Eng- lischen zyr Staats-Sprackxe crbyben worden isi. Zu diesem großen Deutschen Volk gehören auch die Einwohner ,des seit 1839 neu gc- siakreien Großcxerzogthums L'üizeiburg, denn „die National-Sprache ist die Deuts e“. Die Luhelburger Sprache gehört zu den 236 Mundarten des eigentlichen Deutschiands und ist der Forschung und der
lies nicht “einmal die Abga-
Pergleichung mit anderen wohl wcrth ; jedoch, wie fast alle Mund-
“ außer demÖause; hingegen wird sowohl in den Kirchen in hochdeut-
Die Arbeiten fär die Magde:
hiesigen Bahnhofes, drffen Größe und Gebäude kaum für eine („Z
Frequrnz der Harz-Eisenbahn ausreichen, smd neuer- Y" dings Terrain-Ankäufe gemacht worden, und der Bau von Wa: gen: und Waaren:Gebäuden wird späteskens mit nächsiem Früh- ur Anlegung einer Doppelhahn
d di rit wer darujiclicn und u lxsen, weil Jiiintodich BuechTiäanf bsi? lebend ge Svrachsceke nicht _cinge; haucht werden kann. In dieser Mundart verkehrt das Volk in an
er S ra c e redi t und katccbijirt, als auch in dxn Schulen béchdeuFchchgclIhxt utJd gelernt. Zudem verfieben die Emgebornden'; selbst die Richtuntcrrichteteu, den hochdeutsch sprechenden Frcmck; und erwiedern gern , so gut sie können, in hochdxutscher Spra é. Man bemerkt selbst, daß ?leanZ die AWspL-ZY ?Zler'e'tJiegNtxaöieé ' nemwr. warwr „ &II-Mn?" enielT-richctsrten sundchvon dend EtYZTMJU, drtiFtkh där?- ihnen zählen, Franzbffs ge pro en un , d res ' olitik, die Wissenschaft, d_c Kunst undoan_ e MLM? Ys-L'ii-xwrWMDM-Fii .Fi'sensokxxbii-„M datetircr unar_ecee, . „- ?WRZUFMJZS hßusliche Leben, die ffnnltchzn Lebens-Bedurfntlscé die qemüthlichcn Zuüände und dergleichen beruhrt, und daß sr sc Yi, in der fcurigfien Französischen Unterhaltung nicht selten mE c Lützelburgcr Mundart verfalien, wenn ein Gedanke oder eine“ 1'111- pfindung durch etwas jener Art veranlaßt wird und die Mitthe akt? von Herzen zu Herzen gebt, wodurch dann die angeborne unbewu - MW “"“ M*"sch'x, ?ck?"qu Leg.:iiki-xr.ngzlxxxxxiisrz . Au : aup en YYÜFnénéctxol-äwlie auch diei Einstbosmm/ftwiTtli?cleKiYedevreerFYWxchbeeY Sprache in Frankreich, mt ranzo en o den Bewohnern der siiffen haben, daß bei den ranzdsksch soreciz'enIz Ei enthümlicbe dcr Hauptündt und des flachen Landes immer “. g d B tonun n rn e idr Geist (some), Wortfuguug un e _ g- FüßuttrM'eklichSTffeYbären, so daß man sie schon im nahdn Diedxn- hoven ("!*biom-ilie) und Mei) als Deutsche erkenne, die ihre TYa iir nicht zu verleugnen vermischten. Ferner wollen auch die in dude: burg wohnenden eingebürgertcn Walionetx und Franzosen an (In- derersrits die Deutschen behaupten, die S_ittcn, Gebräuche und ck:- wobnbeitcn scyen, wie schon Bartels in seiner Luxemburger Gescbid) c saqt, Deutsche, wogegen die Eingeborenen, welche iich voti frem_ cn Einflüssen rein erhielten, nichts einzuwenden baden. _Enditci) Wim:- dcn sicb in jener Zeit, da der Waliouischc, icht Belatcn einverle b F Landestheil, 170,000 Seelen enthaltend, n'och em Theil des Groß- herzogthums aus111achte, unter 3-400 Schulern, die dens Ii/thcnaum besuchten, hdchsicns 25-30 Französisch sprechende Schuler.
Spanien.
2“; Paris, 31. Okt. Der in Madrid allgemein verbreiteter? Ansicht, daß die Regierung, mit vorläufiger Umgehunge aller pYi- tischer Fragen, eine wahrhafte Geschäfts-Sesston herbeifuhren wo e, und daß fie, im Fall der Kongreß ihrxn Erwartungen in diesem Punkte nicht entspreche, die Cortes aufiosen werde, dirser von den Anhängern wie von den Gegnern des Kabinets getheilten Ansicht widerspricht das Barceloneser Blatt la Verdad'auf das Be- stimmtesie. Die Verdad versichert, nach den zuveriassigsien Quei- irn, wie sie sagt, daß das Ministerium die Session Mitedik Vor- legung des Entwurfs zu einem Vertrauens-Votuem zu eroffnen be- absichtige, und daß es entschlossen sey, sich zUi'uckziiziehen, wenn sich bei dieser Gelegenheit eineOppofitions-Majoritat herausikk'Uk-
Die Saumseligkeit, welche von meh,reren Ayuntamientds großer Städte, und namentlich von der signdtischen Behörde in Barcelona in Entrichtung der Abgaben gezeigt wn'd, hat das Ka- binet zu dem Entschluss veranlaßt, einen Versuch der ynmittei- baren Erhebung der direkten Steuern durch die Königlichen Fi- nanz-Beamtrn zu machen. Die Beitreibung dieser Abgabe!) soll den Ayuntamientos vorläufig in einer gewqset) Zahl von Stadien
cnommen werden, in denen man die praktischen Vortheile und Ziachtheile dieser neuen fiskalischen Einrichtung am besten beob- achten zu können glaubt. ' '
Der Glaube an den MetaU-Reichthum der Spanischen Gebirge,
2219 weil es se nicbt ana
und von 40
klug, das Erlan te zurückzuweisen.
rung des „ Angelegenheiten .
Operation gelingen, die Regierung ihr dingungen stellen
ßen.
eine solide Grundlage zu stellen.
langte am Tage darauf von ngland
li mit der“ größten Auszeichnun eiYe Stunde nach seiner Ankun?t
hatten.
Serbien.
amtlichen Bericht vom 16. Oktober:
welcher seit einigen Jahren tausende von Bergwerks-Yntrrnehmun- gen veranlaßte, und dem die großen und kleinen Kapitalisten Spa- niens mit einem Fanatismus huldigen, dem nur der Golddursk drr Entdrcker Amerika's zu vergleichen isi, dieser Glaube hai sich an einigen Punkten auf glänzende Weise bewährt. Zwar. liefern bis jelzc nur wenige der unzähligen Gruben, die man in alien Theilen des Landes eröffnet, einen befriedigenden Ertrag, aber unter diesen wenigen befinden sich einige, e deren Produkt al1e Erwartungen übertrifft, und welchr eme Ruckkehr der Zeitxn von Potosi für Spanien möglich erscheinen lassen. Heier nur ein Beispiel, tvelches vielleicht nach Spanischen Angaben fiirfqbelhaft gehalten Werden würde, das aber, da es aiif din JNitchetiunan eines Englischen Ingenieurs in einem Englischen Journale fur Bcrgkunde beruht, alien Anspruch auf Glauben-hat. In der Sierra von Aima ra isi nämlich, diesen Mittheiiiingen zufoigr, mit Hülfe eines apikals von 640 Piaskern, „realisirt durch die Ausgabe von 64 Actien, je zu 10 Piaskern, ems Silbergrube er: öffnet worden, Weiche nach dem ersten Jahre ihrer Ausbeutung für jede Ackie eine Dividende von 18,000 Piasiern geliefert hat. Der tägliche Ertrag dieser Grube wird auf den Werth von 5000 Piaskern angeschlagen.
Portugal.
Lissabon, 24. Okt. (Times.) Die Tarif:Convi-ntion isi endlich, so wsitPortugal dabei zu thun hat, abgeschiosserz imd das Ultimatum der Kommissarien, von der Regierung bestatigt, am Sonnabend dem Britischen Gesandten mitgetheilt „worden. Der Britischen Regierung bleibt ]“th nur noch übrig, die_ vorgeschlage- nen Bedingungen zu ratifiziren. Man hat noch einige, aber un- bedeutende Reductionen in Wollenwaaren und noch mehr in be: di'uckten Baumwolienzeugen, so wie in einigen kurzen Waaren, em- geräumt. Neue aligemrine Klassen von Waaren sind, außer den in dem ursprünglichen Entwurf befindlichen, nicht ausgestellt wor- dcn, aber hier und da sind Zoli-Verminderungen in einzelnen Ar- tikeln, deren Verbrauch nicht beträchtlichist, bewilligt'worden. Die PortugiesischeRegierung hat es überhaupt so einzurichten gewußt, daß der Schein neuer Zugeständisse erzeugt wird, ohnr daß'wu'klich eine Wesentliche Erleichterung stattgefunden hat, Dies ?sind “also die Reductionen, Welche Portugal ais Aequivalent. dafur bietet, daß England den Einfuhrzoll auf Portugiesische Weine vone ZSh. 6 Me., auf 3 Gh. für die Gallone herabseht, was feur diese Weine eine ausschließliche Vergünstigung von ,I, dere Zolie quf aiie in die Häfen und Koionieen Großbritaniens eingrfuhrte Weine ausmachi, Mit anderen Worten, die Weine Frankreichs,. Spa- niens, Deutschlands und Siciliens werden hinfort beim Eingang in unseren Häfen einen 83", pCt. höheren Zoll entrichten, als der ist, welchen die Weine Portugals zu entrichten hätten. . Fur so iiberaleBedingungen von Seiten Englands hätten von Seiten Por- tugals doch unseren Fabrikaten sehr bedeutende Konzessionen ge- macht werden müffen, PortuÉqal verwarf, als ganzunzulasstg, die vxrschiedenen Vorschläge, daß ngland den Zoll auf ZSh. 6-Pc_e. fur die Gallone fesiseßen wolle, bis der Ausfuhrzoll von 12 Milreis . aufjede nach England verschifftexipePortWein aufgehoben wäre; daß außer den 3 Sh. noch einen oll von 20 pCt. nc! vaiorem beibe- halten werde; daß das System der paula; im Portugirfifthen Tea- l'if mit Hinsicht auf England aufgegeben und ein Tarif von Zol- len sci yaiorem an dessen Stellen gesetzt oder gar bei der Erwä-
unschuldig sey, er beschlo rittenen ereilten den alten Garaschanin,
Der Kopf des alten Garaschanin wur
Fuße herumwarf.
Schweinen zum Fraß überlassen.
geüeckt, sein Körper den
Tod erwarteten. Just (a. St.) c
Beistand gewesen), zog sein Pisio Er o ihn nieder der zur Erdesinkend Erbfaémß dicb- gi-ädiger Éevatteri
der ürsi einquartirt war ießtcn c"canYo aus Trnava auf einen Pfahl.
cvovcmcse aus Krn ujewaiz und fünf Éruppen des Wut itsch eingeholt und in
einem fiumpfen Meffer aufs Rad geflochten. . bare wurde der von den fursilichcn Truppen
gung der Tarif-Reductionen ur Grundlage genommen werden solle. Die Zölle aci «aiorem Zink) auf beiden Seiten abgeschaffk-
Schwiegersohn des alten Garaschanin neb
von Seiten Englands, weil Portugal sie nicht zutaffm, von Sn- ten ortu ais, ,
ductXn WJ: 4.572- pCt. in dein Production erhalten wir in ein duction von 20 pCt. auf eine, Klasse unserer Fabrikate. mehr zu erlange
2eln wollte. s ch aupt- rtikel der Portugieis en m? ReziprozitätsBertrage eine Re- pCt. auf eine andere
ndeß es ist doch immer eine Reduction; n, hat Enand keine AUSficht, und es wäre un-
Mit der usgabe von Schasscheimn auf die Decima wird
' t a ren, und der Finanz-Mjnign- ist fest über- sxikéx'cdtdßchdifeos: Zfiahßregel von Erfolg seyn werde.
'ne ernere Garantie zum Betrage von _100 Contos ztjiereZJeUY'Zchuenzldi-szaron Tojal geskLka ynd auf die ersiohe- Finanz-Minifters und des Ministers der auswartigen daß sie an der „Garantie fur emen Theil der Summe fich betheiligen wollten, ist von Porto eine Burgschaft zum Belauf von 300 Conros versprochen worden. . , woran jehtkaum mehr zr; zweifeln ist, so wird eigener Pfandleiher, fie ward fich [elbß die Be: können und der fataYndRotth-ndigkeiiet YUM, eiii e Anleihen unter «- lngungken, w „ Lied? ZYX) TTFthngant-ir Geldhändler ,[ielien mochten, abzuschlie-l Es ist nicht unwahrscheinlich, daß dies in Zuk_unft eitzma als ein Ruhm der FinanzBerwaltung des Baron Tojai gepriesen werden wird, indem es ein: fur alle Maieder Hydra des Geld- wuchers zu Lissabon den Garaus machen durfte. 0 Die einstimmige Einwaliigung der Londoner Fonds-Ynhaber in die Konvertirung der Regentschafts-Scheme hat hier große Zu- friedenheit erregt, und es werdew nun vermuehlich woch andere Maßregeln folgen, um die auswartige Schuld des Landes auf
onner a den 20sien d. liefen der Prinz von Zoinxilie
und Ie? Zrzog Fot? Aumale auf der Fregatte „“Belle Pouie 'm den Tajo ein. Ein dritter an esehrnerh„Gag;1 Sir Charles Iiapier, " ier . bei Hofe empfangen,_ und schon machte? ithli fdrr Herzog von ceira und die vornehmsten Minister ire „u wartun . . Za???“ Commodore hat bekanntlich den Pdrtugiestschen Takei rides Grafen von Cap St.Vincent. Gestern spetste er bei der Konigtn. Wit dem Hofe von Madrid'haben neueVZrhqndiungep statt: gefunden, deren Resultat eine befriedigende Versandigung hlnfiUk- lich der verschiedenen, zwar geringfugtgen, iiber arzfregenden Han- del war, die sich kürzlich zwischen den beiden Hofen enrsponnen
a ri ten aus orto sind noch immerniederschlagend. UebeiéOLZT) OÉcFiffxhlagen 1"th seit zwei bis dreiMonaien dort vor Anker, und warteten den Abschluß der Tgmf-Convention ab, um dann Wein: und BranntWein-Ladungen furEngland einzunehmen. Die Rhederei und die Handels- ynd Fabr1k:Znteressen Engiimds müssen natürlich durch diese Verzögerung großen Schaden leiden.
Als Gegenbild zu den Grausamkeiten, Weich? die ]eht inSer- bien herrschende Partei begeht und wdvon die Ofener und Pesther Zeitung eine Darstellung giebt (Vergl. das vorgesir. Blatt der St. Z.), können die Handinngrn dienen, die man dem abgesetzten Fürsten Michael vorwirft. Die in Belgrad erschei- nende Serbische Zeitung enthält daruber folgenden halb-
Wir können ni t unterlassen, alie- jcne Moxdthgtcn öffentlich der Welt kund zu gelYn, welchc Fürst Ychael mtt „Linen Ohrtmqn und seiner Mutter während seines Zuge nach Kra _uiewah und sei- nrs Rückzugcs befohlen hat _ Mordthatcn, welche ie Serben neben anderen wichtigen Gründen zu jener Erbitterung gebrqcht- in der sie sich auf ewig 'der Obrenowitsch eniiedtgien. Die heilige Wahrheit und.Gottes Gcrrchtigkeit wird von nun an vteies ans Tageslicht bringen, was bis jetzt tief in der Brusi der Unterdruckten verborgen gc- lcgen. Dichikier der heimlich und offen Gemordeien werden aus taxisend Gräbern aufersiehcn und in derSttlle der Nacht die (eHewissen des Furüen Mikosch, Michaels, Efrems und Johanns und derFursiinLiubtha schwer und bitter peinigen. Wir abcr. übergeben „ihre blutikgen Thaten der Geschichte; sie soll ihre Richterin seyn. Fur icht yer Lende Mordscencn als die neuesten, damtt die Zeitgenoffcn utzd die Fremden besser und leidenschaftsioser„bcurthctlen können, was sich bei uns begeben. Als Fürst Michael Mit seinen Truppen aus Belgrad ge cn Kragujcwai; rückic, vernahm er, daß kurz zuvor der alte Ga- ra?chanin nahe bei Ripnja über die Straße gezogen. Er befahl seinen Berittcnen, ihn zu verfolgen, thn„zu erschlagen und seinen Kopf ihm zu überbringen, Er fra te fich ntcht, ob dieser Mann schuldig oder
Y, den, bedcutexiden Mann nur darum ermorden zu lassen, weil er bei der Nation so viel Vertragen ' der, ruhig, mit noch zwet Be- gleitern seines Weges ritt; sie ycrwundeten ihn mit niehreren Flinten- schüffen und sinchen dann mit ihren Hanichars niich ihm, worauf der Alte schrie: Stechet nicht, Brüder, ich bin ohnehin des Todes. Den ab eschnitienen Kopf brachten sie den) Fursicn, welchxr sogleicbeden MZrder zur Belohnung für das bluttJe Werk als Offizier begrizßte.
„ e dem.grdßten Spott tm kursi- lichcn Lager ausgesetzt; der_Ohctm des Fursien, der böse Efrcm, setzte das“ unmenschliche Spiel fort, indem er, den Kopf mitedxm Nachdem so die erste wride Rache gesatttgt war, wurde der 5pr in hSopoÖanäTerßSZrnßc (:kdfezjncTnhiYßatklled: t und der rper o ne egr m en w ' _ steck Den Sohn des alten Garasckian'm, Luka, verwundeten se in Barajeway; in Umsxhar crschlchcn sie ihn und brachten seinen Kopf tn Schabarc dem Fursicn, Wel _ denselben ebenfalls an der Straße an einen Pfahl zu sieci'en. Mitt- lechile hatten sie den Bezirks-Kommandanten von Grodsxa, Janko Michailowitsch, gefangen bekommen, ihn gebunden dem Fursien vor- cführt, und so neben den Truppen hergeschleppt. Im Weitermar- Zchircn kam dcm Fürsten der Ortsvorstcher aus Pudaraz, Athanazko, entgegen, welcher auf bloßen Verdacht bin beim „Dorfe Korakiza enthauptet wurde; sein Kopf ward bcie Belosawai; auf den Pfahl Schweinen uberlassen. erwähnten Bezirks-Kommandanten Janko Wurden von den_Trup- pen noch viele andere mitgeschleppt, Welche jeden Augenblick den Als nun der Fürst bei Peirowze den 23. Au- vom Volke geschlagen wurde, iner Flucht dem genannten Bektrks-Komkmandanten (dem er und schrie: „Warte Gevatter, ich war dir nicht so recht Beistand, jetzt will ich's recht seyn,“
/
In demselben Augenblick rich- teten die Bcrittcnen des Füriien noch sechs Flintenschüse gegen ihn und schnitten ihm den Kopé ab. Vor einem Hause in Csumitscb, wo
p iie den Kopf_de,s Orts-Vorüebers Viele, die m Frffeln von den Truppen fortgeführt wurden, als Taso Araschlia, Giura Tatartn, HandelSleute wurden von den Schabare befreit. „Ju _Scha- bare wurde der Orts-Vorsteher aus Schuma, Namens Wthntte von den fürstlichen Truppen Jefangen genommen und hier ihm mit ' er Hals abgeschnitten und der Körper Am 25. Augusi nach dem Treffen bei Scha-
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die “eden Au enblick den Tod erwarteten, befreit. avlje TatariKa, des Orts-Vorsiebcrs Wikentic und des Luka Xhanin- wurden vor der Wohnung des Fürßen auf Pfähle gesteckt, nebsi sechs anderen Gemordeten, unter denen sich auch ein Knabe befand, den dersFürsiüauf dessen Yussa e, daß sein Vater in Km 11- 'ewa um Wut it ck der ctreten ey, „ das &Zlk die mit sHeu bcdgeckten Ermordeten im Hofe des fürßlubetk Quartiers sab , gerietb es in solche Wutb, daß es laut aufschrie. „Wir wollen keinx Obrenowitsch mehr, wir wollen nicht den, der die Ge an cnen mor et.“ ftenflAYichacä, und seiner Familie, er hatte fich selbst das sirenge Ur- t ei e ro en. „ uliid sZitEn Heerzug nach Kraguje_waß mit blutiÉen Köpfen schmuckte, langte der Präfident des Appellattonögenchtes _ „ _ der Bezirks-Kommandant von Schgbaz Maibia „Simttsch cn Possare- waz an; nach Auftrag des Verweiers des Mintüertums des banden fie alle dortigen Vcrbaftcten, 25 an „der Zahl, und lu en se auf Wägen, um fie außer der Stadt umzubringen. blick fingen etlicheBcamte atchu schreien: Was geht h er vor? warum werden Menschen ohne Rr tisch und Simitsch hörten, ließen sie die übrigen Verhaftcten zurück und schleppten mir den Michael Geyr iewnschz Miiowanowtt ck mit sich außer der Stadt, mit den größten Martern ermordeicn; Lazko und Nanzo wurden zu-
Die Kino c bei ara-
atte nicderiicchen lassen. is
Hier entschied sich das Schicksal des Für- Während der Fürst selbst solche Unbilden ausübte tevhan Katitsch und nnern ('n dem Augen- terspruch ermordet? Als dies Ka- Bczirks-Kommandanten von Poffarcwaz- Petar Milosawliewitsch, Lazko und anzo wo fie die ersten Beiden
rückgebracht, um später mit den übrigen hingerichtctzu werden. Doch
ereilte se die Sicgcskunde, die das biuti eWerk hrmmte. Aufgleiche
Weise wollte auch Mikosch Bogischcwit ch, Schwager dcs Efrem, in
Scl aba hau en“ er wollte dort dctx Anführer aus Kara Georg'sZci- tenz dezn beisühintcn Luka Lazarewrtschx den Lazar Theodorowitsch, den Ginko Stoischewitsch (Bruder des Mikosch Pozerza) und den alten Macho Nenadowitsch ermorden.
Aber zeitlich lgngte_ auch bier die Eiegesi-Nachricht an und jagte die Blutschuldtgxn m die Flucht. Nach so bluttriefenden Handigngen, zu deiicn viele cha- rakter- und gewissenlose, ntedcrträ_ch_ttge Ycamte die Hand boten, fanden sie, von Gewiffensbiffen gereinigt, fur gut, ein Land zu ver- lassen, welchem sie so viele Trübsale und Unruhen bereitet hatten. Ehrliche, das Gute wollende, fcsie Charaktere ehren, lichen und achten wir, und solche wünschen wer aus_vouxn1 Herzen uiiserexn Vaterlande. Nur von solchen erwarten wir Hiilfe und Gluck fur
das Scrbische Volk.“ Mexiko.
Die Biene von New-Orleans berichtrt in _foigender Weise über eine angebliche neue Invasion der Mexikanerin Texas: ,Das Dampfschiff „Merchane“ ist mit Berichten bis zum 24. Sep- tember aus Texas hier eingetroffen. Wir ersehen daraus, daß am 11ten ein Haufe Mexikaner von 1300 Mann, unter Generalell, die Stadt San Antonio überfallen, genommeii und etwa 50weiße Einwohner zu Gefangenen gemacht hat. PrafidentHouston erließ darauf eine Proclamarion, welche das Volk ms Feld ruft und _zur Rächung dieses Angriffs auffordert. DieseNachrichten, deren Rich: tigkeit verbürgt scheint, würden beweisen, daß es Santana mit seinen Absichten auf Texas voller Ernst ist, und daß der lange beabsichtigte Einfall in diese Republik wirklich erfolgt ist. Die Eroberunq der Gränzftadt San Antonio dürfte dann nur der Vor- läufer größerer Kämpfe und der Ankunft eines größeren Mexika-
nischen Heeres seyn.“ Haiti.
atis 1. Nov. Auf dem Wege über Havre sind Zom-ZalePaus Port au Prince bis zum 15. September hier an- gelangt. Schon im Anfange des August “hatte die Regierung einen Bericht über die Finanzlage der Republik veröffentlicht. Aus demselben erhellt, daß im Laufe der lehten sechs Jahre der Durch- schnitt der Einnahmen auf je 2,565,000 Dollars, der Durchschmtc der Ausgaben aber auf je 2832200 Doliars sich belief, der Durch- schnitt des jähriichen Desths also auf 267,200 Dollars, was in sechs Jahren ein Tokai: efizit von,1,602,200 Dollars ergiebt. Im Jahre 1839 wurden dem Patriore zufolge an Landes:Pro- dukten für 1,635,410 Doliars Baumwviie, 2,102,691 Tabdck und 5,885,467 Acajou aus Haiti ausgeführt. 1840 betrugen die Aus- fuhren derselben Artikel nur 922,575 Dolxars m Baumwolle, 1,725,389 in Taback und 4,072,941 in Acajou. Von 1840 auf 1841 scheint jedoch wieder eine Verbesserung eingrtreten zu seyn. Die Presse und die Repräsentanten der Qppofitton'hatten fich beklagt, daß der Bericht des Steaats-Secretatrxs der Finanzen nicht vollständig genug se?! um die offentltche MeinunÉ aufzuklä- ren, und daß er erst am orabend des Schlusses der c“*esfion der Kammer gedruckt mitgetheilt worden sey. Nax!) langen Debatten erklärte die Kammer, sie one nicht, ohne gehsrig unterrtdhtet zu seyn, ein Entlassungs-Votum geben, und verwies daher die Prü- fung der allgemeinen Rechnungen auf die nachste Session.. Dieser an fich zWar kleine Akt pariamentarischer Unabhängigkeit isi untxr dem Verhältnisse fast absoluter Abhängigkeit, in welcher der Pera- fident Boyer bisher das Parlament von fich zu erhalten bemuht gewesen war, ein ziemlich bedeutsames Zeichen. Die méisken Journale von Port au Prince verlangen fort- während, die Haitische Regierung solle von der Franzosischrn emen Aufschub von fünf Jahren für die Zahlung der Sc.!)uldfrtsken er- bitten und diese Frist zum Wiederaufbau der S_tadtd des _Kap und St. Yague benußen. Allein der Temps,_ em miniftrrielles Organ, will nichts von diesen beiden Vorschlägen_w1ssen. Er wrli, daß die Einwohner dieser Städte fie durch ihre eigene Arbeit undeBe- triebsamkeit wieder aufrichten, und nicht vermittelst Vorschussen vom Scheiße, da die finanzielle Lage, in Weicheer der Staat fich befinde, es ihm unmöglich mache, diese Vorschusse zu gewähren. Die Städte Gonaives und die Kapstadt lagen daher noch immer in Ruinen und scheinen noch nicht so bald aus dem Schurke wre- der auferstehen zu sollen. Man glaubte, deneBewohnern dex [eß- teren Stadt habe die Regierung die ge,wunschte Unterstußung wegen ihres wohl bekannten Oppofitionsgetstes versagt, der sogar einmal so weit gegangen seyn soll, die Idee einer Lostrennung ihrerseits von dem nördlichen Theile der Insel in ihnen aufkom- Men zu lassen. Es scheint, daß in einigen Theilen der Insel em neuer Erdsioß gespürt worden ist.
Am 8. August hatte die Regierung eine Ordonnanz erlassen, kraft deren die Billers von 10 Piastern vom 31.Oktober an außer Cours geseßt bleiben sollten. Die Inhaber dieser Ballets sollten sie, wenn diese als gut anerkannt wurden, beim Schaßanzte aus- Wechsein [offen. Man hatte sich davon heilsame Folgen fur Ver- besserung des Geld-Umlaufs versprochen, der mit einer grOßen Zahl falscher Billets des benannten Betrags überschwemmt war;. Die Spanische Dublone galt 50 Haitische Piasker, wodurch fur diese eine Herabseßung ihres Werthes um etwa 67 pCt. entstanden wäre. Allein die Maßregel isi bereits wieder modifizirt _worden. Die Regierung hatte, um den Werth dere Dubionen, die einen enormen Cours erreicht hatten, herabzudruckrrz, beschissen, durch den Schah Dubionen im Course zu 40 Hainichen Piaskern ver: kaufen zu lassen, ist jedoch von diesem liberalen Entschiusse wieder abgegangen und bewerkstelligt nun die Einziehung der Bkilieis vo: 10Piaskern nur noch im Course zu 50 Piastern die Dub oneMwa„ 312.50 pCt. gleieh kommt. Der Handel, in welchen die'se aß-
anderen Gefangenen,
regel Verwirrung und Unheil brachte, erhob, wenn man den Hai-