1842 / 310 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 08 Nov 1842 18:00:01 GMT) scan diff

2220

tischen Blättern glauben darf, energische Klagen und Reclamatio- umficbti e T äti keit aus lie li dw ü di ' : nen. Die sm_Umlauf befindlichqn Billers mögen fich auf etwa men zugkdnsla,en.g rr H?thveLer ha? FIJI [“V-FITUYY 3 Millionen Plustek belaufen, Dae Yublone zu 50 Piaftxrn an: und durch die Vo chläge, welche er in der Sihung gemacht hat, ““*“-"Ü": 2- U"- W-k- 'i-U U- M- 5"- i- 10 geschlagen, ward der Scha fie also fur 960,000Pmster einziehen, eine Gründlichkeit und Schärfe der Beurtheilung darxethan, “'"“U'"' 5.787“ 18“ 3.7 *" A?“ "'"- "' “'s- L* “*in-.'Ä" ***

äuzy'a'rtize Börsen.

und es scheint, daß er im anzen nur 1,1(1),000Piaster in seinen welche man an ihm als ausgezeichnetem Geschäftsmann u & en “"“" “"*"" I“" "' "'*' _“ “““"“ "'N' Kassen hat. gewohnt isi, und die für die günstigere Geßaltun diesFs a:? t?nd [[an-burg, 4. U07. ““--m;.- 1635 11-51. lou. ]

für steh'guten, aber bisher mehr äqanz richtig gele teten Unterach: ' M' mens dle fieberske Bürgschaft gew hren kann. Er stellte die sehr ““a““ l' “" “"“" 3.“ ""C“ [M“ “"' ***-"5;- k..

, . 931. richtige Ansteht voran, daß es besser sey, dur weckmä i : 'i" 31" “““" “'N' 2“ "“"" 522“ 5.7 ")"" 5.7 ""'" 38“ 3! formen in der Verwaltung, durch angemes er?: educn'oßthej Yer F***" “m' "N' """ C“" “ck 82" “""“" M;" “"“ M' **:"sz-;..

Berlin, 5. Nov. Eine ausländische Zeitung hatte vor eini- einer größeren Rentabilität der Bahn den Actionairen elne kk? ** . . "n 5 ger Zeit die -_demnächst in mehrere andere Zeitungen übergegan- Aussicht für '?“ nächfte Folge zu gründen, als durch momenZne, K B c r l l n , D l c n | a 8 d c n 8 N o v e m b c r gene _ Nachrucht gegeben: daß einer der Preuß-schen Offiziere, mcht durchgk'k'fkndk Abhülfe und durch Rekursnahme zu den noch .. * * wetchkn'von den bekrEffcndkn Gouvernemknts gestattet worden ist, Vökhandxnen Reservefonds den Muth au knblick1ich zu belkben und Koniglichc schauspielc' _ * * 7 _ * 7 " „_. » P “M 7“ 7- M- den Kriegs-Begebenheiren t'n Kaukasten beizuwohnen, bei einer “MWM“ auf den Stand der MM" enzuwirken. Aus diesem Monta , 7. Nov. Jm Schauspielhause: Vokal : und Zn- skrummtglz, onzert. 1) Ouvertüre. 2) Arie: „Qäollbxbeecm'x I n h a l k- Mn Slam.“; , von S. 23. van Bree, gesungen von Herrn Tu,)"

. - u die moralischk Einwirkung ausüben, die die: nere Perminderuyg AUek'höchskd""selb*'n_ am WÜÜsMUÖMUh'ßm F:);mSgYUZUÉfikkaßß Tek dem ganzen Volke hervorgebracht habe. Es erscheme, und muffe man empfehlen, eme Veremagung unter den

„„ ** ck

«„...-.,... «;.-«*» -.-_--:-„-_ «*** “...,-._.- M-x-QL“ _

1. ....

dieser'leßreren vgs Leben Verloren habe. Es findindcß seitdem in Grunde |ck“? “' “ls Bedingung seiner Amtsführung auf, daß du“ versßhledenendZFttachlijitten und zuleßt noch unter dem 26. Sep: '?Tlßßrvefxnx vx; HFM? Rthlr.du§1a§19e§skiet erhczllten Werden müsse, C 6 tkm er von ieen nzieren mittelst eigenhändi er Briefe Nach- au e a !“ _mauxs, a en t'mirt'v- crionairen, na = . e . da wenn das Bedür ni einer Zou-Vereinsskaaten herbeizuführen, um eine noch gr, ere rmä j: mchte" eingegangen, welche derm vollkommenengohl „.yn bestä- dem an: Koßen und die Z.„sm dex- Prioritäes-Mejm bezahlkWZ- TMM" aus Amsterdam. 3) Duett aus der Oper:-„Andron1co„' AMK!" Nachxichkkno S' vom 28 Oktober. Die Eiscn- YM; ?ÉZZZthTYF-xan-X“niemßs'ls das Salz treffe,f u?» dies gung der Salzpreise eintreten zu lassen, damitSalzzConscrjpcjoney tigeq und zugle1ch auch ansprechende Schilderungen der ihren den, ejn Zipsausfall in Hiescm 3th" entstehen könne. Als einen Yon Mercxdante, gesunZen von Mad. Sophia Sch0bkkkkchner und, ***; Standiscbe YTSMYKÜc deerlztiUJen des AÜ!agc-Kapitals und die csxrimbr alsg diese SZeuer den Armen fast im gleichen Maaße, ! uudSalz:Kontrol1:INaßregeln aufgehoben Werden konnxen und yce dyrttgen sehr interessanten Aufenthaltenrhalten, Welcherihnen durch Beweis,ew1e seher leicht eme Ermaßtgung der Regiekoskcn bewirkt ereq Sch lerin, DUe, aroche. 4) Konzert für die Violine, Von ; MhMZcZLiedeckkkbbhung des Salzvreises. . Y:? den Wohlhabenden berühre. Andererseits hatte man kein Be: 1 Schmuggelei verhindert werde. Es sey daher wvhl dae Uebetrexn: dre besondexe Zuvorkommenheit der Generale und Offiziere, mit weryen konnte, fuhrte „. an, daß esihmseitseinerAmts:Uebernahme DKVld, vorgetragen von Herrn Ferdinand Griebel. 5) Duett am FM,?kx-ejz), aris. Polemik des Courtier frangats gegen denken den Vorbehalt wie er eskellt sey, anzuerkennen, da das ! stimmung der Versammlung dahon zu erwarten, an dcs Komgs denen sie b-sher 'in dienstliche Beziehungen kamen, überaus ange: [,“-mz gelungen sey, ohn? diegeringfieBeeinträchtigung des Dien: dkl' Opel": „Arunde“, von Rossm- gesungen von Mad. Schober: den gesicrn ge thM Artikel des IWM“ des DURCH??? Gouoérnement gewiß Zur im ußer en Falle von demselben Ge- Majeßäk die Bitte gelangen zu lassen, den Vorbehalt ganz aufztz: nehm_1znd behqgl!ch genzachc wurde. ' ßes e!" täglicheo'Ersparmß von 20 Rthlr. zu machen. _ Würde lechner UNd Herrn TM)"- Hierauf: Industrie UNd HUI- LUskspiet MUM'K- " YM“ aus anris.iß(Diic Yexluzerd ?Bsclgeijchn Zan; brauch machen Werde, und die Errichkung eines Eisenbahnneßeö so ! eben, indem die Versammlung RS_mens _des gayzer) Volkes dae ngegen ask die Zeitungs-Nachrlchc von d.“ Ankunftm Bonz- auf dlkse Weose m ekner'sorgfältigen Ueberwachung der Verwal- i" 4 Ahth" von Bauernfeld. des über die Stellung dcterRluenr lext.!" wegen der beabfichttgten "sehr im Interesse des Landes liege, daß eine Erhohung der , ersichcrung ablegen könne, daß dayyelbe nacht alleem tm Faelle der bay, dex? nach Afghzm-skan beu'rlaubteen Preuß-schen Offiziers, mat kung Mit tieferem Emdrmgen (n die Einzelnheiten derselben fort: D"""ag- 8.„Nov. Im OpernhaUse: Czaar und 35mm“: Frage. *“ Snänd d:? 2131er: eien Großgbritanien und Sardinien,; die Salzprejse gegen den Verlust eines olchen Bedürfniffes nicht in ! Noth, sondern auch in jedem Fach wghren Yedyrfnisses fur all_e dessen etgenen-brjefnchen Nachrtohten ubereinstimmend; auch er er: gkfaht'en, erhöheman dex Personen-Tarif (was ohne Gefahr für F"“"F (Herr Paschek, vom Stadttheater zu Frankfurt a. M Öqndcl":Vert**cheP'Yx-„ndjcg _.,Plan einer Spanischen Kolome in Betracht komme. “jn ersterer Beziehsung sprachen fich verschiedene das Gemeinwohl förderndech-cke, zu jedem nothtgen Opfer bereit freut fich, Settens der Englaschen Behörden und einzelner Perso: die Frequenz geschehen konne, da derselbe auf keiner Deutsehen “" WU"- als Gastrolle.) *“ dDexffZf-YnFeZon Oran; Neubauten in Al erken; Nachrichxen aus Ansichten aus. Zanchß wünschte man zu wissen, ob der Vor: seyn werde.

Tunis; neuer Feldzug gegen AbdelKadcr m näYsien Frühjahr.) behalt der Wiedererhöhung als xine Fanz neue Steuer er- ', Zn andererBeziehung WM" UM" zwar der bestimmten Ansicht,

Großbritanien und Irland. London. Erri tung ciner Sta- achtet werde so daß diese nur untex An örung der Provinzial: ! daß eine Wiedererhöhung der Salzpreése niemals eintreten werde,

tTue ?eöoKthng ItkitdekaYßgl, -- Ilkteedbeerzuldilc („ZUTFZIYFZSYÜW Stände eintreten könne, was den „Herm Minister zu der Erklä: daß vielmehr der Vorbshalt nur als eine Fürsorge zu betrachkkn ar! ' ""

- , * nla te, da , wenn derSteuer-Erlaß untcr Vorbchalt ge: ; sey, die man als cine gebotene Vorsicht _anez'kennen musse. ch IM)?!" PUMZXYFZJ'K __WÉFWJYIbcxcsdctzxatzßlZFck'IngkiYUf: ?*- IänhX-tvIFx-deé die TßsZiedet'hc-rstellung keine neue Steuer sey. Un: ) „Erlangung eines Eisenbahnneßcs sey so WWW und [lege ,so sehe: ZR? ca::lfYZeizcn aus" den Vereinigten Staaten. - Beschluß über ter den Umständen, wie der Steuer-Erlaß gegehen werden soll?, ] un, Interesse Hes Landxs, daß. [ener Vorlzehaltjclbsk bet senkm dcn Kanadischen Regierungsfiß- müsse man denselben als einen Fonds zur" Fundtt'ung der Easen- , moglichen Realtfirunz mcht geergnetßyn ko_nne, irgend Beden en

Niederlande. Haag. Generalüaaten. bahnen betrachten, dergestalt, daß für den nicht zu erwartenden, [ zu erregen, noch mentger den Vortheal derEtsenbahnen aufzugeben.

' ck ' . ' , . , * . tutt art. Württembergs EisM- ' ' a mit den on i en Staats:Ein- * L*ur das drin end e BedÜX'fniß Würd? kin? Vet'anlaffukng geb?" reltgtosen Bedurfn-ß von Welt uber zWethundert Anwesenden er: Ztns-Ertkag gestellt werden konnte, dessen allmälTiZe Erhöhung bei Abend 6 Uhr abhOl?" zu lassen, Anf die Meldungen um Bm"? DZJYY Bundesstaaten S g :TßßxeToYex-YFYYÜRYerdreißohen sey, einseTLigedem-rh'ohung ein- ? kö'nnen, auf deZ SÜUer-Erlaß zurückzugkhkn- Und man kon"? "nd

bauliche Befriedigung gewährt. Der einleitende Vortra , an den so sehr günstigen Lokal-Ver älmj en der a n mit v zum Parquet hat indessen nicht ein e an en werden - n : i eren mit Baden. _ Neue Poß- „, , . ,_ z:. e - ' - ,- n't d'm vol] “11 Vertrauen uwm- Einwendungen eingehend, welche der“ freien Entwickelung desgChri-f Recht 3" “walk?" Wäkko DerklahreunkasruhigeVorZ-ag des ZIT; "Wk “"-'mal anf diejenigen Meldung?.xg voguständjg hat MZF? SY",FZJ7„,JY„J“*" Grä 4D ff z treten konne. Er sey bahn als em bedingter Steuer Olaf; zu ck muffe steh elner Verwaltung 1 t * sie z

' " “* " ' ' *deeinen stenthums entgegengeftellt worden waren, der darauf folgende Be: Kühlweeker, verbunden mit den allgemein als zweckmäßig aner- genommen wi'l'den können, welche zu allen Vorstellun Spanien. M adrid. - Schreiben aus-Paris. (DieBaqmwollen- “PWM“ Andexxerseits hielt FW: ZMSith'TerFßrlFchf-erxnenxä; ? YIÖu?xéɧla?el1xéxkk,TwZFLFZWIZTZWZLFLUeßßedchicZTUSumme richt, endlich die Erörterung Über“ die Person Jesu und der Chri- kannten Vorschlägen, machte den günstigsten und beruhigendsten angebracht morden snd. gen Frage in Catalonien- die republiknmschc Partei und dte Const: retts voqendete hatsacheeun gl'aß dn , ',ed ck vo dem .!"errn . u He-bun des Wohlstandes des Landesßus Staatsmitteln zu ßen Verhältniß zu ihm wurden von der Versammlung mit der Eindruck auf dith'ksammlung der Verwaltungs-Mst "ede:- die tution von 1812; Zyäände der Insel Cyba.) irgend cm Vorbehalt knüpfen !? HS W).)?! „o dn. K“ i) l- zx d ?) _t st Daß es in derAus: und ')lbficht des Gou- gesp9nntesten Aufmex-ksamkeit angehört und mir der lebendigsfen stch mit den Direktorial-Voksckxlägen vollkommen Zinvergstandex; er: TYXÜÖ- M2Ya?cß:1ntktxdc Yie chJcnSYYIFZcxltc-Y(ZYFZheNnSy- YFM;YZJHZTYLSYY,auTZesp-rcxchenéjecsikxet bx'xünnthegEsxt; ' IMMI? UTZ?! jenZ'Vc-rwendung aus den waüäften zu Yestreiten, Ja?;eglleßéhIeelFFfLZißnhoc-éYieémproLtlc-UKYnMFFKYXZZtx? YYY? FZZ?!- XIII 213.13, ÉJHaTZZZZÖ-nau'xfdrößmngä ZYX! ?Lzelßheiiren,tdie Forc- Wissenschaft, Kunst und Literatur. DieKunsk-Ausskcllung von schließung aber ,noch nichk_ gefaßt hätten. Dies wurpe zw.“ zu- ohne auf die. jetzige,'Steuer:ErmaßlgU:13s zrxlxusßkzugtßkMZhYnF M: insbesondere die große in steten: Steigen be kiffkkglk Verbreitu - 9 es mm en. 1842. (Vierter Artikel.) gegeben, aber wwderholentltch bemerkt, haß, da dnrchxxeBe1ahung gends de_zwetfclt !Vxldkn, und" man mujSe it;, s;]ellen g ihrer Blätter nach so kurzem Bestehcn hat dIn Bemeis Niesen? der weiten Frage für lange Zett auf jeden Steuer-xrlaß verzich- fichten em urzbz-111't19tes QYLVZFYW- zu? «klärte hieéauf wie durch daß die große Gemeine wohl das chhé den Ernst uud digZ ir, tet ey, man das feste Vertrauen zur Staats-Verwaltung hgbe, . Der prasldnende yen :Yftler et 't e ebm se, ihre An- ke“ des Christenthums nicht MU, dié thate" s 't „** „I" g' es Werde der wohlthätige Einfluß des Erlgffes nicht durch emen d_te Umfrage der Versammlung e ?JLLhJT [JLU dcr &“ ehabtet; hunderte begehrt. , pa "“ Qaht- Rückgriff auf denselben geskort w,erden. Es wurde fertzer ange: sjchte'n auszusprechen, und skelje fiel) a e u 9 führt, wie der ärmeren Klasse dteeWohlthaten xines Étsenbahn- Erwagyngen dahxn: W“ dererhbhun der Nehes nicht sogleich einleuchten wurden, um dre Wledesraufhe- Viele Mitglkeder, welcYe fich gege11 “,"" Azeficht daraufg daß bung der Ermäßigung des Salz-Preises [MF) ihrersetrs l;xls JSPMÉUF athgejsxrichehestxythtitce[FLZY'JYH atxtxedem Volke luste, und

' " t rkannt u e en, und au te man, 0 ne lee euer te n , * , Jeezechk1fte121t11§ßenanezu wollezn, sZn entscheidJ-ndes Urtheil über ] scheine es, als wenn dgs GoUVernenxentAdmnit imk LJérska'é die Rentabilität der anzulegenden Eisenbahn auszusprechen, wie die & stehe, da es gerade auf dtese Stencr sem ugenmcr 1 e. | .

nen der freundlichsen Förderung seiner Zwecke. Bahn so niedrig als anf dieser esteUt se , e e man da e en -Zm S“)“"sp'c'haus" 1) 9“ ()*"W 1-3 Üä'Wk'iE- . den Frachx-Tarif herab, Wodurch gder bishe?) de:“- ßBahn ganzg egnt- ma" "bakmänt' YU" _Berlm, 6. Nov“. Der als Schriftßeller bekannte Vicomte zo ene Guter-Transport derselben unbedin k gewonnen werden Mittwoch, 9“ Nov. Jm Opernhause: Das SkkUdkcheln d'Arlmcourt verweilt sett einigen Tagen hierselbsk und ist bereits Wdek- zumal wenn man die Einrichtung “' fk- daß die Waaren Hierauf: _Die Sylphtde. (Dlle. Fanny EMU“: Sylphide.) ' durch den Grafen Bresson bei HOfe pt'äsentirt worden. “Us dem Magazin des Ab "1de abgeholt UUd in das des Empfän- Pretse der Pläße. Ein Billet 3" den Logen des “177 gers wieder abgeliefetxt w rden, so könnke man von diesen verein: Ranges“: 1 R“?!“ 10 SIN “* .. _Magdeburg, 5. Nov. (Magd. Ztg.) Die dritte halb: ten Maßt'egslk) d'? Il'nskigstm Resultate für die Zukunft erwarten, - D'“ "" B***“t-Vekkaufs-Bükeau abgegeb'm" Meldung“! um ]ahrlache Versammlung proteßantischer Freunde hat am Tage UNd ks sey kk"! ZWUfU vorhanden, daß njchk schon füt" das nächste BPW zu, dieser. Vorstellung smd, so weit als der Raum diss des Refortnartons-Fcskes im Börsen:Saale stattgefunden und dem Zahl" den Prammv-Actionairen d'? slch“? Aussicht aufeinen höheren zulaßk, [„ckck-?ckth worden und wird ersucht solche bis D““ a

Königsstädtisches Thccktcr.

Montag, 7. Nov. (Italienische Opern-Vor ellun

* Hochften Befehl : 1-3 [**äyorita. (;!“31111'0913-“3 in Zsf/Klti,g'1)§]uZ-!I (so] 01305120 ])0nixeui. 7

Textbuch“; in Italienischer und Deutscher Sprache, find km

Morgens Uacbmitt-xa zbemh Rach einmaliger ['[l :5 ' : ' * 6 W". 2 W". 10 m". "““-WM, 52:1)ka Verkaufs Bureau und Abends an der Kasse ;- 5 Sgr, IU

% Elberfeld, Z|.Okt. Prioatbriefe aus Düsseldorf berich- ["Nur-1.161...- 336,02'“xay.'337,62““ya-. 338,33““y--, ÜueUkäkxue 7,5“ n. Diensag, 8. Nov. Mutterscgcn, oder: Die neue Fanchon. Zlnttltshe 11achrlchtkn. ten Folgendes: Ilm 291701 d. M. hat eine Sixzung des Verwal: ““"""w'" _ 0/1 “' " 2/70""" 4/50 "' y'"“"'“"" 3/60 "' K onik des Tages _ r * .

tungs-Raths der DÜffeldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschafc un: '1'baupuukt . . . _ 2,80 11. * 4,70 11. _ 6,70 11, ]!oäemyäkme 7,70 ,K- V rantw “.ch R k k ]) W 1 or: cr eaccur r.“. , én ' . _, 3 ““s“" Se. Majestät der König haben Anergnädth geruht: ['.

ter dem Vox'fiß des neu eingetretenen Direktors, Herrn Staats: """“sömxm'g 75 "“ 83 “'“" 8] 70" “"'“ü""""50/“U,-m" Dem Regierungs- und MedizinalMath Stoll zu Arns- Durchschnitts-Rente sämmtächey Bahnen, ohne allzu sanguinische ser scheinbare Widerspruch Werde aber verschwmden, wenn man

Prokurator Kühlwekter, stattZefunden, tvelohem von Seiten seiner K::TM: MMW “On““ [;.-n". KYTIIY-YOIÜY , - , - , , ' ' - ' " 37" bahn:'2[ngcleqcnheit mit dem ' * ' ; * - 0 nun en u e en wem ens 13, pCt. vertagen werde. In ; dte nothwendtge Vexbmdung da &!!xn . * _ , xoerJviFM Charakter als Gehenner Regeerungs Rath zu verleihen, Yan soglchenz FZ]? uZürde M Zuschuß nur circa 1 Million be: Steuer-Erlaß ms Auge fasse. Nach der in de! Denkschrift Mk-

Mcteorologische Beobachtungen.

Ut). 0. 0. vorgeseßtm Behorde ein emjahrtger Urlaub in den ehrendsfen Aus: «“an-emos... - 0. - _ 5,1“ n. “l'axosmittol: 337,32“ l'ar. .. _ 2,4" n. .. _ 4,70 n... 80 1-01.

drücken bewilligt worden ist, um ihn in den Srandzu soßen, seine

Gedruckt in der Deckerschcn Geheimen .Ober-Hofbuchdruckereé,

an der Preußésc en Grän

am15,Novembcr a.

Plock durch Licktatéon d Der G:“th-Fläcbenénhalt dic KglmcrHufen,„grbß„tentbeél5 Dre Gebäude smd tn ziemlich gutcmStande, _ Un- txrthanensteYen iind daselbü 42. _ Dcr _rcge Wald rst zwar etwas ruinirt, jedoch txt hmlängliäxer Menge vorhanden.

sach daselvü eme Brauerei, zwci Wirt eine thdmühle. _ In die licheKérche gehören außer de legenen Dorfern auch das der Drwenca. _ Die Lécita trum von 160,000 Poln. (H:

ze gclcgcnc Gut Dulsk jou (:. vyr dem Trébunalc zu ltch versteigert werden. ses Gutes beträgt 113 '; “11111; Wxizenboden erstchlase.

dazu gehö-

Litcrarische Anzeigen.

Zu der Fos. Lindauer Munchen ist so eben erschien handlungen zu haben, in Berlin durch E. S.Witt-

ler (Stcchbahn 3):

Xylander J». Ritter v. Lehrbuch d 'r Tak- tik. Vietéter und letzte? Theil: Taktiskche Vcr-

umgearb. Auflage. 1 Thlr. 10 Sgr.

bindungslehrc. Re

3 eJ,.“afeln. gr. 8. 18 . Die fruheren Theile enthalten

1rThkil/Wüffenlehre. LtcAufl. 97.8. 1833.

hrrc, 2te Aufi, gr, 8.

Zr Theil, Terainle r'c * 1 Thlr. 10 Égr: Lt

* _ 25 gr. 217 Thul, Tyuvvenlc

3. 25S

K

Die Preußischen direkten G Seb

von F. . Mit Ende laufenden

beantworten,

Berlin, den 4. November 1842.

In der Enslinfthcn Bu Müller) in Berlin/ Breite

und zu haben:

schen Buchhandlung in en und durch alle Buch-

. . 28880 31161“ ökonomixcb-, [)barmaceutiscb- unc] tecbniscb LANs. 91-8- 1839- Wiclxlixan [(Skyat' nuf" anschauliche? „Art Zu bequxzmer yon 2611111361» ]'|“0f'€8§01' 1181“ Cbemis in Ztuttgal't. 21 30an [kn Zkölßten ()ktm'. 1842. Mazebinen-Ue-

Monats neuen Ausgabe des genannten wir

bis dahin bleibt auch der Subsc _ Im Dezember werden die eingegangener; Bcüellungen a

Hiermtt wunscht man die digung der gegebenen Auftr

“18 x_isl'et' Fachkenntnis? QUZJLül'bLitLtL ybxsikalizcb- det seyn, cbsmjscjje klüls'sbucb bat, sich 1181“ 1-11“. Kerk. ein um Ü" LFU). 80 3161301133 Ueräienzt Lkwoa'ban, als 81" (]!"086 sezine

auf dte Jl'batt m sina [Liebt überzicbtlicbe kam], um] JWÜl',

rivtjons-Tern Zuseydungen Usgerhrt werd gen Wegen Erle- n Allgemeinen zu ]

chhandlung (Ferd.e1 Str. 23, ist erschienen

013113 11 sen, [)1'. Ua km ann (“[*]-9.0]. [)1*0s.]', () in acac].1“8310m0ntana), 01) 1131: u ] u t!- 80 [ ogica 341 1211301 et interyrstationem noyi testamenti tinentia. 31“, 8, 1 “['blk.

Allgemeiner Anzeiger für die Bekanntmachungen.

. [)uhlicunäum. Das tm Köni retchePolen, Lipnower Kreise, nabe

händler, Franz. Str. 21: Verfassungen.

Preis 10 Sgr.

tativ-Verfaffungcn ausgesprochen hat.

lanäaz CU bßTiLbLU: ])bxsikalizcb-0]1€mi86b€8

l-lii]f'§bucb,

(lis Wrzcbiaäeznan Fizenscbasten unc! chemischen ['ro- Uebarzicbt äai'ztellenl];

linkayiak. 53111113!" Zabtzf'tsk 2 'l'blr, 22x 8312 ])ukc (1113 701]i6§ex1(16, mir eben 30 gt'olxem ['*leilk

36111“ Uysckmälzig, in via [' Kbrbeilunzen gebracht bat, ena? (Latzn n9cb_eine Sammlung 7011 87 Schematen, :] 3 raumlxcb-zmnljcbe ])arztsllungan cbemizcbar ['ro- ZF-Föf, ("((-1131, :xb'oäyrcb nicbt blos (Lem bernenäen im a?“??eä *?!“ 11173111 unä (Themis manche yekxyickelte ich“" 01 ";:an bs! 0613161011671 ['roWszsn 761'3l5néj* 12 1311311131: t, sonäem aucb äem ]zebkek (Lis Mittel an an ßeßebon wsräsn, «is 61' äieselben am (Leut- lief. trägt (Laber [(ein [Ze-

"li? RUF, (11223861?) preis, ab-

ist, aus*; an 8 igen ruc , ii eraua billig clabei m" !LZFFFLZFW ("€ 211 empfehlen, um] bemerkt

k'j'ssä'länäsr, ])1'. (Z., Zßitköga Fur“ Üssok- 23“ Iulius S rin er ' mat1qn3-Éas c:]11'0bt9, Zammlung ungeä-*u_c]c- Ecke der ScharrnürYße, H| s/o Ybreelilteeréckxxéan'UYY Wei?eeléi,eil:tYZxäegefurMet zu werden, _ Anf WMW tL!' Zrlsl's (168 118116111111, 81333 unc] Zulbn- durch alle Buchhandlungen zu beziehen: _- Du

gar", nobzt Einem „4111131138 2111“ Zezclxicbto Rede ur ek .]6811it6n. „“Ausäsnbanäscbristlicben 861152- 3 Feier des Allerbbchßen Gk- haßt

21311 (161' [(än. Zibliotbek TU Zerlin, mit Linksi- tunßsn uncl Knmsrkungsn berausxkgebon, gr, 8.

Durch alle Buchandlungen zu beziehen, in Ber-

dafl'trTorflin durcl Ale and r x - _ __ Auch bcfkndct ) x Duncker, Köntgl Hofbuck)

_ hshäuser und auf dtcscm Gute beffnd= n in der Umgegend gc- S_tckdtchen Dobrzyn nn tton wird mit dcmPrä:

:lden angefangen. Se. Majestät der König von reußen haben gnä-

dégst geruht, den Herrn Für en von Solms- Ltck) und Hohextsolms zum Marschalls der jetzt vxrsqmtjzclten vereenégten ständischen Ausschüsse des 1131 Sgr. Kömgretchs Pxeußen zu ernennen, und dürfte das vorerwähntc Schriftchen um so mehr von ganz be- sonderem Interesse seyn, da der geißreiche Herr Ver- fasser in demselben seme Anskchtcn über Repräsen-

ZLF (). [**, Ümelanß in Zerlin Lt'zcbisn so eben um] ist (111er alle: Zucbbanälungen (188 ln- unc] Kuz-

Staaten. .

n Treu und Glauben halten müssm, zr? WizexermcidOetz FWF eringgeschchztjundge- burtsfefics Seiner „' ., : . , -; e e ungen u:-: velxay= nigs in der Friedri JW:?FetanvuKn? dere Dtnge, die Fursten öfters unternehmen, nutzlnh

versität zu Berlin am 15.0ktobcr 1842 YZFKUÜTUYFYMF Wie |ck ein Fürst benehmen

gxbalte'n von A. Vöckh. Aus dem Lateé- ccrt ' . ' „en zu veysckzaffen, " Von “dm ntschcn ubertragcn und mit einem Vorworte Fr ÜWKMFMUYUYLFUWW man die Schmuck)-

von ])1'. L- Driesen. gr. 4. im Umschlag ihre Staaten verloren habenm dUiTeZ'Fürüm Italiens * -- ' , . .- teviel - Preis 75 Sgr. UM" Dingen das Glück vermag, und „WWW

MM Weise man ihm begegnen könne. _ Ermahnung,

Deutschland und 2?ie RZpräseYtatüiv: furLthr dz")? Jkndtécclcikisckzcn Lthhathdlung in Frank, Italien von de" Barbaren zu befreien. _ Beilage

om errn ür cn „. . er )cncn un ina enB cl = - - , von Solm„s-Licb undHohensolst. gr. 8. gen, tn Berlin bei Ferd. Düknknlek/UL)k?1adt;3ll;J, Ms von Valenza, bet thrichtung des Vitellozth- brosch. Großen, (H. F. Heyne's Verlag. zu haben:

zum achten Kapitel des Fürüen. Verfahren des Her-

i“ Oliverotto von FWW, Signor Paulo und Her: Rede, d§ichöniglicl)e, an einen katholi- Mgaéckxikrßeuémvma Orsni, beschrieben von Ntcolo LJ? anZZ ssYßthoedxx TYéeanwar S*"ler/ Stuttgart und Tübingen, November 1842 e riedenswort in 0. G , die religtosen Wirren unserer Zeit. gr, 8, geh, «s- . Cottascher Verlag.

NrBe2i"Al:1? us!)? „?Lrsckngd in ??UUÜ BYgsxr. In Unterzcéchnctem ist o eben reli nt “***), e e ,er tenen un 11 a en uc)- alle Buchband1ungen, zunßcbsi anedsie) eSet'uF'x'chke? handluttgen.zu'haben, , . Berlm, Schloßplatz 2, Potsdam am Kanal neben der Schelling 3 Vorlesungen an Berlin, Post, versandt worden: Darßellung und Kritik der Hauptpunkte D e ,. F ü r | derselben mit besonkzerer Beziehung auf das Verhält- des niß zwischen Cbrtüenöhnum und Philosophie Nicolé- Macchéavellé o . . [):-. “". Frauensiädt. n s «I“, “M “"UÜJYZYLYYU Beilage gr, 8. Velmpap, geb, 1 Thlr. Gottlob Regis. “_"

8. Vclén . ' . . ' v“" '" MFM YYY, V"“ 1Fl' WK“ So eben erschien bei F. 21. Brookbaus in Leiv-

Jnhakt: Wie „zac Gattun en von ü,. „„ ü- zeg und liegt bei _T. Trautwein in Berlm, Breite mern es giebt, und auf WelchegArten te eßworlöen Stk“ Nr. 8“ zur geneigten Ansicht aus:

worden. _ Von den erblichen Fürsienthümern. _ Das “|“ Heft der NM verbesserten und schr Von den gemischten Fürüenthümern. - Warum das vxrmehrten Original “Auflage des Conversa- durch Alexander eroberte Reich des Darius nicht ? ons-Lexikons. PM5 5 Sgr.

Alexanders Nachfolgern nach seinem Tode abtrünnig D““ W A" lage nimmt die ZroßeMasc aller der ward. _ Wie Städte und Staaten regiert werdcn “)“-"kel “"" dem Fonvcrsations- exékon der nrueücn müssen , Welche Vor ihrer Occupation nach ihren ei- Z“" und Literatur und dem_ Conversations-Lexikon dk!“ enen Gesetzen gclcbt haben. _ Von denen neuen G“ enwart mit “"f- Amähklkck) werden davon 40 Zürüemhümern, die man durch eigene Waffen und H“ '“ kd“ im DLrDsckMÜk vom Januar 1843 an Tugend„ erwirbt. _ Von denen neuen Fürßentbü= monat! ck 3 Heft? ** *) Sgr. erscheinen.

mern, dre man durch fremHeGewalt und durch Glück ___

erwirbt. _ Von solchen, dee dnrch Freveltbaten zum

Zürsicnkhum gekommen snd. _ Vom bürgerlichen 3" dk" Voßscben Buchhandlung, Cbarlottenskk-

ürstenthum. _ Nach welchcm Maßßah die Kräfte Nr. 25, Ecke der Dorotheenstr., ist so eben erschienen:

aller Fürßenthümcr zu messen snd, _ Von den kirch- Die ältere und neuere Zehe? Fkiz'tskenthdi'xmern.d _FZLiiehlth Kuren von JU- ze te an von en iet = o aen._ on

den HZlstSoldaten, dcn gemischten und den eige-- so Wie ihr Standpunkt nen. _ Was dem Fürsten in inffcht auf Kriegs- wesen obliegt, _ Von denen D ngen, die den Men-

om'oopathie,- zur Medi in über auvko Drei Frühjahrs-Vorlesuzngen h on [)r. C. G. Kallenbach. gr, 8. geh. Preis: 20 Sgr.

'?“th Au nennen ist, 6 “"s“"? Qusatattun wahrhaft

,

schen, und namentlich den Fürtsten, Lob oder Tadel zuziehen, _ Von der Freigcbi Von der Grausamkeit und M lde, und ob es besser

eit und Kargbeit, _

Den bisherigen Ober-Arzt am Stadt-Lazareth in Danzig, ])1'. Baum, zum ordentlichen Pxofessor der Chirurgie in der Medizinischen Fakultät der Universttat zu Greifswald zu ernennen.

Bekanntmachung. In Folge der Eröffnung der Berlin-Frankfurter Eisenbahn sind für jetzt . ' 1) die tägliche Zournaliére zwaschen Berlm und Frankfurt a.d.O.; ?) die tägliche Fahrposk zwischen Berlin und dentck aufgeho- ben worden, und wird 3) die tägliche Personenposk zwischen Berlin und Kottbus vom 11ten d. M. ab nicht ferner courstren. Dagegen wird von demselben Tage ax) eine tägliche Personenposk zwischen Fursenwalde und Kottbus mit folgendem Gange eingerichtet werden: aus Fürstenwalde um 9 Uhr Abends, nachAnkunst des lehrenDampfwagenzuges von Berlin, in Kottbus um 9 Uhr früh, aus Kottbus um 5 Uhr Nachmittags, in Fürstenwalde um 5 Uhr früh, zum Ilnschluß an den ersten Dampfwagenzug nach Berlin. Berlin, den 6. November 1842.

General-PosZ-Amt.

Angekommen: Der Großherzogl. Sachsen:Meiningeysche Geheime Legations-Rath und Minister-Restdent am hiesigen Hofe, Freiherr v on Martens, von Weimar.

Itändischc Ausschüsse.

Sißung vom 28. Oktober.

Die Eisenbahnen. _ DieGarantie der Zinsen des Anlage-Kapi-

tals und die mögliche Wiedercrhdhung des Salzpreises. In der heutigen Sißung wurde über die in der Denkschrift

aufgestellte Zke Frage:

„ob die Versammlung dafür halte, daß die Uebernahme einer Garantie der Zinsen des Anlage-Kapitals auch in Verbindung mit dem dann nothwendigen Vorbehalte einer möglichen Wie- dererhöhung des ermäßigten Salzpreises im Allgemeinen den Wünschen des Landes entsprechen würde“

die Ansicht der Mitglieder erfordert und der namentliche Aufruf zu dem Ende angeordnet. Zuvörderst erklärte der vorfißende Herr “_Minifter, daß, wenn es gewünscht werden sollte, die Frage dahin modisizirt Werden könne, daß statt der vorbehaltenen Wiedererhö- Yung des Salzpreises auch derVorbehalt des möJlichen Rückgriffs' uf den gewährten Steuer-Erlaß geseßt werden k

nne. Ueberwiegend steUte steh in der Versammlung dieAnsicht her-

““_“or, daß es nicht in den Wünschen des Landes liegen werde, .mals wiederum die Salzprejse erhöht zu sehen; Zeder habe die

Zoffnung der Ermäß§mg mit Freude begrüßt, und es würde ein „orbehalt, der die “0 lichkeit der Wiedererhöhung der Preise darlege, nicht _nur diese “;?reude trüben, sondern selbst einen nach:

tragen, und da der Staatshaushalts-Emt einen Ueberfluß von 900,00!) Rthlr. darlege, so würde der Ausfall von nur etwa 100,000 Rthlr. wohl durch die zu erwartende Vernjehxung der Salz-Consumtion gedeckt werden. Es wurde auch angefuhrt, daß die Herabseßung des Zinsfußes der Staats-Schuldscheine, _wenn auch erst nach 4 Jahren, in Bezug auf die gezahlte Prämee von :? pCt., eine jährléche Ausgaben: Ermäßigung von I; Million her- beiführe, die die Mittel zum ZWecke der Eisenbahnen vermehren werde. In dieser Beziehung wurde jedoch von dem vorstßenden Herrn Minister bemerkt, daß jene 500,000 Rthlr'. bereits vom 1. Januar k. Z. ab zum Ausfall gestel1t seyen, indem die 2 Mil: lionen Thaler, welche die Konvertirun erfordert habe, bereits an- derweit gedeckt wären und die Zins: r'sparung schon vom 1. Ja- nuar ab zur Berückfichtigung komme. Die Hoffnung leJte fich durchWeg dar“, daß die Staats:Kassen die Mittel zur Ausfuhrung des Eisenbahnneßes, olzne die vorbehaltene Erhöhung der “Salz- skeuer jemals zur Ausfuhrung zu bringen, wurden tragenekonqen, und daß man durch den Vorbehalt eines desfallfigen Ruckgrtffs nur eine Reserve zu bilden beabstchtigt habe. Es sey, in Ueber: einstimmung mit der Mehrzahl der Provinzial-Landtage, die Salz- steuer als eine solche erkannt, die am ersten veremindert werden müsse, sie sey als die gehäsfigste und am meisken druckendsfe erachktet und könne demnach auch nur die [ehre seyn, die wieder erhoht würde. Ein industrielles Unternehmen berühre die geringere Klasse am wenigsten, und es könne nicht angenommen werden, daß das- selbe den Armen zu Gute komme. Sollte eine Steuer bestimmt werden, so würde es immer nur eine solche seyn können, die nur die Wohlhabenden treffe, da diese es seven, die von den Eisenbah- nen allein Vortheil hätten. Se. Majestät der König hatten dte Salzskeuer selbst als eine drückende erachtet, was dadurch erwiesen sey, daß ein Steuer-Erlaß zunächst bei dieser angeordnet worden. Ueberhaupt sey das Salzmonopol und die hohe Besteuerung des Salzes kaum mehr mit den großen finanziellen Theorieen Preu- ßens zu vereinigen, und könne man, selbs bei einer verneinenden Beantwortung der vorliegenden Frage, sich der Bcsorgniß nicht hingeben, daß das Eisenbahnneß nicht werde zur Ausführung kommen. Bei den vorhandenen Ueberschüssen und den zu erwar- tenden Mehr-Einnahmen, so wie bei der gewiß höheren Salz- Consumtion, werde der Zweck fich um so sicherer erreichen lassen, da das Gouvernement in den letzten 12 Jahren 61 Millionen extraordinair zu großen Staatszwecken mit Inbegriff von 14 Mil- lionen zu Chaussee-Bauten ausgegeben und diese ?lusgaben nach und nach aus den Ueberschüssen der Staats-:Verwaltung gedeckt habe. Dasselbe werde also gewiß Mittel finden, ein Unternehmen auszuführen, das in militairischer, politischer und kommerzieller Hinstcht von so großer Wichtigkkit sey, und könne der gemachte Vorbehalt nur in einer zu großen Besorgniß seinen Grund haben. Se. Majestät der König habe nicht nur die Hoff- nung ausgesprochen, die Steuern noch mehr erleichtern zu können, sondern auch in dem Fall der Noth das Vertrauen zu seinen Unterthanen, daß fie zu den erforderlichen Opfern stets bereit seyn werden. DieseZuficherung könne man mit fester Ueberzeugung Namens des ganzen Volkes darlegen. Dies Ver- trauen zu Seinem Volke, Welches des Volkes kostbarstes Gut sey und nicht verkürzt werden könne, durch den Vorbehalt aber ge: schmälert erscheine, wurzele tief in dem Herzen des Edelsten der Könige und würde sich immordar bethätigen, wenn es zu dem vor- gedachten Zwecke in Anspruch genommen werde. Auf die Salz: seuer-ErhöhunJ dürfe man aber niemals zurückkommen, denn ste

wickelten An tc t olle der Stemerlaß zayar' einstweilxn gegeben werden, zuglesos? ach" auch als Gearantie dtenen, um dteWohltha: ten des Eisenbahnneßes het'beizufuhtxen. _, . Demnach erscheine es gan naturlich sur denFall „cines noth- wendigen Rück kisses auf den teuer:Erlaß, wirklich diesen (durch eine Wiederet'hohung der ermäßigten Sxeuer) in Anspruch zu Fkk)- men und nicht eine andere (nicht ermaßigte) Steuer zu erhohen oder eine neue zu kreiren, _ _ Ueberdies habe die heutiege Dwkussron die Ueberzeugung „ge: geben, wie schwer es seyn Wurde, eine neue Steuer oder dix Er: höhung irgend einer Steuer zu Stande zu brengen. 'Es wurden von den verschiedenen Provinzial-Landtagen so vierschtcdene Vor: schläge eingehen, daß das Gouvernemcnt sch1yer'_1m Stgnde seyn werde, fich über die wirkliche Zweckn1äß1gkett trgcnd eines Vor: la 6 u be immen. fck gMZm m?":ffe fich den Fat! denken, x_vo durch dieGarantieen für das Eisenbahnneß alle seine dispomblcnsMtttel, m Ansprzxch genommen seyen; trete nun eine außeryrdenthche, drtngende,„n1cht zu verschiebende ',)[usgabe hinzu, so_ btete dae Salzsteucr [Yemah'e das einzige Miétel dahr, sofort eme Ykehr-Emnahme fur die Staatska e er ei u ä ren. WMF anan anef Schwächung des moralischen Eindrucks dcs Steuer-Erlasses durch den Vorbehalt besorge und diesen m'orali: schen Eindruck höher anschlage, als den markeriell'en Vorthetl'des Steuer-Erlasses, so könne man diese Besorgmß mcht ganz 'thetlen. Träten Se. Majestät der König offen vor das Volk hm und sprächen aus: Zeh will das Eine thun und das Andere nicht (affen. Ich habe die Hoffnung, daß Ich den SZener-Erlaß nicht Werye vexkummexn dürfen, Ich halte es aber fur Meine Pfttcht, dte Fmayzen m der Blüthe zu erhalten, wie fie jelzt find, und glaube d1es nur dann thun zu können, wenn Ich die erefN'derlichen Garanticen an den Vorbehalt des Steuererlases knupfe;

so werde dies gewiß AnerkennynZ findey. _

Indessen werde Se. Maxeskat gewaß mut großem Wohlgefai: len aus diesen Verhandlungen entnehmen, welchen großen Werth die “Majorität der Versammltxng gerade auf den Erlaß der Salz- steuer lege, und wie ungern ste auch nur dU' entfex*11tcske9)?oglich: keit einer Wiedererhöhung derselben bestehxn lasse,

In dieser Ueberzeugung sey er berett, dte Frage dahin zu modifiziren, «- .

daß nur die JKöglichkeit einer Erhohung der Steuer tm All:

gemeinen vorbehalten bleibe, ' . und, der mehrseitig ausgesprochenen Ansicht gcmaß, eine zwmte Frage dahin zu stellen: ,

ob Se. Majestät derKönig gebeten werden moge, von dcm gc:

machten Vorbehalte zu abstrahit'en, da in dem Fall dZs Bc:

dürfnisses _das Volk stets bereit seyn werde, diesem Bedurfniffc

Abbülfe zu verschaffen. . * ' _

Die nahere Stellung déi“ Frage bchlclt fich dcr'Herx Mr_nt:

ster bis dahin vor, daß die deumächst begknnen'de frete Diskusston geschlossen seyn Werde, und wurde, da die Zett abgclaufcn war“, die nächste Sißung auf morgen anberaumt.

sey von des Konigs Majestät als diejenige bezeichnet, dessen fer-