legenheiten hinreißen zu lassen. Von einigen Ostindis 11 Blättern war der Zug des General England mit den dem e: mral Note entbehrlichm Truppen von Kandahar nach Sind durch die angeblichen Abfiehten des General:Gouvemeurs auf das Pendschab gedeutet worden, wogegen aber jenes minißerielle Blatt nachweist, das diese Operation des General Eagland nur den Zweck habe, eine möglichst große AnzÜl von Truppen den Corps von Pollock und Rote zur Stöße dienen zu lassen, da, sobttd GeneralEngland die ihm bestimmte Stellan eingenommen haben werde, alle zwischen ihm und dem in Aghanlskan operirendm Corps [Lebenden Truppentheile dtm leßteren uöehigmfalls Ver-
särkungen würden zusenden können, ohne daß dadurch die so un-
entbexlruche Verbindung mit Ostindien zerrissen würde.
uch bei dem Zrländischen Repeal-Verein betheiligen fich“
Fraum, sie treten aber nicht als Rednerinnen auf, wie die Chao- tiséinnen. In der [ehren Sißung des Repeal-Vereins zu Dublin wurde außer mehreren Kindern, worunter eines erst 24 Stunden alt, gegen Erlegung des Betrages von 1 Pfd. auch eine Miß Eliza Mac Dermott, die in einer sentimentalen Zuschrift ihre An- stcbten über die Repeal entwickelt hatte, als Mitglied aufgenom- mm. Der galante Daniel O'Connell bemerkte dabei, das sey in der That eine Ehre, indem diese Dame ein so edles Blut in ihren Adern habe, als irgend eine fürülicbe Familie, denn fie stamme direkt von den alten Irischen Fürsten von Coolavin. Er tra e deswegen darauf an, daß der Secretair beauftragt werden so ck, sch möglichst anzuskr'engen, zu Entwerfun eines Danksagunge- Schreibens an die Fürstin Mac Dermott s :* ihr Pfund und ihr liebes Gescht. Dies wurde unter lautem Zabel beschlossen.
Die Times verfichert, daß der erhöhte Amerikanische Zoll gänzlich seinen Zeveck verfehlt habe. Die fremden Produkte scyen dadurch so theucr geworden, daß fie gar keine Käufer finden könn- ten; ste müßten deshalb wieder zurückgezogen werden und erhiel- ten nach dem Gesch den Zoll zurück, so daß der Staat nicht allein nichts gewonnen, sondem auch noch die Kosten fur die Zoll- Einrichtung verloren habe.
In Liverpool fand in [ester Woehe ausländische Wolle in bedeutender Masse wiüige Käufer, jedoch nur zu sehr niedriÖm Preisen; Schottische Wolle ward Wenig beachter, und die e- schäfre beschränkten fich auf die besseren Sorten. Im Ganzen wurden dort dieses Jahr 10,711 Ballen Schottischer und 27,021 Ballen ausländischer Wolle ein eführt. Zn Leeds findet in: und ausländische Wolle selbst zu seJr edrückren Preisen wenig Käu- fer, da die Fabrikanten bei der égé-chwierigkeit des Absahes und ihren beschränkten Aufträgen mit dem Einkauf des Rohskoffs sehr zurückhalten. Zn Huddersfield, Rochdale und Bradford liegen die Handels: und Fabrik:Geschäfte ebenfalls sehr daniedek.
Zu Gibraltar smd zwei neue Batterieen aufgeführt worden, welche den Namen der Königin Victoria und des Prinzen Al- brecht führen.
In Jamaika herrschten, nach Berichten vom 27. September, wieder Klagen über Mangel an arbeitenden Händen, da die Re: ger, dcnen nach ihrer Freilassung kleine Grundstücke angewiesen worden waren, den größten Theil ihrer Zeit auf deren Bebauung verwendeten. Eben so beklagte man in Jamaika ferner, daß die Parlan1ents:'2(kte über freien Handel mit Haiti fo dunkelabgefaßt sey, daß es zrveifelhaft wäre, ob auch die Britisch-Westindischen Inseln daran Antheil nehmen könnten; daß die Verordnung des Geheimen Rarhes, welche in Folge jener Parlaments-Akte erlas- sm worden, darüber schweige. ob Haitische "Schiffe in die Häfen der Britisch:Weskindischm Koloniem einlaufen dürften; und daß daher der Handel der Westindischen Kolonieen mit Haiti nicht eher eröffnet werden könne, gls bis nähere Nachrichten aus dem Mutterlande eingegangen waren.
Belgien.
Brüssel, 11. Nov. Die Repräsentanten-Kammer hakgestem
ihre permanenten Kommisffonen gebildet. Der Finauz-Ministe . hat darauf das Budget von 18-13 vorgelegt. Es bett'äg _.); 112,818,742 Fl". Einstweilen sollen auf alle Steuern Zusah-Cen ..?; timen gelegt werden. -
Deutsche Bundesstaaten.
Sprache verweisen, auf diese Art die Lateinische Svea : unter den Rang einer dj omatisch henbs _ , somit die S4 ck Nation ihres diplom“ nVerbandei ent! rden ju mac- s . 4) Nicht minder scheint daraus, daß die Stände der Sächfifthen Nation lieber die Lateinische als ihre Deutsche Muttersprache zugesichen wollen, zu
Vcrbaudlun eu, ublichen Kmmis dcr Gesche un die balkan dcj've nds zwts n sämmtlichen Ngtionen dkrsu
_ fßcacnIums, als vielacbr uo, und offen! dte nnterdküéua * Ame prache der Sächfischen Nat on beab ck
können sich die Gefertigten um so weniger fügen
den Sxändm sclbi unterm 30. MW 1838 dem Kk Repränntation hervor cbt, daß d_te Möglichkeit des Nationalität vor üzl in dem recen Gebrauche der Muttersprache be- gxündet s» im mit dem Auf ren der Nationalität nothwendig auch- da: Stüsen des wancs ßnkcn Gesmi m_: mit dem wakrey Geist der Union durchaus dar- da dce SächsischeNat_ton z_ur Erlermm von drei Sprachen e- zwungen werde, während der Mttbürger der ngarischcn und SM er Nation sich nuribrer Muttersprache bedienen und fich anzobne übe und Zeitverlust zur Bekleidung öffentxicber Aemter fäé'i machen kön- nen. In Anbetracht der vorausgescbm'ten Umstände seßen sch daher die Gefertigtcn neuerdian zu der Bitte gendtbigt, daß der König bei Bcßätigung des als ald hinaufzusendepdcn Gescy-Artikcls (qu bewilli en eruben mdchte: 1) daß neben dte in Ungartscher Spra „e zu ver affen en Gesche auch der Deutsche Text hinzugefügt werde; 2) daß die Sächsesche Nation in allen ihren Korrespondcn en, ob diese nun bürgerliche oder religiöse Angelegenheiten bctrc en, die Deutsche Sprache gebrauchen könne. Aus diesem Gesuche ist es klar, da? weder der Ungarischen noch der Szeklcr Nation irgend eine Entwer isung ugcbt.„ Wenn übrigens die Latcini ck: Sprache der Ungareschcn ni t zur Verkleinerung gerek t, so [ ßt 17a) dies um so weniger von der Dem chcn behaupten, ndcm diese nicht nur zur Ausbildung der Stnatsv rger mehrere Hülfsmiltel bietet, sondern auch zum wechselseitigen Verkehr der Nationen und in deren Rechts- fireiten wesentlich nothwendig 111.“
Schweiz.
Lausanne, 8. Nov. (Schweizer Bl,) Hier bestehen kleinere GeseUen-Bereéne, deren Mitglieder zum größeren Theil besser sind als ihre Lehren. Sie greifen im Grundfos jedes Eigen- thum an, zeigen sach übrigens ehrlich und brav. Früher verging kein Mcntag, ohne daß fich nicht die Deutschen Arbeiter wie wilde Thiere in den Straßen und Kneipen schlugen. Dermal find die Streiche selten, der Unterricht hat fich verbreitet, die Sitten haben sich veredelt. Ein Fortschritt aber is? der doctrinaire Hoch- muth nicht zu nennen, mit welchem die Führer dieser Vereine ihre Grundsä e, ihreVerachtung von Jedermann, der sie nicht theilt, auo- sprechen, owieihreUnkenntniß der Grundlagendermenschlichen Gesel]- schaft, dcs Eigenthums und der Ehe. Sie blühen in den Städten der Waadt nur durch fremden Wink. Züngsk soll fich ein Abgeordneter der Pariser Kommunisten vor den Verein in Lau- sanne gestellt und ihm seine Unthätigkeit vorgeworfen haben. Die Deutschen, von einem Waadtländer überredet, stießen aus ihrem Verein alle Mitglieder, die ihre Grundsä e nicht theilkcn, 32 an der Zahl, aus. Diese Wollen an den Ri re:" gehen, Weil fie um ihren Antheil an dem was die Geseuschaft befiht, gebracht wor- den. Schöner Kommunismus! Bursche zum Land hinaus! Die Schweiz hat den Deutsch-Französschen Propagandismus satt. - Von der Doktrin zur That ist der Uebergang leicht, wenn auch im Anfang nur allmälig.
Bern, 6. Nov. (A..Z.) Im der wesklichm Schweiz be- schäftigt man, sah jeßt wait m_e prpj-“t Eisenbahnen, Straßen- und luß-Correctionen,"als mit erfaffungs:Fragen, die der größte heil der Bevölkerung, der Gewerbflcißige sowohl als der arbeit-
als aus der von esiandes eincr
same andelsmann, als mäßige Fra en ansteht. Die schon im vo- rigen ahrhundet't beabficht_igre Ver esserung des Laufes der Aar und der Zahl ist ein Vorhaben, dem seit un efähr zWanzig Jahren
,die frühere und die gegenwärtige Regierung i re volle Aufmerksam-
*-kcit schenkten. Die gegenwärtige hat von einem sehr einfichtsvollen, in
Bern als Direktor des technischen Büreaus, des Bau-Departements
„__; angesteUten Polnischen Flüchtling sehr beachtenswerthe Entwürfe erhal- ten. auf mehrere Millionen Franken ;_; zelnen Kantons kaum angemessen, andererseits reichen auch diezu *:; diesem Behuf Vorzunehmendm Arbeiten,
Allein einerseits scheinen die Kosten der ganzen Arbeit, Welche ansteigen, den Kräften eines ein-
so wie der dadurch zu
ZZ.; hoffende Gewinn an Verbesserung des Landes weit über die Grän-
Douglas, Sohn des Herzogs von Hamilton, stattgefunden.
Oesterreich.
Deputirten in Siebenbürgen in der Landtags-Sißung am 12. September hinfichtlich des neu entworfenen Sprach-Artikels gegebene und mit der dieofälligen Repräsentation dem König un- terbreitete Sonder-Meinung mit, welche von hohem Interesse is?: „So wicscb dic übri cn Stände mit dem Gescv-Artikcl, welchcr unlängst mittelsi Kdnigli )en Neskripts vom 1, August 1842 bcüätigt worden iß, nicht beruhigt haben und zum größten Theil auf dem zuerst beantragten Gesetzes-Vorschlage beharren, eben so muß auch die Sächüsciye Nation bei den Wünschen, welche se in ihrer am 1. Februar [. I, den Ständen über ebenen und sonach dem König unterlegten Sondermcinung weitläu ger angeführt bat, bebarrcnd, um so mehr fich neuerdings binaufwcnden, da dieselbe nicht einmal so vie] Merkmale der Allerbbchsien Gnade erlangen konnte, als de- ren uch die ovvelobtcn Stände rühmen können. Daher bemerken die unterfertigten Dcvyiirtcn der Sächsischen Ration mit Berufung auf ihre erwähnte Meinung in Betreff des letzten dicöfälli en Bc- scbluses der Stätxde in Kürze Jol euch: „1) Die Sächst' che Na- tion Kndct fich lymfichtlich dcr ufJ'cchtbaltung ihrer Nationalität in großer BcunrubtijunJ, da se sacht, daß die Landesßände, dem Bei- wielcUngarns fo gen , dic UngarncheSprache wiederholt zur alleini- gen diplomattschcn Sprache zu erheben wünfchen. In Ungarn zielt der Eifer, womit man die Ungarische Sprache überall ein ühren will, gxradczu auf die Verschmelzung der Nationen u Einem dryer; abcr eme solche Verschmelzung, wenn sie auch mit er Verfassung des Kd.- ni rctchs Ungarn vereinbar seyn sollte, widerstreitet offenbar der Ver- fa ung dicsxs Groß ürüentbums, welche auf das Sysiem der drei Na- tionen gegrundet [ und die Unverlevbartcit dieser drei leichberechtig- ten Nationen chäbrlcestct. 2) Auch der Umstand eigert die Be- sorgniß, daß ke Stände selb| in dem Au enblicke, wo dieselben durch den König mit der ausgedehnteften Ausgübun der Un arif en Sprache beglückt werden, der Deutschen Sprache ?n der b entli en Verwalnm durchaus knnen anderen Platz anweisen wollen, als die Mitte der Wsschen Nation, dagegen aber die Ungarische Sprache ganz unumwunden für die NationalkSvracbe ansebcnd, die dee zu wecken scheißen, als ob in S! benbür en nur von Einer at on die Rede seyn könnte, Dieses Be reben, esonders in einer Ze t, wo. die _ _ en zu einer Vereinigung mit Ungarn laut zu werden be- . _ vo_n,- zu großer Wichtigkeit, als daß solches unbea „tet ge- * .tw-„kknme. 3 Auch das kann ferner nicht mitSti schwei- " _ -- _gan en werden, daß die Stände, indem fie im erßen Punkte Xe 9 Sprache für die ausschkießléck diplomatische Spy erklären, im flkften Punk“
. . . , zen des Kantons Bern hinaus. verweteweten Großherzogin Stephanie, ""t dem Marques dzß die verschiedenen Kantons-Regierungen niemals zu einer aus- ;_;..fuhrbaren Uebereinkunft zu gelangen vermochten, so überließ die
„ Re ixrung von Bern vor einigen Jahren das ganze Ge-
Siebenbürgen. Unter der Ueberschrift „Landeags-Akten“ ft
theilt der Erdelyi Hirado nachstehende, von den Sächfischen
ache “ “ ck ck Sckchskscht Nation bei i K*MMWW ati! den DMeeZeZ auf den Gebrauch der LatMsJeeä
Da aber die Erfahrung zeigte,
einer aus verschiedenen Kantonen zusammengeseßten : Geseljschaft. Diese EntsumpfunY : Geseljschafc zog en durch seine schönen Arbeiten in ündten berühmten Ingenieur La Ricca zu Rache, der einen sehr großartigen und kühnen Entwurf ausarbeiten, um die Aar in den Bielersee zu [ei- ten. Es sieht nun zu erwarten, was für Vorschläge diese Gesell- schaft an die Regierungen bringen Werde. Immerhin läßtfich die Verwirklichung bei den bedeutenden Summen, die sie in Anspruch nimmt, schwerlich in nahe Aussicht stellen. Die Eisenbahn zwischen Thun und Bern scheint wieder etwas ins Stocken gerathen zu seyn, wenigstens hört man weit weniger davon sprechen. Dem Vernehmen nach sollen die Unternehmer auf die früher beabffch- tigte Berufung des Herrn Negrclli Verzicht geleistet und steh an einen Engländer zu wenden beschlossen haben.
Spanien.
Madrid, 3. Nov. Die Deputirten der Coalition haben bereits ihr Programm fur die nächste legislative Sesßon veröf- fentlicht5 es ist von dem Präsidenten Alton und dem Secretair Garrido unterzeichnet, und es smd darin mancherleiWünsche auf- eskcllt, die annehmen lassen, daß die Coalition dem Ministerium Feftige Angriße vorbereitet. So wird hauptsä lich auf Erspar- niß im aus alte, auf Unterdrückung von Mißbr uchen, die einen großen heil des Ertrags der Einkünfte verschlingen, auf Beseiti- gung des verderblichen Systems, naeh welchem der Schah fast nur von Anleihen lebt, gedrungen.
93 Paris, 10. Nov. Die zwischen dem Finanz-Zntendanten von Caraxonien und dem Ayuntamiento von Barcelona obwaltenden Schwierigkeiten dauern fort, und man steht mehr oder weniger ärger- lichen Folgen derselben entgegen. Der FinanFZntmt-ant gehorcht nur den ILMfsenen Befehlen der Regierung, ndem er alle gese lichen Mittel aufbietet, um die Zahlun der zum Theil seit drei „ uhren 7Ückßändigen Steuern von dem Zlyuneamisnto zu erzwingen, dessen gesammte Schuld an den Staatsschaß auf nicht weniger als 4 Miuwnen Realm angeschlagen wird. [einm kin“ Executions-Prozeffes gegen die Munizipal-Behdrde "i'" ““w"“ als sehr m:rstheiulich und nahe bworskehend. Um ? " solches Aeuierste wo. m glich zu vermeiden, hat der ponisehe
folgen, daß die Stände nicht so sehr die Wichterung der ksemliYn . re „ß- g der tigen. DiesemBestrebm UBMUrbreitetew
müßten. 5) Schließ“ halten die. e unverein- '“
Man betrachtet die Ein-_ ,
!
, haft zu prüfen und u erledé en.
treibung der Steuern auf fich nehmen, aber die Junta hat, ohne sich lange zu besinnen, mit einer peremtoréschen Weigerung geant: worker. Da übrigens das Syßem, kraft dessen die städtischen Behörden die Erhebung der Staatssteuern zu besorgen haben, ziemlich oft zu Verlusken, Verzögerungen und Weiternn en Anlaß egeben hat, so hat die Regierung einen Anfang zu einer Ab- ?chasung gemocht, indem se versuchsweise in einer ewissen An- ,.zahl von Ortschaften die Beitreibuu der direkten bgaben an Finan -Beamte übertragen. Daß a er diese Reform bei dem schro ausgebildeten Munizipalgeifte Spaniens auf große Schwie- rigkeiten ßoßm werde, läßt fich leicht voraussehen.
Die Rechrs-Fakultat von Saragossa hat ein Schreiben an die Regierung gerichtet, in welchem sie ihren höchsten Bei- fall über die in lehrern" Zest erfolgte Reform des juristischen Stu- dienplanes ausspricht, und in dem sie außerdem ihre große Zaska- denheit mit der Verschmelzung der bisher gesondert bestehenden Fakultäten des kanonischen und des Civilrechts zu erkennen giebt.
Moldau uud Wallachei. Nachrichten aus Belgrad zufoige, war Emin-Efendi am 1. November Abends Belgrad gegenüber angekommen und, mit strenger Beobachtung aljer Sanitärs:Vorschristen_, auf das von Kiamil Pascha ihm entgegengesendete Boot übergetreten. Die Publication des Großherrliehen Berats, Welchen Emin Efendi mitbringt, soklte dem Vernehmen nach am 7. November erfolgen.
Türkei, 3
Eine Beilage zu dem in Smyrna erscheinenden Zmpar- tial giebt folgende Dekans über die furchtbarcn Verheerun en, von denen die Stadt Pergamus am 15. Oktober durch eine Ue er- schwemmung heimgesucht worden ist: „Die Regengässe der leßt- verflossenen Tage scheinen viel stärker im Innern gewesen zu seyn, wenn man nach dem urtheilen soll, was sich in Pergamus zuge- tragen hat. Geskern angekommme Briefe melden, daß diese 20 Limes nördlich von Smyrna gelegene Stadt am vorigen Sonnabend der Schauplaß eincrUcberschwemmung getvesen is, wie man sie seit Men- schengedenkrn in diesem Lande nicht erlebt hat. DerStwm, der mieten durch die Stadt unter einer alten, aber noch soliden Brücke, von Genuesscher Bauart, läuft. ist in kurzer Zeit so angeschmoYen, daß in wem'Ir als einer Stunde fast die halbe Stadt in Trum- mern lag. as ganze Türkische Viertel ift weggeschwemmt wor- den, und über vierhundert Individuen, Männer, Weiber und Kinder, smd dabei umgekommen. Mehrere Personen kletterten, um dem Tode zu entrinnen, auf die Dächer oder auf Bäume, wurden aber bald durch den ungestümen Andrang des Waffers fortgerissen. Ganze Viehheerden find verschwunden; Arbeiter auf den Feldern smd !eichfalls umgekommen. Das Haus des Gouverneurs und das efängniß, beide von festerer Baqart als die übrigen Gebäude, konnten der Gewalt der Fluthen nacht wi: derlichen. Die unglücklicher: Gefangenen, die fich darin befanden, haben aUe das Leben verloren. Hundert und funfzig Häuser und eine große Anzahl von Kaufläden ffnd zerstöxt worden und qanze Familien, die noch vor einigen Tagen in einem gewissen Wohl- stande lebten, befinden sich in diesem Augenblicke im schreckltchsken Elend. Der volleUmfang des Unglücks ist zur Stunde noch nicht
genau bekannt.“ Mexiko.
Mexiko, im Aug. (L. A. Z.) Die religiöse Duldung bricht nun auch in unserer Republik wie in den anderen Staaten von Mimi: und Süd-Umerika fich endlich Bahn und macht die alte Römische Gesehgebung, die während der Spanischen Herr- schaft hier als unverlcßlich galt, immer mehr verschwindcn. her war bei uns das alte Spanische (Hefe in Kraft, nach wcl- chem nur Katholiken das Mexikanische'Burgc-rrecht mit allen sei- nen Folgen erwerben konnten, und kein Keßer durfte eine Vkexi: kanerin heirathen, wenn er nicht vorher seinen Glauben öffent- lich im Bußgewande abgeschworen hatte. Diese beiden bisher gültigen Gesche hielten viele Fremde, besonders die Eng- länder, ab, sch hier bleibend niederzulassen. Nun hat sie der Präsident Santana aufgehoben. Mexiko ist allen Ausländern ohne Unterschied des Glaubens geöffnet, Ze- der kann fich bei uns ankaufcn und, ohne seinen Glauben zu ver- leugnen, mit einer Eingebornen fich verheirathen. Wie zeitgemäß und zWeckmäßig diese Aufhebung alter Gesehe aus den finsteren Jahrhunderten des Papstthums war, zeigte fich bald. Kaum war das neue Geseß gegeben, als viele Ausländer fich bei uns bleibend niederließen und Mexikanerinnen heiratheten. Bei unserem geseg- neten Lande wird diese Einwanderung imtner mehr zunehmen, und Mexiko, aus seiner Absperrung von anderen Völkern erlöst, wird die Einfuhren derselben in seinen Schooß aufnehmen und s:ch da- durch geistig wie numerisch stärken.
China.
Macao, 26. Juli. Das Canton Register veröffentlicht folgende Kaiserliohc Proclamatkon in Betreff der Barbarep: _ „Ich, der Kaiser, habc, da das Opium wie Gift in Chana m_:- strömt und Elend über das Volk bringt, in fruheren Jahren !" Edikten meine außdrückljchen Befehle nicdergesandt, die es tn jedcr Provinz sireng verboten. „Von neuem und zum dritten- male babe ich mit der unabläsngücn SorJfalt klare und deut- lichc Befehle und WaranYen erlassen, an da Canton d_cr O_rt wax, wo die ausländiscbcn » arbaxcn handelten, so erthexlte tch Lm- TTstbseu ausdrücklichen Befchl slch dahin zu beZbcn, dtcse Angetc- genheit zu untersuchen und te zu erledigen. _ie_Barbaren aller Nationen gchorchtcn _dcr Beschränkung bercttthi u_nd auf- richtig und machten sach durch Versprechungen verb ndltch; blos dcr rechésche En lische Barbar Euwt machte untex dem Vor- wande der VernicJtung dcs Opiumju es die Prätcnston, Unruhe k)" erregen. Lin wurde wegen seiner sch cchten Leetung sogleich degra- irt und nach der Gränze verbannt. Dennoch schltcl) sch im 6trn Monat des Lasten c7ahres von Taoukwan _der genannte Rebell rave!)- gleich in die Gewässer der Provinz Sehe rang, nahm hcimlicherweese die Stadt Tinghai in Beüß und gin dqnn zur See nach Téntsmg, die Ueberreéchun einerBittscbriftank ndtgcnd, “cb, der Kaiser, be- trachteChina un dieauswariigen Nationen mit Neichcm Herzen und gleichem Sinn und halte es für wichti , Leute aus der_ Ferne gütig und mild zu behandeln, und da ich ni t dachte, daß setne (Elleot's, ersten Gedanken Rebellion warext, und damit er seine Beschwerden angeben und darlegen könne, mcbt aber dex Handel scenes Landes obne ane Nückficht verworfen und ab eschmtten werde, befahl ici) Kcschan, von neuem nach Canton zu ge en und déeThatsachen wahr- _ Ferner ergrkff der General Elepu/ Kommissar der Prov nz Sche mug, den Barbareu-Ofß ier Gantihhaé Anßrutbcr) und viele Andere, m_tete ffe durch roZe Gunst vom ode nnd sendete sie, als TinZhat geräqmt woven, in ihr Land Zurück. Allein der genannte 5 _arbar, ltsti_g und trügeriscv, i7ch rehend und wcndend, üets met unersättlecher Bexzierde bettclnd und die friedlichen Abffchten und Reden Keschans, der keine gehörigen Verthcidigungsmittel vorbereitete, klar erkennend , bc- rief am Ende Truppen und griff zuerß nach einander die Forts bei Tscbakeo und Takeo (Schuenpih und Tykockto) an, tödtete
C es der Handels-Iunta ann- en la ea, n mö wi der wie kabfk- ehe das Ayumamiento ihacg diese Thefuxnlß er:!tezog,edieBels
meine oben Ofsziere und fibrte meinen schwar haari en Stamm an den KZsien; und die Ursachen der Störung zunt- dges Krieges find
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du das ei umd 1 Verkauf!" m Opium “ Heim der rebell- sÖÉFm-w Mauren; nierte- bat er kamm!-
und insgeheim wendete er nikeristbe Miel
doit deu Wand Mit a "eine V! ein solches Benehmen wma Gum nie dieer Kaiser, ““YYxQxP :knu- Trnppen vom
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d "„All-se ?? Rebellen-erdrückmdc General [» ia Canton ein es, kamen die rebeliscben Fremdling: ratten leich ndieinnereu Gew fser, spionirten um die rvv nzial-Oauptßadt trum, und der Grund-wes- halb die hohen ziere dann ihre Truppen versammelten, lag in dem geiz! en und 9 gen Bermugen naa ten Itch n, der, an der Hongkau
Ick» der Ka ser, behandelt Alle mit vollkommener Aufrichtigkeit und
c ollen in meinem Busen enibrt. So sagte er, wenn KaFixkileichetlkamhcil erhalte, sekt F ede seyn, und er wo!: nicht nach anderen Orten gehen und Störung veranlasen._ Auf diesen Grund betrachtete ich die GewährunZ der Ganß (6 t eine sehr unbedeutende Sache und m kalte durchaus nicht daran, zr- rischer Thor cines Verckchtlichen Stammes! Wie kann er unterneßmen, es mir gleichtbun u wollen! Da aber mem Volk in den Kasten- Provinzen mein ei rigfies Sorgen und Denken war, mußte m) der Gewalt der Umstände gemäß handeln. Wer hätte denkenkdnnen, daß der rebeUische Fremdling solch ein schlechtes Herzzim Yusentrage, den
immel betrüge und egen die Vernunßt ank mpfe. Die_ rovinz Lamon ward in Ruka: gelassen, aber ie Previn en Fubkt n und Schekiang wurden wieder bewegt wie die Wo endes ccans, Tinghat ward von neuem heimlich belauert und die tadtwicder eingenommen und besetzt, und mein Minister Iukibn starb bei der Vertbxidigun seines Vaterlandes, und meine Ofßziere gaben _ibr Leben hm , un viele meiner Leute wurden niedergemacht. Enaot's Mr_brechcn zu zählen, isi chwer. Ick befahl bespnders dcm Schreckezt etnsibßencht General Ixhking und Andere!!- thre _Truppxn vorzufubren utxd dre Barbaren u vertilgen. Vor cmi er Zeitverleeßen die Räuber ngpo, und dann ke ten se Tschavu in sche. Als die Pläne des enannten Fremdlings n Canton vollführt waren, gin? er nach Sci): iang, wo er die Provinz plünderte zum Unterhalte ciner Truppen._ So ist seine rausame, barbarische Anordnung. Allein das Maß setner Bos- heitisigvoll, und der,.fpimmelwird ihm nicht lange mehr Zu! önnen.“ „Wenn der Himmel von oben auf diese Thann crnvblickt, werden die Barbaren scher vertilgt werden. Welche Verbrechen hat mein Volk began en, daß es von solchem grausamen Unglüxr heim- gesucht wird? Bei Selbffprüfun finde ich mein Gemuth o_ou Kummer und Elend, xmd au men Denken iß, daß jenes gifttge Gewächs (Eniot) noch nicht abgcs nltten ist, und daß ich meine Unterthemen nicht retten kann. Mt schmerzlichen Gefühlen hasse und tddte ich mich sclbü, daß ich meinen Pflichten nicht zu genü-
Len vermag, denn bei Ta e wie bei Nacht kann ich kaum ruhen. „chr Generale, Anführer, ouverncurc, Vice-Gouverncure, Beamte. und Ofsziere zu Peking und in den Provinzen, ihr Diener alle, soUtct den Zuüand meines Gcmüihs erwägen eilen und nicht an Ruhe denken, sondern dée _ im Au e haben und alle Sclbsisucht und Heuchelei ableZen, damit sune Hume in Zukynft tt_icht flinke. Was die Ox
die Mannschaft betrefft, dee Üets von der Stärke i
und von ihrem tddtltchen Geschütz reden, deren tragen sey: warum
begannen den Kampf und kühnen Bauern untcrsiüßt.
.“_ nden Gemeinden; einzelne Gutsbtslk'k 5“
Gewinn bei dem genann- * Handel bedacht, dringend bat, die Schulden _ “ cute an ie genannten Fremden möchten bezahlt werden. ;;“ „,x-whats annehmen, jedoch mit _ *Z-X-elche im vorigen Jahre durch Hagelschlag verwüstet wurden„» ":S-in diesen ist der Ertrag sehr
M 11- D'aZ'tals ?
UU“? ",ndxéaus e ellt worden und hatte bereits dama rer Schaffe „I?; nun?)ff Feuer schwer zu er-«:_“ ck ___ b crxthextéifiß _gletijch lJcim AnblliLckddFr Räduber in:;- l _ ä u!" tund c enwe er» n m nor nung? n ann ran MJ"; en da de anderen S e da e en a Jie Diebe obne euer Wissen in den Fluß ein, und dann erst war ct_'.x*s , ß 9 g f ihr bald euuGefahr gewahr, und die Truppen drangen mit Eifer vor,];t. "Jen fich nicht zurück, wurden auch von .-_-
ie Macht des Herrn und des Fremdlingtk iü aber doch keineswegcs gleich, und der Unterschied in der Zahl des:" Volks unserer Länder :| groß. Er hat zwar in _Betrc meines Lan-“k-“x des ejne Gelegenheit benutzt, aber Welche Schwterigkct kann es hn-_;_- ben,_tbn zu bescgen? So wie die barparischen Anordnungen der re-„ ] bellnchen Barbaren beschaffen, sind dre Gemüther ihnen nicht gc-'-'-'
.»darzufic en, und nachgewiesen, in wel
wachsen. Die Verbindung eingeborener Verräther mit den rebellischen"?
Barbaren isi durch die
sind fie getäuscht und bewogen worden, sch freiwilléig mit der_t _Räué. bern zu verbinden , um hknrei ende Nahrung für: hre Famtkten zt»; erhalten. Und so haben mittel beer Habsucht dte Räuber mehrer Ortschaften angegriffen und gcpl ndert, und wenn die Räuber ka-. men, wurden jene vorausgesendet und waren also zuerfi dem Tod _„É au-deseßt, und wenn die Räuber abzogen, waren se in der Nachbaö» und in Gefahr, von den Truppen ergriffen un_d sog_leich_ hingerichtx. u werden. Das Volk hat ja aber doch dce Etgemclxaften vo-Y, cnschen und sollte zu bereuen und zum Gehorsam zuruckzukehre rz“ wissen. Ick, der Kaiser, bin euer vom Himmel geseyter Herr ; wen _ _; ihr nur auf das achten wollt, was euch klar vor Au cn liegt, so we _ det ihr in Ruhe bleiben und später nicht mit wicht g_en Dingen ge? stbrt werden, Wäre ich sorglos gewesext gegen das brettsirdmenchtfx; und hätte es nicht vxrboten, sowürdc tch zunckchst updankbar gewese _ seyn egen meinen htmmlischen Vater, von dem ich dte hohe Gtznsi de „Der_rsgchaft über das Rete!) empfangen, und dann würde tch mech_ un. fähtg gezeigt haben, das Leben mcmes Volkes zu bewahren. Wte i|_-; es mir also wohl möglich, nicht meine äußerüe Kraft anzuwenden,! um es abzuhalten?“ „Da nun die Verräther und Barbaren
cht Unruhe erregen und)? aus habsüchtiger Gier nach Gewinn täglich Mord und Raub begehen,?
so solltet ihr, Anführer,Beamten,Soldaten, die ihr mcineGnadeund
Gunst genossen, himmlischeGrundsähe und ein gutes Herzbcweisen und"; Jewisermaßen zusammengesiürzt, oder zeRten doch den Wurm, der se
die Gesetze klar machen und die_Tapferen aufmuntern , und wer dxr '-' Erste zu werden strebt, soll sogletch belohnt_1verden, wer ück) aber wet- _ gert, den strafet sogleich ohne Barmhexzigkett. Werden diese Befehle
befolgt, welchem Aygrtff würden ste mehr gewachsen seyn, und welche . Ortschaft wurden ste mcht behaupten kbnyen! Die Beamten, Welche _ fxühxr schlecht verwalteten, snd sämmtltch entlassen worden; wenn
ste jedoch ihr _Verbrechcn wteder gut machen und später ruhmvolle
Thann nachwetsen, kann ihnen Nachficht werden. _Lassen sie aber wie-
der die Gelegenheit verloren gehen, bringen fie mcm Volk ins Ver-
derben, bcgüpüigen se die Fremdlinge: dann soll mit ihnen nach dem
str_engßen Smne des Geseyes verfahren werden, und ich werde ihnen
kerne Gnade mehr zu Thctl werde_n lassen können. Unter der Muse
meines Volkes iebt es viele krä ttge Leu_te von Talent: reget die zu
etnem rechtschaÉenen Eifer an, :ck und tbr Land zu retten; und die
O_szYere und ruppen, die verorepen Städte wieder zu gewinnen,
wtchtcge_ Engpässe gegen das Eindrmgen der Räuber zu vertbeidi en,
die Schtffe der Barbaren zu verbrennen und die Führer dicser äu-
ber zu fangen, oder alle Ausländer anzuhalten und nach den Grund-
sätzen der gesunden Verzmtxft zu behandeln und ihnen aufzugeben, daß
K_e den Engländern atxkundt en, wenn diese bereuen und im Stande
fand, im Laufe der Zett verd enfiliche Thatcn nachzuweisen , sollen se
EmpfänJer unerschöpflicher und höchster Gunst werden.“
„D e Hauptsache ift, das Oytum abzuhalten, damit ich das Le- ben des Volkes sch1rme. Der Wtdcrstand gegen den Feind hat um Zweck, das Leben des Volkes u schirmen. Ich, der Kaiser, abe Nacht und Tag sorgsam zu den en und muß auf die geringüen Klei- nigkeiten achten. Ihr Miniücr solltet ckck Alle vereinen, die Sache zu leiten und die Truppen zum Kampf anzufeuern und Pläne zu ent- werfen , wie das Volk zu bewegen, sach den Truppen anzuschließen, obne Unordnung oder Uebereilung. Wenn die Civil- und Militair- Behbrden so verfahren , so können wir die_ elenden barbarischen Ge- wächse vertreiben, se in die Tiefe des wetten Meeres versenken und dem Volke des Reichs den Genuß der Segnungen des Friedens und der Ruhe gewähren. Dies betrtfft die Leerung der Angelegenheiten binskcknlich der Barbaren von Anfan bis _zu Ende, denn _mein Haupt- (Hedanke isi, das Volk ge en Unglrck zu schirmen. Etn_b_esonderer Befehl! Laßtjbn fern un nahe bekannt machenk Achtet daes! Im 4t_en Monat, am 27an Tage (5, Juni).“
Armuth des unwissenden Volks veranlaßtf,“ worden oder enlsprang aus dessen trauriger Roth, und durch Gewin s'
“'r Nicht alt,
." w U ;Gesknnung; diese erbte er von ihm-so -- türdc.
cht er da, als sey er es, auf den aller Au ? _och Kehr er so einfach, anspruchslos aus,
tiber, so wie dem
“_:zje halbgebrochenen Augen gen Himmel _; i_mmel u_nd scheint gewaltsam den bimm tscben Segen auf das Haupt etnßs Ho:; ck51?) auf den Stufen des Tbrones knieenden Sohnes herabfiehen Z“: u o e
cins Gebét erb rt sey, Philipp selbst schein u eyn. echanisch Regierung und Segen an,
D.; ihrn sollte. _ _ «sven ße!) Karl ßuht, ntcht mehr stark gcnu , Y stehen: eine symbolische Handlung. c en, dessen
Km Black, als nahme er an dem, was um ihn Über:: nur als zuschaurnd erscheint,
Fk.;x -'-5'*,
I n l a n d. .. _ Trier, 10. Nov. DUS die der Beseslung der
anten Wiem-tmg des WKL?" Monats verkeitet, hat an mit der Weinlese sehr gezögert. k!! Anfangs der zweiten '-- fte Oktobers begann dieselbe in den wichtigberen Weinbau mi-
t men Weinbergen noch länger gezögert, und dabei in? km ohne Zweifel gewonnen. Jetzt ist die Lese über:?
!] beendigt. Hinfichts der Quaneität ist das Ergebniß verschiedenz'“ Allgemeinen kann man den Erna? !! !- bio Y eines voüe Aussch u derjenigen Weinberge
gering, in einigen fast auf nichts eduzirt.
* inem a r an e an [ei e Stufe zu stellen. Bestimmte Preise Y_x € nd noIchh Zieh? genTaYhnchder Weinbauer erwartet einen hohen
Preis, zu welchem fich bis jeht keine Käufer ßnden.
Der Handelc-Verkchr mit dem Großherzogthum Luxemburg __ S belebt sich immer mehr und mehr. Auffallend isk es, daß von den _ Luxemburger Weinen, die im Allgemeinen dm diesseitigen Mosel: __.
und Saar-Weinen nachsehen, mehr eingxführt, als von diesseiti- gen Weinen dorthin ausgeführt worden ist. Den Aeußerungen der Luxemburger nach, hat man diesseits, im Vertrauen, daß an dem Luxemburger Theile der Mosel nur sehr schlechte Weine wachsen, von hier aus geringe Weine zu hohen Preisen nach Luxemburg versendet, die wenigstens fürs erste den Wein der Un- termosel in Mißkredit gebracht haben.
.___“. __, -" ._-1 „„ *„ __. „.___ "_:_
Wissenschaft, Kunst und Bitcratur.
Die Kunst-Ausstellung von 1842. Fünfter Artikel. (Vergl. St. Ztg. Nr. 281, 289, 292 und 310.)
Die Belgischen Bilder. - Gallait und Biefve. Seitunserem leßten Berichte hat die Ausstellung unerwarteteinen “_.
_ bedeutenden Zuwachs von zwar nur wenigen, aber so ausgezeichneten', Gemälden erhalten, daß dadurch fast am übrigen, mit Ausnahme des d_as Völk zu retten .'.Huß von Lesung, in den Hmtergrund geüeüt werden. Das Gemälde ? jetzigen Drangsale7._xon '. hier schon früher, bevor es nach dem Orte [einer Bestimmung abging, «.O vorßand .“ k „ _ aus den Worten Brederodexs horchend. _Auch er wird selbst weniger on ihnen ergriffen, abcr setne feinen Mtenen enehm fie ibm snd, und daß er lauscht, we umher schon gegextwärtig mache_n. .* runde bewegen tch dte Männer zwetter Ordxtung, tn denen der Ge- _nke schon zur That geworden zu seyn schcmt. * er die neucrwartete Freudenzeit; alle 17 Provinzen reichen ßckx so sagen durch den ganzen Saal die Hände als Zeechen dcr Veremi-
Rosenfelder, aus der Reformations-Geschichte Danzigs, waré“
s d_ie gxbübrende Anerken- . efunden. Vorzu Weise aber sxnd es dte betdcn roßen_ Belgi- .schen emälde , welche owohl durch thre kolossale Grö e, wte durch die Mächti keit der Dar ellung, dieMen e derZuschnuer so sehr fes- cer zu nennen snd. _ Wir haben in den frz'xheren Artikeln wiederholt die Noihwendtzg- keit zu eigen gesucht, htstorische Ge cnüände in würdevoller We se _ Fer Gefahr unsere Kunst schwebt, in eine leere Tandelci _mttFarben und Formen zu vcrfinken, wenn ste hiervon abstrahtrt. Dte beide:) genannten Gemäldx md en nun ein Beweis seyn, welcher kroßartt en Entwickelnn dccse arstelluggs- weise fähig ist, und we ches we te Feld der Wirk amkett uyseren Kunst- ern skch eröffnen würde, wcmx se in_älxnltehex Wei e _dte bedeutend- fien Momente , namentlich der Mierlckndtschen Gesch tx, behandeln wonten. Allerdings erkennen wir es Fern an, daß em Kunsiler ohne Auftrag 17ch nicht lciclzt an ein Gem lde von so bedeutenden Dimen- wnen wagen wird; a ein auch im kleineren Maßüabe erkennt man
r sitzenden M , in von n- m"" m “' “"t "“W"" WM“ ??in- o! e : nfache Wahrheit der Darstellung, wie in o m sen wir die Malweise des Bildes- so wie seine ganze okduung, in eine nähere Verbandung mit der neueren ru . - Schule seren, namentlich auch in der etwas gelblichenF rbnn '" *" "h"" “bg“; jedoch u verkennen, welchen bedeutenden Ems Uudis en Vorbilder an einen Niederländischen ten, der einen vaterland schen_ Gekaenßand darüeot. Viel beßimmter ik diesc Nieder
“ Son
' '. nm sehen umher, der feine Graue!- unter den “hm- M-
* voran, und sodann einKreis von Frauen, dura) Schönheiten
“* Drv- aus.: i net. nnterihneu verweilt das Auge 11 alt der älteren
ara. N
dieUnterze chnun des Landes dar, zehn ahre na dem te dem neuen Herrscher schuldigt .hatten. Yin“? hatte hiblatun ein? [bsi sch b tt . .. . *.; n, we e ! nen zu a en er e ge weren a e. An der Güte des dnsxahri en Weines wu'd nir'gendtkae d 5 nd s it [ n u nd „ [ n ,ezweifelt, nur ist es noch etwas zu kühe, um ihn mit irgmb-Noth e La ! m egcne Augen zu sehr u ihr a jube ft
eier m Kai ers-
nr in alten ederländischm
leser
die alten
ck „;ck-'.?! mern sahen Ye
obne eder- aler ausüben umj-
ndi (be Tradition jedoeh indemxmk- “: ten Bilde fesi ebalten, von de Biefve,sgleichfalls in Brüssel. Es stellt
des 1“. . Kompromisses durch die Großen
reibeit nach der anderen enem- Oéne die
wie er oft versprochen hatte, blieb er in seinem Spanien und be-
nü te sch, zur Strafe jedesmal ein ne _as ékeiner seiner Vorfahren anzutaßen gewa t halte , selb . *ächti e Kaiser.
. tßvergnügten Großen am 16. Februar 1566, “_ roteßes m dem Hause des Grafen vo_n Bredcro e zu Brüssel. Dies ar der Anfang des _Abfalles_ der Nnderlandc von der Spanischen “.“-" onarchie und des Sankens dtcser Macht.
ues Privilegium u nehmen, nicht der _ Endlich sollten fie noch m t der in Spanien so wohl
e lü ten Inquifinon begnadigt werden. Da versammelten sich die ur Unterschrift des
Auf den Stufen einer erhöhten Säulenhalle, wclche den großen
"'aal umgiebt, in dem [?ck die Grafen versammelten (diesen Namen ' -. b man thncnzum Spott, und fie selbß behielten ihn als Ehrentitel),
' bt zur Linken der Graf Brederode selbfi, ein fcuriger Maxin, dessen '_- rede die Versammlung nqch mehr zu emfiammen und_ m ihrem __ntschluffe zu befeüigen schemt. Dre Vornebmüen untcr ahnen, lau-
,_ namhafte Männer, fte . _. isch heruy1,_bereit, Marntx :
nen vorgelegt hat.
hen und sven im Vordergrgnde um einen den Proteü zu unxcrzeichncn, den Graf Philipp Dteser selbft fist, dcm Beschauer
dcn Rü en zuwendend, vor dem _Tische, eine kräftige Geüalt ' goldglänzendevchamisch, bereit, met dem Schwerte zu bcfie eln,
."as er so eben mit der Feder nicdergeschriebcn bat. . cbt gegenüber und schreibt so eben seinen Namen unter den
':csk, gewissermaßen _ ich mehrere nn, dasselbe zu thun, Anton von Lalam , der Marquis on Bergen, Graf Ludwig von Nassau und wee fie onsi Alle beißen
- mögen.
sein eigenes Todcs-Urtheil.
om Pro.- ?“ „ Neben ihm schicken :"“ '
Unter ihnen Florenz von Montigny im weißen Atlas, der
sich so eben durch Abziehen des Handschubes zur Unterschrift an-
„* schickt: eine so vorzügliche Gefialt, daß man annehmen möchte, ffe 7 sey so eben aus einem Gemälde von Paul Veronese hierher versetzt
worden, wenn se nicht zugleich mit allen übrigen in vonsier Ueber-
leicht den Geiß, der ein Ku-xttwerk durxhdringt, und ein großartiger Geiß wird _nimmermehr in eme porzxüanaxtége Auffassungs- und Aus- _f_übrkungswetse verfallen, wie die Ausßellung deren in Menge aufwei- en ann.
Beide Gemälde, jedes von 25 Fuß Län e und 16 u d e wurden im Auftrage der Belgischen RegierurTZg ausgefütért?F ßSZ? Ye; hören der Geschichte des Abfalles der Rietzerlande an.
“7a: ersten, von Gallaét aus Brussel, sehen wir die Ab- dan7ung Kaiser Karl's ?. zu Gunüen se_ines Sohnes, Phi- lkvv's li., welche am 25. Oktober 1555 in jener Stadt ges ah. doch lebctzssatt , hatte der Kaiser in seiner an- am , vielbewcgten Regtexung viel gehandelt , gesiritten, gefügt, und hatte am Epde sctncr Tazge doch mehr_ verlorxn wte ge- wonnen, obschon dre Sonne nie «* n größerxs Retch beschten als das- jenige, deffetx gewaltigex Herrscher er noch 1th war. _Alle seineFeinde warxn von ebm nach emander_ beffegt und edemüthtgt worden , die Caßtlkschen Statude nicht wcntger wie _die ürken, der Papst und die evan elischen Fursten Deutschlands; dtese und selbst der König von Frau reich waren seine Gefangene. Fm fernen Westen stürzten die alten Retehe der Azteken und Inkas beim ersten Versuche seiner Unter- Feldherren zusammen und sendeten die Schäye der neuen Welt an den Herrscher der alten: und doch waren alle seine Werke über ihm selbst So inner-
nnerlich zernagte, und den er selbü wo ahnen mochte.
. lich gebrochen -- denn das große Heilmittel aller Uebel seiner und der “:? vergangenen schmähte e_r _ be e_ht er, so zu sagen, *: dem er dre g'ewa "
- weiten, Z
Zeiten, Welches Deutschland ihm angeboten hatte , ver- emen geiüigen Selbstmord, én- roße und gewaltig durchnagte Herrschaft der Jm unterth n gen Länder, denen seine eigenen, einst so kräf-
ultern nacht ewachsen waren, diesem Sohne anvertrauen der in Manchem cin Ebenbild war, nur nicht in der Größe der wenig, wie die Kaiserliche
Zeichen der letzteren bekleidet; er sieht, erichtct unter dem Thron-
ti en S Noch ist Karl mit allen
ohne in seinen Mienen die
uversicht u ci en da kzeben nich? sczhrgerg/riffet? wie er dzjsckéeißes, yimmt er :“_ rxhanen alsbald Freiheit und Glguben zu enteielßxjn'scksHF'Fce-j'relÉke? eme schwarze Kletd_ung - er allem hat diese _unkle Farbe ange- 'iJßuKusthént zuglctch auf seine Gcfinnung und seinen Charakter Ni r s'owohl die andlung selbst sondern '
eiche d esem GemäldeHseén Interesse ,verlcibt. Y: ?uqutmxtentnß dF _ uge auch bald die Personen zu erkexmen, welche hier im Kreise ver- . mmelt snd und denen die Zukunft thre historische Berühmtheit vcr-
Vornn sieht Wilhelm von Oranien. Er it! es, auf
Fa n?dncßteejgenen sFüßen Lest _ ' man agen, er htlipp verlusii _gebt, wäre auf den üb aiser gleichmä tg berührt. Und wie Färaéxegdneesße?
gen gerichtet w ren , und
Von früh an ohne innere Freiheit
ulter der
mit nivedxrgöxchlage- o e 1:
hier nicht alsshanZelW, bemerken wir Horn und Es- _ nt, noch ohne hervorragende Persönlichkeit, und alle die anderen 5 ckck , welche gleich diesen im Kampfe für Frei eit und Glauben _ Leben lassen, oder mit dem Oranier das Span sche och zerbre-
_ sollten. Doch auch andere berühmte Männer der Zit und de-
nen Theil. Unter der übrigen Menge, die
o F _ r
SWI
(Zit Versammlun
eigen dcutlich wie kchen Eindruélé ste
«€ einstimmung wäre. ngnont_ dagegen, ein schdner,_äußer|ich rubi er, etwas weichlicher Herr m mmleren “Fahren, fivtzcemlichisolirt, ehr emächlicv in einem rothsammtenen Lehnsefsel ere Bewegung den Vorträgen zu. Er glaubte vielleicht am wcnig- ..
sen von allen Versammclten an das blutige Schicksal, welches ibm kx “' Oranien steht hart vor ihm neben dem Tische, gleich- ;.».
und hört obne beson-
an- auf
Im Hinter- Sie jubeln laut auf
ng zum gemeinsamen Handeln. Es sind zum großen Theile diesel
, ck hier, wie in
jenem anderen Gemälde, csi
Gesic- ten die gclungenftc.
Die Behandlung des Gegenftanyes_ ist in dem Gemälde von Mefve wo möglich noch großartißer _wte tn dem von Ganait, jeden-
_ ndaschen Metüern_ noch näher, na- _ klick) den großen Hollctnhéschen Malern, welcbe tm Auftrage threr Jene großxn Gemälde zu Ehren der Feti- uber achtztg Jahre später den Schluß des kes krönten, das ge _enwärtég begonnen wurde, und wclche als der der Niederländ qchen Kuni? das Rathhans zu Amsterdam GelgieZLande _nachi ve_xrc?_andt, _ ge _a eme_nc e- kunsiliche Beleuchtung, wee _dort dxe berühthe folgt tn der emfachen und sehen Vßrgänge , sowohl in er_ ungekunstxlten, tagesäbn- _ fßtchen Vorbtldc, welches van _Fesibtxde dcr Amsterdamer Schalters gegeben hat. tr bei thm dic thurcn dcs Hintergrundes in Stel- um so den Bltck des Zuschauers
faas sieht se den alten Reeder!
ffenc , mehr
Nachtwache votx Rembrandt, und Bßefve och so großartegen Auffassung der_ht_|ori ruhiger Anordnung der Figuren wce m d derselben, dem unübertre
en ärbun?) _ „er He | in cm „Nur wünschten w
[ung und Farbe gemäßigter zu sehen, weniFr von der so ausgezeichneten Mittelgruppe binwe aß der Tadel neben dem _Lobe hergehe, ck ein a tes Beurtheilgng, d_essen wir uns mehr ganzentschlagen wollten- kennen wn- fret, daß die Gesammtwirkung beider Gemäld
durchaus schlagen
Eindruckc zu folg Män el um so lteber, da die G günsiÉzer _Aufstcuung schon
eretcherung derAusftxnung hatte man ffch nich daher konnte man für se ntcht von ' wenilger wäre es billig gewesen,
erworbenen Plätzen zu verd
chen
woh
Genuß ihrer Ausstellung,
worden ist. Das Gemälde
aligen Staqtsbchdrdxn keiten anferttgten, das
s_ uckten. Zwar nicht gerade dcm FF! t doch das Gemälde von Gallait
de tft, daß auch die Kritik
en. Wir unterlassen daher ie Rü e emälde we_gen Mangelg schr benachtheilegt snd;
begonnenen Wege fortschreiten möge. k.
Dramatische Vorlesungen.
Nach einem Zweijährégcn Aufenthalt in Wien ist Herr von Holtei
i eit hier zu verwei- elbe durch seine frü- derungen auch un- _ _ beüen Andenken ge- _ t mmder schaut er seinerseits immer mit besonderer Netgungsch zu uns zurückzuwenden. Was ntgsüädttschen Theater gcletsiet, konnte
wieder nach Ver
län ere len. Dux Freunden_ der dramatischen Kunst iF de here poettsche Thättgkeit, dre er auf seinen Wan serer Hauptstadt ab und
blieben , und nich
Anerkennung von
im Vorlesen dramatischer Werke, da kümmert, was htnter den Couléffen vo
telbaren Eindruck
seine Auffaffun
seltenen abe,
am nächsten Frei
n zurückgekehrt, um
zu gewidmet, gewiß im
Seiten des Publikums
der
tag wiederum beginnen und uns darin eknige
", n Personen, welche wir auf dem vorhergehenden Bilde erblickten. _ _ _ Wilhelm von Oranien ei entltche Mtttclpankt des Btldcs und unter so vielen gelungenen
zu éerftreuen. Recht der doch bc- _ e eipe so ge wungen tft, dtesem einzelner atx trgend denn rener sol- 1 versehen, und Anfang an Fürsorge treffen; viel ** ihretwegen andereGemälde von ihren rängen_. Dank daher, daß uns der wenn auch ca unvollkommener Weise, ge-
vonNoscnfelder ists on bei Gele cn eit ein rübercn Ausfüllung hierselbß Gegenßand dér g h f er lättern geworden, weshalb wir auch heute e_inzugeben cdenken. Wir hcmerkeunur, jenex eben e_schxicbenen Ntederländischcn wemgfixns fur jetzt, ein nachtheiliger iü. das Wurdi-ge Streben an junge Künstler auf dem
Beurtheilung in diesen nicht aufs neue darauf daß durch die Gegenwirkung Nachbarn der ergleich, Doch erkennen wtr darin f gleicher Baüs an und wünschen, daß der
er _als Regisseur am Kb- zwar mehr zu so ca_ügemeiner gelangen, als sem Talent
die Menge fich Wenig um das xgebt, sondern nur den unmit- lerischen Leitung zu ftDaxtftenqum MWM ohneSttmckZ dker künst- “age , an er we er e e u an e ommen;
desto lebhafterer Theilnahme und Wär z
di un hatten 1 da :* en ßets Vorlesungen zu erfreuen , g g sch g g
in denen e_r eine so innige und feine dramqtischer Dichterwerke entwtckelt, im Verein mit der dteselben in ihren mannigfachen Geßalten mit charak- terißischer Nüancirun des Organs und lebendi .em Ausdruck der be- terogenüen Leidenscha ten, Empändun en und
ndivédualétäten wie- derzusehen. Einen Ciklus solcher Vor eaungcn wird Herr von Ooltei
der
“*