„Wir wma", von Gottes Gnaden, König von 11 :e. :e.
veror :::-tnf den Intra Unseres Staats-Minißeriums und nach
permanentem Gutachten nscrer getreuen Stände sämmtlicher Pro-
viu 11 wie folgt; „
1 Das zum inländischen Verbrauche beiiimmte Salz so!!, vom 1. Januar künftigen ahres ab in allen denjenigen Landes- tbetlen, in welchen ni t schon bisher, ihrer abgesondertcn Lage wegen, ein geringerer Salzvrcis |attgcfunden hat, aus den öffentlichen Verkaufßcüen xu dem Preise von Zwölf Reich;:ba- lern für die Tonne von 405 Pfund verkauft werdm.
2) Bei den ermäßigten Preisen, für welche das Salz zur Vieb- fütterung und zum Gebrauche bei einigen inländischen Gewer- ben abgelassen wird, behält es, ua Maßgabe der hierüber be- ßcbenden Verordnun en und Vers ritten, sein Bewcnden.
Urkundlich unter Uercr Hdchüeigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Königlichen Inst cl. Gegeben Berlin, den 22. ovcmber 1842,
(l.. 8.) Friedrich Wilhelm. Prinz von Preußen. v. Boyen. Mähler, v, Rochow. v. Nagler. v. Ladenberg. Rother. Grafvon Alvensleben. Eichhorn. von Tbtle.
von Savi ny. FreiberrvonBülvw. von Bodelschwingh. raf zu Stolberg. Grafvon Arnim.“
Dan ig, 28. Nov. (D. Z.) Gestern erhielt ein hiesiges andiun sZaus die Nachricht, daß mehrere bei Dirschau [agernde Zoiz-Tra ten, auf welchen eine sehr bedeutende QuanciräeGetraide aus Polen herabgeschwemmt wurde, vom Eise zertrümmert wären und die Ladung verloren gegangen sey. Spätere Nachrichten ha: den jedoch ergeben, daß von dem Getraide sehr vieles aus Land ebracht worden und der nicht geborgene Theil zwar mit den Holz- raften, welche vom Ufer durch das Eis iosgerissen wurden, ins Treiben gekommm isi, daß diese jedoch nicht zertrümmert worden und auch die Flößer auf denselben geblieben smd. Man hofft, daß die Sicherung und Bergung dieser Güter Zeiingm werde, und smd zu diesem Behuf von hier eine Menge rbeiter gestern nach Ort und Stelle abgegangen.
___
Q !
Preise der vier Haupt-Getraide-Arten
in den für die Preußische Monarchie bedeutendsten
Marktstädten im Monat Oktober 1842, nach einem
monatlichen Durchschnitte in Preußischen Silber- groschen und Scheffeln angegeben.
Namen der Städte. Weizen Roggen Gerste Hafer
1. Königsberg ............... 17772, . Memel .................... - ]" 1
3. Tilsit ..................... - *
4. Insterburg ................ 5. Rastenburg ............... 6. Neidenburg ............... 7. Danzig ................... 8. Elbing
9. Koniß
10. Graubenz ................. 11. Kulm. ....................
Namen der Städte.
UeteoroloLsche Beobachtng
1842. W. Ru“.
ngWurg ...............
2. Stendal .................
so'n F“"..- zua- 0 ob.. 2 ok. 10 W.
i.";
3. Halberstadt ............... 4. YTWQUÜU .............. " i ............. Z'? Erfuk-ehk'kßn. ..............
7. alle ................... . 8. Lorgau .................. . Münster ..................
Minden ..................
Yaderbom ................ ortmund ................
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O-
'kazounitto] : 335,90", ku. .
. W500“ ku. M,u“'k-.'M,71““ku. 3,0“ n. + 4,0" l. + 4,4" a, 2,1" [. + 3,4“ !. + 3a" [. 88 701. 91 [pct. 91 71:1. tribe. trübe, nz-Zz. 17. 17. 117. 17
. +4,2' l... +3,o'11
Kerliuer ]kökae. ])ool.1)e:omber 1842.
90,“ 17.
R.
Köln .....................
Elberfeld ................. kon!“-
l'r. (;o-u'.
oiieu. knet- ] (30141. “
ck "
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l'r. (201117
Düsseldorf ................ Krefeld .................. Wesel .................... Kleve ..................... Achen .................... Malmedy ................. 9. Trier ..................... 10. Saarbrück ................ 11. Kreuznach ................ 12. Simmern ............... 13. Koblenz .................. 14. Wehlen" ..................
Durchschnitts-Preise
der 12 Preußischen Städte... : 5 Posenschen Städte. . .. 9 Brandenburgischen und Pommerschen Städte .
11 Srhlesschen Städte...
8 Sachfisrhen Städte ...
4 Wesiphälischen Städte. „ 417“;
: 14 Rheinischen Städte . .. 68732- 5073-
DW Wissenschaft, Kunst und Literatur.
„München _22. Nov. Als Feßgaben zu der in an Ba ern mit chetsterter Herz“l1chkcit „begrüßtön Yermäbnäzng ßdes F?rotxvrinZ-rn und _ g er ronen reu en und B0 ern ol : [xm der von dem Freiherrn von Hormayr herausgc ebenen „ygoldfenYn chronik von Hyhcnschwangau“ „ ck mehrere an ere gemeinnützige und wissenschaftltche Leistungen. Em dankbarer Schüler der (Zoorzia „Cu-
NISZ'ÖSZÖS PBFD“
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gusta, namen11ich des verewigten Heeren, Pro essor l)1*. Sbltl in Mün- chen, wqr der gelehrten und Kunßwclt schon" früher rübmlich bekannt durch sem “ck.? brauchbares Handbuch der Deutschen Geschichte, _ Lurch rin gem thvolles „Lebensbild des unvergeßlichen Königs Max Jbskph _ dyrch „die bildende Kunsi in München“, (eine gediegene Grundlage cents modernen Künsiler- und Kunß-Lexikons) und durch semrfoalzgrään Elisabeth Stuart, „Wahlkönigin von Böhmen, Toch- ter _;akobs [. u_nd Abnfrau der Britischen George (mit des verewig- ten Feldzeugmeisjers,„(§3rafen von der_Dccken „Herzog Georg von Lüneburg“ gewiß sm _lange dxr treffl1chüen Monographie aus den Schreckensta en des dretßi jährigen Krieges). Jcßt half Sdltl einem
11111311"
Wiso,
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(lam, 27. Rot.
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Uiaäer]. kirk]. Job. 52-75 5? 811011. 1846“ . zutweryon, “.'-6. U07. Bin]. 42. Inc „4111. [ZH 6.
[[amUka, 29. R07. ]J-ok-zeüev 1635. 31131. Kju. ")J-k. Paris, 26. U07. 5D kenns- cook. 119. 25. W; kon“ |! cou. 80.50. 4111. (le 1841 --. 59,3 Ruy]. av oovyt. 108. 85. 507, 37-11, neu!- 1' steksburx, 22. Roy. 1.1.1111. :! Diet. 37-Z. pow. 1 y-ri- 300 111. 78. aa. 500 111. 78Z. ao. 200 kl. Wk.
M. kau. ZF“, l'u-i- 399.
31, 7615. 2.105 _.
10V.
längst gefüh ten Bedürfni ab, die VaterlandI-Gesckschtcn mehr und
12. Thorn .................... i
1. Posen .................... 2. Bromberg ................
3. Frauskadt ................ 4. Rawitsch ................. 5. Kempen ..................
1. Berlin .................... 2. Brandenburg ............ 3. Kottbus.......,......... 4. Frankfurt a. d. O. . 5. andsberg a. d. W. ...... 6. Stettin ..................
8. Kolberg .................. . " , “ bene Geschiecht
9. Stoipe ..................
1. Breslau,
2. Grünberg ................ 8. Glogau ................. 4. Liegnih.......,.......... 5. Görliß ...................
----------------
Deutschland;; vereint richtig tiksthümltch genießbar, schichte Bayern:; in tabellarischer Uebersicht a. die tional-Herzogthümcr, acht Hochstifter, Freisng, Bamberg, Würzburg und mechrchtesquen und Kempten, _ ci. dee
Augsburg, Nurnberg und die alte Kaiser: un gensburg, _ s. die ren in großen Normann-, Slavon-
7. Stralsund ................ ; ' . _ “- Fold's und seines Sohnes, des Herzogs und Königs Arnulf,
wäre es, solche Tabcncn von allen Bundesüaaten zu besitzen für den Jugend-Unterrricht und für das ro e und cmi te vii
rascycrcm Ucberbléck und zur Gedag ß 7“ sch Pu kum, zu Tabellen kenden Bucthndlung Geo:- goldene „Chroxnk von Hohen? ' „ chen , dte Erinnerungen an trschberg ________________ „ - - . „das malerische Bayern“ ausgezeichnet hat.
mehr zu nationalisfren und n popularist'ren: ein in dcr at ißbitchrres Streben, als eine rschéchteB'ay-rns 1802 und??!W 131104“: htmmclwcitVerschieYenrs iti und letztere nicht mehr insukarisch betrach- tek, sondern nur mtt jener des gesammten südlichen und mittleren qufgcfaßt urid behandelt werden kann. in Kürze und Klarheit, gab Sdltl die Ge- alten großen Na- Franken und Sclmaben, _ b. die Augsburg, Paffay, RcZensburg, Eichstädt, Speyer, _ c. die _gei lichen ürßcntbü= Froßen cichssiädte Herxogspfalz Re- _ Ntrnberg, Her- endleci) k. die Enkel jenes und Ungarbelden Herzog Luit-
Bayern ,
Ranges: 1 R m Sch
Hohenzollern, Burggrafen von
Ansbach und Bayreuth,
Freiea , as Pfalzgrafen- und Herzogs- dann abermal zur Köni swürde crho- g
von Scheyren-Wittelsbach. Wie wunschenswerth
. „ chtniß-Er rtchterun . An die e gingen aus der, im wahrhaft vaterländischYn Sinée wirs-
Franz hervor, die sich. auch durch die ckwangan, Sdltl's Geschrchte von Mün- Regensburg und das große Kupferwcrk:
6. 7. ckWeidni ............... 8. Gia ..... ß ............... 9. Neis? .................... 10. Leobschüß. ................ 11. Ratibor. .................
Allgemeiner Anzeiger für die
Tit ' . ' „ ie Z / 5. erartsche Anzeigen. fchrsTrsZTZ-tx.n§kl ,.
So eben verließ diePrefse bei Fra _ nckh in Stutt- säß -
Kart unit: «im Berlin ÉStechbahn 3), Posen, Brom- Grundzüge des eTg un Gnesep bei. . S. Mittler zu haben:
Boz Amertkamsche Reise-Bemerkungen
geschrieben für Jedermann- & Bändchen.
Preis 3 4 Silbergroschen das Bändchen
rath Kd zu Heidelberg.
„„ m Verlage der Chr. Xr. huThandlung in Karlsruble isiYMZ-YYYMYFZ und durch alle Buchhandlungen, in Berlin durch Ferd. DümnYer, Linden 19, zu erhalten: 3 e i t s.ch r i f t
ur Deutsches Strafverfahren, Herausgegeben von .. .."“.erdr*.31*'.1.?-Wo N33? ro erog. a. oger)t- at und . z Anwalt zu Freiburg Staats stizrath Prof. ])
un Ein Beitrag zur riedréch Ndllner,
M?svm Herrn Großherzogz. Fes- HofgerichtS-Ratb und Kriminal- Mum" 1" richter zu EMW
aus dem Leben ro. 1 . Friedrich lll. Band. 3- Heft. gr. 8. geh. 15 Sgr
Unter u un 1;- Nöllsnér. g
Zurechnungs = Grundsä en. Nr. 171113.
heim,
mann.
ber 2346 personen.
wetteifert, enthält folgendeAuf-
Köni [. Sek . Entwur'es einer Kriminal-Prozeß Ort*!dnung.chs k und Fustiz-Amtmann Lucius zu Dresden. Der Entwurf einer Straf-Prozeß-Ordnung für das nigretch Sachsen von 1842. Herrn Gebeimratb Prof. ():".
Ueber die Art der Verfahren.
Fingerzeige für Untersuchun s-Ri ter über die Fähigkeit g ck
Als Anhang 11 dem Aufsatze in dem vorigen He?
Ober=Geri -
Mann chts Advokaten
cini e Wo ' ' Anzegigen- Éteewxber die SchuldtgÜxrechung
Dr.
2. 71310010?1 YF * “" minalißm, ÜitgethYährh'it' VoncinemKri- 13-31,
** Berlin-Htettiner Eismbahn.
. Section Uerlin-Jngermünäs. 1711311118112 111 cler Woche vom Watsn bis einschließlich 26. Rayen!-
__._ „.___-“___““- «.___
PretYian
Mit Nr. 12. (111. 41) Heft welches bereits unter der Presse beändlich, (ck11eßt“0ch der 3, Band. tinéxfezywar ?tcdr bis YstisberausZekYmenzn Hefte
_ e zum reevon -' r. as et durch jede Buchhandlung zu beziehTU. g H f
ches an Reichhaltigkcit mit den
Vom Herrn Hof-
Gepruft vom Mittermeier
Entstehung der Protokolle im Von Friedrich
[11 Perlags 11011 [Tc]. Zott: &“ (3. [Lock, .]äzek- str, U0- 42, erschienen so eben:
(; u n 31, Lisonbabn-Uamyf-(Zaloy 1". ['Me- 211 4 klän- (Len. . pr. 74; Sgr.
_, k'rübiinßs-k'eiar-(Zaloy t. ['fr. 211 411511111111. 01). 11. 10 Fgr.
_, Zeztürmunx 7011 Fascia, 31". Mznösrir-Mawcb f. l'l'ts. 0 . 8. Nr. 74; 531“.
115111181, 019.0“, !(]afier-zuzs. 111. Deutsch. uncl Ins]. "l'ext. arr. 7. l'". l'). Wiking. 1,1".2§ '1'1111'.
Kauffmann, bieäer 11. 683511 e i'. Ueuo- oyran oc]. Raritan m. 908,4363]. a Uest 15 5 1",
bemcko, 7171“. zur tb. cia ]'oy.1'l')11-ireaamore y. Nite. ()y. 22. ['k. 10 831",
[.ieäortsmpel, Jibum 1". Les. Uekt 2. 3. 1,1". 5 10 531".
Usbriug, 6 (Zea. l'. 80 r. 011. “[*e . ['kt .- kogl. ()?3 9. 15 Sgr.], 1101" 111 €
8tern,6 cunebe [.'11 1.18" t. . .- .. .. .. .:.." "*** "' "“
_Tg-y-"U um i'. pn.. [pro 1843. 11. Fahrzeug.
nach pbrenologischen
te. Vom Herrn 03- v. Struve zu
6, Vom Herrn e . c“u- r. Bauer zu Gdttingen.b “s Geschichte der He en-Prozeffe. bc'IrLPSucohltdatx zuE ießen. a, eines alten Béämrtiejxtéie-WYJ
m. Rosl. ä. Suit.
von dr- L- v. Jagex
2. Dez. Nacht und Morgen. mit freier Benußung des Bulwerschen Ro Birch-Pfeiffer.
Sonnabend il 0101'0 (Li 70116703.
Sonntag, 4. Dez. Murtersegen, oder: Die neue Fanchon.
Freitag, 2. Dezember, Abends 6? Uhr Scenen aus „Heinrich Ui,“, erstem und Shakespeare, vorgelesen von C. von Holtei.
Verantwortlicher
Königliche Schauspiele.
2. Dez. Zm Schauspielhause: AufBegehren: Der
Freita , Sohn der Ésildniß, romantisches Drama in 5 Abth. Sonnabend, 3. Dez. Zm Schauspielhause. Erich, der Geizhals, Original-Schauspiel in 5Abth., v Sonntag. 4. Dez. P reise der Pläße.
Zm Opernbause:
thlr. 10 Sgr. :c. auspielhause: Doktor Wespe.
ontag, 5. Dez. Jm Schauspiel aufe: (Mad. Werner: Claudia.) h
Eönigsstädtisches Theater.
Vorlesungen.
Staaten.
']"aubex't, 1.160 1121" l'artbenia 011". 18. [)x'. 20 851“. Lambert, m. psta.-Zs ].
sec. l'. 1708. 3 20 851".
erzebeinenä en
14'1'eimaure1'isobe
;oiobnsten Zur: nommen "enim.
Zorlin, Uhsbk. 1849.
Fubw.-1'r. 15 831".
Der F Ein Billet zu den Logen des ersten
, von Fr. Halm,
Zum erstenmale:
on K. von Holtei. eensee.
Emilia Galotti.
Redacteur l).. F. 10. Zinkeisen. Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei.
Drama in 5 Akten, mans, von Charlotte
,3..Dez. (ZtalienisoheOpern-Vorsiellung.) 0143110,
, im Hotel de Russie: zweitem Theil, von
(1- 501111 cker
1.44700115,
UlLk'l'LlFQUKZ - 8611111171",
iat beats 1111 (lie Übnebmor rerseuäst umi können neue ÜaztollunTen nut" (Lisas Zeitschrift in tier unter- banäluns (versiegelt) entgegen so-
6. U. .) ann, Waräamr. 11, cker 1301110111110 gegenüber.
177111111113 1". 1 8111 at. 111. 13631. ck. (Zuit, pr. LZ Sgr. ']"iebaan, 6 (Zeäic to s'. 1 Zingst. m. kste.-]303]. 1.181! a. (1. Muttsrzsßen, oäsr (116 neue 17 111011011,
ssaunzen von Uerrn äs Morcbicm, comy. Nr. 5 Sgr. potyourri'e a. c]. bsiobten () ern,
mentatocbtor, Uuzenotwn, [(ronämmanten, Karma
7011
11. 11.3;-
l)u Ito klose cler in beiyxis (bei ]. .]. Weber)
Beilage
Allgemeine
Preußisch Staats-Zcicung,
.I./„€ 335.
Inhalt.
Z:;ÜFÖ 371-2011; 3? St. etersburg. Vermischtes. aukreich. Paris. Vermi chtes. .
Yo britauien uud rlaud. London. Mittel der Chinesen zur Za lun der Entschäd ungssumme. _ Ueber den Abzug der Bci. tischen rappen aus Ang-misian. _ Handelszuüände. _ Pensions- Bewiai un en der Ost ndischen Compagnie. _ Französiche wissen- schaftlicße Ötisfion nach Indien. _ Vermischtes.
Dänemark. Kopenhagen. Akademie der Wissenschaften, _.
DeTtktosrZIdZYndeM-mteu. München. Adresse der Kammer der NeichSrätbe.
. n . Neue Bauten. “21:11:11. FWU“ Tele raphische Depesche. _ Madrid. Ver- xchiedenes in Bezug 0qu die Ereiänisse in Barceloya. _ Barce- lona. Haltung der in urrectione en unta._ Briefe aus Paris. nsta der Königin“ zur Charakterisiik der Stim- Uindg' iészYan diegEreignisse in 'Catalonien.) Vereiui te Staaten von Nord-Amerika. Schreiben aus Pa-
ber das Gebiet uchs-Indianer.
ina. Hindernkffe bei der Fahrt den Jangtsykiang hinauf. _ „
Habt" und Banknoth ; Kaufvertrag C
ildcrun der Einnahme von Tichinkian fu und des
“Me?" FKenthaltZ _ Die ge enseitigen Bestzcbe er Chinesen
t)uBnd in [ckck er zu Nanking. _ anfing und seine Umgegend. _ erm te .
Inland! Berlin. Neueste Nachrichten von der Reise des Prinzen Adalbert. _ Ehren-Bürgerbrief, dem Herrn Gouverneur von Ver- lin'überreicht, _ Regierungs-Bekanntmachung, dxn olz- und Wild-Transport betreffend. _ Havelberg. Etnwc hung des resiaurirten Doms.
Wissenschaft, Kunst und Literatur. Einige Bemerkungen über die auf Befehl Sr. Majestät des Königs aus der Heberleschcn Kunühandlung in Köln angekaufte silberne Prachtschuisel.
Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Se. Majestät der König haben Aller nädigsk geruht:
Den Ober-Landesgerichts-Rath riesi zum Direktor des Land: und Stadtgerichts in Wittenberg und zugleich zum Kreis- Zusiizrath für den Wittenberger Kreis; und
Den bisherigen KammergerichW-Affessor und Kreis-Zusiiz: rath Securius zu Wittenberg zum Ober:Landesgerichts-Raeh bei dem Ober-Landesgerichte zu Marienwerder zu ernennen.
Den Fabrik-Unternehmern Zuckschwerdt und Beuchel zu Magdeburg ist unter dem 28. November 1842 ein Patent auf ein als neu und eigenthümlich erkanntes Verfahren beim Ausdecken des Zuckers mit Kläre (Decksel) und beim Kochen desselben ' auf zehn Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und fur den Um: fang der Monarchie ertheilt worden.
Angekommen: Der Erbmarschall im Herzogehum Magde- burg, Graf von Veit eim, von Magdebur .
A bg ereisi: Se. xcelienz der General: ieutenant und kom: mandirende General des Zten Armee-CorpS, von Weyra ch, nach Frankfurt a. d. O.
Zeitungs-Uachrichten. AuSland.
Rußland und Polen.
St. Peteröburg , 21. Nov. Wegeen des siarken Treib- eises auf der Newa wurde die Isaaks-Brucke am 17ten d. M. wieder abgebrochen, doch konnte die Verbindung mit Wasfili-Ostrow vermittels? Rachen nur bis 4 Uhr Nachmittags unterhalten wer- den, da um 12 Uhr in der Naeht schon das Eis der Newa zum Stehen kam.
Zn Moskau starb vor einigen Tagen nach kurzer Krankheit der bekannte Literat W. W. Passek in noch Ygendlichem Alter.
Der in der Stadt Porchov lebenden oldatenfrau Katha- rina Markowa ist für die Auslieferung ihres als Kantonisien de- sertirten Sohnes Georg Zwanoff an die Behörden vom Kaiser eine Belohnung von 300 Rubel Banco bewilligt worden.
Frankreich.
Paris,27_.Nov. DerMoniteur algérien vom 20sken d. enthält Folgendes: „Der General-Gouverneur wird heute ab- ehen, um den Feldzugmeuerdings zu eröffnen. Der Herzog von Z(umale wird morgen in Blidah zu der Kolonne stoßen. Der General de Bar wird in Abwesenheit des General-Gouverneurs die Provinz Algier kommandiren.“
Gestern Abend fand die angekündigte vorbereitende Versamm- lung der Wähler des ersten Bezirks statt. Die verschiedenen Kan- didaten der Opposition nahmen mit mehr oder weniger Erfol das Wort. Den meisten Beifall fand Herr August Portalis Tnichc Pasqualis, wie er gestern in dem Schreiben au_s Paris irrt üm- lich genannt wurde). Derselbe ist Rath am hiesigen Köni lichen Gerichtshofe und war früher schon einmal Mitglied der äu erstrn Linken in der Deputirten-Kammm Heute findet abermals eine Versammlung statt, um den definitiven Kandidaten der Oppofition durch Stimmm-Mehrheit zu ernennen.
Man schreibt aus Marseille'vom 24sten d.: „Das Dampf- cbiff „Ybénicien“ ist von Barcelona, von wo es am Asien d.
Uhr bende abgefahren war, gestern früh hier eingetroffen. Es
' n urrcction n Barcelona.) _ aus Ma: 'ufgesielit worden, wie die Chinesen wohl die Zahlung der 21 Mi!- (Mißlicher Stand der I s , ionen Doliars erschwingen wollten, da es mit den Einnahmen der ;! Regierung, allen Nachrichten zufolge, sehr schlecht siehe. Darauf
. ' d ' evo m d, d i T ina ewe en, die Antwort ert eilt ris. ( eue Gäbrung in Bezug “" dkkSklavknfkaJk; Y::TAZFZ " "(5 nIe an er "('h 2 s h ' cr “ Zx-usfuhr geschehen könne, ein Mittel, zu welchem die Chinesen
„ on Kanton zu entschädigen.
' ie Britischen Truppen in Athaniskan unverzüglich ihren Rück-
Berlin, Sonnabend den Z“" Dezember
hatte etwa 50 Spanische Emigranten an Bord, unter denen sich auch die Familie des General:Capitains van Hasen und mehrere Ober-Ofßziere befanden. Die mit dem „Phénicien“ eingegangenen Briefe aus Barcelona bestätigen die früheren Mittheilungen. Die Feindseligkeiten sind momentan suspendirt, aber eine große Kata- strophe scheint nahe bevorzuskehen.“
Der Sud de Marseille vom ?Men d. enthält Folgendes: „Den Nachrichten aus Indien und China können wir noch aus guter Quelle hinzufügen, daß die En länder ipulirt haben, daß die Städte und Häfen im Innern CJina's f r alle Europäischen Mächte offen seyn, und daß dieselben das Recht haben sollen, fich durch Konsuln ihrer Nation repräsentiren zu lassen.“
Großbritanien und Irland. London, 26. Nov. Es war in hiesgen Blättern die Frage
aß dies ganz einfach durch eine h here Besteuerung der Thee:
non einmal ihre Zuflucht genommen, um sich für die Ranzion Jm Standard wird die Vermuthung ausgesprochen, daß
marsch von Kabul antreten w rden, sobald alle Gefangenep gb- geliefert seyen, so daß fie wahrscheinlich im Dezember in Ostindien eingetroffen seyn dürften. Wie es heißt, Werden ste, da es durch- aus an hinreichenden Traanortmitteln fehlt, fast ihr sämmtliches Gepäck in Dschellalabad zurücklassen müssen, um den Verwunde- ten und Kranken die nöthige Bequemlichkeit geben zu können, und es würde also das Britisohe Heer nur mit seinen Waffen und den nöthigsken Lebenömieteln durch die Keiberpässe ziehen. .
Wie sehr noch die Roth und Arbeitslofigkeit in den Fabrik- Difirikten vorherrscht, beweist unter Anderem der Zustand des Schottischen Fabrik-Disirikts Paisley. wo noch in der vorigen Woche, nach dem PaisleyAdvertiser, die Anzahl der arbeits- losen Fabrik-Arbeiter von 7022 auf 7372 gestiegen war. Unter so traurigen Anzeichen, zumal beim Beginn des Winters, mußten die neuesten Nachrichten aus China allgemeine Freude und Hoff- nung erwecken, und es ist sogleich, wie schon erwähnt, ein bedeu- tender Aufschwung im Handel eingetreten. Zn Liverpool wurden sowohl am Mittwoch als vorgestern 10,000 Ballen, Baumwolle zu besseren Preisen umgeseht, hier in London am M1t_twoch mehr als 6000. Ein nicht unbedeutender Theil von „dem in Liverpool xokgeskern verkauften Quantum ging in die Hande von Speku- anten.
.Die Agitation .gegen die KorngeseÉe und für freien Handel wird 1th in den. Versammlungen der ereine zu London, Man- chester, Macclesßeld und Liverpool sehr lebhaft, Bei einem Fest- mahle für den freien Handel, das. in leßterer Stadt gegeben wurde, und dem “.?-3000 Personen beiwohnten, suchte Herr Cobden jn
eindringlicher Rede zu beweisen, daß niedriger Arbeitslohn keines- weges die Folge des Maschinenwesens, sondern einzig den Korn-
und on i en Monopolen beizumessen sey. Er berief sich unxer Anderßmstan den elenden Lohn der Hemde-Rähterinnrm okzglcich bisher noch keine Hemden durch Maschinen qngefertigt wurden. Bei diesem Festmahle wurde auch angezeigt, dczß dle 00,000 Pfd. Sr., welche der Verein gegen die Korngeseße fur seme Wirksamkeit bedürfe, bald zusammengebracht seyn w rden. '
Nachrichten aus Malta zufolge, soll der ,der-malige Lord- Ober-Commissair der Ionischen Inseln seine Wurde niedergelegt haben. Der Grund wird nicht angegeben. ,
Die Ostindische Compagnie hat den vier Töchtern des bei Dschel|alabad gefallenen Oberst Dennie neben der ihnen von der Regierung bewilligten Pension noch eine Zahreörente von 80 Pfd. bewilligt, Man erfährt bei dieser Gelegenheit, deaß die ReZaerung alljährlich zur Entschädigung für Offiziere der Koniglichen Armee, die in Oftindischen Diensten verwundet werden, oder zu Gunsten der Hinterbliebenen gefallener Ofßziere 60,000 Pfd. von der Ost- indischen Compagnie erhält. , ,
Die Times meldet: „Ein junger Orientalist, Herr Orhoa, ist von der Französischen Regierung mit einer wiffenschaftltchw Mission nach den im Nordwesten von Hindosiqn, zwischen Kaschmar und Kafiriskan gelegenen Gegendenevon Mittei-Asten beauftragt und angewiesen worden, Aktenskücke uber die Geschiehte un'd Geo: graphie jener Länder, über die Verwandtschaft der verschiedenen Stämme, ihre Sprachen und etwaige Literatur zu sammeln. Einer unserer Korrespondenten schreibt dar'über im Wesentlichen: England hat kein Recht, über diese und ahnliche Sentzun en, zu klagen, aber es müßte gegen seine eigenen Znteressenxglrtchg ["ng seyn, als man ihm schuldgeben kann, wenn e's das etfmFe Benm- hen der Französischen Regierung außerAcht ließe, nicht los ihren auswärtigen Handel auszudehnen, sondern aurh von_aliem Thun und Treiben der Briten in fremden und zumal in denjenigen frem- den Ländern, Welche Theile des Britischen Reichs bilden, die ge- naueste Kenntniß zu erlan en. Herr Guizot ist nicht bei Revision aljer Franzöfischen Konsulats- orschristen, beiVermehrqng und Schulung der Konsulats-Agenten stehen geblerben; er hat artes) eme Menge minder augenfälliger Agenten als literarische und wrssenscixaftliche Korre- spondenten aufgestellt, wozu er zweifelsohne berechtigt war. _ In Nachahmung des Russischen Beispiels soll Herr Guizot ]edem Französtschen Agenten die Weisung oder den Befehl ertheilen, sich nicht auf die seitherigen Pflichten seines Postens zu beschränken, sondern über jeden in seiner Nähe fich begebenden politischen oder kommerziellen Vorfall, der seine Re ierung irgend interesfiren kann, Nachforschungen anzustellen und „ericht zu erstatten. So wird Frankreich eine regelmäßig eingerichtete Streitmacht von politi- schen Korrespondenten in jedem Lande befißen _ eine Thatsache, die der Englischen Regierung wohl nicht unbekannt ist, und welche früher oder später bedeutenden Einfluß auf Englands auswärtige Verhältnisse und vielleicht in seinen ei enen Kolonieen und Be- sitzungen, zumal in Indien, ausüben w rd, für welches Land, wie
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für seine Nachbarstaaten, die Franzosen ges Interesse kundgeben.“
Die Mexikanischen Fonds haben dieser Tage an der B5 e einen Stoß erlitten, weil man ausfindig gemacht hatte, daß f r 630,53? Pfd. mehr davon an den Markt ebracht worden seyen, als wozu die Mexikanische Regierung bererFtigt war. Die Fonds haben fich indeß gestern wieder gehoben, da man, wie es scheint, das Uebel, nachdem das Unrecht einmal offen zur Sprache gekom- men, nicht mehr für so schlimm hält, daß es den Kredit der Mexikanischen Regierung affiziren konnte.
seit kurzem ein übermäßi-
Dänemark.
Kopenhagen, 26, Nov. Gestern Abend feierte die Kö- nigl. Gesellschaft der Wissenschaften ihr erstes Säkular : Zubelfesk auf die allerwürdigste Weise und unter dem persönlichen Vorsitz des Königs, unter Anderem durch gehaltvolle Vorträge von Oer- sied, Forchhammer, Madvig, Eschricht.
Bei der Landung der Thorwaldsenschen Kunstwerke aus der Fregatte „Thetis“ that eine Kiste einen schweren Fall, wodurch man viel Unheil fürchten mußte. Heute lesen wir inzwischen dar- über in der Beriingschen Zeitung folgenden erfreulichen Be: richt: „Es giebt Sterbliche, welche die Götter schon von der Wiege auf zu ihren Lieblingen ersehen und mit welchen das blinde Glück, treulos gegen die gewöhnlichcn Menschen, ein Bündniß für das anze Leben gemacht zu haben scheint. Kaum kann irgend ein ünsiler mit größerem Recht zu diesen gezählt werden, als Thorwaldsen. Es war dieses Glück, daß Thomas Hope in seineWerk- statt treten und [ einen kolossalen 301“ on s ehen ließ, gerade als er unmuths: voll Italien verlaffen wollte; wiederum, das seinen Amor und Psyche rettete, als der Bliß in die Vilia schlug, wo dieses Werk aufgestelit war; das seine Venus Anadyomene auf der Englischen Küstx aus Land warf, während das Schiff, welches sie dahin hatte fuhren sollen, mit Topp und Take! unterging; und wiederum isi es nun dasselbe Glück, das dieser Tage eines seiner herrlichsten Werke, die Graziengruppe, vor dem Unkergange geborgen hat, den wir schon gewiß glaubten. Sowohl diese als ein paar kleinere Bas- reliefs: Amor mit der Rose und Merkur und Psyche, die man für zertrümmert bei der Landung hielt, smd bereits vollkommen restaurirt, und die Graziengruppe wartet nur darauf, daß der große Meister, wann er zurückkommt, die leßte Hand daran lege, um sicher zu seyn, daß sie wie vorhin bezaubern werde.“
Deutsche Bundesstaaten.
Pkünchen, 27.9701), Diesen Vormittag um 10 Uhr hatten Deputationen beider Kammern die Ehre, von Er. Majestät dem König in feierlicher Audienz empfangen zu werden und ihreDank: Adressen auf die Thron-Rede 311 überreichen. Folgendes ist die Adresse der Kammer der Reichsrathe: _
„AUerdurchlauchtigiier, Großmächtigster König, Allergnädigfixr König und Herr! Versammelt an den Stufen des Thrones, hat die Kammer der Reichsräthe mit pfiichttrcucm Ernsie dre“ Allerhöchsic Aufforderung zu erneutem Beginne ihrer verfassungsmaßigen Wirk- samkeit, mit Rührung jeneKönigltchen Eröffnungswortee vernommen, welche, aus dem Gemüthe „kommend, m allen Gcmuthern wiedrr- klangen. Wie in jener feierltchen Stunde der AbnensaaleKdmgl. Majestät an das segensreiche Walken Allerhöcbsiibres Stanxmes, so mahnte an? uns die glänzende Reihe ruhmvollcr Bayerfurstep an das eigenth mlich erhebende Gepräge der Vaterländischen Geschtchte. Eni? verbunden in trüben wie in frohen Tagen, vereint be- rat end dcr Heimath Wohl, vereint schlagend des Landes und Reiches Schlachten, gegenseitig wahr, treu , Freimuth ehrend und Rechte achtend, so erwiesen sich bei uns Herrscher und Beherrschte in den manpigfachsiew Wrchselfällen einer bald iauseydiährigen Vergangenheit. Und der Wittelsbacher Eiche breitet tn me qlternder Kraft „ihre Aesie (ms bts in das verjüngte Henas. Wohl em herrlicher Geist ,hat sci) jüngüÉeoffenbm-t in ganzDeutsch- land. E;? :| dtcs der Geist, der unsere äter groß gemacht, che in- nerer Zwiespalt _und dadurch herbeigeführteFremdherrschaft ihn beug- ten, der sein Niesenhaupt erho_b in den Befreiungsmhren, und dessen jetziges Weedererwachezt als em_ durchFhends selbstbewußtes, daher Dauer verheißendes steh aussprtcht er Deutsche, ruhig geblieben tn Mette ungeheurer Erschütterungen, um seine angestammten Regen- ten geschaart, daeso viele Kronen sanken oder wankten , ärndtet nun das erhebende Gefuhl, an der Hand eben dieser Regenten emporzustei en zu der verwirklichten c"dee eines nach Außen starkrn, nach Innen geräuig - los fortbildendcn Gr ammt-Vaterlandes ; würdtger Entgelt großartiéger Hingebun !DiesermächtigeAufschwun Central-Europa's,-welthiiior sch in scinenzolgrn, verewigt auch den amen unseres Königs. c"ndem Ew. Königl. Majestät unerschütterlich standen, während vikke der besten Deutschen Männer zagten, und jetzt vom Throne aus verwirk- lichen, wofürAUcrhdchßste als Iünglin glühten, zählen Ew.Königl. Majestät in erster Reibe unter den iederherfiellern der; nie mehr ver chenden Deutschen Wesens. Zugleich Frucht und Träger dieses Au schwanges, entfaltet derZoll-Vercin eine stets wachsende Bedeu- tung. Met Recht „bezeichnen ihn Ew. Königl. Majeüät als den Deutschen. Die Zett wirdkommen, da keineZoilschranke mehr trennt, was Einem Staatenbunde an ehdrt; die Zett, da gänzlich ent- feffelter Verkehr die unermeßli en materiellen und etfiigen Hülfs- quellen der Länder zwischen Alpen, Vogesen, Nord?“ und Slavi- schen Gränzmarken wieder zum Gemeingut Aner erhebt. Der Himmel hat Ew. Königl. Majestät einc theurc Mutter entrückt; die erhabene KöniJliche Frau ist htnge angxn, wo Ihrer, neben dem ewig unverßeß ichen thtep, der Lo n xines Lebens von Seelenadel, Tugend un Wohlthättgkett harrte. Hmwieder sahen Ew. Königl. Majeßät das Glück einer geliebten Tochter durch deren Vermählung mit einem Sprossen des uraltxn Kaiserhauses gefi ert und dem 011- verebrten Kronprinzen eine Prinzessin angetraut, d e, geschmückt mit
allen Vorzügen des Geistes und des Herzens, Bayerns Huld: ungen durch echten Bayernffnn erwiederte und schon bet Ihrem Ercheinen sämmtli e Herzen, ewann. Ew. KöniZl. Mairfiät Volk hat nicht minder Uerhdchfit ren Schmerz als A erhbcystthre Freude gethetlt. Seine Trauer im vorigen, sem Jubel in dtcsem Jahr entsprossen jener tief ewurzelten Anhänglichkeit, welche die Bayern für immer an ihre W ttelsbacher knüpft. Wir harren mit gewohntem Eifer der Nachweisungen, Vorlagen und Geseh-Entwürfe, deren Einbrin ung Fw. JuigZdeaxießHx "th zu verlklünhddec-lj)säsrthextreuYerSthW-c't? 3T?-
enw.n.aietuer re .. &= trauend blickengdiese auf zuzdem Vatersnnc Ew. KömJl. Majeßät.
! ie 0! mb e c enseitiges Vertrauen diesen Landta aus “ ck"*" D reude Jesg tonarchen wird sich in jener aller ntert auen wieder-