1842 / 338 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

vilegien, nicht an Eidesßatt, auch ohne Anrufung der Heiligen, wie

schied man deren nur drei, zu welchen seit es zuvor in der schwachen Zeit der Bayerischen und Luxembnr

1685 die Réfugiés ans verschiedenen Gegenden kamen.

rbundert kommen auf

“Jm 19ten Jak rßen (wesen war, welche vor der r vier Frem rivile en (loben mußten. Die Mi itair-Verfaisu

Sinn der Bürger in den Zeiten der

aldi n die Conférmat ebornen Berliner ung gu g tbümli keit der Bevölkerung ckck

Das errecht konnte ursp

e, wobei eine Eigen- wer bewahren möchte.

MSP Wie der nglich nur durch ehrliche Deutsche

11 Selbßskän-

Meteorologische Beobachtungen. 3.61.1163. 116-1- :(.-1 2 m.. 10 111... onb-eunz,

Beilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung. .A.?" 838.

(..-11.1...1 . . . . 341,34'“1-.-. Wbt. . . . “!!"-„kl . . . v-o-Utüzuoz 1761161- . . . . . . Mm] ....... "oüeosz . . .

“!*-5631111116]: 342,21", kn. . . + 1,8" 11... + 0,9“ 11... 92 ,61. 117.

di eit (blüht und dann verschwunden, bis er n neueiier Zeit für di? au egmeéne Sache aufs lebendigße wieder an eblüht

E 11 besonders interessantes Kapitel is! die theidigung der Stadt, und der Bericht, wie Berlin und K seit der landesherrlichen Genehmigung einer cmeinschaftlichen Kommu- nal-Verwaltung (1307) erst die zuvor mc! ti eren Städte der Mark Brandenbuxg (Brandenbur , und dann im Bunde mit ze n

endische) Geburt, erworben werden: der an (hende von S äfern, Pf essenbe (, und die chen Bür errecht hinzu. Die, Unte Bürgern chwand schr allmältg und hörte erst mit der Städte-Ord-

, „Stadt .- Verwaltung“ überschriee adt-Rath oder Magisirate, von der Theil-

d r utenR und Anä keit (nicht durch !!!,ng duW/Ufnoch 16,s iso en abßammen. Das kam 1 selbii die Abdecker zum ßädti-

cheidung von Groß- und Klein-

ting und Ver-

ln an der Spree tädte-Ordnung

ankfurt un Stendal) überragten ineren Städten ihre spätere Bedeu- ründeten, Diese Bedeutung, den grb eren Schweuersiädten e- ward aber alsobaid auch eine po iti che, als am 3. M rz

1308 Berlin und Köln mit

nun (kn li au .

9331-1111- Hf ben, handelt von dem St nahme der Bürgerschaft an der Stadt-Verwaltun

durch Verordnete rankfurt an der um Schuhe ge- der Viergewerke (Bäcker, Sch1chchter, Tuchma er, chuhmacher) und

342,49M1'u. 342/49,„ku. Wü"- 7,2' s 2,3'11. + 0,4“ 11. klumkk-o 1,6" 11.

1,5“ “. _ 0/4. “. ““,“"! 4,3. “. 92 1101. 92 701. z-oaaun-zo,oo7"11|.„ 11.191. 17.181. ummemzo,o17“g1„

„. N. ""tr-urn“! +3,2'

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die kammowr-zugabev 70|o 2. um] 3. [)en-11116! 011111 (lakes 610 7613611611 (11- 61116 [11110 211 11166615- 611505611611.

gen jede Gewalt und jedes eser Städte wi- derfahren könnte,

Brandenburg und

nrccht, welches einer d Im folgenden Jahre nlzwedel mit ihrem Anhang klemer St die der

Gemeinde, von der Kämmerei, von dem Ger chtswesen und von der Polizei: der Abschnitt von dem Kämmerciwesen iti ausführlich nach den Quellen geschrieben, aber nur von Lokal-Interesse und deshalb für die

usammentraten.

U6r11n6k 116186. V6115.])6261111161'1842.

Wissenschaft, Kunst und Literatur.

Die neuen Kirchen in Paris. 1, Die Magdalenen-Kirchc.

Paris, im Nov. Wenn ni tmit nr neuen Ma dalemn- irche 811. UYU)» 1.1) (bäude oder

Guß macht den Herren Richard, Eck und Durand aUeE re und S lu - und ra ein des an en Cyklus isi Napoleon ab (bildet, ia bei so koloffalen Verhältnissen ein seltenes Meißerßück. h wiceh erßin voneTm fi(“nat die 28a serkrone aus den Händen P? Was das c**nnere betrifft, so beßeht das Tempelhaus zunächst aus empfängt ; zur Rechten des Xapües der Kardinal-Le at Cavrara und dem Pronaos), deren Gewölbedecke mit ver oldeten der Kardinal Braschi, zur in! mit Marmor- Glaube, Liebe und Hoffnu tenwände in

der Vorhalle “' k |" U nd R! k nua it d K nk dat von 1802 und ein unbekannter Griechischer _n ru trun ( u' eic - turn m em o or

"11 dnrsteUan, verziert isi, ((FSK:-111 Secix Bischof, der ebenfalls Tbeilnehmer dieser aupt- und Staaxs-Action zwei halbrunde, überwdlbte Kapellen ausgehen, worin war, dessen Name aber nicht ans die Na welt gekommen tü-

zwßi JaÖmoxgrYJpri, die Yternzäblun? der Jungfrau von Pradier

un cc an e rt von n (, au .. diesem halle tritt man m die ei cntliche Celia das Naos. Drei ti e Kirche, glaube ich, erhellt, daß das Amke“ und nnere “"

b s, nur ddurch Gurtbégen l?on einZédcr getrethihte Ks'l1vvel11chl ,; Tempel, was die Znaptformen des Baues anbetriäjt,

er vannen en anzen un ( euren aum We er e n L

oben durch drei be1rächtliche gOeffnungen in Her Mitte jener Kuppeln ch “"m“" der Kirche ifi ' " “"der“ Baum)! befolgt und bat die empfängt, deren Wölbungen von vergoldeten Rosetten sirahlen und

roßen Buchüabenzü

11812, so könnte man fie eher für eiii eine Franzdssche Walhalla, olisches Gotteshaus halten. Wie wenig 1"

117700. 8. reines Pran chriitUchckat nach zu diesem Kultuszwcck geci leon's hervor, der da wollte, da einen Tempel des Ruhms erbauen

als für ein :( ihrer Form net ist, gebt aus der Absicht Napo- (nannten großen Armee

Paris der so lassen so te, am Frontispice mtt

Verbiknbkuxg at:,ch cls'c1J_o„n ané1smd deri, Marikti1ch19Ssxäd1vel1us11a11 n 1“ er ur emen u ammen an m er an e a och f g Fehden mit dem Ad?! zu beßebcn, séndern sogar

Bewohner von Berlin von doppeltem Werthe, Da egen iii der reichhal- tige und interessante Abschnitt von der Polizei zug eich als Kultur: und Sittengeschichte wichtig : er handelt von der Sorge für das Leben und die

1,1“. (10111.

genug, nicht nur die onet. | 6.1.1.

. . . - Alles i hier chndr1cl after, reicher, weicher, koketter geworden, so an eme vortretendeKormthes eSäulen-Ordmm mit marmorbeklet- det,;n Stylobaten und vcrgoldcel1en Kapitellen auf (ßen. In den Pen- daß s on dadurch die “"“"“ka Harmonie mit der Gesinnung

' - d antifs unter diesen Kuppeln ünd in Rclief-Skulpturen die zwölf des Aeußercn au gehoben war. „„xndeffen wurde diese relative Ab

der Inschrift: ['Lm1161'6ur W 161166 6111106, und hier urs eingegangenen Grundri

611016011 6111: 301(1 11 unter den 120 beim öffentlichen Kon-

der Landesherrschaft |ck zu widersevcn. mit der Hohenzoüerschen Zeit, und Kur 0er Friedrich 11. brach die Gewalt der Städte, wie sein Vater und be ründete die souveraine Landes-Hoheit. Schlü el der Stadt bei jeder Huldigung dem neuen Herrn darge- bracht, welcher in der 1451 fertig gewordenen Bur Spree die Residenz bchtelt und die in Aufücht nahm.

as änderte 1 denn bald Ge und eit derEinwohner, von derSicheruxtg und Erhaltung pes Eigen- D fck thu1ns uhnd der Ehre, von dxr Sor e für Sittlichkeit uud Nele der Beförderung der bffentltchen von der Gründung und Erhaltung eseui er Ordnung, von der rung des Handels, von derBau- Abends der Pechfackeln und Straßen sch

31. 80111116-8611.') kk. [Zug]. 0111.30. ['r-“111. 8011. (16! 8661161161005. [(ur- o. 116111116111. 80111111170k|cbk. : oo-1.81-61-01.1. *) 116112. (10. 111 “kb. "7661111“. kkauäbk. 61-03311. 1'01. 110.

ie des Adels gebrochen hatte,

equemlichkeit und derVergn Seitdem wurden die

ol zei an von der Bettel-Polizei. _Des iehnbrände zum Vorleuchten auf den enen, sollte den Einwohnern 618) nicht mehr gestattet seyn“ 1660 zwei Nd rbrunnen ; damals wurden aber alle _ bis 1680 ward Berlin vor den Rath- und Eckhäu eiten an den Wohnungen der Ga gebote, dur welchen Kiehn brannte, erleuchtet. (111 1)00t6111* 111161116, 171 (1

zu Köln an der er Bürger sclbsk

5 ewasfnung se1n

Eben so 1vichtig 111 der Abschnitt von den Leistungen der Stadt für dre Landesherrschaft. und Köln an der Spree zu entrichten hatten, war, teresse beider Städte, schon zur Zeit Otto's des Langen (1267 150 Mark Silber skxirx nxorden, * cahrhunderts für Berlin xäbr1_1ch 166 Rthlw fur Dabei konnten die Fürsten nicht be- sieben, als mit der größeren Masse der edlen Meerane der Geldwerth fich verringerte; die landesherrlichen„ Schu1dcn fuhrten zu Verhand- lungen mit den Ständen , und die Ztese, welche die Prälatcn, Nit-

nach der Feuer- atte Berlin nur iebbrunnen ab

«W W

*-

Die Urbedc, welche Berlin , fcültchen Gelegen eiserne Pfannen,

_ Voltaire's Schk1ft „1113t011'6

6 60111 (111 136 6, et (111 116111" (18 81.171310" (gegen den Präsdenten der Akademie der Wissen Herrn von Maupertuis, m Berlin) ward bekanntlich gs von der Hand des Henkers an drei Str verbrannt; nun aber erfahren wer aus den r Scharfrichter Johann Meyer

88.1883. .“.“1 u e ? en Köln 83 Rthlr. 8 61

031111“, 1316116111".

](ur- o. Kaum. (10. 8611161130110 (10.

«“:.FZXZFÉ *.??- |

ber 1752 Nachmitta Ecken in Berlin d Original-Btlegen, daß

("u' das je-

.4611'011. “*"-' y„ OM“ 6.1.1: [ 0.1.1.1 103? 11.1. 606. 1211-1111. 5 126 125 102 (10. (10. l'kiok. 0111. 4 1113? [NF 111511. 1.112. 111361111. _ _ 124 91-7; (10. (10. kkiok. 0111. 4 _- 1023; 11.1. 1.11. 611.611. _ 1082 1072,- 1014, (10. (10. 71107. 0111. 4 103 _ 1012 06.1.1111. 61...» 5 591 _ _ (10. (10. [)|-101% 01.1. 4 _ 94Y 102 nboiv. 121161111. 5 84 83 105 (10. (10. 71-101“. 011. 4 _ 903; 101 T 11611. ["|“-11111. 1213, 5 [M ZN 102X (10. (10. [*.-1... 01.1. 4 _ 1011, _, krieäricbsä'ok. _ [3-2 13 FLY „(..-1,016... 1 s “111. - 10 94; ])13601110. _ 3 4

S*) ])6! 111161116 761511161 6111“ (1611 6111 2. 36111161- 1843 161113611 (70011011 Zyt)!-

en den chPierreVi und seiner: praktts en Ansicht nach, ck aber nicht über den Standpunkt ob. Zur Ausführun

non aussucbte, Apostel (v om Pk on a os her) in folgender Ordnun ausgeführt: erüe weichung, weil te mit dem Charakter beider Theile zusammenbing,

Kuppel am Orgel-Ende: Simon„ Paulus, I" “s, Matthias von äußeren Beobachter als ein unmittelbar Einiges ent egen, und wenn 7111131111111;,szcYmYkaKRtlZUsYWF ZeréZteffZZ Y'lÉvhpolxé/EYFY- dieser Prachtbau durch Mangel an Gefühl fürs C arakterifiische in Pétröls- c?oZaIJtZs, 5Z'xcektxlbus,(1?ln_drea;: bZn P SW:) i) er. „tIn ZenlLang- w " '" 'm e s *“pe “' r“ ““ " “* "" um “" m- so imponirt doch die Masse bedeutend und gewähren die Proffle der iyeFeZMrtYkkbkFLWchlY? FZWFFFFUUW ??ibeZTYt/trüYTUDKWÜF verzierendcn Glieder bei so vortrefflécher Ausführung einen gewissen ten au. ' wi cn den Säulenüü len befinden ici . -

etwas sßärLche11chKru ißxen und kün|1ichen Blumenür ußen unter Glas: die ein,.lnen Glieder dcs Ga" “" sch bewußt, hier smdAleides? d“ oxken ; über den A tären stehen in Nischen die Marmor-Statucn der Fu“"ÉJMJMWZÜMKÉLÜÜTZ tv/erlY'Jn “FechIerYZ'TWFYMUM Mg- heeitlliigemét dcat11n d111nK21) Fend xwßzitßtttL'nFJYYltäJoYchYx[Zur?ZUK“ sentlichen Theile und so viel vermittelndeGlieder gelegt, daß bieHaupt- die eiliganlßkilde, von Barry; linker Hand,: der heilige Vi11ce111 formen ihren bestimmten und entschiedenen Charakter verlteren und

de Paul, von Noggi, Chrisius, von Du ret, der heilige Augustin,

Die Lünettcn unter den Kapell-Wölbun cn iind mit _ . . rcsko-Gemälden ausgeschmüokt; ske enthalten von dem &ingangeher wiederholtes Vor- und ZUMÜMM unterbrochen, d'e Wände ""t

[gende Darsicllungen;

der, einem klasßs cn Gesch dem wette (zm be cn entsprach, s einseitig anttker, Nachahmung crb wurde sofort die Summe von acht Mili bevorzu te Baumeiücr machte si . Jahre arauf war indeß der Bau noch mcht- und blieb mehrere Jahre hindurch halb fertig lt bons cben keinen Anlaß Armee Trophäen und Ebrentrmpcl zu ordnete Ludwig 117111, Rubmcs nach dcm Kirche der heiligen seyn sollte, die S. Antoinette's, Ludwtg's )( Die Arbeiten gin Revolution

dieses Plans ionen nngew escn, und der ck ans Werk im Jahre 1807. Sechs zur Hälfte vollendet (gen., da die Bbur- estürztcn Steger und semcr ßen. Im Jahre 1816 ver- der Napoleonische ursprünglichen Plane ausgebaut, aber, als Magdalene eingeweiht werden und bestimmt s-Denkmäler Ludwi 's 1171, Marie . und der Prinzesm Eltsabeih auf- gen langsam v„orwärts, , wo es abermals viele gab, welche die ung der religiösen vorgezogen wünschten. An

batten , dem

von Etc x. militairiscbe

bnungs-De rechts: die Belehrung dcr Magdalena, von zahlreichen Nischen und Frontispizen angefullt smd, hat man der

nkmäler für die unschuldk

ter cba t und Mannen dem Kurfürsten Friedrich 11, Dienskag nqch s ' f auli-Tage 1467, von jeglicher Tonne Bier in den Städten sechs au einanderfolgende Jahre ejnen Stendalschen Schiüing, zuerst bewilligten, ward 1513 eine bleibende Abgabe, welcher 1521 eine neue Hufenßcuer und unter Kurfurß Joqchim die erhöhte Bierziese, daß so enanntc neue Bter eld, hmzukam. rsten, bis Friedrich W [heim, der große chchwerbc auch eine freiere Bewegung

Verbrennen 5 Rthlr. 12 Gr., außerdem für Kc „Ko len 79111111“. 12 Gr. liquidirte, bis auf die f r die Geräthschaften, wel tarium kamen, der Kämmerei erstattete

Zur Geschichte der Unterzeichnete Fo

dem Apostel Petri- und welcheKoßen dcr Kön g,

che zum rathhäuslichen Inven-

Holz-Consumtion und derHolzpreise kann der [gendes beitxagep. Die octroyirteBr Compagnie, nn wrcbe die Lte und PotSdam, den 20. zahlte jährlich an den Die Holz-Consumtion aber betrug (im Jahre 1784) Potsdam jährlich 36,000 Haufen.

ten die Entreprencurs aus den Kön

zmotetäum, ]. v.:. [(zu-11111. --, ktouu. ["rx-.. 8011. _. zutwekpso, 30. Um. "1111111ka, 3. ])u. kaok-zeüeu 1635 6. Box]. Kun. 1.08?- ['In-13, 30. For. ZH konto 611 60111. 119 10. 3“; [161116 1111 0011|“. 80. 40. 4111. (16 1841 _. 5?) Key]. 611 0011171. 108. 80. 506 37111- Keule 23"?

171011 , 30, U07. 590 Blot. 109/16- 41, 1002“ ZX 76_. LZH, _. 1“, _. 11.11.1111... 1618. 11.1. a. 16:14 1422. 11. 13:19 1092.

e n n b o 11 - serung des Brennbolzes für Berlin ausschließlich verpachtet ward, be- 42 Rthlr. 2 Gr. 2

Doch wuchs die Noth der F Kurfürst, welchem das üädtjts dankt und _ eine noch fretere hätte dankgn können. , durch Hic erße Accise- und Steuer-Ordnyng vom 30. Juli 1641 fur die solide Ge- nüge seiner Revenüen eme neue Bahn betrat. im Allgemeinen den Gang nach, welchen die Besteuerung bis 1810

Pf. Pachxgelder. in Berlin und 311 diesen 36,000 Haufen erhiel- igltchen Forsten 30,000 Haufen

Der Vcrfaser weiß

Üuxxörtize 1161-6611.

um"]. kirk]. Job. 52S- ÜY (10. ""E. ZX 8,111. [I?. 30; (10. -. kau. _. zuz. “_“- 21111]. _.

. 061116". 108. 211.11. 4'ch. :(.-.. 1.1. 18 (3.

hingeopferten Mitglie- älteren Dynastie war natürlich, ni )t mehr zu denken., aber der ersten Hits: die Reaction gegen, den Katholizismus Zerstören des erzbtschöfiichen Palastes gemacht und der

Säule, der Wand und jedem anderen Theile eine Bedeutung und

S ne Ma dalena am 11 e des Kren es von Bouchot Mag: -

dalexna & der 29811110 von 215b Fl de Puj11zl;,!itxks: dic Fußwäschyng, (tgenthümlicbe thsognomée geraubt und ms

von Couder, Magdalena, am Grabe Chxtstt, von . , wirkt

alenen'? WF 11" [FUBU FNF?" der iC?!" wercholt ' nnern (mii) ee en ecora on - owe we er au (11 er- . . , :

u1nl71sufende,znur daß disc Genicn hier weiß, bieFruchtschnüre vcrgol- eme verschwenderischc Fulle von Malereien, Skulpturen, vergol

det und mit religiösen Emblemen vermischt smd.

. Dex Chor, den eine Bogenwblbunß vom Schiffe trennt, schließt Wölbungen herabsirablen. Von so ungewöhnlichem Schimmer und htnten M einer halbkreisförmigen , eri)

dem schönsten weißen Marmor gearbeiteter Auftritt von .8 Stufen in diesem blinkenden Gemisch der anerhcterogenßen Formen-Ele- um den ÖMWAU“ läuft eine zecrliche Rkkhe Joni- mente, dessen Glätte und Metallglanz reine Formen in den spielen-

1111111 Zßchlißur n e suiiembum mern durch, Ende geführt werde. als Nachfolger an d ctreten war, o weit, daß 1) und vom Er san-Geiülicb

cb Kreuzabwerfen, s11hno1ldn111gm ?uftt 1 a m ge (

daß der BLU imgSi

Haß gegen das Ie- seßte die Regierung bei den Kam- nne der Restauration weiter und zu des Architekten Huv6 , der re 1828 verstorbenen Vtgnon en im Aeußcrix und Innern Sommer dem thtes'dtensie grö net in Begleitung seiner ganzen Di ze-

Untcr der Leitun ie Strike des im Ja ediehen enhlich die Arbeit ( Kirche dieset) bischof von Paris,

['n-1. -- .

hinaufführt.

(nommen. Die erste Spur eincr Verpflichtung der Bürgex zur Auf- Zahme landesherrlichcr Truppen findet ffch in einem Schreiben Kur- fürii George Wilbelm's an die,:Naihmanncn vom 3, März 1624; seitdem bt_ldct fichedas„ . immev regelrechter aus; doch blieb es fur die Burger lästig, und Friedrich der Große baute deshalb vom Jahre 1763 an bis zu (1- nem Tode zehn Kasernxn für die Garmsoncn von Berlin, eben so *a- vanerie-Snwe, *Monurungs- Kammern und Magaxinx.

Von den städtischen Lasten befreit waren die geistlichen Standes- Personen, die Freihäuser, dre Bucglehne. .

Die, seit 1451, zur Beschuhung des mixen herrschaftlichen Schloffes an der Spree entstandenen Burglchne fuhren den Verfaffer che Erforschung des alten Markgräßichcn Hofes, zur dung einer früheren Darstellung, welche von einem phantasievollen Gegner angefochten worden, desen Richtung hier vol- ler Ania zu neuen Proben geboten wird, da Herr Ftdicin seme Auf- gabe au rein hißorischrm ,che für geiöß erklärt. EF isi hier viel aus Akten gechöpft; aber je reicher diesxr Abschnitt fur die Topo- si, desto entfernter liegt er der _alxgcmeinen Gc- schichte, für welche in diesem Werke sonst (mmer Einiges gewonnen

_soll die; Zahl der Freihäuser nicht vermehrt werden; und es ffnd ett Erthetlung derselben nur dem von dem Kaiser von Rußland 1837 erkauften Hause unter den Ltnden, mit Genehmigung des Königs, von den siadtiichen Behörden Frei- hausrechte beigelegt worden. '

Es waren im Jahre 1837 in Berlin die Bürgerhäuser zum Feuer- kassen-Wcrthe von 85,523,225 Rihlr. vcrffchert, darunter 134 Frei- häuscr, mit dem Fcuerkasen-Werihe von 1,133,029 Nthlr. , und 181 Königliche Gebäude, zum Fenerkaffen-Werthe von 11,142,729 Nthlr,

Einwohnern und dem Bürger- Die Wendiscben Ackerbürger zmd Fischer wyrdrn ersi allmäiig der höheren Vorzüge d'er übrigen Burgerschaift thetlhaf- tig: denn nach späteren Gilde-Yrttkelp wurde Niemand tn Gewerke und Gilden aufgenommen, der nicht eine Reihenfolgx Deutscher Ah- nen zählte. Ueber die qemeineBürgerschafterhobxn nch die

men Geschlechter“, xvelche endlich gar dte ausschließliche Ra keit erlangten und, in ihrem engen Zu ammenhalten, z Despotie Anlaß gaben, so daß Kurfurß F . dung aufgerufen, mit bewaffneter Macht cinruckte und dte alteOrd- nung zu Gunsten der gemeinen Bürgerschaft herfiellte: das Wider- streben der Gesch11chter führte„ihrcn gänzlichen Verfall herbei. - Die Geistlichen, die landesherrlichen Begmten,

arbeiter,;Oiensiboten und Juden hatten kein städti

für die Transportkosten, welche au Haufen 6Rthlr. 18 Gr., aus nahen betrugen; 6000 H f welcbe (inklusve der T _ Laut Kontrakt muß nison und Armut 1500 kiehncne Knuppci .*: 9 .*- 12 Nxhlr. 12 Gr. 1 sie gratis liefern 4000 H 1 17 Rtblr. 12 Gr. im Durchschni . Hexr Fidicin hat dem fünften Bande drei Beila dre Bevölkerung von Berlin von 1560- Bter- und Wein-Cotxsumtion in an; _ auf emcm Bo dung Berlins“ ha gegen anderwcixige Meinungen Indem wir dem raßkosen so umfassenden ais gehaltvollen zugleich den siädtischen Behörden, meésker Krausnick für die vielfache Theilnahme, ördxrt und einen ihrer Beamten in den schtchte und Topographie der Vatersiadt Aufgabe zu immer gründlicher

8 den entferntcsien Gegenden vro Waldungen aber kaum 4 Ntblr. ßten ffe aus den adligen Forsten kaufen, ransportkoßen) 8 Rehlr. pro Haufen kosteten. ten die Entrepreneurs verkaufen: an die Gar- Kloben 6,101R1hl1'. und abrtken 1500 Haufen ( Hofstaaten mußten an das Publikum 22,337 Haufen

11 Berlixt und Köln, inquarteerungswescn

6663 Haufen eichene . .'; Rthlr.; _ an die m Durchschnitt; _ an d

gen hin 11 (fügt: 1840; über d ( rühere Berlin; über die sogenannte eiserne gen Einleitung abcr „Ueber die chen Behauptungen

erfasser zur Beendi un die es eben Werkes Glück sg g s obenan dem Herrn Ober- schaft den schuldigcn Dank ediescStadtgeschichte Stand gesetzt haben, die fich so ganz als Lebens- er Erforschung anzueignen,

aZf die 112?th

n ( ru n here 9 t er seine urkundli sammengeßeüt.

é von 5 erién i '

graph "- , em Namen idtu1v [ck si

rden kann. 111 ( )er we Nach der Städte-Ordnun

Dienstag, 6. Dez. Dritte

Abtheilung: Die drei Lieb

Berlin - Frankfurter Eisenbahn.

[11 (161' 7700116 70111 27. K076mb61 1113 3. 1)626m1161* 0, 3111(1 6111" (161' 1361'1111-171'611111'111161 1121366116111] 2762 [)(21'8011811 116175111611 17016611,

7011 (181' 111611116113 (161' 1361111 6111 23. 011t01161' 0. 61), 1113 211111 30. 170761111161 0. 1711111611 aul" (161' ZLk11U-kl'ü111isustsl' 1113611- 1161111 bLsökäth: 1) 21,996 1'61'3011611, um] 30 Tquiyagen, 7701111" 611136110111111611 77111116 .............................. 25,071 11t1111'. 23 2) 1)63363161Z61130k-U6b61'1'1'601'1t ....... 3) 2602 (211. 65 9111, L111'k36111 ....... 4) 32,828 Str, 27 9111. 611th 6t0.

811111166-12111116111116 34,659 1111111", 26 8

weiten Kapitel is? von den

recht die 5 (de. Posthaus zu Treuenbriehen.

(Neu einstudirt.) Mittwoch, 7. Dez. schen Pantomimisken in 3 Abth. Schauspiel in 1 Akt, von Koßebue. (Neu einsiudirt.) ch8:Opern:Vorsiel1ung findet in dieser Donnerstag statt.

(Italienische Opern-Vorsiellung.) 11

Vierte Vor

8 . 6 1) u Kla_ en über L_;k .

Die Ztalimisohe Mittwo ricdricl) []„ zgr

Woche ausnahmsweise Donnerstag, 8. Dez. 1361111616 (11 8671Z1111.

die Hausieute, Hand- sches Standesrecht. _

Königliche Schauspiele. Dienstag, 6. Dez. 3111 Opernhause: Der hinkende Teufel. Pantomimisches Ballet ('n 3 Abth. und 10 Gemälden, von Co'ralli, n Scene geseßt vom Königl.Bal]etmeisker Hoguet. Musik von afimir Give. (Dlle. F. Elßler wird hierin die Partie der Flo- rinde ausführen und die Cachucha tanzen.) Preise der Pläße. Ein Piah in den Logen des ersten Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. :c. Mittwooh, 7. Dez. Oper: „Cieopatra“, von Graun. rigen Feier der Einweihung des önigl. Opernhauses, gedichtet von Relisiab. Musik von W. Taubert. Allegorische Die Tonkunst, Dlie. Tuczek.

Zm Opernhause:

Eomgsstadttsches Theater.

Vorstellung der Kaiser]. Rusßschen Pantomimisien Herren Gebrüder Lehmann, in 3 Abth. Erste haber in Verztmifiung. Eine Ballet- Pantomime mit Verwandlungen. Ztveite Abtheilung: Inter- Dann: [).-19 (16 60603, oder: Der Negertanz. Dritte Abtheilung: Der Riesen-Hahn, oder: Große Englische Pantomime in 2 Akten, mit Verwandlungen, Flquerken, Maschinerieen :(., von C. Lehmann. Vorher: Das Lustspiel in 1 Akt, von Kohebue.

stellung der Kaiserl. Russ- Vorher: Das Strandrecht-

Verantwortlicher Nedacteur l)., Jh28 Zinkeisen.

Die Polizei-Ordnung von 1580 theilt die ga

e Bürgerschaft von Berlin und Köln an der Spree in vier Stän

c ein; 1604 unter-

Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckereé.

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Allgemeiner Anzeiger für die Literarische Anzeigen.

Im Verlage der I G. Calbe

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N e u e | e s und sacherkl€rendes Verdeutschungs - Worterbuch aller jener _ aus fremden Sprachen entlehnten Wörter, Agsdrucke und Redensarten, welche die Deutschen bis icht, in Schriften .und Büchern sowohl als in dcr Umgangs- sprache, noch inxmer für unentbehrlich und unersetzlich gehalten haben. E in H 3 n d b n ck

1- Ge «? tsmä-nner Zeitungsleser und alle schgtc'bildete MLnBichen überhaupt. on

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I. G. S Fünfte verbesserte und vermehrte Aufla (.

9128, 1839. (281Bogen) Gebunden 2";

Preußischen Staaten.

Homer's Werke.

Prosaisch übersetzt von aupeu

J. St.FI 4 Bände, weite verbe erte Aufl. 8. 1840 u, 1841, 1. 1172. Band Ilias. 1;- Thlr.

d *) sse (. 18 Thlr.

3. u. 4. 311 haben in derNicola ischen Buchhandlung in Berlin (Brüderüraße Nr. 13), BraunSber , Elbtng, Thorn und Stettin, wie auch bei S cli ger n Soldin.

Ein schönes empfehlenswertbes Festgeschenk. So eben erschien die neue wohlfeixe Oktav-Aus- be der Romane von 28. Scott in Englischer

,[116 1707615 01776116180011. 701. 8-1 Z.:

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Früher erschéenen 701.1-7: “1116 abbot, "1116 111111- quakx, “1116 1011111163 01“ Uiß61, 6117 1716111161105, 7118“ 11661t 01" 11161 [01111611 6 22F831., '1'116 1111116 01" 1,6111- 1116116001 15 851., "1'116 1116011 (177611 10 8312 I"" Laufe _dieses Jahres erscheinen noch: 770011310019 (1111'01116168 01“ t116 (161101131162, “11112 fair 1116111 01" 961111, 811116 01" 661613t61n 3 22F Zst., *1'6163 01“ 6 (;1'31141“ 1'6t116r 15 831:

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Beilage

mit fcieriichem

Pomp eingeweiht und mit Weth- verdetr konnte ,

unter einem solchen Andran gen Be uchern, daß vor dem neuen ( ottes- i eres Genn hl und Gedrän , auf so ungewd

scher Säulen in deren Interkojumnicn Jenn Heiligxn-Fi uren von den Re . en abWei en und treibt wie der ZU al] es mm ohne Kom- Raver_at 11,1 enkausiischer Weise ausgerhrt smd: dteheilig x s , , f ,

von zwei Engeln be ten die Heiligen Ph

wasser bcspren t 1 läubigen uns1 u ausc ein unanfiän der großen O

leitet, in der MM“- an die 1711) auf [)“de Skx= dem man ni t auf den Grund sehen kann und in welchem sfch höch- (tms, Jakobus, Paulus UNd MOL“!- ßens die Trümmer von allerlei gescheiterten Schiffcn und die Spo- .M Amalee und HUM“ tMs )[kkßkn- DU“ ÖNWUAÜM soll "MMM“ lien von allerlei mißverüandcnen Kunstsiylen entdecken und unter- die Apotheose der Magdalena darste_llend, schcidcn lasen. Antikes und Modernes, Bruchstücke des Hyvätbral- und deren Ausführung, Marochett,t besorgt- dekorirt werden; tndcr und Baslikal-Baues, Griechische und RömischcProlee, Reyaissance- Halbkuvvel darüber, dee zur Skike emeLtchtöffnung bük- malte Zieg- und Rokoko-Ornamentc und eine Menge anderer unbesitmmbarer

ler die Ge i te des Chrisienthums“ eine unermeßliche Com- (' s- otjv wimmen in diesem prächti en Ensemble bunt s i diesck1'o111ohl in materieller, a/ls in geistiger Beziehung Decoraton M e W 9

cllipsenfbrmig behandelt ist,

e entstand, als vor nlichen Zulauf der chtsmaßrcgeln zu treffen versäumt hatte, etwas Neues, und Merkwürdt es zu enden Schthf „in Schranken ba txn. at, wre ehre Pariser Zwillm nes antiken Tempels von der Ausbildung und dem hohen ersten Rbmischen Kai- er Bau von 130 Fuß ölfFuß hohen Unterbau, ein zu besserer Erläuterung et Fronten hat und auf eben ist. AchtSäu- ite, im Ganzen also von_ 45 Fuß Höhe, wre ein um das Gemen getragener, Gehängc Gesammiwirkung Das ganze ähe von Paris brechendqn (Dachgesparre, das die

per, in cm man cht gefaßt, die Bors her anderwärts, wo schauen, den ungesiüm andrän cux Magdalenen-K die Börse,

olossalcn Marmorgruppe,

Schwe|er/

die e lt 1 kinkbischen Säulen-Or GR L

in reichster des Gicbelfeldcs,g wie sol e i om üblich war. Breixe und 308 Fuß Länge (: 611111111111'0317103 yeriyt61'03 , 1“ sagxn vficgen, d. h nnen Seiten von einem h len an nder Schmalseite eine Säulensiellung von 15 Fuß Umkreis und 6 ganze Gebäude herumlaufe und Fruchtschnüre da1*|ei1en_der dieses Prachtbaues von außen ( Gebäude ist von d(xm hiesigen, vortrefflichen quksiem, und da Kuppelgewblbe im Innern hält in dem gn„nzen Bau kein Stück wie aus einem „Felsenfiüok (hauen zu seyn, daran kaum die dtcht' au itcktonischcn Verztcrung tter der Säulenknäufe und de und so scharf und genau und in kleinen Modeller) bildet seyn könnten, als _tn diesen riesenha sieht an AUcm, bis auf die kleinsten Neben einem unbeschränktenAufandx auf dffcntli der Vorder- und an der Ruck1cite führt ei e von 30 Stufen in ein Prost!)! mi iese trägt cm 115 Fuß breites an wo das Glockengeläut in dem vorderen Fronton h ein kolqiiales Hautreiief, das Welt Chrtßus, 018 Richter in der Mitte! den Händen zeigend, hat eben das gesprochen; zu scinenFÜßen die knice ur Rcchtcn, an den Nr ichen Tugenden, Uns

Den ganzen mittleren RLM" füüt ein derlicbüen Art. Jedenfaus wird man hier mehr an weltliche als elfbrmig aufsteigendes Amphitheater, eme Art Jakobslctter und Ver- s *

SIMON zwischen Erde UNd ÖWU'U/ auf deren Stufen alle volle Tempelhaus macht, isi mehr der, welcher durch eine KönigshaUc,

liche Generationen und Kultur-Pertoden dcs Morgen- und Abend- als durch eine Kirche hervorgebracht wird.

landes mit ehren namhaftesten Repräsentanten m_ chronolo ischerRei- Obgleich die Arbeit im Einzelnen schwerfällig und dix Sorg-

benfolge Plak genommen haben., „D“ SPM dksskk KEIL =Pyramide falt in der Ausführung mancher verzierten Theile gering er-

bildet Chrißus, in sehr perspektivischer Verkürzung tbronend, in dcr scheint- so ist doch die technische Consiruct_ton im Ganzen

(“lösung haltend, mit der Rechten segncnd; treffjjcl) und im Mechanischen Erhebliches geleistet. Mtt Aus-

vor ebm 1111011111117 (ZUFZ ZF ck1ka Eaneln getragen wird, welche nahme des weißen Marmor - Gcländcrs längs der Seiten- , xs : "

dalena ; um (hn herum a'uf der (Zitzen Seite die Aposici und Inkrußirungen von in ändéschcn , schöngeädertcn Marmor - Arten M S““ d“ Junger und “77“! MW?- gcfertigt und alle Relief = Skulpturen in ccht monumentaler

0, orian, der e_riYc Märtyrer Gamen?- dee Weise in den kolossalen Werkstücken dcs schönen Kalkßeins am Ge-

elftauscnb .slmgfrtzucn v_on Köln, die hexltge Katharine lind dic „bek- bäude s:“.ibst ausgehauen. Durch architektonisches Styl (fühl, Ange-

lige Cäctlie und eme Weitere Schaar von Seligen, alle in Gioricn- mesenheit der Stellungen und Gefällt keit der Chara t

schein getaucht, denen Ech in

der, baarhaupt und kahlköpäg

_ Ouvxrtüre ausqder ierauf: Festspiel zur 1001ah- Es ist e n kolossal (xf eincm w iwie“ die ?)e 5 . en Um ( er 1

oben Säikleégangezx und 18 an jeder Lang 52 kannelirten Säulen Fuß Durchmesser, so nder und von

Personen: Die Dichtkunst, Frl. Ch. von Hagn. Die Baukunst, Mad. Werner". Die Geschichte, Mad. Crelinget'. thigenia in Tauris.

Jm Schauspielhause: 1.11 366011116 1691656616600 (16: 1.6 11131'13Z'0 (1'61g611t, 0011161116 611 5 60163, ])31' 801-1116.

Linken das Zeichen der E

machen die

qcnth'mlici , Evangeli (11, auf der ander . u ) tmpo

rer, wie der heilige Symph

; koßbaxe eisern , mit Kupfer eingedeckt, der

Holz zu finden düüerem Gewölk Ahasverus anschließt, und Linien zeichnen sfch die vier Aposte in den Pendentifs unter dem

den Quersaok auf dem Nacken und - v di * den Wandersiab in dcrHand, mik verzweifelter Geberde eben seine ewige MTUAYWelinGZ'evnölxlizeetxxanfesÉantoc? €111.1“beiedreona11111/1111111gc m die

Reise antritt. Zu beiden Seiten diesereben genannten Gruppen himm- ; . ' die obere Hälfte des Bildes einnehmen, ent- Gewölben von Foyatier und Roman durch Gewöhnlcchkeit der

wickeln 17ch in absteigender Linie die Haupt-Momente des Christen: ' . = - thums im Orient und Occident, durch die Hauptpersonen der mor- MFg HILFE:?IJngkcfiiitffxltljchmYYFoWirk" g und Perspektiv Behand

enländischen und abendländischen Kirchen- und PWM“ - Ge- von Pradier, wclche die rechte Kapelle des Pronaos ziert, s Hues

Unmittelbar nach den Aposieln sehen wir ' ' . = ' ' ' ; en mite der Kaiserkroye, den heili: 1311111111ngG§1111el in der Grupptrun und sorgsamen Fleiß m der Aus 1de“, Rusiung,„ den hetltgen Lauren: Motive zu un1ebendig und sieif, um ekxtybefriedigende Wirkung her- de" hc'ltgen, Augustin _in dcr M§"chskUkke vorbringen zu können. Die TaufxChrtüt, in der Kapelle gegenüber, wü“? im „Bischofs-Koüum; dann tolgcn als von Rude, ist in den Linien minder glücklich, spricht inde dur r(uzznge dt? Päpüe Urban 11- und Eugen "1- den edlen Aitsdruck im Kopfe dcs ideal gehaltenen Chrtftus un dur

hciligeBernhard und Peter der Einsiedler in ivci- ' ' ' ' ' - ßenKleidern; darunter eine Gruppe von RcifiJen, Rittern, Baroncn, dw lebendige „xndtvtduansmng in den ma eren Körperformen des

Grafen, Herzogen, die threr Arme und Schätze

Das Geb ude scheint so daß man auswendig n Fugen bemerkt. Dxe „das Laubwerk und die leichen Dtngq 1711611111: von Stein uhrt, daß sie im fcmstcn Marmor und durchge- „(n Verhältnissen. Man dinge, daß die Anly e mit che Kosicn gebaut 1 . An nc bequeme steinerne Trev- t doppelter Säulenste g 1) 22 Fuß hohes Giebelfeld. („bracht werden soll, ildhauer Lemai re ericht darstqllend, ausgeführt. chend und settxc Wundcnmale in Urtheil übex die Auferstandcnen bcgnadtgße Mngdaiexm ; ihm it, läßt (tn Engel die „chrisi: Hoffnung, Liebe, als weibliche ht_lft ein zweiter Engel f (mcm halbaufgerichtc- 133006 (1163 36111113! Zur Linken ngel, der mit, ausgeholtemSch1vcrtc die die Heuchelei, den Geiz, in männlichen n vorgestent,vom Eingan

diejen sturzt (

einander g(paßte

(n des Fricses,

Die Geburt Harlequins. lischer Personen, welche

U1chk besser ichte dargesiellt.

links Konfiantimdcn gen Mauritius m glänzei tius mit dem Roß, und den heiligen Amb Repräsentanten der K

Der hintere Giebel, mit der Tiara, dcr

(ii noch leer ;

zur Befreiung des bei _an_bieten, während ein armer, crgrautcr Mann ist mir aus dem Volke „sein emzt cs Kleinod, seine drei Söhne, darbringt. Weiterhin, fasi m der M kniet auf einer Wolke der kommen Gottfried von Bo flamme von Snint-Dcnis, Reichswappen der drei

tte des Bildes, der Magdalena KLEMM“) da egen End die beiden am Orgelcnde ausge eilten Weihwasserbecken bxilige thdwig imKönigsmantel; dankt au? weißem Marmor von Antonßn Moine, zweinoße, schön ge- mllon, mn dem Ptlgersiab und dcr «ri- formte Schaien, jede auf emem Mtt allerliebsten Fi LilinRteg X1111c1111t 1111111111131, FZUZJWY besikcn vom iausgesuchteüen Geschmaok verzierten F1". , . /

Beiden der Abt Sager; Zénb,Ktrcjse "dm Zé" Köndi i E t U M tte an e nem halb im Weihwasser tauchenden Sockel mit einem

o “', von “' orman '“" onne a "- männlicie ein S i cken in der and' der Ausdruck der Ge: (er von Montmorency, der alte bltnde Do e Dand_olo “mit der Flagge jsj etwas? weichlic1ck)),ffd1)ch gefäajgéauezTheile ünd schr fieißigséus- Venedigsund der “kae FUKUSÖÜWL Ges jchkskkU'Uh'U' BiUc-Hardouin, geführt, nur in den fcinsiofägcn, knittrigen Falten der Gewänder isi 822128 8288.18“.213121227211“8:8. 15.8.8121 ...... D..., .. ..ck .. .. .... heranfüebend-n

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FMM ZMF bat ch Häns??? thtxöézhciftZinestYnjenk(iHedankcn- NYM Kanzel, Kirchen Vorsteher Bänke und Beichtstuhle find vrung cenen cm em ( en rte en re (18 re e an c- ' ' ' bracht:,sterbe11de und betende Krieger, eine Mutter, die ihre1n KUHN denen wohl nicht auf dw Originale geschlossen werden darf.

liebkost und einen Griechischen riester der man Wei ni twcn ' um Hü1fe fleht. P / / ß ck / Mit Ausnahme der Auf der entge engescßtcn Seite rechts erblicken wir zunächst von erin er Bedeutun sind alle Bilder nach der je t in aris unterhalb dex Wo! e, die den (wi „cn Juden cinbüllt, alte Gallier: übli en 2111 in Oel- (?ber unmittelbar auf dcn mit siiezdendcmPOel denen der heil. Waast das Evaxrge tum predigt, während eine Drui- getränkten, wohigrundirten Stein gcmait. Ihr Kunstwerth ist sehr oldene Sichel schwingend, m Wuth entfiieht; verschieden, und im Durchschnitt zeigen ste nur zu sehr, wie gern die . Remigius, Klodwig und die heil. Klotilde; Fran düschen Künstler Alles für Decoration nehmen und sch leicht

chter-Thron gclehi _ , chuld, Glaube, Figuren persomfi irt, herantreten cinem Todten au erstehen, und in der Ecke au ten Grabstein liest man die c*“nschrift: Cbrisii vollstreckt ein dritter

Lasker, die Wollust, den Neid, und weiblichen Personiffcatéone abwcbrt, das Rächeramt; hi Verdammten in die Hölle, und e diesem „Ende die I anegortschcn Auffassung,

klares; trotz der Sonder: Nebengrupvcn auf jeder Seite, Willkürlicl des Gan en, Stylloses bei allem Verdien rung. Namentltch vermissen wir

; weiterhin

find Richard Löwenherz,

_ _ g zaninxmel tn böser Dämoiz emen in hervorüchcndcr Grabstein zct bgesehxu von der fro uposttton mannigfnch Un- entsprechende Haupt- und lnngc„ncn An- xüch_ttger und hier jene feier- ang klarer und lc Gewandung n ähnlicher Ge- wie hier, das

7661111910! A hat ch gzmze Cor m ctnzclne

ger Ansfü liche Ruhe der G | i

e aten, jenen harmonischen Einkl roßer Linien,

ck durch eine feülich idea chitektoztkschcn Skulpture troffen wird, wo man nie, as Rundwerk angewandt ün ingsum m 34 Mauermschen eben heilweise von 11": tigen nnung nach, herruhrext, im Ganzen wemg

der vornebmli crvor ebra t und in den m ck A tertbums an ( Hautrelief, sondern fiets In und yntcrdem Per eilt en - S Franzdss )en aber, unerachtet manchen bedeuten und |ümperhaft Die Thür, durch aber Bronze er 30 Fuß enthalten in zehn gro ( nen aus dem alten iqueté ausgeführt, und an : Arabesken, so wie andere der sehr erhabenen Reli rin ip und etwas übe nen erkennt man die en des sechzehnten reich und sprechend.

den-Priestcrin, ihre dann folgen der bei weiter unten, der Magdalena

auf der anderen Seite Ludwig den Heiligen trägt, entsprechen- Detail unmöglich macht. Das schdnße dieser Bilder dürfte das von

sist Karl der Große die Weltkugel in S ne seyn die Bekehrun der Ma dalena. 0n der Mitte der idier einen Hand, das Kaiserscbwert in der anZeren ; ein neben ihm CoYtposthtion Christus predigcngd; in sch nen, 1na11rischcn Grukpen

ifiyl find r tatuen auf (sie ildhauern, wenig ens der Bene Verdiensies im Einz ( Schülerbände verrathen. welche man ins Innere der Kirche (arbeitet und beliebt aus zwei Breite mißt. . e zehn Gebote in btblesckyen Sce- esicat und nach Compostionen Umfassung dersel- bvolie Ornamente. in mehreren Plänen iii ; die Ausführung geschickte Nachahmung Jahrhunderts ; Motive Der äußch gelungene

den Wolken .* Thron ,

chender Secretair hält die Kapitularien; ein Kardinal überreicht

ihm die Xnfignicn der Römischen Kaiserwürde und ein Gesandter unter denen sch eben keine edle, aber ein elne kräfti e Gestalten in des Kalifen Harun al Raschid die Schlüssel des beili en Grabes Italienischer Volkstracht bemerklich mache11. Rechts gdem Bcschauer Hemd der heiligen Jungfrau. Darunter Alexan er ill., den lauscht Magdalena, den Blick nachdenklich zur Erde escnkt„und an Friedrich Barbarossa segnend, der ihm- in Gegenwart des einen Baum gelehnt, den Worten des Erlösers, rend eme Ge- D gen Ziano und eines Vcnezianischen Edelmanns, dcn Pantoffel spielin se am Kleide zuvft und zu der lusiigen Tan cGescÜschafk ek"- ' an der Seite des Papstes sieht Otto von Witteleach mit der ladet, die im Mittelgrunde tc!) ergdtzt. Prachtgeb ude von orienta- nkrone und gepanzert' neben ihm Ieanncd'Arc, von zweiRit- lischer Bauart erheben sch m Hintergrund: [zur Rechten, während r begleitet; weiter nach dem Rande zu links eine Reihe von Bergen die Ferne abschi MÉMLUA'JSJL, ?tlts die dreitgrYten Ge- ist deutlich , die Hauptfigur, wenn auch ohne erhabenen, beseéüerten c a e rum , un er berreicht Ludwig )(1 [. seine der heiligen Jungfrau ge:- discher Art etwas überreich geschmückt, doch in dem ünnigen Ausdruck e, in Gegenwart Richelieu's; etwas tiefer steht Hein- des Kopfes fein efühlt, dns Ko ümkvEsM- WM" ““ck nicht immer .; zuletzt in der Mitte des Vorgrundes und gleichsam als siylgemäß, doch öch| charakteriß fck durchgeführt, die Färbung, wie

ic ( Thüren

amente dar erdem in der

höchst anmut tern mit geschlossenem Vit

find Dante, Raphael und

nach dem male riülichen Kunst-

"128811. . e a - r und Köpfe find oft gei| e

lobte Kron

2353

us 71].

en des Kaisers der ischof von Ge-

Schon aus dieser übersichtlichen Beschreibung der Magdalenen-

geüellt snd. Aus dieser Vor-

kein harmoni- ig bedin endes und bestimmendes Ganze bilden.

cht von sches, fick) gcgens

ormenbildun der ein elnen Theile einen anderen Maßsiab erhalten;

vielleicht unschädlich gewesen seyn. Denn das Ganze tritt dem

der Baukunsk und durch Abwesenheit des Ausdrucks einer beüimmtcn Baukünsiler-Fndividnalität cinen kalten, seeicnlosen Eindruck macht,

die Altäre mit Kunstgenuß. Die Betrachtung von innen her aber wird nur durch

die Nebenformeu ihr prägnantcs Gepräge ejnbüßen, Indem jede ein- fache Form zu vermannigfaltigcn gesucht ist, die Säulenrciben durch

_ t einxr verwirrenden Mannigfaltigkeit zugleich eine höchsi ermudende Emförmigkeit be-

Cogntet,

Den Eintretenden überfällt so zu sagen eine drückende Pracht,

deten Knäufen, Kranzieiücn, Kassetten, Rosetten, Marmor- Xnkrusiirungen und derlei Verzierungen, die von alien Wänden und

hien Tribüne, zu dU' ein aus Flimmer geblendet, verliert fich das Auge anhalt- und gedankenlos

gcCäÜÜk/ paß uud Ma netnadcl auf diesem Ocean von Decorationen umher,

durcb einander und bilden ein barbarisch-luxuribscs Chaos der wun-

an göttliche Majeüät erinnert, und der EindrUck, den dieses prunk-

Ulöxl't multum“ aufrollen, Kapellen und des Au'tritts vor dem Haupt-Altar, snd ane

(rc , Formen

uppel- Charaktere, Plumpheit der Formen, Gewaltsamkeit der Bewegungen

hi die Vermählung dcrIun rau

t, snd doch die K pfe u ausdruckslos, die Gewand-

. portraitariig gefaßten Johannes so wie dur ) die gewissenhafte Be- igen Grabes dicHulfe handlunkg, mehr an. Unter den ,sechs Statuen in den Seiten-Kapellen

eine besonders aufgefallen; dicAusführun schien mir durch- weg mager, stylios, platt und roh. Von un eme n zierlicher Arbeit

rchen und Ara- uße und in der

ZW" Frankrcich Engel de orirt. Der weibliche Engel hält ein Näucherfaß, der /

nicht fertig und blos in provisorischen Modellen aufgesiellt, aus

zwischen den Jnterkolumnien des Chor-Halb- rundes in enkaustischer Weise ausgeführten neun Heiligen-Figuren

gegenüber, auf einem der Wolke, die begn gen, wenn der hohe Standpunkt ihrer Werke das Eingehen ins

um ihn herum seine Jünger, heilige Frauen und andere Zub rer,

eßt. Die Anordnung“ arl dem Ausdruck, doch würdig und wahr, die Magdalena nach Morgenlan-