1842 / 344 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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die Flüsse wenig zu diesem Zwecke beuuht werden können, indem das Land sich von den Ufern aus erhebt.

4) Das Duab von Sindisagur,Éwi chen dem Dschei: lum (Jilum) und dem Indus, hat eine :- te von etwa 30 Meilen. Cs isi der d e und des Anbau“ am weni [km fähige Theil des Pendschab. n breiter, unfruchtbarer Hüge ug, wegen des darin vorkommenden Salzes die Salzkette genannt, streicht in der Richtung von SO. nach NW. durch das Duab bis 2Hum Indus bei Karabagh (.taiabagh) und sehe auch aus dem est- Ufer des Indus noch fort bis an den Fuß der hohen Gebirge von Kabulisian bis zum Sufid Koh (Weißer BTF).

Bei Kalabagh am Indus steigm die m [1 aus rothem, kry- staliifirtem Steinsal bestehenden Feism in seltsam geformten Massen, an deren 41§uße inkrusiirende Salzquellm entspringen, 100 Fuß über den Indus auf und gewähren mit den an ihnen empor gebauten Wohnungen der Stadt und den in Steinsalz gehauenen Straßen einen eigenthümlichen Anblick, der um so merkwürdiger ist, da der Indus mit seinem süßen klaren Wasser die Mitte dieser Salzkette durchbricht. Sie bildet den Südrand des etwa 800Fuß hohen Tafellandes, das mit ihr in die Tiefebene des Pendschab hinabfällt. Sie besteht aus Sandsteinen, und es kommen Alaun, Antimonium und Schwefel darin vor; auch fin- den fich heiße Quellen. Die Einsenkungen und Zwischenräume füllt überall ein rother Thon ').

Cini «* schöne Flüffe durchströmm das Duab, allein ste haben meist so Lohe und steile Ufer, daß sie nur wenig zurBewässerung benuhtwerdrn können. Es kommen zwar einige fruchtbare Strecken vor, z. B. um ussrin Abdul, und ansehnliche Dörfer, so wie die ebenen Flächen utsch und Potwar, die trefflichen Boden haben und einer hohen'Kuliur fähi smd, aber dem größten Theile nach isi das ganze Land nur mit Faubholz-Geskräuchm bewachsen. Die Ebenen werden durch breite und tiefe Schluchten unzugänglich ge: macht und steigen allmälig zu beträchtlichen Plateaus empor, die nach den Flüssen zu in senkrechten Felswänden tief abstürzen.

ZWriHaupt:Uebergänge führen aus dem Duab von Dschenhat in das Duab von Sindisagur über den Dschilum: der obere bei Dschilum (Zelum), der untere bei Dschelailpur (Zelaiipur). Der erstere liegt auf der großen Yauptstraße von Indien nach Kabul und ran; es ist die seitalter eit sogenannte Königs-Straße, der » eg, den alle Eroberer Indiens seit Alexander's des Großen Zeit nahmen. Etwa eine Tagereise von Dschilum entfernt liegt an einem Nebenfiusse des Behut die Festung Rotas"), höchst ro- mantisch zwischen graulich schwarzen Felsen, mit denen westwärts zum Indus hin ein rauhes Klippenland beginnt, voll Erdspalten , und mit einem Chaos von Felsen besehk.

Von dem zweiten Uebergange bei Dschelallpur zieht sich süd- wärts bis Pind Dadun Chan ein reichcr, sehr fruchtbarer Ufer- boden mit schönen grünen Wiesen und wohlhabenden, romantisch gelegenen Dörfern. Zm scharfen Kontraste mit diesem rreffiich angebauten Ufer steht weiter westlich die von aller Vegetation eni- blößte, parallel dem Strome hinziehende Salzkette, die bei Pind Dadun Chan fich plößlich westlich wendet.

Die Stadt Pind Dadun Chan hat, nach Alexander Barnes, etwa 6000 Einwohner“). Ihre Häuser sind aus Cedernholz (131- 11113 00011313) gezimmert, das aus den Himala a-Thälern hierher geflößt wird. Die Ebene um die Stadt ist se r fruchtbar, wäh- rend das Land vom Dschenab bis hierher eine fast wasserlose, nur für Schafhirten bewohnbare Wüste ist, wo das Waser sich erst in einer Tiefe von 65 Fuß findet.

Von Dscheiium führt die große Straße bei dem Fort Rotas vorbei über Manikiala“), Rawil Pindi und Hassan Abdal nach Attock“), wo ße den Indus überschreitet, der hier auch Attock, d. i. der Verbotene, heißt. Etwa eine Stunde oberhalb Attock nimmt der Indus von der Westseite her den reißenden Kabul- Strom auf und wird etwa 200 Schritte oberhalb der Stadt bis auf 120 Schritt verengt; er schlägt hier wahrhaft oceanische Wellen, so daß kein Boot hinüber gehen kann; hier isi mithin die natürliche Gränze der Schifffahrt auf dTm Indus. Unterhalb Attock seßt man sehr schnell in Börm hinubrr, und die Einwohner schiffen selbst auf mit Lust gefüliten Schläuchen von Ochsenhäuten den Strom hinab, wie dies auf dem Euphrat und anderen Afiatischen Strömen gcschieht.

Der Indus strömt hier zwischen schwarzen, marmorähnlichen Felswänden hin, an deren Eingang Attock erbaut isi. Sein fer- nrrer Lauf geht zwischen öden, schlecht bebauten Bergketten und Schlönden hin bis zu den Felsengen der Salzkette von Kalabagh, wo er in vier großen Armen in die Ebene des Esa Khels (Esqu- Khail, d. h. Esau:Stammes) eintrirt.

Unmittelbar unterhalb Attock hielt der Beherrscher der Seikhs 37 Böer zur Errichtung einer Schiffbrücke, die indrß nur vom November bis Aprilaufgrfahren Werden kann, Weildann der Strom ruhiger fließt. Zur Befestigung der Böte, die jedoch auch dann noch immer sehr schwierig bleibt, läßt man von jedem Boote vier bis sechs Holzrahmen mit Steinen bis zu 250 Maunds (25,000 Pfd.) Zlefüllt und mit Seilen umwunden, in den Skrym hinab. Das

uffahren dieser Brücke erfordert gewöhnlich sechs Tage, doch kann sie im Nothfalle auch in drei Tagen vollendet werden ")

Nachdem der Indus die Salzkette bei Kalabagh durchbrochen hat, tritt er als ein klarer, tiefer und ruhiger Strom in das

_ “) Die Steinsalz-Gruben iind Monopol der Seikbs-Regierung. Die Hauptgrube liegt bei dem Dox e Keora, zweiStundcn von Pind Dadun Chai). Das Salz ist mei dicht, hart, splittrt , roth von allen Schatitrungen, nimmt aber, wenn es gesioßeu wir , die weiße Farbe „an. Js wird durch ganz Indien vcrfuhrt (aber nicht auf die WestseitedeIKFndusY und zu offizmellem Gebrauche schr hochgkschäßk; doch ift es 11 cht rem und enthäli wahrschcinlich Magnesa/ weshalb es nicbt zum Einpökel_n tauglich_ ist- Die Gruben iind außerordent- lich retck): nzan gewmnt täglich 2500 Lahore Maund (1 Maund = 100 EUHltschePfund» also 1ährlich 800,000 Maund oder 80 Mil- lionen Eng ische Pfund. Das Maund kostete vor einigen Iabrcn an der Grube 2 Nyvies und außerdem war noch ein Zou u entrichten. Zw“ Monate M der nassen Jahreszeit werden die Gru en gar nicht

earbettct. Die Salz-Arbeiter leben in den benachbarten Dörfern

und haben ein sebr ungesundes Aussehen. Für 20 Maund Sal cr- YltzeiJeiüeTZgYUYZRZ'UK'kW1elnMeS91wnn, Frau und zwei K1nder it , 5 ' AMY) Y? „. ?“? 95"Y7') ( che C. Ritters Erdkunde von e wur e m In re 1531 von

den HUM Huiiiarzun entsthrsyten, erbaut?-lfghamjscben Empbrern, die r er an en un , ier an das an merk am

Herr Zieutenant C. Zimmermann 1a seinen1 obe11 “WMMÜIÉYT

„der Kxie s-Schauplav in o“nner-Asien“ S. 140 u. F. über die Un:

ficherbeit ex Bevölkerun s-Zln abcn in Aficn sagt,

* *) Beruhmt durch 1 n pra tvolles Mausoleum, das von Ventura ausgegraben und für ein Buddbifiisches Grabmal, ein Dagbob, er- “MZ)wÉY-Z M' Ei d St f 11 v K

,am 11 an 1 er nen nervon abul u YF)! [1 ten, ZW-KJ/i er kbar erbaut, heißt wohl mit ÖeYYMY e von en . ") _Es dies dieselbe Methode des Brückenbaues, welche Arrian (1531-09-10, 11-11-1111", 1-11. 7. 0. 7.) bei Alexander's Ueber ang über den 6“111101! der in der Nähe des heutigen Attock, nahe am abul-Strome,

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ebenen Land ein und bis seiner Mandan keine Gebirgo- kettm mehr an. Er n"111-114 111111 auf seinem CF 1 zum Meere in“mehrere Arme, die ck bald wieder vereinigen. fie; wieder thei- [en und so fort, so da er selten nur einen Strom bildet.

Bei Mittenda .tote oder Mittun .tote (unter 1.31. 28". 55. R. nach Alex. Barnes) er ießm sich die vereint een Gmässer der fünf Ströme des Pend1chab in den Indus. Zet Strom. welcher die vereinigten Fünf-Strdme dem Indus zuführt. trägt den Na- men eines derselben, nämlich des Dschenab. der, wie oben gesagt, die Duabes von Dschenhat und von Ritschna scheidet. Bei dem Zusammenfluß ist der ndus 2000 Schritt breit.

Hier endet das endschab; der VereinigungSpunkt beider Ströme ist die Spiße des Dreiecks. R-ck.

Wissenschaft, Kunst und titeratur. '

Winckelmaun's - Fest.

Berlin, 10. Dez. Gesiern, am Geburtstage Winckelmann's, hatte fich auf die Einladun der Herren Yrof. Gerhard, ])1'. a- nofka und Prof. Rauch n- den Abend unden eine zahlreiche er- sammlung der Mäykiscben Winckelmannsfreunde zu einer archäologi- schcn Gedächtnißfeier in dem Saale dcs En [is en Hauses eingefun- den, So wie in den' früheren Jahren, so te der das Andenken des Metsiers der Kunßgeschichte durch an emesene Vorträge verherrlicht werden, denen eine Anzahl zur Anüth ausgelegier archäologischer Prachiwerke zum Theil zur Erläuterung" dienten. Wir bemerkten un- ter dtn lehteren namentlich die „1111111111 11011" [mütulo arcbeolo 100 1841“, nebst dem dazu gehörigen Denkmälerbcft; Bdttcher's ck- tonik dcr Hellencn“; Campana „801101011 omani“; Canina ].)0801'1210110 ck “!*-1301110“, cm sebr seltenes Werk, von dem blos 100 Excmplqrexxtsiiren ; “Gerhard's „EtruskisweSviegel; Trinkschalen des Königlichen Museums ; auserlesene Vasen=Bilder“ ; ferner vella 171311110111 „7073303 011 811111313110“, nebfi Alias; Panofka „Terra- Cotten des KdniJiichcn Museums zu Berlin“; von Quasi's „Ra- venna“ ; Raon =Rochettc „'1'01'80 (111 130170110111“; eme gleichfalls sehr seltene archäologische Abhandlung, von der überhaupt nur 25 Exemplare vorhandeq find; Strack's „Griechische Thcaier“; und Znhn's „Pompejanischc Wandgemälde“. An Zeichnungen, Probe- drz'icken und Herstellungen unedirtcr Denkmäler waren ferner ausgelc t: Erne Silberschale mit Reliefs und unbekannten Schr ftxügen, wel e,

v„on Stro anoff in St. Petersburg beffndet; EtrnskischeTodien- keiten und 5riechische Vasenbilder, vor 111 t vom Professor Ger- hard ; farbige Thon-Denkmälcr Apulis er bkunft und Probeblätier n „einer das Alterthum _und das Mittelalter umfassenden Kunstge- zschtchte Unter-Italiens, beides mitgcibeilt von Hrn. Dr. F). W, S u lz aus Dresden, welcher, ecsi vor kurzem mit reicher Ausbeute seines ang- jäbrigen Aufenthalts in Italien nach Deutschland zurßckgekcbrt, ge en- wckrtig mitVollendungjenes Werkes bcichäftigi isi ; endlich die intere ante Herstellung der Villa Laurentiana des Plinius von Profeffor Stier- welchc wir berxits auf der jüngst geschlossenen KunstausßrüungÉu se- hen Gelegenheit hatten. Ferner waren urAnsichtausgesieUt: roß- griechischer Waffenschmuck aus" einer bic11gen, reich ausgesiatteten Pri- vatsammlung ; ein Sr. Excellcnx dcm Kanerlich Ru sischen Gesandten Herrn Baron vonMeyendor fzugebdrigesmerkw rdiges Römisches Votiv-Denkmal von Rosso amico; und endlich Herrn Professor Wich- mann's Modell zu einem in Stendal, Winckelmann's Vaterstadt, zu errichtenden Standbilde dcs gefeiertenMeiiiers der Kuniiugeschichte, YFYMhals fdiexem chächtnißiage „eigens gewidmet, die a gemeinsie ename an. “- “'

Zweck und Sti mmi "?bes'F'csies- 'gab Herr Professor Gerhard mit folgenden einlandenLva-xi 011-174 «;_;-“*

„Das Andenken Winckelmannxsxam que seiner Gcburtzu eiern, wird uns von mehreren Seiten der zur P_f11cht gemacht. Ri 1 ge- nug, daß Winckelmann's Stamm enyj'sen im Namen des großen Man- nes seit län erer Zeit einen An ' cseUiger Erhebung Enden, daß

üatuarische hren durch Königliche, uld und vaterländischcn Eifer ihm zuerkannt werden; daß die Adrtatische Küstcnüadt, in der Wipckel- mann |arb, aus einer ganz anderen obwohl ebenfalls patriotischen Re an für Winckelmann's Monument iind Todtenfeß sorgt; daß in Fe maFlep, Erinnerungs Steinen, Exequccn Winckelmann's Namcge- vriesen wird -: die Verherrlichung dieses gefeierten Namensisi über- dies zur Losung nachetfernder Thäii keit gediehen. In Rom, wo er lebte und wirkte, benutzt ein Nordis er Archäologen-Berein seit einer Reihe von “uhren den Geburtstag Winckelmann's zum Bewu tsey_n eigener foerchreitendcr Leistungen ; rn Triest,.wo er starb, i sem Denkmal, auf hohem Fels ynd in Mitten Rdmtscher Trümmer pran- gend- Wahrzeichen un Mittelpunkt für Ifiriens Alterthumsfreunde eworden; und auch Deutschland hat solchem Beifall sch angeschlos- cn. als neulich am Ostseestrand literarisch bczeichneteWinckelmann'se Feiic einen begeiüernden Anklang fanden. So “mannigfachem und lbblichem Vor ang darf denn am wcnÉZsien sch eme Hauptsiadt ent- ziehen , die n cht nur die nächsie an inckclmann's Wiege, sondern auch gegenwärtig vielleicht die bcrufeniie ist, den Weg der Forschung- den Winckelmann wies, durch entsprechende Leisiun enzu veerfol en-: die bcrufenste darum, weil eben die Königliche Hu d, die fur inckel- mann ein Standbild zu setzen beschloß, Winckelmann's Forschung mit einer Reihe von Gaben gekrönt hat, eren gerin sie die Wiedererwek- kung des Griechis en Theaters, deren neueiie 1 ne Erforschungsrcise ins Land des Seso risgsi/Z

Am Schluß der Einleitungsrede ward von 1er Gerhard ein Pro ramm überreicht, welches untxr dem Titel brtxos der Herold“) ein ie Sage vom goldenen Vlteß berührendes Vasenbild darstellt und erläutert. Hierauf spra Herr Panofka über einen, vorrnals dem Fürsten Talieyrand geh rigen, Marmorxopf, von vorzüglicher Griechischer Arbeit, und machte wahrscheinlich, daß derselbe eine Darstellung des Trophonios' enthalte. Herr Wa 11 gen Éab Nachricht über antike Skulpturen des Königl. Museums, deren rwerb seiner neulichen Reise nach Italien perdnnktwird. err Hr. H. W. Schulh aus Dresden ab einen Ber1cht_übcr die ar äolo ischen und kunsige- schichilichen rbeiten seines elfjährigen Aufentha ck in Italien , wo- bei die oben- erwähnten auserlesenen Zeichnungen und Probedrucke des von ihm vorbereiteten großxn Werks einer Kuusigeschichte nnter-“ta- liens vorgelegt wurden. Endlich gab Herr Curtiusxine, eben] aus von Zcichnungen begleitete,_,U1beritcht der während seines mehr] hri- en Aufenthaltes in Griechenland erfolgten archäologischen Ent- eckungen. _ ,

Dieser arcbäologtscben Bcrsammlun „schloß in Aleichem Lokal, unter dem Vorsitz des Herrn General-Au itcur Fricc us , ein Fest- mahl ver Altmeirkischen Verehrer Winckelmann's sch an. Na dem der Vorsitzende mit der Gesellschaft in einem Lebehoch für das ohl Sr. Majeüiit des Königs ßch vereini t hatte , ergriff er , nls Steu- vertreter dcs persönlich verhinderten errn Geheimen Raib _Tölken , von neuem das Wort, um Winckelmann's Angedenken fcßlich zu be- gehen. Eine ItalieniscbeOde auf Winckelmann, Jedichtet und vorge- tragen von Herrn Professor Valentini, schloß ie Feier.

*) In Kommisson bei W. Beffer.

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Üönigliche Schauspiele.

Sonntag, 11. Dez. Figaro, Oper in 2 Akten, von Mozart. Zm Schauspielhause: Vicomte von

Im Opernhause: Die Hochzeit des Létoriöres, oder: Die

Kunst zu gefallen, Lustspiel in 3 Aufzügen, frei nach Bayard, von

C. Blum.

Montag, 12. Dez. Im Schauspielhause: Zum ersienmale:

Camoens, dramatisch Die Frau im Hanse. Diensia , 13. Dez.

8115110111111.

es Gedicht in 1Akt, von J.Halm. Hierauf:

, _ Jm Schguspielhause: 11110111101110111 0 1050111311011 0111130111111311'0 311 1101101100 110 1111.

831111-111111111; 0 5110013010 00mm0n001*3 1131“ 13 [1101111010 101110-

80111311011 110: 1-3 1'1'010011'100, 00m01110 011 1 3010 01 011

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[131 11".

31" 11. 1)11731. 811171 110: 1) 111111'111111313010113, 01131110 3u1111, yrem10r 101101' 1111 11105110 11311011. 2) 1111: 011!

Lerüäo, 3F01§1uro, 110 130011107011, 01131110 1131" 111110. [1011110110

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3111111. 4) 1111" 110 1301101, 0011111050 your U30. 111311 1-311, 0113310 [131' Ulle. 111011110110 811111110. 1-0 51100- 13010 5013 10rm1110 [131' 13 [1101111010 10 1080111311011 110: 1.3 111111

110103, [131' 111111. 1)111n3-

Billets zu dieser Vorstellung smd in der Wohnung des Herrn Saint-Aubin, Französische Straße Nr. 60, von Sonntag, den 11ten d. M., Vormittags von 11 bis 2 Uhr zu haben, und blei-

ben die Abonnements:Biilets bis Monta

tag 12 Uhr, reserv

irt.

Königsstädtisehes Theater.

Sonntag, 11. Dez. Buhne bearbeitet von Albini.

alten Zeit. von L. Angely.

Montag , 12, Dez.

010213 ZorZia.

9, den 12ten d.M-, Mit-

_ Endlich hat er es doch gut gemacht. - Lußspiel in 3 Akten, nach einer Englischen Idee für die Deutsche

Hierauf: Das Ehepaar aus der Lokaler Scherz in 1 Akt, als Vaudeaille behandelt

(Italienische Opern-Vorsteliung.) 1-11- (Signora Laura Assandri: Lucrezia Borgia.

Si nora An iolina Zo 0: Was o Orfini.) g Dienstags, 13. Dez]. Vorsißliung der Kaiserlich Russischen Pan-

' tomimisien, .Herren Gebrüder Lehmann, in 3 Abth. Erste Abth.

Lucifer und der Körper. Zweite Abth.: Carnova's Atelier, oder:: Klassische Naturgruppen auf bemeglichem Piedeskal. Dritte Abth.: Pinrot's Luftreise. Vorher: Das war ich! Lustspiel in 1 Akt, von ?ut. (Herr Schrader, vom Stadt-Theater zu Stettin, neu engag rtes Mitglied: Den Knecht, als Debüt.)

Verantwortlicher Nedacteur Dr. I, W. Zinkeisen.

Gedrua't in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerci.

Beilage

.den Tuilerieen beziehen.

Allgemeine

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W 344, Berlin, Montag den 12'?“ Dezember 1842

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I n h a l t. der Ste-Minisier stündlich die offiziellen Berichte des errn Du- AMY" Nachuck1tWDi Besch d M ss I sl FFXZHZJMw-ärWrtx- To 111111" IPH. daßsdie Fearquesas- an ei . ar s. e ung er arquea = 11 en. _ "„? an ! ? "bun md. Die *E : - -

RLM“ ?. "HSFK:?! 11311115“ (Der Prozeß der Presse; 1el11m13tis1a1b29eZsjtm1zt tkteinerbiizieixmlttbhi'i“9int verbuätdenftgewx- ' 1111111 1:11) ".ZZend'ÉZFÖZL'gTZ. dxegkäi MehZTeYäerzr zée11-SkT1111eeir1 rneuerun er e : . ; g e 0 en : en e orenen Ober u ter mit ' . “30.0101:10.10011111.3".1.11.111“ “".-1.213? MWE? **:-"“'“h“““'“..:. ."“ 1190009 “kh ...'-'. ..... iTriéb'r'I-oik-Z'éuKi: 0110530123 .. 0571031303012

. -, _ m nwi igun ge 1 en. enn wir dabei eine wich- Lokal-Einfiuß und d i di, '

Beziehungen Eng ands zu China. - Eröffnung derLesislatur von „9, Station im „um Ocean [ - . “"" zkhk ? ng'kkung sie häufig Über Fra- amaika. _ Neues Muster-Geän niß. gew "“'"“ so Werden, d" E".“ 9?" von„aUgememem Interesse U Rat e. Diee [ t , D?utsche Bundesstaaten. M1n1hen. Der HWY von Leuch: 301J1eb'aikreéxs“? ::1 ZMF, lärständigen Berührung mit 11ns die konsultativen Functionen haben ezine gen:)isse WthigxkiteretIeill-eixi? tender . - Dreöden. Ankunft des M00“ von ordcau . - rn or he “' " [sation findM- de'" se sonst "“Nicht zuweilen die Geskß? unterftüßen, welche das MinisteZium den Erße ammer. Avßimmung über das K minat-Gcsey. _ as- ""ck “" Jahrhund'“ “" ft'md Seblikbm Wäk'n- M“" Wird Kammern vorlegt. In wenigen Tagen wird das Resultat de se], Landtag, _ Schreiben aus Altenbur . (Der Kronprinz di? volix Wkchkigkk1k der arquesas-Znseln “| dann einsehen. Wahlen bekannt seyn und man wird dann wisse b bi di r von annover; die SäZsich-Bayeriscbe Eienbahn.) wenn die Landenge von Panama durchstochen seyn und dem Bewegung und bei d1eser alle drei Jahr attfi 2,17 e eser Schwe z. Bern, Bevo e ender Vororts-Wechsel. - Wirken in Europäischen Handel eine freie Passage gestatten wird. Schon rung die Konservativen oder die O oslti e | „11 en en Erneue-

mehr als einmal hat man an die Verwirklichung dieses Planes pp on gewannen,

. gedacht; es hatten sich in den Vereini een Staaten und ande

t2111131 R51) "111 iYischÖfb 111111 YSTUÜMYFUUMZMDZ KFFMSMZY Compagnieen gebildet und von der Reg erung von Neu-Granadßstxi? ufüanöes von Barcelona. _ S chrciben aus P ari s' (igtntkäti : nöthiigen Konzesfionen erhalten; aber leider fehlte es jenen Com: die mit der Indischen Post über Malta und Marseille hier an- keit der insurrcctionellen Junta von Barcelona und ihre angebi : pagn cm an Ausdauer. UnmöÉiich indeß kann jene Landenge gelangten Nachrichten aus Afghanistan, über die Befreiung aller chen Unterhandlungen mit Espartero.) _ noch lange dem Seehandel der ölker ein Hemmniß seyn, Es Gefan enen, und aus China, über die Absendung des Traktats 111011ie11111ztSeMlin' Fürst Michael liefert die füxmjchm Jnffg- wäre eine Schmach für ynsere Epoche, wenn, fie ein so schwaches nach ngland zur Ratification von Seiten Ihrer Majestät der

Vereini te YT“ _ Hindernis nicht zu beseitigen verßände. Wir wissen, daß man Köni in, ausführlich mitgetheilt; heute melden sie nach Berichte ris. (I)ie WWW: ?ZUTYFTJUZFZFFmnSéerleZßizeWs Pa- 23131131, 11011"??? unddSßtelée dJ“) geischtcktbk ZUILFYLUU Pläne hat aus alta, daß das Dampfboot „Locusi“ mit Major “Ti.“lkalcolmn

. _ . en, ,a er an enes reiten anals ür [ei 1 dem Ueberbrin er des . " , OJYFUMÖef-YZYF 111,e11tygil;112111111111?lu-ngAuunf:efuetßeeitkengUTFrereJ; und'zilicht sebr kosispielig erachtet worden ist, und daß ficß'in dci?- nach Englandx,J also FIHWFÉ a§keZZenYeovZFnbelÉ1x11a[1,ka 1 111131 der gebliebenen Truppen, _ Schonung der Stadt Kabul und isem ugenblick eine neue Compagnie in London, wenn wn- tzicht gangen war, so daß derselbe natürlich von der über Mar- ihrer Bewohner. ran, ' unter den Auspizien- des Herrn Baring, organisirt, seille durch Frankreich per Courier hierher gelangten Indi- hina. F1?! chUrkunde des Traktats, _ Der Kaiser und sein Kabi- um eine Idee, welchx seit [angeer Zeit hätte verwirklicht schen Post überholt worden ist, Uebrigens sol] nach der ZxkeFUdB 0111119 dkkUnkkkWtkfung China's ausden Lokalitäten.- werdrn müssen, definitiv in Ausfuhrung J bringen. Man Angabe des Standard, der sich auf eine Nach1icht in der längdern besxßtenerlznngsetl'teir eröffneten Häfen und der von den Eng- begreift, Welchen Vortheil uns alsdann der efiß der Marque: Singapore Free Preß siüßt der Traktat doch wie die tele- Provinzen. _ ,“be die Härtkaklktrunqsxnbl der Cbintssckun sas - Inseln gewähren wird. Wir nehmen keinen Anßand- graphische Depesche des Moniéeur es zuerst meléete von Sei: Porzellan-Tburms. ck der Ch ncsen. - Besuch des zu behaupten, daß der Bes Neu : Seelands, auf den ten des Kaisers von China noch nicht ratifizirt seyn. , Der Kai; Inland. Dirschau- Die Weichsel. England so viel Werth legt, dem esih der MarZuesas-Jnseln an ser“, sagt der Standard, „hat zwar den Stipulaäonen des Wichtigkeit naechsteht. Danach is? es wohl unnuh, zu emerken, Traktats seine volikommeneZusiimmung ertheilt, aber er will nicht d9ß die Franzossche Regierung niemals daran gedacht hat, aus eher ["eine Unterschrift darunter sehen, bis die Unter eichnung von dtZser neuen Kolonie einen Deportations-Ort 'zu machen. Es Seiten der Königin von England erfolgt ist. In uropa könnte wurde in der That eine seltsam? Art seyn, die Souverainetät dies als eine Galanterie ausgelegt werden, in China wird es als Frankreichs in jenen Gegenden einzuweihen, wenn man im Ge: Etikette erklärt. Natürlich ist bei der Chinesischen Diplomatie jede folge unserer Soldaten und Seeleute den Ausschuß unserer Ga: Zögerung verdächtig und kann für absichtliche Lisi angesehen wer- leeren und Gefängnisse dorthin senden wollte. Es würde ein seit: den; aber es wäre doch schwer einzusehen, was die Chinesen in diesem xxames Mittel seyn, wenn man, umrunserexn Namen Liebe, unserem Fall durch einen betrügerischen Verzug zu gewinnnen hoffen könnten. Binsxusse Achtung zu verschaffen, [ene Volkerschaften mit dem in Die als Unterpfand besehten Inseln bleiben ja in Britischen Hän- Verdhtbungi brächte, was unsere Gesellschaft an Verbrechen und den, und ein noch besserer Beweis von der aufrichtigen Absicht “AI er thrbx in fich schließt. Eine solche Eroberung ist zu etwas den Traktat zu erfüllen, ist die Abzahlung der ersten Rate der: dieneWn“ eskimmt, "“'“MÖÉTN'UUÖ Banditen zum Asyl zu G:;dÉEnktsciJädigung, die ischm1x an Bord der Fregatte „Blonde“

. * * na ng an unterwe es . s ei t u , ' Alt Der bzrühmte Tänzer Vesiris ist geskern hier in einem Botsahafker nach LonYon Lenden ?voßlii-.S“chA11afßddeTYEbi-eimß? er von 8 Jahren mit Tode abgegangen. Baumwollenwaaren und Thee haben diese neuen Nachrichten kei-

, nen Weiteren Einfluß gehabt. Man ver ri t in Ä139P01111is011s6*g:eO1'e11htFFePZzÉlZXnHeTnchoL Giikardin, _EröLfnung deiner; direkteren und ausgedehnTre?VFLekFtYatßiiToÉhIx

u , e 1 er einem im an -- ' -„ Blatte als Supplement hinzugefügt hat, isi ein Ereigniß in der fe er Zet bedeutendeien Absaß von Fabrikaten und ro-

ßkl'? Thee u u ren, aber ma ' - - Pariser Presse, und alle Journale erwarten mit Ungeduld den kung so b11111 jhchon eintreten ?veJilthbt doch mcht“ daß diese M

Ausgang dieser Debatte Die Frage ilk ob die Presse zwei Der Mornin er ' '

* , ald t ält [ ' : v'eiéschiZc-ZTneGZournale oder ein Zourxml nebst eSupplement publi- blick auf die BeziethZn En [11de zufoCZFLTU hYTJsY-YRÉF- Js [ ed 19an' des Herrn_ von Girardin styhen 1101) auf einen such der Engländer, mit den hinesen in Handels,;Verkehr zu tre: w-Fdérkhß diTSTTi?)JlKetéeitheri1éi1'ZZfr-esri1c1;LRF!s voix; Zahreu1833, Xn, fäsitlt in dai;i Jahr 1596 zurück, wo Benjamin Wood mit der

. e ourna zur nter: ' usrü ung dre er Schiffe und sofort mit B 's d K“ i ' druckung eines Supplements verurtheile wurde Dies Sup - ' ' ' rteen er on gm

' . ple. Elisabeth an den Kater von C ma b t ' ;)nentS wurde jeden Sonntag besonders fi'1r10Cenk.e verkauft und in Schiffe gingen unterwxges verlorehn, undeadUeLYZec'sutZUFLZ-Zint511)in en 303'3ßen vonParis ausgerufen. Von derTribuneselbskwurden erneut worden zu seyn. Die älteste Urkunde der Englischen Han- 7111000 €, von dem Supplement 20,000 Exemplare gedruckt, mithin dels-Compagnie in Kanton ist vom 6. April 1637 datirt In S, [ xemplare ohne das Hauptblattverkauft; es war folglich kein jenem Jahre gingen fünf Schiffe nach China ab unter dem'Kom- Wuppembent Mehr, sondern ein besonderes Blatt, welches auf diese mando des Capitains Weddel. Sie landeten am 28. Mai 111 . c111elia gese te wurde. Die Pres s e verkauft dagegeiz das ge: Macao und erlangten ihre Waarenladungen nach einigem Blut- r cheä ulletin nur mit dem Hauptblatte, mit dem es vergießen. Viele Jahre hindurch stockte der Handel wieder. Dann Zisammenh ngt, es ist ein und dasselbe Blatt. Man kann wohl eriangten die Engländer die Befugniß zum Handeltreiben aber Ve Pres s e ohne das Supplement, aber nicht dieses einzeln haben. niemals ein Zugeständniß, welches denen des jeßigen Vertra 15 auch on der Prei" s e werden ohne Supplement etwa 13,000 Exem- nur von fern nahe kam.“ g

pchre c;md von beiden vereinigten Blättern nur etwa 8400 Exemplare Am 25. Oktober hat der Gouverneur von Jamaika die F1 ru jt. Fei der Tribune war es das Supplement, von dem Legislatur dieser Insel eröffnet. In der Rede welche derselbe 9.1.01"deu111111111e911111ckt1113111de11“rb.115d" 5120“ Z e finth 131- bei dieser (Yelrkgenheit hielt, wünscht er der Versa1nmlung im All- , e rper es ournas e gemeinen „lä u dem "1 i en 11 a d ' '

.ZWptsache isi und das Supplement niemals einzeln ausgegeben die stneuen Verhc1ltnisse 0111119“ Zeh? 131anerruKlinxoltiFixeX;sT? , . . wei auf die Reduction der Ein 11 ' - thtungs Uachrrchten, heit DaÉeYe021FFiqu1€ebx1e ?ixsjecizittYroYlin einiger ??Flegii-né 121113,“ beschlossen worden, und 00111111?&?ÉeizxelQYßhYthYaFé . , , r 1 e eqngung au ntre e ensmittel hervor e en Werde“ da ' -

Ausland. TirznjékxekitzlxenZoxrßßlekOiäijanTgi-fläiteeti PCs fikncdx atlso s1jer951vei schidedenen VerbeffFZnZen in der,ReckzjtßprIeä)1merÉxf1111gx1xwxiker0

. . n riva-„znere e. ag an in anderen erhaltnissen, welche zum 'Theil fchon bew 1-

Frankreich. nun die Pres s e ihren'Proz'eß verlieren oder ewinnen,e ihre An: sielli t worden, zum T eil der Le islatur v er :

Paris, 6, Dez, Morgen werden der Köni und die Kö“ hänglichke1t_ an das Mmisierium wxrd immer ehr erschuttert seyn. sprith zuleßt, daß die egierung ges sioh bYZYdeiésrliaeYZFeYLdZeT nigliche Familie St Cloud verlassen u d di W' 9 -R _- Seitdem diese Angelegenheit'zyr Spraehe gekommen ist, beobach- lassen werde, in Erwägung zu ziehen inwiefern u d [y . n 1 mm'- efidenz m tet sie eine Art von Neutralitat, und ohne das Ministerium am: Weise das Einwandern weißer ?(rbeiéer in die K (" “Rbf TMM FJchi-YZFWKY? fie denxselbI ihre Utktersiühung. BehältHerr werden könne. o ome efordert

. 1 gegen as ' ourna des Debats, so Wer: Von dem neuerbauten Mu er '

?'n„sogle*chi nachdem das 'Ul'théil gefällt woerden, alle Vierzigfran- Times folgende Beschreibung: st„fZeiFFsgniGßet'iännFtkißdoijsjk ljieefetrßodlß emZourna e gleichfalls em gerichtliches Bulletin, d. h. ein tägli- endet und wird am 15. Dezember zur Aufnahme von Str fiinget1

. ches Supplement annehmen und alsdann i ren reis au 72 r. ed ' ' ' FTMTIMQ fäé'te a11nt11110ußxe; Hexal Gegenstandi folgenden erhöhen. Das Siizcle wartet nur auf dehn ?ithang dfes PJ: ?leixfxfetkakkschdenéin F1? 132111111n152eé1ZeSuten,ldie _sammtxich Mit einem riösen Expedition 1!" eréalten dek'en ÖchxiZteiß 17,00 enedr mFe- zesses, um diese Combination zur Ausführung zu drin: 2 bis Z Wabdbrettern versehe11 smd th, dreianu-H ngtW1Ltte und genblick ihrer Vollendun tre11lich bewaht “11 d 11;' zu 2e3m u- gen. Dig ?lchtzigfranken-Zournale werden gezwungen seyn, sive Thür aus Eichenholz mit einer 'küns11ich e'e hia ene Jas- gefähr einem Jahre i ng Herr Du t' 1T or en si. or um diesem Beispiele zu folgen, denn der Unterschied des Preises zwi- nung in der Mitte durch welche di S [' ßemgerbchteten eff- ausgezeichnetsien See-ngügiere v Topel't- houaiks- LMU“ unserer fck?" diesen Blättern und denen zu 40 Fr. würde zu merklich beobachten können ,was in der Zelleev ck erDYUÖMerkt Alles Bestimmung ab Selbstdezr A0m1nalBu oK naÉh km; unbekannten seven, und wenn sie bleiben, was sie smd, so laufen sie Gefahr, die Gefangenen wird burch Maschine 1“ do'rgeht' i die ahrung der lon,kannte denÜnhalt der Dépeschßn niZ1,d1?erb:0Y1trßx1Ferdoe111 ?x?xß11e*ai30hlwie1ä)exr YthInkenzxn 1" verlieren. Der Courrier Thoben und durch Wagen auf einner YaZnUZMÖ YYMSFZYY? ZFR XZWÜÉZYYBYtlerlZ-xfßregzbenÉxxdrder'sztztere dmdfteß ste welche1 eit11n Theilz sei11e1' YuhEnxenrd 101|annstl10tlltj1vj1iyideeli1 esondersbemerkenswerthiskdieDurchführungderbeiden vereinigten . e e u r man, 0 er ' Zen Auftrag erhalten hatte, |ck nach Valparaiso zu begeben und _ wahrscheinlich diese Gelegenheit benußen, um sch wieder zu heben. ort die Vorbereitungen zu einer Expedition zu treffen, deren Ziel “ZW dort für Jedermann ein Geheimniß bleiben sollte. „Je ter- brt öman dureh den Capitain eines Wallfischfängers, da die ?Für“? slsche Flane auf den Marquesas-Znseln weht. Man hat r en Augenbick keine anderen Details; aber wir wissen, daß

find wieder erwählt worden. Die neuen Wa len nden inde mehr in der konservativen Partei als in der OpZositiFn statt, uni?

Wallis weYen Subsiituirung des Bischofs im Großen Rath. _ Diffe-

renzen zw schen Aargau und Luzern. Großbritanien und Irland.

London, 6. Dez. Die hiefigen Zeitungen haben gestern

Neuester Stand der Zucker-Frage in Frankreich. Wissenschaft, Kunst und Literatur. Berlin. Jubiläumsfeier.

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„„ Amtliche 11achrichten.

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Kronik des Tages.

Se. Majestät der König haben Allergnädi si eruht:

Dem Reise-Rechnungsführer Sr. Kai erkgHoheit des Erz- herzogs Johann von Oesterreich, Hof-Zahl:Amts-Liquidator Anton Spaß, den Rother) Adler-Orden vierter Klasse, und dem Kam- merdienxr Sr. Kaiserl. Hoheit, Joseph Untersteiner, das Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen;

Drn Land: und Stadtgerichts-Direktor Wex zu Warburg zum Direktor des Land- und Stadtgerichts zu Paderborn zu er- nenan; m'de t F b ik G b

en apeen- a r anten e_rüdern Heinrich und ran Witthoff zu Köln das Prädikat Hof-Lieferanten zu 'veZeihc-né

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Se. Köni [. o eit der ri Alb abgereist. g Hh P "1 recht “17 "“ck Halle

Der bisherige Ober-Landesgerichts-Assessor Karl riedri Gustav Harbarth ist zum Zuftiz-Kommissarius für ?ämmtlichc? Gerichte des Flatower Kreises, mit Anweisung seines Wohnsihes in Zempelburg, bestellt worden.

Angekommen: Se. Durchlaucht der Gerieral-Lieutenant und Yoßverneur von Luxemburg, Prinz Friedrich zu Hessen, von 11 au.

Die Presse, die, ob leich sie in der [1 im Zeit 1111 O = position gegen mehrere P?itglieder des Kakinets geZiaoth 1-11, doch immer als ein vorzüglich 9le unterrichtetes Blatt betrachtet werden muß, bestätigt die Nachricht von der Besehung der Mar-

nen, den Journalen ein größeres Format zu geben und dem Journal des Débats und der - buhlZzudschYem Presse furchtbarere Neben.

11 en epartements findet die Erneuerun des Dritt eils der General-Conseils statt. Wenige der austretegnden Mitgliner

jeden Theil des Gefängni es voii ändi u übersehen vermag. Mehrere eiserne Treppen fil1shren zustden gG ngen, so_daß die Be- amten rasch nach jeder Zelle gelangen können. Die „Zellen sind

Systeme des Schweigens und der Absonderung, so wie die Leichtig- Ö"

durch die man in das Gebäude kömmt, und in dieser Haiie befin: - det seh das Au117chk15zimmer des Gouverneurs, von wo aus er *

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_ keit,mitderdieBeamten'edenT eild s b d " . 1 - Nimmt die Sache diese Wendung, so wird der Prozeß dazu die: Gänge, an denen diejZellenhliegxnéßeßkneßxxsTIFkZTFen-sésf )