zem eine allgemeine Sihung gehalten, worin die wichtige und vielfach angeregte Frage über den Vorzug der mit der Hand ge: schinen-Leinwand zur Sprache kam. Belgische Kommissar bei den Handels-Nego- hatte in einem besonderen dem Minister zu- gesandten Memoire auf die Wichtigkeit dieser [checken Industrie und deren ausgedehnten Pflege hingewiesen. Comité harte deshalb eine allgemeine Versammlung an um diesen Gegenstand zur Sprache zu bringen, um über die Von Herrn Kindt ge chen Tadel auszusprechen, ieder, die freilich Richter in eigener Sache waren, da die neue nduftrie keinen Repräsentanten hatte, Ui'theil aus, daß die mit der Hand gefe rer größeren Solidität den Vorzug ve alte Spezialität, die außerdem in der leßten Kosten verringernde Verbesserungm erfahren, Daß dieses Urtheil nicht als unbedingte Richtsch bedarf kaum einer Bemerkung. Ob die niger solide ist oder nicht, darauf kommt es im Grunde gar nicht hlfeilere Preis bei weitem die einige Monate län- Außerdem hat sich die anu- Was hilft es, solidere aber Wenn die Nachfrage nach den die ersteren nur noch als Ausnah- tWerden. Wenn nun auch das Vei'häimißzwischen deraiten einwands-anustrie noch nicht dieser Art isi, so darf man doch nicht die immer“wachsendeAusdehmmg der ltheren verkennen. Zs? nicht außerdem der ungeheure Absaß, den England in diesem Artikel machtund den es jeßk selbstwicder in Frankreioh, Erhöhung der EingangszZölie, findet, der immer wachsenden Nachfrage. Mehrere Sprechcr in der oben genannten Versammlung gaben der alten Industrie als Grund an, Maschinen-Fabrication nie mit Engla und daher bei seiner alten S unsinnig es scyn würde, die zum Unter ange zu verdammen, so thöricht ist eines aiim ligen Uebei'gangs der einen zur andere zu wollen, und der YkaschinenFabrication, deren weitere Vervoll- kommnung man noch gar nicht absehen kann, Pflege unter einem Vorwande zu entziehen, einer schmählichen Unihätigkeit verdammt. gische Regierung in Paris um Ausdehnung kse negoziirt, sucht die Französiche Douanen- euer erkaufte Vergünstigung egung des Traktais möglichst rden, die in den I
fertigten vor der Aka Kinde, der friihere ciacionen in Paris,
der Absicht,
äußerte Meinung einen “offentli
Die versammelten Mit-
sprachen das einsiimmi rtigte Leinwand wegen i und Belgien diese Zeit wesentliche die bewähren müsse. nur gelten kann, Maschinen-LeinWand we-
lehren,
Vorwürfen empfang eben nichts gethxn, als schon veraus Er frage alje Koliegen, besonders alle Land-Eigen: thümer, ob dem nicht so geWesen scy? (Za! nete scheide mit Sorgen von den Seinigen und von seinem Ge- schäfte, und wiederum hätten auch seine Angehörigen während seines Aufenthalts im ungesunden München in Sorgen zu seyn ; wenn man es aber mit allen Opfern und allem Eifer nicht dahin bringe, daß die Lasten desxVolkes erleichtert würden, Wenn man wieder daheim „des Volkes Spott statt des Volkes Dank hinneh- men müsse, dann müffe man wohl muthlos werden und wünschen, nie die Ehre gehabt zu haben, Volks-Vertreter Doch er hoffe
wieder so kommen. „ „Sollte verhalten, so werde et" si
genehmigt.
an, wenn der" wo gere Dauer der ersteren aufwiegt.
strie nach der Nachfrage zu richten. viel theurere Waaren zu liefern, wohifeileren immer zunimmt, und menabgesc und neuen
von Fraunhofen gerade Bayerns Stände sich zuerst Über den fra zu äußern hätten, und er stimme dem Aussohu :Antrag gern bei, Nur einen Wunsch könne er nicht unterdrücken, auf diesem Landtag sich auch der geistigen Interessen des Landes Viel sey in dieser Beziehung noch zu thun. erinnere nur an die höheren Studien:?[nskaltcm nur an die hiesige Universität, an der bekanntlich mehrere Lehrstühle un- kzt seyen, vielleicht in Folge der Ausführung eines kosk- spieligen Baues u. s. w. N Böckh: N Werden solle, Fürsten und sey das Erfreulich Entwurf. Alles, freudig begrüßen, Zusammenwirken sey ein Pulsschlag im Leben unserer Nation, Darin liege Muth und Kraft. fich wiederholen, lasse sie sich es zeigen, was die Fol aber noch in dem Geseß-L rische|Besirebungen anerkannt und befördertwissen wollen, daß sie Schriftseller-Verdiensk ehren. DieAnficht des Redners vor ck die geistigen Interessen der Nation befördert werden müßten, Wie viel auch Was der erste gener Zeit wahrzunehmen wissen, ])1'. Harleß erkenne'die eb hat nur Bedenken in Bezu sich nämlich im Augemeine ches den GEsEH=Entvarf zupäch menhange siehe mit„ einer _Üns häUFJ zum Vorwurf gemachten Deutsch en National;qun§hkFik, Znämii
Manie, die uns, 797“? und" ,fotItJUan die Errichtung von Denkmälern gehen läßt, währénd *and'erwäkts Thatén geschehen, die dauernder find, als Werke viii! Stein und Er . Als ein zweites Bedenken habe sich ihm ferner dié Frage aufgedr ngk, welcher national:politischen Bedeutung denn das fragliche Denkmal seyn werde? Denn bekannt sey ja, daßQGörhe Anfechtung untcrle auch dieser Grund von de'!" Kammer unberücksichtigt bleibe. Aber ein drittcs Bedenken habe" er zu äußern. Die begehrte Summe sey fürwahr eine an fich unbedeutende, Aber bei den bedeutenden Anforderungen, die sonst gemacht würden, müsse auch die kleinste Summe auf das Gewiffenhaftefte erwogen werden, Die Summe werde nur annäherungsweife bezeichnet. Man spreche von der Kreirung eines erst noch genau zu bestimmenden Kapitalstockes. Sey denn die Sache auch wirklich bereits reif genu , daß ein ständischer Beschluß über dieselbe möglich werde? IYach Zuschüsse zu (nach den Voranschlägen) unüberschreitbaren Sum- men seyen bekanntlich oft vorgekommen. Darauf entgegnet der Finanz:Minister, wie schon in den Motiven zu dem Ent- wurf und nun auch in dem Vortrag des Referenten im Aus- schusse hervorgehoben worden sey, [affe sich die auf Bayern tref- fende Summe in bestimmten Ziffern noch nicht angeben, ste müsse Die Regierung begehre eigentlich nur die ließung des Geschäftes, Daß die fragliche ne bedeutende Werden könne, dafür bürge ja schon der Umstand, daß sich in den Ankaufsbetrag so Viele theilten. - Damit erklärt fich der vorige Redner ziemlich befrie- digt, obschon er der Ansicht bleibt, der Abschluß des Geschäfts hätte die Bedingung für den Geseß-Enrwurf bilden müssen, nicht aber habe der umgekehrte Fal] stattfinden sollen. (Schluß folgt.)
Kassel, 18. Dez. (K. Z,) €'n der Sihung der Stände- Versammlung vom 17terx d.Ä.
die Eingaben, darunter eine m“: eine andere wegen- Errichtung Hoheit den Kurfürsten. Rath Scheffer, ma Geseh für die fünft
troß der lehren großen ein schlagender Beweis von
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für die vorwaltende Pflege daß Belgien hinsichtlich der nd werde rivalifiren können, yezialität beharren müsse. Allein, so altere Fabricationsweisc ohne Weiteres es, die Möglichkeit n nicht ancrkenncn
annehmen.
die ihr gebührende wodurch man sah zu
Während die Bei der Handels-Verhäitni ration die von Belgien th seiner Leinen-anusirie in der Aus! zu beschränken. Nach den Beschwe geworden sind, will jesse die Französisohe Mauth die Garn- ete öffnen und, ansiakt in Masse, die einzelnen Gebinde wie- zeinen nie ein genaues Gewicht haben können. Weise wird dann aber der Einfuhrs-Zoli bedeutend heil des Traktats geht theilweise verloren. nicht die ersieChikane, die man Franzöfischer-
gegen die Leinemanuftrie ausübt. chon nachdrückliche um die Französische Zoll:?ldministr tationen abzubringen.
In Paris smd die Negociationen um keinen Schritt weiter gediehen. Be des Herrn Kindk keinen speziellen Kom industrielle und lomMerzic-(ie Seite des hinreichend erörtert und ins leidet aber an den inneren hoben werden.
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gen, weil die ein
d der Bort Es ist dies übrigens seits besonders hat früher 1“
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Die Regierung Vorstellungen machen müffen, ation von unbiUigen Interpre-
um einen Handels-Traktat [gien hat seit derRückkehr miffar mehr beordert. Die Handeis-Pt'ojekts ist auch Licht geseßk worden. Die Ausführung Schwierigkeiten, die so bald nicht ge- Das hiesige im vorigen Comma" e meine Handels:Comité hat schon früher seinen Paris geschickt, um die dortigen Comité dem wahren Zu Allein so vici m wohlunterrichteten Mannes weni gefruchtei, die in einsr Anode und namentlich in eincr Zoll anusirieen erblicken.
bildete alige- ecrecair nach 's der Fabrikherren von stande del" Belgischen anusii'ie zu überzeugen. an Vernimmß habcn die besten Dokumente g bei den Französischen anusiriellen hnung der Handels : Verbindungen -Vereinigung den Untergang ihrer
Dänemark.
Se. Majestät der König haben an Schleswigschkn Provinziai-Stände: hende Reskript hinsichtlich einer BkschWLkdé en, so Wie der; Gebrauches der Dänischen x:“Bersammlung erlassen:
. :c. Wohlgcborencr, Lieber, Getrcucri Wir uber die von dem Abgeordneten deriadt Son- an Uns Allcrhöchsi unmittelbar einge- r ihm chen Gebrauchsdchäntschen n weliküriiclien Bchandlun iiicres Herzog1hsmns Sch gnädtgii bewogen,Dtr Nachstehendes zii ng dxr in dcr Verordnung vom 15. Mat lesth wegen_ näherer chuliruyg der _ tenen Vorschriften und namentlich der .*)0 und 61, daß. dteLcttung deZGescbäfts an- crsammlungFedtglich dem Präsidenten zu dcsfallstgcn Entscheedung des Präsidenten Wir das Verhalten des Abgeordneten Lo- gen unbeachtet gelassen hat, seine Beschwerde,
Schleswig, 10. Dez. den Konigl. Kommissar der Versammlung das nachsie dcs Abgeordrxeten Loi'enz Sprache _in, jener Ständ
„Christian der Achte haben Deinen Bericht dexburg, Peter Hiort L reichte Beschwchde in Betreff de Spra_che an cblki'l) widerfahrcne , tände-Versammlung U alten und finden Wir Uns Ach“ eröffnen, Unter Berücksichtigu r das Herzogthum Sch schen Verhältnisse enthal Bcßzmmungcn dcr §§. ges txt der ständischen V und jedes Mitglied sich unterwerfen muß, können renzen, der diese Anordnun Wir demnach fich beruhen g zu der Anscht geführt von der Gcnchmig nem Abgeordneten soll, so können
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erst ermittelt Werden. Ermächtigung zur Absch Summe nicht wohl ei
„ „ xiicht billigxn, so weit ne ihn persönlich Wenn aber „dieser Vorgang die Ver- hat, daß tn jedem vorkommenden ung der Ver der Gebrau Wir einem s
und werden betrifft, auf
einzelnenF machen sei), ob ci gestattxt werdcn ngtürltchen mcht Unsere Aller Verhandlungen d t gufMtttelbeda den Mitgliedern eine wi schert werden könne; da es i chen esevlichen Besiimmu
sammlixng abhängig zu ck der Da'mschen Sprache olchen Beschluss, der die bgeordnxten kränken würde, WU“ haben nun zwar ersehen, daß der cn Dänisch reden- Verhandlungen ge-
er Stände- ch_tseyn will- mme Theiln ndcß in dieser Beziehun
Voranschla
inklusive; 2) Geseh, rechtöpfiege wahrgenom chen die prozessuaiischen
und zur
durch Welche inkommens
ahme an den
en Deutschen Ges äfts'spra e d ierdurch auf, Unscrceh ck Inhalte dieses Aller selbe zur Erüattun dern, wie eine wirf ameTheilnahme der Versammlung dadurch getreuen Uebersetzung 1an
werden. Wonach Du Dtch lichen Gnaden gewogen. G adtKopenhagen, am
etreue Provi chüen Neskrißts eines AUeW
renden Berufungen betreffend' seße vom 30. Oktober 1834, Zwecken; 6) desgleichen über die dazu erforderliche Abtretun eichen die religiöse
en betreffend; 8) 5 Mobilmachung
der Kriegsstarke lerie und Armeefu Pfarrei : Einkomm 10) desgleichen ü Braunkohlen im suchen von Waaren
s aufzufor- nden Mitglieder orkkäqe in einer aufgenommen Dir übrigens r Königlichen in n R e x :e,“
u sichern sey da i re rotokoll der ÖZeri'ßmkUluZ3 und Wir bleiben
e eben in Un 2.Dezemb?r1842. Chrsili'i
Deutsche Bund esstaaten.
Der N ü r n b e r ere aus der 6ten
des
Miinchen, 16. D
er Korrespon- dent theilt folgendes Nä
ffentlichen Sihung
der Abgeordneten:Kammer über die Bewilli Göehe's Haus uod Kunstsammlungen mit:
Der Präsident der Kammer, Finanz-Minisier Graf von Seinsheim übergab das Präsidium dem zweiten Präsidenten, um den von ihm eingebrachten Entwurf zu vertreten. nächst der Abgeordnete Stöcker das Wort. Ausschuß : Antrag gern bei , sey: wenn die Re ierung von 10,000 Fl. die
ustimmung der Stände einhole, sie dies gewiß auch bei größeren Snzxmen thun, Verausgabung der 29 Millionen Erubrigungen. nicht so von diesem Landtage nach Hause zurückkehren, wie wo man die Abgeordneten mic bitteren en, und gesagt habe, se hätten in Mün-
2436
gung der Summe für
Es erhielt zu: Er [iimme dem schon darum, weil er der Meinung bezüglich einer so kleinen Summe so Werde -- bei der Er möchte
gabte Summen gutmüthig
Za !) der Abgeord-
gerade jeßt, es werde nicht es sich aber dennoch anders
(H hier frei und rückhaltslos darüber aus- sprechkn, wie Eidynd Pskichk es erheischten. Der AbZ. Freiherr äußert, er wisse die Ehre zu sch ß
en , daß lichen Gegensimid
den, man wolle
Er
ach ihm äußert der Abg. Dekan
icht daß einem großen Manne ein Denkmal errichtet vielmehr das gemeinsameZusammenwirken Deutscher
iker für einen schönen, allgemeinen Zweck, die:; e in dem der Berathung unterbreiteten Geseß: was Uns der Art enrgegenkomme, müßten wir Die geringste Regung zu gemeinschaftlichem
Man lasse diese Pulsschläge. nur
strömen," und früher oder später werde e davon sey. Auch die Bezeugung liege ntwurf,
daß die Deutschen Fürsten litera-
_m, daß theile er.
eschehen sey, immer bleibe noch zu thun übrig.
edne'r angeregt, Werde die
Kammer wohl zu gele- Der Abgeordnete Professor
en angeführten Gründe wohl an und 9 auf einen anderen Punkt. Es ließe 11 wo “[ sagen,
daß das Bestreben, Wel- hervorgehoben habe, im Zusam-
mik jener der Q,)?onumentai-
's Deutsch-vaterländische Gesinnungen oft der gyn seyen. Indessen bescheide er sich gern, wenn
klägliche
verlas der Land-Syndikus
f Erlaß eines Wildschadcn-Geseßes,
des Denkmals für Se. Königl.
Dex, Landtags-Kommissar, Ministerial-
chte soda'n'n folgende Vorlagen: 1) Finanz-
i
Erziehu ber die Bundes
e Finanz-„Periode von 1843-1845 inklusive und Voranschlag nebst Vorki'ägen des Finanz-Minisiers zum
Nachwäsung der Verwendung des
von den Jahren 1831 bis 1841 die Abstellung mehrerer in der Straf- menen Mängel betreffend; 8) desglei- „ Restitutionen betreffend; 4) desgleichen die bei dem Civil-Senate des Ober-Appeliationsgerichts einzufüh- 5) deSgleichen Zusäße zu dem Ge- ber die Abtretungen zu öffentlichen Anlegung von Eisenbahnen und g von Grundeigenthum; 7) des- n
g der Kinder aus gemischten Aushebung der im Falle einer = Kontingents zur Ergänzung
erforderlichen Pferde für Kavallerie, Artil-
hrwesen' 9) desgleichen die Beziehung des ens na
bez" die Re ammten bestellungm
Erledigung der Pfarrei betre end“ alität des Torfs, der Stein-ffund urskaate; 11) des leichen das Auf-
durch Handelsre sende betreffend;
12) die Anwendbarkeit der Strafbesiimmungen im J. 96 der Ver: ordnung vom 21.“ April 1824 auf das Verbot des Verkaufs vom BranntWein unter 20 Maas Seitens der Branntweinbrenner be: treffend; 18) Geseß, die Straßenpolizei betreffend. HerrSchwarzenberg berich des bleibenden [iändischen Ausschu]
Er fragte, was die Bewohner dieser Provinz habe veranlassen können, der Autorität den Eintritt zu verwehren, als diese kam, um den Emir Abdallah, Neffen des Emir Beschir, zu suchen, der nach den lebten Ereignissen die Flucht ergriffen hatte, um dem Loose der Chefs der Drusen zu entgehen, der Einwohner von Zobbe war, daß sie recht wohl von den Un- ordnungen, den Plünderungen, den Grausamkeiten und Ex- zessen alier Art gehört hätten, Welche die Albanestschen Truppen überall sich erlaubt hätten, wohin sie nur den Fuß setzten, und deshalb hätten fie ihnen den Durchzug durch ihre Stadt Vermeigern zu müssen geglaubt. Pascha an, ihm persönlich mit einer Eskorte, deren Stärke aber zehn Mann nicht übersteigen dürfte, den Eingang in die Stadt zu esiatten, wo er dann nach Gefallen Rachsuchungen nach dem Dieser Vorschlag erhielt die Zu- stimmung des Gouverneurs Omer, der fich damals zu Beirut befand, wohin er sich begeben hatte, um sich bei dem Ober-Gene- ral zu verabschieden, der sich zur Abreise nach Konstantinopel an- schickte, Omer, der seine schlimme Stellung wohl fühlte, ließ den Maroniten sagen, er habe die Me nur deSWegen ins Gefängniß seiz Zwietracht im Lande zu säen und noch einmal seine ren. „Glaubt nicht“, fügte er hinzu, „ eben so handeln will, und rechnet auf d euch hege,“ Einige Tage nacher hatten die Drusen zwei Tür: kische Soldaten getroffen, die auf dem Wege nach Damaskus be- griffen waren, und se vollständig ausgeplündert, ihnen auch ihre Pferde abgenommen. „Auf diese
en u müssen und“ ernannten auf eigene Hand diee reichsten vorgerückk. Yißitalzisten und angesehensten Bürger, die sämmtlich fur Mode- elten, zu Mitgliedern der neuen 3 _ chteten diese aus der Stadt, ohne die ihnen zugedachte Ehre iesigxn Moderirten, wie bereits ge- eschamt, Und wenn sie dieses gerade "cht noch verdoppeln, so kann ich darin nur den Todeskrampf eines
erzweifelten erblicken. So langx der Regent vor Barcelona un- entschlossen zögerte, warfen sie ihm vor, daß er mit der Nebel- lion unterhandle. Nun nennen sie ihn einten „Nero, der „vom Tarpejischen Felsen auf das von ihm angezurzdece Rom blicke.“ Eben so wenig befriedigt finden steddie exaltirtjen Constitu- tionelien; denn auf“ der einen Seite sxhen sie die Nationaimiliz von Barcelona, die durehaus zu ihren Reihen gehört, mitBedauern unterliegen, und auf der anderen den eRegenten fich gußerhalb der geseßlichen Sphäre bewegen„ die zu uberschreiten die Cortes ihm verboten haben. Zugleich befurchten fie, “daß der Regent Veranlas- sunq finden dürfte, nicht wieder: in die vorgeschriebene Sphäre ckzukehren. Die rein persönlichen Freunde Espartero's cndlich, die Ayacuchos, können sich nicht verhehlen, “daß die zauberische Wirkung, die man seinem bloßen_Naim-n betlegte, sich diesmal Barcelona s1el mcht vor dem Namen des Sieges-Herzogs, sondern vor dem Feuer des Montjmch, und da fich die Stadt nicht aus Demuth vor dem Regimen untxr- warf, so betrachtet man das spätere Bomdardement mcht als eme gerechte Strafe, sondern mehr als eine Wirkung des Zdrns, Denn warum, so frägt man hier, ließ man grade dann die Stadt in Brand schießen, als, wie van Halen in seinen Berichtexi angiebt, die 4000 rebellischen „Straßenjungen“ von den zurBesmnung ge- kommenen Bürgern entwaffnet wurden? Verlicß der Regent blos deshalb die Hauptstadt so eilig, „um stummer Zuschguer der Ver- nichtung der reichsten und wichtigsien Stadt Spanien;; zu seyn?
Wie dem auch seyn möge, das Verhqygmß scheint zu wol- len, daß Espartero auf blutigen! Pfade 1emem Ziele zugefuhrc Das erste Jahr seiner Regentschaft ward durch einen verfehlten Aufstand in monarchischem Sin'nc (dexm die Monarchie bedarf keines Aufskczndes) und durch die Hmm,!)tung der ihre Schuld hochherzig bußenden bravsten Jsaffengefahrten Espartero's, so wie durch die gewaitsaMe Unterdruckyng der Fue: ros der Baskischen Provinzen bezeichnet. „Das zweiteZahr kann bis jeßt die Schatthausen und die vernichteie Industrie Barce- lona's, die durch Selbstmord gefglien isi, aufzeigen. ' nennt diese Opfer, welche Spanien. seinemkRegenten bringt, „neue Lorbeeren in seinem Siegerkranze.“ Wer wird ihn darum beneiden? Aber endlich Wurde Espartero doch aus seiner Erschlaffung aufge- rafft. Das Benehmen der Cortes,“ der Aufstand „gerade der P sonen, die ihn vor zwei Jahren in Barcelqna „(ich rede als Au- genzeuge) als einen Abgott emporhoben, werd ihm die Lehre ge- ben, daß mit Revolutionen und selbst, Mit schmutzigen Meutereien nicht zu spielen ist, daß man, um einer? Fuß auf die zur Dikta- tur führende Leiter sehen zu können, Mit dem andereti zuvor die Hydra der Anarchie völlig unterdrückt haben muß. Die constitu- tionellen Formen bestehen zu lassen, und daneben durch verstecktes oder offenes Umgehen derselben die Parteien und das Landkin beständiger Erschütterung zu erhalten, scheint Vielen ]th ynmog- iich. Man ist hier auf einen Wechsel der Dinge, auf Gewalt- Die Presse selbst ruft sie durch ihre Zügellofigkeit hervor; fremde Diplomatie. welche inden Cortes ein Hinderniß für ihre Zwecke erblickt, räth jetzt ziemlich laut dazu an. Der Espectador, dasjenige Blatt, welches als das wahrsie Organ der Achuchos (:erth auf die Ereignisse von" Baréé'i'csna: „ _ '
„Dergieiohen Meutereicn könnenzwar über die Krafte einer schwachen Frau triumphiren, dievowsiumpffinnigen oder treu- losen Rathgebern geleitet wird; aber sie-Mrden [iets durch die Thatki'aft des Mannes unterdrückt werden, der seinelange öffent- liche Laufbahn dem Giück und der Woh widmet hat.“
Wir haben gesehen, daß fast alle Parteien meehr oder Weniger dem Regenten abgeneigt smd und sogar ein Bundniß gegen ihn Der Ausgang der Creigniffe vvn Barcelona Aus diesen Ereig-
en En li chen Zeitungs-Berichtm zufolge, Herr orkimandagnt'in des Forts Atara anas durch falsche einem Aufstand: des ganzen . Capitulation gebracht, ohne welche em Widerstand der Barceloneser kaum möglich Jewesen Was den zweiten Fall der Einmischung des_ Franzostschen r Znsurrection betrifft, so wall man ihn in die Herr Leffeps, auf das Verlangen des eine Familie an Bord eines Spanischen gegeben haben soll. Herr Lesseps, heißt eweigert, jenem Verlangen Folge zu leisten, er der Regierungs-Zunta in Barcelona für General-Capitains verantwortlich sey, die bekannt- wendung von den Aufrührern, die se als Gei- wollten, auf ein Französisches Fahrzeug ent- enaueres Bekanntwerden der That-Umsiände ald in den Stand sehen, mit voller Kennt- Vorfälie zu urtheilen, in Bezug auf 'Wolche man annzösischerseits den Englischen Anklagen die Ant- wort nicht schuldig bleiben wird und kann. _ '
Ueberraschend ist es, zu sehxn, daß die Englischen Blätter nicht ansehen, das Verfahren des Britischer) Konsuis in Barcelona, der bekanntlich allen Spanischen Fluchtlmgen die Zuflucht auf den Schiffen seiner Nation verweigert hat, in Schuß zu nehmen. Ihnen zufolge, würde sich England wirklich einer Intervention, ciner Verleßung der Neutralität schuldig geneiacht haben, wenn es den Aufrührern durch seine Schiffe den Ruckzug gesichert hä_tte. Möglich, daß man durch eine kalte Argymentatwn nachzuweisen vermag, das; die Handlungsweise des Englischen Konsuls den hexr- schenden staatsrechtlichen Begriffen gemäßegewq'en, aber man mird nie dahin kommen, irgend Jemand zu uberze'iigxn, daeß dadurch nicht Pflichten der Menschlichkeit und aller civiltsirter Volkerbrauch Verleßt worden sey.
Wenn die Englischen Blätter die Hoffnung äußern, daß. un- ter jeßigen Umständen die Unterzxichnung des langeqprojektirten Handelsvertrages wahrscheinlich keinen Anstoß mehr f1nden werde, so leisten sie dadurch ihrer eigenen Sache eben so Wenig_als der Spanischen Regierung einen Dienst. Denn muß man mcht a'us solchen Aeußerungen schließen, daß, in der Auffassung der Englan- der wenigstens, ein gewisserZusammenhang vorhanden ist zwischen den auf jenen Handelsvertrag gestellten Interessen und der gewali- samen Unterwerfung Barcelona's, und der strengen Reaction, die Auf der anderen Seite ist es widerßnmg, wenn man von Frankreich aus das Verlangen Englands nach1enem Handels-Vertrage als ein unrechtmaßiges darzustellen sucht, oder Wenn man die Spanische Regierung des Verraths an dex Natißn beschuldigt, weil sie dem Projekt der Aufhebung des bisher fiir Baumwollenwaaren gültigen Prohibitiv-Sysiems gunsiig isi. Die Zweckmäßigkeit der Prohibitiv-Sysieme ist in allen Fällen ziemlich zweifelhaft, und es ist wenigstens sehr gewagt, das Verbdt der Einfuhr von Baumwollenwaaren in Spanien von voxn herein als ein durch das ökonomische Heil der Spanischen Nation gebotenes zu betrachten. Die Bedenken gegen die Vortrefflichkeit der gegen- wärtigen Spanischen Zoligesefzgedung werden aber doppelt groß, höre, daß die Mehrzahl der Provinzen deß Landed fortwährend gegen dieselbe reklamirt und daß ihre Wirksamkeit überdies durch eine vollständig organisirte Contrebande alle Tage Man sammle die Stimmen aller den- kenden Spanier, und man wird finden, daß fich die unermeß- liche Mehrzahl derselben gegen das Prohibitiv-System aysspxiche. Auch die Entscheidung der Cortes würde vermuthlich in diesem Sinne ausfallen, obgleich in ihnen, bei der überwiegenden Ener- gie und dem anerkannten Talente der Catalonischen Deptittrtxn, der Nationalwille in diesem Punkte nicht trek) repräsejntirt is!“, und obgleich die Cortes außer der blos staatswirrhschaftlichen na- türlich auch die politische Frag? in Anspruoh bringen, welche sich an das Interesse einer der kraftigsicn und patriotisch gesinntesien Wenn indessen der dem Verbot der Baumwollen-Waaren zu substituirende Tarif wirklich einen Eingangs-Zou von 25 bis 35 pCt. auf die Englischen Baumwol- len-Waaren legt, so wird sich die Cataloieiische anusirie xntweder mit diesem bedeutenden ZoU-Schuße begnuget), oder sie Wird durch ihre Protestaeioncn beweisen, daß fie die Theilnahme der Geseßge- In der That läßt sich von dem heutigen Standpunkte der staatswirthschaftlichen Wissenschaft aus eschwer- lich die Begünstigung einer-anusirie auf Kosten alier ubrigen rechtfertigen, welche mit einem Schuß-Zolle von 25 bis 35 pCt. die fremde“ Konkurrenz nicht aushalten kann.
© Vkadrid, 9. Dez. Obgleich die Regierung im Laufe des gestrigen Tages zwei Couriere aus Barcelona erhielt, hac doch nichts über die eingegangenen Nachrichten verlautet, und die Ga- ceta beobachtet heute das tiefste StiUschWeigem e '
Die Französische Botschaft hat diesen Morgen ausfuhrliche Depeschen von ihrem Konsul in Barcelona erhalteti. derselben soll zur Rechtfertigung des Konsuls dienen _und dey Beweis liefern, daß die Beschuidigungen, Welche der Gefe poli- tico gegen ihn erhebt, auf Unkenntniß oder falscher Auslegung der Thatsachen beruhen. Sowohl gestern wie Heute hqtte der Frdn- zösische Geschäftsträger längere Zusammenkimfte mat dem Mini- ster der auswärtigen Angelegenheiten, und diesen Abend fertigt er einen Courier nach Paris ab. , ,
Hier fängt man je!,zt an, mat etwas. großerer Ruhe die Eindrücke zu prüfen, welche die' Ereignisse von Bar'ce: lona und der Ausgang derselben auf die verschiedenen Parteien äußern mußten. Im Allgemeinen kann man wohl sagen, daß sich Diejenigen, welche an den Trimziph jener Rebeliion den Sieg ihrere eigenen Sache zun§ch| geknupft sahen, die Republikaner, fuhlen sich tief gedeinuthigt, indem Yen Augen der Welt dargethan ist, daß es ihnen, bei aller Hartnäckigkeit, an einem festen Anhalte fehlt. Die Modereirten, als Parteimenschen betrachtet, köennen wohl kaum das fouhlevon Schaum verbergen, das fie erfullen muß, indem sie die thorig- ffnungen vereitelt sehen, welche sie, freilich 'in anderem Siqne als d e Republikaner, auf den Sieg der Rebellion, uiid folglich, wie fie sich ausdrücken, auf die Niederlage der Usurpation, s und durch deren vorlautes Ausposaunen fie selbst fich das An ehen gaben, als ob sie die geheimen Anstifter des Aufruhrs gewesen Hinlänglichen Brennstoff hatten die Hände Anderer seit länger als zwei Zahxeii in Barcelona aizf- gehäuft, so daß der Funke, der jeßt ganz zufallig, und offetibar fur die geheimen Wünsche der Moderirten zu frühzeitig, hineinfiel, hinreichre, um die Explosion hervorzubringen.
Es ist erwiesene Thatsache, daß die _ ent, als Herzog de la Vitoria, vor zwei Jahren in Bar- ganisirte, und in deren Reihen kein des Moderan- wohl aber der für Tagelohn dienende Volks- ugelassen wurde, zuerst und allein am 16ten Dann, als die Republikaner den ollten, glaubten sie, sich auf die Moderirten
er Fälle hat- Yesseps den K
t von Nachrich e?)er übereilten
ürskenthums Cara: Ohne Ausvahme
tete über die Geschäftsführung ses mit demBemerken, daß im Laufe seiner Functionszeit sich nichts ereignet habe, worüber ein Bericht zu machen sey. Nachdem der Landtags:Kommiffar noch folgende Vorla en: 1) Gesetz, die Landes-Kredit-Kasse betreffend; 2) deögl. den . 18 des Rekrutirungs-Gesehes vom 25. Oktober 1834 betreffend, gemacht hatte, wurde nach dem Antrage des Präsidenten beschlossen, die Sißungstage aufDienstag und Freitag Die Versammlung ging zu einer vertraulichen
anzune men. Indessen sind die Die Antwort
sagt, ü er ihr vorlautes Geschrei
Konsuls zu Gunsten de der Erklärung finden,
Generals Van Halen, daß Schi es gebracht wer es namlich, hgt sich
indem er erklart, da
die Familie des [ich auf seine Ver „seln zurückbehalten lassen war". wird uns ohne Zweifel b *niß der Sache uber diese
“ ;i:§;,5„x«M x'
Sie boten jedoch dem
zu bestimmen. Sißung über.
Old b “' N mir Abdallah anstellen könne. en urg, „. ov.
L. A. Z.) Mit Freude ist hier ein „vom Rhein den 2, Oktober“ uberschriebener Artikel in Nr. 299 der Kölnischen Zeitung über zu vexanstaltende, wiederkehrende Versammlungen von Offizieren aller Deutschen Armeen gelesen worden. Wir pflichten den darin ausgesproohenen weil dort auf Erzeugung nachhaltiger - é Yz)? schen Truppen als Hauptzweck . e hingewiesen wird. “ “
regelmäßig
A scht !" h b i ZUM; der Chef? der Drusen n] knumomck ?, e en, um
Kameradschaftlichkeie in alle :
der" abzuhaltenden Zusammenkunft frische Soldatenlebenzim besten Sinne de;; Worts soll geweckt werden, was verständige Mittheilungen naturlich nicht ausschließt. Nur scheint es auf Verlesung umfangreicher, gelehrter Abhand- lungen, die nur zu leicht der echt militairischen Richtung wider- skreben, nicht vorzugswäse abgesehen zu seyn: ein Gedanke, den man ohne Zweifel mit Beifall aufnimmt, erwägt man, daß solche Vorträge nicht immer im Verhältniß nahme der Zuhörer zu spannen vermogen. _ Wenn aber die be- abfichtigten Offizier-Zusammenkünfte wirklich ins Leben treten, was wir uns und unseren Deutschen Kameraden recht sehr wünschen, so erscheint für die ersie Versammlung kaum ein Ort geeigneter Denn an Leipzigs Namen knüpfen wir mit Recht das Andenken an die Wiedererweckung der gemeinsamen Deutsch- heit; wenige Städte zählen in ihrer Nähe so viele interessante aftlicher Besuch zum Ausmusche der hren dürfte; endlich liegt Leipzig im Mittelpunkte des größten Deutschen Eisenbahnneßes. Es ist daher eben so bequem zu erreichen, als die benachbarten großen Städte von dort aus mit Leichtigkeit besucht Werden können. _ diese Worte zur Verwirklichung des angeregten Gedankens bei:
le zu hindern, Ruhe zu [kö- daß ja; in eurem Betreff as Interesse, das ich für
nieht bewährt hat.
Nachricht schickte Omer Pascha den Soliman-Ha- madi und Rugy-Efendi an die Drusen ab, um sie seine Autorität nicht mehr anerkennten? Nei wir können uns nicht länger durch den Eseisk Bezeichnung, deren sie sich für Omer Pascha bedienten) gouver- niren (affen; wir wollen und verlangen zum hundertstenmale als Oberhaupt den alten Emir Beschir. Die Mittheilung dieser Ant- wort brachte Omer Pascha zu dem Entschluffe, Beirut zu ver- laffen, um sich nach Saida zu begeben und von dort nach Deir- el-Kamar. Die Drusen, ihre alten Händel vergeffend, wünschen je, die Allianz mit den Maroniten wieder anzu- Verschmißtheit Mangel an Aufrichtigkeit bei den Drusen kennen, wollen nicht so unbedin t ihnen Vertrauen schenken.
epräsentanten der Maroniten (: gegangen, und man glaubt, daß binnen wenigen Tagen der Resk spiele folgen wird (war; inzwischen wirklich Die Bedingungen, Welche die Drusen für den find: 1) Vertreibung der 2) Zurückrufung des alten 8) Befreiung der cht worden waren.
ezunehmender Länge die Theil: sie zu fragen, ob 11, erwiederten sie,
opf (dies war die
als Leipzig. werden soll.
Schlachtfelder, deren gemein iehrreichsien Mittheilungen f Mehr als und den Die Gaceta aneß ist der größte derselben gefolgt ist? Uf den Vorschlag “""- der Nation ihrem Bei eingetroffen ist). Vertrag mit den Christen vorschlagen, Türkischen Truppen aus ganz Syrien; Emir Beschir, um ihr G Drusischen Scheiks, die zu Gefangenen gema Die Christen wollen, daß man vor Allem die Türkischen Behör- jage, und daß die Chefs der Drusen, zu Gunsten Omer Pascha's unterzeich- e diese Unterschriften nur durch Zwang n Willen also gegeben hätten, daß man fie ihnen lediglich durch Einschüchterung abgedrungen habe.
„Auf die Kunde von der Verhaftung der Scheiks Keekar und Abd-Salam-Ammad gingen der Herr von Hamana, die Familie Abou-Nukad und andere Drusische Notabilitäten nach Ruchaja ad. Cheble:?[riane erhielt die ?lufforderung, mit seinen Glaubens- genossen in seine Heimath zuruckzukehren, Wenn er nicht die Un- gnade der Regierung auf sioh ziehen wolle. starker Bedeckung ebenfalls nach Ruchaja, und , er könne sich der absurdenAUffordc-rung Omer Pa- gen, da er geschworen habe, Weder Städte noch Pa- gelegenheiten seines Landes zu einem und dm*ch einen Vertrag die Rückkehr Wiederherstellung Alle Häupter der Dru-
der' Türkischen ahlen. Assud Pascha hat die gefan- Maida kommen lassen, um ihre Glau- benögenossen zu bewegen, von der Znsurrection abziisichen. Man versichert, daß er auf die Weigerung der Scheiks, auf seine Wün- sche einzugehen, fie habe in Ketten legen lassen.
hatte vor seiner Abreise nach Konstantinopel Ru Einwohner von Za
Die Börsen-Halle_ giebt Nach- richt von der Rehabilitirung zweier hiesigen Feuerversicherungs-An- stalten." der „patriotischen Affekuranz-Compagnie“ und der „neyen 5ten Assekuranz:Compagnie“, so wie von der Begründung einer völlig neuen Gesellschaft unter dem Namen: Feuer:?sffekuranz- Compagnie von 1843“.
Hamburg, 20. Dez. ouverneur zu seyn;
den aus dem Libanon ver welche früher eine Sohrift net hatten, erklären, daß si genöthigk und gegen ihre
Spanien.
aris 17. De. Telegraphische Depesche: Pk).)er'15igncxn,z1*“ Am 12ten wurden in Barcelona dreizehn Soldaten der Frei=Corps auf der ESplanade erschoffen.
Kein Spanier durfte die Stadt verlassen.
wenn man
schritte jeder Art gefaßt. Mehr geschwächt wird.
Bayonne, 13. Dez. Die hier eingegangenen Berichte aus Barcelona reichen bis zum 11ten um drei Uhr Nachmittags. An diesem Tage waren drei ananterie-Regimmter von Ba'rce- iona abmarschirt, um zu Girona und an derFranzöfischen Granze Kantonnements zu beziehen. Die Fregatte „chonsiante“ war das einzige Englische Kriegsschiff, Weiches noch vor Barcelona lag;-al1e übrigenwaren nach Malta abgesegelk. Schiffe hatten, bis auf den „Meleager“ und zwei Dampfdöte, den Hafen Verlassen. Briefe aus Valencia vom 7ten berichten, daß die Nachricht von dem BombardementBarcelona's in jenerStadt, die durch Handels-Zntere en mit der Hauptstadt Cataloniens eng ? erregt hat. Espartero will, dem uckwege die Urheber des schnel] un: cia, wo er am 15ten ermartet wird, Mit den Truppen, die ihm folgen, wird er die Karli- siischen Banden zerstreuen, die von der Seite von Castellon de la Plana her sich in dem Maesirazgo zu vermehren beginnen und von el Groc und ei Serrador, zwei ehemaligen Lieutenants von Cabrera, befehligt werdcn.
Néadrid, 10. Dez, stcherk, daß dem Z
errhcilt worden sey
i a t e ern inBeu *LOL* gs 5 g Sogieich schickte er seine Familie unter ließ antworten scha's nichr fü fcha's zu sehen, bis er die An AUIgange geführt, des Emir Beschir ren Institutionen sen sind über diesen ner von Naplus weigerten sich noch immer, Regierung den Tribut zu be genen Drusen zu sich nach
Auch die Französischen
[fahrt seines Landes ge- Provinzen des Landes knüpft. " verbunden isi, große Besinrzun
Verneehmen na , auf seinemR terdruckten Aufstandes zu Valen
einVerskanden. geschlossen haben. hat zwar seine Gegner nicht vermindert. niffen ist aber für ihn die kräftigsie Stöße hervorgegangen, deren er bedarf. Bisher galt es in S
panien ais unumsiößlicher Saß, daß die Truppen nicht zu beWege
n wären, offenfiv gegen das Volk Zn Barcelona ist dieses geschehen, und '
bung nicht verdient.
Mustapha Pascha ndschreiben an die hle und andere Lokalitäten vertheixen lassen, um ihnen zu erklären, daß weder der Emir Beschii', noch irgend einer seiner Abkömmlinge jemals ihr Chef seyn werde, und daß er bei pel einen Ferman durchseßen Werde, Ghabb untersagt würde, die Ver- führen, und wodurch diejenigen mit t werden sollten, welche dabei beharrten, erufen zu wollen,“
? UUglÜCkli- oßer ist ihre
aufzutreten. cher dieser Versuch für die Truppen ablief, um so gr _ Erbitterung und um so reger ihr Wunsch, die Schmaoh der Nie: Es wird 1th mit Bestimmtheit vek- Eine solche Stimmung wird der Regent zu nfanten Don Francisco de Paula die Weisung amilie Spanien zu verlassen, Die Minister haben jeßt t glich lange Konferenzen; es han- delt sick), wie behauptet wird, um sirenge Maßregeln gegen die
derlage zu rächen. benußen wissen.
Hier herrscht dumpfe Stille. Es heißt, die Cortes sollten sich am 26sten wieder versammeln.
, mit seiner seiner Ankunft zu Konstantino durch Welchen es der Familie waltung des Fürstenthums zu Galeerenstrafe bele
auf diesen Posten
Serbien.
Von der Serbischen Gränze, Der Kaiserlich Russische General von L ziemlich passive Haltung neuer Znsiructionen, wei Bucharest zugekommen smd _ eine ern und geradezu erklärt, daß sein Kaiser ein durchaus nur durch fremde Mittel zu Stande gebrachtes Werk im höchsten Grade mißbilliJe und der neu*en Regierung Serbiens nie seine Anerkennung gewahren werde. Dadurch hat der Stand ßlich wieder ein anderes Ansehen erhalten. Semlin, Welche in Folge des fortdauernden, auch even bitter getadelten Terrorismus in Serbi smd wieder voll der freudigsken
Man versichert für gewiß, Almodovar, Zumalacarreguy, Ca: Der Inhalt latrava und Solano würden aus dem Kabinet treten; in diesem Falle übernähme Gonzalez das Portefeuille der auswärtigen An: gelegenheiten, Landero das Zustiz:Departement, Valle die Finan-
zen und anante das Innere.
9? Paris, 17. Dez. Nach den gestern eingetroffenen Mik- theilungen aus Perpignan, Welche mit Bestimmtheit versichern, daß am 12ten dreizehn der Theilnahme an dem Aufruhre ange- klagte Individuen erschossen worden, läßt fick) der blutige Charak- ter der in Barcelona eingetretenen Reaction leider nicht mehr in Zweifel ziehen. Die bis zum 11ten gehenden Barceloncser Blät- ter wissen noch immer von keiner anderen Hinrichtung, als die des Hauptmanns Carcana, und da dieser Mann schon am 6ten xr- schoffen worden ist, so konnte man hoffen, daß er das einzige Sühnopfer für die Emyörung der Catalonischen Hauptstadt blei- ben werde, wenn nicht der Telegraph, in einem Tone, der den Unglauben dieömal unmöglich macht, jenen traurigen Akt der kriegsrechtlichen Justiz meldete. _ wohl als die ihnen vorhergegangene des Hauytmanns Carcana öffentlich stattgefunden, angeblichen in der Stadt
8. Dez. (DeutscheBl,) ieven, melcher bisher eine beobachtete, hat -- vermuchlich in Folge aus St. Petersburg über sie Sprache angenommen die lehre Umwalzung als
che ihm gestern „ „ Wissenschaft, Kunst und Literatur.
Archäologisches ans Athen.
Das Sieges-Denkmal bei Entdeckungen auf
H Athen, 27. Nov, etwa eine halbe Stunde neben einander und auf ihnen drei kleine Dö Weiler, 7-0“:- 7'9ch :mga-roöz-inw genannt. auf der Stra Theopiä zu,
Leuktra. - Die neuesten dem Parthenon,
In der großen B'ootischen Ebene, liegen drei Hügel rfer oder vielmehr Wandert man von dort ße nach dem ungefähr drittehalb Stunden entfernten , noch ehe man dem rechter Hand ch befindet, dicht an der linken Seite
der Dinge plo Flüchtlinge in von Baron Li täglich neuen Zuwachs erhalten, Hoffnungen.
vom alten Leuktra, Niemand befriedigt fühlt.
/
so bemerkt man liegenden Leuktra gegenüber ff des Weges die Trümmer eines alten Monuments, ich später erfuhr) zuerst vom Professor Ulrichs in Thebanern zum Gedächtniß des Sieges angesprochen und sodann vom Ober: h. Hansen vor ungefähr graben und einer genaue- Das Monummt bestand, wie aus einem runden Aufbau, etwa mit einigen Stu- die Höhe läßt sich nicht be- Bausiücke vorhanden sind, dem ziemlich entfernt liegen- einer kleinen dicht am We e Dieser runde Ankh“)! “'US „en Dorisches Gebälk mit zwölf Triglyphen von 67 Cenximekre HOF)? und eben so viel entsprechende Metopen, und ans diesem Gebaik erhob sich ein kuppelförmiger, oben abgeyiactetex Anfsaß- 82 CM“- metre hoch, welcher rings herum ssb?“ "! Rei'ef gehauene “"de Thebanische Schilde zeigte, deren jeder beiläufig emen Metre im
welches (wie
D r u f e n. Athen als ein
Rückblick auf ihre jüngsten Kämyfe.
ck Paris, 17. Dez. Ein Brief aus Beirut vom 21, Ok- tober bietet troß seines älteren Datums no teresse, indem er mit allen Details die Entsk pfes der Drusen mit den Türkischen Trup- seht, welcher Kampf mit einem allgemeinen Auf- rgs-Bewohner endigen zu wollen scheint, Folgen fich noch nicht berechnen lassen.
„Als die Türkischen Truppen“ Berfoya nach Zahle zurückgekehrt der Gouverneur dieses Plaßes, nard und Barros Karam, den andere einflußreiche Personen ins der den Auftrag erhalten hatte, birgsbewohner o viel als mö war Mit einem ruppen-Corps
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' e .b'inri tun en 0- D'ese [M n 2 ck 9 [ Denkmal, das von den von Leuktra errichtet sey Baurath Schaubert und A einem 0jahre so weit als mdglich ausge ren Pr fung unterworfen wurde. sich mit Gewißheit schließen läßt, drei und einen halben Metre im fen und einem Fußgefimse versehen; stimmen, da bei weitem nicht mehr a denn einige davon warden sogar nach den TheSpiä geschleppt und zum Bau befindlichen Kirche verWendet.
und was Füsiliaden nur durch
„m
haben übrigens hiesigen Blätter der Citadelle sagen, _ das unaufhörliche Knallen der Gewehre erfahreen, ist eiiie Erfindung des Hasses, dessen Worte und Werke uderhaupt '." dieser unglücklichen Sache eine nur zu große Rolle spielen. Wie die Spanische Regierung und zugleich England von Frankreich aus in den Augen der“ öffentlichen Meinung angeschwärzt werden, so rächen sich Spanien und die Engländer, iydem sie Frankreich auf eine an enseheinlich ungerechte Weise verdachtigen. . den Zu muationen der Organe der Spanischen Regierung und den positiven Versicherungen der “Englischen Blätter, so ist die Z rection von Barcelona großen eils das Werk des Französischen Einfluffes. Die Londoner Bl reer führen zwei bestimmte Fäile an, in „welchen sie die Parteinahme des Französischen Konsuls fiir “ ufruhr nachweisen zu können glauben. In dem ersten die
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eh immer hohes Zn- ehung und Veranlas- sung des jeßigen Kam pen außeinander stande der Gebi Ausgang und
wären. Dies waren sie nicht. Durchmeffer,
, heißt es in jenem Briefe, „von waren, ließ Mustapha Pascha, eich die Seheiks Georg Bon- effen dieses leßteren und drei Gefängniß werfen.
Glaubt man National-Miliz, welche
tismus Verdä haufe der Stadt aus die Truppen Sieg ausbeuten w
Mohamed die Bewegungen der Ge: glich in der Nähe zu beobachten, bis in die Umgebungen von Zobbe