** .*“; “ ('t-n' iu Antik“ " W! mü- T :n- wjr dem Maär für dikse-"Sszyxn'ung dankbar ZL? Win“- r “"““-*- 09 2.7“? 1:01». .:.-ck. 30.70.1202. '.“..- *“
:- ra „ : Wochen “ saekeeesgéolenks nimmt]? "'
damon aft , Umm aber das
nicht unterdrücken, das ein so bterKünikler abermals, wie früher bei dem véclbesprochenen „Pam ne“, n einem Vorwurf gegriffen hat, dessen innere Bedeutung, dessen G tkm nicht aufgegangen zu seynFs-FÜYU n v r der uns in P b d v W „er!
r neee, eeroeerona am- ke" ten HéßoriJU-Malmi in Antwerpen liefert hat ch : tkm! m Janzen recht ünßis ausgesprochen; wir mäßen se 0 Werk, un- ter o manchen n chtss-kendm und doch anspruchsvollen Rahmen, wil! ommen heißen, obs ckck wir in ihm keine eigentbümuche tiefere
tung, sondern nur eine kühne, talentvolle Romantik finden, die fich hauptsächlich an die elt der Din : hält und au Effekt auß cht. Slingeneoer hat die „Versenkung des rams schen rlegs- seh! es der RWK“, welche , nach tapferer Ge enwe r egen einen Theil der Ep lischen Flotte, von der übri ble benden annsAfk ans esübrt wt , Tur Darßeaung gewahlt. n den schon Kürzen 11 Ma haben sch d e Republikaner geklammert, : suchen noch einen Au enblick den Wogen abßymgewinnen, nicht als dachten ue wieder an Rettung, ondcrn um [chern Moment den Feinden, denen ße nicht in die O nde nnen wollen, ihren Grimm und Hohn ent c en- zuschreken. Denn cht mehr als das erkennt man auf diesem ?lde-
von welchem man, ohne den Katalog, welt eher glauben sollte daß es verzweifelnde, in den Tod ßürzende iraten vorßelle. Odcrisi es die Meinung des Malexs gewese _ annern, die mit dem Aus- ruf : es lebe die Republik, es lebe dee Freiheit; den Tod in den Was- sern suchen, eben blos diesen“ Ausdruek weiden, zahn
zu leihen.- Eine solche theatral sche Groß- Faktum nichts weiter, wir können das hier ar jedenfalls kein würdi er Gcgenfiand der
Sache großart ger gedacht werden
unentschicdcn lassen _ w Kunß. Um das n seyn hätte die müffen ; wé-r mü ten dc Männer sehen, die für emen erhabenen Zweck sterben. Männer der Art kdnnctx wir in Slingcncyer's Dar- ßeUung nécht sehen, trotz dieser in gräßlecher Exaltation auSgesvann- ten Sehnen, trotz dieser ausgereckten Arme und Nacken, diescr wuth- flammenden Blicke, dtescr drohend und umsonü geschwungenen Waf- fen. Eine solche gedankenarxne, robe Auffassung, von Drang und Gezwungcnheit, schlägt in dre eben besprychene Manier von Wicky ein. Die Verschlingung so vérlchFiguren m e drt ein Talent, dem wir mehr achdenken u
he
du .,.-"1 hat herein rengende Führer, vol ausbr 1 Bahn henden, und Bewegung, ein Zusamme Kräfte, vonMäunern, Ro schon austoben, und die auf Scene zu erleu t innen 0, Arbeit Neleißet , was wir . ja a
tigkeit, M k ren b sinkt c knüpfe blüh Gallait noch ein bcsigemalte fies Geficht, mehr krck
die zierliche
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nur von ein
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en der rde und m 21 tes ausdrückt. * * “wirkenden- rein sam a?,“ so vem- ck iner JmppSeeZFet-uuvem
und „iiber 11 „"Can rv
satt ter auf einer 11 d:: Wu-Z-"Ö- “"'": “ ' "'*' "" Mi:"Ö-i-Y ix glücklich
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erm- betrifft, das “ ! Der N', e
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der begabte Meiser Ref in Scene end, indem ck den NZWmu-dm die
Kampfluß nnd wert zu [ei weiß, - bier ie Ma en der indringenden, dort die [te- - aaes leicht, nu! tig, hinreißend gruppirt, überall lle nringen, wie empörter-elementa eber sen und den lammen, in denen die Stadt hren brennen en Schein an den Boden, eller und Mauern chleudern, um le furchtbare en, zu denen dieser e e Einbruch über die eroberten Welche noch kommenden Begebenheiten liegen , welche schon überßandene Krit s- diesem Entwurf bat Ga ait gruppen seiner Thwn-Ent- noch vermißten; denn hier ist alles Thä- auf der Leinwand ist mit tbeilnabmioj'en ign- ser Skizze- die uns einen Blick in d e erk- äßt, an den die rdßten Hoffnungen sch n, und die auf [ck _ Wei c unser crtrauen an das Fort-- en einer origine en _ rien- alerei in Belgien be ck09: hat „weibliches ortrait“ auskefignt, ohne Wiberre edie anzen akon. Es | em ernües, ckarakterfe- tig gls blühend, ßreng und edel. Die Fein- dic Wahrheit des“ leis es, das Plaßiscle der Formen, ?altun der Arme, d ese „cin Lesesten, wxr möchten sn- muskali eh am kulértxn Häyde, dtc Le, endigkeit und Natur der einung, Mrs dies brmgt herr eine Wtrkung hervor, wie man se em Portrait der Art erwarten kann. (Schluß folgt.)
Sonnkag, 1.
munten.
Tech- ; Z .n- s
R.- PUNKT? , es: r. WTM.
e. Mittags 2
[.ucrexia Kor Masseo Orskn Sonntag, 1. MontaF, .
w
erstenmalt xderho'
führen wird. diesern Moment im Keime, ja seht, man darin!
guns Karl's Xl.- Sympho nie esest, ußer d e
nes Meißers thun | 2“
Januar 18 den Neu an
Tafel im “' der Töne,
23 S . 9 .' 11 PHI;r ?roßYfÉ 6 Pf.; ke
Hafer 1 Rthlr. 5
22 Sgr. 6 Pf.
denn an Feuer und Trieb der FW (nation scheint es fehlen. In der Ausführun zx 91 :ck der junge Antwerpener Ma er kühn und gewandt; sein Ko ortt :| theilweise w fäntg, die Zeich-
MeteoroloFsckze Beobachtungen.
ohl e nung'isi im Ganzen zu loben, wenn auch hier und gba Partieen nicht
vollendet snd. Bei dem Anblicke dcs „ Vcrhdrs von Don Carlos“ von Kre-
29. 903.
1842. “;.-a. 1 Riblr. 1 Sgr. 3
]0 Wk.
Uwi einmalige! keob-ebtu-g.
„organ [“ob-inox- 6 [Fkt. 2 [Fkt.
mer (in Antwerpen) ffcl uns die Aehnlichkeit der Hauptfi ur mit , Quentin von Krayer, einem Schüler von Rubens, au . Dies ist wen? bekannt, und es mag wohl Zufall seyn, daß wir bei dem Don Car os cine sprechende Analogie m der Haltung, i Farbe des Geschts, der aare, des Körpers, selbß ein weni druck änden. Wäre in remer's Gemälde die Zet tiger, so möchte wohl der An_sdru;k lebenvollcr ausgefallen seyn. Wie mochte nur der Maler diere Sttuation so peinltch vorstellen, den Prinzen, einc aufgednnsene, blödsnnige Fi ur, die, auf dem Bette liegend, wie r erschcént, zwi ck n dem Kardinal Spinosa, der ihn
ein armer Sünde e inquirirt, und dem Beichtvater, der “seine ßebcrische Gciücsvcrwirrung lernen wir, daß dieser Don
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Rorlinor [Lötzs- ])en 30. bsxombOk 1842.
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DiePrci am 27. 19Y-19F5 frei énsHaus ge nach
Berlin,
Die Ael
zu besänftigcn sucht. Aus dem Katalo Carlos wegen seiner Sympathie für d e Niederlande angekla t war. er leider gerade to be andclt,
['r- Cour. Dries. | Goki].
l'r. Cour.
xi (: k 1" e n. knut". ] (Zola.
komb.
Décsex offenbar nationqle Stoff ist hi
wie cm Historiker es met der Geschichte des Helden Egmont versucht hat, den er, war urkundlich, als einen Verräther und Wortbrüchigen ersche_énen lä t, wodurch anerdxngs dianquifition in ein vortbeélbaf- tes _Lacht tritt, woJegcn aber dte Erinnerung des Volkes, die gesunde Ansccht dcs Publ kums, zum mindeüen an dem Gebiete der Kunst, Fc!) mit chcht méßfällkxx. erkslckrt. 'Kremerkin vortrefßickZii-lanYoYé
n a 11
202MB"? 511? deL-s *V'""eß“"-K§F;o§3§'gcger mozd Foerxaupt einer der angeseheneren Brig schen Maker.
De Gronckcl ( u Brüssel) zeigt uns den „„König Karl 71. von Frankrei “ im ahnünn, ab espannt, auf emcm Armsesscl ; v,or ihm Odette, : nc Jungfrau, die m t„sanftem, theilncbmendcm leck die basieren Geisler in ihm zu beschwxxhtigcn fircbt. Es ist dies em Vorwurf der inntgm Gattung, wie jun e Maler ste leider zu selten j7ch aussuchen; in dieser einfachen und och seelcnvoUen Scene läßt 170) nicht viel mit Aeußerlichkciten ausrichten, hier muß der Maler in das Innere dringen, wenn er nicht eine gänzlich hohle Productiop zu Wege bringen well. Der Kontrast ist klar und bedeutend und dee
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Beziehung der beiden Figuren „hat cinen _rccllen Inhalt, eine wohl- thätige Wirkung ; es isi unmögltch- fich beer kn Ncbcndinge u erge- ben, so nah, so konzentrért nach EincrEmpffndung snd die lexnente der Compofftion. Daß der Maler, ancn_ fals en Effekt vermctdend, mit Liebe bei seinem Gegenstande verwetlte, ehen wir sogleich aus dem Kolorit; dem wir Enden bcé„ihm, was wir so oft vermißten, nicht blos richtege Färbunéx im Emzelnen, sondern ein Ge ühl der Farbe im Ganzen ; wir er ennen hierin den Schüler von appers, daß er- die Stimmung, die in seinem Werke walten soll, durch den
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Allgemeiner A
Bekanntmachungen.
Vorladung, 21111026 Ueber das Vermögen des Kaufmanns Joseph Ku- Uaä nmz
nowski hierselbü iti am 23. September 0. 0. der tsxszego ocn-or:
Kouknrs-Prozcß eröffnet wordcn. konkurzowx.
_“ cr Termin zur Anmeldung aller Ansprüche an dtc Kynkurs-Maffe üebt am 7. Februar 1843, ]:oulcursowé, Vortnxttags um 10 Uhr, vor dem Herrn Ober-Lan- 1843 r. 30071"? 10 dcsgertch)ts-Afsessor Lawrcnh im Parteicnzinuncr des tuté_782€go 840.- 9118 bicngcn Gerichts an. (Lu Küäsiemiaäskißso,
Wer, sch in déxsetn Termine nicht meldet, wird [(to aieZ n- terminia unt semen Ansprachen an die Masse ausgeschloffen temz-Z 50on 610 ma und ihm deöbalb gegen die übrigen Gläub ger ein te“)- mlek'xs milcasnsa
t werden. nakasaném 20stanss. am 17. Oktober 1842.
ewiges Stillscthigen auferlcg Schlimm, Preuß. Land- und Stadtgericht. [176], pruaki «___R a n n t m a ck
Königl. B e k u n . Nothwendiger Verkauf zurAuflgösyng der Gemeins aft. Stadtgericht zu Berlin, den 1. Juli 1842.
:Das in der Steingasse Nr. 27 belegene Grund. ßuck det; Erben des Ttschlermciüers Johann Friedrich Carl Tutel, taxirt u 7281 Thlr. 28 Sgr. 9 Pf., 0 soll Behufs der Aufl fung der Gemeinschaft am 28.Februar 1 , -, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtssielle .ubbaßirt erden. Taxe und Hyvbekenschein sind in der Regenramr einzusehen.
Die unbekanten Real=Prätenventen werden hier- durch unkkr Verwarnung der Präklußon öffentlich
vorgeladetx.
Ediktal-
an der Gcrickztsstelle diesem'xTermine dcr kannte G ck cr,
hierdurch öffent W v kenschein sind in der
) des Grund und 2) der bi
bewo nt 4) de
d d 800 Thlr.
dem
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Pdf " “ ““F“-'“ “:'télerkOY'T-"er 1842
“ u, u'. c * . o , KELLY? K einené-kaß „Nr. 110 belegene Doe. schersche„Grnndßück-Qeisen- «dergebüude im „. n= nern noch nécht volta dig mageb-me 111,10“ in ei- nem jebégen Zußanxe“ - . ;
tkiem Foxssa [(unowzkie 0110 111110 230 Wrmzénia 1“,
“[*ermin (10 yoäania wszlelciub WFZUQLTQU)“ jozt 113
52mm äm'a 1730 [*)-“111121
00123. Mai1843, Vormitta
er erfteren beträgt der s icht verwendeten Materialien
3) der jährliche Ertr en Gebäu ? k n tige Ertra
ebäudes avon an jäbrli
kseubaw: mFXsmer " . T'“"'*'"*- ';“- "nb? WI “'
mern erwarten,
Quswärtixe ]köruo u. 28. be:. kuk-Qotiev 1635. Rug]. kun. 108.
» Üomglmje Schauspiele. Sonnabend, 81. Dez. Jm Schauspielhausc: n Prag, komisches Singspiel in 2 Abth., von Den einstudirk.)
nzeiger für die Preußi'fchen St
digt, machen wir unseren geehrten Ges äfts reunden Sti dic crgebxne Anzct e, daß unser Joh.?ßeinß. Herr- mann met diesem age aus unserem Kommission:?- und Speditions=Geschchfte s eidet und unser Adolph Meyer dasselbe unter der bis" crigen irma mit Ueber- nahme sämmtlicher Activés und Pa [7va für eigene Rechnung fortfübrt. UnscrHcrr-nann wird mit dem 1. cbruar 1843 in Frankfurt a, d, O. ein äbnli Ge chckft etablit'cn, worüber er zur Zeit durch Cér u- :'(-);bybjxkkit diese Blätter das R here anzuzeigen sm) ? . Berlin, den 31. Dezember 1842." Herrmann &" Meyer.
]la-nbutg,
Die Schwe ern Wenzel Mch-r,
«- L ck )' ]: t a l n )*. 30 ]cuyca lu- b. 11901280
11 ten
. “* . ““ die ['Les-13,1 (Io masz, 21011 70 [zutego )rzecjyoiuäniem vr iabis atron ck [Fr. bayrsnw szaaorem 85- txm niexg zz, "7711102011;- 1 "1002-16 [.nu Uk yrxacixylco äruxim 171812quij-
omi «1842.- ' * Üb.) - Uiéxaki.
gs 11 Uhr, subbaüirt werden, und wird zu seinem Aufenthalt nnch unbe- Zécgeleé-Best'ver Carl 1) or eladen. T : : ra
k.kkb Bodens
. . ung Lost,. :oztamo : yrs-
S t e ck b r i e f. Der “Braucrgesell Gußav ist der Tbeilnabme an meh ?erkogl. Overdose verübten (kb en von Saat und „ Derselbe hat isch kurz vor der Ermittemng d eses= “Uf Verdackus von hier entfern ** dax am 19. Novembe- 9 d. I. Bernburg va rt un [eka Wanderbuch am ck 20. April 1841. a
8411 311
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dringend verdä tig.
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nf“! arby p„ _ck: lassen.
Da nun an der Wiedeko fisherdung- des Inka!- paten sehr _vkel ßesegcniß ] erden alle Polizei- Bebbrden des “In: nnd-Auslande ' auf denselben heson-dxrs m“ Brauereien und Brenne-
reien achten,- tbn 'im BetretungsfaUe arretkren und unter ['ich-rer Bedeckung 391 “Uk * chen“La|“en*40 Thlr.
gegen Erüatk'ung der Kosim' “,' Hembe- 1812. “rechnung xu bringe
an um abliefern jk“ lä en. .*Banenfiedx, dew-„W-FZ . , _ , p': * 19erng * KW! «ches;- leüksankk- * „. . Osmv'" , ,.- ,?“ »...". _“ „e 7
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Yarktprtise vom Eetraide. Z u L a n d e: UYU
og erske ine Gerste 1 Rtblr. 10 Sgr., auch [R Ein 1“ Zu Wasser: 5 e 27 Sgr. 6 f. und 1Rtblr. auch 1 Rt lr. 17 S r. 6
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Mittwo check Stroh 9 Rtblr. 25 r Heu 1 Rthlr. 10 Sgr.,
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Trams, Korn-Sviritus:
den 29, Dezembc testen der Kaufmannschaft von Berlin.
Nr. 72) gemach
durch die Stadtpost, gebenen Datum,
stellungen rechtzeit
Geüchtsfarbe: ge tersevt; M Ki n: rund; Bart: b!
B e k l e es oberrock,
graue Tuchbelnk5eé baumwollenem
Entfernung getrage
Hot?
ni [. Blau arbenwerke u Obers ! * a & ki “Schnabel"g *eine xQuantttät Laffjnxhr? ort he ; „ ck24
ung ebote bffentli ve daß“ dÉQ-mnéKon _
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Jan. 1813, Im Opernhause: D]: U * “*:-was“". “deikkkbkns; “ - _ HIZkeaux-p “.?-oni“: W" ZZZÜ'U. "scheeBaiioein2 “
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e . tal ens e Opern = orslell ?lzksanßri: Lucrezia Borgia. Siga. MZ) 11. Der TalisMan.
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esslmento,
chfentlithe Aufsihmngen.
sSoiree im Saale der Sing-Akademie. *
kann die Re Ver n, und soll dieselbe
sammlung am auf Montag
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,»den 29. Dezember 1842. ; zen 1 Rthlr. 28 Sgr. 9 Pf., auch 1 Rtblr. 18 Sgr., auch 1 Rthlr. 16 Sgr. 1 Rthlr, 8 Sgr. 9 ., auch 1 Ntblr. 7 Sgr. Stgt. 8 ., au 1Ntblr. 5Sgr,; th r. 1 Sgr. 3 P .; Erbsen 1 Rthlr. augen sind 105 Wispel. zen (weißer) 2 Rtblr. 10 Sgr., auch 1 Rtblr. ' 26 Sgr. 3 Pf.; Roggen 1 Ntblr. 20 Sgr., f. ; Hafer 1 Rtblr. 2 S_ r. 6 Pf., auch f.; rbsen2 Rthlr. auch 1 tblr. 25 Sgr. 21 Wlspel 9 S effeé ck, den 28. ezember 1842. Sgr., auch 9 auch 1 Rtblr
rtoffel :Preise.
Rtblr., auch 22 Sgr. 6 Pf. Branntwein-Preise.
ren am 24. 192-191- Rthlm lr. und am 29. Dezember d. “7. 19;_195ch Rtblr. efert pro 200 Quart ;. 54 pCt. oder 10,800 pCt. 02,81 LGcsch-kft.
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vierteljährliche Pränumeration der
2 Rthlra Preuß. Com“, :o. -- Bestellungen für Berlin Expedition selbst ( Friedrichs - Stuaßc t, und jeder innerhalb der Ringmauer e Pränmnerant erhält das „ Blatt schon den Abend vor dem ange- iins Haus gesandt. - Aus- oder Auslandes, bewirken ihre Be- t'g bei den resp Post-Aemkern; mt, kann nicht mit Gewißheit die Num- die vor der hier eingegangenen Anmel-
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dung erschienen stud. Für einzelne Nummern des Platte:! ist der Preis 2'; Sgr.
Verantwortléckjér Rcdacteur br. F? 28. Zinkcisen. Gedruckt in der Dcckerschcn Geheimen Ober-Hofbuchdruokerei.
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rn: breit; Au en: blau; Gesche: voll und rund; und und etwas roth" Gestalt: nnz und: etwas aufgeworfen; ähne: esun ' ond und schwa ; Na :: u siark; besondere Kennzeichen: spr cht langsatg, Stimme ck| quäkég. kd ung: Derselbe besaß einen blauen Tuch- etwas ab ctragen, graue Plüschmüve, h_ er, ein gemufiertes ?nlsnßch »; lederneßalbßiefe n, jc
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