Konferenz abzulehnen, wenn diese als europäischer Areopag zu BoSnien und die Herzegowina einyerleibte. Im Artikel 14 des gerechte Sache vertreten hat oder nicht. cb meine man wird vom Gericht fiken sollte über Oe:_ierreicb und sein Vorgehen. Es Präliminarfriedens von St. Stefano isi bestimuzt, daß BoSnien mensch1ichen und nationalen Standpunkt die altung Serbiens n tobne kounte sich darauf_ berufen, da " es sich niemand ge enüber ver- und die Herze owina diejeni en Reformen einzufubrm haben, die weiteres als unverständlich bezeichnen können, man wird na fühlen antwortlich zu fublen batte Sur seinen Schritt. 5 es sich auf der KonsJantinopeler onfereux von 1876 von den Groß- können, daß Serbien den Weg na dem Meere su t, daß es versucht, so nur noch darum handelte,_ die beiden Länder gewi ermaßen möchten gutgeheißen werden, und Welche dazu dienen sollten, sich mit einem Absaßgebiet una hängig von Oeterreicb zu machen. eimuregisirieren, erhob sich ploßiicb das kleine Land Ser ien und einer etwa wiederkehrenden Jnsurrektion vorxubeugen. Auf der Man wird es &Éeifen können daß das serbische Volk den Wunsch wonte entschädigt werden, weil Bosnien von Oesterreich annektiert Berliner Konferenz aber Wurde dieser Punkt abgeändert, und hat, mit seinen iammelgenofsen, den Montenegrinern, zu einer ei. Wir hörten leidenschaftliche Rufe unter dem Einfluß einer es ist von großem Jntereffe, | die Aeußerun en der einzelnen territorialen Verbindun [u kommen und daß auch in der serbischen eßerischen Presse und einer abenteuerlichen Kriegspartei, es wurden Bevollmächtigten vor Augen zu übten. Der ö erreichiscbe Ver- Nation der Gedanke enes Großserbien wach st, das alle Stammes- Truppen an die Grenze geschickt, die Gefahr eines Zusammensioßes treter, Graf Andraffy, verlas eine Erklärung, wonach Oesterreich genoffen umfa t, die in Ungarn, der Türkei, Bulgarien, BoEnien und wuchs immer mehr, und es kam ein Tag, wo wir alle mehr als irgend eine andere Macht an der Herstellung geordneter der Herzegow na sicb zusammenfinden; eine solche Bew-gung ist an- meinten, daß ein Krieg nicht mehr vermieden werden könne, Zustände in BoSnien und in der Herzegowina interessiert sei. Die gesichts des nationalistichen Zuges unxerer Zeit gewiß verständlich. und wir nur noch die Hoffnung be ten, daß er lokalisiert türkische Gruppe erklärte, Oesterreich musse _darauf sehen, daß eine 'Mein auf der anderen eite muß Set im anerkennen, daß auch auf bleiben möchte. Ich glaube, die Ausfü rungen des Reichskanzlers dauernde Beruhigung der Landesteile herbeigefubrt und einer Wieder- dem Balkan die Welt verteilt ist. Von den 10 Millionen Serben berechtißen zu der Annahme, daß diesc Gefahr beseitit bolung der Ereigniffe, die den europaischen Frieden zu bedrohen ge- gehören heuteschon 4Miüionen der österreichisch.ungaxischen Monarchie ifi, dan auch der veränderten aliung Rußlands. Es sind damt eignet seien, wirksam vorgebeugt werde. Der englisibe Bevoll- an, 2 Miiiionen haben an Voßnien und HerzegowinaibreAngliede-ung zweifellos noch nickpt aUe de Probleme gelöst, die die seit mächtigte, Lord Roseberv, pflichten dem Grafen Andraffy in “allen gefunden, ZMiUionen woann in der Turkei. Eine Zusammenfassung Jahrzehnten besprochene große orientalische Frage in sich schließt. Punkten bei und stellte zum Stbluß formell den Antrag, der zu einem Groß-Serbien wurde nur m
öglich ein ck chweren Zu- ie jungtürkischen Revolutionen werden auch nach verschiedenen Seiten Kongreß möge verfügen, daß die Provinzen BoSnien und sammensiößen und nacb Katastrophen auf dem Bialkanéßißexm die Pk)"tik Konsequenzen haben, die gegensäßlicben Momente werden nach den Yerzegowina von Oesterreich besevt und verwaltet werden. Der Vor- des Freiherrn Von Aebrentbal Anfechtun?en erfahren hat, so muß schiedenen Seiten hin zur Entfaltung kommen müssen. Wenn di
e ßende der Konferenz Fürst BiSmc-rck trat namens der deutschen Re- man, wenn man gerecht sein Will, ander eits das eine einräumen, es Hoffnung zur Wahrheit werden sollte, wenn wirklich Freiheit für alle gierung diesem Anfrage bei; Rußland erklärte, es habe kein Intskeffe war vielleicht, wenn man fich auf den ösierrei ischen Standpunkt Glieder des Ottomaniscben Reiches besieben soll, so kann leßtetrs an der Sache. Die türkische Regierung ließ erklaren, sie habe die stellt, der leßte Aug6nblick, in dem ohne zu gro e Gefahr BoSnien nicht mehr unter den alten Verhältnissen fortbestehen, wonach die Ansicht des Kongreffes und die zur Beruhigung _geeigneten Maßregeln und die Herzegowina angegliedert *werden konnten_, der leßte Augenblick Türken die Herren und die anderen Stämme die Knechte sind. in sehr ernste Erwägung geio en, fie sev: lbk volles Vertrcxuen angesichts der Tatsache derKonsOlldketung der Turkei nach Einführung Dann wuZ in dieser Richtung eine bedeutsame Reform vorgenommen darauf und behalte sich Vor, si i mit dem Wiener Kabinett daruber der Verfassung. Wenn man dazu nimmt die Verhandlungen, die im werden. ck denke bier namentlich an Syrien, an die Lage der nicht- zu verständigen. Darauf konsiat erte Fuxst BiSmarck, daß die Auf- serbischen Parlament sich ab espicls haben, _wenn man die Ausführungen türkischen syrischen Bevölkerung, die erlöst werden würde, wenn ihr faffun des Kongresses vollkommen einheitlich sek- Diese Aufaffung liest, die der dortige Miniier des Außwartiqen gemacht hat, worin Autonomie gegeben würde. Aber das sind Fragen der Zukunft. ist nie ergelegt im Artikel 25 des Berliner Vertrages, der be-iimmt: Oesierreich-Ungarn erklärt wird, daß seine Mission auf der Balkan- Die Haltung unserer Regierung gegenüber der Balkankrifis wird von Die Provinzen BoSnicn und Herzegowina werden von Oeferreirb- balbmsel qls beendi 1 zu betrachten sei, daß Ser_bien verlangen müsse- uns als die korrekte angesehen. Es war richtig, fest und treu zu Ungarn beseßt und verwaltet. Oesterrxicb-Ungarn war also voll- daß BoSnten und ie Herzeaowina sich selbst uberkaffen w_erden, so Oesterreicb-Ungarn ais unserem ersten und besten Freunde zu sieben. kommen bringt, seine Gerechtsame “UAUUÜM- wenn "9 ibm beliebte, kann man,“; verstehen, daß Oesterreich nunmehr bemuht war, Es kommt hier nicht auf die einzelnen Paragraphen, nicht auf die und niemand hat das Recht, ihm diese Befu "ks streitig zu,machen. das Defimiivum zu schaffen, den Augenblick nicht zu verpassen. juristische Interpretation unseres Bundesvertrages an; es magsein, daß Die Serben sollten am!) nicht vsrgeiiekx da ? Oesterreub 111 Vielen Nun sind ja die serbischen Aspirationen zweifellos im Laufe dieser diese Haltung über das binaußgin ,was wir vertraJSmäßig hätten leisten Punkten zu Dark verpfiicbtet sind. I M nur an das Jabx 1886 erregten Monate, die uns wiederholt die KriLJSgefabr gebracht haben, müffen; aber unser ei enes voliiiJcbes Ansehen war im Spiele, es galt erinnern; als die serbische Armee von der bulgarischen unter FUkaUJ aesteigert worden. Sie fanden ihre Unterstützung in der Politik des nicht bloß, den Dan für Algeciras abzustatten, sondern auch unser des Prinzen Ale ander von Battenberg geschlagen w„ar, isi Oester. Ministers szolgkj, die vielleicht in manchen ihrer Aeußerungen eine eigenes vitales Jniereffe zu wahren. Wer die ausländische reich auf den riederxsverbandlungé" iU Bukarest fur Serbien ein- skaxk Persönliche Note der Verstimmung trug über gescheiterte politisibe Politik verfolgte, mußte Üch doch sagen, daß jenes Anstüxmen getreten und bat dafur gesorgt, „daß Serbien obne eine Gebiets- lane, daruber, daß er in dem Duel], das er mit Freiherrn von gegen Oesterreich - Ungarn eigentlich gar nicht so sebr sich abtretung davonkam. Wenn man _von einer Verletzung des Berxiner Aehrentbal ausfocht, den kürzeren zog. Der frühere Minister argen Oesterreich-Ungarn richtete, ,sondern daß man vielfach auf Vertrages; die den _russticbkn Wunscben entsprochen haben wurde, des Königs Milan, Georgewitstb, hat in diesen Tagen ein Buch ver-- Oesterreicb-Ungarn lug und Deut chland meinte. Deutschland hat sprechen konnte, so ware es 18?8 beim Frieden von San Sebastian öffentlicht, in dem er ausführt, wie Serbien schon lange durch Rußland seine Friedenöiiebe o oft und so deutlich bekundet, daß daran irgend gewesen, als Ein 0") es FUkft'ntUM BUMM" Jebxsdkt UUd im Stick): AÜW" wurde. Das sehen wir auch am Ende dieser viel- ein Zweifel nicht bestehen kann; dann gibt es aber auch Momente, die' dazu erfordetli en Ländereien von ' der Turxei an- verscblmxßenen ege der leyten Monate. Wir sahen, wie die russische wo es ganz angebracht ist, Ernst und Entschloffenbeit ju zeigen. Es nekxtert werden soiiten. Eine solche Veranderung hatte den Politik ck zurückziehen mußte und aenöiigt war, auf den Boden der ist noch nicht lan e ber, daß das böse Wort getuschelt wurde: [15 Wunsche" der Ruffen entsxrccben. Die Stellung des Rei s- friedlichen Vereinbarung zu treten. Ich würde es nun meinerseits für n'ogoroub 138.81 Ye!) glaube, dieses böse Wort wird ni twiederbolt kanzlxrs zur_ rage ?knkk Balkankonferenz ist voÜkommen e- wunschenswert haltkn, daß diese ganze Baikanfrage sich nunmehr er- werben. Die Haltung der Regierung, die den europäicben Frieden recht!» zunacbi muß doch das Programm entworfen werden, und
iedigt ohne eine internationale Konferenz. Eine solche Konferenz soll gestüvt und geschüßt hat, hat den Gesinnungen und Empfindungen eine vision "des VUÜUU Vertrages kann nicht in FWS? kommxn- Wie der Reichskanxler vorhin “"Mefüb't hat; “in BUUWUWSMÜUZ meiner Freunde entsprochen. Eine andere Frage hat in der vorigen Wohl aber wurden Kompensationsforderungen verhandelt werden, und sein. Nachdem die Türkei eine direkte Versiandigung mit
Oesterreich Wockre zwar ni t das lenum, aber die Bud etkommi on be ckäftigt, das wäre ein SchreckschUß gewesen, denn ste hätten doch nur auf gefunden hat, nachdem dieseVetständkSUUJ ?kskkltkstiwiscben Bulgarien und zwar aus Énlaß Xr gleichzeiflzen Veerndlungerstfi des exiglisäzen Kosten Oesterrekibs geiyabrt werden können, "Nd Osstxkkeick) kann fiel) und Oestekrekb, nachdem wir nunmehr wohl am Ende der öster- Unterbauses: ob vielleicht mit England eine Verständigung solchen Forderungen ""Miss unterwerfen. „Denn ware der Kongreß relchisch-serbischen Wirren sieben- liegt, glaube ich, zu einer Kon- über den Flottenbau möglich, angebracht und wünschenswert sei. ftuchkxos auseinandergegangen, und es ware keine Klärung, sondern ferenz beute eine Veranlaffung nicht mehr vor. Es liegt vielmehr Die ra e war schon im vorigen November von meinem Freunde Verwirrung eingetreten. Wir find lediglich von dem Bestreben ge. die Gefahr nabe, daß eine Konferenz, aucb niit festem PW“ Dr. paßn berührt worden in Anknüpfung an die Zeitungßnoti], daß leitet, den Frieden in wahren. Wir haben keine Veranlaffung, gramm, neue Streitfragen hervorrufen kann. Darüber kann, wenn zwischen dem Deutschen Kaiser und dem König von England diese unsere traditionelien, freundschaftlich€n Beziehungen mit Rußland zu man die Kreise des erwekaügen Volkes, wen" man Handel und Verständigungsfrage aufgeworfen worden sei. Im großen ganzen sind ändern, im Gegenteil, es . verbinden uns wichtige gemeinsame Wandel beobachtet, kein Zweifel sein, daß in allen diesen Kreisen der in der Kommission sämtliche bürgerlichen Parteien darüber einig Jntereffen, sie beruhen nicbt aiiein auf monarcbisiiscben In- dringliche Wunsch vorliegt, daß man nunmehr mit dem Frühjahr auch gewesen, daß eine solche Verständigung mit En land gewiß überaus stitutionen, sondern umfassen das ganze politische Gebiet. an das Ende der Balkanwirren gelangt lst- Wir begrüßen es mit wünschenswert sei. Der Reichskanzler hat darauf ingewiesen, wie eng Wir haben Rußland in sÖWÜSkiJU Lage wiederholt Freundschaft er- Dank, daß das Eingreifen des serbischen Kronprinzen auch einen Um- die Handelsbeziebun en der beiden Länder find, wie viele beiderseitige wiesen, Quertreibereien dagegen gewisser Parteibesirebungen in Ruß. schwung vollaogen bat. Ick Möchte den Wunsch aussprechen, daß wir Arbeit in das &ewebe der gegenseitigen Beziehungen hinein. land [affen sich nur bxdauern, wenn ÜUch nicht andern. Auch auf dem bald die Nachricht erhalten, daß der riede definitiv gefichert kst- Wir eftochten ist. Wenn wir mit aUen Staaten in friedlichen: Wett- Gebiete der Flottenrusiung haben wir mit Vorurteilen und Miß- haben aus Anlaß der deutschen Poltik in ni
werb zu leben wünschen, so ganz gewiß mit En land. Der verständniffen zu tun. Es ist geradezu unersindlicb, wie_ man uns Blättern in Rußland gelesxn, daß Deutsch Wunsch also. mit dem vereinigten Königreich auf friedli em, freund- aggressive Absichten unterschieden kann, als ob unsere Rustung sich Kräftigung Oesterreichs eme deutsche Hexgémonie in Europa ein- schaftlichem FUße lu sieben, wird diveifellos im ganzen Hause gegen ein befreundetes Land richte, mit dem uns wichtige wirtsrhaft- zurichten. Davon kann dock) gar nicht die ede sein. Wir erstreben eteilt', die Frage ist nur, wie er mit einer Verminderung liche Interessen verbinden. Mit wiederholten Friedensversiäperungen auch keine Diktatur in Europa; anderseits woi1en wir aber Jer Floiienausgaben usammenbängt, und wie weit dies zu er- ändert man aUerdings an dem Mi trauen in England geaen auch nicht außgescbaltet werden. Unsere deutsche feste und reichen ist. Es wäre chetlich ein Ziel, aufs innigsie zu wünschen, uns nichts. Der Staaxssekretär von choen hat am 23. d. M. entschiedene Politik war in ihren letzten Zielen auf wenn es möglich wäre, das freunds aftlicbe Verhältnis zu den Groß- in der Kommission Exklarun en abgegeben, deren Eindruck wir ab- die Erhaltung des Friedxns gerichtet. Mit den glänzenden möchten überall so zu gestalten, da dadurch eine Verminderung der schwächen würden, wenn wir ? erweitern onten. Ick verzichte des- Erfolgen dieser Politik konnen wvbl alie Schichten des Volkes überali schwer empfundenen Rüstungen eintreten könnte. Wir tragen halb darauf, in_die Friedenstwmpete zu „blasen. Herdorragende zufrieden sein, Was die Marokko-Frage anbetxjffj„ ,so wm jch zumal in Deutschland eine vierfach schwere Last: wir haben die britische Staatsmanner haben in neuerer Zett die Haltiofigkeit der meinerseits den alten Schmerz picht erneuern, ob die 1th erreichte stärkste Armee, wir find im Begriff, unsere Flotte im großen Stil Befürchtungen uns geÉenyber hervorgehoben, aber wenn irgend etwas Einigung nicht in einem Viel fruheren Stadium zu erzielen auSzubauen, wir sind als jüngste Macht in eine Kolonialpolitik ein- die Absurdität dieser efurchtungen ins rechte Licht stciii, so ist xs die gewesen wäre durch direkte„Vereinbarungen mit Frankreich, ob es getreten und haben als erste die großen Aufgaben der Sozialpolitik aufrichtige, bersiicbe, ja enthusiastische Aufnahme des englischen nicht möglick) gewesen ware, die Konferenz von Algeciras zu auf uns genommen; dazu kommt, da wir diesen großen und Königspaares txt Berlin gewesen. Wer da nicht zu belehren vermeiden. Ick) will aueb nicbt untersuchen, Ob dieVorieile so gering schweren Lasten gegenüber auf Agro : Schwierigkeiten stoßen, ist, dem ist mcht zu heifen. Von dem englisch-rusfisckpen Ab: sind, wie sie in den ersten Aeußerungen mancher in Marokko An- neue Finanzqueiien zu eröffnen. ls vor zwei Jahren der Ge- kommen über Persien befurchtxte der Abg. Freiherr von Heriling säsfi er zu Tage getreten find, oder so groß, wie die Schwärmer einer danke besprochen wurde, ob die Haager Konferenz eine all- im vorigen Jahre Nachteile fur die Ba dadbabn, indem er uns Ver tändigung mit Frankreich um jeden Preis es darsteiien. Die gemeine. Abrüstung herbeiführen könne, war die überwiegende vorrecbnete, daß der 6700 km weite eg von London dorthin Wahrheit liegt wobl auch hier in der Mitte. Ich glaube, daß die Mehrheit der Meinung, daß man sich auf diese Frage gar nicht jeizt bis auf 700 km au9gebaut sei, dczß aber diese restlichen 700 ](111 Konzedierung der Tatsache des überwiegenden politischen Einflusses einlassen könnte, da die Konferenz selbst diesen (Gedanken von England ausgebaut werden wurden, sodaß unser Einfluß von Frankreich in Marokko und anderseits die Verbindung zijchen nur_ in einer Resolution sympathisch begrüßt und den beschränkt werden würde. Auch der Abg. Bassermann be- deutschem Und franxösiscbem Kapital in Marokko seg'enSreich wrken Markten das eingehende Studium dieser Frage empfohlen batte. fürchtete damals_ bandelöpolitisck)? und politische Benachteiliqunqen. wird; nicht nur im Interesse der Förderun der Erwerbstatiakcii,sondern Nun liegt das Problem so: ist es m_öglicb, mit England xu einem Der Staatssekretar von Schoen bat uns_aber erklärt, daß gewiffe Teile auch neu!) der Seite, daß Deutsche und Franzosen sich näher kommen. bkommen zu gelangen, _das uns bezuglich der FlottenauSgaben eine des Abkommens für Deutschland gleichgultig seien, und daß die Allein- Erfreulicherweise ist es elunaen, in Tanger eine deutsche Schule ins Ermäßigung erlaubrn wurde?_ Diese Frage bildet ni t den Anfané, herrschaft von Englandüber den Persischen Meerbusen nicht Gegen- Leben zu rufen; das ist as Verdienst des Schulvereins. Die Schule sondern daß Ende emer Versiandigung mit England. unächst müß e stand dieser Ahmagbungen sei, und daß die offene Tür für alle ist dazu bestimmt, von deutschen und von marokkanisckpen „Kindern be- eine Verstandigung in wirischaftliche_n, in kolonialpolitiscben Fragen Nationen gewahrleistet sei. Hoffenilich erfahren wir bald das sucht zu werden. Wir hoffen davon eine Mebruna des deutschen Ein- vorangehen; danach könnte man spaterbin auch fragen, ob vielleicht Resultat der Studienreise unseres Handelöattachés in Konstantinopel asses in Marokko. Der Schwerpunkt des Marokko.Abkommens liegt Jide FtYatenYHre FloitftelrliaYsYbenAertitsprtecbßnd YUYFEMRWYMM' nac? PerÉemh tUnibet iHarÖdelslvertkeHrJ Tit Peisteniiciixt YoiksÖniäpt K] der Beteiligung der Deutschen an der wirtschaftliäpe? iEntchYurzrß urze a er ar zwe e o e nwor er eu en eg erun um angre , a aer 11 en eßen (1 ten et aun : or kite es nd . ab e wird es er!, durchaus korrekt: wir bauen die Flotte nach Maßgabe unserer eigener“: gemacht, unsere Einfuhr aus Persienisi von 1904 bi d La es Aufg e d r deutschen Regierung
s 1907 von 1 Miuio , eführt wird unter Bedürfnisse; Wir haben das Flottengese , und d efes wird auSgefübrt aui 5? Millionen gestiegen, die Ausfuhr von U auf Zis Millionen,? sorgen daß nunmehr dies Abkomwen loyal durchs
!) [1 [i ti [ in Frage kommenden werden, Zu dem Erlaß des FlottenFFeves hat das Zentrum ganz La en Sie mich schließlich unserer Genugtuung Ausvruck geben, o er Gecbberecb gung der be den e
. . Die uten Beziebun en wesentlich mitgewirkt und auch bei a n späteren Abstimmungenauf da der Friede, der viele tausend Menschenleben geschont und vie“ Y:!tionen Deutschland und Frankreich gdurcb dieses Zis:
diesem Programm gestanden Es kann alsozurzeit kaumetwas anderes ge Miniarden Volksvermögen vor der Vernichtung bewahrt hat erhalt ! WisYmthLanktum, dund FentslYMd kbk? QU“ Wkkklmg - - - , en ,
sagt werden als das: derWunfcb nacb einersolchen Verständigung istall- eblieben ist. Wir wissen, daß wir dieies Ergebnis in erster bßxäjsengetaer: ebgeifldkx BJYne-FrasZL, wobei DéUsÖland und Frank-
emein, aber unser FlottenYeiz mußselbstversiändiicb aus eiübrt werden. inie dem tatkräftigen Eingreifen des Reichökanzlers zu verdanken reich Hand in Hand für die Aufrechterhaltunß des Friedens
iemals ist der Weg der ersiändigung zwischen zwei ivalen damit haben. Vor Wochen und noch vor Tagen hätten Wunder efcheben eingetreten sind. De Abg. von Herning bat “W von der
eröffnet worden, daß der eine dem andern esagi hätte: wir wollen müffen, um den Krie zu vermeiden en
k je t ist die Gta b , N wuciöses esprocben. Der Staats- Freundscbafts ließen, also lege du deine esien Waffen und Werk- Wenn der Reichskanz er weiter nicßts Loübracht bätxebralsebikieiks Ausbildung des divlom " ck a? bei früßerer Gelegenheit erklärt, den e n
a , sekretär des Auswärtigen mts ba ü t d eder! ck habe auch beute durchaus unterlassen, irgend welche Friedenswerk, so wurde er sicb dadurch allein ein immerwä rende deut! es Blut zugef br wer 7“ Wik werden Setenblicke auf unicre inneren Ver ältniffe zu werfen oder mich durch Verdienst eWorben haben. Er kann sicher sein, daß seinb beste? FW [Z?eserÄxxefrkaJxoxTanickpt veésagen können,dda ef?! bemüht ist, diese die besondere Parteiiellung meiner reunde beeinflussen zu (affen; ich Lohn der Dank des Vaterlandes ifi. Reorganisation des auSwärkkken Dienstes it [I bzu bFen. Au? die babe mich “uch beute wieder von dem Grundsaße leiten la en, daß Abg. Bassermann (nl,): Mit den Darlegungen des Reichs. Presse der vexschjchenm Pente en wendlxt e f a ist Ul; iTag der rcFe den internationalen ra en niehts anderes bestimmend ein kann kanzlers kann man im ganzen einverstanden sein, ße zeigen das esi- der diplomalischen Vertretung ihr? 29 ie “YM? NÖN klttiu- Man e als das Intereffe für d e oblfabrt und Ehre des Vaterlandes. halten am Dreibund und speziell in der Balkan-Frage das unbed ngte Spannung ist „jenejcht auf die "ck bFi de" e "a i ät des diplo- Jcb werde mich davon auch nicht abbringen laffen, wenn der Vor- Festhalten am Bündnis mit Oesterreich; ferner das Bestreben, mit matischen Nachwuchses QUkÜÜUfüFen' Wettbem wachsenden Nationa- wurf aniinationaler Gesinnung wieder gegen uns erhoben werden Frankreich in freundschaftlicbe Beziehungen zu kommen, wie es im A5. sigmus, dem stärkeren wirtscblit ÖWM ; ewerb der Völker ist die fonte, weil Vorwürfe dieser Art vor den nackten Tatsachen kraftlos schluß der Marokko-Frage sicb keigt, und die Hoffnung auf beffere Qualität des di lomatiscben eien ite „Yon höchster Bedeutung. zu Boden fallen. Beziehungen zu England. Der Wunsch diese Politik 11 unterstüßen, Was die Frank utter Ze??? ist dere? i U " die E klufivität der Abg. Graf Kaniv (dkons.): Die großen Fragen, die noch vor wird in alien Parteien und alien Schichten des olkes geteilt. deutschen Diplomatie gesa tivich o bnicbtim volien mfangerichtig. Jahresfrist im Vorder runde des öffentlichen Intereffes standen, Der Erfolg dieser Politik ist am!) nicht auögeblieben. Wir haben Man darf die bi “"ck-WMF d "ZUK? der Beurteilung der Frage Ibm an Bedeutung de: ren gegenüber der neueren Entwicklun der im Laufe der leßien Monate gesehen, daß das lebhafte Einse en der nicht außer acht “ff“"s' i LÜK" nich “"it dtm Abg.von HMM") inge auf dem Balkan. Wenn in den leisten Tagen der Hor zont Politik En lands die Schwierigkeiten der Annexionsfrage wetientlickp einverstanden Mancbede fck“, U e er Jahrhunderte so geworden, was etwas geklärt bat, so Verdanken wir das in erster Linie der festen gemindert at. Wir konnten als einen Erfolg dieser Politik aber nicht mit einem Fßaßk im Rails der Welt gexcha t werden kann- : bewußten Faltung der deutschen Re kerung, die keinen Zweifel auch die Tatsache registrieren, daß die Türkei ck vorzog, im W, ; Zuxugeben ist “"ck-None s i "P omatischen Dient d e Reprasentatiorx an unserer undestreue xu Oesterrei -Ungarn_ aufkommen ließ, direkter Vereinbarung mit Oesterreich die Streitfrage aus der Wet ene sebr roße ck wie vped, und daß althergebrachtermaßen b“ Daß dadurch die Entzündung der Kriegsfackel verhindert und Europa zu schaffen, und wir sehen endlich, da auch Oesterreich genötigt war, mancben ?? “Ft?“ aber i or i“ WMW, adlige Vertreter & bab“? ' vor einem Riesenkampf bewahrt ist, wird nicht nur in unserem eine andere Politik einzuschlagen. ür Oesterreick) hat unser Ver. gerechtferkgd " ' au ndse ner Allgemeinheit trifft der rundsean, deu (ben Vaterlande, sondern in allen Ländern der .elt Kiten im Laufe dieser ganzen Wirren auf dem Balkan den großen nicbt zu(Jwieeri er ist “F ““ Nation?" längst verlaffen ballos rück altloo und dankbar anerkannt. Aber es sind nicht bloß olitische ert des Bündnisses mit Deutschland in ernster Stunde erwie en, Viel ts und g ve [- t? Frage des Geldpunktes. ZWZFRU. Rücksicbten, welche uns dazu zwingen, an der Waffenbrüdetsxaft mit und die Haltung Deutschlands ist es auch ewesen, die letzten brauc? en" daß dier (ryan der Diplomat sehr große deren Qefterreicb-Ungarn éestzubalten. Ebenso zutreffend war es, wenn Endes den Frieden erhalten hat. Es it angeächts des wie wir einnait'xtma,l die B d kb lter nicbt auskeiehen, ist eine Frage-mlage der Reichökanoler etonte, daß es auch eine gerechte Sache sei, heute wohl annehmen können, friedlichen u9gan es des Uniernebmens NÖ Hmm sollt U getkommission in Zelten günstigerer FmFigur“ Kir die wir uns verwandt haben. Niemand hat das Recht, der des österreichischen Miniters Freiherrn von Ae rentbal die Nüvsich- MFM so "& t enn man ferner von der . u en chä un erreicbiscb-ungariscben Monarchie ihren Besiv auf dem Balkan keit unseres ".'iarken mä ti en Kerns aufs neue erwiesen, vor alien spr - kß darin doch wohl eine HWK“ eWs Y e
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YUM zu machen, niemandist berechti t, irgendwelcheKompensationen Dingen angerichts der olit i, der russische Minister des Aeußekn- "Ms äußerlichm Elements. In Frankrei fich [ ng r
in fordern. Um die e Retbts a : klar usielien, möchte 1 au ISwolski, no viele onate bindurch getrieben hat und ich mtink- das bürgerlickxe Element in der Di at e W(bgesevt; die Verbgczndxmgsxn dstJßbxsreissWWd “HFF jBerzloirüer Konferenékxixxx RM ddiese Zdeßßgexvßxpr FFF: “WÜÉÉW ?i'egésekatFTFmYlY ( [ plom
en. ur ewr eweeu. a eerm-narn nur (: e as agu en r n, r n ::? ibm damals verliehenen Gerecbisame gebandeit baia) wenn es sich worden. Es iftbeute auch davon gesprochen worden, ob OMR?“ “i"“ «_uß in der Zweiten Beilage.)