1909 / 90 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 17 Apr 1909 18:00:01 GMT) scan diff

. Arbeiten, Wirklichen Geheimen Oberregierungsrat Eduard genannten Kreise das Allgemeine Ehrenzeichen-

Stteger die Königliche Krone zum Roten Adlerorden zmetter C [1 bis der 1 M atrosendivision und dem Lokomotiv- Bezeickmunqen nur zur Kennzeichnung der Herkunft verwendet werden Klasse mit dem Stern und Eichenlaub, He e, her von, ' . , - , D' B stb ift d s § 16 Abs 2 d G - - = eizer Leo Spetna zu Danzrg dte Rettungsmedarlle am N r S" e . - es eseßes kum Schu : der *KMF“;deérdTL-snBYZYFZFS«ckZ'zxxxexxngchWd3? Bande-omxe . . F“?“ke§x?n§n“§ysv«W???«“*«§“xchble,-4«Wu3d dM Oberstleutnant a D von Schkopp bisherigem Zwéiterx der Frau Gehelmen Sanitatsrat Emille Haacke, ge; bewerbes von"! 27 Mai 1896 é7kckchjgeskßpblunÉ e14ZxKafiYdeekänaufedie' "StabSosfizier beim KZngando des Landtée rbezirks Hannover borenen Krügxr- IU SMM“ die RW Kreuzmedaille zweiter Benennung von Wein keine Anwendung. G'esta'ttet Uetbtjedoch die und em Superintendenten Emil Kru enberq zu Pc,; Klasse ZU vekthen. Namen einzefner Gemarkungen oder Weinbergsla en, die mehr,a!s Honand den Roten Adlerorden dritter Klasse mit 25er Schleife Liner Gemarkung angehören, 1" benußen, um als chartjge und lelch- dem Geheimen Re ierun srat Gustav Franke „m.! * wertk e Erzeugnisse benachbarter oder nahegelegene: Gemarkémgen, ttagendZm RZ" iZFMitZ-Fßexixsm? der öffentl'ichestxiserkiszuJZö ober agen zu bezeichnen. I? dem au eror ent en ro 8 or in der ]uri en a t - * der Universität in, Köm“ sberg i. Pr. Dr, Burggrafen und D e n t s ch e s R e i ck. Ein Verschnitt aus Erzeugni en verschiedene: Herkunft darf mw

Deutscher“ Reichsanzeiger

und '

Königlich Preußischer Staatsanzeiger.

Insertion-preis für den Kaum einer ! gespaltenen petit- xeile 30 ,s, einer 3 gespaltenen peützeile 40 ,s. Juserate nimmt an: die Königlixhe Expedition de; Beutstheu Keithsanzeigers und Königl. Breußisrhen Staats- anzeiger; Berlin ZW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Der Bezugspreis brträgt vierteljährlich 5 „xa 40 Y. I!]e Polknnstnlten neiyncn Seßellung an; für Berlin außer den Ponanßalten nnd Ieitnngxspediteuren ßir Selbaabholer auth die Expedition ZW., Wilhelmstraße Nr, 32.

Einzelne Nummern koütn 25 7:3.

1909.

„UL? 90. Berlin, Sonnabend, den 17. April, Abends.

“ck ' ' " ' n er- Die Abs t, Traubenmais e, Mot oder Wein u ackern, it r D Iubalt ves ammche- «: YZF;«ZITYZWYZZZYKFTJ JW «M, NBZMZ s S z - s " * ' - ' ' U 8 er e un o e n - kdensverlethungen 2c. dem_ Chausseeaufseher Frte'drtch Lemke zu Albrechtsdorf tm Schaumweinfabriken figndenn die VKZchriFeanumKre nAeZse. ZKYZAZY D tsches Reich Kretse x.:Eylau, dexn Kretsboten Johann Noerenberg zu Anwendung. Ernenmm en . Schipel em, denx fruheren GYÜSWlTÜsWÜSÜSUMW Klemerxs In allen ällen darf zur Weinbereitun nur technisch reiner, *W9ingese QM ?c- W016iechowskl zu Kosten, bisher m Alt-SzczepankowN Krets nieht färbender üben-, Robo, Invert- oder tärkczucker verwendek- 3" B 'l e. Schmiegel, den Krankenpflegern Gustav Er_abowskl und werden. * Erste "9 " (Gottfried Schwarz bei _der Provinzial:He1l- und Pflege; § 4- “Beschluß des Bundesrats, betreffend die Saßungen der Deutschen anstalt in Kartau, den Prwatforstern Karl Froning zu Unbeschadet der Vorschrkften des §3 durfen Stoffe irgendwelcher

Lownialgeseusthast„Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Ochirup im Kreise Burgsteinfurt und AdalbertPawlac yk Art dem Weine bei der Kellerbebandlung nur insoweit zugeschr-

chUßgebietes“, zu Katarzynké im Kreise SchMiegck de“! Forstauffe FILMFEST“ eÉte-Ffffßkdßretr'weYZ YÖJZZLLeries-tx,eYTÖÉZg-yx'schkeeé ( , Königreich Preußen. Georg Thamar Ü- Ü" „Verfa im Kretse Ziegenhain, über die Verwendung zu erlassen. Die Kellerbebandlun umfaßt die“ "Ern [' n StandeSerhöhunan und dem Obergärtner Ernst Gßrlack) ?U FUÖÜÜM "n Land- nach Gewinnung der Trauben aus die HersteUung, (Y-haltnng und WMUFYYZWCFFFLFTZFYLZZYYIL * * kreise bErfurt,K dem ['OLerY'zertt Jo HY) "Zuxg'cäkoßi FHF . Ixtrkicßtäng des Weines bis zur Abgabe an den Verbraucher gerichtete ; - . ' - " en oten arne tu “ro o a a _ e . ' ? Erlaß-(Yetkeffend dre Zulassung der Frauen zum Stndtum an FFsnbert Mcrtlich, sämtlich u, Cöln, dem Fabrikmetster ersuche, die mit Genebmi u„ng der zuständigen Behörde angesteüt 5 en »LÖUlsck)?" „Hochschulen. - riedricl') Mühleder, dem abrikarbeiter Ferdinand werden, unterliegen diesen Bes rankungen nieht. Erste Beilage“ Jbekste-Fehn“ FW“ Zu BBU'ZMMZ Yz“ LotsMrUYtrelm Es ist 17 rbot ; ck:t ZZZ“? ! i V ;ck fil ' . ann ber at 1 un enxam n ager zu . op- : en, gen e en en un er ener eze nung e -* Personalveränderun en in der Armee, in der Kaiserllchen ZZYde im LanYkreise Stolp, dem Eisenba nwerkstättenttschler onbalten oder zu verkaufen, die auf Reinheit des Wein:: oder auf be- ar“ d bei en Kaiserlichen Schußtruppen- v ' [G os'ean u Lon eville bei dem Toten- sonde"? Sorgfalt bei d“ Gswwnuns der Trauben deutet; “"ck ist es ML UU G9 U? r Wj'l [ 3 “ll g B l d, Wi ts sts, verbojen, in der Benennung anmgeben oder anzudeuten, daß der Wein * grabergehilfen [ he„m Hk erßzu res “„m- em_ Ö ck? : Waehstum eines bestimmten Weinbergsbefißers sei. M,- » » meier Gotthelf Schuler zu Schwerin tm Kreise ess ow- Wer Wein gewerbSmäßig in Verkehr ringt, ist verpflichtet,ka

Storkow, dem [Uwairxscha_ftlichen Oberaufseher Gottfrßed Abnehmer auf Verlanßen vor der Uebergabe mitzuteilen, ob der Wein Seine Majestät der König haben Allergnadtgst geruhi; Gern_egroß ztx Waürptß tm Saalkreise und dem lgnthxt- gezuckert ist, und sich eim Erwerb von Wein die zur Erteilung dieser dem Ministerialdirektor im Ministerium der öffentlichen schaftlichen Arbeiter Wilhelm Stelzner zu Schwottsch Lm Auskunft erforder1iche Kenntnis zu sichern.

§ 6. dem VermessungSmaaten der Reserve Ernst Bade zu Im gewerbsmäßigen Verkehr mit Wein dürfen geographisch:

. , _ dann nach einem der Anteile allei ben t w d , Grafen zu Dohna: S lodien dte Konigliche Krone zum Seme Maxeftat der Kaiser haben NUergnädrgfj geruht; der Gesamtmenge überwieZt und d?e Artanbkxsümextex d LFU "FFM:

Noten Adlerorden vierter Klasse, . Aüer ö ti ren bis eri en au erordentli en Ge andten Bors “| des § 5 Ab- ü Wsndun - e An abe i

* den Hauptleuten von Otto_nnd von Sternsdprfk im und bevokämckZTZthen MiLiüZr am ?Königlich ?erbisaßerx „Hofe, Wein ergolage ist jedoch, von dem Jane des 6 Abs. 2 Le YZ: Braunschweigischen Infqnterxeregtmcnt Nr.92„dem Rittmeister Wirklichen Geheimen Rat'Prinzen Max von Ratibor und YZFZWYUÜTilknßicßléläsefigék ut'extsttr der aus der betreffenden Lage “Grafen von Schwertn tm Braunschweigtschen Husaren: C orvey behufs anderweiter dienstlicher Verwendung von diesem 9 zu er _

- s it 1) t , irtßgiYm'sNrDLF/ssxzemdPrfrFrreYeéiIileXZerr? YYY ZZKXF Post“" “bz"bekufen- daß Fe): YeisnTZZÖstYdJneYYsMYter?"ÜFeÉrgZZÉskzßkx'Z'YW' reie et , k _ , , e e r n ungen er Bezei t Kaulbars zu Königsberg 1- PW bisher in DLU17ch=W1Ü9W _ _ " , _ durch Vermischung von Trauben odérnYFaulrszIosjtüYtitdésTanexrxchIetrt reis Friedland, dem chierungsl)auptkassenbuchhalter a; D, Setne Maxestat der Katser haben Allergnädtgst gerubt: Traubenmost glelchen Wertes derselben oder einer benachbarten . echnungsrat Karl Schreiber 39 Frankfxxrt a. M“ Wk)“ dem Oberpostdirektor a. D., Geheimen Oberpostrat Heß iGema'leg unddden EMW 77“ Abgängk- die fich aus der PNP des- in Schleswig, und dem Amiögerrckxtssekretar- Nschnungsrat in Karlsruhe (Baden) den Charakter als Wirklicher Geheimer “' F"“ “I““ ““ Wkims “"Leben-

' ' 5 l r den vierter - 8. MMZ Dtttrtch zu Strehlen den Roten Ad e or Ob"FFFJbYltosFFseYkYßZreeÉUFlZFHLirnstJreTllWeusJlöem Ein Gemisch von WeißwriZ und Rotwein darf, wenn es als“ dém Notara D Geheimen Justizrat Theodor Dirksen Ob stsek ?täx a D Eri ck in S chwerin (M cklb) d Rotwein in den Verkehr gebracht wird, nur unter einer die Misthaug. zu Berlin dem Öbekstabsarzt Dr. Reepel, Regimentsarzt des CHILE [xls Rech'nunßsrat zu verleihen. ? ' en kennieksbmndsn Beökksbnuna seilgebalten oder verkauft werden. Ukanenrchments von Schmidt (1- Pommerschen) Nk- 4, dem * E it b t Wi § 9" eMer,iticrjen Pastor prim. Heinrich Klüm zu Breslau, dem s s ver 9 en- : n nachdumachem

?Merttierten Domprediger ermann Herford zu Köqigsbxrg S . . t d K 's hab AU ädi t' § 10, , ,_ . . _ _, St Mat MW eme Majesta er at er er) ergn asigmkh; Unter das Verbot des § 9 fäUt nicht du sta v KZT“)?exm?UdeZUYITLFertxspZéordxn T.!)Éöniglxclßen KTnenordeY dem Obersekretär bei dem ReicthertchtStange in Letpztg Weine äbnlichen Getränken aus Fruchtsäften, ?frlaxzeTWstexn FF;

dritter Klasse,

den Charakter als Rechnung-Zrat zu verleihen. Malsauszügen. dem Oberleutnant von Brömbsen im Braunfchmeigi= *

Der Bundesrat ist ermächtigt, die Verwendung bestimmter

t bi d scher!!! Jantericrcgiment bNrck 92d, dthSYatorrl, SIZszF uSntZtY en:. LLsHTrLeuxgtwlZ" äGetrznke '" beschränke" od" '" _r 51: snarü, em 891? a „_ . em . zeneen ettnked"rei V Stettin, dem SML? (Fu stay Rechten zu Stade, dem Konzg- W LM g eseß, nur in solchen Wortverbindungen bezeicßne;l LLM, wFerdJ-SYY [YU Kamurervirtuosen Friedrich Espeanahkk szBleklm- Vom 7. April 1909. kennzeichnen, aus denen fie hergestellt find. ' * ' öniglichen Kammermusiker Max a me e zu ' il [ Gottes Gnaden Deutscher Kaiser § 11- rtchnau bei B rl": dem Stadt auptkasFenrendanten W“ W he m, W" * Auf dieHerstellung von Haustrunk ausT [) Friedrich Püs 17- zu Sprembehrg, dem Pro- Konig von Preußen 2c. most, Rücktänden der Weinbereitung oder rFsYFYYÜYWY:

kuristen _ Adalbert eKießling zu Eberswalde, früher verordnen im Namen des Reichs, nach erfolgter Instimmung beeren finden die Voxschriften des § 2 Saß 2 und dex »

Bkrltn, dem Oberlandesgerichtskanzleiinspektor, Kanzlei= des Bundesrats und des NÜchSkÜgs, was folgt: Anwendung. 3“ 9 keine

n sekretär Fran Bar - - Die Vor chriften des § 4 finden auf di H ck , tels u CeUe dem Re terungskanzlxsten § 1. , ersellung von aus. F'D-WanzlxlseYetär Jo ch Paäl uSchlstig, dem Elsen: Wein ist das durch alkoholische Gärung aus dem Saft: der “""kYZÉsZZI;"ZTleTJIing'in Berkel) bi H 'anerktyelster a. D. ZLUJUÜ LUZmann ZU Königsberg frischen Weintraube hergestellte Getränk. zuständi'aen Bebörde die HerteUung von rH r ngk, ist verpßichtet, der E r„ „bisher in Osterode O.-Pr. und dem Obergärtner § 2. herzusteUenden Menge und der zur Veraeristhnkhu"ter Angabe der ottfr'ted Hoffmann zu Erfurt, den KöUiglitHen Kronen: Es ist gestattet, Wein aus Erzeugnissen verschiedener Herkunft anzuzej m- die Herstellung kann durch Anordnuungd ?skkmuzten Sto orden vxerter Klasse, - oder Jahre herzustellen (Verschnitt). Dessertwein (Süd-, Süßwtkn) hörde escßränkt oder unter besondere Aussicht "Fi 11? zustandigen ?“ _dem Lehrer Friedrich Schlüter u Piepenhagen jm darf jedoch zum Verschneiden von weißem Weine anderer Art nicht Die als Haustrunk hergestellten Getränke gdüxef werden. “YYY ZngPleide und dem Lehrer a D zBexMhard Wil: verwendet werden. § 3 Kaulsbaslti des FMX“? ÄHJWFU Hd“ obne besoßßexexkrr (iEthjanZ u “'U r M im Kreis L"d" . Ad] dr " e n enem re e : tg en erfonen zum | V In ab " - e ,U MJÜUUsM den er e cm aus inlandickpen Trauben gewonnenen Traubenmost oder ab e eben werden. Bei ul : “"" erbrauz !) er des Komglichen au-Zoxdens von obenzollern, Wein?, bei Herstellungsron Rotwein auch der vollen Traubenmaische, BYtrgiebs kann die zuständigefF:!ijgxdxeszeHauWam o Aufgabe des

em entnxr Eduard Rethel u T i e i im Kreis j i W“ elöft, zugesetzt werden um einem ats VeräUßekung des etwa vor- ZUÜWMSYZTÉÜWZKM ZädtiLcYen LslrkaT-nr a?:sverwaltcxr WWYTZMYZF LenneZluckecaYerüébétfngswexsse WWF ?ZerffeiZe-F handenen VW von Haus""? XW“ -' . U s " * : it en,a e er eaene . RMemen (YYÜUZUMUH 5 na ruck das Kreuz des An JeesbuchzjßTTLubSenuereiinrweArta Lxde-Herkunft in guten Jahr ärxen Diie Vorschriften der §§ 2, 4 bis 9 finden auf Traubenmost, die“ Vr em V'ze-wachtmetfter und TWmpeter Emil Kre s e im obne Zusaß gewonnenen Erzeugniffes entsprkÖt- Dkk Zusaß “U- U kk“ Vorsebrften d" » 4 bis 9 auf TWUÜMWUM Unwwdunß- FrYchhweigtschen Zusatenxegiment Nr. 17 dem Ortsischul en was:! darf jedoch in keinemFaUe mehr als ein Funftel der ge amten G t ä k “13. kr “ck EM" 3" Nlßgerode im M'ans ld G biz Flüss'tqkelt betragen. . er u e- die den Vorschriften der §§ 2, 3, 4, 9, 10 iuwider L,_ dem Gemeindeverordn ' e er, e rgs- uckerun darf nur in der Zeit vom Beginne der Weinlese _bergestellt oder behandelt worden nd erner Ttau i """st'kz zu Wees? im Kreise Geldern dem Kirchen- ußJsSvJF bis zum 31. Dezember des Jahres vorgenommen werden- ße darf " "M "“ck "* Bestimmungen des § 3 Abs. 1 oder des § 4 nicht

52? er, SYFZZNFMU Wilhelrkt Reinhardt zu Eisdorf der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember bei ungezucketten Weinen FIFA? ZiljcksoatßinerJtYerb dürfen, vorbehaltlich der Besümmun en

reise Os r e d " - früherer Jahrgänge nachgeholt wexden. - r gedruckt werden. Diek llt auch? Hsrm an * -- em fru eren Hauslerftenenbe' r da 7 ur innerhalb der am Weinbane beteiliaten aUSländischk Erzeugniffe, die den Vorschriften ds 3 k n Storch JU Ouariß ?m Kreise Glogau, YFU GebiIeZeiedZuYMslxhenrRJchs vorgenommen werden. §§ 4- 9. 10 nicht entsprecbm; der Buudtxsrate if? «IFFÉRW