1909 / 90 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 17 Apr 1909 18:00:01 GMT) scan diff

17. AbsÖnitt. Ueber die SiYnaén d_es Aufficht6rats werden Protokoüe geführt, § 41. die von dem den okfiß fahrenden und einem anderen Mit liedx u eder reebtzeiiig im Sfammbuä; eingetragene AnteilSeiguec kan,“ Rekchsaufsichb unterzeichnen sind. Jedem Mitgliede ' S* 5 J

§ 29 l i Absch “ft d s P r Us de? LÉuffiohtÉrats rst aux er- Frlangßn,d dJß FMH dix! Bexefongd F.:: HFFMFÉWÖUYMZRILK; _ -- n e row :) zuzu en en. egenjt'u 2 er er an URI, o al eren en e e M

: Der Reichskanzler (Reichskolonialamt) hat das Rechk zur Aus“ angen ne * - _ - * Di ; ficht über die Gesellxchaft und über ihren Geschäftsbekrkeb. Er kann Der Aufsichtsrat ist beschlußfabig, wenn wenigsiens funf Mit erfolgt, durch eingescvriebe

li d s d ü d d ck 1) di ß blb lich Mi il k nen Vériedeesoindeßs ngetteiltswerdxng gcc _ g eer anWe en !1 , un zwar an ann WEnn 8 an er a 92 e tte ur-“g ann er ü er e n er aup ver_amm :?HKFIFYIHIZF“KKYZÉFMW„“"IZTLFMKFFHUYTr MI d.“ YM?" ZIIFWYX“?ck?Iki*?l?de§«Z-ch2ch* rZLÖMY ck??? “M" MM «„.-„.: § .. ' * engeaen er - eungn n nnen e ue “- ' Sißungen des AuffiYkatts UNd ??endäLdJthFYMÉYJZF Yel- auch durcb schriftliche oder kelegrapbische Abstimmung gefaßt In der H&uptversammlung ist ein Verzeichnis der erschienen:: zunehmen, darin das okdszBéZ-"FU nd S christen sowie die Waren- werden. Die schriftliche oder telegrczpbische Beschlußfassung ist Anteilseignxxx oder Vertreter von Anteilöeignern mit Angabe ihrn Albi |U erfordern, (ZW G seusax; f?r Yin usehen und zu prüfen oder aber nur zulässig, wenn der Reichskqmmtfsar gehört worden ist und Nar-xens und Wohnorts sowie ds? Betrages der von jedsm vertreten? und Kaffenbßskäntde lex b" s “Wa prüfe,? M [affen Mick, auch eine sämtliche im Dxutscben Reich befindllxhen Mitglieder des Auffichlöraks Anteile außustesen. Das Vcrzetäpnis ist vor der ersten Abstimmuus YFZUYFFÄRÜLMZZTSLFW eine HaukaersammlÉng mit bestimmter schrifÉkich YYÜHYMYÉEMNktErYTriungen abßelkzextt' f sxt Bi zur Eknficßt aUIMlSJM; es ist von dem Vorfißcnden zu UUÉSMWKM. o e e u nm mmenmerr gea. e . Tagesordnung Z! bSUZfTLOYZeYU Txrlzxtgen-ÉTÜ bieni YFYZFYMY? Stimmengleicbheit entscheidet mét AuSnabme von Wahlen die In den ersten sechs Monaten des Eeschästsxäbrés bat eine HUM“ ZletsatfestinZFeYtuendeemaYiFkus erwachsenden Zaren Auslagen sowie dix; aus Stimme des Vorsißendcn- Auf WWS“ fiadek § 45 AWZ 3 An- ve; ("“me Wit MWM! TageSordnUxig statWfiÜde“: solchem Anlaß dem Kommissar auf Grund der geseßlicksen Beo wendung.

§ 34 ts üb EnÉgegßnnahme dF Beäritcßtsbdes Vorstands und des NMUN“ . ra s y „" 9“ ; - - stimmungen xxlskebenden Reisekosten UNd Tagegelder fallen der (Gesell- Die Mitglieder des Aufficht§rats können nicht zugleich Mitglisder 2) Festasicllxxfgwßeéexßiécasé? TMM: Gewinn- und VkrlkßkSÖUU'm schaft Mk Las. 7 Abschnitt des Vorstaqu oder dauernd S tellvertreter von VorstandSmit- für das verflossene Gesäéäftsjahr ; s- ' ' gliedern sem, a_uch nicht _als Beamte die Geschäfte der Gesellschaft 3) Entlastung der Mitglieder dks Voxftands und des AUMÖWM ' Organe der Gesellschaft. führen. Nur fur einen tm voraus begrenzten Zeitraum kann der Gewinvverxeilung; 23, AuffichtSZat Zinxelne seiner Mitglieder zu Stellvertretern von be- 5) etwaige Wahlen zum Auffikhtörak; Die Organe der Gesellschaft find der Vorstand, der Aufsichts- hinderten Mttgléehern des Vorstands besienen. Während dieses 6) Beschlußfassung über sonstkg: rechtzeitig angekündigte Ver rat nebst dessen Ausschüssen und die Hauptversammlung, Zkktraums und hrs zur Entlastung des, Vertreters darf dieser eine handlungsxzaaxnstände. t- 3 Vorstand Tätigkeit als Mitglixd des Aufficbtsrats mcht ausüben. Scheidexx aus kad di? Bilanz nicbt sogleich genehmigt, so kann die HWP- ' § 24 ' ider?) VonstafZFtZkkttgxiFZrth-UZ sd können fie nicht vor dsr Entlastung vérfammlung einén Ausschuß zur Nachprüfung ernennen- .“ n u ra : er en. _ ts Dear ÖZiJorstan bZsZebt 115341; schherer (HYOÉKFMFJ desAYäfYYts-t n e A si t t b t di §GZ5. t Eine Hauptversammlung ist außerdem zu berufen, wenn d“ ca au ener v er me eran er onen. r r om u ra s' * s" in notarieller Verhandlung bestellt. Der AuffiHLSratistaucb berecbikgt Der uf ck m a e eschaf fahrung des Vorstands zu

Intereffe der Gesellschaft es exsoxdert oder wenn eine HauptversamW' überwach€n. Er kann jederzeit Berichterstatxung vom Vortande über lung es bes [ e': t '- w ' » i g tsbebörde es ver- die Besteüung zum Mitgliede des Vorsxands jederzeit unbeschadet deé aj]; Angelegenheiten der Geseüschaft verxangen und selbsk sodcr durck), langt 225? ÄulßéeroésF eineenZaZÖetvFZaYnYYY zu bsrufen, webu; Zu Mitgliedern dss Vorftaüds dürfen nur männiiche dcutsÄe einixxnß'vondjibule-“Z bestiYmÉYS'fYUYWLÖ VZ“ dfMÖdertx SM?" AGnteilseiM", der“" AN?"- MsWMM den zwanzigsten Teil es , * * e u Ü . . ReichSangebörige besteÜt werden, welche wsder durcb behördliche An- v.rsa1lge e u r n U en er est W t emse en sowe

7u21dkapitaxs erreiäpek, die Ber.:fw: christlich unser AMOK“ rdnung in der erfügung über ihr ermögen beschränkt no geri t li ?ieilBestänF ax; WMMÜ WV ersthtxpixbkkn und Geld?) pxüfeni Ex hat die ZWTÜ und der Grürxdc von dem =-«Irsts(:"d Vcrlangcn. GJULFYIZT 17 V V ck) ck ck , w.m1- un “c:! . ' „:- , e und rechtékräftia wkgen ciner sirafbarea Handlung veruréeilt Und, die B MW : U re nungen un IWM uren zu ge We hasen Ar TUSOjgner das RLM“ zu verlangen, daß 9

d ein Bemerku & k ; .;, . . * * erden- WL Zeutscibßm Ikéecht die Aberkennung der bürgexlichen Ebrenrecbte ZHFXJÉU s : UM zum GeschältSbériÖt des Vorstands zur Beschlußxass. Kg em“ Ha.:ptoersaxaumlung angxkundigl w i n'?)- 5 W 3? ?" Mn- Die Mikglieder des Auffi-Btsmfs können die Aus"b i D B i ** " * Vors ße * Die dm Mitgliedern des Vorstands zu gewahrenden Bezugs, Obliegenheiteä nicht an_deren übartragen. u ung bret des A;?sintfisßra? FeßdérauxetFEQsFÜÉrlä-FenFHÉoésernde, bei Ben“ welche auch in eZnem Anteil a_n dem nach VOLMHML aller UÖsÖkSi- Der AufsjÖZSTat iit befugt, die Gesellschzft bek dcr Vornahme bindkruns bLide ein durch die anwesenden Aafficht5rat2mik8lieder Zs bungen und Rucklagen vexbletbenden Reingewinn bestxben könnsn, von R-kchtggctehaften mit den Vorsinndömitßliedem xu Vertreten und bezeichnendes sonséigas Mitglied des AufstehtSrats. Wird kein solxbj-n KXWYW AUffiÖTSWÜ sMJSsEBt Wld sind als Geschäftsunkosten 1" ges??? xileeßtercftxhdke yon der Hauersammlung beschlossenen Rechts- bezeichnet, so leitet ein Vorsiandßmifqlied die Versammlunß- Z,? asus“ ' T "“ - "k :. . .M- Der Auffiebisrat ist auch berechéigt, stellvertretende Mitglieder NMS e en *! u ren solches anrvcsmd, so Wahl dk ?Jxxs *nmlung dm Vorfiß

§ 36. ' i rer Mitte. des Vorstands zu bestellen. Der Aufsichtßrat _kann durch allgemeine oder besondexe Anweisung h Ueber die Gegenéxänöe dsr TagZSotdnung ist in der RÜMYY § 25“ . . diejeniaen Geschäfte ,1CWSUÄJ bestimmen, Welche vor dem Abschlufse der Bekanntmaäxung zu verhandeln, sofern die Hauptvenawm Der Vorstand vertritt die GesCÜsÖEÜ m nder Véikkbung nach seiner Einwinigung oöxr der Einwilligung etwaiger aus seiner Mitte nicht Abwekcbungen bsschließt. de- außen. stellt deren Beqmte “" uwd entlässt ste. . , zu wählxnder AUÖsÖUssL 9de Mitgliede: bedürfen, Die Art und Weise der Absjiminung bestimmt der Yoxfißetjlnw di I)er Uäkoktstand rst der GeseUscbafk gexzenubcr verpfltabtet, Für die T_«zufende VcIWaxtung und die laufende Usbekwacöung des Die Wahlen finden jedoch, sofe-cn 175 nicht durch Zuruf Einstimlber d e BZÖ! Y_unßedn einzuhalten, "ckckck: in ““Es“ SUZUKI oder Vorstands besxxmmt der Aufsicwsrat aus seiner Mitte einen geschäfts- erfolgen, mikt-rls Abgabe von Stimxuzettekn ebsnfalls nacb ein “Mt ML t esc?) uffed es Autfsickpwrats oder_ des Ausschusses dez Yuf- führenden Allssthäß, Welcher aus dem Vorfißenden des AuffichM-ats Stkmmxnmeerbeik statt. Ist diese bei der ersten thlhandlung (F?“ ck Fs“ 5 dl! SkGSTÜHMx versammlung fur den Umfang seiner Be- und dem sieÜverter821detz_Vorfiyenden und drei Mitgliedern des Auf- zu erreichen, so finde: eine engere Wahl u:“.tkr denjenigen stätt- weMer "g" „? Ft ies“ 2s3chsa *. 3x veßtkktkkk festgesejzt WP- Drittxn fichLSrats Besteht, di:: aüjahxlich in einex ixn unmittelbaren Anschluß die beiden höchsten *Stkmmmzablen zugefallen find “lc Zegexsu er wi kse ne AeUÖLÉiXUJ FZ Vertretungsbefugxxs des Vor- an die den JabreMbsÖluß feststellend: HaUptveréammlung anzu- Stkmmxnsabl in dEr engecen Wahl entscheidet das Los- Neft schft vmki 1xliam- i ell enßer larungen, welcbe fur dre (Gesell- beraumendcn AuffiTZ-tsratSÜßunq durch das Los estimmt werden. Die BSfshiüffe der Hauptversammlung werden, sofexnb i der MZ li ;! H' t-cht se soien, sind, wenn 79“ Vorst Die CUSsÖLidéndkn Mitgliever sind von neuem auslosbar. Saßuug nichts anderes vorschreibt mit einfachér Mebrbkik 7)“ Zh-it fck: Z"?!) e Ss »b “d lw?23 d eTemd alleén oder von zwei Prokuristen gemein- Mx Ausschuß bak MMW dss L?samten Aufstchésxats und KÜS? Aökkimmung EJJOJSÜMM SÜLMRLU gefaßt. Bei chkxxxmekrlßk?i ' ai Z tivenn er “ls an Mo MHM“! MUMM!“ MUN- VM einzelnrn Mitqliedxr die GesaHäftsführuxg des Vorstands in allen gilt ds: Antrag als abgekehxt. zwe Mi gl edern des Vorstands aemeinsäxaftlich oder von einem Mit- szgfgcn zu ühzxwachen und die Rechte des gesamten Auffichtsrats JFZLPTLTUYZrstank-s gichnfstclkTaftlicb mitdeinemi Prokuristen oder von auszuüben. Der Vorstand hat zu allen Rccthescbäxten die Cinwilli- Jeder Bes [[ au“ ä ?:bzugebe? SYTUZF'YY da MY FUF“ der L? "Ztaddexj Geserscbafx gung des Außschuffes einzuholen, wenn deren Wertgegenftand oder de: keit der Beurkundung durch “ein über dke Verhandlung ““""“ nd der ! ordentlichén Mlkglierdernen [Lich g e er es ors an s 1eben herbe ertgeqenstand mehrerer in ein und demselben Kalendermonat ab- genommenes Protokoll. In dem Protokou smd der Ort Und x. ie Firma der GeseJscbaÖt wiéd in der Weise gezeichnet daß die H;?)ersljoeTsxIer Nechtsgeschäfte zusammengerechnet einbunderttausen'd Mark FM Fastxrbxedlung, dsr Name des Notaxs sowie YYYZYU d;; . _ r e n - . - * ZFYLUFXYHFYÉMY ÜYFÜÜFMZ WÜRPSZUYNU gedzuckten In dem Ausschuß führt der Vorfißende des AufßädtSrats den Téiglnebmer (Tm?:PHÄÉLTRYMYLLYLie YFZ Beleg" ""?“Bxk- die Prokuristenemit aeincmkedasaIFkanasxrbxlTniY LKQYTZeanKFY YTÜYU"FLZJJYYZYZTKFYZFFFMBYKYLFLM des IjlufFch§s' ;)„tdnungFmäFgle Bex-qung ifind dem Protokol] béizxfüsngtZrtÜYßc rank" st eine Willenserklärung der Gesellschaft gegenüber abzugeben als Mitglieder des Ausschuffes aus ejo ten Au YÖYZUP er ugung er e ege U er d e BUMM“ d?" HÜUPw“ “- in - de . - *- , «Us fo genugt die Abgabe gegenuber einLem Mitglied: des Vorstans- der Forst HndetbuleÖth, jsdÉs andeTe iL BsrlFanesendegÖZitZlikesH MFZJYÉFYÜKFZxireveYéelngFdeIUtrTr-nYnYé FKK,? d??? 40 AbsWoÜ - s 2 ' Der Vorstand darf Prokuristen und Bevoümächtigte zum Be- des uffi W s a es 11 ektceter zu berufen. '

§ 46. . " tis" Öluß der Hauvkverjummluna bedarf zu sem?! «ul f

erTixgk. Einer B3ifügung der überreiohten Vollmachten Wm Pro Ueber alle Vesckpluffk und all wi ti : ' stTrcikktbsßanng'Taltlekxen Handengewexbes nur mit Zustimmung des Auf- schuffes hat der Vorfiycnde in da: ?xä-HséoééxeLdZaFZÉIbYrFlessfiZluunsg bedarf es MW

e e .

b . t § 47- ens dj“ § 27. Zu ertch en. § 37 A UKW AdbajÖdFrlllsYgftdéZi Gegenbséandes des GüntYFYins 'smvke Der Aufsichtskat ist berechtigt, die Tätigkeitskreise mehrerer Vor. : 19 2 .d d ** , _ U UNI U -L : Cl , e Vera kßung des ru" siandlmitglfeder abzugrenzen, auch eine schriftliche Geschäfts- D r Auffich ra W er Ausschuß des Uttfficthxais werd»: dem

„, de Verwertung des Gesellsäpaftsvsrmögens durch Veräußerungst"e"s t o D ili ' kg anweisung für den Vorstand xu erlaffen, welche dieser zu befolgen Bors ande urd r en gegenuzcr durcb de Vorsitzenden, bei deffen

. " ermögens im ganzen kann nur von einer Mskrhei! v.»n wen : i de ixxl * . kchtet ist. Der Vorstand ist vexpflwhtet, zu den Sißungen des Bhnderung durch "s “MMZ“ VNWMW "“M““ *"

_ p'? säpelißYierjtvélnd der bei der Abstimmung abgegebenen Stimmen :ck T * Auf cthtats zu er!cheinen„ auch wenn er keine besondere Einladung Die Mitglieder des Aufs tsrats u d i sb _ o en “K"" ;nsn W kkbalk?" bat. schuffes babxn Anspruckj auf EYtattunq Fer“?bneers19nek)rei:oecxck)sseeik1l§ 1»?an Sonstigc Aenderungen Md Ergänzungen der Saßung köx' MM“

» . bes § 28. , . _ zuvei Driitel der bei der Absximmung abgegebenen Sximmcn Auf den Vorstand finden die Bestimmungen der §§ 236, 240 Auslagen inde'en keinen Anspruch auf eine sonstige Vekgutung

werden. *der _ _ irger.d welcher Art . bxdakf !) d s 7 ; Jed; Aenderun und jede Erganzung der Savunß - ÜLLÜWMWW und § 262er Vurgerltcben Gujeöbuchs än (). Hauptversqnmmlung. "Genehmrgung dxs eichskanzlers (Reichskolonialamts)- . ' t w“ ' . istDer Yorstand weist fich durch einen Außzug aus dem Handels- dxr GDTlseenFaÖfté inszYndY" TUNZSUSUJUUU in den Angeleaetxbetten reg :r au .

- . bask"

Die Ansprache der Gesell a t di i us dsr Gxundun s- iusteben, Werden durcb Vesch1ußfass§jnl§ iTuLeTieHYbsltMrdsex Gkséäfte baren Yérsonen oderaus derGexYäxtsMYngödeIZrÄaxorstandsZDLTZÄFLU Z' Aufsiäötsrat. ausgeübt. Die zuvwersammlung vertritt die GesamFemil "Ye? rats mussen gxltend gemacht werden, wenn esinder-Hauptver am t, die

_ knfach=r Sttmmznmehrbeit beschlossen oder von einer MUM“)e Nn- ! § 30. AnteilSekgner. J re Bes lu : und W l - . e . Die ' 5, ? Der AufsichtSrat beäebt aus mindestens fünf von der Haupt- eigner verbindlicko. ck ff Lb en sind fur alle AWM d

. . n l“ - . MWS verjährxn gegen die aus der Gründau haftbaren PSM)"e “die versammlung zu wählenden Perwnen. Zu Miégliedxrn dxo Auffichts- Zur Teilnahme 9" der HaUptoeksammlung ist eder Antei e -_ egen rats können nur männliche deutsche Rekazöangebörige gewalzlt werxzen, bexechti9t, welcher im Stammbu der Eesellsichafx als [YFZ MYJIYYFTLYo-ZJFHZÜKYTJZZU'ZUFZLYZYWYZLHYZY JWrer? vvn Hei: FLY wßder ZUsrYszördxckhÖe LTZTMun-zßn iZthräZerfxsqu ?ber FZZJUFNÜYJZFY; vor dem Tage derHauvtversammluna ordnungS- den Anspruch begründenden Handlung över Unterlassung “WM“ : erm „xen e r n , no aer Un re [' g €ng ener 34 ge! . - 1 47, d;

strafbaren Handxung verurteilt sind, die um!; deutschem Recht die Ab- Jeder zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechéiste ÉFYZLYFTZ JFF"ZYJZEZLZQZFUZYTUYUFLK„Ze AnwenWlF erkennung der burgerlichen Ehrenrcchte nach fich ziehen kann. Antekweiqner kann sich dumb einen unt schriftlicher Vollmacht ver- mit der Maßgaße, daß ang die Stellfie des in § 268 Absäß 2

Die Amtsdauer der Mitglieder des Aufsichtsrats beträgt vier sehenen deutschen Reichoangebj§régen in de: HauptvexsMUlung ver- zeéch1eten Gerichts dk Ri 6 ssicbtsbebörde tritt - Jahre. Nach Ablauf der Mahlzeit bleiben die Mitglieder des Auf- treten laffen, sofern er die fchr1ftliche Vollmacht spätestens am driüen ' e ck “" ' sichtsrats so lange im Amt. bis die Neuwablxn vollzogen find. Werktage vor dem Tage der Hauptversammlung dem Vorstande ein- Scheéden Mitglixder des Auffickarat-J vor Ablauf ihrer Amtsdxuer gereicht bxt. JeDec Antxil gk:

. itt.

währt das Stimmre t. . 711" Abfchn - auß, so ist eine Ersaßxvalßlft voél-JUWÜFUZÉ ssofekintdixe d(Gc'sLMtzlaibdl rechthZied Jm?!) *)LeinnthTgetßder Anteilte aUSgeübé Das Stimm Auflösung und quUidatiM 7)“ Gesellschaft- d " n . aSa rasenreene ge er ur : e Tuaung ensa-"tt !: v YZüfIUdLnfuZJesLesxe? e“Amtshauer des auSgescbiedenen Mitgliedes vfti tung befreit V er M einer Ver

werden soll, hat hierbei kein Stimmrecht und d:;rf

gewählt, ein olcbes auch nicbt für andere ausüben. Dasselbe gkl:

§ 49. **- Die Auflösung der Gesellschaft erfolgt dukch Beschluß der HWY“

Von einer vexsauxmlung .oyer durch Eröffnung des Konkurses über das § 31_ Bés lußfaffung, welche die Vornahme eines Re ts e ä ts Die Bestellung zum Mitglieke des Aufsichtsrats kann auch vor Ante [Seigner oder die Einleitung oder ErledianggeTFesfRITUALE mögen der Geseusthaff. § 50- uk“ dem Ablauf des intraumö, für den das Mttglied gewählt ist, durch zwischen ihm und der Gesellschafx betxifft. Im Falle der Auflösung der GeseUscbaft gelten für di: Lkäen ie Hauptversammlung widerrufen werden; der Bestlsüß, bedarf einer 40“ daiion die Vorschriften der §§ 48, 49 und 52 des Bürgesliichßk-

ebrbeit von mindestens drei Vierteln der an der Abstxmmung teil- Die Hauptversammlunaen werden in Berlin abgehaktem Sie Geseßbuchs. D'“ Hauptversammlung. welche die Auflösung [,es-1,1:-vie nehmenden Stimmen. § 32 YFZFxnoddevaZtqutstactiechFYZMF!" [YorWenden von von dem bestimmt die Art der Durchführung der quxidation UNd Wählt

_. . : etu;en.- Liquidatorcn. ut Der Anfficbtnat wählt bei jeder Neuwahl enten Vorsißenden Die Berufung “MIL durcb einmalige öffentliche Bekannt- Di Verteilm' des VkrmöZMS MTU die AUÜSUSÜMU darf 11

und einen stellvertretenden Vor enden ür die Dauer von vier Jobcen- machung_ im .Dequckoen Reichöanjeiger“. Die ? .g ' . e Aufiösung Die Wahl des Vors'tßenden („FFK der Bestätigung dank; den szchs. muß spatestens am fünfzehnten Taße vor dem TaBekanntmacbung erfolgen, nachdem die Lr uidxtoren unter Hinweis auf di

1. e der . e läu i er dur rei entli ? Befall," * .; kanzler (Reichskolonialamt). versammlung, MU" aber dieser Tag ein Sonntag odegr staatlZWJ- LTBFÉYZZMFMGWHM? ihre AKsxFrüFemcheuuéefxden lclbnd “YFZ: *; er Vorsitzende und der stellvertretende Vorfißende soch die erkannter allgemeiner Feiertag kst- spätestens an dem diesem voran- Tage an welchem die öffentliche Bekanntmachung zum dkktte" ; Mijglieder des Aufficbxsrats weisen sich durch die Wahlprotokol]: oder gebenden Werktage er affen wxrden, stgttéefunßen hat.- ein Jahr Verstrichen ist, des „.) durch eine auf Grund derselben ausgestellte notarieUe Bescheiniaung Der Zweck der Hauptversammlung ist hei der Berufung bekannt Die V::teiluuq des Vermögens erfolgt nach Verhältnis ich ** JquDseir stZUvertLeLTYid?) Fßrstßexxxe kat die gleichkerbeeixugxisffeVYk ZYLMÉFWJ UZÜYYrFskitFUUJNJZUYl""[Z eéßFntxt-z aanbändcrunq Nennwerls der Anteile. Sind jewch die Emthluxgmzun'äz,| er or eneun e eren usüun um aweee * n kek, ? LI fe 5 : " ' weren Fretungsfa es nicht vervftichtet. Bei Erleaßixung eines dieser Aemter ihrem wxsentliÖen Inhalt in der Bek J Aendern"?a nach auf al1e Anteile in demselbm Verhaltnis geleistet, so

der! . .. anntma un ek - d d. s :dk it [ 's sattel," von ' - im Laufe des Gettbaftsjabres ist unverzüglich zu einer Neuwahl zu macht ,weFW- ck 9 JM" ' gk UiZFrUZUZ fiGdeZodaan ?)“;oexjechjxkilxxeEFWYUfUüngdFs gelelßktmzéxxe schreiten. Sind beide Vorsitzende cm der Ausübung ihrer Obxiegen- Em BésÖkUß der _Hauptversammlung kann UUch dann gefaßt zahlungen vom Tage dxs AuflöxunJSbesckplusses bis zum Zahlart e beiten verhindert, [o bat, das den Lebxnsjabren nach äxtesie Mitglied werden, Wann die Ankundigung der TaaeSo-dnung mindestens eine zu vergüten; der alsdam: noch verbleibende Usberscbuß wird na mäßka des Aufsichtsrats dre Obliegenheiten für dxe Dauer der Bebinderung Woche vor dem Tag:,dxr Hauptversammlung erfolgt ist, es ssi kenn, V::hältn! : des Nennwerts der Anteile unter vtese ““V oder bis zur WIbl eines anderen YFßßeaden zu übernehmen. YZÉYLYÖZLFYLKY handelt, MW? mehr als eine einfache veßxeilt. ' (ZM das vorhandene Vermögen zur ErsYttWsgt „(:ck dem . ' ' ta un en ni t ' : ' e! uk- , . Der NuisfichtJat nZtrs? yonddevaLTfiYanen so ßofft berbuflelk, ials Ma FélänFF letTkai'be usnd eTreirst ödfxerntFYUquk insbesondere der VZrhäßtniffe ?:xÜUYZe-LJÜZY" dTire HFttecXillesekanexx-YZIUI dliiCÖUTf?“ eTin- ;“ cran (; ung asu or eg ' er mu nner (: ener n e : n en an t d t d i _ t er den F Ysäkeeséßxtleézjeen nicht länger als eine ocbe nach der Berufung Berufung und der Tagesordnung der HäuptVersame " MWM“ e: se ““ M Enzablungen 13112), soweit ed hierfur erfo egen

! [aden werden, wenn wenigstens zwei Mitglieder aebeilk- wenn säZUUiÖS Anteile in der Hauptver KFW??? HTIstcengees schriftlich bei dem Vorfiyenden beantragen. sind;, alTs Büscbluffe „det Hauptversammlung ein Bei der Berufung ist die Tageßordnung, der Ort und die int der Mangel nicht von etnem anwesenden Anteil

, ! mlung, gelten als zuziehen. Dxe Vertei? n 9 . U 11 auf den VW" xu! sammlung v::treten Nnthlsch-rinen oder ZLifFRXÉiÉ-FZZZF HLF Anteilseignr? M nate chkg gefaßt und die mpfananabme zweimal in eknem Zwischenraume von ! ne

ie Seigner durch Erklärung durch öffentlk : d . kakägx- d „ben V......x... mu-ueenen- .. dem Protokoll .. Generalv-riammwna ...... ...»... WW ...... «ck. KMYFWHFÉYT"2..§?§chX'B272.„.m.chang eb