su ibm nur zu deutlich hervorgehen. Mit die_sem Brixfe in "der «0711201 sie dem Bewerber m edler Eutruftung die Thure. er aber, der zuerst, da er alle offuungen, die' _er auf diese Verbindung geseßt batte, verni_cbtex tebx, sebr ,unwtlth über den anscheinenden Eigenfinn seines zarilzcb„Zeltebten Ktndes rst, ergiebt sich doch endlich in das Unvermetdlt e. 'Beide beziehen ein bescheidenes Quartier, und die Tochtersorg„td11rchtbreKunsifertrg- keit als Malerin und Klavierspielerin fur den nctbtßen beensunterhqlt. N.:nmebr sucht aueh der junge Architekt. welcher lch„ szlschekx eme Lebensstellung gegründet hat, ficb dsr, Baronneffe" wieder zu nahern, und die alten Beziehungen werden wieder angekmzpft. Aber ein' un- seliger Zufall wil], daß der Baron Victor thalte ebenfalls _wteder aufsucht, um ihr in edler Reue noch einige. andere gefahrltcbe Zeugen seiner Beziebun en zu ihrer M::tter, Briefe'und em Portrat zurückzuaeben. Der eißersücbtige Paul Fqlke ist ibm_ gefolgt, er überrascht beide in dem Augenblick, wo Natalie, das §Yortrat empfangt, daffelbe entgleitet ihrer Hand, und er glaubt darm tbr Ztgenes zu erFenyen. Dieser Umstand,sowie die ängstlich Verborgenen Briefe rrxfen _m tbm den Verdacht der schändlicbsten Untreux wach, und. da ste e'me Er- klärung des furchtbaren Geheimnisses nicht neben kann 1111d Wil], ver- läßt er die scheinbar-Scbuldige auf mzmer. Dcr Dichter schildert nun in emrcifender Weise die Seslenkanxpfe der Uygluckltcbcn, 010 sich der Ehre ihrer Familie in bxkotscher Weise zum Opfer bringt. Troßdem schafft sie unablässig, immer das Wort ihrer Mutter vor Augen: „Mache deinen Vater glücklich,“ „und dies gelingt F?r dMZIatiW dizdrcb diF erbindng BMJ“? th eer liebenstr- ' ' -- gen 1 we, cr reundin i rer au es, ie i nen in er die ZWWbah" gestört" IZM!) dirßeu hgcblieLblen h ist. Sied seÉbst abxrd' siechtlt dahlint . „ , . 1) ne 0 ire nac örigcn un cr wur me a e 215. . Der. Bertcht uber ,'dererfalscbuyg der Nabrungö- des Hauscs , Hofrath Asmus, eine Erklärung dafür zu Mittel * WLW" "der KMUÜÖL Oekonomre-Ratb Hausburg, finden vcrmöchten, bis sie sich endlich nuter entsexlicben Gewiffens- der General-Oekretar des „Detztsrben LaFdWWtHschastsraths analen gcnötbigt 0051, den jungen Architekten, iren Nachbar im an'leßteren erstattex hat, ist kurzltxh, (“„ls Mapufk'ript JLNUÜ- cr- Hause dadurch, daß fie ibm ibr eiacnes Bildnis; zu einer Nothlüge sckxtenen. Der BMÖÜNHMÖLÜ *" Kurze die bisher beobachteten anvertraut, halb und halb in das Geheimniß zu ziehen, um ihren Fqlschungxn dxr haupts0ch11chstenNJbrungs-. Genuß und Gebranxbs- Vater die ganze furchtbare Wabrbcit nicht ahnen zu 1011011, und da- mixtel- die Kontrole M de" St0dtcn Berlin, HÜMHUW- Coln, mit eine allseitig befriedigende Lösung herbeigeführt wird. MMM" “ . Dresden *. Stu-itgqtt * Darmstadt „""“? KNM“ Aus der vorsiebknden grobskizzirten Zubaltsangabe ist erjicbtlick), ""b““. sow“ dre Kontrolstatzxorze'n der [“"ertb'ÖastÜchM daß dem Stück ein ungkmein intrresstnt erfundener Konflikt zu Vereine. Dann folgt rltUL 1111111 der bxtreffenden Strafge- Grunde liegt, der auch in der spannendsten Wkise zur Lö- sexparagraphktx untcr „Vergleich mrt denen außerdrytscher Staaten. tung gelangt. Freilich schaltet der Dichter in bühnen- Den Schluß Wen die aus" den vorhergehenden ErorteruncJen abqe- technischer Beziehung etwas frei: nöibigenfaüs müssen Tapeicn- letketen Voxschkage zur Abbulfe, sÉ'YOHl durcb YOU!“) des Interesses thüren zur unmittelbaren Kommunikation dienen, oder Holzwände an der Ernahru11g_-éfrage UNd VÜUÜMW Us «zndifferenxisrnus, Üls als Klopftelcgrapbcn ausbckfen. Mancbnial könnte auch die Sprache 0116) durch Verfcharfung der S'trafbestrrnmungen, internationale Ver: etwas weniger phrasenhaft sein. Sic'bt man aber von diesen Män- embarungen und durch, querxziscbere KONTO? auf dem Wege dsr (10111 ab, so haben wir es hier mit 211111: 1061119011deutschenArbeit zu Selbstverwgltuna. HMM "Ick" .d“ Bericht,. den Schwerpunkt lbun, die nicht nur den Vergleicb mit den an der Bühne des reichsgeseßlichr Maßregeln, Weil 00111 anderen *„gndexxi m1t strenguer Refide11z1beaters mit Vorliebe IWÜLIÜM, fremdländischen ge- Strafg'eseygebung nicht “gelungen 121, (“[MS Ilk'ÖFUtlges strengerxS Frost aufnehmen darf, sondern fie auch an vertiefter Seelen- Emgretfen der Verival.ung das UUwesM der Fa[schungen “Uf em slimnnmgSmalsrei, namentlich was die Heldin angeht, bei Weitem übertrifff. Gerade dieser Vorzug scbien aber
erträglich geringes Maß zurückzuführen. ' bei dem Publikum nicht die ebübrendc Anerkennmqg zu finden. Das Stück ist im Style eines 5131101011 Dramas geschrieben 11:1d criordert eine größere Sammlung und Geduld 11011 dem Zuschauer, als jene Erzeugnisse Sardon's und Dunms' mitibren mehr oberflächlichen Vcr- wickelungen, ibrcm prickelnden Dialog und dem fortwährenden Kommen und Geben Limes großen Personals. Hr. Wilbrandt kommt mit 6 Personen U::d eincr Episodenfixmr aus, und die un1fanarcich0 Handlung ' , ' _ , , ist auf nur 3 Akte v:rtbeilt. Wenn er mit diesen Mitteln irolßdem 0111 einem [0111er Guter xm Aiyl anbietet.“ Natalie, welcbe von (mer die Spannung bis zum Schluße fortwährend zu stéigern bxrmocbte, giubenden 'Neigimg z_u emcm 111110011 "Architekten, Paul Falke, beseelt so spricht dies gewiß mehr 016 Alles für den inneren Werib des Stücks. ist, entschi1cß1 swb, eingedenk des Geliibdcs, abeygebrocbcnen Herzens, Die HauptroUe fand in der 0101101 dcs Dichtcrs, Fr. Auguste detinoch zu xeizer Verbindimg und 1111111111 Von "ihrem leiebxen Ab- Wilbrandt-Baudius, vom Kaiserlichen Hoftheater in Wien sckted. Um s1chaber 111 ihrem Entschluß zu stablcn," 111111 [10 noch eine ganz vorzügliche Interpretin. Mit dxm seinem Charakter 011111101 das Blaii [eben, auf welchem 'die Ubkr_ Alles ge- nach etwas unstätcn und nicht eben sebr sympathischen Frbrn. Von itebte „Mutter 151011, 1015th Wunsch mederge|chrieben bai. Idstedt schien dagegen Hr.Kepp[er nicht recht fertig Werdenzu können. Bei dieser . Gele'genbtyt macbk 110 eine entseßltche E'ntdeck'ung, Jedenfalls hätte das fmanzieUeMißgeskhickibntieferangrcifen undWabrer wßlcbe zugleich dte _nnrren Nedcn ,der Stxrbenden und ihr stieres zur DarsteUung kommen müssen, als er dies im ersten Akte zur Schau Hmdeuten aiif den Schrank bmlanglrcb erxlcirt: [10 „findet emxn Brief trug; im [e ten Akte, Wo er als" Bewerber derjunpanittrve, Fr.Don jenes Barons an die Mutter, aus dem ihre strafltcben Beziehungcn Gersan, anf ritt, war er aber wieder ganz der jovialeKünstlcr, als der
«ck15th AÉzeigeW.
. [116118111011011100118801901118, Kab1111011 11116 (1108811011601,
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er immer gescbä t worden ist. Die 'geu_annte Wittwe hatte in F:; Claar-Delia die iebenswürdigste Vertreterin. Den Arzt Hofrath Asmus aab Hr. Patonay sehr überzeugend, itxdeffen scheint er nach den Intentionen des Dichters, der ihn als Jagn nacb Anakolutben und falschen Interpunktionen gezeichnet hat, doch etwas pedantiscber und junggesellenbafter dargestellt werden zu müssen. Hr. l'élllemand (Paul Falke) bewährte sich in den patbettscben Scencn ryieder als ein sehr tüchtiger junger Künstler, und Hr. Haackfand fich unt der undankbaren Rolle des Barons Viktor in gewohnter Eieaanz ab. In. der Episodenfigur der Fr. Samson erregte Fr. Ernst viele Heiterkett. Der Dichter Wurd: am Schluß des Schauspielcs gerufen und erschien.
- Jm National-Tbeater batte das Schauspiel: „Stößen der Gesellschaft“ gestern einen großen Erfolg. Das Publikum be- lohnte die, durch ein vorzüglicbes Ensemble gehobene, trefflube Dar. stellung mit so stürmischem Beifall, daß der Vertreter der männ- lichen Hauptrolle (Hr. Dir. Buchholz) nicht umhin konnte, für diese ehrenvolle Aufnahme des Vorzüglichen Werk:“s im Namen des Dich. ters Henrik Ibsen, seinen wärmsten Dank auSzusprxcben.
- Jm Ostend-Theaier findet, um viebseitta ausgesprochenen Wünschen zu genügen, morgen, Dienstag, noch eme Wiederholung der „Semiramis des Nordens“ statt, währcnd die erste Aufführung des Schauspiels von Henrik Ibsen: „Stützen der Gesellschaft““ auf Mitt. Woch verschoben worden rst.
Dresden, 2. Februar. (W. T. B.) Die beute Abend statt- gebabtc Jestvorstellung („prigenia') zur Eröffnung des neuen oftheaters ist Von dem günstigsten Erfolge gekrönt wvrdcn. Der Bau des Theaters hat sich in jeder Beziehung auf das Beste bewährt. Der König Und die Königin wurden bei ihrem Erscheinen mit einem drsimgligen enthusiastischen Hosh :m- pfangen und Wohnten mit den Prmzlicben Herrschaften chr Vor- ]teilung bis zum Schlusse bei; auch mehrere fremde Fürstltkbkeiten und andere hervorragende Gäste Waren anwesend. Der Vorstellung ging ein Hymnus, gedichtet von Julius Pabst und komponirt von dkm KÜPLÜMListek Schuch, voraus, dem dann Webers Jubel-Onver- ture folgte, derm Schluß das Publikum stehend anhörte.
Berlin. 4. Februar 1878.
Gestern -- Sonntag - kUJervor 1 Uhr, fuhr auf
Bahnhof Lübbeztau der 'von lin eingelaufene Güter- ug 303 der Verlm-Eörltßer Eikenbahn über das zu keiner Aufstellung be|1mmte 4. Glei e hinaus und tra-x in der Weichenstraße mit dem von Kamenz emfahrenden gem-xsclx ten Zuge 24 u ammen.
Hierbei sind leider 3 Personen getödtet, 2 Passagiere [ckde und 1 Paffagier und 5 Fahrbeamte ganz leicht verleßt wor en.
Den Verleßten ist unverzüglich die benöthigte ärztliche Hülfe zu Theil geworden. „
Außer 4 Personen: und 12 Güterwagen, welche tbe1ls mehr, theils weniger beschädigt sind, haben auch 1310 betden Zugmaschinen - indeß nur unerhebliche _- Beschädigungen davongetragen. .
Obwohl der Zusammenstoß dem Anschein nach gupt- sächliY der durch Glatteis herbeigeführtenGlätte der S tenen uzus reiben ist, sind die erforderlichen Untersltchungen“?in: 11chtlich der etwaigen Schuld der betreffenden Beamten so ort eingeleitet, auch ist der Königlichen Staatsanwaltschaft Und der Polizeibehörde Mittheilung gemacht. „
Der Bahnverkehr ist weder für die Hauptbahn noch für
Am Freitag, den 1. d. M., Veranstaltete Fr. Annette Essi- poff im Saale der Sing-Akada'mie ein Konzert. Die Konzertqeberin nimmt unter den Pianistinncn der Gegenwart eine sehr h&rborragcnde Stelie ein. Sie vereinigt in seltenkm Grade voÜendete Technik und edeln, kraftvollen Anschlag mit feinem mufikalischen Verständniß, geistvoller Auffassung und Poesie und Grazie des Vortrages. Fr. Essipoff spielte am Freitag zuerst, nnter Begleitung der , von ihrem Dirigenten Hrn. Kapellmeister Mannstädt geleiteten Berliner Sinfonie-Kapelic, das 0-m011-Konzert Von Saint-Saéns. Das Werk des seit einigen Jahren sebr in Aufnahme gekommenen französischen Komponisten zeicbnct sich _1.icht gerade dnrch Originalität der Erstndung aus, ist aber eine gexcbmackvolle, inier- effante Arbeit, welche von der Konzertgeberin in .cigenartiger,„ geist- reich nuancirtcr Auffassung unter warmem BeifaÜ des Publikums, der sicb am lcbbas'testen bei dem reizenden zWeiten Salze äußerte, zu Gehör gebracht wnrde. Hierauf folgte eine Reihe von Solo-Vor- trägen. zunächst BeetboMns 0-111011Variaiionen, eine Fuge von Händcl und eine Sonate von Scarlatti, dann vier Kompositionen von Chopin, das Prélude in 008-6111“, eine Etude, die 06111- Mazurka und das Srberzo 111018411011. Die meisterhafte, iiberaus ele- gaute Interpretation Cbopinscber Kompositionen dnrch Fr. Essipoff fand einen 1106) größern Beifall, wie die Vorangehendcn Vorträge; die Konzertgebcrin wurde wiederholt gerufen, so da]“; sie die Mazurka wiederholte. Die Schlußnummer des Programms bildete Webers 19411011 Konzertstück mit derOrchesterbegicituna der Berliner Sinfonie-KapeUe. Am Schluss des Konzertys Wurde Fr. Eifipoff du1ch wiederholth Vorruf nochmals die ungetbeilte Theilnahme und Anerkennung fur ihre vorzüglichen Leistmmen ausgedrückt. Leider war das Konzert nicbt so besucht, 1010 es der schöne musikalische Genuß, den dasselbe bot, Verdient hätte. Es wäre zu wünschen, daß das zweite Konzert der Fr. _Esfipoff, Welches am 9. d. TN. stattfinden sol], sich der regsten Bethetligung erfreuen möge.
, Das Residenz -Tbcater brachte am Sonnabend eine N031tät_von Adolf Wilbrandt, das Schauspiel „Natalie“. Baronesje Natalie von Idstedt hat der_ von ihr bei)“; geliebten Mutter auf dem Stcrbebette schwören müsstn, ihren Vater glücklich zu wachen, 1md der Augsnblick, diesen SÖWUr zu crfiiUc'n, naht fick), tndem der Baron Victor um ihre Hand wirbt und dem durch die finanzielie Krifis rninirtm Freiherrn 0011 Idstedt
O,
. 8100111111010 111141 [1111018110111111J8--83.011011. . 811511081011011011, Yukg0botxx, 7011361111Z011
25. 171 Inserate nehmen an: das Central-Annoncen- Bureau der deutschen Zeitun en zu Berlin, Mohrenstraßs Nr. 45, die Annoncen: xpeditionen des „Invalidendank“, Rudolf Mosse, Haasenstein &.„Vogler, G. L. Dauhe & Co., E. Sthlotte, Buttner & Winter, sowie alle übrigen größeren
] 111 115." 13618011- Annouceu-Bureaus.
110110370. «TK IX
R R. Ins eratc für den Deutschen Reichs- 11.Kg[. Preuß. Staats-Anzeiger, das Central:Handelsregister und das Postblatt nimmt an: die Königliche Expedition
dez Drutsrhcn Reichx-Anzeigrrx und Königlirh " [19151]
Preußiskhk" Stants-Inzekycrs: 3. 7011102010, 70113301111111J011, 805011881011011 010, Berlin, 8. "'. Wilhelm-Straße Nr. 32. 4. 7011008111111“, „00101118011011, 21118281111111g . 11. 8. 77. 7011 5601111101100 1'011101011, anzumelden, widrigenfails die betreffende Urkunde für kraftlos erklärt und durch eine Neue Ausferti- gung wird erse?1, beziebu1igswsije der betrc'ffende Posten im Schu d- und Pfandbrofokoll wird getilgt Werden.
Altona, den 21. Januar 1878. Königliches Kreisgericht. „ Korbaä).
Md] Aufgebot.
Das von der Direktion der Lebensversicberungs- Aktten-Geselischaft „Germania“ in Stettin unter dem 27. Juni 1869 und 1. Oktober 1873 ausge- si'elite Sterbckaffenburl)Nr.92253, durch Welches dW, gxdacbte, Gesellschaft dem Droschkenkntscber Friedrich, Wilhelm August Trampf 311 Berlin ein Begrabmßgeld 0.11 50 Thlr. Pr. (Erf., zahlbar nacb desseiiTode, versichertbat, istverloren gegangen. Wer Jsxieses Yxrbchaffednbuc? Hils EiYnthünkier, Erlbk, , , . ., . e wnar, an - o 01: 011 iger rie in 0er Zu- geTiY1clTrs§§ti1ar an das Krakauer K- K- Landes- spclrüclyequdmc-chlebn halbezx sollte, wird auf)gcfordert,
- „ 1 mt : 1. " .- K. K. LandeYeriäjt fur Strafsachen. isn)dem ense en er uns Md zu1r spatcsteAs
Krakau, 79?“ 5- «MUM 1875- axn 8. Mai 1878, Vormittags 11 Uhr, an btesiger 'Gerichtsstelle, Terminszimmer Nr. 3, Vor dem Kreisgerichts-Ratb HUeckstaedt, ausiebenden Termrzge zu meldess, widrigenfalLs er mit seinen Anspruchen unter A::Fkrlegung 0111es ewigen Stil]- schrvergens Präkludirt werden und die Amortisation dxs Stervekaffenbucbes Bebufs neuer Ausfertigung fiirddte Rechtsnachfolger des ec, Trampf erfolgen wrr .
Stettin, den 17. Januar 1878.
Königliches Kreis erickxt. Abtheilung für Civil- rozeszsackxen.
Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen xc.
soll im Wege der Submission ausgegebsn Werden. Hierzu ist cin Termin auf Dienstag, den 12. , ebruar er., Vsrmittags 1 Uhr,
im Bureau des Lazaretbs bei Tempelhof anberaumt, bis zu wclcbem versiegelte Offerten auf einen oder mehrere Gkgenstäude mit der Aufschrift „Submis- sion anf Verpflegungsbedürfniffe fiir das 11. Garnison-Lazaratl) Berlin“ entgegen genom- men Werden. ,
Die Lieferungsbedingumxcn liegen im vorerwähnten Terminsiokal zur Einsicht aus.
Berlin, den 31. Januar 1878.
Königliches ][]. Garnison-L'azaretl) Berlin.
[981] Zum Bau dir _Garuiscnkircbe [)icrselbst follow, im Wege der Subn1i|110n vordringen rbkrden: ]) die Licferuug von 200 Mille K“[inker(b1liebiges Format) und F WMVMML Hintermauerimgssteine (Normal- orma , 2) Feléieferung Von 600 Kubikmetern gcköscbter a
3) die Lieferung und das Versetzen von etwa 200 lanMden Metern Granitsockel von 25 Cm. Brlite und 85 Cm. Höhe, rother oder grauer
ar L.
O erten find versiegekt und mit der Aufschrift: „Submission auf Lieferung von Mauer- steinen, resp. Kalk oder Granit“
verseben bis zu dem am
14. Februar d. I., Vormittags 11 Uhr, im Bureau der unterzeichneten Verwaitung, Carl- ]1réxbße Nr. 27, anstehenden Termine hierher einzu- ret 011.
'Die Submissions-Bedingungen liegen im dies- auf seitigen „Bureau zur Einsicht aus und werden auf portofreie Anträge gegen Einsendung der Herstel- lnngskbsten yon "0 1 3-0 (für alle drei 3 910) in Abschrift mitgetheilt.
Kiel, den 1. Februar 1878.
Kaiserliche Marinc-Garnison-Vertvaltung.
[1043] , (9 010. 23/2.) Dre Lzefcrung Von 1,800,000 Kg. Stückkol)[en zur Lokomotwfeueruna nach Babnbof Memel sol] ver- dungen Werden. Submisswns-Termin auf dem hie- s1gen Bahnhof Donnerstag, den 21. Februar c., Vm. 11 Uhr, bis zu Welchem Offerten, bezeichnet: .,Qfferte auf Lieferung von Stiirkkohlen“ porto- frei ztnd Verstegelt an uns einzureichen smd. Die Bedingungen liegen auf den Börsen zu Beriin,
Cöln, Ste1tin, Breslau, Danzig, Königsberg und Memel aus und sind vom Bureau-Vorsteber, Rech- nungsratk) Reiser, hier auf portofreie Anträge un- entgeldlicb zu erbakrea. Bromberg, den 29. Ja- mtar 1878. Königliche Direktion der Ostbahn.
[1025] „Ordentliche Generalversammlung der Aktwnare der Berliner Burlxdrurkerei-Akticn- Gesellschaft „den 9.'_Feb_ruar 1878, Abends 7 Uhr, Koniggraßernraße 90lä., Vorderhaus des w [ck d' HLctte-Yxtreins, f G zn 0 er :e erren ionäre an rund der §§. 18 und 19 des Statuts hierdurch eingeladen
Werden. 1) B 'cbt "b TxgeJtéannlg: 2 „ert 11 er 10 e ("1 sage. )Vorle un der Bilanz; Beschluß iiber Vertheilung des 11?er? schusses, und Ertbellung der Decharge. 3) Bestäti- gung cines koopttrien Ykitgliedes des Aufsichtsraths. 4) Neuwahl 011106 0110169011011in Mitgliedes dss A11fs1ch1§ratbs. 5) „Ergänzung der Zahl der Mit- qltxder, von sechs auxsieben und Wabldieses fiebenten Mitgliedes. Berlin, den 2. Februar 1878. Der Aufsichtörath. Die Direktion. Carl Janke.
Steckbriefe uud Untersuchungs- Sacizscri.
9 ' [19-4] Steckbrief.
' Hein'riäx Konzax, aus Osiröw, Bezirk Vocbnia m'Galtzten geburttg, gegen 60 Jahre 011, gewcfcner DirSktor,der AUthnLMLn Versicherungsanstalt in Krakau, isi des Verbrechens der Veruntreuung eines Betrqges uber 20 000 Fi. 13. W. beschuldigt.
' Hemrwb Komar ist bdber Statur, hat ein [äng- ltchcs, gefaltetes, gelblich braunes Ges1ch1, stark graue; Haare, graue Augenbrauen, dunkle Augen, einen [Fugen grauen Knebelbart und grauen Schnurr- bart, "etxje proportionale Nase und solchen Mund, rst stadt1sch elegant geklkidet.
„Da der Beschuldigte Heinrikb Komar feinen sia- b11011 AafknthaltSort Krakau verlassen, und [cin F1 er A'ufeintbalxsorY 1111bekannt ist, da derselbe am
a'rschemltchstetx 011611111 geworden: Werden alle (Gerichte und S1cherbe1xsbrbörden um Vorläufige estnabmung und Einlieferung des beschuldigten
Subhastationen, Aufgebote, Vor- la dnngeu u. dg.
1990.) Urkunden-Aufgcbot.
Auf Antrag Betbeiligter werden 21110, folgende, nämlich:
1. bis 9, 2c. 2c. 10. eine Obligation, 6. 6. Wandsbek, 8. Ja- nuar 1868, aus estelit von dem Eingesessenen Lorenz Peter, «ziirgensen in Wandsbek an Christian Friedrich Danic'l Hinsck) daselbst über 1100 Thlr. vorm. Court. zu 50/0 pr. 0., noch validirend auf 1200 «19, nebst Sessions- und Agnitionsacte 6. 6. Wandsbek,_21. Juli Dxe Lieferung der Vsrpftegungsbcdürfniffe für 1877, aySgesteUt von C.F. D'. Hmsch und das 11. Garnison-Lazaretb Berlin bei Tempelhof L. . Jurgensen an Hemrtch Wilhxlm August [Tür die Zeit vom ]. Aprik 1878 bis uli. März 1879 Ka ien m Wandsbek, xrotokoütrt mt Wands- estebend in:
Zwieback, Weiße Bohnen,
Stettiner Dampfmühlen- [1021] ActieU-GeseUfchaft.
Die Actionaire der Geseliscbaft werden Hiermit gemaß §. 12 unserer Statuten und unter Hinwei- fung auf deren §§. 12, 15, 16 und 17 zur
ordentlichen Generalversammlung Donnerstag, den 7. März er.,
Vormittags 10 Uhr, im biefigen Börsenbause eingeladen. Shrimmzettel Werden am Eingangs des Lokals aus- gege sn. Stettin, den 28. Januar 1878. Der VerwaltungSratl).
. welche an angeblich verloren gegangene Urkunden,
[989]
beker Schuld- und Man protokoll 17 0.90]. 214, Brod, Semmel, Ansprüche irgend wekcher Art zu bgben vermeinen, trocknen Erbscn, Weizengries, feinen Graupen, rerdurch aufgefordert, solche Ansprache innerhalb Buchweizengrüye, Hafcrgrüße, Hirse, Linsen, ? Wochen, vom Tage der legten Bekgyntmachixng getrockneten Pflaumen, Reis, Fadennudeln. dteses Aufgebots angerechnet, in gch0r1ger Wetse, Bier, Kaffee, Zucker, Eier, Kartoffeln, Kohl- und zwar: ' rüben, Kohlrabi, Savoyer Kohl, Mohr- zu Nr. 1 bis 9 2c, 2c., , _ , rü'ben, griinen Bohnen, Weinesstg, Milch,
zu Nr. 10 bei dem Königlichen Amthcrtéhte zu («Zitronen Wein, Butter, Selterserwaffer, Wandsbek Srdawasier, Flkisch und Kochsalz,
Redacteur: I. V.: Riedel.
Verlag der Expedition K ef )' e l). Druck: W. Elséer.
Drei Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage).
Berl'in:
(1001)
zum Deutschen Reichs-Llnzeiger und Köni
Berlin, Montag, den 4. Februar
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Erfte Beilage
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B *I n s e rate für den Deutjchen Reichs- u. Kgl. Preuß. Staats-Anzeiger, das Cenkral-HandelSregister und das Postblatt nimmt an: die Königliche Expedition
des Bentsrhen Reithz-Inzeigers uud Königlich preußischen Staats-queigers: Berlin, 8. 17. Wilhelm-Straße Nr. 32. X
11. 60rg1.
3, 701käuf0,70ry0011111113011, 800111188100011 010. 4. 70110081111g, W0kt188t110ü, 2111820111011g
u. 8. 17. 7011 6000111011011 9311101011.
8. 9. kawüisn-Uaobriobbsn.
glich Preußischen Staats-Anzeiger.
1878.
5, [1161181710110 81351188011101118, 175111111011. 11116 «8811811601.
6. 7018011106000 Zskguukxuaobnngsu. & 7 UWWÜZEUS 41120ig011.
. 1'1100101-0111013'011. ; 111 601" 1351-8011- bsilago.
,.Juvalidendauk“, Büttner & Winter,
O7ffenklich er Anz eiger. “91:0 WM......„«
1, 893511153019 11116 01110181101111113'8-80011011. * 2. 8111911081016011011, „8111305010, 70118611113011
Mohrenstraße Nr. 45, die An'noncen- Rudolf Mosse, Danke & Co., ,
wwre alle übrigen größeren
Vogler, G. L.
ck xu Berlin, xpedttiouen des aasenßein S:!zlotte
Aunaucen-Vureans.
Steckbriefe und Untersuckmngs - Sachen.
Steckbrief. Der Vürstenmarlxer Otto „OScar Hennig, von hier, ist Wegen Erregung ruhestorenden Lärmes zu einer Geldstrafe Von 9.46. event. 3Tage Haft, rechtskräftig verurtbeilt worden. Es wtrd er- sucht, diese Strafe an dem Genamzten tm Betre- tungsfalle zu vollstrecken und bterher zu den Akku 7. 13. 786/77 13. Nachricht zu gebexi. Brom- berg, den 25. Januar 1878. Köpxaltches Krets- gericht. [. Abtheilung. Der Polizetrichter.
Edictal-Citation. Gegen den militärpflicbtigen Carl Ludwjg Wilhelm Goeyke aus Langenhagen, am 10. März 1857 daselbst geboren, ist auf Grund des §. 140 des Strafgeseßbuchs Wegen unerlcxubten Auswanderns die Untersuchung eröffnet und dieVe- schlagnabme seines Vcrmögens beschldffen. Zur Verhandlung der Sache ist em Tcrmm an .den 1. April 1878, Vormittags 10 11111“, an hiesi- ger Geriébtsstelie anberaumt, zi: Welchem der ge- nannte Angeklagte hierdurch M11 der Aufforderung vorgeladen wird, die zu seiner Vertbetdrgfung dtenen- den Verweismittel mit zm: Stelle zu bringen, ,oder solche uns so zeitig vor dem Termine anzuzmgen, daß fie noch zu demselbcn Herbeigc'schafft werden können. Bei seinem Ausbleiben Wird mitder Un- 1ersuchung uud Entscheid11ng 111 0001011180130) yer- fabren wcrden. Greifenberg'i./Pom111., „den 20. November 1877. Königliches Kreisgericht.
]. Abtheilung.
Subhaftationen, Aufgebote, Vor- ladungen 'n. dergl.
[105] Sublxaftations-Patent.
Das dem Zimmermeister Gottlieb Westphal zu Steglitz. gehörige, in Steglitz belegene, rm Grupd- buch von Stealiß Band 12 Blatt Nr. 383 verzeich- nete Grundstück nebst Zubehör soil
den 11. März 1878, Vormittags 10 Uhr, an biefiger GerichtsstcÜe, Zimmerstraße 25 Zimmer Nr. 12, im Wege der nothivendigen Sxibbastation öffentlich an den Meistbietenden versieizzert, und demnächst das Urtbeil iiber die Ertbetiung des Zuschlags kbenda'
den 12. März 1878, Mittags 12 Uhr, verkündet werden. _ _
Das zu Versteigernde Grundstuck 1ft_ 7 Ar 9 Yu.- Mtr. groß und zur Gebäudesteuer met emem ]abr- lichen NußungsWerth von 2400 3-5 veranlagt.
Auszug aus der Steuerroileund Absrh 1111 des Grund- buchblatts, iu leichen etwaige Abschaßungen, andere das GrundstüZ bckreffende Nachkrietsungen und be- sondere Kaufbedinßungen smd in unserm Bureau 7. Y.. 3 einzusehen. '
Alle Diejenigen, Welche EigCUÉHUMI- oder ander- Weite, zur Wirksamkeit gegen Dritte der'EinHa- gung in das Grundbuch bedürfende, aber nicht em- getragene Rcalrech10_geltcnd zU mach0n haben, Wer- den aufgefordert, di01elbcn zur:,Vermetdungder Pra- klusmn spätestens im Verste1gcru11gstertntn anzu- melden.
Berlin, den 19. Dezember 1877.
Königliches KrengerrÖt, Dcr Subbastations-RtWer.
[106] Subhastations-Patcnt.
Die dem Zimmermeister Johann Tiburiins zu Berlin gehörigen, i1_1 Steglitz bekegenen,1m Grund- buch bon Steglitz Band4 Bkatt Nr. 158, Band 21 Blatt Nr. 680 und Band 22 Blatt Nr. 681 ber- zeichneten Grundstücke nebst Zubebbr soilen
den 18. Miirz 1878, Vormittags 1151110, an hiesixzer Gcrichisstckle, Zimmerstraße 25, Znnrxxer Nr. 12, im Wege der nothwendigen Subbastatron öFentlich an d€n Meistbietenden versteigert, und dem- nachst das Urtbeil über die Ertbcilnng des Zuschlags
den 19. März 1878, Mittags 12 Uhr, ebenda Verkündet Werden.
Die zu berstéigernden Grundstücke sind groß und zwar Bd. 4 Bl. Nr. 158 5 Ar 81 Qu-Meter, Bd. 21 Bl. Nr. 680 4 Ar 79 Q11.-Meter, Bd. 22 231. Nr. 681 5Ar 20 Qu.-Mcter, zur Gebäudesteuer smd mit einem jährlichen Nuizungswcrtbe veraniagt Bd- 4 Bl. Nr. 158 in Höhe von 90 «M., Bd. 22 B). Nr. 681 in Höhe von 150 „14 Das (Grund- stuck Bd. 21 Bl. Nr. 680 ist rveder _zur „Grund- noch, zur Gebäudesteucr veranlagt; d1e Breitings- kautton für dasselbe ist auf 225 «44 1617861957,-
Auszug aus der Stcuerrolle und Abschrift dcr Grundbuchblätter, ingleicben etwaige Abschaßungen, andere die Grundstücke betreffende NaÖWeisuYen und besondere Kaufbedingungen find in unserem u- reau 7. 0.3 einzusehen.
Alle Diejeni en, welche Eigentbums- oder ander- xvette, zur WirZsamkcit gegen Dritte der Etn'tragung in das Grundbuéh bedürfende, aber nicht emgetra- gene Realrechte geltend zu machen haben, erden aufgexoxdert, "dieselben zur Vermeidung der Praklu- sion patestens im Versteigerungstermin anzumelden.
Berlin, den 20. Dezember 1877.
Königlikhes Kreisgerixbt. Der Subbastations-chhter.
[10639] Bekanntmachung.
Der am 3. November 1837 hier geborene Böcker Wilhelm Gottlieb Wendorff, welcher sich im Jahre 1862 von hier auf Wanderschaft begeben und
vorgeladen, fich spätestens in dem auf den 15. Oktober 1878, Vormittags
InfaUs der Verschollene für todt erklärt
ausgeantwortet wird. Treptow a./R., den 11. Dezember 187
[10181] Oeffentliche Vorladung.
KürschncrgcfeÜen Wilhelm Peters, bis
Buchbindermeister Karl Bartsch, bis
Scholz, bis zum Jahre 1874 in Breslau,
ehelichte Jobanwa Simon ,
in Bresiau. Zar Beantwortung die'ser
dnngsklagen werden die vorstehend
zuleßt im Jakre 1866 aus St. Louis geschrieben hat, seitdem a er verschollen ist, sowie deffep ettva zurückgebliebene unbekannte Erben werden Hierdurch
11 Uhr.
an hiesiger Gerirhtsstelle axiberaumten Termtne „eni- zufinden und weitere Anweisung zu erwarten, Widri-
und s ein
ermögen den bekannxen und legitimirten Erben
7.
Königliche Krengerichts-Kommission 1.
Nachstehend genannte Personen haben Wegen bös- licher Verlaffung Ehxsckjeidungsklage bei uns er- hoben: 1) die Verehelicbte Johanna Eleonore Scholz, geb. Scheffler, 311 Breslau, wider ihren Ehemann, den Schlosser Karl August Scholz, bis 1871 in Breslau; 2) die verehelichteBertba Peters, geb. Knappe, zu Breslau, wider tbren Ehemann, den
1866 in
Breslau; 3) die verebelicbte Christiane Bartsch, geb. Reichelt, zu Breslau, wider ihren Ehemann, den
1875 in
Breslau; 4) die verebelich1e Amalie Scholz, vcr- wittrvet gewesene Scholz, geb. Schliebs, zu Breslau, wider ihren Ebemamx, den Handessmann Friedrich
angeblich
1874 nachmerika ausgewandert; 5) die verehelichte Rosalie Nippert, geb. HargnÜa, zu Breslau, wider ihren Ehemann, dkn Schlosser und For Nippert, bis zum Jahre 1875 in Breslau; 6) die verebelichte Anna Döring, geb. Rückert, zu Breslau, wider ihren Ehemann, den Schubmacbermeister Friedrich Döring, bis 1872 in Breslau; 7) die Ver- geb. Schneider, zu BTT'ÖlaU, wider ihren Ehemann, dcn Schneider- geseiien Johann Gottlieb Simon, bis cirka 1844
mer Karl
Eheschei-
enannten, ihrem Aufenthalte nacb unbekannten Ver lagten auf den 7. März 1878, Vormittags 111- Uhr, vor „den Herrn Stadtgerichts-Ratb TteZe in das Termms- zimmer Nr. 40 im 2. Stock, des Stadt erichtst gebäudes unter der Verwarnung hierdurch ö entlich
vorgeladen, daß im 0110 ihres Nichterscheinens im Termine die in den lagen behaupteten Thatsachen 111 contumaciam fiir zugestanden erachtet, und was den Rechten gcmäß daraus folgt, im Erkenntnisse aus esprochen werden wird. Breslau, den 17. No- vem_ er 1877. Königliches Stadtgericht. Erste Civil-Deputation.
Verkäufe, Verpachtungeu, Submisfionen :e.
[9991 Eichenlohrinde-Versteigcrung
tm Kreise Wetzlar. Freitag, den 1. März 1878, Vormittags 10 Uhr, _kommen tm Schützengarten zu Wetzlar aus den diesjährigen Lobsckzlägen, und zwar: aus der Gemeinde-Obkrförsterei Wetzlar 1. ca. 1600 Gtr., aus der Gemeinde -Oberförsterei 213001011101. , . . . . . 740 „ aus der Gemeinde-Obersörsterei 1650
Braunfels ca. . . . 3990 Str.,
Sa. ca
ferner:
in den Königlichen Waldungen der Oberförsterei Kroidorf uns dem genau ab egrenzteii Schlage 11. .des Distrikts 8,5 im S ußbezirk Salzbbdcn, I;: Stunden Von der Station Fronhausen an der Main-Weser Bahn, ca. 150001111101, sowie aus dem ein etbeilten Schlage )(7111. des Distrikts 94 im S ußbezirk Stoppelberg bei Wetzlar ca. 150 CM., usammen 300 Ctr. Glanzlobe, öffentlich an den
e_istbietenden zur Versteigerung.
Kauflustige bLlieben fich an das Königliche Land- ratbsamt zu Wsßlar, sowie an die betreffenden Herren Oberförster über 01100 gewünskhte Auskanst der Eichenlobsch1äge Ic. zu wenden.
Wetzlar, Krofdorf, den 25. Januar 1878. Der Königlickxe Landrats). von Tieschowitz. Dcr Königliéhe Oberförster. Müller.
Zettelbanken.
[1035] Woréjcn-Ucbersickjt
vom 31. Januar 1878. 11011111.
1) Metaneftand (der Bestand an coursfäbigem deutschen Gelde und an Gold in Barren oder aus- ländischen Münzen, das Pfund fein zu 1392 Mark berechnet). .
2 Bestand an Reichskaffensckyeinen .
. an Noten anderer Banken an Wechseln . . . . an Lombardforderungen .
6) an EffeYten. , . _. .
7) an sonsttgen Activen,
kasglfu.
8) Das Grundkapital
9) Der Reservesonds .
10) Der Betrag der
Noten......„.„... 11) Die sonstigen täglich fathgen Ver- bindlrchkeiten . . . . . . . 12) Die an eine Kündi mz sfrist ge- bundenen Verbmdlc kei en. 13) Die sonstigen Passiva . . Berlin, den 4, Febriiar 1878. Reitksbank-Direktorium.
um1arifenderi
Herrmann. Koch.
[1004] 001101810111“.
601
kom 31. Januar 1878. 11011110.
160191150810116 . . . . . . . “sé 801011811088011801101110 . . . . . „ 1101011 87160101 1301111018 77001180] . . . . [10105016101601'11113011 111110111011 . . . 8011811g0 801173 .
0101161100110] . 1108017010116 . . . 0101911101160 1701011". . . . . . 801181130 bägüob 1611130 701111116- ck1j;1(111«:0(§1011 .f. . b "ck . y . 11 1111 13711138 1181: gs 1111 0110 01"- 1111161101111011011 . . . . . . 801181130 1388817».
1570111. 7011111161101111011011 9.118 7701101- bsxsbsnau, 1111 1111111160 2011111111011 7700580111........„Fi
]launonxkxelw Dank.
l'ao'olZa; '
Wochen-Ausweise der deutfehen
dsr NeichS-Wank
4 81,080,000
37,602,000 8,188,000
371,365,000
55029000 1.206.000 26,097,000
120,000,000
13,072,000
645,399,000 17 2,868,000
14,219,000 4,817,000
von Dcrbend. Boese. Rotth. Gallenkamp. von Koenen.
WällüljslélWQbGn ÜÜUW
2,941,034. 9,640. 380100.
12.366.137.
556,822. 921,423. 7,843,518.
.“ 12.000.000.
779.677. 5,785,900.
2,094,287.
3.105,043. 1,259,767.
495,789.
„. . Status der Chemnitzer Stadtbank m Chemnitz [1009] am 31. Januar 1878. Yetis"!!- 1) Caffa Néetailbesiand“.-M 230,614. 92, Bestand an Reichskaffen- cheinen. . ., „cstand an ILONA an- dxrchanken „ 95,000. -. 2) Bestand an Weck] eln. . 3) Bestand an Lom ardforde- rauen. . . . . . . „ 9229810. 4) Bexkan an E ekten . . . 10038915, 5) Bestand an onstigen Ak- tiven . . . . , 96,473. 96.
11,350. «.
„M 336,964. 92. „ 2810930. 12.
kag'ßji'a'.
SZ Das Grundkapital . .;0 510,000.-.
86,357. 42. 508,700. -. 40,243. 96.
7 Der Reserve onds : . . „
8 D 9) Didesn Fam?" „[ 16173111. . . -0 on [9011 ag _ 1: gen Berbindlickjkeitcn . . . „ 10) Die an eine Kündigungskrift ebundeneuVerbind ich- , , eiten . . . . . . . , 2,178,200.-. YH Die sonstigen Passiven ._ , _113,554. 87. eiter begebcne und zum Incaffo ge1andte, tm Inlande zahlbarZYLM 456,780. -.
[W] Stam] 1101" Kaüißobazn 13101111
am 31. Januar 1878. 11011711.
er Betrag er umlaufen-
[ 3.516.860 05 31,350“- 1429325554 1,167,300 _ 28.316.137 1,893,856.27
;2_"1 73" 43.838723
110181150810116 . 8.1011811088011801101110 . 1701011 01160101 1301111011 7700580150818116 . bombarä-Koräsng'Sn 111110111011 . . 8011811g0 001170. .
kaggjfa.
9,000,000 -- 1,349,022 87 9.625.500 _
566,210 38
13195545 67114953
.“ 21.343,83823
])10 111111 11100880 30g0b011011 1100111110111 1111113011 601118011011 770011001 b01rag011 „M. ],236,273, 11 43.
*) 7707011 «411 49,628. 58 .z 111 per 1. 011101101" 1875
0111060011110] . 11080r70f01168 . . [1111100101160 1701011 . . . . , '1'11Z11011 1611130 701b11161101111011011') ck11 Fünäjgnngsfrwk 300111160110 701511161101111011011 . . . . RUIÜJS 9888170 .
0111301111011011 0111600410100.
[1006] Yerka. Metallbestand . . Reichskaffenscheine . . . Noten anderer Banken . Wechselbestand . . . Lombardforderungen . Effekten-Bestand . Sonstige Activa
ermdkapital Rexervefonds. . . . Umlaufende Noten .
ketten . . .
Sonstige Passiva .
Eventuelle VerbindlichMUs ecbseln . . . .
[1005]
Qetjfa. Metallbestand . . . . . . Bestand an Reichskaffenscheinen an Wechseln . .
an Effekten. . . an sonstigen Aktiven
kussi":-
Das Grundkapital . Der ReserVefond . . .
Noten . Dic son bindlich eiten
bundenen Verbindlich etten . Die sonfti en Passiven .
141301711. '
Sonstige täglich fällige 'Vérbiixdiwh; Verzinslickye Depoßteti-Kapitaiieri .
ter begebenen, im Inlande fälligen
. an Noten anderer Banken
an Lombard-Forderunageii
Der Betrag der umlau'fen'deri sti 011119116) f'äaigexi Ver; ' Die an eine KünÖigim “sfrist'gex '
Danziger Privat-Actien-Vunk.
Status am 31. Januar 1878.
„x 1,014,035
305,000 6,096,925 947,090 241,929 613,348
. „zi 3.000,000 . „ 750,000 „ 2,156,800
, 384.444
2,530,590 . 57,662 tvei- .“ 236,654
Woäjen-Ueberfickjt
dsr Württembergischen Notenbank
Méom 31. Januar 1878.
. .“ 9,395,554 69 . 125,6405- 557500,- 17,193,862 77 596200:- 315,223 56 943310 04
. .“. 9,000,000 336,860 62
18.824.500:- 172,040418
. 18,200;- 775,69026
' Eventue e Verbindlichkeßenc 0110 “weiterbegebenky, rm Jnlande zahlbaren WeÖseln „sé 838,65]. 06.
[1007] 33.1111 01th511500.
Stunt! am 31. Januar 1878.
4011701. „011880:
2) 1101008308800801101110
3) 18701011 111160101" 133111011
7. 11111110b111011 ....... 71, ZOU§171J6 401179. .....
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1008] 0130430810116 . . 11010118k088011801101110 . . 1101011 3.11601'0t 1301111011. 770011801-130813116 . . , bombarä-koräsruugsa . 196001011430810116 . . 801181180 401179- .
01a1161ray1181 . 8080170101168 . . . 0111100101160 11101011 .
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