1910 / 126 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 01 Jun 1910 18:00:01 GMT) scan diff

aup grupd, we[ck)er dic? Berwgltung , bestimmt hat, für Mädchen besondere Btl

"“die AuÉwa [

Auf die zur Begründung d_es Antrags gemachten Aus- führungen des Abg. Eickhoff ernndert

' 1). war kopff: Der Minister bat ferne tellezersJatsdsYarFrageSYereitsß wiederholt „vor dxesem Hause zum Ausdruck gebracht. ck bin beauftragt, dre Grunde, welche den Minister zur Able nung _der ausngbmswUsen Zulaffung der Koedukation geführt haben, bret noch emmal kurz darzulegen. Man darf nicht zunächst die FrcÉe ,so fteÜen, ob man auSnabms- weise die gemeinséhafche L' xzjebgtég zFFYffenraLxU,erFZ1§?xZ in 6 er tme 119721" KZ? YFMTKYÜ die gemein ame Erziehung, n YF oder falsch? Die AussÜbrungen des Ab . Eickhoff wiesen xmen 'tderspruch auf. enn man von den guten Wirkungen der gemetnschaftltchen Erzzebung fo üöerzengt ist, dann muß man den Schluß ziehen, daß keme be- sonderen Studienanstalten für Mädchen em te„t Werden sollen, sqndern “daß man die Koedukation überaÜ_'dur fuhren muß. Ben der “Madckyenschulreform hat sich die Rxgterang dre Frage Vorgelegt, ob man besondere Anstalten für Madchen nach dem Lehrplan_ der “Höheren Knabenanstalfen eianchtetx solltx, od_er ob man mcht [reber einfach die Knabenansjakten fur dxe we

adchen öffnen 101112. Der H

der, daß unsere G

ymnafißn nF)? det; Fweckd (1 en, eine [ ene Bildun zu 11 ermite 11," on ern a 2 nur ahgesch Off Unter a e für das

1

spatere selbständige wissen-

schaftli e Arbeiten ge en woklen. in junger Mann, der das

vmna ium verläßt, hat eine auSgezeichnetc, Methode bekommen, um

nachher wissenschaftlich zu czrbeiten und fich m staben oder acht Jahren

»an seinen Beruf vorzubereiten. Wenn „man davon ausgeht, daß der

spätere Hauptberuf für ein jqnges Madchen dent Mutterberu ist,

dann ist es klar, daß die Btldungsanstaltßn fuxödte Mädchen auf einer ganz anderen Grundlagx mzfßebaut sem munen, ' '

ädchen, das mit 20 Jahren m die Beru

en f eintritt, muß prinzi 1811 ganz anders behandelt werden als ein jungek,k)-)k_a1m- der p

pder acht J b die )ungen Mädchen '

eme Hewiffe

a re weiter qrbeixethqnst find mrt abren ebenso_unfert1g Wie dre r mit .

, 1uygex1 Leute. Das würde abe er Natur der Dtngc gar mcbt uberemsttmmcn, wenn man das junge ä en bis zum _1e13teeromxnt auf der Sch111bank festhaltsn WM. Die Natur der Dmg? fuhrt m1t Nytxvendrgkett dahin, da ein jun es ädchen nach absolvxerter Schule 2 , um seinen CF» rakter im Leben zu bilden, n Es" wäre falsch, den Kn

ad an zu übertragen. Ist es normal, da Md 16 IT) ren die Schulbank ß a

n = die auf den besonderen Beru des ' 1ch„nel)rxxen. Von diesem„Gefichtspunkt aus haft die YYY? scbulreform dre Frage der Mad enerzieHun behandelt, un man [st. dazu gexommen, besondere StudienanstaYten einzurichten. [ettete Zabel _erstens der Grun, (1 wir di Entscheidung der [tern u "er,d1e Frage, 91) man, ein junges Mädéhen zur Universttät 1 t,_moglichst wekt hinausschteben Wollten. a ' o ntcht _von Grund auf ' ' werder) wre. dic Knaben, sodaß upfertt ?" ledu g dastebt ' re „ad enerziebun un

Hine

" aben. rr müssen an dem ' ' en ß ho stexs 30_Wochenstunden arzgeseyt werdetYrM'Tn'eftbalteY _ uber dtesen Grundsa der er Mädchenschulreform etwas mausYgangen find, sy beoba ten wir doch ie Wirkungen dieser ch außerordentlt? schar ., Deshalb wird derselbe Stoff der re MÜHLHEIM KUÉLYJ'M sanlZ tJahren ferledigt wird, für

_ ren e a . " ' , ' Ru 1cht auf das biséorisch'GekWrdctJe dZuntens [ertet u s d'?

tr oUten

g.

bandkln, hie 0 nicht.

Anstalten zu Der A

ES fol Yührung

nd von 1

dJmch ngre

Dazu sind Jegenwerten nur 1386 a 434733 330

giebt; Na r eme n

eme 5 esixxen

chen m die höheren Knaben ne men. Wix wil] HM Eickhoffdas vermeiden ? Es soUen nur'Uusnabme- äUe ber_ucks1chtigf werden,_aber ich möchte seHen, z, B. Remscheid *sagen' Wurde, Wenn man m exner kleineren Stadt in dcr Näf) Jememschastliche Erziehung zulaßt" " ' fragen: ' ckck dann zu, eine Studtenapstalt 311 errichten? Und Wenn man der „Stadt Remscheid die gemeinschaftltche Erziehung gestatten würde dann Wurden gleiche Anträge von Neuß, Elberfeld und Düsseldorf kommen ch möchte an den Direktor sehen, d

d [ d M*"dcb tschexdeint'oandsfcei über er *uzua en en ea en en " VKM- dessen Tochté'r znrückg '

21 en 1" ' n erscht“ k' _ 'StJÜe v kg ck sehen W

Ewiesen würße, Wurde darin eme schwere d [ enn man auf dtesem Geb" ' on er emma *kein Halten ',Uebr- Na d ansta ten mtt rigem Kursns Konsequenzen trag

dd f 't 'd dsZ'i" " ""'“ "" Ln Un ar Ul WW Lr (! le wexfen, indem ma ck L'

"(1 ck ma k- Dies uber'zeugend, und ich kanz1 nicht in ussécht stellexx, u 811121: anderen Entsche1duug kommt.

u _man_n (Zaun.): Die Ausführun en des Abg. M"?) uns etgentljéh nichts NEUES gebracht. ir haben dte na chenscbulrefzka igem cbt U' SttutdienanstÉten errichtet, auf „_ , _ zur 11va in a ren errei t 1v'l'd' Wrr smd damrt den BundessYaten chraus, wo nicht so vixll'e ocber 5Justalten „bestehen. ine Statistik darüber, wieviele bo er ,nstglten nz Preußen und 111 den anderen Bundesstaaten e_ e en, wyrde_ zetgen, daß in Preußen ' ' ledungsbedurfms der '

wurden wir un er 11 St d' "

entziehen. Dex ee "111 lenansiakte

denxt, steht nicht LZest runde '

St"dt "' M11: 1) B a en em er denarer e- 1712 Zu de? bZirde auch te Auswahl der Mädchen sebr schwierig sein, 11 werden könnten. Je mehr mk) " de das Prinzip durcb- dw ausnahmsweise ulaffung der uken im Interesse der Mädchen

. ' au „merta _und aus anderen un Mäd e dre genzctnschaftlt e Erziehung der Knaben [ng . 't . [ doch [cbt ts. agegen möchte ich das [' mnztsertum darauf qufmerksam machen, da ' rovinzial- s ukJÜegten sek) goros m den Anforderungen 2 Städte ex er ur, ;: rung der, Madchenschulre orm rg ben Ich mockzte den_Mm1ster bttten, m dre er H sLtst voretlm von dem Abg. Ci

. infi k Abhilfe zu 1chaffm ck ,

m "beck 3" sprech- Ick) muß aYsooffdeWtAsZM done E

. J- von Kess

bitten,

den rivatscbuéeln (kons.): Ick möchte

. _ den Minister

Km xeder Wete " l' -

YFWWF a HYHUMYUTWL „bEickboff Ite'ben mo't'n'ecilzxsx LFZYU

_ egenu er aus en Gründen dt d

nterstaats ekretar dar 1 t ' e er Mädckyenbildung gc eg bat

. * In d - muß Leßt einmal Ruhe einterretenxage der hoheren

und es muß die

e gung

_aufe d

fahr durcb wird.

nd

Verlust de

Entwicklung ruhig ab Wir werden ken Antrag also ablehnen. Aber das Zntereffe der Kon

nicht etwa erlabmt. , . un?) häufiger geworden, aber vertieft ls

/rklärungen begnügen. W' "

e[d ersparen. wiederzttrückkebren, wenn d _ _, , [ wir so wenig reden und unjeren Wählern so wemg gcnngcs Matcrm liefern über uns '

erelna un der Sa 9, cr ibt in Aanabmechllen 9111 MYM znr Abbilfks- cth-l;3 bitte Sicch deshal 1191118115 811th Tetles mcm?! :zchndc, em Antra «? Ihre Zustimmung ntcbt

? U b . Wenn die Verwa1tung . ektegn zeerZreeL soÜte, so ist die Verwaltung eben dazu da, M11: S wierigkcitcn zn übcrwinden.

Abg. Eickbo f (fortscbr. VAK»): DU Unte ch) egen den ernpnnkt memsr Ausfuhrungen mcbt „ck) Fade nicht anng gefordert,

irkungen der Mädchcnscha1reform tzur d_en größeren St kommen, während die klemeren mcbt M de

liberalen, der Volksyartei, der Sozialdemokr konservativen Nbg. Vorster abgelehnt.

.'“ zu einem Preis von 350 173 379 «. Die Durchschnt 1

ur dre Bauerrxbank in Danzig und die Mittelstandskaffe gefestigt jvorden, sodaß 299

4 Vestßuan mit 5739 113 durch die Fcsti uml; für das Deutschtum u

Ende 1909 find cms dem Ansiedlungsfonds 615 676 670 und 180 943 340 „16 ein

A . von Tilly (konsFZ: wesrk a erersten Ranges, w [)

aUen Umständen bewilligen. Se r Anfiedler zweifellos _ unter den 17 000 Amtedlern sind nur 9 Falle zu vcrz Zwan sverstcigerung

hat. Entjprechend dte1en erfrculichen Umständcn ist (mch na Ansiehlerfteklsn von " '

altniffe gestalte Dann würd

Yurüä'gechnxé5 8 at werden, d die AnsiedlungspolitFk gast (:

r eme er'm e ' 8409 aus deutscher und 1600 g :] Abme11hung erworben w_urden. '

. mochte die

Loti'thU obpekxiv di A Herren bl“ rgebn sse de o t [ zu ru en. 1 tt '

* Werk ein Verlusx afn G nsa eme Mk

tworden. _ „sind in polntsche von 1896e'1zr'elch FZZFYF'ÄYÜÉM Land 130937 da. 'ZbÉFZanZWsodÉß ei on ' zu verzei nen it. ' : Deutschen bei Parzeajequen m'it YM MWK"

ewartet werden. , scrvativcn an dieser Sache [st Die Rcden über dicse Frags smd immer [arzgcr t die Sache dadyrch_ mä)!- uns bei der Behandlung so1cher Materisn :mt fu/„rzeren tr Wurden dadurck) Zeit und dem *„xtaate Zu der Methode des VieTredc

werd2n_wir erst Lr Sturm der Entrüstun darubkr, dat;

hmwegzngebcn droht.

Vor er (freikons.): Cine Minde1bejt 11:11an Freundc 111111 auf der Seite des Antrages. Bei der Konfxrenz m Wrxsbaden babYl Hervorragende Pädagogen übereinstimmcnd dre guten Ersabkumgcn 11111 der gemeins a'tli en E _ ' " _ man ÖUJLIY' Fu jeßt Strmmm, da!; die Madchenschnlresorm zn weit gegangen rst.

rziebung festgc'stkllt. Von viclcn Seiten hört

In dem Anfrage Eickhoff sehe rch wenigstens eine

„zu versagen,

- tyczvnski (Pole) erklärtjich kurz gegen den Antrag. Abg. Dr '

-thymann (111.1: Wir werden

_ dem Antrag FOWL Leben und damit für Diese Mädckyexl cme [MIME aufe ermöglichen.

1" ? rLicbnng "nEz'u'ch' m aÜgemmnen rc; rx: 2 on neuem„ - ße Eulen Fach Athen tragen; Mr uJerzeugcn uns cmander 0

Ick) bitte nur aus rcin Praktiscbanrunken, dcm Antragc

dadurch einige Sckywimig-

rsjaqtssckrctär bat

gewanÉt. aus rini ieUen Gründxn die enxetnschaftlrche ,x- sx)'?1?cke?r'nP aus finanzteUen * ranken, werk rte

ädten zu gute

1? Lage smd, besondere errichten.

' u e en die Stimmen der Nationa1- WM Mrd dara ' g (; aten und des fret-

gt die Beratung der Denkschrift über die Aus- des GeseßeH,

betreYend die Beförderung eutscher Ansiedlnngen in

en Provinzen West"-

preußen und Posen, fiir das Jahr 1909.

Den Bericht über die Kommisfionsberatung erstattet A

bg. von Kessel (kons.): Das Güteran ebot hat im 109 296 113 [)

Jahre 1909 etrggen, das gesamte

Ange ot 12613134) 11T. I?"?!

(1 re 1909 betrug 21 . :; ur

LLLÜL'YFFUZH. 'ZnsgthZt find b_is je k von der Anfiedlungs. kommission erworben Wordcn 370362

Erwerbs, ttspxeise für das Hektar 904 mit 1025 „46 auf 1508,“

un qure 1907 ge. stiegen, 1908 auf 1181 .,“ 2Zefallen und betragkn

1909 sind in estpreußen und

Ende 1909

festgeste t Waren.

aus dem A „16 an Renten-

" 121; ngsfonds 31 697 474 „hergegeben 1110de11.

Die Nachfrage nach Ansiedlerstellcn at eine Steigerung gegen das B

orjahr aufgewieskn. (YS babcn aber bgeschloffen werden können.

In der Zeit von 1886 bis

„46 (xusgegeben e RemausJabe

Es handelt fich hier um Lin Kurtax- e es in der Geschichte Pxeußxns einztg mens meiner Freunde erklx'xre ich, daß wtr dte Kostsn achdrückliche Fortseßung diesxs „großen [) erfrkultch ist es, da rxirtschaftlich gnf vorwärts gckomt

genommen worden, sodaß di „16 beträgt.

Werkes unter ß di? einzc'lnen nsnfind. Denn cichncn, Wc) eine

eintreten nxußfé, und noch weitere 97 FME, n'y taußerun.g_infolg€ ungknügendsn Vsrmögens stqttqksmtdcn

dle '?!"me [000 tm J [) '

a rc 1908 auf 7364 im Vongsm a re estregen. Die Tätigkeit der B ' Mittels'Zandskaffe in

t “B 911 WMF us bemerkenswert. Von den geamen 1 cm etunen en ' als ein DHTML g g bguptung, da in mchts gescbe e. Ick)

re e remzde meinen Dankkaaffsp ck

auernbank in

11er und dsr Po en ist übera

tfgllxn 'auf 1 a em mehr _Tattgk'ett „widerlegt ur dte emgeseffenen dem Minister namens lk aus, daß e_r m Zukunft bei der Vefi * berücksichtigen

erade diese bna

wi . d, da die wirt [' : der Axstedlungspotitik nicbt beso " " 'chaft "be,? Wo's“ "'

f f nders gunstig seie? 'f ra an gewor en "t en 1 du: V - LYaben, _wenn der Staat nicht e' ck hätteer's e der, preut ganz bedeutendem Maß n sem tte 1)

zu

e , :e Anfiedlungspolitik im er abre wemger erfreuli en B ['t - hrt. Der deytsche Großgmndbefiy iskh zerstüc'r'Zlk' Yéemungen "' er groFe polnxsche Befi? 0 ne

den, während lieben ist. Es kann

, „m den le ten Jahre cuzsscblte lich auf ?Kosten ch 9 t Worden ist

unberührt erhalten _geb

' "1 abre nter aus dem Hand. Das Jahr ] scher und nur 1

909 weist nu

omm r O tma ' 't _ ?skommnfiyn objeß'tiv besprechexj wrxuundvdxx ele dte_ Yu merksam) lt v " diser wirtschaftlichex; Ge- unxpottvterte Angrt e' gegen unsere Partei abgelenkt _ en, das 13in ni t zu tun wxrtsthajtlr en E i r Zsimarken; an des ' '

rund und Boden 3, DeueschtuPTs'sxeßlts-

cin deutscher Gesamwetlust_ „ron 84.509 11,1“,kk17-O'KMFZx1272: 15 Quadratmeüm entstanden ist. e man angQttUJ 11911 ;„Z'Ü noch von fortsckoreikcnch Erfolgen FW" xa11n„-111 *LOL*-1777119?“ schleierhaft. “Kn dcn YmtckYmN-éywvm OmU: 1 41) „„ *ZT'U' “»In-„* Wo/„Polcn. Dic dsnt1chcnchchnlkmßcr bens nden «:...-. ZIMM- um ganze 11%. “tik O011111chL11 um 540% ““VIBU“ 1:4 1:1:- 'n Bevölkernnn bat um 210,7», 111“ WWW? nm "“W'MM'K-mxw' n foxrcndunqsn. dis: cinsßokxk er “„ 11111akkmpo1|ttk 11711“, m:. „- stmarkcnzulaak" [md sor11tm§'Ilu?n*cr1?11n:1€_n fut Y.“ 2“'""'""."Y tcnnsnm enthält dcr (51111 f;":r 1910 x_nßgc'amt 811746110 ““““. «m sait 1836 sind für die' 911115:fo kx? AnNWlleJJIkOMWsfien. an Una, aaben für Bcamtc nine, also 1111751013171? Wr Uchstmatkcnrmxt. 950 M1Ü1MC11, mitkin awnäbrknd mm" *.!1111173rkc311xchx :: wotdcn. I nr in e*inigkn 1111an B:;irkkn kant11nanvc'n cm:". 231411211111" kr! cntschtllms auf 111!"th dcr Pcle-n W?KÖM "RM (kas «:'cbtxbt .:|-A .wßcn kks Dcntscbtnms in anch Mztrkßn. ._xcr qu. vcnKarkc „at arü r geklagt, dar“: die chch11111111111151411chm ,- lcd " 91M- die büßer sein 111111???" .Kqunke'kFUJ“. . &)Mkktö :*kb ( ! xm], un'? kaß ein Lehrer bis 1:1_1-.'3_ [*1'1177'192; Kmdek km dkutÖn Sprache unterrichten msxfic. (**Z 111“ „7:11! „::**-*7*511"1W*tlc11.„chaß Ge zoe, dem eine Anjiekln11-„1F11l11s011!1:1;111-1 11! ""T...“ L"? nei - "Wind? UW'UJK M*kdc, in 61111" 1611111171“ (“11701710 111 :*"!U ort ne-

. Cnn kur th-at dn :;er-"1: ;Zum'mendifßtt [Y:

Politik WM die Polen :::. :: “439“1'91'07 Ö"„Z§'1'Ö'.-Ö-'§'.§'-a":1- kraucbtc FI-crr 1*x*n.§1ar1crn mS- - *, -

“* ' ' * ' * “. **: kkdk .

«913197113911 der nationc'tlenGcge'U'k-13k Wk? MUMM “* “'*' "' 'r "

Dxe Ansxcdlnnaskomm

. ifston cht («kr ?(bkt'ff Wk; T=" ***": ""W“" ist von deutlchcn A 1" dl

cr Provis-

nxe cm 117111111111; 11:1er ist M"" _'„'*,„','-T*'„PO„'Z zu kauch odkr- bci volniicben ,§:Ü,M;*xrkcrn arbmthr :„ .. x., o mnffen 1512 Polka '

mxt ibkkn (Ztmxkkn „zu 1er *1“1*11171Pmlkt “"M“"- dik fich argen ße MBM." Tam: 1:71:11 "5191191" «11%: 70 e auch nicht bei dcn Deuts und die' dk1111ckcn Kaxchnts „,I-m.." ibrc polnische Kundschaft und MMU [MMW ckck 11:77» :, Regierung davor, “"ck den wÜtffanchrétt ;;1 knn nnd boner (xx:x- eignungsbe'fumis Gebrauch zu machen Ti? Kpnscqncuk wnrde smn, dafi may_nicZ *

t vor dem deunchcn Ew" :::-11111714th mW- “"M" an dxejcn cntcignct,

er 111 t in [*gltxsscbc „.VänkK fam. An im [?tcn Jahre ist wieder mehr aus 111115chcr_;y.111d 0-9 aus polnischer. and ckauft worke'n, und 13er Kanfvrcxä tnc dcn OMS! ist für deutschen YAML höher als für den yojnxsckxn, TZ") r-mcbn-«ne neue Palast der Ansikdlungßkommifsion in Pw'mr 1.7"1 Urn akt- preuxzisckycr Sparsamkext nickpts mcrkcn, ic *. ermanifiernngsvolitik zugleich eine aber es werdcn nur_in vcrfcbwinkcndcm _ acnotnmcn, evanFliscbc Lehrer find im Verhältmz znr 1191771912"! k" Schulkinder irn eberfiuß vorhanden, an katholischen Lybrckn wacam ist großer Mangel. Da 111 es erkjärlikb, daß die Fabel cutstskkn kmmtk, da LU1 ck und evangelisch, bczw. polnisch undkatholischg1x1ch1*ck:'!1_1k"d m . Ich möchte die Regierung bitten, "' diesem Wege nicht 11:11- [11'chreitcn. Ein Staat. der “sich auf dic em Wege beßnkkt, 1:11:14 Schließlich znr Gewalt übergeben, die doch erfolg!“ bleibt, "***-1 e“! nh um einen geistt cn Kamvx bandc1t. D'ruck etchgt Gesendr'scf. ie Anficdlungspolttik bat_9achabmunq hk! dem Gegner gefunden, und so können die' Rückschlaqc n1cht ausbletben. Kekmn Sie um von iescm Wegs, de'r dem Staate 11111): zum Segen gereicht. Minister für Landwirtschaft :c. von Armin:

Meine Herren! Wenn anch ach, was mm und «me.» Kn- fiedlungspolitik gésagt Werden kann, schon wikderbclt im 9.111,11?"

langen Jahre gksagt worken ist, so möchte“ 111) km!) Bis" :'1|x*5*';kr:-.“.;2-n d mn Voncdners, die ja, wenn man vw

material abfiebt, auch nichts Neues enthielten, laffem

Dit chWkURß 1911171171, kaß totkffantjMnm*,;Mkltyk is!, MIR katkrMbk 'Unmdlct

)"

"Un unwidersproche-

Herr Graf Spee behauptet, daß der Erfolg ker !

politik ein neaaj'tvet sel, weil die Vefiywechselstatiftik einen M11».- erfolg auf keutscber Seite nachweist. Meine Herren, ich glaube, kiese diese Schlußfolgerung ist nicht richtig. Man muß dabci Vielmebt

die andere Frage, über die Herr Aba.

(9er SN? scbr leicht Unwes- gegangen ist, berückficbtigen, nämlich dic "Frage: was nx'm' acséhcbxn. Mun dis Anfisdsunßskonxnjisswn nicbt ("1175-1710 135.1th- é-chr ré.b11::' rcchtM Das ist dcr Schnwkx'mtkt Fkk stimmung.) Nach Atrsickpt 166 4391111 Vorrcénkrs 11%)“: Friede in dsr Provinz herrschen. Das ist von dem der Hcrr Vonednkr außgebt.

Meine Herren, die Politik der Köni seinerzeit mit Büdung der Ansedlunqskommisüon einaestßt infoks' der unerträglichen Zustände, die für kao Dcutschtmn durch dag aquksswk Vorgehen der Polen in der Ostmark entstankcn waren, kak wat 7" zwingende Grund für das B ' regierung. Das damit Erf

olge erreicht wordeö snd, daz “wk?" Ihnen 'das reiche Zablcnm ' '

«.'-TM" Img“. [(R:-":::? Zn- kc kann :7l1gcmcintt dcr f::nkamxnkalk Jkrlum,

glikben Staatsregickuna bil

' , atmal m der Denkkcbttft Es is! 1“ rnhtxg, daß das Polonium vorgedrungen ist, und ,um kk“ einmal ein außgesprocbener Landbun

besteht,

an bci dn poln11chrn Vwölknm-a das Bedürfnis, fich einen Landkefiv zu schaff"! (“Üb- von Jazdzewski: zwcifellos cine anctkmnenowttte Ciam' sch§1ft der polnischen Bevölkerung (Abg. Kotfantv: die S“ untcr- drucken und auanYenx), und dann, weil die politische Tendevz dcr gxoßpolnischen Bewegung dahin ging, das Dentfidfum aus Bm Pw- vmzen zu verdrängen, und weil die Polen in richtiger Erkenntnis dx: Tatsachen sub sehr wohl sagten, daß die

Vetßrängung 199 DM:!» Dtutscbcn vom vlattcn L

, diesen beiden Gründen 1

konsequent und zielbewußt gegen _das Deutschtum FUJIFILMM

deshalb mußke *die Staatsregierung seinerzxit einschnjtm. Da'ß kb!

Vorgehen aber nicht ist, dafür möchte kb doch einige 10 und so oft genannt worm

leider nicht ersparen kann, ka von der Beam-

! . eine Herren, zunächst babe Um dicse 111 an Grundbefiy vermindert works". Polen, die wir angekauft haben

"73 "115 fich aus deus

n mit 111000 113 aus polnischer 11-1 111 Köber det deu11che Vain" Glauben Sie nicbt etwa, kaß Uk

termarkt erschiene-

cn Vesty cm;"tkn ; die Zahlen 172“: Statistik bnveüen da!

nur 13,1 %s im prku'i ' gekauft, der überwiegende Teil von i n H'“ ur 0,6 9/0 im übrigen Teil der prmsischen

Aae ubrigen haben fie!) nicht wieder Grundbesitz M

aek 't, . "MIM Grundbefiß nicbt außgekauft haben. M' "'N'" “"' selbern, die für den polnischen Befi

on den Ankauf!- Fo/o in polnische Hände

' ' g .-0/ 1 d 11! dtotkd! an gegangen, an Hypothekengläu ' , . sk?" usw. Also überhaupt nur 43% d

onaecbk.

Verfügung. den Polen ."

11 km: rxéchcn „“Man-**

«...-«.,.- W... ** , * :..-»».-