1878 / 120 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 23 May 1878 18:00:01 GMT) scan diff

nicht an

Der Abg. Dr. Jörg erklärte Ausführun en anden.

dazu nicht drei Jahre aus, anzes Menschenalter erforderli . er Abwehr gegen die au Gefahr der Sozialdemokratie Parteiunterschiede.

Hue führte aus, daß, Zefonnen sei,

Vorfall Maßregeln verlange, welche Vorlage übereinstimmen. laß dieser Vorlage nicht

zumal man zugeben müsse, daß

geschlichen Mittel zur Erreichung dieses auf die Sozialdemokratie nicht ausreichten. Kampf der katholischen Kirche gegenüber sich n Uebeerriffe in die staatliche MUMM

Kamp gegen die staats- und gese

demokratische Partei gegen deren Exi

sein. Reaktion eingeleitet werden solle,

artei des "Hauses die Bitte, der Regierung mit dieser Vor- der staatSverderblichen SozFlZ

61 Schluß des Blattes hatte der Abg. von Bennigsen das Wort.

_ Jn Nr. 3. 4. der Bekanntmachung des Reick; betreffend den Gewerbebetrieb der Auslände herzieh'en, vom 7. März 1877, beziehentlich nach der von dem Minister des Innern in Gemeinschaft mit den Ministern unter dem 24. Mai 1877 4 ist ausdrücklich bestimmt, daß Ausländer, welche das 21. Le ensjahr noch nicht vollendet haben, zum Gewerbebetriebe im Umherziehen weder einen Ge- werbe-Legitimationsschein erhalten, noch als Bsgleiter in einem solchen aufgenommen," noch endlich von dem Inhaber erlaupt mitgeführt )at ein Regierungs-

„agc die Mittel zu gcwähren, demokratie vorsichtig aber entschlossen

der inanzen und für Handel 2c. erlas enen Cirkularverfügung Absa

eines Legitimationsscheins üb werden dürfen.

Als Konsequenz man aber den Sozialdemokraten aktives und passives Wa recht nehmen. Der BundeSrath hätte “0 ne die abscheuli That eines verkommenen Buben eine fol macht; dieselbe sei ein Geseß 311 irato un rung in endlose Verwickelungen führen. Sicherheitheseß habe auch den Mordbrand de hindern vermocht. Der moderne Materialism demokratie, und zu dessen Bekämpfung müsse man die K1rche entfeffeln und die Schule regeneriren. sei ein internationales Uebel und müsse mit internationalen Mitteln bekämpft werden. Einseitige Gewaltmaßregeln in Deutsch- land würden zur Niederlage führen, deshalb bitte er, zutheile des Vaterlandes die Vorlage abzulehnen. Der Abg. Graf

Dessemmgeachtet

bungen in Mitleidenschaft ziehen wollte. Er hoffe, der

' ag werde _der Vorlage seine Zustimmung gebe. Ber Abg. Liebknecht verlas sodann im Namen der sozial- demokratiYYen Abgeordneten eine Erklärung, Dehatte zu betheili en, aber wohl an der Abstim- mung gegen die Vorlage T eil zu nehmen beachfichtigten. lch tm Wesentlichen mit den es Präsidenten des Reichskanzler-Amts einver- wäre freilich besser gewesen, wenn man in heren Jahren seine Mahnung beZterzigt hätte und die

Sozialdemokratie in ihrem Keime ersti

hätte.

entgegen zu treten.

Präsidium Slavoniern den nachgesuchten Legitimationsschein zum Gewerbebetriebe im Umherzißhen ertheilt, nachdem durch

deren Reisepässe konstatirt worden wa dachten Vorschrift entgegen Kinder

r, daß dieselben der ge- mit sich führten. Der

Minister des Innern hat hieraus Veranlassung genommen,

daS RegierungS-Präsidium darauf

aufmerksam zu machen,

daß in Fällen dieser Art der nachgesuchte Legitimationsschein,

in Abwetchung von den Vorschriften

der Eingan s gedachten

Bekanntmachung vom 7. März 1877, nicht ert eilt werden

dürfe, zumal bei jenen Vorschriften maßgebend gewesen sei, Gewerbebetrieb handele,

die Rücksicht wesentlich

daß es sich dabei meistens um einen dessen Ausübung im Jnteres e der

öffentlichen Sicherheit und Ordnung durchaus ni t er-

wünscht sei.

_ Die Nummer 50 des „Reichs- und StaatsxÄnzeigers“ vom laufenden Jahre enthielt die Mittheiluné, daß die König-

lich niederländische Regierung mehrere, in F0“

ge eines Preis:

a'usschreihensFür den besten Entwurf zu einem nxuen U:)tversitäthebäude inLeyden ihrzugegangene naher bezeichnete Entwürfe mit einer Summe von jc 1500 F1.

Zu belohnen beabsichtigt. Ungeachtet

der mit dieser Mitthei-

ung verknüpften Aufforderung haben die Verfasser der mit

den Denkfprüchen: ' 711731; 3036811113, (9111 basaräs ZZZ'UG, dsr wagt 1111 61: 80161106,

gewinnt,

versehenen, aus Berlin und bezw. Hamburg eingesandten drei

Entwürfe bisher sich

nicht gemeldet.

Es wird deshalb die

Aufmerksamkeit der Betheiligten von Neuem auf das Anerbieten

der Königlich niederländischen Regierung

hierdurch hingelenkt_

' _ Nach §. 108 der Reichs-Gewerbeordnnng gehören vor die Gewerbe- resp. Gemeindebehörden, vorbehaltlich

demnäxhstigeranufung des Richters, u Streit: keiten der selbständi en ihren Ge ellen, welche sich aus Sie

rcnd der Dauer des Arbeitéwexhältniffes

die en Streitigkeiten sind, nach, einem Tribunals, 117. Senats, vom 31. streitigkeiten zu zählen, unahhän ig Klage das Arbeitsverhältniß zwi chen hört hat oder nicht.

nter Anderem diejenigen Gewerbetreibenden mit gegenseitiYen Leistungen

eziehen. Zu Erkenntnis; des Ober- anuar 1878, an?? Lo n- avon, ob zur- Reit. er den Streikenden aufge-

_ Der General-Lieutenant Dieterich, Ins ecteur der

2. JngenieUr-Jnspektion, ist von der

begonnene'n Jns'pizirungSreise und dem im Ans

Anfangs die es Monats kuf; daran

von Posen aus angetretenen Urlaub nach der Provinz Preußen

hierher zurückgekehrt. Neuß i. L. (Hera, 20. Mai.

(Le" z. tg.) wischen den Regierungen von' Reuß j. L. und ,acthen-LFeimar

Lider Staatsvertrag über ein a 991"

ndgericht mit dem Siß in Gera beschlossen und

tern bier unterzeichnet worden. umfaßt bekanntlich das Fürstenthum

gemeinschaftliches vor- Der Landgerichtsbe irk Reuß 1“. L. und en

wonach dieselben sich

Ie t reichten dazu sei minde ens ein In dieser großen Sache seiner Partei ve cbwänden

drohende sämmtliche isser Vorlage miißtle 1. : Vorlage nicht ge- 11 werde die Regie- Das napoleonische

rKommune nicht zu us fördere die Sozial:

Die Soziald emokratie

ethusy- obwohl er für die Vorlage einzutreten er doch anerkennen müsse, die Regierung ätte stck) die Frage vorlegen sollen, wsShalb der Volksvertretung nicht mit dieser Vorlage ein obwohl das Volk im Hinblick auf einen neulich

die Majorität verstanden sei, en entseßlichen mit der Tendenz dieser Eine Kabinetsfrage könne ach Anz gesteÜt werden, und seine Partei glaube, der Regierung ein Gefeß nicht vorenthalten zu dürfen, welches sie zur Sicherheit des Landes nöthig zu haben glaube, die )'th vorhandenen Zweckes in Bezug Während der ur gegen deren häre richte, miiffe der chaftSverderbliche sozial- ftenz Überhaupt gerichtet Der Annahme, daß mit dieser Vorlage eine Aera der müsse er entschieden wider- sFFrechen. Der Redner richtete schließlich an die maßgebsnde

sYanzlers, r 1111 Um:

.?

Neustädter Kreis des Großherzogthums Sachsen-Weimar. Der älteren Lime Reuß (Greiz) ifi die BeitrittSerklärung bis Ende dieses Jahres offen gehalten.

Oesterreich-UUg-mt. Wien 22. Mai. (W. T. B.) Der AuSgleichsausschuß des Äbgeordnetenhauscs ist alXen we entliehen Aenderungen, die das Herrenhaus gn dem Bank atute vorgenommen, bei etreten, nnr bezüglich des Art. 40 wurde ein vom Herrenhau e als selbstverständlich angesehener und daher gestrichener Zusaß wiederhergestellt. Der Abg. Scharrschmidt meldete hierzu ein Minoritéitsvotuxn an. Das Uebereinkommen der beiden Finan :Mimster mit der Nationalbank, sowie die zwei ersten Arti el des Geseh- enZweres, betreffend die 80-Millionenschuld, wurden ge; ne img.

_ (W. T. B.) Meldungen der „Polit. Korresp.“ Aus Athen: Die Türken auf Kreta griffen die anurgentxn gleichzeitig an mehreren Punkten an und bemächtigten sich größtentheils der Positionen derselben. _ Aus Konstantt: nopel: Tm OueUengebiete des Arda haben Kämpf e zwrschen en Russen und den Aufständischen statt- ;;efunden. Die Aufstänixis en Positionen anfzugebm “un büßten zahlreiche Todte und Gefangene ein. _ Aus Cattaro: Fürst Niko: [aus abe die Türkei offen beschuldigt, in Albanien einen ngriff gegen Montcx'negro vorzubereiten, den zurückéuweisen er entschlossen 161. Der Fürst habe von den angeb ichen feindseligcn Absichten der Pforte sowohl das Kon- sularcorps zu Scutari, als die türkische Bevölkerung in Kennt- niß geseßt und für ein etwaiges Blutvergießen der Pforte die Verantwortungzugeschoben. Das Konsularcorps und der Gou- 561'11eur von Scutari hätten den Fürsten in bündiger Weise der friedlichen Gesinnungen der Pforte versichert und der Gouverneur babe außerdem erklärt, daß die Grenzkomman- danten aufs Strengste angewieYn seien, selbst den Schein einer Provokation zu vermeiden. er Gouverneur erwarte von der Loyalität des , ürsten den Erlaß ähnlicher Ordres an die montenegrinifchen ehörden. In den türkischen Militärkreisen zu Scutari wisse man den Zwischenfal! nicht anders zu er- klären, al,s indem man anne me, daß der Fürst entwedcr falsch bextchtet gewesen sei, o er den Vorwand eines Kon- fliktes mrt der Türkei suche. _ Derselben Korrespondenz wird aus Bukarest gemeldet: Die gesammte rumänische Armee habe eine konzentrirte Stellung zwischen Slatina und Tirgoveschti eingenommen. Das Geriicht, wonach der Ab- schluß einer neuen Militärkonvention mit Rußland erfolgt wäre, werde als unbeÉJÉ-ündet bezeichnet.

_ 23. Mai. ( . T. V.) Der preußische General: Feldmarschall von Manteuffel ist 0 ne Aufenthalt ier durchgexeift und hat sick) alsbald nach astein weiter beszeben. Die von hiefi en Blättern gebrachte Mittheilung, da_ derselhe dem Kai er ein eigenhändiges Schrciben des Kaisers thhelm i'xberbracht habe, ist unbegründet.

Pest, 22.Ma1. (W. T. B.) Der Bankausschuß des Abgeordnetenhauses g::äeymigte heute unverändert die Vyrlage be,tr_effs der 80- Mixlio n e ns ch 1: ld, nachdem owohlder Fmanz-Mimster Szell wie der Abgeordnete Falk ie Frage vom Stanypunkte der Bilk eit erörtert und betont hatten, daß für Dtejenigen, die den- UZgleich wollten, die Annahme der Vorlgge der einzige Modus einer Lösung sei, der dem Lande keine unmittelbaren Lasten aufbürde. Der Ausschuß acceptirte sodann die Aenderungsn des Oberhauses an der Van kvorlage, welche identisch sindmit den vom österreichi- Zchen Herrenhause beschlossenen Aenderungen. Der Zollaus- chU accepttrxe die Modifikationen des ObeYauses an dem Zo lbündnxß, dem Zolltarif und 52111 ertrage mit dem österre1chischenLloyd.

Belgien. Brüssel, 22. Mai. (W. T. B.) Die Repräs entantenkamm er berieth Heute den Gesetzentwurf, beireffend den Ankauf einecZ Thei es des flandriscben Eisenbahnneßes durch den Staat. FréreOrban führte aus, daß der Ankauf den Staat unverhältuißmäßig belaste. Der Minister der öffentlichen Arbeiten wie?» demgegenüber MH dre guten Resultate hin, die bei dem Betrieb der Eisen: ba nen durch den Staat bisher erzielt worden seien.

Großbritannien und Irland. London, 23, Mai. (W. T. B.) Der russische BotscHafter, Graf Schu- waloff, welchßr wieder hier eingetroffen ist, wird heute eine Unterredung nnt Lord Salisbury haben.

_ Ixalien. Messina, 18. Mai. Am 8. d. M. ging die ]ayantsche; Kriegskorvette „Seiki“, welche auf einer Reise um. dix: Welt begriffen ist, im hiesigen Hafen vor Anker. Das Schiff x(t nach englischem Muster gebaut und hat fünf Kanonen.“ te aus 130 Mann besteheUde Besaßung ist ähn- lich,:yie die_..8ng1ische Marine uniformirt, auch sprechen sowohl Offiziere wn: Mannschaft die englische Sprache. .

' Türkej. Konstantinopel, 23. Mai. (W. T. B.) Du; englisch: Flotte ist nach Ausführung einiger Evo: luttonen Wieder nach der Bai von ISmid zurückgekehrt. _ Auf der Hohen Pforte ist heute Nacht ein Brand aus- gehrochen'_der Mittler: Theil des Gebäudes ist niedergebrannt, während 1116 äußersten Theile unversehrt blieben; die Archive smd unbeschädigt.

_ HLW" T. B.) Bei der Feuersbrunst in der [93th acht ist der größte Theil des Palastes der ohen'PfortesvöUig zerstört; nur das Großvezirat und exn Theil des Ministeriums des Aeußern blieben erhalten; die Mmtsterxen der Justiz, des Innern, des Unterrichts, sowie d'aS Staatßratthebäude wurden zerstört. _ Zahlreiche Flücht- linge wurden heute eingeschifft,

. „Rumänien. Bukarest, 22. Mai. W. T. B.) An- läßlich des Jahrestages der Thron esteigung des ürsten' Karx und der Unabhängigkeitserklärung 5kumänienzs smd heute alle Häuser beflaggt. Der Fürst be- suchte Kalafgt passirte hierbei Widdin und besichtigte das in der Néihe, dtefer Stadt belegene Schlachtfeld von Smrdan. Ln Widdm wurde der Für von den Russen mit militäri chen hren" empfcxngexi, der K erus überreichte Brot und alz. Der Fürst w1rd m drei bis vier Tagen hier zurückerwartet.

Rußland _und Polen. St. Petersburg 22. Pkai. (W. T. B.) Die „Agence Nusse“ schreibt: 21 es berech- tige zu dem Glauben, da die Anstrengun en derjenigen, welcheoan dcm Ausbruche eines Krieges em nteresse hätten und die da er d1e Einigun Rußlands und Englands zu ver-

wurden gezwungen, ihre

hindern su ten, erfolglos leiben würden. Auch die leßten

Nachrichten aus Konstantinopel und Berlin, sowie die Nackx richten über den demnächstigen Zusammentritt des K on gresseg bewiesen dies. Um allen vorzeitigen und falschen Nachrichten über die Resultate der Mission des Grafen Schuwalof vyn vornherein entgegen zu treten, meist die ,Agence“ darau ZM, daß pofitive Nachrichten über dieses Resultat erst im

aufe der nächsten Woche nach St. Petersburg gelangen kiinnten. _ Der am Freitag stattfindenden TruppenrevUe Wird der Schah von Persien beiwohnen.

Schweden und Norwegen. Stockholm, 20. Mai, (H. C.) In der heutigen gemeinschaftlichen Sißung beider Kammern des Reichstages wurde, wie erwartet, die von chr Zweiten Kammer abgelehnte StgatQtnt-zrstüßung an dxe“Bergsragsbahn-Gesenschafr bewilligt.

_Christiania, 19. Mai. Dem Beispiele der schwedischen Regiemxng folgend, wird auch die norwegische Regierung, dem h1esigen „Dagblad“ zufolge, die Bewilligung eines Kredites von 11 MiÜionen Kronen zur Aufrechterhal= tung_ der Neutralität des Landes vom Storthing fordern. _ DLL Majorität des vom Storthing niedergeseßten Zoll: ausschusses hat sich für die Annahme dor sä111mtlichen vor: geschlagenen Zollerhöhungen erklärt. Dieselben erstrecken YZch a:;k Branntwein , Bier, Kaffee, Zucker, Tabak und

renno 6.

Amerika. Washington, 22. Mai. (WTB) Das Repräsentantenhaus hat eine Resolution angenommen, dure!) „welche das auf den Antrag Potters eingeseßte Counts ermächtigt wird, die an eordnete Enquete auf jeden Staat auSzudehnen, wo Ursa 6 vorhanden sei zu glauben, daß Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen stattgefunden hät- ten. _ Der SchaYsekretär Sherman hat weitere 5Mil= lionen Bonds ein erufen.

Nr. 30 des Amtsblattsder Deutschen Reichs-Post- und Telegrapbcnverwaltung hat folgenden Inhalt: Ver- fükgungen: Vom 13. Mai 1878. Lieferung von Dienstkleidungsgegen- standen durcb Vertxtittelung des Kaiserlxckpen Post-Zeugamts in Berlin. _dVÉmltW. Mar 1878. Postverbindungen nach den Inseln Föhr un 1) .

Statiftifckze Nachrichten. _ Ueber den „Verkehr in Berlin im Jahre 1876 entneHmen Fkt dem „Statistischen Jahrbuch der Stadt Berlin 1878“ folgende a en:

Die Berlin-Cbarlottenburger Pferde-Eisenbabn beförderte auf der Strkxke Bcrlin-Cbarlottenburg 2 881 609 Personen (gegen 2712 880 m 1875), 'auf der Strecke nach dem Zoologischen Garten 478682 Personen; die Große erliner Pferde-Eisenbahn-Aktien-Ge- sellschaft ((ins 90 501 111 Geleijo). 22869 508 Personen (gegcn 15 375 064 111 1875 quf 74 086 m Geleise), außerdem noch ca. 150 000 Abonnxnten 2c. Die Dampfschiffahrtsgesellschaft beförderte (auf 8 Schtffen) 393 439 Personen gegen 466 478 in 1875. Im (Ganzen benutzten die Pferde-Eisenbahnen und Dampfschiffe 40257 521 Per- sonen, gleich 41 Fahrten pro Einwohner.

AixDroscbken 1. Klasse waren 1130 mit 2150 Pferden, 11. Klasse 3112 'Mit 6180 Pferden, an Thorwagen 225 mit 400 Pferden, an Omnibus, „177 mit 1254 Pferden vorhanden. Die Omnibus legten auf 16 Linien 4269 953 11111 zurück und beförderten 12 943 701 Per- sonen, gegen 13 763 207 Personen in 1875.

Die Steigerung des Postverkehrs ergiebt sich besonders aus der Zahl der Stadtbrtcfe, deren (mit Einsckyluß der Drucksachen und Waarenproben) befördert wurden 1872: 10 754 388, 1873: 15 665 976, 1874: 20 347 902, 1875: 22 876 422, 1876: 26281897; ebenso in dem Betrage der ein- und ausgezahlten Postanwäsungen: 1872: 28 867 071 bzw, 53 737 899 „M, 1873: 29 915 352 bzw. 61 586 370 „M, 1874: 41 500 893 bzw. 83 557 437 „M, 1875: 64 776 792 bzw. 135 759 923 „M, 1876: 84671729 bzw. 176 539 783 „;ck . An _telegraphischcn Depeschen liefen im Jahre 1876 2300 774 im Ber1111er Reffort ein und aus. _

Bet der städtischen Feuersozietät Waren am 1.0ktober 1876 1 619 263 000 „M für Gebäude v:rfichert. gegen 1 462 404 200 „14 am 1. Oktyber 1875; an Mobiliar Waren bei 30 Privatgeseüschaften am 1. Januar 1877 1 564 455 603 „44 verfichcrt, gegen 1507058 832 «14 das Jahr zu;)or (Hierunter smd jedoch auch vteke erst im Rohbau b'egrtffene, Hauser enthalten). Ruf den Kopf der Bevölkerung betrug dre MobtliarVersicherung in den Jahren1867_1876 971 bzw. 1007, 1061, 1137, 1153, 1231, 1359, 1477, 1566, 1574 «146 In den [6151611 4 Jahren bctxug die Steigernng 14,9, 12,5, 9,4, 3,8 0/0.

Von 44 tn Berlin thätigenLebens- undRenten-Versicbe- ryngöansta [ten Haben nur 20 die nötbigen Daten geliefert. Bei dresey waren Ende 1876 in Berlin 65 778 Personen mit121 890 820 „44 Kapital uxzd 23 600 «14 Renten verfichert. Unter der ersten Summe befanden s1ch 4980 878 „M Sterbekaffengelder, 3 038 058 „14 auf den Leb'ensfaü Aussteuer 2c.) versicherte Kapitalbeträqe und 511000 „14 Retse-Unfa yersicherungen. Die Zahl der auf den Todesfal]. Versicher- ten kann. (nxtt AuMabme des Sterbekaffengeldes) auf ca. 39000 mit durchschnittlich 2907 «14 angenommen Werden.

Dem Gewerks-Krankenverein gehörten im Jahre1876 70 Kassen mrt 85 024 Mitgliedern gegen 70 Kassen und 95 764 Mit- gltedern in 1875 an, 85 Fabrikarbeiter- und Gesellenkaffen zählten 155 077 Mttglieder, gegen 158 986 in 1875, 191036 in 1872; 63 Kratzkenkaffen für Innungsangehörize 26 262 Mitglieder (1875,: 27 0.35), 'die Kommunalbeamten - Sterbekaffe 3592 Mttglieder. Bei der stadttschen Wrttwcnkaffe waren Ende 1876 1627 Beamte und Lehrer Versichert. Ver_ 9 Gesanyheits- und Krankenpfiege-Vereiuen waren ca. 1800 amilten betheiltgt. Außerdem stehen noch viele Krankxn- und Ster ekaffen unter Aufsicht des Polizei-Präsidiums; über dtese smd Hedoch im „Jahrbuch keine statistischen Daten enthalten.

ei der sxadtischen Sparkasse wurden im Jahre 1876 5 870 570 516. Um und 4 678 631 „ja (78 % der Einzahlungen) zu- rückgezahlt, gegen 5537 709 bzw. 4247 622 „ck (76,7 0/9) in 1875. Die Sparbestande betrugen Ende 1876 19 566 784 „M gel“,n 17809 580 „"a (+ 9,9 0/9). Den größten Prozentsaß bildeten die Sparkassenbucber bis 50 «44 Guthaben (31,4 0/0, 1875: 31,7 0/0).

Bex dem Köyigliéhen Leihamt wurden im Iabre1876 207 712 Pfand eschafte im Betrage von 4754058 „44 gemacht, gegen 187 ZZ) chcsbä tseckZWYZ 941 “ZF: QSQÖinlWsY. P i ,

eno en (1 en na 1: ze" em rinzp waren _m Berlin im Jahre 1876 (im Vergleich mit 1875) vorhanden: 64 (09) Vorschuß- und Kreditvereine, 6 (7) Robstoff-, Magazin- und Werk- genossen cbaften, 21 (25) Produktivgenoffenscbaften, 12 12) Bax!“ Zenoffenfchaften, 7 (7) Versicherungs- und sonstige Geno erschaffen-

(8) Kon umvereine, im Ganzen 118 (118). Von anderen Konsum“ vereinen md die beiden Hausfrauenvereine und der für Postbeam-te die bedeutendsten.

_Bei derMagdeburYer Allgemeinen Versicherungs“ Aktten-Gefellschaft (Atbeklung für Unfallversicherung) kamen 1111 Monat April “0. J. 350 Unfälle zur Anzeige, und zwar 11 Unfalle, welche den Tod der Betroffenen zur FolSe gehabt haben- 3 Unfälle, in Fol e deren die Beschädigten noch n LebenGges'abr sgyweben, 24 Unfä e, welche für die Verleßten voraussicbxlicb WMS“ langliche, jbeils totale, theils partielle Invalidität zur olge haben Werden, und“ 312 Unfälle mit voraussichtlich nur vor bergehendsk Erweranfäbigkeit.

Kunst, Wissenschaft Und Likeraknr.

Goslar, 14. Mai. Jm Gegepsaß, zu emxr jungst gebrachten Notiz kann der .Hannov. Cour.“ mttxbetlen, _daß Profeffyr Wis- licenus aus Düsseldorf, welcher die Ausfuhruxig der ibm uber- tragenen Wandmalereien im Katsexbause nn Mongt August 17 I. zu beginnen gedenkt, fick; berett erklart hat, dem Publikum aucb Fähren!) der Zeit seiner Ausführung das Betretetz des RetchssaaZes und die Befichtigung der bereits voÜendeten Theile der Malereten

n. . zu geZaatxeis, 20. Mai. Der Bildhauer Guillaume, btsbxr Direktor der „120016 (128 8081112148, ist an Stelle des Mczrqms von Cbenneviöres zum Generaldirektor der Schönen Kunste im Unterrichts-Ministerium ernannt worden. _ _

_ In einer vor Kurzem in Carl Heymann? Verlag hterselbxt erschienen Schrift: ,Personal- und_ Reaiuntqn", M1t e_mem Anhange: „Das rechtliche Verhaltniß zwischexi Oeftex- reich und Ungarn“ behandelt der Verfasser 01.1111. st "111111, Franz von Jurascbek, Privatdozent fur aügeznexxi'eß und Wer- reicbiscbes Staatßrecht an der KarleranzenN Untv'erxitat zu Graz eine wichtige Frage aus dem allgemetye'n und osterrctcbtscben Staats- rechte und bietet darin als Resultat 1emer Untersuchungen klare_ urid verständliche Definitionen der Begriffe „Persox1al-11nd Realumon , sowie die wiffenschaftliÖe DarsteUung dei: rechtlichen „Natur_d-:r Verbindung Oesterreich-ngarns als Realunton. Weder in der emen noch in der andern Richtung bestehen unseres Wissens bxdeutendere wissenschaftlicbe Spezialarbeiten neueren, Datums. Sert Puffen- dorf im 17. Jahrhundert die Staatenveretmßungen zum Gegenstande einer Dissertation gemacht hatte , fin, zwar Staatenbund und Bundesstaat wiederholt und, unt , vielem Scharfsinn behandslt worden, nicht aber dre Begxtffe der Persona!- und 17er Realunion. Diese blieben gelegentltckxen DarstkellupFn m Lehrbüchern überlassen. Durch Untersuchung' der Vsrbaltnise von HoÜand-Luxembura, England-HaUUOVer, Spamen-DeutschYand Sach- sen . Polen, ScbWeden - Nomvegen, Mecklenburg) Schwer'm - Strebtz, Sachsen-Coburg-Gotha u. s. w. gelangt, nun ob_1ge Schrift zur"Fest- steüung einer Definition, die scharfsinnig begrundet und erlautert wird. In einem ausführlichen Anbau e gxht der Verfqffer sodapn auf das staaißrechtlicbe Verhältniß Oe terretcb-Ungarns em, un'? 111- dem er den Versuch, Oesterreich-Ungartz al? Sxaatenbund htyzu- steÜen, mit staatsrechtlichen Gründen zuruckwetst, zieht er'aus setne'r Unter uchung den Schluß, daß dasselbe eine Realur'tion_1st.' Unebrt- gens Fehlt der Arbeit auch nicht der Anklang an dre fur dre oster- reich-ungarische Monarchie egenwärtig vita'le Frage des Aulectchs. Mit wissenschaftlicher Ru e und Klarheit n_1t;1111t der Verfasser Stellung zu dieser Frage, indem er keine all1e1tige Um§estaltung, sondern ein Dauer aftmachen und Verbeffern dcs Beste enden be-

fürworjet. Land: und ForstWirthschaft.

Lüdinghausen. Die Frequenz der biekigen Landwjrth- schaftsschule hat sich in diesem Semester abermals 'erheblicb ge- steigert; dieselbe zählt 152 Schüler, von welche_n 126 m Westfalen (ngierungxbezirk Münster 82, Arnsberg 37, Minden 7)„ 17 1:1 der Rheinprovim, 4 in d:r Provinz Hannover, 1 m der Provinz Hessen, 4 in Oldenburg ihre Heimat!) habeu. '

_ Aus Mecklenburg wird Über den Saatenstagkx berichtet, das; die Nachtfröste manche Rogacnfelder so starY geschadmt bczben, das; auch fruchtbares Wetter den Schaden nur theckwetse aus?;etchen kann. Weizen und das übri e Getreide Waren zur Zeit des rostxs noch zu Weit zurück, um ae itten zu haben; das „Kartoffßlkraut ist aber abgefxoren, tauch die Obstbäume find zum Theil erheblrch in der Blüt e be" chädig . ' ' ,

h_Ueber denland- und forstwirxbs,ckaf1"[1chen,Betrteb Oesterreich-Ungarns entnehmen ' wtr der jungst m sechster Aixflage erschienenen „Statistischen S'ktzze der Oesterretch-Ungaxtsckyen Monarchie“ von Dr. H. F. BrachelU folgende Angaben: Bet dem land- und forstwirthscbaftlichen Betriebe smd, nach'den Ergxhntffexi der Volkszählung vom 31. Dezember18„69 (ohne dte Familienglteder) in den im Reichsratbe vertretenen Landern 7506 395 und m den Ländern der ungarischen Krone 5014 610, also _m der gesammten Monarchie 12521005 Menschen beschafft 1. Me chxßun „des Bodens zeigt fvlgende Resultate: Die geJammte produktive lache der ganzen Monarchie umfaßte 577 373 qkm oder 92,5 0/0 des Flächeninhalts, Wovon auf Oesterreich 280 886 (111111 oder 53,6 0/0 und auf Ungarn 296 487 (111111, oder 91,6% enx- fallen. Die produktiVe Flache veribetlte fich auf dze einzelnen Kulturarten, wie folgt: Ackexland: ganze Monarcht: 210 752 qkm oder 33,8 %, Oesterretch 101602_ qkm oder 93,8%, Ungarn 109 149 qkm oder 33,7 %; Wemgarten: ganze Monarchie 6128 911111 oder 1%, Oesterreich 2049 (111111 oder 0,7 0/9, Ungarn 4079911111 oder 1,3 %“ Wiesen und Garten: ganze Monarchie 77119 qkm oder 12,3 0/ch„ estcrreich 35694 (111111 oder 11,9 0/9, Ungarn 41425 qkm oder 12,8 0/0; Werden: ganze Monarchie, 93 041 qkm oder 14,9 %, Oesterreich 46 057 qkm oder 15,3 0/9, Ungarn 46 983 (111111 oder 14,5 %; Waldungen: ganze Mouarcbre 188 427 qkm oder 30,2 %, Oesterreich 95157 (111111 od_er 31,7 0/9, Ungarn 93 271 qkm oder 28,8%; Schilf- imd Rohrbestande: ganze Monarchie 1902 qkm oder 0,3 %, Oesterreich 323 qkmnoder 0,29/0, Ungarn 1578 (111111 oder 0,5%. An unproduktive: lache enthalt “die ganze Monarchie 46 821 (111111 oder 7,5%, Oesterre ch'19'304 911111 oder 64%, Ungarn 27 514 (111111 oder 8,49/0. Ueber dxe jahrlichen Produktionsmengen Werden in der ok_)*n citirten Sckrifx folgende Daten gegeben, Welche für einx Mittelernte geschätzt smd, An Weizen und Spelz produzirt dre ganze Monaxchtc 41 M10. 111, Oesterreich 14 Mill. 111, Ungaxn 27 9,1111]. 111; Roggen und Halbfrucht: ganze Monarchte 55,4 M19. 111, Oester- reich 26,4 Mil]. 111, UnTarn 29 Mil], _ 111; „Gerste:

anze Monarchie 30 M16. 1, Oestexretcb 1,7 Mill. 11],

ngarn 13 Mill. 111: Hafer: ganze M*onarcbte 45 M16. 111, Oestex- reich 30 Mill. 111, Üngarn 15 Mill. 11]; Mars: aayze Monarchw 33 Mill. 111, Oesterreich 6 Mill. 111, Ungarn 27 YFM. 111;„ Kar- toffekn: ganze Monarchie 124 Mil].11], Oesterreich 80 Mil]. 111, Ungarn 44 Miu. 111; Flachs und Hanf: ganze Monarchie 1331 Tausend metr. Etc., wovon Oesterreich 512 und Ungarn 819; Tabak: aanze Monarchie 458 Taus. metr. (Gtr., wovvn Oesterretch 38 und Ungarn 420; Hopfen: ganze Monarchie: 58'Ta1'1s. metr.'(§tr., wo- von Oesterreich 50 und Un am 8; Olwench mn; m Oester- reich 262 Taus. metr. tr.; Wem (in einem ,guten Jahr): ganze Monarchie 23 Mill. 11], wov'on Qesterrezch 6 und Ungarn 17. Der Handel des aÜgememen österreichisch- ungariscben Zvi] ebiets in Erträgniffen Yer Land- und Forstwirth- schaft bezifferte Fach im Jahre 1877: Weizen und Spelz; Einfizhr 162 Tausend metr. Str., Ausfuhr 3698; No gxn, Zgide, Htrse: Em- fubr 735 Taus. metr. Gtr., Ausfuhr 520: ms: mfubr 2406 Taus. metr. CU„ Ausfuhr 674; Gerste und Malz: Einfuhr 561 Taus. metr. Etc., Ausfuhr 3728; Hafer: Einfuhr 152 Taux.1 merk. Str., Ausfuhr 931; Hopfen: Einfuhr 11.2 Taus.metr. Gtr., usfubr 21,8; lachs- und Hans: Einfuhr 350, Ausfuhr 30: Roher Tabak: Etn-

br 112,9 Taus. metr. Gtr., Ausfuhr 49,6“ Wem: Emfuhr 91,5, usqur 174,4; Brennholz Taus. Kubikmeter: Einfuhr 129,7, Ausfu 1: 295,4; Werkholz: Einfuhx 162, Ausfuhr 2660 7. Der Viehstand betru bei der Zahlung vom 3]. Dezeméer 1869 an Pferden: ganze onarchie 3 569 434, wovon auf Oesterreich" kommen 1 389 623, auf Ungarn 2 179 811; Esel und Mausi 1ere: ganze Monarchie 76 816, Oesterreich 43 070, Ungarn 33 746; md- Vkeb: ganze Monarche 12704405, Oesterreich 7425 212, Ungarn 5 279193; Schafe: ganze Monarchie 20 103 395, Oesterreich 5 026 398 Ungarn 15 076 997; Ziegen: anze Monarchie 1 552 055, OesterreickZ 9 04- Ungarn 572 951; chweine: ganze Monarchie 6994752, Oesterreich 2551 473, Ungarn 4 443279. '

Genderbe und Handel. Nach der Vermö ens - Bilanz der Braunsckoweigisckyen Eisenbahngesellschgaft pro 1877 beziffert 1ch , der Brutto- Ubkkschß der vorjäbrigen Betriebörechnung einschl eßlicb des Ueber-

_30 Kr. in Silber einzulösen.

trages aus 1876 auf „4 983926 .“ Davon geben ab: die gezahlte Annuität mit 2625000 „44, die gezahlte qute für, die Bahnhöfe Helmstedt und Schöningen mit 9900 „44, dte Priontäts- und G4- rantiezinsen mit 477000 .“, die Dotation des Erneuerungsfoads nut 960000 „44, die Dotation des Reseroefonds mit 132000 „44, und es verbleibt ein vertheilbarer Ueberschuß von 780026 „44, welcher für das Aktienkapital von 36000000 “461 die Gewäbrmg einer Dividende von 21/6 % gestattet. ,

_ Nach dem Geschäftsbericht der Böbm1schen Nordbahn betrugen im vergangenen Jahre die Einnahmen aus dem Personen- und Sachenverkebr 1 683 533 Fl., die verschiedenen Einnahmen 21331 Fl., die Gesammteinnabmen 1704 864 Fl. Die Einnahmen aus dem Pérsonen- und Sachenverkehre betragen pro km 941810 g2gen 914923 in 1876. An Gütern wurden 1877 22 686 Tonnen oder um 4,13 0/0 mehr befördert. Die Betriebßausgaben beziffern fick.) auf 779153 Fl. (1876: 761778 Fl.) Das Vetrieböergebniß pro 1877 bezifferte fich auf 297 955 Fl. Im Sinne der Beschlüsse der außerordentlichen Generalversammlung vom 17. September 1877 Wurden zunächst dem Erneuerungsfonds 85000 Fl. gut gebracht. Von den demnach erübrigenden 212 955 Fl. wurde nach Abzug der planmäßigsn Amortisationsquoten beider AnlIiben pr. 84 300 Fl„ “weiter dem Ressrvefonds mit 5 0/0 von 128 655 Fl.. also mtt 6432 F1. dotirt und der Rest pr. 206 522 Fl. auf das Santrungs- Konto gebucht.

Wien, 22, Mai. (W. T. V.) Nack) dem heute veröffentlich- ten Rechnung§abschluß der Oesterr. Nordwestbabn belaufen fick) die Einnahmen der garantirten Linien auf 7 096 025 Fl. gegen 6300 433 F1. im Vorjahr, die Betriebßauögaben auf 3 500882 Fl. gegen 3658 726 F1. im Vorjahr, der Betriebsüberschuß somit auf 3595143 Fl, die erforderte Staatharantie auf 896496 Fl. in Silber, Die Einnahmen des Ergänzungßneyes Hez1ffexn fich auf 3730 639 Fl. ge.:en 3063 519 Fl. im Vorjahr, die Betrtebßauög'aben auf 1 607 32 Fl. gegen 1496 390 Fl. im Vorjahr, der Betrxebs- überschtÉ somit auf 2122807 Fl. gegen 1567 129 Fl. im Vorjahr. Nach edeckunq aller Zinsen und sonstigen Auslagen verbleiben 6661 F1. zur Disposition der Generalversammlung. Der Verwal- tungsrats) beantragt, den Julicoupon des Stammkapitals mit 3 Fl.

London, 22. Mai. (W. T. B.) Bei der gestrigen Woll- auktion waren gew-ascbene Pbilipp-Wollen sebr rybig;

Liverpool, 21. Mai. (W. T. B.) Die ostrndtscbe Woll- auktion ist heute eröffnet worden. Es wurden 1800023. anKe- boten. Die Nachfrage war gering, besonders für Weiche Weiße Wo e, dercn Preise sich um :) niedrixzer als in der leßten Aukxion :teutezi. Die Preise für gelbe und für graue WoÜe wgren ck, dxejenigen fur Mittel- sowie für ordinäre Sorten waren 1 bis & medriger.

Verkehrs-Anstalten.

Triest, 23. Mai. (W. T. BZ Der Lloydpostdatppfxr „Jufxfster“ ist gestern Abend 10 U r aus Konstantinopel bier ern- getro en.

Berlin, 23. Mai 1878.

Der Verein für die Geschichte Berlins eröffnete am Mitth den Cyklus seiner dieSmaligen So:;tmerfabrten mit einem Besuche Spandaus. Eine verhältnißmaßtg ,starke Anzahl von Mitgliedern trat schon um 9 Uhr Morgens unt dex: Lehrte; Bahn die Fahrt an, um bei dcr Ankuyft sofort die Arti'llertewerkstatten zu besichtigen, woselbst sie bis 1 Uhr verweilten. Bet dem gemeinschaft- lichen MittagSeffen auf dem Lehrter Bahnhof; brachte 17er Geh. Hofrath Schneider ein Hoch auf Se,_Majesxat den Kaiser aus, den Gottes Huld und Gnade so fichtltch gescbxzßt. ' '

Nach Aufhebun?3 der Tafel begab sich die Geseüsßbaft m- dre Citadelle, Wosel st fie von dem Generalxon Strett empfangen und geführt wurde. Auf einer der Bastionen bt'elt sodann 1)r. Kunze- müller seinen Vortrag über die Geschichte der Festung Spandau, insbesondere der Citadel'le.' .

Auf der Havelinsel, Welche heute dre Cttapelle der „Festung Spandau einnimmt, stand ehedem ein festes Schlyß, ein'e Burg, in welche fich die Stammväter der beiden askanischen Linien 111 Brandenburg, als fie im Jahre 1229 vom Erzbischofe Albert 1). Magdebmg an 17er Plaue geschlagen waren, zurückzogen. Noch früher war Spqndow Yeretts Sitz einer markgräflichen Vogtei: unter den Zeugen „zweier Urkunden von 1197 erscheink Eberhard, Vogt in Spgndow. Es tst'also'kaum zu bezweifeln, daß schon in den ersten Zeiten der Askanier,d1e Bur? Spandau vorhanden tvar; möglicher Weise hat man preselbx ax: Albrecht den Bären zurückzuführen, und höchst wahrscheinlich ist in dem Juliusthurme der heutigen CitadelTe der leyte Rest der alten „Burg erhalten, wenn auch in Veränderter Form. ' '

Auf aÜe FäÜe aber ist der Juliußfhurm älter als dre Citadelle, denn 1557, also 3 Jahre vor dem Beginn des Baues de: Cttadeüe, beantragte der damalige Hauptmann in Spandoxv, Balzer von Schöneich, beim Kurfürsten, den Juliusthurm m'tt einem neuen Dache zu versehen. Was den Namen betrifft, so 1st_ derselbx mög- licherweise von Judenthurm abzuleiten, weil zur Zett Lud'rvrg dxs Römers der Kammerknecht Frißel, der, das Thurmamt bekletdete, ezn Jude war. Redner verfolgte dann dre Geschichte der Burg bis m neuere Zeiten und wies nach, wie dieselbe o'f'tmalsxen Marxgrafen als Wohnfiß gedient. Ueber den Graben fuhrte eme „Zugbrucke zu dem einzigen Eingange, einem in 112,11 Wall gebauten stetqernenTbor- hause, das über dem Thore selbst, em Gemacb hatte. Hter wohnten Kurfürsten und Kurfürstinnen, hier fuhrte Frzedrich' 11. 1548 seine Vkrhandlungen gegen Berlin, bier hatten spater dre Kurfursiltchen Wittwen oftmals tbren Wittwensiy. ' '

Joachim 11. faßte den Entschluß, das Schlyß Syandoxv m eme Festung uszWandeln; Christoph Römer bearbeitete die Plane, 1560 und später ward der Bau von ihm, von Lynar'und'Ander'en außge- führt. Redner schilderte ferner in eingehender Wetse die Schicksale der Festung sowie der Stadtbefestigungen; '

Nack) dem Vortrage folgte noch eme Beficbtrgung der Stadt und der Nikolai-Kirche.

Die NUMMern des Märkischen Provinzial-Muxxums sind nach dem soeben erschienenen Verwaltungsberrcbte des tefigen Magistrats im Jahre 1877 von 23 549 auf 28 354 gestiegen„darunter stammen 7758 aus dem Alterthum, 1171 aus dem M:ttela_lter, 4676 aus der Neuzeit* 3017 md Münzen, 2572 Medaillen, Siegel und Wappen, 1024 Bilder, arten und Plane u. s. 111. In “(Jem Jahresberichte find die Objekte (Steinbetle, Urnen, Thongefaße, Nadeln, Ringe, Glasschmelzstücke, Lanzenspißen u. dgl.) der „vor- geschichtlichen (heidnischen) eitalter im Saale,z..einzeln aufgexubrt. Sie stammen aus der Mark randenburg, einschl1eßltch der Altmar , und smd in folgenden Schränken aufgestellt, dte1bunlichst der geogxapbischen Lage entsprechend geordnet smd: Nr. 31 (Altmark) ; 36 (Kreis West- und Ost-Priegni , Ruppin, West- und Ost-éavellagd ; 1 ?Kr. Templin, Yrenzlau, ngermünde, Zauch-Belzi . w. Hal te); 2 (Kr. Zauch-

elzig n. w. Hälfte, Jütérbogk-Lu enwalde); 2 (Kr. Teltow, Nie- der-Barnim, Berlin, Ober-Barnim, Beeskow-Storkoxv); 29 (Kr. Lebus, Sternberg, Landsberg a. W., Arnswalde, Soldm); 28 Kr. Königsber N.-M.); 3 Kr. Züllicbau-SÖwiebuS, Crossen, Gu en, Sorau, premberg, Cottbuß); 4 (Kr. Cglau, Luckau, Luhbxn). im- mer 13. enthält die zur Vergleichung etngegangenen prahtstori chen Fundstücke der übrigen Provinzen Preußens, fernqer Deutschlgnds und des Auslands. Im Zimmer 0. smd Waffen, Rustuy e,:t, Ntcbt- und

oltergerätbe aufgesteUt, in 1). und. 111. kir liches" Gerätbe,

pitapbien, Glocken, Gotteskasien, , Btbeln u. dgl., ir) _ 1". Glas“ und Fayencefacben, Hauswtrtbscbaftssacben, Rarttaten, Schmucksachen u. s. w., in (3. wie im Entrée „GewerkSembleme. Das Museum bezeichnet als seine ThätigkeYt: 1) Fursorge für zweck- entsprechende innere Einrichtung; 2) Ermittelung und Exwerbung von Fundstücken und sonst Yergnefen Objekten; 3) Techmsche Be-

schaftlichen knüpfendea Vorträge, Debatten und Schriftjmcbsel in Zeitungen und Zeitschriften.

Stadt und Provinz_ betreffender Nachrichten nacb Kreisen uni: Ort- schaften (Sammelkäjten); Z? Nutzbarmachung dec Sammkun

durch 11

zum wünschte Erläuterung gegeben, dieselben auf Verlangen au Yfübrt Werden; b.

Oeffnung des

seums für Anschauungsunterricht,

: *. das große Pu likmn, wobei den ge-

Besucbern ede

_ . berat-

deSgl. fur wissenschaftlicbe orscher, Künstler,

ewerbtreibende 2c.; 0. durcb Vorlage aUSaewäb ter Objekte in den

öffentlichen thbildungkvereinen, wie nicht minder in den wism- esellscbaften und durch Publikation der fich bieten!

6) Exkursionen zur Vornahme wiffenschaftlicber Naeh- orfcbungen und Untersuchungen an Ort und Stelle.

In Hamburg ist am 20. d. M. das zum Andenken an die im leßten Kriege Gefaüenen errichtete Kugeldenkmal mit .O?- Feierlichkeit, ein Denkmal aus Kugeln gebildet, die aus den fruheren Krisgßzeiten fich in Hambur vorgefunden haben, enthüllt worden. Das Denkmal ruht an einem Untersatz von vier Stufen; ck ist aus Bentheimer Sandstein aearbeitet, 6,20 m hoch und besteht aus einem niedrigen Sockel, auf welchem ein von vier Säulen ge- tragener Zothischkr Thurm rubt. Die Kugeln, Welche mit Nummer:: versehen Und, find in finnreicher Weise in dem Raum zwischen der: Säulen und zwischen der Ornamentik angebracht. Die Wappen 'des Reichs und der dr:i Hansestädte in Bronze schmücken die vierSexic'n des Thurmes. Auf dem Karnies des Sockels befindet sich, urn den- selben herumlaufend, in Goldlettern die Inschrift: „Freiheit haben dir Hamburg Die Väter tapfer errungen; Würdig Wahre sie dir Bis auf das spätste Geschlecht.“ , , Fd tunterhalb dieser Inschrift an der Frontseite ltest mxn die or e: „Errichtet von Bürgexn der freien und Hansestadt . 18 Hamburg 78.“ , Dte nächste Umgebung des Denkmals ist mit Silbergrand be- streut, auf welchem vier kleine Kugelpyramiden ruhen. Das Ganze

ist von Blumenbeeten und einer eisernen Einfriedigung eingefaßt.

Jm Wallnec-Theater setzte gestern die Gesellschaft des Theaters an der Wien ihr Gastspiel mit der Auffühxung eines neuen Stückes fort: .Kurirt durch eine Posse, oder: Die bezäbmte Bngurn“. Der Stoff ist theilweise dem wobl 40 Jahre alten Schauspiele: „Dorf und Stadt“ von Friedrich Kaiser entlehnt und nun von Anton Langer zu dieser Posse neu beaibeitef worden. Große dramatische Ansprüche muß man an das harmlose Stück nicht stel1en; doch ist dasselbe wobl geeignet, ein paar qundxn angenehm zu unterhalten, wenn es so frisch und lebendtg ge- spielt wird, wie hier von der Wiener Gesellschaft. Sowohl das Zusammenspiel, wie die Darstellung der HayptroUctx wa,: eine so wirksame, das; sie andauernd ' allgemetne Hexéxxkxxt und frohe Laune bervorriefen. Vor allen zeichneten sich Frl. Jules und die Hrn. (Girardi und Link in den Partieen der Frau'Iulie Weißmann, der Biggurn (was im Schriftdeutsch etwa „56 e Sxehen' beißen wiirde), des Hrn. v. Dunst und des Korn- und Mehlbanhlexs Sebastian Weißwann aus. Die beiden Leßtgenanziten sangen jeder ein Couplet mit zündender Komik und erndteten dam1xlebbaf1en Beifall. Eine gleiche AUSzeichnung wurde auch Frl. Jules für dre marktgx, resolute Darstellung der bezähmten Bngurn. Die Figuren des Stuckes sind wenn auch mit groben Strichen skizzenhaft entwyrfenx, sq doch muß dem wirklichen Leben gezeichnete, zum großen T,heleiener.1sche qual- typen, welche in ihrem volksthümlichen österrUcbtfchen Dialekt eine:: origineÜen Eindruck machen. Einen Gegensaß zu den modernen Wiener Stadtfilguren bildet die schlichte einfache Gestalt des Dorf- richters Michae Weißmann, welchen Hr. Liebwertl) tt_nt gewinnende: Natürlichkeit darstellte. Hr. C. MiUöcker bat dre ansprechende Mufik zu der Pos1e komponirt. ' _Friedrich-Wilhelmstädtifcbes Theater. Gastsptxl des Herzoglich sachsen-meiningiscben Hoftheaters. Dre gestrige erste Darstellung des ,Wintermäxche'ns'“ von Shakespeare hatte einen ebenso unbc'strittenen Erfolg wie Yu bisher Wahrend des diesjährigen Gastspiels von den Meininger (Gasten geboxenen Auffüh- rungen. Und doch ließ: fich gerade gcgen dte Art,d_er außerenFZeni- schen Einrichtung, worauf ja von dex Meininger 'Howuöne stets ein Hauptgewicht gelegt Worden tsk, _mayches emwendxn. Die Meininger, Regie, verlegt das Wexk 1101111111) dem Kosiunt nach und zwar mit jener Konsequenz und historischen Treue, die, mit Recht Bewunderung erregt hat, in die Ze'tt des [pgteren Mtttel- alters, während man es sonst immer in emen antrkzfirenden Styl geéleidet gesehen hat. Wenn nicht Weniger als dretmak' im Ver- laufe des Stücks an die Märchenhaftigkeit und Unglcxubltcbkeit „des Vorgangs nachdrücklich erinnert _ wird, wenn „ferner m so nur_ver Gleichgültigkeit mit Geographie und Chronolygie umgesprgngen wrrd, dann erscheint allerdings jenes neutrale tradixionelle Kostum “11111; jene an Claude Lorrain erinnernden idealen arkadrschen Landscbczééshénter- gründe, Welche andere Bühnen adoptirt haben, gerech1fert1gtxß Es ist eben das Kostüm jener vorausseßtzngslosxnx poetischen Zeit,des Schäferromans, wie ein solcher dem ,thtermarcbenk zu Grunde lr ' Durch Dekorationen, wie die Ansicht von den R'umen, des Amp 1- tbeaters von Taormina, jenem_viel besuchten Touristeyztelx, wird der phantastische Vorgang eigentlich schon lel zu sebr'm die greifbare Wirklichkeit gerückt, welche auch durch'dte romannscheri mauresxm und mittelalterlicben Interieurs 'nicht " u _ verwischen tft. Diese Be timmtheit auf der einen Serie gerat _ 1a obnehin„durch das von hakespeare an die Seeküste' verle te marchenhafte 23,0th auf der andern Seite in ar en Konfltkt. och größer aber kaJYx-ts Dilemma, wenn das Orale des Apollo vor) 11er „Insel“ Delpht ge- holt Werden soll und der Ausspruch des hetdntsckzen Gotlxs in eiaexu goldenen, mit christlichen Heiligenfiguren geschmuchten K1rchenschrem

überbracbt wird. Mit einem Wort, es läßt nicht _ perheblen, daß geraixe das .Wintermärcben“ mit stZinen bxstorzschen und geog br- scben Willkürlichkeiten und sonsttgen Nawetaten _ max: erinnere , daß Giulio Roman als Verfertiger der Statue Hermrozie's genannt wird, daf: die böhmischen Hirten sicb an xn lischen Pfingstsptelen ergößetx und der Spißbube Autolycusibnen englrs eBaUadey zum Bestxn giebt _ sicb weniger als kaum ein.anderes_ für jene gewtffenbafxe btstortsrhe Ausstattung eignete, mit der das Metninger Hoftheater emen solchen wohlverdienten Ruf erwvrben bat. .

Diese Ausstellungen beziehen jedoch nur, auf Ya» Kostümliche und Dekorative; im . Uebri en war dte Auffvhx rung so musterhaft, daß man mtt Re 1 behaupten darf ' es- sei bier eine ähnlich“ gelungene Dar'steUung der amn ram Sbakespeare'sckpen Dichtun noch nicht ge eben worxen. Die tif feinem Verständnis; besorg e Jnfcemrung „?atte pietatvoll sogar 51: „Zeit“ beibehalten, Welche als Chorus zw: chen dem 3. und 4. Ltr bekannt macht, daß der Zuschauer sich 16 Jahre verflosjen denken müffe. Der in ähnlichen Fallen immer an dem Fluch der Lacherlichkat !cheiternde Versuch Zelan bier vollkommen und zum Aer er der Spötter n ernster würdevo er eic. Gxo artig 11111) er refend war die Gerichtsscene, "während das _cbäfer"e t mit semen T msn und Saw:- bocksprüngen viele Heiterkeit erreß“'e. Die Ausstattung ist eine am besonders länzende und ließ das ublikum aus der „Bewunden-Y gar nicht ßerauskommen. (Bekannt ich wuxde das_ „Wintermärchen in dieser Einri-ßtung gelegentlich der festlrxbezt. Embolung d:! Ecko prinzlicben Herrschaften im (Joftbeater zu MemmYn zum ersten Muk- egeben. Um die Darste ung machten sich r. Nesper (Leonnlj- Zr. Te er (Camillo), der nur eine zy jugendliche Mztske irug, Hr.

ober (Antigonus) Hr. Richard (PoltxeneS), Hr. Kamz (JDM), Hr. Hasel (ein alker Schäfer), ;Hr. Görner (sem Sohn) r. ll- mutb-Bräm (Autolykus), r. Bittner t(Hermmne), rl; ?auli vita), Fr. Berg (Gemab n des An onus) gxei maße! ve Sämmtliche Hauptdarsteller fanden velen Betfall. r. Direktor

handlun der ein egangenen egenstände, deren Katalo iirxmg und Aufstellugng; 4) Zlnsammlung und Ordnung kulturgesch tlicver, die

Chronegk Wurde am Schluß mehrere Male gerufen.