der die bevorstehende Um eftaltuu der Rechts:; ear veranlaßt „Wald „ürxliirxtxizitux ReKiemnßcbixzeidxugStanxeM, e Ausführung e e te 1 vo .
11 wir somit ieevBabnen deb! Foxxtjs'cbriltu unbeirrt weiter einge [ten haben, so laffeu Sie, Meine en Stände, bent unter dem unßbe uns neu, daß die götiltcbe Vorsehung unsere ge- Wkuscbafx ichen Bemühungen zum Segen des Vaterlandes hinaus-
ren m ge.“
Belgien.“ Brüssel, 24. Juli. (W. T.„B.)' In einer heute ftattgehabten Versammlung der Mtigxiedixr der Linken der Deputirtenkammer wurde einjtimmi beschlossen, Ro ier zum Präsidenten der Kammer un die Deputirten uillery(Brüssel) und Dewael (Antwerpen)
zu Vize-Präsidenten zu wählen.
Großbritannien und Irland. Lo nd on, 24. J:.l;. (E. C.) Die Ueberreichung dex Londoner Ehreizb urg0r- briefs an den Earl Beaco nsfield und den Marqrns Salis: bury wird am Sonnabend, den 3. 2111 ust, unmittelbczr 001: dem Bankett des Lordmayors statt nden. Die Feierlich- keit wird in der Guildhall ab ehalten werden., Alle Mitglieder des Kabinets haben die Ein adung des Lordmayors zu dem
Bankett angenommen.
25. Juli. (W. T. B.) VezYlick) der in der as,iatischen Türkei einzuführenden xformen meldet die „Times“: daß durch dieselben 'die" H„errscherrechte des Sultans in keiner Weise beemtrachtigt werden sollen, und daß es sich bei denselben namentlich um die Abschaffung des Steuerverpachtungssystems, forme um, die Herstellung eines geordnetezi _Geri ts-' imd Ver- waltungsfystems, insbesondere einer tüchtigew olizei andeln solle. _ Dem „Daily Telegraph“ zufolge wurde der chluß des Parlaments gegen d0n 20. August erfolgen. _ Graf Beust ist nach Wien abgereist.
Italien. Rom, 24. 31111, (W. T. B.) Auch der „Diritto“ dementirt 1001510 Nachricht, daß Oesterreich wegen der Meetin gS und der am Sonntag stattgehabtep D'e- monstration Vorsteüungen gemacht habe; ebenjo unrrcbti g sei 013, daß die italienische Regierung'Oestxzrreich gegeizuber Erklärungen abgegeben habe. Dre Regierung habe nur ihren Botschafter in Wien, Robilant, über den wahretr Sachverhalt unterrichtet was ihm zur Richtschnur für dre bezügrxhep Aus- lassungen seinerseits dienen solle. Fern0r demxntirt der ,Diritto“ auch die Gerüchte über angebliche, zw1schen dern Érafen Corti urid dem Grafen Launay bestehende Mei- nungSversthiedenheiten.
Griechenland. Athen, 24. Juli. . (Polit. Korr.) Gestern . kamen im Piräus 4 fran öfische “Panzer- fregatten und ein Avrso 011. 51310 nkunst die es, fran- zösischen (Hefehwaders, welche in Athcxi allgemein m1t ,der
egenwärtigen politischen Lage 111 Verbmduyg gebracht wrrd, Hat die seit dem Kongresse hier herrschende günstige Stimmung
gegen Frankreich noch gesteigert.
Türkei. Konstantinopel, 24. Juli. (Pol. Korr.) forte hatte Kenntniß davon, erhalten, daß. daß grie ische Kabinet beabsichtigte, eme_ Note an sie „zu richten, in welcher die Bildung einer gemischten Kommission verlangt werden sollte, die m Gemäßheit des Art. 24 des Berliner Vertrages in Epirus und T 0ssalien 01110 neue Abgrenzung vornehmen _soÜte. „10, Pforte ver- Ytändi te hierauf die griechische Regixrung offtzuis 11111) konfi- entielxi davon, daß sie vor der Ratifikation des Berliner Ver- trages die Ausführung der Grenzrektifikation nicht verlan?011 könnte. _ Der englische Botschafter, Layard, hat 011 einigen Tagen cHäufig Audienzen bei dem Sultan, bei denen 00 W angebli um das Pro'ektEnglands handelt, das Thal- ebiet des Euphrai 111 sjpeziell englischem Interesse in kon: ormer Weise zu orgamstren.
Serajewo, 24. Juli.
Die
(Pol. Korrk). Die Stimmm) unter den muhamedanifchen V'olxs lassen ändert: sl vollständig zu Gunsten der österreichischen Okkupat10n, ebenso diejenige der besseren Klassen der_Berölkerung, ohne Unterschied der Konfession; dieselbeti beabsichtigen, eine Deyn- tation zur Begrüßung der österreichischen Truppen, sonne eme De utation nach Wien zu entsenden, welche letztere dem Kai er die Huldigung des boSnischen Volkes darbring0n und dem Grafen Andrassy für die von ihm befolgte Politik day- ken 1011, welche die Herbeiführung geordneter Zustände M BoSriien bezweckt.
_ Aus Athen, vom 24. Juli, meldet ,W. T. 23.“: Auf das von Seiten Englands gegebeny. Versprechen, e_me Vermittelung herbeizuführen und für eme Neuorganisation Kretas Sor e bu tragen, haben die kret0ns1fchen Insur-
enten die ein seligkeiten eingestellt. _ Dre Türken fahren ort, in Thessalien Ortschaften in Brand zu stecken.
Rumänien. Bukarest, 24. Juli. (Polit. Korr.) Die Russen bereiten die Räumung von Jassy vor und ver- laksen die Umgegend von Fokschani, indem sie sich gegen V 01011 wendxn. _ Die Besserung in dem Befinden des Mini er-Präjidenten Bratiano dauert fort. .
Nr. 17 des .Armee-VerordnungsblattcS“bat olgzrden Inhalt: Kommandirun? von Lieutenants der Jäger- 2c. ataillone zur Infanterie und Au hebung der Kommandirung von Lieutenants der Infanterie zu den Jagern. _ Rations-Angelegenheit. _ Ausfau der dies'äbrigen großen Herbst-Lxebuncxen des 117. Armee-Corps. _ Attest- ussteÜung. _ Grqndfaxe fur den Neubau von Lazaretben. _ Abänderung der Vorschrift uber den Geschäfthang bei Ueber- weifung der Bedürfnisse zu den Schießubungen u. s. w. _ Uebersicht der Vertheilung der Kommandos an Unteroffizieren, Mannschaften und Pferden zu den Kriegsschulen und der Central-Kadetten-Anstalt. _ Ausführung des Gefeßes vom 25. Juni 1875, „betreffend die Ab- wehr und Unterdrückung von Viehseuckzep. _ Admmistrative Bestim- mun en über die 'äbrlicben Uebungsretfen des Generalstabes vom 19. ni 1878. (A]. V. Bl. Nr. 14. _ Reisegebuhrmffe der Unter- Roßär te. _ Ablieferung des Nacbla es der im Lazareth verstorbenen Mannicbaften. _ Eröffnung der Eisenbahn Sigmaringen-Bglingen. _ Löbnun s-Gebübrniffe der auf Beförderrxng zum Offizier des
riedensstan es dienenden Mannschafterx. _ Mitnahme der Adjutanten eziehungsweise Zahlmeister bei den JnspizirungSreisen d'er Com- mandeure der Feld- und Fuß-Artillerie-Re imenter. _ Eisenbahn- Beförderung der Mannschaften des Lehr- nfanteric-Vaiaillons bei
Vorschrift über das Geschäftsverfabren bei
im Bereiche des A
«Wo der Kammerbücber für un .
sweeziteankerteljabres 1878 bei den Reichs-
vorgekommenen Veränderungen. _ 5Zlusftelltzu
schemen für die als Iuftrumententra er bei
isenbabnfabrkoften. _ Eröffnun
(!)-Wo! 0 ._ , , 12711132 Quarifalch1878. _ Druckfehler-Bertcbtigun
.
macht. recht gewürdigt zu, werden, die Verbindung mtt den auf alle Rechtsverleyungen näébst und ebe die gewonnenen
Ergebni 1011
Angaben
In den genannten Landesjheilen waren 0 suchungen angeklagt
wegen Verbrechen . . Vergehen . . zusammen . . davon vor Schwurgerichten . . . . . .
d. '. von 100 eines Verbrech€ns Angeklagten
d. i. von 100 überhaupt Angeklagten
nur ein geringer Brucbtbeil.
brechertbum bervorragt: entiveder aÜgemein du baren Handluug, oder durch die besondere verletzung und die Stärke bei der Verwirklichung eines kundgab.
kommen.
Aburtheilung gelangen. hierüber.
an ekla t: g g 1875
M. W.
Aufruhr in schweren Fällejn. 124 5 92 Meuterei mit Gewalttbättg-
keijen 12 _ 8
Münzverbrechen. . . . . 38 3 48 Wiffentlicher Meineid und
Verleitung dazu. . ., . 164 616 Verbrechen gegen die Sitt-
. . . . . 16 FZ
lichkeit . . Mord . . . . . . . . 57 Todtsrhlag. . . . . . . 4 85 Kindestödtung . . 142 _- Abtreibung . . . . . . 33 10 Tödtliche und schwere Körper-
verleßung . . . . . . 25 500 Vergiftung . . . , . . 4 _ Schwerer Diebstahl im wie-
derholten RückfaÜe. . . 1215 153 1445 Raub und schwere Erpressung 288 16 280 Fektm?) i?"lssckcybweret_1 clchlien. 128 39 129 r un en a un m weren
älien . . „g. .“ . . 607 87 700 Betrüglicber Bankerutt . . 167 17 132 Vorsäßlicbe Brandstiftung u.
andere gemeingefäbrliche
Verbrechen. . . . . Verbrechen im Amte . Andere Verbrechen. .
224 41 257 105 1
579 98
haben, wie oben nachgewiesen wurde,
det als 1875. A erdings ist in den der Verbrecher auch die Bevölkerung gewach dem gleichen 100:112:124, wie 0
nicht erfahren. Steht daher die nach ihren Gründen zu fragen,
wird, an die Gesetzesänderun en erinnert Strafrecht im Jahre 18 6 verschärften. auf dem Gebiete der Zuchung der Notbzucbt
größere abi von Personen vor. die diesem ?Filaß hier erschienen wäre.
breiEck nunTen nicht sicher entschieden werden 'obg Zwefel darüber obwalten darf, daß in
nicht allein wirksam war. Neben dem lichkeit hat dann der s und weiter die Urkunden älscbung in den leyt
e
der Rückkehr zu ihren Truppentheilen. _ Beleuchtun "der Lazareth- gehülfen-Stuben in den Garnison-Lazarethen. _ A anderung der
Verfolgung einer wachsenden Personenzahl ve
den „ we ens. "" runetie uud YYÉMP "U&WZWUJ'Ü U71. __ a we un wa ren der Wisebstöcke / Éeleggrapbeu-Anskankn
techni (ben Revisionen der
von Re
en trigonometrischen
k dirt M nn cba en und Liquidirung der be- VermeffunÉen omman en a s der Eisenbahn Bocholt-
. [' Msteéex Aenderungen der Instruktionen, Jetreffend das Jnfantxrie. gewehr, beziehungsweise die Jägerbüchse und den KavaUerie-Karabmer
U 71 nebst zu e öri er Yinnition. _ Eröffnun _ / g b xtraordinärer Verpflegungözu chuß fur Bernau
der
g.
Statistische Nachrichten.
ur Statistik des Verbrechertbvums ,in ' (Sta? Corr.) Vor wenigen Tagen wurde „dte Statistik er preußi- schen Schwurgerichte und der von denselben erkannten Strafey un'd Freisprechunaen für die Jahre 1876 und 1877“ der. Oeffentl1chke1t ubergeben. Untersuchungen über ein besondere6_betet der Straf- rechtspflege, wie fie hier im Anschlusfe an „langxahrtge fruhere Auf- eicbnungen geboten werden, sind um so wriljkommeyer, 10 mehr der .!iangel einer brauchbaren allgemeinen Kriminalsiaxisttk 111 Pxeu en und in den meisten Staaten des Deutschen Reichs sicb fahl ar Aber sie können diese Lücke mcht ausfallen, und um verlan en sie, einer
1875 13 941 151 464
165 405
5 676 40,71 3,43
Noch nicht die Hälfte von den eines Verbrechens beschuldigten Personen hatte also in Preußea vor den Geschworenen sich zu ver- antworten, und von der Gesammtzahl ailer Angeklagten erschien hier Es ist eine kleine, aber auch „eme aus- erlesene Schaar, die aus doppeltem Grunde vor dem übrigen Ver- rch die Art der straf- Scbwere der Rechts- des verbrecherischen WiÜens, der fich sonst milder beurtheilten Thatbestandes
Für die Statistik ist dieser Unterschied von großer'Bedxutung; denn im ersten FaUe Werden ihr vollständigere Nachweise uber die Ver"bung eines befänmrten Verbrechens und zu einer Psychologie desse ben bessere Grundlagen geboten als im zweiten,
schwereren Rechtéverleßungen einer größeren Grup , Es bedarf daher vor weiteren Uniersuchungßn namentltrh eines Ueberblickes über die Thätigkeit der Schwurgericht? und die Häufigkeit der einzelnen strafbaren Handlungen, welche bei ibneri zur
Nachstehen e Zusammenstellung unterrichtet Vor den Geschworenen waren der folgenden Verbrechen
1876 Mk. W
13“
“7
31 1052 26
5 138 49
16 1
150 17 42
112 20
63
104 3 , 639 Zusammen 5435 905 6044 € ' Aus diescn Angaben geht zunächst die traurige Thatsache emer fortschreitendin Zunahme der schweren Rechtsverlxyungen hervor“ sie 876 emen etwas grö eren Theil von der Ge ammtzabl der strafßerichtltchen Verfolgurzgen gebil- rei leYTen Jahren mit der Zahl en, aUein keineöxaüs in Maße' denn eine Steigerung in dem Verhältnisse yon 1875 bis 1877 die Zahl der Angeklagten vor den Sébwurgericbten zeigt, konnte die BeWobnerzahl des Staates Thatsache fest, so bleibt nur übrig und hier muß, ehe der Schluß auf eine Erschütterung der sittlichen Grundlagen unseres Volkslebens, oder auf eine wachsende Bedrohung unserer Rechtsordnung gezogen werden, die das bestehende Sie hab . SittlichkeitSverbrecben die richterliche Unter- von dem Antrage der Verleßten, an den sie isher gebunden waren, unabhängig Ymacht und “WM sicherlich eine cbranken _gerufen, als !sonst aus
Ob aber die sehr erbeb mebrun derAngeklagten dieser Art darin ganz oder nur zu einem Theile Färung findet, das kann leider aus ManFeilckxxenüngZder Aufzeich-
wo
e Gesc esänderung hierbei erbre en gegen die Sitt- Were Diebstahl im wiederholten RückfaÜe
81 1034
en beiden ranlaßt.
vielmehr umfassenden, ausgedehnten Beobachtung. 311- st [lt „ ' zu „wei'telrgebenßen Schlü en zu verwertben smd, muß festge e ietn, wrerre von er gesamrsisiten strafricbterliäyen Thätigkeit der) Schwurgerichten zufiel, um daran zu bemessen, ein wie großer Thetl der V0rbrecherwelt vor ihnen erschien und in den vorliegenden Zahlen geschildert wird. 'Auf desc Vorfraae bereits kann aber bei der bxutigen Lage der Krtmmal- statistik in Preußen keine vollkommen befriedigende Antwort gegebxn werden; denn, wenn auch mitgetheilt ist, daß es 1875 6340, 1876 7078 und 1877 7837 Angeklagte Waren, ubcr „deren Schicksal der Wabrspruch der Geschworenen en1schied„so blxtbt doch unbekamzt, über wie viel Personen von den Straf erixbten uberbappt geuriheilt wurde. Diese Zahl ist blos für die 0151 alterewProvznzen ermrttelt, und nur soweit von ihnen auf das Gcmze zu sch11eßcn ist, kann daher
die Ausdehnung der schwurgerichtlichen TLätiszkeiFe bebteixiiYenwäZFo er n n -
wo nur die pe in Betracht
e-
quifitious-
Eisenbahn
reußen.
selbst
1876 14 954 155 582 170 536 6 348
42,45
3,72
1877 M. W. 59 2 16 _ 86 10 647 149 54 86 5 1 1 48
494 18 2 2
1662 147 337 16 156 45 855 98 106 22
284 64 148 2 674 125
6824 1013
en U.
iche Ver-
kaum ein
Jahren die
Urkundenfä
liche
Bei der wäbrend der theilen erfuhr geblieben' es z maßige 213 erregt [) t.
und Eisen“ ahre:
1868 „ 1870 1872 1874 1876 1877
preu
Im 23 316 238 i;, 34 466 249 1,
Reichs ist
105x113: Förde kannten
Das obe
Centner. südlich _ Das Waldenburg Becken bc-deu K 5 11 ig r e i ck von einander diese bleiben
Areals weit zurück.
der deutschen zum Rhein.
Preußischen u
walde. _ An
1875: im Werthe Jahres 1875 nen Werken
beitern und stoffe ' schafttgt :* 1848 :
17 776, 187 5: 95 623, 1875
_ Die
als in 1876).
1876. Bei bei der bxscbäftigt. i|t dadurch
Braun
und 768 Cylindern 42 226 200 kg (geJen fabrizirt. Auf 48 Gruben wurden 4 34
Darrstetnen ,
auf 23,79 „3
Im ersten
21. Riebeck ? und konnte
[Ja nd bezüglichen Daten.
1848 auf 4 383 565 Tonnen im 25 704 758 „ ., „ 26 397 770 „ 33 306 418 ., 35 918 614 „ 38 454 428 „ 37 576 071 „
Deutschland 580 betriebene Werke . 37 436 368 b Steinkohlen mit einem Durchschmttswertb von 8 „70 pro Tonne produzirten; davon kommen auf Preußen 448 Werke rnit 159 702 Arbeitern auf Bayern 43 Königreich SaÖsen 78 Werke mit 17 272 Arbeitern und 3061275 1, auf Baden 3 Werke mit 121 Arbeitern und 9782 1; 2c. _
Das produktivste unter den Steinkohlenrevieren des Deut|chen
kohlenb ecken, den Umfang desselben M5 Quadrat-Meilen) und gie
01100 45 000
raum von circa 478 Berghauptmanns 50 000 Millionen Tonnen Kohlen und in einer größeren, zur Zeit noch für uaneicbbar zu haltenden Tiefe noch weitere 4 Billionen
re nach Oesterreich, fünfte,
reichs Sachsen, in
das Königreick; Preußen mit 525 Werken, 8340 259 1“. Kohlen,
(außer Torf) waren 1) bei 35 502, 2) bei dem Bergbau auf Braunkohlen
also in der Zeit von 1848 bis 1857 bis 1875 nahezu verfünffacbt.
dem Kreise Bitterfeld hat sick), Handelskammer zu Sie ergab 353128 111 (58 713 111 oder jahre), im Werthe von 371 774074009 398070 oder 22,73 0/9 weniger
der Braunkohlen- .und in lebhaftem Betrieb An Schweelkohlen wurden 519 027 950 113 MIM 472 312000 113 in 1876 ?efördert; die Nachfrage konnte nicht
ohlentbeer wurden in 46 Schweelereien mit 876 Retorten
Naßpreßkoblensteinen,
Ganzen 8552 711 111 zu Kohlensteinen verarbeitet. aber noch große Quantitäten Koblensteine auf den der Aufsicht der Bergbebörden nicht unterstehenden Gruben hergestellt worden. Durchschnittsverkaufspreis der Braunkohlen fteUt: sich im Jahre 1877
*eines Arbeiters beim 5 bei 8stündiger Arbeitszeit 1,91 «710 im Sommer 1876. ,
Für die Mineralölindustrie in der Provinz Sachsen war, wie bemerkt, das Jahr 1877 ein gutes und lohnendes. 13 Phylogen- im Jahre 1877 40 182 531 kg Tbeer, ge en 37 010 348 111: in 1876 und beschäftigten 1159 Arbeiter.
alle andelt es ich nur m'n einen geringen Bruchtbxil der des iebfthls überbatspt Augekla ten, da aus diesem Grunde allein in den acht älteren Provinzen 1 75 42286 und 1876 47173 Unter- suchungen eingeleitet wurden. Die Zahl der schweren Falle fol e daher m ihrer Veränderung der “aklgemeinen Bewegung. Aysgede n- ter ist die Zuständigkeit der Geschworenen bet der Bxurtbetlung der schung. Dieses Verbrechen machte in den alteren Landes- theilen die Eröffnung 1875 von _869 und 1876 _von- 1022 Unter- suchungen nothwendig, und man wird annebm'en konnen, daß etwas mehr als € von den strafbaren Handlunßen dieser. Art schwurgericht- älle bilden. Darauögber folgt, ' gung er Gesammtziffer bestimmt, und Das, was bei dexVerband- lung dieses Verbrechens vor den Geschworenen zu Tage *xrai, fur diese ganze Gruppe der Angeklagten Zutrtfft. Darnach wird dieselbe im Jahre 1877 ferneren Zuwachs er
aß deren Zahl die Bewe-
alten haben.
die das Verbrechertlxum, wie dargelegt, letzten Jahre gerade in seinen „gefahrltcbstexi Bestand- , ist doch deffen „inneres Gefuge: wxsentltch dasselbe eigt die gleichen feststehenden Verhaltnisse, deren regel-
Erweiterung ,
iederkchr schon so oft die Aufmerksamkeit der Forscher
_ Aus der früher besprochenen statistischen Arbeit .Koblc
von Job. Pechac entnehmen wir folgende auf D eu t s ck - Die Steinkohlenprodukiion belief sich im
Werthe von 25 697 334 014, 145 791 087 “
163 537 080
296 668 500
387 182 871
263 678 277
217 087 721 gefördert im Jahr 1870:
1874: 31938783 t-, 1876:
_ Im Jahre 1875 gab es in
mit 183 823 Arbeitern, welcbe
Q : K K K
:
ßiscben Staate wuZden 1872: 29 523 776 t:, 1877: 33 682 914 t.
und eimr Steinkohlenproduktion von 33 419 299 1, Werke mit 3284 Arbeitern und 457 929 t, auf
niederrheiniscb-westfä[istbe Stein- gewöhnlich Ruhrbecken genannt. Man berechnet über 2800 Quadrat-Kilometer (ca. 50 1 den vorhandenen Koblenreichthum zu MiÜionen Tonnen an, so daß die gegen- rung Von rund 17500000 Tonnen die bis jetzt be-
das
ohlenlager in 2000 Jahren noch nicht erschöpfen wiirde. _ Als zweites Revier wird das Kohlcnrevier bei Aachen (Inde- und Wormbecken) aufgeführt, über dessen Ausdehnung die An- gaben1chwanken; als drittes Revier wird das Saarbecken oder das Revier von Saarbrücken genannt; dasselbe erstreckt fick) in einer Läng: von 39 Saar, Nahe und Blies ; den Reichtbum dieses Beckens hat man auf 45 400 MiÜionen Tonnen
und in einer Breite von 30 Kilometern zwischen berechnet.
rscblesiscbe Kohlenbecken umfaßt einen Flächen- 011111 und enthält nach den Berechnungen des
von Dechen in einer Tiefe bis zu 600111
sub über die Grenze nach Polen hinüber. Koblenrevier von kohlen-
erstrecken östlich
niederschlesisibe steht an Ausdehnung des
Kohlenfelder
und Neurode
führenden Areals wie an Mächtigkeit der Flöße dem oberschleiischen
tend nach. _ Von den. teinkoblenbecken im Sachsen find die wicht1gsten die räumlich nicht Mit getrennten Reviere von Zwickau und Lugau; auch in Bezug auf die Ausdehnung des koblenfiihrenden
hinter den Becken der Ruhr, der Saar und Oberschlesiens
Nahezu ebenso reich wie? an Steinkohlen ist das Deutsche Reich an Braunkohlen.
Das Gebiet deFelben ist die nördliche Abflachung Mittelgebirge vom iesengebirgc bis zur Weser und Es finden sich Braunkohlen in NiederHchlefien in der nd Sächsischen LausiiZ, im nördlickyen T eil des König- Tbürin en, bis nach Hesien und bis zum Wester-
Braunko [en wurden im Deutschen Reiche geför-
dert 1848: 1 417 4201 im Werthe von 3 788 871 «M, 1857: 3 587 855 1: im Werthe von 11 269 896 „44, 1868: 71743651 mit 20 006 520.744 10 367 686 b mit
36 885178 014 und 1877: 10720296 1; von 35717 696 «;ck _ An der Produktion des in Höhe von 10367686 1;, die auf 815 betriebe- von 25289 Arbeitern geförde rt wurden, partizipirt 18538 Arbeitern und Königreich Sachsen mit 161 Werken, 3243 Nr- 596 382120. Mit der Gewinnung fossiler Brenn- im Deutschen Reiche direkt be- dem Bergbau aui Steinkohlen im Jahre 77 847, 1875: 183823 Arbeitskräfte; 1848: 8698, 1857: 25 289 Arbeitskräfte; 3) in Summa 1848: 44 200, 1857: : 209 112 Arbeitskräfte. Die Zahl der Arbeiter hat sich mehr als verdoppelt, von 1848
1857:
Steinkohlenproduktion im Saalkreise und nach dem Jahresberichte der Halle 0. d. Saale, im Jahre 187 7 vermindert. 14 0/0 weniger als im Vor-
Die B ra u n ko [) le 11 gewinnung in 235 Werken des
Regierungsbezirks Merseburg war im AÜgemeinen rege, obivobl auch
geringer als im von 14 297 570 „44, d. b. 961 782 111 und 345 543 074 Weniger als in
Vorjahre. Sie ergab 59 276 038 111 im Werthe der Steinkohlengewinnun waren 347 (_ 31), Braunkohlen ewinnung 84 2 (+ 65) Arbeiter Die günstge Lage der Braunkohlenvroduktion herbetgeÉührt worden, daß die Erzeugnisse euchtstoff-Jndustrie, Welche das ganze Jahr
stand, glatte Abnahme zu guten Preisen fanden.
efriedigt werden. An
38637 650 11,3- in 1876) 600 111 Braunkohlen zu auf 14 Pressen 3012 591 111 Braunkohlen zu und außerdem 905 520 111 zu Handsteinen, im Außerdem sind
Der
egen 24,28 „3 in 1876, der Nettoverdienst raunkoblenbergbau in der Provinz Sachsen im Sommer 1877 auf 1,80 070, gegen
pro 111,
Die und Parafinfabriken der Provinz Sachsen verarbeiteten Die grö te derartige in Webau von
11 Halle 0. d. Saale verarbeitete 11 197 750 kg' Theer aum der Nachfrage nach Parafinkerzen genügen. Diese
Fabrik, die mit Eise'ngießerei, darf), Tbeerscbweelereteu u_nd Braunkohlen ist, hat 80 Pampfmasxbmen von
mit 210 verschiedenen Hulfömascbinen im tigt 900 Arbe ter.
Frankreich, Nord- und Südameri
schaft fur Braunkohlender'wertbung in 6078 241 k Tbeer verarbeitete. Die Gesc Gruben im ?mannten Jahre 3769 262 111 16351000 S ück Koblenfteine.
_ Nach den Veröffentlichungcn des städtischen statistischen die Bewegung der Wiens im Jahre 1877 belief sich die Zahl der
Bureaus in Wien über
einschl. der Todtgeborenen im Ganzen auf 28 gleich zum Vorjahre um 1,5 0/9 abgenommen.
Mittel der Jahre 1872_1876 ergiebt sich _dage floffene Jahr noch immer eine Zunahme samm u
531. Diese Zunahme dürfte a der Bevölkerung zu sexzen sein;
stattßndenden Abnahme der Eheschließungen, burten gegen 41,7 im Vorjahre
41,8, München 43,4, Berlin 43,6, Hamburg überschuß, d. i. die Zahl, um welche die
geborenen die Summe der aus der Stadtbevö storbenen übertrifft, beträgt für 1877 : 9153 gegen 8632
und 6811 im Mittel von 1872-4876. Auf rechnet ergiebt sich ein Geburtenüberscbuß für
den obengenannten größerenStädten weisen allein einen hö Ueberschuß nach: London m1113,7, Berlin mit 13,9, Frankfurt a. M. mit 15,1 U11d Hamburg mit 16,4 auf je 1000 Einwohner. _ Die Zahl der im Jahre 1877 in Wien vorgekommenen Sterb
„ hat sich gegen das Vorjahr um 621 ode Die Sterbeziffer für 1877 berechnet sich mit Z Persdnen mit 29,0 auf je Wien verstorbenen Orts- . _ ohne in Wien gewohnt zu haben, krank 111 einem Spital aufgenommen und dort gestorben sind, außer Betracbt, so ergiebt fich für 1877 nur eine von 25,5 pro Mille. Nach der Höh: der Sterblichkeitsziffer rangiren nach- genannte größere Städte folgendermaßen: Frankfurta. M. mit 20,2, London mit 22,4, Leipzig mit 23,6, Paris mit 23,9, New- York mit 24,5, Wien mit 25,5, Hamburg mit 28,6, Brüssel mit München mit 34,0, Trirst Einwohner.
eträgt 20 935 und vermindert. legung einer Bevölkerung von 720 800 1000 Eimvobner; läßt man indes; die in fremden (2585), d. 1). Personen, welcbe,
stehend
29,6, Berlin mit 29,8, Neapel mit 32,3, mit 34,6 und Pest mit 40,1 auf je 1000
Kunst, Wissenschaft und L
In Calcutta ist am 13. Juli der Professor der orientalischen
circa
Das Absasgebiet ist außer dem Rei , , ka, ganz besonders aber England.
ie Briquetfabrtken der Firma stellen wöchentlich_2 Millionen 113 Bri uets und prq Jahr 00.25 MiÜionen Naßpreßiteine ber. näcb tgrößte Fabrik ist die der Sächsisch-Tbüringischen AkbiengTszY
m
schaft förderte aus ihren Kohlen, fie preßte ca.
alle,
Maschinenfabrik (zum eigenen Be- verbunden 450 Pferdekräften nnd beschäf- ch Schweden,
bergwerken Betriebe
welcbe
673;
45,0.
1877 mit 13,1.
iteratur.
Sprachen 01". Ferd. Heinrich Blocbmann (geb. zu Dresden
1838) vkrstorben. Derselbe war 3010131 1111111115111 undGeneralsekretär der 118171110 8001
_ Wie ein Telegramm aus New-York meldet, beabsichtigt
Rektor der 001011110 015), of 800x111,
Mr. Bennett, der Eigentbümer des „New-York Herald“, außer der
„Pandora“ auch die Yacht „Dauntleß“ auf reise nach dem Polarmeere, 710. Spiß Die „Pandora“ Route zu erreichen.
_ Wie die „Wes. Ztg.“ hört, wird Hr.
cine Enid eckungs- b e rg en auszusenden.
wird versuchen, den Pol mittelst einer anderen
131'. Otio Finsch,
Direktor des städtischen nat11rwiffenschaftlichenMuseums zu Bre-
men, Ende dieses Jahres im Auftrage der
Königlichen Akademie
der Wissenschaften (Humboldtstiftung) in Berlin eine Reise
11 ach Polynesien unternehmen.
Auf fein Ansuchen hat der Bre-
mer Senat genehmigt, daß derselbe am 1. September aus seiner
bisherigen Steliung scheide.
Land: und Forstwirthschaft.
Cöln, 23. Juli. (Cöln. Zr .) für die hiesige Gegend sind im A gemeinen f mangelba_ft, WinterWeizen schön. Der [) ' Originalstamxnbaum, Browick und Spalding, weizen läßt viel zu wünschen übrig, dagegen
Die Ernte-Aussichten
olgende: Roggen sehr
iesi 0 Weizen steht gegen Lehr zurück.
' Sommer- berechtigt der augen-
blickliche Stand des Hafers zu den besten Erwartungen. Zucker- und
Runkelcüben zeigen eine sehr üpyige
diesem Jahre von dem Schildkafer nicbt befallen. an der Pilzkrankheit, während die Spätkartoffeln bis jeßt aussehen und 1111) durch reiche Blüthe auszeichnen. Raps beigebracht, als man erwartete.
leiden sehr recht gesund hat nicht so viel wird eine gute werden.
__ (Nat.Ztg.) Nach aus Madrid „4,0110011111'0) eingelaufenen Nachrichten auch 111 Spanien, das bisher gänzlich tendem Maße aufgetreten, und zwar gebiet des Landes, in Malaga. In der Komm von der Stadt Malaga entfernt, der Reben aufgetreten; die GeseUschaft Malaga konnte über deren Specimina der kranken Weinstöcke an das
ist die
Vegetation und sind auch in
Friihkartoffeln
Die Obsternte
(von dem 001186j0 3111101101“ (10
Reblaus nunmehr
„verschont erschien, in bedeu- zunachsi M dem reichsten Wein-
une del Palo, 18 11111
war eine rätbselhafte Erkrankung , der Naturwissenschafien in Natur nicbt einia werden und sendete Ackerbauministerium in
Madrid, woselbst der Ministerial-Ratl) Dr. Paz de Graelis, Natur-
forscher und Mitglied des 21171101610-Kongreffes
in Lausanne ( 1877),
sofort das Vorhandensein von Le ionen des Schädlings an den Wur-
zeln konstatirte. Das Faktum
at aÜgemeine Bestürzung hervor-
gerufen; insbesondere allarmirt ist die Bevölkerung der Weindistrikte
von Mala a und Xeres. 1875 als ontrebande aus Frankreich über Cad reben eingeschleppt worden.
Nachweisbar ist das Infekt durch im Jahre
ix bezogene Wurzel-
Das Ministerium hat sofort den Kam-
mern einen Gesc enthrf zur Bekämpfung des Schädlings vor ele t, welcher sich das Ystcrreicbiscbe Geseß vom April 1875 zum Nusixer
genommen bat.
Gewerbe und Handel.
Die Vorstände des Deuts
ch e n G e w e der Permanenten Bau-Aussteuung
rbemuseums und
bierselbst (Grunow und Kyll-
mann) haben folgende Preisbewerbung für kunstgewerbliche
Arbeiten aus eschrieben:
„Die KuniihandWerker und Industriellen Staates werden hierdurch eingeladen, welche “das Königliche Ministerium und öffentliche Arbeiten für die Anfertigung
8. eines steinernen Kamins, 11. eines
des preußischen
zur Bewerbung um die Ehrenpreise
für Handel, Gewerbe Pfeilerspiegel-
Rahmens nebst Konsole, aus Holz mit Steinpappe belegt, 0. eines
Regulator gehäuse s aus Holz, 11. für PbotCÖraphien bewilligt hat. Die edi
n ungen für die des Deutschen der Permanenten Bau-Ausstellung,
eines eleganten Albums
Preisbewerbung smd in den Bureaus ewerbemuseums, 8.-77. König ra erstraße 120, und 77. Wilhe ms
r. 92, von 9 bis
3 Uhr unentgeltlich zu haben resp. brieflich zu beziehen.“
_ In der Generalversammlung der Ei Tamrnes-Landen, welche am 15. d. Wurde die Liq 11 tkm tio n definitiv beschlossen.
, _ Aus der" Bilanz der alberstadt Ersxnbabngesellschaft entnknmt die „M Betrieb des verflossenen Jahres zwar die Verthei
enbabngesell t, . in Brüssel stasttYaanfd,
- Blankenbnrger ?db. Ztg.“, daß der ung einer Dividende
Die
Bevölkerung Geburten sie hat im Ver- Jm "Vergleich zum gxn fur das leßtver- tltcher Geburten um Rechnung der stetigen Zunahme . , die Abnahme der Geburten aber gegenüber dem Vorjahre wird einerseits aus der seit mehreren Jabren ' andererseits aus der um 146 verringerten Zahl der, unehelichen Geburten des Jahres 1877 zu erklären sein. Auf 1000 Einwohner entfielen im Jahre 1877 : 41,2 (He- , und gegen 42,0 im Durchschnitt des Quinquenmums 1872_1876, In folgenden größeren Städten betrug im Jahre1877 die Zahl der auf je 1000 Einwohner entfallenden Lebend- geborenen: Paris 27,7, Brüssel 32,6, Frankfurt a.
_ 1.1.11. 35,3, Neapel 35,3, Leipzig 36,2, Triest 37,8, London 38,8,
Wien 39,5, Pest Der Geburten- Summe der Lebend- lk-cruna Wiens Ver- rm Vorjahre 1000 Einwohner be- Von heren
e fä [ l e r 2790/0 ugrunde-
Sterblichkeitsziffer
“acht Handels-
auf die 1200000 „ki Stammprioritäten und die 1 200001) Stamm- aktien nicht gestqttet, daß 'edocb ein Brutto-Ueberschnß von 62 034.74 erzielt worden ist. Der elbe hat folgende Verwendung gefunden: 10580 .“ find x_ur Verzinsung der Prioritätöanleibe (300000 040), 20000 „44 als Rucklage zum Reservefonds, 24000 .“ zur Dotirung des zu bildenden Erneuerungsfonds und 7454 ..“ als Vortrag auf neue Rechnung_ gebucht. worden.- Der Reserve onds erscheint mit
6 7 „xa, Wahrend em Erneuerunqsfonds bis er nicht vorhanden
7412200245 Einnahmen betrugen 204234 „44, die Betriebskosten
_ Der „B. B. C.“ theil_t folgende Dividendenerklärun- ?enxngltscher Banken mit: Die English, Scottish and 2111- traltan Chartered Bank berichtet für das beendete Halbjahr ein Netto-Provenue von 33 578 éfd, Sterk. mit Einschluß vorgetragener 3400 Pfd. Stekl; Daraus oll eine Dividende von 8% p. 8. ver- tbellt werden, die 24000 Pfd. Stekl. absorbirt; 5000 Pfd. Sterk. begbsichttgt man denz Reservefonds zuzuweisen, welcher dadurch die
ohe von 105000 Psd, Stekl. erreicht. 1000 Pfd. Stekl. werden vom Bankgebaude abgeschrieben und 3578 Pfd. Stekl. auf neue Rechnung vorgetragcxn. _ Die London and Provincial Bank, L1m1ted, berz01chnetfur das verflossene Halbjahr einen Nettoverdienst von 23 080Pfd.Steri.,wovon 12500Pfd.Sterl.als Dividende von 123% zur Vertheilung gebracht werden sollen, 7176 Pfd. Stekl. beabsichtigt man auf neue Rechgung Vorzutragen und die Differenz für noch zu deckende K0st0n zuruckzustellen. _ Die Union Bank“ of Man- _cheste„r (L1m11ed) hat für das mit dem 30. Juni beendete Geschäfts- jahr ein Netto-Provenue von 68 655 Pfd.Sterl. zu verzeichnen, darin sind _vorq tragene 10 236 Pfd. Sterk. _einqeschloffen. Aus diesem Ertragntß beabsichttgt"man 10000 Pfd. Sterk. der Reserve zuzu- weisen u_nd zwei halbjahrlicbe Dividenden zur Rate von 12% 11. 0. zu vertbetlen, wodurch 57 800 Pfd. Sterk. in Anspruch genommen werden, der Saldo von 5885 Pfd. Sterk. wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
_ Die mit der Untersuchung der Schulden der Stadt F [0 re n'z betrgute Kommission hat, wie die „B. Börsen-Ztg.“ mek- d_et, die italienische Rxäierung darüber versiändigi, daß die Passiven dieser Stadt 150 Mr ionen Lire betragen, wovon 70 Millionen
Lire auf die im Interesse der Regierung unternommsnen öffentlirhen
Bauten entfallen. Antwerpen, 24. Juli. (W. T. B.) Wollaukt'ion. An-
geboten 1992 B., Verkauft 1052 B. Preise unverändert.
_ Nack) den Zusgmmenstellungen des Handelsstatistiscben Amts zu Hamburg betrug d1e Waaren-Einfubr in Hamburg “(exkl. Kontacnten) direkt von arxßrreuropäisÖcn Mäss?» 1876 271 578 000 „70, 1877 170 183 000.71,Gox;britann1en und Erla.» 1876 446 873 00000, 1877 439 120000 «744, Frankreich, Belaien und den Niederlanden 1876 87 426000 „70, 1877 95 304000 „40, Südeuropa 1876 19063 000 «70, 1877 19 775000 014, Nordeuropa 1876 32 638000 „M., 1877 37 499000 «Fü, zusammen direkt seewärts 1876 857 578000014, 1877 861881000 070 von und über Altona 1876 71690000 “070, 41877 68 293000 «M., Summa 1876 929 268000 „70, 1877 930174000 576; Einfuhr [and- und flußwärts1876 775 115 000.74, 1877 846 879 000014, Total 1876 1704 383000 „70, 1877 1 777053000 „76 Außerdem Kontanten rind edle Me„tal]e1876 151 325 000.40, 1877 422 774 000 «70 Das Gew1cht der Einfuhr seewärts betrug Netto Centner 1876 44194000, 1877 41 348000, über Altona 1876 2 353 000, 1877 2416 000, [and- und ffußwärts 1876 38 826 000, 1877 47 484 030, ' Total 1876 85 373000, 1877 91 248 000 _ Nettogewicht m Centnern 0. 100 Pfd.: Im Durchschnitt von 1846 bis 1850 20 622 000, Werth (exkl. Kontanten) 409272000 „44; von 1851 bis 1855 28 471 000, 587040000 074; von 1856 bis 1860 35 459000, 753 303000 „74; von 1861 bis 1865 41947000, 894 831 000, «761; von 1866 bis 1870 52 249 000, 1 098 270000 „44; Von 1871 bis 1875 71734000, 1 670478 000 «FL; im Jahre 1875 76 814 000, 1 701114000 „xz; 1876 85 373 000, 1 704 383000 „70 ; 1877 91248000, 1777053000 „40. _ An Seeschiffen kamen in Hamburg im Jahre 1877 5473“ von 2233 929 Reg.-T. an, gegen 5433 und 2228162 Reg.-T. in 1876, Unter den in 1877 ange- kommenen Schiffen befanden fich 2958 Dampfer (1 732 460 Reg.-T.), gegen 2916 m 1876. In Altona kamen 616 Seeschiffe (72 579 Reg.-T.) 011, gegen 703 (74 781 Req.-T.) in 1876; in Harburg 391 Sceschiffe (32 835 Reg.-T.), gegen 396 (32 866 Reg -T.) in 1876.
Verkehrs-Anftalten.
Fur die am 1. August in Hamburg zusammentreiende Generalversamtxiluyg des Vereins deutscher Eisenbahn- Verwaltungen ist eme sebr reichhaltige Tagesordnung aus- gegebezi worden, weiche zum Theil Gegenstände bon besonderer Wichtigkeit fur dczs Eisenbahn-Verkebrswesen enthält. _ Dem Jahres- berichte der geschaftöfrxhrenden Direktion entnimmt die „B. Börs. Ztg.“, daß den] Vereme gegenwärtig 60 deutsche Verwaltungen mit einer Betriebslgnge von 31086 11111, 39 österreichisch-ungarische mit 18 365 1111, sowie 11 „niederländische, belgische, polnische Verwaltungen mti 3934 11111 Babniange angehören. Die Gesammtausdehnung der YFZUstabn? weist gegen das Vorjahr einen Zuwachs von
' 111 an .
' quttgart. ("D. Handexsbl.) Im Dezember 1875 Wandte 71115 die Meorzabl der wurttembergtscben Handels- und Gewerbekammern an„das betreffxnde Ressort-Ministerium mit der Bitte, auch für Wurttetyberg einen Eisenbahnbeiratb zu bestellen, wie ein solcher im benachbarten Elsaß-Loibringen als konsultative Behörde sich bewahrt hat. ,Das Ministerium ist diesem Verlangen jeyt nach- gekommen und hat folgende Organisationsverordnung erlassen:
Zum Zwecke der Einrichinng einer regelmäßigen Vertretun ,der Interessen des Handels und der GeWerbe sowie der Landwirth chaft auf dem Gebiete des Verkehrswesens wird der (Generaldirektion der Verkehrsanstaltxn für ihren Geschäftskreis, wie für diejenigen ihrer einzelnen Sektionen ein berathender Ausschuß von Vertretern des andels i_md _der Gewerbe sowie der Landwirthscbaft beigegeben. _ufgabe dieses Ausschusses ist es, an die General-Direktion in wick)- tigen, den Handel, die GeWerbe und die Landwirtbscbaft berührenden Fragen des Verkehrswxfens gutachtliche Aeußerungen ab- zugeben. Er kann Wunsche und Beschwerden aus jenen Intereffenkreisen' zur" Kxnnjmß der General-Direktion bringen. Der Aysschuß Wird jahrlich zweimal je vor der Beschlußnabme über den Winter- und Sommerfabrplan der Eisenbahnen zu re elmäßiqen Sitzungen durch die Generaldirektion einberufen. Im Be ürfnißfall kann außerordentliche Berufqu mit Genehmignng des Minisieriums der AusWartxgen Angelegenheiten eintreten. Die Tagesordnung der Si ungen wird durch 'die Generaldirektion festgestellt. Dieselbe gie" 1 den Axisschußmckgltedern von dem TaZzez, an welchem eine regel- nxaßiÉe Stßung stattfinden „soll. vier ochen zuvor Nachricht; die egeqstande, welche die Generaldirektion zur Berathung steÜen will, werden den Ausschu_ßmitgliedern 14 Tage vor der Styung bezeichnet. Ausschußmitglieder , welche einen Gegenstand auf die Tagesordnun bringen wollen, haben diesen mindestens 14 _Tage „vor derse ben bei der Generaldirektion anzumelden. Die Sisungen finden unter Leitung des Vor- sitzenden der Generaldirektion im Zusammentritt mit Mit- Lliedern derselben oder mit anderen Beamten ihrer Sekiion'm tatt., Das "Protokoll wird von einem Beamten der General- direkttqn gefuhrt. Die Beschlußfassung erfolgt mit Stimmen- mehrheit der „antvesenden AnsichußmitSlieder; die Anficht der Minderheit ist auf deren Verlangen 11 das Protokoll auf- zunxhuxen. Außerdem ist jedes Mitglied berechti t, seine Ansicht schrtftltcb zu Protokoll zu geben. Der Ausschuß beßeht aus sechßzehn Mitgliedern, und zwar acht Vcrtretern von andel und (Gewerbe und eben so vielen Vertretern der Landwirtbscha t. Von den acht Ver- tretern des Handels und der Gewerbe wird je einer Seitens der und Gewerbekammern (Stuitgart, Heilbronn, Reut- lingen, Ulm, Calw, Heidenheim, Ravenkburg, Rottweil) durch Wahl
Wahl nicht auf die Mitglieder ihres Kollegiums be chränkt. Die Wahl von, acht Ersaßmännem findet gleichzeitig aufsbieselbe Weise statt. Die _Wabl der acht Vertreter der Laudwirtbslbaft und von acht Ersa mannern aus den hierzu geei neten Persönlichkeiten er- fo_[gt dur das Gesamtzttkdllegium der ntralstelle für die Land- * wirtbsckoaft. Die periodische Erneuerung des Ausschusses, und zwar auch der landwirtbschafxltchen Mitglieder, erfolgt im An- schluffe an d1e Wahlen der „Mitglieder der Handels- und Gewerbe- ka_mm_ern von drei zu dr_e1 Jahren. Die seitherigen Ausschuß- mtt lieder find wreder xvablbar. Die erstmalige Wahl des Aus- schu' es und der Ersaßmanner, nach Maßaabe der vorstehendxn Vor- schrtften, wird in Ausführung der gegenwärtigen Verordnung beson- ders angeordnex werden. ,Das Amt eines Aussckxußmitgliedes ist ein _hrengmt. Die Dienstlxi-tung der Mitglieder 17? unentgeltlich. Die mcht 111 Stuitgart ansassigen Ausschußmitglieder erhalten für die Kirxbtiundd RHckrT'lsk? sau?t LlltnlaßE ?erinjÉUUJent voZ der General- ?" er" ere ran 11 en iena nreiaren “. Kla e,wel 0
auch fur SchneUzüge gelten. ff ck Southampton,24.Juli. DasPostdampfscbiff„Mosel“, Kapt. H. A. F. Rei,)naber, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 13. Juli, von New-York abgegangen war, ist heute 7 Uhr V.]idrgcns wohlbehalten bier angekomme.1 und hat um 9 Uhr die Reise nach,Bremen fortgeseyt. Dasselbe überbringt 218 Passagiere
und volle Ladung. Plymouth, 24. Juli. (W. „T. B.) Der Hamburger tst hier eingetroffen.
Postdampfer „Vandalia'
Berlin, 25. Juli 1878.
Königlich Preußische Lotterie. (Ohne Gewähr.)
Bei .der heute fortgese ten Ziehung der vierten 158. Komglick) Preußischer lassenlotterie fielen: Gewinne 0 15000 „70 auf Nr. 50 330. 84 097. 3 Gewuine &! 6000 «FH auf Nr. 29 351. 31 509. 67365. 33 Gewmne & 3000 514 auf Nr. 11035. 14467. 18 770. 19 381. 20 884. 24 506. 27182. 28 130. 28 810. 30 933. 38 096. 38 289. 38 725. 38 740. 39 781. 41 449. 43 042. 44058. 44333, 44543. 49 027. 54102. 55 501. 55 973. 57 196. 69 007. (;() 092 72 739. 72 542. 90 684. 92 086.
92 698. 92 771.
45 Gewinne 51 1500 „70 auf Nr. 162. 319. 4118. 5848. 8158. 9918. 11 944. 12 394. 14 435. 1,7 185. 20 066. 20 213. 25 823. 25 953. 36 127. 37 863. 38 428. 41 021. 41 152. 42 359. 43 031. 46 160. 47 441. 48 807. 49 753. 50 034. 55 765. 60 992. 61 646. 63 479. 71 075. 71 374. 71 958. 74 012. 75 769. 75 857. 76 014. 76 201. 84 432.
91 127. 92 155. 92 900.
85 375. 87 900. 89 228.
69 Gewinne ck 600 «FH auf Nr. 1732. 3944. 3994. 4236. 7057. 8545. 10 188. 10 710. 12 630. 13 840. 15 417. 15 802. 16 129. 17 088. 17 338. 17 854. 17 974. 19 470. 19 991. 23 888. 26 529. 28 804. 29 732. 30 619. 32 088. 33 223. 33 653. 39 861. 41 182. 42 321. 43 728. 44 976. 46 394. 50 537. 51 841. 53 158. 55 000. 63 520. 64 266. 67 011. 67 196. 68 211. 68 674. 70 980. 71 037. 73 037. 74 557. 74 713. 75 657. 75 787. 75 978. 77 115. 78 954. 79 467. 79 588. 79 654. 80 323. 81 111. 82 499. 85 166. 85 281. Z? ZZZ. 89 267. 92 189. 92 196. 92 599. 93 166. 94 163.
Klasse
Das im Ostend -Theater in Vorbereitun be ndli e Schauspiel „Olaff und Hialfa“ von Roderich gFels figelarYt am Sonnabend unter nachfolgender Beseßung zur Aufführung: Olaff: Hr. Carl Wiene, K. K. Hofburg-Schauspieler a. (H., König: Hr. Direktor, Simon, Htalfa: Fr. Marie Swoboda, K. K. Hofburg- Schaitsptelerm, a. G. , Singhold arfensÖaÜ: Hr. Laufenburg, 911110: Frl. SKtettmcyer. 030 sind a so nächst den Wiener Gästen die besten Kraft? der Buhne in den Hauptrollen beschäftigt. Die
a'ndixmg spteit im 5Fiorden und lehnt sich zum Theil an das Heinrich
eine)?)e Gedicht „Ritter Olgff an;“ _ Am Freitag findet wieder ein
usispi -Abe"nd statt und sind die Preise zu dieser Vorstelluni be- deutend ermaßigt worden. "
"147-"011075071011“: 70111 25, .11111 1878. 8 75111“ Jorgons.
Uatomutsr 11121 1 0 St. 71. i. Issues» 01110301 104110. 11.1 “111111101701. 754,4 7 59,4 758,1 755,3 747,8 745,2
757,7 761,1 754,2 757,2 757,3 760,5 759.5 758.3
757,8 754,8 757.0 756,7 755,6 759,5 758,0 759.4 756 „ 8 759,8
7011113010101-
Ztationen. 1110 (301010-
1711111. , 7701101“.
1511101110011 . . „, Xoysnbagsu . 8000111101111 . . 1101101011118. . . 1301101811111'g . . 1710511011 . . .
0011: ..... 111-sat ..... 11011101- . . . ., 83711; ..... 1 1101115111? . . ck 8771001115000. 1700105177088. 14011101 . . .
katja ..... 01005111 , . . . Karlsruhe . . 771001101102 . . 000001 ..... 1141111011011 . . .! 1.01 six . . . „1 1301" "11 . . . .,
188., 86111 ZZ., 10101115 177. 1010111; US„ 800.111 RZ„ 5011770011 Z,;- 813111
1777, 8011770011 1777, 1010111; II„ 51111
80., 8011770011 80., 5011770011 80, 8011770011 1717 77, 8011770011 11111511011.4) 17170, mässiZ 5011001115) 77877, 111588111; 110110011 * 877, 8011773011 110111001116) 877, 8011770011 177011110,- 877, 1010111: 111111) 500,7) 877, 015111 77011113" 77, 1010111: 1101001"
0., 1115011 ,7701k011108 80., 8011770011 770111011108 K., 01:11] 1101100111; 0170, 1010111; 770111011108
1 1101100110 770111011108 770111011108 770111011103 [1203011 1101100111:
. 11011014) 1101100111“) 1101100111: 770111011108 1101101“ 77011101113)
771011 ..... 1310111311 . .
1) Zosgang 10101115. 2) 8001711113- 101011t, *) 800 r11111x. 4) 170011150 1203011. 5) Zssgaug 10101115, 6) 411011115 7701113' 12031011, 7) 1111011113 00111101: 111111 1011101" 1203011.
4110101110113. 010 815111101011 011111 111 3 (3711111101: xooräust: 1) 170111-111111'0118, 2) KMMWW 7011 11101111 bis 081 101188011, 3) 5111031411110», 3111111011 1110001“ 1105001120110. 111110r11 „101101 11111110 ist 11.10.3011101110130 7011 77081; 117.011 001; 0111301101000.
1101101010111 1101“ 7715t011111x.
Dor 1131111111101; 131 111 1101- 000115118; 1100 0000001100110118 11111“. fort- 11511011111011 1161011011011 7711111011 gestiegen, „01110 1301177110110 111110111011180110 1)0 70881011 11st über Erogabritannisn 111111 1101111131; über 1110011 un (10111 Faval 110111770311110110 111111 770111110110, 'auf (101- 17010300 81111- 650110110 bukbskrömaog, 110011 77011011 (110 77111110 11011150 fast 111 Jan- 111111'0118 101011111110 01805. 111 gan: 8110001087100, 807710 7011 8011100771g 1118 (1111171011 1101730111; 7701k81110868, 111 (10r 81111770811151110 121110 as 701- . 5011011101100 7701001", (10011 771111 00771001" nur 7.11 771001) ' 011 F0- 1110111015. 1310 “1011100181111" 152 1111 77051011 1)011100111a11118 norma], 1111
bestellt, welche mit absoluxer Stimmenmehrheit und geöeimerAbstimmung vorgenommen Wird. Die Handelskammern find übrigens bei dieser
170111031011 017703 211 1110111131. 1)0 111110110 800773110.