1923 / 96 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 25 Apr 1923 18:00:01 GMT) scan diff

auch die Veranxwortung für diesen Erlaß. Aber das eine möchte ich Ihnen 00:1) sagen: ich „habe diefsn Erlaß erst kennen gelernt, als er in dcr Lcffenikichkcit bekannt gegcbxn Wurde. Ich siehe 7411 seinem Injxalt; ich [0110110 0; nicht. (Zuruf bei den Kommunisten: Pfui Teufel! _ Große Hcitcrksit 1011710.) Ich Will nur sagen, daßzex aus dem Rahmen Jyrer Bewcisführung ein wenig her- 'au_»':;f.illt (Widerspruck) 101910). und daß Sie sich schon andere Argumente suchen müssen, um gegcn mich vorzugehen. (Zuruf rechts: Das ist alles, Was Sie dazu sagsn? Nur diese Redens- arten?) Herr Abgeordneter Schlange, Sie müssen es mir schon überlassen, zu beurteilen, Was ich zu sagen habe und 1000 ick) zu unterlassen habe. (Zuruf rechts: Sie haben eben nicht? darauf zu sagen! _ Große Unruhe.) _ Ick Weiß nicht, Was Sie wollen.

Der Herr Abgeordnete Bäcker (Berlin) glaubte die heutige (0301098111100 nicht ungenutzt vorübergehen lassen zu solan, um meinen Mitarbeéter, Staatssekretär Freund, der leider heute Wegen Krankheit verhindert ist an unsern Vsratungen teilzunehmen, eins auszuwischen, (Zurufe bei der Dcutschnationalen Volkspartei: Wieso denn?) _ Warum haben Sie denn den Staatssekretär

Freund und ausgerechnet ihn genannt? (Zuruf bei der Deutsch-

nationalen Volksparxei: Als den Leiter Ihrer Personalpolitik!) HLN ?lbgemdnetcr Bäcker legte Gewicht darauf, festzustellen, daß der Staatssekretär Freund unter dier Regierungen ßéine Tätig- keit ausgeübt habe, (Sehr richtig! rechts.) Run, Was sagen Sie denn zu den deuxsclmationalen Beamten, die auch keine Skrupel darin gefundßn haben? (Zurufe bei der Deutschnationalen Volks- partc-j.) _ Ja, es ist in der Tat ein Unterschied:. der Staats- sekretär Freund hat sick) den politischen NotWe-ndigkeiten angepaßt (aha! bci dex Deutschnationalen Volkspartei); „es gibt aber eine Reihe von deutschnationalen Beamten, die sich heute 31.001 'von der

Republxik bezahlen lassen (sehr Wahr! links), die es aber doch; mit : ihrem Gewissen vereinbaren können, daß sie nicht diesem Staate, ; wie sie “es geschmoren haben, mit voller Hingabe dienext.„ (Sehr ; Wahr! im Zentrum und links. _ Große Unruha: und Zurufe:

rechts; Besser 018 Sie! Beweise! _ Zurufe bei der Ver. Soz.- T'em. Partei: Die Meineidigen siYen da drüben! _ Erregte Gegenmfe 6910.81 Deutschnationalen Volksxpaxtei.) _ Ja, ich

“|ck1veige; ich rede*,1111r._danu, Wenn ich glaube, daß es einen Sinn =

hat. Oder glauben Sie, ikh bilde mir cin, Sie zu überzeugen? (Zurufe bei der Deutschnaxionalen Volksparxei; .Das Werden Sie

011€!) nicks 1731111011!) _ .. , .. ; MLM Damen und Herren, es ist richtig, ich bin nicht auf F

0110 F.:lle eingegangen, d'ke hier von dem Herrn Abgeordneten Schlange mit bezug auf meine Vseamtenpolitik vorgetragen sind. Ich glaube, 02 921111910 die Anführung oder Zurückiveisung de_rje-nigxn Fälle., auf die ich hier 1101780 eingegangen bin, um cr- Fénnen. 311 lassen„Wn welchem Rechts- und Wahrheitsboden aus

diese F.,lle 801getxagen 100139011 siUd.“ (anufc bei devDeUtscha .

110901101311 Volkspartei.) _ Ick *mnß leider dabei bleich. Wenn jcmcmd sich darin zu korrigieren hat, bin ich es nicht, f01706r11 der Herr 9105001011018 Schlangc-Schöningen (sehr richtig! bki der VW. S03.=Dem. Vartci), der 000 diésc Fällt? in 0100090115 ent- s1011011d311 Form Vorgetragen hat. (Skhr richtig! bei der Ver. S03.-T001. Partei. _ Widerspruch bei der Dcutschuationalcn Bolkzpartei.) Ich rufe alle Mitgli-edor dés Hauptanssthusses, die d10scn ErörterungM 981901000111 haben, zu Zeugen dafür an, daß 1111171 718, 501100117 der Herr Abgeordnete SchTang-c gerade in diesen Fragen 8711 Z01“rh_ild der Verhandlungen gegeben hat. .Der Brief d:“; HLM: Von Autvcrs, der Von mir im Hauptausschuß des Landtages zur Sprache gebracht 10010811 ist, ist erst nach der Ver- absxhükdnng vorgefundon 117019017; er hatte mit der Entlassung 005 Hcrm von Anmers aus dem Staatsdienst überhaupt nichts 311 tun. (Lebhafte Zurufe bei der Deutschnationalcn Volkspartsi.) _ Sie haben das VOXJETYÜJEU. Er ist mir von dem obersten Bcamtsn der Provinz Ostpreußen mitgeteilt ivorden als neuer Beitrag dafür, in Welcher Art der Landrat Von ?luWers seinen Krcis SMOM in den 101th Monatkn verwaltet hat; (Fort- 0011017100 Zurufe-bci. der Deutschnatioalcn Volksparei.) Wenn 00-5 *Stagtzministexium aus politischen Gründen Beamte entfernt hat, so hat es nach einer alten Gepflogenheit, die bis in die Zeiten des erstcu preußischen Ministerpräsidenten zuriickreicht, davon Ab- stand gcnommen, dem Landtag dafür nähere Aufklärung zu geben. (Schr Wahr! links. _ Zurufe bei dcr Deutschnationalcn Volks- par.ei.) _ Ja“) komme gleich darauf, Herr Abgeordneter Vaecker, 1001111 ich Jvre Behauptung untersuche, daß ein gesundes Ve- athntnm unter meiner Amtsführung gar nicht mehr „aufkommen. 1511110.“ * . . * * ** ' : E(7911|0.„Vexhä11 "es sich mit .der Bemerkung des Herrn 21008018119th „SckxlqngexSckyöningen über die Entlassung des "Herrn 5301190010000 Braun. „Ich habe, um das nochmals kurz festzu- st-cllM, dc'r'Ox.p_reußsnd0putation, dic mich vor einigen Wochen aufsuchtc, _umzu erfahren, Welche Gründe die Entlassung des Herrn, von Braxm 0010111031 hätten, erklärt, daß für die Entschließung des S'kqathinijt-ijums nur "087: eine Grund bestimmend g-ew-esen wäre., daß" “er nämlich. geg-oxxüber deK11-Angriffen, .die “„ein; 21th- VOrst-cthFgcgcn .dié.*2_[1ntsfük)111ngdes Herrn Ob'erpräsidente-n 027 „Provinz'_,L'st_pvcußcn eingeleitet habe,- nicht „die, xnotWendige- Z11xj'1'rkwejsu1tg.gefunden [)at. Ick habe erst, nachdem- die Kreuz- 301111119 und (1118018; de111|chnationale Blätter die ganze Angelegen- heit 1110111013 solahen Weise Verzerrt-hatten, daß“ diese Blätter 9101100011, 0:11 Lb0rpr0si001tten. oder mich der Lüge zeihen. .zu, 1131111011, im Hauptausschuß des Landtags dadan gesprochen,“ daß- 111 021 T0! (Zuchnoel; andch Material gkgcn-den-Landrat 0011 23101111 111 03810011011'110198189011. hätte:. . * = .. _ Wie_“dieser-Lan0mt, den. Sie in Schutz nehmen, seiÄne Geschäfte) 987111119001, dafür .nur zwei Süße aus den amtlichen Fes-i-sbellungén 0570. 0611 Erklärurmen des Landrats von Vra'nn-L (8071010000 bél'j.k)1*i'f: ' . ' . .-D]lk_ch„x 09,11 ,.*11'14151-050007'19111fz vom 28. Znni 1912 und einen? Zayf (03111100 dieses Beschlusses vom Kreisausschuß mit mir ab- __g0|.1710sséncn _Bertrcm Vom 11. JUN 1912 ist mir seinerzeit ein“ “zinsloßz. 111.171, 1110301200008 T-archn oder Vorschuß zur Be- c|4110ff1111zgé11700 Automobils. gewährt jrorden in Höhe von 111179 „14000 Marx. - z ' Ein nickzt 11101300100190, 3111510798 T01*lc[;-0n ist für die Bésciéxaffnng- ejxi'cs Automobils 110110011- 111018an (Lachen 11111) Zurqu links.). W115" 115ü17250n Sic.sagcn,„ 1027111 [7021110 cin K1*ci»Z-0110|ch11ß mit einer

sozialdcmbkyarisklx-en M-cl;1*[)eit;c„incn1 20119101 gegenüber so generös'

Wäre? „Ich bin per festen [1000139110004], Si01viirden Von [Licht;- s'111*1tig§_:r" Vergcudun-g der KrciSmittcl sprechen, (Zuruf rechts:

Seemann!) _ Ich spreche von Herrn Landvat von Boauw! (Zu- rufe rechts: Das ist schon lange her!) Eine anDere Bemerkung aus dem amtlichen Protokoll: Weikcre Feststellungen konnten zu diesen Punkten cinsth'rlen nicht getroffen Werden. Es sei nur noch bemerkt, daß Herr von Braun in der Zeit vom September bis Dezember 1920 vom Kreisbauamt Baumaterial (Bretter, Kantholz, Balken, Weichenschkvelsen usw.), das zum großen Teil aus Heeresbeständen bestand, gekauft hat, und daß die' Beträge von ihm erst am 3, Januar 1923 mit den aufgelaufenen Ziwscn beZahlt Wooden siwd, Was aktenmäßig feststeht. (Hört, hört! links.) Wée wüsden Sie einen ;;15Ü.1l=demokratischen LanDr-at charakterisieren, der größere Posten aus. alten Heeves- beständcn 110170 Kreise im Jahre 1920 kauft umd erst 01" 3. Januar 1923 bezahlt? (Zuruf links: Schieber! _Abg. Baccker-Berl'in: Das wird 100191 081000 anders liegen!) _ Ich sickle fest, Herr Abgeordneter Baecker, daß Sie, ohne irgenDeine GrunDla-ge für eine andere Dürftellung. des Faües zu haben, jetzt sagen: Der Fall jrird Wohl etwas „anders liogen. (Abg. BaeckLr-Verlin; Ich „stelle fest, daß ich, anDere Grundlagen habe! Ihre amtlichen Be- hauptungen sind für mich keine Grundlagen!)

Sie haben,.dann weiter folgenDe Forderung aufgestellt: Wir _forder-n, daß der Minister des Innern ein Disziplinarverfahven gegen Runge beantvagt." Ter Läwdbag„öm allgemeinen und die deutschnati-onale Fraktion ist 02111 Kon-ven-t. Ob ein Grund zum “Einschreiten gegen den Polizeipräsidenven Vorlicgt, „ob insbesondere Hein Disziplinarderfahrcn gegen ihn- eingeleitet „ivcvden muß, das müssen Sie schondem pflichtmäßigewErmessen des zuständigen Ressottminisxers und des Staatsmin-isteriums vorbehalten. (Zu- rufe rechts.)" Meine Herxen," so 1010 ich deutschn-atiowale Lankoräte

«001800311 :steU-Éen, die anderen'_Partei_en „entnommen sinkt). „Mit Ihrer Heßege'ge'n Be'amte aus“so_ziakdcm-okvatischen „Kyeisen wendeü 'Sie bei mir 1111190“ et-Was “erreichen, Wenn STe Ihre Behaup- .tungen iib'et'die“UrdfähigX0ikt oder Chavakterlosigkeit eines solchen Beamten mät Tatsachen zu'öelsge'n vermögen. ZejtixngshWe allein wird mich zu einem Einschreiben" "gegen solche Beamte nicht ver- anla-ssen.“ (Vv'avo! links.) * _

' Der Herr- Aögeo'rdnete Baecker hat dann 1001101 aus;;eführt, d-aß-eist ?gesunxd'es “Bea'nibc-thum;F für „Pveußen erst dann zu er- :w'a'rtcn' fei; Wem: die BerUf-11*wg“vowpolitischcn_ Beamten wicht

100ch politischen 'G'eÜsichbsputikten 0070190, TMZ. Vaecker-Bérlin: :

Das Hat Herr Von Kardorff gésagxt!) 'Ich Wollte“ “eine gewisse Uebereinstimmung der Meinungen zWischen Ihnen und mir fest- stellen, Herr Abgeordneter Baecker. Wenn Sie darauf hin- Tvcisen, daß diese Bchauptuwg nicht von Ihnen stammt, sondern daß Sie da ein Wort Von HUM von Kavdafff zitiert haben, so freue ich mich der großen Uebereinstimmung, die Von Jhnen über den Herrn 9159801009101!" 0011 Kardorff zu mir reicht. „Aber, meine Hérrév, Sie 0920111101111an .'sehr 'ngi'cht-ige politische Mission, die die 110chrcvol1ttioträven“MiLnift-erién"zu "leistcn hätten und 001102 noch zu leisten habcn. Weil nämlich“ unter dem alten Regime die Berufung der politischen Beamben l0diglich nach politischen Gesichtspunkten erfolgt ist (sehr richtig! links), Weil kein „FWD- körper“ aus den REiHen des Zentrums, der Sozialdemokratischen Partei und selten Außenseiter der Nationalliberalén Partei be- rufen 11109 geduldet wnrden, deSWe-gen muß 0111 einmal diese falsche politische Orientierung aus dem Beamtcntnm herausgebracht 10819011 (sehr richtig! links), muß zunächst eine gewisse Parität "her- gestellt Werden. Und 1000 ich im Ausschuß schon 000 öfteren er- klärt habe, daß auch ich den Tag herbeiseh'ne, 100 frei von allM politischen Gcsicht-Zpun-kbeu nur nach der TüchtigXeit der vor- hmrdenen Awwärwr, mcr wach dcr Tüchtigkeit 'der 2301001er ent- schieden chden könnte, “das möchte ich auch hier 1010901300140. Das WLW aber nicht früher der Fall sein, als bis “wir, durch die heutigen verfassungsrechtlichen 'Bestimnntngen begünstigt, eincn, sagen Wir mal. Nacthchs der Arbeiterschaft und insbesondere der Sozial- demokratisclxn Partei erreicht haben. ' (Sehr Wahr! links.) Wenn wir von der Sozialdemokratischen Partei und ihren Anhängern, vom Zentrum und seinen Anhängern, von der Demokratischen Partei umd ihren Parteifreunden verlangen, daß 'in “den Zeiten der n-ation-alen Bédrän-gnis, dec Wirtschaftlichen Not alle Volks- kr-Lise sich in die M-itveranwvortung für diese Zeit einfügen, dann haben wir die Verpflich'tuwg, die fxüher beliebte Aussthließung dicser Kreise zunächst '-wettz11m0chéxt. '(Sehr'anhr! links.)"

:.." Und nun, meine Herren, als-Eideshelfer für Herrn Baecker,

* die „Deutsche“ Allgemeine Zeitung“! Ich beneide 'Sie um diesen , Bundesgenossen wirklich nicht. (Sehr gut! links.) Der Herr

Abgeordnete Schlange hat' vom politischen Rowdytum gesprochen.

( (Sehr" gut! links.) Gleichundgleich gesellt sich gern. (Sehr, gut! -. links.)“ Dieser" politische Redakteür in der„DeutsÖcit Allgemeinen Zeitung“ fühlt kine'Arf Geistes'g'emeirischafx 1101 dem Abgeotdüeien Sthkange“. _Jch glaube, es liegt nicht iMJ'Jntexesse *der'Autorität "="der*R'e"ichs-' 'undx'Staatsbehököe'ti, 1001111 'ich über „d“ie*_.j„nterne„ Bé-

Handluüg- rexh'tsgéxickxt'etxr] Oiganisatioxiéü _ mib. li*nksgerichteter StöKe'nfriedé hier“ 'ausfühtlich im einzésnén berichte. Ich will auch

fetzt“ e'inekge'wisse“ Reser've “001090011011. „91000. .die Behauptyng des

Artikels, da'ß 'n't'eine'xSteÄllmtgnghme 111101110102 Maßnahmen ohne Füblung0ahme "1110 1118inén_pr_eußische_n Ministcrkollegen getroffen feién,"daß_'die 901130901100 gegen die Freiheitspartei; ohne FÜHLUÜJÜÜÖWÉ mit der 'Reichßregiexung. erfolgt sei, verpflichtec;

; mich) doch, “h_ixeyvon' ,“édéx Trißüne Histandtages „folgende Fest- s1001117gen„z'u.m0chen'. , Ohne daß ich ayf Grund d_e_r_;Bestinmmngen ? der Verfassung. verpfxichtét wäre, die _Maßnahmen meines Ressorts , meinen Kollegen im Staatßministerium- mitzuteilen _ für diese ". Maßnahmen Hinichdem Landtage...al_lein verantWortlick) _, habe i_ches “"aber dqch für. meine Pflicht als Koalitionsminister gehalten, 7 Weil diese:; Maßnahmenwecht oft-eine große politische Bedeutung - zukommen, von-_jedem meiner „beabsichtigten Schritte vorher dem“ Z.S100tsxm1_11„isteri*„11m. Mitteilung zu machen. (Hört, 'bövt! "bei der '

0300001000000 (000170010. :* Direktor: Dr._T 0 ro [, beaklÖkf-te" . Verch1twortlich für den“ AnzeiMnbe'is: Der Voxste er 091 GEW

Vereinigten„Sozialdemokratischen Partei.) Insbesondere habe ich

Zschdn im Herbst des vergangenen Jahres darauf auftne'rksa't'n demacht, daß ich zur Aquäuman'g der Schwierigkeiten, die'sich

d11rchEntdeckung einiger Selbstschußorganisationen ergeben hätten,

.mich mit dem R0ich8wchrministcr und dem Reichsminister des

ZJnnern *in Verbindung. gesetzt [)0110, *um zu versuchen“, durch Rück- ksprache ,mit den Reichsressor'ts diese „Schäden abzubicg'en', die' derb“ .Rejck) und Preußen erwachscn-mußteu, Wenn" die' Organisationsnx Zohne- .beHördliche Aufsicht und ohne Kontrolle der Sta'at-Zorga'né [ihre Tätigkeit Weiter an'sijbtenx- Diese Haltung habe “ich [7071--

das MißtrauenZkv'onm stimMen. Er hat "mir" aber“mi1d8

. , . . „5 r ' Abgeordneter LDr. Bredt mich“ zu unrecht bss-chuldtgt hük- “[ 0

behalten, bis in die Märztage hinein, in denen die Auflösxm Deutschvölkischen Freiheitspartei erfolgte. Ich habe auch kurs du der Auflösung dieser Partei, wie ich hier feststeaen möchtez vo Versuch gemacht, meine Konegen im StaatSministerinm zu [Tut richten. Diese Unterrichtung ist,deshalb nicht Erfolgt, nichx we1- der Ministerpräsident zum Reichstag mußte, sondern Weil er Ul einer gemeinsamen Kundgebung der Reichs- und preußj Regierung in Sachen Oberschlesien abberufen Wurde, und wek11 meine Kollegen vom Staatsministerium nicht wünschen, daß die“ hochpolitische Angelegenheit ohne AnWesenhcit des MiUisteLe präsidenten erörtert Wurde. Die Dinge drängten aber, denn e; stand der Putsch bevor. (Zuruf bet der Deutschnationalen Volks partei.) _ Es freut mich, daß Sie den Herrn Müller-Labcs heut; so geringschäßig behandeln. Ick wünschte nur. daß es Jbr-em Ein. fluß auf Ihre Nachbarpartei, die Deutschvölkische Partei, schon Vor dem 23. März gelungen wäre, die Leute Von ihren Putschabsichte" abzubringen. (Sehr wahr! bei der Vereinigten Sozialdemw kratischcn Partei.) Aber Sie haben ja gar keinen Versuch da'u unternommen. Ich habe alles getan, um das Einvernehmen möjt meinen Ministerkollcgcn herzustellen, und es ist nicht richtig, Was in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ behauptet wird und 1000 heute nachmittag der Abg. _Baecker Wiederhoxt hat, daß die Maß. nahme Preußens getroffen worden sei, ohne daß das Reichs- kabinett davon Kenntnis gehabt hätte. Ich habe mit meinem Kollegen Oeser, den ich heute nachmittag hier auf seinem Plave gesehen habe, in den Vortagen der Auflösung den ganzen Frageii- “komplex ausführlich dnrchgesprocben. (Hört, hört! bei der Ver- einigten Sozjaldemokratischen Partei.) Ich befand mich in Voller Uebereinstimmung mit dem Herrn Kollegen Oeser, dem 5".

11100 230qu2 Tn Schuß nehme, wenn sieYn-gerechtfertigtangegriffen : ständigen Reichsminister des Junern, als ich beabsiébtigtc, die

:wevdett, "ebenso habe ich“auch diYVexpflichtun-g, mich vor diejenigen *

Deutschvölkische Fräheitspartei aufzulösen. (Hört, hört!) Wen]: ich das bisher nicht mit dieser Deutlichkeit gesagt habe, so 1101100." willen, weil ich geWohnt bin, die Maßnahmén, die ich zu treffen habe, mitßeigener Verantivortung zu "decken. Jch-_“suchc keine „Mit- schuldigen“, wie Sie es bezeichnen wiirden“. So" liegen die Dinge, und" das R01chskabinett wäre _ dqvon' bin ich fest überzeuge *, Wenn ihm 01108 Material 1tnterbreitct“Worden Wäre, mit mir einig gcivesen über die Notrvcndigkeit, hier den Staatsgcrichtsvos vor die Entschkidung zu stellen, ob cine_ so staatsgcfährlichc Organi- sation in diesen kritischen Zeiten geduldet Werden könne. (5310111101 Sie doch nicht, daß ich mich gegen allgemeine politische Vest... bnngcn, "oder, Wenn Sie Wollen, gégen die Ideale der Deutsch- völkisch'cn' Fréiheithartei 011flel;n-0._' Ick 11101100, 71101110 ganze Vsrgangénlxit bürgt dafür, daß ich nicht glaube, mit polizei. lichen Maßnahmen" einer geistigen Bejvcgung Herr 100170017," können. (Sehr richtig! bei der Vereinigten Sozialdemokratiscch Partei. _ anufe bei den Kommunisten.) _ Nein, 11000011 Vorwürfe heben sich gegenseitig auf. (Erneute annfc bei den Kommunisten.) _ Nein, nein, ich 0000007. dieser Stelle 0081111 vergangenen Herbst 0110 politischen 51300000, insbesondere dic extremen Parteien, dringend gebeten, Sclbstcrziehung, 0715001199 ihrer Mitglieder zu treiben, damit ich nicht die 11110119011000109110- gabe habe, Mit dem Polize'ifäbel drcinz1t|chlngcw .Ich fühle mich am glücklichsten und ruhigslcn, Wenn ich nicht zur Hilfeleistung bei politischen Parteicn hier oder dort aufgerufen 19010000; bin der 10910, der der Deutschvölkischcn Freiheitsparkci in dor Duréhscßung ihrer Politischen Ziele irg-cndkvclche Schwwrigkcitkn bereiten möchte. Aber Wenn ich durch das Studium ch Mate: rials, das bei den Haussuchungen bei den Parteigängcrn dcr Deutschvölkischcn Freiheitspartei gefunden Wurde, Nicht 11111511 dem bloßen Verdacht, sondern zu der Ueberzeugung 9010119000; Weiteres 3111001th angesichts der Tätigkeit dieser Partei zum offenen Bürgerkrieg führen Werde, dann würde ich meine Pflicht als preußischer Volizciministcr gröbsichst Vernachlässigcn, Wenn ich

„nicht in letzter Stunde ganz enLrgiscl) zugwifcn Wollte. (Schr

richtig! bei dcr Vcreinigtcn Sozialdemokratischen Partei.) NiÖTÉ anderes habe ich getan. Wenn sich der Staatherichtshof 111-801 nächsten Tagen über das Material wird schlüssig 10019011 11111111!!- dann wird 01“ _ davon bin ich fest überzeugt _ mik mir" 011959- fährlichkéit dieser Partei anerkennen, die genau so w:o dle Natidnalsozialisten in Bayern sich bemühte, ohne Zuhilfenah'me der behördlichen Stellen über 'die „Nchmbchrbrechor“"(Jericht zu halten, die sich bemühte, an Stelle der ordnungsmaßtg 811“ sammengescßten Regierung ein “Regiment zu "errichten, 1310119 die deutsche Arbeiterschqft, die 'republikanischen Partexcn „m Preußen und Deutschland unter keinen Umständens'gefallen. Faß?" wiirden. Wenn ich eine'wichtige Funktipn in diesen kritisch?" Tagen auszuüben habe, so ist es _die, daß ich meine 90012 KW"- meine ganze Zeit 11nd mein ganzes Vermögen 'ein,z“u|e1§en sxck)?“ um den' Bürgerkrieg zu verhindern". ' (Sehr richtig! bei der „?er- einigten Sozialdemokrakischen Partei.) Die Auflösung der Deutlich!“ bölkischen Freiheitspartei lag auf dixser Linie Meiner PAY" (Zurüf bei den Komxjmnisteit: "Die Leüte sind aber 0llc WMH fréi'gelässen'.) Ü _" Ich bin'kéin Justizbea'mter. '- Dann! kann! 9011 Herrn Abgeordüeten Baecker Wohl vej'rlassen. . _ _ ck

' Herr Mgeo'rdneterDr. Vreht hat mir attestiert, 009 10,1 "Zé kein" Koalitiousnünkster "kei, daß ich höchstens auf dem “021191123391, Wäre,*einer"zu “Werden". Er will mir noch eine“ Art SclmeU': 'Wir- räu'men. (Heiterkéit) Heute win er mit den DeuvsckznattorrxxchUYp

[

stände für später" in“A1tsstcht gestellt., Ich stélle fest. daß ÖL"

sagte, daß 100110; bei meinen Ausführungen :üßbex diNChaéancgr-Il: sierimg der“einzclnen'p0'liti1jchen Parteien" zu séhr 9117 letrxtikekn artikel stütze, daßEinzekh-éiten mei'ner Reden 0118 ZNUYUJJY "Ehr! bestünden. *Nein, HervKollege' Dr.. Bredt, da irren SLL N 1 .*(Fortseßung in der Ersten Beilage.) _ [71119 710th Rechnungsrat engexina “m erlm , _ _Bexsag der“" 0300009010110 „(M“engenrxing) ln BUTUÜ . Druck der. Noxddeutschen Bücbdruckereiund W[Msam “9 ' _ ' * Berlin. Wilhelmstr. 32. , _ . , Vier Véilagen * . .: .“ (einsehließliä') Börsénbeikage.)* " Veilaßek und Erste, Zweite und Dritte Zentrak-Handelsrenlstkské“ .

Amtlich festgestellte Kurse.

raue. 1 Lin. 18811. 1Ve 0141-0804. 1 österr id. dam. 00. "1.70.4- schech. U. - 0.80 .F. 7 619.111». W. 9110. 9011. w.- 1,70 .“. 1 Mark Banco 120.8. 1 Nudel (alter 90 1 alter Aolvrubel 1- 8.10 .“. ! Peso (arg. Pay.) .: 1 Pfund Sterling

(Cold) !- 2.00 .“. 1

„z. 1 stand. Krone =- 1. “*“-0101.) 9.18 .“. 70010) - 4.00 .“. 1 Dollar " 4.20 4“. 1 Sbannbal-Tael - 2.00 .40.

8010010010 0 eubmma 90- daß nur bestimmte Nummem“oder scrten der «nenden Emission lieferbar 000. '

081 blutet einem Wertpapier befindliape 8e1chen ' “num. daß eine amtliche Preisfeststeouna gegen- "mig 111491 Kaufindet.

Die den Aktien in der zweiten S lte betgefumen "fem bezeichnen deu vorleßten. d e in der dritten ite beigefügten den lezten zur A001ch01eung ge- st nur “- Gewinn- „“ Datum anaege en. 10 ist es dasjenige de] vorlesten Geschäftsjabrk.

Etwaige Druckfehler m den []qu eu urkungabeu werden am 915401 in „Vorl erkurs“berichtigt

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Deutsche Staatsanleihen. “_ 1191-0097- | Voriger Kurs

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Deutsche Lospapiere.

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Ausländische Staatsanleihen.

Die mit einer Notenziffec versehenen Anleiben werden mit Ztnseu gehandelt, und zwar: ' 1.1.10. ' 1.4.10. 41.9.18. ' 1.7.18. 1. 1. 17. ' 1. 9. 17. 1.11. 17. ' 1.1.19. "1. 2.18. " 1. 3. 18. "1.10.19. u1.11.19. l41.12.19. " 1. 1.19. *“ 1.2.19. " 1.8.19. *" 1.4.19. 1"10.4. 19. " 1.0.19. " 1.6.19. " 1.7. 19. '" 1. 8. 19. 1.9. 19. " 1.8.20.

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