1911 / 39 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 14 Feb 1911 18:00:01 GMT) scan diff

, . . . . . , .... , , ansonst Prinzip Von Gcnera[ von Stojcky angefangen [:at und wettergewnkt manmcbaft mi ganzen kern Vorwnrs tnrsx, denn die Autoritäk das werden dir," sonst ni k cingefordert Werden wurdcn, neil m _ 'S an hat. Die Frage der Streichung der Heizerzulagsn ist früher ereits KÄLZXOFÉ XYFWFKFWWYÉ YZF Yk YÉÜYY BZN" abwarth würde ohchdiese Sachen im geordneten JßßasnjzxexnxxcxgnW * .. .. . w „' * J _ , _ * : r , , ' ' ??.???.???.??2 ?; ?.?.????.????0- ???.???.?T? ...... ??? 'W P?. .? .. ?"?" ? ????.- ???.......... -, nt » ' . - ' (zm eigenxs ? 91, in LJEU ch zu cm rtsi des Richters ä Ln Wüns Enswskt Lin ma T k a ko babsn nur, das Reichömarincamt, also [ck, dre erste Anregung bet der stelYen. EML Schßdlgung „??_s AUWHLUI des Gerichts würde ebenso klärung übcrcheinzcln€ TsxorgängZ, zu erhalte"; ich mochte abeern V9" Besprechung, bei der natürlich alle möglichen anderen Fragen auch zur W[N]M W" M? MIC SÖÜÖTIUYI d&? Anseheqs dcr Pollzel- Bei der anhéimstellen ob es nicht lick) sein könnte, solche ANW *ie Erwägung gekommsn find gegeben Wenn Sie also so Wollen bin Auswahl MULMÖMW tft 5“ M*"WM- daß dies? BWM?" möglichst '- 1 g te einigermaßen “" - . * . . " . , , aus den Kreqcn selbst,genommen Werden, damit sie Land und LLute NuSkunstserxetlung innerhaTb der Parlamen d it adurch M ck 'der SCHÖNE dafur. Dns HUT)?- 1ch Vkahék (":ck m MGMT; RCDS kennen; dann thdcn fie auch am besten dsn dSstrUkÜVM Tendenzen Wichtigen Dinge einznsckyränken (Heiterkeit r6chts)- am “ck für die zwcrfeklos zum Ausdruck gebracht und ich ubernehme aucb dre Ver: entgejgentrsten kothn. Der Landrat darf nichl sLinL politische Tätig- namen 1 *

' -- - . Schrcibarbeit, die damit ür die unteren und er,

“"ÜWMMJ dafür. (BMW!) Yk tdlxrchZSFIlrkdeJYn?cYYZMKHY sl??? LTthertseicxkeraUPOYYissTZFL Lokalbahörden untrennbar fvcrbunden ist, Einigekmaßen abgemild * «_ Hierauf tritt VMÜIUUI ÜU- Anschauung angebört. DLr Lgndrqx néag an der Spiße dés Kreis??? in Werden kann. - die ken "Amts- Persönlich bemerkt der ZM ZZ???"WrssthZYikauZeZJaéé'sFZxsÉafZin „Y- FthiLcher Hinsicht, Aekmlicb lieg) es mit de;. statistischen VlrtÖÉSfY-rlegf werden, dz. Abg. Lcdebour (Soz.)Z Dcr Minister [W. gkfragt, jvasudas Bekanntmachungen Bläéter gewissar plxllit'lFLÖerITiÖZZln 261? ZYYÖL? vorstehern, Landraten, GemcdeNskehekU Usw- (";, ses bl) en Hansi? R? [ des Steyerzablers mtt dem Prinzen Hernrxxl) zn tun hqtte; werden: cs kommt dor achn darauf an daß Ye athJZ auch zum großen Teil auf Anrsgungen innerhalb tc" te üochöwes er ekomme ksm Gsbalt. Ick habe schon m tnsmer Rede kernen Bekannkmacbungen in Bläftsrn erscheinen, Jie viel elesen Wkrdzen. zurückzuführen find. Herr Abg. von Goßlek “wahl? bin

Zweifel gelassen, daß ich die Ansprache nur vom Gksichts- Eine Entlastun d - Z - - ' * - . ., arled* ch.

, . .. . *. . . 9 es Oberwerwaltungsgertchts lst na a su N1 t Spezml alle: B t b R [Wo:sl Und SÜW nd- lexicbdcßa[YOscFHroLßFtsxkichF XYFPfTst habiCs't YFZ FF:)ßijxLzeY hin WWYDYZ d'czzu würdat MKVNUWJM/ wennchdje POUJYVYYY daran uLschldig MÉn; Udixée Éxickptje gehören zum ResorzexlsUZb" * - * * ., - -- . * . * " G' ' - - , - '

YYY", synderx ckckth von sotunbd sc?) betg. N(qußtdenxäxérF [gyn Juz“ T* F?" VFLLTZYFJZJTFKFÜZW OFFER?)YZYÜJUYLWY' NJW Wirtschaftsleben Ministeriums. (Heiterkeit FétschusdY „“ ex!!! ext . ? nsr nn cr r€_ cu : Ya 1 m _ er]0n- ' - - ' . _ - - - a ', ' ' ' ' ni ' - NÖ). Ick muß darauf aufmcrk] am machen, das; [ck kamen Beziehung nntD1r-3ktwen „u wkr|eben Das Vorantwortltchkext59efuh[ rbett dle dadurch veranlaßt Wlkd, bm 1ch ferendar

.. . Ne

. - - - _ der unteren Instanzen muß gescharft werden. Na d r U h t D ' _" “ts im Stadium der in FHN“, WWW babe, als [ck ""ck auf .d“- STUZMÜHWY ÖH der Medizinalabteilung des Kultasministeriums aFs dLas ZFkienrisrtFiLM 'tj er Wunsch, djekaserenßxarc bere't der Landwirkscbaft o_der [ Mf- (Pkafix'enk Graf von Schwexln: SW haben meack) r1chkzg- des Innern find wir LM ÖLWÜ, dem Ykinister den dritten Dir kt FA n der Praxis b?! Bankhauserxx, m "fig?" wk n'!) zustellen, WM“ "[Öts') Ich habe )“ MCH schon bewwsen, das; [ck zu bexviÜigen. Wir Joffe", daß das Ministßrium nsben dsr köxpelT-x irgend MWM industriellen Unternehmungen zu bes'chasd u?udenekstk" vollkommen recht habe. lichen auch die geistig? Hygiens des Volkes im Auge behalten wird, nicht zur DUkMÜÜTUUI MMI?" WMW"- Cs bleibt az * '

. .. . . . - dre Schluß 61)2 Uhr, nächste Sitzung Dienstag 1 Uhr (Fort- namentltch wunschen war, daß d1e klnematograpblschkn Theater sorg: Jahren der Affxfforenzejt wobl Zeit gemxg bejg, wahrend ckck

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' _ fälliger als bisher 11berWacht werden und dsr 811 ur t l' . " ' * ' ' , wie es zum seHUng der heuttgen Beratung) Die BÜHNE so? doll) irn aÜngeinen cine! Bildung“?- 1s111dÉlrlzikcrkch1cergY sch“st'9""9 de? ReferéW“ “"e so «WUFF ist da? ma" WZ _“ anstalt sein. Aber gcrade bier sebßn wir Mizstände, wis auf dcm tÖM;Vorberezttung fur das Examen erfordert , Studiumsbk

Gebiete der Literatur. Es muß ern energis er Kampf gegen den wird dazu übergehen können, innerhalb des dreijährigen der- Praxis“"

. Schmutz und Schund in Wort Und Schrit ud d " de t , ck in Preußischer Landtag. gefßtltzpft F?rded (Zs 16T Ltgffbökßbijneradef zunbcdaalxxernérdcYUYT bcxätszeeLwaltung fie noch dazu anzuhal en s PoWi“ , en ten ' , . H.... ?...? .?f?.. .I» .. W W.??? 25. Sißung vom 13. Februar 19.11, Vormittags 11 Uhr. ZchUrkLZLUTHUYU dwsltrsdßt dKUW sl,),ßtetwaßsT _ [erzikezberisZ swirken? YkafidentenffvonGBerlin zum säéegcnstandß TlFrdTZrlAnspr“ cht . . er geU [ e _ an _ Lm, (xxo en 'A? _ck aues vis! emen gewi en egcnsaß zwi en dem ,511 a , i (Bericht von Wolffs Telegraphtscbem Bureau.) zu hoch “* ÖUÖL dl? (HLlsÜlCVM aUer Konfessionen im Entscheidungen der Gerichte konstruiert. Mir liegt dre Lder?)?"-

Aber en e inn d -S' U 't" ' Auge -, a_ls das; _ er ainkr Verteidigung bcdarf. Abe Zi . . . ,ein? “U d. B?.eberiZtetBWZrden. er 13 ng ts 111 der gestmgen Nummer sagen, es ist traumg, daß solche Vorführungen überhaué'f AÜW im Wortlaut vor und 1ch bm deshalb mcbt in der LV? . „.le

« . . . - . , - jr erm * .: , ' . , _. find, Das thater Ut dazu hssnmtyt, dt? 1ckealkn Güter des Volks ttscbe Auskunft uber xhren Inhalt zu erteilen. W'te m des YÜÉZÜPFJYYZÜWZY FYZZÉFYYZÉJMZ zu pflegen- .Der Menscbbett Wurde .st m Eure Hand gegeben, ist aber anf die gericht1ichen Entscheidungen in diss“ MW

, , , w [ t ' !“ rmabnt dsr Di t d' “" , ' «' - . ' bekennen- Auschbcn „Gehalt des Minister?“ ubliche aUgemeine m?]tMstm'skér HF.» und mit 911€?th WicüeZudÜsftilj? dchßokers'Z-rYFuJZ WN." WoZtBLÜUI “,“"WW' ADAMS. ")"fÜ-Zcbx ficbbewoßk" Besprechung fort. _ * zur Wahrheit werde im Interesse der VolksgesuUdhcik und Unseres es "nnr naturlkch erschemt, wenn der Herr Polxzexprast en die von ib" d Abg. vY"Gsoßlcdrs(klÖnsl'l): ZVNCtme politdiscxxeq eruudc Haben zu Vaterlandes. gefuhlk bat, ("[ck in der Oeffcmlichkeit festzustellenÉaßxreu Wk" etxt ':xeuxn [rm Ter a o 8“ er raum), ax? 111 einer Hmd da“ . . ein el 'tt » " die W - Msx'm'tchslm' deds JFle-rntgutd ausgletbobkn :?:“;hWiS-ZZFUM 11th Ver? Munster des Innern von Dallwis: . Po?;izeeil LLkZTÖFUTTrZYIKZFJUIJT?LIZéaelktngZ-U habcn- (Sébk JU * gc kn, (1 m en cam en er a ('n rex 1 © . , , , « u * Tcil das ;andament dcs PreußischenpSYa1tcxnruht,“?xHFdefFOFFZT Meme Herren! Der Herr Abß- VM GVJM lsk 1" erster Rkibe kkchks-) Ick) Jsanbc, das war er der ikm untcrserken MUMM

thnltcbchxdnung'dteGYundlagc18d€rgcffordsnctenVerwaltungist. Das auf diE VLWUÜUUJZMWM eingegangen. Ich habe bereits in der amtcnschaft MUNLV- klk cs andernfalls NW “"S BUMM“ Wort Bureaukraxxsmus tstdarum volldtmxdtg nnangcxbracht. Wenn das ersten Lesung den Stand der Arbeiten der Jmmediakkommisfion näher Ikgenüber hätte ansehen können, Wenn der HM POllzkipm

Beamtenheer zuntmmk, so ist das nur die (Folge der yon (“abr u (' ' ' * - - ? imp Wachssnden Aufgaben dcs Staatss. Die YZLÜÖU' dEr LaÉrätéznÜszr? dargelegt Md habe M MM auf dre aÜgememcn Abfichtsn und Ziele den andauernden scthren Verungltmpfungßn und Vstffhkinfa ge-

tnkbr sPTzialisicrt werden; zurzeit sehen fie aus wie die Wetterkarten, “" Verwakxüngskéfokm auf di? Cinaekxenden Ausführungen Bezng ge: denen die Polizei in neuerer Zeit ausgeséyk Akwesk".i «(;P-Höft“ so daß man aÜ'es herauslesen kann. Die Tätigkßit dcr Kreisärzte ist nommen, dt? MU" "ÖM AWÜÖvokßanger in diesc'm hohen Hause sÖWÜLJLn hätte. (Sehr richtig! rechts. Abg- Dr. Liebkn-

Zrzrar'ÖYtßkxorFentlßY ansrlxannenséthxt ixx7x dkxnf Yesckzäftsgamgef Fes schon früher gemacht hat. Uebcr den Stand der Verwaltungsreform [)ört!) t RENE * crx We en mu en a er un 6 mg «serem ;: nn en ein e ü rt " ' ' - „. - * * mi werden. Die Parteien der Linkkn lassen sich bei ihrFr BeurYilung Ibnen nahere Auskunft zu MUM“ “ls "h es damals IWK babe, bm Der H.rr Abg. Lmz hat - mcmes Dafurßalkkns kvou“

dex Landräte immer nur Von pax-xxwoßtjsch Erwägungen Ick) an'!) heute mcht m" dsr Lage, !vctl_ dre emzelnen Fragcn Vedsnken dagegen erhoben, daß durck) den Bau bksonders pZngräsM' [exten und night vom Standpunkt der Nüßlikbkßik „nd Staats: m den betreffenden Ausschuffen und Unierausjcbüffen ker Jmmediat- KreisbäUser auch die Landräte zu Ausgaben infolge von fois“

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notwendxgkeit. Dl? pol1t1schc Tattgkeü der Landrats ist voll: kommission noch nicht endgültig erledigt find und es nicht tationspflicHten Veranlaßr w" d ' [ ihre Vers)? el“ ständi in, den int'r rund km E [' t *" "' ' ' - - ' - . . . ur e?!" dre manchma W". der gLandrätc inH wTrtLFschaftlichJT 1:11de kaZZtTHUerMBYYÉFÉé angezeigt stk" Wurde, Dinge, dle fick) nock) im Stadium der Ver- ubersteigen und es fur ernkn WLUlJLr vermögenden Mann ck telle

J" dkerurtcik11ng_d€r Landräte sfebsn wir prinzipieU auf dßm Handlungen“ befind-en, zur öffentlichen Kenntnis zu bringen. scheinen lassen, die SteÜung eines Landrats einzunehmen. „New“ SkadeUnkt_dcs Ministers. das; den Landrätsn Line Betéitigxmg ihrer Ick) beschkanke ""ck darauf, auf einige von dem HUM Abg. dtese Empfindung, muß aber [)erlwrhcben, daß der Ball 17“ “is, isstéaxälxxlkZTZLLZlch§Y JFYKKYY«MXUcdjxschrxxdtsdjxathf'1 KHW" (UZH?) vo'n Goßler vorgetragene Syeziakwünsxbe einzugeben, die an fick) bällskr Lediglick) Sache dEr Kommunalverwaltung ist, wenn FMM Landrat dagcf aber doch nicht eixi StaatsbürZer zxvsirelrnOPdMg s??? „m“ dé" Aufgabsn- denkn fich dteJmmedtaTkommtsfion zuwendet, nicht Lage den Ball Lknes Halisss b€schki6ßew Ick) möchte !:er da _machc'n wir nicht mit. Wir sind ganz mit dem Minister cin; P engercm Zusammenhang fiebern. daß dex Bau besonders schöx1er Kreishäuspr nach mein?" ! ista?“ Pkrjfandcn, daß es kcincm Bkamtsn »erwehrk sein kann, für DLT HW“ Abgüordnkk? hat M crster L-infe dem Wunsch AULk-“ruck regelmaßxg VM den Ot'gankn der Sclbsjverwaltung. von [1817zer

Wink? PLksOU sicb cincr politischen Partei anznschkioßcn odsr cine gegebcn, das; tunlichst eine Einschränkung des Schreibwcrks bai dcn Wld Kkkksausscbüffen (' sn d W d 6 en de" Wi- |ck,“ Polikische Gcsimmng zu [)cgen und zu bktitigen, soMit dies 't . * -- . - - , ' ,' -* gg en. „MW un gg dle “* seinsm Amte wcrtkäglikb ist. Diese Grcnzenk sind absr nicbt i111x111tleir “UM" Behorden stattfinden "WJ?- dle GEMUUÖWVTÜLKU, Amts: Mélsten LMthe WOM (stbr NÖM! MMZ), Md Baß da K

leicht zu ziehen. Der Landrat ist Staatsbeamker, Lokalbeamier und Vorsxehsr Md sonstige Lokcxlbchördcn, Mühe häufig durch Zirkular- licher? Organe machtlos dkm ILILUÜÖU [WM- Cs muß crbo t «_ewöl)n!_icher Staatsbürgcr, und Es ist nicht jcdkx'm Menschen gcgebcn, VSkaIUUJM anJLfOdeLL wurden, Berichte zu ersjatten, seien außer- das; Un JntLressc ker Eigenen geordneten Finanzen die KKMM eme „dreifach? SCU? zu Haben. Man kann [)lérfur nicbt aUgemein ordentlich belastet. Ich kann das, soWeit ich dée Verhältnisse ÜbskbLN, Bauten aakzufüßrcn, die mit ihren Verßälfnkffk" "-

aülkige ngeln und Grundsäße aufstellen. Uebri ens id d' ' 9 " ' .* ' ' Liberalon mit der Tätigkeit der Landräte ganzgqinVLsrslZandch nacb mcmcr kurzen .lmtstattgkeit [Md aus meiner fxuheren UU EMÜÜUJ sieben.

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. . . . „. - - - . * t'e vk WEnn s1e lhnen zugute kommt. Dre [mkc SLM! mu s1 nun e d: naheren Kexzntms der Dinge bsurtetlen kann, zugeben. Es Dcr ÖW Abg. Ltnz hat das Obervchaltungsgeklch “ck * lich xnit der Tatmchc qbfi_1zden,daß die große berbci? de? [ändückßlßn find Von ]eher Versuche gemacht worden, das Schreibw8rk Und die SÖwkcriakeifen, die dkm Oberverwaltungsßerktbk duesselk'" Bcvolkérnng konservativ Ut, mcht mfokge dec Tatigkait dcr Landräte, bei den nntsren BebördM, das durch die obexen Behörden ihm immßr neU zuwachsenden Aufgaben bei dCr Etlkdißung/ to"“.-

sondern aus Ligsncr Uebe'r'cugung. Nicht die Landräte ma 1di . ' ' * .. * rw .. ? Kreisemgessffenen konserVaKTt), sondern 11111geketh, die Laudrätecynezterder? v»ranlaßt worden ist“ emzuschranken. Aber der Erfolg ist crwach1en. Es ist tatsachl1ch zntrkffend, das; das Obe")? Wk“

. . . ' - - . . . , _ “t)vé koussrvatw dadgtrcl), ka? sie 1111 Verksbr tmr konschativen Leuten ausxgeblteben, und zwar Wbt zum germgsten TOLL deshalb, U?UÖÉ M IssWlJthcm Ma 6 ' ' nlikbsame NH MW stehen“. LWikerjpruchn s.) Der preußische Bauerist 'konschativ b_i_s MUZ abgeseßen Von der vertrxehrten A*bÜt- MU)? dUkÖ die auf neue verseßt ÜÉHÜ- Nsste fich anßbcLUYY zit? [F;seenu Tie Ui aus auf dre mechn. (Crnsutcr lcbbaftec Wtderspruckp lmks.)_ Er nt Gebtete fich ausdehnende Ge1eßgebm1g herbeigeführt wird, auch noch Geschäftsgang erledigt kvcrdsn können. Es ?Zird nach dieser? stälkuug

selbst da konservativ, wo er frcifinnig wählt. Ich Habe m meiner , _ , , . , ' fruheren amllich Tätigkeit die Beobachtung gsmacht, daß sich jn- das Strcken der Parlamente 1ch muß dies offen saß?“ "" btnzu- bm AWM? gkschaff€n WLtdLn müssen. Aber cine blosZÖYY ck ck) dauernde oder vorüber??? (? räl'vlk

mittsn ganz konsCrVatiVLr Bauerndörfer eine'kleine Enklave von Ort- kom-mt', Anregungen zu geben, zu deren eventueUer DUkÖfÜHkUUJ des Richterpersonalg dur schaften schr wohlhabender Bauern bcfand, du: immer [tberaTrväbltew naturltch eingehende Erhebungen seitens der Zentralbehörden Veran- kräfte würde das Uekcl nleian Dafürhaltens nich die “W genug beseitigen, Vor allem, nachdem neuerdings ek" 9a!“

Die Erklärung hierfür bestand darin, daß vor Jabrchnfcn dort ein staltet welken müssen. Es werden alljährliä) eine ganze An hl liberalor, schr cinflußrcickyer Gro'grnndbsfitzer gcivescn war, der die za von - umliegenden Ortschaften libcraß färbte, und ssitdsm wäßlten dic Anregungen auch 'in diesem hohen Hause gexxcben, in dkxen Verfolg ZUWacbssteuer Vom Reichstage beschlossen ist und dadlU 11“,was“ Bßuern konsequxnt [ibcxah troßdxm der Mann längst gestorben War. Exmrttlungén bei M WÖIWWUÜL'" BCHNÖLU angestellt werden außerordentlich großes Gébikt der Tätißkkit dcs Obervkk Die Bauernwahltxn1z1chtaus nxnerer Ytrtschastl1chsc Ueberzeugung UZUssLU- “Dxe'se baéen keixt andULres Mittel, um fich ihrerseits über gerichts hinzugkivachsen ist was seine Arbeitskraft noch H 117 , * lzbcrah sander]! Werl ste das von thren Batcrn ubertwmmcn batjeu. dle Verbaltmffk, uber dre Moglichkett und Durchführbarkeit der e Vorher in A * - A fiÖt- da- Mi Ich gcbc die Hoffnung nicht auf, daß Sie (links) zu einer gewissen 5 N - - - . . g': . nspruch nSbmsn Wikd- Ick bm dk? " henden rcb Lanöratsfreundlichkeit kommsn warden. Ansätze dazu hab? ich zu XmLtLZTrsteLZ-TJZLZM tzu Fr:??“trßrcn,sals F;!ßGße “dme Landrate,d1e cs rrgend möglich sein sollte eine Beseitigung der besteon emdu ' - - u " ' . * YYY???rFrdecsaYYldItls diYUd?irUYKZFJHUJYFZY.isfioZJTirédxFZT für in Anspruch Uxbxen-MSZIWYT :sgalrnößxilh ?YKUTTTrstiZYeTr; ZTLÖYLYFZÉUH VVkubergehcnde ?'Lusyilfemaßnahmß? ' Dann. ?xnl Liberc;1 eniviex zn EYE! dexnkt p«1§teipoÉttischetz Standpunkt und Bkziebnngen eine Einschränkung der Inanspruchnahme disc lokalen halte ich au daYAZsYLthg bcrbetgfort F;;dßßrges gem? ,9/ P u *611 om a " -- . - -- . . . . .. , Lm . l , Wholltze ich „sFe CPLUfaÜs nvxlxn FarteYolitiscZYFmÉrthFpuxkt?WY- ZZTHFZYJHFLLLYUTUHZLF, bm 1?!) gerdn berett, dafu'r tattg zl? sem; ob der Festskßung einer RcvifionssJY .. ?() habe “bj " xt Wm“ '- skbkll, so wurde [ck [cker beate (üs morgen dsn Landratkn dcn " LM reten1vtrd, „as WWW 1ch "Wbt im Voraus (Zuruf: Jawohl!) in den Fälken, für die sich Linas könkte dazU'kab,

Vorsiy nchmcn, denn dieses Geschäft gehört nicht zu den um 3U ermessen. feststeüen läßt, für außsrordentlich zweckmäßig; d ßenksaz, ck "1"

euchtnen. Abkr vom sachlichen Standpunkte wärs dic'e Abnabj De * . ' - ma Feraucrlich, weil dsr Landrat mit dem Wohl und !Wche ÖL? k HM WJ von Goßler bat spezteÜ dem Wunsch Ausdruck tragen, meAxhgjtsxastdes ObervexwaltungsgkriÖts einigLr ni t

- . . ben. daß dieZeitun sbexjchte die “etzt uartal't - . n . na "11 Vcranlagcndkn eng Verbundqn tft und tbrc Vsrbaltmnc cnan UWS "g * . 1 (; ter erstattet Werden, zummdern. J kan " ' larungen. ail“ chnt. Was die erwaltungsresorm'anbetrifft, so fällt mir Ling, daß in Wegfaü kommen mochten. Es ist dies eine FWW dk? gleichfaüs JLÖM, bin abeégern Ubexßxuber PV'fitweMEirtktcél mit "' C?xatsn'H mir diE [jxxke Serre noch_ vom vom en" Jahre b,“ den Referendar Gegenstand der Verwaltungsreform sein Wild und die jetzt bereits ziehen. ckck d , 1, aueh dieses ' f zu sein- ve Beach, schnldjg ist, dsr wegen [xberalcr s'etattgnug semes Vaters nicht den Gegenstand der Crwä un 1 bildet Ick [ b - “.5 arf MWM ausb/obne indtskre isswn ?. zUr inm'rcn Vcrwaltchg MWM?" sch soÜte; dJcthfMttc: die Livke Goßler mitteilen zu könneng NY] die Frc'xge erngceltlT LZZZLWH von M?sedetZtel bereits im Schoß? 7)“ Jmmediatkoxxi - daßé an eordsrt, ein sol „as er:mp.1r _)[er aus cxl - ich des .Hanscs . .. . , - V an Je un cn at un d " cw niefxsrfznlkgen. Sic rst dieser ?lnfsqrderuxxg nicht, nachggkommgn, ételle de? merteljabrltchen ntcht aucb semestrale, unter Umständen Der Herr ??HGLZLUÜLW der ZHWYUFSTM ge SbeZLakkkF' Fab begreife nicht recht, wre dre Lmke rmmer kadcr bchauvten «Fabkesbenclxke erstattet werden könnten, was an fich schon eine WLsent- GLfabrkn J. mz M der nsr * ' er T „tg

. . „. . . . . * pb'sÜ-“ns .“ . 1, Na" dlé? Bsrivaktung nur (305116 Fleervartvcr Vatcr [[ e Eins rankun " ' . . , die durch dM Besuch kinkmawgra- - okk'k ei *7“ ZZÉZÖNWZÉ Ick [156 ÜUMWZUFT" Jab"), “UÉITTUbksxxsZaß U(LSLMF- zué FolgeYaben ZHrEerTatigkexten der untersten VUWÜUWÖKHNNU Zusteudltche Pkrsoncn cntstehen könnten, di? YAML? “vl)" EZM ; “. , -- “i' * Aufrk crm nng her ren ! „cn taa ?. , ' _ . t? en te. itte cn, en , Z 51112, ritäfkarna ckde ckli ck cjmtreten- ' 'Der YM FklkdbiZks; hgtte "Em Weiteres Monéenk, das recht vtel Schketbarbext dem unteren inisteximxfx; :; NICH kann Ihn?" 9418"kerungsprafidentenml'kxxlaß ; in me'incn Akußkrungsn einc Bkkctdrgung [Gmür Parte! Lkbllckt. BSHNÖM VLTUksAÖT. ijk die Gepflogenheit, daß in den ParlaMLnten n underlas; an dre [g Verordnuikxs ven ; sbez *

, . . ist in wl ' - chen * Z , ,! , . , Belcrdlglmg hat Uli); ferngele en. sehr haufi Di ' * e chem ck"?" em Muster VM sol

D Abs1cht cmer [(schon . . I (! "JS zur Sprache gebracht werden, kvek e 2312 L . ' k' , ITZ hatt? von dem anammsnchen der Natwnallrbkraleu mlt den noch gar nicht Überschritten haben, daß auf Grund “YM ZÜFYJFY worden ist, sodaß sw innerhalb xhres ngreru

SozialkFtnoniatikln s§]FTYt?10cLßtllékis1§€?l FZZlile'anxxeYuFewer)1QYNFFYJ richten Anfragen an die Zentralbehörden gerichtet werden über Welche solcher Polizsiverordnungcn veranlassen können. , ow", ! c': ' ' - - " , „„ Yxnscincnchttkn bsnrfsllr Mo 11*de€,"- - . t de'r Rl*ci!1provjn ÖMZ: FZ! naturlkch, soweit es moglich 11f,'A1§fsch[uß geben Müssen Vlbg. “Linz (“Z.*ntr.): szlxlstxkxwxjnßrltlYZlmczU. W", die' aüzé Yak) ufschlnß tzu geben auch gkrn berctt smd, selbst Wenn diese Visage_) .. i “. . «€* *Jrv " ., „) /_ a en Uk i „. , . 4 ,e ZZWYF YFMzdckäsklbabkniesxen. Anlaßltch dcr Moabttkr Vor- 5 "s anzmaßxgen Entschctdung MW "OÖ gar nicht dor- (Schluß *" der Zweiten

„_ . - gelegen babsn- Wenn ab ' A skunft seitens d " " ' ' x t „na cmgsbcndsker Unxerjuchung , "er eme u _ Lr Zentralbe ord ?cxdcheinYneKchc-YFWALksthYel-steskÜt, daßck) dcn Scthlcutsn m kcmcm aber solche Dinge gewunscht wird, so 1st die natürliche Folglx, d;“?

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Jaüc, em Vorwurf zu machen ist. Ick) meim: au

, daß die SCHULZ- auf Grund von Zeitungsnachricbten sehr häufig B