bErückfiÖtigt werden. Ho öhm? eine dérartigs Werd Verwaltung erhöhx rechtigten Wünsche ::
ffentlich wird auch die Regcllmg der Akkord- en, daß das Verkraxxen der Arbejter zu der wird. Wir sind nach wre Vor bérext, alle be-
er BeamkensÖast und Arbeiter
Abg. D e [ "[ us (fortschr. Volksp.) : Wenn w faltigk Wünsche für die Arbeiter und Beamte dies in Würdigung dEr Tatsache, WSDL ciner großsn Betriébsverjva esfcÜtcn und Arbxitern „band eff-erung sind ja die G_eba[ter wessnt es find auch vi8_[e berechtl Wir n'erdén Mitte?! und _ _ dringendstcn_Hart_en zu bc_settt asistsnten 1ft drmgeUd dW _ er es gibt auch noch andere Kategorie: ' uns deshalb durch den Antrag nch noch weitere Wün
und den mittleren öberen Beamtenscbigbten senbahnsekretäre müßen zu Eis
schaft zu unterstüßen. ir aucb unserseits mann n Vorbringen, so gescbi daß es fick) hier um das Wohl und [tung und um Hunderttausende Von Durch die [etzte Besoldun [ich ausgebessert worden. A te Wünsche unbefriedigt gelassen Worden. en Habkn, um Wenigstens die 811. Be onders Wkgen der Eisenbahn- unsérüs Antrags notwendig. VerbäÜnisje ähn-
daß wir nicht a sche a11§1zckrcchen
f Dj_e technischen Ei ben, sich um diese Stellcén
crlangcn, daß befunden [yaban
enbahningenisuren
Unbiüig ist auch das er ähnlichén Stklkung gang von 108 Stsllen bei dem Anfickyt sind, daß die unteren Bc- Arbeiten der höheren Magen werdcn". Dic n keine Aufbencrung werden für die Ueber- Es gibt RS_[L Beamte, Zugführers ver16hen, aöer Es sollten diessn Bsmnten gführer bewikligt Werden, en Wagentnei eanistcr ist e
die BeMrber fi
Eisenbahnsekretärsfeüen begrüßen wi“, immsr mehr Arbeiten der mittleren amten Übcrtragen werden können. Beamten können auf die mittleren _ ' haben in einigen Direktionsbezkrkc Dic Zugführer und Lokomotivfübxer den mittleren Beamten damkhar sem. er sieben Jahre das Amt eines doch nur das Schaffnergehalr beziehen.
wenigstkns die _Kilomctergcldxx_ der Zu Die geprüften Handwerker munen zu d Gehalt der Wa [ vielfach ein Ue
Beamten auf
Beamtcn übe
sterstellcn zu: ringer als das agenmeistern in _irgend ein Gebrschen nicht
gelassen werden. dsr Werkmeister, oijok) _ Wsrkmcisterstellen stattfindet, wsnn fte du mehr für ihren Dienst fahig find. Die D ihre Anstellung als Werkmsrstcr warten. ' pcachkenntnisse besitzen müss verlangen, daß fie Die Regelung des Sonnta Es ist mir ein
die crchlikhc S Kostrn erworbe glcichgestellt wexden, zu wünschen übrtg. _ _ des anzen Sommers mä)! emen fr wird nicht überall so gerkgelt,
Sehr notwendi
dis sie sick) auf eigene
sdienstes läßt viel anut, der während ag gchabt hat. wie der Minister es aue Festsdßung des
'der 5. acbtdienst hingestellt hat. Béxoldungsdienstalters. _ angefüth wo die Pcnswn auf _1_ auf dic Hälfte gekürzt worden nk. voll auf die Penfion angerechnet der UrlaubZVerhältniffe _mu Eine Vcrfügung dar Etsen daß Urlaub nur in den Monaf bis Dezcmber genommen werden ' anz dringenden FälTen. deS Urlaubs. In einer anderen hrt wird, wsnn Lin Gek) _ sehe nicht ein, weshalb Urlaub erhalten soÜen. Kleiderkaffc gestattck we Beamtenrecbts jverdsn wir zu eamten genügend gewahrt find. lyndirektion Bsrlin ei dcr Beamten, indem Vereinen einberufenen mitgcteilt werden. endigung des Dien desbalb recht und bi wird. Auf _alle Fälle UU WLdeU. Wir WoHnungsverbäl dsr Arbeiter sind an einen Vergleick) Wirts axtlichen A
e im vorigen t war, dann aber che Diensxzeit muß
in einer gérecht-Zren Weise Halle ordnet z. . 811F€bruar bis April und Okto darf, in den_übrigen Monaten nur sprxcht doch dem ganzen 9 heißt es, daß Urlaub alt Von 1700 «76 bezogen wird. 2 anderen Beamten auch einen mtcn muß der Eintritt in die er Schaffung einés modernen Prüfen haben, ob die R So enthält ein Erlaß des P Eingriff in die Rechte sämtliche Von den Orts- tzeitig auf dem Dienstwege eamke haben nach der Be- cken zurückzulegen. eine Entjchädignng neffene Wohnu Geselz zur Be
Man darf doch nicht eitern_ und den land- Gewifx haben" dle StaatEarbeiter Löhne mü11en „fich doch dencn Mjr find F_a_[[e bekannt, wo aatsdienste tatig waren, aber In manchen Werk- nicht aufgebeffert worden.
und Wetter ihren Dienst t Schrankenwärter kla ensionskasses könnten wesentl Jahre wieder einen Ueb _ Vermögen von | erfreulicb, daß e_amtxnstellen aufgerückt elner Arbeitermen €
nur dann gewä
Den Hilfsbea
forderk wird, da; ersammlungen r Viele Arbeiter und stds noch große Str? daß ibnsn hierfür tß aber für angex haben ja ebkn erst das tnissc der Staatsatbeiter _ ßerordentlicb niedrig.
zwi1ch€n dcn Werkstättenarb rbeitcrn ziehen.
e von Vorteilen; aber d' strie wenigstens nähern. is 30 JaHre im St Höchstgebalt erreicht die Arbeiterköbne etwas auSngeHnt
noch nicht d
Die Urlaubszeit muß An endienstes, die m S utzmäntc! geliefert xverden geringe Löhnen Die Leiytungen der P erhöht Mrden, 107 Millionen angcsammelt bat. 10 Jabren 60000 Arbeiter in UUterb
Über 300000 besa en!
allsn anderen Rückficbtmt voraUszeb eines jetzt 78_Jahre alten Arbetters er Cisenbahnwerkstättkn arbeitet und 1882 v habnverwaltung übernommen worden 171 Pension gegangen, wenn er erhielxe. Ich bitte den Mini 1 en alten,?lrbeitsrn
Verbände; der Das Streikrecb memand. Wir Eisenbabnarbeiter und che gerechtfertigt m Bmdeglied zwis
en zum Arzt Ick) möchte noch dkn der seit 1852 in on dex preußischen Staats- er ware schon vor Jahren nenswerte Pension ligung zu stellsn, ensabend zu er- enbabnarbeiter in t zur Einigung ter zu fordern, Versammlungen um zu sehen, wieweit Verwaltung könnte es nur [iLb chen dem Parlament und den
ster, "Mittel zur Ve _ einen sorgenfreier: Leh ist die Spaltung der Ei] Minister hat sie mit Rech t für die Eisenbabnarbei Werden nach wie vor die Beamtcn besuchen,
erbsitsrn schaffen.
Abg. yon Henni s-Te dem Antrag, dsr O_on a assistknkcn 331. assistentcn m Préußen und ordmmg anßrkatmt worden, und das Ab
der Besoldungs- aus_ ist daran un- t schied emgetreten Festbaltung an 8111 mit den anderen Besokdungsordnung er es auch nur chstkllung herbei- mcht formal, die gesagt morden, amten gewährt
Man sucht dcsbalb Nach einem Ausw 5 e*oldnn sdrdnung. _ _ Faxtcien L?)drin, daß in abséöbarer Jex nichts geänderr Werden kgnn. _ _ _ in Form von Remunerdtwnenß a)] emem dre Glen fi'ekkrsn, so würden Wir tatsachlt , _Wexxn a11ch_ Bksoldun Fordnung ändcxn, _denn darm xst dentlr daf; gswise Ams [eicbungkn xmmex nur emzelnen Be Es muß also mrt sabk'öc'n, und nach den Erklärungxn ds_s ertretersdks F bdffcn wir anf diesen A1;Zglcxch,__wwett es nnt den G der Bksoldungsordnnng verembar [st. Besoldungéiordnung fsstbalkcn; wieder ausgsroÜt,
Ich freue mich,
Wenn wir aber, s
xrmdcn sollen. einer gewissen E
inanzministers
en .dUkÖÜUs an er
_ erhaltmffe Würden
und wir würderz _m Uleßse Zdlsézände ' *“ 11amen n rag, a dic
kommen. Die Yemer_kung i_n unserer!) gkmen _
“Zulagen nack) W611 (Grundsaxzen gejvahrt wsrden soüen, hat das Be-
ankcn des Finanzministeriums errkgt.
iibcr diess Schwierigkeit
an den Grundsäßkn dék Bcsokdxmgsordnüng MÜ nichts ändert. Den Wunsch möche ick) noch
Nber wir Werden hoffentlich
hinwegkommen
[ rnndsä'e fLstL] G B ausschaltet und
der Willkürliäxkeiten
daß in irgendeinsr
Ungleichkyciten
Jahre ein Aquleick) Zegebep wird. Ein Nachtragéetat kann nicht in Frage kommen, a_er dte dorhgndenen Fonds müffen bemisst werden, um besdnders 1charfe Mißsxaude sofort zu besLitigen. Bezüg- li_cb der allgemNMn Tragen wrrd em Fraktionsfreund VM mir no" d1e Arbeiterfragen esonders behandeln. All die WünsÖe des nationallibexaldn Rddnerß und des Redners der Volkswarwi für die Beamten WLÜ 1ch nicht wxederHolex). Zwischen den Ausführungen des nationalliberaken Rxdners und denjentgen der Volkspartei bestand ein wesentlicher Unterschted. _DLT erstere trug die Wünsche dk!“ Beamten msbr referierxnd Hor und_bLlech11LW e_s alsunkontrolkierbar, ob diese Wünsche bexecbttgt seren. „BL) der Bearbeitung der Besoldunasordnung Haben wir erfahren, das; 521 enter KVUUVÜL der einzélnen Wünsche manÖe's sich wesentlich anders Herausstelkt, a[s_x's schien. Wir Haben die Pfliäht, dis Wünsche dsr Baamten zu prnscn und Mißstände zn bessitigen und wir dxengn der chhe mebr, wenn wir, mag es auch nach außsn, weniger berbortreten, die Sache gründlich in Kommissionen bsbandkln. Der dener der Volkspark?! Hat aher einen großen Stoß 13011 Würzschen obne Nackpprufung s1ch zu ergen aemacbt und Von schwersn
chadjaungen der Yeatxjten gewrochen. Die Regierung wird bei ibrsm Wohlwollen fur dre Beamten s1cherlich keine schwch Schädigung Eintreten lassen._ Es _wurde da sogar Von menscbanunwi'irdiqcm Dasein gesprochen. DFL]? Ark ÖR“ Bébmxdßlng der BLÜMkEnWÜnsÖL ist mir [6017 unsympathisch. WEnn dcr Mlmster in dcr Kommission und Hier
!ehr vorficbtig und mit VoÜcr Einschränkung esat H r, w die Verantnwrtm1g_ don Abgeordneten ist, 9die(] VearsamnFuZZTK der Beamten be]11chen und dean
Wüns e Lnt (* entwb _ohne dazu SteUung zU„118b_xnen, so bat xrchrvobl MM DFZ“ tm Ange_gebc_1bt, wre Wix 118 von dem Vorredner gehört haben. Unskr Ziel rst, _zum Frreden zu arbeiten. Wenn ich alle diese [agen (11? richtig untersteÜL und gar nicht untersuche, ob der Ministkr a[[ das_tun „kann, so l_plrd dadurch nur Unzufricdcnbeit bchorgernfen, dle Hochsiens _fur den einzelnsn Abgeordnetkn bet den Wahlen__ nUHÜÖ sem kqnn. DC); Betriebskocffizient von 100 Prozent wurde 1€br HTW erretcbt sein, wenn wir alle diese Wünsche kaUÜSU- Dkk MlUlstkk„bak sein Wohlwollen für die _samtcn ausgesprocben und uns genugknde Auskunft über die Einzcl- beiten ge «ben. Ick erUL "USH b€§sonders, daß dsr Minister anerkannt „at,___d_aß dle SLLÜLMJ der Hilfsbeamten schwierig ist, weil as an etatsmaßrgen Stellen fe [t; er hat zugesagt, diesen Klagen etwas L_nthEUkketM zuowOÜen. Die Neuregelung der Kilometer- gßlder ist rm Vortéen «Faßr? Vom Kaufe gewünscht worden, aber 1e§t, wo die Verwa tung damrt [Jorge t, sa t der Vorredner, dadurch Wurden vieleBcamt€ schwkk JF1chadigk YLenn ein AULJleiÖ statt- finden _soll, Muffen eimge THW Wuyschezurücksckyrauben, denn wir können doch_ mcht ckck nach oben rsformwren. Ob sehr Viklé Beamte „nicht wenigstens 200 «F6 mehr bekornmerx, ist schwer zu kontroUieren, aber der Vorredner macht da Wohl emen Rechenfehler, denn auch die GebaTtSErböbung€n_ v9_11_1907_ und die Erhöhung des zuscbusses von 190011114061! Mitgerecbnet werden, ebenso die Tsuerungs- zukagen, dic semexzatt gewabrt worden find; dann ist es kaum mö [ich, das; die 200 «xz mck)_t Hermxskommen; _Der neue Wohnungsgeldzußcbu ist für viele St_adte n1ck)_t b_efrted1gend ausgéfallen. Hoffentlicß wird die Naghprufung, Flk_1€ßt_ ersol t, nicht vergeblich sein, denn die Reglexung ÖLUbUÖNgk, 18 na dem bessernd einzugreifen. Ich habe den Emdruck, daß unsere Beamten_ mit Woblwollcn Von d€m Minister bebgndETk,WLxd€n- Wen_n Wümche an die Abgkordnetcn berantreten, so nxuffen sn? eme Nachprufnng eintreten [affen und auch 'bsdenkeu, daß dre Geldcr dale Von den Steuerzahlern aufgebracht werden müssen. Nur wenn wrr c_11tch Rücksicht auf die Yech-„n, werden M nach allen Richtungen die a en.
Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach:
Meine Herren! Mit dem Herrn Abg. von Hennigs bin ich ganz darin einverstanden, daß es die erste Aufgabe der Regierung und des Parlaments ist, für die Zufriedenheit der Angestelxten des Staakes, in diesem Fakle der Staatsbahn, Vorsorge zu treffen. Daraus folgt aber nicht _ das ist meines Erachtens Hier zutreffend betont wordkn «, daß die Regierung Und das Parkamcsnt fich mm bemüHen sollen, alle Wiinscde zu [)(zfrisdigen, sondern man mms; diese Wünsche sichten. Von den Wünschan, dis massenhaft an uns und nicht mindär an das Haus der Abgeordneten herantrcten, smd mancHe gewiß nicht be- rscbtigt. Die Hsrren Vorredner haben eine Reihe von Anregungan und Wünschen ausgesprochen, yon denen ich einige kritisch be- leuchten muß.
Der Herr Abg. Vikreck gab zwei Anregungen. Erstens wünschte er, daß wir unsere großen Betriebsstätten, die Haupt-
werkstättsn, !tunsichst auf das platte Land verlegen. Das ist schon seit JaHrzeHnten der Fal], soweit fick) die Etabkierung von Hauptwerkstätten außerhalb der großen Städte irgendwie
einrichten [ikß- Wir babén solche neueren Werkstätten * von Lein- hausen wiks ick) nicht reden; das ist eine alte Kolonie und Werkstätte bei HannoNr * in Sebaldsbrück und Weddau, in Burbach und OeW, und wir lvoÜen weitere Werkstätten an kleineren Orten im Bereiche der Staatsbabnverwaltung errichten. Dem steHLn aber nicht unßrbeb- [We Schwierigkeiten entgegen. Sie ergeben sich meistens aus der Frage der Eingemeindung und dcr Beschulxmg der Beamtenkinder. Wie bcrechtigk dieser Hinweis ist, zeigt der Ort Wustermark in der Nähe Von Berlin. Wir find sLit Jahren bemüht, dort eine große Kolonie zu etablieren, “smd aber bisher noch nicht der Schwierigkeitsn Herr Jewyrden, die sich aus dcr Eingemeindungs- und Veschulungs- frage Lkgéösn- Wir geben abcr die Absicht nicht auf; denn wir er- k?nnen ohne Weiteres an, daß es ein sehr großer Mißstand ist, Wenn LM großer Teik der Bkamtcn zwischen Wustermark und Spandau bezw- Berlin Hin- und herfabren und so cinen Teil iHrer Wertvolle'n Zsit verlieren tnUß. Der Herr Abg- Viereck, der im übrigen die Verdienste der Staats- deUVerwaltung in sebr dankenswerter Weise anerkannt hat, hat dre 1veitere_?l_nregung gegeben, daß wir bemüht sein sollten, unserm PYÜYÄ [UM]? Hausbrandkoblen zu Mrséhaffen- Das geschichk schon sekt Qabrzehnten. Unsere Värträge mit den großen Untkrnehmen, se_ten es Koh1e1_1syndikate, seien es schlefische Großunternebmér, bc- fttmmen, daß dteFieferanten verpflichtet find, den Beamten dis Kohlen zu denselben PMW zu liefern, die wir dafür zahlen. Die Beamten- schafk llle_Akb€ikLkschäft bat fich auch darauf eingerichtet; sie Haben fich in weiterem Umfange zum Bezug von Kohlen in Wagenladungcn zusammengetan. Ick ßlanbe also, daß diese Frage im großcn und ganzen geregelt ist. _ Nun hat der Herr Abg. Delius Eine große Zahl von Fragen, dow das Bedmten- und Arbeiterpersonal bstreffen, bier vorgetragen- LÖ muß mrch Mä“? bikr auf eine Auswahl der Fragen beschränken. «;ck Mlkß UUch bier darauf Hinweisen, daß auch die .Herren Ab- JMÖULÜM sebr Wkfichkig sein müssen, wenn ihnen masssnhast BL- schwerd_en zugeheJn; Ich will nUr einen Fal! erwähnen. _ . Dl? Massbimsten beschweren fick) darüber, daß Lokonwtivbeamte ln Maschtnenwärterskekken gebracht werden und daß dadurch ihre
Kamera gehemmt wird. Ja, meins Herren, warum tun wir denn“
daß? Um einem Lokomotivbeamten, dcr nicht mal): seinen Dienstduf
dcr Makchine'verricbten kann, eine angémcssene Unterkunft in einer StaadeenskstFÜk 31! 88501, die mit seiner früheren gleicöwertig ist. GEWO" dN Dkknst auf dsr Lokomotive ist, wi? wiederolt aUSgesprochcn
und wir haben MLM
worden ist, sc r anstrengend und aufreibktld- „ „ * _ „ lassung, uns u:? das Wohl und Webs dieser_ BUMM" ÜUIMVUZYUW Natürlich bringt das, was denLokomottvbeamken zus darf' ke'mk
den Maschinisten Nachtsik. Ick mcin_e (x_ber, darau _ „ sÖWerde bcrgeleitet werden. (Sehr NÖM!) - ir hätten WG
Dann Hat dkr Herr Abg. Delius gcmemt, w in aus -, pfkogenbeit --- er drückte es wenigstens ganz allgemenehmem „ der einsn Hand zn geben und mit der andern z1xve_w___tung "ck meins HMM, das wird man der StaatSLlsenbahx,e Frags- die." nac'hsagen können. Die Acußerung [38509 fish aufb lebüßren ""e" Vorhin schon behandklf Habe, aaf dk?- Fkag_e der Nesxngdenn für “e?! Zugbegksitpcrsonals _ nicht des LokomottdpkksonaDzs wesentliche ls ist die Frags noch in der Regelung begnffcté- ,tbesejügenwog-M, wie ick) Vorhin schon betonte, das; wir dicUngkAlth ebüka xeb daß ein Bsamter im Monat nnr 15 «15 aus Nebenéxren i während der andere 100 „M erhält. Solche ungebeSie edebenM sind möglich und sind tatsächlikh vorgekommen,!) ebntS-fich „_ck! daraus, daß der ganze Zugbetried im Lauf€ der Ja rz escbwind EÜ" ständig geändert hat: dis Züge müssen ""t große" der in sol-k" große Strsckan dnrchfabren, und für den Bkamtcn- an ___ ti! Zügen fährt, ist der Verdienst sebr gwsz, fur den_ __MWMW Gütcrzügen fährt, ssbr klein. Darum ist in AWM) Stundenzahl l' Angestellten [cdiglich nach der- im Dienst Verbrdchten stim entschädigen, eine Regelung, die sicher allgemdrne Zu _ wird, wsnn das Ziel Erreicht Werden kann_,_ emen einen __ berbcizufiihren. Es ist keinesfaas die Abx1cht,_dsn _ck „expo- andsrcn Beamten zu schädigen, ihm von den EmnaYtte: e_ ;_;! dsr Zeit, als die Regelung durchgefübkk MUM, s e , daß ck nehmsn. Das ist sehr schwierig, wenn man davPn an In“, auch?".s“ den Summen, die für dieskn ZWLck ausgesetzt _wordenth wixzulßfx gekommen Werden soll. Aber diese Schwierigkeit glau_ sau , durck) Uebergangsbestimmungen, die der Herr Abg- DSlerunßkn- dieß)? Hat, der nur nicht erwähnte, daß auf Grund der Elf“ __"st «fals gemacht haben, wieder eine Ergänzung diLsLk BMW?» JOM ist mit dem ausgcsprochenen Ziveck, Härten zu bese't'g Jabfen'üx“ daß, wenn wir in Jahr und Tag oder in UMWELT _ck?!- diesS Fragc uns unterhalten, anerkannt werden ""Wir _ zweckmäßige und eine auSgleichendc Regelung ist- dre w e SW? eintreten laffsn. Das Personal wird nunmLk)r "„a MMM entschädigt und zwar verschiéden, je nachdem es kaag? ÖM oder im Güterzugdienst, ob es bei Nacht oder bei ;;ny Insofern ist den eben vorgetragenen Wünsche" schonn“ g ** daß für die Nakhtstnndcn ein Zuschlag pro SWYMÉ- wird, dsr wiederum für das wérscbiedenartige Persona * L* bemessen ist. _ kliine
Ein Irrtum ist es, chn «Herr Abg. Dslius d]? FM „Die Eisenbahn“ als ein Blatt des (Eiskxnbakwmimstekl hat. Das Eiscnbahnministerinm hat mit dem Verlaqe "__-*, garnichts zu tun; es erschcint im christlichen ZLiksÖÜfte „* ist ein Blatt, das Von unseren Angestellten sehr gern Weil cs sehr gute Ratschläge im Briefkasten enthält" dient - und darum interessiere ich mich für disscs Personal in zWLckmäßiger Weise über die Maßnahme" der VerWaltung aufzuklären.
Dann ist der Herr Abg. Delius auf die Frage d _ Beatlrtcnschast und auf die Von mir erkaffenen n(eu-IWT1 eingegangen. Dikse nkucan Bcstimmungen sind LLMMM« um den älteren, über 50 Jabrc alten Beamten Vorteile.*_zchx.__ ; * sie Habkn nur Vorteile und keinen Kinzigcn Nachtei[_ß ; '“; besondere haben sie dkn Lokomotivführern » was diessau 5- Beamten schon lange wünschte _, einen längeren Uf, ass den, dyn sie bisher beanspruchen konnten. _
Weiter meinte der Herr Abg. Delius, Es ware User“- definitiden AnsteÜung der Staatöeisenbahnbsamten, “ss“ u ,_ gungsbeamten, eine Aenderung von mir Verfügk worden'aatsxis»
Irrtum. Bezüglich der definitiden Anstellung dcr STWUUW
bcamtcn ist alles bei dem bisherigen Zustande-belasss" __ _ stellen den mittlcren Beamten definitiv an und von de_ «MM jenigen, die man als gehobene Unterbeamte bezeichnet-_ tw seit Jahrzehnten gezogen, und es ist nicht die AbfiÖk- h,!er eSinne [)“th- Ick) nehme an, daß Herr Abg. Delius den Erlaß "" has)?- 'S W als Chef der allgemeinen Bauderwaltung erlassen esténG *- war eine Regelung in der Tat erforderlich, Weil es an .
saßen fehlte. _ „ wert,d Dann hat der Hsrc Abg. Delius sick; daruber bcxxéusäsfißenbßs Präsident der Eisenbahndirektion Berlin sich eines 11 ft
ten griffs schuldig gemacht babe, weil er von der BeamAbhaltunétz
sprucht habe, daß sie der zuständigen Stelle yon 72“ 'n lebba Versammlungen Kenntnis gäbe. Meine Herren, *.* „cb ducat- staunt über diese Beschwerde. Ich meine: es MM)" dem gegenseitigen VertranenEVerbältnis, das;- Wenn an er zU zusammentreten, um wirtschaftliche Fragen zu berate? ungen * des SteUe Gelegsnheit gegeben Werden muß, yon diesen _Ber " ' zn nehmen. (Sehr richtig! rechts.) Es wrrd ganz überwiegenden Teile unserer Angestéute" das ein berechtigter Wunsch ist; ja die haben- M* W::- ; Angestellten, die sich in Vereinen zusammenget9nBeh“rde "“Mix 179“ sogar ausdrücklich (schr richtigx rechts), daß dxewaren Et “* Erörterungen Kenntnis nimmt, damit fie ""*"le _ dem gewinnt, was die Leute eigentlich wollen 17?"de nur Zweck!) Die Mitteilung von TageSordnUUge" en d ver[angt, wenn es sich um Generalversammlung _ Zed“; Handelt. d'e Lohnftage wd?" M: Wenn dann der Herr Abgeordnxtc MÖ ?; dann an ' in den Kreis seiner Erörterungen gezogen undie Vadis ? . stk gewieskn Hat, so ist mirja vöUig bekannt; düß„t ] 59/o-yerJTUWoM bahn, die im Jahre 1908 das Anlagekapétaxmneé öhm! WZ, hört! rechts), im [Oyten Jahre eine erbebl'Öe ““ d irreführend i„swb" hat. Nun meine ich aber, ist es uantkkffend zltnden Durehs ckij ck die Löhne der badischen StaatSeisenbahn mt Das _ck göbk'ß
- tc- er! der preußischsn Staatsbahnen t)erg['kkche_7_1r YTFJÜÜ n mkkaFkankfxt“ gängig; man könn diesc Löhne _doch " rDirßktionsb ! anderes „„ dEr Reichseisenbahnen, mit denLohnen ds ß
' ein ganz t,d4_ MÄRZ, Cöln, Saarbrücken, und darxn _wrrdafiZßrsthÜnüchif- _ gebnis zeigen, Wenn es auch_hier moglkhéxjsin _ WHM der badiscsycn StaatSersenbabn 59
(Schluß in der Dritten Beilage.)