1911 / 47 p. 14 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 23 Feb 1911 18:00:01 GMT) scan diff

dicse TaksaÖe isl zweifsllox; Enkschidcnd für die große 211131913111th: kxast, dic dio StaatskiscnHahnvcxwaltung (mf die: Arbeits: atlsübt.

Dcr HCN“ Nögeordnkks meinte weiter, Wir Hsfchäftigken einc großc ZaHX Von Hilfsnntkrbcamtcn, dic iibc'rmäßig lange auf ihre clats: mäßige Anstyllnng warten müßten. Meine Hsrren, wir haben in der Tat eiUü gro߀ Zahl von HilbeLamten in unsersm Dicnstc, dic je nack) dem Stands “dcr Konjnnktur Und dcr StcÜanermshrung Auöfichk haben, in ctatsmäßig€ SteÜcn einznrüékkn, odcr absr, wenn wir 11115 in der Entwicklung unserLs Personals Beschränkungcn (Ulf- znéücgcn haben, wicdcr in Arbcikcrstchn bcschäftigt merdsn m(isscn, oHns dic (Thance zn erieren, demnächst doch in dis ctatsmäßigc Stelkc aufzustkigen. Aber es ist absolut unzutreffend, das; diese Leute begraben sein würden, wenn sie Wartsn wollten, bis sic das Höchst- gchalt erreichcn. Ick) bitfe Sie, mcine Herren, zu höanT Jm DWT)- schnitt ekreicht dcr Bahnwärter das Höchstgechlt mik 55 Jahren, der Nichtanstell1111gsberechtigt8 Schaffuer mit 53, der ansFLÜUngsberechtigtc xnit 4-1 JaHren, der Sckxirrmann mit 48, der Weicbknsteller mit 44 okkr, werm Lk a]s Arbciter angefangen "Hat, mit 49 JaHrcn (hört, hört! rechts), die Wagcnwärter mit 49, die RoTtenfsiHrcr mit 54, die? Magazinaufscher mit 47, die Bureaudisne'r mit 47, die Lokomotivführer mit 40 Jahren. (Hörk, hört!) Die BcHauptnng des Herrn Abg.L€i1iert ist demnach durchaus unzutreffend. Gérade die Unterbeamten find fast dnrchgängig in 7701" Lags, das .Höchsfgébalt in gutcn Jahren zu erreichen.

Der Herr Abgkordnete hat fich dann Pit den Lohnaufbesserungen in der StaatELiscnbahnverwaltung bcfaßt; er hat darauf hingewiesen, daß die' Gehaltsaufbefferungen dcr Bsamten, Mun sie an fich auch Uichf gknügcnd wären, doch im VerbälfniSzu dem, was wir den Arbeitern gäbkn, noch außcrordexntkich Hoch se'iezn, da man die Lohnaufbesserungcu für die Arbeitcr geradkzu «15 Akmoscn bezeichnen müsse. Er hat gesagt: Was bcdcutSU Wm 33 odcr 34 «16 im Jahre. Msine Herrsn, die Lohn: Und Einkomtncätthälmissc der Llrbeiterscßast Unterscheidkn sich ja géradc dadurch grundlegend von den Ei11kmmnsnberbäktniffen dcr Beamtensckpaft, daß die: [Eßkeren nur in großen ZeitabscHUitte-„n auf- gebessert Werden (Lebhafté Zustimmuug), während wir die' ArbLiter- schaft ständig aufbessern. Die unanfechtbaren statistischen Zaern über das DurchschnittSLi11kom1nen unserer Arbsiter macbkn ersichtlich, daß Jahr für Jahr, selbst in den Zeitsn desNiedergang-Zs einc Aubesserung erfolgt ist. Das dUrchschnittliche Jahreseinkommen der Bctricbs- arbeitcr ist gesticgcn in den Jasyrenx 1904 um 13 «16, 1905 um 21 «76, 1906 um 65 «16, 1907 um 47 „M, 1908 um 13 „16, 1909 um 15 «F6 Und 1910 um 37 „FG, in dissen Jahren zusammen also um 211 „,x-. (Lerbhaftcs Hört, Hört !) MLM Hsrren, gegen dieseZahlen kannman doch mit Erfolg gar nichts cinwcnden; da schlagen Einwendungen nicht durchx sie Werdkn nur gemacht, um nach außen zu wirken und die Staatseiscnbahnvkrwaltung zu diskréditiercn (LebHafts Zustimmung), wie ja (iöcrßanpt di? ganzen Ansführungen des Horrn Abgeordneten darauf hinauslaufen und darum auch alljährlich wisderHolf zu werden pflegen, tim das VertraUcn und die Autorität der Verwaltung zu schwächen. (Erneute lebhafte Znstimmung.) Ich will noch hinzu- fügen, meine HLUM, das; die Gehälter der Staatseisenbahnbcamten ieit dcm Jahre 1897 bis zum Jahre 1910 im Durchschnitt um 22 % ayfgebeffert worden sind, während die Löhne Unserer Arbeiter- schaft in dersalben Zeit eine Aufbeffetüng um 29 0/0 erfahren Haben. (Höxt, hört! und BMW! _ Abg. Leinert: Immer meHr Prozente wic Mark! * Nbg. Hoffmann: Wie fcble-Yt müffen fie geWefén sein! Glocke des Präsidcntcn.)

Dann hat der Herr Abgeordnstc sick; auf die? EtatSLrlänterungM [Wogen [md daraus dén Sch[uß zieHLn zn soUcn géglaubt, daß nnskrc ganzkn Angaösn 1":er Löhns und Lohnerhöhungén völlig in dw: L::ff sc'HweöcU, wLil man nicht feststcÜen könuc, was dcnn auf die in démselbc'n Tits! aufgsführten Bülobmmgen für langjährige vorwurfs- freie Dic'nstzeit, fiir sLhr gut bestandkne Prüfungen, für besondere Leistungen im Dienste dcr im Jntcrcsst: der Verjvaltung geförderten gsmsinnüßigen Bestrebungen, für Reisecnxschädigungcn und dkrgleichen in Gsld entfaUcn. Ich kann nur lebhaft bedauern, daß diese Pofitionen an dieser Stekle des Etats zusammengeworfen sind, und worde bCMüht sein, eine Trcnmmg herheizuführen, Aber das muß ich doch fLststLÜLU, daß es fich hier um Minima Handelt. Wir habsn in dym Etat an Lößncn 354 Millionen Veranschlagt, und die Vorhin exwäßntcn Bekräge, aUe zusammengcrechnet, machen noch nicht Eine halbe MiUion aus. *

Tann Hat Herr Abg. Lcinert gemeint, meine Mitteisungen über Lohnerhöhungsn Wären unklar. Meine Herxen, es ist zwischen dcnjcnigsn Lohnerhöhungen zu unterscheiden, die: wir im Etat für 1911 Vorgesehen Haben. Sie beziffern sxch auf genau 12,6 MjUionsn Mark und verteilen fich auf die “drei Titel 3, 8 und9 Bes Etats. Ich habe Hicr Daneben wiederholt von Lohnerhöhungen gesprochen, die bereits in dem laufenden Etatsjahre von mir an- gßordnet wordcn sind. Diese Lohnerhöhungen _- daran ist nichts zU Beuteln ** beziffern sich auf 11 MiÜionkn, auf das Jahr ösrcchnet.

Dann Hat der Herr Abgeordnsté gemsint, Um wiederum den Wsrt-nnserer Einrichtungen und Anordnungen Herabzumindkrn, wir BWW einige LoHlMaffen zu den bastebenden Skalen nen angesetzt, das wärc aber nichts weiter als eitler Dunst, denn in diesan Lohn- klasscn befändsn sich keine Leute. Meine Herren, um nur einige Bcispjexc für höhere Lobnklassen zu geben; mehr als 1800 «16 pro Jak); beziekyen 7500 Arbeiter, mehr als 1651 bis 1800 „(6 9423, MM ([*[5 1500 bis 1050 «16 19 587 Arbeiter. Auf diese Lohnklassen yon 1500 bis 1800 «N; entfaÜen also 37000 Menschen gleich 12,3 0/0_ Auf dic Lohnklaffen von 1200_bis_ 1500 „% entfallen 86 000 Menschen JKU) 29,2 0/„_ Also auch dteye Behauptung „des Herrn AbgeordneEc-„n trifft nichl zU- ,

Dann Hat der Herr Abgsordnete gememt, wir hätten dem Akkord- verdienst unsersr AngestkÜten eine Grenze gezogkn. Er spricht von 150%dcs Grundwhns. Das ist qbsowt „unzutreffend. Wir Haben dcm AkkordVericnst unserer AngüsÉLÜÜM kW? GYM? Wogen. Wenn sis in der Lage sind, mehr zu Verdienen, dann Mrd ihnen dEr MEHR- vet'dfxnst axxsgezaßkk-

Dann hat dsr Herr Abgeordnete weitcr bem-ängeTt, .dktß d"ie Ge- ; tvkrbsinspskwrcn in unseren Hauptwerkstätken k€1n€ Revxswnskattgkert .

Mehr «WWW. Der Herr Handélsminister Hat dixse Inspektions-

tätigkcil cinstLÜcn [Essen, nachdem durch Hschsxgericht1iche Erkenntnisse .

fcstgestLUt worden war, daß eine Kontrol]? auf Gru'ndtdex éJeelésT ordnung nichk PW; 3“ greifen l)abe- W“ babe.“. LLL sei;; so uk- kontrolle. Dke Einrichtungen unserer_.Haxzvtwerkstéltkéxl'"km ZF “3. 11nd1verdcn aUgsmcin so gesÖ-Xxöt, da!; sie", W" 111 1111 KSZMMastW'i-k Dic Gewct'bcinspckwch Me Tätigksit ansubkc", M' “4," N“

, Frankfurt a. M. zugstrag

anstakwn angesproÖen worden sind. Msinc .Hcrren, ick) nchmc für die StaatskisenbaÖnwcrjvaTÉxmg gar nicht in Anspruch, daß xic eins MusteranstM ist; mir sÉHwch nm: vor, daß wir siE dicsem Zustand z11fübr€n 0300an wir 113011211 dcmernd bLffLUU. Nnn Hat der Abg. Lsinert anSgefÜhrk, da[“; [Wi 011121“ ärztlich€n Untersuchng in der Werkstätte in Harburg 122 Lnngenkranke vorgefunden scien- Jck) Weise dakauf Hin, daß für diE Tuberkulossffirsorgs bei der Staats- Lisenbabnvcrwaltnng sshr Diek gkschiebt. Unscrc Einrickpnlngen fiir DiE Tnbsrkakosefürsorgß find UmstscgiUtig; wir haben ganz berxwrragcndc Anstalten znr Bekämpfnng dür TUberkukose, die yon inncrhalb nnd außerHalH Dcutschlands besucht und anfgcsucht Werden , um dort zn [crnew

Erstamxt Hat mich, das; der Herr Abgeordnete den Arbeiter- auHschüffcn ein so lebHastCs J11f€resse zugcwendet hat » frühär habL ick) Es anders von ihm geHörT *; er hät frühcr dias? AUsschüsse als eine durchaUs mindschrtigs Einrichtung gekennzsichnst. Run Weiß ich nicht, was 'Die Wandlung jn seinkr Auffassnng Herb€igefübrt hat. Für mich gibt es nur «in Strebsn: die Tätigkeit der Arbeitcransschüsse so zu fördcrn, daß sik wirkäck) aks Vkrmittler zwischen dsr Verwaltang und der Arbcitcrsäyaft dienen können. (Sehr richtig! *rcchts.)

Was ssine Z).)Bittexilungkn über die Stendalßr Feier betriffk _ ich Weiß nichts dayton -, so sÖCinén Sic mir an sick) fiir eine so scharfe Kritik nicht gscignet. Man kann es ja dahin gestcslt skin kassen, (mch vcrschichner Meinung darübsr sein, ob es a11g€z€igt ski, das visrzig= jährige Beschen einer Anstalt wie der Hauptwerkstättß zu feiern. Das Mis; ich aber aus eigsner Erfahrung, das; dia Arbeitsr in diesen kleinen Städten außerordentlich gern fkiern, und die ganze Be- völkärnng sisht es als ein Freudenfest an. (SEHr richtig!) Wir Haben 00811 cine solche Feier in Neumünster erlebt, und ick) kann J'Hnen nur mitteiTen, daß dieses Fksk mit hoher Begsisterung gefciart Wurde, bei der auch dic patriotische SEite zn ihrem Rechts kam (Bravo! » Aha! bci dM Sozialdemokratcn), sodaß ich nur wünschen möchte, daß sokchc? FMM ÖäUfißer stattfinden. (Beifall. Zurufs bei den SoziaMmokraten.)

Dann haf dEr Herr Abgéordnkte hißr anch wikder dix: Frage der KonsumVSreinL vorgetragln- Er ist der Meinung, das; wir zu'Mit gehen, wenn wir unsCccn AUgesteÜten oder 0)an Frausn den Beifritt zu sozia[demokratischen Vers'men verbisten. Dieses Vsrbot entspricht ja unssrsr Gesamtanffaffnng utxd daran ist gar nichts zu ändern. (Lebhaster Beifall.) Abér Lins möchte ick) bemsrken. WEnn wir den Konsunwereincn unsere besondere Aufmerksamkeit 511100110011, so bat uns ja die Sozialdemokratie Cine ausgézeichnstc Handhabe dazu gegeben; derm fie bsschäftigt sich seit einiger Zeit sehr intcnfiv mit der Entwicklung der Konsumvcreine als Anstaltcn zur Förderung sozialdemokratischer GLÜMUUJ- Ick bitte Sie, nur die Verhand- lungen auf dkm internationaken Kongreß in Kopenhagen zu lesen, wo diesk Frage zum ersten Male aUöfiibrlicber Verbandclt worden "ist, und dann die Verhandlumgsn auf dem Magdéburger Park'eitage. (Zurusc bei den Sozialdemokraten.) Da sind ja ganz bcstimmte DircktiVen dafür gegßben, wie man sich dcn Konsmnvercjncn gegenüber zu ftellcn bat (Zurqu bei den SoziaWenwkrakLU), was man zu tun hat, um sie in die Gerwalt der Sozialdemokratie zn bekommen. (Hört, hört!)

Meine Herren, da dürfcu Sie fich wahrlich nicht wundern, wenn wir ihnen auf die Fingcr passen. (Zurufe bei den Sozialdemokraten - Glocke' des Präsidenten.)

Herr Abg. LLiner meinte, wir ließen nur'Vereine gcltém, die auf Königstrkue od€r * Wik? er hinzufügte - anf Ministertrene ab- gcstémpelt seién. 118er die Stelümg dcr Staatséisenbabnvcrnmltung den Veréinkn aklcr Art gkgenüber habe ick) mich so oft außgesprochén, daß ick) bLUtS darauf Verzichten muß, diesc Frage crncut zu erörtérn. Wir bckämpfen asl? sozialdcmokratischen Vereine; wir bßkämpfen allo Vereine, die den Streik proklamieren. Akle Übrigen Verkine lassen wir frei wirken, soweit sie fick) in die Ordnung des großen Betriebes bineinfinden. (Sehr richtig! und Brady!) Das wird auch allgemein anerkannt. Und es ist ein Märchen, wenn uns hier immer wieder vorgetragen wird, daß in unserer Arbeiterschaft eine ungeheurc Unruhe herrsckye, weil wir dem Vereinsleben der Arbeitsrscbaft Eintrag täten. Es ist das ein Märchen, das unsers Arbkiter selbst nicht glauben! (Sßhr richtig !)

Wenn dann der .HerréAbgeordnetLmeinte, daßwir dem Transport- arbciwrvcrband unrechtcrwÜsc zu Leibe gehen und uns Ucbkrgriffc gegen ihn gestatten, so muß ick) auch dicscs zurückweisen, WM 00! TransportarbcüeMrband cine Gswcrkschaft ist, die unter sozialdamo- kratischcr „Flagge segelt, die einen Verband, den wir auf das [eb- haftefte bekämpfsn, dcn Hamburgsr Vkrband, in fick) aufgenommen bat und ik)" mobil zu machen Versucht hat. Bisher hat er keinen EkaTJ Lkziékt- (Abg. Leinerk: Das wissen Sie nicht !) - D, das Miß ich sehr genau, besser als Sie!

Dann Hater sick) wichkrum darübsr besÖWErt, daß wir auch selbst Mf das Personal der RoÜqurunt-xrnekymer eine Einwirkung zu nehmen VLrsucben- Ec iibersieht onkNmnen, daß dic Roüfuhrbedienststcn mitteTHare 'Organe der StaatseiscnbathCrwaltung sind, da fie Auf- gabcn verrichten, die sonst der Eisenbahnerwaltung zufallen. Die StaatseisénbaHnVLrwaltung haftet auch fiir alle Hamdlungen dicser Organekbls zu dem Augenblick, wo die Güter in die Häuser oder Warenkaume der Empfängcr abgcüefertßnd. Wir Haben Lin leb- Häftés, JUÜLWÜEÖUMN- das; dieses Personal ebenso denkt und fühlt urzd slkh so verhält wie Unsere Eigenen AngestéUten, niÖt ctwcx Mil nZtr fuxchten _ dcm muß ich entgegentreten _, daß aus der Be- ruhrung Zmseres Personals mit dem Personal der Ro'llfuhruntcr= “FHM“ LM? Békinflussung im sozia[demokratischen Sinne Erfolgen ko"n11te, sondern Weil ein Streik der Rollfuhrbediensteten unter Um- stFUYM genau ,so schädlich und die gesamte Wirtschaft schädigend n'nrk'en kann 11712 ein Streik unserer eigenen Angestellten. (Sehr NÖN!!!) DAZ M der GeßÖt-Zpunkt, aus wéchem wir uns eine Ein- WLLYUUI ZU NEHMEN für .verpüithtet gehakth Haßen.

Nnn hat der Herr ngeordncte dcn Fan mitgkteilt, der fich in en Hat, wo zwxi Vcdienstete eines ROU- fUHxUUFLkULHTJWks (Ulf Grund einer Einwirkung der zuständigen DZWWM/ dW "_Uk WW Pflicht gstan hat, entlassen Wordcn sind. „DMKN PNIMA [sk JU gerichklichem Austrag gebracht wordsn, Und es ist 19795 1nteres1ant, von dem Kenntnis zu nehmen, ivas das Ober- ,[MÖLIASÜZHÜ iU-d'iksSk „Frage ausgesprochen hat. ßch aaf dre BS_Mmmung des § 823 BGB., daß durch unser Vor- sehen ISIM dre guten Sitten verstoßen worden sei. Erkenntnis des OberlandeSgericbts:

Das VTÜÜÜM des Beklagtc'n » dss Fiskus "_ hätte nur kann [108010le gnkcn Sitten verstoßcn, das Hsiszt das Rechts: und

MensÖÖÜ- * Anstandsgcfübl «Us.- billig und gcxcchk MWM" “„,-„„Max

[WE, wmm cx“ UnsitUiÖc IZM vcxfcsgtc “Mk "ck- 11117xe wenn,

MWM. Cin 1.1.7000)» Zisl lisst abs" 1?“Y,„,Z,s aftüches

Schädigcan “durch scim' Hand'lung Cl" ÖÉZLÖUZF er Jen An

Interesse zn wahren sucht, 111470 N' “"ck wqfcn, a

schädigt. [ t & s NUU wird Wcitkr mtsgefü)r , M; dicskm FaUC nnr Cin [*ErkckÜingÖ !VikksÖÜÜÜÖW 571513 [mhk 11111) ("1115 diesem (Iknndc 776113110097" kA" *"p 'n sc'sädi nn cwäbrt wcrdkn könnc. _ daß cl

) Ziexxache licgt ksar, nnd ich kann mich "Ur szLFTL-Ausdruck [)oHer Gerichtshof Prcnßkns diescr AnsfUssUUI so pr ' g verlic cn af. ' außerun

ZZTLin? Herren, dann Hat dcr Hcrr AÖIWWYM “Uf LFTJYWH dex

Bczug gmwmmen, die ich bei dcr erstcn EtaiölesUWtZa & Damaxs (*“?rörtkrung dcs französisch" Cisc'nba[)118rsir€iks ILKZ19chdebM wo die habe ick) ausdri'mklick) bcrvOrchoben: cs find Hall?“ EinsÖkäWn-g G1'u11drcck)tc, die jcdcm Staatsbiirgkr 31106001- slch_.cmtcliche Jutek? gsfallcn lasscn müssen, Wenn größkrc alkgkmctnc', Mc" 1an“ _, entgégcnstcbsn. Daran muß ich fcsWaltLU- „UUchh 9 SM richth!) ganze Hans mit mir drrs-Ilbcn MciUnng sem MWD s ' * Ick VLL'stLHL ja Vollkommén, daß dcr Ilnsgang ; :zc'l'*23v“r“gek!“1 Gebiete dsr französischen Nord: und Westbahn?" U?den1okxükiechm der französischen RegiLrung fiir unsere deutsÖE SW“ bei FMSMN séHMrcn Schlag bcdeutet (ScHr richtig! "" (““When-en i , das;"töte demokratsn), wciL zam LrstsnMale überzeugend bewie1i tig! /, ZM

in, dic StaatskkscnbahnvsxwaWWü

teresse ge t- ruck) aufEn H

Tbkorien in der Praxis nicht Stand halts". „(SFW ZZ Theokis-W bei dcn Sozialdemokratcn: Was für Tl)09r1€11*) . Transport“

jcdcm Arbeiter, 111sbesox1dcrc anch dc'n AngcskeUtcn ULF?" a,] Verwaltung, die 11111.“ öffentliche, Interessen wahrznnc UNIMAL- Strcikrecht zusteht. Diese Thaoric ist in FrankreiTZI1 Undxwe'nü gangen; darübkr kann es kCille chifel MLIT Je et'daraufYM Herr Lcincrt mit erhobcncr Stimme Unser MWM 'ng'bF“ gcwiesen hat, das; es 111cht nur die Möglichkext 811125 un xen“ sondern die Möglichkeif der passwcn Resistenz, d"- "MK)!"

., ' an * Oesterreich wiedkr Vor AUgcn gsfuhrk U'WFU_„'st“,ksoün MUMM nur erwidern: wir jvcrdcn (mcs) dicse MOIÜÖW , "MMM“

Interesse zn bekämpfen wissen, und dazu fehlt Wms mch“ (LebHastcr Baisaü.)

tis ., ., , . -sde_mokk“,chZ§ Abg. Dr. König = Crefew (Zenn): ch mchtsoska- » «otra , Arbeiter werden in den Wkrkséätten Don den soztaldel xs“

". x thWkifiert. Dic Sozialdemokrakcn wollxn bloß JYFHMMZZ ., „pqitsäen. Dcr Abg. Beyer-Dortmnn_dkennt „dW se skx'bäkés“ (Elsen ahnarbeitcr nnd Hat s1c geschxldch, 101€ ch-UIM & VUÉMUE" Mviscben dcn Eiscnbak)nyerwaltmngcn UU ,

?ck““ ist ck (ss HMH“; k “'"

0, wie wir 65 Ui t 't? er wün Ln “önnen. , -_. dk]: AUFgleichung dcr .Härtcn fiir die EiscnbaHl1ass1stein'th “* Wik zn. Bei der Neuregclnn dcr Frage“, dL'ranDic 1111terafsiske11t€n_ nicht unberü s1chtigt bxclbcn; u M “_ Wünsche dcr Eisenbahnbeamtcn brauche ich "MÜNZ-U-bstex'é sie sind in Petitioncn niedergelegt und „find dBm 1:1“ : Ich kann dM Minister nur bittcn, sxe. WVHÜW L_ In der Vkrtrctung dieser Wünsche ziebe xc!) dLn T9" Liberalen Redncrs dem des freisinnigcn Rcdners vor.

nicht so, wie Leinert bcbaup „“ck-„

. n “"'"“ dre Wohnungs eldzuschmse kann auch 15"? de _ bitten, die VZünscbe der einzelnen Städte, die Lkws"! ] haben und wieder gewinnen wolien, wohlwollend * 1"

jvundsre mich, daß Herr Delins nicbt wünscht- Bkamtenversammlungkn Höhere Bsamte teilnchmen; v?“ selbst wird Es gcrads mit Freude bsgrüßt, wcnn dil? (11111811 sick) 11561? die Wünsche der BcantfensÖUst m, untc'rrilhtczn. Dic Lohnnachwcisnng ist schon 170", "1,51" BMU Verlangt worden. Dic Sozialdemokrafte 1st 1" sichk kcincsfalls babnbrcchcnd voxangcgmlaen. DEU M müht fick) nach Kräften, in 1einer_ Verwaltunßt, zn wirkén, aber die Absichcn des Z).)c'inistsrs warde" '““ i - Stellen nicht immsr befolgt. Darauf mnß dcr

d' (

NWZ

. , - - “fra Untersuchumg Von Bes werden [)mwrrkcn; dW ZM, -,_- kontroUiercn, wcléhe YIEsMvcrdcn W der Ar???“ . ( «bracht und wie sie erlsdigt wocdcn smd; WMH n'" e']. _ “, über das Beamtenverbältnis sagte, war nbcxrtrlc 6. Zlnié wiffen sebr gilt, daß sie: nicht (108 in das Bcam-tenverßh'éi Wx . ' Werdsn könnkn, sie WoUen nur eine gewasse Skéke «YYY ArbsitSVLrbälfnis haöcn. Ich empfeHle dxshalb, sx? YYY,» Wunsches, daß die Arbeiter, die 10 Jasxrc tm Dkk" Skdéü'YüY-ÉF vicrzehntägigen Kündigungsfrist unabhangig 9611161519th és *wdké _? Akkordsvstcm nicht besettigt Würden. kann, „0 A)!)YinistkxPÜ-Baé reformiert werde. (Es ist erfreulich, daß der “S*ZÜÜFYÜNL skßnng ('iULk F*c'ommjssion znr Prüf11_ng dMsLr'FrégcincM,.-. W- er Rydncr bringt noch einige dcr §23131chwerdcn_cZUtTl sowzeW,“_!k über die Festseyung Don ungleickyen„MUMOK "ka11!“ Vor, das; Arbettcr na ihrer Milxtarfzext U-jngéskÉÜ Mel? jvcrkstätten wieder zunächst ,als Hilf-wartcr “Werks“,kte - obwohl sie schon Vor dsm MilitärdiWsY 11,1 dex Wohl „NZ «Z sind. Die Rs ierung baby gezai t, daß .s1c es an [le' “we [Tex ,. Über ihrkn 5rbcütern nicbt Ehlert [W911 17M- au'f ÜWJFHÜMZ wfirden selbst einsehen, das; nicht alle YUM c sen ““"-FM werden, daß sis aber im aÜgemeiyen ZU MR “rung- ..:-4, und daß für 116 gesorgt Werde, sowobl von dert'scbsn * dsn Parteien mit AnssFhLusz der soziadeWkUlr zufrich.x dicse baby kein Jntxreße daran, das; dre WHM?“ .) e ,. DLL Sozmldcmokmkxc babe gegen das (3510813 ZBzaxxsxxen,gj, Wohnungsycrhältniffc dcr staatlrchxn „Arbexlxkk“, "" LWF *geöe'Ü Das Habs 1hrc Arbeltcrfrcundückykext nn LOUIS",

Um 5 Uhr vertagt das Haus die wextex? *

Eisenbahnetats auf Donnerstag 10, Ubk/

Gesundheitswesen, Tierkrazxkheiten nnd, M maßrxgeln. dn Aus

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Gro erzoakum Mecklenburg-S wenn , . tum [O. und ßaus Berne, Amtsbezirk Els eth, ÉXÜHYWMHÜÉÉZ' HMH“, 21. ebruar, ferner aus Mühlhauskn a. Äjzr'kckauKkei _, * . *

Vai ingen, Königreich Wü:ttemberg-_und1911„ *

Großherzogtum Hessen, am 22. FMM“ _ * M ;d'l : Malta. m 11"- WF

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