1911 / 58 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 08 Mar 1911 18:00:01 GMT) scan diff

zum Mutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen * Staatsanzeiger.

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? Erste Beilage Z Z

M' 58. Berlin, Mittwoch, den 8. März

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, , - , - ! - ' , Mr andlun cn eine an ewrdentltcb schwxcrxge DW „Morgenpost“ hqt fich ahnlxcb geaußert. Der zweite _Plcnx wnrde . tk 14] (: Deutscher Retchstag. JÉZNÉUDYÉUM ch?) von gder rchLteFx SLi? Jxl1krkas1tnxt 1?erleer TTÜZLZW MATE BZg-UstZrungb kanJLnoÉ-lijY.b ALetxsZZts KFS der Z 1 ' “HUN '" " ' ' zYer and1m1 cn mit ('r in 11 ugn 10 p H' 1 «5011 1011] e „„111„ on cm (' (nm 611 „€- a (: auer„ 1! en a un- ; TH g Vom (. Marz ]911, Nachmittags 2 Uhr. Yaxéiréchßrjtldijxédcé? k)Wexchex] militärischcn Jutsrssscn dabci so aus: dnrchführ ar bczetchnct woxden, ALHnltch [mt s1ch dxc „„Bauwelt'„ aus. | J A (Bericht von Wolffs Telegrapbiscbem Bureau.) fck?aggebcnd waren, ist uns nicht gcxagt worden. dBchtsZczxtcs z? gksproche11.s„ lIck) WF! FMM? hen Janssenschepb Play meth s??rklemérn, z ; - U ' - - ' ' kt (] dem Willen L [cn 1a en, (18 *.8 as 1111 (WS!" cs 18)€n„ 1 „16 ;. emungxn gkgcnu er,_ em ...'urz er egen .- Z beratungf Fer TÜILÉÜUÖÜLKUI _steht die Fmtseßung der przml- chnetnKchclYljtijnistkrn zn machcn; jfést sckyic t der Krichministcr dcn andcrkxj. Man Wir? „sag€„n mussen, kg „die zustand: e „INJOY, ! Z ; heereg be'e Etaxs fur _dle Verwaxtnng dcs Relchs- „FMtäxjschcg Xntßrsffsn vor, Mjr schlillk, das; allkrdings das prSUßUckxc Bautknnnmstcrtnm, „zn ext] cxdcn hat. ?deestens ? ; lichen Et tlm HKC“? [M 9 Tttel 3 der Elnnnhmc des Ordent- Haberland dasx dringendst? Jntcrc'sse batte, dcn Vertrag pe1fckt zn 42% ch Baugsläych 111üsLcn_fret„bl€„1bcn, und gknügßndc Spie“!- ;, as (Orloe aus dem VMLÜUf WU GNMÖÜÜÜU) fort. chen, beyor dic Bcrlincr Stadtvkrordnctkn ihre Fékiéll bcendxt pläxze vorhandkn ssxn. OkzLxrlm jvtxk11ch„b„cxsser haykn Wird,'tst xmr ! x ; Komm'sg: Erzöerkßr (Zemtr) c'tupficölt ass kacrkntkurz dic' Von der Hatten: aber ck wird doch nicht behauptet 1vc_rd_cn „soÜcn, haß dxe zweifelhaft, CI ware e*rxvzn1]cht,„dasz dsr „erkgsunmßxr„mm m “YU“ ; | „; tston empfonnL Rysolution. Darauf erhält das Wort der Jxttcrcssen Habkrlands und des Krichnmnstermms dlc clhsn handlyngcn Unt den Bktctl1gten ctnfrttt, Um nockZ drn H„stlxchcn Strmen ; j '; des V J. W? (fortschr. Volksp.): Di?statsrcchtlicthcjtc der Xragc wären. Bci dcn Vcrkyandlungcn über dcn Excrzicrplz: an„dcx cm- dcs Tcmpelhofcr Feldes zu vcxkaufky. Ick) nwcht€„€mmal dcn ka- ! 4 ökkeruxxzkanZ dss Tsmpklhofcr FWW bedarf bicr driügcnd eine; Er- samen Pappel werds" anch immcr wicdcr 111ilitär1s Rückftcbtcn tkag kermcn lernen, den Bethn mit der Darmstadter Bank abge- 'I

aks EtatsrLclt dcs Reick? x' ' * ' » »ben; cs Ollie dock) möglich sein, der Stadt dcnjcni en sxhloffcn [)a„t, um zu_sck)cn, ob sie wirkl1ch so unmgkmmyx [st. Dann ; ! dergKWÖ- WM ÜcWIckMd ILÜÜWFMKFHOFDLLW c??tscd(§1)lkcls)x1ll1xtt?§ XTYFYY Plaßcs zusVcrkanfcn, der an dqt) Artzdtplay grenzt. 5'[le ko_nnt„cn nnr beyrtetlsn, ob "dll: großen bodcnrxformchchcn eren Z Z “diesemom'mssZM- Pl'of- Laband, cine dcr größtcn Ylntoritätcn auf diese Gcsckysbnisse haben itxßjvcitcn KreUcn Ht€_Empfindnng H„er- n*1r_kltch"d1:rchgcf„11hrt Zoch formten; 130151M chcn lmzm'r g(kkldét wxrd. ; ] "NT Gebiete, kommt zu dcr Auffassung dcm dLr Vgx-txag stärkt, das; die Reick», Staats- und Proymzmlbcrwaltumg e_mc Wa kyxmen ntcht fur d_te Rksolntwn „jemch sitmchn. Dagc'gkn ; ' - "MWF dcr (Genesynigung dcs Ullichsta,gs zn ssjnsr Rc ts- ausgeprägte Abnei ung gegßn dczn „Wasscrkopf“ Bßrléxx_k)abk11. Diese wurdß 1ch „cmpfeblen, daß Eme„Konfer€nz„, z111g:111n€ntr„rtt,„um den 1 * 9“ Mü" Milk; anf die We'rbandlungcn znrückgc cn, Abneigung ist volltändig unbegxündkt, wie: im prc11ß11chLnAbg€orw Vcrtxag m1tT€mpelbof_zu crwettsrn. Wtr jv11rd811 fur eme solche ! "hält „na dcr (Hri'mdnng dcs Deutschcn Reichs über diese netenhause ncnerdings selhst e_m chtrmpsvextrcxer anerkaxmt Hat; Ertvettcrung zu haben sctn. , ! Abg,R'msse gcpflogM Wordcn sind, d. h, bis 1872. Es war der dic Lcistungcn Bcrlins fur dre Allgcmmnhßxt „smd xxytyrtsck) ganz Abg. Frsihcrr von Rixbtbofcn (dkonß): „Der rul)1_J€"Ton „der i

Ckwexblchtek, dEr bsgntragte», dass; dis Zustimmung dcs Rcicbstags zu herdorragsnd. Ich halte cx“;x ssby wobl fur MOFÜÖ- daß beutigenDebatthtiÖtvyxtexlhaft gcgen dcn mem Hkr kamaubcr dicse '; ; *- DWZ; “" VLMUÜÜWUJIMTHÜÉLU dcs Rcickys er'ordcriich sci. nach dem „Vorschlag unserer ZLLsOÜYUM USU? VÉTHÜUUUUUW von Frage ab. Anf drs Vexhalfmsse dyn 1903110111chmcht„cmgcbkn.„Auch : [ fürdie Entf“! säk) „prinzipiell dis cncbmigun Vor, äs;t abrr (mch Erfolg sein WLW"; „fie, bcwcgt s1ch„d1kaYUs i" der Rtchtung dcr Rechtsstgndpunkx xst (xls gcklart anzusxben. Jchbrn__deran11ng, [ keitoff r L! img €1ncholltnch1chk an die NUÖI Lbördkn die Möglich- der Forderung, dre der Retchstag im worrgcn Qahrc crboben hat. daß es keln Zwstfcl 1st„ das; der cmmal güscblomcns Vürtrag ? F

fol 211. Cr AUtrag ist aber damss ab 919110 ivordcn, und nun Ab .Er ber er(Zentr.): Den ckatSrecbtlichcn Ausfübrungen des eratrcchtlick) JUNI Und „öffentlieb- kkcbklißb bixxdcnd ist. An- 6712511? man daraus, daß cine solkchc prßnzichlle Bindung nicbt Abg. Dch kczmn inustimmcn. Tatsächlich Werden alle Erlöse aus exkennkn muß :ck), das; dre Stadt Blem naht fruher zu Sie Ei ?Msk'" 191- Angrnommcn Wurde Lin Antmg, dcr Grtlndstücksmkrkäufcn seit langen Jahren nur im Etat c_rs1ch„t[1ch gc- exnkr Entschexdzmg kyrpmcn konnten Wir konnen„6s (1er erst rlYt fyrder.nfchnng sÄÖk-r Einnahmcn in dcn nächstkk1 EWK M- macbt, und zwar alle Erlöse unter 10000 „46 nnr fnmntartscb 111 cmcm mckyt dem Krtegsmmrftßr vkrdenken, daß (*r m1t Tempklbof a -

Line . On damals bat LUIkér aus L ührt, da damit nur die Samntcltitcl. Das Gutachten Labands läßt Höchst aUffßUMdckMisL Lschl0„ M hat. Das, Lkwkdkkkk Ws JUWWÜK BLZ NSWSUNUE- Die ViellthktltL- dcr Axxgckegcnhcit gßordncf so?;f wir Hätsxen also danach den zweiten Saß dcs § 10 des Rcickyscigcntumsgcscßcs ganzltch außer ygtem chen„1m*(3 sothlcn Interx'séen my mcht axxßyr acht ?elaffen mMerb' ]e t WW _ “VMM- diC GALLIUÜ nn auch zn Versagén. acht, der Von der Vcrrcchnung der überetatsmäßigcn und chr mlßex- Wordcn; VteZletcbt Yonnlc tp dle xr L_ Lßtebung noch mehr JE cheben. Taxis [,mt “be.," "Uk ,kkm LWkaslskaiks Bcr ältnis; die bisborigs ctatsmäfziacn Einnahmßn handelt; es ist nur uncrfinklxck), wrc Aber l_ck) WLÜ daruber kcnz ernhcxtltches Uxtcxl faUe". Dx: ! m Nächsta ks fur älxskéllbküd «ngkschcn, wmm eine solche Einnahme gin Staatsrechtsleßrc'r so verfahrm kann. Dcr Absckyluß des Vcr- Resolutzon d(xr Budgcxkommäfion ftrn1tnerx„w1r_z„u. Was pte * den nöt„en Etaxcrscbeint; Die bcantragte Resolution wird ja wohl trages ist im Rahmen der bcstehsndsn GescYe erfolgt. Auch der Resolu119n„W1€1nee bctrrfft,„ so kann „der Kngé-nnmstkr fUncrths Vertra 1ng WHU" UUkLkLk Gksk 1IEÖUUI MÖUÜULU- Was ÖM Koche DOVe wünscht nur für die Zukunft Line anderwcjte ngklnng, dre JmttaftVC zu dkn gxwunscthn Berbandlnngen mcht er re1fe_:n. ist daß) tm Tcmchof “"bMiffk bg- Erzbcr kr: Das (55le und wir Haben ja der Resolution, die ('in Komptabilttatéchsry Wxnn es von arzdercx Sejte gcs„ch1ek)t,„ 732511 sou es_1ms re t'scm. ür Verl: * ' ' ' ,' IHM" WMW es immer All? das GEW an. für das Reich verlangt, in der Kommission ebenfalls sugesttmmt. Wir Vektrchn iner jedenfalls mch? dre «ZUFCWÜ'M eme_r kaemde, j Ufers elnkag mcht e_in fiskalischcs Interesse, sondern das höhere Ein solches Gescß bat schon 1873 dem Bundesrat vorgelsgen; sondern wunschen, daß alle Gcmkmden gletckymnßxg zu tkm'm Rechte Malen Mbox- af; [ZU StädteSkakk-MMIM dk? hygicnischcn UUd vielleicht kommt es da Wiedkr bsrmts, wie ja auch Preußen fxbon kommen. _ _ , ' .* 1 tadtve "MMS IWUIMÖ geWabrtjvcrdcn. Von einer Bummelei der 1898 ein solchcs Gcseß erhalten hat, womit„ 11nzw_e1fel- Abg. Fis er-BerYn (Soz.):„ Dre ctatöxcchtlrckpa ange xst hjer . * ,- einfach rFaltnng Berlin kann keine Rede sein; dic Sache war nicht haft ein Beitrag zur Erziehung zur Sparsamkeit gelzefext e_m wahres Fre cn fur Jllk!st€k1§_ ick) werde mtck) daher buten, darauf * ; Frage*deo “.UkÜUfL," 9de nicht, sondern es komplizicrtc slch damit die wird. Aus den bkstebsndcn Gcseßcn kann die Notwcndjgksxt einzugeben, wol aber werde „tch den, gesunden 9.)e*cnschcnvcrstand ( geen dir [,"ILUMUÖUUI- Es ist Ein? MUS 60117011116, das; Berlin einer Zustimmung dLs Rcichtags zu der Vcräußcrnng scllxst zu Hilf; rufen. Wenn alle? F""ZÜHML." zn Veransch1agxn Und zu ; TUKnjsterx EmKNUEkndung sei; das ist nur zur Zeit dss preußischen nicht gefolgert Mrden. x" der im vorigen Jahre 111 WMHMXIM find, daxxn verstx e tch mcht, daß der Retcb'stag kym [ Ildenfaa des JUNG"? Hkkkfllkkb um 1890 herum der Fall gswescn. der Budgetkommisfion stattgebabten vertraulichen Bcrafung „k)abLn ort bc1 den Vcrxragcn m1tsprech§n soy, aus dsncn dtese Em- k JebeUd s's darf nichkei1lsektig der fiskalische GLÜÖTIVUUÜ anOschlag- aUc Parteien dcm Verkauf des Tempelhofcr Feldks zugcxstnmnt. „nabmcn erst resulttsren; dann wurdc 1a mzscr KMU's Etatsrccht , * er Komelkxß dcslmlb bitte ich um dre Annahme QUÖ der ZWSÜLU W" Von ciner Verleyun Von Gcskßen kann mithin nicht ge1procheq m der _Lufßfcbwebcn. Professor Laband so!] cmcn' Passus _dks § 10 Z bofer Feknlsion ÖSMÜMJWU Resolution. Ob die Frage'des TEMPU- werden. Der Abg. IgLicmcr hat uns vorgeworfen, die Hanptsacbx; set dcs RmchkclgentUME-gcscßes mcbt beachtct [)abcn; „dtssrr Pajfus trifft T Ergeben des WM definitiv erledigt ist, wird ja dlL WAW? DLÖWT uns gewascn, Geld zu bskommcn. Das ehe ich in ewiffem Smnc aber bet dcm Tempelhofcr Feld nbcrbaupt„ mcht zu, dcnn er » ' zu; disse Aufgabe hat die Budgetkommifwn. Die xzragc steht so: rcdct Von außerctatsmasxxgrn Ausgaben, dw der mxsdrückliÖen **; ;

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mi ' r. ermcr ort r. Volks . : Du: Von der Bud etkom- 1st das eld zu tcucr odLr zu btllzg abgegeben, das; „Es zu billig [Zar- Gsnehungnng xmchtraglxck) untcrhrcüct werdcq soUen. _(Herade dcr _ dan? vorILs„chlag8ne RefIlntistY rc'nnt 9???th Türen ein; eine cfabr, kauft se? wird von küincr Sctte bebauytxt. DW Tryppcnxlaßc Kayfvertrag mxt Tcmpclbof mgtßtc nach nnszrer AUfsaffnng dem - 2 : Die YLVÜUWUUJ dcs Kaufprüiscs erfolgen könnte, licgt garnicht vor. brauchen wix, und was nicht yon Tcmpulbof cmgcbx, muß du- (Gc anzt- Rctchstage Vorhcr zur Genehmtgung Vyrgc'ngt Werdcn. Nack), dxr . : W “[Ußigenértvaxtung hat auch em Interesse daran, daß die Jngcnd in beit dcr Steuerzahler aufbringen. Aach andere Stadt?, dlL Vom Rc1ch Anffaffung des Abg. Erzbkrgcr mußte 1a der Verfa"; MÖWFYV ,' s '; ! M ; *

ni aumen aufwächst, Aber dieser Gesichtspunkt ist ja "jr Grnndbefiß erworben haben, haben nic Verlangt, das; man ihnen bleiben, auch chn der Reichstag erklärte:, cs wärkn dic öffent ßer cht Entscheidend, sondern das rein fiskalische Jntereß __ kld- Wir sind der Meinung, das; der Kriegßminiter das getreten, wie jeßt immer ve te„ckt aus den ngaben der Ver- rubrenden Einnahmen n t. „Der KrceYFjimster erklärte tn der ;; Fskakbekommcn sol], das er braa t. Es darf aber nicht loß das treter der Stadt Berlin berporklnFen. Es ist gewiß zqzugehen, Kommission kurz und ündtg, der s laß von Verträ en 2 = MMW Intsresse berücksichtig Werden, sondem auch das daß die Stadt Berlin in dteser aufangeleaenbeit nicht „m emer sei durchaus -Sache der Verwaltung, da ür „trage e a ein * das "liche Interesse. Der Tempelbo er Vertrag wahrt nicht angenehmen Situation war, fie batte kerne EUbogenfretbett,_ denn die erantxvqrtnng. _Was davon zu halten !st, wi en wir,“ vox-offentliche Interesse in vollem Maße das der Reichstag im das Feld gehörte in die Gemarkung Tempelhof. Die Bedingung der Krmqömmtster ist ]„a Jar 1x1ch_tverantwor„tl , wir haben über- Mikgen a re für erforderlich gehalten Hät- Ein Kommissar des der (Eingemeindun an den Verkauf zu knüpfen, lehnte dxr K."?Js' haupt „kein Vergntwortlt es Mzmjteriun), wtr„ aben keine parla- bestyiteks der öffentlichen Arbeiten bat aÜerdings in der Kommisfion minister mit RL t ab. Ich hege groxe Zweifel, ob ng dtese: be mentarzsche Rxgterung. uch hter hat emfa„ch die Macht entschieden. F v [(!th daß dem Bebauungsplan Bedcnken nicht entgsgenstshxn. Wir Summe herausbekommen hätten, wenn crlin alxeiy bctetltgt warc- Nock) jm Vyrtgcn „Jahre bat“ a_uf Provokatwn memes verstorbenen a en für Témpelhof mehr freie Pläße weil die Verhältni e in Es ist doch kein Verbrechen, wenn der Krie Smnnster„ das„ besstrc Frxmxdes Suzger t„n der Kommtsfion der Obcrst_ won Zastryw aus. x . Fk bältlj'n uns nicht genügen DLr Bebauung? [an Von Tempelhofffent- Gkschäft abschlisßt. Die BebauptunZ man ahe Bcrlm kmn CU, druckl„„tch erklart, dl? Venvaltun „bcabficbtjge "! t_, Vertrage oder“ 1 Städk? ML“ Beziehung 'nicht allzu viel un ebaute Flächen. Andere Ze cnkommsn gezeigt, ist unhaltbar. on 1901 bls 1903 bat Berlin Verkaufe obne Zysttmmunk] des etchstages„abzu1 lteßkn. Jeßt sol! ; „. e

e. diesen unter dem Preis überlassen oUte. Nie sind olche Wünsche auf- Interessen nicht gewahrt worden, und er akzeptiere die daraus ber-

a en 0 * . mm mit ändcn und Füßcn dagegcn gesträubt, das Tempelhofer Feld das „anders gememt gewe n sem; vox Ttscbe las man's anders. -„ Z Files? den AustTZLchF Fs Y,)?iTFFZZmFZhoLffFFirxhxxaArlIan in einzu eméinden. Am 15. März 1901 Haben Verbandlgmgen statt- VMYS Facßr war der 91ng Erzbexger fur Berlin, da wollte er vox : ; deser .Sache nicht folgen Interessant war mir die Bemerkung efun en, in denen der damalige Oberpräfident der ProanBranden» den ee s affen nichts wtffen; jLßt aUes vcrtaxzscht. Nur unter _ ,; *? la MMYW- daß das leézte Wort in bezug auf den Bebauun s- Furz], der 'Wige Reichskanzler, auf die Einßemeindung bin ewtrkx hat. dem eficht„spunkte, daß das Feld an Berlm fallen sollte, le? "0 nicht JLsvwchn sLk- Dies macht mir Hoffnung. TJer Von den Vertretern der Stadt wurde erklärt, 18 hätten 1ch mtt der ist die voxxahrigx Resolutwn der Kommisfion zustande gekommlekxt- Pri" d?r Gemeinde Tempelhof hinter dem Haberland steht, cnt- Frage noch nicht befaßt, aber es „sei keinerle Neigung zur Ein- Ob die Emgemetztdung v„on Tempelhof oder vom Tempelhofer Fle) : * DaKk_1edenfaÜs ni t dem érforderlicben öffentlichen Interesse. emeindung vorhanden. Die Militarverwaltung bat bet dieser Ge- 1901 oder 1903 fur Berlin möglt „war, ist cine heute 1??- uder- 1 ')am Line EkMrbs ese schaft bei Feststellung des Bebauun splanes Fegenbcit schon Berlin die Eingemeindung angeboten und dabei in flusfige Frage; s-XZon „der Abg. von * tchibofen bat hervorge 9 en,_ „, bnduf aus e t, mSglich ken Gewinn zu erzielen kann man ?hr nicbt Ausficht esteUt, da einzelne Teile des Feldes verkauft„ werYen dqmals dxe Verbaxtmffe gem„z atzdere waren“: Ich sage auch metéxelx; Z diesek-nkJen.t Bei der Be aunng des bayerischen Viertels in Berlin sind würden; erlin te zugreifch ?Der Polizleäfith UZmdÉetrY, ZYX, swettYa YserluäiKJYYOÉthe dFFtYZJZ? vYFYYHIY ?; Hat 1 !* " ' ' . r , , * BebauUneressLn au beworgetreten. Nun find in den zwetten der Vurgermerster Boddten, dcr orf eher Von ??He of, er an a e, o erfichtig gehandelt Zuruf rechts: Na also!) . . .

1 " “IWK &" ' " . rat von Stubenrau , alle Instanzen erklärten für die Ein: unverantwortlich , SYM“) te bitte?,tYrs; aZZYFRWYanW nKIYbFFZLFFKnFForaYYZ emeindung. Der bcrpräfident erbat verschiedxne Aktcnstücke von aber was ha„t das„ denn mt't er heutigen Sttuthxo? ze:

leite e dieses Planes blenden t. I)as sind doch aUes Acußerli . empelhof für Berlin, damit dies der Ein ememdun näher tre„te. tun? Der Krtegömintster bat m der Kom„misfi;ckn_ er_ arÉlück Und USW önes Beiwerk. Entxckyeikcnd ist, ob genüxZend Lut Was aus diesem Material geworden ist, weiZ man ni t. Es schemt nehme keine Feindseli e Haltung gegen Berlm en; em - L

' ' ' "" ' t - da er das a t, enn aus den mitgeteilten Urknxtden und ; Ye?"U unggelexlfiand, Oder; oZletxoerlexteXZZUZLHZT? ??;kUMT ZZLÜYZY JOLI- YYWYMYT lreerllckilxb kcéienre A?EYFÜ YULIWFLÉJ- VZbandlun en ggebt doch sehr vx?! mehr _das (Fgesntexjxlr YZF; 1; s entrums, Dr. ell, ganz in meinem Sinne davor emeindungsvorscblägen. 1903 ersu te der Obarpräfident den Auch wenn erlm mebr (geboten hatte, so hatte er te n , ; ; *

mehr beraußzuscblagen. Der Vorwurf der

steh zu einer mündli en Verhandlung mit Berlin durch den Genkral-

' 1 " * . it at ver ebli , innerhalb sechs Wochcn eine AntWort zu geben. um von „dem„ ankxeren Tei , ; Zxxranßxt? dba???) mYYrYomsYKFckenPtlee bvbliFFZenzquZFxs an??: An?) „Hl? dre YLYS'EÜMUIJ blOÉTÉtep ÜR) dEr TkaYstth in„ un- éaunöcsjesxtgkeext LFZZÉY YFKSYYZekmeilZenXeuéÉTlYe SUZTXÖYL'OIÉY [“ icht gew" ur führen MMS, und daß„die ' öfe genügend Lu t Md ver, es ' wetgen. er [' ex M' en ra„ n eZFexn Zl! 27 Au ust ist Berlin mit einem Angebot von 1 ill-Mark mel): », Z' kSnüMnd Uhren sollen. as ist aber m diesem Plan dur aus ni t wetterey chre1ben, das an Deuxtcbkctt nichts „zu wunscben u rig m - L D Ki s Mster hat noch in der Kommission “Z- Ausseb gewahrt, Das s öne 'Tor das in der Oe entlichket ließ, sem lebhaftes Befremden daruber aus, daß dte Sache nach sechs herv_orgetrete„n. er 769 m _ d , Das verstehe w 4

Ln erte k ' ' ' ' t no unerledi t ei. Um fie wciter zu fördern, werde er erklart da rst uns das Verxrauen geschwun en„- * , er „& YZWYCY ?thYaß flußt. do ,s ÜF?) vYZescYYYtrtk HxxdetYataMJt Fest? YFRHF dasch Schk§ige§1bdsesMJgistxa§st alsEZFsZimZmn'g ansehen, es verkleben kann. Bedenkltcb ist, daß der Minister am 30. August „: BUK ei des empelhofer Feldes in den auplan eiÜzubczieben- aUs "icht bis ZUM ezem cm UZ" Lck- n r*" emge angen_ - ' " d lb Ab d d' ?

riLJSmini ' ' . i. Am W.November 1903 antworeteBerlm, es batten Rex stags- major Staabs beten erklarte und an „eme M EU 18 „Voll- ? Néaxkquld ster hatggßß? dYZZJYLLFILPdZLeH Ycrbeikjixs YZZYYZ Lend LandtagSwablen stattgcsfunden, der Magistrat sei noch nicht zur macht gegkben hat, den Kaufvertrag m1t empelbof abzusch119ßM „. o ,? es erkla t. Sollte cs do 11 Ver a dlun en kommen, Erledi un , Mit" drne “3 aks «Zr an, daß die ixlitärverxltunY sich vorher weil dJe (LhaUffee nut 11- Mtlltonen Kosten untcrba

ten werden mu te. daß seine Endcntschließung davon nicht„ berührt wa'rde. N9chMch

- „er beteiltt ' ' b . ' - Wenn man bosbast ware, könnte man “eine schöne ParaUele zie en mag er„ dadurch edeckt sein, moralisch nicht. Es [MMU ?7' FLMZLO jKVTNnoYLFFUMöHÖYJ &?st deenBtPlaZleeu YYY zwische? dem foexbalten „sderlealkFt BerliltzjotWGZrJ nF iR YYEÉY ithxbe NthgeZFYYel ?efi ab ?LloffeanerxvellVLYironTETRA dW??? " ' ' a m ra cn tere er ange en nr , n _ - . ,

Y, YßbYeth dax??? YFJUYZW auesrßeKZYYewFrzsFe HFÖLJTWZZWJ ?ZFZMZWWÜ dkeK fekränktxt1ck§piSchtt.VerlF1 "Zl tebénb debt [???)er YerFkZofFYesÖräÜukstYF“ aWo etnééejbxch1§iu€rxgs§xie AZLYÖFFP [UR ' , '. ' , d der “an reis ur euern a er r er (1 on ' , _, " _n „(1 Forqu ist fur ple plaBLIZenchrYdße gF-LFJM tGesébikFtsjjytJsTcrxT JFJYonHan des Gebpicte's herausgeholt nzerden kann. Rechnet man des Zentrums "“ des “RSH??NMÜUS “* HM WM? eme (558-

dcr Frage gekommen. Die Eingemeindun? wurde abgelelént, Der Kriegßminister hat allerdings in einem Schlllßsaß bkmcrkt,

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ern“ eine Trennung der 000 * W 00 " s das Pro em der Wo! * ' dlel welxkblen auch alle Hinterhäufer und Quergebäude. (Es wird mit einer Bebauung von 900 bis 1 Haufern tm erte von 4 le enhett gewc en, „)nungssta zu losen. : ' r ' * . - * , t der Reichskanzler getank ; -

Kier R fUsFFiLuft und Graues geschaffen- Cs würden 59 0/9 bis 500 Mtllwnen und ntmmt man die Umsaßsteuer yon je 10/0 für as ba daß für Tempelhof (YFHUÉBWZYFFZ Er

öäu “Um 5 _ d k t i , i . di 1 de md den Kreis, dazu die Wertzuwa steuer, dann ergibt bat „geduldet, , e- Neixxtaund SkitexxebäYTs JYWJZMbesthYnémejeßu dsßanFerr je (YZF; neinTPlns von mehreren Miüionen. ?Keckwct man wetter, nebmlgt NKkackl-s ÖYch§LUU ?BaLLfofULfstOckMr thskascrncn 31115 t. Ian e g sei ' 11th versagen. Darum at auch der La Wohlhabende Leute dort wohnen werden6 so :| es ganz unzweifel- Warum ! g 1 as Tkmyßlbofßr FTW bat die

ne kktkdirkun ., N ti F“ | „„ ' ,“ ; "AYWL Plan in der e cntli keit, in künstlerischen Kreisen, ba ,da die Amortisation in wenigen Ia M1 voUzogM Ek" Wikd- M"“ der M“ ?" F**rstcnbskg- JUkst HOHLnlobc uw. -' ?? :ureeritlkeYkenkreienlebhafterFtimmYn gefunden. Sol ePläne kann Wenn Berlin sxch bereit erklärt, etrva 15 Mtllionen an empelbof xvekuliert- DZM- „fintd "ÖW „blos; Jndnstncxittgr, Industrie raffen, Zz, Jenn auch1stlxngsähj LGemeindedurchfü rekae Stadt* erlinkatsick; u ablen und als Ge enleistung Hie Bebauung einer eringercn ondenHäYleZZLOß LY Tmm*l),lf9' D:? Gcmemdc Tcmpelbof TF doch _ « Z “rklärt, ""t dex?! Zansenschen lan in der Hauptsache einverstanden lääye zu verlan en, so Haben wir mcht da? aUermindcste edenken, Fits leb ben «118er Lk ?rra1nwekulantgn nnd Terrain esellschaften.„ :: 1; Yesskne Qnd sie ist berext für de Durchführung dieses Plancs ange- daß der Reichs anzler und d„er Kriegsminister dym nicht entgegen- “b e ?KlaJen " bsk (W" ges?» um auch das Tympkl ofe'r Feld in : ;Ufschließ Pfer zu bringeä. Von jeder Gewinnbeteilkgung bei dem kommen würden, auch der Re1chstag„ wurd? dem „mchtxntge €n_treten. ZBW b'll' zW ommcn. Sy babcp anch ein Intcrkffe daran, den S [ ; "den, uungsgcschäft wtll sie ab ehen. Es wird si Wohl ein Weg Aber es ist nicht zu verlangen, daß eme Rerchsbebordle) der tchtung „TU s 1 "erd Obxznngcn, zu bxxtertrexbcn. Der Plan von Tempelhof Zs -„. „; [_ _ordemmm JU e""öglichen “»I ein den y icms n und ozialen des Zustandekommens einer solchcn Vercinbarung tattlg sein sollft. YaZepsrxin LTFAOffLUYltciycn'xzntcrxsß Habkrland hat in dieser “€ :| 1"teresseZLn„entspre'chen'der Bauplan aus efüYr? wird. Die » erliner Der KoUege Wiemer hat gemeint, der Ianssenschg P an sei WTt [) b „ck „€ am ! Z§t1,§1l1_1111111ffc zn scmgn PÜVQtintcrcssen benuißt; „. _. :*„ _ ßeichbedeutstnd mit den öffentlichen nteressen in diesem Falle großzügiger als der von Gerlach. Aber -dic offentlt e Meinung s ach „th 11 dcr Kozmmsswn crklärt. chxland [mx mx , 1 ; O andkxm end. Lklkn kann sich mit einigem Grunde über die daruber sehr eteilt. Dcr Zrste Plan vor) Gerlg wurde vom gklks UL M,c*cbobcs1ch Erst dann mit dcr empelhofn Salbe * ! ie Bkrl g beschweren die ihm in dicscm Falle zuteil geworden it. „Berliner Tage latt“ sebr gerubmt, UUMLnkllcb bin11chtlich der Be- " cr LÜNEN ZWS, das; von 7,521“ Eingemcindung von *“

. , . [bos *" (1 - "1 Lemachfen ,Vorwürfe entbehren der Bégründung. Bexlxn rücksichtigung von Luft und Licht und der Freilassung von Maßen. Bcrlm mcht mchr dic Rcde gcwesen sei, er sei dann mit WKÖ“ :* Ü