Yegierungsbezirk Potsdam) _ frü er 'in Frankeydorf _ und as s errotl] in obenschöpping ( egterungsbeztrk Potsdam) _ früher in Fang chleuse.
Den DomänenpächternHans Menß zu Sodargen, Franz Hundsdörfer zu Grünweifschen, Walter Talks zu Nettxenen im Regierungsbezirk Gumbinnen und Oskar Bredschnetder
zu Wickerau im Regierungsbezirk Köningerg ist der Charakter als Königlicher Oberamtmann verliehen worden.
Bei der Tierärztlichen Hochschule in Berlin sind der Oekonomieinspektor Hermann Raddaß zum Rendqnten und der Bureaudiätar Benjamin Michael zum Oekonomreinspektor ernannt worden.
Ministerium des Innern.
Dem Landrat Dr. von Bieler ist das Landratsamt im Kreise Braunsberg übertragen worden.
Evangelischer Oberkirchenrat.
Der Konsistorialrat Dr. Gehser in Posen ist in gleicLer Eigenschaft an das Königliche Konststorium m Breslau, und er Konsistorialaffeffor KarnaZ in Breslau in gleicher Etgenschast an das Königliche Konsistorium in Posen verseßt worden.
Béfanntmachung.
Gemäß § 46 des Kommunalab abengeseßeß vom 14. Juli 1893 G.-S. S. 152) wird hierdurcF lch öffentlichen Kenntnis gebra t, daß das im Steuerjahr 1911 ommunalabgabepflichtige Reineinkommen der im prenßischen Staat§gebiete belegenen Teilstrecke Strasburg (Uckermark _Landengenze der Mecklenburgischen Friedrich - ilhelm - Ersenbahn aus dem Vettiebßxahr 1 10 auf: 11.189 „NH 55 „H festgefeßt worden ist.
Stettin, den 21. September 1911.
Der Königliche Eisenbahnkommiffar. B r (1 nd t.
Mehtamtlichez.
Deutsches Reich.
_ Preußen. Berlin, 29. September.
Das Köni liche Staathinisterium trat heute zu einer Sißung zUJammen.
" ,D'er Re ieryngsaffeffor von Arnim aus Berlin ist der Komgl1che11 egterung in Posen zur weiteren dienstlichen Ver- wendung uberwresen, der Regierungsaffesfor Dr. Gerber in Kalbe a. S. hem Landrat des Kreises Merseburg und der neu- ernannte RegterungSaffeffor Walter Meinke aus Frankfurt a. O.'_d9m Landrat des Kreises Neuß zur Hilfeleistung in den landratl1chen Geschäften zugeteUt worden.
, Dem Archivhilfßarbeiter Dr. Gustav Kling in Wiesbaden tft der Amtstitel Archivassistent beigelegt worden.
Laut Meldung des „W. TV.“ sind vorgestern SM. S. „Eber“ m Las Palmas und S. M. Flußkbt. „Vaterland“ in Shasi (Yangtse) angekommen.
Oesterreich-Ungarn.
Der Ministerpräsident Freiherr von (Hautsch beabsichtigt, nach einer Meldun der „Neuen Freien Presse“, eventuel] noch vor Beginn der Herbstsession einen deuts chen und einen t chechischen Landsmannminister ernennen zu lassen.
enn sich die parlamentarischen Verhältnisse im weiteren Ver- laufe der Session klären soUten, will der Ministerpräsident mit der vollständigen Parlamentisierung des Kabinetts vorgehen.
Rußland.
Der de'r Reichsduma vorgelegte Marineetat für 1912 weist, wie „W. T. B.“ meldet, 164 Millionen 216157 Rubel Au§gaben, d. L). 55 Miüionen 959 557 Rubel_ mehr al? Her diesjährige Etat auf. Die Mehraußgabe tft hauptsachltck) hervorgerufeu durch Vermehrung der Kosten für Schrsfsbau um 28,3 Millionen und für S iJsausrüstung um 18,3 Mtllton_en.
ür den Bau von Lmiens "1 en _der hallöchen Flotte smd 9 Miüionen und für den Bau von dret Lmrenschiffen, neun Torpedobooten und sechs Unterseebooten der Schmarzmeerflotte 23,9 Millionen Rubel vorgesehen. , * „ '
Das Marineministerium hat emen „Geseßentzvurf uber em fünfjähriges Bauprogramm, für d1e„halt1sche Floxte außgearbeitet; der Entwurf wrrd dem thsterrat unterbrettet werden.
_ Der Ministerpräsident Kokowzow hax an den Prä- fidenten des Industrie- und Handelskongreffes em Txlegramm geri tet, in dem er, obiger Quelle zufolge, u. a. erklart:
ie Festigung der finanziellen und wirtschaftlichen Lage unseres Vaterlandes war und wird stets Gegenstand meiper Vestrehungen u_nd Meiner besonderen Fürsorge sein. In diessr Festigung erbltcke ich em“:
der wichtigsten Garantien der kultureUen EntwickluZJ dss Reichs." 99
Bei einmütixéem gemeinsamen Zusammenwirken. der iertzng' mit den geseßge enden Körperschaften und öffentlt en Orgamxattonen werden, datwn bin ich überzeugt, die in dtéser inficbt gekounschtcn Resultate schleunigst erzielt werden.
Italien.
Der Ministsr des Neu ern Marchese di San Giuliano hat lautMeldung des„W. .B.“ nachstehendes Tele ramm am 26. d.*M; an die Gesandtschaften in Athen, elgrah, Cetinje, Softa und Bukarest sowie an die Konsulczte m Saloniki, Adrianopel, Janina, Valona, Uesküb, Prtzrend, Skutari, Monastir, Kanea und Durazzo abgeschickt:
_ Der ständige Widerstand der Türkei gegenüber jeder geseßliä) zu- lasfigen wirtschaftlichen Täti keit Italiens in Tripolis und der -yrena1ka und die Gefu r, der sich unsere Landsleute in diesen Provin en ge enüber sehen, können die Königliche Re 1211an von einem ugenbick zum andern zwingen, schwerwiegende “ aßnabmen xu treffxn, die' Anlaß zu einem Zusammenstoß zwischen Italien und der Turkei- bieten könnten. Die Königliche Regierung ist ent-
schlossen, die Triposisfrage in einer den Interesstn und der Würde Jtabens entsprechenden Weise zu lösen, aber wexches immer auch die Mittel seien, die fie wird anwknden müsskn, um dieses Ziel zu er- reichen, die Grundlage ihrer Politik bleibt immer die AUfrkcbtecHaltung des territorialen 5138-5113 quo auf der Balkanhalbinskl und die estigung der europäischen Türkei. Folglich onen wir nicht nur keine ewegung auf der Balkanhalbinsel gegen die Türkei ermutigen, sondern sind auch ernstlich entscblochx, unsere Anstrengungen zu verdoppckn, um namentlich in diesem ugenblick zu vermeiden, daß es zu derartigen Vor ängen komme, und es ist notrUendk , daß, wenn Hoffnungkn oder JUUJTonen in diesemSirjnefichL§ebi1detJabcn oder fick) bilden soUten, six sofort zerstreut werden. _ ie werden, so, ot 1ch Gelegenheit brerzu bieten wird, Ihr Verhalten und Ihre eu erungen diesem Endziel der Politik der Königlichen Regierung anpa en.
Der Minister deS Auswärtigen hat ferner, wie „W. T. B.“ welxet, in der Nacht vom „26. auf den 27. d. M. an den ttaltenischen GeschäftSträger m Konstantinopel de Martino folgende Depefche gerichtet, 13911 der er auch dem ottomanischen GesYftsträger in Rom Mittetlung gemacht hat:
. äbrend einer [an 811 Reibe don Jahren hat die italienische Negreruxxg txiemals ausge ört, der Pforte vorzusteÜen, daß es absolut yolwéndlg ]ei, dem Zustande von Unordnung und Vernachläsfigung, 111 dem Tripolis und Cyrenaika von der Türkei gelassen wurden, ein Ende zu machen, und daß diese GIZtkmden der gleichen Wohltaten- des Fortschritts wie die übri en Teile ordafrikas teilhaftig würdsn. Elin'solcher Wechsel, der fi auf die aUgemeinen Forderungen der Yvrltsaiwn gründet, stellt für Italien ein vitales Interesse erster
xdnung dax angesichts der geringen Entfernung, die diese Gegenden pon den italtenisch€n Küsten trennt. Troßdem die itaxienische Régiernng xmmer in [ovaler Weise ihre Unterstützunkz der Kaiyerlichen Regierung 111 verschiedenen polilischen Fragen der eßten Zeit hat angedeihen laffen, troxz der Mäßignng und Geduld, die die italienische Regierang bis, chufe bewiesen hat, smd nécbt nur ihre Absichten, betreffend Trtpolts, yon der Kaisarlicben Regierung mißdeutet worden, sondern, chs mehr ist, jedes italienikche Unterne men in den oben er- wgbpten Gebieten ist beständig einer systematischen, höchst hart- nackrgsrz und ' unger€chtfertigten Opposxtion be egnet. Die Kaissrltcöe Regterung, die bis heute beständig iFre feindselige GeßnnuanT gegen jkde legitime Wirksamkeit Von italienischer Satte in ripolis un?) Kyrene an den Tag gelegt hat, hat ganz nezxerdings durch einen in letzter Stande 111tt€rnomme11en Schritt der Konigli en Zaierunn eine Verständigung vorgeschlagen, indem fie fich der_eT erklarte, jdeI mit den bsstebknden'Vertragen sowie mit dex Wurd? und den böbxren Jntereffen der Türkei zu Vereinbarende wtrtschaf111che Zugeständms zu bewilligen; aber die Königliche Re- ?kßrung steht fick) nicht mehr in der Lage, je t VerHandlnngen anzu- mxvfen, deren Nußlofigkeit die Vergangenbei erwiesen hat und die, wert davyn entfernt, eme Garantie für die Zukunft zu bieten, nur eme bestandigx Ursache von Reibun en und Konßikten sein würden.
Anderersetts steÜen die Nachrithem die die Königliche Regierung von ihren Konsularagenten in TripoTis und Cvrenaika erhält, die Lagz: gls außerordentlicko ernst dar infolae der szegung gegen die italxentscben Untertanen, die augenscheinlich Von Veamtsn und anderkn behordlxcben Orggncn hervorgerufen ist, Diese Bewegung bildet eine FÖJ? Gefahr mcht, rmx für die Italiener, sondern auch für die reryden 1eder chttonalttät, Welche mit Rechk bkunruhigt und be'sorgt um tbxe Slcherhett_find und Tripolis zu verlassen anfangen. Die Anktznfx Vyn Mrlitartransporten in Tripolis, auf deren ernste Folgen die 1ta116111sche Reaicrung die otfomanisckze vorher aufmerksam zu machen 111cht Vexfeblt bat, kann nur die Lage verschlimmern und legt der Kömglicben Regierung die unbedingte Verpflichtung auf, den daraus drohenden Gefahren vorzubeugen.
Die italienische Reoierung, die fick) gezwungen fiebt, Von nun an an den SÖUZ ihrer Würde und ihrer Interessen zu denken, ist ent- schlossen, zu einer militärischen Besetzung yon Tripolis und ' yrenaika zu schreiten. Diese Lösun ist die Einzige, die für Jtalken m Betracht kommt, und die Kaiserli ? Regierung möge demzufolge Anordn'anqen treffen, daß dieser Schritt [Wi den gegenwärtigen ottomqnischen Vertretern in Tripolis auf keinen Widerstand stoße und daß dre aus tbr fich ergebenden Maßnahmen ohne Schwierigkkit ge- troffen Werden können. Wéitere Abmachungkn könnten Von den Rxgzeryngen festgelegx werden, um die Lage endgültig zu regeln. Die Koytghche Botschaft m Konstantinopel hat dem Auftrag erhalten, eiue entrehexdende Antwort bterauf von der otfomanisckpen Regisrung inner- halb 24 Stunden „najcb der Vorleguvg des gegenwärthgen Schriftstücke's zu verlcxngen, thdrtzenfqüs die italienische Regierun fich genötigt sehen wurde, 518 znr Steberung dcr Beseßung beabschiigten Maß- nahmen unverzugkich zu treffen. Wollen Sie hierzu noch bemerken, daß in dem Texmxn von 24 Srunden die Antwort anch durch die Ver- mtttlung dkk turktschen Botschaft in Rom-uns mitcxeteilt werden soll.
(gez.) di San Giuliano.
Türkei.
Wie „W. T. B.“ meret, hat der Geschälsträ er der 1talxemschen Botschaft in Konstantinopel ,in BefgleituLZtg des xrstxnfDragomans „gestern nachmittag dem Großwesir die ttalte11tsch?_Note m1t dem Ultimatum Italiens an die PfoZe YJcmicht.
te a ri tvon der Ueberreichung des Ultimatums at nach Me„ldu'ngen des „WumeyK.K.Telegraphen-Korrespondénz- ngeaus m_ Starybul, Bestürzung. hervorgerufen. An der Borse brach eme formltche Panik aus. Der Ministerrat trat
ZUTBLWUMJ der Antwort 11 ammen ' - . , U[t1matum gegeben werden 3sosÜ , dle auf das 1taltemsche
„ Montenegro. Dre W ak) le n
' zur Skupschtina sind rui verlau en uxrd babxn, w1e „W., T. B.“ meldet, eine große hTLFTehrheit Für dxe Reglerung ergeben. Alle Minister sind gewählt worden.
D P sd Amerika. „er rä'i ent Taft hat gestern in Waterloo 'US Rede uber dre Yezcehungen zwischen der KYYFLUI FL:?igddeiZ KTHYZFKFLUJLWZYY Jehalten, in der er unzwei- er u ' wiedZZbolte-W T e r zum fre1en WettbeWerb ie, . .B.'beritt, '“ unmöglich einen UnterschieZck LZWFFYN rßasoyabw“ seien, und sokcben, Fr? YFZkennun'g derSVZkoYosvolek seitens der Re „emext zu_ einem aszoziaißmus. D ' FxrnstlßllcsxxseUYZ YF" Yrtfrxvifi'on 1512 der RiFtleaEQLLTtCsrYZYJZY Uk Ok!? € LMS Ban systems des Landes, indem exfoÉrretnaderGeldumlaufs und des
„ „ , „ Aldr'cÖS Plan im emzelnenschilderte. Er p[adrerte n'eit " ' " ' volle Bkbandlun er fur eme vernunft:
d maß- der großen Geseü t 2 "" Kgpital zu ermutHJen und den WohlstaWaxrxnßebYT zur SUMME von
mtßbillkgte ausdrücklich die Abneigung gegen die Eisenb Der Pra1dent
den GNTM“ ISfÜJk bätkén- Ferner vermteilte er die Abneigung
gegM die Vernüxz tige "Behandlung der cschä liche U 1 die vom ZoÜtar:Z ahhqngig seien, sow e ge Ik! dien LÖDHZUTJFFFF: frage, die alLe Verstandtgen und exfahrenen Z)?)känner angebe. _
Asien. “
Einer Depesche der ,St. Petersburger Tele ra ena entur“ ufolge hax vorgesternfin der Nähe von Nau «Y:? zwgischen en Regtexungstruppen undwden Truppen Salar ed
Daulehs eme große Schlacht stattgefunden, in der leßtere 400 Mann an Toten, 200 Gefangene und 7 Geschüße verloren.
Regierung _Monopolen, die ma xn könne. gierung Übre un-
Sakar ed Daukeh zieht sich in der Richtung auf Chamadan zurück, verfolgt von den Regierungskruppen. , „
““ DW Chinesische Generalstab hat emen Komnnssar nach der ProvinzSzechuau entsandt, um festzusteÜen, m welck em Umfange die Truppen an den Unruhen teilgenommen ha en.
Afrika. „ , ,
Noch einer Meldung der „Agenzia Stesanx“ ist die italienische Kolonie in Tripolis fast 'Hollstandtg (!"-BUY des Dampfers ,Banco di Roma“ eingeschqft. JU WSF?! sind nur ttalienifche Beamte und einige wemge andere Ztalxenxs )? Staatsanßehörige urückgeblieben, die sick) auf. das 11al1xn1sche Konsulat egeben Haben. Ebenso sind noch eimge GUsLÜÖL M der Stadt, die sich jedoch auf einen füx morgen erwarteten Dampfer einschiffen werden. Der Handel tft lahmgelegt-
Statistik und Volkswirtschafk
Das deutsche Genossenschaftswesen im Jahre 1910-
In den Nrn. 190 und 207 des „Reichs- und Staatsanzelgsßsm vom 14-AUAUst und 2. Septsmber d. J. nzurden nach den ffen- Leiter der Statistiscbkn Abteilung der Preuß1sch€11 ZentkangPt t n s(baftékaffe, GLHLitnkn RegierungSrak Dr. Petxrfilze bear-elke Le „Mitteilungen zur deutschen Genossenschafjsstatrsttk fur 1909 dars Usberficbtcn über die Genossenschaften im Dk111sch611 Reiche und eren Verbandszugehörigkeif gegeben, die mit dum Jahre 1909 abschlossen? Das soeben erschienene „Jahrbuch des Aljgememkn Verbandes der au Selbsthilfe beruhendßn deujsckzen Erwerbs- und Wtrtschaffsgen?ff;§- schaften“ ergänzt jene Mitteilungen zur deutschen (HenpsFSUsck-(Z? - statistik, imdem es nach den neuesten Zxffern dre we1telr? EntwicklangD derch GenboffenschaftsbeInZegrtth 151 WkrkAxxadng ZFI
ildert. ana ga es in eu an an Ybres 1911 insgxsamt 30555 Genossenschafixnz d. 151028 mxhr als bei Beginn des Jahres 1910, wit 4x Mtlktomzn ML" - gliedern Jn Erster Reihe staben die 17 493 Kreditzxknoffex1scha2f21né ihnen fngLn 3745 [andwirtscksaftlicbe Produktijx€uoffsnschask€m - **d KonsumVereine, 2064 landwirtschastlicbe Rohswzfgenoffknsckyaftcn un' 1056 Baugknoffsnschastsm während die gewerblichen (UmjoffensckxastM; 394 Rohs1off-, 128 MagaziZ-, ZU.) PÉoduktiY- ?!??)"7966 L?cxkgka Jr
(1 ten an abl weit zurü sie en. I'zeig au 16 wxe ?, q , ZYlfbeffer di“? Landwirtschaft die Voriecke DL's gßnos'ssnschaftliäk-Yth samnteUscblussLs auszunußen vexstebt, und Wine 0181 m- dieser 9 - dsm Jewskblkchksl1chMfitttleilZan§§ ndocl) tzu 11111731:an Zbleles'ssn s Öaf ten
Die wirt a e e 811 ung er . 5311 , spiegelt sich in einem Gesmntumsaße Von 22TM1Ütarden MYLIFE;- Linem eigenen Vermögen Von rund 640 MUMM Marké un A teil MiÜionen Mark frcmdcr Gelder im Jahre 1910 wrcder. OL! XLN" der dem AUgemeinen Verbande dc'r auf Selbsthilfe beruhendenken Eten ErWErbs- und Wirtschaftsgenoffenschastcn angehörxgen Gcnoffenschgist? an diesen Summen beträgt bei dem eigenen Vermogen uber die P“ „ -- nämlich 334& ZULiÜionen Mark, ebcnso bsi dem GésqthMsaL- ÖW);
* Warden Mark. . 13 Yer GesÖäftSVerehr de_s Giroverbandes, “OSZ“ dSLTZeiZYTl schlossenen Genossenschaften dre Einziehung_ Von Weäyssin ?ném Ge- nnd VerbiÜigen soll, hat mit 792 916 Stuck Wschß'ln "1910 einsn samtbetrage Von rund 300 Millionen Mark rm JEX)? € en wobl bedeutenden Umfanx] erreicht. Der SÖLckVSrkebri 11 hclUdegr Xonio", infokge der Stempelsteusr, stark zuruxkgegangcn. D LZJU 5721910 nur über die mit Scheck Verfügt Wordm rst, belief NÖ im! “M betrug?" auf 40 613 (1909 auf 51791), yie SYCckeln-W YZMHW Di? FLY?) ZRillionen PFF ZWS"FchYxFerlsFnZUYLSFTZ sind aÜcrdings
sungen im *?- c-un _ .. , kau“ bei TSU bexicbteMe'nkGeZkffenschaften yon 703 M1ank1l MM 7 ' a e 2 en. , 752 YkelrmWMtartrnagck; begkennerz fiel) 19 639, ?)?ZJTUÄYZTLFU 13:27 unbeschrän ten, 10 751 zur bescbrcznkke" HMPfÜÖ ft t (643 9/0) hat beschränkten Nachscbuszpflicbt. Dte erstgenannte HU ar 5 “1111111111811- «WW MM“ M Der Grund ier ür mag (1 r . „ „ * ammlun ei enen Vermogens sem. , , sÖÜfZYÉFÖßYnYnYLUffÖMck10 Heben die YestexletrunsFYbeYLan Jabrbnchs die jetzt zum ersten Male veryffentnch rwechsch111ttlich an ahlsn diYKreditgenoffensWfken Vom RUUJUNU" ."F in Sgchsen zGefamlstechrn in PreußZn5ZT),/5 0/9, FIT:??? „LZ);YP/J/v FÜQ 072/12 0 , 'n Würltc-„mberg , 0, M" * 0 5" a SM („ .??oÉsurZWcreine lauten jene Zahlen fur PrLUßUZ 13-3w/_0/ LLM in 5911 S chs9n 7 0/ Württemberg 20 0/0, Baden 8 “"b", ründste erbehlichß (: ' * 0, ' tl'cben Stkuergkskße" „ LZ nfckmfte'n verschred1nen emzelstaa 1 „ , ßjschhn Zaugenoffe , _ Unterschied findet ficb äbnltcb bsi den HFF!) 25 5 % dcs Reingexvmns wieder deren Sjeuerlast zwks e" 0- "chlich, in der Verschledén- ch1van“kt. Hier ist didestlxxa deu MY“ Daß M WMW KLM UYÖFÉHLYLLÉYFY bxefonders für,.die KonfumVeanÉ ZWrJVsZF bctracb 1„ et i an zahlreiche neue ©t€118xgcf899 [Mö “1 „ , d 9 werden darf 6“ ze gs b-handelt sind wie d1c ubrc (: ()Cseizgeoung € im Jahrb_Uch eben,? fie“ die G9110ffex1schaften betri t. _ RÜÖÄFMW' soxvnésegt das Jahrbuch, dessen reicher Inhalt hter nur
es in aÜ_ " Z? 1112; für die ' rt Werden konnte, Von neuem . ug MJFÜU" steelrsxntbÉriYung des deufscbkn (Hsnossensckyastschcns und
seiner hohen wkrtschaftlicben Bedeutang ab.
' '1 ein uhr in das preußiscsx Zollinland Lm Dre Fl: sLYcehrfe 1910 nach HerkunftskaITYLrn. d Staats tenTeil des s on in Nr, 229 des „ 61 s- uny „ ** anzeertls“WL1i)om 28. d. Ré. Erwähnten Berichts des. .ÉXOÉIZÖM Statistischen Landesamts über ,die Ergebniss der FlLZWbe'sZT das kem in das (preußische) Zollinland kméxefuluten Flasche tslänkEM Jahr 1910“ find die Ergebnisse dieser V? chau nacb erkmzf Einfuhr dargesteüt. Es zeigt fich dabci auch dzes111a1,5as3 [ur drein Frage von Fleisä) in der Hauptsache nur einige wamge Lander en. , ' . ' in kojnrerFrisxbesRindfTeiscb einschließltcb wonKaLbUZLTYYnJ auchim Jahre 1910 überwkegend aus dsn NixdcsrlctttLTZLT-z Dankbekn War 4527 659 ks, eine Kleinigkeit mehr als tm BorZ“ FHW waren kommt Däncmark mit 619684 kg in Betrachx; ULLIYSDM mit es nur etwas über 18 000 kg. Wsitkr Uk (,“-ck Lande über- 362045 kx; zu nennen, während 1m Vorjahre aus 1318731? ch-U n g arn haupt nichts eintZaf. bSonstLl)? nu'rlhtxxoch OesterrL )( e[ie ert, ie ü rigen än e! m . 5- 20 Tags frfisckze Schweinefleisch kam 1910 so„ "t„dnÜßÖYr- schließlich aus den Niederlanden (1 383516191), wa re xhkbliéb-xn jahre auch Dänemark, Ocstsrreick) und Belgien m1t'11ick)„k UZ“? a1“nichks Mengen beteiligt waren. Belgien sanyfe jm Bericlytsxable (! * die anderen beiden Länder ganz verschwxndende Me-ngexl; Jahren Sonstiges frisches Fleisch ltefertewre m fruher?" ßland namentlich Norwegen (34' [4 1: ).“ Danebxn kst noch RU (UW mit 10 267 UZ zu nennen. Jm orxabre schied Rußland ganz runs dafür sandtenck die Niederlande über 18 000 ](g, dre 1910 nur 6500 !( 1 ten. , : DFS szätyxsoereitete Rindflßisgb einschlxeßl'icb "NI Katsebn fleisch sandten uns bisher bquptsacbbcb die Vereintgten Staa_ 11 von Amerika, do war em foxtdauernder Rückgang der dyrt1gel Sendungen festzuste en. 1910 in Amerika mm zum ersten MF von Großbritannien und Irland überholtwordcn; diescssatLOie 158495, die nordamerixaniscbe Union aber nur 1481391»; Lieferungen Großbritanmens habcn fick) seit Iaeren rasch éZeboben- Außerdem schickte Ru land noch 80 272 kg, wahrend tm otjaßke
von dort nur etWas ü er 19 000 1x eintrafen. Sonst kommen noch undJDänema'rk mit 22 264 FZR edeutet dies eine Zunahme, fur Dane-
Scbwédeu mit 30412 [( Betracht. Für Schweden
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