Wümm- nd Irland. London, 20. Ok- tober. (W- T. R Geflern fand m Birmingham ck _des Bes s des Schaskanzlers Northcote, we mu „Lroßem Enthusiasmus empfan en wurde , eine ck? zahlret besu te Versammlun tt. 'Noxthcote elt eine längere ede, in wel r er dre mnere . e des Landes und sodann auch die auswärtigey Angelegen- he1ten „erörterte. Northcote erklärte, er wolle Zucht leugnen, daß dre Vermehrung der Ausgaben der Regterung große Sorge mache, man dürfe aber mcht vergessen d_aß dxese Ver- mehrung bts zu einem gemi cn Punkte auf dte leglßlatjven Maßregeln der Vorgänger er ]eßigen Re ierungsmttgkeder zurückzuführen sei. Der Export, some der mport hätten fich während der leßten 22 Jahre verdoppelt; das Land könne also eine hierzu tm Verhältniß stehende Vermehrun der Aus- ßaben ertragen. Er glaube nicht, daß es nöthig ein werde, em Lande neue Opfer aufzuerlegen, Auf die auswärtigen Angelegenheiten übergehend, konstatirte Nort cote, daß die BeKimmungen des Berliner Vertrages bis auf ie Monte- negro etrxffenhen auf eine be “edi ende Weise aUSgeführt wüxrden. Em Wichtiger Au enbli wür e aber eintreten, wenn im nächsten Mai die Eva uation der noch von den Russen beseßten Gebietstheile voÜkommen durchgeführt sein müsse. Er Yi ]edoch überzeugt, daß die europäischen Mächte es nicht zu- ßen „würden, diese Bestimmungen des Berliner Vertrages bet Sette„zu'seßen. Die Regierung werde auch fernerhin ine festx, porftchttge und maßvoüe Haltung beobachten. Ein gro es Prmztp der NegierungSpolitik sei die Er altung des türkis chen Nerches. Er wolle dieSchäden derTür ei nicht vertheidi en, aber welche'Natton könnte man an ihre Stelle seHen? Die dee, die Türke: durch Griechenland zu erseßen, set unhaltbar. Die Pforte habe d1e VorschläYe Englands bezüglich der Reformen nz emer sehr ermuthi en en Wei1e aufgenommen. Die Ne- gtertxn glaube, daß ie eine wichtige Verbesserung in der astatts en Türkei durchseßen und auf diese Weise die Jnter- essen En lands in dieser Region fördern werde. Northcote besprach odann die englisch-türkische Konvention be- zügl'Y Cyperns und erklärte, die Re ierung habe, indem 112 st jener Insel bemächtigte, militärtsche Gründe gehabt, dte er indessen nicht 6 entlich diskutiren wolle. England Ybe durch die Besißna me von Cypern gkeichzeitig einen unkt erworben, von dem aus es die Ausführung der Re- Formen in der Türkei überwachen könnte. Schließlich wandte :ck der Schaßkaxzzler in seiner Rede zu der afghanischen AngeYegenhUt und ßellte die Behauptung in Abrede, daß dte Mtsston Chamberlains eine eregerische gewesen wäre. CYamberlain habe nur eine zum SebuZe ge en die Barbaren- stan1me_ notlsxmendige Eskorte bei si ge abt. Die Nation könn? steher ein, daß die. Regierung Ich gegen Jnsulte ver- xhe1dtgez1 werde, „welche dte Ehre und as Prestige Englands 1m Oment schädmen könnten. Alle eventuellen Maßregeln würden nur 5113 Aufrechterhaltung der gegenwärtigen Grenze zum Zwecx habep. Northcote schloß mit der Erklärung, der gegenwärnge Ze11punkt erfordere Klugheit und estigkeit, denn es set wohl mögltch, daß sich Leute finden wür en, welche_die Aufmerksamke1t,EnglandS von dem Hauptziele: der gerechten und vonommenen Ausführung des Berliner Vertrages, ab- lenken möchten.
- 21. Oktober. (W. T. B.) Der „Times“ wird aus
Darjeelinfg,l _von ge ernbtelegraphirt: Die "ohne jede Be: ., 0 0
läxtigung er te Rück ehr es an den Emir von Afghanistan ech1chten Ahgesandten aus_ Kabul scheint anzudeuten, aß der Emtr entschlossen ist, steh, wenn auch nicht den or- deru_n en Englands vollständig zu unterwerfen, so oZ mem:). tens m Verhandlungen sich einzulassen, dur welche der_ unm1ttelbare Ausbruch eines Krieges ver- mieden _W1rd. Die indische Regierung hat die Absicht - emes Wmterfeldzuges 1th vollständig aufgegeben. - Jm, „?ussammenhang mit vorstehender Meldung scheint eme Mttt etlung des „Daixy Telegraph“ zu stehen, wonach der Staatssekretär des Krieges, Stanley, und der erste Lord der Apm1ralttät, Smith, die anläßlich der Afghanistan- angelegenheü aufgegebene Reise nach Cypern nunmehr doch, antreten, werden. „ Ter Erstere ist bereits gestern nack) Parts abge2e1sst, „um src!) von dort nach Cypern zu begeben, der Leßtere w1rd 1hm morgen dahin nachfolgen.
' Franerich. quis, 18. Oktober. (Fr. C.) Der Ztnanz-Mtntfter Leon Say verhandelte gestern mit der
ubkommzsston des Budgetausschusses und nahm diese Gelegenhett wahr, um vor übereilten Steuerherabseßungen zu xvaryen und sem Bedauern darüber auSzusprechen, daß man m ,dteser Beztehung de_m Publikum für das Budget von 1879 V'erspre'chen gemacht hätte, deren Erxüllung keinesweizs gesichert set. „DW Lage des Staatsschaßes ei ohne Zweife eine sehr. ?ufrtedenftellende, aber es träten an ihn auch immer neue An- orderungen heratz, so daß man an umfassende Steuererkeich= terungen noch m t henken könne. Man hätte für dieselben unxer Anderem au emen aus der Emission der ersten 400 Mxüionen der _neuen “amortisirbaren Rente zu er“ ielenden Nußezr voz) 7 hrs 8 M1lltonen Francs gerechnet, der Zieh nicht real1strt hatte. Kurz, Herr Léon Sa gab zu verstehen, daß für das asYr 1879 höchstens eine lei te Herabseßung der zwei leßten K a en der Gewerbesteuer u ermöglichen sein werde. - Das_ „Journal officiel“ veröÉfentlicht den amtlichen . AuSwets über das (;Srträgni der direkten und in- dtrekten Stegery m den ersten neun Monaten des Jahres 1878. Dte dtrekten Steuern ergaben danach in diesem
eitrquxne 528 082000 Frcs., d. i. 51 990 500 FW. mehr, „gls ck11sz war. Die Steuer guf das Einkommen der beweg- ltchen erthe (3 pCt.) erztelte 26 155 000 Frcs., d, 1. 713 000 Frcs. wem er als in dem Budget vor- gesehen war. Die mdirekten Steuern endlick) lieferten em Gesammterträgniß von 1 554 577 000 Frcs. , d. i. 45 518000 rcs. mehr alH im Budget vorgesehen und 47 376 000 res. mesZr als m der entsprechenden Periode des Vorjahrs. nsbeson ere haben gegen die ersten neun Mo- nat_e des „Jahres 1877 «zugenommen: die Favrikationssteuer aux einhetmtschen Zucker um 22,1, die Einfuhrzölle auf ver- schtekxene Waaren um 14,3 das Enregistrement um 11,5 die Getränkesteuer rzm 10, die Tabaksteuer um 2,7 Mill. res., wozZeßen der Emfuhrzoll auf fremden Zucker um 6,2, die Saz euer an der „Grenze um 1 8, das PoßerträÉniß um 10,2 Miu; gegen me entsprechenöe Periode des orjahrcs zurückgcbl1eben find. *
_ -- 19. Oktober. W. T. W.) Der Marschall-Prä- sldent hat heute die, rlasse, betreffend die Verlei un en des Ordens der Ehrenxegwn aus Veranlassung der e taus- ßellung, unterzetchnet. Der Ministerrath hat heute über
t bei der Vertheilun der Preise für die Weltaussteang wird, Beschluß ge aßt. u
, ""
Spanien. Madrid, 21. Oktober. (W. T. B.) Der
frühere Chef der Exekutivgewalt, Pi ky Margull, ist wegen
Theilnahme an der jüngsten republi amschen Schtlderhebung verhaftet worden.
Italien. Rom, 19. Oktober. (W. T.,B.) Der Ma- rine- Minister hat ebenfalls seinx Demission gegeben. DerMinister-Präsident Cairolt hat ficheZeute zu einer Konferenz mit dem Könige nach Monza beg en und kehrt alsdann hierher urück. ,
- 21. Okto er. (W. T. B.) Der Kömg hat das Ent- lassungssesuch der Minister Corti, Bruzzo und Bracchettj gene migt. Der Mintster-Präfident Cairoli wird am Dienstag ier eintreffen.
Griechenland. Athen, 19. Oktober. (W. T. B.) Die qumer _nahm in der ?eutigen Sißung mit 69 egen 63 Sttmmen „eme die Politi der Regierung bil igende Resplqun an. Die fünf Minister sowie drei Deputirte enth1el1en steh der Abstimmung. Das laubucl) gelangte zur Verthetlung.
Türkei. Konstantinopel, 20. Oktober. (W. T. B.) In der am Freitag stattgehabten Sißung des National- rathxes der re orianischen Armenier bekämpfte der Patrwrch Rares as Projekt, betreffend die Autonomie Ar- memens,„das m ol e dessen aufge eben zu sein scheint. - Der 211g11sche Bot„cha ter Layard at dem Sultan die Ge- nehm: ung der dte kretenstschen Angelegenheiten be- treffen en Konvention ancmpfohlen. DW asiatische Reformfrage ha_t einen neuen Aufschub erfahren, da der Sultan das bezügltche Projekt zurückgegeben und noch weitere Erläuterungen verlangt hat.
Ngmänien. Bukarest, 20. Oktober. (W. T. B.) Heute htelten die rumänischen Truppen mit dem Für- sten“ Karl atx der Spiße untcr enthusiastischen Ovationen der FeYl'kerung 1hren feierlichen Einzug in die Haupt-
a .
Amerika. Washington, 20. Oktober. (W. T. B.) Der Betrag des für den Staatsschaß aÜwöchentlwh anzu- kaufenden Silberquantums ist vom Schaßfekretär Sherman auf 400 000 Unzen festgeseßt worden.
'die Rede Welche der
Nr. 21 des Central - Blatts der Abgaben-, (55e- wrrbe- und Hgndelöaeseßgebung und Verwaltung in dm Kömglicb Preußtfchen Staaten hat fol enden Inhalt: Anzeige der 1m'Re1chSgesetzblatte erschienenen GeHeZe und Verordnungen. Allgemeine VerwaltungSgegenstände: Veränderungen in dem Stande und m den Befugmffen der Zoll- und SteuersteUen. Indirekte Steue n: Erken'ntniß des Königlichen Ober-Tribnnals. Zollgeseß. K_ontre1ande. Emfuhr- Verbote. Viebseuchen. Maßregeln. Ein- fuhrung pon Uebergangöabgaben u.1d Ausfuhrvergütungen 2c. 2c. in der bayerischen Pfalz. (Erkenntnis; des Königlichen Ober-Tribunals. Erbschaftsstemyel. 1) Nachträgliche Anmeldung. 2) Substanzerbe. Aymeldun épfltcthbei AufalZ. 3) Neues Erbschaftssteuergeseß. Frühere Falle. 2! te Verjahrungsfrtft. Pcrsonalnachrichten.
Reichstags =Angelegenheiten.
DersReichtag rvar in der ]. Session 1878 vom 9. Sep- tember [ns 19.0ktobcr, das find 31 Tage, versammelt. Es haben 17 Plenarfitzungen, 50Abtheilungss113ungen und 32 Kommissionsfixxkungen stattgefunden. Von den verbundetenRegierunaen bezw. dem 5 eiclxs- kanzler wurden folgende Vorxagen gemacht: 1 Uebersicht der vom Bundesratbe gefaßten eqschlteßungen auf Beschlüsse des Reichstags, 1 Schreiben betr. Ertbexltzng der (Ermächtigung zur strafrechtlichen Verfolgung we en Yeletdtgyng des Reichstags. Der vorgelegte Geseßentwurf at dre Zusttmmnng des Reichstags erhalten; die Ueberfixht der BurxdesraxbSentschließungen hat durch Abdruck und Verthxtlung an dje Mttglieder ihre Erledigung gefunden; das Schreiben, betr. Erthetlung der Ermäckytigung zur strafrechtlichen Verfolgung wxgen Beletdiaung des Rcichstags ist unerledigt geblieben. „Settens der Mitglieder “076 Reichstags Wurden ein- gebracht: ezne Interpellation und drei Anträge. Die Interpellation ist von Se1ten des BundeSrafbs beantwvrtet wvrden; zwei Anträge Wurden angenpmnxen und ein Antrag bleibt unerledigt. Im Laufe der Sesßyn smd 1111 Ganzen 187 Petitione1 eiugelaufen, wovon 133 der Petxttqnskommüfiox und 54 der Kommission zur Vorberatbung des Soztaltste'ngesetzes tzberwiesen worden. Die Petitionskommisfion bat von chu tbr" überwtefenen Petitionen 13 als zur Erörterung im Plenum mcbt fur geeignet„exachtet; 126 find nicht zur Berathung ge- langt. Die der 17. Kommtsswn überwiesenen Petitionen haben durch dix Beschlxtßfassung uber den Geseßenttvurf ihre Erledigung gefunden. Dre thhetlungen habe"n 19 mündliche Berichte, die Kommissionen 8 "schrtfftlicbe und 9 111u11dl1che Berichtg erstattet; hiervon sind 17 mundxtche' und 1 schrtf111ch§r Bericht 1m Plenum erledigt worden. 11 mundltche und 7 schr1ft11che Berichte (sämmtlicb über Wahlprü- fungen) blecben unerledtgt. Das Ergebniß der im Laufe der Session stattgehabxen Wabxprüfungen ist olgendes: von den Abtheilungen find gepruft unkz fyr vorlaufig gültm erklärt 359 Wahlen, davon sind in Fqlar nackZtraglzch eingegangener Protestespäter der Wahlprüfungs- komm1fs1og uberwtesen'18, bleiben also gültig 341 Wahlen. Auf Grund mundlicher Bertchte der Abtheilungen bezw. der Wahlprü- fungskomnzission sind im Plenum für gültig erklärt 9 Wahlen, zu- sammen (Tulttge Wahlen" 350. Es bleiben noch zu prüfen 47, und Mar 45_ n der Wahlprufungskommisfion und 2 in den Abtheilungen. Gegenwartig ist em Mandat erledigt
, -Die „freie yolkswirthschaftliche Vereinigung“ im Reichstage veröffentltcht unter dem 19. d. Mrs. eine von 204 Ab- Zeordneten gnterzeichnete Erklärung, wonach dieselben Angesichts der
andelspolittk der „meisten Deutjchland umgebenden Länder eine auf das "Resultat sorgfaltiger Prüfungen und sachgemäßer Abwägungen gestußte_Reform des deutschen Zolltarifs für nothwendig halten und dem emaß entschlossen fi_nd, für dieselbe in der nächsten ordentlichen Ses on des deutschen Rctcbstages einzutreten.
Obschon von verschiedenen handelspolitischen Gesichtspunkten auSgebend, findez1 sicb Hie Unter eichner doch in dem Grund edanken veremiat, da dre schwierigen ragen der deutschen Handeéspolitik nicht ledigli nach den Schlagwörtern von Freihandel und Sebußzoll gxlöst_wexden können, daß es vielmehr entscheidend darauf ankomme, dre wtrkluben und vermemtlicben Ge ensäße dcr Jntereffen mit Sach- kenntniß, Umsicht und Vaterlandslie e auSzugleichen.
Statistische Nachrichten.
Gemäß den Veröffentlichungen des Kaiserlichen Ge und- jl;,ek,tSanttsf 1“an Iinb dF) FWIÉreroJZe tyonlje 1st [24c- onern,au en are ur n ere ne, as e or emeldet: in Berlin 27,8, in Breslau 26,8, in Königsbe? 31,7, eit?
öln 24,0, in Frankfurt a. M. 17,4, in Hannover 15,0, in ssel 22,5,
in Maadebyrg 19,5, in Stettin 16,6, in Altona 34,9, in Straß- burg 25,2, m Munchen 32,1, in Nürnberg 23,3, in Augsburg 25,0,
in Men 23,2, iuLeipü 21,5, in Stuttgart20 9, in Brunn w ' 19 2, in Karlsrube 18,3, 5: amburg 25,3 in Wien „3, wsZUY 5: 38,7, ck xxag 23,7, in T est 35,4, in Basel 22,0, in Brüsel 18,3
atis 1,8, in Am'Lerdam 18,2, in Kopeub eu 19,1, 1; Sto bolm 18,0, in Christiania 19,0, in St. Peters urg 30,3, in Warschau 29,5, in Odessa 54,7, in Bukarest 25,5, in Rom 22,3 in Turin 21,1, in Athen -, in Lissabon 31,4, in London 207, i;; Glasgow 21,1, in Liverpool 25,8, in Dublin 25,9, in Edinburgs 16,1 in Alexandria (Cayptenk 48,7. Ferner aus früheren Wochen: in New: York 22,0, iy Phüsade pbia 16,3, in Boston -, in Chicago 18,0, in San Frannsko 15,1, in Calcutta 31,7, in Bombay 31,9, Madras 48,7.
Die betm Beginn der Berichtswrcbe an den meisten deutschen Beobachtungsstanonen vorherrschenden östlichen und südöstlichen, in Berlin, Cölrx und KarlSrube südliche! und südwestlichen Luft. strßmuygen, 9111an um dre Mitte der Woche fast allgemein in lkßtew Wmdrtchtungen uber urJd htelten bis zum Wochenschluffe an; nur in München schlug der thd am lelzten Tage der Woche na Nordost um. _ Die im Anfange der Woche hohe Temperatur der nft sank allmahlich. Niederschlage fanden nur wenig statt. Der Anfangs der Woche hohe Luftdruck'sank rascb, stieg aber bald und erreichte wteder „seinen beim Begmn der Woche eingenommenen Standpunkt.
_Dte Sterblichkeitsverhältniffe der meisten größeren deutschen Stadte zeigen gegen die rorhergegangme Woche nur eine gerin e Wendyng zum Veffern. Die aUgemeine Sterblicbkeits-Verhältnißzaßl fur d_te deutscbcn Städte stieg ein'as, von 24,6 der Vorwvche auf 25,0 m der Bericht'swoche (auf 1000 Bewohner und (1ny Jahr be- rechnet) und zetg_t em'e weitere Abnahme der Sterblichkeit des Säug- lmgSalters, sowte eme Steigerung der Sterbliciokeit de'." höheren Altersklaffen, namentlich der Über 60 Jahr.
_ Unter den Todesursachen gewinnen von den Infektionskrank- betten Scharlachfieber und dipbtberische Affektionen immer größere Verbrettuna, wahrendvDarmkatarrhe und Brecbdurcbfälle, insbesondere 1eßtere,„sowteKUnterletbs'typhen abnahmen. - Masern verliefen nur zu Wynigen FaUen 16131114). Das Scharlachfieber herrscht noch immer 111 emer 5Fößeren Zahl yon Städten, wie in Danzig, Thorn, Breslau, rotpber'g, Berlin, Cottbus und neucrdings in Plauen; m Effe'n, sowte uz Ltverpool und Birmingham ist die Zahl der Opfer 111 der Ver1cht§woche wieder erheblich geftie kn. Auch die D1pbther1e fordert tn Königsberg Danzig, Berlin, Örcsden, Wien, Hanxburg nyc!) vtele Opfer. TodesfäUe an Unterleibstyphus waren nur 111 Berlnx vermehrt; Flecktypben traten nur vereinzelt auf; aus deutschen Stadien wtrd kein weiterer Todesfall daran gemxldet. Darmkatnarrhe und Brechdurchfälle der Kindér zeigen einen erkeb- lichen Ruckgayg. Dre Gesaznmtzabl der daran in deutschen Städten Ystvrbcnen „Ktnder bxtrug m der Berichtswoche 350 (gegen 394 der
orwvche); in den metsten größeren Städten wurde die Zahl der Darmkatarrhe selFener, nur in München und Budapest häufiger. Den Porken erl'agen m London in dcr Berichtswocbe 5 Prrsonen, in Wien 7, tn St. Petersburg 26, in Budapest stieg die Zahl der Blatterntodesfaue auf 4, in Warschau auf 11. - Aus St. Louis w_trd aus der 3. Septemberwvckye nur noch 1 Todesfall an gelbem Fteber gemeldet.
_ - Der in dem Bureau der LebenSverfiÖerungsbank fürDeutschland m Gotha alljährlich sei_t vielen Jahren bearbeitete Bericht ü ber den Zustand urzd dt'e zzor'tschritte der Lebensversicherung in De'utschland Zst, wle beretjs Mttgetheilt, auch für das Jahr 1877 er- schtqenen uxzd 1m„„Brcmer Handelsblatt“, sowie als besondere Bro- schure veroffentlicht worden. Wir entnehmen diesem Aufsatz noch folgenÖdie DdatemB cbt [)
e em eri e eigefügten Tabellm Weisen 49 deutsche Leben6vers1cherungs- Gesellschaften auf, davon 3 ) im Deutschen Bei diesen
Reich, 12 in Oesterreich und 2 in der Schweiz. Gesellschaften fin_d 1m Jahre 1877 102163 neue chenSverficherungen m"tt l'Fnem Kapttale von 371230998 «Fü aufgenommen wvrden, nam1 :
78 028 mit 302 435 094 .“ bei den 35 deutschen Anstalten,
21 812 „ 57 873 702 „ „ „ 12 österreich. Anstalten,
2323 „ 10 922 202 „ „ „ 2 schweizer. Anstalten.
Gegen 1876 rst die Zahl der Anträge um 13 505 und die der Versxcberungssumme nm 34019 561 «14 gesunken. Von den gestellter: Antragen wurden 22 379 auf 86 690 606 214 Verstcherungssumme von den Anstalten Wegen ungenügender Gesundheit der Antragsteller ab- gelßbnt odcr von Den Lexteren vor Ausfertigung der Policen wieder zuruckgenymmen; es führten daher der Zahl nach 21,9 % (gegen 20,5 % „tm Jahre 1876) und der Summe nach 23,4 0/0 (gegen 257?) 1)/0ß 1m Jahre 1876) der gestellten Anträge zu keinem Versicherungs- a u .
Die angenommenen 79 784 Anträge führten den 49 deutschen LebenSverficherungs-Anstalten 77 640 neue Personen resp. Policen zu und lauteten,zusammen auf eine Summe von 284 540 392 „44 Ver- ficherungskapttal, so daß der ncye ZUIÜUÖ im Jahre 1877 in der Personenzahl um_ 11860 und tn der erhsicberungssumme um 26 643 890 M'germger war als im Jahre 187 .
Es kommen von den neu Versn'berten 58 169 Pers. 11. 230 409 707 «FC: Vers.-S. auf d. 35 Ans1.i.Deut. Rsiche, 17 802 „ „ 46 312454 „ „ „ „, 12 „ „ Deut.Oester.,
1669 „ „ 7818 231 „ ., „ „ 2 ., „d.d. Schwäz.
Im Ganzen Waren im Jahre 1877 815 272 Personen mit 2511478651 «74 versichert; hiervon schieden 13 109 Personen (35906127 244) durch Tod und 48 754 Pchonen (137 760 445 «M) anderwejt'tg atzs, so daß am Jahres chluß 753409 Per- sonen m1t 2337 812 074 “M vcrfichert blieben, davon 552 246 Personen ml? 1847 622 742 „js. bei den 35 Gesellschasjten im Deutschen Re1ch._ Der gesammte uwacbs im Jahre 1877 teilt fich auf 15 777 Perxonen mrt 1108 3 820 «FC:, 1). l). 2,14 % der Zahl der , Verstcher"ten und 4,98 % der Verfickéerungs- fgmme. ' Dre , Berucksichtigung _ der Unfälle, welche die Ltqurdatan etntßer GefelXschaften tm Jahre 1877 zur Folge gehabt hat, vetmmdert 111) der Zuwachs auf 8542 (1,16"/.«) der Verficherten ynd 93 396 677 „;ck (4,19%) der Summe (gegen 4,35 bzw. 6,57 0/0 m 1876; 5,30 bzw._ 8,09 % in 1875; 7,12 bzw. 9,29 % in 1874; 8,84 bzw. 11,44 % 1a 18737). Der Durchschnitt der Summe belief s1ch pro" Kopf im Jahre 18 7 ayf 3103 «76, gegen 3021 «24 in 1876. Den starksten Zuwachs hgtten' tm Jahre 1877 von den 35 Gesell- schaften tm Deutschen Retch dtexenigen u Karlßrube (2 810 616 “M) und Gotbg (1167800 .“), außerdem alten noch 4 dieser Gesell- schaften emen Zu1vachs, aÜe übrigen eine Abnahme der Versche- rungssumme erlttten.
Jm Durchschnitt, hat die Lebenßverficherung bei den Lebens- verficherungkanstalten 1m Deutschen Reich zusammen jährlich
1829-1833 um 191 000 000 ckck 1834-1838 „ 148 000 000 „ 1839-1843 99 000 000 1844-1848 70 000 000 1849-1853 74 000 000 1854-1858 144 000 000 1859-1863 192 000 000 1864-1868 340 000 000 1869-1873 315 000000 1874-1877 379 000 000
Die Vcrsicberungssumme Ende 1877 vertheilte fich auf- die be- deutendsten Gesellscba ten, wie folgt: Gotha 328 011 800 „74, Ger- mczniz; (Stettin 201 98 748 „M, Concordia (Cöln) 132883 128 „M,. Letpztg 12899 900 „M, Statt art (Lebensvecficberungs- und Er- sparnißbank) 121052 599 „75, übeck 110 989 084 akk, Berlinische“ 86 998 524 „M .
In Nebenverficberun Zzweigen waren Ende 1877 bei den deutschen Gesellschaften versichertx 23130 778 276 Begräbnißgeld, 80048 017 «!i- Axssteuer , 351441 „jz aufgeschobene Leibrenten und Pensionen,. 1 71467zablbare dgl., 807 564 steigende Tontinenrenten ; ferner Reise- un'd UnfaU-, Kranken- und Invalidenverfickxerungen mit 19 460 700 «M bet der Concordia, mit „98 704 248 „74 be1 der Thuringia, Mk 7 822 491 „74 bei der Preußischen Lebensversteh“;rungß-Aktiengesellschasß
mit 148059 323 .“ szpital und 1636 037 ckck jährlicher und resp. wöchentlicher Rente beim Prometheus, mit 406 169 915 „FC bei der Schlesischen UbsnsvkksZÖLkleßs-Geseuscbaft; Kinderversorgunqskaffen mit folqsnder Zahl ein eschnebener Kmdcr: 1068 bei der Teutonia, 20995 bei der Contor“? a, „611, „bei d„er Magdeburger LebenSverfiche- rut! g-Gesellschaft, 1335 bet der Tburmgia, 1589 bei der Germania,
218 bci der Allgememcn Versorgungs-Anstalt in KarlSruhe, 147 bei der Nationale in Berlin. „
Bei der Berechnung der Geschafts:rgebniffe von 46 GeseUsÖaf- jm kommen, weil einige NebenbraUcben nicbt abgetrennt werden konnten- 2 329168 878 „M Versichxrungsbestand Ende 1877 in Betracht.
Zur Begründung dieser vattalverfirberungen find während des vori en Jahres von den betbetlzgten Versicherten 73 530 986 „M ein- gezaßlt worden. Die Gesammtemnabme [Jeztffert fich auf 95 209 986 „74
von wo 77 853 245 „FC. auf die 35 Anstxlten im Deutschen Reiche, 13 418 992 „, „ „ 9 „ in Deutsch-Oesterreich,
, 3937 749 „ . . 2 „ in der deutschen Schweiz. fallen. Gegen1876 ist die Gesammt-Einnabme also um 4248 917 «14 oder um 4,67 % (gegen 5,68 9/0 im Jahre 1876) geWachsen.
„ Für gestorbene Versicherte wurden wahrend des vorigen Jahres Erbschaften “im Belaufe von 33 405 411 „M anfäÜig, nämlich
26 901 624 „ja bei den 35 Anstalten im Deutschen Reiche,
5228 659 „ „ „ 9 „ in Deutscb-Oesterreich,
1275128 „ „ „ 2 „ in der deutschen Schweiz. Gegen 1876, wo die Sterbefallzablungen 31881796 .,“ betrugen, ist die Au§ga5e für zahlbare SterbefäÜe daher um 1523 615 «ck oder um 4,78 0/n (gegen 3,77 % im Jahre 1876) gewachsen.
Im Ganzen belief s1ch der VerwaltungSaufwand im Jahre 1877: , bei den 35 Anstalten tm '
Deutschen Reiche auf 10 254 621 „M od. 13,17% der Jahrescmn., bei den 9 Aystalten in Deutsch-erterreicb auf 2546 608 , „ 18,98% „ „
dei den 2 Anstalten in der
deutschen Schweiz auf 437 943 „ „ 11,12% „ „
bei den sämmtlichen 46 '
"Anstalten auf . . . . . 13 239 172 „16 od. 13,91% der Jahresetnn.
Den gerinasten VerwaltunJSaufnZand hatten die Gesellschaften zu Gotha mit 5,47% und Stuttgart m1t 5,89%.
Der Geschäftsfonds bei den 46 Anst'altcn beirug Ende 1877:
319 544 817 214 bei den 35 Anstalten zm Deutschen Reiche, 54518 806 «16 „ „ 9 „ m Deutsch-Oexterreich, 16120 598 „14 „ „ 2 , in der deutschen Schwäz, 390184 221 „M in Summa (aegen 358 793 216 «114 Ende 1876).
Derselbe ist also im Jahre 1877 um 31391005 «14 oder 8,75 % gewachsen, während die Zunahme im Jahre 1876 30 302 082 „M oder 9,07%, ausmachte.
Kunsk, Wissenschaft und Literatur.
Der Senior der juristischen Fakultät der Universität Leipzig, Geb. Hofrat!) Professor Dr. Gustav Hamel„ der be- kannte romanistiscbe QueUenforschcr, ist am 18. Abends nn Alter von 86 Jahren gestorben.
Straßburg, 16. Oktober. (Straßb. Ztg.) Gestern gelang bei den Nachgrabungen vor dem Weißthurmt'hore' aber- mals das Aufßnden von zwei Steinsärgen, deren etner [)B auf
- die darin gefundene Glasurne so gut wie [cer war, wogegen der
anderes'ub gänzlich mit Erde angefüllt zeigte, und außerdem nur spärliche Knochenresie enthielt. In der Erde „neben dem letzteren Sarge stieß man auf ein zweites Glaßgefäß mtt Henkxxn und'auf Metallreste, welche eine Art Umhüllung des Glasxxefaßes'gehtldet zu haben schiencn. Der Zudrang des Publikums nZachst mrt jedem Tage. Auch zwei Münzen kamen neuerdings ans Lrcht.
. - Die tbätige Handlung von R. L. Prager in Berlin hat wiederum 7 Verzeichnise, ihres antiquarijchetx Lagxrs, Yelches speziell den Rechts- und Staatéwiffenschaften gewtdmet tft, veroffent- licht und zuzar beziehen sich vicr davyn auf Rechts- un„d Stgats- wissenschaften, während drei die Geschtcbtx und tbre Hulförvtffxn- schaften betreffen. Kat. 34 Verzeicbnet m „1200 Nummern eme werthvolle Sammlung rechts- und staajsW1ffenschaftltcher Werke, ebenso wie Kat. 41 (Bibliothek des verstorbenen Prof. y. Bussm- Freiburg) 2010 Nummcrn umfassend; Kat. 39 (RechtsMffenschaft) und 40 (Staatswissensckyaft), zusammen 3200 Nummern, _verzetchnen die von d;m Ober - Tribunals - Rath Lemcke ' brntcrlaffene Bibliothek. Die drei historischen Kataloge, 'Mit, zusammen über 3000 Nummern, umfassen das ganze große Erbtet 111 sehr „gus- gicbiger Weise, und zwar giebt Kat. 35 Allgememeß sowie Halss- wiffcnscbaften, Kat. 36 die Geschichte der einzclnen Lanher und Vßlkcr außscbl. der slavischen, Kat. 37 die Geschichte der slawschen Volker, einschl. Ungarn, Türkei und Griccbcnland. ' Ngmentltch der letztere Katalog ist bei den heutigen Orientwirren eine tnteressanix unY dan- kenswextbe Zusammenstellung Die Katsloge smd txie dre fruheren sehr übers1chtlich zusammengestellt und die Pretse maßig.
Gewerbe und Handel.
Die vor Kurzem von dem Gesundheitsamte zuFNalagoz Üb.“ alle aus Gibraltar kommenden Schiffe „verhan-gte drettagtge Besbachtungs-Quarantäne*) tft Meder aufgehoben wor en.
Nachrichten über den Gesundheitsstand in den Hauytorten Ma- rocco's liegen aus Rabat, Saffi und Mogador bis zum 30. v. M., aus Larache (el Araiscb) bis zum 5. d. M." uyd aus Tanger bis zum 9. d. M. vor; fie lauten durckaus gunsttg und melden keinen Cholerafall. Die Nachricht aus Mogador**) besagt ausdrücklich, da keine Spur von Cholera am Orte vorhanden set.
Jn Cas a lanca dauert die Besserung des Gesundheitsstandes fort.*'*) Die Zahl der TodesfäÜe betrug 89 in der 3:11 vom_28. K. V5? sz zum 2. d. M., an welchem letzteren Tage fie aux 6
era an.
Von dortiger ärztlicher Seite wird jeßt ebßnfalls eingeräumt, daß die Krankheitsersckpeinungen bauptsächlich tvphrscher Natur, bezw. da gegenwärtig als außergewöhnliche TodeSursacben nur noch Nah- rungsmangcl und Pocken zu bezeichnen find'. ' ' „
In Mazagan sind am 1. d. 211. etmge Todesfalle yorge- kommen, welche zwar als Cholera bezeichnet werden, deren wrrklcbe Ursache aber noch nicht feststeht. ' "
In Tanger ist der Gesundbertßzustand unverandert gut.
" Dem Geschäftsbericht der Berliner Mascbtnerzbau- Aktien-Gesellscbaft (vormals L.SchM1rßkopff) fur das Geschäftsjahr vom 1. Juli 1877 bis 30. Juni 1878 find folgenkxe Mittheilungen entnommen: Die Direktion ist in der Lage, emx Dt- vidende von 4% gegen 3% des Vorjahres in Vorschlag zu brmgen, Obschon dieSmal für Abschreibungen und Instandhalten der Werke 314 310,42 «64 gegen 273 853,83-54 des chriabres, axso 4045659 „M mehr verwendet Wurden. Dies Resultat lst hauptsachlich der Loko- motivbrancbe zuzuschreiben, welche im abgelaufenen Geschäftsjahre 68 Stück Lokomotiven gegen 51 Stück des Vorjahres und zwar zu be eren Preisen effektuirte. Die Total-Umsaßsmxjme dieses, Jahres ste t sicb inklusive der Lokomotiven und anderwetten Maschmxnbau- a„kbeiten auf 3828 056,18 „44 gegen 2485 764,05 „M des Vor ahres. An Geammtaufträgen übernahmen wir fur das neue Ge chafts- jahr 18 8/79 - inklustve 65 Stück Lokomotiyen_„- an gesichertem Besteüungswertk) circa 3 250000 „46 Der d1e21abrige Rein ewiyn, mklusive des Uebertrages von 6510,31 „74. pro 1. Juli_1877 etragt 295 530,51 „jk und vertbeilt fich auf: Reservefonds mxt 28 902 „FC, Tantiéme des Auffichtöraths mit 13006246, Dividendem1t 240 000 „M, Gewinnübertraq ro 1879 mit 13 622,51 ck42 ,
_ Der Ver cbt der Königlichen Direktron 'der Matn- Weser: Bahn über das Betriebsjabr1877/7Z konstattrt, daß daffelbe ber
*) s. Reichs-AnzeiIer vom 12. . M.
den Verkehrs- und Einnabms-Ckßebtüsen kein günstiges Resultat aufzuweisen hat. Es wurden rdert:„ incl. Militärs 1582 237 Personen, gegen 1 613 679 ir. 1876, mi'tbm weniger 31442, Gevack 4825 ?. gegen 5245 t, 89 Stuck Equwgaen.„ 5266 Stuck Pferde, 4783 Hunde, 1596 Achsen und44936 Stuck Bteb, 1070837 1; Guter aller Art, gegen 1132045 t tm Vorjahr, nnthm 61207 !; weni er. Dre Ergebnisse hieraus belaufen_11cb: betm Personen. verke r auf 2546 559 .“: gegen 2681 173 „“- t_m Jahre 1876, sonach 134 614 „44 d. i. 5,02 % tvemger, und be1m Guterverkebr auf 4 016 096 .,“ gegen 4880192 „si m 1876_ 05er 863 815 „FC oder 17,7 0/0 weniger; einschließlich der Nebenertragmffe betragen die In- iraden des Güterverkehrs 4365 297 „46 gegen 5232 343 „14 111 1876. Aus sonstiaen Quellen wurden inögxsammt 609 307 „774 veremnahxut gegen 537 296 „74 im Vorjahre; drese Pofitton weist sonacv eme Steigerung von 72010 .“ ge en 1876 aus. Nach dem Abschluffe der Betriebßrechnung betragen ie Emrzabmen tnkl. der Reste aus den Vorjahren 8107758 „ki; brervon qxben jedoch ab die für 1878/79 zu übertragetxden Emnabmereste von 655221 „;ck, so daß fich die Ixt-Ctntzabme auf 7452 536 „44 stellt. Die esammten AUIJa en incl. der Aus,;zaberqste aus vorderen Ja ren betragen 5599 942 «ki, wovon jedych dte bere1ts in R-*cbnung gezogenen Reste au5_den Vorjahren 1111130007994 abgeben, so daß zu verrechnen bleiben 5299 862 «M Der wirkltche Ueberschuß beträgt daher 2152673 „44 bezw. nach Abzug von 906 «16, welche auf separate preußische Rechnung “geben, 2151767 „14! Be- bufs Vertheilung des Ueberschuffes geht tnde?ck noch„bxnzu' dre m der Auögabe enthaltsne Einkommensteuer, welcbe. em Kontgretéh Preußen allein zur Last fällt, mit 12 750 „46, so daß insgesammt 2164017216 zur Vertheilung gelangten und zxvar nach Maßgabe des Verwcndeten Anlagekapitals an das Königreich Prxußen 1484 581 „M und an das Großherzogthum Hessen 679 935 „111 Unter Abseßtxng der als wirkliche BetriebSausgabxn ,mcht zg betrachtenden Betrage von ix_1sgesammt 1 454 375 „M (namltch: Zu1ch1ß zur Krankxnkaffe der Werkstätte-Arbeiter, sowie aus der Betriebskaffe, zu leistende Pensionen 1c. 82 975 „M; für Erneuerxmgen und Erwetterungen von Bahnanlagen 1343182 „75, sowie „fur Neubesckoaffung vor) Loko- motiven 2c. 28 218 „M) belaufen'fich dre Außgaben auf nur 3 845 485 „M gegen 4796 013 „44 in 1876, mxtbtn 950 528,44 ; 19,82 % weniger. Die BetriebSauSgaben betragen von den BetrtebSemnabmep 50,11% gegen 55,75 % in 1876. Das Anlagekapjtal, welches sichm 1877/78 um den Betrag von 445 404 26. vergrößerte,“ betrug (zm Ende des Jahres 52 390 408 „74, wovon a_uf dre Köntglrrh preußischen Bahn- strecken 35 933103 „M und auf dre Yroßherzogltch" hesßsckyeq Strecken 16547 305 „M entfallen. D.r Restuberschuß prasentrrt eme Ver- zinsung dieses Anlagekapitals von 4,132 %.
- In der Generalvexsammlung der Aktionäre der Gußstabl- und WaffenfabrikWitten, vorm. Berger & Comp., Warpe einstimmig Decharge ertheilt. Aus der B1lanz er tebt s'zcb em Bruttogewinn von 548178 „74, woyon 324 680,24 zu Abschreibungen verwendet Worden find, so daß em Reingewmn von 223 498 „M verbleibt, der nach Beschluß der Genexaxversammlung folgendermaßen vertbeilt wird: 202 500245 sollen als Dtmdende (43%) zur VertHetlzmg an dieAktionäre gelangen, 5% oder 1117421651111 Re1ervefopds abgefubrt werden, 7500 214 dem Aufficht§rath als garanttrte Tanttdme zufaklen und der Vorlrag auf neue Rechnurzg m O_öheqvon 2323 «„dem Direktorium als Gratifikation für „dle (Hesebaftsfubrung „ub rwtesen werden. Die Bilanz balanzirt 11111 5984 802 216 Deblwren figtz- riren mit 978 856 „76, Effekten M11 12000 «76, das Kaffakonw mxt 199 „44, das Wechselkonto mit 10 988 ck14, wahrend Kredrtoren m1t 183 812 «76 und der Reservefond mit 39704 „14 zu Buch stehen. DSa Aktienkapital beträgt 4500000 214 , .
- In drr ordentlichen Generalversammlung der Veretntgten (bernischen Fabriken zu Leop„oldshall (Ak11enges611scbaft) am 19. Oktober wurde _der Gesxhaftsbertcht. xmter Vorlegung der BZlatZFt vorgalescn und dte vorgejchlagene Dwrdende von 3% ge- ne m g . . ,
Antwerpen, 19. Oktober. (W. T. B.) Bet der beutrgen Wollauktion waren 2344 B. angeboten, von deney 1550 B. verkauft wurden. Preise Waren flau, theilweise 5Cts. medrtger, als die Eröffnungspreise. .
London, 21. Oktober, (W. T. B.) Heute "findet eme,vor- läufige Vernehmung der Direktoren und des Sekretars der C ttt; - :) f-(HlaSgow-Vank statt, welche am vorigen Sonnabend zur Haft gebracht wvrden find. _ „
GlaSgow, 19. Oktober. (W. T. B.) Dte Vorratbe von Roheisen in den Stores belaufen fich auf 198 500 Tons ge en 163800 Tons im vorigen Jahre. Zahl der im Betrteb befindlt en Hochöfen 92 gegen 87 im vorigen Jahre.
Verkehrs-Anftalteu.
Die Generalkonferenz der deutschen Eisenbahnverwaltungen zur ?ortbildunß der Tarifreform ist nunmehr auf den 30. d. M. bern en; diesel & wird im Architektenhause hierselbst stattfinden.
Berlin, 21. Oktober 1878.
Die Anthropologifche' Gesellschaft bescbätigte ch'in der Sißung vom Sonnabend emgebend m'tt den zyt ett her tzn Zoologischen Garten weileyden Nubtern Dieselben find m den leßten Taxen vom Profeffor Hartxnann und den Herren 131“. Nachtigal und Hildebrandt in Bezug auf "ihre Abstammung, von den Prcfefforen Lepms, D.Kmann und Pratorius in Betreff der 521 ihnen in Petra 1 kommenden linguistischen Erscheinunaen und vom Professor Virchow binficbtlich ihrer Körperverbältnisse un_tersucht worden. Prof. Virchow berichtete nunmehr der Gesellschaft uber hie interessanten Resultate jener UntersuchuZlgen. "Die Gruppe der Nubter setzt stcb demnach zusammen aus ngehorigen von zehn Ver- schiedenen Stämmen, und zwar ist der Stamzn der Cbalenga durch 14, der dcr Marca durch 6, der dar Djalin durch 3 Nubler verlreten, während 2 Stämme je 2, 5 nur je xinen Repräsentanten aufzuweisen haben. Die vielgenannte Frau gehört dym Stamm dcr Marca an. Sprachlich gehört die Mehrzahl der hter “anwesenden Nubier, namentlich die vom Stanxm der Cbalenga, der Sprach- familie Petscba zu, einer Sprachfamilie, heren Stellung zu den uhrigen Sprachen eine ungemein zweifelhafte jst. Der kleinere Tbetl der Nubier spricht dagegen die Cafiaspracbe, die von allen Gelebxten als letztes Derivat der altabesfinischen Des-Sprache angesehen wrrd. Ihrer bedienen sich u. A. die Marca. Beide Sprachgruppen lassen sicb geographisch leicht sondern; während dre Petsch? rechenden mehr den Norden Nubiens an ebörten, bewohnen,die An ngcr per Cqfia den Süden. Leßtere ste en somit geographlscb Wie auch lmguisttsch den Abesfiniern näher und scheinen glexch diesen „semitische . Ursprung§ zu (ein. Die Spra e der Petscba reicht wahrscheinlich [5 zu den alte- ten Zeiten zurü und ist vielleicht schon esprochen Word 11, als noch das alte ngpten existirte. Thatsache it, Haß fich zur Zett die Petscbaspracbe tmmer mehr atzsbreitet, wahrend die Casta- sprache an Gebiet verliert. Zwrschen beiden Sprachgruppen ein- gezwangt waren in früheren Jahren noch 2Völkerscbaften, die wabr- 1cbeinlich die leyten Reste einer Urhevölkerung darstellen. (Gegen- wärtig haben sie sich sprachlich ganz dxr Hauptbevölkerung unter- geordnet. Interessant ist es, daß die betden Ben-famo der Gruppe als Anqcbörige eines dieser Stämme dcs Heikotastammes erkanntwurden: Alle hier anwesenden Nubier sprechen .arabtsxb, wie überbatzpt das Arabische die Sprache des Verkehrs rst. Emige' der'Nubter he- herrschen nur die arabikche Sprache, so nanzentlrcb dre 3 Dxaluz, dercn Stamm am mei ten von allen txubtschen Stämmen mtt Negerblut vermischt ist. Die Djalins zetxbnen sich auch dadurch aus, daß sie keine fe*"ten Wobnfiße aufzuweisen baben, sondern zer- streut zwischen den einzelnen Stammen leben. Wie zum duxch die Sprache eine Trennung in zwei Gruppen sicb ermögltcben laßt, so hat fich auch eine analoge Schetdtzng in Bezug auf die Körper- v.:rbältniffe efunden; eine wesentlije Verxchiedenbxtt zetgt der Nascnindex, er bei den Petschastammen 5,5, bet den Casta-
d ") s. Reichs-Anze ger vom 7. d. M. **") s. Reichs-Anzeiger vom 17. d. M.
stämmen 62,5 beträgt. Diese Verschiedenheit ist auch die, die bei der
Befruchtung am ersten in die Augen fällt, da die eriugerea Ab- weichungen der Schädelform durcb die Haartcacbt yrr orgea werden. In Beziehung auf die Gesammtftelluug bat slch fur Heide Gruppen ergeben, daß fie weit entfernt find, in irgend welchezu Zusammen- hang mit den Ne ern zu sieben. Allerdixgs beerntrachtiqt die dunkle Hautfarbe en Gedanken, daß wir es bier mit un! verwandteren Leuten zu thun haben sollen, uugeyuiu. Diese autfarbe se t fich aus 2 Tonen zusammen, „emen helleren nterton, bal mebr gelb, bald t'nebryroxb, nnd emen dunklem Oberton, der fich an einzelnen Tbetlen mtenfiv schwarz, a:: andxrn mehr graufcbwarz, nie aber blauscbwarz Zvie bet den Negera mgl. Eigentbümlicb ist es, daß die Theile pes „Korpers, die upbedeckt sind, also namentlich das Geficht, heller uzte dre bedecktxn fino. Auch hier zeigen die beiden Gruppen insofern el_nen Unterschied, als, du Cafia- völker evvas heller wie die Petjckxaleute sind. Pte es nun den Anschein hat, find alle nubiscben Stämme'aus Sudarabien ein- ewandert; wann dies freilich geschehen ist, wrrd sich wohl schwer eststeÜen lassen, nur so viel läßt sich vermuthen, daß die PÜscba- völker früher wie die Cafiaoölker ihren jetzigen Wohnyrt betreten haben. Profeffor Hartmann knüpfte hieran nocb xxxnge Bemer- kungen, in denen er das Gesa te im Wesentlichen bestangte, wahrend Hr. Hildebrandt Geräkbe afri anischer Stämme vorlegte.
Die zwejte afrikanische Tbier-Karawane, wexche fich vor der bevorstehenden Abreise mit der bereits hier arzwefenden ver- eini te und nun den imposanten Bestand von 31 Nuknern und ei_ner N11 ixrin repräsentirt, zeigt fich mit dem reich vermehrteq Tbter- bestand bei günstißer Witterung im Zoologischen Garten taglich Byr- mittags von 10 is 12 Uhr, Nachmittags von 2 Uhr ab. Bezm Dunkelwerden wird die ganze Bahn, auf drr sich die Karawane zetgt, durcb elektrisches Licht erheüt.
Bad Wildungen. Die letzte Kurliste ist bereits (:::: 21.Sep- tember angegeben worden. Sie schließt ab mit 1691 Nummern gegen- über 1543 in 1877. Mit den Kurlisten ist aber die Saison noch nicht geschlossen, Bäder sind bis zum 10. Oktober gegeben worden. Ja der zweiten Hälfte September und sogar noch Anf» Oktober fanden fich zu einer relativ nicht unbedeutenden Zahl ater Kur- gäste noch neue ein. Zu _ Anfang Oktober war außer Deutschland noch England, die Niederlande, Italien, selbst Chile durch einen Einwohner von Valparaiso vertreten. Zu den 1691 Kurgästen und Fremken haben d_ie Niederlande,69, Rußlanp 41, Amerika 26, England 21, Oesterreich 11. Schmerz 8, Frankretch 6, Italien 5, Schweden, Java und Belgien je 4, Poriugal 2, Spanien, Rumänien, Dänemark und Japan je 1 Person aestepllt. '
Die Kur war, wenn fie auch nicht aÜ'e Thetle H„efrledigxbat, dock) im Ganzen eine gute zu nennen, waz mcht von “.:::-ken Badem gesagt Werden kann. „ _ _
Durch eine neue wvblgelungene Mufiktrtbune, _dexen Akusttk Zuktgezeichnet ist, hat unser Bad eine weitere Verjcbonerung er- a en.
Die Kaiserliche Oker-Postdirektion zu Cassel, tvelch'é dße Be- deutung der immer steigenden Frequenz unseres Bades richt1g e_r- kannt, hat neben dem Post- und Telegrapben-Amt in Stadt W11- dungen zu Anfang Juli im Badclogirbause ein Posts und Tele- raphen-Bureau eingerichtet und läßt die Fabrvosten 1115 zu denzsel- Zen gehen. Diese neue Einrichtung ist allgemein mrt lebhaftem Danke aufgenommen. Wie wir hören, liegt es in der „Absicht der Badeverwaltung für das _nächste Jahr ein eignes Postgebaude m der Nähe des Bade-Logirbaujes zu erbauen. _
Am 15. S'vtember machten von Cassel aus gegen 125 Mit-
lieder de daselbst tagenden Versammlung der Naturforscher und JLerzte in Folge ergangener Einladung einen Abstecher nach Wildungen. Alle Tbeilnehmer waren von der Gegend, den Qnellcn, den Bade- einrichtungen 2c. sebr befriedigt. Ihre Erwartungen waren nach axlen Seitsn bin weit übertroffen worden. Das schönste Wetter begun- stigte den Ausflug. ' '
Das Projekt einer Sekundärbabn von thdunZen „auch Staxton Wabern - Main-Weser-Babn - scheint in em gunstiges Stadmm xtreten sein. Der Königliche Regierungs- und Baurath Lan e zu
affel hat das Projekt geprüft, für rentabel erklärt und m dj_e and genommen. Das Unternehmen hat hierdurch einen neuen Aufjchwung genthtmen, und ist die Hoffnung gegründet, die Bahn bald gebaut zu e en.
Mons, 19. Oktober. (W. T. B.) Unter den Arbeitern in den hiesigen Steinbrüchen ist ein Strike aUSgebrocben. Eine Abtheilung GenSd'armerie bat fich bereits nach dem betreffenden Distrikt begeben, auch haben Linientruppen den Befehl zum Abmarsch erhalten.
London, 21. Oktober. (W. T. B.) Bei einem am Sonn- abend bei Pontyprid (?) sxattgehabten Eisenbabnunfall find 12 Personen getödtet und eimge 40 verwundet worden.
Stockholm, 17. Oktober. (Hamb.Korr.) Vyn dcr, Norden- skjölds chen Expedition erhielt das Ykarine-Mmisterzum gestern Abend aus Irkutsk ein Tele ramm folgenden Inhalts: „"Wir trafen am 27. Augué't vor dem Lenaßrom ein. Die Reise ostwartß wird obne Aufenthat fortgese t. Hoffen die Behringsstraße in diesem Jahre zu erreichen. Das eer ist fast eisfrei. Alles wobl. „Palandex.“ Der Absender des Telegramms, Hr. Palander, ist Marme-Offizlex, und vom Köni ernannter Führer des Nordenskjöldscbcn Expe'dttions- chiffes „Öega“. Diese kurze telegrapbiscbe „Meldung tft von hoher Bedeutung. Die Münduyg des Lena [legt ein gut S_tßck Weges östlich vom Cap Tscheljmk'm, welches Professor Nordenskjold als am schwierigsten zu paffirende Stelle auf der'g'anzen Nordost- Paffage bezeichnet hat. Die Nordenskjöldsebe Expedttton bat som1t biEber einen über Erwarten ünstigen Verlauf genommey, und xvsnn dieselbe, wie Nordenskjöld bo t, vor Ende September dze Behrings- straße erreicht, wird man binnen nicbt rexbt lajxgkr 3211 aus einem osta tatischen oder japanischen Hafen dre Mattheüung „erwarten dür en, daß Nordenskjöld die große geographische Aufgabe: die so viel besprochene Nordost-Passage zu finden, gelöst hat.
riedricb-Wilbelmstädtiscbe Theater _ bxgebt in nächster eit die Feier der 300. Auffübrtm der unperlvystlwen Straußscben O erette .Die FledevmauS“. Der?elben wtrd eme vom Kapellmeister rno Kleffel eigens für diesen Ta komponirte Ouver- türe vorangehen, in welcher ein Potpourri aus ämmtlichen hier zur Aufführung gelangten Straußscben Opern und Operetten zu emem Melodienkranze vereinixt ist. „
- Die 1talienischen Opernvorstellungen tm Kroll- schen Theater gewinnen mit jedem Tage mehr. die Gunst des Publikums. Die vierte Wiederholung der Verdiéjcben Oper „Die Macht des Schicksalß“ ging gestern, Sonntag, unter vielem Verfall in Scene. Mor en ndet auf vielseitiges Verlangen ,ein: Wieder- holung von „La rav ata“ mit Siara. Saure! m der Tttelrolle stcxtt.
_ Mor en tritt Hr. Heumann Karloiva zum 3. Male un National- beater und zwar als .Otbello“ auf.
Die unterhaltenden Soiréen des Physikers Hrn. Bött- cher im Konzertsaale des Königliäoen Schauspielhauses bieten in dieser Woche ein neues, interessantes Programm, indem der erste Akt 17 s Abends eine Wanderung durch Unter-Jtaliea iüustrirt, die vor- nehmlich durch jene Gegenden gth, in denen die lieblicbsten Landschafts- gefilde mit den KampfpläÉen unterirdis er Naturgewalten stetig wechseln. Das vulkanische izilien sowi_e ie weitere und engereUm- gebunq Neapels bilden den Höhepunkt d'teser romantischen Exkursion, die schließlich in einem Besuche Pompejts gipfelt, deffen neuerdings aufgegrabene Architekturen von spannendem Jnteexfse find.. * zweite Akt illustrirt das Wesen der gro en Planeten; namentlich der
Das
Sonne, deren pbyfikalifckze Verhältni : und zeitiger Zustand auf Grund der Resultate der Spekralanalyse dargelegt werden.