1923 / 130 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 07 Jun 1923 18:00:01 GMT) scan diff

festgestellt worden, daß fick) im Bereich der preußischen Staat0forft- berjnaltung eine Fké'nhc von- über 20000 1111 Niederungsmoor bofindet, die zur Meliorierung geeignet ist. Es wird nunmehr mit aller Dring- lichkeit daran gegangen, diese Fläche tatsächlich zu meliorieren. Wir Hoffen, jährlich 4- bis 5000 1141 nene Weide- und Wiesenflächen besserer Art und höheren Ertrags in den Forsten schaffen zu können und damit diese 20000 118 in etwa 4 bis 5 Jahren der tatsächlichen sandwirtscbaftlichen Nutzung zu erschließen. Ick bin der Ucberzeugung, daf; dmnik dann der teilweise noch berechtigte Bedarf an Waldweiden beseitigt sein wird. Solange aber diese Melioricrung noch nicht durch- geführt ist, wird man fick) dcr Notwendigkeit, auch weiterhin Wald- WLiden zu gcrväßren, nicht voll verschließen können.

Msinc Damen und Herren, Wenn den Staatsforsten ausrcich811ds Erträgs abgrwonnen werdcn solls", wenn es möglich sein soll, die bcrkkbtigten BClange nicht nur des Staats, sondern auch der Bevölkerung in vollem Umfang zu wahren, dann bedürfen wir in dcr StaatSforstVerWaltung eines le ist u 11 g s [) ig e n B 9 a m l e n - stands, der die Géwäöc für die volle Erfüllung seiner Pflickyten einerseits durch eine Hinreickycnde Ausbikdnng und auf der anderen Skijc durch eine nngßmesscne Entlohnung gibt. Nach beiden Rich- 111118le [»in ist Fürsorgs gctwffcn.

Dic Ausbibdung der Betriebsbeamkcn bat eimer eingehen-Ben Aussprache 1111 Landqvirbscbafbsmi'nistcrium 1111981199811, an der auch 2401110101: dicsss hohen Hmses UÉM Vertvetern der“ Be- mntcn-sckmft 1811799110mmen 0010911 117111 die zur Festlegung der Nicht- linicxr 11091 die Ausbildung der Staabsförster geführt 1181. Ladder 'ist 51112501.“ 158 Ucb-crfüllung in der SkaaksforstlatrfbaHn 1:10; 10 9100, das; 110 111310 0.100 cntschlicszcxn müssen, den Zutütt zu khr woch (mf 311181 (511010, bis zum Oktober 1925, zu sperren, Das mußte aber (197111811911, damit 010 jeßt Vorhanndn Skaabsforsbbkmnkcn nicht zu spät 111 1011 (5591111113 0i11-8r planmäßigen Stelle gelangen.

W118 010 Ausbildung der Skaatsverwalkungs- bkamten (111101191, so m0chkc ich in d'lSsBU'. Zusanmnenbange nur darauf bopwcisen, daß die U mwandlung der bisherigen staatlikhcn Akadern*ie11 i'n H0chschulen numnehr 092111781 ist. Zum erstcn Male mnkieren 90.10.1000 Rekborsn 1111 0910911 staat- l1ch811 HockJschnlsn, und 08 ist “dadurch die GRÜN zu 01881 0181191191th 2111801191th 091 staablichcn Vemvnltm1xg-8bca-1nben 1111 20098 des Hoch- schulstudimns gegeben. Ick) bitte dringend, den dazu vorsiegenden Akndkrnnxxscmrkrag nichl; 9113111180111011, der darauf abz'10lt, jeßt schon, 111101100111 eben die Saßunge-n der Hochschulen in Krafk gctreken smd, 01819 11110091? eiwer NSUÖA'UWJ zu 1011011310061]. Ick dar-f davauf 6111- WölsM, das; die SLLUUKM 008 Ergebnis langwieriger Ver-thlungen 11119, 11.10 nich nur zwischen Vortretcrn 1208 MiNistczrÉmns und déi." 111909119811 Forstakaqunien 011901911“. sind, sondern “das; an diesen Vér- hand-knnNLU auch das MinkskLr-ium für Wiss011schaft 101198110111111-811 1181, und die Saßungen, wie sie nunmehr 9011109211 und eben in Kraft 981101011 sincd, das Erg9b11'18 der U80018'111sti-m11mng Bei diksen Ver- bankdlnn-gxen 0911100911, so Daß 88 111811188 Ercpchbens die 9091911013191: Béden-ken 01111011 würde, im gegewwärkigen Augewblick an 01111: wcsenf- liche 9181100111111] dieser Satzungen 0010115119017811.

_W_-.1-s dic BcFoldun-g dcr Forstösamlen 0111198411, 10 1130110 111) 0.19an Hin, daß die Bewerbung der D*ie'ast- [011001 01811 01118 010981111111 ngUtÖ-Ln hat, die unter der Zu- st_1-n111111119 alX-cr Bsamkcchrfrebungen 91910191: ist und die ick) 1189th10 0118 auf weitere:“, (118 01119 0111191100110 ansehen 111151010. Es ist dafür gesorgt 111010011, daß zwar *die Beaverßmg diesev DienstläwdeMcw der (59917991111109901119 entsPreckyewd steh 0015119181; wir Haben 08 aber für r1_chktg erackztet, diese Verändsrungen nicht unter die unmittelbare Ein- 18171111119 des Dollars zu stellen, M11 98 9891191108 zufrssfend ist, daß drs [011190111110001100811 Betriébe d-Lr Fopsßbea-MLM nicht mit freien laWMikfkschftlichexn Betrisben 110831140811 10910011 können. Es sind 81011 Befrisbe, “011: von Mamben im NONu-bemf 0081 ausschlicleickx Von [191010171011 Kräften im Gcgsnsaß zn den kleinbäuerkikhen Bctricben gLs-ÜÖTÉ 11.10an müssen, uu1-d dns-oferm also disssn Vergleich 111601 991- 1109811. Es ist 0080011) (118 bezwsglicchr Fakwr eingréseßlder Vergleich tmt dEr E111Wickl11n-g dec BMntengSkxälbcr, 111157) 111,1 glauBe, daß disse chßlnng, die, wie gesagf, die allseitig? Zustimmung auch dsr B9- amkenWrtrchgen gefunden (191, «ss 2019 ger9ch19 19119 [**-915911111181 werden k0n91911.

Was die BMVirbscbafWW diLsLk Flächen (111181191, so sind 1911 Au-L-schwß [Md auch in einigen Awtväi-gen Wünsche 1100“) 081 Nich1111tg bin [auf 991110111911, daß die Wirtschaftsführung deu Forstbeamten eine möglichst freie sßin möga. Die Wünsche, 018 in disser Bezieknmg in Aqvtxiägen 1000919918111 sin-“d, sind im wesenÉ- lachen 0018198 erfüllt. SEW!) 0111-11 von 11611 7238111111911 jederzeit" ver- k-cx10s'k 1110110911, wofer-n dcr daßür 90118112 030168 in künstlichen Dünbgc- 1111118111 011991091 wird. 911180 für den Venkanf Von Heu Wdüvfen sie mcbt 111901: der Gen8hm'191mg in j0de111 Einzelfalle, ste 001111811 (1810 iH811_)*-1kaußkn, 1mber der VWWscßUU-g 1ratürlich, daß die ßäv die 5701111121111110 dcr Wirüschaft 1115011011 MMgsn vorhanden smd, daß vor (1119111 bei der Uebergafbe eiNer Wirbschaft an den Die11-st1m-chfolgev 111101 ekwa Schwierigksiken WdUkcb [)erbeigeßiihrt werden, daß die er- fordkrlicbxn H011mewg-9n bereibs Vorher verkauft finkd 111110 wicht 111801: zur Vsrfii-g-tmg 1120911.

Was endlich die Regelung des Dienstaufwandes 9111911111, so haben darübsr 011199081102 Verbandkungm im U-nber- aussckzaß dus Hauptausschusses dicses hoben Hauses stattgefunden» und es ist “019 Regklwn-g gctwffew, die sich (1118 der Drucksache 4873 unter 8 1341 ergibt, cinc chc'lnng, die dem hohen Hause bekannt ist und auf 0119 ick) 08800135 "11111 811180111811 111801 cjxyngebe-n brauche, Der Grundsatz, der bei “dikskr RengU-g bLf-okgt ist, kann kurz 0100111 zu- s911111101199f0ßt werden, daß 00811 den Beamten die tatsächlichen Kosten erstattet Werden, daß den Beamten nicht zugemutet Werden kann, 9115 ihrer Tasthc 018 (5010011141011 2111891111911 für den Dicn-sfaußvand umd vor 902111 für die Gsspannbaltung auch nur. zu einem Teile &ufzu- 011119011, sondcm daß der Skaat sie trägk. (SCN richfig!)

DOIHQW bitte ich EUCH, daß der hierzu eingegangene Ent- s_ch[icß111199011trag Nr. 5105, 1101110111118!) 019 Ziffern [] uwd 111, vom Haus?. 1111110190111 wird. Selbstverständlich wird in jedem einzelnen Falls 110chgkpriift, 01) die Haltnng cines Dienstgcspanns 110110911019 ist, ob 919 Halkun-g 0111-06 Diln-stprkdE-Z genügt oder zwei für 1101- WMdig 01810101 10010011. "Ab?!" 93 9001 doch nicht an, so schematisch, _ 1918 (“9 [)ie'r 011191 11 chor'dert wird, zu erklären, daß in allen Fäklen, in 0911911 080 Bkdürfn-is 011108 Dimrstg-cspazms a110rka-nnf wird, grund- säßlick) nur ein Dic'nstpfsrd gehalten werden soll. Das gebt'doch 4111 0811 T01s11chen 11110911 0911 Fordcrun-gen der Praxis und 928 2319111109 fo-WLZÖ Vorüber, daß cim!" s01che Regalumg' nicht gutgeheißen Werden könnte. Es muß dokk) 81111) mit der Möglichkeit gerechnet Werden, daß das einc Dionstpfci'd krank wird und nicht zur Ver-

“in der

Mgung !kebk und" 5er Beamte Hann zum Schaden seines Dienstes, zum Schaden der Leistungen seines Bezirks seine Obließenbeiten nicht voll erfüllen kann. Dasselbe gilt für die Forderung unter 111, die darauf hinaus- geht, daß in geschlossenen Reviewn, in denen außer dem Oberförster noch ein Revierförster vorhanden ist und dieser einen Teil der Ober- förstergeschäfte erledigt, in der Regel von Gespannhaltung überhaupt abgesehen werden soll. Es kawn hier billigerweise, wie es in dem Anfrage lautet, Von beiden Beamten gefordert werden, daß fie ihren Dienst zu Fuß erledigen. Das würde aber nicht nur auf Kosten des Dienstes, sondern vor allem der Leistungen uwd damit des Ertrages des Radiers «schehen; denn der Oberförster hat, auch wenn er einen Revierförster zur Scite bat, die selbstverstän-dliche Pflicht, dauernd das ganze ihm unterstellte Revier zu besuchen, Er muß also auch den Teil, der an und für fich in gewissen Fällen dem Revierförster untersteht, persönlich überwachen und nachprüfen, und es würde wie gesagt dadurch, daß man ihm das Dienstgespann entzöge, wur die Folge eintreten, daß der Dienst und die Erfolge der Forstwirtschaft in solchen Fällen leiden. Ick würde also dankbar sein, wenn die Anträge abgelehnt würden. Zum Schluß uoch eine kurze Bemerkung: In den Verband- [ungen des Hauptausschusses und auch in den Ausführungen der Herren Redner aus dem Hause, die kürzlich hier zum Forstha-usbcrlt gesprochen haben, ist erneut auf das Verhältnis zwischen Forstberwaltungs- un-d Forstbetriebsbeamten [)ingewiesen worden. Es scheint m-ir eine unerläßlicbe Vorausseßung fiir einen guten Erfolg der Forstwerwaltung zu sein, daß eine gute gemeinschaftlickye Arbeit der höheren Beamten mit 0811 Betriebs- beamtcn Unter allen Umständen stattfindet. (Sehr richtig !) Ich würde jede Maßnahme oder jeden Versuch, Mißbelligkaiten zwischen den höheren Forstbeamten und den Förstern oder ein Mißtrauensverhältnis zu schaffen, das zur Folge haben würde, die Arbeitsxzemcinscbaft zu stören, die meines Erachtens ein selbsterständlicHes Erfordernis ist, “:ck würde diese Versuche und diese“ Unternehmungen auf das aller- schärfste mißbilligen und mit aller Entschiedenheit unterdrücken. Wenn dies aber so ist, dänn bedauere ich außerordentlich, daß doch gerade auch wieder in 1013191: Zeit Versuche unternommen smd, die geeignet find, das Verhältnis zwischen Staatsforstverwaltungsbeamten und Betriebsbeamten zu stören, dieses Vertrauensverhältnis, das wir nicht entbéhren können, das wir mit allen Mitteln pflegen müssen, erheblich zu beeinträchtigen. Ich denke dabei besonders an die Säße des Vorsikcnden des Vereins Preußischer Staatsförster in dcr Schrift „Das Oberförstersystem in der Praxis", wenn es dort auf Ssite 1'2 heißt: Die gleiche Tendenz

- das Heißt die Erhaltung einer überlebten Herrensteüung - verfolgt cin Rundschreiben desselben Oberförstervereins, das die Forstreferendare, also die künftigen Oberförster auffordert, den Verkehr mit dsn Förstem zu Vermeiden und nur ihrer Gesellschafts- kläsfe entsprechenden Verkehr zu pflegen.

(Abgeordncker Dr. Weyl: Hört, hört!) Das ist ein ganz außer- ordßntlich schwerer Vorwurf, dcr, wenn er zutreffen würde, gar uichx scharf genug gerügt Werden könnte und aus 08m die entsprechenden Folgerungen mit aller Entschiedenheit gezogen Werden müßfen uud 99.309911 würden. Aber der Bewsis für die Richtigkeit dieser Be- hauptung ist bis Heute 11011) nicht geführt Worden. (Hört, hört! rechts.) Wiederholt Habe ich durcl) Anschreiben an den Verfasser dieser Schrift Von ihm die Unterlagen für seine Behauptungen herauszuholen versucht. Der Erfolg ist leider ein völlig negativer gewesen. Hsu Förster Pfalzgraf hat zunächst etwas herumgere-det: er wollte überhmwt nicht gesagt haben, daß ein Rundschreiben des Oberför'stervsreins die Forstreferen- dare auffordere, mit den Förstern Verkehr zu vernwiden, sondern er hat gkmeint, der Sinn seiner Ausführungen ginge dahin, in Ober- försterkrcisen liefe 9111 Merkblakk oder ein Rundschreiben um, durch Wekches die Referendare durcb die Oberförster angehalten würden, so zu verfahren. Dem widersprichk der Wortlaut des Sahes, den 160 ber-

lesen babe. Auch erneuten Versuchen, das Makeria-l herauszugeben '

oder seine G81vähr-sntä1mer zu nennen, hat er stch entzogen und hat gescßrieben, es handle sich vielleich um ein Merkblatt über die Stel- lung dsr Forstreferendare innerhalb des Vereins Preußischer Ober- förster, cin Morkblatf, das 181) auf den- Tisch des Hauses legenmöchte, um dadurch “0911 Herren die Möglichkeit zu geben, Eißstcht in dieses zu nehmen, ein Merkblakt, in dem keine Silbe über das Verhältnis zwisch011 Obkrförstern und Forstreferendaren zu den Forstbetriebs- "beamten vorkommt. Also auch UÜÖ dieser Richtung hin- ist die aus- weichende Antwort des Vsrfassers der Schrift als durchaus unzu- reichend anzusehen. Ick) habe bereits vor zehn Tagen Veranlassung genommen, erneut an- den Herrn Verfasser zu schreiben und 1119 11011)- mals dringend ersucht, zu sagen, Was er eigentlich gemeint hat und welches die Unterlagen dieses schweren Vorwurfs gegen die Staatsforst- beamten find. Eine Antworf babe icb bis heute noch nicht erhalten, obwohl ich bereits am 26. Mai Herrn Pfalzgraf um Mitteilung unter Ueberreicbung des Merkblatts, das ich niedergelegt habe, ersucht habe. Diese Antwork ist nicht eingegangen. Ich kann mich des bedauerlichen Eindrucks nicht erwehren, daß, wenn nicht bewußt, so doch mindestens in grob fabrsäsfigcr Weise hier von dem Vorfißenden des Vereins Preußischer Staaksförster ein Vorwurf in die Welt geschleuderk ist, über dessen Wirkung cr steh wohl keiner Täuschung hingeben konwte, nämlich der Wirkung, daß das Vertrauensverhäktnis zwischen den Vorgeseßten und den nachgeordneten Beamten aufs schwerste dadurch erschüttert “werden würde. Ich bedauere das um so mehr, als ich den Eindruck geßabt habe, daß nach der Besprechung im Ministerium, auf die ich bereits hingewiesen Habe, das Verhältnis zwischen Vcr- waltungs- und Betriebsbeamten als ein erfreuliches, als ein gesundes angesehen wsrden konnte. Dorf, wo es möglich gewesen ist, persönliche Rücksprache zu nehmen und persönliche Eindrücke von den vermeint- lichen Gegnßrn zu gewinnen, ist nach meiner Anficht ein großer Teil des voröandenen Mißtrauens außgeräumt worden. Um so Mehr bedauere ich es, wenn jetzt erneut Bausteine herangetragen werden. um wieder ein Gebäude mangelnden Vertrauens aufzurichten, 'zumal die Grundlagen für diese Behauptungen nicht erbracht worden sind und nach meiner Uebcrzeugung auch nicht erbracht Werden können. Auch . die Mittci-[ungcxm die Herr .Kollege .Strecse [eßten Vollversammlung des Hauses, die sich „mit dieser Awgelegenßeit beschäftigt hat, .“ )nen gemacht hat, haben “einer genauen Prüfung nicht standhalten können. Det Hilfsförster, auf den er verwiesen bat, bat. ausdrücklich erklärt, das er eins solche Mitteilung nicht gemacht habe. Es sei ihm allerdings bekannt, “daß davon die Rede gewesen sei, daß ein' Oberförster dem Oberforstmeister gegenüber die' mitgeteilte Aeußerung, er habe“ noch

niemals mit freundlichen Gefühlen eiue Försterwobnung .. getan habe. * Ein katsäch11cher=Beweis für diese Aeußenmg ist * nicht erbracht worden. (Zuruf bei der DeutsÖnaLionalen partei.) - Der betreffende Hilfsförster selber behauptet das 05, teil, Herr KoÜege Streese. Ich bin gern bereit, Ihnen das EMW seiner verantwortlichen Vernehmung vorzulegen, Er Hat es Mit _ ' rüstung zurückgewiesen, daß er eine solche Aeußerung getan b '“ solle, und gesagt, daß einer der Herren Abgeordneten derartige S.“ Vorgetragen habe "und daß er slch lediglich dazu geäußert babe, er “) auck) 9110179 davon gehört. ' genommen, dén Herrn Oberforstmeister, der dafür allein in kommen konnte, zu befragen, ob ihm etwas von diesen Yor__,_ bekannt sei. Der Herr Obersorstmcister, der s'vch jcßt (197,17? . Ruhestan-de befindet, hat darauf ausdrücklich geantWOrtot, daß „; nichts davon bekannt sei. Im übrigen ist es vielleickyt Uichto Interesse, daß disse Vorgänge, wenn fis fich ereignet haben soll.. etwa sechs Jahre zurückliegen (hört, hört!), ficb also spätestens Jahre 1917 ereignet babsn könntcn. Aber ich bestreitc, wic jch [ck sagte, daß fie fick) wirklich zugetragen haben. Damit Verfasse ich dieses Thema und kann nur 119111111119 „, fiebern, daß ich es als meine Aufgabe betrachten warde, auch 001er" dafür zu sorgen, daß das Verhältnis zwischen allen Bea111tcnschjch

Fr

der Staatsforstverwaktung das gesunde ist, ohne das 98 80911111".

möglich ist, die guten Erfolge in_ der Verwaltung zu erzielen, dj, erzielen unsere verfluchte Pflicht und Schuldigkeit ist, dis Zu “kziele

wir dem preußischen Staate, dEr unserer Verwaltung so groß, W,__

anvertraukkyat, auch katsächlich schuldig sind. (Bravo!) Abg. Barteld-Hannover (Dem.) spricht den Beamten, Y„

gesteUten und Arbeitern im Einbruchsgebiet den Dank aus. Er „„;

nach dem Forstkulturgcse und be rät die ?rfreuli 8 E11 „', der Waldbauvereine. (Er8 wünscht, gdaß * die Forstbeathcn ?)“?th 1002 Bevölkerung beraten und daß man an diese Pflanzen u.“ Samexetsw abgeben solle. Zu fördern sei * der torstwisscnschastxi Unterr1cht auf den landwirtschaftlicben Schulen. * müßten im weitesten Maße aufgeforstet werden. Der Staatme bechtlligtes Holz für das Zeitungsgewerbe, für Handmerfcr Klembetriebe sowie für Siedlungszwecke zur Verfügung stellen. ;,: der Siedkung sei das System der Rückvergütung zu umständl1ch.D' Siedler erhalten die Prämie viel zu spät. Man solle unter A..: schaltung des bürokratischen Apparates für SiedlungözWecke H, unmittelbar zu billigeren Preisen abgeben. Auch für. die ärmere“. völ_fer11ng müsse das notwendige Brennholz zu verhiUigtcn Pre" geltefert werden. In bezug auf die Siedlung solle die Forstvexw, tung auch bereitwilligst geeignetes Forstgelände verfügbar ma Den Verwaltungöapparat müsse man durch weitestgehende Dszentra“ sation verbilligen.

Abg. Graf S t o llbe rg - Wernigerode (D. Volksp.) legt 1" Gründe dar für die Höhe der Holzpreise, die übrigens außer ' Dezember und Anfang Januar weit unter den Weltmarktpreisens.“ bewegt hätten. Sie liegen in der geringen Einfuhr, in dem gro“. Brennbolzvccbraucl), in dén hoben Frachten und in dem berufsfrcm . ändlertum. Der Redner nnterstüßt die Wünsche des Holzgewcr

insichtlicb der Stundung der Kaufgelder und legt dar, das; derWal besiß an den hohen Papierpreisen schuldjos sei, Drmgend zuwam 78“! vor Verstaatlickpnng oder Kommunalisierung ,im Holzgewerbe.

_ Damit schließt die allgemeine Besprechung. Die Usb steht über die andermeite Verpachtung __von Domänenvorwer geht an den Hauptau8fchuß. Der Urantrag der Sozia demokraten, betr. Kahlschläge in Privatmaldn11gen,wi abgelehnt, deSgl. der Urantrag der Kommunisten, betr. .- Schuß dcs Waldbestandes in der UmxÄebung vo Berlin. Der Urantrag des Zentrums über die bgabe vo Brennholz an das Bäckerhandwerk wird dem Lan wirtschaftsaussthuß überwiesen.

Das Haus geht über zur Einzelbesprechxmg. Die Red“ beträgt zehn Minuten. _

Es werden zahlreiche WünWe vorgetragen._ U. a.toir die Herabsekzung ,der von den aldarbeitern für die Ho„ nußung zu leistenden Entschädigung befürwortet, _sofern *? Nußun unergiebig ist. Auf diese Anregung somte auf 1»- vom bg. Iacoby-Raffanf (Zentr.) vorgebrachte Beschwer- erklärte der - .

Minister für Wudwirtscöast, Domänen und Forsten Dr. Wen- dorff: Meine Damen und Herren, zu den Ausführungen do] Herrn Vorredners möcöte .ich bemerken„daß die 'Forstverwaltungsc[bs“ verständlich bereik ist, in weitgehen-dstem Maße die Wünsche der *.- völkerung .im beséßten Gebiet zu befriedigen. Leider ist ihr 1000 Verfügung über den Wald entzogen. Wir sind in dieser 238009 macbtlos, was wir ebenso bedauern wie der Herr Abg. Jakoby Ras!“ *

Was die einzelnen Fälle, die der Herr Abg. Klausner anfühlt, betrifft, so wäre ich ihm dankbar, wenn er mir das Makerial iii?- reichte. Ick bin gern bereit, den Fragen nachzugeben,

Ick möchte aber nicht unwidersprochen lassen eine BMW“ die er aufgestellt hat, daß nämlichdie Beeren: und Pilzzettel indie! Jahre, wenn ich ihn richtig verstanden habe, die ungeheure Sum don 15000 Mark kosten soUen. (Abg. Klaußner: Grasnußung!) "

. Sie spracbey von Beeren- und Pilzzettel. (Abg. Klaußner: Jch“b

die Frage gestellk, ob das "wahr" ist!) Dann will ich die Frage ““" beantworten, daß das nicht zutxifft. Es heißt in dem Erlaß“

10. Februar 1923 unter:

111. Abgabe von Beeren und Pilzen..

Der Preis für Beeren- und Pilzzettel'beträgk1923 für“ _' arbeiter Und ihre Angehörigen, soweit sie mit ihnen den .Was-_ Feilen, von Waldarbeiterinnen und schulpflichtigenKindern (“ 14 Jahre alt), Personen über 60 Jakren, Invalidenrentengmp gern, .im Erwerbe beschränkten Kriegsbeschädigten und Ortsaxw 50 Mark, für alle übrigen Personen 100 Mark je Zettel, KW unter 6 Jahren bedürfen keines Scheines. ' _“ . Gegen 6 Uhr vertagt das Haus die Fortseßung der .,

ratung auf Mittwoch 12 Uhr; außerdem kleinere Vorlage“

(Fortseßu-ng des Nichtamtlichen in der Ersten ' und Zweiten Beilage.)

Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. T'yro [, Cbarlot_té

MWMWUÖ' für den Anaei 81,811: Der Vorst" er" 987 02109 " “NSWNW engerina 'm rl-m. _ Verkag der Geschäftsstelle (M'engerin-g)“ jn Berl11;__ Druck der Nörddeutscben, Bucbdntckere' und Verlagsmnsk , . - ' - “Berlin, Wölbelmstr.132. . Fünf Beilagen * (einschließlich Börsenbeilage.)

". und Erste bis Dritte ZMkral-Han0218re'gister-Be11.151“

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Jedenfalls habe ich mir die M'

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Ocdländcrc'

- BÖZUZUM':

Börsen-Veilage

zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger Nr. 130. * Berliner Börse vom 6. Juni 1928

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[ [“la-Ugo!“ | Voriger Kurs Karg Bamberg ....1900 17 Barmen........1899 do. 01 17. 07, rückz. 41-49. 18

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Berlin 1904 S.2uk. 22 d 1912 1919 unk. 39

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1882

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bo. 1899.1904,09 Bielefeld 1898, 1900. 1902, 19011 Bingen 9. R9. 1905 Serie 1, 2 Bochum 1918111028 17 da. 1902 Bonn 1914 8“, 1919 dv. 1900 dv. 1991, 1905 dv. 1896 Brandenburg 0. H. 01 dv. 1901 BreSlau 00 x, 1909 du. 1891 Bromberg...1902, 09 do. 1895, 1899 Burg........1900 17

W Cassel 1901. 1909 1'1'7 . Serie 1.- 80 5 v. 1901 Charlottenburg 1889.

[MMS 1895, 1899 , do. 07, 08, 11 u.Ausg. - do. ZV“ _12. 19 ukv. 22-24 0. 1895-99 100.000 LY 1902-1351

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Ausländische Staatsanleihen.

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