ätigket't namentlich Zur Besehaff'mg von Ltbknömitteln, em-
Ausland.
Deutsche Bundesstaatm.
Miinchen, 3. März. s von Rechberg, gereist war„ ! Zohamiikéngxchar“Künste ' r *. a lime c' 1 , , _ bed 111112“ von ;“)LZJahren, nach langen Leiden gcxtyrbcn. iwollstcn und geschtiktcsten Kunstlxr deren Charakters wech allgemein
(A. Z.) Der Kiirasfier- Januar als Coit- Morgen von da wieder hier Inspektor der Kötzigl. Erz- Ritter :c., qt gestern
der am 10.
eutenant Gra
itig eincr der taiei
“t Er war un'“, d auch seines bie
seines Fachs un
et. , , I““chtxi- hirfige politisch? Zt'ttung “& att der König!. Regierung v-Zn xber- qirrungs-Aiisschrcibung vo'm- „. „ sämmtlichen Distrikts - PoitZt't - Yehorchi croffnci, ajcstät der König Sich iiicht bewogeti nude)! konnen, der Leipzig gcqriindrtkn und seither in Deutschland * “ Weiter vcrbrcxtetcn In Folge ?lllcrhöchster
eilt nach dcm Intelligenz- Baykrn folgcudrs Rcskxapt . September 1842
mit: „ Durch Rl.
Liuödc nung des zu „. . untcr chi Namen: „GllstkiV-Akolph-Stiftung
' 's au" das Königreich stattzugebcn. Mm" !a vom 10th d. M. wird nunmehr allen Unterthancn,
lich dcn protcstantischcn Kirche'n-Gczncinkcn vyn Ober- Bayern, jcdcr Vkrkchr mit dem besagten Vcicmc, und jede An-
Entschiicßun und namcnt
untcr HinMisung auf von S1“. Majcstäi Könige nicht gebilligten Vcrcincn bestchcnden Verordnungen bet nam.- hastér Strafe aliks Ernstcs untersagt. , “»“ . 8 sem Vrrbote cntgex'gengehandcit ivcrycn, so werden die Yljtktkiö- po- lizei-Bebördcn angewiesen, gkgen die lixbkrtrxtcr n'egcii vcrschuljdeter Theilnahme an einem uncriaubten Verein unt allcx Kraft der ihnen anvertrauten gesetzlichen Amts- und Straf-Bcfugnisse eiiizitschizetixii, die allenfalls in das Königreich gelangenden UnteJrstiiyungs-Bcitrage dcs Gustav-Adolph-Vereinö aber.sofort in amtliche Verwahrung zu nehmcn, und iiber dercn anderwcitige Verwendung„gutachtlichc ?in- “Diese Allerhöchste Entschließnng wird mit deiii An- hanqe bekannt gemacht, daß Se. Majestät der Höiiig Sich fur den kamit zu ei'wartcndenFaU, daß Bram1e odcr Geistliche xolcher Usher- tretung sich schuldig machen sollten, die bezüglich des Drenst-Verhalt- nisses nach Maßgabe der bestehender: Gesetze zu treffenden besonderen Ciiischreitungkn und Verfügungen vorzubehaltcn geruht haben.“
DreSden, 6. März,
fiir einer Form sie guch gkschehcn möge, jcdc Thmiimlmte
Sollte widcr Erwarten dic-
träge zu stellen.
(L. Z.) Der Namenöiag Unseres gclirbfcn Königs fand auch hier gestern spine, schönste Feier. Früh schon crwrcktcitMusik-Chörc, die 'Straßeii durchziehcnd, zii fkk!!- digen Empfindungen, Mittggs fand cm festliches Carouffcllreitrn m der großen Reitbahn im Kadettcnhausx statt. . und der jetzt sich hier aufhaltendc Prim, zur Lippe (,t-anden. an «e_r Spiße, das Ganze ward von “jbReitern ausgefiihrt, samiiitiich PLN,- tairs in Uniform und meist der leichten Kavallerie angehorend. pie Versammlung war glänzend und zghireich. Die chbungcn Wareii mannigfach und wurden auf den schixiisteii Pferden mit Gewandtheit ausgefiihrt. Abends erschien der Konig im Hof-Tixxatcr und Wurde vvrn de Versammlung mit dem lautesten Jubel begraßt.
Stuttgart,
i ;ck 7 „„
Der Prinz Johann
Württemberg. Dcr SchWäbi-
sche Merkur enthält folgendes Biilletin vom 11cm: „Sc; Majcstät der König hat die Nacht weniger ruhig zugebracht, als- dig vorher- gegangenc; im iibrigen hat sich im Stunde der Krankheit nichts Okt“-
Badcn. Karlsruhe, 4. März. , (M„Z.) Zn hci“ heuti- qen 85stcn öffentlichen Siyung der zwetirn ,Kamznrr zythc HELL" Hecker an, daß er cincMotion anf Vorlage eines Gcsßßcs uber die Vcraniwortlichkcit der Minister und Staatsbcamteii begmnden Werde. Der Präsident verliest hierauf nachstehendes Schreiben des Großhcr- Jogi. Staats-Ministerimns: ' , , ' ,
„Das Großh. Staats-Minisierinm an die zweite Kam- mer der Landstände. _ EinVorgan , mer vom 24s1eu v.M, konnte nicht verswlen, die Aufmerksamkeit der-(Hr-oß Auf die Anregung cines Kammer-MttZlieHeE Wurden in weiteren Reden mehrerer Abgeordneten die Rechte, Veriialxniffe und Politik frcmdcr Staaten in Verbindung mit den Bauch- nnd Zoll- Vereins-Verhältniffen erörtert und der Zustand von Riickficht auf das Ausland zum Gegenstande der " So wenig dicse Gcgenstände an und fiir ficli zu dcn Geschaftw gehoren, ür welche die Stände verfassungsmäßig berufen sind, so Wctitg fi-e zum
heil schon ihrer Natur nach jemals geeignet sein können, m die Be- dcs badischen das Unrecht, , bringen, durch die leidenschafilich aufxcgende und vercheudc Weist des
in der Sisung der zweitcnKam-
Regierung auf sich zu ziehen,
anz Deutschland mit emthciiung gemacht,
; «** L F ? i : 6,
anstößig scheinen könnte. Am freicsten und niwci'hiilltestcn tritt aber der Sinn für Anmuth der Erscheinung bei den Römerinncn hervor, die sich nd unveihiillt die Reize knndgcben, mit Edle, bestimmt gezeiihnete Ge- e, brennendes Auge, reiches, dunkles Haar, volle und kräf-
ohne Maske den Blicken zeigen, 11 denen die Natur
we Jedermann weiß, in wie sie gerade bei dxr Ferne, als in der die Kleidung,
Körperbildnng, anf Wirkung aus Nähe ankommt, höchst giinstig isi, und die nur durch welcbe auf das geschickteste gewählt wird, noch ungemein geho- Rosh ist die Farbe, welche kie Römerin vor aller anderen liebt, ß geschmackvoll zu verbinden pflegt, nächfidem wählt Die Tracht selbs! ist dann
solchen Festen ,
"1 schwarz mit Gold oder Silber. Kisch komponirt, ohne einer bestimmten Maske ganz zu ent- an kann nichts Anmuthigeres sehen, aus allen Balkonen, ideal M- und in Blick und
als diesen Kranz bedeutender geschmückt, wie sie am gefälligstcn Geberde kein anderes Verlangen hdie allgemeine Freude zu erhöhen. Wenn gezogen ist, so zeigt sich an anderen Schönen rliche Kostüm des Weiblichen Geschlechts in der ! tausendfach benuvt haben. Die Weiber ano o und anderen Oncn der Umgegend zeigen sich Sonntagsstaaj, und zichen durch ihren konbaren aus |ck. So wohl anstehend iii dieseTracht, daß Campagna stammen, nber längs! das Modenkleid 11 wieder die alten Gewänder annehmen, und der Städteriu umsonst gesucht hatten. acht der Contadiua obne weiteren Grund, tigt sich aber, wie groß agen sei, an den Huldi- en dargebrachtwerden, welche die Natur boten, arm oder nich, wie eine Königin auf ihr in reich er Fülle ! Freude und !* gehabt: man ihn man nimmer jene
"""bkgske das her wie eb die Male 11 mw, Scobiar
Km augen älli ßen A mmh n d esen
m se tt ti “un'? [M| uidrei ' n er et du kaum in dieser Zeii. ,
W egen bub
422 Vortrags gesieigert. War es auch befriedigend, für die Großherzogl, Re- gierung, fich in ihrer zuverlässigen Erwartung _mcht getauscht zit s_eh_en, daß die Kammer zur TageSordnnng übergehen warde,_1o geschah ,dicxkcs doch ers? nach einer längeren Verhandlung in der bezeichinten Weise uber Yen geschäftöordnungswidri eingeführten (Hegerisiaqd. Nichk blos ck“ Pflicht gegen den deutschen und und ihre Vcrhaitmsse zu dem Auslande, 101!- dcm auch ihre angelegensie Sorgfalt fiir die, wahren Jntcreffen des bapt- sckikn Landes selbst in der Gegenwart, wie 111 der Zukunft, erlauben ihr nicht, über diese Verhandlung mit Stillschwngcn bmwkgzxxßkben, Daß untcrzcicbneie Staaw-Ministerium hat deshalb den Bete] von Sc:- ner „Königlichen Hohcit dcm Großherwg erhalten, der zweiten Kammer der Stände-Versammlung zu berenicn zu gcbci), wclch schwere Vei- antwortung möglicher Folgen von ihr zit kkag111 ware,_wenn emquc Mit- glieder sortsalvrcn wollten, mit mehr okcr weniger Nach1tcht vo4n ZYL-lkeU-“dck Kammer ihre Stellung und Rechte zn vcifcnnc-n, nnd_ fich willkurlich uber die positiven, grundgcicßlichcn Vestimnntngcn hmanSzuichn, auf „dciien dxr öffentliche Zustand von ganz Deutschland, der von Baden und mit ihm ,die Ausübung der Rechte der Kannner scibsi beruht“, .*cnn fie fich deninach nicht scheuen, in die Rechtssphäre fremder Fiirßcn und Staatcn, '". die des Bunch und ihrer eigenen Regierung, Wenn auch nur nur Wor- ten, in unfruchtbaren Diskusfioncn einzngrcisrn und „fremde Hanxliin- gen und Znstände vor das Forum ihrer Bcnrthcilung zu ztchen, *Ihre Eigenschaft als Abgeordnete!) die. ihnen niir größere Umficht und Mäßigung anfcrlcgt, giebt soicl'cn “))?!„tglicdcm ktm Recht, das Axis- land zu vcricsen, im Gcgciitbcil kmndcln 11e, wxnn anch die_besie Ab11cht zu Grunde läge, gegen iyrc,Pslicht, indem fie sceniidlich bmtchende Ver- hiiltnisse ivo mögiicii triibcu, Wclchc dic Regieriing ziim Wohle rxs Landis unablässig zn erhal1cn bcmltbt is!. I)iögc dic Kammer tvohl ertvagcn, daß auf dem guten Einverständiiiß, auf der gegenseitigen Achtung wohl abge- gränztcr Rechte", auf cinem ficiiiidlichen und achtungövollen Benehmen der Staaten zum großen Thrile die Wohlfahrt und das daucrnde Glück dxr Völker bericht. *)]kögc die „Kammer endlich nicht vcrkcnncn, welchen Fqlgcnpe selbst aiisgcscxzt wäi'e', Wenn solche nnbrdachtc Hci'qiissordcxuugen cn11clncr Mitglieder gcgcn das Ansland dic chgicrnng nothtgtcn, fur/„cinc strengere Einhaltilng dcr verfassungsmäßigen Graach dcr Vcrathung nygc zn tra- gen. Ans dirscn Betrachtungcn, und mit Den Bundesbeschluncn zu ge- uiiqcn, [mt aucb dic (Brosiherxoglichc chicrir:ig dcn Dxuck dcr erwahnten Bcihankinngcn in den Protokollen dcr K_mnxncr und "m den Zeitungen itntcrsagt. Se. Königliche Hoheit dcr Gwi-hxizog iwgen ab?] gern xa; Vertrauen, daß dic obigen BkdkllkkU-kiilkn giinstigen Einflaß ans H:]Z kiins- tige Bcnchmcu einzelner Kammer:“)„iiitgiiedcr und auf die strcngc Lvaclsam- krit drr Kammer iiber die Wahl dci“ Gkgcnständc-und die Art ihrer Bc- mthung ausiibcn Werden. Karlsruhe, „dcn 2. März 1814. (ge;._) von Vöckh. (gez.) voin D11s(ch. )(Tii.)l_;*§ollp. (gez.) von Frcydorff. (ie. Frhr. von Z) iidt. gcki. "„Zo ss.“
33)Knapp verwahrt sich gegen den Vorwurf, als [).-“.be ck_dche- gicrnng Unannchnxiichkeiten bereiten jvoiieit. Er bxmcrkt, da[; ('r-11111“ eine Bitte gestellt habe, was iibcrall erlaubt si'l. „Er _habe iiichto weniger bezchät, als den Fricke:! zit störcn; abxer die Wahrheit zu sagen, halte er sich stets vcrpflichtctz auch, sci dcr Gcgcnstxand an andcrcnOrtcn friihcr als in dieser Kammer xrdrtcrtxivoidm]. ZBclckcr stellt den Antrag, diesen Gegciistand hk,!“ scmcr Wichtigkeit fiir Rechte dicser Kammer, die bishcr als natürliche angeschcn wurden,.» 311!“ Bcraihung in die Abthciinngku zu verweisrn., (Vielfache Unterstuizm1gx) Sander unterstützt den Antrag hauptsächlich auß dem Grunde, weil der Erlaß des Großherzoglichen Staats-thstciimns cine Maßregcl enthalte, nämlich untersage', die Verhandlnngen m den Protokolicn zu brucki", Im Jahre 18:55 sei ein ähnlicher Vorgang ebenfalls in din Abtheilungen erörtert worden. Der Antrag dcö-Abg. Wclckxr wird einstimmig angenonnnen. Bassermann iibcrgtebt den Bericht nber deu Verems-ZoU-Tarif zum Druck. Diökiission des Von dem Abg. Sander erstatteten Berichtes iiber die Anlegung des Bahnhofes an dcr Eisenbahn von Appeanicr nach Kehl.
Frankreich.
Deputirteu-Kammer. Siynng vom 2. März. Jol- gcndcs istdcr wvscntliche Inhalt der Rede dcchrin von Lamartine iiber die chcstiguugö-Frage:
„Es ist fiir nns cine Pflicht, uns des Nccbts unscrcYMnndats zit bcdicnen, nm die Bittschristcn, iibcr wclche Sic [*crathe'n, auf dllikm Rednit- stithle zu untcrstiich. Mögen der Herr Berichicrstßttcrund_(53cnc1*aiPaixhqns sich nicht bemühen, nach der anlic dcr_Bitt]chrisicn zu 1orschcn; es giebt in dcr ganzcn Sache keinen anderen Llnjtister und Anrcxzer, „als dcn(gc|mt„- dcn Menschenverstand, Tic Vorurtheilc gxgcn HM Gefahrliche dxr Blscsii- gungen, wovon man gespiochcn, mchrch ilch niit )cdcm Ailgkilblickk.. Wie äußern sic sich? Sie sagen, was man im „Jahre 1841 sagt,?) daß die Be- fcstigung von Paris eine Ursache vrrd-erbl'iciyr Aitsgabcn Ui, welclix anf cinem cinzigcn Punkt die Viidgrxs-Kaprtalieii der D*eyaitcmcnw „anhaufcn, das: die Unterhaltimg dcr (Hmuiion, welche diese Befestigung noihig machen wild, dem Bildgi't cin Kapital zuziehen wird„ dessen Summe nicht wenige] als 30 oder 40 Millionen betragen wird. Die Departements betrachten die Befestigung der Hauptstadt als etwas Unerlwrtcö, weiches, so wie dies in cmcm Bericht ein bcriihmtcr I)iarschall'gcsagt hat„ das ,ncuei'c Kricgs-Sysirm gänzlich abändcrt. General“ Patrimnkx hat ihm dies Ö" eincm Verdienst angcrcckynct; ich rechne es ihm als em Unrecht an, ;;n dcr Mitte eines Volkes, Welches das neuere Kricgs-Svstcm gelehrt 11111), [[ck dcsscn bedient hat, um die Welt zu crobxryu wird mo_n nicht „l'inwllllgltl, darauf zn verzichten. Gegeniiber diesen mxlttmkiichcn (xhii'siihriii ,glkbi es noch eine andereLlrt von (Hrfahren fiir die Bevölkermtgcn,_nnd riß in dieser Vm,“- sammlung sitzenden berühmten (*Jrncrnle können deniclbcn nicht fremd biet- bcn; ich will von den Drangsalcn, von dem harten Belagerungs-Gexy
prunkvollen, altfränkisihen Karoffen, in denen sonst Kardinqi und Motisignoie erscheint, der schwai'ZL Rock dcs Abbate“, dei! man sonst uberall jckbiicks, ls vom Corso verschwunden, und läßt sich ja cm solcher sehen, sowvird er bald so mitConfetti weiß gctiipft nnd die [Zi'eitetiHiiteriiiprii de-öxgécistlicheanrin werdcn so mit Mchlkugeln gkfl'illt, daik kk 1chle7ZULI|k _das WM? sUchk* Jm Karneval muß das pricsterliche Rom Hen: schonen (Heschlciht daz Sceptcr überlassen, aber dies Regimknt dcr Schv_nen_ ist nur von kurzer "Daukcr', qm Aschermittwoch beginnt die geistliche Hci'rxchast aufs neue und zeigt sich ein- flußrcicher als 'e. Den römiichcn Karneval in seinen Cinzelnhcitcn zu beschreiben, ist ein Ding der Unmöglichkeit, nur in großen Zügen läßt sich allenfalls dcr Ver- lauf der Festlichkeiten, das Lokale, die Zcitdauer angeben, aber das ist nur der gleichförmige Rahmen eines unendlich bunten nnd rcixbcn Bildes. (Hötiic [)at in seiner bekannten Schilderung des römischen Karnevals mit in festen Ziigcn “ene festen Punkte, um 1vc!che fich die allgemeine Lust dreht und Wendet, )ingcsjellt, das eigentliche chen das Karnevals hat er nicht dargestellt, und konnte es nicht, wie es Niemand könnte. Uebrigens paßt, was er im Jahre 1788 uiederschrieb, noch )'th nach mehr als 50 Jahren vortrefflich, die Zeit Yk so ivenig verändert, das; die kleinen Differenzen zwischen dcmHeutc und mnals in der Anordnung des Ganzen fast verschwinden. Am wichtigsten ist noch folgxktde, daß die Wagen jeyt eine halbe Stunde vor ,m- W[m'ixi den Corso rc'mmxn mtissen, wodurch die Masten eine Zeit gewinnen, in der Le sich ganz fretnmif der Straße bewegen können, und wodurch iibeidies [cierer Raum fur das Rennen der Varbcri gewonnen wird. Ich kann diese Anordnung nur [oben, und möchte nur wünschen, daß die Wagen nicht ßléich nach d-em Rennei) wieder in den Corso lenkten, wo denn oft eine eillose, Verwirrung Yerncht. Auch in der Wahl der Masken hat natiirlich die 3th manchesußeandert, man findet tvohl noch die Masken, die Göthe bcschmht, aber sto * doch noch mehr auf solche von neuerer Erfindung. Bis zu welchemkGlanze derKarneval fich stci ert, hän t jechnml sehr von der Beschaffknbnt des- Wetters ab, Und so- chienen n diesem Jahre die Agsfichten anfangß nicht eben ünstig zu sein. Die ersten Tage war der Himwel „hkdkckk, ja am dritten (: e verjagte ein heftiger Regenschauer plövlich dkkskobliche Menge aus dem Cor o. Als aber an dem (;iayocji gknaso
ein herrlicher b1auerHimmel über Rom lach“, da erwachte die Fasinachtslusk
überall auf das lebendigste, und so war es denn an diesem Tage unendli munter und regsam auf dem Corso, wie in den Nebenstraßen, und als iZ
spreehen, die man einer Stadt zuzieht, welche alle Reichthiimer, alle Denk- mäler, alle Wunder unserer Civilisationen enthält. Die Befürchtun en, welche ich auSdrücke, find keine philosophische, durch die Militairs vekworZene Tlicoricen; der General Bernadotte antwortete dem Direktorium, welches ihm die Vescßigtlng der Hauptstadt v9kschlUg: „„Wenn ich den Auftrag, die Hauptstadt zu bescsb'gen, annähme, und wenn man mich zwischen Pans und die fremde Armee ßellen wollte, so wiirde mein erstes Manöver sein, mich von Paris zu entfernen; ich wiirde das außerordentliche, bewegte Leben in mcincm Rücken mehr fürchten, als die feindliche Armee vor mir.““ Setzen Sie nun die zwei möglichen Fälle: entweder Frankreich verwickelt fich in cinen gcwöhnlichcn Krieg mit einer Macht, und dann is? jede Anstrengung an der Gränze, in Italien, am Rhein zu machen; oder Frankreich hat das Festland, die Welt gegen fich, und es ist ein Coalitions-Krieg, was wird alsdann, nach einer och zwei verlorenen Schlachten, wenn einzklne Annee- (Torps vom Haupt-Corps getrennt find, Ihre in Zhie Forts eingeschlossene Armee gegen 1,500,00i) Mann anSrichtcn können? (O! O!) Worm Sie glauben, es mit einigen tausend Mann zu thun zu haben, wozu denn diese ungeheuren Arbeiten? Denken Sie vielleicht, daß man, ti'oß dieser mili- tairisclien Niistimgen, trotz dieser Jeftungswerfe, nicht zu Ihnen könt'je? Glauben Sie, mcinc Herren, Sie bckiirfen vor Allem der moralischen- Kraft; untcr wichtigen Umständen bedarf man weniger drr materiellenKrast als der moralischen. Dchcrichtersmtker sagte eines Tages, von den Forts, die uns umgeben, chahre man kaum Paris. Hach Sie nicht Döxfer, zahlreiche Wohnungen zwischen ihnen? Wärcn Sie nicht im Falle eiiier Invasion gcnöthigt, dieselben zu zerstören, fie cinzuäschern?„ Es ist unmog- lich fick) nicht mit den Gefahren zu beschäftigen, welchen dicse Forts einen großcn Theil der Bevölkcrnng auoscßcn können. (Unterbrechung,) Ick vxr- lange von der Kammer nnr noch einige Minuten. Welchxs auch mcme persönliche Mcinnng iiber die Frage sein mögen, ich habe die Schratike Her Llchtimg, die ich der Meinung und dem Votum der Kammer schnldig bit), nicht überschritten. Ich habe fiber diese Frage anders gedacht, als die ehicnweithcn Freunde, mit denen ich hciitc votirc, abcr,ich sage nichts was ihre Ucbcrzcugimgcn verlesen könnte. Ich meinerseits erkiäre von neuem,?!"aß ich von dem Tage an, Wo ich die Regierung die Befestigung vyn *Pm'lö "for- / dcin, sie erhalten sah, ohne fie mit den flix die Freiheit iwthigen Burg- scbastcn zu umgeben, der neuen chicrm1g-memcs Landes I)itßti'aiixii zuge- schworrn habe. Und Warum sollte ich cincr Regierung nicht mtßtimien, wclche dem Lande nicht mehr gchöiig traut, und die, gewisse wx'ehrsckxmliche .Ztisälle vormisscizend, in iibcrmiißigcn militairiscbcn Einrichtungen 1hre Stärke, ihre Sicherheit, ihrc Dauer suckit. Vcrgißt man, daß all.? niit Parés cxrichtctcu FlskllUgIWTrke dazu gedient haben, es zu unterdruckcné Man erinnere sich an Karl Ml., der sich nach Orleans zurückgezogcn, und an die Engländer, welche 18 Jahre lang durch die Maurin dcr Haupx- start geschlitzt Wurden. Später haben Sie Ludwig MU; gischen“, al'sxte Feinde 7 Märsche von der Hauptstadt Waren, Frankr-ich dnrch reltgtose Spaltiing entzweit war, hat er nicht daran gedacht, Paris zit “h_c- fcstigcn. Und was hat die Ncpnblik, als sie . alle _ Streitkraste Europa's gcgen sich harte, gethan? H/at fie Nails nut Festzng- Werken umgcbcn? Nein, fie hat Frankreich mobil gemacht, allem )!e hat nicht damn gedacht, die Haiiptstadt zu virmanckn. Endlich hat Napolcon in dem Angrnblick, wo EUropa auf nnsercn Boden gedrun- gen War, eben so wenig die Hauptstadt vermanert; Zr ist Europa entgegen- gcxogcn; er hat die Hauptstadt durch geschickte Manon gcdcckt. _So han- delte man in den gefährlichsten Tagen. Und Sie, SW haben 111 ,vollxm Fricke", mit einem kriegerische'n Volks, dic Haiz'pt-stadt nicht nur in,c1ne fortlaufende Ringmauer, sondern auch in iibernmsitgc Festungswerke einge- ichloffcn, woriibcr sich Hcrr von Tocqncville beklagt hat, uiid dech (Hksübkkn Herr Arago „Ihnen vollständig zcigcn wird. Ich frage die Mannex, Welche die Initiative der Revolution und der Institutionen von 13211) ergriffen [)'-ü- ben, ok», wenn im Jahre 1820 die Festungsnwikc von Paris; bcsianken hat- ten, es nicht das erste Werk dcr Revolution gckvesen icin winde, fir zu zerstören. So eben sagte der General Paixhans, daß :das Gßsuhl dcr Pationg- lität Alles entschuldigen, Alles decken müsse. Ja, vermittclit dteses Gcfuhis reißt man die hochherzigcn Gemiitlxcr hin. Stets hat man 3)" Namen des Heils dcs Vaterlandes die parlamentarischcn Körper zu den außcisten “Maßregeln hingcriffen. Jetzt [affen im Namen der Befcstignng unserer Regierung, un- serer großen Nationalität, Herr Pairhans und seine Freunde emen Aufruf zum Vertrauen an die Kammcr und das Land xrgehen; Wie groß auch unsere Achtung fiir dicse heiligen Gefühle sein m'ogc, „wir konnen in_cht zu viel Bcsorgnis; liegen. Vergessen Sie „nicht, daß man im Namen diexs so großen und so achtbarcn ZUtercssc's seit 18.20 ungeheiirc Opfer ?on „zhm-n verlangt hat. Sie haben Allks bewilligt. Ist dies nicht genug? Wolle-n Sie bis zu gesährlichkn Konzessionen gelicn? Wir Verlangen nicht, daß die J't'stllilgÖsVl'skc von Paiis geschleift wcrden, daß man in ihre Gräben Ulli? Millionen bcgrabc. Wir richten einen Aufruf an die Weisheit, an die Klugheit dcs (Hcscßgebcrs, an die Kaltbliitigkeit der Kammer und des Lan- des, Welche durch die Ereigniffe von 1841 gkwarnt und hingerisscnaworden find. Erstaunen Sie nicht, daß das Land jist von Ihnen nctie Blll*gsch0f- tcn verlangt; erstaunen Sie nicht, in dem Lande einiges Mißtrauen bui- sichtlich der um die Hauptstadt errichteten Festtipgs-lvcskk zu finden, Die Freiheit ist, Sie wissen es, argwöhnischcr, risersncl)tigcr„ besorgter NJtttr; sie ist dies vorzüglich in diesem hochhcrzigen Laiide; wo “sie kaum begiundet ist, wo fie fich bedroht sieht; sie mus; dtcs vorzuglich ,scm, wenn sie so oft verrathcn, diirch Diejenigen selbst vermehcn wordrn ist, Welche sic m-dcr Menge aiifgcsncht hat, um sie auf ihren Schild ,zn hxbcn und ihney-ihre Schichsalc anznvcrtraueu. Ick Verlange, daß die B1ttschjnften ailjd-811Krikgs- Minister, an dcn Ministcr-Rath gesandt Werden, dannt dcr Minister-Raxh, damit die Regierung priifen, 1vrlche Bürgschaftcn Üx dem ande schuldig smd. ch) Verlangc, das; die Bittschrificn cbxiifalls midie ailgemmnc Budget;- Kommission gesandt Werdc, damit sie prüfe, ob nicht 1111 voraus ,Kl'kdlt- Bewillignngcn stattgefunden haben, "!*„d oi.» drr Zustand unserer Finanxcn die ?liisgaben gestatte, Welche man_ sitr die Vollendung der FestungsMrke Und ihre Bl'Wüffllllng zu machen Willens isi,“
Nach Herrn Von Lanmrtine nahm noch der Marschall Sonlt
spät in der Nacht nach Hause kehrte, schwärmten noch iiberall die bunten
lu i en S aaren um er, Heute tvar das Wetter nicht minder giinstig, unngie YJÖUU schwikrtcn und qnäckten aller Ortxti nach Herzenslust.
Doch genug fiir heute, genug von „dem innig schwariiienyn Rom, nachdem ich Sie in mcincm vorigen Briefe von dem andachtigen Rozn unterhalten habe, Ich sehe es Wohl, '.ch habe heute. vyu der Stadt xm ganz anderes Bild entnierfcn miisscn, wie damals, nue m der That dies Volk ein anderes isi in seinen Tempeln als auf dem Corso, Aber es Weiden fich Gefichtspunkte finden laffcit, aus „denen fich die nZ-anmgfachen Erscheinungen, welche sich an dcn Rymern, zeigen, leicht e-rklarxn laffcti; dock) denke ich mich erst später auf jene emzulaffen, wenn ich dae Erschei- nungen selbst in ihrer Verschiedenheit iind Besonderhrit genauer aufgefaßt habe, Mein nächster Brief wird noch einnigl vom Kzirnevakhandelnx und ich hoffe Ihnen dann auch einzelne historiiche Nachrichten nber denielben mittheilen zu können.
Symphonie - Soiree.
Konzert von Herrn und Mad. Mortier b? Fontaine.
" Beethoven heißen (1 dn, Mozart S o r, Handel, McndelYohn und "
die m?:siialischen (Häitner? limo deren immer grunendxn, hkkéllkh Hustkndctu Gärten uns diesinal (am 6. März) sechs der ;chonsien- 91!“ _Zl'qäkks überreicht wnrden. Haydn. der ewig juttge„btschkn te UUS 1" skills! 8: m'- Symphonie mit einem reizenden Strauß nie verwelkender Tonhlnmen, den' zweiten vom gemüthvollen Mozarx gewunden (Konzert-Axie), ubergab err Jschiésche und ärndtete all ememen Dank beiwliebcrre1cheiz desselbeit cm. Der dritte Strauß, vom ele icichen Spohr (Rccctatw unq Ane), so_wie der vierte vom alten würdi en ändel („Gebet“),' wakeij jeder in seiiier FAU meistirhaft zusammengeißellt, und es Wurden „dicse beiden um so giinstige: aufgenommen, als sie von einer lieblichen, xmt enter wghren NachtigaUen- stimme begabten, jungen Dame (Miß Bl,!ch) gepfluckt worden „waren. Mendelssohn, der phant9ß1schk- hatte den sltnsxeit Skiauß (_Ouvexture zur Fin alshöhle) und der göttliche Beethoven in semer_„8nnsou-a ero-caß den sechiien, an Pracht und Farbenglqniz alle anderen überstrahlcnden geliefert. Dank den finnigen Anordnern die er reichen mustalischm Blumen-Aus-
stellung!
das Wort, da an ihn hauptsächlich die verschiedenen Jraqen in Be- zug auf die Arbeiten an der Befesti ung von Paris gerichtet worden waren, Mit seiner Rede schloß die e
dieselbe, wie
Regierung dem Minister des Aeußeren, mit dem er zu unterhan- deln hat, blos vorzulesen und nur auf Begehren des Letzteren ihm Die Folge davon ist, solche Abschrift
Ihr Aufenthalt in der mehrcre Tage dauern. sich bereit, sie nach Valencia die Schickiichkeit zu erfordern scheint, scher Flagge zu machen. In Valencia w großen Anzahl mehr oder weniger bedr ihr von Madrid aus bis zu dieser S unter denen sich auch der Justiz-Minister befi daß manche dieser Männer mit entschieden feindlichen das Ministerium nach V ten wcrden,
catalonischen Hauptstadt wird jedenfaiks anzösisches Dampfschiff, „der Lavoisier“, hält wenn sie nicht, wie dies allerdings vorzieht, diese Reise unter spani- ird die Mutter Jsabella's von einer utenden Personen erwartet, welche gegenge augen sind, und an isi überzeugt, Absichten gegen alencia gereist sind, und daß sie Alles aufhie- um die Königin Mutter von vorn herein fiir den Sturz wärtigen Kabinets zu intrressiren.
zahl von Freunden der Königin Christine lk )nez. Dieser Ort ist so überfüllt von M Unterkommen darin zu finden ist, und d mer mit schwerem (Beide bezahlt.
]“th kaum an irgend etwas Anderes der Königin Christine,
. Debatte für heute, doch soll schon erwähnt, iiberachtTage fortgeseßtworden, daHrrr einen langen Vortrag gegen die Fortisicationen in Bereit-
eine Abschrift schlossener Unterhandlung _ „ „ werden kann und die vorhergegangenen dicsfälligcn Mittheilungen als nichtgrschehen betrachtet werden können. „In streng diplomatischem Sinne konnte daher Herr Guizot, ohne die Wahrheit zu verlesen, behaupten, daß zwischen ihm und Lord Aberdeen nwgenOtaheité keine Negociationen stattfandcn, obwohl aus der Erklärung zu urtheilen, welche Lord Aberdeen und Sir Robert Peel im, britischen Parlament dariiber machten, an der Existenz solchxr Negyciationen kaum gezwei- Aber was die Wirklichkeit solcher Ncgociationcn völlig begriindet, ist die Sendung des Grafen St. Aulaire Sohn, Dcputirtcr der Dordogne, nach London. Graf St. Aulaire war vor seiner Ernennung zum Deputirten ersi'cr Botschasts-Sccretair in Wien, und reichte gleich nach seinem Eintritte in die Kammer seine Er Wurde ]“th vom Herrn Guizot auscrlcscn, um die Abberufung des britischen Konsuls Pritckmrd in Ltuhciti zu er- Gleich nach Empfang der chtcn Nachrichten aus Otaheiti beorderte Herr Guizot cinen Beamten doii, um dem dortigen Botschafter bringen, Von Lord Aberdeen die Ab gen. Lord Aberdeen ki“Wikdkl'tl, daß das K durck) die Abbm*iifiiiig dcchrrnNi schiffes „Carys gen Frankreich Schiffes aus L hinlängliche Genugthuu rusung fi'e'iwillig geschah Aber in Bcti'cff dcr Abberuf Lord Aberdscn jungen Grafen St. Aulait'e naeh London krnsung dcs britischcn Konsuls airc befindet sich seit acht T ZMck seiner Sendung bisl) lrdcmt Werde nur im äußersten Fall sich dazu ['c-
daß nach ge- zurückgenommen
ch“, sagte der Conseils-Präfidcnt und Kriegs-Minisicr, „die von ankrcichö eingegangenen Biuschrifteu in der Kammer agte ich mich, was 1eit dem levten das mich dem VorWurf, das (Hesel; von 1841 vcrleßt mein Vcwnßtsein abcr beruhigte mich“, es sagte mir,
gen das_(öescßcs nicht nur durch mich, sondern Wick) durch alle nnter mei- ncn Besehlcn stehenden Militairö mit dcr größt-xn worden. Man hat von Vincennes gcsp Za_l)i“c bei dcr Erörterung des Widgets vcrl» da[; dxi“ die Festungswci'ke betrcffcndcxiredit um 10 und «:ck jolitc ein Tadel fiirmith scin; Veimmdcrimg; sie erkannte an, Ges“), von 1841 auferlegten fem Grund zu einer solchen
mehreren P ankommen sah,_ fr Jahre geschehen sei, „zu haben, ausscyte; daß alle Bcstimmun- Pünktlichkeit ausgefiihrt fk“ MM" MM- kochen; dicse Frage ist im [exten andcit worden. Man hatte 0,001) Jr. vermindert Werde, die Kammcr abcr willigte nicht in diese das; das Ministerium alle ihm durch das Verpflichtungen erfüllt habe, und da!"; daher Vcrkurzimg drs Kredits vorhanden sei. dem 27. Juni abcr ist nichts Außcrordcntliches gesäichcn, nichts hat sich ereignet, was die öffentliche Pkcinung, an die man ohne Grund appellirt hat, [*c-„mruhigcn konnte, Die BefestignngH-Arbcitcn an der Ringmancr, an den dctascbirtcn Forts und vor Vincennes sind genau nach den Vorschrif- Zch fordere chrrnmnn heraus, das Maur gesprochen; anch zu Allerdings habe ich Studien te durchaus nicht, daß cmachlässigt zu haben, wclckie zu Vinccnncs Holzfällung hat ailkidingö ihre Nicki g darin gewilligt, in dcm Wald von r dchruppcnthcil herzugcbcn, der fich bei dcr Militairschuie, befindet, damit ich nöthig habe, um auf seinen Ma- _ Dieses Manövctfcld umfaßt in der That 170 oder 177 Hektaren; der König lmt aus Fürsorge fiir die Armee dies Termin zum Gesckzenk gemacht, ich habe ihm dafiir gedankt werden die Truppen dort mandvrircn, ausgeschlagen Werken. jcktc 311 neuen Bauten im Wcrk w men, da Sie doch wiffcn, ich das Geld dazu nclimcti? fiir die Bcfcstigungs-Arbeiten im mid sehr bald, in Wenigen Tagen zeicimcte und dem Könige eingcrkichtc Sic nJcidcn dann seid dem Könige: von mir
Eine noch größere An- wartet dieselbe in Arm!- adridki'n, daß kaum noch ein aß man die bescheidenften Zim- Jn Madrid selbst denkt man für als an die bevorstehende Ankunft ffentlichen Ange- arteien, mit Aus- binets und dessen unmittelbaren Herr Gonzalez Bravo * daß er seinen Play an der Spitze in (Iii'genwart der „Königin Christine nicht werde und man sagt, das; er den durch den Tod des gtcn Gesandtschaftsposten in Lissabon fiir sich
Entlassung cin.
, Von deren Einfluffc auf die d' legenhciten sich in dicscm Augenblicke fast alle P „nahme vielleicht eines Theilcs drs Fin Anhanges, scheint sia") des Ministc'riums behauptkit kiinnen, Hcrrn Carttcrcro krledi selbst offcn behaitln ivo Dic Zusammenziehung dcr Truvpkn hat den kariisiischcn Banden im Maest Die Zahl dcr Mitglieder dcrsciben hat sich in leyte sic, wenn sie sich, wie die's zuweilen geschieht, aftlichkn Unternehmung Vereinigen, ein Corps von __ f eincm Punkte vereinigen können. ancnmacht ist es ihnen leicht geworden, die Be- cinen Ortschaften aufzuheben und sich, wo nicht affen und das sonstige Kriegs- C'ine Expcdition, wcklche der Befehle;- gegen den Hauptmann der zahlreichsten der anden dcs Macstrazgo, gegen den berüchtigten Lacoba, unternommen , hat, ist, wie gewöhnlich, ohne Erfolg geblieben. chsenden Unfngc nicht mit Waffengewai Vrrordnungen
skinrö Ministeriums nach Lon- Weisung zu iiber- bcrufuug Pi'itchard's zu eran- * abinct von St. Zamcs olas, Kommandanten des Krieg,.- Widcrstandk gc-
Frankreichö die giinstige Wirkungen Versprechen.
„., ; tm dcs GiseHcs fortgescßt ivordcn. uierzeugt *" habkn“
(Hkgenthcil zu chcisen. St. Maur ist nichts geschehen, durchmis nichts. vorbereitknlassen; dies win meine Pflicht, man mir vorwerfen könnte, eine einzige meiner Pflichten v ourtais: Und die 168 Hektaren Holz,
Man hat von Sk.
ford“, der die Königin Pomareh zum 2th hatte, indem kt“ (“iiiige Kanonen seines gen und zu ihrer Verfiigung sic'llcn ließ, eine um so mehr, als die Abbe-
nnd ick) möch
(Herr von C gefällt WoWa.) Diese König hat nämlich auf Vincennes ein Feld zu Manövern sii anderthalb Likucs vom Marsfelde,
dersclbe nicht diirch Paris 311 marsch növerplaß zu gelangen.
Vor Alicante und Cartagena
"I IWW“ hät“, razgo fast ganz freies
meinen Anika UW ['WN' ung ch Herrn Pritchard rmchrt, so das; zu einer gcmeiusch 300 wohlbewaffncten Leuten an Mit eincr solchen W sayungen mehrerer kl die Pcrsoncu, gkrätl) dkrsrlbrn aitzucignkn. haber von Castcljon
bcciltc sich dk]! nnd Lord Aberdeen zur Abb zu bestimmen. Graf St. Aul London, ohne den Man sagt, Lord Ab Wegen lassen.
chtkn (zus Pkrpignan zufolge, hat die Königin Marie Chri- Spamkn nur auf die dringenden Bitten des Grncral-C sich bcwrgcn li'iffen, ihkk Reise noch Barcelona fortzuse'xzcn, indem sie Kiirze halber in Die Reise ist dadurch um vis dcr Gutterai-Capitain drang in ande zu wähle'it, Weil er auf dem ganzen (851111136 bis nach B
, und nächsten Sommer
Vielleicht wird auch ein Lager dort Abcr was folgt daraus? Wie wollte ich diese nntctncly- daß mir kein Krcrit eröffnet isi! Woher sollte Der legislative Kredit, der mir Jahre 1843 cröffnct wurde, ist erschöpft, wird Ihnen dic von mit" sckxon tinter- Rcchilung Über diese Arbeiten vorlie- Jn dem im :*
cr krrc'icht zu haben, doch Wenigstknö die W
(Bewegung.)
(Gclächtcn) Da die Regierung
t steuern kann, so und “Drohungen So hat das Ministerium eine iiuber und Guerillas
tains Baron Van Meer
diesem wa Port Véjldi'ks sich r Tage verlängert, die Königin, den Weg zu Wege, von der spanischcn arcelona, ihr_ einen wahren Triumphzng [Wl'kikli' arcelona wird die Königin jedenfalls sick) nach Valencia sie dann die Roise unauogcseizt zu Lande bis d. Das französische Kriegs-Dampfboot „La- xanonen und “[I-1 Pian" wird die Königiii in n, um sie nach Valencia 31 Entfernung von der spanischen (Hränzc wagens der Königin. «“in ungünstiges Zeichen bct lächelnd in de nische Gränze überschritt zn Thkil wnrde.
cinige'rmaßen in Sckach zu haltrn. Verfiigung erlasskn, derzufolge R Kricgörccht behandklt We'rdcn sollen, Und die ferner eine antwortlichkcit der Alkalden aufstellt, und andere Gewaltthaten verübt wcrden. regel isi augenscheinlich vorzugsweise auf die nur zu häufigen Fälle berechnet, wo die Ortsbehörden mit den Banditen unter einer Decke strazgo wünscht sich iibrigens Glück ationai-Garde in diesem Landstriche genommen worden ist als in den aß die friedliche Einwoh- doch wenigstens nieht
st mthcilcn können. künftig nach gewi e Ver- in deren Verwaltungs-Gcbiete Diese letzte Maß-
die Fcsiungölvckke geändert hättcn. Man mils; dicscn fiir das "cue Planvci'wirklichcnz eine an dchréinze kiiftige Mittel finden, sich wieder mit Tics habe ich gcsagt, Und dies „ _ Illic Anfiläritngcn, angcn wird, iolleu ihr gegeben wcrden; aber »er- chicrimg, das sie nicht verdient g einige Ptmkte ansgrlaffcn rflärnngcn zu geben, die von mir
52 *, , Ä- Eystcm des KöiiigSrcicbö ab kakhtldlglmgx Vcrchcidigungs-Sy geschlagene Armee mus: 311 Paris k Mimik- und Kriegsv lvcrde ich bis zum Ende mcincö ch Wclchc die Kammer Veri bannen Sie das Mißt Wenn ich bei dicser all habe, so bin iii) bereit, noch ftrncr alle E verlangt Werdcn,“
Paris, 1. März.
stcm notiitvcndigcn von wo aus
orrath zu vcisorgen. nachMadrid machen wir
cms wiederholen. spielen. Die Bevölkerung des Mac
dazu, daß die Entwaffnung der N nicht mit derselben Strenge vor meisten anderen Tveilen von Spanien, so b den karliskischen Banden gegenüber, ganz wohrioö ist.
Aus den neuesten Nachrichten aus V das vom General Roncali aus dieser Sta Gcschiiß endlich an Bord der zu diesemZ gebracht und am 2411611 nach Alicante aus 8 Mörsern und 16 Zipfiindigen Kanox send Kugeln und einigen Hundert Centueri schiiy m sihußfertigem Zustande vor Alican dyn Angaben aus Valencia zufolge; viellei gkhen, so daß,
mm," x «„ b“ Barcelona erwarte I I '“ brach die Deichsel des Reise-
Ein Theil ihres Gefolgcs schien dariiber wie Aber die Königin sprang worin sie auch die spa- , wo ein wahrhaft Königlicher Empfang ihr
gemeinen Eiöi'tcrun
n Rcisewagen ihrer Hofdame", alencia geht hervor, daß dt verlangte Belagerungs- wecke bestimmten Fahrzeuge gc'gangen ist. Es besteht 1en, nebst mehreren Tau- Bis dies Ge- te aufgepfianzt ist, werden, cht noch vierzehnT die aus dieser Stadt
In der heutigen Sißung der Dcpntirten- Kammer überreichte der Minister des Innern, Graf Duchatcl, den Gcscß-Entwurf zur Bewilligung eines Kredits Von einm“ Million Fran- ken fiir geheime Litisgaben im Jahre 1844. dabei an, das Kabinet gedenke aus dcm Votum dicses Gescyeö ein Votum der Nothwcndigkeit und des Vertrauens zu machen; es Werde die Diskussion dariiber nicht suchen, aber auch nicht vermeiden,
Vorgestc'rn ist der Fiirst VonOcttinge dcs Legations- Sccreiairs eingetroffen.
Gestern und heilte war in Paris das (Heriicht in Umlauf, daß die Regierung cini: Militair-Verschwörung entdeckt habe". den Neuigikitöträgcrn mitgetheiltenAngaben sind jedoch sehr vag und einander widersprechend. „So viel“, sagt dm“ National, „ scheint außer Zweifel, das; seit mehreren Tagen Verhaftungen unter den Unteroffizieren eines in Paris garnisonircndcn Regiments vorgenom- men wordcn sind. Man geht sogar so weit, zubehaupten, daß Ober- Ofsizici'c kompromittirt sein, unter Anderem cin Oberst-Limitenant und ein Oberst. Was Wahres, Falsches odkr Uebertriebenes an diesen Gerüchten ist, wird ohne Zweifcl bald genau bekannt werden.“
nx Paris, 4. März.
Grossbritanien und Irland.
London, “2. März. Ihre Majestät die Königin und die Kö- nigliche Familie sind heute Nachmittag im mGinglwin-Palaste von chtet aus zuverlässiger Quelle, daß die Niederkunft Jhrer Majestät Ende des Monats Juni oder Anfang Juli erwartet wird, und daß jetzt alle' nöthigen Vor- kkhrimgen dazu bereits getroffen worden sind. I zwc'itc'n Woche dcs August wird die Königin
Gemahls ihre Seefahrt?" auf dem Kanal antret
Der Minister kündigte
Windsor eingetroffen. Die Britannia beri
ii-Wallcrftein in Bkglkitung , Grafen Von ?).)iontgc'ias, wieder in Paris "“'"" dkm General ROW!" zum Beginn
Unentbehrlich sind ,
Bcschirßmtg Hon Alicante zu denken ist. Es i Beschreibungen des Zusi
|: der ersten odkr in Begleitung ihres Feindseligkeiten | indessen nach allen daß Mangel fiihrt. Nach ie Eroberung igt, sondern zahlreichere Vklkhkjt indessen nicht in anderen
Spanien.
_ Die Empf panier dic Riickklhr dk!" Königin schon in Narbonne ihren Anfang genommen Waren die beiden Abgeordnctcn von und Viiches, und der Gcncral-C Ferdinand's 71]. 9111 tcrlandes zn bcgriiß von der Königin Christine Bl"ikf1'jl an ihre Tochter nach M bruar kam die Königin Christine i Abgeordneten der Barcelona empfangen wurde. spanische Gränze und hielt ihren Einz kerung ihre Ankunft wie ein großes den Tage wollte die Königin nach wird sie sich Vermuthlich auf gcrade
andes dieser Stadt leicht möglich, und Zwietracht die Uebergabc derselben schon friiher herbei der Unterwerfung von Alicante bleibt dann freilich noch d von Cartagcna iibrig, das nicht allein weit stärker befesi auch besser mit chrnsmitieln versehen ist, und das eine und ziWerlässigkre Besayung hat. Theilen des Landes neue Aufstände aus, so kann Cartagena s unmöglich sehr lange halten, nachdem Alicante besiegt ist,
Regierung wird bald Muße haben, eriistlich_an die Genu denken, die sie von Marokko zu fordern hat.
P o r t u g a [. Ich habe Ihnen nun noch Bericht
%% Paris, 4. März,
'in s-* “e l'ckk"t'n, n't denrn die S * I Fkt r: ) tic "
Christine [*kgclwn, haben _ Bis zu dieser Stadt „Madmd, die He'rren Carriquiri apitam von Catalonien der Wittwe gegengegangcn, um dieselbe im Namen des Va- Die Herrn Carriquiri und WWW wurden bcauftragk, von Narbonne aus adrid zurückzukehren.
n Pkrpignan an, Provinzial-Depntation und des Ay
Sind wegen Oiahciti zwischku Paris und London Untcrhandlungcn gcpflogcn worden, oder nicht? Dies ist die Frage, Welche in allen Ullskkktl politischen Zirkcln be'spt'ochen wird. Wohiunterrichtcte zivcifeln nicht im geringsten, daß zwischc'n den beiden Kabinetten Von Paris und London wegen Otaheifi sehr rrnsthafte Unterlwndlungcn stattgefunden haben. Nur sind die fi'aq, lichen Untrrhandlimgen ganz mündlich vor sich gegangen, was in dir diplomatischen Welt einen wksentlichcn Unterschied bildet. lichenKonfcrenzen pflegt cin diploinatischerAgcnt dic Depeschen seiner
sogleich mit gkhuung 3" Am 21). Je"- wo sie von den untamicnto's von Isteii endlich überschritt sie die ng m Jigueras, dlssclt Bevöl- Nationalfest feierte. Gerona abreisen, und von hirr
m Wege nach Barckiona begeben.
„& Lissabon, 21. Febr. zu erstatten iiber die' Maßregeln, welche die Regieru gegeniiber cingcsihlagen hat. still und zm'iickgkzogen, nur selten einen Freund bei sich se Hotel de France, wo er in dcr chien Zeit von den mannigfachen
„ , , Herrn Olozaga Am folgen- Der spanische Ex-th
Bei miind-
Zn demselben Ausstellimgs-Lokal, in dcr Sing-Akadcmie nämlich, vcr- anstaltctcn Hcrr und Mad. Morticr de Fontaine anderen Tages (am 7tcn) ein KOMM, das zivcitc von ihnen gcgcbciii, in wiichcm Bride Ritlim und Ehre cinärndtctrn, Dcr Erstere bewahrte reine Meisterschaft anf dcm Piano zuerst diirch dcn gediegenen Vortrag des [*La-(iur-Trio's vou Hm"- mel, das von den Herren Konzertmeister" Leop Violine und Cello diskret und im Adagio bes
Stimme gemäß war, nichts zu wünschen iibrig. Pater Martini, cin Fran- ziskaner (1706 geboren), Wegen seincr anSgebreitetcn Kenntnisse nnd Gc- 1i'l,)1*samkcit von ganz Europa hochgcchrt, War besonders fiir die Musikge- schichte (er schrieb ein Werk dariiber) von Bedeutung und das kritische Eine große Anzahl Komponisten find aus seiner Schule hervorgegangen, und selbst Jomelli und andere Künstler, die scbon Ruf hatten, verschmähtkn es nicht, ]cinen Unterricht zu benußen, Er starb ' 1784 als Kapellmeister an der Franziskaner-Klostcrkirche zu Bologna, seinem Geburtöoite, - Unterstiiyt wurde 'das Konzert durch die Damen Tuczek nnd Birch“, Erstere sang mit Mad. M. de Fontaine cin Duett aus Se- miramis, und Mis; Birch trug eine Arie ans „Lucia“ und mit den beiden anderen gcnmmtcn Damen cin Terzett aus dem „Kreuzrittcr“ von Meyer- bccr VN", welche liebliche Oper, wie wir hören, bald wieder das Reper- Mad. Schröder-Devrient, die Lic- der zum Besten geben wollte, mar uichtcrschicnen. Das ganze, sehrinhalts- reiche, die gewöhnliche Zeitdauer überschreitende, aber sehr anziehende Kon- zert erfreute fich eines sehrzahlreichen, thcilnehmendenPublikums, das allen exekutiiten Musikstücken deu lebhaftesien Beifall spendete,
gcwandt produzirte Kartcnkiinsie erregte Erstaunen machte |ck in einem rauschenden Applaus Luft, als ein von einer Dame aus der Gesellschaft crbctencs Schnupftitch zerschnitten, zerfcßt, verbrannt wurde, und d in einem Ei, de'ffcn (Hegcnsiiick vor den Augen der Gesellschaft Und als wirkliches C'i erkannt worden War, wieder um Vors ähnliches Schicksal hatten andere Gegenstände, als , ja sogar in einem Kohlkopf wieder erschienen, Eine Zauber-Pvramide von Glas
Orakel (“1 ** t" . old nnd Moritz Ganz auf sn er "; lt ondcrs mit möglichstcr Zart- Ein Capriccio von Mendelssohn gab ihm Gelc- genheit, seine ungemeine Sicherheit, Kraft und Ylnsdaucr rung dieses geistreichen Mufikstiicks zu zcigcn, so wie eit Composition, das er im ziveitcn Thkil vortrug, tvenn au ßer Erfindungsimst nnd Formenkenntniß, doch von sitions - Vermögen Zcugniß gab. modernen Compositionrn, die er mit [vcnigcn ?lusnahmcn, Lißt's Manier das Instrument zu stark angriff, immer unsere gemäß ausführte, weniger _ sind wir mit seinem Vortrage der älteren Compofitionen einverstanden, Hierzu fehlt ihm Ruhe und der da markige Anschlag, der aber nur die die leichten fallen läßt.
Die €i3-!1|0||-Fuge von S. V. Ba nud zu lobcnder Heranshrbnng des The schen [“Kann-Konzerts treffen besonders ist es nur ancikcnnungswcrih, ältere Mnfik-Gattnng kultivirt u Vergessenheit entreißt. gerin, trug allein ki“ Pater Martini vor. Die Arie aus „ tiefen Lagen mit guter musikalischer Wir jedoch das Gesangstiick nicht zu. Bei diese lich die oft vorkommende Erschein schraubten Stimme; Mad, M. de erhalten, wie
brsen, die in einer Citronc, in einer Semmel nachdem sie vorher foxtgezaubert waren. . diente einer Flasche als Grundlage, woraus Herr B, fich erst ein Glas Rothwcin einschenkte, sie dann zerschlng und ein verlorenes S horanSzog. Eine Börse wurde in den Händen eines Herrn in schweinchen verwandelt, indes; die Börse selbst fich auf dem“ Zaubertistka Ein Stück (Heid erwies sich als ein sehr kluges, indem es' in einm Krystallbcchcr anf Kommando den Damen zuerst sein Kompliment machte, ihnen durch Aufspringen die von ihnen gezogene Nummer mieth und zu- letzt auf Befehl mit großer Vehemenz aus dem Becher auf und “davon Ein Kanarienvogel von wunderbaren Talenten und starb in den Händen einer Dame, wurde darauf in ein Piste erschien p!öslich, nachdem daffelbe abgeschoffen war, an der Degens, den der Magier in der Hand hatte.
Doch wie sollte man alle diese mit "großer. Gewandtheit und ange- nehmer Tournüre dargestellten Künste herzayien können? Wie ein Regens in ein kleines Käsicbcn fich verkriecht Und an dem sem)! Fischbein des Schirms verlorene Schnupftücher erscheinen, wie Wii Weißbier vermischterRothWein, wieder in den leeren Gläsern als und Weißbier erscheint, - wie -- genug, man möge durch-denAuxr sich von diesen Wunderwerken übn'zeu en, und“ Jever wish benswiirdigen und unterhaltenden Küu [er mit fristen magis unerschöpflichen Vlummvasen, Zaubetftück'en- und“ saß Freunden und Helfern befriedigt verlassen, Wi _; _ * _ die Vorsiellung mit einem Stück beetiduxwmdß, Usa: ;; „in “rde: es flogen nämlich „suupstxziind géßxi'k
heit begleitet Wurde. bei dcr Ausfiih- 1 Rondo eigener ch niclit von gro- , Talent und Compo- er, als mit dem Vortrag diescr wo er n11ch toit unserer Oper schmücken wird. r Intention roße'm Werth
gutchaktspicle hcrvorhrbt und dagegru elaben und
ck spirits er übrigens mit Vrrßändniß ma's; die Ausfiihrung des H änd el- obcn gemach1cVorwiirfe. Uebrigens daß Herr Mortier de Fontaine auch diese nd durch öffentlichen Vortrag der gänzlichen - Mav.Mottier de Fontaine, einc vortreffliche Sän- jiens eine Arie aus „Titus“
Bosco.
Mag der Orient seine Fakirs haben, graben lassen, ohne zu sterben, die st Messer durchbohren, so Ziegen auf einem Sto wir beneiden die so oft ve
die sich sechs Wochen lang be- ch an einer beliebigen Stelle mit einem ar der stärksten Hiße aussehen, ohne sich zu schaden, und Schlangen nach ihrer Trommeltanzen lassen- fie nicht darum, unsere Magier führen uns, wahrscheinlich ohne „ rfie elten Bücher des Hermes zu kennen, auf die bequem e und angenehmste Weise vor. Der rühmlichst bekannte Korp am 7. März im Jagorschen Saal hlretchen als glä [; die Kugel die G ste mit drei Kugeln an, Händen ver eint umer drei Bech
und einen Psalm vom Titus“ sang fie in Brzug auf die g, hinsichtlich der Höhe sagt ihr r Sangerin wiederholt fich näm- ung einer mit Gewalt in die Höhe g von Natur eine Altstinnne _ Tiefe beWeisen, und fin t eme befriedigende Wirkung machen, de verloren gehen, die Höhe kann nur dünn so ist es auch hier, Konnte sie also in dcr Arie dagegen in dem von ihr mit Seele vom Pater Martini, der ganz ihrer
“ iß «ckAe- * WKW* ,
noch seltsamen Dinge
Fontaine hat die schönen vollen Töne in der Sopran-Arien; das kann nie
Gleichmäßigkeit der Stimme muß und schwach klingen, und aus Titus nicht zusagen, und Empfindung vorgetragenen Psalm
phäx dieser abendländischen Magier hat e emen Cyklus seiner Vorßellungen vor zenden Publikum begonnen. Nach dem rundform aller Dinge ist, welche auf die ergövlichße wieda- einzeln oder ver- ern zu Tage zu kommen. Das hierdurch und durch
heilig gesprochen w wieder davon.
einem eben so zu Grundsatze, da
schwanden ,