11- der bra lianische Zucker so hoch
54er,» “ W111? «h;:iäno'b-Ti's'; zu befürchtßn brauche, durch Aus; “t js?“- brasilianischen ärkten aUSgeßochm zu werden._ _ Die länder au indeßkeunt doch n ut die Nachthetle, welche den britischen M81“?- Xch Ablauf des 1th beF'tehenden Vertrags erwartén, um nicht Han 1!- n nach Möglichkeitvorzubeugen. _Ihrem Grundsaye, Sklaven- 33T“: zurückzuweisen, bleibt sie allerduxgs tt_eu,(_§berdsie Te|_e_k:_tsj_§1_)e,
11 en, um annim ane u_e , solche Produkte seltener zu m ck Sir R.Peel wies auf em solches
.. - en 11 ewähkkno "9,2139“an ::ZTMFF; h1n, ?ndem er die Cntgxgnyng des H__errn Glad- ,“Fß verstärkte. Der Sklavenhandel muß ganzlich unterdruckt werdcn,
“ rückun , wenn e auch nicht vollständig bewirktzvird, ol:_er :::seRlexxiteerrikng weigiigstens z11m Grunde dienen, den brasilianischen Fjordérungen nachzugeben, Sir Robert Pee! sagte, __daß ihm yon dem Ca itain Denman, der lan e an__ der afrikanischen Kuste befehligt hat, die Nothwendigkeit einer erscharfung der Aufsicht auseinandergesevt sei und daß das Minisicrium in Folge davon nicht nur_das Geschwa- deé an der Küste von Afrika verstarkt, sonder!) auch kieuiere _Danibf- schiffe abgeschickt habe, welcke die Skiopenhandlei bis in bie Fluffe hinein verfolgen und jeden Punkt der Küste beaufsichtigen konnen.
)( London, 8. März. Lord Ellenborou h's lebter Fe__ldzug, ernsthaft zwar in den Kämpfen, welche er he_rbei iih_rtc, und g_lanzend in den Erfolgen der Militair-Qperatiotien, widerspricht boch nicht ber außerordentlichen politischen Milde, _mii welcher die britische Regie- rung Indiens immer dem Hause Scandiah_ und dem legten Mahrat- tenfürsten begegnet ist. Die Friedens-Bedmgungxn erstrecken sich nur auf die Wiederherstellung der Macht des_ legitimen Herrschers, auf die Entfernung einer Fürstin und eines Ministers, welchc gegeii (_an- land feindlich gesinnt waren, und auf die Tragung _dcr Kriegs- kosien. Deffenungeachtet Verdient dieser kurze Krieg _cmen herbor- ragenden Platz in den Geschichts-Annalen des britischen anicn. Das über Gwalior herrschende Haus gebietet iibcr em Territoxnmt von 34,000 englischen Quadrat-Meilen (1550 prcuß._ L_.Meilen) und iiber ein tapferes Maharaiten-Volk. Keine Abhängigkcrtß-Vcr- träge, keine subsidiarische Streitmacht, keine britische Intervention ha- ben es bisher noch in irgend einer Weise dem Ratl)_e_ von Kalkutta untergeordnet. Das Haus Scindiah ist reich, ehrgc_1zig und _t_a_pfer. Eine Armee ist organisirt, bekleidet und unter franzb|isch§n Offizieren und anderen Renegaten disziplinirt worden, und sie hat 1111), wie der lebte Kampf gezeigt, als eine furchtbare Macht gerade im Herzen von Hindostan erwiesen. Die Unruhen in der benachbarten Pro- vinz Vundelkund wurden durch die Ueberzeugung wach gehal- ten, daß Gwalior, wenn es nöthig sein würde, offen de_n Jnsnrgenteu beistehen werde. In ganz Dekan_ hexrschte die Ansicht, daß die Briten keinen Angriff wagten und die prachttge 211- iillerie Gwaliors nicht erobern könnten. Und in der That, dicse Waffengattung war so großer Achtung werth; hundert Geschiixzc niit vollendeter Geschicklichkeit und Tapferkeit bedient, hielten allein_ den Angriff der Armee Sir Hugh Goughs eine Weile aus. Die britische Armee unter dem Ober-General bet Mabamdschpur (ohne die Streit- macht unter Oberst Grey bei Punniar) betrug un efähr14,000Mann mit 40 Geschützen“, die Mahraiten _hatten 18,0 Mann, 100 Gc- schüve und die stärksten Positionen in Jnd_ien._ _ __
In Asten glaubt man, daß Nachgiebigkeit immer aus Schwache oder Furcht entspringe. In Europa kann England lange_geduld1g zusehen, denn Niemand bezweifelt hier seine Macht; aber im _Osien muß die Hand stets gehobcn und zwar gewaffnet gehoben sem; es ist unmöglich, in einer zweideutigcn Stellung einem oder dcm_ ande- ren indischen Staate gegenüber zu vkrharren. Wir mögen bte_ Un- abhängigkeit Gwaliors anerkennen, aber es darf nicht der gc_rt_ngsic Zweifel darüber bestehen, das; der Geuemi-Gouvßrneur ber britischen Besiyungcn der wahre Meister und Herr des Schicksals dicscb, so gut wie jedes anderen Staates innerhalb der britischen Gränzen ist. Dies sind die allgemeinen Betrachtungen, welche Lord Ellenborouqh's Feldzug rechtfertigen. Der Durbar von Gwalior hatte vielfache Gele enheit, den Schlag abzu1venden, und in der That die britischen Offiziere selbst glaubten noch bis z_um lebten Augenblicke, als die Truppen den Chombolfkuß überschritten hatten, 111cht,_ daß es zur Schlacht kommen wiirde. Aber die Maharanih ist em Weib vou ungewöhnlicher GeisteSbildung; der Augenblick War gekommen, Wenn er" jemals kommen sollte, da sie ihre Stärke erproben mußte, und dieser blutige Kampf ist das_Resuktat. _ __ _
Es ist schwer zu begreifen, daß die Englanber, welchc weniger als ir end ein anderes Volk in Europa sich viel um ihre Armee und militairischen Ruhm kümmern, in den lehten vier Jahren so viele der merkwürdigsten Kriegs-Opcrationen aithefiihrt haben, _welche uns nur die Geschichte überliefert hat. Die Politik mancher dieser Maßregeln ist in Frage gestellt worden; aber Niemand zweifelt daran, daß die Mittel, welche, um sie durchzuführen, angewandt wurden, groß, schnell und wirksam gewesen sind.
Belgien.
' Brüssel, 11. März. Die Repräsentanten-Kammer hat gestern die Diskussion des Geseß-Entwurfs hinsichtlich einer Anleihe von 84,656,000 Fr. zur Rückzahlung eines Kapitals von 80 Millionen Gulden von der holländischen Schuld begonnen. Das Prinzip des Geseßes veranlaßte keine Debatte. Was die Ausführung betrifft, so schlug Herr Castiau vor, daß die neue Anleihe durch öffentliche Sub:- scripiion oder wenißstens mit Zulassun der Konkurrenz und Oeffent- liYkeit geschehen so e. Der Finanz-Mmister erklärte, daß er die An- si ten des Herrn Castiau über die Vortheile einer Subscription mit Konkurrenz theile, aber nicht zugeben könne, daß diese Bedingung in das Gesev aufgenommen würde.
Der Politique sagt mit Hinsicht auf die schwebende Frage in Beéreff_ der Universitäts-Prüfungs-Kommissionen: „Indem die Cen- tralsecnon die Beibehaltung der alten Ernenmm Weise als Prinzip und Sysiem aufsiellte, verscvtc sie die Kammer zwi chen zwei Gefahren: den Sturz d_es Minisieriums und die Auflösung. Das Kabinet würde ßch selbsi mißachten, wollte es einGeses, dessen Fehler es selbst voll-
ändig und energisch an das Licht gezogen hat, zur Köni [. Sanction vorle en. Handeltx es sich blos um das Ministerium, so Könnte es sich zurü zit en oder ble1ben,_ jenach seinem Gutdünken, und damit wäre die Sachea gethqn. Aber m de_m vorliegenden Falle ist die Prärogative der Yestetung M* in das Spiel gezogen worden, und einem Ministe- Um“ das eine solche Frage angeregt hat, sieht es nicht mehr frei, 011: je naYGefaUen aufzugeben und das Schlachtfeld zu verlassen, : d'FUdThM'MkWJSSZWW 3111111181" kann. Es muß alle consti- -* „. , r emem tit er ' ' ' " _ „aus alle Weir decken,“ schöpfen und die Komgliche
_ Der Observateur erklärt ___,jüradie Au binn? der Katymer. „Eine spezielle, einer _ .. _ !, jg- FrageJ“, agi er ,tß von der Re ierung gesiellt _ _ _ W221" dieselbe sal“ auffaßte, o eht es bei dem
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halte sich versichert, daß sich wenigstens 50 Mitglieder der Kammer “ fiir den Entwurf aussprechen würden.“
"Griechenland.
© München, 11. März. Briefe, die diesen Morgen aus Paris hier eingetroffen sind, lassen keinen Zweifel mehr darüber ob- walten, daß Fürst Ludwi von Wallerstein dort bei seiner gegenwär- tigen Sendung ganz dieselbe freundliche und zit_vorkommenbe Auf- nahme gefunden habe, die ihm bei seinem erstmaligen Erscheinen so- wohl dort, als wie in London zu Theilgeworden ist. Man will bereits wissen, daß sich Se. Durchlaucht in keinem Falle mehr veranlaßt sehen werde, von Paris, wie früher, auch nach London zu gehen, läßt ihn vielmehr den Scinigcn bereits seine nahe Rückkehr hierher angekündigt haben. Während man so auf der einen Seite Alles als ausZeglichen bezeichnet, Verschmäbt man es gleichWohl nicht, auf der anderen sich ziemlich ernsthaft mit einechriicht zu beschäftigen, von dem man nicht einmal irgend einen bcsiimmten Ursprung nachzuwei- sen Vermag, nach Welchem aber unsere Regierung bei dcr endlichen Lösung der griechischen Frage bis zu einem solchen Grade zugezogen werdcn wiirde, daß sie bci ihren Beschlüffcn angeblich dcs ständischen Beirathcs bedürftc. Daher denn auch die eben jest wiederholt cr- hobcnc Behauptung von einer beabsichtigten Einberufung bcidchmn- mern zu einem außerordentliche" Landtage. Es genügt wvbl in bei» derlei Hinsicht die Bemerkung, das;, was der Art immer vrrbrcitct werden mb'gc, wenigstens bis zu bicscmAugcnblickc nicht aus authen- tischer Quelle kommen kann.
Dies gilt in gleichem, wenn nicht in noch höherem (Prado von einigen Mährchcn über den neuesten Stand der_Dingc m Nibru. Wir haben vorgestern hier Briefe aus Athen aus außerordentltchcm Wege erhalten, die weder von einer Cmcutc 1111tc1'_dcn Truppeit et: was wiffcn, noch von darauf hin erfolgtc'n 21116schtff1111gcn englischer und französischer Marinc-Soldatcn, noch endlich von einem Anfstqnd dcr Bewohnkr Syra's, obschon dicse Briefe um drei Tage iicuc'r sind als jene, welche wir mit der jüngsten Post erhalten haben. Voraus; sichtlich Werden die Briefe vom ZZZ. Februar 0110 Ath_cn 1111d___aus dcm Piräus, welchc bis diesen Abljld zuberlässig eintreffen miinrn, alle ZWcifcl heben. _ _ _
Die eben erwiihnten, auf außerordentlichemWege l)im'()crgc_lang_- ten Briefe Weisen in sehr bestimmten Alisdi'ijckcn die Unmbgiichkcit nach, daß die gegenwärtige Gclbverlcgcnbeit dix ch191_1111g noch länger ohne ernste Folgen blcibln könne. 9111111 mochte sich Versucht fühlen, die Wahrheit aller der h_icrhrr gchbmgbn An_- gaben zu bezweifeln, wenn man erwägt, daß die; Regierung 11ch smt dcm Aufstand vom 1.7. September in dcr vorihcilhasten Lage bcfuit- den hat, auf fließende Einnahmen rechnen zu können; dxiiii bekanntlick) isi cs gerade diese Zahrcszrii, wo in den chicrungö-Kancn 1110511?- chenla11d alljährlich eine kurze Flatbzkit eintritt, Von der man einen so Weisen Gebrauch machen muß, daß die darauf folgende lange Ebbe nicht Noth und Sorgen bringt. Gleichwohl läßt nichts 1311 dcr __frqg- lichen (Heldverlcgenhcit zweifeln, und allkrdings wi1d_1ie erklarlich, Wenn man an den durch die Scptembcr-Enirutc herbeigeführten, in seinen weitesten Folgen noch gar nicht zu bercchncndcii Uebelstaiid denkt, daß ganze Distrikte mit allen Und jkdkn Stcncrn 111 Riickstand geblieben sind.
Ober-Studicurath Freiherr bon Schrenk war glücklich in Athen angekommen und hatie schon am 22, Februar einc Audienz bci Sr. Majestät dem Könige.
T u n i s.
M Paris, 11. März. Die neuesten Berichte aus Tunis sind vom 22. Februar. Dcr Br*.) schien rutscblossen, allcn kommrndrn Ercigniffcn die Stirn zu bieten, Er nim“ mn 151611 mit cincr starkcn Kolonne Truppen nach dem Lager von Borgo cl Hamer (das 1“_bthe Fort) abmarschiri, das 125301115 siidMstlich von Turns e_ntfernt liegt. Am 1Ltcn war dicse Kolonne Von dort wixdcr abnmrschirt, nin Vcr- schiedene Punkte des chliks zu durchstretfcii, und am 201“th i_bar der Bey selbst mit einer Schwachen Eskorte wieder nach TU_ms zuruck- qekommen. Die Lage der Europäkr in Tunis wa); m_»ch imincr dic- 1clbe und sie hegten fortwährend lebhafte Besbrgnqsx iiber die Voiks- stimmunZ. Indes; hatte der Bey ohne S_chWt_krlgkklk dcm neapolita- nischen “oiisul fiir die Mißhandlungen, die einer Von dessen Lands- leuten neuerlich von Seiten eines Volksbaufins zu erdulden h_atte, eine vollsiändigc Genugthuung gewährt. Dll Haupt-Räbclsfiihrrr bei jenem Tumulte wurden mit großer S_irengc bestraft. Sieben vo_n ihnen werden jedcr dreihundert Stockstreiche erhalten. Zlndeie Wem- ger Schuldige wiirden zu Galeerenstrafcxi oder zu (Hefn11g1nß_bcrur- theilt. In den Verhältnissen zu Sardinien war noch Ach beim Al- ten, man sah dcr Ankunft cines Abgesi'indtcn der Pforte entgegen, Welche bekanntlich dcn auswärtigen Machten_ das Recht absprechen will, mit dem Bey von Tunis direkt zu unterhandeln, _da die Pforte dessen Unabhängigkeit nicht anerkennt. Man __sagtc, _bic Pforte habe dem Bey befohlen, Gewalt mit Gewalt zuriickzntrmben, und nichts
abzuschließen ohne ihre Zustimmung.
Üatrdcls- und Börscn-L'lachricl)tcn.
Berlin, 16. März. Nach der_ gcstxigxn Mcdio-Ncgn1ir1111g stelltc_*_u sich sämmtliche Eisenbahn-Cffekten wixder hoher, nnd die Kauflust __dafnr blieb ziemlich bedeutend. _ Oesterreichtschx Effeitcu, welchc gestern grosrtcii- theils flauer waren, sind heine wieder gestiegen, und besonders gefragt blie- ben Mailänder. __ __ ___
“öni Eber 1:4.Mär . Markt eri )i. * 031-1145 bis 67 Sgr. p. SFP, ZlogngW bis 353 Sgr., große (Heiße (42 bis :'15 Sgr., Ycinc Gerste 29 bis 34 Sgr., Hafer 18 bis 22 Sgr., graucErbscnI-M bjs_45 («ng, Weiße Erbsen 30 bis 20 Sgr., das Schock Stroh 110 ['US 150 Sgr. Tw Zufuhr war mittelmäßig.
Breslau, 13. März. Gctraide-Preise.
Höchster: ' Mitt_ler : NicdrYster :
Weizen 2Rthl.--Sgr. 6Pf. 1Rth1.20“©gr.6Pf. 1Rth[.11_)chgr. 6Ps. Roggen 1 » 7 » 6 » »
6 " k) " 1 )' «') » () » Gerste 1 )) 1 » 6 » 1 » -- » *.) » [ » __ „ ___ „ Hafer 20 » () n
21) » _ n » 19 » 6 » Akagdebm'g, 14,9)11'1'13. Höchster nnd niedrigßcr Gctmidc-Marktprciö
ro Wi *r]: p Weizen: 49 _- 38 Rthlr. Gerste: 29L,_29 Rthlr. Roggen: _ _ _ „ Hafer: _ 19 _ „
Köln, 11. März. (H. O.) Rüböl effekt. 287, pro Mm“ 27-1, pro Okt. 28Y bis 29, gereinigt. 30 Rthlr.
sambur 14. Mär . (B. H.) Getraidc-Preise. Weich, poln. 110 .138g911hlr., anhcztlt. u. magd. rother 114 . 130 Rthlr., Weißer 110.134 Rthlr., märk. u. braunschw. 104.130 Rtl)lr., schles. gelber 114 . 130 Rthlr., weißer 114 . 133 Rthlr., mecklcnb. u. pomm. 96 . 136 Rthlr., holstein. 93.128 Rthlr., cyber u. büsmn. w, 106.120 Nthlr„ medexxlb. :. u. b. 98.128 Rthlr, Roggen, danz., rlb. u. kön. 75.82 Nthlr., _1_11ark., meck1., pomm. 71 .82 Rthlr., holst. u. niederelb. 71 .76 MW., daniscl). 71 .75 Rthlr. Gerste, m. n. oderbr. 62.66 Rthlr., auh. u. magd. 70-73 Rthlr., niederelb. Wintet- 52.56 Rt lt., holst. u. mecklenb. 63 .74 Rthlr-, dän. 51.72 NKU. Malz 58.62 thlr. Hafer, oberländ. 42.48 Rtb'ko-
-- )!
_ »
mecklenb. u. bol . 43,50 Nthlr., niederelb. w. 37 .44 Rtbln, evdcr u._hu- umer 34.43 Rn., dän. 38.45 Rthlr. Erbsen 67 . 77 Rthlr. Wtcken 2.88 Nihlr. appsanmen 143.154 Rthlr. St." Petersbnr , 8. Mär . Waaren-Umsas: Von weißem HK“ vanna-Zuaer, 400 Ki en zu 7 ab. 64". Kop. per Pub, den Zoll baar
und den Rest auf am hnliche Bedingungen.,
Paris, 11. März. An der Börse wurden heute ansehnliche Partieen ;")pCtger Rente verkauft und :xpCtge Renten dafür angeschafft. Zn spani- schen Fonds war es still und die Stimmung eiwas matter, als an den chtcn Tagen.
[Berlino]- ]kökse. Üen 16. KlärT 1844.
['t. Cour. 8.1.1. | 0-11.
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1.111'1111'111211 . . . . 385,04“, 1-3k_133.1,72," ['am-334,10Ml'11k. [„ui'tu'ärme . . . + ],20 11. + 3,60 11, + „1,10 8. “1113111101111!- ... _- ],40 11. + 0,20 11.1“ 2,20 11. Dunstsättixuux 80 y(“t. 75 pkt. 79 [»("t- "*EUR" ------ 80111101“. 11111). 11-111). 1711111 KK“. 80. 81). 770111911211“. . . ___ 817. '1'11Y1kx1111111'1: Y4,62 ['.-r. . . + 2,09 111. Üomgüche Schauspiele. _ Sonntag, “17. Vkärz. 01111101 1860.11 111 8120105111, odcr:
1111 c Köni 111. _ _ g Zu b11scr Vorstellung ivcrbcn Billbis, niit Sonntag bezctchnct,
Vcrkm t. _ _ *VfIcgen Unpäßlichkcit dcr Dllc. Tuczck kann die Oper: Dre Hu- genotten, heute nicht, sondern erst Dienstag, den 19icn d. M., gege-
ben werden,
Im Konzertsaale: _ dem Französischen dcs Mercier. Lustspiel in (;Abtl)., v011Bauc_rnfeld. _ __ _ den alten Dominique, tm znmicn: dcn Banqmcr Mullci,
rollen.) mn" noch Parterrc-Billkks :*1 15 Sgr.
Zu dieser Vorstellung sind _ - und Steh -Balkon -Billcts 21 1.5 Sgr. zu haben, und ist,dcr OKH
Nr. 2 mit blauer Jarbc gültig. Montag, 18.911.113. Mutter und Sohn. Gr emlin von Mansfclt.) __ _ _ _ n Öjensmg, 10.März. Die Hugenotten. (Mad.Schroder-Debrrent. Valentine, als O_ZasZroKe.) r' ! ?3111f211ch11c1 Pl.?be: Ein Billet zum Balkon oder emerLoge ' R es 1 Rtllr. 10 Sgr. 21. _ _ _ dis cZ-itcckthicsJgTZorstelliiiiTZ; bleiben die bereits gekauften, mri Freitag bezeichneten Billets gültig, und werdxn die d_azu noch zu verkaufen- den Billets ebenfalls mit Freitag bezeichnet _sein. Im Konzertsaale: 11011 .1111111 1101111116110.
Böni s tädtischcs Theater. _ __ _
Sonntag, 17. ?))iägrz.s Vorstellung von_ ProxesxvKDobiers opiischcn Nebclbildern, wie sie in neuester ZÉ't___']*'.__e ___TilIgichF Polytechnik zu London unter dem Namen: 15; __Yt _ __ 3__g_ zeigt worden, und zwar: 1) Das Schloß un te a__ Jud"; Jkalien. 2) Bebek am BoSporus. ;3) Der Saal 191)? Junfh1_1_n _Fr im Dogeupallast zn Venedig. 4)_D1É„KlkSche Si_.__ _1_1r_1a E11dn_b cr Tempel der Vesta in CoSmedecn. ») _me _ ck_aus )t e_i _m i_irg in Schottland (beiMondbelechckxung). 6) Em Landhaus m bei Nahe ' Die 11 e zum
You 211 111§11o111111 E111gaug vom schwarzen Meer in den _Bosporus. 9) chis Kloster der grauen Brüder in_ Edmburg (born K_irchhqf atis )sehen). avillon und Garten eines Mandarine) bei P_ekmg m Iehina. 11) Ländliche Ansicht bei Winter- und Sommerzeit. 12) Ein Segelschiff bei Tag- und Mondbeleuchtung. Vorher: Des
Schauspielers leßte Rolle. Lustspiel mit Gesang m 3 AÜW
Montag, Nebelbikdexn. 111 Zeyißlia. __ _ _
Verantwortlicher Redacteur Ur. J. W. Zinkeisen.
Ibenäs 10 11111".
Üue||vrärme 5,90 K. 171115311'51'11113 11,20 11. 1101161111'511111- „1,00 _11. „111811ön51u111; 0,009__ 1111. Uieäokxcblax 0,015 1111. s'örmewocbße] + 3,90 _ 0,10 11. _ 1,2911... 78 901. 8.
Die
Der E 111)ä11d1k1*, Drama in 2 Abth., aus ss J.Hieranf : Das Liebcs-Protokbll, (Herr Döring, im erstcnSiuck: als Gast-
(Mab. Ciclingcr: die
10) P
Vorher: (JtalienischeOpern-Vor elluug.) ][ 1331111010
Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei.
ck
heiligen Grabe in Jerusalem. ?
18. März. Vorstellung von ProfessorDöbler's optischen ck
Beilage
Da; ?bounement beträgt: thlr. fiir 3: „Jahr. 4 Rthlr. - ? Jahr. _ 8 Rihlr. - 1 Jahr. in allen Theilcn der Klonarchir oh_ne preiscrhöhung. Jnscrtt_ons-Gcbühr fiir den Raum etnc_r Zeile des FAllg. Anzcrgrrs 2 Sgr.
.UH 78.
Inhalt.
Amtlicher Theil. nland. Berlin.
Koblenz. Die Verbindung mit dem rechten Rheinufer. Deuxfcbe Bundesstaaten. Sachsen. Schreiben aus Dresden !()?!Y'ßu'ck; Turnverc_1__n.) _ Wiirttemberq. c _ o1_1_1gs. _ Sa sen-Altenbur . Zckrciben a * (Die Furstengruft,) S ) us Illtenburq Hamburg. FW?“ “ck * rat) ret . Deputirten - Kammer. Patent csc -Disku 1011 _ Px11fung_ der Eisenbahn-_(§_)_escH-Cutwiirfc. _ PZM? Gnizscst'ÄEk- klarimg m_ Betreff des Mikjtonairs Pritcbard. _ Vermischtes, _ Briefe aus Paris. (Kammer-Arbcitcn. _ Tie Renten;Znhabi'i1 und dir W11- GTUJYWFTÜJLZ Garnison von Paris.) . o rt anien und eränd Oberhaus Dcr er o _ __ x . s * * , von Gellmgton fur das Fortbrstcbe11__dcr Korngescge. _ U nterhaHn 21 gDue'll- ____e_l_c__ßg_c_1_o_1m_g_._ ____ ?]ZoanlZ fur Anfbcbung dcr Beschränkung der Do- a)Oi:c*11“1c._ .. '*_' Ng__________________ ___ K_____ / London Hosnachricht, Aus- ie erlande. Schreiben aus dem Han “ " “ __ __ _ ., g. (Nalercs uber d ?l «- fnhrxmg der 11e_1_11n Steuer-Geirße; dcr interimisiisck,1c)Ziij1i3-Minijs1cr)m Bclgtz'n. Brussel, Haupt-Aitikcl der neuen Anleihe. ' SpametZU Parts. __Te_1eg_mph1scke Nachrichten aus Spanien: Alicante ianc_n _,an_den dcr ._Koniglichen T_rnppen. _ Schreiben ans Madrid. € x21521125 3ur__ Anfilarung uber die Ereigniffc von 1840; Vcrliingcrnng ___1_r_ _tciter-Qrbebung; Errichtung eines Ministeriums dcr Kolonicen; G._1can e, cntdrckie Vyrschworung; Abreise der Königin nach Aranjuez.) ZB;??FYFFY _S_ch_reibc__n_ ans Paris. (Der Kommissions-Bcricht ber _ ; *_ «c *11 11“ cn- ammer “ib ' : “ “ ' ________________ ______________ 1 er die Regulirimg dcr Zmsen der Handels- und Borsen=Nachrichten. Berlin und Paris. Börse.
NTFYKQZYY uber die antiken und uber die ronnsch-chrtsil1chcn Vanlifen.
Amtlicher Theil.
Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht: Tem Königl. belgischen Post-Dircktor Hubart in Liitiick) und dem Dom-Kapitular 1)1'. Johann Zoscph Müller zu Köln den Rothen Adler-Ordcn dritter Klaffc; so wie dkm katholischen Pfarrer Boenisch zu Oppersdorf im Kreise Neisse dt'n Rothen Adler-Ordcn vierter Klaffe zu verleihen.
Bekanntmachung.
Die unterzciéhnete General-Zntcndantur, von dem Wunsche bc-
lebi, den dramatischenDichtern in ähnlicher Wkisc, wie dies in Frank- reich der Fall ist, größere Vortheile als bisher zu gkwährcn, sieht sich veranlaßt, in Folge der unterm 9. März «._crtbeilicn Nllekhöchstcn Genehmigung Nachstehendes zur öffentlich?" Kenntiiiß zu bringen, _ So wie dort den Autoren von der Einnahme jeder Vorstellunq ihres Werks ein bcstimmtcr Anthcil, dcr nnter dem Namen Tantiénkc bekannt ist, zukommt, so wird eine ähnliche Einrichtung von 1“th an bei der hiesigen Königlichen Bühne stattfinden, _jedock) soll es lediglich der: Wahl der Autoren iiberlasscn blcibi'n, Vb kl? bis jkßk bk!“ Manu- skrtpken iiblich gewesene Honorars-Zablung oder _die TantiT-me ein- tr_eten soll. Insofern der Verfasser eincs__dranmiischen Werkes sich nicht gleich bei der Einsendung desselth" fUr das “Wähnkc Honorar ausspricht, wird angenommen, daß ct" sich den nachstkhendcn Bestim- mungen der Tantiéme unterzogen hüt-
» 1. Die Taniibmc oder der AUMM-Aniheil wird von der BruktO-Einnahme (mit Inbegriff 101717172 Ns Abonnemenis-Bctragcs) von jeder Vorstellung eines von mm an ztzm erstxnmale aufzuführen- den Originalweikes, 111“ «gedruckt Wr mcht- sxt cs Schauspiel odcr Oper, in nachfokgcndcr_Wk1sk dem Dichter Und Komponisten auf seine Lebenszeit und „..ck seinem Tode der etwa Vorhandenen Wittwv und
Erinnerungsfest an die Errichtun dcr Landwcbr, _ Str 11 [ su n d. VorfichtSnmßr-geln gegen die VcrheerimgeZder Kiefcrranbc. _
St'uttgart. Bcfindc11 fäl“ diss“ odcr "" Freie Städte. Frankf11rta.9)k. Dic Maß.
regeln der bayerischen Regierung gcgen dcn Gnstav-Adolph-Verein. _ Veroffentlichung der Anträge des Raths bei dcr Bükgcr-
Allgemeine
ehelichen Desckndenz desselben
sind odrr nichk. J| jkd0ch nur eine WitiWe oder mtr
_ jknék der Autor -2 t 121 3) Wenn ein cn ln ht gai
Abend ausfällt, Wozu mindestens die
.
oder Nachspiel zu geben ist, und fiir das Vor: oder Nachspiel (Z pCt. «) We'rdi'n an einem Abend zwei Stiicke ohngcfäbr die Hälfte dt's Abcnds
Stücke 47; pCt. gezahlk. 11) Werben ciidliib .*; Stiicke ait fm“ )edcs derselben I pCt. bkzablt.
dicskm Falls fiir das Vor: oder Nachspiel m_ oder Koniponistcn überwiesen. §. “..
Wcrkcn der Komponist ";, der WWU“ ' berelb schen Original; Werken 3101310611 3 s
Darstellnng gelangen, §. 3. Anioren-Ankheil _111'cht statt; bier verbleibt es Manuskripten ublicl) gewesenen Honorarözablung. B'. 4. Was die
um_so1ncl)r vcr1affen, als bei einem es in dem gemeinsamen Interesse liegt,
auf di_c_ Wiebcrholung eines Werkes eben so Weni d_1_111g iiber die Bescyung und die Zeit der erste raumt werdcn.
_ §. 5. Die Entscheidung iZb-er JW1schen der Differenz bleibt dym Ministerium
Appellation zn. §. 6.
Kasse unikrzeichnctcn Bescheinigung über nahme zu fordern.
Aiiiheils anlangt, so sind sie viertel'ähri jeden Vicrtcljahres gcgen Quittung1 111111;
fasserb, oder der Von ihnen hinterlassenen nach
genommen Werden. Theat_er-Haupk-Kassc anhcim. diese Bestimmungen, Welche mit dem Tage gänzlich erlöschen 311 lassen, Wenn sie nach i_heile der in dikscm Zcitrmunc gegebenen ubernommxnen Verpflichtung gmnäß, fort. Berlin, den 10. März 1011.
K. Th. von Kästner,
Die Jmmatriculation
_ __ _ Wiederholung des Stücks bctri t Autor 1111) hierbei vollkommen auf di? General-Jntenxfabt
zur Aufführnug zu bringen. Es kann dahcr dem Au
chens =-
Preußische Zeitung.
Berlin, Montag den 18*“" März
auf die Zeit von "10 Jabrrn, vom To- dxstagb an gerechnkt, Und zwar in folgender Weise zugesichert. J| eme Wittnw und Desccndcnz vorhanden, so krbält jede die Hälfte, und zwar obne alle Riicksicht darauf, ob fie des Lcßtercn Erbe gewoi'bln
Dksccndcnz vorhanden, 2)
13 zu.
Stiick, gleichviel ob Schauspiel ober Oper, ben _ __ Zeit Von 2]; Siunbkn e ; fordert i_vird, (__rhalt dei“ T_ichtei okrr Komponist 10 pCt. r 11) Wenn kin Sthben gt'bßei'kn Tbcil des Abends ausfällt, so-
mit als Hauptsiuck zu 191111111)th ist, 311 dem nur noch einVor- so Wird fiir das Hauptstück 6 pCt.
bezahlt.
______gege?_m_t_, wovon jedrs _ _ _ 1111111 t 1111 eines als B -- ode: Nachsptcl zu betrachten ist, so wird für jcdes dcr bcikécrn
eincm Abcnd gkgéblkt, so wird
«) Wird ein Schanspiel odchinqspie-l mit cim'rO “ _ _ per odcr eincm Ballet 1116 Vor- odkr Nachspiel im Opernbanse gegeben, so wird in
_ “takt des vor cb" d aitgkgcbcncnAutorcn-Antbeilö nur dieHälftc' davon dcmftD/iI-
Während beim rccitirenben Scl m 'l d “ ** “ ' Antorcn-Llntheil allein bezieht, erhält bciYmsxlk m Dichte! den
611.
Bci Uebcrscyungen nnd Bearbcirnngen findet ein solcher bei der bis jeyt bei
_ jede aus obigen Be immun en General-Jntendäntur und dem Verfasser entssxoringenYen des Königlichen Hauses stellt und steht den Autoren außerdem keine Art von Re
Die Dichter und Komponisten abcn de * ' - ien Autoren-Antheil nur nach einer von der Königjlk. YZYQLYÉWÉ Ueber ___W ___ FUg __dic HöxeDder Brutto-Ein- _ _ _ „e ommene-iau ds "
entscheidet die dritte Vorstellung. Was die Zahlungen edreskAéttoleé und zw11r am Schlusse eincs Zeugniß des Ver-
_ „ . 1 . berechtigten Wittwc und ehelichen Dköcendcnz nack§vorgzéli117§1ic§1anfc111Z
timation zu erheben, können aber von keinem Gläubiger in Anspruch Ueber drei Jahre nicht erhobene Antheilc fallen der Königl.
J. 7." Die General:Intendantur behält sich das Recht vox“,
, _ , der Bekanntma un der- selben m Wirkmmkett treten, nach drei Jahren zu _____,______k_h______g oder
__ _ _ ihrem Erme en d'e [ - ten giinstigen Resultate iiicht hkrbkifiihrkn sollten; doch Tauerb dJ; )LVLT- Werke ungeschmälert, dcr
Gencral-Intendantin der Königl. Schauspisle.
__ _ _ fiir das bevorstehende Sonimer-Scmc er 1d14 findet bis acht Tage nach dem vorschriftsmäßigen ?("ng
sikalischcn Original- ____ __ __ _Unter musikali- _ _ o )e vci an en we e W '
deutschen Tarte kompomrt, auf einer Bühne Dcr1tsckla1117§ 1130"le
so muß der __ _ ur und zwar giinstigen Erfolge des Stückes dasselbe so oft als möglich tor ein Anspruch 13, als eine Entschei- :: Ausfiihrung einge-
anheimge- kurs oder
Alle post-Anstalten des In- und Auslqndes nrhmen Eeßtllnug aiif dieses Blatt an für Berlin die Expedition der Ällg. preuß. _ _ Zeitung: Frjiedrtchsstrasse Ur. 72.
1844.
der Vorlesmicn wb“ entii weimal um 12 Uhr, (1111 Senéts-SYUT statt. , _Zur AufiiaWe ist erforderlich: 1) 1291111 em (*:-tudirendkr das akademische Studium beginnt, das Schul- oder_ Prüfungs-Zengniß; 1_v__enn_ cr bkreits von einer anderen Universität kommt, ein voll- 'Und-ges ?_lbgangs-Zeugniß; ivcnn yr _bic akadxmischcn Studirn eine Zeit lanq unterbrochen bat, Lm „Zeugniß über sein Betragen von be? Obrigkeit dcs "„ its,_ wo er sich im lebten Jahre liinqere Zeit auf e- h_a[tc1_i__bat,_m welchem zugleich zu bemerken ist, daß von iFm cine oncntl1che__Lchr-Anstalt nicht besucht sei; wenn e1'_der batcrlichen oder Vormundschaftlichen Gewalt noch untcrwoisxn isi, ein obrigkeitlich beglaubigtes ZZZUZUUFNÖJ Aeltern od_er derer, die ihre Stelle vertreten, ___a__ß___ ;_;“ u nende Von ihnen auf die htestge Universitat ge- .5) wenn er von auswärts __schcin. _ zuländcr, Welche das Gymnasium mit dem- cu ni der i t- rctf_c verlassc__n haben und die Aufnahme 1111110101701? könne?k 111111) §._3.*) dc?Prufungs-Reglements vom 4. Juni 18:34 nur bei der phiiosophijchcn quuliät in einem bcsonderen Album und nicht fiir ein befttmnitxs Fakiixtatsfach inskribirt Werden. Inländer, die gar keine Mqturixgis-Prufiing bestanden und beim Besuch einer inländischen , U_111ve_z*111at nur die Absicht haben, sich eine allgemeine Bildung für die hoheren Lebenskreisc oder eine besondere fiir ein gewisses Berufs- fach zit_gcbcn. obne dgß sic sich fiir den eigentlichenqélehrten Staats- o_dcr K11*chc_11dtei1| bestimmen, werden mit Genehmigung des König- lichen Regierungs-Be1_oollmächtigten auf den Grund eines von ihnen beizubr111_gci1de_n Zeugnisses über ihre bisherige Führun zwar zur Jummtrxculabon und zur Inscription bei der philosophistJen Fakultät zng_class_cii_, xedoch soll in ihrer Matrikel der bestimmte Zweck ihres Y_TJJsxZF-Beßchsdvern_1e1'kt__werden, nachdem sie auch noch ihre _ 1 [m_ an en et en i en - * ' - dienstDvbrhchu 1Proto_k_oll gerkläiélt) hanxhrten Staats ode1 Kirchen- 11c an er _ .) bezeichneten, in dem ' " Bekaniitmachung_vom 5. Dezember 1835 pudbl11szci111e11leB21111liJeYYsx: schlaffe vorgeschriebenen, so wie die von den Nichtreifen beizubringenden YYYxredeéerÉßndbei _ber Jmndiatriculation abgegeben, bis zu dem Ab- 11 tren en 111 r ' " - ' * und _________ dann zurückgegebené Umversitats Registtatur aufbewahrt Nur diejey'v'ge-n, welche nach d_en vorgenannten Ersordcrniffen tion zugelassen Werden. Berlin, am 14. März 1844. Die Immatricuiaiions-Kommission. Lachmann. Lehnert.
Angekommen: S1». Excellenz ber Wirkliche Geheime R1th nnd Ober-AppellationSgerichts-C e- räident v n * .. Litdwigsdorf, von Posen. hfP . o Frankenberg
Mittwochs und Sonnabenbs
8)
gekommen ist, der Paß oder Reise-
Bewandniß :“ rer Ver ältn“ ** ' versehen find, htonnen ur 311111111113
Uichtamtlichkr Theil.
Inland.
Berlin, 17. März. Am heuti en Ta 1: wurde wie '
bas Erinnerungsfeft an die ErrichtunZ ker Landwehr, im gIÉYZMY schinackobll und angkmessen geschmückten Saale des englischen Hau1es durch ein Je_stinah_l gefeicrt. Als Ehrengäste waren geladen Ihre Excellenzcn die Minister General von Boyen, General von Thiele Herr von Bodxlschwmgh- [);-. Eichhorn, Graf zu Stolberg und Wer; mgbrode und dtc__Gxncrale Fürst Radziwill Durchlaucht, bon Borstel] Freiherr Von Mufflt11g,_ Jieihcrr von Lüßow, von Luck Excellenzen, und von Held, Zur Einleitung der Feier hielt Einer der Jesiordner, Herr Yiipxmßnn a. D.__Norr;1ann, folgende Rede: “ „_ 1r_ )11 111 11116 cz erma s zur Feier des Geburtsia es b " - ten tht m de_r Geschichte unseres Vaterlandes versam1nelt. er g(Z'oßtt hatte 111 den Eisfelbcrn Rußlands Gericht gehalten. Das Maß des
Neueste Literatur über die
antiken und iiber die römisch-christlichen Basiliken, Schluß. (Vergl. Allg. Preuß. Ztg. Nr. 76 und 77.)
Die Vasilikcn des christlichen Roms, nach ihrkm ZU-
sammenhange mit der Idee und Geschichte der Kirchen-
baukunst dargestellt von El). K. J. Bunsen, der Philo- sophie und Rechte Doktor.
Der vierte Abschnitt isi der Betrachtung der Vafilikcn unter de Gestchthunkte ihxer Einwirkung auf die Gesammt-Entwicklung und Id:? dx_s cknstlich_en Kirchetibaues gewidmet. Der Herr Verfasser erinnert zu- nachß an_d1e allgemeine Verbreitung, welche der Basilika seit ihrem Ur- sprunge bis zu unseren_Tagen hinab zu Theil geworden, er erinnert an die Idee und Y_xnuvung diescr Gcbäudeart im Alterthum, an ihre Beziehun- gen zu den altesten christlichen Gemeinden, an ihre Verbreitung im Morgen- und _A_bcndland:_scho11 tin 4ten Jahrhundert, ja schon zu dcn* Zeiten Kon- pantm 13f [iche die christliche Bafiliia ausgeprägt da; die Elemente des be- __onberhettl_1chen ar_chtte_ktomschen und symbolischen Typus der westlichen und ostlichen Kirche _seten m der Vorbereitung be kiffen. Die Verbindung Karl's des Großen m11__Rym erscheint als das pmbol jener Verbinditng der nordischen und_rom1schen Völker, aus welcher die romanischen Sprachen u_nd die romanische Bauart hervorgegangen, und durch welche fortan das bildende Element der Weltgeschichte beherrschend fortgeleitet werde; wäh- rend das Leben des Mbrgenlandes stehen bleibe und erstarre, Rabenna und Byzanz, offenbar d1e Elemente dieses besonderheitlichen morgenländi-
gcpräZie große byzantinische Kirche,
Armen und der Kuppcl in der Mitte hervorgehcb. _ Welt esch1cht11chc“ dieserbyzantinischm Kunstrichtung. *och wird ferncrweing nur an dcharstcllung
namentlich auch von jener Kunst, bardcn 111 Italien sei geübt Worden.
der Lombardei fich finde, zeige sich als land
er_sche__ine die sogenannte angelsächsische die altesic _franz_öfiscke und de11tsche Bausiyle seien nichts anderes als landschaftliche,
eisert gegen die Bezeichnun Benennung bvzantinis e Kunst. _ W suchung und näheren und eigenthiimlichc
ékgliederun 1 '“"hin *in erwo : Um ildung g 1er
fTZeitcn Karl's des Großen (in
FS:!) Kurdes3(__2) (Zeta Geist der 11 e1_1a_ue er ei desSibo en is 1
dem rom1schen Vafilikenbau qucF dxs ß910110 n seinem
schen Bildungstriebes auf dem Gebiete der Kirchen-Baukunst; die aus-
3) die Wesentlichsien Momente _der Umbildun“:;_*““
des römi' cn “ -
er, außerhalb Rom, in Italien und in'chden ___-Y_IKFFNZHYUHÉ ben der romgnischen Kunst-Epoche) ausge“
germanischen Periode des chrißlichen
_ _ _ als deren höchste Entwi1ilun s u e St. Sophia zu ,BWMZÜck) dgrftellt, sieht der Herr Verfasser aus deiLiz Lex- b1nd1111g dcr Banlcka Mit der alteren KreYz-Kirche, mit vier gleich langen
_ _ _ _ (S1. Ngzaio : Celso zu Ravenna), Dic Kuppclsorm m diescr merkwurdigcn Verbindung sei „das
__ _ der Kirclen-Bankun des abendlgndischcn chens f__esigehalten. Der HerrVerf. steht in der,er|en Epochsx der abr11dland1schen Kunstthatigkeit (in der Zeit vor Kail d, G1.) den römischcn Kirchenbau al? _das si_e_gend_e uud herischende Element, dergestalt, daß diese erste Epochc billigerweijc die römische müsse genannt Werden; dies gelte wclcheBsttcx den O_ßgothe_n und Longo- _ _ _ a un wetten wet e i ' Zeitraum, in dem m1t Karl dem Großen be cL_nncnzden romaZisßchéJtéY a tli italieni“ e : v_ot_1 Rom xntlchnten Vafiliken-Typus mit entschdeeFem Cinfbéß erßvzxäé tnnschen Richtung. Eben so _ nur ohne diesen byzantinischen Einfluß _ und normannische und nicht minder Baukunst. _ Alle diese
sogenannten
_ _; _ in unter o d t ' verschiedene Schopsungen des römischen Bilbu11gstriebes.gf--r FermVTeerTLe?
der deutschen Baukunst dieser Epoche mit der
werden einer Unter- 1) die Gestaltung wie
mit
ZusammenhaYtyls _ '
romanischen
_ _ der Grundgedanke
der römisch-christlichen Basilika in dcr italicnis cn criode der (d_er sogenannten Periode berWiederhersicUung dcéBauYunst des AUYFYQV seit dem Anfange des fun_fzehnten Jahrhundcrts in Italien unterworfen wurde. _ Yer Herr Vcrfaner sucht 11ach1uw1iscn, wie der Begriff der Idee d_e_s germannxhrp S_ipls, ohne anschauliche Kcnntniß der altchrisilichen Ba- silika, n1_cht fuglich konne gewonnen werden. In Riicksicht der italienischen (ncn-antiken) Auffassung dcs Kirchenbaues werden die Kirchen St. Spirito u_nd S. _Lorcnzo z_u Florenz als die schönsten Denkmäler des ersten Fluges dicser R1chtung: _die neue_ Peterskirche zu Rom (zumal durch ihren Kuppel- bau) als der Triumph ciner Auffassung, welche dic Bafilika mit gewölbten Decken fich z_ur Aufnge macht; die Kirchen Palladio's als das Schönste die Vorderseite v_on 121. Peicr als das Ungeheuersie, die Jesuitenkirchen alé das Schlechtesix in dieser Richtung bekeichnct. Die weltgeschichtliche Bewe- gung der kirchl_1chen_Bau__kun_s_1 stelle üierhaupt in vier großen Epochen fich dar: 1) als rigent!_1ch romqche Bauart von 300 bis 800, als romapische énY1a115t0Zon 8d?_(I__bis___1200, al_s__ chZmanische Baukunst von 1200 bis 1400 1_ _, e_n 1 a romanis e ieder cr ellun n ' xenerÄiné bis zur Gegenwart. h | J ( eu antiker Styl) von a__rend der Vrrfasser die Fragen sich clit: wo in m_iturgechße Streben der christlichen Baukunst?stnach well1her XY“ U: wird fie e1_nc neue Bahn fich brerbxn? oder ist die Reihe der Entwickelun- gen aus diesem_ Gkblkte schon erschopft? _ ficht er die Lösung dieser Fra- Zen nur m_emer erneuten Auffassung des Bassliken-Tvpus. Gleichzein' text er in dieser Gattung des Kirchenbaues nur" zwei in Vollendung aus? geprochene_Bau-Style:_den Säulenbau der urchri lichen Baskikn und Z"", auSgebildeten_ germatzischen Spiybogen-Styl, zw schen beiden ßehé dér os111che und westliche Pfeilerbau_ der romanische Vau-Styl). unh hiernach blieben demnach, vom geschieht!! eu Standpunkt des Herrn Vtrsaffets, fiir
den evangelischen Kirchenbau und eine leb nd“ “ vxsselben nur zwei fade: entweder die 1111111111191?e _BYZYKZBIU :M die germanischexir : von innen heraus neu zu beleben, oder beide.