„Beiläufig füge ich hinzu“, fuhr der Minister fort, „daß der ehren- werthe Deputirte in dem Augenblick, als das Kabinet vom 29. Oktober war, es sei seiner Aufgabe er hat ihm zwei Ja re lang beständig seine Unter- Centrum.) Was nun das innerste Wesen t ein einziges Work. Mühen der Frieden hergestellt oder, wenn daß dies auf eine der Würde
weise unter neueztt Namen wiedergekehrt ist. Von dem Allen will ich nicht syre-chen, so wen] me von der Besorgniß des Landes beim Anblick der mi- latattischen Jura un en und des Feßungsbaues um die Hauptstadt her, vorbedeutend die G ahrm der Nationalnät oder jene der Freiheit. im. Vergleich zu zu den Fra en, die „leadenschastiich aufregen und bittere G ühlt nähren. eburtssianc dieser Leidenschaften, dieser Gefühle? ten, achtungswerthen Empfindung, mag man sec immerhin Vorurtycil nennen! daß wir eine nntergcotdncte Stellung in Europa ein- wußtsein unserer Nationalität in den Beziehungen nach Ja, was mich beunrubrgt, was
rungen, tiger Vergangenheit find, die nicht nur nicht wieder aufleben, son- dern dae ubxthaupt gar nicht angewendet werden können. Man spricht aus von der Kmsetzeit. Glauben Sie im Ernß, daß eine sirenge Anwendung dex Geseßx des Konkordats dem Streit ein Ende machen würde? Glauben Ste, daß nn An eficht einer solchen raris die Familienväter nicht die Un- ,__ „ lauben Sie, daß bei solcher systemati- schen Otten e dae Geistlichkeit aufhören würde, denen, welche auf Vernich- onopols drängen, mehr oder minder lebhaft ihre Sympathie , zeugen? (Mehrere Stimmen: Genug! Genug! Das Alles hat keine)! Bezqg auf die geheimen Fonds,) Meine Rolle hier ist eine doppelt sch-wtsrxge, ach beschwört meine ehrenwerthen Kollegen, im Namen der Frei- hnt, u-n Interesse der Prinxipien der neuen Gesellschaft, mit beizustehen; ich ehre dtese_l,ben zu sehr, als daß ich glauben sollte, sie könnten durch persön- lrche CZefthe, wie „lebhaft diese auch sein mögen, fich abhalten lasen, die unqlxslosltche Einhejt zu begreifen und zu proklamiren, welchc zwischen der polmschen und der religiösen Freiheit bestehe. (Zur Abßimmung!) Herr Garnier Pag-Us ch) ersuche um dasselbe. -- Von allen Seiten: Ich bitte um Erlaubniß, Verschicdenc Stimmen durch- Zur Abstimmung! nier Pagdö: ch trete Herrn Dubois das Wort ab. Das ist schade, onst wäre doch vielleicht endlich wieder von den geheimen Fonds die Rede gewesen. Ein anderes Mitglied: Oder von der Konvertirung der Rente. Herr Dubois: Ich halte es für mcine Pflicht, die Univcrfität gegen zu vertheidigcn, als seien von den Mitgliedern dieses Man hat von den Vorlesungen mn Collxqe de Frche gesprochen, ich muß aber, bei aller Achtung fiir dre aus- gezerchneten Manner, welche dort unterrichten, der Kammer bcmerklich ma- chen, daß dte Pxofefforcy dcs College de France nicbt znr Universität ge- Es find tiber die1en Punkt sehr verwirrte Anfichten im Umlauf, die Das College de France ist ein von sich allein , Seine Lchrer Werden dnrch freie Wahl er- nannt, und .es tst blos die Genehmigung des Königs nöthig, nm dicse Wahlen qult1gzumachen. Aber diese Herrcnsind ebenfalls von der Geistlichkeit zuerst an s heftigste und verleßcndste angegriffen worden, und haben erst . , Ich will die Ausdrücke ihrer Entgrgmmg mch1 rechtferxtgen, aber die Kammer möge bedenken, daß dieselben anfs hefpgftc gerctzt Waren. Merkwürdig ist iibrigens das Zusammentreffen dcs )eßtgen AktsWaUens dcr Geistlichkeit mit den ncncrlichcn politischen Volve- gungcn „ctjzer getv1sscn Partei in Frankreich. und (Hejstbcykkit Yin Kontrakt; Wenn also die “.'cytcrc ihre Pflicht Nicht und „die (Hrgnzlinte überschreitet, Welche schon ihr Stand ihr vorzcickmct, so hatte mczner Anficht nach der Staat das vollkommene Recht, den Kon- kraft aufzulosen und d_er Geistlichkeit ihr Einkommen vorzxtcnthaltcn. Nachdem daraus noch Herr Jules de Lasteyrie seinleendc- men], den gefordxrßen Kredit von 1 Million auf 050,01"! Jr. zu rc- d1tztr,en„durch, ctmge wiederholte Vescl)1vc1*dcn iiber die Polétif des Mjmstermm's- m Bezug auf Spanicn, Otaheiti und das Durchsuchunqs- R_echt momnrt hatte, erklärte der Minister des Innern, don sersuenx Playe 01113, das Miniftcrfum miiffe sich diesem Alnkndemcnt wtdcrxxYa-n, wxxl cs darm einen Ausdruck dcs Mißtrancns erblickc, und em Mttgljed fragte, Warum gerade nur 50,000 Fr, gcstrichcn Werden sollten, eben so gut könnte man sich mit der Streichung von „ , . „ (Gelächter.) Das Amendcment wnrde mit entschtedener Maxorttät verworfen, und dann der vorliegende Geseg- Eythtrf, also die vollständige Bewilligung des beantragten Kredits, bet emer Anzahl von 394 Stimmenden, wonach die absolute Ma- gegen 169, also mit einer relativen
verzinslich ck|, so kann der lebhafte Begehr nach
die auf solche Weise den theils unmittelbar als Sachsen ziemlich genau sich aus folgenden bekanntlich durch welche nur inlän-
'n 3 aber 34“ M' fich bildete, ohne Zwei
nicht gewachsen, denn stüsung gewährt. (Gelächter im der vorliegenden Frage betrifft, so erlauben Sie mi Wahr isi es, daß durch unsere man will, erhalten worden ist. Wir glauben, und den Interessen Frankreichs entsprechende Weise geschehen is). Unser Abscheu ging dabei allerdings nicht auf das, was Herr von Lama friedliche Lösung der orientalischen Frage nennt, des Orients Wir gedachten nur,
sel nicht der Meinun
d “"M“ “,k-ZÜt-papstreu, M" M theils mittelbar, Mau- die Konkurr“!
treten, kann an obschwebenden chäpt werden, wéx sche Skaatsschuld rst () Millionen rrduzirt, zu fordern haben dürften; dazu sind 11 der jüngsien Zeit zur Entschädi- enthums kreirt und aus illionen ausländischer hterländfscher Kapitalisten befinden. Lindenau schlug in einer der landständischcn itigeu Besitze ausländischer Papiere bestehende aber zu hooch an. Ferner chnen 8 bis 9 Millionen Landrenten-Vriefe zu stich, und Z-4Miaionen städtische, Schuldscheine. Ziehen wir von leßteren ab, Was fich lande, theils in dxu Staatskaffen befinden mag, so ist ahme von "10M-llionen gerechtfertigt, welche sich in 't einigen Mtlltoncn baaren Geldes den Actien-Unter- d dem Actienhandel inSachsen als Darlehn oder Kauf-
n einer zar- tenichts-Fniheit ordern würden?
in der Empfindun nehmen und das qußen, nnter eincm gewiffcn Druck leidet. steh mehr nach Belieben wieder gut machen läßt, das ist eine schlechk der- standenc Stellung nach außen; es ist das Gefühl, daß Frankreich eine sub- qlterne Rolle sptelt, ein Gefühl, welches seinen Grund hat in unserer Zso- llrung, Welches so gespannt und so emyfindlich geworden, daß Ach, was vorge'ht, zur Gefahr wird für den Fricke", zam Argwohn für die Freiheit. So || e-s dahm gekommen, daß jeder Akt der Regierung, er mag noch so unschgldtg, [a ,selbst löblich sein, zur Anklage wird gegen die Minister, und daß diese bei jeder dem Steuermdcr dcs Staatsscdiffes gegebenen Richtung besorgcn- müsscn, es an Klippen scheitem zu sehen.
,Dtesk'n beklagenswerthen Zustand verschulden nacb Lamartinc's Anszcht dte Staatsmänner, Welche in den [ckth Zährcn an der Sptxze der (Heschäfte waren, verschuldet dor Allen Herr Guizot. Ueberhaupt seren, meint er, seit 18:30 große politische Fehler bcqan» gen w-orden; Warum denn die gute Gelegenheit, in Spanirn zti in- tervemrcu, so oft„vcrsäumt Wordcn sci? Warum man sich berbeigclas- scn, Ancona zu raumon, dieses Pfand dchichcrheit, das Vermächtnis; . Doch die Hauptsshuld [aste anf Guizot's Hampe: die ConvenYon dom 1:3.Juli 17411, der Wiedereintritk Frankrciahs in das europätsche Einverständniß, Die orierjtalische Frage some fj'fcd- lich gelöst werden, aber der Vertrag, [Mitte ein französisch“ Friedcn sein miiffrn, Cojwkntion von 18-11 sicht Lamartinc nur den iiberwic drr britischmt Politik; cr durchläu
lung bis an 1 der Schuldscheme , Minionen getreten, !
er sicuersteten Grund-Ci Vernichtung
osmanischen Reichs sein halten, was bestand, und die alte Politik Frankreichs im Orient zu befolgen, d. h. das osmanische Reich aufrecht zu halten und die chrißlichcn Bevölkerungen im Schoße dieses Reiches zu schüxzcn; dieser doppelten Auf- gabe hat fich unsere Politik seit drei Jahren gewidmet; fie ist e Erfolge„ärndtet in den Gchirgen Syriens, wo keine smd, und in Konstantinopel, wo die Christen in den schwierigsten Vcrhältniffen fich energischer und hoffentlich auch er- folgreicher Vertheidigung durch den gemri Wir haben also, indc
den Hände xs- Minister vsn m das im dat
Kapita viel höher, P räsident:
ch unserer Mcmun diesem Augenblicke
albanefiscbrn Truppen mehr Villemain:
iß nnpüy. Zur Abstimmung! em einziges Wort sagen zu dürfen. Sprechen Sie!
Z',- pCt. MF:“:- ebenfalls au [)01"- Herr Dubois: leur ge e theils im Aus die obige Ann Verbindung m nehmungen un geld darbieten.
Grh. Hessen.
nsamen Einfluß Frankreichs und m wir die National-Politik aus- bcwahren genmßt. Und dcrehrenwerthe Deputirte möge keiten dieser Politik find allerdings groß. Die Ausre- , sind lebhaft; aber in as den Zuständen eines g nicht vollkommen deutliche Schwicrigkeiteu nuf hnliche Bcsorgniffc in diesem hremvcrthen Deputirtcn beunruhigt, der gcwöhnlichc Zustand freier öffentliche Anfxegung, diese d außerhalb derselben, wir fie hinzunebmcn und fie zu bekämpfen, Es liegt darin nichts,
was das Land oder die Regierung beunruhigt" crthe Dcputirte hat die Schwierigkeiten und die Besorg- cs ist nicht wahr, das: in diesem Augenbléck keine ck an irgend einem Punkte der zu ernster Bcsorgniß geben Fahrzeuge sick) täglich be- und sick) täglich inmitten des tiefpten Friedens und (Beifall im Cen- ir beigetragen; ihn wollen wir 1, standhaft treu den Was die Aufregung cnttvcder des dann wird fie
Englands erfreuen. W" haben übten, den Frieden zu fich beruhigen : die Schwierig gungen, in welche sie Oppofition und Regierung verseßt allcdcmist nichts, was nicht vollkommen regelmäßig, w frcien Landes und der Bowegnng eincr frc'icn Wir glauben m' uns lasten, oder daß außergewö zu heben wären. das gewöhnliche Spiel freier Regierungen, Diese Lebhaftigkeit der Sprache, diese e diescr Kammer un
Line S timme: (Gelächter)
die Bchauptun
IWW wäre. cht- das: außeror ftitnts jemals ngriffe auSgegangen.
Darmstadt, 22. März, Kasimir Perier's? Seine Kaiserl. Hoheit der Cäsarewt'tsch Großfürst Thronfolger von nd gestern Abend nach 6 Uhr in erwünschtem Wohlscin hier eingetroffkn und haben dadurch Höchstihre Durch- lauchtigste ,qu Gemahlin Kaiserliche Hoheit, so wie Seine König- liche Hohktt den Großherzog und die ganze Großherzogliche Familie an hatte Seine Kaiserliche Hoheit erst 4sten d. M. erwartet. »- Wie man vernimmt, haben Sein? Kaiserliche Hoheit der Großfürst St. Petersburg am 1403" d. M. also die Reise in sieben Tagen mit einer in dieser Zahrcs- attgehabten Wetter ganz außerordentlichen
(Gr. H. I.) Was den e
Wodurch cs geschehen mochte; kein englischer. gcndcit Eimfluß ft dann die diplomatiqchcnVerhand- lungen dcr folgenden Jahre und schließt 111itAuf3äl)lung dchcdingun- gen, untcr wclchkn allein die Regierung Anspruch machcn dürfe auf ein Vertrauens - Votum.
„Das Zertrancn der Kammer“, fährt der Rcdncr fort, „ binet verdienen, das sich verbindlich machte zu mindestens vicr oder fiinf roßenAendcmngen in dcr inncren nnd änsxercn Politik: Frankreickx verlangt csc, Revision des Geschs iiber dieVefestignng al,)lrcchte durch Zulaffung
Leidenschaft in dem Schoß mtisxcn uns daran diecm Schaus
eine Bexichtignng erheiscbcn. abhängtges, freies Znsfitut.
aufs freudigste überrascht. M
miißtc. Der chrcnw nisse iibcrtricbcn. zwei Fahrzeuge Frankreichs und Englands | Welt begegnen könnten, ohne daß dies Anlaß Dies ist so wenig Wahr, daß dergleichen
dann gegen dieselbe geschrieben.
zeit und bei dem bisher st wiirde ein Ka-
Schnelligkeit gemacht.
chsen - Weimar - Eisenach. 9c- Weimar, “23. März, Gestern Abend 9 Uhr sind Se, Durchlaucht der Herzog von Nassau nebst Höchstdessen Gemahlin, der Großfürstin K. H. hier eingetroffen und im Großherzoglichen Residenz-Schlosse abgestiegen. werden diese höchsten Herrschaften die Weiterreise nach Wissbaden
gcgncn und begrüßen, wahrhaftcstcn Wohlivollens gegenseitige Diej trum.) Diesen Zustand 192131001011, haben w crbaltcn untcr Mitwixknng dcr großen Staatschaltct Zntcrcffcn dcr Nationalpolitik, betrifft, von Welcher so rl?! gcsprockzcn wird, Grundes, nnd dann geht sie vorüber, oder ne is? grrccht, und Andere werden an dicse Stelle kommen, k umtobt von gleichen Leidenschaften, aber so!- Wir bleiben treu der unseren, der Politifdcs uch der wahren Interessen, der Wahren Wurde
Es besteht zwischen Staat
Revifion dcr Scptembcr-Ges der Hauptstadt, sottschreitcndc Ausdehnung der W aller moralischen und intellektuellen Kapa;i;äten, Herachßnng dcs Wahl- Ccnsns, cine Repräsentation der Volksmaffe durch Abgcordnete der Arbeit nnd der Industrie, Schadloshaltmtg der Deputirécn fiir ihre„Zcitvcrsäunmiß, ivillistc des Volks, das einzige Mittel gcgen die Pest dc!“ Bestechung, endlich eine vollständige Aendernng in unserer aus bisher befolgte falsche System h 1840 geschehen ist, brachte Frankrei
der Nattonalwüxde. _so entbehrt fic
über uns sicgrn, mit gleichen Schwicrigkcitcn, gend einer anderen Politik. Friedens, erhalten zum N Frankreichs.“
wärtigcn Politik. Das at seinen Schxiiffel in der orientalischen ck in änßersten Nachthcil. zwischen dem chcns-Zntercffe Oesterreichs und dem ußlauds, gczWungcn zu thö1ichtcm Krieg oder un- Wt'r Wollen Frieden, abcr eincn chrrnhaftcn, einen fran- Wißt ihr, was euch fchlt, um stark zu Ihr habt keinVer-
(V. H.) Hier hat houte Morgen ein Auflauf stattgehabt, welcher indes; durch das Einschreiten des Militairs alsbald unterdrückt worden ist. Der Tumult Wurde durch eine Anzahl don Eisenbahn-Arbeitern verursacht, Welche auf eine gewaltsame Weise eine Lohn: Erhöhung begehrten.
Fx eie Städte. %% Frankfurt a. Pk., bcuée hic: L;:ißt, ist gesxern Sc. Kaiserl. Hol). der Großfürst-Thronfolger von Rußland in Darmstadt eingetroffen. Der AnkunftSr.Durchlaucht und Ihrer Kaiserl. Hoheit des Herzogs und der Herzogin von Nassau sieht man hier für nächsien Montag enkgegen, da Tags darauf in Wiesbaden der feierliche Einzug des hohen Paares erfolgt. Man treibt nun dort die Vorbereitungen zu den mit allem Eifer zu Ende und b Das Gerücht, da das hohe Paar von hier bis an entsernie nassauische Gränze 3
St. Durchlaucht der hat kürzlich m
Frage; Was Heute smd wir, ciugcen orientalischen Interesse würdigem Frieden. zöfischcu Frieden, 1 sein im Innern un traum anf die Nation. und sagt: da
Altona , 23, März.
Nach Herrn Dupé" nalnn in der iiber den Streit zwischen Klerus und Univcrsität, heute die Debatte über die geheimen Fonds de Carné', das Wort:
„chu ich“, sagte derselbe, „die v erhobene Frage nicht fiir eine der wichtig res Jahrhunderts hielte, so würde isl) sicher B einem so beredtchortmgc, der einen so tiefe [Ung zurückgelaffen, das das; der (Lindrnck von chrcnwcrthc Redner hier kundgegebcn hat, Auch in einem anderen Punkt, Lage selbst betrifft, bin ich ganz um
einen englischen! ng Vom *1 €). März.
d des Friedens Meister nach außen? Ihr mißtrmtt dem Lande; der Fremde fieht das ist eine Ncgiernng, dic ihr Volk fiirch1et, dcr könncn wir Alles * ihr mißtraut der Revolution, der Freiheit, den Wahlen, der Werdet znr Regierung dchrcihcir, und Ist das zu viel verlangt? Will cb will Fortschritt und Frieden! zn Weiden; ohne solchcr- keine parlamentarische Taktik Bei eincm so rigo-
fortgeseyt wurde, IOM 50 Centimen bcgniigen.
März. Wie es on dem ehrenwerthcn Herrn Dup_m sten unserer Gcscllscha cdenkrn tragen, m. H., nach Eindruck in dieser Versamm- Ei11Mitglied:Gottgebe,
Presse, allen Organen des Landes. ft und ume-
il)r tverdet zur chieruug der Nationalität.
ich etwa Revolution und Krieg? Nein, 1“ Auf diese Bedingung bin bin ich lei Garantieen aber wird uns keiuchrlocknng, von einer festen unerbittlichen Opposition abbringen. tiftischen Verhalten laufen wir freil-Lck) Gefahr, unsere übjigen Tage in dcr Bänken alt 311 Werden und 3" sterben; , sich aufzuopfcrn
jorität,198 betrug, mit ? Majorttät von 56 Stimmen genehmigt.
Wort zu ergreifen. (
bereit, ministeriell Dauer sei.) Die hohen Gcfi
20.Märx. Das Bankett, welches zu Ehren des Herrn sciilc Vercmstaltet war, hat am 14ten dort statfgefun- 550Personen unterzeichnet haben, ein Dritkcldaruntcr welchcr Herrn Berrycr dargebracht daß er auf das Wohl der Stadt
vollkommen 11111 i'hm, Ernst der gegenwartigen ! ihm einverstanden. Ja, 111. H
roßarkigeu Festlichkeiten große Lebhaftigkeit in
ß die Kavallerie unserer Stadiwehr
die ungefähr eine Stunde von hier ungegriindet.
essen, Gouverneur von
durch Unwohl-
Bcrryer in Mar den. Es sollen aus der Umgegend. Auf den Toast, Wurde, antwortete dieser damit, Marseille und Frankreichs, auf die Würde der National-Fl allen Meeren und auf das Wohl des Admirals Dupotit-Thouars und welche, wie er sagte, auf fernem Ocoan Ein unwissendcs, schwachcs das sich nicht selbst be- Civilisation nicht ohne Stiiyc vor- hattc Frankreichs Schuß angesprochen, und cr wurde den treulosen Einflüsterungen Englands nach- andere erscyen. Unsere der Admiral,
ereus zeugt si nämlich was den
Waesbaden. Oppofition zu verbringen, auf diesen aber ist es denn ein so trauriges nnd schmähliches Loos [ir eine Nation, selbst wenn man nur die Vrrachmng dcr El)rsiicl)t1gcnund die Verleumdung der Schwachköpse als Lohn zn gcwärtigcn hat? ein bedauernswexthcs Loos, Wenn wir auscrschcn smd, in unseren Reihen dem Lande, dcm Volke, der Demokratie ebensvoll die Ideen, zu erhaltcn, damit, Wenn die Stunde kö1 dc ihrer Jrrxhijmer und Schwachheiten , auf die einzige zu liberaler: chen und zu geregeltem Fort- die ihnen nicht gefolgt sind
des Nachdcnkcns aller Staatsmän- schen der Geistlichkeit der fick) unter so herben
es ist und bleibt eine ernste Thatsache, das; es zu einem so heftigen Pkiszklang zwi r-Corps kommen konnte, ein Mißklan und oft so vcrleßcnden Formcn zeigt. Seite?) Von Seiten aller Welt, ich mnß dies sagen und mich näher dar- “ . Gern möchte ich bei dieser Debatte die Unterrichtsftage aus dem «pte! lassen; da ich aber dazu gezwungen werde, so muß ich sagen, daß die Mitglieder des Lchr-Corps ihrerseits in dieser Polemik cine Lebhaf- tigkeit gezeigt haben, Welche ganz Frankreich kennt; also ist die Lkidcnschaft- lichkeit nicbt blos auf Seiten einer einzigen Partei. MG., die Symptome, die uns ]“th beunruhigen, Werden ohne Zweifel stets untcr anderen For- lange diese Angelegenheit nicht durch neue, liberalen Gesctz- und zwar deshalb, kveil Sie sunbme dcr Rcligionsfreiheit.
elcsten werde, “ nnz Friedrich zu rere Stadt nach längerem, [, Aufenthalt wieder verlassen. ßische Gesandte an den Höfen Von Karlsruhe, von Nadowiy, verweilt hier
Luxemburg, sein bedingt gewesenen
Der König!. z) Darmstadt an und wird den
, für die nahe Zukunft der Welt
Wahrheiten und Hoffnungen eincr derjenigen Franzosen trank,
sich den Engländern gegenüber befänden. „ Volk“, fügte der Redner hinzu, schützen und auf schreiten konnte, ihm bewilligt.
gebend, woll tapferen See welcher“ Frankreich zu Ot erklärte Fixankrkich zum desaVouirt,“ Diese Worte sollen, du Midi, eine elektrische Bewrgung in Am Tage nach dem Fc
ungeschwächt und 1 großen Revolution
und Regierung, mä Bahn zurückkehren wollen, die schreiten fiihrt, fie auf ihren Jrer
Arbeit nnd Frieden? Dies ist der Dies der Weg, auf welchem Gott das Volk
Was uns betxifft, so Werden w d sollten wir auch unser Leben lang in der Opposition zubrin- ohne an der Oppofitiou und an uns denn an dem Tage, wo wir an unséren Grundsätzen und würden wir auch an dechgiernng verzweifeln,“ te nicht viel Worte, um diesen Vortrag politische Streitfragen, die schon so oft ck Beschlüsse der Majorität entschieden jvordcn n neuem crörtc'rn zu Wollen; Jedem bleibe freilich seine doch eiU Ziel haben, und abge- (indc sollten nicht immer wieder aufs Taper gebracht
über erklären. „ „em Volk,
d Waesbaden, Herr Obrist Festlichkeiten in Wiesbaden beiwohnen.
Frankreich.
Sißung vom 18. März. Aus Lamartine sich der Bewilligung tlichste Inhalt :
der Bahn der
dann einige Getretten finden, en und sie nun belehren können über die Mittel, die Welt inslnß zn crobern, nicbt durch Kricg, sondern durch Ver- Weg zu wahrer Nationalgröße! zu allen seinen Fortschritten ir uns über dies Loos 115cht
die Schuyflagge durch eine leute konnten diese Schmach nicbt ertragen; abeiti repräftntirtc, der unseren chcn trug, Gcbieter über jenes Land, und er wurde nach deerrsicherung der (anette drr Vcrsmnmlung hervor- stmahl fand zu Marseille Demonstration gegen Herrn Berryer schen Blätter sind nun voll ährend diesc lchteren behaup-
Deputirten-Kammer. der Rede, mit welcher Herr von der geheimen Fonds widerseßte
Noch nie vielleicht, seit den Ereig res Landes, bei dem äußeren Scheine vo in diesem Augenblick, für Grund gehen. Lassen wir daß der Gcist unserer zwci graden Richtung von den Ideen, mung der franzöfiscben Umw zu werden, die durch sie zur kümmerten Vertretun masse, die ihrer Wa tionalen Interessen, die vcrurtheilt si müssen; verbergen wir uns die schlimchahrheit,
wiederkehren ,
, ist Folgendes der wesen nissen von 1830, war die Lage unsc- Ukommener Ruhe, so bedenklich, als Alle, die nicht oberflächlich urtheilen, die inneren Vethältnisse bei Seite; berühren wir nicht, Revolutionen von 1789 und 1830 aus der , daß man abtrünn? wird leich als sei es die ck und nach von Allen verleugnet Macht gelangtfind; schweigen wir von der ver- gerechten Beschwerden der großen Volks- chte beraubt ist, von der Vrrnachlässtgung der ua- nd, dvnaftischen Rückfichtcn Weichen zu daß die al!e Regierungs-
«bung angemessenere Prinzipien geregelt ist, it 1789 Alles neu geordnet haben, mit An in unseren Institutionen und öffentlichen Sitt Ich habe die feste Ueberzcugun
führen will! beklagen, un 0 würden wir darin verbleiben, (Es ist eine Lücke noch nicht ansgesiillt worden. in dem parlamcntm'ischen Rechte der alten Regierung, Rcchtc dchaiscrzeit etwas Gem'i Vcrhäliniffc zwischen Kirche und definitive und normale Weise zu ordnen religiösen Glauben, er darf gese Uschastcn, cr verhindert anderen. Der König der Franzosen ist nich er darf es nicht sein, und tvcnn ich jene g serer Geschichte uns ins Gedächtnis; rufen höre, so sageich,
sondem auf den , das; weder
clbst in dem um die gcgenseitigen
zu verzweifeln; ihrem Siege verzweifelten,
Herr Guizot verwende zu beantWorten; er in der Kammer dur seien, nicht vv aber die Debatte miiffe
gebracht haben. die schon erwähnte tumultuarische Die ministeriellen und lcgitimisti er Recriminationcn hieriiber. W umult sei von den Behörden angestiftet worden, erklären qeschmackte Verleumdung und halten ihrerseits ske möchten nun sehen, wohin ihre Bemühungen, zurcgcn, gefiihrt hätten; die Stimme Mit Genugthuuug weisen die daß die Handels-Kammer sich aller Verbindung mit Herrn Vcr- Ehren ein Festmahl dort ver- Sie behaupten auch, daß alle Kasinos an en Abend die große dreifarbige Fahne aufqestcckt, dem klugen Benehmen der Polizei zu vrrdanken sei, wenn es nicht zu Thätlichkeitcn gekommen.
gendes vorhanden ist, Staat im Jahre 1844 auf eine ernstliche, . Heutzutage hat der Staat keinen keinen haben; er beschiißt die Reli- Mißbräuche der einen zum Nachtheil der r mehr der allerehristlichste König, lorreichcn Erinnerungen aus nn- daß dies Ueberlicfc-
aus erWege gelenkt woxden ist aus welchen fie hcrvorgingen, g älzung, na
ten, der T jene dies für eine ab den Legitimisten vor, die politischen Leidenschaften auf des Volks habe ihnen gcantWortef. ministeriellcn Organe ferner da von Marseille beschlossen habe, ryer zu enthalten, anstaltet Werden so jenem tumultuaris und daß es blos
machte Gegenst
Das Fest am M. “[*ostmroja [echten Wetters vom Sonntag auf kiirzeren Beschreibung deffelben Wer- die bereits Scocciapile berichtxte- 1zen Gestalt des Karnevals verqu- sonst dem Hauptfeste HandWerker find cheineu nicbt meh,
von mehr als 30,000 Skadi gcschäßt und daß nun ihr zu
mußte in jenem Jahre wegen des sch den Montag verschobcuwerden; in der den ziemlich dieselben Umstände exwähnt,
Wieviel hat sich seitdem in dcr gm dert. Lokal und Zeit ist anders (der Sonntag, , ist jrßt ein Tag der Ruhe), die Kapitol verschwunden, die Rioni ers Besonderheit, die Rennen haben eine weit einfachere un die römischanroßen zeigen nicht mehr den aber tros aller dieserVerschiedcnbeit bieten fich d und man ficht, daß der römische tbümlichkcit seine Wurzeln tief in dem Leben die, wie sehr man fie auch oft s Allem, was das Grmiith der Menschen im tie Scherz exhebt und beWegt.
Da ich hier einma! so oft den ["Um ich doch nicht umhin, einer Karnevalsschnnrre manches Mal durch den Berg, der mit s ausnimmt, sehe, Berg in unserer berliner Ebene hä mauern unserer Stadt, statt in den?) läge.“ Und dann griibele ich 1 Das klingt m
Dann lief man nm die drciPallina, uud dcrLauf ging vom 0 bis zur Säule des Aventin, Mit dem Lobe der Schönheit des Rennens bricht Scocciapile ab.
Bis zum Jahre 1474 ware erste für das Rennen der römis fremden Pferde, nach dem dritten die Zahl der Panen auf neun ver sechs nenen Pallic ersten liefen mn er am folgenden Tage die Kinder, linge, nach dem vierten am fünften dic Büffel am lesten wird nicht näher angegeben, mitgetheilten kurzen und 1487 nicht immer
Zu ihrem höchsten „Glanz 16tcn Jahrhundert, spater sch , abeu, den Prunk dicser Feste zu vermmdcrn, batjen Städte, die früher, um den Glanz zu sei schicken müssen, wurden von diesen Diensten be- welcben bisher schimpfliche Verrichtungen während der Tribut von 1130 Goldguldcn, den sie frü- atttn beisteuern müssen, wurde 111130er Der Verfasser beschließt seinen Aufsaß s vom Jahre 1545,
bemächtigen.
t würden, In den alten Statuten von Rom 0]. “[K-51.1612]
ird verordnet, daß dieSpiele aus der ['m-a Circus JZcxnaliz auch vier Ringe ollten, je zwei für die beiden der andere für den der Schild- ele selbst bezieht sich auf den Kar- des Ra'iclo Zcocci'upilu. ließ jeder Vorsteher eines Rione , um Lebens-
alljährlich in der Stadt gefeier aus dem 14ten Jahrhundert w Ranma, wo im Alterthum der Circus K!axanäri oder |and, und am bl. Penacho feierlich beg von vergoldetem Silber angefertigt werden s Sxiele, einer für den Wettkampf der Bär Nager. Die älteste Beschreibung der S neval von 1372 und führt den Namen listen Tagm des Karneval, erzählt er, einen Stier mit vergoldeten Hörne mine! gr Mahlzeit einzufordern. Ukskm, Gebäck und Wein aller Arten. abend im Karneval ekommcn war, so wurde Schau über die Stiere auf die Stiere dann nach der ['m-.». est-Essen stattfand. Am so begann der Festzug vom ße Glocke des Kapitols läutete.
11 nur drei Pancn anszeseyt getvesen, das chen Pferde, nach dem zweiten liefen die die Esel. Zu dem cxwähntcn Jahre wurde mehrt, wie sie noch jest besteht. Die in folgender Weise vcrtyeilt. Nach dem sten Montag des Karnevals die Juden, nach dem zweiten am Mittwoch nach dem dritten die Jüng- reitag die ficbzigjährigen Greise, nach dem . kontage. Die Vcsiimmung des letztenPallio auch scheint die Anordnung der Tage nach den bungen der Feierlichkeiten in den Jahren 1485 die nämliche gewesen zu sein. gelangten die Karnevalsspicle im 15011 und eint man von oben eher dahin gearbeitet zu als ihn zu erhöhen. cru, ihre Manu-
augen wrrdcn ,
][ Paris, 20. März. In der heutigen Siyung der Pairs- Kammer desavouirtc der Vicomte Villiers Dutkrrage zuerst einige in der levten Sihnng von ihm gesprochene Worte, durch welché dcr Marschall Sonlt sich verleßt geglaubt hatte. vor dem crlauchten Marschall zu viel Achtung und Dank zu hcqen, als daß er sich gegen denselben irgend eine Unanständigkeit erlmibcn könnte, die auch mtt seiner gewohntenZurückhaltung im Widerspruche Der Jinanz-Ministcr legt dann zwei von der Deputirten- Kammer bereits angenommene Geseye vor, willégung eines Kredits von iechischen Anlehens und das in Bern" oullet legt eine Petition der Huiffiers v sailles und Sam! vor, daß den Kon den Ministerial-Beamten bei Verkau bqttgt werden möge durch ein Geseß. Graf Montalembert War heute seat langer Zeit zum erstenmale wieder in der Sißung zugegen.
, In der Dcputirten-Kammer-Sihung erschienen nicht viele Depu- ttrte heute. Herr Galis, Drputirter von Paris, schickte seine Ent- An der Tagesordnung ist das Geseß iiber die Rekruti- rung des Heeres. General Subervic beantragt, man solle mit der ion noch etwas warten, bis die Kmnmerzahlrcichcr versammelt die's könne man thun, iibrigens sei die ' anmzen, um die allgemeine Diskusfion- Er btttet dte Kammer, eine bestimmte Stunde Die Ungenauigkeit
11 waren damals
Au wand )“" Vesrgleichmg
Karneval !"
findeki-scher war in Ernst wie tm leichtesten
rn dur den Rione ü ren ch s h Der Redner erklärt,
Da sah man dennAlles voll von Schin-
chn aber der leZteSonn- noch viele dar,
dem Play vor dem npitol gehalten und ckck, schöpferischer " Raoul" geführt, wo wahrscheinlich das F Sonntag um 18 Uhr, also YS dem U. 'keZ-toceio, w hund die gro
mus gingen dre Handwerker, einer aus jedem Haus?, UNd skdks Gew"! rächen; es waren gegen 32.000 Personen (?)- amen 13 Triumphwagen, ei
nämlich das wegen Ve- 221Jr, fiir Zahlung der Zinsen des ff der Patente. on Rouen, Dicppe, Ver.- iktcn zwischen den Huissiers und von Aerndtc-Ergcbnissen vorge-
1t habe, kann edeuken, die mir schon o oft ich nämlich diesen rmeu fich ungemein malerisch wenn wir doch einen solchen er „doch lieber in den Ring- des ohnehin so nnebenenRoms 17107111" “]]-51710010 bei uns ZU er- licher, als es ist. der eine Höhe von 160 Fuß Theil abgestochen, noch einen Umfan
in durch Anfhäufung von Schutt, gl ist, so ist nicbt abzusehen,
was uns die Natur versagt hat, t schon früher auf den Kos- euug von dieser und von lange unterhalten habe, und
egen Mniag, “ L*ngcia genam
Kopf rgangen ist. schakf bgestimmten Jo fäklt mir der Wunsch bei
Alle Wohl geklei- „ ner für jeden Rione, jeder führte sein _ u, und dre Wagen waren von Büffeln und Stieren gezogen. Dann MU Gaukler für jeden Rione , jeder mit vier Trompeter, sie leidet und hatten weiße und schwarze Pferde, die m dann von einem Silber. Dann kamen zwei zu „ _ “ktm ""Nimm Silber, auch diese in alter Tra t. Dann _, " tiven Naehe des römischen Volks, der Senator mit den Kon-
“ ** "ZM L“"lmkn te, alle neu in Blau und Weiß gekleidet, “ ' ., im. End ck kam der erlauchte Mathaleno, der diese
,; , Um folgten viele Barone und römische Edelleute
, „"Um am Piave vor dem 1". “kemocio angekom-
*' „daß man ein Hirsesieb dort nicht ätte “kn“ war kein Absehen und kein “mn Berge zur Ebene zwei Stiere und “ warm vin Schweine mit rosen-
44“! m Wir hnabgtkommen,
'. m Um, mit denen ße edeckt“ f
schaften hatten nach Rom freit, eben so die Juden, dieser Zeit aufgelegt Waren, her zu dem Aufwande der Spiele h 1661 auf 300 Studi herabgekevt. mit einer ziemlich ausführlichen Beschreibung des Karneval die er aus einem Manuskript der Bibliothek Altieri entlehnt hat. D (Ziofucki 37.1380 nach der 91.1223 UMann erzählt und Welche derZug mitsich führte. Im wie die vorhin geschilderte, In dem Zuge Von dem Aufwande, rde, giebt die Relation eine Vorstel- Kostrn des Zuges sich auf mehr als Studi belaufen häiten, abgesehen von denneuen Kleidun tn, welche lieferten; wie viel selb Einzelne bt daraus hervor, daß die Tracht Giuliano Cesarini, auf einen Werth
“W KUK Sim
richten wäre. der That wunder
es ausgemacht ist, daß der und, nachdem schon ein beder von einer Drittelmiliie bai, k Menschenbände entst nicht durch Kunst erse erinnere ich mich, daß
umständlich der Festzug am ' die Triumphwagcp umständlich beschrieben, lassung em. Ganzen bestand dle Prozrsfion aus denselben Gliedern, nur waren sie in abWeichender der Gewerke werden hier 7000 der bei dieser Gelegxnhcit gezeigt wu lung, wenn ße bcnchtet, daß die
warum wir
Ordnung aneinandergcreiht.
Personen genannt. er Präsident meint
Kammer zahlretch genug bei be innen zu können. zusehen, wann die Sivungen bc der Mttglteder im Erscheinen sei se r zu beklagen, und er wolle die Kammer fragen, ob die Namen der anwesenden Deputirten im Mo-
in ähnlicher Abfick) u hingewiesen ya . it denenich Sxe schon so
das nächste Mal son einem ernsteren Thema.
. e , die Handwerker ehrenhalber unentgeltlich -'"" " sollen dem allgemeinen Vergnü
des damaligen Gonsalon etc von Rom,
m opferten ge
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niteur ein erückt werden sollen- ba-zmt W" erfqhxe, durch w-Zssen Schuld die erathungen verzögert wurden. Nach emagen Augenbltcken giebt der Präsident dem GeneradSubervtc das Wort, der geZen den die Reserve betreffenden Theil d'? Gesks-Enkakaks fich erklart. Aus jungen Leuten, Konskribirten,_ konne man keme Reserve bilden. Eine gut organisirte Armee muss? aus weder ,zu KUUZ- noch zu jungen Leuten bestehen. Baron LkmerkUR spkkchk sich fiir den Gesey - Entwurf aus, worauf dre Katymer zur Diskussion der Artikel übergeht. D.“ erste w:rd„ ohne Diskussion angenommen. Er, lautet: „Dxe Armee-„Zekruttr-t sich durch Aushebungen und freiwtlltgx Engagements, gcmaß den 111 den folgenden Titeln ll. und 11]. bestimmten Rxgelg. Ueber den zweaten Artikel spricht Herr Julchiron. Er erklart nch dagegen„daß nur Franzosen der Eintritt in die Armxe Xftakkkk, sem fotze. Ek"? qroße Zahl von Ausländern befinde sich m' „rankretch, gejjnesze alle Rechte der Landes-Eingeborenen, selbst polttqche Rechte, d1e abe! der Con- scription sich entziehen unter dem Vorgebsn, mcht naturalijirt zu sein. Herr Corue schließt sich diesem an. Die Gränz-Dcpartements, wo vorzüglich diese Ausländer wohnen, erlitten dadurch eine schreiende Ungleichheit in Betreff der Auflage der Rekrutirung. Herr Bu- reau de Puzy aber kann diese Meinung nicht theilen. Es sei genug, daß die jungen Leute in Frage Söhne vvn Ausländern seien, um- nicht in die Armee zugelassen zu werden, Herr Croissant spricht ilk demselben Sinne. Die Berathung gelangte bis xu Art.4, wozu chomte Decazes cin Amendemcnt Vorschlag, das diskutirt wurde, als ich die Kammer verließ.
ck_ch Paris, 20. März. Der Herzog don Nemours, Von sei- 11cmHalsiibkl wiederhergestcllt, ist vor drei Tagen zum crstenmale etwas qusgcgangkn: Alle übrigen Gliedkr der Königlichen Familie, nmncntltch der Kömg selbst, erfreuen sich des erwiinschtesten Befin- dcns. Selbst mit der Gksmtdl)cit des kleinen Herzogs von Cl)a1*t1“es, zweiten Sohnes Jhrer__Könégl. Hoheit der Frau Herzogin von Or- leans, _Jeht es jetzt brncr, obgleich dcrsrlbe noch sehr schwäch1§ch ist. thre 311.311!“ng Hoheit die Frau Herzogin von Nemours sieht gegcn MttteJum ck11?!“ Entbindung entgegen. Gkgcu die Mitte April wird dte ganze Römgliche Familie wieder die Sommcr-Residcnz im Schlosse zu Ncmlly „beziehen, nur die Frau Herzogin Von Orleans diirfte ihre Wdhnuyg m den Tuilm'ieen wie bisher beibehalten. Auch von den bxtdxn ]cyt 311 Konstgntine in Afrika befindlichen Prinzen sind drr Kd“- mgltchen Fannlte dieser Tage Briefe mit den befrikdigenrsten Nachrichten zugegangen. DcrHcrzog von Aumalc scheint alle Hoffnungen, die man sich von thm cxnacht hatte, noch zu übertreffen, und durch sein eben so gewandtes als leut_cltgks Bcnehmen die Herzen der Europäer sowohl, als der Landescmgebornxn daselbst sich erworben zu haben. Der Herzog von Aunmle macht ]xßt gewisskrmaßcn eine Vorbereitungsschule durch, um sich 31111111 wett wichtigkrcn Amte eines General;(Houvcrnrurs und Vxxe-31011tgs aller französischc'n Vcsiynngen in Afrika, zu Welchem er spater berufen werden soll, heranzubilden. So lange bis er dieses Amt selbst übernimmt, wird auch der Marschau Bugeaud noch seinen jcyigcn Posten beibehalten, da es Entschluß der Regierung ist, endlich einmal auch dort ein stabiles, konsequentes SVN"! ZU VkaUJM und nicht wiedkr zu dem Systeme der häufigen Wechsel der dort an der Spiße stehendenMänner zurückzukehren und, selbst wenn inJraukrcich cine Minister - Veränderung eintreten sollte, wozu nun wie- der die Wahrscheinlichkeit mehr und mehr in die Ferne tritt, wiirde dieselbe schwerlich auf den in Afrika zu besoigendcn Gang einen besonderen Einfluß üben, da die Gesinnungcn und Ansichten des Königs scidst in dieser Beziehung ganz festgestellt sind. Das; der Marschall Bugcaud, wenn auch nur auf kurze Zeit, nach Frankreich kommen werde, um bei den Kammer-Verhandlungen iiber den Algerien betreffenden Theil des Budgcts selbst seinen Sitz im Palaste Bourbon einzunehmen, scheint bis jetzt noch durchaus aus dcr Luft gegriffen. Am allc'rwenigsten wiirde drr Marschall ch'ade cht, in dem Augenblicke von seinem Posten sich kutfkknktl könnén, wo der Beginn drr Opcmtéonkn des Fxühjahr Fcldzuqes kaN'steht, dercn Leitung „dcr Marschall selbst übernehmen will. So lange die Macht des Enm's Abd cl Kader nicht gänzlick) gebrochen ist, wird iiberhaupt wol)! schjverlich _der Marschall von dort abgerufon Werden, dessen 1111- ct'nytdljchen, Anstrengungen und geschickt berkchnctcr Taktik vorzugs- Zvclsé'ddte ("sher schon erlangten nicht unwichtigen Resultate zu dän- en in .
nx Parts„ “20. März. Ein Kabinets-Couricr aus Turin Yat gestern dem 1)1esigettBotsck)aftet' von Sardinien die Nachricht ubcrbmcht, dasz dre Herzogin von Savvyen (Kronprinxessin), Tochtcr dcs VicL-Königs der Lombardei, von einem Prinzen (Jm “léjten [.M. genesen rst,- welcher bei der Taufe die Namen Umbcrt Rainer Karl Albert erhtelt. Aus Gclegcnkyeit dieses frendiqetf Ereéqnisscs wurde am nämlichen Abend die Stadt Turin und deken Vorsfädte auf das glänzendste beleuchtet. Der Marquis de Vrignolle, sardinischer Bot- sch-af-ter in Paris, Wurde heute in besonderer Privat-Audienz vom Kdmg der Franzosen empfangen, welchem er im Namen seiucs Mo- narchkn die Geburt des oben angeführten Prinzen amtlich anzeigte. Der nengeborne Prinz ist ein Urm'ffe der Königin der Franzosén,*
Grossbritanien und Irland.
, Oberhaus. Sitzung Vom 18. März. Lord Denman Wiederholte zu Anfang der heutigen Sißung den vor einiger Zeit von Lord Brougham erhobenen Protest gegen das Toqurtheil eines Mannes in Louisiana, welcher eincm Sklavcn zur Flucht behiilflt'ch gewesen War. Man habe gehofft, daß die Regierung dieses Staates das Urfl)cil umstoßen und eine Aenderung dieses barbarischen Geseßes Veranlasscn werde, aber er habe aus einem durch die öffentlichenBlät- ter bekannt gewordenen Dokumente ersehen, das; wirklich jener Mann, der dem SklaVeU Sckmß gewährt habe", das Leben Verlieren solle. (& bringe dicscn Gegenstand zur Sprache in der Hoffnung, daß ein Aus- druck der öffentlichen Meinung hierüber die Regierung jenes Staates zur Zurücknahme des Urtheils zwingen würde.
Die Bill über die Zins-Reduction dcr ZZZproc. Stocks erhielt nach kurzer Diskussion, wobei Lord Monteagle von der Opposition, dcr Viki das größte Lob spendete, die zxveite Lesung, worauf Graf Fiywilliam eine Petition cine1'Vcrsamn1lm1g der radikaken Ein- wvhner Glasgows, den Zustand Irlands in Betracht zu nehmen, Vorlrgte und eine sehr belebte Debatte dariiber hervorrief. Der Lord ging in seiner Rede auf die Ansicht?" der Petenten ein, verwickelte sich indes: in nicht gcringe Widersp1*iiche und erfuhr durch den Her- zog von Wellington eine derbe Widerlegung. Lord Jißwilliam hatte seine Angriffe namentlich gcgen die protestantische Kirche in Irland erichtct, und sogar versucht, die Fundamental-Prinzipien Freseerlrche anzutasten. Der Herzog von Wellington erwiedert arau :
„Mylords, der edle Lord hat nicht allein über die ZWecke der Petition nyd den Verirag fich ausgelassen, Welcher die Grundlage der protestantischen KMZ" i') Irland ist, sondern auch sogar über die Grundla en der Refor- manon m England. Der edle Lord hat fich zwar nicht besnmmt über Zeit und Umstände ausgesprochen, aber er erklärt, daß wir auf eine Abschaffung d'en Geseßx unsere Aufmerksamkeit richten sollen, auf welchen die Reforma- tton geqrundetUist, Jeb warne Ew. Herrlichkeiten vor der Diskusston über WI)? GYmskaqde. Es lebt kein Individuum in diesem Lande, weichere- Ugwsen rundsase dassel : auch haben mag, das nicht bei der Aufrecht-
bet Reformation interessti wäre: Die prot-ßa
Aufständen und er in jenem Lande
der ursprünglichen Prinzipien die reki löst Duldun hängt von diesen Kirche n Irland b cht nunmehr seit f nem Lande während eines Jahrhunderts unter Kämp aufrecht erhalten und in dem Streit:, wel hum der Krone stattfand, kämpften die Proteßauten, fiegreich für das Besiythum der Union kam, und das Parlament, welches die Macht besaß, oder zu verweigern, feste fest, daß die gleichen Fuß mit der protestantischen Kirch Das war der Vertrag. schen Kirche aber isi die Grundlage
riuzipien ab. 300 Jahren.
Blutvergießen um das Befivt diese Eroberung festhieltm, „ zu betmligm proteßantische Kirche Irlands auf e Englands gesellt Die Aufrechterhaltnng der pro dieses Vertrages. eines Trenka!“ als jener Treubruch in „fin cht haben, wie vorh :: der hatte bei der Dis-
schuldig zu machen, der schlimmer i Sachen, dessen fich andcte Länder s uldig gema edle und gelehrte Lord bemerkt hat. kussion iiber die Bill der 3 der einzelnen Staaten Nord-Amerika's fich in lassen.) Ich fordere Sie deshalb auf, nich! und Reden Gehör zu geben, Kirche hinzielen.
(Lord Brougham proc, Stocks gegen dle Zahlungs- ewohntcr Weise vern mm ernrr dergleichen welche auf den Umsturz der prot mit dieser Kirche alle möglichen Aende- chgewinnt, aber wir widersr eu nion fesigtseyten WiUen des Volks erde; und ich hat, dies sein
Wir smd bereit, rungen vorzunehmen, wenn dieselbe nur dadur uns entschieden jeder Abweichung von den bei der U stimmungen. dieses Landes, das: dieser UnionsVertrag aufrecht erhalten w das Volk noch einen Funken von Ehre Dcr edle Lord sprach dieWahrheit, als er sagte, daß weichen könnte, der Geist dieses Landes ne solche Aenderung statt finden sollte, es Landes zugleich bereit sein, die Grundlagen der n unterminiren, und obgleich der edle Lord so ersuche ich doch Ew. Herrlichkeiten, Vertrags zur Erhaltung der Kirche in Irland zu
Exeter dankte dem Grafen Jivwilliam, daß Erklärung des Herzogs von Welling- lche „ nicht wenig zu dem Fortbestand: das Vertrauen der Protestanten nglands und der Christenheit Die Petition blieb auf dem
glaube, daß so lange Wille bleiben wird.
bcvor man von dem Vertrage ab sich ändern müßte. so müßte der Geist dies Reformation in diesem Lande 3 es dahin kommen miiffc, nicht an den Bruch des
Der Bischof won er eine solche erlnuthigende ton hervorgerufen habe, we der Kirche von Irland beitrage'n, Irlands stärken und die Protestanten C' mit Dank und Freude erfiillen muß.“ Tische liegen und das Haus vertagte sich.
Unterhaus. Vertagte Ausschuß-chatte ü Vill Sir Jamks Graham's, irrthiimlich angegcbc die Zeit der Tage-
Aber wenn ej
Sißung vom 18. März. Die am der die einzelnen Klauseln der namentlich die noch nicht beendete (wie n ist) Diskussion über Lord Ashley's Amendement, Arbeit in den Fabriken auf 10 Stunden festzu- wnrde heute fortgeseßt und füllte die ganze Sißung. Graham, wie Sir Robert Peel sprachen gegen den weil die vorgeschlagene Maßreqel einer Verkürzung der Arbeitszeit mit den wahren staatswirthschaf die Opposition vereinte sich indes; mit den dem Anfrage und das Amendement Wurde mit 179 gegen 170, angenommen. (Vergl. Brief aus London.) Sir James Graham erklärte nach dieser Abstimmung dem Hause, daß er das Prinzip einer Zehn- Stunden-Biu nicht annehmen könne und am nächsien Freitage dem Haus)? die Berathung über seine heufige Entscheidung noch einmal auhejmgeben werde. Das Haus vertagie sich hieraus.
London , 16. März.
tlJchen Prinzipien unvereinbar
günstigen ministerieUen Anhängern, mit 9 Stimmen Mehrheit,
, " , Die Times hat sich mit der ihr ost exgcnthumlzchcn maßlosenHeftigkeii neuerlich in mehreren Artikeln über dte czngcbltck) vou__ der preußischen Regierung angeordnete Entfernung der '." dem G-roßhxrzogthum Posen sich aufhaltenden Individuen der polmschch Enngrat-on mzs demselben verbreitet und dabei' auf das yermcmtltch._Ungcrcchte cmcs solchen Vkrfahrens hingewiesen. mtcrcffant qt es „gewesen, gleichzeitig die am 27. Februar d. I. im Unterhause aus du: zu “Gunsten des DonCarlos gemachte Motion ab- gegebene Erklärung SU" Robert Peel's: „daß das franzöfische Gou- yernmncnt onkommcn das Rocht habe, alle nöthéqen Vorsichts-Maß- rqgkln zu trenen, um die - spanischen *--- Flüchtjt'nge daran zu ver- hindern, gcgen eme benachbarte Macht im seindiéchen Sinne zu intri- gun'cn“, zu lesen. _ Wie mußte auch Sir Robert Peel den völker- rechtlichen Doktrinen dcr Tim es so lieblos begegnen!
London, 19. März, Se, Königl. Hoheit Prinz Albrecht ist gestern von Claremont nach der Insel Wight abgereist, nm die See- Rcsidenz der Königin in Augenschein zu nehmen.
)( London, “19. März. Man wird sich erinnern, daß, als Sir R. Peel sein Ministerium bildete und dem Lord Ashley eine Stelle darin antrag, diescr ausgezeichnete Mann fie nur unter der Bedingung annehmen wollte, das; seine Grundsäße der sogenannten Zehnstunden-VZU, jvrlche die Zeit der Tagearbcit aller in Fabriken beschäftigter: Personen unter 17? Jahren auf 10 Stunden reduziren Sir R. Peel und Sir James Graham hielten dagegen die Annahme einer solchen Bill fiir eine Abweichung von den wahren Prinzipien der Staats-Wirthschaft und glaubten, daß sie nur zur Vcrmchrung derLaften der ärmsten Klassen beitragen Lord Ashley trat deshalb nicht in das Ministerium, obgleich er fortfährt, dasselbe zu nnterstiißcn.
Am leßtcn Freitage beantragte nun Lord Ashley, in einem Aus- schuss:? des Unterhauscs zur Berathung der Fabrikbéll-Klauseln t'n ctner durch tli'fks-Gefühl ausgezeichneten Rede die Adoptirung von 10 Stunden Arbetszeit statt der von der Regierung vorgeschlagenen Der Eindruék, welchen die Debatte damals machte, wasso groß, daß, wäre es zur Theilung gekommen, die Klausel der Rexgtertmg gcwjß mit ansehnlicher €))kajorität verworfen worden wäre. Dxe'chatte wurde aber vertagt, doch blieb der Ausgang noch immer zwelfelhaft. Uebrigens hat das Kabinet diese Frage zu einer soge- nannten offenen gemacht, d. h. keine politischen oder Partei-Ansich- ten können auf sie einen Einfluß üben“, auf der anderen Seite be- aber doch im höchsten Grade die wichtt' sten Interessen des Landes und die vvrnehmsten moralischen P ich- Lord Ashley hatte das Gefühl des Hauses, der konservativen Partei für Herrn Milnes,
adoptirt würden.
12 Stunden.
ten der Legislatur.
sich, namentlich Sir R. Jnglis, Lord Jocelyn, Lord John Manncrs und außerdem noch die Lords John Russell, PalxnersKon, Sir George Grey und andere Mitglieder der vongen Whtg-Verwaltzmg. Die Bill der Regierung wurde dagegen von vie- len Whigs, mie Francis Baring und Henry Labouchere, Lord Shel- burnc, Hume, Gibson :c., untersiiißt. Theilung des Hauses iiber die Bill, und das Resultat fiel so aus, wie man es am Freitage erwartete; Lord Ashley's Amendemeut wurde im Ausschuß mit einer Majorität von 179 Stimmen e dieses Votums wird wahrscheinli die , ?aßregel von Seiten Sir James Gra- haxn's sen)fi welcher dem Grundsatze eiuer Zehn-Stuudenbill durchaus en ge_ en 1 .
Gestern Abend erfolgte die
170 durchgebracht, Die Fo Zuriickziehung der ganzen
hre Sachlage der in Rede e enden , ** " glaube, ich, in. wenige Worte zusammenfaffeskaéWeun YMMD man, daß dre Jabnkherreu ihren Arbeitern für 1-0 SWM! Arbeit- Tagelohn zahlen könnten, welches sie je“ für 12 Stamm. * * *