" en u ammen. Das Elend hat den höchstexi Gipfel erreicht. YhYexg-in Tux Rettung, Unterbrmgiztig und Bekositgung, dex qm härtesken betroffenen, obdachlosen FZmiltxn, dexewZahl stttpdltch.tm Steigen be kiffen ist, hat |ck, 1th fyrmlich konftttmrt und seznc Wirk- samkeit kräßig begonnen. Die am ]tnsklklgc-Zt Ufer _der Weichsel uns gegenüber liegende Stadt Kulm entsendet taglich cm mit Brod be- frachmes Fahrzeug, das seit gestexn schon zweimal durch das empörte Element glücklich zufuns gelangt ist." „Mehrestre Gußsbcskver und Ort- schaften der Höhe führen uns in ck10th Nachstenliebe, der hier ein weites Feld sich öffnct, unentgeldlich Lebenömittel zu. Mit trüben Ahnungen sieht man den nächsten Stunden und Tagen entgegen.
Am 3. August. Wenn der von neuem mit Hcftigkeit sich er- hcbcnde Sturm, der wieder unendliche chrngiiffc mit sich hcrauf- geführt hat, nicht nachläßt, so muß jede Hoffnung auf Erhaltung auch nur eines Theils unserer Stadt schwinden, und es slände kann dir gänzliche Vernichtung derselben in dem Buche der Vorsehung. _- So eben läuft die, Gott sci Dank, noch underbiirgtc Nachriiht ein, daß auf der surawer Kämpe Von 18 Menschen nur 6 gcrctiet wcr- den konnten. _ Ganze Gehöfte werden von dem Strudel wirbelnd in die Höhe gchobcn, um nach wcnigcn Minuten spurlos 311 vcr- sihwinden.
Ein Theil des Magisirats und des Rettungs-Nereins siiid zu permanenter Siytmg anf dcm Rathhause Vcrsatnmclt. Wasscrsiand 16 Fuß .") Zoll.
Am 4. August. Mittags ] U hr. Dic Stillcdcs Sabbathö hat dem Stnrme auch Ruhe geboten. Bci cinem Wassersiandc Von '1-1J11s; 10 Zoll sind der Marktplay ganz, einige Straßen zum Theil von den Fluthcn befreit, wiihrend andcrc 11011) Zwei und die katholi- sche Pfarrkirche noch 1 Fuß mit Wasscr erfiillt sind. Jetzt erst läßt sich der Gräncl dchcrwiistung in seinem ganzen c1schiittcrnd111 Um- fange iibci'schcn. Dic 11äi)61*1*n mid kntfcrntrrcit Folgcn des Unglücks, von wi'lch'cm unsere Stadt in diesen Tagcn ist heimgesucht :vordcn, und das die Triibsalc dss ZaHrcö [)'-i.") noch iibcrragt, sind unbr- rcchcnbai'. -- “Ric Glocken der ewangclistiwn Kirihe konnten nnr cine kleine Schaar zum Gottcohmisc rufen, wo dicsklbc zuerst 311111 Dank- (chctc wegen der wmrdrrbarcii, mit Herz und Mund gcpricscncit Cr- 1“1t11111g S1. Majkst-(it unseres themen, L)rißg1li1btcn Königs 111113 der (Mfaw', dic skingcsalbthHanpt umschwcbt hattc, siii) Vereinigte, das erlauchtc Königspaar der Gnade imd Licbc dcs ?Ulcrhö1hstcn Gottes empfahl und dann mit (Gebet und Danksagung sick) nnd die leidenden Brüder getrost dcm Walken dcr Vorsehung übergab.
Ausland.
Dcntschc !Jundcssrantrn,
. Röuigreich Hannover. Nach ckfolgikk Allcrhöchstcr B1- skiiklgU-ng ist in dem Magistrate der .')ie'sidcnzstadt .HannoMr dcr bis,!)UAIC Stadirichtcr Lclycn als Stadt-Symdikus bccidigt und ein- gcsiihrt wordcn.
Herzogthunt Nassau. Dcr Nürnberger Korre- spondent und die Wcscr-Zeitnng enthalten, im Wesentlichen übereinstimmend, folgende betriibende Nachricht: „ Wich ad en, '.3. August. Am hiesigen Hofe eingetroffene Nachrichten aus St. Petersburg meiden, daß, wie friihere Gerüchte voreilig kund gaben, die Großfiirsiin Alexandra mm wirkiich Von einem todtcn Kinde ent- bunden worden ist. “Der Znsiaud dcr hohen Kranken ist fortwährciid derselbe, Wenn nicht schlimmer und rettungslos. Dic Abzehrung, an „welcher sie darnieder liegt, bekundet sich in einer förmlichen Auflösung des Körpers. Dieser Zustand ist ein hinkänglichcö Anzeichen, dasz Se. Majestät dm" Kaiser von Rußiaitd nicht, wie ncnkrlich berichtet wurde, mit dc'm König von Prenßcn zu derselben Zeit nach Wien kommen wird. Ucberymtpt diirfte selbst eine solche Absicht gar nicht vorhanden sein.“
Das erstgenannte Blatt enthält serum" folgenden „Voni Rhein“ datirtc'n Artikel: „Es bt'sfiitigt sich die' sehr erfreuliche Kunde, daß die hohe Bundes-V1?rsanmilmig in Frankfurt a. M. [auf Bcschlnß vom November “1937 sich jeßt mit Ei'wcitcrnng cinc's Gcschö, die Rechte der Schriftsteller und Verleger betreffend, beschäftigt, und da- hin wirken will, das; eine Uebcrcinkunft iibcr literarisches Eigciitl)11ms- recht zwischen Nationen zu Stande kommc, zu welchem Vcl)uf Unter- handlungen mit England, Jrankrcich und Belgien angeknüpft find.“
Neußifchc Fiirstcnthiimer. Zum bscibcnden Andenken an dcn bald nach seiner Geburt Verstorbenen Erbprinzcn ist znGrciz cin Jitstétut unter dem Namen „Erbpriuzcn-Stiftnng“ bcgriindct wor- den, deren Zweck in Bewahrung und Erziehung Verlasscncr Kinder besteht, die nicht untrr die Kategorie der cigcntlichcn Waiscn gc- hiii'rii,
Freie Stadt Hamburg. Se. Majestät der König von Sachsen ist am 7. August, Mittags gcgcn 1 Uhr, auf dem engli- schen Regieruugs-Dampfboot „Lightiting“ nach glücklicher Ucbcrfahrt zu Hamburg angelangt. Alle Schiffe hatten ihre Flaggen aufgezo- gln. Der König hat die leipzigcr Deputation schr huldvoll empfan- gen und war sichtbar von ihrem Gcsuche freudig ergriffen. Dic Wcitcrreise S1". Majestät geht, wie es heißt, am 8. August iibcr annschwcig, und wahrscheinlich trifft er am Nen Mittags in Leip- zig cin. Ob zu längerem Aufenthalt, ist zur Zeit noch nngewiß. - Der Deutschen Allgemeinen Zeitung wird aus Hamburg gc- sckricbcn: Ueber unsere Lösch-Anstaltcn sind jeyt ernstliche Verathim- gen im Gange, die demnächst bei der Bürgerschaft zum Anfrage kom- men diirften. Wie es schcint, hat man bei der neuen Einrichtung die Organisation des SpriHen-Corps in Paris zum Vorbilde genommen, das man unseren Vcrhältniffcn anzupassen die Absicht hegt. Dem Vkrnchmcn nach sollen dazu 3 Compagnieen Spriycnlcutc von je 60Mann gebildet werden, die unter dem Blfchl eines Licutcnants nebst einer Verhäliniszmäßigen Anzahl Unteroffiziere :c. sichcn und im Ganzen, mit Einschluß des Stabes, 250 Mann zählen sollen. Zur Unter- bringung diescr Leute, zur Einrichtung des Sprißcnwcsens und An- schaffung dcs nöthiqen Materials wird, wie man sagt, Y Millionen Mark „erforderlich sein, womit zwölf Wachthiiuser m Verschiedenen Yuaxtreren der Stadt, eine Kaserneec. hergestellt Werden sollen. Der jahrliche Unterhalt nach dem neuen Syßeme wird auf 200,000 Mark an ksßblügku, „und es hat den Anschein, daß dieser Gegenstand auf knkch1edxneW1dersacher bei der Bürgerschaft stoßen wird, da man der beabsichtigten'Emrichtung keine Vortheile über die alten Lösch-Anstalten sukrkemien will. und dennoch größere Auslagen dabei erblickt. Jeden- falk WirdderAntmg, sobald er zum Vorschein kommt, genau gesichtet W„Hkpkkfk werden, und ist die Wahrscheinlichkeit einer größeren ("“Uns ““, "“ck dem alten Syßeme nicht sehr zu seinen Gunsten, kf an eme: Ablehnung deffel en kaum gezweifelt werden.
Oe err" ' * © Wim ß etchtsche Monarchte.
- "2- Aug. Es wäre eine se 1 to e und dabei do fruchtlos: Mühe, ane grundlosen Angaben,hw21chße die Deutsche?
Allgemeine Zeitungvvn hier aus mittheilt, zu beri tigen. Nach-
dem selbe bereits v'or ungeßhe 3 Wochen, während er böhmischen
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Arbeitxr-Unxuben, den dortigen Landes-Chef, Erzherzog Stephan, hier- her reisen ließ, wird in Nr. 213 abermals erwähnt, derselbe befinde si1h iioch fortwährend hier, um wegen angeblicher Differenzen mit den bohmtschen Ständen, bei den hiesigen Hofstellen zu unterhandeln. Welche Glaubwürdigkeit dicse unbegreifliche Mittheilung fiir sich hat, mgg daraus erhellen, daß, wir birr Jedermann wciß, jener ** rinz se-it seuicr [chien Anwesenheit im Monate April d. I. Unsere tadt nicht wieder besucht hat. Als eben so wenig wahrheitögemäß muß die weitere Mittheilung in demselben Blattc bezeichnet werden, daß die „böhmischen Arbeiter-Unruheu von den Fabrikanten selbst (!) an- gcstiftct worden wären, aus Abneigung vor dem Bcitritte Oester- reichö zum deutschen ZoU-Vercin (?).
Dem Hof-K1“ieg§rat'.z-e war eine Vorstellung des Fcsittngs-Gou- yernemcnts iuMainz iiber die mißlichcnVerhältnisse Vorgelegtwordcn, in denen sich dort die östcrrcichischc Mannschaft hinsichtlich der klcincn Gcld-Untersiiißungen befindst, wclchc von ihx'cn diesseitigen Angehö- rtgcn abgrscndet werdcn und im Auslande eincm sehr hohen Porto unterliegen. Jene Bchördc hat darauf folgende Erleichterung aus- nathveisc Vct'fiigt. Es wird allen Militair- Und Civil-Pci'soucn, Weiche Gcldsendungcn an ihre Angehörigen in dcr mainzcr Garnison zu mach1n wünschen, gestattet, dasselbe dcn im Julandc befindlichen Militair-Bchiirdcn drsselbcn Truppcn-Corps zu iibci'gkbcn, wogegen dcr. Ucbernchmer allmonatlich der zu Mainz brfindlichcnTruppcn-Ab- hctlnng einc nominativc, die einzelnen Beträge enthaltende, und in dcr vorgxschriebcncn Form beglaubigte Consigimtion zuzuscnden hat, aiif Wclchc dann die in Mainz befindliche diksseitigc Militair-Kanzlci die_2111ö311hlung 1111 die dortige betreffende Mannschaft leistet, und der diricgokaffc vcrrcchnct. “Dicse's Zugcständnis; findct auch Anwcndung 11111 dic(§*-1*ldbcträge', wclche von der zu Mainz garnisonircndinMann- schaft nach Ocsici'rkich disponirt werdcn sollen.
Um der in jiingstche'it so sc[)r iibcrl)andgcnommcncn Ciiisckiwiir- 311111] aixöläiidiskhcr (Zigarren entgcgcnzuwirkcn, hat die Kaiserliche Tadackö-Administration 27,000 ganze Kisten Cigarren für eigene Reni)- ming aus derHavaim bezogen. Es ist die Verfiigung griioffcn wor- den, das; icin" Wanke von Triest aus an dicHaupt-Vcrschlciß-Dcpots dm“ Piovinzkii v-31sendct und dort, mit Zuschlag cines mäßigen (556- wiimcs und der “ freilich sehr hoden, fiir den Ccntncr ;.)-14) Fl. Conv. M;c. [*ctmgcndcn *-- Eingangsx'zcbiihr, an chcrnmiin durch dic bctrcffcndxn Tabacks-Dcbit-Ansmltcn verkauft Werde.
Franiircicx].
Pairs-Kannner. Sitzung vom .3. Aug. Dic Acuszcrung dks Grafen Mola? Übi'k dic otaheitischc Frage war in der gestrigen 511111111111“--Korrcsporidcnz nicht ganz richtig wicdi'rgcgcbcn. Cin Bc- dauc1ndariibc1, daß das Kabinct nicht einige Worte der „Ermuthi- gang fiir dlz" französischmi Offiziere“ habe vernehmen laffcn, ist Von dmnßclbxn nicht ausgesprochen worden. Er sagte 111111) der vvrlirgcn- dcn ofsizicllcn Bcrichterstattung:
_ „ „Die Frage scheint mir in einen ganz falschen (Iciichtspniikt gcriickt 311 11:11.„Man spricht fortwährend von cinrr Beschimpfimg, die ans dcr ande- ren *);citc des Kanals ans dcm criistcstcn Munde nnjcrcn Scc-Osfizicrcn z::gcsugt worden sei. Das ist cin Miswcrständniß, meine .Herren; die von dem crnstcsien und gewöhnlich auch bcsonn-xustcn Munde ausgesprochcncn Worte, schloffrn ciitc dircch und heftige Anklage gegen einen oder zivci un- serer Scc-Offizicrc in sich, keine Beleidigung, keinen Schimpf. Man hat vor vcrsammcltcm Parlamente gesagt, ein englischer Acht habe eine von Schmach begleitete grobe Unbill erlitten, und es sei eine
(chngthuimg erforderlich. Niemand kann über die VcwcgnUg cr- (1111111111, welche diese Worte unter uns Verursacht haben. Alle, d1c wn: ich. davon durchd1ungcn smd, wie viel daran liegt, ein guns Verhältniß zwischen zwü großen Nationen ansich)! 311 cr- haltcn, Alle, die in diesem Verhältnis; cine Bürgschaft dcs Tchi- srixdcns ci'blicft'n, miiffcn durcb dic Hritigkcit mid Raschhcit cincr sol- chen Sprache [*1'1111111higt wiitdcn sein, Ich bedaure cs, das: der Minister der answéirtigcn Angrlcgknhritcn, wenn 11 sich auch immerhin in cin Piaf; einschränken iitochtc, wclchcs ich achte, nnd in eine Vcdächtigkcit, die seine Pflicht ist, dock) uns nicht einige Worte sagen 311 können glaubte, die am Borabknd vor dcin Schlnß der Session, wie mir scheint, nncrlässlicl) Wach, um eine Aufregung und Bcsorgniß, die er selbst als schr natiirlich_bctrachtc11 11111ß,znvcrringern.““
Hcrr ,(sjiiizot antwortete: „Wenn ich geglaubt hätte, das; einige Worte grcignct wiircn, die Wirkung hervorzubringcu, welchc der edle Pair wünscht, so wiirde ich nicht gewartet haben, bis ich von ihm dazu aiich- fordert wordcn. Weil ich iibci“3eitgt bin, das; diese Frage, chc dariiber gc sprochen wird, crstzwisciicn dcn beiden Regierungen ins Reine gcbmcht werdcn m;:ß, deshalb habe ich bis jeytgcschwiegcn; dics ist mrin cinzigcr kacggriind. Ich bin iibcrzengt, daß, wcnn ici) niich hcibeilicsxe, cms dicscr Tribiiiic 111 antwor- ten, weimich hier sagtc, w11sich anderswo 311 thun habe, iel) radnrch, statt das Zirl 311 crrcichxu, Wclchcs Sie im Auge haben, die 11c1'ci3tcn («5,5csiih|1*, die ich bcschwickitigcn wollte, nur noch mehr crhiycn wiixdc. Mir liegt so schr wic irgknd Jemanden di? Ehre Unserer Marine Und die chtlicidigimg dcr Rcchtc unserer Offiziers am Herzen; ich mus; und will diesc Ehre und dicse Rechte anfrecht crhaltcn, und eben deshalb, wcil ich sic in diesem Augenblicke anderswo zn bchauptcn habc, kann ici) in dicscn Mauern mich auf die Diskussion nicht einlassen.“ (chhnstcr nnd einstim- migcr Beifall,)
Vicomte von Dnbouchagc: Das ist Alles, was ich wch.
(;§)1af Molé: Mehr verlangen wir nicht.
Herr Gitizot: Tics vcrsmnd sich so von selbst, das; es nicht dcr Miihq lohnte, iwc!) erst davon zu sprcchcn.
Von allen Seiten: „?an Tagesordnnng! Lassen Sie uns endlich die (IcscH-Entwijrfc vornehmen, die auf der Tagesordnung sichen.
, Es wnrden darauf sehr" rasch hinter einander das Gc'scH iiber die Eisenbahn Von Paris 111111) Sccaux mit “100 gegen (1, das iiber die atmosphäxischc Eiscxxbahn mit 95 gegen 10 und das über das Einnahme-Vudget für 174.15 zum Belauf von 1,5327,7R4,417 Fr„ in 12 Artikeln bestehend, worüber gar kein Redner das Wort Vt'rlangtc, init 9!) gegen 9 Stimmen angenommen.
Paris, 4,2114], Die Pairs- und die Deputirtcti-Kammcr sind zu morgen zusammcnbcrufcn, um eine Mittheilung von Seiten dcr Regierung zu empfangen, die wohl in nichts Anderem als in dcr Verordnung über den Schluß der Session bestehen diirfte.
Lord Cowlcy wird, wie vcrlautet, in den nächstenTngcnvon hier abreisen, um einige Zeit auf Urlaub in England zuzubringen.
Der Minister des Innern, Herr Duchatel, hat sick) gestern nach Bad Ems und der Handels-Minisier, Herr Canin Gridaine, nach Vichy begeben.
Die Regierung publizirk im heutigen Mouiteur die Nachrichten, welche sie aus Marokko erhalten hat. Man wird daraus ersehen, daß du's gcsicrn an der Börse Verbreitete Gerücht von einem Beginn der Feindseligkeiten durch Bombardement von Tanger unbegründet war:, imd daß man dem Kaiser von Marokko zu Erthcilung eincr cut1cheidcndcn Antwort auf das Ultimatum der französischen Regie- rung eine no-chwalige, abcr chte Frist von acht Tagen geseßt "hatte. Am 23, Iult rtchtxte der französische General-Konsul dies nene Ulti- matum-an den Kaiser, die Frist ist also erst am 31. abgelaufen, und fall); dix Antwoxt nicht befriedi end aUSgefallen wäre, hätten die Feindseligkeitenmcht vor dem 1. ugust beginnen können. Man kann aZso jxßtgioch kczne Nachricht davon in Paris haben. Folgendes ist die wichtege offizielle Publication:
, „Der Kaiser von Marokko hat am 11. Juli durch seinen Minister Sid Mohammed Bendris auf das Schreiben antworten lassen, wrlches d“ Königliche General-Konsul Zu Tanger, Herr von Nion, unterm 28. Juni an ihn gerichtet hatte, um ihn von den Absichten der Königlichen Regierung
iii Kenniniß zu seßen. Diese Antwort, welche am “22. Juli zu Tanger eintraf, 1| aufschiebend und ausweichend. Der Kaiser erkennt darin die gegen tt_nsrr Gebiet vrriibte11*.'lng1iffe an, verspricht die Beßrafung der Zaids, wclche "ck dcrselbeu schuldig gemacht, und verlangt die Abberufung des Marschall Vugeaud wegen der Einnahme von Uschda. Ueber Add rl Kader erklärt er sich gar nicht. Nach Empfang dltsts Schreiben. und aus die Mittheilungen des Marschall VUZLUUV- welche besagten, daß der Krieg thatsächlich an unse1et algerischen Granze fortdaure, begab fich der Prinz von Zoinville am 23.3uli auf dem „Pluto“ vor Tanger. Se. Königl. Hoheit ließ den Königlichen General- Konsul zu Tanger, seine Familie und eine An ahl unserer Landoleute an Bord kommen und behielt fie daselbst. Dann ?ettigte Se. Königl. Hoheit das Dampfboot „Vclocc“ längs der Westküste von Marokko bis Mogador ab, 11111 unsere dortigen Konsulats-Agentcn und Landsleute cbcnsalls an Bord zu nehmen. Herr von Nion richtete untekm 2:5. Juli ein ncncs Schrribxu an den Kaiser von Marokko, worin er eine dxutlichc nnd cntschcidende Antwort verlangte und eine achttägige Frist [nö,szrdffrxung der Feindseligkeiten einräumte, Der Prin von 3011111111? in, mit Herrn von Nion an Bord, bis zu Ablauf diesser Frist maxi) Cadtx zurückgekehrt. Aus der Seite unserer Landgränze ist der .qud' von Uschda, Cl (5311111111, abgrscßt und in Ketten gelegt worden, und «„im-Haimnira Ven Ali, scin Nachfolqer, hat dem Marschall Vugcaud f111d11chc Eröffnungen gemacht. Der Marschall antwortete, er wolle die Llufrciiitlwltung ch F1iekcns, aber unter den von der Königlichen Regie- 11111g bezeichneten Bcdin nnch. Der Kaiser hat Marokko verlassen, um sich nach dcm Norden Frincs Rcichs zu begcben und ohne selbst Herrn Drinnmoud Hay, den englischen chcml-Konsul, zu empfangen, der sich 111111 ausgcnmcht hat, um den Kaiser cianholen.“ (Man vergl. den Art. Paris in nnscrcm gesrigcn Blanc.)
Die“ Nachrichten sind, wie der Sidclc bkmerkt, am 511). Juli mit dcm Dampfboot „Chimi-re“ in Toulon cingegangen. Als dieses Fahrzcng dku Hafen Von Cadix Vcrließ, am 26. Juli, traf der Prinz von Foinvillc alle Anstalten zu scincr baldigen neuen Abfahrt, und das Bombardemcnt von Tanger wurdc fiir 1111Vcrmeid1ich gehalten, da man k't'inc Nachgiebigkcif voii Scitc'n des Kaisers 2le cl Rhaman ci'wartktc.
Jolgcndcs ist das gcgcnwärtigc Personal dcr französischen Kon- sulate: in Marokko: Unter dcm Griicral-Konsul zu Tanger stehen ein .Ronsulund scchs Konstilaw-Agcntcn, nämlich zuMogador HerrJorelle, Konsul, cin Franzosc; 311 Ci Araisch: Haim Bchschimel, cin eingr- borencr Jude“, zu Rbat Herr Joseph Fcrricu, Franzose; zu Casa Bianca Herr Pirrrc ch'ricn, dksglcikhen; zu Masagan Herr Frederic Rcdnmn, Engländer; „311 Sufi Herr Jonas Delevante, cingcborcner Jude; zn Tctnan Hceravid Ven Tschimel, dcöglcichcn. Diese sechs 2113111111 sind bloße, Vom cheral-Konsul angestckltc Agenten. Zn Tangkr ist der Agent dcs chcral-Konsulats auch eiii cingebdrencr Jude, Herr David, 311 Mogador rer Konsulais-Kanzler cm Englxiiidcr.
Tic Nachricbtcn 11116 Marokko, in Verbindung mii dcn Erklarun- gcn im Parlament iibcr dic otahcitische Angelcggnlwt, erregten an der gestrigen Börse eine solche Bestürzung, daß die Coiiisc der Ren; 1111 fast um “1 Fr. ficlcn. Auch an dcr hcutigcn Börse War die Siimnmng noch nicht viel besser.
Aus dem Dcpartcmciit der oberen Alpku wird dcm Journql dcs Débats unterm 2T). Juli berichtct: „So cbcn [110111 wir, daß am Listen auf dem Zollamt von Chircnßcme Quantitat bron- zcm'r Medaillen mit dem Bildnis; Heinrich's U. 111 Beschlag gcnonnncy woxdcii. Man hat sic dcn 651111111011 von Grenoble,iiberschickt. Sie sollen von cinem „Cdclnmnn“ von der Gränzc an emen „Edclnmnn“ dcs Thales adressirt chkscn skin,“ _
Die Akademie der Inschriften und schönen Literaturfhai gcsiern den ersten Gobertschcn Preis von 9000 Fr. der „Geschichte Frank- reich.?“ in “12 Bänden von Henri Martin und das Accessit der „Ge- sii)ichtc der Franzosen nach den Verschiedenen Ständen“ von Alexis Montcil zitcrkaimt.
Dcr (“011111111110 dcs Scncgal, Herr Bonet, [*cgicbt sich nach ?llgici', um dort ?))kminschaftcn fiir die scucgalschcn Spahis zn rckru- iich.
Jm InstiZ-Palast wat“ höllic das (Blkiikbk Oki'bskitkt, NMH. La- fargc, sci gänzlikh bi'qlmdigk und in Fikihe'it gesryt worden; man fügte hinzu, das; sic sich vcrciis in Bordeaux befinde,
ck Paris, 4. Aug. Mit der „Chimcrc“ ist folgendes Schrei- bmx von d1'1'Rl)cd1' Von Cadir, vom “.I-*“). Juli datirt, eingetroffen, wodurch die' gestern hicr verbreiteten Angaben [*crichtigt mordcn, ch solchcö mich diirch die heute Veröffentlichte offizielle Note gc. schiclckt: „Am 171111 um [ Uhr Nakhmittags kam das Dmnpf; schiff „Cuphrat“, befohligt von Herrn Dunmllc, dcr, dem Ver- nchmcn 111111), bcanftragt war, die englische Flotte zu überwachen, hier 1111. Kaum hatte dicses Schiff Anker gewvrfcn, als der Kom- mandant sich an Bord des Admiml-Schiffcö begab. Einige Minu- ten nachher bcrief Sc. Königl..§)ohrit alle Koninmndantcn der Schiffe, ans drncn die Division besteht, zu sich, lies; unverzüglich die Abfahrts- Jlaggc anfzichcn imd ]le'bstdlm noch einen Kaitoncnschuß als Signal abfcucrn. Dic Dampfsihiffe erhielten Befehl, aufs schnellste zu hei- zen, und die Skgklschiffe, sich bcrcit zu halten, dic Anker zu lichten. Um Zilla licf die Division in folgender Ordnung aus: das Dampf- schiff „?lsinodcc“ nahm das Linienschiff „Suffrcn“ ins Schlcpptau, das Dampfschiff „Gasscndi“ das Linienschiff „Jcnmpprcö“, und das Dampfschiff „Plnton“ dcn „Triton“; die Fregatte „Volle Ponle“ und die Brigg „lc Cassard“ fuhrcn mit bloßer Segelkraft ab, und wir machten 11119 111111) Tanger aiif dcn Weg. Zu dem Augenblick, wo die Division im chriff W111“, abzufahrcn, kam das Dampfschiff „Rubis“ DonTangci', wie man sagt, mit wichtigen Depeschen fiir dandmiral, an. Der „Rubiö“ erhielt nach Vollbringung seiner Mission den Be- s1'l)l, 1111»1'1*3iiglich 111111) Tangrr zurückzukehren. Am 18tcn kam die Division Vor Tangcr an. Der „Pluton“, dci“ „Gasscndi“ und der „Rubiö“, dic Wranögcfahrcn wach, kreuzten bereits vordicser Stadt. Etwa funfzchnKrie'gosck)iffc vcrschicdcm'rNationen lagen auf dcr Rhede vor Anker. “Dic Englische Division, Welche, wie man sagt, sich ge- Wcigcrt hatte, abzufahrcu, hatte am Morgcndic Anker gclich- tet und war abgefahren. (Der französische Korrespondent fügt hier in offcnbar gehässigcr Absichk hinzu, 311-1111 habx versichert, könne jedoch nicht behaupten, “dtese Division (N,“ englische) habe den “))karokkancrn Waffen und “Krtcgs-Mumnoii gciicfert. Der einsichtige Leser wird iiberhaupt bet dergleichen Mittheilungen stets den französischen Gcsiclispunkt im Auge behalten, voq welchUem aus sie geschrieben sind.) Wir habcii vrrnommen, das; bet Annaherung unserer Flotte dic Marokkaner die Stgdt und die Forts-Verlaffezt und sich aufs Land gsfliichtct hatten. (Diese thKabc erschexmt wxmgsicus nicht in ihrem ganzcnUmfange glaubltch.) achdcm die Division den ganzen Morgen vor Tanger gekreuzt hatte, erhielt sie den Befehl, von ncUcm vor Cadix sich zu begeben. Der „Pluton“, der „Gassendi“ und der „Rubis“ abcr empfingen den Auftrag, die Bewegungen der englischen Flotte zu überwachen. Am “191111 ging die Flotte auf der Rßede !)ij Cadix vor Anker. A1112lstcn traf der „Pluton“ ein und uhr mit dem Prinzen von Zoinville an Bord wieder ab, der sich nach Tanger be- gab. Am 24stcn, um 8 Uhr Morgens, ging der „Pluton“ wieder auf der Rhede vor Anker, er hatte an Bord Herrn vqn Nion, unseren General-Kvnsul, Geschäftsträger zu Tanger, und seine ganze Familie, welcher, wie man sagt, seinen Wohnsitz vexlassen hat, troy der Bitten der Bevölkerung von Tanger, daß,er bleiben mögÄe. Bet der Ankunft des „Pluton“ erhielt der „Ysmodee“ Befehlsßur bfahrt, um sich vor Tanger zu begeben und die dort niedergela enen Fran-
zosen an Bord zu nehmen. Wir lichten in diesem Augenblicke die Anker, und ich habe nur noch so viel Zeit, Ihnen zu sagen, dqß dk? ganze Flotte den Wunsch hegt, die Sache auf die eine oder dze ,an- derx Weise beendigt zu sehen, und daß die schnellste und kräftigste Weise unseren Seeleuten und Soldaten die liebste sein würde.“
Ein wichtiger Punkt des Ultimatums an den Kaiser von Marokko ist noch nicht zur Oeffentlichkeit gelangt, nämlich, daß, wenn d1e Ge- nugtbuung nicht iii geniigendem Maße gegeben wird, die Instruc- tionen des Prinzen von Joinville ihm vorschreiben, unver- züglich das Feuer seiner Batterieeu auf Tanger zu 11“- öffnen und, wenn inzwischen den gerechten Beschwerden Frankreichs nicht willfahrt werde, alle Marokko gehörigen Schiffe zu Vcrbrcnnen und dechihc nach die Plätze desLittoralc's ohne Ausnahme sowohl am Mittelmeere als am Ocean 311 bombardircn.
Sichcrcm Vcrnchmcn nach, bedurfte es großer Vorsichts-Maß- regeln, um an Bord des „Pluton“ den französischen Konsul, seine Gattin, seine Kinder und mehrere zu Tanger wohncndc Franzosen einzuschiffcn. Alke dicse Persoucnsind fast einzeln anBord gekommen, unter dem Vorwande, den Prinzen von Joinville zu sprechen. Herr von Nion konnte nicht einmal seine Effekten mitnehmxn. Tic Marok- kaner crriethcn dcn Zjvcck dcr Einschiffung, behielten die Kisten und Koffer zuriick und widersc'yteii sick sogar der Abreise des Kanzlers, der gezwungen wurde, im Konsulate zuriickzubleibcn, “
.1' crr Drummond Hai, dcr Gcncral-Konsul Von E11 [und de en „ ,
Instructioncn dahin lauteten, dem Kaiser Von Marokko zu erklären, daß die britische Regierung das Verlangen Frankreichs fiir eben so gerecht als gemäßigt betrachte und ihm auf die unbedingtcstc Wxisc je'dcn Gedanken an eine moralische Unterstiißnng dcs Rabincts vvn London zu benehmen, fand zu Marokko 11111“ rincn Minister vor, M“ mit ihm konfcriren sollte, er lies; sich jedoch dadm'ch fcineöchcs ent- muthigen, sondcrn folgte dem .)laiscr sogleich nach dem Norden, eine um so größere Aufopferung von Seiten dieses britischen Diplonmtcn, als cr selbst seine elf Kindl!“ zu Tangkr znriickgelasscn hat.
Troy der allerdings scharfen Worte, die im cnglischcn Parla- mcntc iiber die Vorgänge auf Ötahciti gefallen sind, ist 11110) diesmal eine für beide Theilc befriedigende Ausgleichnng zu erwarten. Das französische Kabinct wird, sicherem Verrichniln nach, das Verfahren der französischen Behörden dem Wesen nach als rechtlich begriindet vi*rtl)cidigen und aufrecht halten, dagegen fiir die dabei etwa Vorge- kommcncn Formfehler, im Fal! solche nachgewiesen werden können, (Nnagthuung zugestehen. Das Recht der französischcn Behörden, 3911111 Pritchard, der selbst seine Eigenschaft als Rousul, somit als ofpziclic Person, seit der BcsiHnahmc der Insel durch den Admiral Dupctit-leuaro aufgcgcbcn hatte, der also nur noch den Charakter eines gewöhnlichen Priv11tmai1nö, wie jeder andere Engländcr, hatte, im Falle 11achgkwicscncr Umtriebe desselben, zur Aufregung der Ein- gcborncn, Von dcr Insel wegzuwciscn, wird aufrecht erhalten. Daß aber der Marine„Lieutenant, Hi'sl' vou Aubigny, dknsclbcn qcfangcn seven und sechs Tage hindurch in engem Verwahr ließ, isteiiic Tliat- sache, die als bcdancrlich an Ort und Stelle selbst anerkannt Wurde, indem der Goquneur, Heri“ Bruat, sich bcciltc, sobald die Sache zu scincr Kenntnis; gekommen, Herrn Pritrhard aus dem Gefänguiffc zu befreien, um ihn anfangs anf rin französisches, dann auf ein eng- lisches Kriegsschiff 311 bringcn. Dieser Punkt wird als bedauerlich auch hier anerkannt, nnd dafiir wird auch G1m1gthuung nicht vcr- weigcrt Werden.
Nachschrift. Ich glaube noch cines Gcriichiö erwähncn zu müssen, das ich jcdoch keincöwcgcs als gcgriindcthrbiirgcu will, wo- nach nämlich die Befehlshaber dcr gleichfalls an der marokkanischen Küste befindlichen Jlottillkn Von Holland, Schiveden und Dänemark bereit»?- erklärt haben sollen, daß sie, idrcn Instructions" zufolge, sich im Falle dk'Ö Kricgcs unter die Befehle des Prinzen vdn Zoinvillc stellen wiirden. Es wird Wohl mkhr Von eiiier Cooperation, als Von einer Unterordnung die Rede sein.
Großbritanien und Irland.
Londo:1,(1. Aug. (Tclcgraphischc Dcpcschs.) Jhrc
; Majestät die Königin von England ist heute friih um
73, Uhr Von eincm Prinzen glücklich cntbxuiidcu worden. Der Gesundheits-:Zastand dxr hohen Wdchucrin und des Ncugcborncn ist sehr befriedigend.
London, .“), Aug. “Dcr preußische Gesandte, Herz“ |)1.B1111sc11, begab sieh gestern Mittags nach Eingang der Nachmcht von dem Attentate gcgen Sc. Majcstät dcn Riinig DZ:: Pl'T-Ußkll 111111) Schloß Windsor, wo derselbe ciiic Audienz bci “Oi“. Königl. Hohkit dem Prinzen Albrecht hatte. _ ,
Die Opposition kommt bei (551*le'gciil)cit der Von nciicm migcrcg- tcn otal)citischcn Frage auf ihre gcwyhnic Polemik gcgen die aus.- wärtige Politik drs Ministeriums zuriick. So ungewöhnliä) es auch ist, die englische Presse bci Cröttcrung solchcr Fragen, welchc allge- meine nationale Interessen berühren, 11116 ihrer maßvollen Haltung fallen zu sehen, so widersprcihcn doch die kricgcrifthcn Whig-Bcstrc- bungen dcr friedliihcn Tory-Politik dermaßen, daß nach Art jeder schlechten Opposition unscrc Whig-Prcffc die Sachen auswärtiger Politik 11icht uach dcr Wahrheit der vorliegenden Thatsachen und ge- miis; den wahren Jntcrcsscn des Landes, sondern Von misschließlichcm Partei-Standpunktc aus, unter Vcrdrchung dcr Thatsmhcn und ge- miis; den besonderen Bestrebungen cinzclner Mänm'r [»Wandclt. Sie sucht in dcr otahciiischcu Angelegenheit das Ministerium der Zuko"- sc'qitcnz 311 zcihen, wcil die jcyigcn cncrgischcn Erklärimgcn gcgen das französische Verfahren auf Okayciti dcr friiheren Unthiitigkcit wäh- rend der Ul'bll'lmlUUL dcs Protektorat») von Sciécn Frankreichs ive- nig cntsprcchcn sollen. Es ist die alte Beschuldigung dci“ Whigs gegen die Tory - Politik, das; diese nicht in die Interessen fremder Länder sich genug mische, was nanu'ntlich die Verwaltung Lord Palmerston's anszcichnctc, der in der Art der Behandlunß
„nationaler und fremder Jiitsrcffcn cbm! keinen Unterschied zu kennen
schien. Dic Times widerlegt solche Angriffe untcr dcr treuesten Charakteristik dcr chicrungS-Politik: „Wir sind nicht so eifrig dahin- ter, aller Zäukcreicn anderer Völker und anzunehmen, wie wir dafiir sorgen, fiir das an 111153 selbst variibic Unrecht (Heimglhuung zu for- dern. Wir vcrsparcn uns die Sprache des Rcmonstrirens, Was uns frei1ich fiir ein unverzeihliches Verbrechen angerechnet wird, auf die Fälle, in denen wir iiber ein wirkliches Unrecht und zu beklagen haben.“ „Wenn die spanische Nation es für gut befunden hal“, fährt die Times fort, auf die einzelnen Angriffe der Wdigs zu antworten, „die Regierung des Regcixten durch eme Bewegung umzustiirzen, wclche gewiß so einstimmi als iibclbcrathen war - mochte dies nun mit oder ohne Bcihiil e Frankreichs geschehen -- so bedauern wir dies allerdings, aber haben doch kcinen rechten Grund, einer sol- chen Revolution uns zu widersetzen. Wenn zwischen den Franzosen in Afrika und dem Kaiser von Marokko Feindseligkeiten ausbrechen, so können wir wohl unsere Vermittelung anbieten und die Gefahr eincs Krieges zu vermeiden suchen, doch ist wahrlich kein Grund Vorhanden, zu Gunsten des afrikanischen Sultans thatsächlich zu in- tervenircn. Wenn die Gesellschafts-Jnseln unter ein französisches Protektorat gestellt Werden, das wir selbst seit zwanzig Jahren ab e- lehnt hatten, so können wir wohl der Ansicht sein, daß ein sol er
1223
We el ür die Wohl abrt der Inseln, k,"? Bequenilichkeit der Schif- feréisid tfxie Jutereffenf Europa'ß eben nicht vorthnlhgst sem dürfte; aber wir haben ausdrücklich, m den, WWW, der eigenen Depesche Lord Palmerston's uns geweigert, dre Komgm Pomarxhwnier d,.en Schuß der britischen Flagge zu stellen„wid obschon Wltulbk ltnYuck aufrichtig bedauern, so ist es doch unmoglich. sich des Lachelnsjwber die politische Wichtigkeit zu erwehren, welche 1111111 dem Sch1ck|aie ihres Kokusnuß-Rciches beilegt. “Judit?" dtesrjt,Jragcn.1|-d1e Stellung Englands die eines Vcrmrttlers geWesen, ,mcmals, die. einer 5 artei, und zwar aus dem einfache)! Grunde, we1l cs sem eigenes direktes Interesse dabei nicht im Spiele sah,“ _nnd m der Aufrechter- haltung des Jricdcns das direkte Intereffc diexxs Landes besteht, _ ein Interesse von weit größerer BedeutungUfur uns, als 111113 Un- recht und alle Revolutionen, Welche andere Lander erfahren mogen.“
B e l g i e n.
Brüssel, 5. Aug, Der Gencrql-Lixutcnqnt Graf d'Hane de Stecnhuysc, Gcneral-Adjutant dcs Kön1g6„_1st, wie der hrntige Mo- niteur meldet, gestcrn Abend auf dex E111nbahn nach Preußen ab- gegangen, um S1. Majestät dkntKömge von Prcußcn wegen des von
, Allerhöchstdcmsclben durch die Hand der Vorsehung abgewendeten At-
tcntats die Glückwiinschc seines Souverainö zu überbringen. Eine Hof-Equipage und einige Dienerschaft begleitet den Abgesandtcn, der beauftragt ist, sich seiner Mission auf der Rcisc Sr. prcußischrnMa- jcstät zu cntlcdigcn,
Dänemark.
Schleswig, 3. Aug. (A.M.) In der zehnten Sitzung trug der Abg. Bcrwald darauf an, daß Niemanden ein Monopol ertl)cilt werbe), anf fremdem oder öffentlichem Grund und Boden nach Stein- kolzlcn, Salz, andcren Mineralien 21'. zu forschen und die aufgefun- dcnanagkn, Adern, Minen :c. ausschließlich zu benußkn, so wie, daß cin (chscy-Entwurs vorgclc'gt wcrden möge, daß und unter welchen Bedingungen Jedermann dergleichen Nachforschungen anzustellen Und das Aufgefundcnc zn bcnnycn bcrcchti i-sei. Veraiilaßt wurde diese Proposition dadurch, daß von einer nteresscntschaft aus Flensburg bei der Kanzlei um ein Monopol zur Nachforschung und Benuyung von Steinkohlcn, Salzlagcu :c. nachgesucht wordcn war. Der Pro- ponent motivirte seinen Antrag besonders dadurch, daß Monopole iiberall nicht ohne Noth crthcilt werden müßten, das; die Bestimmung dksjütschkii Lov, wonach die aufgefundenenSchäh-x demKd'nig gehören, zu unbestimmt, auch unbillig, und daß es an der Zeit sci, jetzt, wo das Vorhandcnsein Von Mineralien im Innern dcs Vaterländischen Bodens mehr als eine bloße Hypothese geworden, gesetzliche Bestim- mnngcn zum Schul) des Eigenthums und zugleich zum Nußbarmachcn jcner unterirdischen Schätze zu crlasf'i'n. Dam Proponenten trat zn- nächst dcr Advvkat Rönneukamp entgegen, Welcher in cincr solchen Konzession zur Bohrung 11, s. w. ein Entdeckuugö-Patcnt erblickte, das nach Analogie dcr Erfindungs-Patentc zu bcurthcilen sei, und riicksichtlich dkssi'n man zur Staats-Behörde, event. zu den richterli- chen Behörden, das Vcrtrauen haben müsse, daß dabei Privairechte geschiißt weiden wiirden. Der Etatsrath Lüders wollte jene Analogie und dieses Vertrauen nicht gelten lassen, Weil Entdeckungen zumeist vom Zufall abhingeu, und weil die Regierung, sobald sie, was sie sehr leicht könne, die Fossilien zu den Regalien rechne, keinen Eingriff in Privatrechfc sich erlaube, wenn sie derartige Konzessionen erweise. Die Versammlung erklärte sich nach längeren chatten mit 20 gegen 1-1 Stimmen gegen die Erwählung eines Comité's, nachdem eine von dem Grafen Moltke Vorgeschlagene Trennung der Proposition in zwei Theile, dcm Wunsche dcs Proponenten gemäß, nicht angenommen worden war.
Schleswig, 2. Aug. An der Tagcs-Ordnnng War die' Mo- tivirung dcs Vom Pastor MoriHen gemachten Antrages, den König zu bitten, das; noch eine Profc'ssur der Staats: und damit verWandten Hiilfswisscnschaftcn bei dcr Landes-Univcrsität errichtet und Jeder, welcher die Vrrwaltungs-Laufbahn zu betreten beabsichtige, eincr Prii- fung in den Staatöwissenschafteu unterworfen wcrdc. Dkr Propo- ncnt bcgann feine lebhafte Motivirung mit einer gkschichtlichen Pa- rallele zwischen der preußischen und vaterländischenVerwaltung, wclche wenig erfreulich fiir 11131111? ausfiel. Er fand einenHauptgrund dieser Vcrschicdenhcit zu unserem Nachthlil in dem Mangel einer allgemei- neren Verbreitung der erforderlichen Vcrwaliunqskundk, wies auf die staatswissrnschaftlichcn Akadcmiccn, auf die Berufung von Männkrn wie Strucnsec, Thum“, Dahlmann, Papst [)i11,11111ziizcigc11, daß die preußische Regierung sich die Bildung tiichtigcr Beamten besonders angclcgcn sein lasse, wogcgcn bei uns Männer, wie Dahlmann und Hansen, nach knrzem Wirken dcm Auslande überlassen zu werden pflegten. Er hob nächst- dcm beriwr, daß, so lange keine kameralisiische Priifung cxistire, dic Stndircndcn kciiianiitricb fänden, dnrchkamcralisiische Studien ihrem juristisckxn Examen Eintrag zu ti„iun. Die mehr und mehr erforder- lich Werdende Trennung der lestiZ von der Administration mache 11er ein sclbsiständigrs Erlernen der Verwaltungskundc um so dringlichlr und nothwkndigcr. Der Vorschlag ward von dem Laud-Znsprktor Tiedemann, dcm l)1*.Mi'1lli*r und dem Kanzlci-Sccrctair Clausen un- terstützt. Crstcrkr hob besonders hervor, das; der Von Allen hock)gc- achtete Professor Hanssen, welchcr vor einigen Zahrkn nach Leipzig berufen worden, wo seine Kenntnisse und Fähigkeiten besser geschäßt und anerkannt wiirden, als bei uns von Seiten dcr :'Regisrnng gc- schchen, schon vor acht Jahren Vorschläge wegen Einfiihrung cines kmneralistischen Examens eingereickt habe, daß aber bis cht noch nichts in der Sache gcschehcn sci.
Der Präsident wollte sich als Mitglied der Universität auf die Saihc selbst nicht näher einlassen, fand aber in dcr ?).)kotivirung vicl Ucbertricbcm'simd Grundloscs, indem er namentlich bemerkte, das; die Nichtabzahlung der Staatsschulden aus dem Mangel einer Professur dcr Staatswissenschaftcn nicht abgeleitet werden könne, und das; die Leistungen Preußens zn hoch angcschlagen seien. Mit den bloßen Kcnntniffen sei in dcr Wclt nicht viel ausgerichtet, sittlicher Charakter und praktischcs Geschick seien die Hauptsache"; die Examina beför- dcrtcn zwar ein gewisses Maß von Kenntnissen, aber auf ein wahr- haft wissenschaftliches Studium wirkten dicsklbcn nicht giinstig.
Dcr Königl. Kommissar hob hervor, daß die Sch)lcswig-Hol- steiner keinen Grund hättcn, das Glück und den Wohlstand der Preußen zu beneiden und zu wünschen, daß die dortige Regierungs- art hier eingefiihrt werde, wenn sie auch ihre Vorzüge habe. Uebri- gens werde die Einrichtung eines staatswissenschaftlichen Examens grade jeyt von der Regierung in Erwägung genommen, doch scidcffen Einrichtung nicht ohne Bedenken, da juristische Priifung entweder Werde crschwcrt werden müssen, wenn jenes damit verbunden würde, oder, Wenn es getrennt würde, der Nachtheil entstehe, daß die ju- ristische von der kmneralistischen Laufbahn vollständig getrennt werde. Der Justizrat!) Fries meinte, der Antra komme zu friih; erst miifse man Realschulen errichten, ehe kameraistische Studien mit Erfolg betrieben werden könnten. Die Versammlung erklärte sich mit 81 Stimmen gegen 7 fiir die Ueberweisung des Antrags an die Kommission,
Hierauf folgte die Motivirung der gemein amen Proposition der Abgeordneten des ersten, zweiten und dritten ländlichen Wahldisérikts, folgendenInhalts: Die schleswigsche Stände-Versammlang beschließt,
Se. Majestät den König in einer Petition zu bitten, den Gememdm im Amte Hadersleben, so wie in den Aemtern Apenrade„ und Ton- dern, das Recht einzuräumen, ihtePPrediger selbst zu wahlen, und zugleich zu vcrfügen, daß zu diesen redtgerJStellen nur Etngeborme Schleswigs, die der dänischen Sprache mächtig smd, ?noählt würbey. Der Abgeordnete Petersen motivirte- diese zur, yfllärung ühér die Stimmung im nördlichen Schleswig höchß, wtchngx P1opositron besonders dadurch: 1) daß die däniichen Prediger, ,wie die Erfah- rung gezeigt, gemeiniglich eine große Vorliebe für die ihnen bekann- ten dänischen Einrichtungen im Kirchen-, Schul- und Arinenwäen mitbringen, ja daß sie oftmals nur mit Widerstreben slch m „schles- wigsche Verhältniffe zu finden wissen, indem er bemerkte, es sei wohl geschehen, daß sie direkt von Grönland, von den Jaröcrn oder von dem nördlichsten Jütland hierher verseßt werden*, 2) daß die Wahl- besugniß der Gemeinden sehr dazu beitragen werde, das ute Ver- nehmen zwischen Predigen: und Gemeinden zu befördern. ie Pxo- position ward von allen Seiten unterstiiyt und einstimmig an eme Kommission verwiesen. „
Die fernere Proposition derselben Abgeordneten wegen Erweite- rung des Tondernschen Seminars und daß den in Tondem gebildexen Seminaristcn allemal der Vorzug vor den auf dänischen Seminarte'n gebildeten gegeben und solches geseßlich ausgesprochen werde, mott- virte der Abgeordnete des Lien ländlichen Wahl-Distrikts, Dall, be- sonders auch dadurch, das; in Nord-Schleswig durchaus beide Sprachen nothwendig, dic dänischcnSem-“narisien aber meistens nicht im Stayde seien, in der deutschen Sprache zu unterrichten. Nachdem der Hömgl. Kommissar bemerkt, daß die Regierung bereits auf eine Erwezterung dcs dänischen Unterrichts am Tondernschen Seminar bedacht set, wald auch dikse Proposition mehrseitig untcrstüht, besonders auch vom.PrZ- sidenteu, der ein eigenes dänischcs Seminar für Nord-Schledwtg fur überflüssig hielt. Tie Proposition ward mit großer Majorztät der- sklbln Kommission überwiesen, welche für die Predigerwahl tm Amte Hadersleben erwählt war.
Eisenbahnen.
15011i11-1'013113n161 [*Zizenlxabn.
[11 (1er ÄM-xtkbs 111111 30. .]1111 biz im:]. (11:11 5. August (:. zinc! auf cler [Zurlin-ßntzämnat Eisenbahn 9955 9815011011 gefakten.
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) ] --' »
30,469 ßiblk. 16 Sgr. 9 ks. 27 - 2 -
44,697 * 24 - 9 - 1,058 [1111112 15 531", 4 l'i'.
LJ andels - und Börsen - nachrichten.
Berlin, 9. Aug. Heute war mehr Kauflust für einige Eisenbahn- Effekten, Wodurch deren Course einen kleinen AufschMmg erfuhren, Obwvhl besonders alle volle Acticn offerirt blieben.
Marktpreise vom Getraide.
*Verlin, den 8. August 1844.
*; 11 Lande: Weizen 1 Rthlr. 24 Sgr.; RoRen 1 Rthlr, 7 S r. () Pf., auch 1 Nthlr. :! Sgr. 8Ps.; große Gessi: 1 * thlr. 2 Sgr. 5 P „; Hafer LHngr, 7 Pf., auch 21 Sgr. Eingegangen sind 36 WiSpel 12 Schk ? .
Z 11 Wasscr: Weizen (weißer) LRthlr. 1 Sgr. 2 Ps., auch LM 11, und 1 Rthlr. 25 Sgr. 2Pf.; Roggen 1Rthlr. 7S71.2 Pf., auch 1 N 'lr. () Sgr.; Hafer 25 Sgr. 5 Pf., auch 19 S r. 7 P .; Erbsen (schl, Sorte) 1 Rthlr, 12 Sgr. Eingegangen find 218 2 iEpel 6 Scheffel.
Mittwoch, den 7. August 1844.
Das Schock Stroh 6Rthlr., auch 5 Rthlr. 20 Sgr. Der Centner Heu
], Rthlr. 2 Sgr. (* Pf., auch 20 Sgr.
Branntwein - Preise.
Die Preise von Kartoffcl-Spiritus waren am 3, August 15,2 9111211», am 0. August 151, Ntblr. und am 8. Angnst d, I. 16 Rthlr. (frei ms Haus geliefert) pr. 200 Quart ;; 54 % oder 10,800 % naeh Trnlles. Korn-Spirims: ohne Geschäft.
Berlin, den 8. August 1844.
Die Llcltcsten der Kaufmannschaft von Berlin,
]kerliner ]körzo. l)011 9. ÜUZUZÉ 1844.
l' . .'0 . . . * . 1- ( ur “(_-W". ['t hour "11.1. 1 60,11]. 111191. [ 6.1.1. [am.
164 10331;
104". 148 1031 90"; M. 751 981; 9734 1404; . 103 1.14 11
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10125 10] ';; Uk|.k'0t811. Ziscnb. ck). 110. ['kiak. 0111. 90"; 1115-1191. 1311-1111. 110. 110. l'kiak. 011]. 100?) Nr]. „*ab. ßigenb. (ko, clo. kkiot'. 01)“. 10]. biin. Zlb. Fiaenb. 48 (10. 110. 171-501“. Üb]. -- J; Kbein. kiaenb. -- 110. (lo. kriok. ob]. ZZZ 110, 7.814“ 5111-1111. -- k]. 171-ka Limb. [0] o. 110. Drink. Uhl. b.-8ok]n. Zink. 0. 1.4.11. !. einzu- .-8kk 14. *.*-k.
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