1844 / 225 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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tmn se , und einzelne Berichte ' ":oxusémdm WWU 2% höhere Pmse beza “jean! 140i %, 2 Monat 139; %, Hamlxm 2 Mona! 149€; %. Leipzig 1011 %, 2 Monat 99; münzen : 5 Rthir. 124 %, 11X %,

kerlinek börse. [)en12. zuzust1844.

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Die öffentlichen Blätter haben schon von den Vcrhcerungen Kenntniß ge eben, Weiche durch die überströmenden Jluthen in den Zpreußischen Niederungen herbeigeführt worden sind. Lassen

sich auch die traurigen Folgen eineéb solchen, in der gegenwärtigen Zeit unerwarteten und die besten Hoffnungen der Bewohner jener Gegenden vernichtenden Naiur-Ereigniffes noch nicht vollsiändig iibcr- ieben, so sieht doch durch amtliche Berichte bereits fest, daß in den Niederungen der Weichsel die Gefahr so groß gewesen ist, da nur

auf die schleunigiie Retiung Von Menschen und Vieh hatBeda t cFc- en

Steigen der Flüsse und der enormen Höhe, welche das Waffer er- reichte _ (es siand am Pegel zu Graudenz so hoch wie im Jahre 1745) _ uicht iiberall möglich gewesen. _Mehrcre Menschen sind m den Finthen umgekommen, Andere haben ihre Wohnungen und, wenn

wesi- und o

nommen werden können. Aber auch dies isi, bei dem piövii

nicht die ganze, so doch einen großen Theil ihrer Habe verloren.

Die zu reichen Aerndten Hoffnung gebendenFelder sind durch die Wasserfluthen übersirömt und innerhalb des Stromgebtetes Saatcn

und Früchte gänzlich vernichtet worden.

Nicht minder beirübend sind die Nachrichten von den Verheerun- gen, welche die überströmenden Finthen des Pregels Und der Men-rel angerichtet haben. Die unmittelbar an diesen Flüsseniregenden Wre- sen, Gärten und Felder stehen unter Wasser. Das Vieh kann, da es

an Weide fehlt, nur kümmcrlich in den Ställen gefüttert werden.

Selbst in den von den Flüffen entfernter und ziim Theil höher gelegenen Gegenden is! das Wasser durch den herabsirornendcn Rxgen und vielleicht auch andere miiwirkerrde Ursachen zu einer den alte- sien Bewohnern nicht bekannten Höhe gestiegen und verheerend ge-

worden.

des Jammers und Elends zu trocknen.

Daher haben in dem vollen Vertrauen auf den schon'oft, be- währten Wohlthätigkeitssinn ihrer nahen und entfernten Mitbürger

Allgemeiner

.Erkanntmachungeu. „..., ...

[787] Freiwilliger erkauf. Köni !. Ober-Landeögericbt zu Goslar.- Das in Hinterpommern im Fürstenthumschen Kreise belegen:, der verwitweten Gutsbefiyer Schroeder, ße- o n,

bomen von Falkenhayn, und deren minorennen S ausgesokdkkk-

Dürfen wir auch erwarten und wissen wir„ daß die benachbartcn Gegenden gern nach ihren Kräften die gugerrblrcklrche Noth drr Ver- unglückten zu mildern bereit sind,_so isi der Verlsusi und dre Noth doch zu groß, als daß ihre alleinige Hulfe ausreichen konnte. Um so dringender ist die Aufforderung, „auch aus entfernteren Gegerzdcn den nothleidenden Mitbrüdern zu Huis? zu kommen, sie durch thatrge Theilnahme in ihrer großen Bedrangmß rind ihrer straßen Aussirht m die Zukunft wieder auszurichten und so viel als moglich die Zahrcn

dung und Beglaubigung in einem der folgenden Ter-

am 12. August, am 3, und am 20. September d. J., Morgens 10 Uhr,

vor dem Königl. Hofgericht, bci Vermeidung der am Termin auf

18. Oktober cr". zu erkennenden Präklufion, _ hiermit den 3. Dezember 1844, Vormitt. 101[[)r, 15 SIN-

vor dem Stadtgerichtsrath Hcrrn Steinhausen im St«1dt- und wird zur Thcilnahme eingeladen. _ Restaura -

1240

die Unierzeichneten sich vereinigt, um zur Milderung des Notbstandes der verunglückten Gegenden West- und Osipreußens wirksam zu sein, und fordern hiermit alle Menschenfreunde auf, sie dabei durch milde Beiträge gütigsi zu unterstützen.

Sowohl die nachbenannten Mitglieder des Vereins, als auch die Expeditionen der Allgemeinen Preußischen, derVossischen und der Haude- und Spenerschen Zeitung

werden Beiträge annehmen.

Der Verein wird es sich angrlegen sein lassen _ sofern nicht von den Gebern spezielle Bestimmungen über ihre Gaben erfolgen _ die Beiträge unter Mitwirkung der betreffenden Provinzial- und Lokal-Behördeu und Vereine in möglichst gercchten Verhältnissen zu vertheilen und gewissenhaft und schleunig an ihre Bestimmung zu befördern.

Da hoffentlich auch an anderen Orten zur Erreichung jenes Zweckes Vereine zusammentrrten, so wird der unterzeichnete Verein _- falls sie fich mit ihm in nähere Vcrbindung zu sryrn geneigt sind _ gern bereit sein, ihnen von den bei demselben iiber den Zustand der bedrängten Gegenden eingehenden Nachrichten Mittheilung zu machen und die Beträge, welche sie ihm anvcrtraucn wollen, ihrer Bestim- mung gemäß zu verwenden.

Den Jortganq der Sammlungen wird der Verein Von Zeit zu Zcit und den Gefammt-Betrag der Beiträge, so wie die Art und Weise ihrcr Verwendung, am Ende seiner Wirksamkeit durch die hiesigrn Zeitungen zur öffentlichen Kenntnis; bringen,

Berlin, den 11. August 18-14.

Der Verein zur Unterstiiyung der durch Urbersckchmmng wcrrrrigliickten Gcgkndcn in West: urid Osiprcußcn.

(gez.) von Boye". 'Jlotirvcll. von Below, Behrendt. Bokl. Brüstlcin. Dcssclmann. Jischcr. Frircius. Holfeldcr. KraUSnick. Magnuö. A. Mendelssohn. MessersIhmidt. Meyer]. Muhr. Naurryn. vonIlfers. Paalzow. von Patow. Scrnbcck, Skullcr).

Zur Annahme von Beiträgen crbirtcn iiri):

]) von Boyen, Geheimer StaatO- uud Kriegd-Ministcr, Lcip- ziger Straße Nr. 5.

') FlottWell, Geheimer Staats: und Jinanz-Ministcr, im Ji- nanz-Ministcrial-Gebäudc. Behrendt, Kommerzien-Rath und ostpreußischcr General- Landschafts-Agent, Neue Schönhauser Straße Nr. *.).

4) Bode, Wirklicher Geheimer Lbrr-chierungs-Rath und Li» rektor im Ministerium des Innern, Jrirdrichs-Stmßc Nr. 142.

5) Briistlciu, Banquicr, Gcrtraudten-Straße Nr. 11).

6) Dessclmann, Rentier und Vorsteher der Stadtvrrordnrtcn, Kornnmrrdantcn-Siraßc Nr. 3-1.

7) Kriczcius, Gcncral-Auditeur der Armee, Jricdrichs-Straßc 5 r. '.].

L) .Zolfrldcr, Kaufnmnn und Stadtverordneter, Griin-Straßc *) r. 2],

9) Magnus, Banquicr, Bchrcn-Stmße Nr. 20.

10) Mendelssohn, Banquicr, Zägcr-Straßc Nr. 51.

11) Messerschmidt, Wirklicher Geheimer Rrirgöratl), Trisaucr Straße Nr. 3.

12) Meyen, Haupt-Bank-Dircktor, auf der Königlichen Bank, Jäger-Straße Nr. 84.

123) I)iuhr, Vanqrrier, Königs-Siraßc Nr.“l,/1.

1-1) vNou/Difch, General:Direkior der Museen, Kaurian-Straßc 5 r. 1.

15) von Patow, WirklicherGeheimerObrrchgicrrmgs-Rath und Direktor im Ministerium dcs Znnrrn, Unter drnLindcn %*,-1.1.

16) lekaJchy), Geheimer Obcr-Finmrzrath, Hinter dcnrncucnPack- )o - 1“. 2.

Der zoologische Garten. Auf eine sehr erfreuliche Weise giebt sich dic Theilnahmc dcs Pitbii-

kums an dem neuen Unternehmen zu rrkcnncn, nicht nur darin, daß dcr

Garten täglich von mehrcrcn hundert Personen besucht wird, die dcm, wirs

Vollbracht und gelungen ist, vollkommene Gerechtigkeit, imd dcm, wasunvoll- kommen und mangelhaft, eine liebrciche Nachsicht widerwhrcn 1affrn, sondern

auch darin, daß von so vielen Seiten theils gcgen billichcrgiitrmg, tlicild

in freiwillig dargebotencn Geschenken, eiuheimischeThiere und Vögel zm-ch. mehrung unseres Bestandes hcrbcigcbracht werden. Auf diese Weise hat

sich die Sammlung in den lrxztcn acht Tagen um einen schtvarzcn Storck), cinen Cormoran und einen Dachs und WLNHLMSQÜMöl“)!!.„LU§....k)jLÜJ-Lk Gegend vermehrt. Besonders aber haben wir das "Griehcn'k des Herrn Rittergutsbesiscrs Bie net zu Briesen zu rühmen, der eine srhr schöne von ihm selbs! gezähmte Hrrschkuh auf seine Kosten hersandtc, dic nun in unsc- ren Eichen- und Birken-Gebiiichen völlig frei umhcrstrcift und dabei so an die Mcnscheu gewöhnt ist, daß sie das Brot aus dcn Händen der Lusiwandcln- dex! annimmt. Eine Vermehrung aber, die sclbst in cincr späteren Zeit für sehr bedeutend wiirde gelten können, ist uns durch die Rückkehr des Reisenden Herrn N. Schomburgk von Guiana zu Theil geworden. Außcr mehreren Hocco und Jaku-Hühncrn stellt er in unserem Garten cin

gericht, Lindenstr. 54, anberaumt.

A n z e . F «ck +-

buche von_ dieser Vorstadt K/qu. !!!. R4). 73, verzeicb- Morgen in dcr Friihstundc dcr „Matador“ die weitere nete, an! 5331) Thir. 4 Sgr. abgrschiiytc (Hmndsiiick Reise beginnt. Das Passagicrgcld fiir dicse Fahrt ist: nebst Zubehör soll im Wege dcr rwthwcndigcn Srrb- von hier, sowohl nach Rügcn als nach Stralsund, hasiation verkauft werden, und rst htcrzn cin Bictrrngs- .*- Person «1 Thlr.,

Exemplar des berühmten Harpyic (kalen äestkucior), des kräftigßen Raub- vogels, aus den südamerikanischen Ebencn, auf, sogar eine Riesenschlange und. eure schone grune, “.?. Fuß lange Kamm-Eidechsc haben Wir mit seinem zweiteir Transyort noch zu erwarten. Durch Ankauf von Hamburg empfin- gen wir m der lesien Zeit auch noch zwei Exemplare des niedlichen weiß- gcfieckien Beutelthicres aus Neu-Hoiiand, das schon seit den ersten Ent- deckungs-Reisen nach dieser Gegend unter dem Namen des “l'aka bekannt wurde, und auf die wir als auf eine neue Erscheinung im Mcnagerie-Handcl aufmxrksam zu machen haben.

of! auch bei diesem raschen Wachsthum die Verlegenheit wegen der Unterbringung der neuen Thiere manchmal größer als die Freude über den USU?" Btfiö- so wollen wir doch dieses glückliche Vorschreitcn uns als eine willkommene Vorbedeuturrg gelten lassen, und hoffen, daß auch ferner der zvojoglich2„(§iartcn als cm- der „Volksbildung dienender) Institut erkannt und Fl,:chmxxxnmlsche Gaben in seinem Bcßehen und Gedeihen gefördert wer-

Leider sind wir fiir den Au enblick no nj : im Stande dc Si u . trons-Plan des Garxrns zu lieern, indr'ncrh fichchtäg1ich noch riertenAnlcTJIn darauf nachzutrqgcn stnden, werden aber dagegen binnen kurzem einen ge- druckter) Wegweiser auSgeben und in mehreren auf einander folgenden Auf- Laßen-derechi Blättern dieyderx Ganzen zu Griinde liegende Idee, beson- ers m * czic un auf die Uri tun cincr oolo i en . wickcln versuchcu.g ) I 3 8 ich Gesellschaft zu ent

Zum Schluß haben wir noch einige Bitten hinzuzufügen. Die Damen beilagen sich, daß in dcrNähc dchäfigtc so oft der Cigarrendampf unbequem werde, ja es ist bemerkt worden, daß den Thieren brennendeCigarren dargereicht und mit Stöckcn und chenschirmcn mancherlei Neckrrei zugefügt worden. Möchte doch jeder Wohlmeinende, der in dicser Anstalt ein Gemeingut aller Mitbürger crkennt nnd fich also auch darin zu Hause fühlt, wir wenn er bcruscn wäre, fiir dercn Crhaltungund Gedeihen mitzusor en, es nicbtvon sich wriscn, solchen “))kuthwillcn, wo er ihm begegnet, mit Sanßtmuth zu wehren. Das Tcrrain ist zu groß, als ders: dic Tiencr überallzugcgcn sein könnten; auch findet die Ermahnnng nicht immcr dcn schicklichcu Arrsdrnck und die ge- wjjnschtc Geltung. Mehr sind sie angewiesen und bereit, den Besuchen. den durch Nachweisung mid Aiiökrmft nach ihren Kräften dienstlich zu sein, und es wird ihnen dies von Vielen wohlcrkarmt und mit Tririkgcldern gc. lohnt. Diesem wollen wir zwar nicbt cntgrgrn sein, bitten jedoch dabei, ck nicht blos eincm Einzcincn, sondcrn «Um unseren “Dienern in der Art ;rriommrn zn lasen, das: die Gabc in eine neben dem Gebäude fiir die Affen befindliche vcrschloffcnc Büchse gesteckt wird. Das Grid pcrsönliri) zu empfangen ist ihnen also von jcxxt an nrrtcrsagt.

Lichtenstein.

Ichtcorologischc Brodachtungrn.

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Üörriglichc Hrhauspiclc. Dienstag, 13. Aug. Ter Liebestrank, Oper in “.? Adil), _ Musik Von Donixctri. (_Dllc. Basini: "Udine, aloGastroiic.) Hicransx Ter

*.*rrlicbtr Dorsschncidrr, Divertiiscmcnt in “1 Akt, von Stullmiillcr. Z).)irttwoch, 1,1. Aug. Ein Sommcrnack)tstranm.

Üönigsjiädtiscixs Theater.

Dirnstag- if;. Ang. Das Mädl aus der Vorstadt, oder: Ei)r'lich währt am längsten. Posse mit Gesang in .“; Akten, don J.Mrjtror). Musik von A. Miiller (Herr Johann Nestroy: dcn Agrnrrn Schnoferl, als Gastrolle.)

Mittwoch, *1-1.“2lng. Zum rrsicnnmlc: Liebesgeschichtrn nnd Hrirathssachcn, Posse mit Grsang in .“; Akten, Von J. Nestroy. Musik von A. Miiller. (Herr J. Nestroy, risichomikcr dcs Raiseri. privil, Thcaich an der Wien zu Wien: Nebel als Gastrolle.)

Vcrantwortlichcr Rcdactcur !).» I'. W. Zinkciscn.

Gedruckt in dcr Dcck'crschcn Gchcimcn Obcr-Hofbuchdruckcrci.

» bis Swinemünde wic gewöhnlich 1 Thlr.

tion befindet sich am Bord. Da das Dampf-

- -- - ' 2. J-ili 1844. Richard Adalbert, gehorige, rm Jahre 1844 nach land- „!),-""*"" GkkjföiVaid,.dejt 1 , . . . ,_ , ,

- - * 605 . Komgl. preuß. Hofgericht von Pommern und Magen. Dcr Hypothekenschcm, dlc Taxe rrnd die besonderen ftir" „Kronprm cfm“ am Sonntag den 18th Muttergs schasikchm Grundsasen auf 35“ Thlr. 6Sgr. ZPf v. Möller, [)ruczcs. Kaitfbedingungeu sind in unserchcgrstmtur einzusehen. in) rcgulairer F?r!x't von Rügen zurückkehrt, so giebt

und nach allgemeinen landwirtbschaftlicherr Grundsäven auf 55,245 Thlr. 28 Sgr. 4'Pf. abgeschaytexErb- und Anodialgut tißow soll Therlung halber m Wege freiwilligen u haftation io termino

baskirt oder nach Umständen vom i.Oktober o. ab ver-

d . , d“ . sprüche auf , _. [“stanv-YYdYFZLgLrKZi zFT-Hixßxriemuhr. ben vermeinen, hienmt aufoordxrt- drcse spatcstens Stettin, den 6- * 98" * - - den 12. Oktob er d. I., Vormittags 10 Uhr, Das dem Kaufmann Abraham Samuelsohn gehö- ,. . . “"""“ “"Nimildkn ""d COMM d“ Stettiner Dampfbugstrboot-thdcrer, im Infttuctions-Zimmer unseres Kollegienhauses sub- ri :, hierielbst zu!- Nr. 54 bclegenc Grundstück, abge- iiachzuwcrierr, 'rvrdrrgcnfallÉ “Treirlbxn prakludrrt imd scZäyt an 6796 Thlr. 21 Sgr., zufolge der nebst Hy- 'dhnelk ßha'mchlsx's FMM M*;h'YFFZZL'ZUJVZJF, 5“ng [W,]

_ _ - * - -, cnjrrgen ce, „r lcu “'

pachte1 werden. Hypothekenschein, Kauf und Vcrpach pothekens em und Bedingungen rn der Registratur cm die Gläubiger, arrferlrgt werden wm„

iuuTs-Bedingungen können in unserer Registratur ein- zuschenden Taxe, soil

Zugleich Werden alle diejenigen,

bis zu dem oben gedachten

44 s"'„'" ""M"- am 28. Novemher 1844, Vormrtt. 10 Uhr, Potsdarrr, „den 5, Mar„18 . , Cosiin. den 11. Juni 1844 an ordentlicher GerrchtSsieUe subhastrrt werden, Komgl. Stadtgericht hiesiger Rcstdcnz, schenk von Einhundcrt Thalern, welcher unter den Fah-

iKönigi. Obét-Landeögerirht. Civil-Senat. Die dem Aufenthalte nach unbekannten Realgläubi- „.___... er Geschwister Abraham, namentlich der Lewin Abra-

[703111 A u s z MYM: „Hinweisung !aus die , m momo nseritten Ladun en vom 1: en F QMM Aus den Antrag des Bussi) ":,: V?xr- vorgeladen. „""“ ' UU) Jede, welche an das ihm b shereigen- ck Mende- gegmwätti

MW" “Uk AUM“)! haben, zu deren Amnel- walder-Snaße

u H . ::WLFe Frnesiitxe, dHer SNF"? AkahKMJ- ?cthÄxbija- ' mn ra am, er erz ra am er o ep ra- den tralsundischen ,“?!“ ham und der David Abraham werden hierzu öffentlich

vonihmvnkaufnim [625] Bekanntmachung, "“""“ Kk ? bÜWmeAUodkal-Rümgutvarimaims- Das dem Lieutenant a. D. Carl Iulius Wil elm ü en anlau en '" mb" "W W Warbeiteu rechtsbegn'indete Riesling gehöri e, b g f

_I_. *“ -' *

1 belegen:, in unserem Hypotheken-

fährt am Donnerstag [den 15* August von n u |„ i“ nach Stralsund und ""ck *))"th “Uf d“„Z"skl Gch. Regißraimdiener im Königl. General- Die Abfahrt von h_rer erfolgt m Bc- Post-Amt. in der Teltower Vorstadt, Lucken- leitung dcs Personenschiffs „ßor-izzra“ um 12 Uhr JRittags nach Swinemünde, von wo den folgenden "““"-"_

MWE etwa “2111- dicö dcn resp. Reisenden Gclegcrrhcit znr Rückkkl'sk, "“ck das Grundstück oder die Kaufgeldcr zn ha- cinem Aufenthalt von ctwa zwci Tagen.

1844

Das von dem Herrn Major v. Winterfeld ausEich- wrrdcr nach sciner Aufforderung in der Preuß. Allgem. Zeitung vom Iten d. M. demjenigen verheißene Ge-

nen dcs Höchsiseligen Königs Friedrich des Großen ge- standen und in dem Feldznge von 1792 mitgefochten,

(“K* ' habe ich heute empfan en und sa c dem edlen Geber Das Q-ainpft-k/Uff iir freudig crweckter, EriHn'nerung angmeirre frühere Mi- „JLVTatador litatr-Drensizert meinen rnmgsien, tiefgefuhltesten Dank.

Berlin, den 9, August 1Z44.

Das Abonnement beträgt: 2 Rthlr. für & Jahr. 4 Rthlr. - 12 Jahr. 8 Kthlr. - 1 Jahr. in allen Theilen der Monarchie ohne preisrrhöhnng. Inseriions-Gebiihr fiir den Kaum einer Zeile des Allg. Anzeigers ?- Sgr.

Allgemeine

? Preußische Zeitung. *

Alle post-Austalteu des In- und Auslandes a um: „Mellau; auf dieses Blat an für kerlm die Expediiiou_der Ällg. preuß.

etwas: Friedrichsstrasse nr. 72.

KL?" 225.

Inhalt.

Amtlicher Theil.

“inland. Schreiben aus Liibbcn. , Deutsche Bundesstaaten. Königreich Bayern. (])-. Max Koch +.) _ Königreich Sachsen. Wirksamkeit der Gustav-Adolph-Stifmn berg. von Herdcgen in Ruhestand ver Hessen. Die Jorstfrevler zu Münden. _ Aus Mainz (chislatorisches. _ Fremden- Holstcin. Kricgögrrichtlichcs Erkenntniß. furt. Sc. Königl. Hoheit dcr Pri! Frankreich. Paris, Scheinbare

Kader; Ermordung eines Diener?) des fran (*sischcn Konsuls :u 0ertri- . 3 . .)

salem.)

Großbritanien und Irland. London. [Jach Ostindien. _ Thätigkcit in den Manufa Niederlande. Aus dem Haag.

Konvertirung dcr Nationalschuld.

Belgien. Lüttich. Mangelhaftek Ei von Eiscnbahnschiencn fiir Bayern. Italien. Neapel. Ankunft des Prinzen und der Prinzrssin Karl von Preußen. _ Florenz. Beiscyung Joseph Bonapartc's, _ Erkrankung des drittrn Sohnes dcs Großherzogs. _

preußische Korvette „Anmzone“; Prinz Karl von Preußen; dchönig von Bayern. _ Finanzlage; wiffrnschaftlichc Expedition nach Amcrika.) Spanten. Schreiben aus Paris, ('DrrHos; marokkanischeFlüchtlinge;

die Rüstungen gcgen Marokko.)

Portugal. Schreiben aus Lissabon.

Palmella; Marokko.)

Griechenland. Briefe aus Athen. preußische KorVrttc „?lnmzonc“.) _ und *))?linchcn. (Wahlen; dicKa- tholiken in der Kammer“, Tl). (Hrivaö)

Türkei, Konstantinopel. Mittheilungen dcr (Hrsandtcn Preußcns imd Rnßiarrdö an die Pforte. _ Bestimmung in Betreff der Nicht-Un-

tcrthancn der Pforte.

Vereinigte Staaten vort Not'dZAxnerika. Borschaft dcs Präsidcntcn in dcr tcrtcimjchcn Ajischl!!s;ssagc„ „_ Ruhe in

Philadelphia.

Handels- und Börsen-Nackjrickitxn. Bcrlin. Börsen: und Markt- bericht, _ Königsberg. “))?archrrcht.

Berlin, Piittwokh dcn14'cn August

1844.

Mirixtamtlichcr Theil. I n l a n d.

“)(" Lübben, Anfangs August. ' _ der Nicdcr-Lausiy ist Sc. Majestät drm Jiomgc rm folgende Adrcffc eingereicht wvrdrn:

“)illcrdurchlauchiigsicr Großmächtigster König, Allergnädigstcr Konig und Ocrrk

Tirf rrsriéiittcrt dnrch dic Todrsgcfahr, rciflicch Verbrcciwn Ew. K nahe gebracht, tige, schlitzcirdc Hand jctrc Gefahr gnädig abgcivcndct, höchstdcro erhabcnrm Thron, vereinigen unsere ehrfrrrchtsvollsicn (Liliici- nnd chcriswiinschc mit dcnrn des ganzen Vaierlanch und bringcn im Namen drr Nicdcr-Lausitz aufs neue die Huldigung, Welche das Herz gebietet, dcm treu und hoch gclicbtcn, von Gottrö Gnarcrr rms wicdcrgcschrnk'tcn Herrn und Könige dar.

“Tic nrwcrgcsxlichcn Tage, in welchen Ew. Kön! wenigen Wochrn dcr Niedrr-Lanfiy das hohe (Liliick, irnlUit zu schctiirn gcrubt, werden, so hoffen wir mitervcrsich drescibcn Überzeugt haben, mit welchcr begeisterten Liebe auch die Nieder- Lausrg ihrcm hohen Regenten anhängt Huld uud Gnade, die aus Scincm Herzen iiber das glückliche den Thron schmiitirndcn Tugenden vereinigt Um desto größer ist abcr

' schon Vom lcßicrr Drittel de

(Aticntat vom 26. Juli.) , , , dre Rhem-Provrnz hauptsach

Ans Miinchen Hof-Nachricht. _ g. _ Königreich Wurttcm- Kurfiirsterrthum GroßherzogtynmHessen, Andrang.) _ Herzogthum _ Freie Stadt Frank- 13 von Preußen. _ Anleihc.

Nachgiebigkeit des Kaisers von Ma- rokko nnd Maßregeln dcs Prinzen von Zoinvillc. _ Brsiimmrmg drs zn Toulon liegenden Geschwadcrs. _ Vermischtes. _ Schrribcn ans Pa- ris. (Otahcitischc *.)lngrlegcnhcitrn; angebliche Arlöglciibung mit Abd cl

Von der Lairdcö-Trpumtior! ; Namen der Stände

welcher ein furchtbarcs, unbr- önigl.9)injcstät mid Jhro *.*)?ajcstät die Königin und voll des hcißcstcn Timmi zn (Hort,

HerzogthunrHolstein. * diePnbliration des kriegsgerichtliche dron dcs “Iten Dragoncr-Regime Rcsolutiori drs Königs. Hiernach Lbcrsi-Licurcnant von Hindcnbcrg Rittmeister von Chrisiiansen, Zu einem zweimonatlich den 56 Mann, gegen sind 6 freigcsprochen; Verlängert, arrßerdem sollen Waser und Brod erleiden. und 75 Hicbcn bestraft werden, dre: Andere mit fun

Freie Stadt Frankfurt. Die Deutsche Allg. Ztg. enthiilt folgendes Privatschreiben „Se. Königl. Hoheit drr Prinz von Homburg v. d. H., wo er vor einigen Tagen von Koblenz wieder ein- getroffen War, nach Frankfurt be beim preußischen General-Konsul cin und dinirtc diesen Mittag bei Stadt, dem Schöffen Schar ner Eigenschast ais Großmeist Königreiche Preußen eine Sokrates beiwohnen und

kcffrn allmärii- ; eilen wir zu Aller-

Beschleunigrmg der Posten , _ !. Mr'c it ri vor crordnringcn m Betreff der Zillrrhiicisßdcrokiluivc- t, All !" - scnbahn-Transport. _ Bcsicllrmg cryochsi

, und wie sie in jedem Stande die

m_usströmt und mit den höchsten, iii, criarnrt und in tirsstcr Seele aufgefaßt hat. mich ck!" Cclmrch, das; cin s91chkSVksbkkchkU anf die von jeher so rein cr"- l)altencn .Gcsimmngen ch preußischen Volkes auch nur cinen Schatten hat rvrrfcu konnen, und !vcrmglcich die Geschichte frahrrcr Zcit her der Geschichte des preußischen Staates angehörte, src sich doch bewußt, glcichc Gcsinnnngcn von deutscher Treue und Nrdlicl)- stcis betrahri und brthätigt ru haben; sie

Briefe aus P al c r m o.

, , , , drr )irrder-Lauxriz Utchf von eben. (Finanzlage; der Herzog von keit gegen alle ihre Lanchhcrrm darf sich dalicr gewiß getrost an die Scitc des alten stkllcn, dem sie ]“th angehört, und mit ihm den Schmcrz iibcr dichrchung jenes Heiligthitms theils".

?!brr zu drm großen Herzen Ew. König!. ZUVTMÖt, cs Werdc das arts wahnsinniger Vcrb Verbrechen cines Einzelnen, das hol) Volt“ nicht einen “Zingrnbiick crschirttcrn. seinem eherncn Schilde am Throne st cnhausrs, wie des prcußi rd, und keine Siimmc wird jema

(Unfug bei den Wahlen", dic prerrßischen Volkcs

r maurerisrhen iich hierauf nach H _ Dem Vernehmen nach ist von Seiten des Erbgroßher- armsiadt eine Anleihe im Betrage von 350,000 Fl. arise Nikolaus Schmidt negoziri worden. Die 000 Fl. und werden nur auf Namen aus-

Majestät haben wir die feste lcndrtng hervorgegangene e secgcnbringcnde Vertrauen Es ist dies deri , cht, es ist das reiche schen Volkes, das ls dcn Wahl-

zogs von Heffen-D bei dem hiesigen Bankh Acticn laufen auf je 5

New - York. Engel, dcr mit Erbe des prcnßischcn Regent heilig zu bewahren wiffen wr spruch zn iibcrtöncn vermö

„Mi! Gott

für König und Valerian

zn Gott, deffcn ailmiichtiger Schutz fich hier so sichtbar offen-

letli äzcr Theil.

Se. Majestät der König haben Allcrgnädigst geruht:

Tem Superintendenten Petzold in Muskau dcn Rot lcr-Ordcn vierter Rlaffc zu Verleihen;

Den seitherigen Land- und StadigerichiS-Raih, besißer K iih uns auf Domian, zum Landrat!) des Krcisrs Lstcr'odr, im chicrrmgé-Bczirk Königsberg 3

Den bisherigen Justiz-Jiarmnrr-

landsberger Kreis; so wie

An der Stelle des bisherigrn Konsul den Banquicr J, Trcvcs zu 21llrrhöchstihrcm Konsul daselbst zn

CUWUUEU.

Dem Premier Lieutenant «. T. August Rosi, zur Zeit in Weißkirchen in Mähren, ist unter den

Zusammensetzung,

auf fiinf Jahr?, Von icncm Tage an gerechnet, und fiir dcn Umfang

der Monarthic crtheilt Wordcn.

Das Wsic Stiick dcr (HcsrH-Sammlnng, ivrlchcs hrntc ausgrgc-

den wird, enthält unter

Nr. 2183, Die Allerhöchste Kabincts betreffend die Publication und Einfiihrung dcr Kricgö-

Artikel.

So wie die „Von des Königs Majestät unter dem- selben Tage crihcrlten Kriegs-Artikrl fiir das preußische

Heer; und

die Alierhiichste Verordnung über die Anrvrndnng dcr- selbcn, insbesondere der darin Vorgeschriebcncn Militair-

strafén.

Dic Yllerhöchste Kabinets-Ordrc vom “19. Juli d. J., betreffend dre allgemeine Verpfli.htung znr cidlichcn Vcr- nehmlassung als Zeugen in ehrcngcrichtlichcn Untersu-

chungssachen,

So wie die Allerhöchste" Verordnungen Vom 20, Juli d. J. iibcr die Ehrengerichte; und iiber das Verfahren der Ehrengcrichtc bci Untersuchung der zwischen Offizieren vorfallcudcn Streitigkeiten und Beleidigungen, so wie iiber die Bestrafung dcs Zwei- kampfes unter Offizieren.

Berlin, den 14. August 1844. Debits-Comtoir der GeseH-Sammlung.

Angekonrmxn: Sc. Excellcnz der Geheime Staats- nnd Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegcnl)eiten, ])1'. Eichhorn, von Halberstadt.

unnennbar theme Leben Ew. K“örrigl.J)iajestät und Jhro ck) fort und fort gnädig bewirhrcn wolle und bit- die Versicherung unserer ticfstrn Ver-

zrt uehmcn , mit

barrt, das; er das Majestät der Königin air tcn Allrrhdclsidicselbcn eln*fnrchtövoll, ciirrmg 11er unwandcibarßcn Treue ?!llcrgnädigst entgegen welchcr wir bis in dcn Tod vrrharren Ew. Königlichcn *.!)kajrsic'it

Allcruntcrthänigß treugrhorsamftc Stände

dcs Markgrastlmms Niederlausitz durch die , - . _ Landcs-Dcpntation. NRWM“ Lnbbrn, den 29. Inti 1811. U crnenncn; . Direktor Kunowsir in Schwedt als Direktor an das Land- und Stadtgericht in Landsberg a. d. W. U U s [ l d zu verscßeu und denselben zugleich ziim KrciI-Zuftizrath fiir dcn “[ aj '

Dcutsciic Bunchaatcn.

Laut Privat-Nachrichicn aus „Kadim, ist der durch einen zehn- ns Innere von usa, und später Max Koch, cin ande Sudan dcn

sebr befriedigend

6 von Köpff in Venedig Sidi Hamida * ,

Königreich Bayern. die am 6. Angriff in Miinchen eintrafen, enthalt in Aegyptcn Und seine Reisen i als Begleiter des Herzogs von Rag drs Fürsten Piicklcr-Mnskan allgcmcin bekannte ])1'. geborener Miinchcrrcr, auf einer neuen Reise im L (5. Jimi zn Kortum im I(Zstcn Lebensjahr gestorben,

daß der So da nach Ems reichen Trupp fügte hinzu, cr wi'm es sei dies Kaisrrs da mir.“!it (;110 [ tionncl ZU nicht alle Nackrichten, die es erha riickt, als die Dep Riiaman endli

jährigen Auf Afrika, bcsondcrs

: 10. August “1847! ein Patent

auf cine Vorrichtung zum Abwicgcn dcr Eisenbahnwagen, in der durch Zeichnung und Beschreibung rmchgrwicscncn Sc, Königliche Hoheit der Prinz !. Angnsi in PillnitH ein am ;3, August eitrZWeig-Vercin dcr Stadtrand Umgegend konsiiiuirt; der 7 Mitglicdcr, welchc die Summe von 1

Königreich Sachi Karl von Baykrn ist am 1! LciSnig hat sick) Stiftung fürdie wärtig 11-1 Der ;chig-Vcrcin zu Bischofswcrd 2002 Mitglieder und disponiric iibcr ei 7 Am 8. August“ fand in Chemniy dic Jahres- Ncreinc vrrbundenen

gctroffcn. _ Zu Gustav-Adolpl); selbe zäh1igcgcn- 55 Rihlr. bewil- a hatte am _ 215 Rihlr. _ Versammlung der 30

iäcksischln chig- Nach Beendigung des ddic anwesenden Ver- , in die Jakobi-Kirchc. _ rrdc hier, wie die Deutsche Allgemeine Zci- dic Mittheilung drs Pfarrcrs Hildenhagcn aufge- nlichst gewünscht? Vereinigung dcr preußischen Gesammt-Vereinc jetzt in bestimmter Aus- 19“, sagt das genannte Blatt, ßischenVcreine mit dem Haupt- Vom “Men bis 7. Septem- Provinzcn in Berlin

esche es sagt.

stehen, gcgen

nc Einnahme Von _ , _ dcs ortcntalrschcn Rathsels:

errr vom 5100 d. J.,

dcffen politis

in dem leipziger , , rm Stande isi.

Vereine der Gustav-Adolph-Stiftung statt. (53ottesdicnstrs Verfiigten sich die cins-Mitglicdcr, : großer Freude im tung brrichtct,

nommen, daß die sel) Vereina mit dem dcutsckycn „Dic preußische Regicrm hat erklärt, daß die Einheit der prcu Verein aufrecht erhalten werden miiffe. ber werdcn Abgeordnete Versammeli sein, um sich ii Regierung zu vernehmen und anderweitigen C der bewilligte meinden in B

Abgeordnctcnun ck A l 42,18 ngeeg

in eine neue Phase. lassen oder sich zu unterwerfen r eisendc Stadt zu begeben.

natismus dcr kriegerischc

;_100!) an der Zahl

s oldeten Trap

aus allen preußischen ber die Modalität der Vereinigung mit der Nach verschiedenen folgten Mittheilung und Motivirrrng Unterstiiyungen (400 Rthlr. fiir die zc'rstreutcn Gc- dhmM- 100 Rthlr. fiir die böhmische Gemeinde Fbirzcn Und 1300 Rthlr. für die Gemeinde in Linz) und die Deputations- Beschliiffc.

Körrigreich Württemberg. ben vcrmöge höchsten Dekrets vom 5. August den Finanz-Minister, Gch, Rath von Herdegert, auf sein Ansuchen, der VerWaliung des Finanz-Dcpartements enthoben und in den Ruhestand verseßt.

Fukürftenthum Hessen. fur_Fiurhc en (Nr. 711. 1844) enthält ein Ausschreiben des Mint- sterrums dcs Aeyßern und der Justiz, die Untersuchung und Beßka- funZ der von Einwohnern der Stadt Münden im Reinhardswalde verubten Forstfrevel betreffend.

zu verständigen.“ rorterungen er

rn der Ausführung. zufrieden mit der doch in den beid man abwarten, wenn er die Absicht kund und das werden ja die abgeschlossenen W Marschall Bugearzd zu gestern Gerüchte 1 nichts gem

Se. K'o'niql. Majestät ha-

Die Sammlung von Grchrn

braltar vor Anker, Das

_ „Großherzogthum Hessen. Der Augsb. Allg. Ztg. ichrrrbt man aus Mainz vom 5. August: Das Gesch eb ! werk, welches unseren Landtag im nächsten Winter und den ZnssMß s August an beschäftigen wird, intere rt lich deshalb, weil das Institut der Civil- » Che bedroht ist und auch andere Veränderungenim Personenrechte ! bcabsichtigt sein sollen. _ Dcr Andrang von Fremden in Mainz ist beispiellos urid hatte in keinem der vorhergegangenen Sommer feines

Am 5. August erfolgte zu I v eh o e

n Erkenntniffes iiber die 4te Schwa- es und sodann der begnadigenden ist der Befehlshaber des Regiments, und dcr Chef der 4ten Schwadron, bschiedet, dcr Adjutant von Linstow en Festungs-Arrest verurtheilt worden, Von die eine spezielle Untersuchung Verhängt war, für die übrigen ist die Dienstzeit um zwei abre- sie eine zwanzigtägige Gefängnißsira e bx: Einer soll mit dreißigtäZigem Gefängmß

zig- aus Frankfurt vom 9. August: Preußen hat sich heute früh von

Er nahm am Vormittage oriß von Bethmann ein Dejeuner

dem älteren Bürgermeister unserer

ff. Heute Abend wird der Prinz er der Freimaurerlogen in dem Arbeii der eklektischen Loge omburg v. d. H. zurück-

Frankreich.

Paris, 8. Aug. Die Nachricht, daß der Sohn des Sultans von Marokko den Auftrag habe, Abd el Kader zu bekämpfen, zu Verfolgen und, wo möglich, gefangen zu nehmen (s. die Korrespondenz aus Paris in unserem gestrigen Vlatte), ist von einem Adjutanten drs Prinzen von Zoinvillc, der gestern mit Depeschen an die Re ie-

on Cadix hicr anlangte, miigebrachi worden. Wenigstens ? das Journal des Débats heute, so viel von den Nachrichten verlautc, die dieser Offizier überbracht, solle jener Befehl an den Sohn des Sultans crtheilt sein. „Wenn“, fügt es hinzu, „die Be- fehle dcs Kaisers wirklich so bestimmt waren, und wenn sein Sohn geneigt ist, sie redlich auszuführen, so würden die Schwieriqkeiien Zwischen Frankreich und Marokko bald erledigt sein. * doch im Gegcntheil bemerken, daß die folgende Depesche des Marschall ugcaud, welche der heutige Monitcur enthält, weitweniger deutlich in dieser Hinsicht ist, und daß die Worte des Kaid Hamida von nicht er chideutigkeit sind.“ der Anführer des marokkanischen Lagers, hat an Libdailai) Ven Jakrrb und an die Oberhéiuptcr von Uschda geschrieben, hn dcs Kaiscrs in Tesa eingerückt sei, daß er sich von an begebe, und daß er am 25. Juli mit einem zahl- en-Corps im Lager ankommen Werde. Sidi Hamida sche den Frieden mit dem Oberhaupt der Christen, die Absicht seines Gcbieters, und sobald der Sohn des sei, Wirde nichts als das Gute geschehen (il n')- a man).“ Diese Publication Veranlaßt den Constitu- folgcndcn Glossen : „Warum Veröffentlicht das Ministerium lien hat? Die Sachen sind weiter vorge- Esscheintgewiß, daß der Kaiser Abd el ck das französische Ultimatum angenommen und sich der- c Truppen, wclchcuntcr dem Kommando seines Sohnes *.)lbd cl Kader marschiren zu lassen. Das ist der Sinn Es wird nichts als das Gute geschehen“, che Ueberscxzung das Ministerium schon jest uns zu geben Tesa, wo der junge Prinz eingetroffen, ist eine alte Stadt, etwa funfzehn Stunden diesseits Fez auf der Straße von enhciien Marokko's irrten also von heute an Abd el Kader weigert sich, Marokko zu ver- md in die ihm zum Aufenthaltöort Fiir sich hat er den religiösen Fa- n Gebirgsstämme, die Begeisterung, welche sein Muth einfl'o'ßt, den Haß und die Verachtung, die ein Theil von Marokko gegen den Sultan hegt. regelmäßigen und be Stämme cnigege aus, dessen el "ade:", dcm wi gewinnen, könnte Streitkräfte Marokko im Unterhandeln lag die

agt

Man wird je-

Diese Depesche lautet:

Abd el Rhaman stellt ihm seine

pen und die ihm treu gebliebenen Es bricht also vor unseren Augen ein Viir er- Ausgang vielieicht lange auf sich warten läßt. bd r Zcit gelassen haben, sich zahlreiche Anhänger zu leicht die Oberhand behalten und am Ende alle 's gegen uns Wenden. Wir haben es oft genug Schwierigkeit nicht, sondern allein Das Journal des Débats zeigt sich wenig epesche des Marschall Bugeaud. Uns scheint je.- en Nachrichten kein Widerspruch zu lie en, nur muß ob der Sultan von Marokko es auY

richtig meint,

iebt, Frankreich Genugthuun zu ewä ren, reignisse bald lehren.“ Vor? einegm behreits affenstillsiande aber und von der Einladung des einer Konferenz mit Sidi Hamida, wovon 11 Umlauf waren, wird in den eutigen Blättern Dxr Adjutant des Prinzen von

kommen ist, hatte Cadix am 28. Juli verlassen. Damals ranzösische Geschwader" noch dort _und das englische in Gt“- franzosische Ultimatum an die marokkanische

oinville , der in