1. ZiniUFéansakhF' d F ', UZV-'Lru-UN Und
F, VeÉauie, Verpaöhtungen, VLTJYYU en 4, Verlosung M. von WSkkPap' ren 8 :: 5, Kommandiigesekithasten auf
, Zustellungen u. dergl.
te . Aktien u. AffiengeseUiÖUften-
Dxitte Vieiiagx
6. Erwerbs- und WikÜchs 7. Niederlassung :c. 8011 _ e 8. 1111611: und Invaliditats- xc. Versicherung. 9» Vankaysweisk.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
ZUM MUMM Reichsanzeiger und Köiiiglicl) Prdußißchen StaaWMZeiged.
Berlin, Dienstag, den 28. Mai
“Öffemlich er Anzeigex.
Preis fiir den Raum einer 4gespaltenen Petitzcile 30 „5.
1912.
enoiieniäpaften-
iSanwälten.
MUfgebote, VerluÜ- U. U = sachen, Zustellungen „. MH"
21188] Oeffentliche Zustelluu .
[ Dl? Ehefrau des Arbeitexs Car1 Fraiedrich Twiet Mey“):- Anna geb. Peteieitis (Petareit) in Braun: sthwexg, vertreten durch den Rechtsanwält Job D- Eders 'in BBWMMU klagt (12 en ihren Ebem'ann' fruher m „ T?MW- jest unbe annten Aufenthalts, wegen Eb€icheldap9 bezw. HersteUung der ehelicheri ch161711chast- 11111. dem Antrags: In erster Ninie' „. Ehe der Parteien zU_1cheideii, den Beklagte]: für" sen aiLein schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtssireits aufzuerlegen, eventuell“ den Beklagtsn xosjenpfiichirg zu Verurteilen, die Häus- lick)? (Hememiéhaft mti der Klägerin wiederberzu- steilen, imd ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung dss Rechtsstreits vor das Landgericht ivil- kaxnmer 7, _zu Bremen, im Gerich1§qebäude, 1. ber- geFÖOÜ- aus Diexnstag. den 1. Oktober 1912 Vormittags 9-4 Uhr, mit dsr Aufforderung, eineti bei diesem Gerichte zugelgffenen Rechtßanivalt zu be- ,'ngan Zum Zwecke der offentlichen ZusteUung wird dicser Außzug der Klage bekannt gemacht.
BreYeu'ÉUiäé's Mai 1912. -er er is chreiber düs Land eri : Rodewald, Sekretär.g ckckck
[20784] Oeffentliche Zuftelluu ,
Der Kutscher Adolf Stanislaiis Rßzek in Mül- heim-Rubr, DickSkvall 66, Kläger, ProzeßbevW- machirgter: RechtSanwalt Baumer in Duisburg- NuHrort, kxagt gegen seine Ehefrau, Rosina «eb. Hobrbach,'1ruk)er m Mülheim-Ruhr, Leineweber- [irgße 9, 1eßt unbekannten Aufenthalts, Beklagte auf Grund der § 1565, 1568 B. G.-B., mit deni Ansage anf E_esch§1dung. Der Kläger ladet die “Beklagte zur mimdlichen Verhandlung des Rechts- , streits vdr die; funfxe Zivilkammkr des Königlichen
Landg€richts m Dutsburg auf den 3. Juli 1912, Vormittags 9 Uhr, init der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zngelaffenen Anwalt zu besieUexi. Zum Zwscke der öffentlichen Zustellung wird dieser Außzug der Klage bekannt gemacht.
Duisburg, den 21. Mai 1912.
Esser, Gerichtsaktuar, als Gerichtsschreiber des Königlickzen Landgerichts.
[21192] Qeffeutliéhe Zustellung. _
Dic Ehefrau _ Gustav Schwarz, Auguste geb. Sterner, obns Ge1chäft, in Dikpreck, Po_stGruitcn, ProzeßbWoUmäckyiigte: Rsckxisanwälte Eich 1.,_ ]1. und D.“. ManU in Elberssld, Jagt _g€gen 11)an Ehemann Gustav Schivarz, Ma[chini1t in Newark N. J. (Nordamerika), auf GrUnd des § 1567
iffer„2 B. G.:B., mit dem Anfrage, die Ehe der _arteien zu trennen_und den Beklagtcn für den schill- digen Teil zu exklaren. Die Klägerin ladet den BeYlagten zyt mutzd1ichen Verhandlung des Recbts- streits vyr die 4. Zivilkammer des Königlichcn Land- gerichts in Elberfeld auf den 14. Oktober 1912, Vormittags _10_ Uhr, mit der Aufforderung, sicb 221221285“ 199.999“ «...... Ws- roze e o ma iien * Elberfeld, QF? 1x. FNF 111912'dertreten zu lassen, n er e d, Afistent, Gerichtsscbreiber des KönigUschen Landgeriibts.
[20814] Oeffentliche Zustelluu .
Die „Ehefrau des Arbeiters Karl Ogßwald, Frieda eb. Hille, m "Csööxtingen, Mafcbmühlenweg Nr. 51) szeßbevollmacbkigier: RCÖiSanwaLX Vilmar iti
öttingen, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeite Karl Oßwald, Früher in Göttingen, jetzt unbekannte; Aufenthalts, ausGrund des §1567 Abs.2 BG-V. mit dem Anrrag-r, die Ehe dex Parteien zu säheiden und den Beklagten für den 1chuldigen Teil zu er- klären und ihm die Kosten des Rschtssireits auf- zuerlegen. Dre Kkagerin ladet den Beklagtan zur müizdlich§xn Verhandlung dés Re(hkssireits vor die szÜS Zimikammer des Königlichen Landgerichis in Göttingen auf den 3. Oktober 1912, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderun. fick) durch einen bei diesem (Gerichte zugelassenen e is- anwasi als ProzeßbWoUmäckzkigien vertreten zu la en.
Göttingen, den 22. Mai 1912.
Der Gerickytsscbreiber des Königlichen Landgckrichis.
[20785] „ Oeffentliche Zustellung.
Die Fricda Geißler, geb. Schmidt, in Plaucn i. V., ProzeßhevoümäMigter: Reebtsanwait Dr. Seyfart m Greiz,_k1agt gegen ihren EHemann, Hand- arbeiter Caxl Geißler, früher zu Greiz, jeZi unbe- kannten Aufenthalt, auf Grund der Behaupiung, daß der Beklagte sie „seit 4. August 1910 böswillig verlassen chbe, daß ihr seit 19. Oktobkr 1910 der Aufenthalt [[)rLI Mannes unbekannt sei, mit dem Antragek die Ehe zu sch2iden und den Beklagten für dkn schuidigen Teil YU _erklären. (§ 1567 Ziff. 2 B- G.:B.) Die Klagerm ladet "()en-Beklagten zur mündlichen Verhandxunxx des Rechtsstreits vor die Zivilkammer des Fursilräxcn Landgerichts zu Greiz auf Sonnabend, den 28. September 1912, Vormittags 9 Uhr, mti der Aufforderung, einen bei diNem Gerichte zuge1affenen Anwalt zu besteüen. Zum Zwscke der öffentlich€n Zustellung bekannt ge-
acbt- mGrciz. den 23. Mai 1912. Der Geric'hisschraiber des Fürstliihen Landgerichts.
[21195] Oeffentliche Zustellung._ ,
Die Ehefrau Anna Marie Sophie Elisabeth Schrödczi, geb. Ahlfeld, Hamburg, Vertreten durch Rechtsanwalt Ladendorf, klagt gegsn 11112611 Ehemann, den ArbLiTSr Johann Heinrick) Joachim Schröder, unbekannten Aufenthalts, Mis § 1567 B. GB.,
mit dem Anfrage, die Ehe der Parteien zu sÖÜÖM und den_Beklagteiz für den aÜein schuldiJLn Teil zu_ Trilarcn. Klagerin ladet den Beklagten zur UZWlelläyen Verhandlung des Rechtsstreits Vor die U; „ amrzier 37111 des Landgerichts in Hamburs ézYliustizge-„baude, Siewekingplatz) auf den 13. IM
2. Vormittags 91 uhr, mit der Aufforde- rAung, einen bei dem gedachten Gerichte zu elaffenen "13391111! bestellen. Zum Zivecke der ößentliäpen Zustellung wird dieser AUSzug der Klags bekannt
gemacht. HamburJz; den 25. Mai 1912. errcbtssckoreiber des LandgericblS-
Der [21197] Oeffentliche ZuüeUuu KlMarm Finkb, geb. Baier, Näherin 1?! Späich111 en, _ a erin, vertreten durch RechtSanWalt Dr. Golech mb 'Tndau, klagt Legen ihren Ehemann, den Vor- ar ei erKarlFriedricb Finkh, zulegtinMaximiliansau, Flu" unbekatinien Aufenthalts, Bekla ten, mit dem anrlage, .die Ehe. der Parteien aus * erickpulden des E Égtten 111 scheiden uiid diesem die: Prozeßkosien Fktas. zu [WM: Die: Klägerin ladet den Be- v 99 en zUk'WundÜÖLn Verhandlung des Reckytsstrsiis or_ die Zivilkammer des K. Landgerichts Landau LPZUTZ) auf Dyunerstag, den 26. September 12. Vormxtiags 99 Uhr, mit der Aufforderung zur_AnwaltsbesieUung, Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an den Beklaztkn wird dieser Auszug der lage bekannt gemacht. Landau, Pfalz, den 24. Mai 1912. Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts.
[211991 Oeffentliche Zustellung.
' Dzie Marta Joiepbine Hafner, geboxene Feldmann, m Mainz, Staügasse 15, ProzeßbsVoUmäMigter: RechtSanwa1i Memßinger. kiagt gegen ihren Ebe- mann Anwi) Hafner, Tünchsr, unbekannten Auf- enthalts, fruher, in Mainz, auf Ehescheidung, mit dem Anfrage, die zwischen dM Parteien vor dem Standesbeamten zu Mainz am 9. Februar 1901 geichloffene Ehe zu scheiden, den Beklagten für den aUem [chuldigen _Teil zu erklären und denselben an;!) mit den Kosten des Rechtssireits zu belasten. Die Klagerin ladct den Beklagten zur mündlichen Verhandlung _des Rechisstrciis vor die erste ivil- kammer des Großherzoglichen Landgerichts in ainz (71le den 12. Juli 1912, Vormittags 9 Uhr, mitder Aufforderung, [ich durch einen bei diesem erichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- machligten vertreten zu lassen.
Mainz. dem 23. Mai 1912. DcrGerichtsschceiberdesGroßherzoglichenLandgerichts.
[21137] Oeffentliche Zustellung.
Der Anion Rigo, Taglöbner in Mainz, Josef- straße 34, Prozeßbedollmächtigte: RechtsanWalt Justizrat _Dr. Scherer und Winkler, flat gegen seine Ehefrau, Albertine geb. Trautner, un ekannten Ayfentbalts, früher in Mainz, auf Ehescheidung, mit dem Anfrage, die zwischen den Parteien bs- steizende Ehe zu scheiden, die Beklagte als schuldigen Teil izu_ erklären und zu den Kosten zu verurteilen. Der Kluger ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die erste Zivil- kammer des Großherzoglichen Landgerichts in Mainz aui den 12. Juli 1912, Vormittags 9 Uhr, mtt'der Aufforderung, sich durch einen bei diesem erickße zugelassenen Rechtsanwaü als Prozeßbedoll- macbtigtsn vertreien zu lassen. *
Mainz, den 24. Mai 1912.
De; Geriäytsscbreiber des Großherzogücben Landgerichts.
[212001 _ Oeffentliche ZustelUmg. ' Dic Axbeiterfrau Martha M90, geborene Schneider, in" Dorf Bri , Krais Angerwüride, Prozeßbcvoll- machtigter: echtsanwalt Justizrat Dr. Jensen in Yienziau, klagt THM ihren Ehemann, den Arbeiter ?.udwig Moll, aber in Vriß, Kreis Angermünde, 1e15_t unbekannten Aufenthalts, unter dcr Behauptung, daß der'Beklagte sich „gegen den Willen der Klägerin iii dossicber Absicht 1th etwa 10 Jahren Von der häus- lichen Genieinschaft is_rnhält, mit dem Anfrage, die Ebc der'Parteiewzu Weiden und den Beklagten für den allein [cl)uidigen Teil zu etkiären. Die Klägerin ladet dkn Beklagter) zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vdr dix: zweite Zivilkammer des König- lichen LUUÖJLUÖW in Prenzlau auf den 12. Juli 1,912„Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderun , eincn _bet dem geda ten Gerichte zugelaffenen Anwth zu, bejixilen. Zum wecke der öffentlichen Zusteüung wxrd disser AUEzug der Klage bekannt gemacht. Prenzlau, den 24. Mai 1912. K. 45.112. _ Rapelius, Aktuar, GSkicbtsieHreiber des Königlichen Landgerichts.
[21138] Kgl. Landgericht Rotiweil. Oeffczitliche Zustelluxtg.
In der Rcchts1achc der Pauline Krissler, geb. Noth, in Mtobkrndorf, Klägerin, Prozeßbédoil. mächtigtk: Rechtsanwäkte ScheÜhorn und Mayer in Rottweil, gegen ihren Ehemann Peter Kritzlcr, Kaufmann, _zule iin Hamburg, nun mit unbekanntem Aufenthalt in merika adWaiend, Beklagten, wegen Ehescheidung, ruft die Klägerin wieder an und ladet den Beklagten zm: mündlichen Verhandlung des Neckptsjireiis Vor die Zivilkammer hier auf Diens- tag, den 24. Septcmher 1912, „Vormittags 83] Uhr, unter der Aufforderung, emen beim K. Landgericht Rotiwyil zugslaffenen Rccthanwalt zu besikllen.
Den 23. Mai 1912 Der Gerichtsschreibsr: Bühler, Landgerichtssskretär.
[20799] Oeffentliche Zustellung.
Die mindkrjährige Charlotte Gräbßr, Vertreten durch ihren Vormund, „dcn HauSderwalter Karl Pohl in Charloitsnburg, Freienivalderstraße 28, klagt gegen
den Kaufmam) Richard Knoll, jetzt unbekannten Aufenthalts. früher in Charlottenburg, Trendelen- burgsiraße 16, auf Grund der Behauptung, daß er der Vater der Klägeiin sei, mit dem Antrag: 1 der Klägerin don ihrer Geburt an bis zur Vollc'n u_ng ihres sechzehnten Lebensjahres als Unterhalt el_ne im yoraus zu entrichtende Geldrente don vierteljabxliéh tm 1.-6. Lebensjahr 90 „M, im 7.-16. Lebenséabr 105 „is,_ und zwar die rückständigen thräge so ort, die künstig fällig werdenden am 18. Marz, 18.Iuni, 18. Scpiember und 18. Dezember jedes Jahres, zu zahlen, 2) die Kosten des Rechi§streits zu tragen, 3) da!? Urteil ist vorläufi vollstreckkzar soweit_als gesetzlich zulässig. Der eklagte wird zur muyd- lichen Vetbandbmg dcs Rcchtssireiis Vor das Kßnig- liche Amtsgericbt m Cbarlottcnburg, Amtsgerichts- PlaiZ, Zimmer 21, auf den 11. Juli 1912, Vor- mittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffent- lichen Zufteilung wird didier AuEzug der Klage bs- kannt gemacht. Charlottenburg,9dke_n 23. Mai 1912.
_ _ ichter, Gertcbtsicbreibcr des Königlichen Amthericbts.
[20778] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Win Erhard BariHel in Dresden, vertreten durch den gesetzlichen Vormund, Stadtamimann Meding in Dresden, Landbaus- [iraße 7 111, Fürsorgeami - ProzeßbeVoUmächtigier: Raissekretär Reimann ebenda -, klagt geYii den Zusäyneider Win Freudenberg. zuleßt in resden, Stephanienstraße 34, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Gewährung don Unterhalt aus §§ 1708 fg. V. G.:Bs., mit dem Anfrage, zu erkennen: Der Be- klagte wird kosienpfiickxiig verurteilt, dcm Klä er vom 30. Dezember 1911 ab bis zum "29. Dezem er 1927 zu seinem_ UmterHalte einc quresrentc von 264 „16, die rückständigxn Beträge sofort, die [pälkr fallig werdenden in vrertcljäbrlichen, am 30. De- zember, 30. März, 30. Juni und 30. September xedes Jahres fäsligen Vorauszahlungen von "€ 66 „16 zu gewähren. Das Urteik isi Vorläufig voü1ireckbar. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Recbissireiis Vor das Königliche Amisxzcrickyt six Dresden, Lothringerstraße 1 11, Zimmsr 206, aus den 12. Juli 1912, Vormittags 19 Uhr, geladen.
Dresden. den 23. Mai 1912.
Der Gerickytsscbieiber des Königlichen Amngerichis.
[20810] , O_effeutliche Zustellung.
Die minderiäbrige Elsa genannt Ilse Stamm zu Eigenrode, vertreten durch ihren Pfle er, Kutscher Hermgnn Menge in Eigsnrode Nr. 72, rozeßbeVoll- määzttgter; der Nechisaiiwalt Justizrat Schneiebel zu Erfurt, klagt gegen ihren Vatsr, den „Tischler Christoph Stamm, früher in Eiaenrode, jeßt un- bekannten Aufenthalts, nntsr der Behauptung, daß der Beklagte ibr ehelicher Vater sei, das; Er seine Eiefrau, Wilhelmine geb. Menge, sowie sein erst- geborenes Kind bekeits Vor der Geburt der Klä erin verstoßen und Weder fiir den Unterhakt [ciner rau noch [einer Kinder gesorgt habe und daß er fich ins Ausland begeben habe, mit dem Anfrage, 1) den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin von ihrer Geburt, 18. September 1910, an bis zur Vollendung ihres 16. Lebensjahres eine jährliche, in viertel: jährlichen Raten im voraus zablbare Untarbaltsrente Von 200 „16 zu zahlen, 2) das Urteil wegen der rück- ständigen VeträY für vorläufig vollstreckbar zu er- kchrsn. Die lägerin ladet den Beklagten zur mundlicben Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Erfurt auf den 2. Oktober 1912, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu besteUen. Zum Zwecke der öffentlichen Zuiieüung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Erfurt, den 21. Mai 1912.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[211351 Oeffentliche Zustelluu .
1) Die unvecebelicbte standesio € Magdalena Kalis in Großbliiierddorf, 2) der Scbloffcr Nikolaus K_alis in Saargkmünd als Vormund dss minder- 1abrigen Johann Josef Kalis, geboren am 17. Mai 1911, Prozeßbevoilmäebtigtcr: Rechtsanwalt Dr. Bolm in Saarlouis, klagen gegen den Schlosser Nikolaus Schwartz, friiher in elsberg 1). Saar- 1ouis, jetzt ohne bekannten Aufcni altSort, unter der Beßauytung, daß der Beklagte der Vater des von der Klägerin Magdalena Kalis geborenen Johann Josef Kalis sei, mit dem Anfrage, dcn Bxklagten kosten- fäüig durcb Vorläufig vollstreckbaies Urteil zu ver- urtailen, 1) der Klägsrin zu 1 als Kosten der Ent- bindung und des Unterhalt?."- für die ersten skchs WocHen nach der Entbindung 80,00 „16, 2) dem Kinde Von seiner Gcburt bis zur Voßkndung seines [66652611th Lebsnsjabres a1s Unrerbali (311181111 voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich sechzig Mark, und zwar die rückständigen Befräge mit 240 „66 sofort, die künftig fällig werdenden am 17. August, 17.NOVLmber, 17. Fcbxuar und 17. Mai jeden Jahres, zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das König- liche Amtßgericbt in Saarlouis auf den 7. August 1912, Vormittags 9 Uhr, gekaden.
Saarlouis, den 23. Mai 1912.
W e b e r , AmtSJerichts1 ekretär, Gerickytssckyreiber des Kgl. Amtsgerichts.
[20873] Oeffentliche ZUstLUUUJS-
Die Gerkrud Berta Kappkr, geb. 4. epibr. 1911, vertreten durch die Vormünderin Luise Kappler, Buchdruckereiarbeitcrin in Ludwigsburg, Prozeßbevoü- mäckptigter: Referendar Tannenbaum beim Kgl. Amtsgerichi Siutigart Stadt, klagt gegen Karl Trugenberger, Arbeiter bei Ostertag (griine Radler), früher in Stuttgart, isis): mit unbekanntem Aufenthalt
abwesend, mit dem Anfrage, auf Bezahlung von Alimenten vom Tage; der beurt bis zum 16. Lebens- jahre, cdentl. noch 1aiigex, im Betrag Von jährlich 200 «js, in viertelxäbrltcben Raten voraUSzahWar. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Vek1agte vor das KöziigliÖe Amtheriébt Sintf- aari Stadt - Jusiizßebande,_Urbanstraße 18 _ (mf Donnersta , den 11. Juli 1912, Vormittags 9 Uhr, in aal 50, geladen. ,
Stuttgart, den 22. Mai 1912. '
K le 11 o w , chicbtssäoretber des Königlichen Amißgerrchts Stuttgart Stadt.
[20874] Oeffentliche Zustellung.
Die Johanna Roihfuß, geb.].171.1911, Vertreten durck) den am 11.1Z.11 vom Kgl. Vormundschafts- gericht Stuttgart aufgestellten u. verpflichteten Vor- mund: Kark Tischer, Magazinier in Obertütkbeim, ProzeßbevollmäcbtiÉer: Referendar Einstein bcim Kgl. Athgericht tuttgart-Stadt, klagt gegen den Anton 'Volstn' er, Fuhrmann, früher in Stuttgart, Katharinenstr. r. 2.4, jeßt mit unbekanntem Auf- entba1t abwesend, wegen einer Forderung aus unebe- licberScbwangerung, mit dem Anfrage, durck) vorläufig doUsireckbares Urteil für Recht zu erkennen: dem Kinde Johanna Rotbfuß von seiner Geburt an bis zur Vollendung [eines 16. Lebensjahres als Unterhaxt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von viertel- jährlich 60 „16, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftia fällig werdenden am 1. Juni, 1. September, 1. Dezember und 1. März jedes Jahres, zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts= [treits wird der Beklagte vor das Königliche Amts- gericbx Stuttgart-Siadt - Iustizgebäude, Urban- straße 18 -- auf Montag, den 22. Juli 1912, Vormittags ZZ Uhr, in Saal 53, geladen.
Stuttgart, den 23. Mai 1912.
Naß, Gerichtsscbreiber des Königlichen Amtöaericbts Stuttgart-SiadT.
[20783] Oeffentliche Zustellung.
Dic Crediibank Von 1870, e. G. m. b. H. in Altona, Königstraße 41, Prozeßbedoümäckytigw: Recht9anwälte Groteiend u. Dr. Koblsaat in Altona, klagt gsgen den Kauxmann Hermann Wühelm Meyer in Hamburg,“GertiY"1raße 10, xeßt un- bekannten Aufenthalts, unter er Behauptung, daß er von der Klägerin am 24.Mai1910 ein Darleben von 4000 „16 mit der von ihm übernommenen Ver- pflichjung empéangen, es mit 60/0 vom 31. Mai 1910 zu verzin en und ohne wciiereKündigung am 24. November 1910 zurückzuzablen babe, mit ÖÉM Antrags, den Beklagten zu verurteilen, 4000 „46 nebst 60/0 Zinsen Vom 24. November 1911 an die Klägerin zu zahlen, und zwar auch bei“ Vermeidung dsr ZwangsvoÜstreckung in das Grundstuck Schnelsen, Krais Pinneberg, Band 1711 Blatt Nx. 148, _und das Urteil gegen Sichcrheitsleisiung Für vorlaufig, voüsireckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den- Beklagten zur mündlichen_Verbandlung des Re_ ts- sireits Vor die dritte Zivrlkammer des Königli m:. Landgerichts in Altona auf den_1. Oktober 1912, Vomittags 10.1 Uhr. mit der Aufforderimg, einen bei dem gedathen Gerichte zugelassenen Anwalt zu besteücn. Zum wecke der öffentlichen Zusteüung, wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Altona, den 24. Mai 1912. ,
Der Gerickytsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[20808] Oeffentliche Zustelluuxi.
Die Firma Heidelberger Ofenfabrk, Jean Hein- sicin, aUeiniger Inhaber'Jean Heinstem in Heidkl- ber , Plöck 46, Klägerin„ Prozeßbevoilmächiigte'r: JuZizrat Dr. Edmund Friedemann, Berlin 117.35, Kailsbad 46, klagt gegen den Maurermeister Robert. Stasckzeit, früher in Dt. Wikmersdorf, Aachener- straßc 41, jeßt unbekannten Aufenthalks, auf (Grund- der Behauptung, da für den Beklagten auf dem Grundstücke des aurermeifters und Baunnicr- nehmers Anion Andrikowski, Dtsch. Wiimeisdorf Band 88 Blatt Nr. 2619 in Abteilung 111 Nr. 6 eine inzwischen gelöschte Hypothek von 15 000 „zs eingetragen gewesen sei, diese aber mangels Zahlung nicht zur Entstehung gelangt sei und mithin dem Eigentümer Andrikowski zugestanden habe, dieser einen rangersten Teilbetrag von 4000 „46 der Hypothek abgetreten Habe und dieser Teilbetiag dnrch wcitere Abtretung auf die Klägerin übergegangsn sei und daß bei dcr Zwangödersteigerung des Pfandgrund- ftücks auf diesen Teilbeirag yon 4000 .,;- 2085325.“ entfallen und für die Beteiligteri binierlegt seien, mit dem Antrags auf _kostenpfltÖthe und gkgen Sicherbeitsleißung Vorlaufig doMireckbarL Ver- urteilung des Beklagten zur Einwilligung in die Auözablimg des bsi der König1ichen Ministeiial- Militär- und Baukommisfion zu Berlin in der Zwangßdersteigerungssacbs Andrikowski 14 K. 277. 08 des Königlichen Amtsgerichts zu Charloticnburg unter dem Kaffenzeiclocn Z. 120. 09 binieréizgtcn Betrages von 2085 „xz 25 «5 nebst den aufgelausenen Zinsen cm die Klägerin. Die Klägerin ladsi den Beklagten zur mündlichen Verband1ung des Reckns- streits vor die 1. Zlivikkammer des KönigliÖen Land-
ericbts 11 in Bcr in 897.11, «Hallesches Ufer 29/31, Zimmer Nr. 33, auf den 28. September 1912, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei VLM gedachten Gerickyie zugekaffenen Anwalt zu bssiellen. Zum chcke der öffentlichen Zusicklung, wird dieser Auszug der„Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 4. Mai 1912; ,
Der Gerichtssckyreiber des Königlichen Landgerichts 11. Zivilkammer 1.
20798 Oe eniliche Zustellung.
[ Die1Firma Heinrich Bock in „Berlin, Grsiis- walderstraße 34135, ProzeßbevoümaÖTigte: Rxcbis- anwälte Dr. B(uno Saenger und Dr. Gold!,irqm in BerLin, Königstraße 45, klagt gegen den Proseiiox Johann von Weninger, früher in Berlin, Chaussee-