"“t-ck
emäß „ck ganz andere Aufgaben zu erfüllen haben, daß das ganze
es exeffe an *der Reinhaltung dieser 5 e _ WolkVeeijmYJdeMber die Reinhaltung der GewäffeTl Jie Y Die ersten Blick in mancher Bexiehung bcdenklicl) erscheinen dazu beitragen' „unsere _belunsche Wafferwirts aft ganz“ weeon?;ers zu fördern- Meme politischer; Freunde kakÜßLn jedenfalls des betreffenden Be-thmungen mtr besOnderer Genugtuung. Weitere sZvichstigesenBe-jiuzxchlxxßendiekkkfftdeer ÖYZsÖnitt über das GeyoffTn ußsere WaffLLWiÜscbaft in man er Bei (; * Ziestkeneréeitergebenden Zwangsbestimmuanchüber z„ebung xu fordern.
die Genossenschaften
tur11ch auch einen größeren5 echtg ck„ d . , „ ,
bedingen na schaften hinein ezwungen Wed 9 MMU?"- _dte m YYWManden. Der Éehux d r “" Wc"- Auch dam1t find
es rvatei entums er ein u killteichend gesichert. Sehr. UULÖYÖL Bedenkxn haben Yve!) truck??? 1itischkn Freunde „gkgen dre Bébordenoraanisation, wel e die Mehr. dieses “Uses m zweiter Lesung bcfchloffen hat. Ich will diese ZMdenke" nicbt Wk!) einmal_ bei der dritten Beratung in voller
«17211112?925.5. 235“. „b.,. , denke" in vo em Umfange Kustecbt eMreFmeMZ 51578 deenkesx? _z He d nichk so stark, daß sie anf seiten meiner'volitiscben Freunde zu ÜF; völligen Ablehnung des Geseßeanrfs führen können. Wir be- etxxxhien das (Geseg, UUch Wenn unsere Wünsckje nicht erfüllt werden ?ck deren Erfüüung wir zum Teil bier, zum Teil im anderen usé 1961915551112 ?ZÜFUÖMWMWH "“Je-.O“? We" erw , a e w s " es „„me mebr verstärkteanaÖZf "dee: 2355591:ng "Dexsein. " ck " dem Abg- Dr. von Woyna (fteikons.): Dem Danke für die getreue usdauernde und aufopfernde Mitwirkung an dem ier ge: ",fenen Werke schlie§en wir uns voll an. Wir find wohl mit am grundsäßlichen estimmungen des Geseßes einverstanden und a frieden. An erster Stelle möchte ich an d 2 Regierung die Bitte 5111chtem bei der Auéarbeitung der Ausführungsbestimmungen leicht zu Handhabende Vorschriften zu erlassen. den Behörden jede bilü eRück. fichmahme auf bestkbendx Vérbältniffe ans Herz zu legen. ie Be- ...e-1,133" 1201119999 MWM [,Wß MilliÖnen von Parzellen in Preußenan WÜFYJebauen 1Tiefes Eeseß betroffen und_ mit schweren Außgabeu belastet" nzäblige Anträge werden an dre Behörden auf Grund dieses Geseßsé ur eben. Die genoffenscbafslikbe Unterbaltun der Wafferläufe wtrd ev?xyluK immer teurer sein als die durcb den Einzelnen. Wir mü en 3115 darüber klar sein, dax; wir mit diesem Gesefz freiwiüig eire Ze- [astung der Landwirtschat übernommen haben, wie ste noch nicht dagewesen jft_ Das, muß be:]"onders betont werden_ gegenüber der Bebauana-„W. M«99515123192551 15.5 a . „ n YSTZÉQ daß fie mit schonender Hand an die Ausführuu geht un?) nur da, wo es unbedingt notwendig ist, energisch eingreift. Zum ersten Male wird mit diesem Geseß der Versuch emacbt, das Verhältnis des SWL zs? den WafferlFUfe?) aUTUJZsFZli dcr YUFUFM zuirtegeln. den e immun 1": er en u an er a er äu"e ' FFsung gefunden wogreYn, welche die Mitwirkung des Sxaatess Y:? dasjenige Maß beschränkt, das innerhalb der Erknze des öffentlichen Zntereffesß liegbtxf iant'nerkßin kasvtk; man diese Taffuna als ?inewcnigstens ' maen ener ncen,wen w , ei,?legebraÖten odZenneockcol einzubringexde'n r'UYYgYOTieFe 1?an ICW fsxeyigende Gestaltung erreieht Werden wird. Eine der wichtigsten F Waben, ie die Verrvaltung eines Landes zu “lösen hat ist jeßt auf „"e geseßlicbe Grundla e gesteÜt. Da darf man auch, an die Be: :,Ykerung die Bitte ri ten, sick) bereitwiUig in den Diénst der Aus- führung KF! (YYY? F?r sJxäérÖeichthanerintZreffe zdurückzudrängen Wdterlljanch mitzuwirken. r a zum auern en Segen des V“ bg- r- Röchling (ul.): Der Saß .Es erben 11-5 Gesefz und ck,? wie eine ew'ge Krankheit fort“ verliert diesem Gesey gegen- ??? einjgxrmaßen seine Geltung. Wir haben 512 Kodifizierung und ubkkinhgitlicbung des Wasserrechts als Ziel erstrebt und sprechen Vers unsere Anerkennung für die Arbeit aus, die Regierung MÜ Kommission dabei gelsistet babén. Wir babcn dübi'i so manchcn und Zopf abgeschnitten, find aber auch bemüht gewesen, berechtigte alYLTN-mlickzkeiten zu erhalten. Wir begrüßen insbesondere die Else Recht§orknung für die" unterirdischen Gewässer, die Rück- Wk auf YFZTZWYMYL i91121111sz xveFserZ sou in _dLF Umfanxtxse, ,wie . e a u . , “ StaatSrrgierung hat diesen (Yntwurf ?nmmürIZolJnuJ FWF- tec! Arbeit fertiggestellt. Worum 29 |ck) bier bei unseren Be- ;;?anen Und wrd?! KthkijiF bengliZ) kdeir Adbändcrungcn gsbandelt ren nu eu*er1 e en, ur , d“ JMFH in keiner Wk'tse geändert wordc'rf ist?.r YT! ZFYFF 171€? darüber fkkUM- daß Ü" Wka zustande gekommen ist, das aUen be- ilfgtén Kreiskn gerecht wird. Besondkrs erfreulich ist es, daß es FFCWMM- is?, den Wafferzin? zu beseitigen. Waffe: ist kein «'N-"“VZI-“É'zn IZKFFFZTÉYZWZMFY YkäaUm-WJ) 1971“th , "- * 11 11 . 'nbith füÖ'ksatsTKm1 das, Qlfzsxvettwaltxnnglriektxkktyjier tt1lirts13rf*1c1)§;11 xu , T.„ 18 Er «e ['Unnmr 11 zu km a 16 EZ) 1. " HY) äsbergangsbéstimnmwgen Ötwendig. WZFLUFZÖKSFW YZF? gesé so vollkotnw_c_11 Lrsckpxinf, so dürfen wir doch nicht vergeffcn, das.) .. 21Mséxxxé§x§ch9xx«WWF. 5151119211411- xnn . nr (1 . e: & YZFnglicben Gßscßbuch-ys, so ist für Prkußkn die &chaffMnJÄZZ Waffergeseßes eme geseygckerisckye Großtat. Die Staatsregierung „,-,d die Kommisfion Warm fest kavon überzeugt, Etwas Dauerndks geschaffsn zu haben, und das ist (11163 ansrkannt Wordkn.
(Schluß des Blattes.)
Der ReichStag-Z: und LandtaJSabgeordnete des Wahlkreises Stolp-Lauenburg Will-Sck)we§lin (Kons.) ist, wie „W. T. V.“ meldet, gestern abend im Alter von 64 Jahren in Schweslin verstorben.
Statistik und Volkswirtschaft.
Schulkinder mit polnischer Familicnspracbc in der Provinz Westfalen im Jahre 1911 und früher.
In die durckn*kg deutsch3 rovinz Westfalen find,_Polkn nur duni) Zuwanderung gelangt. J re Mknge ist stellxnwetjc so groß, daß der Volksschulk aus der Fremd- odcr Zwersvtachtgkkit dEr Schul- kindcr Mancherlsi Schwisrigksiten crwachsen. Es waren nach der „Stat. Korr.“ in dxn öff2n11ich2n Vo1ksschul€n dsr Provinz ein-
g€schult . _ .
nur polntsch sprechcnke 16131167) und Yolmsckx
Kinder ?,Orkäyknde Kinder
im Neg-Bkß. 1901 1906 1911 1901 1906 1911 Münster . . . . 1 723 4 211 8 583 2 305 3 781 6 212 Minden . . 3 1 ' 17 18 31 34 Arnsberg . . . 2845 6374 11827 6270 8249 16411 in der Provinz 4571 10 586 "20 432 8593 12 (61 22 657. Die in diesen Zahlen fich ausdrückends Zemabnxe d:"r polz1isch9n Besiandtsile in den Schulen eines_ früher rem kkut1che_n Gebtexs ist sehr bkktäch111ch_ und Von Jahrfürxft xu Jahrfünft größörkgkworkcxx. Selbst die 18111165 und polmsch jpxeckycndcn Kinder find tbrer übkr- n-iegenden Mehrzabl nack) als Polen (ei!1fch[i ßlich von Pkasann) „an- zuskbkn, mögen fi? unmittelhar durcb Zuwanderung oker als Prowlnz: gcbyrene den Schu1en xngkffxbrt worden sein. Die Verbreitung dieser fxsmk; oder zweisprachiger! Kmdxr ist aber nichtannäbclnd gleichmäßig; fie bäufen fick) Viélrm'bk m ?intgen Gkgcndexxodkr Gemsindenzu bc: sonkexs starken Maffsn. So fanden fich nn Jahre 1911 m der
Stadt Recklin nur polnischer Landkreise Recklin 25 117eutsch und pol
und 1099, in B 2462 und 3670.
bau en Bez. Münster) 2275 Schulkinder mit g s kIXFdeutsckper und polnischerFamiliensprache,
_ 1 nur polnisch und seh sprechende, m der Stadt Dortmund 989 ndkreise Dortmund 3437 und „2899, in ocbum Land 1202 und 1309, m In diesen und anderen Orten bme teilweise, ja meist viel beträchtlickoer VMI: oder Bezbksdu1chscbnitt. Schulcrn der öffentlichen Volksschulen war
bausen weiter noch
Eelsen rcben Land und Kreisen ist die ewesen als im Pro-
Die Familien rache von je 100
deutsch und polnisch 1901 1906 1911
Recklinghausen, Stdtkc. . 12,42 22,16 1 Ldkr 7 50
Reg.-Bez. Münster . . Dortmund, Stdtkr. .
' Lder Hörde (Stdt.- 11. Bochum, Sktdlkr. .
. 2,82 1,35 1,42 5,19 8,4311,78 5,76 7,86 9,74 8,70 11,71 1,46 0,35 1,44 1,37 ,67 2,55 2,19 2,57 3,54. Si e sehr lebhafter Industrie. rer Bevölkerung schulpflichtigen Alter auf- ksschuken machten 19 bis
len im westlichen ichs: und Staats- d.I. auf Grund der VolkSzäblungSergcbnisse
Gelsenkirchen, Swift." Z '
.- ez. Aéns'bexö .
se Kreise und Städte find gentümlichkeit, _ von Kindern im Schuler der öffentliäyen Vol der betreffenden Bevölkeru zeigt fiel) das Vordringen der das schon in Nr. 113 des
da te unter 1 einen hoben Bruchteil ß 6
22 Hundettteile Industriegebiete,
anzeigerß' vom 10. Mai gekennzeichnet werden ist.
Zur Arbeiterbewegung. In einer in Berlin en Be' re un tretern des Arbeitgebe ") ck und Verwandte Gewerbe e. V. verbandes sowie sten und Heizer ist, eitgeberverbandes Horden: .Der Arbeitgeberverband andauernd miß etriebe bereit, ein
zwischen den Ver- lnnenscbiffabrt
des Zentralver andes der zufolge, seitens u n g abgegeben für Binnens iffabrt und vermandte ichen wirtschafllichen : mäßige Lohnerhöhung [affen- Es nt bekannt, icbsta e binnen kurzem xt in der gesamten erscheint es untunlicl), gerade er Nacbt- und Sonntagsrube mmungen zu ireffen.“
eid ergewcrbe (vgl. Nr. 286 das; auch der mit dem Allg e- band für das Schneider- lberfeld-Barmen, im vergangenen chne id ertarif Von den beteiligten äcbstcn Jahres gekü n d i gt worden ist. schneidern eine Erhöhung Arbeitszeit gefordert. sette) wird dem ,W. T. B.“ tele- eratung von Vertretern der Baum = An estellten über die Frage einer keine förmliche Forderung
vortarbeiter ende Értlär
Lage der'in ibm vereinigth Bemmx des :zäcbsten Jab etchSregterung beabtchtigt, dem 5 zur geseslicben Binnensäpxffabrt zu machen. ' Vereinbarungen üb [le der Schiffahrt Besti Tur Tarifhewegung im Schn B1.) tetlt die „Köln. Ztg." mit deutschen Arbeit everver gewerbe, Orthruvpe 11 Jahre abgeschlossene D a m e n s Organisationen zum 1. März 11 ür den neuen Tarif wird vo dcs Stundcnlobns und eine V Fallriver (Massa Als Ergebnis der wollinduftmellen und ibrer Lohnerhöhung haben die le auf eine soforüge Lobnerbö
für einzelne Te
n den Damen
teren bes [offen, ung zu steUm.
Wohlfahrtspfleg e,
Gestern fand unter dem Voxfiß
. 17:61 die Vom Deutschen _Vcrcm etmatpflege berufene erste Konfsr m Lande irn bicfig elt dcr Geheime Regierungs „ . Die Vers or 9 mtt gutem Lesestoff mxn des öffenilichen Büchxreiw der_Rcdncr bei Der Bkhandlun Uesckcn Ministsrialerlaß vo 118 konnte erfreulicherwu rungsbezirk Arné-b br als 25 0/9 aller p . vexscben seikn. Z ttefung müss allerdix Schichten unfkres tischk Bcbandbm Univmfitäten us
dks Witklicken Gebkimen Rats für ländliche Wohlfahrts: und enz für freie Bildungs- ktcnbaus: statt. Den rat Rabm- Arnsberg gung der landlichen Bevölke- Nack) Hinweis auf dke Organi- escns in England und Amerika g der deutschen Verhältniss von
Ju1i_1899 aus. Als gxgcn- 1124 festgestcüt werden, daß exg_ mit ?eincn 21 Millionkn Ein- oli111chmt Gcmcinkcn tmr öffentllckyen ur weiteren Ausgestaltung und Ver- gedanfc in (111811 gebildeten DchLdncrfordkrtesvstema- I an 1305er11 Lehranstalten, Jnterkffe der 115119!!!" Verwaltungs- und bei jeder chiemng eigene Wohlfahrts- nüffe bxmübt sein, unter de und des Kreises cine Staudbü nne wie in Ober
arbeit auf de ersten Vortrag 1) über das Thcma
z. B. im Regie
1419 1:61: Woblfabrtöpfiege Volkes fe]te_renFuß fafstn.
;; des Woblfabrtpflcqsgebict w., damit auch das
Mitwirkung der chcrei einzurixhten. sch1kfik11 und Posxn die KxeisWndz , n*(lchc dic ört1tchcn Wunsche bxt Nicht hoch genug sei dre Jugmxdpflcge anzuschlagm ocb dürfe fie mit e [*méwcjse Sonkcxbcstzkbungkn Vox) rsplitierung ker Kräfte zu vermetden. Vc- Redner auf die Errichtxng vou Zentral- wie fie bis 19151 in Oberjchlcfien, ovinz bcstände'n.
politisckzkn Gcmcm Als Ergänzuna kö bücbcreß znit Wanderkejricb trctén dcr 3111ch1ckung zu berückfi öffcnjsicbe-Büäzcrei bei dcr Arbcit in der Dte sfaatlxche Beihilfe sei wünsckxensjvert, d auftrcten und nur ausna zngutc kommcn, um Ze sonderes Gewicht ! beratungßstcüen in alien P Westfalen und der Nb-xinpk n*a1:1mc§bkawtxn,_ wie dcn Fackzmmm «eiwejcns auf drm Laufenden 3 eines xe_ck:tzkitigcn Eingrcifens zu erleichtern, re'geluxaßig wiedetkebrenk Als zweiter berichtete am Rachm übst „Die Bedßutung der schu1efür das Landleben“. die ländliche FotlbildungL-s Nur das Können blisbe, und neu gestärkt werde, stand, das fick) mit solcher Ar dankenrrclt und ker Arbeit der Scbule mit “de Jntsresskn der Suk: in der ländlickpcn Fo erbaut, kann werde sie auch Mittel genannt wkrden könn einer Zeit, in der cinNaues das und Sch1echtcs mische, und für daI gute Alte brdeute, _Stamm von MMscben bara fasse 11:15 „das bkwäbrte sich aber du“ Fortbildung Hximatsckwle im besten de_fto nojwendiger seien Loute, festhalten Und in der Einfacbbe 118112 fich géwiskrmaßön eincE [and dar. Die Arbeit der ländlichen 80 bis 120 Unterxichésstunden im I könne fie - in der erwähnten Wkks bildungSmittel wsrdcn. sélbst Turck) Mitarbeit g knüpft? sicb ein [Lbbaftec awstansck). - Di.-
Um dcn Ver- .e Entwicklung “rex öffent- u crbalten und ihm die
In Statisjik unerläßlich.
ittag Fr. Lem bke- Schmargen- ländlichen Fortbtldungs- Mehr noch _als dis Volkssck;ule_babc chule dkc Aufgabe, für das Leben zu rvtrken. das in täglicher Lebensarbktt neu erworben habe nur das Wiffcn dauernden Be: Vkrknüpfung dkr Ge- 11 Lebenßaufgabcn und ülcr und des Volkes: das müsse der Kern der Arbeit Werde fie auf solchem Gryndc mit Fug und Rccbt als eines 'der vtclen die der Landflucht e*n'gegen Wirken. Jn andere jane, wo swb in) NZUSn Gutes Wo das scblc'chte quc ost eme kaabr sei es wichtig, 1111) m der J _ nzubilden, der das gute Neue kraftig “."f' Alte sorgsam schüße. Zu dexn Zwecke nnz sschukc: auf die Heimat beschranken, sie um Je mehr das Volk wachse, die das Land bebauen, an der Scholle it ihr Glück finden. In ihrer Person inbeit Von Bürger,
rtbildunq§schu1e sein,
Sinne werden.
eimat und Vater- ortbildungx chule sei zwar auf rs beschränkt, aber troßdem ? gelcitet - ein wichtiges Volks- Dazu müffe fie allerdings auch vom Volk straßen und gefördert werden. . und anregender anungs- Konfercnz wird bkute fortgescßt.
Kunst und Wissenschaft.
„Jm Institut für Meereskunde, Georgenjtraße 34-36, spk1cht am 9. d. M. Dr. A. Merz-Berlin uber die Be- wegun sformen der ozeanischen Wassermassen. (4. Vortrag der elbe: Das Weltmeer und seine Erforschung.) _ „Am 10. d. M., Dr-C- is cker-Berlin über die Bedeutung der natur11chen Bedingungen für ebensvorgänge bei ischen und am 13 d. M. der Kapitän zur See 3. D. Mcuß- erlin über „Bestrebungen der
ten ischen Seebandlung zur Hebung von Schtffabrt m_!d HMM-
ie orlräge werden, soweit möglich, durch Lichtbilder erlautert; fie beginnen um 8 Uhr Abends. Eintrittskarten zu 0,25 „46 stud M dM
Vortra Sahenden von 6 Uhr an in der Geschäftsstelle (Georgen- straße 4-36) zu haben.
Laud- und Forstwirtschaft. Der Saatenstand in Preußen zu Anfang Dezember 1912.
Auf Grund von 4361 rechtzeitig bei dem Königljckpen Statistischm LandeSamt eingegan enen Berl ten landwirtschaftlxckoer Vertrauens- männer über ten Étand der aaten in Preußen am Anfang des Monats Dezember wird in der „Stat. Korr.“ folgendes mitgeteilt:
Der soeben abgelaufene Berichtßmonat (Nopember) brachte zu- nächst gelinden Frost, in vielen Geßenden, hauptsachlich m den notd- östlichen Landesteilen, auch eine Uchte, bald wieder geschmolzene Schneedecke. Um die Mitte des Monats kamen trockene, freundliche Herbsttage, die die Temperatur 1m ganzen e„twas milder stimmten Fkim Qikzober._chJm übrigen war die Witterung an Nieder-
a en w : er ret enug.
anfolgte der übexmäßigen Näffe in den Vormonaten konnten die
Felder erst sehr spät geraumt werden. Die Abfuhr der ckfruchternte at fick) bis in die letzten Tage verzögert; veremzelte este von Kar- toffeln warcn, weil verdorben, des AuSnebngenS nicht wert. Ebenso konnte die Winterbestellung erst spät in Angnff genommen und außerdem nicht hintereinander fortgescvt wexden. Obgleich bei der etwas milderen Novembettemveratur die zeitweise unjerbrockpen :- wesenen PfiuFrbesten, die in dem aufgeweicbten Boden außer ewö n- licber Spann äfte bedürfen, wieder aufgenommen u_nd mt aller Macht gefördert wurden, können die ursprünglich zur Wmterfruckpt be- stimmten Aecker jeyt nicht mehr sämtlick) bestxut w:rde_n; es _wird sogar ein beträchtlicher Teil zur Sommerung liegen bletben myffen.
Die über Schädlinge nicbt zahlreich vorliegenden Nachrtchten verteilen fich auf eine Anzahl Landesteile mit je einiYen Berichten, nach denen fick) die Mäuse wieker etwas vermehrt zu abkn Weinen- Jn einigen Gegenden kommen auch Hamster vor, in anderen, be- xonderZ F1 dYZJierungsbezirk Hannover, Ackerschnecken sowie hier und
(1 no r e. ,
Was nun die jun en Saaten anlangt, soist a11'erdinZTsett dcm vormonatigen B_erichte LJawohl bei den Weizen: wie bet den „01191211- 1 aaten eine Beneruna eingetreten, indem fie inzwischen mehr emgegrunt find. Sie sollen fich ahm; doch nicht derart entwickelt haben, daß ihnen nach dem jeyigcn Stande eme esunde Durchwinterun zugetraut erden könnte. Ob das bisher VeFäumte bei der vorgerü en Jahreszeit uber- haupt noch nachgeholt werden könne, so behaupten einige Vertrauens- männer, sei zu bexweifeln; mindestens hänge dies von e_inem langen und milden Herbste ab. Wirklich üppige Saaten, wie 111 normalen
aban um diese Feix, soUe-n nur ganz vereinzelt zu 1eben sei_n; es fehlt dle nötige estockung, die kaum und bei weitem n1cht uberall angese 1 hat. Das Keimen des Saatkornes verzögerte fick) infolge dks zu frü ausgrküblten Vorens beträchtlich; bis zum Auflau en verg1ngen zumeist 4 Wochen. Ueber den in Preußen wenig gebauten ,pelz [!egxn Bemetkungen nicht vor. Eine Besserung, wie bei den Getretdesaaten, 1st bei den Oejfrüchten, Winterraps und =rübsen, die bßreitslmAu ust besteUt wurden, im allgemeinen nicht eingetreten. Siebaben m den Veri _ ten zwar verhältnismäßig selten Erwähnung gefunden find aber in denwemgen Fällen nicht gerade günstig beurteilt worden; e sollen danach nur teilweise etwas ?ewonnen, andernteils aber auch verloren haben. Der junge Klee oll vielfach recht üppig stehen und mitunter schon guten Futtercrtrag bergegeben haben, teils durcb Weidcgan , anderntcjks durch Schneiden. Nicht selten aber soll er an lückig 1ein infolge Erstickkns unter den zu lange auf ihm ?sstandcnen Getreidestikgen. Hierbei mag er wohl 6111911 durchschmit- ich geringan Schaden erlittcn haben, den er aber bei seinem aÜgemein rrcht günstigen Stande tragen kann. Maßgebend für den Stand der Saatenusw. bleiben aUein die Von den landn*irtschaftlichen Vcrtrauens- männern abgegebenen B egutachtun Sziffern, die - wenn Note 1 „sehr gut“, 2 „gut", 3 „mittel (durcb cbpittlickQ', 4 .gering' und 5 „sehr gering“ bedeut€t - im SLaatsdurchschniite, wie folgt, fich bx- rccbneten: bci kem Wintetweizen und :roggen auf je 2,9 (gegen 1: 3,0 zu Anfang November), bei dem Winterspelze auf 2,7 (2,9), bei dcn Oelfrüchte11,Wintecraps und :rübsen. wie im Vormonate auf 2,9 und bei dem jungen Kleé auf 2,5 (2,4).
Hiermit ist die dikéjäbrige Berichterstattung über den Saaten- stand beendet; die nächs1jährige beginnt zu Anfang April.
Verdingnngen.
Der Zuschlag auf die von dem VerwaltunxÖJreffort dcr Kaiserlichen Werft zu Wilhelmshaven am 26.“ ktobcr d. J verdnngcncn 12 000 kx Kapok ist der 'Niederrheiniscben Kapokfabrtk in Kevelacr zum Preijc Von 1,49 „16 für 1 RJ erteilt worden.
(Dic näheren Angaben 11er Vcrdingungcn, die: beim .R81chs-11nd Staatsanzeiger“ auslichn, könnkn in den Wochenta?en m dessen Expedition während der Dicnsjstunken yon 9-3 Uhr einge ehen werden.)
Belgien. Lastenhefte können Vom ]ansau (105 aäg'ncöoabiovs in Vrüffel, Rue des Augustins 15, bezogen Werden.
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zember. I t al ie n.
Stadt S e ia. 16. Dezember 1912, Vorm. 1011512 Lieferung der Bureaxum-tYkelz für die Stadtverwaltung auf dre Zeitdaueeron 1913-1915, und zwar: 1. Los Formulare jeder Art'xmd Form, jqbr- ÜÖLk Bedarf für etwa 20 000 Lire, Sich'erbei'tHletj'tung 6000 Lax; Kontraktspesen 1000 Lire. 2. Los Kanzlekarnkel, 1abrltcher Bedarf Fur etwa 5000 Lire; Sicherheitsleisjung 1500 Lite, Kontrgklspesen 300 Ltr?- Zeugniffe usw. bis spätestens 14,.D€zember 1912. Naberes in italécm- scher Sprache beim .Reicthzetger_*. . , „
08p€c1a16 UAZ 101'(* (11 8. (Movxmm 135151518. und der Stadt Turin in Turin. 6. Dkzember 1912, Nacbmzttags 3Ubr: Liefsrxmg, von: 1. Los roher Gaze, Wert etwa 11000 Lire, 2. Los bydropbtler (Gaze, Wert etwa 90000 Lire, 3. Los Biyden,_ Wgtte,'Guttave1'cha„ Gaze und Muffelin, Wert etwa 29 000 Lire, fux 018 Zeit vom 1. Ja- nuar 1913 bis 30. Juni 1916. Näheres in italienischer Spraäye beim „Nei Ian ei er“. .
Fit? ?OZektion des Militärkommiffarkats des 5. Armeekorys in
Verona macht bekannt, daß es in der_Nr. 29-der Ausschretbung
Brotbeutel aus wafferdichter, grauer Lemewand anstatt „Paar :Stück“ beißen muß. Vergl. .ReichSanzeiger“ Nr. 280 vom 25. No» vember 1912.