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FFM?" Znterene licgt, ; ska tk 111? wrrd, trotzdem gebt dcr ReiÖskanzler bin,
.; kinn"? daran, das: Preußen in den “70er Jab
„7 n' „ 7, LTF“ Hören konnen. . *
- * neten aus ist Mit fernem, WWW sebr bart un ÉFZdelt !)worden_. es „sieht Ulchk mlt Neid auf FU? liebs bauggarmx. Wir onnen dress", JM! Unseren Brüdern von dsr Hells" _ Kamm'er- 'Wir s?yd zwar, stets *mxx Recht der Ansicht," daß Ude?" dch_.we[che pNönltÖen-Vartetle “fur -un„§er Amt- "icht de- ren'
, 1) en ier bandelth slk!) aber darum, Laß YM bei der an: as * 7 . , ka'YJZthiÖkeck, ULS
* , Arseix sch, Jbixxflxnd Wieder erboTcnxmu *. ' _ -- dm t YYY" lkomman. Nun-“fagt di? ZÉZZYU gehort me - s'ederex ") „ ,
"““"an zu1=vic kosfen-- LM,)“ Und dxe Verhandlun aber es _, „. . .« - . & Militärdienst-
,Ta" o- jercne wnd Mn dre Oeffentlichkext a s * iiMZdNZerfahren, qu vorgebx- "_nd Jays da? 96schal,et. Nachdem uns cht 1txcht„me_br MWH, ZLFUYÜÜÜM'MÖL o»"nttkreffen eine
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anKZ-Veckauft ck es, asc: 1 “"T W“? WM"
Jbre Wünsche 311 '?xfüllen, UNI,.wtr da" in größter Heimxkcheit geführt worden. („gem "5917 dmcn w 9 IM Ostwabrt haben, wirkte“ Verwkndung des Gn; ?)
Man sagt
. Nd m,"; MHZ, 1 r' ' ' - uus „ dafür wxrdxk tbr o_ber zugebaut. * ir ?nüserrXFirét makedc'e-Ü gstkommtssion zurmkverwersen, dann “wird
düse in dn'L “e andlungen, in dext ZZZ? ordnetenhauies undZen
was weitxxbineinzuleuckytkn in die V cuban zwnch2n den Jntereffen dcs AHF, effM mes Y91chZxaltck15lerpalétis * Abi!“ .,r. ;_x-rz_e e*rg ul.); J „mu' ' ' „ a ordnexenbatxs Ut ((BMW Yß7böbntchwordexßy wÉchJYng dé];
„*NEU*-lber eme MU? UUÜTÖWWÜQLLÜ bewiesen“. Twydein dax orxneFenhaus auf..- neue den W11n1ch._hekundet hat, das Nachhal-
dsxuck 3" erwerben, und zwar in erster L_"mje zur Anlegxmg “eines w„gsaarténs; dann aber_ auch aus- dem Gryndc, weil ssw; da[; das Grundstück “ulcbZ Vedrchxxuft „MJ _ _ , 9 ne., a. „e a & _ „as „fo'brt, und verkaust das Grundstück 'xgn' „eann'PrivaYFanT. Je NWWB We,!ck'e dex inässkaßzler' gx'oe'nubxr “dixscm Hanse zu ;ckme hatte,_ kame .vrellenbt, dadurch zmp '.Ausdtuck, *,dhs; der [;
gkanzskk uns selsvst "bier"Rede„_ und"An_twort ' steht darüb _r, , ma's )“ untxrnchmen'bak. 'SW '!LBM besdexx Heutigen ck krbémd- kk.._ 8", daß .dte chtexung_ Fur durch Kommiyarepexttcten _ist, die [ alle gew1ß sehr bychxchcchcm Jsf'nun dle Nachbaxschaftkcibér Ilyzbcsfika. wkrk!1ch„ 10lch eme, crbehx1che Stönm daß deshalb 2,“- Rückscxptsloß kext gßgen _dlxses Haus angehra k“wärc? Der el" dexsmjnieer [(' t auch in unmtftelnba'rer Nc1chbarschaft der Möbel- «Q Er werd gengzx deuselöen Beiastzgungen auLgeseßt sein,'we che "rReiÖskan-Ilek hexnxcbksk- Der Retchskamlcr mus; doch glan en, deß dcr Handelstylmstxr fo sénxke Nerven hat,. das; diesem die Be- l-stigunß "Wk 1!) nyl schgdet. Der Retclxskanzlcr bat "mis chxßckxtslos den Jutechen Privater Untergebmungen prengegeben. Ick)
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. ' _ ;rxn sämtliche militüä'": LHkasjschn Grundstichc koxtenkqs ax: das, erxcb abgetreten bat. [Zei “dym Finanzminister spxelt jedenfalls die Kostenfrage einegroß'e
“*NEU*“ Wir stkben nun enter vol]€ndetch TaxsaÖÉ gegenüber“ 11s1d_
* ür die früheren Sündcn der_ Vernxaltxmg “büßen. DLS Reuß LIF! jx-fxi „das, Grundstück in der Wilhelmstrgße, das Plcßsxkyé "Palais - dxxsterHärid, nachdem es erst_ vor „mcht Jagger Zett an diese (Md übergxaangen ist. Da krabat der-PrktJ größer gcworden ist,- .*, sekb7ivchr1t§ydlick Nack) 5'rt. 60 dex-Versa ung könpen. wix ch lawgscnbexf yer inister leaWM- Ick wju aher chu Ankrag, ";.engxnwesenbelt "de_s Ministerpräfideutep zu, ver1a_ngen, mcht stellen, “eU er wohl “kek"? Mehrheit jn1_*Hau"]c finden wuxdx, _aber es wäre gut gewxsen, wenn der Ministetprafident alle dteyc ]cbönen Reden
Geheimer Obxxfinamrat Löble kn: Ich muß dic-bicr nicht Vertretxnc ,Kechycrwalturzg nx Schuß nehmen, fix hat in den Tanfckpyernag “YM Djs Yeschranckngck .amgenommen, dxe voz! ?km Hause gewünscht “ orden UJZ); W der_ Begründung der _militari!chen Interessen kann 'Wer Yßg. 2ka?de Ylcht_kf_olgern, daß m der Antwort Bes KÜNS-
jniskkks- ME, WUYÜ nnch gusdrücken, _gewiffcrmaßen eine Box; !"leung faxkckZer »anaghxen xlxeae. _Zu miljtärYLSystlxchen Zweckexj: !pbökk «_ubeM BkzsÖIffUW von Geld ffir militärixÖeAusgaben. Die JT1chb473ÜWt dkk Mobe1firma-_fur denR'eichszapzker war nicbt Tas **:-zende „Moment- kontern. dre, Frgge- der;.xSäzxcffung- W?" “ueuen skillt-xkabnzcjts. Unter bimen Umfxandxy px "jg; iürFie-erkesZ- M' [jung m Ansvruch "nehmen, das; fie naoh H„e _“ . “Wissen. "LT". WU?
ck zutrßffénks Auskunß gegeben hat; ' _ _ * ** . * wann bs"- Lrpp_m_ann (sort1,chr._"Volk§p.): Der Abg. Friedberg
bft.njcht, aux eme Mchrbett sur dgs VZrlange-z der Anwesenheit JW "jstcr hoxxcn zu kxntxexz. Ick) bxn-bonnunqssreudigar, ick) stelle
jitrag, dre Ava-Znhckt des Ministerpräsidenten zu Verlan en. W A (Dr. Von Heydebrand undder Lasa (kons): „ckck)
„?;an fur zweckmäßig, in dkesHm Stadium die Gegenwaxt der 541ka ";,-zx: Ugrlatzgen. Der Gkgemtand jst im einzelnen so weit «ag „Mr m der Budgetfommisfion, an die ich die Sache ge? Merxemzn bcantra-ge, uttxcr Zuzißbung von Kommissaren des xuxYMprafidenten und W Krtegsxnininers fie nochmals erörtern MM; ZUmBLFMUß Mrd man dock) erst nach folchcn Erörte-
jn rxzr menmisfiorxgslangen. 7" ,ng-L 11; 17,331 a un (sorlsckyr- Volksp): Ich babe nur beantragt, » Zykimstervrandentsy 5115uztcben, mcbt dcn Kriegsminister, ich “"ck-th ikka qber WMW“ AULYUJ 'Wkl) (Ulf MfM. WOLLHQW wir “'. t die AUWSWLHM der-thfter, dre die Sache so Mit gebracht YM?"- vcrlßngkn sZUen bér Limex Angelegenbeit, d_ie_tms angébk, vcr- M ich mcht- Lon“ baHen bx€r_ em_€11 [»ercckzttgtkn Egoismus zu treiben- und ka w'oÜZn wir 1111? 11lcht ]chcucn, auch vor dcr Oeffcnt. [“Mit von den Mlmthrn Erklarunch zu wkrlangen. , ' DLT Antrag L W Y xn a n zt ,“dis Anwesenheit des Minister- xäfidkntßn Uyd ch er_eg§11zmi1t?r§: zu verlangen) wikd mit einer *.Nehrkxtt, dre blÖ'm dux Bänke der Rechten hineinreicht, angenom1nenx' DLL meztere Verhandlung über diesenchzennand mu]; deshalb vertagt wcrden. Abg. Dr. Fx_iedbe_r g' (ml.) bemetkt persönlich gegenüber dcm Regiernngßkanminar, _daY Lr selbst es _nicht gewesen _set', der zuerst von Voxxpxegelung fal1cher &atsacben gejproxhen babe, EE foxgt dxe Interpellation der Abgg. Aron: sos)?! 11. Gen. (sorUchr. Volksp.): „Jsxmkder Königliäpcn Sta_at€regi_€rung das Vorgeöen des Polizzprandsnfcn und DFZ _?leCllut1q [ür Fcuerwsbr des König : jjch€n olizßipraUdtums tn Berlin gegen den Vereigz Bcrilncr F_cuerwe_brmännex bck'annt, und was chcnkt UL zu tun, u_m Nc berechtigten Jytcrencn der beteiligten **,;cuern*kb_r[€ul€ zu 1chüx§€n nndxden Bejtimmungcn dcs Reichs- ÜcrcinchWch Geltung zu rsrsckxamenN
Auf die Frage des Präsidenten erklärt sie!) der ?inisx'er dW Innern Dr. v o n Da [[m i 15 zur Bcantmortung der Jnferpeklatton berUt.
Abg. Kopfes) (forscht. Vokköp.) fäßrt zur Begründung der InterpsllatiOU an?: Dxe Furcht Dor dknx A1x§_br11ch Lines Feuers ist cring, wo eine gxordnßtc Feuerxvcbr bestebk, dlc das Vertmuen der :„cvölksrung gMikßf. EZ ist nicht cinzascbkn, weshalb die. Stadt Berlin nicht VOÜL leb_1tv€r1va[tu11g für die Feuerwehr Haben sol]. BÜ Unscrcr JnthcÜatwn handelt es swb darum, ob 'das Verhaxtcn ck65 Posizcipräßdxnken Jagen d_ic Bcrlincr Feas1*kvck_3rgeschich_ist, oder ob CT; dcm MMS: und Yerxamzttkungsrchyr wikcrjprlcßt. „Hatte man xxcht5€i1ig Untexsuchungen nbex pre Lage dsr Fcuerwelxrlxntc angesteüt, so ,wärc? d€r Konsltkk NWT bls zu dsr chigsn «HÖHE chonnnen; „Mr Vcrkin der BLTWLLU Feucrwes'rlcntc stekt durchaus; auf
! vatéxländiéckjént Vodsn und bat bisher unbsanstandet [*cstandkn.
(&?th abkr wurd? plßsüch ein Druck ausZeübt, daß sämtlick'c Char, giertcn m::étxstcn mußécn. Jufolgedcffsn wurde eine N€nd€rung_ der Statutsnchmnxxzngexxnotwenßia, wonach Char ierte, im Vornxmd WM müM.- D1810 “xtatutenande ung wurde n er mckot acnehmr' t, &? wurdc Msmc'bx exne Aendexun “dahin Verlangt, daß 1111: aktive Feußrwefxrlsurc Mxtglteder dks Vörelns werdet) dürften. Dex Nsdnek schürort wyirerFxx cmzelncn Phasen des Konklckts und weist 1chZießüch ckckan bin, da]; kr? aktmcn Mitalckkyr authbl deZ'Polizeivrajldkntcn go:,wxmch wnrden, ails dcm VMM auszntretcn. 'Vicsc vermcrtn'n,
fäbkk der Redner fort. auf ihrer Austrittkcrkläiung ausdrücklick): „Auf Befehl dcs Polßäyräsidmtm“. „Der Anschlux? an den erband ke"WHU_Beruf-'-fem*1'wekn*mHumer wurde m(bt getattxt, thl der Pizkveiprafident meinté, das; in -“diese_m Vubande aus!! yber dte Ve!- beWBa, kex Lage der euerwebcmanner-gespk & _ wyxdx, un? daß aUe, dte1brsLaq? verde ern wollen, Sozigldemo aten sxm maßten- Wenn das drr Fall “wäre, kann? wüxden„ m diesen) Hume mcbr als sksbZ Svialdvmokratcn fixen. Als cm GWNÖevyrüeher Yon sxmem ' orqesasten darüber [Aebrt ,""?de * [W?- -woran_ cr emen Sozialyeuwkraten erkenne, uod 1bm gesagt, wurde. Squal- okratxu smn Leute, die immer mcbr Oerl-nnaxn, ragte der Gememde: vorffeber: „Jg, ja, „ick: weiß schon, dex Herr_Yxarrcc und “der_Lebrer“. Cs ttbemerkeuöxoert, das; zu der gleichen ZM- in dir in VKU" gegen die euerwebrmauner yoroegangcn wmkc, das" gleiche Vorgehen aus Yxesdey,“Breslau,_Danzig und anderen Stadtcn gemeldet wurde. W ökigk'dOÖ, daß hier ekn absichtliches, gxnmlles Vorgehen der Vgrgefesten_ gegenuber deu Vereinsbextrxbungen ;dec- 8312be- manner voxltegt. Es wixd ia regierunaszxeitig mmer er lqrt, ck daß JUL Yeremsz und „Venammkunasrecht _der , mten_ ?_emeswegs lÜkaUÖ' se!- Uß ihnen dieses Reckxx vielmehr“ als _“Zotaawbürgxr zustehe- _Abcr_ aus dem “Vorgehen des Poxizeiprandenwu er- skkaler, da1;_ wan bestrebt n't, dxeses Recht den“ Beamth zu beubkankxn. Dieéxs Vorgehen ist geseswidrig und muß crqdezxx un aleeb auf__dte Un_t_ex ebe en wtrken. Man Mlle IML [ÖW unxex chexden zw11chen dtentliaxen Pflfxchten und den Rechtxn des STMkstkst- “Das„V§!einSracht tft ein Stück des BürgerrechteH, Md Es darf nxlrs §21chrqnft „werden im nachgewiesenen Interesse des Blenstßk. D_er Koaltilßn edaufe liegt Zu der Zeit, 'und ?““ Parlament ?le_P?lkchk, daran abhänm
_ , „ “_ - Der Staat kann'in
RWTH" aux die-„bearbett _der 2 "Millionen Beamjen unserxs L*euks W-Reuzes mcbt verzichten. Ich ersuckoo ken Minister,-dabm
wirken zu wollen, daß entsvreclxend dem Geiste der Geseszebyng aycb,
dem Verein der-Berliner Feuerwehrmänner sein Recht wxr'd.
Minister des Innern Dr vo 1x D allwiß:
Dcr „[Herr-Vorredner hat seine Ausführungen damit „begonnen, daß diez'Angelegenbeit, die den Gegenstand der Erörterung büdex- bereits am 30. Ami! dieses Jabres das hohe «Haus beschäftigt babe. Er bat erwähnt, das 'Herr Abg. Dr. Schroeder das Verbot de_s Beitritts Berliner Feuenvebrmänncr in“ den Verband" Deutscher F'euerwchrleute in Dortmund zm Sprache gebraÜt ankam Schluss seiner Ausführungen mit!) ersucht babe, fésjzustcaen, ob die Behandlung, djedem Feuerwckyrpersonal bei dieser (Gelegenheit zuteil geworden sei, mit““ den" Bestimmungen das Vereiijs; und Versammlungsrecbts vereinöar wäre. '
_ D_er Abg. Kopsch Hat es als einc Rückfixbtslofigkeit der Staats- regterung gegenübex dem hohen Hause beze'ubnet, daß auf “diese AMßéxung eine Antvwrt nicht erfolgt sei. Ick glaube, daß dieser Vorwurf unzutreffend mid unberechtigt isi. Ick Habe akkhasd'nmh Ab- schluß der drittex: L_xsung zu den Neußeruygen dex; Nbg. Schroeder Bericht erordert. Dieser Bericht ist eingegansen. *Es ,hat fick; abel eine Gelegenheit, Auskunft zu erteilen,“!zisberniäxt geboteü und konnke W) auch nicht bieten, da das Abgeordnetenbaifs "den Sominer über vertagt gewesen ist. Ick) muß _älso den Vojwuff e_inex'RückficHW losigkeit diesem Hause gegenüber aus diesem Anlaß zurückwcisen- (Bravo! rechts.) ' ' ' “
Zuzwisrben haben sich die Gegensätze; .die der Abg. Schroeder damals erwähnt hat, derartig „ zugespiyt; daß ße“ zu einem ernsten" Konflikt zwischen dem Verein Berliner Feuerwebmiänner .und dem
Beqmten- „nem etgenen
- Berllnxr-“Pvüzxipxäßdetkeä “geführt " based. “de_n“ Licks YK" dem “Abg. * Kopscb bedauere, wenn ich"auch ah'xpeiäjetid- von '*be“: die "Sekuld "Ml
dem *Pokaewr'aßssnteu; sondern deütjeiüsen Téil d'ér Veresnsmixguesér belmeffen muß„ ker ,denBogen 'überspannt hat- Der Nbg- KMW bat den- "Sachverhalt,
Gründung des Vereins und die Zwecke des Vereins im wesentlichen
zutreffend daxgesfellt. Ick “möchte hinznfsxgcn, daß durch die Satzungen ausdrücklich die Erörterung dienstlicher Angelegenbeiten untersagt ist, und daß in der Geschäftöordnung dicses saßungSmäßige Verbot noch dahin erläUtert ist, daß über diensjlicbe Angelegebbeiten bei den Versammlungen des Vercins “nicbt debattiert werden daxf. Dkk Ansckpluß dcr Pensionäre "ist übrigens nicht von'féiten de_s Polizei- Pkäfidiums oder der Abteilung für Feuerk'vebr seinerzeü gewünscht Mkdsn- sondern der Wunsch ist aus der Mitte des Vereins an die Feuerwebrabteilung““berangetreten, und das Pokizeipräfidium bat diesem Wunstb stattgegsben. Die gegenteilige Bebauptung W Herrn Abg; Kopsch trifft nicht zu.
Alsbald nach der Begründung des Vereins machte fich in ibm das Bestreben geltend, dem Verbande Deutscher Berufsfeuerwehr- männer in Dortmund beizutreten. Dieser Verband bezweckt saßun9s= Mäßig die Förderung der beruflichen und materieüen Interessen seiner Mitglieder. Er zerfällt in ZwekgVereine, die ver- pflichtet find, dis Beschlüsse des Verbandes auszuführen und seine Bestrebungen nacb Kräften zu untcrstüßcn. Angesichts dieser gegensäßlichen VereinsZwech und angeficbts gewisser Tendenzen, die in dem Verbande Deutscher Feuerwehrleute hervorgetreten smd, und aus die ich nachher näher eingehen werde, hat der Polizeipräfident es mit der Disziplin in der ihm untexstelltcn Feuerwehr nicht für vereinbar eracbjet, daß dercn Angehörige dem Dortmunder Verbande beitreten, und bat ihnen den Beitritt untersagt. Troß dieser Ver- fügung find ch Erörterungen über den Anschluß des Berliner Vereins "Wk zur Ruhe gekommen. Es bildeten fick) zwei Parteien, von denen die eine dauernd für den Anschluß agitierte, während die andere fich ablehnend dsrhielt.
,Die für den Anschluß an den Verband agiiierenden Mitgliedkr wolltczn ihren ZMck durcb k'me Aenderung der Satzung, die M fils) den Anschluß unmöglich macht, herbeiführen. Hierüber kam es inner- halb des Vereins zu Reibereien und Streitigkeiten, denen die Char- gierten ein Zikl zu scßcn suchten, indem fie die Anregung gaben, daß der Verein fich in seim? drei Gruppen auflösen solLte, d. b. es sollten die aktiven Mannschafxen, dic Chargierten nnd die Pensionäre je einen besonderen Verein bildcn, es sollten aber nach wie vor die Unterstüßungsansprückpc der einzelnen Vereine aus *einér gemeinsamen Untersjüßungskaffe bestritten werden.
Bei der Erörterung dieses an fich durchaus diskutablen Vor- schlags kam es nun zu groben Aussckxreißmgen. Die überwiegend aus den Cbaxgierten bestehende Minderheit wurde in den Vcrsamm: lungen niedergescbrien; sie wurde, wie es in den zahlreichen mir vor: liegenden Meldungen der Chargierten beißt, außgetrampelt und aus- gepfiffen. Dkk Erfolg war, daß die Cbargierten aus dcm Verein ausscbiéden und einen neuen Verein bildeten, und zwar nicht etwa auf Druck der Abteilung, nicht auf Druck des Branddirektors, sondern, wie aus einer Erklärung der Cbargiertcn hervorgeht, die in der „Post“ aksdald nacß dem Erscheinen des yon dem Herrn Vorredner zitiertmt Artikc'ls in “ der .Vosfischen Zeitung" Veröffentlicht
, bee MktgliQder find kraft ihrer Anstellung,
insbesondere auch die Vorgängé bei der"
wurde, aus freien Stücken, weil sie fick) die BÖMUUW' die ihnett damals zuteil geworden war, "Wk Wit“ hattet: gefallen xassen woncn. Ick habe den Anikcl hier ,und könnt,: „ibn, verlesen; aber ich glaube, daß das einstweilen "ÜÖYÜUYWÜÜXÜ'W" Auch diese Erklärung ist aus frciéri Stückcn *seitßns de-CÖUIWMU erfoxgt. _ "_ , , ,
Nun ergab Ick .die Schwiexigxeit, einen ordngngömäßxgea Vereins- vorstand, eine örhnungsmäßige Verejnsleitung zu bilden, da saßUWs“ mäßig, Wie der Herr Vorrédner fck)on gesagt hat, der Vorstand soWobl wie der Beirat zu einem Drittel aus Cbargiettcv hesiehen müssen“ “ Hier griff der Branddjxeftqor ein und ,fchjng dem Verein eine N_eu- regelung vor auf der Grundkagx, daß ,dke in dem Verein BMU“ gebliebenen Mitglieder, also die-Pens'uynärx und die aktiven Mann- schaften, sub auf einen nur aus aktiven MannFÖasten bestehenden Vorstand einigen soUten. (Abg-Caüxl: Mit welchem Recht?) In einem Schteibcn vom 13. August des Iahrxs erklärch dcr Y_exein UZI hierzu bereit, verlangte aber eine schriftliche Zusage d,?SZ Polke!- präfidenten des Inhalts, daß die Feuetwcbxßbteilung des PMM- präfidiums dem Verein schriftlickpe Garantieti geben soße, daß “sie einer gesunden Entwickluijg des Vereins künftigbin niäpt mehx hinder- lieb im Wege sein werde. (Hört, hört! xechts.) Hierdurch sagte der Polizeipräfikenf genötigt werden, den von ihm beanskandeten Ansxbluß ai! den'Verband *deujscher B::ufsfeuerwebxmänner „guxzuhejßen. Die Art“ und WM:, wie bierxseitens der im Verein Verbliebenen SÜW?" MMUsÄaften ihrer vorgeseyxen Behörde, dem Polizeipräskaxtey, „Vedixigüxjgen vorgeschrieben wurhen, war durchaus ungeböxkg und „M* b?bW Maße ümuläsfig. Det Branddirexwr lehntc-daber ein Em- gesyen auf diese Beßingungen ab. * ' .
NU" «hkk übergaben die Mannsckyaften auf Veranlassung ihres Vorfisenden und unter Mitwirkung eines 36 1100 bestellten RUMO- anwalts die Angelegenheit der Presse, um unter dem Druck der öffentlichen Meinung eine !brem ,Wunscbe genehmc Haltung des Polizeipxäfidiums in der Frage des Anschluffes an den Verband deutscher Feuerwehrleute herbeizuführen. Rack; dieser Wendung" der Sache untersagte der „Polizeipräfident den ihm unterstellten Feuerwehr- männern das fernere Verbleiben in dem Verein, ließ ihnen aber zu- gleicheröffnen, daß nichts dagegen einzuwenden sei, werin fie “nach ihrem Austritt fich zu einem neuen Verein zusammenskblößen obne Beteiligung er Penfionäre. (Zuruf links: Wie kommt er denn-dazu?) * '
'Meine Herren, däs ist der Sachverbalt, aus dem sub zum TEU auch die Gründe, dié für' den Polizeipräsidenten maßgebend gewesen find, ergeben dürften.,
Für die Beurteilung des Sarbyerbéüts wird eswcfeuklich aus" zWei Punkte änkomméri: Erstens "ist diéStéUung der Berliner Feuer- webr zum BérlinerPolizeivräfidenten in Betracht zu ,zicbxp und im Zusammenhang damit das Reckpt ihrer _?Unzjesxelxxen und Xbrer Mkt- gliede'r, fick) in eiiiem Berufsperqixt zu _betätjgen. Zweitens kad die Haltyng und' werden bie'Tendenzen, die in* dem Verband deytstbex Feuerweb'rleute in Dottmund *Hervorg'étretén find, ' näöek ZU wükdigén sein. '“ ' * “
Dke'Berkiner FeueWebr isi dcm Polizeipräfidenten uptersielxk; „, _ _ Ernepnung, jbcer yje- samtmzdiénsiljcben Yubältniffé stgatlübe Beamte - es'kcmn dabjn- JÜSÜK hxxißzém ck Mttßlbqke vdér unéxü'it'télbätex- jedeufäüs“__üud ße UMINFO? Beamte und **ßxhöreri Knef" gas '*braxtdtecßriisäjén Grüßxzm ::zmtärisch organistcrten TruHse an; Als stäatkkckye Veamée unte":- [1egcn die Feuerwr'hrmänner dem Disziplinargeseß, betreffend die Diensi'vergeben der nicbtricbterlichen Beamten, vom _21. Juni 1852, Die Disziplinargewalt steht dem Polizeipräfidentenxund in beschränktem Umfange dem Branddirektor, dem unmittelbaren Leiter der Feuerwehr, zU- Bei dieser Rechtsteüung kann es me'uieß Dafür- balkens keinem Zweifel unt'erlfegem daß Iiexse Behörden dyrch qu; Reic'hsvereinsgeseß nicht behindert find, den Feuerwehrmänvern die im dienstlichen 'Intereffe erforderliÖe Beschränkubq _bei“ det'Ayßübung ihrer Vereinsbetätignng vorzuschreiben und das Ver'e'jnslebek der im ' Vérein organisiertén Feuerwehrmänner zu überwachen. (Sehr ricbtig! rechts.) Wie bereits der Herr Vorredner auSgefübrt bat, ist bei den Kommtsfionsverhandlungen des Reichstags über das ReichsvexeinSgeses im Jahre 1908 ausdrücklich fesfgesteüt worden '- er spat selbst den Passus *zitiert _, daß die Beböxden . berechtigt smd, ihre. Beamten yon solchen Vereinen und Versammlungen fernzu- halten, welche dem Wesen des Beamtentums widersjreiten, und der damalige Herr Staatssekretär des Jnnem hat, wie gleichfalls erwähnt worden ist, ausdrücklich bei den Be- ratungen des “Geseges erwähnt, daß es nicht angängkg sei, durch ein VereinSgeses über die besonderen Beziehungen binwegzugeben, welche zwischen Beamten und Behörden besteHen. (Sehr richtjg! rechts.) Die Beamten sind somit vereins: und versammlungsberecbtigt; sie unterliegen aber bei ihrer Vereinsbctäti'gung denjenigen Beschränkungen, welcbe *fich im dienstlichen Interesse als erforderlich erweisen.- (Zuruf links: Was ist dienstlich?) Demgemäß waren der Polizeipräsident s owohl wie der Brauddixektor bekechtigt wie verpfliä'otét, 'das Vereins: [eben der Feuerwehrmäxmer, wie es |ck; im'Berliner Verein abspiekte, zu kontrollieren und aus dienstlicspen und disziplinaren Gründcn den Feuerwehrleuten Vkschränkangen aufzuerlegen, Von Kiefern Rechte Hat der Polizeipräfidcnt Gebrauch gemacht, als er den Feuerwehrleuten die Zugehörigkeit und den Anschluß “an den VerbandDeuMber Feuer» , wehrleute in Dortmund untcrsagt'e. Dieser Verband ist, wie ich zur „Ver- meidung von Mäßverständniffen vorweg erwäbyen will, keine sozial- demokratische Organisation, im Gegevteil, er hat in der Julinummer. seines Verbandsorgans noch ausdrücklich erklärt, daß er sozialdemo- kratiscbe Tendenzen nicbt verfolge, daß er vielmehr wie die übrigen Beamtenvereine auf nationalem Boden stehe. .Er hat auch zweifellos in ibm vorhandenen Strömungen auf Anschluß an den sozialdemo- kratischen Verband der Gemeinde- und Staatsbeamten bisher Wider" stand geleistet. Anderseits_gibt die Art und Weise, wie auf dem Verbandstagen und in dem offiziellen Verbandsorgan das Vertrauens- vecbältnis, das notwendig bei der Feuerwehr zwischen den Mann- scbasten und den Offizieren bestehen muß, geflisentlicb“ untergraben wird, zu schweren Bedenken Anlaß. (Sehr richtig! rechts.) Meine. Herren, ich gesiatke mir, nur einige kurze Beispiele zu zitieren. So
„sehreibt das Verbandsorgan des Vérbandes “deutscher Berufsfeuer-
webrmänner: Der Verband kann seine Aufgabe nm: lösen, wenn die Bramb- direktionen den Feuécweßrmänncfn so weit entgegenkommen, daß sn? dit- Feusrwrbrmänner als Menschen menschlich bclmndeln