1912 / 289 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 05 Dec 1912 18:00:01 GMT) scan diff

und nicht künstlich unter ihnen Unzufriedenheit schaffen,- damit fie ckan Z).)kac'htkkßel kühlen können. Ein Weiterer Artikel: Oder glauben diese Herren, 5. h. die Offiziere der Feuerwehr, wirklich, die Mensäzenrecbte beginnen erst beim Offizier, und Haupt- aufgabe der Vorgeseßten sei Drangsalierung und Entrechtung der Untergebenen? _ * 'In einem anderen Zusammenhange schreibt das Blatt:

Nicht der Verband ist es, der die Bkrufsfeuerwebrmänner den Sozialdemokraten zuführen möchte, sondern die aUzu schneidigen Herren Vorgeseßten find es, die fie mit Gewalt zu den Soziab- demokratcn treiben. Solange die Vertreter dieser Partei mktRecbt sagen können: Die Berufsfeuerwehrleute finden nur bei den sozial- demokratischen Stadtverordneten, was ihnen not tut, Hilfe und Diskretion, solange wird auch die strengste Branddirektion mit aUen Verboten nicht erreichen können, daß die Berufsfeuenvebrleute noch dorthin gehen, wo auch fie aks Menschen angesehen und behandelt werden.

Ja, meine Herren, angeficHtß solcher Sprache und angxfichts der bekyarrlick) wiederkehrenden Verunglimpfungen der Feuerwehroffiziere hat der Polizeipräfident, wenn er seinen Feuerwehrleuten die Zuge. hörigkeit zu diesem Verbande untersagte, recht getan- Er hat damit eine Bewegung im Keime erstickt, welcbe den Zweck verfolgte, das bisher in Berlin bestehende gute Verhältnis zwischen Feuerwehr- offizieren und Feuerwehxleuten zu zersjören. Meine Herren, das weitere Verbot der Zugehörigkeit zum Berliner Verein war eine nonvendige Folge der konsequenten Nichtbeachtung des den Beitritt zum deutschen Verbande in Dortmund betreffkndcn Verbots und der durchaus disziplinwidrigen Art und Weise, wie die im Verein organi- sierten Aktiven im Verein mit den Penfionären die Aufhebung dieses Verbots zu ertroßen versucht haben. Wenn die AUÖgcsÖiedencn durch den Fortfall yon Unterstüßungen Nachteile erleiden sollten, so wäre das zu bedanem, aber fie haben das fick) selbst zuzuschreiben. Es find übrigens Verhandlungen im (Gange, Wclchc nach diefer Richtung hin einen billigen Außgchch schaffen sollcn, und ich gebe mich der Hoffnung hin, das; sie von Erfolg begleitet sein worden.

Nun, meine Herren, hac dcrHerr Abg. Kupsch Von Schikanen, Drangsalierungen gesprochen. Mir ist davon nichts bekannt; fic wchcn ebenso wie der m1geblichcDruch gegen die Chargkerten in Ab- rede gesteUt. SoÜten SÖikancn vorgckommcn sein, ,so werden diese selbstverständlich von mir mißbilligt. Das bedaxf keines Wortes.

Meine Herren, ich erkenne gern an, daß die Ausfübrnngen das Herrn Abg. Kopsck) durchdrungen waren von der berechtigten Sym- pathie, welche die Berliner Feuerwehr durch ihre Leistungen,*durch ihre Tüchtigkeit und ihre Manneszuckpt in weiten Kreisen fich er- worben hat, diese Anerkennung kann aber an der Tatsache nichts ändern, daß im Vorliegenden Falle die Mannschaften Einflüsterungen und Ratschlägen gefolgt smd, Welckoc notwendig“ gerade diejenigen Unterlagen zerstören müssen, auf denen die Erfolge, d_ie Tüchligkeit und die Leistungsfähigkeit der Berliner Feuerwehr beruhen. (Sehr richtig! rechts.) '

Dic bcdauerliche Tatsache bleibt bestebcn, daß im Vorliegenden FaUe das Verhaltcn der Mannschaften der Berliner Feuérwcbr nicht der Disziplin entsprochen hat, die Zn ciner militärisch organifierten Truppe unentbehrlich ist, wenn sie Leistungen aufweisen soll. (Sehr richtig! rechts.)

Meine Herren, ich bin naus) aUedem nic'Ht in der Lage, besondere Maßnahmen zu treffen, um entsprechend dem Wortlaut der Inter- pellation die Interessen der beteiligten Feuerwehrleute zu schützen und den Bestimmungen des ReichsvereinSgeseßcs Geltung zu ver- schaffen (hört! hört! links), weil diese Interessen und Bestimmungen nicht verletzt worden find. (Bratw! rechts. Zischen links.)

Auf Ankrgg ch Abg. _Dr, von Heydebrand und der Yasu (kons.) 1oll eine Bexyrechung dcr Interpellation statt- finden. Bevor jedoch in die Besprechung eingetreten mird, vertagt sich das „Haus,

Sckzluß 5 Uhr, nächste Sitzung Donnerstag,

11 Uhr (_drikte Lesung des WasscrgeseYes).

Literatur.

-- Der von dem Präfidentexx des Neicbßvcrficherungsamts Dr. Kaufmann auf dem 26. Berusögenoffensäpaftstag in Hamburg Xbaltenc Vortrag; über „Lixbtund Schatten bei der deutschen

:beitcrNrsicHerung“ ist im Verlag Von Julius Springer in Berlin zum reise Von 60 „5 erschienen. ' _

_- Jm crlage von T5. Otto Weber m Hamm ist der von dem Kretssekretär Deimel berauSgegebene Allgemeine Beamten: kalender (von R. Schmitt und W. Deimel) für das Jahr 1913 erschienext (2,60 „M. Der Umstand, daß der Kalender nunmehr im 28. Jabrgana erscheinen konnte und fich_ einer von Jahr zu Jahr wachsenden Verbreitung erfre_ut„ bezeu t )eine BrauÖbarkeit als zu: Verläffiges Hand- und Nach1chxagebm6 Der handliche Kalender enthält u. a. außer dem Kalendartuzxx Angaben aus der Genealogie der deutschen Fürstenhäuser, über Pradtkafe _und Titel, über die Ver- fassung, 1": er die Bebördenorganisafion, dte_Gebälter, Penfionen und die wichti ßen Bestimmungen zahlreicher, Yxe Beamten besonders an- gehender eseße und Verordnungen; zahlreiche Tabellen _und Angaben über die Provinzial- und Kreisbehörden crganzen den retcben Inhalt.

- Hollands Gemüsebaugebtcte. Reisebericht von Garteninspekwr Weirup -§ildesbeim. Heft 232 de:; „Arbeiten der Deutschen Landwirtschaftö- esellsc'haft“. Für Mitglieder kostenfrei; im Buchbandel (Verla sbucbl'zandlungz Paul Pate , Berlin 317.) ] .“. Unter den Einfquländern für emüse steht olland mx erster Stcüe. Ist es auch von Klima und Wassjerverhältniffen begunsti t, so find doch auch die Anbau- und Ab aßeinricbtungen in vke_ er Hinficbt vorbildlich zu nennen. Die von der Deutsckwn _Landwxrt- schaffs : Geskllscbaft Veranstaltete Gescüscbaftsretse in dre nieder- ländischen Gemüscprovinzen mußte daher das eingehende ntereffe der beteiligten Kreise finden. Aue!) der vorliegende Reisebet Öl, der die Exgebnisc dieser Reise 1chi[de:t, "dürfte Für den deutschen Gemüsebau nicbt obne Bedeutung sein- Der Rei eschilderung vorauf 9251 eine übersichtliche Darsteuung der Boden- und Waser- vcrbältniffc, der gärtnerisÖen Grundlagen, Verkaufs- und Unterri ts- eineicbtungen. _ .

- Zu der tüHmücHst bekannten Sammlung .Klaxsrkcr der Kunst“, die von der Deutséhen Verlagsanstalt in Stuttgart beraus-

gegcben wird, ist als 22. Band „Muri'llo“, des Meisters Gemälde-

in 287 Abbildungen ersckvienen (geb. 12 “M)“. Dcr Band dürftx dazu beitra'gen, dem syanis en Me1ster, dex m neuerer Zeit in der

Wertchäßung hinter Velasquez _zurückgetreten 111, wieder in weiten Kreisen den ihm gcbubrenden Play. zu erobern. Die, textliche (Einleitung 311 dek.Sammlu11g dcr Bildsr smt Ylugnst 5,4. M*;lyer gech'tieben, dé!" sich in ihr als

AUÖÜJCL KM-rer der spaniscksen KunstgesÖZML uud gliicklkckoer Interpret dcr künstlsrkfchkn Eigenart Mutilch bewahrt. Dre meist ganzseiixgen

* Bilder zeitlich einzuordnen, verdienen alles Lo

Abbildungen, bei dcren Anordnung der Versuchszemacbt ist,»Muri11os

; dle ute „Heraus- arbettung namentlich der Gegensäße yon Hell und Dun el, die viech Gemälden Murillos ihren Charakter geben, kommt vielfaeh Jaus- gezeichnet zur Geltung. ,

*.*- m Verlag von I. Neumann in Neydamnx bat dre Nedakiijon der „Deatskhen Zägerzeitung' cinen Neudruck von Heinrich W11- belm Döbels Jäger-kraarjaa oder der wohl geübte und er- fqbrene Jäger, eilte vollständige Anweisun zur ganzen hohen und mederen Ia dwY'enscdaft' Herausgegeben. (Zn Leinen 15, in Halb- ram 16 «ck53 ie erste 1746 m Leipzig erschienene Ausszabx des

"ckck, nach der die vorliegende besorgt wurde, war dem Kyrfursien vo_n Sachsen. iFriedrich August, König von Polen gewidmet, m deffen Dtensten Döb'e stand.. Die Jäger-krzorioa können als erstes deutsches Jdecrk gelten, das den ganzeg Stoß eincjeHend zu behandeln und na Stand der damaligen wiffenjcbaftlubetz Kenntnis zu vertiefen sucht. Die Zeitexz haben Reb seit dem ersten Er1cheincn des Bnches aeändert unh aucb _drc Jagd zeigtjn wesentlichen Stücken heute ein Verändertes Blld- Dre Kenntnis der Tierwelt ist fortgesrbritten, die jagdbaren Tiere,-dic'unter den heutigen Kulturverhältniffen existkeren können, gxnießen e_me anders geartete Yslege und anderen geseleichen Schu , die Jaßdsttten sind in vielen « infichten umgemovelx, die Jagdmö li - keiten Haben steh *Teändert. So hat dies Döbelscbe Buch cute nurmehr anen „gesch cht1ichen Wert. Der gebildete Weidmann aber, der M) fur_ dre Ennvtcklung der Jagd intercsfierf, wird dasme Ferne zur Hand nehmen; er wird aus ihm auch ersehen, daß in den „68th 150 Jahren der er in dcr Wekterentwicklunq der Kultur Znancbes verloren, vieles «Yolg'reich erhalten hat und da[": auf manchen _]agdlkchen Gebiete:], so namentlich auf dem der Jagdfitten ein unver- kennbarcr Fortschntt zu Verzeichnen ist.

' 'KurxeAnzeigen ,' netz erschienener Sériften, deren _Bes rechun? _ vorbehalten bleibt. Etnéendungey md nux an dre „edak„ 1ox1,Wilbelm- skra e 32, zu nchten. Rücksendung fmdet m kemem Falle statt.

Strafgesexzbuch für das Deutsche Reich einschl. der Strafbestimmungen der KonkurSordnung. Textauög. mit Anmerkungen und Sachregister. Von Dr- Justus Olsbauscn. 9. Aufl. Gebdn. 1-50 “Fé- Verlin 11/- 9, Linkstr. 16. Franz Vahlen.

rundzüge der ewigen einen Weltreligion. Dic

beseelte Natur (319 Weltanscbczunng. Von Johannes

Yuxt. Je 1 «FH. Charlottenburg, W1ndscheidsir. 18, Max Arthur ÜU ?.

Adreßbuch aller für VWerbun cn aeei neter An teUun sbe '5 und größerer Privatbetriebe. Von QZ.Wesgcnberg,sBe1-l?n, LZFI ufer 5." S. GierstnankY Vcrchg. R

geme ne e rate er ömi chen Xn ui i iox Len, Iahxen 1555-1597. Von“ Ludwixx von (17106 t1,410 („:/;;. sretburg 1. Br., Herderschc Verlagsbandlung.

Das Reichspetroleummonopol. Von Dr. W. Möller. 1 «76. Berlin KD". 8, Mauerstraße 44, Carl eymanns Verlag.

A.»:acks Damenkalßnder für 191 . 39.Jabr . 16 Bogen auf cbamois 'Postpavier mit roter Einfassung. Mkt einem in photograph. Lrchtdruck ausgeführten Titelbilde von R. [cker, ÄS-thxckBild". Eleg. gebdn. 2 ais. Berlin 97.50, Geisbkrgstr. 40.

. a . . _

Allgemeiner Beamtenkaseuder für 1913. 7 an 'e . yon W. Delmel, Kreissekrctär. 28. Jahrg. 2,60 „FKNHTFNZ! 1. Westf., Tb. Otto Weber.

In Carl Heymanns Verlag, hier 117. 8, Mauerstraße, smd

erschienen: _

Die Parteien, Urkundßn und Bibliographie der Parteien: kunde. Beihefte zur Zcitscbrisf für Politik. Band 1, Heft 2. Ferausézegeb. von Dr. Richard Schmidt u. Dr. Adolf Gra-

ows y. eitscbrift für Politik. 7. Band, Heft 4. ran e eb. von Zr. Rich. Schmidt 11. Dr. Adolf GrabowZey. Fder Band kart. 1,50 «s, gebdn. 2 .“.

Jm Verlagevon Duncke_r u. Humblot inLeipzig, Dresdner-

* straße 17, sind erschienen:

Untersuchungen über Preisbildung. Im Auftrage des Vereins für Sozialpolitik herausgeg. von F. Eulenburg, 0 „46.

_ 'e Milchversorgung der Stadt KarTSrubc. Unter bewnderer Berückfich1igung der ProduktionS: und Preiswerbälmisse. Von GeorgBer . 4,40 „sé. ,

Hauswirts aftlicbe Na!)rungsmtttclkonsumtion und Frauenarbeit. Von Renßtta Brandt-W'yt. 3 «FL.

Freiheit und Staatltcbkeit in der alteren deutschen Ver assung. Von Carl Brinkmann. 1,50 «F5.

Grundriß eknex Geschichte der Volkswirtschaftslebre. Von Dr. Eugen Frrdr'tchowtcz. Gcbdn. 6 "516.

Die Bodenlrcdifrnstitute dxrOesterreicb-Ungaxjscben Yonarchie 1841-1910. Bearbextet von Dr. Friß Schulte, 1 „16.

Die Prengestaltung im Druckercigewerbc. Von Dr. Carl Bertenburg. 3,60 9/6. "

Die Ansiedelung von Europäern in den Tropen.

2. Band. 4,60 «jz. ' _ _ _

Staats- xznd sozialwtsfemcbartbcbc Forsgßungßn, Heft 166: BkSmarcks [nanz- und Wirtschaftspolttik. Von Dr.phil. Oswald S neider. 7 «is.

Der Wandel „des Bcsißcs. Vcrsach einer Theorie des Reichtums als Organxsmus. Von Professor Emanuel Sella. Autorisierte Ueberseßung von Dr. J. Bluw stein. 2,50 „zz.

_ Ju Max Hosses _Verlag in Leipzig-N, Eilenburger- straße 4-5, find zam Prei1e_von xe 1,35 „75 erschienen: Oeffent- liche und persönsiÖe Ge1undbe1tspf1ege in iHrer Bedeutung für den Einzelnen. Von ryfefforKurt Wolf. -Die 1vichtigsten angeborenen Krcznuk ettsanlagen, ihre Bedeutung und Be. kämpfun . Von Santialörat Dr. Dipve. - Chemische Probleme in der Éesundbeitslehre. Von Professor Peter Bergell. - Zahn- und Mundpflege. Von Hofrat Dr. O. Walkboff. - as Blut und ferne Bedeyknng (ür Gesundheit und Krankheit. Von Professor Hctnr. Ro1in. - Die Stoff- wechse1krankhcifcm Fettsucht, Zuckekérankbeit, Gicht und ihre Verhütung. Von Professor H. Strauß und Dr. L. Bamberger. Häßlithe Nasen un'? ibre Verbesserung. VonDr.med. Friß Koch. 50 „H. Verlm W 50. Verlag Wkga.

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Mitteilungén des Königlichen Aöronautlschen Observatoriums,

veröfféntlicht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufstleg vom 4. Dezember 1912, 8-11 Vormittags:

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