1844 / 245 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

ti'offen hat.

den Ländern find abgebrochen worden,

vor der Schlacht am Zsly. Sie bilden gleichsam die Einleitung zu

' 5 “euro ber „Herzo lichen Hoheit“ gememi sei, wird ;bnn adFetheAn !Bezei-hnung deffereti Umßgang genommen. Gxgen- wärtiger ausdrücklich nur die Courtoisie-xzrage der durchiauchtigsten regierenéen Herzoge erledigender Besxhluß soll die wechselseittßenRang- Verhältnisse unter den souverainen Hausern duxchaus mchtberuhren mid vielmehr hinsichtlich des Ranges und Vortrittes Alles und Jedes m

der bisherigen Lage verbleiben.“

Oesterreichische Monarchie.

* “en 29. Aug. (21. Z.) Auf die Nachricht von dem Ab- 1957" Yleéäl Großfijrsiin chxizndrxx Gemahl-inbes Prinzen Fried- rich von Heffen, hat der hiejigx Hof eme zehntagige Trauer angelch.

Der durch sein neues Briicken-System bekannte Oberst von B:- raqo hat eine Reise auf der Donau nach dem schwarzen Meere und Ksnstaniinopel angetreten, der man einen politischen Zweck beilegt „und sie- mit den Maßregeln in Verbindung bringt, welche die österreichische Regierung in dcr [chien Zeit hinsichtlich der Donau-Schifffahrt ge-

Tie zwischen Oesterreich und Rußland angekniipsten Unterhand- lungen Wegen Abschließung cines Schifffahrtö-Vcrtrages zwischen bei-

Frankreich.

Paris, 28, Aug. Die Regierung hat Depkscheu dcs Mar- schall Bugcaud vom 1 l. und “13. August erhalten, also bis zum Abend

dieser Begebenheit, iibcr wclche der dctaillirte Bericht mit gxoßer Un- geduld erwartet wird. Unterdessen sind die beiden vorlänpgen Be- richte des Marschalls auch nicht ohne Interesse. Namentlich g'eht daraus hervor, daß Prinz Joinville das Feuer gcgen Tanger nicht eher eröffnete, als nachdem er das fruchtlose Ergebniß der Seiidung des britischeuKonsuls kannte, ein Umstand, der von englischen Bläticrn entgegengeseyt dargestellt worden. „Was sodann den Zustand der Dinge an der Gränze betrifft“, heißt es im Journal d es Débats, „so zeigen

die drohende Stellung der Marokkaner, ihre Herausforderungen und die tägliche Zunahme ihrer Streitkräfte, daß der Marschall, so offenz baren Feindseligkeiten gegenüber, viel Geduld und Langmutb izbte. Er hat jeßt nicht mehr blos die von Abd cl Kaber ausgereizteii- Stämme sich gegeniiber, sondern eine g . _ ihren Kaids und Paschas, von einem Sohne des Kaisers selbst kom *; mandirt, während ein anderer seiner Söhne mit neuen Versfgrkunge _ im Anmarsch ist. Dazu kömmt, daß die Marokkaner laut ihre Ab sichten und Hoffnungen verkünden: sie wollen die Frgnzosen Jus der Pro- ;-'-.„ vinx Oran vertreiben und ihnen das alte Reich Tleimen entreißen, welches,) vor dreihundert Jahren von Kair Eddin, dem Bruder Babarudschi' Z' (Barbarossa's), welchc beide den Staat Algie _ , wurde. Man hatte vor Allem zu befürchten, daß die Treite der alj-J gierischen Stämme wankend werden und daß der Feind einc Ex'bcdi-F tion unternehmen-könnie, um dieselben im Rücken der sranzömcheixx“ Armee zum Aufstand anzutreiben. Dcr Marschall erklärt daher auch? das tägliche Anwachsen der Zahl des Feindes nur fiir die kleinsiederx (Zöefabrcn, die daraus entstehen könnien, wenn man länger in der““ DrseusiVe bliebe.“ Von Bedeutung ist es, daß das niinisie'rielledBlaik sich nach Eingang dieser Depeschen durchaus kriegerisch agßert und den Operationspian des Marschall Bugxaub aufs bochsie bclobi: „Der Marschall hat genau den richtigen Augenblick erkannt und ergriffen, wo gehandelt werden mußte“, seine Voraussicht, die Berechnung seiner Bewegungen und der Plan, den er auseinan- derseßt, bekundet: einen eben so geschickten als erfahrenen General, von klarem Blick, positivem Geist und kräftiger Entschlossenheit, Er besoigt die großen Lehren des unsterblichen ägyptischer: Felbzugcs und weiß sie in einem Lande, wo der Krieg ihm untcr bm'selben Gestalt entgegentritt, in Anwkndung zu bringen.“ In dem ersten, aus dem Lager bei Laila Magrnia datirten Berichte vom 11ten sagt der Marschall : ,

Ich habe heute sriil um halb 7 Uhr uber D-schxmma Gasauat eme Depesche Sr. Königl. Hoéeit des Prinzen von'Zomville vom 6, August erhalten. Sie benachrichtigt mich, daß Se. Königl. Hoheit am Morgen deffelben Tages, nach erhaltener Kenntniß von dem ResultUat der Mission des Herrn Hay, Tanger angegriffen, daß 80 Geschuße seinem Feuer geantwortet, daß in einer einzigen St_unde „daß Feiicr des Platzes zum Schweigen gebracht, die Batterieen zerstört, die Geschitße de- montirt waren, daß wir unscrcrseits ein Dasend Todte und Verwundete barten, und daß Se. Königl. Ho?eit im Begriff stand, zum „Angriff von Mogador zn schreiten. Dieser Ent chluß des Prinzen gereicht ihm sch) zur Ehre. Ganz Europa wird unser Recht anerkennen, die Marokkaner fur lhk treuloses Benehmen, für ihre wiederholten Angriffe und Herausfor- dexungen zu züchtigen. Von einer SignalWacht, die ich auf einer Anhöhe westlich von Lalla Magrnia habe errichten kassen, erkennt man das marokkanische Lager, welches sich auf den Hügeln am re_„ch- ten Ufer des Jsly, ungefähr zwei Stunden hinter Uschda, zu benn- dcn scheint, Es deutet auf numerisch beträchtliche Streitkräfte. “Gestern kamen ctwa tausend Reiter, uns zu rekognoöziren; fie dachten vielleicht, wir hätten die Gegend von Lalla Magmia verlassen, Weil ich seit vier Tagen mein Lager an der Vereinigung des Uhed el Abbeß mit dem Uardesoa in einem Gehölz aufgeschlagen, wo meine Truppen vor der heftigen Synnen- gluih geschüyt sind. Die feindlichen Reiter dnrchsireiftcn das voii m1r ver- lassen? Lager und tiraillirtcn eine halbe Stunde lang mit 50 sie beobach- tenden Jägern. Sie begannen das Feuer, und der erste Schuß, ben fie thaten, verwundete einen Trompeter. Ich glaubte, es sei auf den nur von Nebroma ukommenden Convoi abgesehen, Um ihn zu schiiven, ließ icli drci Bataiélone auf die Hügel zu meiner Rechten vorriicken. Der Cbnvot traf am Abend ein, ohne angegriffen worden zu sein. Auf ihrer Rückkehr steckten 'die Reiter unsere Häuser zwischen Uschda und Lalla Magruia in Brand. Es ist also kein Zweifel mehr, daß die Marokkaner den Krieg ernstlich wollen; sie haben bei Uschda zahlreiche Streitkräfte zusammenge- zogen und erwarten noch Verstärkungen. Unter diesen Umständen und einem entscheidenden Tage mit Gewißheit en-tgegenschend, glaubte ich den Genc- mlBedmuzumir berufen zu müssen; ich rechne darauf, daß er übermorgen früh ich mit mir vereinigen wird. An demselben Tage werde ich Abend?) eine ewegun vorwärts machen. Ich habe die Ehre, Ihnen einen Ent- wurf zu überJenden, der die Marich- und Schlachtordnung enthält, wclche ii!) gegen die maro'ikanis'chcn Truppen, dercn Hauptstreitkrc'ifte aus Kavallerie bestehen, annehmcn zu müssen glaubte. In dieser Ordnung habe ich am 8, Juli gekämpft.“

Unterm “18. August berichtet der Marschall dann weiter:

„Seit mehreren Tagen war ich durch die unterworfenen Araber des Sabel von Nedroma und der oberen Tafna davon unterrichtet, da das Lager. des Sohnes des Kaisers sich täglich verstäme, DerMangel an aller Verbindung mit unseren Vertrauten xu Uschda, die Artillerie- und Flinten- salben, die wir des Abends und Morgens im Lager des Feindes hören, 3" Skioßvkaxlnische mid herausfordernde (Seip, der, wie wir wissen, in die- sein &ager micht, dies alles verkündet um affende feindliche Pläne. Sie :Uenuxrvo YYY, "Task “1,71an s;:«he Vorbéieämn n nicht trifft, imn uus

kt o no von - " cn“ : !!)-THIN“) nach den Reden 1111 Laser um n?ch?s w:“ngif'Y ad]: X;!)dßn g'r'ößs- «“ck "m'“?iYA' “b-zmemz man be reift ncht einmal, daß wir ' "U“! idnst-md i- en könnten. Heute früh

“Z'“ 'YÜFVYZW' mrs, dex, 'isuckaäthiaxen Lagern gewesen war.

, W "o_a' 9 d amMIsM Me! Uchxmm Write“, &»in rjMZnan'lZ-W “„b- 'W- "ck “'von LAW. Bl' yon 'die'seu L' 'nbe- xehm mij? S M WMQ I'M «& a «1- KM be- erketgi en okuum Koffmi * v», JeinC-y ck und Umbau!)- * ., Dies!- so süß, sv jr. kiw- Ueba-misrsg». N4ändmn Laser „“sich-nano Kommunen vn Ssämoe. “dm, Andor, mkkr df":

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Lager auf den benachbarten Hügein gesehen haben, sagen an deren nur 5, aber es kämen täglich noch Verßärkungcn an. die Streitkräfte auf ungefähr 40,000 Mann. Der Spahi will 9 Stück Kanonen, 6 für die Gebirge und 3 fiir die Ebene, gesehen haben; außer- dem noch 2 Mörser, also 11 Geschüße. Man erwartet noch ein anderes Lager, welches der zweite Sohn des Kaisers herbeifiibrt. der Mcinun , daß wir ohne große Gefahren nicht länger in der Defensive bleiben können. Die kleinste von allen ist die, daß der Feind ck tälglich verstärkt, Vor Allem aber ist zu fürchten, daß Truppentheile auf meine Flanken detaschire, um das Land hinter mir auszure cn. Auch ifi zu besorgen, daß bei längerem Zögern der gute Wille der iämmc aufhört, kie theils von Tlcmsen, theils von Dschcmma Gasauat meine Convoi'ö befördern. Nachdem fich gestern der Genxral Vedeau mit mir vereinigt hat, bin ich cntschloffen, heute Abend vorwarts zu gehen, Ich werde drei Stunden in der Ebene bis zum Einbruch der Nacht, und den Schein annehmen, Vb ich blos auf eine große Jouragirung atthinge,

nzah.

in Marschordnung Halt machen, meine Kolonnen

schlafen [affen und morgen beiAnbrnch des Tages am Jslp, zwei Stunbcu von der Spive dcr feindlichen Lager, anlangcn. Dort wcrkc ich, wenn ich den Feind daselbst nicht treffe, cine Stunde lang anhalten, um Mannschaft und Thiere trinken zu lassen; dann will ich vorwärts gehen, anzugreifen, Wenn er noch an demselben Orte fich befindet. seine Arrix-regarde sich zurückgezogen haben, so wiirde ich Wahrscheinlich zu Dschcrf cl Ilchbar vechilcn, um die größte Hiße vorübergehen zu lassen, und erst amAbend oder spätestens am nächsten Morgen zum Angriff schrei- ten. Ich habe ungefähr 85WMann Infanterie“, 1400 Mann regelmäßiger Mit dieser nu- merisch kleinen Strritmacht wollen wir die feindliche Muffe angreifen, dir nach allen Aussagen (20,000 Reiter, 10,000Mmm Infanterie und 1-1 Gx- schiißc zählt. Abcr nikine Aimee isi voll Vertrauen mib Kampfbegxcr; sic rechnct auf den Sieg, ganz so wie ihr General. ,Erkqmpscn mr ilY1,_ so wird es ein neuer Vrivcis sciu, daß der Erfolg iiicht immer auf Skill" der Menge ist, und man wird nicht mehr sagen durfen, ker

Kavallerie, 400 irregulaire Reitcr und 10 Jeuerschliinre.

bloßes Glücksspiel.“

Der ministerielle Globe bringt [)en-te iibcr dic vixlbesbrochcne Frage wegen Linheiti einen wichtigcn Aixitfel, aus, deni 'ich die ganze Stellung ersehen läßt, Welche das franzöpscheKabmct 111 dieser Sache

eingenommen hat.

„Noch ifi“, sagt dicses Blatt, „wie wir bereits erllärt, habm, kcm_e_ Note an die Regierung des Königs von dcm britischen Kabmct m Vcircn alle Aufschluffe,

die man über die Sendung eines Ultimatmnö in- dicscm Betrxff iii Umlauf " gcseßt, hatten nicht den geringsten Grund. V-chtödestowcriigcr 1 „_ nehmen, daß die Frage bald angeregt und gelost werben wird. ,„ . * hoffen, daß sie sich mit Aufrechtyaltung dcs giitcn'Enwcrstanbnincs, niclit allein zwischen den beiden Ländcrn, sonbkru nuch 3wxschcn den beiden Mini-

sieritn lösen wird. Wir haben bereits gesagt und miiffct) dabei bleiben, eigentlichen Vcr-

ge Besprechung„

der otahcitischen Sache gerichtet worden. Alle Gerüchte,

die Frage an sich selbst, anf ilirc wahren, genauen und

hältnisse zurückgeführt, hätte nicht mehr als eine vicrtelstimri ' beburft, um eilcdigt zu sein. Genau genommen, lag gar keine “(“Frage vor, und es wurde erst eine daraus, durch die bedauerlichen Worte ,Slk Robert

eel's im arlamente und durch die Aufrciznngcn cines mitvissenden nnd leidenschaftlichcn Journalismus. Durch eine llcbrreigtng, chifel bedauern mnßte, hat der erste Lord des Schatzes x_cr Sache gewiffe Bedeutung gegeben und sich beinahe morachl) verbindlich gemacht, eine Gemtgthuung von Frankrcich zu erlangen." Welches ist „bie Yußbch- nnng, die Sir Robert Peel und die ihn nntersiusenbc Majoritat m ihrem

Gciite den Worten, Welche gesprochen Wordcn smd, gegeben haben? läßt sich nur in England genau würdigen“, in Frankirich aber kann 31190 nur bis zur äußersten Schranke der Wahrheit, Loyalitat und Gerechtigkeit gehen“, nnd wenn das nicht hinreichend wäre für die Lage, in welche Sir Robert Peel durch seine bedauerlichen Worte sich versetzt h gestehen, 'das: die französische Regierung nicht untcr cinem 5!)

rückhaltung leiden kann, noch darf, wozu sie nicht das

Das französische Kabinet wird Alles thun, iwas bie gesun . . dic Billigkeit nicht blos den Nationcn, sondem auch de_n Jixdwibuen bor- schreiben, Ein cnglischer Unxerthan hatt? Unnibcn ans xmjercm (Wikio erregt: wir haben ihn festgenommen und aus dlejskm Gebickte "**,"IITWMZ- Wir hatten augenschcinlich das Recht dazu: Niemanb wird dies bestrei- ten, selbst England nicht, Ueber diescn Punkt , konnte man ohne Böswilligkcit oder Thorhcit cinchnugthuung nicht verlangen. Wenn aber die französischen Vehöiben das unbestreitbare Recht hattcn, einen eng- lischen Unterthaucn, der Unruhen erregt hatlc, festzunchmcn und zu ent- fernen, so war ein gewisses Verfahren, waren Formen zu bcol*achtc11;_ kx! Schiffs-Lieuteuantd'Aubignb hat sie nicht beobachtet, nnbdcr Sch1ffs-Q0pls lain Vruat, sein Vorgesetzter, hat ihn dafiir gcmdclt. Die fi'atizqsische Ne- gierung kann sich daher nicht weigern, den bereits von Seiten icincs un- mittelbaren Vorgesetzten attögesprochenen Tadel uber,das fehlerhafte Ver- fahren, iiber die unnöthi e Härte des Herrn d'Lluanny zu sanctiomren;

ohne aus der

Wahrheit der Thatsachrn nnd der Moralität der Situation hcmnSzutre-

aber die französische Regierung kann nichts weiter

die gesunde Vernunft vorgezeichnet. Das Kabine:

sunder Sinn, als da

mit Recht mit der politischen Lage, in

sischen Kabinet eingelaufen sein sollte.

[lud Melitta mit d'en

Velez de la Gomera und Ceuta. Die wichtigsten marokkanischen Hä- fen an der Westküste sind in der Richtung von Norden nach Süden Arina, Larache, Saleh, Rabat, Mazagran, Saffi und Mog Der „Lrinoko“, der am Listen von Oran abgegangen, eroberten Fahnen nach Algier gebracht; am um den Adjutanten des zuführen; er ist am

6, es seien Großbritanien und Irland.

Lyndon, 28. Aug. Das Blatt, welches in dcnzcn uber alle Maßen heftig gegen den marokkanischrnKrikg gem 1 jeder Beziehung geschmäht hat, leitenden Artikeln über diese Frage eine Beurtheilung, welche mit jenen Kor- Die Times ist das alen Vorurthcile onnenheii, das vernünftige Ur-

seinen Korrespon-

in der Schlacht am 3611) Wsten lichtete das Schiff wieder die Anker, Oberst Foy, nach Marseille über kommen und hat sich sogleich über St. Amans, Landsitz destarschaU Soulf, nach Paris begeben.

Der Fmanz- und der Handels-Minister sind, kurz 11 nister dcs Innern, auch wieder nach Paris zurückgekehrt.

mid die Franzosen deshalb ii Times, beobachtet in seinrn T*chrction und eine Milde der ijondenzen in auffallcndcm Widerspruch stehen. xrgan .bcs_ englischen Volks; sie pic unb Leidenxchastcn, wie die ruhige Bc theil, bas sirenge Gefühl der Gerechtigkeit dieses Volks tren wieder i_md_hc1lt mxt dcr cinenHand die Wunde, die sie mit der anderen gc- 1chlagenhai. So schreibtdies Blattheute iiber das Bombardement von Mogakora davon die Kunde gestern Abend hier eingctroffen ist: „Nach der Beschießung Tangers hat der Prinz von Joinville gegriffen und nach Zerstörung der Stadt und d dxr Jnsexl und dem Hafen Besiß gkuommen.

durfte die Schwierigkeiten der diplomatischen Unterhandlungen beden- tcnd vermehren, wenn nicht nachträgliche Berichte cs niodifiziren und Es ist das erstemal, das; die Franzosen während dieses Feldzuges denPlaß beisst haben, welchen sie belagerten“, dicsistzwxn nicht ein Abweichen von dem allgemeinen in solchen Fällen iiblichen Brauch, aber doch eine Vcrleßung des Versprechens, das man in dir:- oder andeutungsweise gegeben Verletzung durch ' ' eincs Angriffskricgcs „_ Tic Grimze dcr Feindseligkeiten zwische'n zwci unab- hangigen Natioiicn kiinncn nicht durch eine dritte Partei bestimmt England kaun Frankreich nicht vorschreiben, wie es mauri- sche Städte belagern und maurische Forts zerstören soll. anmaßcnd und abgeschmackt; England hat dagcgen das Recht, zu vcrlqngen, daß man keinen Eroberungskrirg unternehme und badiirch englisch'en Hgndel und englische Interessen gefährde. Und doch sieht man leicht em, wie oft diese Bedingungen selbst bei dem ausrichtiq- sten Willen der Betheiligtcn vercht werden miiffen. angreifenden Geschwader

Kriegs-Minislers, er bei seiner 251“th dort ange elt die nation

ach dem Mi-

Bereits vcrnimmt man einige Details 1 hatte seine Kavallerie bildeten und durch die as wohlgenährte Ge- dic Marokkaner gebracht, Seiten umringten, öffnete chen zu [offen, die

;( Paris, W. Aug. iiber die Schlacht am Jsly. in der Mitte cines von der Infanterie ge Artillerie flankirten Viereckes aufgestellt, wehr»: und Gcschiiyseuer Unordnung unter Wclchc dicse bewegliche C sich das Viereck plötzlich, sich dann mit einer unb mid desen Niederlage vollendete. gust berichtet noch

„Als der Mm drohender Werken sah, klug als gefährlich era ner kamen unseren Truppen entgegen, 6 die marokkanischen Hau schall hatte ein Vierc Winkeln, dic Rcitcrri im Centrum. !, bis der Feind ganz nahe an n ie Marokkaner griffcn fie kamcn bis an nnsereN Kanoncufeucr empfingen. waren hartnäckiger, destowenigcr nung unter

ncn, schnell zu lassen, die zu kommen, ans dieselben stürzte. lmnpfunfähig.

Der Marschal Mogador an- er Festungswerke von Dies letztere Faktum

itabcllc von allen um die Rciierci hervorbre . eschreiblichen Heftigkeit auf den Fei Ein Privatschreiben vom

um den Feind Sollte er auf

ee täglich zahlreicher und ir eben so un- Die Marokka- hatten eben den Jslv sen sich auf unsere Soldaten stürz- ck bilden lassen, die Artillerie an den Es war befohlen, mit dem Schießen nsere Linien herangekommen erorkentlichcn Ungcsiiim an: e mit einem fitrchtbare11(§)ewehr- mib ngen, das Viereck zu durchbreclycn, gen der Araber, aber nichts- Linien einige Unord- gab der Marschall den Befehl,

eben zurückzuwcichen bcgan- Reiterei hinaUSbrechen mit den Marokkancm ins Handgemenge at mit einer nuwiderstrhlichen Heftigkeit Wa zweihundertMann hlt man mehrere Offi- am 15ten vou Algier mit einer gu- mma Ghasauat angekommcy. een bes :;2s'ten Linien-chi- General-Znspektor der Artille- dacz Dan1pfschiff„Etna“ alls Vugeaud ab, der ict. Das 20ste Linien-

schall die marokkanische Arm beschloß er, ein längeres chtcnd, gegen den Feind vorzu

Zuwmten fi ausdrücklich

notbwcndige dert wcrden.

überschritten, al Eigcuthümlichkcit

- - - mit einem aus; Das wär Krieg sei cm cihen, die si ? Die Ansirengu als gewöhnlich die Char F Sobéilkcdb diös Feuer unserer rem eind verur (! t akte, _,» Marokkaner Uk Z" kl das Viercck zu vor Ungeduld brannte, und die sich in der Th Die franzöfischcKolonne hat ei Verwundeten

zwischen England abcr cb ist dies nicht nothwendig. sagt, die “Stadt, die Befestigungen und den Hafen, so daß ihre BeH- sctzung die nbtywendigc Bedingung eines glücklichen Angriffs auf die Stadt sxlbst '.st* . Sollte dies der Fall skin, so liegt blos cine schein- barrUkeme Wirkliche Verlryung der Verbindlichkritcn Frankreichs vor, Nur 111 dxm-Falle, Wenn die Besißnahme von liingerer Daum“ als notbivendig ist, Wrnn noch andere Plätze beseyt Werden, können wir FkklaUT-jzg fiir blganngken Treubruch fordern. eincn sinnt), unscre achbarn olckcr Abi ten 11 c 1 * * solcher Missbräuche zu iibersiihrsen.) 'ch ' z bschtldtgcn odm al; voreilig, es wäre ungerecht, beleidigend und sireitsiichtig menu WU“ annehmcn Wolltcn -- eine Annahme, Welche den ausdriiikiichen Lxe'xsichcriiiigi*1t Frankreiehs widerspricht -- daß die Vcsißnahmc dcr Inst! vor Mogador nur ein Vorspiel zu einem Sbstemc afrikanischer Crobcrungcn imd europäischkrKränkung sei. Wir hbffchcssercs, Wir vertraucn dcrgcsundenCinsicht und der Aufrichtigkeit dss französischen d seiner Minister, daß sie dies neue Element drs Streites aus ciudschaft und Eifersucht ausschließen Wir vertrauen darauf, daß die Selbsterkenntnis; das fran- zoitschc Volk Von dem Wahnsinnigen Vc'rsuche zurückhalten wird, eine mgxitimc Macht in Afrika 311 griindcn. WU“, die wir unsere eigcncn Hiilfsqucllkn kcnnrn und darauf fest bauen, so wollen wir damit keineswkges dcn Muth nnd die Tapfe'r- „Ein unniiyer und iibcrfliissst fiigt die Times zm“ Entschuldigung ihrer Tanger- „ist in Paris durch einige cxtcmporirtc

und Frankreich bestehenden

, Kompakts, Uit d 1Todt n und Die Jj'stl bchcrrscht, Wie "MU 1er k] e zierc. Das Dampfschiff „Tartare ten Anzahl Pasing Von Mostag ments, auch der rie, traf mit dem nach den Küsten von Marokk dcn Prinzcn » chimcut, das mit icke Befehl erhalten, sich » Scbdu zu war erhalten, 5200 Marschalls abxusenden. ständen nicht unter Regimentern Zi: 7

iere am BoW brachte es zwei Compagni Marechal de CampDiichant, Tatiarc“ dort ein. Am Löten ging v mit Depeschen dcs Marsch an der Gränze unterrich iickkchr nach Ftankrcich ertvarteee, schiffen, von wo hat seinerseits Befehl heilung zu der Kolonne dcs r den gegenwärtigen 11m- mg von drei bis vier den durch ric

on danrcigniffen IktzWischkn haben wir

in Tage seine R on Algier nacb O:an_cinzu Dcr Train dcr Q“ Maulthicre und eine starke Abt rung kann unte schall cine Verstärkt den Stand zu schen, en Ncihcn enistandcncn Schrcckcn zu der Marschall eine Verstärkung chert, das: eines der Regimenter

Und es wäre Vorcilig, nikhr

seinerseits eine

chickcn, um ihn in om 14th in den hat vernehmen wir, da[; und members! pedition Theil nehmen s schi cine g

von 4000 Mann verinngt hat, on an dieser Ex rium der Marine herr schon am “List

dem schon zu großen Vorrath von J“

unserer Garnis

Jm Niinistc Thätigkeit. Einer dcn Depesche znfolge wur Korbeite „la Camille“ un chiffe müssen bereit sein, annschaft erhalten haben ktcn cinRundschreibcn crhaltcn, Fahrzeuge iibcrhaup und ferner so

anz außerordentliche Rochefort ergangenen dringen- zur unverzüglichen Ausi-iistnng der d der Brigg „Pyladc“ von 20 in See zu grhe'n, Andererseits haben allo das ihnen be'fichlt, dic Zak)! t aufzunehmen, wclche schleunig als möglich id Kiisten-Befestigungen cinzuschickcn, gt man noch, jebock) nicht verbürgt, Artillerie- Offiziere abgeschickt wor- bcsichiigen und fiir Ersetzung gewährcnben Geschütze durch eauftragt worden, und Kartätschen- Sce-Arsenale zu liefern. t, um diese Munition an ihre Be- tig zn Toulon befindliche Dampf- Abfahrt nach Afrika bereit zu gleich die Fahrt nach Es soll Depeschen Prinzcu Von Joinbille iiber- dic Notiz, daß der dortige der ungünstige Nachrichten cn strengsten Strafen bc- dcr Schlacht am Jsly ge-

ländischen Blätter iibkr das Von lischen Sinne Werden in den hiesigen ba darin nicht undeutlich ang hingcdeuict ist, welchen eine ct:- Jrland im Fall eines Bruches zwi: Seiten der irländischcn Bcbölkc- ben finden würde. Die Fran- lche Sprache einiger irländischen Blät-

die sie stets zu dem falschen tit offenen Armen aufnehmen, c und mit den Was- dererseits kommen

lange! an Zu- Beispiel gegeben. dc Vernunft und

Und wenn wir die's sagen, Kanonen ci“- krit unserer Ned

ger Unwillc“, Korrespondenten hinzu,

sie ihre M enbuhler vcrklcincrn.“

Sec-Präfc dcr Schiffe und mich" man in Sce gchcn lassen könnte", einen genauen Etat dcr Arscimlcm Zu diesen positiven Nachrichten sii bei, es scii'n bereits 63911 die Kiistcn-Batteriecn zu llkommcnc Sicherheit auch seien die Gießereien b

am wenigsten ein britischer Offizier, wiirde

Wahrlich Niemand, 7) S1 kn o m“ «o daten scin,

mit Absicht die Franzosen, mögen es Makros dcr Jeigbcit bcschuldigcn. Aber bon Jedem, und ganz besonders von Offizier, kountc man erwarten, das; er die Sec: llerie und die Geschicklichkeit cines französischen Admi- ralö und einer französischen Flotte einer Kritik“ unterwerfen werde. Wenn die Kritik zum Nachtheil unserer Nachbaren ausfällt, so soll- tkn sic nicht so gar crziirnt dariiber sci: das; sie nicht geborene Scelenie sind klare, unwidkrlegbare Thatsache.

und die See nicht für sie. Clcmcnt ist das Meer.“

einem britischen Ssc- Taktik, die Arti

andere zu sorgen; große Anzahl von biichscn als möglich für die scikn bereits organisir Das gkgenwär

Es ist nicht ihre Schuld, Aber es ist doch Thatsache; Sie sind nicht fiir die Sek, Ihr Genius liebt das Land. . Die hier auSgcsprochenen Ansichten über die Auödehnung der französischen Feindseligkeiten gcgen Marokko diirften dcn Maßstab grben zur Beurtheilung dcs Gisichtspunkics, Von welchem aus die cnglische ngicrung das Bombardement Moga- dbr's, betrachtet, iind Wenn die Times nicht ein so durchaus an*ab- hangigés Blatt wäre, so könnte man in der That Versucht sein, xu glgnben, daß dm" Artikel unter höherem Einflusse geschrieben sei. Die Times hat offenbar das Bcstrebcn, das Vergangene wieder auf zu ")J-ck01; schon, gi'stxin brachte sie einen Artikel, wvrin sie das fran:- Jojfskhé chr in Afrika mit den englischen Truppen in Afghanistan

Mm, Wagcnziigc stimmung zu bringen. schiff „Acheron“ hat Befehl, halten. Nachdem es Algier antreicn, um der Flotte ent Marschall Bugeaud und an dcn

21116 Iran erfährt man noch General Thierry, Jeden, iibcr die Armee vcrbrciten wiirde, mit d droht hatte, Dicsc Maßregel war vor nommen worden.

Die Acußcrnngcn ciniger ii bcmcnt von Tanger im anti-cng Blättern schr Wohlgefällig wic ich guten Empf der Franzosen in und Frankreich von siens cines Tl)

ten. Herrn Brnat deSavomren? Und warum? Er scibst hat die von Herrn d'Aubigny angewendete Form beöavouirt, und dieje Form ist das Einxige, was in der ganzen Geschichte zu- tadcln ist, d'Aubignv hatte das unbrstrcitbare und unbeßi'tt-tene Recht, Herrn Prit- charb zu entfernen. Das Verhalten Frankreichs ist demnach durch

berührt, wird es so gcgcuzugchen.

gestern versammelt, um eincn Beschluß iibcr, diese SÜW, z " wir glauben, sagen zu können, da[: seine Mitglieder emmuthig daruber waren, sicb auf den von uns angedcutcien Bodcii zu stellen und guf dcm- sclben zu beharren. Wird sich das englische Kabincx barguf beschranieyn, 311 verlangen, was zu gewähren es die loyale Bxicitwilligkcit des irqiizoiisckien Kabincts kennt? Wäre die Sache nicht vcrgroßcrt Worbenk, so durfte mmi keinen Anstand nehmen, bejahcnd zu antworten.- Der einzigenAiisiand, «11! den man stoßen kann, eben so zu antworten bei dim gcgcnwaitigxn Staube der Schwierigkeit, kömmt von der Frage, zu Wissen, ob die Woite C;,U' Robert Perl's ihm gestatten, an das Pgrlameiti nur eme derartige xo- sung zu bringen; er allein ist Richter. uber dicsxit „Punkt. , weniger, wenn man bedenkt, das; die gegenwartige Bcdeutimg biescr Sache ihr nicht eigen ist, und daß sieganz und gar_,nur von emxm uber- eiltrn Worte kommt, so darf keine Besorgnis; Ranm-nndcn, bas; SirNobert Peel ein nniiberlegtes Wort durch ein Benthcn wicbcr gut machen Wolle, das noch unübetlcgtcr wäre. Kabinette, w,“ bas" seimge, !ikät und nicht von Ei enfinn, und in beidenxanbern herrscht zu V1k[,gc- Y man ernstliche VésorgmÖse Ubi? den YUJMJ MJ

" ' *“eri keit nälren dür tc. - anz uropa e a ig ,)

so erbarmlichen Schw g ) wi'lcher wir uns befinden. zu Herrn Guizot

GoUVcrnrur,

b b , ' '“ ' ' ' ergege en Dic kurzliih m den nnnisieriellen Blättern durch ein Schreiben

Liics Herr_g Biobic gcgebcucn Nachrichten iiber den Instand ber Ollkgk m Yiahctti haben die Skcreiairc dcr lovdoner Missions- („Bek selliiimß veranlaßt, dcr Times und demStandard eine Erklärung zuziischicken, wvrm sie die Angabcn des Herrn Brodic als falsch cr“.- wctscii-nnd bcmsclbcn iibcrhaupt die Fähigkeit, cin Uribc'il iibcr dic otabcitischen Zustände zu fällen, absprcchsii. wvuigc Monat?, aiif der Insel aufgehalten Und sein chqnis; sei zum wenigsten verdachttg, da er als Passagier eines Schiffes" in Otahciti JFWEsa'U, Welches den dort bestehenden Gescßen zuwidcr, Rum ein- sichrcn wollte und fortgcwicscn Wurde, alsber Capitain dcn Rum d-amnf ciitziischmnggcln vkrsuchtc, Herr Brodie hatte in scincm Bc- r1chte den Konsul Pritchard ganz unberbolcn insnrrectiottcller Rntri- gucn angeklagt, die Königin Pomarel) so wie die englischen Missio- und daraus die

auf den angebl waige Landung schen England rung oder wenig zosen fühlen einerseits durch so ter sich in ihrer Eitelkeit geschmcichelt, Glauben bcranlaßt, man werde sie 11 wohin sie auch immer, selbst als ungebetene Gäsi Hand, zu kommen belieben wiirden“, an e I)ianifcsiationen aus Irland schr gel er Meinung nach mit Frankreich

NichtSdesto-

leben von Loya- Dkrsclbe habe sich mir

ihnen solch auf indirekte Weise die es ihr vor Augen zu halten, wenn es ber in einer argen Sclbsiiäu Dic bctrcffenden irländischen einmal wieder die Gele sitions-Taktik zum Besten 1“ nicht qualifizireu will. ihnen angenehm isi- Miinze, deren Une

Der Empfang, bevorstehenden Besuche in Irland von bereitet wird, muß die Franzosen bald ber die dort vorherrschenden t sein, daß der Versuch einen eben so energischen und wie in irgend einem anderen T die Jrländer an nich s aft mit der franzö e der früheren wie der neueren und ne sene Thatsache, und die Jrländer, Haupt-Besiandtheil der englischen Zeiten gegen die Franzosen nicht mi

bcdroheude Gefahr Die Franzb- dieser Beziehung be:- wie sie so oft vt, ein Musterstiick zu geben, dessanrad von Loya- Die Franzosen, strts geneigt, zn nahmen die irläudischen Versiche- chtl)eit aber bei der ersten Probe der Ihrer Majesiät der Königin Seiten des eines Bes- Gesinnungen. Man darf ig in Irland ßnden würde, reiche. Daß e Oberherr- , isi eine durch die sien Zcit unumsiöß- lche bekannili machen, haben

nder gut sich geschlagen,

Mehrzahl der Botschafter der Mächte hattxn sich gestern nnch Auienil begeben, Lord Cowley hat eme ziciplich lange„Ko dem Herrn Minister der auswärtigen Angelegenheiten gehabt, " .

Endlich widerspricht das genannte Vintl anch noch ausdrucklick) und in Uebereinstimmung mit seiner obigen Angabe der Meldtztig einer Korrespondenz aus London, wonach schon am 11ten eme briti- sche Depesche mit dem Verlangen um Genugthuung b

Blätter haben ,

genhcii beim bkschuldigt,

ihrer Oppo den Franzosen lität ich bis glauben, was rungen fiir baare hervortreten wiirde, Victoria bei ihrem anzen Volkes_ ren belehren ü

Sccretairen Schilderung der , . _ zuvb'rdcrft darauf aufmerksam, angeblichen, uzsurrcctionellcn Bestrebungen des Herrn Pritchard auf Qtalxcitt bis ]kxzt noch gar nicht erwiesen sind, sondern nur auf der einseitigen Behaiiptung der französischer: Offiziere beruhen und erklä- rcu dann„daf; die oft behauptete Kollision zwischcn deri Pflichten des Herrii Pritchard als ,Mqsionair und als britischer Konsul nur erdich- tet sei, da err Pxitchard, von dem Augenblicke seiner Ernennung zum Konsul, xede direkte Verbindung mit der londoner Missions-Ge- scllschast„ „als d-cren Agent erfriiher fungirte, aufgegeben und sich aysschließbch seinen Amiszoflichten als Konsul gewidmet habe. Was die behauptete meoralttat, insbesondere die Trunksucht der Königin

so wird dieselbe nachgewiesen,

Missions - Gesellschaft

er dem franzo- use Wchvcröffentliihten otaheitischen ! 14 en chwader ge-

- das 'anöis ? Ges Von Tanger bis Mogador hat fl 3 sch ,s ersirecken

en 200Lie-ues zurückzulegen gehabt. Die Küsten Mgrokko , , ch nämlich von der algierschen Gränze _am Cap Milonea U11 mittel- ländischen Meere ungefähr 100 Lieues bis an das Ende, der Straße von Gibraltar und dann, vom Cap Spartel am atlantischen chan von Nordost nach Südi'vest in einer Ausdehyung von mehr als „00 Lieues bis zum Cap Agoulun, in der Region) des Sils el„A-kwsa, welche an die große Wüste gränzt. An der Maske des mtitellaudischen Meeres gehören alle Seeplähe, mit Ausnahme von Tetuan nnd Tanger aii Spanien. Diese beiden Orte liegen an den Enbpunkien bxr Basis des Drei- tchn Weiches Marokko, Gibraltar egknüber,_auslauft, . Ceuta bildet, östlich Tetuan und we lich Tanger, lehteres unweit des

einer französischen Lanbm allgemeiner: Wibersiand heile der vereinigten Köni ts weniger denken, als di sischen vertauschen zu wollen dessen Spipe die Königin

Armee aus als Kind verlobt

kanischen Küste

1333

sie sich alsdann auf Verlangen dex Häuptlinge mit dem Häuptling von Huahine verheirathet habe, mit“dem sie noch lsbt, und dem fie vier Kinder geboren hat. Das Gerucht, ais sei sie dem Trunke er- cben, und aus diesem Grunde von den Misfionairen mit Ausschlie- Zimg aus der christlichen Gemeinde, der fie seit xkbn Jahren ange; hört, bedroht worden, wird aus dem Umstande erklärt, daß von dcn Missionairen eine Untersuchung darüber angestellt Worden ist, ob kie Königin nicht auf jene Weise zu bestrafen sei; nicht weil sie selbst, sondern weil einige Leute aus ihrem Gefolge bei einer festlichen Ge- legenheit sich der Unmäßigkeii hingegeben haben und dieses Vergehen von ihr nicht mit der gehörigen Strenge geabndct worden zu sein fckien. Enklich wird erklärt, daß allerdings seit der franxösischen Herrschaft auf der Insel das bis dahin streng gehanbhabte Verbot der Einfuhr geistiger Getränke häufig überschritten worden sei und bicllnmäßigkeit aus diesem Grunde auf eine so arge Weise iibc'rhand genommen habe, daß sich die Missionaire genöthigt gesehen haben, nichrcre Häuptlinge soWobl als andere der Inselbewohner aus der christlichen Gemeinde auszuschlie- ßen, auch wird behauptet, daß die gegen die Misfionaire ausqestch- ten Verlcnmdnngcn meist von Solchen auögebcn, wclche bemiibt sind, dem (H„cbrauche der geistigen Getränke in Polyncsien Llnfnabme zn verschanoii, unb zwar oft auf die gewaltsamsic Weise, wie zYB. im Jahre 1842 ein Schiffs-Capitain einen Theil seiner ans Rum be- stcxhcnden Ladung mit Gewalt elandei und die Einqebornen durch seine Matrbscn hxxbc zwingen las en, von Um Rum zii trinken, wobei er“ selbst mit zwm geladenen Pistolen anwesrnd gcwrscn sei und dlm smt L:; Zahth auf der Insel ansässigen Missiormir qedrobt hab?, ihn auf'de'r Ski'llk niederzuschicßen, Mm: cr waqc, *die Jusnlancr vom Trinken abzuhalten. Das einzige von Herrn Brobie behauptete Faktum, tt_u-lches dic Secretaire dcr Missions:Gc'skllschaft xuqébkn, ist die Trunkyncht des Herrn Wilson, dcr in bar “.'lbwcsciibcitPritcbardß die Nonsulatö=Gcschäfte Verwaltcte. , ,

Belgien.

, Vrtxsscl, 20: Ang. Dic pernmnenic Trbuiaiion des Probi» 31ai:Conscils von Lüttich hat durch eine Te*11ksckt'ift gcqcn 'die Appel- lattoit dcs (Youvgrneurs/dcr Provinz, dche-siblnß dcs Conseils bin- sichtlich ki'l'11hm m der ;Foll-Angelegcnheit brrwcigc'rten Alldilllz/bk- tt'cffcnbz, ,»)er-jvalx'nng eingelegt, und zugleich eine Adresse an den Konig in _Bcziig auf dieselbe Sache angenommen, Cs ibnrde dann bcxchloncn, bc'ide Aktcnstiiikc dcm *Gouvarncnr zu Flbkkskildlji„k?i111tlk derselbe das eine an Sl. Majestät und das andere ()'-*. dexi Minister drs Jmtexn gelangen lasse. Auch Wurde die Ver- offentlichiing .der-Denkschrift beschlossen. Alle diese Schritte wiirden mat Cljlstlinnlt'nglt genehmigt. Die Deputation qrbt rabbit aus, daß diirch ,d211'_§))?,11111tcr, indem ll“ ihr die rrbc'tkneAndienz vcrweiqcrie', cm Emgklff m das Petitionsrccht geschahen sei. *

Ichwcden und Uorwcgcn.

Stockhoxm, “23. Aug. Graf bon Mommy, französischer Gi- sandter Zinlyestganofc, iiberrcichie gestern in einer Privaf-Audirnz S1“, Majcjtat cin cigenbänbich Schreiben des Königs Lndwithilipp.

Der Staats-Aussclmß hat in Bezug anf tZic Fraqé, ob die Lgydcb-Hauptlcntc in den genannten NUEsÖUß als Mikqlicdcr qc- wahlt Werden können, beschlossen, in cinem dcn Reichsstätiden vokzu- lbgciibeii Bcdcnken zu erklären, das; der Adel bci der Wahl nicht richttg VA'leU'LU habe.

Profrisor „Jakob Grimm ist cms Berlin hier angekommen und Lebenkt cine 1v1ffrnschaftliche Reise durch Schmeden, Norwegen und 4 anexngrk zu. ukntxrichxnen. *

LU" König .“»a*ellen-Kontmis'ion [at “ch ilre'n Buri: “ii ;“ Gkbur'tcu ,und Sterbefälle in thwchn 1niiihreZid dcr ZZZrZFßZF bis [**-11") inkl. dem Könige iibkrre'ickii. Cs ei'qicbt sich damits daß dthYk/Wikerung, die im Jahre 1836 aus 3,0224.“ka Seelen sivovon 2,-*.2;),-48/,a11f dcniLandc, 289,952 in den Städten) bestand, im Jahre 18-40 anf Fi,!IZJLIT' Skclcn (I,ITZTMU auf dem Lande, “;]-'";le 111 de'" Siiidtcn) gestiegkn ist. Auf die Hauptstadt kommkn BMU! Si'e'lcn. “Dic ;),mmhmc dcr Bevölkerung in Schwkd9n wäh- rend der li'th'n fiinf “Jahre betrug mithin *112;,*i-1ck§ Seelen odir L5,75 pCt.

“I (1) w e 1 z. . Kankyn Luzern. Die HerrenKaufmann nnd Lou sind von Freiburg mit de_r Antwort zurückgekehrt, daß die Jesuiten die' vom großrn Rath gkjkt'llkkn Bsdingungcn in Bezug anf die Uebernahme

dcs ,Untxcrrichtö mtznnchmcn Und einen Vertrag zu unterzciäinen bereit seien. '

I t a l l e n.

*Nofm, 17. Aug. Vorgestern starb bier die Fürstin Donna Mama PiZimtelli, (55911mhlin des Fürsten Don Prosper!) Scim'ra Co: 19mm. Sr? war der letzte Abkömmling der berühmten Familie de (xorii's, die? yon einem Zivcigc dcs Erobcrcrs Von M?xiko absiammtc. -. “Der Jiirst Colonna hat das nenn Meilen von hier entfernte “(Fort Pallmiio, ivclches die Regierung schon seit länqcrcr Zcit anzu- kaufcii bcabjiibitgte, dcm Papsie gcschcnkk 'Die Läqc desselben auf Kkgkljsklsi'n,“ so wie auögcdchntc, imc!) Herzog Alba'b Plan erbaute Basimcn mit_Thiirmcn, Schanzen, Kasernen u. dergl. machen ('s zu eincm dcr fcxtcstcn Punkte des Kirchenstaats. Fcudalhct'rkn von Pal»- lmno und Cigenthiimcr seiner Bollworkc blichtt, nachdkm der Papst [ckth an Marc Antonio Colonna, dcn Tiirkcnbezwinqer in der Sce- sclilacht bei Lopanto geschenkt, fortwäbrciid dic Péincipi Colomm. Wie man Vernimmi, wird es in Zukunft nnter Anderen don Staats- gefangenen dcr Romagna zum Aufenthalt anqewirscu wcrden. ?lnch die alten Römer hieltxn in den diescr Stabi imbcn Vcrqfestcu Gc- f_angcnc von Rang, die sie fürchteten. So in den Akkopolcn von Carsoli nnd Alba am See Facinus dcn Sypbm', dcn Kiiniq Perseus von Makedonien m'bst syincm Sohne ?llcrander und den Köniq Bitis von Thmcicn, *

S p a n 1 c n.

H Vkadrid', 22. Aug. Gestern friih um drci Uhr iraf (wie bereits genielbct) dic Königliche Familie hier ein. Die Truppen wa- re'n bon "elf Uhr Abends an in dcn vom Palastc bis zum Thore bon Mocha fuhrenden Straßen und dem Prado aufgestellt, die Balkone crlcuchtrt, und cndlnhsbkrkiinbigte Kanoncndonnei' und Glockengelänt, daß die crlauchtc Fanulic die Ringmauern der Stadt erreicht habs. Neben dem vbrschlossencn Wagen, in welchem die Königliche Familie [[ck befand, ritten ber Kriegs-Minister Narvaez und der General- Qapitam von Madrid. Das Dunkel der Nacht wurde durch eine Menge Fackcin erhellt. Dic Oppositionsblätter Wollen in diesem nachtltchcn Einzuge der Kötxigin die Absicht erblicken, ihr die traurige Stimmung der Bewohner und das angeblich herrschende Elend “zu Fchekhlscellxé eTT'Bobt e? rathzsTam gewesen wäre, die von der raschen

ueeune önii de ' ' - gendeÉ Sfonue Zuszujseßxxn. gn n Strahlen einer Alles Versen _ ra von reffon ist mit seineerma lin vor e ern wieder ier emgetrbffen. Der englische Gesandte, HFW BulZoesx, hat sich lTvon Yalencm zux See nach Gibraltar begeben, und es ist hier das Ge-' rucht verbreitet, er werde von dort nach Tanger hiniibersegcln, um

S rtl. Die an' e : an der maro_ Cap, pa e Ynfr'cestYFnsYn,VU11wvit der Mündun

nia, an der Gränze der französischen Besipungen; ferner der AWsthMis'mge" dkffelbk" geschick)?" worden ski

englischen oder schottischen Kameraden.

persönlich die vermittelnden Unterhandlungen zu leiten, welche eine

schen Marokko einerseits, Frankreich und enden Mißhelligkeiten herbcifiihren sol- hlich von dem wahren Standpunkt der Gibraltar Gelegenheit finden wird, die e Mission des Herrn Hay scheiterte,

Yfinitivc Ausgleichung der zwi Spanien andererseits obschweb Da Herr Bulwer verm Sache unterrichtet ist und in Umstände zu erfahren, an denen di s? sieht zu bexweiseln, daß er für rathsam halten we tuiliche Entwickelung des wcitcren Verlaufes dieser du mischung bereits so verwickelt gewordenen Angelcgcnh Man erinncrt sich, daß der Gouv Couricr an die hiesige englischeG 1icherung abschicktc, der Kaiser Ultimatum angenornmen, und Herr H In der telegraphischen Depesche des dagegen, J"), 4ten wäre eine nnxulässige Antwort aus das Ultimatum des sranzbsqchen General-zionsuls, Herrn von Nion, einqegangen. Msn _mux; ('s dcr Zeit und der englischen Presse überlassen, diese Wideripriiche mit einander a11§3uglcichem Hc-rzoge“ von _Gliickoberg ertbeiltcn Vollmachten umfassender Natur, Sie beziehen iich vorzüglich auf Jssistellung der Gränze zwischen den marokkai-iischln Staaten und Algier, und befähigen ihn, für den Fall einer gutlichcn Uebkrcinkunst, ais bcvollmächtigtcr Minister bei dem __ _ Der Herzog kam am “17ten in Cadix an, vor denen Hafcn verschicbkne Kriegsschiffe? des französischen Geschwaders . Auch der dänische? (55cschäststräger, Herr dal Borgo di Primo, befand sich dort.

Tagcgcn scheint sich die Angabe zu bcstätigen, daß der Kaiser bon Marokko be'rcit sci, die Gcnugthunng, welche die spanische Regie- rung *.*-erlangt, zu bewiklt'gkn. Der spanische Konsular-Aqent in Te- tuan r1chtctc am [Iten folgende Mittheilung an den Gouberneur von (Zcitxa: „Ich habe die Ehre, Sie zu bcnachrichtigcn, daß der Pascha SidiMohgmmed Aschasch so eben mit den hicsigenAgenten und Vice- Konsulii cine Zusmmncnkunft hatte, um ihncn ein so cben eingegan- gkkilö,SckrLib,kn des Kaisers vorzulegen, in Welchem er auf das nach- kkilckltchst'k seine “Freude über die vollständige und aufrichtige Aussöh- nung," die mit allen Nationen, Frankreich ausgenommen, stattfand, ausdruckt. Dcr Kaiscr empfiehlt allen Statihaltern und öffentlichen B,?atntcn auf das dringendstc, den Agenten und Unterthanen der er- wabtitcn Nationen eifriger als je be'iznstehen und ihren Schuß zu verleihen. Dcr Pascha ersucht mich, Ihnen dieses ohne Verzug mit- zntbeilcn, nm die dortigen Jelmken zu Veranlassen, diesen Hafen zu

rde, in die ua- rch fremde Ein- eit einzugreifen. ernenr von Gibraltar am 5ten einen esandtschaft mit der bestimmten Ver- von Marokko habe das französische ay diese Nachricht überbracht. Prinzen von Joinville heißt es

Uebrigens sind die dem

Kaiser aufzutremt.

Es sieht bknniach zu erwarten, daß die dieffeitige Regierung bersiandig genug sein werde, sich nicht durch Vorspicgelungcn von in n Eroberungcn 311 thörichtcn Unternehmnngen ver- Nrchts ist lächerlicher, als das Geschwäy der fran- " , se, die darauf bcsicht, daß den Spaniern Gebiets-Eut- schadigungcn in Marokko zuerkannt wcrden müßten. Die Behauptung der Plätze, welche die Spanier an der Nordküste Afrika's innehaben, verursacht ihnen einen großen Kosten-Aufwand, und die Cortes von ar mit dem Gedanken um, sich derselben zu entledi- an Ceuta stoßende Gebiet sich auf einige so wiirde man auch gcnöthigt sein, aus- gedehnte und höchst “kostspielige Befestigungen zu dessen Behauptung anzulegen, obne doch aus einer solcheichsiyung den gerinqstenNuyeii ziehenKzu ksönncsnfö ck *

“Lie pani „c Kir e hai abermals einen en1*“'ndli cn Verlu „. Der Bischof von Tubkla, einer W ck | bestätiZic-n, ist gesÉorben.

Exer Z-Wcitx ecrctair dcr bissi cn “ran ö“i'iicn Bot a t, N ' von Bi'ogkic, ixt heilte von Paris [)qu Lngezkoxixchn. fck f “Prinz " 950-7911! traf kin Sohn Sir Robert PMW hier ein. ubcrzahltge'r Attache“ bei dcr cnglischrn Gesandtschaft angefüllt.

P o r t u g a l.

_ Dic nkncikn Veri

Voitl 20060 d: schildcrn den Zx-sianb de:! Dinar ZL? iZUTinLZr- ssxba ?Ftt-t schixdencn Kims begriffen, daß entivkbcr der Sturz des Ministeriums Costa Cabral'b oder der vvllständigste Sieg des Von bcmselben vcrfochte- nen absblnisn Regierungs-Prinzips unblrmcfdlich sckicint. Die Regierun- [Whakkkstjzljk fesiex Entschloffenbeit bc'i ihrem begonnenen Werke di? Bcfngnqic der Krone durch die Beschränknnqkn dchharte zu cLWri- kemi und das bereits erwähnte Dekret iiber Lic Verscßbarkrikker rich- teilrchcichamten, dcr Universitäts-Prosessorkit nnd Militair-Veamxxn Wird, troß dcrxntschickcnstenOpposition, anf welche es stößt, durchgc- sbßi, D,“? “Diario do (Koberno vom hcuiigchage bringtdenauf dic Militmr-Beamicn beziiglickien Theil dcs Dekreis in der Form Link's Tagcobcfkbls dcs Jiricgs-Ministers. Maßregci wächst dagegen mit jedem Tags. Die Richter des ober- sisn Gerichtshofes in Lissabon, sicbzchn an der Zahl, haben ihren Protest an „die Königin bcrrits eingereicht; dm" (Heneral-Prokurator Herr Ottolini, aufgefordrrt, dcnisclbkn bsizuircten, hatte sich zwa; dcffkii untkr „Hinwkisimg auf seine Stellung als Beamtkr der Krone geweigert, doch_3ngleick erklärt, daß er das T*e'kret, weil im direkten Wibxrspruck) mat der Charts, uicht billigen könne. Silva Carvalho Präpibcnt des obci'stcn Tribmmls, war bcauftragk wvrdcn, den ein; stimmig angc'nommcnkn Proicst der Königin zu überreichen; er tbat cs, wiirde aber in Cintra sehr niignädig anchnomme'it und hätte am nächsten Tage bereits seine Entlassnngx werden Von dem Handclx-Gcriäitc boncr Tribunalcn beabsichtigt, doch hat der Minister der auswärtigen ?lngclegcnbkitcn, Hort Gomez bc Castro, sich mit dem aiisdriickliébcn Auftiage nach Porto bcgcbcn, wsnn möglich zu vcrbindcrn, daß Sie Zuitiz-Bcamtkn in jkncr Stadt dem Beispiele ihrer lissaboncr Kolle- _ Der Herzog bon Palmclla ist, nachdem er einige Taqe geschwanki,chubsallö auf die Seite der Opponenten qetreten. x bai Vor einigen Tagen der Königin persönlich skincnProZest als Mit- glied bes (Hcheimcn Raths nnd Pair des Königreichs übergeben Ach dies schreckt das Ministerium inch nicht Voit der Ausfiihrnnci seine?- Pixineß zuriick und Herr Costa Cabral hofft seinen Willen auch den im nachsten Monate zusmnmcntreicndcn Cortes gegeniiber wenn sic iiberhaupt noch berufen wrrbe'n, burchzusech. ,

Der englische Unteriban Tozcr, Welcher bekanntlich der Theil- nahme an dem 1915th Aufstandc beschuldigt wird, befindet sich noch immer in Haft, nunmehr schon “129 Tciqe. * seiner Schuld, ba d5'_r britische Gesandte iiicht ciuschreitck.

Yer nene ipanqche Gesandte, Gonzalez Bravo, war am Wien in Binabon cingciroffen.

Aussicht gesicUtc leitcn zu lassen. zösischcn Pre]

1820 gingen sog Wollte man jeßt das Meilen Weit abtreten laffcn,

dcr w-xnigen Vom Papste

London, 28. Aug.

Der Widerstand gegen diese

Aehnlichc Adres- nnd den iibrigen [issa-

qcn solgkn,

Man zweifelt nicht an

T ii r k e i. Smyrna, 9. Aug. (A. Z.) Am Bord des lc ten '

angcko-miichn Lkaxibooteß befanden sich der KaiserlicheßKonkxtlisTFiY und die xxber-Yfpziere, die den Befehl über das hier stationirte Ge- siZiwader ubernehnicn sollen, da sich mit dem Admiral Bandiera alle Rommandaiiten seines Geschwaders nach Venedi F;! sidch bet dekr Untersuchng zu stellen, die w wa er vorge ommenen esertionen daselbst eingäeitek weiden soll Eine der Hauptbeschwerden der Re ieruu . diera gründet sich, nach der Auog g.gegen den Admiral Ban- er sie nicht gleich bein gesebt habe, da, wie man bestimmt w .

g eingeschifft haben, egen der m dem Ge-

ut unterri tem“ : darauf, da gmn der Ver KPW)" P

in Keunini