1844 / 276 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

u Neu adt-Ebersw. aus der Stadt 51 Rthlr. 24. Sgr. 6 Pf.; vom Ku-

Zsnhamßter 17 Sgr. Zusammen 1226 Nahr. 2 «gr. .

6. Durch den Wirkl-chcn Gebetmen Ober-Regterungs- rath :c. Bode.

dcn Magißrat zu Spandau aus der dortigen Kollekte

1284 Dur ) ck Zusammen

96 Nthlr. 20 S r. 6 Pf.; aus der Stadtkasse 100 Rthlr. 196 Rthlr. 20 gr. 6 Pf- 1). Durch den Banquret Vrustlein. 1285) Mehrere Arbeiter vom Kupferl)ammer bei Beeskow 4 Rthlr. 17 Sgr. 6 Pf. 1286) Ph. B, 10 Nthlr. Zusammen 14 Mbit. 17 Sgr.

6 f. I. Durch den Stadtverordneten-Vorskeher Dcsselmann. 1287) Frl. R. 2 Rthlr. 1288) Vom Pastor Ramdohr zn Kreuzlin

9Ntb1r. 15 Sgr. 1289) Durch den Magistrat zn Treuenbrietzen 25 Nthlr. ,

12 Sgr. 1290) Superintendent Zarnack 3a Blankenburg bei Gramzow

von den Gemeinen: Bartikow 10 Rthlr. 24 S?»;JTSZubbe 2f91th1r. 10 Sgr.; ? 6 ' t, r, 6 P .', Blankenburg *

Raselis 1 Rthlr. 14 Sgr.“, Briest, Fredersdor 3 Rthlr. 27 Sgr. 6Pf.; Verniy 2 Nthlr. 28 Sgr.

11 Sgr. 1". Durch den Banquier A. McndclSsohn.

1291) S. Samelson 5 Mbit. 1292) Fräulein A. Niebuhr in Kopenhagen 5 Rthlr. 1293) FrauEtatöräthin Rathgen daselbs 7911170. 15 Sgr. Zusammen 17 Rthlr. 15 Sgr. *

6. Durch den Wirklichen Geheimen Kriegskath

Messerschmidt.

1294) Durch den Pofi-Zuspektor Roeßler von den Post-Beamtcn in Westphalen ferner 124 Rthlr. 22 Sgr. 6 Pf. 1295) Von den Beam- 1en des Ober-Postamteö in Köln und von den Post-Expcditioncn dicses Ober-Postamts-Bezirks 123 Rthlr. 11 Sgr.

3 Sgr. 6 Ps. 11. Durch den Banquicr Muhr. 1296) Assessor B. 10 Rthlr.

Zusammen 11 Rthlr. ]. Durch den Präsidenten Paalzow von der General- Lotterie-Kaise.

Zusammen 61 Nthlr.

1298) J. 10Rth1r. 1299) Durch Lottcric-Einnehmer Herz in Prcnz- 3 * Durch die Ncgicmrngs-Hattptkaffc zn Mindcn 1509111111".

lan 3 Rthlr. 15 Sgr. 1300) Lottcrie-Einnehmer Wilsnack) in Stettin 50 Rthlr. 1301) Durch denselben 20 Rthlr. 5 Sgr. rie-Einnehmer Claussen in Stralsund 58 Rthlr. Einnehmer Levy in Aachen 8 Nthlr. 10 Sgr. nehmer Samoje in Ratibor 3-1 Rthlr. 4 Sgr. 6 Pf. icrie-Einnehmer Paetsch in Wriexen a. d. O. 12 Rthlr. 10 Sgr. 1306) Durch Lotterie-Einnchmer Scholz in Schweidnit) 85 Riblr. 13 Sgr. 1307) Durch Lottcrie-Einnchmcr Pflughaupt in Stolpe 20 Zithlr, 23 Sgr.

1308) Durch Lotterie-C'innehmcr Pflugbaupt in Salzwedel 63 Nth. ? 5 Sgr. 1309) DurchLotterie-Einnclmwr Borchardt in Landsberg a.W. ) 1310) Durch Lotterie-Einnchmcr Westermann ?

10 Rthlr. und 2 Rthlr.

in Wesel 11 Rthlr. 16 Sgr. 2 Pf. 1311) Durch Lottcric-Einnchmer

ermeister Jacob in Meppen 23 Rthlr. 12 Sgr. 1313) Durch Lotterie- xinnehmer Haberland in Wittenberg 3 Rehlr. 7Sgr. 6 Pf. 1311) Die Kaufmanns-Znnung in Treuenbrietzen 12 Rtblr. 1315) Durch Lotterie-

Einnchmer Hellwig in Grünberg 7 Rthlr. 17 Sgr. ()Pf. 1316) Durä) ]

Lotterie-Einnehmer Lehmann in Halle a, d. S. 43 Rhir. 28 Sgr. 8 Pf. 1317) Durch Stadtrath Seeger 2 Rthlr. 1318) Durch Lottcric- Ein- nehmer Alevin 20 Sgr. 6Pf. 1319) Dnrch Lotteric-Einuchmcr Krams; in Köln 58 Rthlr. 19 Sgr. 6 Pf. met Lipkau in Königsbcrg in Pt. 7 Nthlr. 1321) Durch Ncndant Kig in Ortelsburg 31 Rthlr. 6 Pf. le: in Krossen 5 Nihlr. Zusammen 587 Nthlr. 17 Sgr. 10 Ps.

!(. Durch den Wirkl. Gch. Ob. chicrungö-Rash xc.

Freiherrn von Patow.

1323) Bergräthin Abcgg 5 Rihlr.

1325) Durch Pastor Milarch von einigen Gliedern dcr Gemeine Schön-

beck bei Friedland in Mexklcnbnrg 139111911“. 1326) Durch dchagiftratzn »

Guben den Ertrag der dortigenKoUckte 13891100. 19 Sgr. (1327_31) Durck)

trag von den Bewohnern der Stadt Lübben aus der Herrschaft Stanpiß 22 Rthlr. 1330) vom Dominénm Sg1ict) 4 Nthlnz 1331) vom Donténium Frauenberg 1 Nthkr. 2 Rthlr. Zusammen 215 Nihlr. 14 Sgr. 6 Pf. l.. Durch den Geheimen Obcr-Finanzrath ])1*.Skallcy, 1333) Ferner aus der Sammlung des Königl. Ober-Bcrgmnts zu

, 99 9111111. 13Sgr, 6 Pf. Zusammen 218 Rthlr.

„_ ? 1350) Unterstiißnngö-Vcrcin zu Hamburg durch “.chndclssohu und Co. 1297) Apotheker Simon 1 2111197. ; * landin von seinen 650106101 23 Riblr, » Durch die Regierungs-Haupxkaffc xn Arnsberg 600 911119. 1302) TurchLotte- ; 1303) Durch Lotteric- -*

1304) Durch Lottcric-Eiu- Z 1305) DnrchLot: -

Basswiß in Frankfurt a. v. O, :; Rthlr, 20 Sgr. 1312) Durch Biir- , 1111|th Mcvcn.

1320) Durch Lottcric-Untcr-Einnch-

1322) Durch Lottcric-Einnchmcr M iil- ,

1321) Ungcnannt 14 Rihlr. *

1332) Ungcnannt ;

1 4611“

Dqttmund, und zwar mit Hiuzmeckmtmg dcr bcrcits m der ftinfnn Nach- wctsun 5ub Nr. 1077 angezeigten 156 Nthlkq ..) von den Beamten „kks Ober- ergamts, b) von den Bcamtcn und Arbeitern der König!. Salmen

5 zu Königsborn und Neusalzjvcrk, (*) von den Beamten, (Bewerten und Ar-

beitern im Bezirk des König!. Vexgamts ZU Effen 120 Nthlr. 1331) Aus

; der in der Stadt Artern vom Superimcndemen [")-*. Scharf, Saiincn-Zn- , spektor von Kummer und Bürgermcister Schafer veranstalteten Samm-

lung 62 Nthlr. 3 Sgr. 1335) Von den König!. Beamten im Bezirk des König!. Bergamtcs zu Saarbrücken 68 9111711. 1336) Von den Mitgliedern und Beamten des Königl. Ober-Bcrgamts m Bonn 3691006 1337) Von kkn

*_ „Königl. Bcrgamtö-Bcamten, von krn Steinbruck§-Arbeitcm und von den [ tibrigcn Einsasscn zu Rüderstf 62 Nthlr. 1338) Von dem Hntteuwelkc zu Lohe bei Siegen 1 Rthlr. 18 Sgr. 4111111110110! 4349 Rthlr. 21 Sgr.

„)|. Durch die Hanp -Stadtkasse zu Berlin.

1339) Durch den Magistrat ;u ?llt-Lanröbcrg 38911110. 17 Sgr. 6Pf, 1310) anch Scho:nstcinscgcr-Il!tmcistcr Rupprecht gcsammclt 20 Nihlr. 1341) Durch Altmeister Rühl im (Täxscllcn-Vcrcin gesammelt 7 Nthlk. 17 Sgr. () Ps. Znsammcn 66 9111111. .") Sgr.

FK“. Durch die Hanyt-Bank-Kasfe.

12442) Sc. Königl. Hoheit der Prinz Friedrich dcr Nicdcxlandc 150 Mhlr. und Ihre Königl.Hol)cit ric Fran 2211101101 Friedrich dcr Nicker- landc, gcbornc Primcssm *.*on Px'cnßcn, 150 9111110, dnrch Gebr. Axons. 1343) F. W. Barchtvix; in 'Trcsdcn 10 2111101“. Von auswärlö: 1314) Hülss-Vcrcin zn Clbcrfcld dmc!) Tbcr Bürgcrmcistcr von Carnap“ 1781Rtl)lr. 1-1Sgr, 6 Pf. 1315) Sammlung in Habelschwcrdt durch den Magistrat 10 911611. 1316) Sammlang in Wrichn dnrch dcn J)?agistmt 1317) köctwral-Major und (5301011113 am 3110- ftirstl. hessischen Hofe Von T [11111 100 Mtblr. 1318) Sammlnng in dcr Parocbic Groß-chvin mit (91.111011 durch Prcdigcr Stämmlcr 28 :)itblr. 13.19) Aus der Sammlng in Breslan durcb dcn Magistrat 500 Rtblk,

1351) Turck) rcnPrcdigcr Höwncr Kn Kkolxn- 1352) Rcst aus der Sammlung des Buchhändlch J. J“. Wiesicfc 01 Vkandcnbnrg 70 911110. 1353.)

135.1) Dnrcd dic chicmngö-Hauptkaffe zu Münster 161 Ntl)lr. 13 Sgr. 8 Ps. 1355)

1356) Unter- Znsaxmncu 5725 RM:“.

fcrncr 810Nth1r. 29 Sgr.

stüßuugs-Vcrcm 311 Stcktin 1078 911111“. 10 3,37.

20 Sgr. 8 Pf.

Ucbcrhanpj 9118591101)“. 7.7,gr, 6 Pf.

hierzu der Betrag der scchö ersten “.)?0019301101111111 19,096 » 10 10 ».

Toml-Cimmhmc 55,181 Nihlr. 18 Jg)“. *“1 Pf. Berlin, den 1. Oktober 1811.

*Der Ccntml-Vcrcin zur Untrrstlaynng dcr dnrch 11cbcrschtvc111nmng NMU- gliicktcn (1393101ko in Wcst: und Istpchsxcn.

Jlotttvcll. v. Below. Vcbxcndt. Bode.

Fischer. Friccins. Holfcldcr.

Krausnick. Magnus. “Il. 2.11cndclssol1n. *))?csscrschmidt.

Muhr. Nauuvn. v. T 11115. Paalzow. v. Patow. Scmbcck. Skallcv.

(*qcx.) *.*. B o *) cn. Dcsfclmann.

1]andc[§- und Börsen-11acl]ric1)tcn.

Berlin, 2. Ist. Ter 1111111113 111 Eisenbahn-Cffxftm wm" a;:cl) [*„axntc wieder schr beträchtlich, unk 011scl)111ickc31111if-Irdrchn'10'n auffdrc 111011011 Course giinstig. Bcéondcrö animirt Wach Vcrlin-Stcttmcr 910101.

21- Amstcham, 28. Zcpt. Dcr 11111101) in holländisckvcn Staats: Papicrcn zcigte sich weniger lebhaft, wie in vorjgcr Woc'uc, und da es an

; eincm Impuls zu Unternehmnngcn stdltc, 1306111111";th Wenige Vcrkänfc im *- Ganzcn eine etwas stancrc Stimmmng.

Bcsonch Qtsgcbotcn War dir

3 prozcntigc nene Schuld, wclche dadnrck) von 753,“,;_751 % 1111011101000. Tann folgten alte Syndikat-Obliganoncn, Welcbc, seit es bckmmt 1010720,

das: fiir eine ziemlich bcdcntcndc “2111311111 dcr Umtausch in Wrozcntigc Wirk; liche Schuld snbskribirt ist, häufiger ans.;clwrcn 10111101 Und von 99“, 0111

den Landrath Freiherrn von Patow zn Liibben: 1327) als zweiter Bci- ; 99'. .-- “' “„ gesallcn siUk; *?)WZMUC SWW 179719 "MWM TUSL fksk “7"1 7 Rthlk. 21 Sgr. 6 Pf.“, ,

1328) von den Bewohnern der Stadt Friedland 8 91160. .1 Sgr.; 1329) , 1 gel «m .*muflust

11)

957, %, wurde jedoch 1191127 ;11 9-71.“ -1 3,1, “0 abgelaffcn; 5100300130 wick) von 991% fast nicht ab; Infogralc 1101th Montag ()J-Z„“ %; aus Man' ging der Preis bei Öfters" llcinkn Scbwankungcn anf 62425179 zuriick; dic ?lcticn dcr Oankcls-Maatsclmppv [mch ;wisckmn 1-18 und 1.177;- % chcchsth; zuch 11.7,tc man [171% an,“ Von srcmdcn

** Staatspapicrcn blicbcn österreichiscbc g:".x prciö'lyaltcnd; 111103 russisch Cer- tixifatc bci Hope konnten jedoch den erhöhten Preis» der vorigen WOM bci

5

ostclem ?lusbictcn nicht behaupten und fielen von 925 bis 92:0 3 1%. Du Aufmerksamkeit dcr Spekulanten war vorzüglich den brasilianischen Obliga- nonen zugewendet in Folge der höheren Course in London“, verwichenen Sonnabend zahlte man für die älteren schon 88 %; seitdem blieb die Frage immer lebhaft und besonders geßern, Wodurch für dieses Effekt bis 892% bewilligt worden ist. Auch für spanische Ardoins-Obligationen fanden fich wieder einige Liebhaber, welchc deren Cours von 20426 bis 202% empor- balfen, ebcn so_fiir deren Coupons, die gestern zu 2417 a 253;% bezahlt find. Portugiesidche Obligationen fielen anfangs von 4777; auf 47% und sticgcn gestern plöylick) bis 47 „“„ %. Tic Eiscnbahn-Acticn hielten sich nahe gcnug anf dcn vorigchonrsen; auch dcrchldzins-Courö stand fortwährend auf 3 %.

Txc Preise von Weizen und Roggen find diese Woche niedriger gegan- gen", chtcrcs Korn machte am Mittwoch-Mmftc damit einen Anfang, und Wurde radurck! bcdcntcnrcr Umsatz veranlaßt, und zwar in 119.120pfv, vrcnßisclvcn Noggcn zu 112.114 Fl. Am gxstrigcn Markte kam Weizen an die Ncihc nnd ging parjiewcise zn billigrrem Preise in andere Hände; nämlich 128pfd. bunten polnischrn zu 245 Fl., 128. 129pfd. wiSmar. Wei- zcn zu 2201225 J!. Roggen hielt man aber wieder l_yi'ßher, 11an WM,“! vorige Preise vergeblich geboten", mit dem übrigen Getrmdc h_l-tcb ksßstlll. 8-10“ dcn nächstcn Monat ist der EingangZ-Zoll v-on 11118791191ka Eprlz *.*-on 22', axxf 30 J]. pro Last erhöht, sonst aber darm nichts verandert,

1111517314150 ]körsen- .1 |!!5t0r118 m, 28. Kala, Riräcr], K'ikk]. 8011. 62-742. 599 xp„“ 20 J 3% 410. 33, l'_n§. _. Ausg. _. 7.303]. 1 „',-,. Keb, _- 1'01. -. 09810". 109"... 4% Rn». lloye 92 Jh“. 501970141011. 27.5"061, 7.105]. _. REUS Üu].20:. ][;111111 "kx. 31). .K'0lpt. "aok „401101! "ck"). [Zug]. 111155. 1112. [40111101], 27. R0]!!- ['0|13. 37/91111). [101151032 K01|0ck1||. 2335. ["an- zife' 5; „41132. X(“b. [FL. 22% [[o]]. 62'1. 5% 110, [002130110 l'0|*1. 472. [*)-12], 11115», ]]8, ":*-w'. 91). ("bili 101. ('0101111). **“. Klex. 37'„. ['m-u 26. 1,111'15“. 27. Rt-zxi. 5% [lente ün (*0111'.]|9. ]5. 3% [101110 151- ("0111"- 82. 5,20 Kmp]. 975.71]. 569 Lynn. 110111032!“ 7355. 6. 3571011. 28. 84-111. 5% 17101. 109111“. 4% ]()(].“,*„. 1599. .11-1, 0.- 1831 151. (10 1839 13174 KUW"). 1511. Um]. 112.l.i1'0k11. 117. MctcorologtsM Brodachtnngcn. Rtnyxe-n; !, Fat'bmistäxxß ] Übeuäx ! 6" ci... ) 2 ('in. ; 10 [').-. 1

5% (10. 9911“.

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Incl] 0111111111040!

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§§*0114011(n)_:. . .! xx“, , _ „0 + 0,1." 11. - “j';|x_:0.§10111(*[: IZKF?! j'ai“... - 7,0"11... + |,? 11... ()() ;pi't. ". J'nt-blu "01:00. Üöniglrcßc Ichausprclc. „_ T*ouncrstag, 3. Okt. Der Sohn der 281101110, “Omma in 5 216111, von F. Halm. , Jl'kiküq. 1. Tkk. Das Nachtlagcr Von (9111111101. Cin Jägrr. Öicranf: Solotanx. Üöxxigsßädttskhcs *Chcatcr.“ Donnerstag, 3, Okt. Mnttkrscgmt, odcr: Bic 11610“ (501311001. Schanspicl mit (Lsrsangit1521bt1)ciltmgcn, Zach dcm 1511111501101011 M (55. “301110010. Masif von Pröll). (Tilo. "..mnt, *.*anof-Thcatcr

zu Kassel: Chomchn, als Debüt.) , _ „, , , Jrcitag,-1. Okt. Lorcnx und scmc Schwcjtcr. Haemus: "Dae

(53111711 Nr 3110111011, odcr: TicHiutcrtrcppc. „Zum Schluß: Köck Und Gusto.

€).)kontag, 7. Okt. , male fn dfcschais-on: ].1101'0/14111011513. Von 'Lonizctti.

Bcranmvortlicksr ?)kcdactcur [).-. F, W. Zinkciscn. (Rcdrnckt in dcr Dcckcrscbcn Gchcinmt Ober-Hofdnchdrnckcch

[.111'10'211'1110 . . ! 7114111170111» . . „[+ ],;1" lk. + l)11!|§t§ßétti);-||1,:| *“)! [11'1-

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romantischcs

(Herr Krausc;

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Oper in 3 Akten.

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Dax.) 1101101 0101110111001! in cinsackycr und kurzer

Bekanntmachungen.

[1190] Steckbrief.

DerFuhrknechtGustavAdolphWilhelmSchö- ning, welcher dringend verdächtig ist, am 20. August «. einen gewaltsamen Diebstahl begangen zu haben, hat steh seiner Verhaftung durch die Flucht entzogen und soll fich nach Hamburg begeben haben.

Alle resp. Civil- und M:!itair-Behörden des Im und Auslandes werden dienstergebcnst er111ch1,„a11f den hier; unter näher fignalifirten Schöning gefalltgft zu vig1- 1iren, ihn im BetretungsfaUe verhaften und unter siche- rer Begleitung mit den bei ihm slch voxfindenden Effek- ten an die ietgen Stadtvoigtci-Gefängnisse ab11efcrn zu lassen. tr verfichern die nngcsäumte Erstattung aller dadurch entstandenen Auslagen und den verehrli- chen Behörden des Auslandes eiue gleichc Nechtöwill- fährigkeit.

Berlin, den 28. September 1814. .

Königliches Kriminalgericht hiefiger Residenz. v. Schroettcr.

Signalement des Fnhrknechts Schöning.

Vor- und Zuname: Gustav Adolph Wilhelm S chöning, Geburts- und Anfeuthaltöort: Potsdam. Religion: evangelisch, Alter: 23 Jahr, Größe: 5 Fuß Haare: blond: Stirn: frei, Angenbraunen: blond, Au- gen: blau, Nase und Mund: gewöhnlich, Vart:keinen, Zähne: gut, Kinn und GcsichtSbildunngal, Gefichts- farbe: gesund, Gestalt: schlank und klein, Sprache: deutsch, besondere Kennzeichen: keine.

Bekleidet war derselbe bei seiner Entweichung mit ei- ner Schirmmüße, einer Jacke von schwarzem Sammet-

manschester, einem Paar Beinkleider von Leder, einer bunten, Weste und einem Paar ohe: Wasserstiefeln, und führte einen langen Pelz bei ck.

[550] NothWendiger Verkauf.

Das im Saayiger Kreise in Hinterpommern belegene, aus 13,051 Thlr. 13 Sgr. 4 Pf. abgeschäste Nater- Lm Gros_Rohrphu1 soll in dem vor dem Herrn Ober-

andeöxemhts-Referendarius v. Schucknmnn am 1 . November-d.J., Vormittags 10 Uhr, :mßehmden Termine 111 unserem Geschäfts-Lokalc Erb-

Ze'lunss halber Zubhasiirt werden. Die Taxe, der KRM! ??Zeortyrekzrixechierzßt :mdi die Verkaufsbedingungcn Stettin, den'20.ngr11r1M.Usthm' Konigl. Ober - Landeögericht. v. M o e 11 e r.

[1191] Avettis Das dem Gutsbesiser Neumark im Crossenschm

ement.

urrwiv gehörige, in der

Zottitz nebst dcm Vorwerkc Sophicnwalde, von dcr Ncumärkischcn Ritterschafts-Dircction abgeschätzt incl. ch ZanthurschcnBauerhoch anf 57,139Thlr. 10 Sgr. 5 Pf., crclnsivc dcssclbcn auf 56,147 Thlr, 28 Sgr. 83.“ Pf., soll

am-NcuntcnApril1845, Vormittags 1011hr, vor dem Deputirtcn, Obcr-Landesgerichts-Affcffor (Hold- scl)midt, an hiesiger Gerichtsstcllc öffentlich subhastirt Werden.

Der neueste Hypothckcnschcin nnd die Taru sind in unserer Rc istramr einzusehen, dic Kansbcdingnnch Werden im * crminc bekannt gemacht jvcrdcn.

Frankfurt a. 1). O., den 5, Scptembcr 1811.

Königl. preuß. Ober-Lanchgcricht.

[91911] B e k a n n t m a ck 11 n g.

Die Besitzer von Inhabcr-Acticn dcr JraUt'furtcr Verficherungö-Gcsellsäyast können von jetzt an bis zu dem funfzehnten Oktober d.J. auf dem Btirmn dcr Gcscllschast (im ncncn Börscngcbäudc) Einsicht von den Bedingungen nehmen, untcr Welchrn ihnen eine Betheilignng mit Namcn-Acticn der neu gegrün- deten Frankfurter Lebcns- Versicherungs- Gcscllschaft offen gehalten worden ist, und zugleich ihre Anmeldung daselbst, vor Ablauf des obgedachtcn Tach, einreichen.

Frankfurt a. M., den 16. September 1814.

In Auftrag ch VerwaltttugSrathcs dcr Frankfurter Versicherungs -Gcscllschaft. Der Direktor:

Julius Loewcngard,

Literarische Anzeigen. Bci C. F. Amelang in Berlin erschien so eben

und ist durch alle Buchhandlungen dcs Jn- und Aus- landes zu haben:

L e s e b n ck [1189] der

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Kreise belegen: Rittergut

25 Sgr.

Eincn eben so 110101 613 glücklichen chnnicn 111111“: man cs 1101111111, „1115 den bcwäUrtcstcn Schriften iibcr dic (55xschichtc 1111101021 VascrlaUdcs dasjcn'sgc «1163311- wählcn nnd ;Wcck-näsxig zn ordnen, Was fiirdic Jugmxd nicht 1110521111501, sondern 01111) cin bcsondch Zntcchc [)*]ka kMU, Und so hat denn 0101) dcr Herr „Ochs- gcbcr dcs vorliegenden “.'cscbuclzs mik dcmsalbcn cine “.'lrbcit Unthommcn nnd vollcndct, dic gewiß bald «111- gcmcinc Llncrkctmnng nnd wcrdimxtcg 241111111 *xmxc-cn wird, indcm sich dic1cs auch.,dnrw 01110011 Frack, 111,1.- ßcrc 2102511010011] nud 90111111111100ä|xtg„bxlltgcn-Lxch sehr zn cmpfchlcndg 271121) „mehr _Oloö fur den _Schnl- gcbranck) ganz vorxitgltck) cthct, 1911130110101) Erwach- scncn cine angcnchmc 111111'11/611111113 gewahrt"): dnrftc.

B**«k.

[119.11

Bci uns ist caschicncn und in "91. Wolxlgcmuth's Buchhandlxmg in Berlin, Suharrnstkasxc 20.11, so wie in 100“ andcxcn Bachhandkmg Preußens zn hach:

Enqlands Frauen nach ihren Pflicbtcn 1111d*Sittcn i“)! dcr Gesellschaft und im h(inskichcn Kreise von Mrs. Ellis. Nac!) dcr !1c101zchntcnAuflage des Originals ins Deutsche iibertragen von Extgcn ).). Hartwig. gr. 8. Preis 222; Sgr.

Inhalt: 1. Ckvaraktcristik dcr FranenEnglandsx- 2. Einflnß dcr Flaum Englands. _ 3, “))Zodcrnc Er- ziehung. _ 4. Anzng und Benehmen. _-.). Unterhal- tungen der Francn Cnglm1ds_.,_,0. Dtc „Knust der Unterhaltung. _ 7_10. 3201151010 (5)xtvohnungcn: Uebcrlcgnng und Giitigkcit. _ 11. Gcsclltgcr Yerkchr: Launen, Affectation, (challmcht. _ 12. Ocncntlxchc Meinung, Geldmittel, Unbcsck)oltcnhcit. _ “13. Gewoh- mmgcn und Charakter, geistig?Anobild101g, Antvcndung ker Zcit, moralischer Mull), (chithchrcht drk Scc1cn- krä tc.

TfDiescö Werk, das in England so giinstig anfgcnom- men Wurde, daß es bis cht 19 ?lnflagcn erlebte, wird hier dem deutschen Publikmn, besonders aber den Frauen Deutschlands, in cincr gelungenen Ucbcrsexmngxargc- boten. Die Vcrfasserin zeigt tiefe Einficht 111 d1c Ver: hältniffe der Frauenwelt Englands und gtebt dabei treffliche Winke und Bemerkungen, die gckvtß “"ck dkc'l' edlen Frauen Deutschlands interessant und lehne!)

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2110011011610 findet siri) in dicscn mit Wärme und Herz- liäxkcél vxrfaßxcn (Gebeten, tvclchc bci dcm ansxcrordcnt 1:0) wohlscilcn Prcisc viclcn Jmnilicn willkonnncn sein dxirstkn.

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dcs. Mit einem Vorwort von “.L'llbcrt Knapp. 111“ 11. 12rBa11d, Schillsrsornmt. brosch. 77; Sgr.

Mit dem 12. Bande ist dicse anSgczcichnctc Samm- 1100] geschlossen. *)lllc 12 Bände znsannncn kostcn nun 5 51. 21 311“. oder 3 Thlr. Allen, dcncn es darum zu 111101 ist, fich cin ttntcrhaltcndes und bclchrcndcs Buch, das in edler Sprackyc gchaltcn ift, znv_cr1chaffcn, konnen obige Bände mit vollsten: Rechte cmpsohlcn werdcn.

Wcil)11achtsl»ltitk)cn. E01 211111011111) fnx d',“

Jltgcud auf das Jahr 1815. JnBcrbmdyng “11111 Anderen herauSgcgcben von ]))“. G. Pltcfntn- ger. Achtcr Jahrgang. NM Dielen ledcrn. Clog. kart. ] Thlr.

“Tic T*Jcihnaäptsbltithcn, die schon so manchxö Jahr freudig in dic Familien aufgenommen Wordcn jmd, er- scheinen 1,110“ in eincm neuen Zadrgqng nnd c-ttt1)a1tcn dss Wahren und Schönen cbcn to 901, als du? fruhe- ranalyrgänge. Eine sebönc'xmd dclcbcnchugachxw ses Jahrgangs bilden dic Nclcn gut gclungencn Bxldck.

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11011111, (1011 1. 0k10b0r 1844. ])«15 ]"031-(20111110.

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[955 1)! Köln. _ Glücklich und wohlbehalten angelangt .....r.

„___-.___-

Das „Abonnement beträgt: 2 Uthlr. ftir '; Jahr. 4 Rthlr. - 'zIahr. 8 Kthlr. - 1 Jahr. in allen Theilen ,der Monarchie ohne preisrrhöhung. Jnsertions-Gebüvr für den Kaum einer Zeile des 3119. Anzeigers 2 Sgr.

Allgemeine

PreuK'sche Zeitung.

Ille posl-Zlnaalten des In- und Auslqndes uehmm Seßelluug azaf dcesesdßlatt an, für Setlin dre Exprdttton der Allg, preuß. * . Zeitung: Frted rtchs11raße nr. 72.

.I./€* 276.

Berlin, Freitag den »1“" Oktober

1844.

Inhalt.

Zimtlicher Theil.

uland. Berlin. Die angeblichen Turb-Fabriken der Seehandlung. _

BrovinzWeßphalen. DetständischeAusschuß._ Rhein-Provinz. *

er rheinische Gußav-Adolpb-Verein. _ Der heil.Nock._ Beschluß des agchener Stadtraths. _ Briefe aus Königsberg. (l)-. Dinter und dte Rede Sr. Excellenz des Herrn Ministers l).". Eichhorn.) _ und Posen. (Vermischtesy

Deutsche Bundesstaaten. Königreich Bayern. Die Land- und Forßwxrthe. _ Die Feldberrnhalle. _ Großherzogthum Baden. Kommxsstonsbcricht der ersten Kammer iiber den Entwurf der Strafpro- zeß-Ordnung. _ Gro ßherzogthumHessen. Prinz Emil. _ Gro ß- herzogthum Sachsen-Weimar. Geseße iiberthebau und Guts- abtrennuygey.

OZsÉxrxetchtsche Monarchie. Wien. Rückkehr des Kaisers und der

m erm.

Frankreich. Paris. Contre-Admiml Parseval-Dcschenes und sein Geschwader. _ Nachrichten aus Algier. _ Expedition nach dem Senegal. _ Schreiben aus Paris. (Die Netse des Königs nacb England; dre ma- rokkanischen Fahnen; der Friede mit Marokko; der Prinz von Joinvillc;

..]-9112“)? ......) I . . . ro r an en un r an . ondon. Jubiläum der londoncr Misßons-GeseUschc_1_st. _ Tie Times iiber die Kolonisirungssucht dcr anzosm, _ Eronnung dcr naty'rforschendcn Gesellschaft in York,

Schweden ,und-„Norwegen. Stockholm. Niederlage dechqicrunq in den Retchsstanden. * *

Dänexnark. Koxenhagen. anufiric-Ausftellung.

Spanten. Schreiben aus, Paris. ('Der Marquis von Casa “Fritjo- beunruhigende Regungxn m „Catalonieny * )

Aradien. Suez. Dre tiirktschcn Besiynngen am Rothen Meere.

Mextko. Schmbcn aus Tampico. (Stand des Leinenhandcls.)

Die Gewerbc-AuSsiellung der deutschen Bundcs- und Zollvereins-Staatcn, Eisenbahnen. Bekanntmachung des König!. sächsischen Znftiz-Minisfers,

Fandels- und Börseanachrichten. B(kliji, V' , _ - . “39.1616 _ Die diesjährige Aerndtc, o'" Leipzig-

„. - -___,___._._.-__,_

Amtlicher Theil.

Sc». Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

Dem Lm1dschafts-Dircktor von B cncken dorsf-Hindcnburg aus Neudeck dcn Rothen Adler-Orden zweiter Klasse mit Eichenlaub; dcm Regterungs- und Banrathc Scabcll zu Stettin und dem Gymnasial-Dxrektor Mund zu Elbing den Rothen Adler-Orden drtttcr Klasse mit der Schleife; dem Land- und Stadtgerichts-Rath Huxrche in Krossen und dem Pastor Pfänder zu Brieyig, in der Freiwb- Synode Pyriy, dcn Rothen Adler-Ordcn vierter Klasse zu

cr excn.

Derdisherigc Obcr-LanresgcrichtsAssessor Rabe zu Jilehne ist zum Justrz-Kommiffarius bei dem Land- und Stadtgerichte zu Lob- skné und qucich zum Notarins im Departement des Ober-Landes- gerxchtö zu romberg, mit Anweisung seines Wohnsiyes in Lobsens, _ bestellt worden. * I

Bei der hcute becndi ten Zia un der Zten Kla c 99 ch'o'ni :I, KlassenZLotterie fiel 1 GZwinn vYn 3000 Rthlr. aÜ-f Nrs.t 32,67Z? & Gewmye zu 1000 Rthlr. fielen auf Nr. 13,223. 37,057 und 41,919; 0 wainne zu 200 Rthlr. auf Nr. 16,269. 40,642. 41,242. ;;)5002 und 76,287; und 7 Gewinne zu 100 Rthlr. auf Nr. 7220. “3,978. “24,321- 25.991. 30,491. 45,336 und 50,230.

Berlin, den_3. Oktober 1844.

Kontgl. Gcneral-Lotteric-T)irection.

Dem E. W. Ulmann in Berlin 1 d 3 1844 ein Eixfiihrungs-Patent 1s1 un cr em 0. September an ein? selbstthätige AuSriickung an Wrin e-Maschinen ür Garn,)n der durch Zeichnung 11ndBesch1“c?bunq nachgewfic- f schs sJenZn Zusammensexzung, * an e ayre von jenem Ta an e'rr net, u d " der Monarch1e érth'eilt worden.g g ck 11 fur den Umfang

Das dem Chemiker L. M Sudenbur be“ M 13 unter dema1f5. Julfé 1843 ertheséFe PaFent g * “I ckng a em ür neu und eigenthümléch erachtetes Verfahren | , den Riibensaft Be u s d „_ - - -- _ )| wieder aufgehoben Worde2,f kk Zucker Jabrtcatjon zu lautem,

Angekommen: Der Kammerherr ' ' , , , au ermdentlx e Ge “cndtc und bevollmachttg1e Mm1ster am Königl. därßn'schen .sdockf2e, Frsxiherr Schoultz von Ascheraden, von Demmin. *

Uichtamtlicher Theil.

Inland.

Berlin, 1. Okt. Die Aachener eitun vom “' ZXMYLÜ, mdem sie unseren berichtigendetZArtikelgvom 19513?an. A die Reclamation der dortigen Tuchfabrikanten e eu ' ' - ltcke Absicht der Seehandlung, Tuchfabriken 3181 ?rréckxttxnverxielxet- schlossen „und entworfen word,“!- ehe sie gemeldet, daß :““n Berlin ,das Geru„cht gehe, es solle eme-solche Eingabe gemacht werden. Htergegen fuhren wtr'folgende Thatsachen an, deren Würdigung wir dem unhefangen urthetlenden Publikum überlassen:

Dte Aachener Zeitung vom 29. Juni d. I. hat, so viel uns bekannt geworden, zuerst die Nachricht gebracht, daß die See- ?andlmxg, um brodlosen Personen Nahrun zu verschaf-

en, emige bedeutende Tuch-Fabriken anlegen woße, und schon in

ihrem Blatte vom 8. Juli d. J. meldete sie weiter, daß in Berlin das Gerücht gehe, daß vom Rheine aus eine Petition der Tuch- , Fabrikanten gegen diese beabsichtigten Anlagen bezweckt werde. Die 1 hetreffende Eingabe der Handels-Kammer für Aachen und Burtscbeid :| aber vom 27. Juli d. J, datirt, und es wird darin nicht blos auf das durch die Zeitungen verbreitete Gerücht ausdrücklich Bezug genommen, sondern auch der ebendaselbst angegebene Zweck jcncrAn- lagen,“,hrodlosey Pcrsoncn Nahrung zu verschaffen, angeführt, dessen Hmzusugnngwtr der wohlmeinendknAbsicht der Aachener Zeitung das Strxbcn der Seehandlung in einem milderen Lichte darzuskcllen nack; threm ergenen Geständnisse verdanken. Sollten wir uns diesen ,That- sachen gegenüber geirrt haben, indem wir den Schritt der Tuchfabri- kanten 01 Aachen als eine Folge der Mittheilungen der dortigen Zei- tung ansahen?

Jm Uxbrigcn erscheint uns eine abermalige Crwiederung auf die schon zum osterxn bespxochenen allgemeinen Tiraden, in welchen die Aachener (Zettung m übler Laune sich ergeht, völlig überflüssig.

«*»

Provita; Westphalen. Der in Gemäßheit der Verord- 10013 vom 21. Jun) 1842 von dem leptcn wkstphälischen Landtag gewahlte Ausschuß :| am 30. Scptcmbcr zu Münster zusammen- getretcn, um „dre, ,WW der Wcsiphält'schc Mkrkur sagt, Abände- JYWZUDU battcrlxchen Erbfolge-Ordnnng vom 13. Juli 1836 zu

1 .

Nhein=Provinz. Dcr rheiniscbc Gutav-Adol xVerein :“

sehr thatzg: cx hat [ckon für mchrery Kirchensund SckMen gesorgsk npd neulich wieder (ür eme Gemeinde in der Gegend von Neuwied emen Betsaal xmgertchtet. Dic Magdeburger Zeitung be- Lnerkt an 61101“ Korrespondenz „vom Rhein, 29. September“, es habe .lufsehcn, erregt, daß kein einziger östrrrcichischer Prälat die Reise nach, Trter gemacht, habe; aus Bayern war nur der Bischof von (Spejer dort, der Btschof von Mainz ist auch nicht hingegangen. _ zn demselbctx Blatt wird auf eine in Winningen (an der Mösel) ge- ba1t,ene nnd ijeuwied erschienene Predigt desPastors Göbel „Der helltge Rock, em evangelisches Zeugniß“, als auf eine „vortrefflicbe“ anfxnexksam gemacht und hinzugefügt: „So soll der evangelische G'etstltchq redxn,_1md wir mißbilligen durchaus den frivolen Ton, wo- mtt cunge ,Zettungeu diesen Gegenstand besprochen haben.“ _ Unterm 28. September meldet die Triersche Zeitung die Ankunft des Erzbtschqf-Koadjutors vou Geissel in Trier. Auch der Bischof von Osnabrück, Herr Liipke, und der Weihbischof von Münster, Herr Mklchcrs, waren daselbst anwkscnd. Dcr Andrang von gläubigen Ptlgern aus der Gegend von Aachen, Köln, Mainz, Koblenz und äus größeren Entfernungen war um jene Zeit noch immer gleich groß. _ Dcr Stadtrqth von Aachen hat in seiner Siyung vom 25. Sep- tember einsttmmig beschlossen, das; die städtischen Rechnungen vcr- öffentlicht werden sollen. & *Ic- Königsberg, 27. Scpt. Dcr Artikel in der heutigen ; r. 227 der hiesigen Hartungschcn Zeitung über die Rede ', Sr. Cxccllcnz des Herrn Ministers Eichhorn am 25. August d. J. '111 hier mit gcrcchtem Erstaunen gelesen worden.

Wo es sich um die Echtheit odcr Unechtheit ciner Rede handclt, da ward man, wo die gewöhnlichstcn Gesetze menschlichen Verkehrs und Anstandcs nicht durch Leidenschaft verdunkelt sind, die Erklärung des Rßdners selbst, wenn er nur svnst glaubwürdig ist, das 181311? und etxtschetdende Wort sein lassen. Schon jedem einfachen Ehrenmanne wtrd das Vertrauen geschenkt, daß er am besten wissen müsse, waser gesprochen, am wenigsten aber das ablcugnen werde, was er ge- sagt habe.

err ])r'. Dinter zu „Königsberg hat sich in dem genannten Ar- 1-1ke1 hmreißcn laffen, diese Gcseße in einer unziemlichen Weise zu ubertretkn. Er setzt den Fall, den auch wir nicht zu bestreiten geden- ken, daß der Artikel, der in Nr. 261 dieser Zeitung die Berichtigung der fraglichen Rede gab, aus der bestmöglichen Quelle, nämlich von Sr. Excellrnz dem Herrn Minister selbst, herriihre, stellt aber die Be- hauptung auf, daß er dennoch weniger glaubwürdig sek, als die Dar:- stellung in dcr Hartungschcn Zeitung, der dicBerichtigung ent-

gcgen_ gesetzt ist. chört nicht zur Unévkrsitäk, hat dem Empfang

HM“ ])k. Dinter g , ' , des Herrn Ministers mcht angewohnt, seine Rede ntcht gehört, :| um in der Sache em selbst-

also in keiner Beziehung in der Lage, ständiges Urtheil zu haben, noch weniger abzugcbkn. Daher ist sein Reden unberufen, einc lächerliche Anmaßuug. Er, der sonst von Autoritäten nicht eben zu viel zu halten scheint, beruft sich auf Auto- ritäten. Diese sollen „Notabilitäten“ dkr hissigen Universität sein, die er aber nicht nennt, die also möglicherweise er und nichtDeutsch- land zu Notabilitäten kreirt haben könnte. Nehmen wir fiir einen Augenblick seinen eigencn Grundsaß an, "wonach anonyme Angaben nichts beweisen können: wie kommt er dazu, durch seine anonymen „Notabilitäten“ etwas beweisen oder vielmehr bestechen zu wollen? Allerdings hat er durch seine Taktik sich vor einer Widerlegung durch die wirklichen Notabilitäten Königsbergs sichergestellt, aber dadurch seine Sache nicht gebessert, sondern für den schärfer Blickenden ver- schlimmert. Denn freilich steht mch1 zu erwarten, daß diese nun auf- treten und sagen werden.: Unter den Notabilétäten müssen wir ver- standen gewesen sem, mussen daher gegen den Versuch protestiren, unter dem Schilde unsere)“ Autorltät Unwahrheit in Wahrheit zu ver- wandeln, Da als? die wirklichen Notabilitäten schWeigen müssen, Weil ße wissen, was dte Gesche des Auslandes verlangen, so konnte Herr r'. Dtnter Recht zu behalten hoffen. Man sieht, die Geseye eines ehrenhaften Kaxnpfeß siyd den) Herrn Dinter nicht immer gegenwärtig. Doch er 111 vtelletcht sexmer Sache so sicher, daß er auch über Namen zu gebteten hßt, dte ihm bezeugen, daß der Rede in der Hartxtngsclzen Zettung der Vorzug der Echtheit zukomme. Allerdings wzll er den Schein hiervon im Publikum erzeu en. Man sqllte nach 1010er Darstellung fast meinen, er und die Semen hätten dre „Notabtlttaten“ der Universität als einen eheimen Rath um sich yersammelt, und das Produkt der Hartungychen Zeitung hätte m jedem der AkZe, durch die es ward, von ihnen Hülfeleistung und Samtron, wo mcht mehr empfangen. I| dem so? Zeder Verstän-

di e weiß, daß dies nicht der Fall ist. Kleineren (Hei ern 1“? bekannt- YZ U1chk selten, um. ,stch wtchti? zu machen, die Gßoßsprxcherei mit ,cfreundetcn _Notab11xtaten, mit )ohen Verbindungen eigen, vOn denen ['em-e 1e1bft nichts wissen. Denn ncidlos zwar leuchten und wärmen 119. Kemer aber hoffe„thnxn darum näher zu stehen, daß er zudring- 1111) und kameradschaftltch 'ich anläßt. Doch es ist der Mühe werth, naher auf der) Grund der Sache zu sehen, Haben seine Notabilitä- 161 der) ?lrtxkel Mr_Hartungschen Zeitung verfaßt? Nein. Smd ste auch nur,bet dem Werke der Abfassung unmittelbar bethei- lrgt gewxsen? „Nem. Muß jenes Herr ])r.Dinter selbst zugestehen- 10 hat dteses dre Redactton selbst schon friiher zugestanden. Also der 21111111 1,11 voLAndc-ren verfaßt, aber „nach den Angabkn“ der „Nota- btlxtaten ._ Smd dtesc Angaben für den Zweck der Publication ge- macht, alw schrtftltch, oder doch mit der Präzision, die Jeder da an-

! wendet, wo er etwas für den Druck bestimmt wissen will? Nein.

Der Herr Protektor hat den Druck dieser an eblt' en Rede als ie jhm porgelcgt ward, widerrathen und kiirzlichg öfertlt'ch getäißbt'lligsk, woblt ex dcr Zust1mmung dcr Universitäts-Lehrer gewiß sein konnte.“ Herr Ymte) selbst k,).at mchts von schriftlichen Angaben der Notabili- Yatcn fur sich angefuhrt. Das Ganze reduzirt sich also darauf, daß jene Aphoreren, der Hartungschen Zeitung (denn eine Rede kann man ste nxchx nennen)- gespräcbswcise gehört und aufgegriffen sitzd. Das Gesprach hat nicht die Pflicht, die einer treu und echt slm wollenden Darste11yng zukommt, den Sinn einer Rede genau, thren Zysammenhang luckenlos, ohne Durcheinanderwiirfeln der Ge- JZWUFFL zu “YFU"; „thegen klann es aber auch, wie Herr Dinter ! en mu en, 111 emma annä ernd au 1“ ' Anspruch machen wollen. h f hstor-sche Prazxsion

Dre, aus solchen Fiindlingen zusammengestoppelfc Rede wurde, als sie, jener Warnung ungeachtet, der Oeffentlichkeit übergeben war, syfort von Solchen, dre Hörer der witklichen gewesen waren, als fak- ttsche Entstellung exkannt. Daß Einzelnes darin richtig sei, wird nicht gxleugne1,-sonst ware sie ja nicht Entstellung, sondern Crdichtung, und dteses . Emzelne konntx und kann anerkannt oder, wie Herr [)1'. Dmterisagt, „gebtlligk“ werden, zumal bevor die Berichtigung zur Vergletchung voxlag, ohne daß dadurch irgend jene Version der Hartungschen Zertung als ein treues Bild der gehaltenen Rede nach Ton, Jyhalt, Form und Zusammenhang bezeichnet war. Für daß Gegenthexl hqt Herr ])1'. Dinter kein Zeugniß vorgebracht, wic tmr es,auch “von thm nicht erwarten, Aber noch mehr. Da Herr ])]: Dmtcr sach der entsteUenden Version im Gegensay zu der Darstel- 111_ng m derllg.P1*. Z). annimmt und dabei sich nicht auf seine kri- mchen Emsalle beschränkt, die man ihrer eigenen Nichtichéé “22116751.- sen kann, ,sdtxdern fiir das Faktische etwas Faktistbes, *die Autorität der_„Notabrlataten“, fiir s1chanfiihrlnwilk so mußté e'r, wenn er nicht faléchßn Dunst mache11„wt„ollte, die „Angabe“ dersslben fiir sich haben an, du? es ,ankant: namltch daß, auch nachdem dle Rede des Herrn, Monsters m der Allg. Preuß. Ztg. zur Vergleichunq erlaa der Vorzug der Glaubwürdigkeit nicht dieser, sondcrn der Version 11; der Hartungschen Ztg. gebiihre. Das war dfeHauptsache; aber die- ser-gehtHerr [)r.Dinter aus dcmWege. Aus dem einfachen Grunde weil wedkr einc „Notabilität“, noch sonst ein Docent dcr Universitäé dtesc Angabe machen will, noch kann, da sie nicht wahr wäre. Die RWL dcr Allg. Preuß. Ztg. ist ein im Wescntléchen treues Bild der „Rede des Herrn Ministers, die andere ist eine Entstellung oder Kartkatur derselben und bleibt es, wenn auch ein Wort derselben oder ZWei wvrtgctreuer in ihr gkgeben wären. Nur möge Herr ])1'. Dinter dies Leßtcre nicht zu rasck auf die von ihm ausdrücklich hervorgehobenen Worte beziehen, die angeblich „deermann qehört haben will.“ An das erste derselbt'n hat sich eine der muthwiÜigsten Entstellungen gckniipft: das andere ist von Männcrn, dic anwesend Waren, gar nicht gehört worden.

Nach Mittheilung der Rede in der Allg. Preuß. Ztg. mußte also Herr ])r. Dinter, wenn es ihm um die Wahrheit zu thun war, befriedigt sein, wie auch Niemand ihm anmuthetc, in der Sache zu 1:01 zu sem. Nun er es hat vorziehen wollen, über seine Glänzen httxgusgchend, in Unziemlichkeiten zu verfallen, so möge er darum nicht hqssen, „daß die Notabilt'täten oder gar die Univrrsität um seinerReden wälen m entgegengeseyter Weise auf eine Taktlosigkeit eingehen, also handeln Werden, als wüßten sie ihren hochgeehrten Chef nicht weit erhaben. nicht blos iiber derartige Angriffe, sondern auch iiber die Verthe-idrgunF dagegen. Er bedarf nicht, sich erst von uns das Zeugmß zu olen, ein Ehrenmann_ zu sein. Die Universität hat ihm so eben en) anderes Zeugniß schriftlich dargebracht, ein ihr gcziemen- des, das :| der Warme Dank für die freundliche Theilnahme an dc-r Jubelfeier der Universität, so wie fiir die Weisheit und die liebende inrsorge, die er ihrer Aufgabe im Ganzen, wie ihren einzelnen Jn- stttuten. gewidmet und, wie sie vertraut, auch ferner widmen wird.

, “Haerwit könnten wir den Herrn ])r, Dinter entlassen. Jedoch nötht t d1e21rt, wie er die Notabilitäten der Unwersität für seine Zwe e herbeiziehen will, noch zu einem warnenden Worte allgemei- nerer Art, von dem wir wünschen. daß es vor die Ohren Deutsch- lands komme und zur richtigen Würdigung unserer Verhältnisse beitrage.

Die Universität kennt ihre Pflicht und wird ihr Gebiet gegen Jedermann zu wahren sich stets gerüstet erfinden lassen. Sie wird die freie Forschuyg, die sie durch die Rede Sr. Excellenz des Herrn Mtntsters nicht bedroht, sondern nur bestätigt sehen kann, mcht “blos als Gränzwächterin zu hüten, sondern, was mehr ist, d1e Gränzen ihres ganzen Gebietes lichst auszufüllen wissen. Jm Bewußtsein, daß nichts MenschFiches, am wenigsten das Vaterland, ihr fremd sein darf, jedoch die Aufgabe, dße ihr, obliegt, und durch,deren Lösung sie dem Vaterlande dient, dee Waffenschafr und dte wtssenschaftliche Behandlun aller ihrer Fra- gen )|“ wird sie aber auch ferner diejenigen von ck weisen, welcbe genetgt sem möchten, wohl-„oder übelmeinendihre anderweitigen Zwecke und Tendenzen ahr aufzudrangen, ihre Sache auch als Sache der Uni- versit-ax darzustellen, dadurch aber, aufs gelindeste zu sprechen, die bei- dersetttgen Standpunkte und Aufgaben zu vermischen. Man muß sich" wundern, daß Lxutx von der 210 des Herrn Dr. Dinter die unzweideutigen Erklärungen, dte thnen darüberjschon mehrfach geworden sind, mcht nxehr, zu Herzen nehmen und mcht weni stens die innere Notbwen- dtgkert davon begretsen, dqß eiye_ Univer tät, die weiß, was sie we'll und was sie soll, me barem wtllrgen kann, an die Stelle der ems“M