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""Bauer der Fahrt “.'. Stunden 49 Minuten.
Nachmittags
folgt der Güterzug dem Personcuxuge von Berlin um 7'1 Uhr 20 Minnten, wartet den Stettiner Personenzug in Neustadt ab. Ankunft in Angernn'inde nm 7 Uhr 12 Minnten.
Tes Montags und 1111 den z1veiten und drit- ten Feiertagen fallen die Güterzüge aus.
Der Erkra-(Hüterzug Angermünde-Verlin wird durch das jrdeSmalige Bedürfnis; bedingt. Personen Werden mit demselben nicht befördert.
[102611] P affagier - Dampfschifffahrt
zwischen PotSdam 11. Hamburg.
Montag den 28. Oktober, Dampsb. „Yrinz Carl“ Mittwoch » Zl). » 1] „ dlkk“ und
Frei|tag .. 1.Novembex » „Falke“, wom1t die diesjährigen ersonenfahrten
Wischen obigen Pläßen e chlossen Werden. Dte Güterfahrten zwischgen „V c 11111 11 11 d Hanurg“ haben unveränderten Fortgang. Nahere Auskunft ertheilt Anker, Taubensir. Nr, 10.
[1291] FreiwilligeSubhasiation,
Aushxbung und xesp. Anberaumung eines Ei anderwenen Termins betr.
S Qngettetener Hindernisse halber wird der unterm 17.
meyember „...:. zum Fasten 11.111. und .“1. anbe- deXZe" QeMYMÉch SLudbl|ast§tlioßns-Termin |“ “ u,wg o zugehörigen, KHMUKZÜZÜJMM. in bret Parzellen befkehenden
, als: - 5. eine Stearin-Kerzen- und Seifen-Fabrik
nebst Maschinen und Ut [] ' R. ein hertschasmch 1111 etnü en, aus diesem Areale QMUTJ TH": MRMMFÄ
||! 111111“ Erde “[im-Uther: Bäumen und Pfianzen,
1566
(ck. die zur Oekonomie gehörigen Gebäude, Jeldex, W1esen und übrigen Zubehöran- ey, 1ngle1chen alle nach Maßgabe des bis- “F“"! Pachtkontrakts. von dem Pächter bei der Bax tuberggbe zu Éewährmdeu vaentarien an „ teh, Schjsf und eschirr, Vorräthen, Aussaaten tc. h1crdurch aufgehoben und der zweite Dezember dieses Jahres anderweit als Vietungstermin anberaumt, zu welchem die hierauf „refiektircnren Liebhaber, unter Bezugnahme unserer fruher erlassenen Bekanntmachung 111- 11.110 Schocnefeld, am 17. September 1844, andurcb gela- den werden. ' Schönefeld bei Leipxig, am W. Oktober 1814, Freiheit!, Eberstemscbe Gerichte allda und (|.. 8.) ])r. Carl Pillwiy, (9,93
[1289]
Gcschehencr Anzeige zufolge ist fiir das von dem jedesmaligen h1esigrn Hof- und Domprediger zu ver- wal1cnde von Knesebccksche Armen-Legat in unbekann- ter Zcit bei der vormaligen Land -Rentcrci-Kaffe hier- selbst ein Kapital von 201] Thlr. in Golde zinsbar be- legt wyrden, hie hieriiber ausgestellte Verbriefung jedoch angebltch beretts seit langer Zeit nicht mehr vorfindlich Enocsen 1111d von der vormaligen hiesigen Fürstlichen Schulden-quuidationö=Komn1iss1on, in Anerkennung der frag]. Schuld, statt der nicht vorhandenen Vcrbriesung, unterm 4. Julius 18111 ein Beglaubigungsscheiu aus- gestellt worden, Welcher amtlicher Bescheinigung zufolge s1ch ebenfalls bislang nicht hat auffinden lassen wollen.
Auf den Antrag des zeitigen Hof- und Dompredi- gers hietsclbü wird deshalb dcr etwanige Inhaber der oben erwähnten Vcrbriefung resp. des gedachten Ve- glaubigungsscheins hicrdurckx «.li-1311101 vorgeladen, in dem dazu auf
den (10. Januar 18-15, Vormittags 10 Uhr, vor untcrzcichnetcm Gerichte im Geb ändc dcs Herzog]. Kreisgericbts hicrselbft angescß- 1111 Termine seine vermeintlichen Ausmiichc an dir frag]. beiden U1kun'rcn, nnter Production derselbcn, grbdrig anöznfxibren, widrigcnfalls er mit seinem aus dem Be- siße fließenden Rechte mtsgeschloffcn und die beantragte Momfizimmg jener beiden Urkunden ausgesprochcn wcr- kcn wird. *
[).-«1. Braunschnwig, den 111. Oktober 1811, Hcrzogl. Stadtgericbt, *.2. Bez. Ed. Nicscll.
Chemnitz - Nils 1111 Eisenbahn. ZLÄZMMRW Crür Ein 511 [); " 19371-1 lung.
'Die Königlichc Hobc Staat. - Regierung hat _„vor definitiver Bestäti- g_ung rc! eingereichter: Statuten dcr Chcnmiß- Riesacr Eisenbahn - (55c- scjlschafx Behufs der Ausschreibung von Einzahlungen nachfolgende von der General-Vcr|amm|1mg beschlos- sene in dcn ». 11, 15., 111, ZZ., ;;:1, und 214. des
Ztatuten-Entwnrfs enthaltcnc Bcstimmungcn varläx:_fig grncwnégt, und sollen diese sonach cintrctcndcn Jallö geltend gemacht werden:
„Tic Einzahlungs-Teknünk sink von dcm Tirectorio nach dem Bcdfirfniß und dckgcsmllt anzubcraumcn, daß zwischen einem solchen und dem Tatum dcr Leipziger Zcitung, chché den ersten Abdruck der Aufforderung zur Einzahlung enthält, eine Frist von mindcskens vier Wochen inne !iegt. Die Einzahlnngcn find bis 311 ken anzubcmnmcnden Terminen bci Vermeidung einer Con- ventionalstrafc von zchn Prozent der Einzahlung» summe untcr Rückgabe der früheren Jnterimö-Actien gegen nene drrgleichcn, welche auf den Gcsammtbetrag der bis dahin geleisteten Einschiiffe lauten, zu leistcn Bei der ersten auf zehn Thaler fcstgeseßtes Einzahlung auf die Acticn der ChcmniH-Niesaer Eisenbahn-Gcsell- schaft findet der Umtausch der Zntrrimsscheine der E13- gebirgischen Cisenbahn-Gcscllschast gegen die JnterimS- Acticn dcr Chemniß-Riesaer Eisenbahn statt, und wer- den die letzteren iiber den Vetrag dcr Einzahlung, un- ter Zurechnung des NominalWerthcs der ersteren von 2-3,- Thlr., demnach iiber 12T2 Thlr., auSgefertigt. Die Staats-Negierung zahlt auf die von ihr übcrnommc- nen 10,000 Stiick Actien bei der ersten Einzahlung den vollen Nominalwerth der ZnterimS-Actien mit 123; Thlr, pr. Actie. _ Die Nummern der JnterimS-Acticn, auf Welche eine Einzahlung bis zu dem anberaumten Ter- mine nicht geletstet lvorden ist, sind von dem Direc- torio mit Aufforderunq der Inhaber, die unterlassene Einzahlung unter Zufchlag ker verwirkten zehn Pro- zent bis zu einem anznscxzcnden Präklufiv - Termine bei Vermeidung des nachstehend angedrohten Nechts-
nachtheils nachträglich zu leisten, „bekannt zu ma- chen. Das Unterlassen dieser Zahlungen in dem sol-
chergestalt angeseßten Präklusiv-Termine, Welchem eine [eiche Frist, wie bei einem Einzahlungs-Terminc, vor- Ferzugehen hat, macht ren Actien-Znhabcr allrr ihm als solchen zuständigen Rechte verlustig. Die Nummern der demgemäß erlöschendcn Interims-Acticn sind öffent- lich bekannt zu machen, die neuen Dokumente nbkk, wclche dafür bei Nichwersäumniß zu erlangen gewesen wären, nach Ermessen des Direktoriums zum Besten ter Gesellschaft zu verkaufen. _ Die an die Mitglieder der ?lctien-Gesellschaft zu richtenden Bekanntmachnugen sind durch die Leipziger Zeitung, und zwar, dafern sie mit Rechtsnachtheilen verknüpfte Aufforderungen ent- halten, mittelst je dreimaliger Insertion, auch nach Er- messen des Direktoriums außerdem noch durch andere Blätter, zu veröffentlichen. _ Alle in vorstrhcndcm Maße erfolgten Bckanntmachun en und Aufforderungen sind für die Mitglieder der ctien-Gesellschaft verbindlich und begründen den Eintritt der nach gegenwärtigen Statuten damit verknüpften Rechtswirkungen, ohne daß dagegen die Ausflucht der Nichlkenntniß vor- geschiivt oder die Wiedereinsrßung in den vorigen Stand beansprucht werden könnte. _ We en ver- lorener, untergegangene: oder sonst iren Znhabem abhanden gekommener Interims-Actien, ctien, Talons oder Dividenden-Scheine habetx die Vetheiligten das für die Amortisation König!. sachfischer Staatspapiere in dem Befehle vom 25. Juli 1777 (11. 13. (3. 5. Abth. 2, S. 901) und in der Verordnung vom 6. Ok- tober 1824 (GesevsammlunÉ für das Königreich Sach- sen von demselben Jahre, . 195) vorgeschriebene und mit der alleinigen Attsnabme, daß statt der in der an- gezogenen Verordnun? sestgesehten Verjährungsfrist von zehn Jahren eine dre jähriye eintritt, zur analogen An- wendung kommende Editta -Verfahken bei dem Stadt-
gerichte zu Chemniv zu beantragen und nach Beibrin-
gung der demgemäß rechtskräftig erfolgten Präklnfiou von dem Directorio, welches die Momfication öffent- lich bekannt macht, Duplikate der mortifizirten Doku- möntle, so wie Auözahlung rer verfallenen Renten, zu er aten.“ _
Zn Gemäßheit der in der Geueral-Vetsammlung zu Chemnis am 26, August 1844 gefaßten Veschlüffe und mit Bezug auf obiFe ßatntarischen Bestimmungen wird hiermit eine Einzah ung von Zehn Thalern auf jede Actie der Cbenmixz'Riesaer Eisenbahn-Gesellschaftaus- geschrieben, Welche vom 1. Oktober 1844 ab spätestens bis zum
Ersten Nonbcr 18 1-1 , Abends 7 Uhr,
bei Vermeidung einer Conventionalsirafe von zehn Pro- zent der EinzahlungE-Summc, in Chenmis am Bateau der Gesellschaft zu !cistcn ist.
Hierbei find die vom 15. Augnsi 1837 datirten, auf 2', Thlr. Einzahlung lautenden Jntcrims-Schcine rer „Erzgebirgischen“ Eisenbahn-Geselischast Yuriickzuqebcn und gegen Zntcrims-Acticn rchhemnitz-Rirsaer Eisen- bahn umzntanscheu, worinunter Zusammcnrcchn11ng der gezahlten “.)-.'. Thlr. und “10Thlr. iibcr !*.", Thlr. als erste Einzahlung quiitirt wird.
Chemnitz, den 19. September 1844.
Direktorium der C“!)ktnnitz-Iéir- sam“ Eisenbahn - Gesellschast.
B. Eiscnstuck, Vors. A, Wer. A. Bürger. 91.111111 Stern. C. Riedig.
Bt'kannnnachung.
Infolge eines mit dem Tirectorio dcr Chcmniy-Niesaer Ciscnbahn-Gesellschaft getroffenen Ucbcreinkommcns er- bieten wir uns znr kosjmfreicn Besorgung der bis zum 1. November d. J. :u leistenden Einzahlungen auf die "21111111 dcr ChmnniH-Niesaer Eisenbahn, dafern uns die- selben längstens bis zum 28. Oktober d. J gegen un- sere Quittung zur Befördernng übergeben werdcn.
Frege &" (I.). H. W. Bassenge &' (I...
in Leipzig. in Dresden. Anhalt (' Wagener. 111 Berlin.
Literarische Anzeigen. ].1]11'.“111“10 111“ [911111111 ])111111 ]“']'1*-]'1'5 .*1 ]);11'15,
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Drei chrißlich tl)1'ologi|“cl)1' 1129"! Schriften
des Konsistorialraths, Professor und Dok- tor der Theologie
Julius Müller in Halle.
3111 Verlagß der unterzeichneten Buchhandlnng sind erschwncn und M 111111] B11chand1u11gcn, in Berlin bei
Alt'x 1111dl1' DUUCk t'r , Kdnigl,Hofbnchl„1änd-
111, Jm11zösis1he Str. “.'1, 311 haben: ]. Die cl)r1stltcl)e Le'hrc von
R ' & .. xtr (“,-unde. Dargestellt von Jalius Müller. Neue Attsarbcitung. » 2 Bde. gr. 8. 1844. W.;. Bog. 5",- Thlr. *.*-11 neue A11satbeitung dcs 1s1en Bauch und der h111zugekommene *..)ee Baud, welcher das Werk schließt, von zahlreichcn Bestellern lange erwartet, wird wohl- wollende!“ Theilnahme sich vielfach zu erfreuen haben. Als eme höchst bedeutende Erscheinung im Gebiete der xhrcxlyqiichm Literatur ist dieses Werk längst anerkannt; 111 1111111 |1Higen Vollendung wird es eine befriedigende L_?twiäelung der hier bchandrlten Lehre sicher herbci- 1111111.
"- Das Verhältniß der dog- 111atisch111Tl)1'ologie zu den antireligiöscn Richtungen der gegenwärtigen Zeit.
Ein; dogmatische Vorlesung von Julius
, kulller, gr. 8. 1843. geh. 73; Sgr., Ob1ge Schklst Wird als offenes Wort über die höch- ÜM Interessen der Gegenwart, als ein unmittelbarer Erg-uß des davon bewegten Geistes auch in weiteren KM]?" gewiß amegend wirken, und wer in dieser Vor- |es11n"g .dks bkkßhmten Herm Verfassers auch nur eine ?FZKMX Fexßcßntßiig|mg steht, wird doch mit Freude „ k , a te tei neti on 1 enUnver aud
ßkökkkkh zu widerlegen. g g |“ s „ g st
[. [. TZaS christliche Leben, seine Entwickelung, seine Käm-
me und seme Vollendung. Qatgeskellt in einer NeihePtedi 1111 von Julius Müller. 21: vermeghm ?'uYhPe. gr, 8. 1838. 214, Bogen. geh. .; k. Das Schlesische Literatur-Blatt sagt unter anderem: „Es ist eine durchaus helle und verständliche, durch „edle Einfachheit und treffend Ywählte, folgerichtig „durchgeführte Bilder erhabene arstellungßtveise, in „welckxe die finnrcichsjm, gcist- und gtmüthvollm Ent- „wickelungen der im Evangelio dargebotenen Wahr- „heiten höchst anziehcnd eingekleidet smd, wodurch fich „diese Kanzel-Vorttäge empfehlen. _ Hier ist keine „blos trockene Sittenlehre, hier ist kein schwülstigun- „klares Glaubenssyskem: hier ist reines, unverfälsch- „ns Wort Gottes, was vom Herzen zum Herzen „dringt und nicht blißend glänzt, sondern daurmd „und scgenörcich cxleuchtct," und empfiehlt dieses Werk zugleich auch als ein Muster- wcrk angehenden Predigern, _ Die jeßige Auflage er- scheint in Druck und Pavier so elegant, das; fie auch in dieser Bezichnng 111 J-esttagE-chchenkcn für Frauen und Männer wohl geeignet sein wird, Buchhandlnng Josef Mar u. Co. in Breslau.
[1292]
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11.111011, [1131113]. [(o-11111155101151.1111
[111201] Vorträge über Agrikultur-Chcmir. Die hier in früheren Jahren stattgefundenen Vorle- sungen iiber agronomische Chemie sind durch die jest nur bestehenden Vorlesungen über allgemeine Experi- 111cntal-Chcn1ie, so ausgezeichnet diese auch gehalten Werdcn, keineSweges 111th oder überflüssig geworden. Diese Thatsache, in Verbindung mit dem lebendigcn Znterch, Welches die neuestrn Fortschritte der Agrikul- tnr-Chcmie iiberall hervorgerufen haben, veranlassen mich, in dem bevorstehenden Winter, und zwar von November an, eine Reihe von Vorträgen über diesen interessanten Zweig der Chemie zu eröffnen, welchc sicb von den f:"iihcrcn insbesondcre darin unterscheiden Wer- den, das;, ohne chemische Kenntnisse vorauszuseßcn, praktische Uebungen für jeden einzelnen Thrilnchmcr damit vcrbnndcn Werden sollen, sich bczichend nichtnur auf die chemische Untersuchung des Ackerbodens, dcr Feldfrüchte 11. s. w„ sondern auch auf die verschiedenen laudwirthschaftlichen Gewerbe. 'Ejö find daher in mei- nem Laboratoxio alle 111171311 11d1h13cuEinrichtungcn ge- troffen, unter Anderem em Y1st'or1116scher Dampf-Appa- rat ausgestellt. worden,“):wr tagl1ch 1111Vetricbe sein wird, so daß nach junge Manner, dte fich vorzngöweisetheo- misch und praktisch mit diesemGeWerbszweige beschäfti- gen Wollen, dazu in den Wintermonaten bei mir Gele- genheit finden. Mit Rath und That von zwei ausge- zeichneten Kcnncrn dcr Gährungs-Chemie, dem Herrn Fabriken-Konnnissionsrath Dorn und Herrn Péßoréuzs- unterstützt, hoffe ich, daß Niemand unbesricdigt mem Laboratorium verlassen werde. „ Ausführlicher, als es hier geschehen kann, habe ck mich über das Ganze in einem gedruckten PMsPkkmS ausgesprochen, der in meinem Hause, Georgensiras?z Nr. 4:1, Unentgeltlich in Empfang genommen werden kann, und bemnkc 11111 noch, das: Berlin dem “angebe,"- den Landwirthe im Winter vielfach Gelegythcrt darhn- tet, scineKenntnisse zu enveiteru. ancrsdnlicher Ruck- sprachc bin ich täglick) zwischen 11 nnd 1 Uhr beten, Professor l).: Windes.
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[102414
In ciuerForsf, die nachhaltig jährlich 4_5000 Klaf- ter liefert, ".! Meilen von einer Chaussee'nnd in quer Gegend belegen ist, in deren Nähe ähnl1che Etabbsse-
ments noch nicht bestehen, soll eine 03111Öfabrjk
errichtet werden. Unterncbmun sluskige, welche 1111 Stande sind, einiges Kapital na zuweisen, werden ",'“ sucht, ihre Adressen unter der Veze1chmmg ?. 23.1111 Königl. Jntelligenz-Comtoir zu Bcrlm abzugeben.
Das Abonnemen_1btirägt: 2 Rthlr. für a r. 4 Ulylr. - 5 Jahr. 8 thlr. - 1 Jahr. . in allen Theil") der" «Monaram obne pmsrrhohungs; d ,' -Gebül]r ur cn Jnsrrt1ons Zeile des Aus,
1nt'l' Raum kZNcigers 2 Ig!“-
"5x-
Allgemeine
Preußische Zeitung.
IUe poa-Anaalten des In- und Auslandes nehmen Beßellung agf dieses Blatt an, für Berlin drr Erprdition drr Allg. preuß. Zritung: Frikdrichsslraßk Nr. 72.
„H 299.
Inhalt.
. ' r Theil. YRklltliYe Provinz Plkußklix Tie Yorgängc 111 Königsberg wahrend * der Säfularseier. __Provmz 'k-„Ökt'1lkll. Pelz. 4 Deutsche Bundesytaaten, 3111111311111] 210112111. ?lr111cebe|1bl. _ Königrkiä) Wil 1'111111b1'1g, “311111111113 312111315 _m Urach. _--- L_c- nau, _ G1'9ßher30gtlvnm “Baden. Kon11111||1oLs-Bc1ich1, 1151911, bcrzogthum Hessen, “Jaap. Freie *:tadt „7111111111111. Schwanlhaler. , Frankreich. Pans." „ . - land. - Dic Reorgmnjanou dcr polytechmschcu*xcbnlc. Paris. (Die Amnestie"; das 25:11 des T'ord-€[)ka119_k.1 .. Großbritanien und Irland. London. Vcr1n1|1bteö. _ 211111111011- fiikte in Otaheiti. * . - " Niederlande. A 11.3 dem Haag. Eröffnung dcr ch1s|1on der (3111111111- Staaten. * Belgien. Brüssel. . Bürgermeisters von Verwerö. *- mit England. Spanien. Paris. mrrn find konstituirt. Griechenland. Brief aus Athen. » Organisaiion der Hauptstadt“, bcffere Gestaltung dcr .z111a113111.) Türkei. Konstantinopel, Frack in Pera.
Tie Vmbälinissc Zwischen Franfrcick) nnd Eng- Zchkribkn 111113
Eröffnung dcr_ Kammern. _ *.*l11_1zs|l)_eir1*n dcs Minister-Pmsjon, _ Pon-Qonvcutiou
Telcgraphischc Nachrichtsn 111113 Madrid: Tie 31.1111-
Eisenbahnen. 'Die Sächsisch Bayerische und di? J1ickrichs-?.Iill)1*l111z- Nordbahn. , Handelö- und Böl'sell=Nachricl]tcn. Vcrlin, Borse.
Königl. Schauspielhaus, (“Unber's „“Zim1r".)
Multichcr Theil,.
Sk. Majestät dm" König haben Allcrgnädigst 111111111: T*rm Rendanten dt's Haupt *?)101111'111111716-T*a'potö 311 Berlin, Kriegsrath Pii'Hké'l', kk" Roll)?" Adler Orden 11111111“ Klasse- 311 vmleihmt.
S1. Königl. Hohrit dcr 311'O11pr1'113 von Dänmnark ist 11.111) *.)keu -Str1'l1“8 abgereist.
Bekanntmachung.
Tic Geßhäfts-Biirmus der die oberste V111valtung der Domai- nen, Jotsien gnd Jagden umfassenden zweiten Abtheilung des Mini.- steriumö des Königlichen Hauses werdcn Montag den LB“. Oktober .*. 111 das für diksc Behörde bcstiunntc 111110 Dicnsthaus, Wilkwlmöstrasxe Nk- 79, verlegt, wosclbst also von da ab sännntlichc für dieselbe be" stimmte Dienstsachen abzugeben sind.
Akkgxkon1111er1: Der (Hencrab-JRajor Von Rauch, Mitglied der Dlrectwn „der Allgemeinen Kriegsschule, aus Böhmen,
ngkketsk: S0. C]"ckllknz der General-:L1'l11te'111111t und kom- Yaxldtrendc General des 81811 Arnwc-Corps, von Thile', nail) 'o enz,
s1be Blobachter 1111111 der Aufschrift „Königsbcrg, ].“1. Okt,“
* einen Bericht, der so sehr das Gepräge der Unmnwundenheit und
(Ka11111111-Arb1'1'1111', "111133011311- ;
, Lclncrö nicbt wcrcinbar sei. - „ _ , „ 1 11ickt vom ')]kinistcrinm Eichhorn, sondern vom Ministerimn Altenstein Die GeWerbe-Ausstcllung der deutschen B11nd1s- nnd „Zollverenjs-Staatcn. »
. ligiono Unterricht an den Gymnasien.
Wahrheit 1111 der Stirn nägt, daß wir dlllsklbkn, sowohl 1'111Jnteresse dcr leßtcren als 1111“ endlichen BeseitigunZ der in dieser Angelegenheit mannigsach vsrbre'itet gewesenen J)[iß*)m|tä11dnisse* und Jmungen, 11111“ 1111111111113“ wiedrrzngebkn nicht unterlassen diirfkn. C1“ 17111111:
„71: wünschen eine wak|1bcitsgetreue “Lmstcllung dcr Vorfälle" bci un- sc1cr Säfularscier von mir, da die Erzählungcn in den dffc11tlich111Blä2tc1n Jims]! 1111gl1111blich schiencn, mir abs.“, drm Augenzeugen, der wahre Hex- gang der Sackw 1101111v1'11djg bekannt 1111] 11111111, und sagen hinzu: ami) wrnn cine tvahkhcitögetrene Larstcllnng der l)i1*|"1g111Vorsällc irgenkwo miß- sa'llig ausgcnonnncn we1dc11 1111111. Es ist allerdings nicht angegriinket, dass seit längerer „„Zeit eine große Vcrstinmmng gcgen deuMinisterCichhorn stanfanb. Tic crste chnlaffung dazu war die Besetzung ros erledigten Levrstuhls dcr alttcstamcntlichrn Exegese durch einen orthodoxen Theologen, dcn Profeffor 5.*ävernick; die zweite ein scharfer Takei iiber ric diöziplina- rische Bebandlung cineö Studenten-UnfugE, der in ker ersten Vorlesung des Profeswrö Hävcrniä stattgefunden hatte. Jrrncr vcriibclte man dem Mini»- ster die Entfernung dc.) Tbcrlchrcrö Witt von dem Kneiphdfschen(Hymnu- |'1'11111, weil derselbc ric Reduction cines Parteiblattcz, dcr Königsberger K rieg .3- 11 11?) Fr i c den 13 «3 eitun g, nicht ausgeben wollte, der Minister aber der Ansicht war, das; diese?; Geschäft mit den Pflichten cines Gynmafial- Endlich war es die ernstlichc Ausführung der, auf spezielle Anträge des vicrten preußische]! Provinzial- Landtages vom Jahre [831 erlassenen Verfügungen iiber den Re- Die Ausfiihrung dieser Ver sügnngcn, dnrch wclckw ausser d1m [11kan11tenLchrbuch von Nicnnvcr be- sonders T intcr's Schullchrcr-Bibcl, so wie dcffcn schnlräthliche Wirksam- keit 1111111101111 allerdings etwas unsanft berührt wurden, war schon 1111 3111111 18:12 von Herrn von Altenstein zwar ernstlich, aber vergeb- 11111 in ?lnrcgnng gcbmcht worden, Sie schiene]! bereits, wie so nmncbcs 15111111, für immer in Frieden kntschlafen zu sein, 1116 1111351111) der Minister Eichhorn die Ausführung dcrsclbcn, also der nicht von ihm ausgegangcncn,
| sondern auf den Antrag dcr Stände vo11_scinc1n Amtsvorgänger » vmfljgtkn Besti111mungcn, ohne das Widerstrcbcn Einzelner we'itkr zn beachten,
1 | | | | 1
Der Gencral-Major Z. [3 811110 Sr. Majcsiät dps Kaise'rs von |
Rußland, Jiirst Suw aroff-R 11111 nicki, 111111) Leipzig. Yk (Hryßherzoglick) sachs9111v91n1arschr Wirkliche Geheime» 111.111. und kar-Jägermeister Freiherr von Jritsck), nacb Wkimar.
Mchtamtlicher Theil.
Inland.
. Berlin, “26. 5:11. Sc. Majestät der 5111-1111 11.11.11. 211191111141- 1313|]. geruht, dem Professor [)]-. Jacobson an dsr Universität zu HVÜ'JÉWJ di? Anlegung des von des Königs der Niederlande Ma:- )“|“t “hm vkklit'henen Ritter-Kreuzos der Eichcnkronk zu g1stattcn.
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, Provitxz Preußen. In Bezug auf die Vorgänge 311 Kö- nigsberg wahrend der dortigen Säkularfcicr enthält der Nl) eini-
„____ *_ . *
Königliches Schauspielhaus.
Auber's „Sirenk.“
Die Wiederholungen dieser O * “ * - - - * per gaben 11115 (Halegenhett, 111 das 111 YYYYMTUGÖMN dxs Textes tiefer einzudringen, als dies selbst dem „aus Es ist diesem Tyr?“ bk! der ersien Vorstellung möglich geWcsen sein 1111311111. wie [113111111 » Ude "[ck“ besser,?rgangen, als den Sirenen] drerthologn', besckränktcu KPW M Musen d1e Federn außgcrnpst, so 111 an jenem 17011 daß)die 05111 . " ' ern “mc JUTLÄ Haar gclasscn worden. BJU“ abcr erwagt, nnd bistJ“ler1glsw“n UUY Qombnmt'ionen ciner Oper ganz andere [cin kö1111111 dem das 3811, sem_n||:||„|, "ls,d1§ie11ig111, welche das Lustspiel Morden, bet “M wird zu „str ich“" 'Öke'ksMkmzw nicht außer Acht gelaffen werden dgts, "lischen Elenßenteesm „mussen, daß Scribe hier wiederum aus lauter 11111s1ka- hat, bei Welcher] emes dkk_UM11santes1m und pfiffigsten Textbücher gebßldct Unmöglichkeit." 1111?!) nur em "UckZkkmer Anhänger des Hergebrachten tiber Scribe hat denYTUsammenhangknk-e Wunder beschweren wird. , seine Sirene gUtmüthi "“""“MVZhUö.inkarnirt und modernisirt. Nur 1st der [181111]! Gehör JUR; alls “s d'“ 8k1kchischeu waren. Die dem Gesapgc blos in die Hände Von kalakjm- nm; die Anbersche liefert ihr Audiwrmm ihnen Taback und Rum abnThres'sck)?" Paschem und Straucbdicbcn, we1che der Scudi und sonstiger baarerY“ “"ck nicht verschmähen, ihnen die Binde Demnach wird man sintemajelFstungen minder beschwerlich zu machen. 111. annehmen müssen d1e Siren " Hehl" "ich“ besser M als der Steh- Zexljne heißt, sei ein, böSartigeseßMY-prm" ihrem eigentlichen Vornamen ZZRMrZiZFi'n Hald- in die Hände „der'*ka*1a1111es|s11,?21 LF „?"?aäWfikIYéee 11.“ .... .. “11: 13: 1111111112." 111.10“- V...*3..1..,.„......... Fugend fqllen lassen dürfte. Die dereinst zuar Ö,?Lfi'hrxk'z Redl'chke" "|:"; 1 re Vokaltsen, wodurch Andere bethört und ins gn esitmmte wen e
eben so harmlos an, wie O-xpheus die fiebensaitige eLHeieermZWnlJF TYR]?
energisch durchschtc. Wenn man den Einfluß kennt, den Dinter und ein ihm be- srcnndcter Staatsmann in der Provinz haben, so begreift man leicht, das; die Vmstinnnnng gegen den Minister Eichhorn eine Zeit "lang groß War. “"Diese Verstimmnng war aber kcincScheS von allen '))éitgliedcrn ker Uni- versität getheilt Wordeu, und iiberdies bei den Meisten, die sie früher getheilt batten, schon vor dem Feste ker Ueberzcngung gewichen, daß der Minister mit seiner Energie und Konsequenz 111111) 11111- licbcnswiirdige Hmnanität vcrbindc, nnd 1111111611jlichder Uniocrsnät nnd ihranebrem, 1111111 denjenigen, die er sick) abgeneigt wiffcn konnte, ein ansrichtiges Wohlwollen belvalyrt habe. Er [mere davon die unchidcutigsten Bckvkisc gegeben. Unter diesen Anspi- 11111 kam der Minister am 2.1.A11g11st Abends hier an und empfing sogleich die 011ku der verschiedenen Behörden, so wie den Prorektor der Universität. Am folgenden Tage nach becndigtcm Gottchienst (es war 1111 Sonntag) wurdcn ihm durch den chicr11ngö-*Bevollmächtigten, (5311111111911 Rath 2111111111, sännntlicbe Professors", Privat-Toccntcn und Beamten der Universität vorgestellt, und bei diescr Gelegenheit hiclt der Minister die in dcr Allgemeinen Prcnßischen Zeitung mitgetheilte An- sprachc, Wclche der Prorektor, Proseffor Burbach, in der wtirdigstcn Weise bcantwottete. Er dankte dcm Minister, dasz er nicht blos durch scin 110111111111 der Universität seine Thcilnabme bewiescn, sondern auch dnrch seine wohlwollende Vcrmittelang anf das Verhältnis; der Univcrfität zu 11111111 erhabencn Rektor wohlwollend eiugcwirkt habe, woran die Bemkrkung geknüpft wurde, daß die Universität fortwährend nur von Ebr- f111cht und Liebe 311 11111111 erhabenen Rektor beseelt cheseu sei. „Zugleich
Bcrlin, Sonntag dl1127sm' Oktober
1844.
großeYonzctt. Die jungen Lenke zeigxcn iiberall Anstand und gute Sitte, 11.1117 lteßxn 18 an Aufmerksamkeit und Verehrung auf keine Weise fehlen; c1n1geM-1g11eke1 dchest-Co1n111x'ö begleiteten ibn vonAnsang bis zu Ende und 111a11ko11n1e 1111191111101“ deutlich anskbtn, 1.11"; er |jch jn dicser Un1ge- 11111113 1113171 wacker?" preußischen Jugend ungemein wobl 11111111. _ & eu folchdcnVormittag1Licnstag r111'37stc111wirmete der Minister rem CMUÜUJL verockncrcncr auswärtiger Gelehrten, melchc 311111 Jcste gekommen warßn, und Mixtagö nahm er Theil an dcm glänzenden Diner, wclches dcr YM. Bxirdacb gab, Hier brachte dcr (I)astgeber einen sehr herzlichen 4130|] aus den Ministcr aus, der des Lobes ganz gewiß nichtßu We111g entk1_ielt. De_xn Empfange der Teputationm von Seiten des Prorektors und akademi|chcn Senats im 4111111111111". „..-111111111", welcher am folgenden Tage stansand, wohnjc der Minister nicht bei, Hier klang allerdings eine kleine Diffonanz durcb; als nämlich der Provinziäl-Schul- rat'h Yucaö_im Namen seines Kollegiums rie Theilnahme dcffclhen an der er answxach , athorte-te rer Prorektor Burbach mit einer Hm.. weisung 1111| den schulrath 2111111“ in einer Weise, ric _ Bchfau und Näßbilligung g1|1n1de11 hat, jedenfalls abcr die KJarmo11ic des Festes etwas störte, Wir bcme1kcn indes; nochn1als, daß drr Ministcr bc] dicser Fcictlicksrit nicbt z11g1gcn war. Mittags War “Lincr bei dem General-Zu. pcrintendcntcn Zartorius, Während desselben kam die Nachricht, daß dcs Königs Majestät schon um 4 Uhr eintreffen wcxde', man ftirzte 1.111» 1.113 Diner ab und begab sich in das Königliche Schloß. In Folge ker durcb die Ueberfütlnng der Räume cntsjandenen großen Hitze Wurde der Minister von eincm kleinen Unwchlsci11 befallen, so daß er weder an der Königlichrn Tafel, 110111 in der großcn Gesellschaft erscheinen konnte, die sick) am Abend im Lokale beider Jreimaurerlogen Dersammelte, Tie Haupt- feier fand am Donnerstag statt. Sie bestand in einer firchlichen 31111 im Dom, cinem Festmahl der Universität im Kneiphöfschcn Junkerhofe, cinem Faäemtge, n*1'lcl)cndie Stlldikkllkt'n Sr. Majestät brachtc11, rinchllumination der Stadt und cinemFeuerwrrk. Da der König an diesem Tage Wegen U11- wohlseins das 3111111111 nicht vcrlaffen konnte, so hatte Prinz Adalbert bei dem Festmahl im Junfcrhose den Vorfiß nnd brachte im Namcn S1“. Majrstät eincn Trinkspruch auf das Wohl der "2111111111111 111113, den Prof. Burdack) mit einem Trinkspruch aus das Wohl dcs l1habcncn Rekto1's cr- wiederte, Ten dritten Trinkspruch brachte der Ministcr E1111h0111 aus auf das gliickliche (Z.che'ihen der Univelsität. “Zur Einleitung sprach Derselbe iiber die' großen Vexdienste dcrUniversitätKönigsberg, besonders im ver- floffeneu JahrhUndert, vas man vorzugsweise das Jahrhundert der Kritik nennen könne. An die Stelle derKrétik, als einer Ausschcidnng des Todten und Abgestorbkncn, trete nun eine schaffende und bildende Thätigkeit, die das Neale und Bestehende zu achten und nicht die Kritik ixbrrbaupt, Wohl aber eine in Frivolität fich ergebende, das gesunde Leben xcrstdrcnve Auffassung derselben abzuwehren habe. In diese Periode saUTdaE nene Jahrhundert der Albertina, und wie diese im vergangenen durch“ eine groß- artige Kritik sich unsterbliche Verdienste um die Wissenscbast mtvorbcn und allen anderenUniverfitätcn vorgeleuchtct habe, so möge sie auch jetzt auf der Bahn der Entwicklung, in tvclchcr die Zeit begriffen sei, in ric ihr neaes Jahrhundert falle, mit ihren Schwestem, den übrigen deutschen Universitäten, wetteifern, Daran knüpfte dkr Minister einige intkrcffante chcrkungcn iibcr dcn Geist, drr anf dcn anderen deutschen Universitäten vorberrscbc und dem 511111122“ 1316 Vaterlandes eine schöne“ Zukunft versprechc, und schloß dann in tiefer B1wckgrmg mit den Worten: „sinn, 11.110111, «1135031
' ric Albertina!“ _ Am Freitag, dyn (10, Augnst, fand ci11e,_akadcmische
«'inszcrtc er sich über akademische T*»ZsZiplin, Burschenschaft 11. s. 11). ganz .
so, wie es der Referent in der Kriegs- nud Jricdcns-„Zcitnng ge- meldet hat. Den iibrigen Theil dcr Ansprache des Ministcrs ließ der Pro- fessor B urdach ganz 11 nberlihrt, nnd iiberhaupt War die Rede desselben höchst anständig und der Würde dcs Prorektors durchaus angemessen, Nach Beendigung derselben iibertcichte ihm der Minister die vom Könige 311111 Cbrcnschnmck fiir den jckesnmligen Prorektor geschenkte kunstreich gearbeitete goldene Kette. _ Um 12 Uhr wohnte der Minister der 311 Cyron unseres unsterblichen Herder voranstaltctcn Feier in dcr 1111|" :...-11111." bei, wo der geistreiche Prof. Rosenkranz dic später im Druck erschienene Festrede hielt, _ Am Abend versammelte sich eine zahlreiche (,Icsellsckmft bci dcm 3111111th dcr Universität, in welcher 111111) der Minister erschikn. Hicr Wurden ihm viele Nombilitäten, sowohl der UniVerütät 1116 der Stadt Königsberg einzeln vorgestellt, und man konnte iibkmll nur gc- gcnscitige Jrcmndlichkcit, cin vertrauensvolles Entgegenkommen bcmcrken. _ Tru nächsten Vormittag widmrte der Minister, nachdem die Geistlichen und Lehrer ihm vorgestellt worden, den Vorträgen des Konsisto-
Feier in der Dmnkirche, ein Subscriptions-Diner der Universität, Armen- spcisung und Jllun1i11atiN1 statt. Am folgenden Tage Wurde der Grund- stcin zum neuenUniversitätchbäude anf Königsgartcn gelegt. J)k1“ttags war große Tafel bei St. Majestät und Abends Bau im €))1'0231vw1'ter Saale und wicdernm Erlcnchtung der Stadt, Am folgenden Tag.“, den 1. September verließ der Minister Königsberg, um die Deputationcn der Gustav-Adolph; Vereine in Berlin zu empfangen. Ich glaubte bci dicser Fcstbeschrcibung selbst das chinliche der Diners und Feuerwerke nicht übergehen zu dürfen, um ohne eine Versicherung, der die leid111schaftl1chcn Gegner, denen der friedliche Charakter des Festes ein Greuel ist, doch keinen Glauben geschenkt hättcn, aus dem „Zusammenhange sclbst bei jedem Unbcfangencn die Ueber- zeugung hervorgehen zu lassen, daß das, Was vorgefallen scin soll, gar nicht yorgcfallen sein kann , denn wo der Prorektor dem Ministermit hohcrAppro- bation der Studenten die schlecht erfundene Lcction gcgebenhabcn so 1 1, da waren keine Studenten zugegen, und wo die Studenten nicht sind, da können
» die Studenten auch nicht ihre 101. [).-1, ihre Gottesstjmmg (J:!) et-
riumö und Provinzial-Schul-Kollegimns, und Nachmittags wnrden vm*schic-= .
dcm“ Universitäts-Institute in ?lttgcnschcin genommen, “Ilm Abend bechrtc der Minister [7.113 von den Studirenrem im Borkschen (551111111 vcmnstaltcte
die Flöte. „Apella“ magUZ 131111111111, abcr erliue Weiß nichts von Allem,
Was um sie vorgeht, und ahnt nicht, 311 Welchen Handlungen sie ihre Hand, oder besser ihre K?hle bictct.
",Die Silent" wird also Herzogin. Und wie wird sie daS? Ja, das mus: gehört, nicht erzählt wrrdrn, denn selbst, Wenn man es erzählen wollte, würden es» die Lcser dock) kaum verstehen. Wer wixd z, V. 111113 folgendem Resnmé- klug, in das ein humoristischer Kritiker dicser Oper das Siijet 311- sa111n1cngcdrängt hat, indem 11 sagt: „Die Sirene wird Herzogin, indem sie ihren Schiffs-Yicutenant heirathct, drr sich für einen Bastmd hält, und dcr doch 11ich1ö 521111111111 111, als der echte Herzog von Popoli, älterer Linie", kraft drr geheimen Heirat!) des verstorbenen Herzogs von Popoli, [111116 "5111116, mit Maria Vcrgani, seiner MUtter, die, cbcnfaUs ve1siorbcn, 1111 Mädchen aus dem Volke War, das der alte Herzog, wie ein echtcr Ron-L, da er sie nicht anders vrrsiihren konnte, durch eine falsche Heirath zu täu- schen sucbte'. Allein sein Vertrauter, cbmxfalls Nous, nahm statt des fal- schen Priesters einen echten und sta]: dcr |alschcn Zeugen unverfälschte...“
Tie Sirene hat einen Brudcr, der zwar Schmuggler und Räuber- l)anp1mat1n, aber nicht undankbar für die Dienste ist, welche seine Schwc- ster ihm durch ihre Rouladen und *))kordanten geleistet, und daher den Bc- schluß gefaßt hat, derselben 311 einem ansehnlichen Vermögen zu verhelfen. Er hatte zu diesem Vchufc schon ein artigeö Stämmchen, nämlich 500,001] Pinster, zusaunnengckapcrt*, diescs (Held ist ihm aber vor kurzem 1111101; 17111 Schiffslieutcuant Scipio, den seine Schwester liebt und der kein anderer als der eben e1wähnte anonyme junge_ Duca di Popoli ist, ab- gejagt und im Schloffc des älteren Herzogs Popoli untergebracht worden. Scopetto, so heißt jener Bruder uueigentlich, denn eigent- lich nennt er sich Francesko, und eine Zeit lang bat er auch den Namcn Marco Tempesta geführt, also Scopetto-Franzrsko-Marco-Tempesta läßt die ganze Oper hindurch alle Minen springen, um wieder in den Be- siy jener Beute zu gelangen und seine Schwester reich und glücklich zu machen. Unter dem Vorwande, dem Herzog von Popoli, einem Mastl-
schallen lassen. Doch genug, Ich theilc Ihnen nur noch die Dank. Adreffe der Universität mit, die dem Minister am 24. Septcmber votirt und vom Prorektor und dcn 211 ordentlichen Proscfforen unterzeichnet nach Berlin nachgesendct wurde, Man lesc ste aufmerksam und frage sich: konn- ten Profefforeu, die Ehrgcsühl besitzen, eine solche Adress unterzeichnen, wenn auch nur der geringste Thcil dessen, Was vorgefallen sein soll, wirklich vorgefallen war? Mein Chrgesühl wenigstens sagt laut: Nein. Die Adresse lautet wörtlich:
„ „Ew. Excelleuz haben mit l1ochgcneigtcm Wohlgefallen dex schönen Feier unseres dreihundertjährigcn Jubelscstcs beigewohnt und uns als den
' schönstenvohn höchstihrrn Beifall für dicLeisrungrn drr Lehrer, für die Hal-
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narren crfte'r Größe, einc thmtralischc Abcnd-Untcrbaltung zu gewähren,
kommt er in BcglcitunQ dcr Sirene und mit srincm als vagirende Komö- diantcn ausstasfirten Sch11111gglcr-Corpö 11113 Schloß. Seine Genossen räumen bald, so gut 13 gebt, auf, machen sich davon und [affen ihn mit Sirene 11111111 zurück. Aber scbon ist dem Räubcr-Hauptnmnn Scopetto nachgeforscht und deshalb jedcs Thor vcrricgclt Wordcn, Wir entkommen? Das Schloß ist von Truppen 1111111119111: vor dem Balkonfcnstcr, das auf das Meer hinausgeht, halten |"11nfxe1xn Zsséalratcn mit gcladenenJ-linten Wache . . . Scopetto Ve1léctt ren KON" re:.é71 Oybea-Zcrlinc muß noch einmal ihre Wunderkünste iibcn: slk“ 13.115: 5,1 111111111 und wie eine Nachti- gall zu lockcu 1111, das geht a11ch dcn vmagen '))karinetruppen zu Herz, ste verlasst] ihrcn Posten, crkleitcrn den Balkon, 111111 kommen der Sängerin zu lauschen, Und wie die Vögel nun all:“ funfzchn eingefangen find, stürzt sich Scopctto ans dchrnstcr ins Mccr, und schwimmt nach einem für ihn in der Nähe bercit gehaltcncn Schiff. Die Soldaten schickcn ihm eine Salve von Kugeln nacb, eö müssen aber keine Tells gcwcscn sein, denn man hört Scopctto noch aus den Finthen sein Lieblingslied, wonach Muth und Liebe 311111 Ziele verhelfen, lustig intoniren. Scopetto ist entkommen und hat also ein beffcrcs Schicksal gehabt, als Fra Diavolo, währcnd Zerlinc und Scipio ein Paar werdcn,
Außer den genannten Personen spielt noch ein Jmpreario, Namens Bolbaja, cin närriscber Kauz, mit. Ohne Frage ist damit der allbekannte Jmpreario Barbaja gcmeint, der zur Zeit, wo die Handlung vor sub geht (1815), Thcatcr-Dircktor in Neapel war. Die Grundla : der Hand- lung ist dcmnach höchst wahrscheinlich eine Jmpreario-Gesch1chte, wclche Scribe noch Weit verwickelter, als es mit ähnlichen Hißörchen früher, z. B. in den „Wanderndcn Komödianten“ von Fioravanti, geschc en ist, besonders aber weit geistreicher zu einem dramatischen Tableau voll Leben und Laune vermbeitet hat. _u.
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