zuvor das Ergebniß der Vischosö-Ver- ein bestimmter Verfahrens-Plan beschlossen em. verkaufst, daß die Zusammenkunft der n werde; so werden die Betheiligten. ihre nicht mehr lange hinausschieben.
sen der Königin wurden gestern und vor- den Armen vertheilt; an mehr als 900 Sh. und an 168 betagte Leute je 13 Sh.
Schwester des fällt eine Pension von
wurde, weil man [ abwarten wollte, „„den olle; da jedoch seitd Bischöfe gar nicht stattfinde uächste Versammlung wohl Die Weihnachts-Almo
ern unter die betreffen „sonen wurden je 5
ß herbeitilen und feierlich fiir
chmerzli e Prüfun en auserle !* Ich habe die La icht sich an den unbarmherzigen s ck g g '
nommen; Ich habe Mich, nes Vaterlandes geweiht. derseitige Vereinigung und Wohlfahrt zu das Ziel Meiner beharrliche Ihrer loyalen Mitwirkung, Gott 5 der Dank des freien und wechselseitigen Hingebung u
| ans Mich ! dem Dimske'." ge Zukunft hinaus ihre . ' gründen, isi seid 14 I ck hege dastr Mir gewähren wird, . glücklichen Frankrei. nd die Ehre Mein
Reli ion der Liebe zu dessen Begräbni den eten, keffen letzter Seufzer vielle Gott gewendet?“ .
Keinem Blatte sieht man jeßt dre Verlegenheit um Stoff mehr ihre politischen Artikel haben wohl wonnen; jeder Gedanke wird dop- und ihre Tageönachrirhtcn find ein Gemisch von Notizen aus allen fie under Anderem auch auf die chLondon zurück und bemühtsich, en zu beschwichtigen, die etwa, wenn auch nicht cht, eipe nähere Verbindung liches Resultat davon erwar-
samen Bmußung aller Mitglieder: b) „durch Viorixé'i-ge mixz YLTZÜYLQU “ r*ndun en m re ema | en e , neuer Vorschlage und E n g ersammglungen vorgekommen, druckrer Auszüge aus den Protokollen; des Gewerbeweserxö Zn denn ?ck;HK (2. “ie Au munterun zu vorzüglichen Leistungen dur „: renvo e_ r «1 mm? und sthunlichßeSTczbevorzugr-ug brcmischer Erzeugnisse, so wie, wenn “ [i i , dur _ „ „ sKorlccilit? anchipittki des VeXirts, so wérd derselbe sem: Wirksamkeit ausdeh- nen: a) auf Prüfung neuer Erfindrmgcn durch Erfahnurg, b) auf.!!ma- stützung talentvoller Individuen bt! ihrer ferneren mdußncllen Ausbildung. Aus den weiteren Bestimmungrn heben wir noch folgende Hartptpunkte her- vor: Zeder unbescholtcne Mann, rntweder aus der gxwerbttcrcbenden „Klasse sclbst oder aus solchen, die an der Hebrwg der bremrschcrro'rrdusine, em Interesse nehmen, kann Mitglied des Peterer _werden; der )ahmche Vertrag eines Jeden beträgt einen Thaler, dre Mitglieder find zur besseren Bera- tbung und Besprechung über die einzelnen'Jndusirre-Gegenstande, [€ nach der Eigenschaft ihres Erwerbzwciges, in verschiedene Abtheilung"! goeihettt." Erne aus 7 Mitgliedern (davon mindestens 4 dem Gewerbeßande angeboren mussen), bestehende Direction hat dienLcrtu dem jeder Abrheilrmg gewahiter
Ich habe Meine Familie
1“) durch Mittheilun Auf eine [an
an sämmtlithe Mitgneder mimlst :]) durch Förderung der Ke
gdeffen, was in den
an, als der vergrößerten Presse; nBemühungrn. I
an Breite, aber nicht an Inhalt ge pelt so lang gedehnt als sonst,
buntes willkürlich zusammengerafst Ländern und Fächern. Heute kommt lehre Reise des Kaisers Nikolaus na die Besorgnise derjen in politischer, doch in „ zwischen England und Rußland als mog_ ' tm möchbm. „Ein Handeks-Traktat zwtschtn beiden Staaten“ s dies Blatt, „ist keine so leichte Sache. ten die beiden Regierun nach mühsamen Untcrh einkunft über einige ge ganz untergeordneter Bedeutung war. dem jest ausgesprochenen Wunsch
ckch Paris, 26. Dez. Migefundm. Von Quai der Tuileriee-n Kammer durch Sta
zu erreichen, und da der Lohn unserer Regierung sein wir
Am Schluß diefer Rede eriönien Einen allgemein freudigen Eindruck mn zeige von der Wiederber
rämien-Vertheilungm. Gestatten es die Durch den vor einigen Tagen erfolgten Tod der Herzogs. von Wellington, Lady Cullen Smith, «Psd. St. an dre Civilliste zuriick. Die Akceptanten vieler Wechsel, hien wurden, haben den Betrag d da schwerlich anzunehmen ist, Dieben gelingen könn
von neuem die ich chte insbeson Gleichgewich :
Acclamationeu. dere auch die Au in den Einnahmen und Ausgabe
4 Paris, 26. Dez. Vorschlag gemacht Werden, Anfange der Session währ ganz ungenutzt verstreichen, Arbeiten zu verwenden. deuten isi. nicht mehr hat sie sich nicht einmal ministeriellen Kandidaten verständi
Wiewohl die Thron-Rede ke versichert man doch, von den Kammern muthkichen Regenten zu Vorschlags zu diesern Z abhängig gemacht sein. näherung zwischen den He gcmeinschaftlichen Sturmes zu wenig verbürgt, um G!
ommerzieller Hinsi stellung des
n des Staates.
Es wird der De die 8 bis 14 Tag end der Arbeiten der Adre diesmal zu ordentlichen par] Die Wahl des Herrn Sauzet Was die Opposition betri (, Ausstellung eines Mitbewerbers deo gen könurn.
ines Dotations- daß der Hof noch keinesw eine Ausstattung we
welche den Banquiers Rogers- erselben dem Hause auögezahlt, daß es den bisher nicht ermittelten e, diese Papiere in Umlauf zu sehen.
Niederlanda
**,. Aus dem Haag, 28. Dez. ß den Inhalt des neuen Geseß-Entwurfs zur | menial-G'kssvos mitzurheilen.
Mehrere Artikel des neuen Gr Ordnung der: Thronfolge.
der König den Generalstaat wurf vorlegen, ati, wenn der König keinen Nachfolger hat;
Im Jahre 1842 schon such- gen zu einer Verständigung zu gelangen, und andlungen kamen sie doch nur zu einer Ueber- genseirige Schifffahrts-Erleichterungen, die von Der Beweis davon liegt in nach etwas Befferenr.“
putirten-Kammer d
ewöhnlich :“ - Kommisfioz nentarisch„
Ick fahre- sort, Zhnrn Abänderung des Funda- (S. Allg. Preuß. Ztg. Nr. 357.) seß-Entwurfs ändern und regeln die In außerordentlichen Fällen kann hiernach en in dieser Beziehung einen GeseH-Ent- dasselbe findet die beiden Kammern fer Gegenstand zur Entscheidung vorge- sem Zwecke in einer gemeinschaftlichen Nachkommen sind fähig, zu re zwei Kronen tragen, die eine als Kön ßherzog von Luxemburg. Will der ammern anzuzeigen.
das neue Fundamental- zu dem Aufenthalte drs Königs gr- seß erlassen. Die Königin-Wittwe be- nnahme aus dem Schatz; sobald er das 1Kte Jahr er- fie dieses Leytkren werden vermehrt, sobald er Fundamental-Geseyes gemäß sich vermählt. gten Karymerrr vorzulegendcs Im Falle der Minderjährigkr'tt wird dies Ist der König 1 nach den im
der a meinen, ein aua drci „ rsiandugtiie Leitunézlde; WP,!“ ddzr ein einen Abtheil'un en, beide, Direction und ein T rr ,e- or an e , b'ildJen vereinigt dengAusfchuß, welchem [töteten auch dre Leitung und An-
dnun der eriodisch wiederkehrenden Ausftelln :iischengGewexbfteißes, mit denen auch eine Valeo mig derselben verbunden
ist, übertragen wird“. X"» Dresden, 30. Dez.
zweifelhaft. "' "* Erzeugnisse bre" “Die Eröffnung der Kammern hat heute 11 Uhr an war die Céculatéon auf dem ganzen und in den näch|en Ungebungeu der Deputirten- dt-Sergeanteu und Mrnizipal-Garde gesperrt, auch wurde Niemand mehr auf die Terrasse des Tuilerieen-Gartens Play wurde das in großer Masse ung von wenigstens 150 Schritten
Höfe erschienen grgen Corps vorbehaltenen Tribüne. Deputirte in Gruppen Zahl der anwesenden Um 1 Uhr ver.-
Projekts- erwä eges darauf nigsicns fiir den ver. Das Einbringen eines Geskh- Ü wecke soll von Gelegenheit und Umßänb» as man seit einigen Tagen von einer An rren Molé und Thiers zum chke ei“ gegen das Ministerium redeé auben zu verdienen.
Großbritanien und Irland.
London, 26. Dez. Mehr als wa irgend eine angeknüpfte Ver Stuhle die günstige Aufna wirkr und die Be tei daselbst vrreit
Der hier bereits seit sik) Jahren um die besiehende Ordnung zu andern; 1“ Wir! amkeit e ende Verein zu Rath und That be h_t gegen- riiärtig sein StarsimliNrmögen von 60,695 Rthlr., wovon 40,100Nthlr. besonderen Stiftungen angehören und darum-auch besonderen milden Zwecken gewidmet sind, der Restnaber dem e,:ge-rren Zwecke des Ver- eins als Stüßpunkt dient. Die jahrlichen Emkunfte desselben, welche sich im lehren Jahre auf ungefähr 4300 Rthlr. berechneren, bestehen in Beiträgen des Königlichen Hauseß, der Veremö-„Mrtglreder und anderer Personen, so wie in den Zinsen jenes Kaprtal-Vermogens. Sie werden Verwendet: .1. zu Vorschüssen an verarmte Personen des Gewerbstandes zu Wiederaufbringung ihres Nabrurrgszwergxo, zu An- schaffung ihrer Werkzeuge :c.; b. zu Bezahlung der „Aufdmgef'a .und Lossprcchungskosten armer Handwerks-Lehrbnge, sv wre der nothrgen Kleidungsstücke für selbige; c. zu Vethrzlfen ber außerordentlrchcn Nothsi-siuden einzelner Personen und'Famrlten urid hauptsachluh (1. zu Unterhaltung eincr Freischule für Kinder unbemrrteltersAeltern. ' letzterer sind 7 Lehrer und 1 Lehrerin angestellt;" die Anzahl drr Schüler beläuft sich nahe an 450 Knaben und Madchen, welche'm drei Knabenklaffen, drei Mädchenklassen und eme fiebezrte kombmrrte Klasse vertheilt sind und nöthigenfaüs außer dem freien Unterricht“, drn sie genießen, mit Kleidungs'stiirken- versorgt werden. , . zu verkennen, daß der Verein mrt wenig Mitieln-Yreles leistet. Hierzu trägt vorzüglich auch bei, daß _mehrere wohlthgtrg gesinnte Kinder- freunde, vorzüglich um die Werbnachtsze-t, Kkerdungßstucke und Na- turalbeiträge dem VereincÉxurADerosistron „sich",: ' T g n u'cht we ' “ äckcrmeier . , a er m reer ae [ - der htestgc V | Auchyder Staars-Minißer von Lin- denau benußt dieser: Verein zu Werken feiner Mildthätigkett.
%% Frankfurt a. Pk., 28. D'ez. Der Königl. großbrita- nische Gesandte und bevollmächtigte Minister am Bundestages, Herr Fox-Strangways, begiebt sich in Urlaub""nach England und kehrt wahr- scheinlich erst im nächstenFr'iijhjahre'zuruck. Dre Gesandten von Frank.- rcich und Rußland werden bis dahin auch auf ihre Posten zuruckge-
rt ein. keh Ts)ie Sißungen der Bundes-Versammlmrg nehmen unter dem Präsidium des Königlich preußischen Bundestags -„Gesandterr Grafen von Dönhoff wieder ihren Anfang. Grqf von Munch-B-ellmghausen- wird nicht vor dem nächsten Friihjahre 'thder hrer sem. . „ *,
Eduard Riippel ist nach fast einjährrgenr Aufenthq-lte rmx subli- chen Italien mit naturhistorischen Schäßen hierher zuruckgekevrt. _ Im nächsten Friihjahre findet unsere Blumen- und Pflanzen-Arrssiel- lung erst vom 29. Mai bis 1. Zum statt und zwar auf der Mamiusi.
Frankreich.
Paris, 26. Dez. Nachdem heute die Session vonn1845' er- öffnet worden, versammelt sich morgen die Kaminer m offentlrrher Sißung, um ihre Biireaus durch das Loos zu _be-simzmeu; dann zieht sie fich in die Biirraus zurück, um deren Organisation durch Ernen- nung derPräsidenten und der Secretatrx vorzurrehmen. Inden vor- bereitenden Sitzungen präsidirt bekarrntlach der aiteste H„eputrrte. In den beiden leyten Jahren war Laffitte der Altrrs-Prasidrnt. Nach seinem Ableben, welches im Laufe der vorigen Session stattfand, sind die Herren Gras-Preville, Dupont' von der Eure, Basse imd Super) die vier ältesten Mitglieder der Kammer. Dek Lrhte ist diesmal Die provisorischen Secretaire werdrn aus den jüngsten Mitgliedern genommen; in der leßten Srsslon v-er- [io, Morny und Persil diese ie nächste Handlung der Kam- chten drr neugewählten Depu- nten, der Vice-Präsidenten und hrscheinlich die Sitzungen vom Dann wird die Adreß-Kvmmission ort auf- die Thronrede ammer-Diökirfsionen' mit der vorjährigen Vorschlägen einzelner mmisfi'ons' - Berichten-
verlangen. der Generalstaaten, denen die
[egi wird, versammeln sich 3
Nur die männlichen
DerKönig kann nur
Niederlande, die andere als Gro
König abdanken, so hat er dies d
Die Einkünfte dés Königs Werden durch
Gesrß bestimmt; in Betreff der
hörenden Gebäude wird ein beso .
allein ist von der Personensteucr befreit.
zieht während ihres Wittwenstandes einc Ei ebenso der muthmaßliche Thronfolger, wicht“ hat; die Einkün den Bestimmung
Der Vormund wird dur
Gesetz ernannt. _
sobald wie möglich bei Lebzeiten des Königs. erlassen.
„ unfähig zu regieren, so wird hinsichtlich ferner Perso: _ . Fundamental-Gesehe in Bezug auf die Vormundschaft emes minder- “iibrigen Königs enthaltenen Bestimrmzngen verfahrgn. Minderjährigkeit wird ein Regen- „mat der Komgltchen , . eidet, Der Regent wird dzgny rm von beiden Kammern m verri- igier Sihung dekreiirtes (MUS ernapnt. „ asser des neuen EntwurO„sZ) Vlkl _Wlk mo ie Geseye durch di- vereinigten Kammer ede Kammer [,es-moers annehmen zu lassen. kgm," hat der StaatSrath unter Zuziehu eriellen MPÜÜLMMW zu ägung vejah'end entschiede erxsen und zwar die zweit
„ rbe kann crsi nach Vollen
Im Falle der Minder
orden ist, wird, gemäß d ie Königliche Autorität vom Staats- egmten und des Pr" undamental-Geseß be rhrbung von den Einkünften auer der Regentschaft währt , ndamental-Geseß bestimmt ebenfalls d id; er ist dem der consiituiionell
„Ich schwöre dem niederländi es Königreichs unter allen“ Umsi
Ick schwöre,
ängigkeit des Köni
eidigen- und zu be
* wie die Rechte aller meiner Unterthanen,
g und Vermehrung der allgemei
Auf dem Konkordien- versammelte Volk in einer Entfern von dem Truppen-Spalier gehalte . , Die Repräsentanten der auswärtiger
1 Uhr auf der für das diplomatische Im Saale selbsr bemerkte man P, geschaart und im lebhaftesien Gespräche. Dcputirtcn mag wohl über 200 betragen h _ kiindete eine Kanonensalve von den Invaliden die Abfahrt des Kö- nigs, der von den Prinzen, seinen 10 Minuten vorher waren die Köni der Herzogin abgefahren.
zugelassen.
, [| bis je en beiden K
hrscheinlich möchte sein, daß egierung mit dem römisch hme dcr Vcrmächtniß-Akte in“ Irland b O'Connell's und der revolutionai Times ist dieser Meinun , ind auf den mächtigen Einflu R“, die Regierung möge jene Verdi zur Uuterstüßung emer weisen und to]" Times geht davon an iche, der Regierung fein rall stattfinden mii ßlichen Bundrsgeno en d einem fremden Poientat ck entwickeln lasse. „Uns , „die lehren Spur der römischen Kirche ga n tHinfkuß auszuüben, d gkwM nachweisen, daß, rfiihrt wnrden, alle uweisen, ja selbst das Da
bindung derR nderrs Ge Der König Söhnen, begleitet war. Etwa gin mit dem König und der von Orleans und den
feierliche Zug wurde M-uuizipal - Garde eine Eskadron
strebungen elt hat. Auch die sie heute in einem längeren Artikel hinweist und ihren Rath motivirt, dung fortseßen und sich ihrer ranten Politik bedienen. Dr daß die Katholiken in England cine gefährl selige Macht erlangt haben, wie dies übe man die kirchliche Macht nicht Zu einem nij Staates erhebe, sondern sie abhi-Lt und unabhängig von der Lokal- außerordentlicher Eifer“ des Papftthums bei uns auszulöschen, ha“: besondere Gelegenheit gegeben, hier eine sie anderswo verloren hat. Man kann
nachdem wir durch unsere alte“ Politik ve handlungen mit Rom zuriickz chen Macht in Abrede zu stellen, nationale Unabhängigkeit, unsere b kanntcn, England dadurch die Mittel verloren ha rungen, katholische wie protestantische, die Segnungen des Friedens zu sichern Einfluß in geistlichen Dingen Vorzubehalten, !* keits-Prinzipe (r x überlassen ka daß die Gewalt der römischen Kir ihre Geistlichkeit in dem britischen Rcir qenwärtig absoluter ist, als in irgend einem Lande Europa's, 1 rtsnahme der kleineren Staaten Italiens. nicht allein unabhängig vom Staate, lich. Die geistliche Autorität, Volkes beherrscht isi, stehen sich einander gegenüber. gefährlich für die Gesey bestimmt
Die Time Kirche in anderen trägen, welche diese St römische Kirche sich zu
walt wcsentlich mäßigen uud besti ein hartnäckiger unverständiger Wenn nun selbst in str Kirche der Autorität des Staates wer der Politik“, fragt die Times damit ihre Autorität da am furch
Prinzessinnen Abtheilung
Eskadron Husaren zu Pferde
der Natio- ck ein den vereini
kamen die Generale der National-Garde mit dem Stabe derselben; darauf der _ iden Schlägen zwei Generale ritten; unmit- eu folgten die Adjutanten und Ordonnanz- d der Prinzen, dann,General-Lieutenant Ti- burce Sebaßiaui, (Commandrur der ersten Militair-Division, nem Stabe und dm Generale" ten; eine EEcadr-n Nationai- Garde
nal-Garde r Artikel der
des Königs, an dessen b telbar hinter dem Wag Offiziere des Königs un
Es ist nicht Während der
Regierung sj Gewalt bk-
, die sich dem Zuge angeschlossen hat- , schreibt dre Ti ; zwci Wagen mit den Mar- Jrarkreich und noch mehrere andere, in welchen sich Hoféiaats des Königs und der Prinzen bxfatzden. C Eskadrons schlossm den Zug. Auf dem Quai der Tuzlerteewbrl rechts die National-Garde, links die Linie das Spalier. Erne neue- Artillcrie-Salve verkündete die Ankunft des König? rm Pylaste der- Drputirten-Kammer, wo er von dcn großen Deputatrvnen beider Kam- mern empfangen wurde. An der Sickte, wo sonst- das Vüreau der. Kammer sich befindet, war ein Thron xrrtchtet, schmückr, zu beiden Seiten Srpe unterhalb nahmen die Minister, Platz. Etwa 12 Uh ' Deputation, die vier Prinzen, sen) meiner lebhaftester Jubclruf empfing den Morarchkn, rüsiig und zufrieden aussehend mour-s gesküht, die Stufen des,Thron.es sammlung mehreremale mit stchtltcher Rührr aufs Herz !rgrnd, sich vrrneigte, dann titten bedeutete, sich niederzuseven, worau sthe und bedecktkn Hauptes die folgende
„Meine Herren Pairs, meine Herren Depuiirten!
In dem Augenblick, wo Ihre leßie Session“ geschlossen wurde, waren Verwickrlungen, die ernst werden konnten, der Ge Sorqe. Die Nothwendigkeit, unsere Bessungen m A seligén und wiederholten Uebersrilletr sicher „zu siellen, zwangen, das Reich Marokko mttKrteg zu uberzrehen. ren Armeen zu Lande und zur Sex, „ , Ruhm und in wenigen Tagen das thremMutvx- gesteckte Ziel erreicht. Der Friede trat eben so schnell" ein als der Steg, drei Meiner Söhne dieses Jahr die Ehre „gehnbr h zu dienen, hat ein doppeltes Pfand dcr Srchrrhett _ haben zugleich unsere Macht und unsere Ma'ßt-gung bewiesen.
„Meine Regierung war mit der der Kim: in Erörterungen“ verwickelt, welche befürchten ! Beziehungen der beiden Staaten
(Man sieht, daß _die Vrr- glich dahin geßrebt haben, cht successiv durch ) Die Unfähigkeit zum ng drr Chefs der mini- priifen, und falls dies nach reiflicher. Er- n wird, so werden* die Gencralstaatru ein- e Kammer in doppelter Zahl. detem 181en Jahre- jährigkeit und ehe die Regentschast dekretirt gen des Fundamental- Dcr Eid des rd durch das, die Voraus-
So lieferte 3. B. schällen von
niger als 220 Stück Stollen. Offiziere des
„ „ “!"," einer so die Wir als gefahrlch ärgerliche und
religiöse Freiherr „ 1, welche alle Regi angewandt haben,
, 'Der Thron- mit dreifarbigen Fahnen dre_Krone tragen.
fiir die Prinzen; auf den Siu en die Marschälle und Staatsräthe ihren 9 in den Saal, voraus die große e Söhne, ihm zur Seite. der, äußerst , auf den Arm des Herzogs von Re- hinanstieg, die ganze Ver- mg begrüßte und, die Hand Pairs und Depu- f er selbst sich gleichfalls Thron-Rede ablas:
Unterthanen selbst jcnen , man ungestraft Weder dem sogenannten Freiwillx [[|]][81'F [jrirjci[)|(3), noch dem römischen Pont: Wir behauptet: ohne Bedenken, über ihre Mitglieder und
en Bestimnnm Rathe ausgeübt.
denten dcs Staats-Raths wi In beiden Fällen wird der Krone, die während der gaz rin Ge-seß festgestelit. Das en vom- Könige en Könige nachgebildet schen Volke, das Funda ändert aufrecht so viel in meinen Kräf greichs und die Integrität ski wahren, die öffentliche und di
r trat der Köni
zu leistenden und lauirt:
menial-Geseß- zu erhalten und zu ten steht, die Unab- nes Gebiets zu ver- e persönliche Freiheit, aufrecht zu erhalten und nen wie der besonderen die das (Heses mir darbietct, wie So wahr mir Gott helfe!“
der König in derselben Sißung drr
Hier ist diese (Herr sondern demselben sogar fem welche die Gewissen des irländisch , und die weltlichen Geseße, denen es unterwo,' Eine solche Gewalk ist wem öffentliche Wohlfahrt, wenn fie durch * isi, als wenn sie im Verborgenen und unbewa s zeigt nunmehr an der Stellung der katholis- , namentlich in Preußen, und an den B unten mit Rom grschlossen haben, wie dort en verstanden habe, welche ihre »» minen, während in England dagr Widerstand vergeblich erhoben word- eng katholischen Ländern die' r'omu- unterworfen sei, „welche Irrtb , „müßten dann begangen Werd tbarsten erscheine, wo ste am liegt nicht in dem Geist unse „die Hand der bürgerlichen Gew zu haben Aber es ist unmöglich., für- immer die gvißiiche "
_ enstand“ Meiner rika vor feind- haite uns ge- Unsere tapfe- würdig angefiihrt, haberr mit
* r- Erhaltun thlfahrt a *-einem guten Könige geziemt. Nach der Eidesleisiung wird eneraletaaten' inaugurirt. g ist für die Handlnngcn seiner Re wortlich. Er hat die oberste Leitun Erklärt er den Krieg, so hat 13 zu scsen und macht ih welche er mit der Sicherheit des fizirt die Friedem- remden Mäch glaubt, daß
lle Mittel anzuwenden, Bedingung
gierung nicht per- g der auswärtigen er sogleich beide zugleich die- Staats- für und andere ten und theilt sie das Znterrsse und Abtretung oder Austausch on Besißungrn in anderen cn Rechte, dürfen nur voll- Staaten sie genehmigt haben, nd- und Secmacht.
und Algerien, wo aben, ihrem Lande erhalten; denn Wik
“nlich verant gelegenheiten. „mmtrn davon in Kenntm' nigen Mittheilungen, errinbar hält.
Alters - Präsident.
die Herren Sieyrs,
Functionen, und jeßt wieder. ist die Prüfung der Vollmer titten, worauf die Wahl des Präside Secretm're folgt. Hierüber werden wa 27. bis zum 30. Dezember hingehen. zusammengestellt, und sobald, diese. entworfen hat, brginnen die eigentltchenK Von Geseß-Entwiirsen, die aus der
qiu von Großbritanien affen konnten, daß die zu einander darunter leiden könnten. Wechselsertig von gutem Willen und Billigkeit beseelt, haben Frank- reich' und England jenen glücklichen Einklang unter einander aufrecht erhalten, der die Ruhe“ der Welt verbiirgt._ . .
„Bei dem Besuche, den Ich der Königin von Großbritanien ab- qestattet, um ihr den Werth zu bezeugen, den Ich Verhältniß (l'inrimiré).lege,
Er schließt und rati erträgt? und Conventioncn mit den s 'n beiden Kammern mit, sobald kr eSicherheit des Staats dies erlaub heilen des Königreichs oder v so wie Abänderungen dcr l'egal rn werden, nachdem die General-
Der König vorfiigt iiber die La pensionirt die Offiziere. Der König hat die b des Königreichs in a
heißt es Weiter, in kirchlichen Angelegenheiten- Gebräuche des Volkes sich zu mischer". die bürgerliche Regierung dieses Reiches ' , , gierung ignoriren kann, welche von 6 M-rilronezr Menschen aliecrr Irland anerkannt wird, In Kanada gehort die romtfch-katholt, Geistlichkeit zu den loyalsien Unterthancn; m England sind sie m unzufrieden; in Malta, Gibraltar „und dxn eh „ lonieen ist die römisch-katholische Kirche cm „Gegenstarrd vvn der h“ sten Wichtigkeit für die Regierung, und wie“ auch die kunfttge S [um; der religiösen Parteien in Irland sich grstaiten- mag“, * * niffe scheinen auf eine ruhigere und „wurdtgere „Art '“. der Verbindung dieser Unterthanen zmt dem Vatrkmr b Wir wollen nicht die Wege näher angeben, wre dem gegenwärtigen absurden_ Zustande- bindung der britischen Regierung, mit , V hergestellt werden kann. “ Aber es :| bekannt, daß eme solche bindung zu verschiedenen Zeiten sch-on ftatigefunderr hat, und obß drr indirekte Weg, auf welchem dieselbe bat bewirkt werden- m dert großen dabei betheiligten Jnteressrn mcht e_ntsprach, so hat b die Sache des Friedens und der Versöhnung nichts dadurch verlo Bei allen diesen Gelegenheiten hat man „_ . und die Wohlfahrt der römisrh- atholjtjchenv'Kirche k Hindernisse in den Weg stellte, sondern vuzlmehr eure machtrge Uu, Klüßung fiir: eine Weise Politik der bür, xrl-chanRrgrerung gewesen O'Connell ist, nachdem er seine ? iederlage tt)“ Bette , Vermächtuißakre öffenrsltich angezeigt hat, vonDubirrr nach" emomL Derr naue ab" erei . „ std Amyleßten Fgreitage wurde eine durch Privat-Rrrndschretben rufeue Versammlung von Adeligen und Gentlemerr bet Lord Ho' gehalten, worin dariiber beraihen wgrd, ob es „nicht apgemessxn würde, in Bezug auf die jeßtgen kirchlichen Wirren einige wir Maßregeln zu ergreifen. Die Versammlung ernannte emenAuÖs welcher eine Denkschrift, die nach später„zu_ fassendem Be chlussk , weder an die Königin oder an den Crzbrsrhos von Canter urv gk tet Werden soll, zu entwerfen und m der nachsten Verscrmmlyns Man kam iiberein- mg, deren Zeitpunkt jedoch
ou Gebierst
auf das innige Welches uns vereinigt, und auf die gegen- seidige Freundschaft, von welcher sie Mir sv viele Beweise gegeberr, wurde Ich von Manifesiationen umgeben, dre fur Frankreich und fur Mich im höchsten Grade genugthuend waren. Ich hab,? m deri Gr- sinnun _„en, welche Mir ausgedriickt wurden, neue Pfandkr fur dre auer jenes allgemeinen Friedens gefunden, der unserem Vater- lande nach“ außen eine würdige und_siarke Lage, , , , hlfahrt- und den ruhigen Genuß seiner constrtutaonellen
Er r'rnennt, Pensionen werden durch öchste Leitung drr Kolo- ndercn Erdtheilrn; oben q der Finanzen; er bestimmt die Besol- die von dem Schoß entrichtet Das Gcseß bestimmt [dungen der richterli-
Debatte derselben. emals ran i)“ “en „' Session rückständig sind, können 19 und von den f z fisch „ Mirg-lieder 8 der Kammer bereits mit den Ko Vorgelegt werden.
Es ist eine an die worin um Erlassung rim- lationen auf Zeit in Ei Ende mache. Beamten, Handelsle ' Verlust, welcher blos seit einem Monate m der hiesigen Börse erlitten worden, eines auswärtigen Hofes, sich nach Belgien begeben, gelassen. Zwei andere Spekulanten ha in Folge des Aufschwunges, neuen Anlehens statt efur: 2 Millionen ein ebii 1.
Fiir den Titel eines in die Kasse des Titelstege lang für einen Adelstitel binnen zwei Monaten 11 nicht erfolgt, so ist das Verleihuugs-P Marschall Bugeaud hat, für seine Ernennung zum Hrrzoge von IE. quier dagegen ließ keine fünf" Tag
ichtung der Gebühr v usiiz und der Kulte hat am-161en d. M'. erlrrssi-n, wonach" dieselbrn slch nachsichti er und mit- erben, ohne Es heißt in, diesem Wenn ein Zweifel iiber die wirk- en gestattet isi, der Priester einer
„- n Gesetz be een oder Besißungcn hat er die höchste L ngen der Kollegien und b auf das Ausgabe»Budgct gesteut Pensionen dieser Beamten, so wie die Beso
Dkk König eriheilt den Adel. Kein von einer fremden Macht anuchr g kann fremde Orden annehmen, ichtung verbunden ist; dem der König seine Einwill xn Allgemeinen dürfen die Unt in Amt (cbm'Ze), ' ohne seine ausdrückli Der König hat das Rech sprochenen Strafen zu b “dem er die Meinung des g bewilligt nur pensirungen. en Prärogativk, denn nach König, wenn die die keinen Aufschub leid en Staatsrath, und die Depa angehört hat; nur muß der n chenschaft' darüber erstattet nischeidet alle administrative . wenn er sie nicht auf gütlichen
Kammer zu richtende Petition in Umlauf, s Geseßes ersucht wird, welches den Spreu- senbabn-A'ctien und französischen Renten ein Petition hat bereits zahlreiche Unterschriften von uten. und Rentiers erhalten.
rm Innern eme stets des Gesetzes
zune mende Wo „ , u' Freillieiten' sicherr. „ . „ , romrschen St „Meine Beziehun rn zu, aller: auswartigen Machten sind fort- während friedlich und reundfchastltch. „ Zeugen, meine Herren, von dem bluhenderr Zustande Frankreichs“. Sie sehen auf allen Theilen unseres Gebiets unsere nationake Thätigkeit sich entfalten, geschiißt durcb Werse Gesehe und im Schooße der Ordnung die Frucht ihrer Arbeiten arndtexrd. „Dre Hebung des öffentlichen Kredits und das zwischen, unseren jahrlichen Einnahmen und Ausgaben wieder hergestelite Gleichgewicht bezeugkn den glücklichen Einfluß dieser Lage auf dre allgemeinen An heiten des Staakes, wie auf das Woh'lergehrrr Aller.
„Die Finanzgefeße werden Ihnen unverzugltch vorgelegt werden. Gesev-Entwiirfe fiir die Verbesserung unserer Straßen, unserer Hafen, unserer Binnen-Schifffahrt, für die Vollrndung'" unserer Eisenbahnen und fiir mannigfache Gegenstände des offentit
l' alls rer Beratlun_ unterstellt werden, _ , g etchéInanken der Wrihlfiihrt des Landes hat der Himmel Mtch rm
Krei"e Meiner amilie gesegnet. Er hat die Zahl Meiner Kinder verniehrt, und Jie Vermählung Meines vielgeliebtxn Sohnes, des Herzogs von Anmale, mit einer Prinzessin, die bereits diirch so, viele ekniipfr war, ifi- fiir Mich und all? die Mxrmgen iedigung gewesen. _ „
„Meine Herren, die Vorsehung hat Mir große Arbeiten und
Man schähk den Folge von Zeitkäufen an auf 40 Millionen. Ein Banquiar der sich plöYTirh von Paris" entfernt und fizit von 800,000 Fr, zurück- ben, wie ein Journal berichtet, welcher vor und nach dem Abschlusse des den, der Eine 600,000 Fr. und der Andere
Herzogs miiffcn in Frankreich 18,000 Fr. ls eingezahlt werden.
Niederländer darf ein Adcls-
wenn mit denselben eben so die Prinzen seines Hau- igung gegeben hat. erthanen des K _keine Würde oder Titel Vor rlaubniß annehmen. 1, von den dur egnadigen; er höchsten. Gerich in den durch it's eine gr
hat ein Dr „Sie sind önigs keinen Or- : fremden Mäch-
ch richterlichrs Erkenntniß iibt dies Recht nur aus, tshofes gehört hat.
das Gesey brstimmien oße Beschränkung der em gegenwärtigen Fundamental- alstaatru nicht versammelt en, Dispensirungen bewil- den höchsten Gerichtshof, rtements der allgemeinen ärhsten Versammlung der
efuuden, daß die '
Wenn die Einzah- ach der Ernennung arent erloschen und außer vernimmt, diese Summe y noch nicht entrichket. ck seiner Erhebung
. Der Köni (ES :| d
Herr Pas chen Nukem; Werden
zum Herzv - für Geschäfte,
ckden: er darüber d
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ein Cirkular _an die kai e er ihrer Diözesen anweisen sollen, ff derjenigen Personen zu zeig en der Religion erhalten zu haben.
holis'ch'en Bischöfe
en, Welche Streitigkeiten zwischen
1 Wege beilegen kann.
Bande an* uns
die Trosiung eine lebhafte Ve
Cirkulare: „Muß nicht jedesmal, lichen Gesinnungen eines Verstorben
vorzulegen beauftra
Begutachtm in eben die “er nächsten Versamm
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Der König legt den Generalßaaien Geseß-Entwiirse vor und macht ihnen diejenigen Vorschläge, die er für zweckmäßig hält. _ (Der Unterschied zwischen dem neuen Entwurfe und dem gegenwär- tigen Fundamental-Geseße betrifft nur das Wort „Gtsey-Entwürfe“; in dem leßtcren heißt ks nur: „Gesetze“. Es ist natürlich, daß ein Gesxtz,t so lange- rs nicht sanctionirt worden, nur ein Gesev-Cni- wur i] .)
Der König hat das Recht, die zweite Kammer der Generalstaa- ten aufzulösen. (“Dieser Artikel des Eanrss ist neu.)
Es, besteht ein Staats-Rath; seine Zusammensrßung und seine Befugnisse werden durch ein Gesch bestimmt. Der König präsidirt dem Staats-Rath vnd ernennt die Mitglieder desselben. Der Prinz vor) Oranien isi, sobald er das 181e Jahr vollendet hat, (18 jure? Mitglied des Staats-Raths. (Die Staatsräthe im außerordentlichen Dienst find abgeschafft.) “
Der König errichtet ministerielle Departements und ernennt und eniläßt-die Chefs derselben nach Gefallen.
Die Chefs der mnisteriellen Departements find fiir die Ausfiih- rung des Fundmnrntal-Gcsetzes und der iibrigen Gesche, so weit dies von der Krone abhängt, so wie für alle Handlungen Verantwortlich.
Alle Beschlüsse und Verordnungen des Königs werden von dem Chef des rninisicrirllen Departements, welcher mit der Ausführung beauftragt ist, kontrasignrt, _ (Die Minister wohnen den Berathun- gen des Staats-Raths richt mehr bei.)
Die Mitglieder drt zweiten Kammer wrrden in den Wahl- Disirtktrn durch die majarnnen Einwohner erwählt, die Niederländer urid im vollen Befiße'ihirr bürgerlichen Rechte (r]r'nitz (7171|; Lt ci- y-quez) find Und an Stkuern eine Summe zahlen, deren Maximum und Minimum um!) den Lokal-Umsiänden durch das Wablgeseß be- stimmt wird. Wer an einer Landrs-Uuiver'sitär den Gradeinrs Doktors erlangt hat, ist drr lehren Bedingung nicht unterworfen.
Die Zahl der Mitgliedrr der zweiten Kammer richtet sich nach der Bevölkerung. Die übrigen bei dem Wahlrecht zu beobachrenderr Regeln werden durch das Geseh bestimmt. (Gegenwärtig werden die Mitglieder der ZWeiten Kammer. durch die Stände der Provinzen cr- bmsi'nt, ;:er ihre Zahl für jede Provinz ist im Fundamental-Gesrße e imm .
Die andere Kammer, welche die erste Kammer genannt wird, besteht aus 2.5 oder mehreren Mitgliedern; doch kann die Zahl der- selben die Hälfte der Mitglieder der zwcitcn Kammer nicht überstei- ge'n. Sie müssen 40 Jahre alt sein und werden vom Könige unter den durch ihre Dienste, die sie dem Staate geleistet, durch ihre Gr- burt oder ihr Vermögen ausgezeichnrtftcn Personen ernannt. (Das Wort „lkbcnslänglich“ fällt weg.)
Um fiir die zweite Kammer wählbar zu sein, ist, außer dem An- geführte", nichts weitererforderlich, als daß man im vollen Besiy sei- ner_ bürgerlicher: Rechte ist und das dreißigste Jahr zurückgekgt hat. (Die Stelle des gegenwärtigen Grsrßrs, rvelchc dcn Stabs-Osfizieren der Land: und Seemacht das Recht der Wählbarleit ertheilt, ist auf- gehoben; die Armee wird daher in der zweiten Kammer der General- Staaten nicht mehr rrpräsrntirt sein.)
Wrr in mehreren Distrikten erwählt wird, zeigt an, wrlchr Wahl er annehmen will.
Die Mitglieder votircn einzeln nach ihrem Eide und ihrem Gr- wissen, ohne Mandat und ohne dariibkr an die, von denen sie ge- wählt: worden, zu berichten.
s ch rv e l 3.
Kanton Luzern. (Ziir, Z.) Der _aeseßlose Zustand dauert hier fort, Im ersten Augenblick mochtcn Mißgrifse bei den Arresta- tionen zu vrrzw-“hen sein; allein man fährt fort, auf die leichtsinnigste Weise Verhaftungen vorzunehmen. Statt die Personen, von denen man etwas zu vkrne-hmen wünscht, vorzuladen, werden sie festgenom- men und bleiben acht bis zrhn Tage siHen, dann stellt man zwei bis drei unbedeutende Fragen an sie und läßt sie wieder gehen. Ebru so merkwürdig isi, daß das Vcrhöramt mehreren Gefangenrn, die end- 1ich einVerhör zu bestehen verlangten, erklärte, sie könnten nicht ver- hört werden, weil das Verhöramt wohl wisse, daß sie im Verhaft s(ißen, daß drmselben aber no„ch nicht angezeigt worden, aus welcher Ursache die's geschehe,
Die Regierung hat außer Zug auch die drei Wald-Kanione aufgeboten, und es wird sogar versicheri, daß der Schultheiß Sieg- wart seine Gattin und Kinder mit dem Dampfboote nach Altdorf gesandt. Es ist noch nicht ganz klar, ob Furcht vor einem Aufstande im eigenen Kanton oder vor neuem Eindringen von Freischaaren die Veranlassung zu diesem Allarm gewesen ist. Die luzerncr Bevölke- rung scheint Wenigstens im Ernste an einen Handstreich der iuzerncr Flüchtlinge, in Verbindung mit Freiwilligen anderer Kantone, qc- glaubt zu haben. *
Spanien.
. S Nkadrid, 19, Dez. Bisher war das Amt eines König- lichen„Kabinets-Secxxtairs in Spanien vöiiig unbrkannt, was die Königin in ihren Privat-Angeiegenhciten zu verfügen hatte, wurde durch denOber-Hosmeister (b]n)*0r-_]0mo 11171)'k)1') ausgcfrrtigi. Nn- gelegcnheiten dor ngiernng verhandelte der König ohne wrirere Dazwischrnkunfk mit scinen Minisikrn. Unter Ferdinad Kill. bildete sich freilich eine aus Personen, die meistens der niederen Hofdiencr- schaft angrhörtkn, zusammengesehic, sogenannte Camarilla, Miche auf die Staatsgcschäfte einen nicht immer heilsamen Einfluß ausübte. Von, dem Wunsche, solchem Einflusse dcr Hofdienerschaft vorzubeugen, geleitet, errichtete man beim chicrungs-Aniritie der jeßigen Königin das Amt eines Kabinets-Srcretairs und iibertruq ks dem Herrn Donoso Cortes, der sich große Vrrdirnsie um die Förderung der Interessen der Königin Christine erworben hatte. Hcrr Donoso Cortes hat bekanntlich die Einleitung-drs von den Deputirten genehmigten Reform-Entwurfes abgefaßt und Spanien fiir eine demokraiische Monarchie erklärt. Nun scheint es, daß der Kabinets- Secre1arr es fiir angemrssen hielt, sich zum Vertreter der Civil- Partct_des Ministeriums bei der Königin zu machen und dageqen der MilitairgeWalt kühn in den Weg zu treten. Wenigstens ninimt man gllgrmein an, daß die Ansichten des Herrn Martinez de la Rosa tn Bezug auf die Vermählungssrage, die Allianz mit Frankreich u.„_s,'w,. auf nachdrückliche Weise durch den Kabinets-Secremir bei der Koritgm selbst unterstüyt wiirden. Die Oppositions-Vlätter wollten m diesem, Verhiiltnisse das Dasein einer nkuen Camarilla erblicken. Vor wentgcn Tagen vernahm man aber, der Kabinets-Secretair
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hair? seine Entlassung verlangt, Augenblicklich priesen ihn dieselben Blatier als einen unter dem Militair- Despotismus erlicgenden Patrioten. „Heute erfährt man aber, daß es mit dem Entlassungs- Gesuche mcht so ernstlich gemeint war und es bereits zurück- Zenommen wurde, Ob man hierin ein Uebergewicht des Ein- usses des-Kabinets-Sccretairs iiber den des Miuister-Präsiden- ten zr: erblicken habe, darüber kann man sich noch nicht verständigen. Gewiß :|:, daß dre eben geschilderten Verhältnisse gerade nicht dazu dienen, dre Zahl der aufrichtigen Anhänger der Minister zu vermeh- ren. Wenn diese gleich darauf rechnen können, alle ihre Anträge durch ,die-Cortesogenehmigt zu sehen, so fühlen sich doch die wenigen unabhangigen Mitglieder des Kongresses, die nicht ihre eigene Ueber- zeugung dem Willen der Minister blindlings zum Opfer zu bringen
erteigi sind, um so 11: änkt, mit der herabsehen.
. „ fer durch die unver emtge der Mini gestern kam dieser; ge andere 9 Minisier solle die
hohlene Geringschä un e- s die Vertreter der? Ngation gereizte Gefühl zum Aus- ewissenhafte Deputirte be- Dokumente vor rgabrn iiber die Dotation des Kl wiefern sie begrü ste sich mit der ihm eigenen daß es keinem Depuiirten er- feln. HerrEqaüa , ster hat einem
Werse geantwortet und geqen ihn beobachte. Wenn ß er damit beginnen, scher Beifall erscholl auer-Tribiink. die Beifall klatschenden war eingeschlafen, und ung aufgehoben wurde. Diskussion des Gesetz- n Schuld in Zprozentige Finanz-Minisiers ging den Papiere noch nicht , als man anzunehmen Gesetz-Entwurscs durch
der *Finanz- ck bei seinen Ar greß beurth
antragtcn,
welche er si damit der Kon Der Finanz Heftigkeit diesem laubt sein diirse, rief darauf mit tirten der N
legen, auf . . . - “."“ "“"““- etrn onn e, n'- n et “'r . ster, HerrMon, wid wa en Anfrage und beb eine Angabe des Ministers Nachdruck aus: ation nicht auf a dient deshalb nicht, daß man ß man Achtung vor or den De unter den Dkvutirie gleich rief der Zuschauer festzu die Zuschauer entfernten si Gestern begann im Entwurfes iiber die Konve Staats - Papiere. hervor, daß sich de gxnau berechnen läß pflegte. Heute wu 182 Stimmen _acge Die Verhaftur litico der Provinz Cuen Regierung hat ihn General Ramorino hat die Crlau zu verbleiben, bis er seine Geschäf
„Der Firmnz-Mini
er will, da Achtung v putirten zu haben.“ Stür n selbst und auf der Präfident dem Huissier zn Allein der Huissier ck, während die Siß Kongreß auch die rsion der flottirende Aus den Erklärungen des 1“ Betrag dcr zn emittiren 1, daß er aber géringrr ist rde der erste Artikrl des n 9 angenommen.
Herrn Caballero genmächtiq vor
war durch den Gefe po- genommkn worden. reiheit seßrn lassen.
buiß erhalten
hier so lan e re geordnet h , g
oben wird.
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Eisrnbahnen.
%% Frankfurt a. Wk
o, 29. DWZ. wegen des Baues d
furter Eise Gange an Man hatte zwar das qbgebrochen und die die Herren Ministerial-R nach Hause gdgereist; allein dies brigens dadurch motivirt auptbahnhofs in dem
Die Unterhandkungen nbabn sind bekanntlich d sollen mit Emsigkkit Gerücht verbreitet, die evollmächtigten Darm- atb Eckardt und Schöff Gerücht scheint unge- daß die kurheffische nur eine Viertel- essischen Städtchen Bockenheim er Darmstadt noch Frank- gehen die Unterhaus:- er Baron Anselm von ischen Rrgierung wegen zu kontrahiren. _ cht Weit gediehen, Arbeiten ganz ru- m Nachdruck fort- und Frankfuri-Of- rind bereits sind alle :| man auf das Vo- zug auf den Bau der Bamberg-
er Kassel-Jrank gen Wochcn zu Kassel im eben werden.
Unterhandlungen seien stadts und Frankfurts, 1)1*. Souchay, Es wurde ii Regierung den B stunde von Frankfurt ezitfern verlangt habe, ein Ver furt entsprechen wollte , lungen fort, und es h Rothschild nach Kassel beg Uebernahme des Eisenbahn- Der Bau der Main-Nccka und während der strengen Za hen, dock) sollen geseßt werden.
fenbacher wird i Vorbereitungen d tum der bayerischrn Kammer in Aschaffenburger Eisenbahn. _ Die I.) hn isi natiirlich )“th schwach,
er als sonst, Wegen der gehemm
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au eines H
langen, dem ab So virl wan rvei at sich auch kürzlich d um mit der kurhksj Anic'hcns fiir seinH Eisenbahn ist noch ni hrcszcit müffen die sie im nächsten Frühjahre mit able Der Bau der Frankfurt-Hauauer chsien Friihjahre beginnen, Schr gespannt
azu getroffen.
5 ersonenzFrequenz der Taunus- doch der Giiter-Transport ijt stär-
ten Schifffahrt.
Zerlin-Pomciamer ]Lixenbabn.
[n rie-r NM-Ä-e M0"- “.? (][-|" [Ierlm- putzäamek Lisc-
4. hi.; inc]. (Jun 30. “])exembcr c. sinti a-uf' ]bä'lü 6444 pcrz0nen Zuiäbren.
Wandels- und Börscn-UarhriMrn.
Marktpreise vom Getraide. Berlin, dcn 30. Dezember 1844. Zu Lande: Weizen 1 Rthlr. WS gen 1 Rxhir, 4 Sgr. 10 thir, 1 Sgr. 2 Ps., 23 Sgr. 5 Pf., auch auch 1 Rthlr. 7 Sg Zu Wasser: 26 Cgr. 5 Pf. und auch 1 Riblr. 6 S 1 Rthir. 9 Sgr. 7 Is Sonnabend, ' Das Schock Stroh 7 Rthl 1Rthlr. 2 Sgr. 6 Pf., auch
]ksrli
Pf., auch 1 Rt Pf., auch 1 Rthlr. ZS ck 1 Rthlr.; kleine 20 Sgr. 5 Pf.;
Ps
Weizen (weißer) 2 1 Nthir. 18 Sgr. gr.,; Hafer 23 Sgr. 1 Ps.,
hir. 15 Sgr.; . 7 Pf.; große Gerße _ _ erste 27 Sgr.; Erbsen 1 Rthkr. 8 Sgr.
Rtblr. 2 Sgr. 5 Pf., ggen 1 Rthlr, 8 S r. auch 20 Sgr. 9 P .
den 28, Dezember 1844. r., auch 6 Rtylr. 5 Sgr.
auch 1 RM:“.
Der Ceniner Heu
[k 6 r' 8 8. [)en 31. ])oxombor 1844. l'r. Cour.
komis'. ,I [keiek 1 "em.
„“je-lien. F:;
Ür'iek. | (;(-„[ck, ] Zen].
81. §ebu1ck-§(*b.
prämie" - Jobek!"- (]. Zeeb. ck 50 “l'.
!(ur- u. Ueumiit'k. Zobulrlyoracbr“. '
Ür].polsä.ki5enb. , (10. 110. kriok.0b|. *“ Ust]. 1412. Kisenb. 110. 410. l'kiok.0b|. [kr]. „Quiz. Lixoub, (10. (]0. ['Nur-(U.]. |)ö53.k|b. Risen];- tkn. r]o. ["Um-ck)!“- "lu-in. [?isenb.
(10. (10. 71101201)!- (10.7.811131 garant. ]kkl.]*'kan|rk. Ligab- 110. (Lo. primuobl. 0b.-§cb]o§.b)isub. (10.14.17. 7. oiuxox. U--§t.l§.l.l.4. u.". Uaxännqukkb. [. ßr.-§ebu'.-l-'rb.ß / (10. (10. ['kiok-Ub]. “ "("in-kö!!!“ Fab.
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