1845 / 3 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

die Ge ell at ck als Ziel vorgcfteckt hat; thetien der JetsklikkcöYt'gnrue Erf.!brYgxn simv- Verbe crungen 111 den verschtedenen Zweiqen der Industrie, der Landwrrt-hscha't und K_Baukunsk,“ auch Sedus- ten, “Ueberschun en und Auözii : m dtesen Juchem mit und pxuxen solche die von Änderen der Gesseüschaft zugestellt werden; besérqntöt:

ck eius die spezielle Bearbeitung „irgend emeo Therles der Lanlwtr

(hast oder Gewerbthätigkeit; the-[cn der_„GeselZschaft xneteoro ogtsehe Beobachtungen und statistische Nachrichten" uber die verschtederien ZYtge der Landwirthschaft uFd ihhre Axcséchixzt Ybeurmd';aI'ZZnglY'kYtubeizetx:

nun mit“ emii en 1 11 er a .

xréalxzétiéndaß Jer Zweck bei Gründung der „Gesellschaft errje1cht„ wierde. Zur Unterstühung nühlichcr Uytcrnehmungen wachen die w11,1chcn Mitglieder bei ihrem Eintritt eme eznmalre Einzahlu'ng nach ihrem Belteben und verpflichten sich zu_ e111er ]ahrl1chen Etnzahlung Kon drei Silber-Rubeln. Zu Ehrenmttgbedern'der GesellschIst wer en Personen, die durch ihre besondereq Ke11ntmsse und Bemuhungen m der Landwirthschaft oder Gewerbthätiqkrtt bekannt find, gewählt. Zl: korrespondirendcn Mitgliedern kön_nen sowohl russische Unterthemen, Da,

Ausländer, die in und außer Rußland wohnen, erwahlr werden. dl: Gesellschaft genießt den besonderen Schuh des Munstermms Ce- Reichs-Domainen. Sie steht in Verbmduztg mit dem gelehrten, o- mité des Ministeriums der Reichs-Domamcn und den okonvmischden und anderen Gesellschaften, sowohl Rußlands 1116; des Auslande? te sich die Entwickelung aller Art von „Gewerbthgttgkettfzrrm ZweN er: wählt haben. Die Gesellschaft bemüht sich, d1e detarU1rtesten ach-t richten iiber den Zustand verschtedener Zwei : der „Landwmhschafd und Gewerbthätigkeit im Gouvernement ,Ltv and einzuziehen 1211

nimmt diese Nachrichtrn in den jahrltch dem, Munstermin er Reichs-Domainen abzuskattcnden Beruht auf. Dre Maßregen zörr Verbreitung irgend eines Zweiges der Landwirthscbaft oder Geweß - thäti keit können bestehen: 1) Im Sammeln 11011 Nachrichten 11 er den Zustand der Landwirthschaft rind Gewerbthangkeu tm russischen Reiche, den Ostsee-Provinzen und 1111 Auslgnde. 2) Jnnder Heraus- gabe von Schriften und Stellung von Pre1s-Aufgaben11her ,d1e__ver- schiedenen Zweige der Landwirthschaft und Gewerbthangkeit uber; haupt. 3) Im Erproben und Einführen verdessrrter„Methoden un

Ackerwerkzeuge, die sich als besondersworthetlhast fur das Gouver- nement Livland erweisen. 4) In Etnrtchtung von_A11sstellunge,1l1dder Erseuqnisse der Landwirthschaft 111111 Industrie. .I) In 21116111 ungt quterWirthe und Meister in denjenigen Zwergen der Landwtrthschas imd Gewerbe, deren Verbreitung „dre Gesellschaft, die lokalen Be- dürfnisse berück chtigend, vorzugswetje nothwendig findet. 6) In Yer,- kauf für ermä igte Preise oder unentgeltlicher Vertherlunxx von a- mereien, Gewächsen, Zuchtthieren, Werkzeugen u. s. w. /) In Bä- willigung von Prämien oder Medaillen aus dem Fonds der Gesc - schaft an solche Personen, die sich durch Vervollkomtrmung verschiedener Zweige der Landwirthschaft oder Gewerbe au6geze1chne1 baden, uer in Vorschläqen zu Belohnungen durch die obersten Staatsbchorden sur besondere Leistungen dieser Art. 8) In Sammlungen-von MxsZm vorzüglicher landwirthschaftlicher und industrieller Productionep un» n- schaffung von Plänen, Büchern und Journqlen, die fich auf dtese zacher beziehen, nach Maßgabe der Mittel des Verems. Dte Versamm1u11gen der Gesellschaft sind regelmäßige undaußerdrdentliche.“ Regelmaßrge Ver- sammlungen werden wenigstens cmmgl 1m Jahre 1mIanuar zu Dor- pat gehalten. Außer den obenangefuhrten Versammlungen des Ver- eins, der permanent in Dorpadtst, kann die VersanJmlung auch,": Riga zur Zeit dcsLandtags stattfinden, um der Verbreitung trnd Em- fiihrnnq erprobter Verbesserungen 111 den versch1edenenZwe1gen der Landwirthschaft und Industrie desto schnelleren Emgang zu versckaffen, 11: diese Versammlungen können 011ch M, zum Landtage versammelten Edclleute durch besondere Zuschriften emgeladen werken. Außeror-

dentliche Versammlungen werden bei besonderen Veranlassungen an-'

geseht.

Frankreich.

atis “28. De . Der König und, die Kiiziigm der Belgter werde?? erst 511 Anfaunganuars naeh Brüssel zuruckkehren. - Em ministeriech Blatt will von London d1e Nachneht erhaltczz daben,„daß die Kön!“ in von England und Prinz Albrecht nachsten Fruhlmg wieder eine ReiZ nach Frankreich beabsichtigten. Zuglenxx behauptet „es, daß daß man ]“th schon zum Empfang der hohen Gasie mJontmne-hleau und Versailles Vorbereitungen treffe. " Die acht arabtschen-Haupt- linge waren dieser Tage vom Herzog_ von Montpensier nach Vincennes eirigeladen, wohin sie in Begleitung ihres Dolmetschers, Herrn,.Roehe, sich begaben, Nachdem sie die Fesémrg beste?"? 11ndd1eSch1eßubungen einer Batterie mit angesehen, deren Sck1eß erttgkett sie bewmxderten, besuchten sie die neuen Forts von Nogenthd Charenton. Abends Zlab ihnen der Prinz ein großes Dmer, bet welchem der Herzog von le 11 e cn war. ' , ,

"WES zhngt 8in der gestrigen Sivung der DeyuttrtenZKammcr xnztge Sensation gemacht, daß Herr Sauzet erst berni zweiten Skrutmrum dcr Präsidenten-Wahl die Majorität erhtelt. Die Anzahl der Sn'nx- menden beim ersten Skrutinium war 331, du: abso11tte Majorrtat also 166, Herr Sauzet hatte aber nur 164 Stimmen fur sich. Hatten

__“!

111 Situation, ür welche dieser Schmerz zu laut ist und dtese Kraftan- i'iret; ung unnatüxlich scheint. Auch bildcttdiewagercrhtausgebreiteten211111e der Jungfrau eine Linie, welche dieComposniou naschen durchschne1de1. Dte Magdalena, die mit allem Feuer cincr edlen Seele,]ammernd und flehczrd zu den Füßen des Heilandcs hingeworfen ist, zetgt m der Form der B1:- gung die sch11clle, gegen fich selbst ganz scho111111golose 1111dfselbßvergcssene Bewegung des Körpers, wclche das|kos1bgre Pcrlcnchschmcrde, das reiche gelbe Kleid und die gestreifte Schärpe. 1hrcs nachlasstg umgeworfeyen und von einem braunen Mantel kaum verhüllkcu Anzugs als ebczr so vtele Ne- miniöccnzen des früheren pußsüchtiganandels ausdcckt. Dedxitte Mama, die gegenüber in ruhiger Haltung kniet, hat den Artsdruckzttefgcfuhlten,__aber sanfteren Schmerzes, der in frommcm Go11vertra1ten «xroß rind Fanung findet; ihr einfaches, braunes Mieder und em grobcs Wollcnklnd vollenden den Kontra u der Magdalena. _,

Die obst“? Gruppe der drei Männer schließt sehr sckzon das Ganze ab. Vortrefflich ist in dem Gesichte des Joseph von_ Arimathm, dcr deu-rcchten Arm der Jungfrau ergriffen hat und sah thc1l11ehmc11d zu 1hr hmbeugk- die Theilung der Trauer 11111 dcn geliebten Todten und der Sorge um die ohnmächtig: Mutter auSgcdriickt; überxaupt dte ganze thurwo-n cdlcrn Styl und zartem Gefühl; der Arm, der ich von der:,rothcn Letbbtyde sci- nrs riinen Gewandes abhebt, von zauberischrr Ausfuhrung“, tmr hatte der Klint?!" vielleicht wohigethan , den etwas schroff"en Gegensav,_der dureh die unmittelbareVerbindung dicses braunen, muskulosen Armes mn „der leichen- blassen, blutlosen Hand der Maria entsteht, 'zu mildern. Ntcht weniger sprechend ist der Ausdruä des Nikodemus, tmrs bcxahrten Man111's,„m prächtigem rothen Gewande, der die Marre erm ayderen Arm gefaßt halt. „Zwischen beiden Figuren in der Mitte steht cm drum Helm, der Haupt- mann, der seine Hand auf die Schulter dcr Jungsrgwlcgrund in dessen Zügen fich Kauuende Ehrfurcht auöspricht. D:: gebn" lg wtlde Landschaft und der schwermiithig dfißere Himmel, der noch stark d : Spuren der Ver- finßerung trägt, ßeigem die innere Hananie des 6311113111. '

In diesem vortrefflichen Bilde ist d1e" Gruppe s11 schon und emfach zu- sammengehalten, snd die Gestalten so krafiig_u11d.kuhn, dic, Farbcix so voll und harmonisch, der Ausmuck des Moments so tief und m_:drmglrch, daß

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lo die iibri en Stimmen sich nicht auf uzehrere Ypposinons-Kaq- Fixaten zersthtert, unter denen Herr Dupm unt 90 und Herr Od1- lou-Barrot mit 63 Stimmen voranfi-anden, sondern auf emen Kan- didaten sicb konzentrirt, so würde dieser den Steg dqvongetragen baben. Wäre indeß Herrn Duprn dteser Sreg zu „Thul geworden, der allein dazu Aussicht hatte, wre dgs zweite Skmtmwm zngte, so würde das Minißerium doch kann keme Niederlage erbl1ckt haben„ da wohlweislich durch das I o urn al d e s D eb 11 ts d1esem Fall das Praye- nire gespielt und Herr Dupin als em Kandtdatlzeznchnet war, der von der konservativen Partei ohne Bedenken unterftupt und, wenn er" ge- wählt wiirde, als ein Mann der Regterung betrachtet werden konne. Die übrigen Oppositions-Kandrdaten, .de-nen einzelne Stnnmen zu Theil wurden, waren beim ersten Skrutmmm Herr Dupontjvon der Eure mit 3, Herr von Salvandy mat 3, Herr Ber'ryer m1t 1 und Herr Hernoux mit 1 Stimme; außerdem war 1 Sttmme ohne Be- zeichnung des Kandidaten abgegeben, waß zusammen 161 Et1mmen machte. Beim zweiten Skrutmmm, „wo dre Zahl der Mitsttmmexrden nur noch 323, die absolute Majorttat also 162 betrug, konzentmten sich die Stimmen mehr; für die Herren von Salvandy und Hertroux stimmte Niemand mehr; die Herren Berryrr und Dupont erhielten Zeder wiederum 1 Stimme, Herr O. Batrot nur woch 10, Herr Dupont dagegen 129 und Herr Sauzet 171, so„dqß dteser nunmehr, nicht ohne lebhafte Bewegung, da du Maxontat 1mmcr noch gering war, zum Präsidenten der Kammer prdklamrt warde.

Von allen Oppositions-Blättern wird als der, bemerkenswerthrsfe Umstand der Eröffnungs-Sißung das tiefe Schwe1gen hervorgehoben, mit welchem die Thron-Rede vom ersten 1116 zu/m lehtewWorte an- gehört worden, den ewöhnlichen ceremontexlen 4,311th betm Kommezt und Gehen des Kömgs abgerechpet. „Kem btlligendes Murmeln“, sagt der Constitutionnel, „kem Berfalruf, „ke'," Ze1c_hen der B".- stimmung füllte die Pausen aus, welche der KWZ, während er dre Rede ablaß, zwischen den ngpZ-Paragraphen, „1,11: . Dre Versamnr- lung nahm nicht einmal nut 1rgend„e1nrr be1faU1gen "Bewegrmg die Stelle der offiziellen Ansprache auf, m welcher der Konig seme leb- hafte Freude über das vor kurzem von dem Herzogs von Anmaxe eingegangene Ehebiinduiß ausspricht., H„e1ßt„d1es etwa, daß" dre Kammern ein Zeugniß der Sympathie fur die Jawilre des Konth und besonders für den jungen Prinzen, welchen _gluch11che Eigenschaften populair machen, verweigern wolltet)? Gcw1ß m_chtwnAber der alFe- meine Eindruck der Rede war ungünßtg, und die Kalte undUZuruckz haltung, welche die ersten rein yolmschen Paragraphen aber die Versammlung brachten, währten bis, zum Schlusse sort. Es ist dies das ersfemal seit langer Zeit, dqß eme Thron-Rede so ganz und gar in tiefem und düsterem Schwe1gen veryommen wurde. Nach der Siyung entfernten sich die„M1n1stcr„betrub1.“ _ , .

Dem Finanz-Minisier isi es, wie man vermmmt, wirkl1ch gelun- gen, das Budget für 1846 so zu ordnen, daß sichern Ueberschuß von 5 bis 6 Millionen Fr. ergeben wizrde. DJs Munsterium hofft, damit, wie iiberhaupt mit dem Nachweise des bluhenden Standes der Finanzen und des großen Vertrauens, welches sich der dem Abschlrzsse des Anlehens von 200 Millionen kundgFeben, emen besonders gun-

' ruck au die Kammern zu ma en. , sitgenVéimT“ steigfenden Wichtigkeit der Beziehungen Fr.dnkretchszu Algerien hat die Regierung dinrüudun von Seehafen zwetter Klasse an der Küste des Mitteljänwschen eeres befehlen. Jeder derselben soll ein Arsenal, Schiffswerfte und em Basjm bekommen, so daß Krieqsschiffe darin Zuflucht finden und ausgebeésert werden könnten. Eike Kommissiox hhat beretts Port Vendres esucht, um

ten dort 'n u ä ren. ' _ , solche2§äphsxceltl1d die bellygiéchen Blätter sich über dre Unzuver-lasslgkett der französischen Posten beklagen, memtdas Cckxo dc Val enriennes, daß die Belgier dem dadurch leicht abhelfezi konnten, „daß em doppel- tes Bahngeleise von Quievrain narh Brussel baldmoglichst angelegt würde. Dann würden die Bkahnzirge Winters wie Sommers regel-

" ' und äu er a ren önnen. . , maßiYTr Staldtrcxit vxnhStraßburg hat inVetraabt, daß die xridtfsrde HandWerks-Schule dcm sittlichen Fortschrttte dcr Zsraelrtcn sehr . or- derlich ist, die jährliche Unterstiitzung von 1000 Jr., Yelche er 1113 jeyt dieser Anstalt leistete, auf das. Doppelte erhoht. »er- Antrag- steller war der Maire der Stadt, „Herr Schußenberger. Dre Besok- dung des Lehrers der jüdischen Yrmen-Schulewnd axch aus stadtt- schen Mitteln bestritten und betragt ebenfalls jahrltch „000 Fr. ll“

Man Versichert, daß ein angesekenes Haus „von Bourges fa 111 habe, nachdrm es eine große Anqu falscher Btllcts m Umlauf„ge- seht, deren Betrag sich, wie es heißt, auf fast 400,000 Fr, bclanft. Den Banquiers in Lyon istd von 1hren Korrespondenten zu Bourges

' v 1 ema twor en. , Anze'ÉFrxaBoZothamé der in Südfrankreich, unsern Cannes, wo ernst Napoleon landete, ansehnlichen Grundbesiv erworben hqt, gab dieser Tage seinen Freunden ein großes Jagdfest. Viele englische Schztxzen waren von Nizza gekommen, dte bronghamsche11-Forsie Unzuwethen. Drei Tage iiber wurde in dem Walde „Lg Crotx de Gardy be1m schönsten Wetter gejagt; anzchneudwar fur dtc erstaunten Proven- - au iel einer 11 sjag . . . " ßalenVYsgcsTYr AFend war so starker Nebel in Paris, das; dteBrucken fiir Wagen gesperrt Werden mußten. Der Caroussclplay bot em selt-

'e 1, die ei mm korrekter, dcr Atrsdruck des Gef11hls„bcsondcrs FTZMLSchrzeS, “ZUK, prZhelischer, als sonsf, ufnd das Ganze fm von den gewaltsamcn, ost unpassenden und selbß unncht1sgcn Bewegungen, 11011 dcn verwickelten, wilden Gruppen und wuß gchgu xen Massen semer fruheren historischen Bilder. Die feurige Phantasie, dre uhrrßrcmcnde LebenSkrast rst hier beherrscht und in Schranken gehalten; fie “dient nur dazu, dem Aus- druck mehr Wärme, Wahrheit und 311111 kert'zu geben," und,gerade die Mäßigung nnd Zurückhaltung bet 11 vreier Kraftsulle [“echt den Gestalten einen höheren Reiz. Zwar tst h1er noch Borbebe fur finnlich kräftige Motive zu erkennen. Du Formen des Chrts*1u11-K'orpcrst sind stark, die Züge Maria's selbst, wenn auch der Gram d,a1an_gezchr hat mehr kräftig, als edcl, die Farben m den Gewandern the111vei|e schqrf durikelroth, in den umgebenden Felsen kunkelschwarz, 111 der „Luft blau11ch

11111. Der Eindruck nähert fich einigermaßen deux manchewBüder der 1111- ienischcn Naturalisten in der Schärfe der Gegensgxe, obgleich fie durch dre Schönheit der in ihrem Sclbstvergesstn __so grazto cn.Magdalena und des Joseph von Arimathia in Gestcht und Korpern, so wie dmr!) manche feD1n_e Zii e die dem ticfcn Scelcnmalcr angehorcn, bedeutend gcmtldcrt find. - te "Be a11dlu11g ist meisterlich breit, grrnde genug ausgefuhn, um das an der Wand gemalte Bild'in der Entfernung, au,s,wel,chcr es dcheschauer fikhk- vollendet zu zeigen, und das Ganze 1111stretx_:g emes dcr vorzugnchßcn Kn- che11bildcr, welche hier in levter Zett ausgefuhrt worden.

Zur Handels- Statistik.

Der Handel der! russischen Reiches. Von ])1'. I.Bede. Milan und Leipzig bei G. A. Rfeyhelr.D18t?(-L1). roßem

' ' man er Beke un ür vice en e' von : JnthssT eisst,gNtivßasmNäher:!z vomzHZUle und vom gewerdlnhen ELrtru-be des rusfischen Reiches überhaupt kennen zu Yemen, sy vement wohill Hein Dede roßen Dank dafür, daß er mit so vielem Fletße Alles, was SM 1: dieser Hmficht aufzufinden möglich war, sammeltegmd „m vorliegendrr chr!s zusammenftcllte. Sie enthält im ersten Abschmtte eme gro?raph1sch1, |a-

amesS au iel dar, indem er voller Menschen war, die ihre Ri “ten von-emer, Throy-Nede enzejAnkundtgimg polztischer Nemgkn- Lcrloren ?attsepn und nicht wußten, welchen Weg ste einschla en s.„ :; oder die Zetrhen eme-s. Parterkneges. „Em „constrtutroneüer'Sou- Uebetall wurden Laternen und Fackeln angezündet und Fackeln , ain rklkkk Mk, dkk, Kom emes Turniers 111 «10111 Zerten„unbe- aufgestellt, welche den Fußgängern und Wagen den Weg zeigen * net, renßer "Uk semem owmaudysiabe- d111ck_d1e Schtayken u11d ten. Am PontNeuf war dcrNebel so dicht, daß die Omnibusfüh semen Standpunkt absettS- wahretxd dre w-rkl-chen Kampfer m nicht mehr ihrer Pferde Köpfe sehen konnten und die Wagen fahl und „(Hsm |ck zum Str,?!“ "'t-kk"; „“b" M"" “"ck vor- noch rückwärts zu fahren wagten. In der Rue Gainon 111»- .Mo Theil am Kampfe mmmt, so uberwacht d0ch

- - - -- _- ., . Aus ang und sein Stab entscheidet in dem kritischsten ZYöZMmu von einer Dilrgence medcrgefahren und auf dem „enteg bzö S ck!- cksal des Ta es. Es wird die größte

Ußndungskraft unserer französischen achbaren erforderlich sein, um „ck eine Verwebung der gewohnten Themas als Antwort auf den ,'exlichen und passenden Ausdruck der Gesinnungen der Krone, m-t * jchem König Ludwig Philipp am lehren Donnerstagssein Parlamctzt „;,-etc, eine Pattet-Abstimmung hervorzurufen oder eine Parter- „„ zu motiviren. Eine französische Adresse hat vieles Eigenthüm- “ck: einer irländischen, und sie ist mehr geneigt, zu einer Gegenrede zu erheben, als innerhalb der Schranken einer bescheidenen Ant- sich zu halten. Im gegenwärtigen Falle indeß scheint die Rede it Ausnahme der glücklich gewählten Worte über den Vertrag mit Marokko, „der Friede war so schnell wie der Sieg“, keine Andeutung der wßen Fragen der Sesfion zu enthalten- wie des Unterrichtsgeseßes, ',: sehr gewünschten Dotation des Herzogs von Nemours, des Zu- „';-des von Spanien oder irgend gegenwärtiger odcr zukünftiger Un- „handlungen von legislativer Bedeutung. Wir würden aber un- ankbar sem, wollten wir nicht mit der größten Genugthuung die usdrücke anerkennen, in welchen der König nicht allein von den Zci- „en der gegenseitigen Freundschaft spricht, die er von der Königin on England erhalten,.sondern'auch von der Zufriedenheit iiber die . ge Dauer des allgemeinen Friedens, welche er aller Orten in un- emu Lande gefunden hat. Die Besuche einer Königin von England „Frankreich u_nd eines Königs der Franzosen in England zu einer ,eit, da böje Absichten und Leidenschaften der Parteien un- : internationalen Beziehungen zu stören suchten, sind denk- ürdige Triumphe der persönlichen Würde und Erhabenheit beider errscher über alle kleinlichen Ursachen der Eifersucht und des Strei- es; und sie werden nicht ohne Wirkung auf die bevorstehende De- atte bleiben. Wir haben schon oft Gelegenheit gehabt, die Fehler 16 Systems der politischen Diskussion in den französischen Kammern nfzudrcken, wo die Debatte für den besonderen Fall kiinßlt'ch gemacht , nicht aus der Wichtigkeit der Gegenstände oder dem Drange der reignisse hervorgeht. Dur französische Opposition ist es so sehr schon ewohnt, ohne irgend eine praktische Richtun vor den Kammern zu 1echen, daß ihre alljährliche Parade patriotiJcher Gesinnungen allen eést und alle Macht einer wirklichen politiscken Demonstration ver- ren yat. Niemand wird ihre Aufrichtigkeit bezweifeln, das Mini- erium zu stürzen, aber sie hat 1mch nicht eine Maßregel on praktischem, Nußen oder YM Volkschüm11chem Charakter, welche sie ihre Bestrebungen Krupsen könnte.. Was die Partei- ombinationen in der Deputirtak-„Kam'nkk anbetrtfst, so läuft hierbei s Ministerium keine Gefab“ Dkk “"k" JMS?"- das DurchsuchunZS- echt und dergleichen Dies? mehr, werden wieder aufgefrischt werden, er ohne Erfolg. Goße Fragen gewinnen durch wiederholte Dis- ssjonen, aber fals-Yk gehen unter. Der gesundcste Theil der libera- n Partei, wscher mrt den Herreg von Tocqueville und Odilon arrot ßjmm-„bat sich von Herrn Thters getrennt und wird fich mit r jmnd-n Ritterschaft des Herrn von Lamartinc zusammenfinden, - gchn das nominelle Haupt der Opposition mehr eifert, als 7.1 ,das Ministerium. Die Dauer des r m, der" Thßtd von einem weit de 11 des Her o s von Nemours verdient 1 "" “"km 0 U" “*““ka _

WeiteZVlYJFZ Zul WZÖZU. Bei de fürchterlichen Katastrophe g Georg'sk 1.11“ oder 11“, emen analogen F“" suchen., Es T|. eme Erdbebens auf Guadeloupe am 8. Februar 1843 zog es der gsnkbumltch “'t des, Gk'ftks „U"? Charakters LUOWZ „Philipp's, von Pointe-a-Pitre, Herr Champy, vor, ich einem fast sicheren ße Fragen von kleineren abha'ngrgfzu machen. _Der, r1ede Errro- auszusehen als seinen Posten zu verlasien. Als das Gebäude 1. und dre Wohlfahrx Frankretchs ist ohne Zwetfel die Ehre semer Mairie *einßiirzte, etablirtc sich Herr Champy anf dem Fischma genung,- “er m“".'| versucht, zu glauhen, daß. der Hauytzweck 11111 seinen Gemeinde-Anqehörigen mit dem Beispiele des, M RLL'UUUJ dahin geht, eme armselige BLWZÜLIUUJ fur den und der Aufopferung voranzngehcn. Dieser Mann, der sem ga rzog “von Nemours 3" “[MIM Wer dlxs? Beleltgung von den Vermögen verlor, war jest nach Frankreich gekommen, um einen mme1n„erlangt,"kann, morgen kamwr-mestcr stm'“.. “Unter so!- ner Söhne - er ist Vater von sieben Kindern _- die Prüfung .," Umstanden h?“ dk)? TZMLÖ kk? Stellung des srgnzostschen Mt- die Aufnahme in die Miiitair-Schule"vo11 St. Cyr bestehen zu la" ermms zwar mcht f11r_11-1cht UUÖ a11genehm, ab_er 1n„Vetrack1, der die Zulassun g wurde ausgesprochen, aber der Vater war nicht rlegenlixetlwn,i welche em anderes aber Frankreich brmgen wurdc, Stande, die Pension zu bezahlen. Zufällig kameq diese Thatsa SHOW ge[_chert. T d d üb' d zur Kenntniß des Herzogs von Nemours, der sogletch den Sohn '? franzosische hronre ? tvur ? rigens hk“ an emselben

, . „. *, ge durch den Mornin Herald verö entlicht, an welchem ie braven ,MUJ'WW ""*“ “"'“" Schuß "ahm“ so daß "ff" pariser Blätter brachtetß. Als nämlichffder König am 26. Dse- UUU Jeskch“ 'st' ber die Tuilerieen verließ, ging ein Extrazug mit der Thronrede .. Rouen ab, von wo ein Courier sie nach Dieppe und von da ein eit gehaltenes Dampfboot nach Brighton brachte. Von da ist mit einem Extrazug auf der Eisenbahn nach London gelangt und rwie in Paris am 27. Dezember friih auSgegeben worden.

"Ein empörender Vorfall hat sich am 21sten d. bei dem Leichen- angm'ß des kürzlich in Dublin verstorbenen toryisiischen Grafen von erm; in der Stadt glei 111 Namens in Irland zugetragen. Als krmmlich die Kunde 17 friih unter den gemeinen Volkskiassen e-11et, daß um 12 Uhrder Trauerzug stattfinden wiirde, rotteten zahlreiche Hausen, müßtgen Volkes auf den Straßen zusammen. Zug bot emen imposanten Anblick dar. Gegen 1000 Pächter persiorbencn Lords gaben ihm das [chte Geleit, alle in Trauer ihren Gutsherr". Als nun der Zug voranschritt, fing das Volk den Straßen an zu schreien und zu pfeifen. An der neuen Brücke kymmen, konnte man nicht Weiter,u11d eine Scene unbeschreiblicher ivtrrung entstand. Die Pächter wurden von dem Pöbel ange- mund umhergezogen, von Hut und Schultern riß man ihnen die Utrscharpen. Sogar den Wagen Lord Montea le's griff man an, man verhöhnte und mißhandelte. Mit Müße gclan

, nach manchen Mißhandlnngen sich O'Neill, die ihn in Schuß

m zu retten. Der Mayor und Herr

ehmen suchten, wurden ebenfalls mißhandelt. Die Aufregung de am Ende so arg, daß man jeden Au_enblick befürchtete, die werfen, was vielleicht

][ Paris, 28. Dez. In der heutigen Sihung der Depu , ten-Kammer fiihrte noch der Alters-Präsident, HerrSapey, den'1, . Das Skrutinium über die Wahl der Vice-Präsidentex gab gendes Resultat: Zahl der Abstimmenden 303, absolute Maxontätj Herr von Salvandy erhielt 172 Stimmen, Herr Vignon 172, ., Dufaure 153, Herr Debclleyme 150, Herr B1lla1111 146, Herr pelleticr d'Aulnay 113, Herr von Sade 113. Dre dret Erstgena. ten, welche allein die absolute Mehrheit erlangt hatten, wurden Vice-Präsidenten erklärt. Zur Ernennung des vierterr Vece-Präsiv im wurde bei Postschluß ein zweites Skrutinium eröffnet. Von ., bereits Crnannten gehört nur Herr Dusaure der Oppositton an, ». zwar der gemäßigten. Die Büreaus werden sich Dienstws ver meln, um die Commissaire zu ernennen, welche den Adr: -En als Antwort auf die Thron-Rede vorzuberetten haben. Der ii“ Theil der heutigen Sißung und die vom Moptag werden noch , definitiven Konsiituirung der Bürcaus, namentlich zur Ernennung- Secretaire verwendet werden. Es fehlten heute 11th mmdesienß 11 Deputirte, von denen zwei Drittthcile der konservanvenMehrhe1t ** gehören.

;( Paris, 23. Dez. Bei der rrsten Abstimmung in derP- sidentenwahl hatte Herr Dupin 95 Stimmeq des lmkcn und rech Centrums erhalten. Man behauptet, daß m1t Außnahme des 1 von Laroche-Jacquelin alle Legitimisien 111 der Kammer und s einige Mitglieder der äußersten Linken für Herrn Sauzet stimm der dessenungeachtet beim ersten Skrutm doch nur 164 Stimmen, „1 nicht die nöthige absolute Majorität, zu erlangen vermothe unde als beim zweifen Skrutin die meisten Konservativen doch fur1hn sit ten, durchdrang. Am allerschlimmßcr: komm] bet der Umgestaltung Parteien, welche cken vor sich geht, Herr Thrers weg: er steht mehr mehr seine früheren 5Ynhänger abfalirn, uiid m rer Presse nrh nur noch zivei Tagblätrer, der Constitutionnel und der Stk:: für ihn Partei, während der Commerce, der Cdurrrer fra xaés und nun auch die Pntrie, unter ihrem neuemgetretenext * dacteur Charles Reybaud, mehr oder weniger „offen sich femdselag gen ihn zeigen- Sklbst der Nat*'-1_1nal erklärt heute Zffen, daß Herrn Guizot vorziehe, desseitf-Mnr'ßerium cr eme langere D.. verspricht. Unter solchen Umsxaztden ko-nen wir noch exlebejn, . . Thiers, wenn er je wieder Mmester Werden will, ganz 111 d'x. kon vativen Reihen zurücktreten zu sehen, denen er früZcr angehorte.

Die Regierung scheint Nachrtcht zu _haben, 1.- die Fregatte Reine-Blanche“ in der Gegend der azortschen Insm getro en ,. den sei, wo der AdmiralDupetrt-Thouars anlegen soll, um “,p's zu empfangen, die in den ersten Tagen deLDezember vo-. hm an ihn abgegangen sind. Nach dieser Nachrnht und den way». lichsten Berechnungen würde der Admrral im Laufe der na Woche zu Cherbourg eintreffen.

jcßigcn Ministeriums hängt , unbedeutendcren Umstande daß wir vergebens unter der Regie-

Großbritanien und Irland.

Die Times bespricht heute in 11 längeren Artikel die französische Thron-Rede, Welche demUengii Blatte bis auf den Paragraphen 1111er das gutesrnverßandm beiden Länder England und Frankreich zwgr fast nichtssagend ers aber doch Veranlassung giebt, emen Bltct arrf deri Stand der * teien im französischen Parlamente zu werfen. „Die Welt erw, schreibt die Times, nur 111 Zeiten großer bedenklicher Sckw1

London, 28. Dez.

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' . er dritte sticht von den Staats-Papienn, M Z:»TMÖMW Lemken. Dc? vierte ha_ndclt von.den Handels- lältniffcn; cr giebt eine historische "Skizze dcs russischen Hulu s,pricht vom * Handel mit rmzcinen Landern und" vom Hayd- Schwarzen Meeres; er nennt die Haupt-Handelsstadte und Hafen theilt Mehreres von den Rechten und Verpflwhtungen de21„Ka11fmannß mit. Der f iinfte Abschnitt handelt von den Zoll-Verhaltmssen, vou Zollsäßcn, ZoU-Bezirkcn und ZoU-Aemtcrn, von den Reghmcnts, ben die Effekten der Reisenden. Der sech|e 11nd [este Abfchmtt sprieht vo. Handels-GesellschafteZZ von der Dampfschtfffahrt, von den Transpor

n und Handels- erträ cn. . ' , stalteSchon aus dieser nhß'alts-Anzetge 1| erfichtltch, wie rtichhgltrg umfassend diese Schrift 1:3; dcmtoch wird der Leser noch aygenchm ub werden, indem derselbe in mancherf-Hmficht mehr finden w1rd, als erd tete. Manches statistislclbsf Wert! wax auf? der" Schnft des Herrn Dc ' edeutendes vrrvo ändi wer en onne . cm 2-31?“ Staatswirth, welche? diese Schrift aufn1crksamdurch11eß, 111111 interessanie Schlüsse ichen können, und Mehrercs, was 1h1n rm Beltr Verhältnis: und Zusände Rußlands noch 111111le war, wtrd i?m ken.! den. Der deutsche Fabrikant und Kaufmann wnd ebenfalls?) auch!"; ihm bis jest unbekannt war, näher ke1111en 11111111; er wud namentr den hier ge ebenen Thatsachen bcurthnlen kotznen, was RußlandnbeßrO was es no werden kann,f u1c1hd wejxcht: Vorthnle und Nachtheile sur

1d 11 erwarten und 11 ür km M . ' . '

lm Löser da weiß, wzie schwierig überhaupt und wre schwung beis in Rußland es ist, Materialien für eine Schrift, wie die wor!cb zu sammeln, der wird mit Nachficht cs [)eurthetlen, wcnn aua. hier und da in diesem Buche etwas vermißt werden sollte, w darin zu finden glaubte. - Jedenfalls wud Herr Dede auch ferm

bende Menge würde die Leiche in den Flu “Zen wäre, wenn nicht noch zur rechten Zeit zwei Compagnieen “loten „Infanterie-Regiments und ei11e_„„Abtheilung des 5ten Dra- „k-R_eg1ments herbeigeeilt wären, unter deren Schuß das Leichen- U nzß seinen Fortgang nehmen konnte.

11 der Parlamentswahl in Dartmouth hat der Tory-Mandidat

Somes alle Aussicht, über seinen whiggistischen Gegner den : davonzutragen.

Belgien.

Vküffel, 29.Dez. Wäre allen Gerü ten zu iauben ewe en sert den lebten Verhandlungen in derchRepräseYtanten=:?1amtsner en„3ollvereins-Vertrag in Umlauf waren, so müßte das Mini- 111 langst ausgelöst sein. Anfangs hieß es, Herr Nothomb wolle ?ka“ entfernen; dann sagte man wieder umgekehrt, :thster habe sich an die Spive einer Verschwörung gegen Munster des nern gestellt und gedenke, das Kabinet ohne die- estalten. ndere wollten wissen, Herr Nothomb “habe sich mit

fleißiger Sammler sein und bald "?äUTMde Nachträge zu seinem

. S reibcr dieses, welcher au senen Reisen im Innern , ::;jermch Fine Verbindungen in ?cteröburg und „anderen'bedcutend ten vielfache Gelegenheit hatte, die es ko!o[sal_e Neich'znmlich genau zu lernen, ist gern bereit, ergänzende Benrage zu ltefrrn, und Ar

wiirden gewiß auch Andere thun. F.

Portefeuille der

behauptete man,

wie es daß er seine Gr den nächsten Wah soll Herr Drcham

Meinung ein 11

haben, auszugleichen , durch die ist. Herr zu vergessen, wa stellungen hätten

bewegen. Es w

Zoll-Verein herb

so nahe seien,

man in dieser ßischen Gesandt _ische Regierun Fonderen Bevol den General-Dir

getreten habe. ter der Bcdin

sterium noch,

daß In der

Montag wird die

Bittschrift wurde Die C

Ausländer, der seine Reise na e1halten hat, seine Reise Bestimmun

ohne

gen stre

Kopenha

[1811-1111 handelt ihr vorgeschlagenen

endliche Bedenken a maßen :

„Die Sfände-

Majestät in einer Unterthanen Ihre mit den Veßtmmnn einstimmendcn gemei

„Die Antrags.

Landestheile, denn

der anderen StaatSa nach mit dem Aufl) liche Ansprüche 11 gründen konn1e11, liche übrige Lande Versammlung daß die Bestimmungen

nothwendi hält, so lung der Zuselßifte,

ander getheilt haben äußere Veranlassung tender Interessen, ein daß eine Vctßimmnn

xenuneuc Hindernisse 111 den W

nde nur in der weiteren nationalen Entwicke- _ die Ständc-Versamm- , h mäß es vor Ew. Ma-

lung ihrer Kräfte werden lung der Znselstiste das jeskat attszuspreehen, daß im schweige denn feindliche Stimmung

man es, erade in für eines der vorziiglichsten Werke des Meisters 111011111 kann. Dgas Uehbermaß in Farbe, Form und Grupptrung 111 hier sorgsalt-g

' ' t d s tus chen Reiches. Der zweite Ab chni11,bandclt YFUchÖaLZiexwriYk-ichethum,svson dcn Natur-Erzcugmffen und Erzeugmssen des

' ollegen dahin verständigt, Herrn Goblet ausscheiden" zu lassen ' ---o--_

zogthijmer genährt werde.

und an dessen Stelle dem

durch den Gouverneur

em Allen hat sich nichts nach, nach den Weihnachts-Ferien wieder vor der und Herr Nothomb soll, im Vertrauen auf seine Krä sowohl gegen die 2111 mit seinen eigenen Ko heißt, die liberale Partei zu

annehmen wiirde, ein liberales treten nen Eindruck nicht veifchlt. des Königlichen Hauses, Herr van Mission an den

wärtigen Angelegenheiten zum Verzichtleisten 11

würde vor der Disku Die Oppofitionsblätter bleiben indeß d welche durch die Auslequng der Artikel 6

wie im Gegrntheil sehr den betderseitigen Regierungen zu bewerkstelligen,

mächtigten deshab nach

gestrigen Sitzung uber den Handels-Vertrag m1t dem Zoll- tete, mdem die Kommission einstimmig

Zn Gent hat eine Versammlung v habt, um eme Bittschrist an den Geseß-Entwur

Stockholm, 19. Februar 1811 inB mit gehörigem Passe ck Schweden vom

gen, 27. Dez. (A. sammlupg hat in ihrer 60s1cn Sißung trages 111 Betreff der Staats-Cinhcit und der Erbfolge, wrlcher von der

, entschieden. ane zugleich mit der von

der Petition auSarbeiten und ver klaren und bestimmten Begriff davon zu geben,

einzelne Verbesserungen zu veranlassen.

Versammlun glieder einen Antrag in Empfan Allerhöchßen

gen des Königsgeseyes rücksichtlich der

in den Bess der verschieden ören der Bedingun en, die ua nderer Fürstenhäuser auf irgend

nicht blos für d

_ dessenungeachtet jeßtge dänische Monarchie

" wie auch von der des betrubten Wahrnehmung, daß die nahcvcrwnndten, unterworfenen Volksstämme, dic dung und BrüderschaftoFreud un

11

en Zußiz-Minifter, ngelegenheite'n zu

jeßi auswärtigen

Herr Nothomb sei der RegierunN

riffe der Opposition, wie egen, Stand zu halten.

beruhigen, indem und ert habe,

sätze nicht geänd len

die liberalen Kan

Nan erzählt sich auch,

nter tes. Kgb

könnte. Dies hätte auf die katho

Mitgliedern de wie orzüglich g

geheimen Ausschuß vorgefallen, meisien daxu beigetragen, den?)?

6 im am

äre demnach Alles wieder in Ltd ssion des Budgets

und 19 des Ver eigeführt worden, der Auögleichun die Minister es hätten schwierig, eine Vcrstä

k hoffen glas;

u Vermitteln fruchtlos geblicb

nun

Hin

en

sicht bis jetzt durch versucht , sei habe sich daher

ektor der; Zölle im Finanz

ppositionsblätter heiß daß Belgien dem Zoll- Salztransit gewähre, indeß h man von dieser Bedingung abstehen stattete Vicomte Biolley Verein ab, auf dessen 2111 DiEkussion im Senat on Zucker-

f iiber die Zucker abzufasscn. Der

einstimmig angenommen. Sie ist mit me rals 800 Unterschriften versehen. h

hronique de Courtray eines briisseler Chemikers, reich zu werden verspricht. den Flachs vor dem Spinnen zu bleichen, und da bewiesen, in weniger als einem und weben zu [affen und die Leinwand fertig zu

des Herrn E. Mariotte,

Er habe nämlich ein durch Monat den Fla

Schweden und Norwegen.

24. Dez. Der König hat die etreff reisendcr Fremden da versehen schwedischen

weitere Erlaubniß sich in Schweden

fortsetzen kann, jedoch die übrigen fiir Ausländer geltenden

ng beobachten muß.

30 ä n e m a r 11. M.) Die roeskildcr

Die Kommission h

Fassung des ntwurf zu

bgefaßt werden müsse, und zugleich,

Der Entwurf g genommen, daran voUc

nschastlichen Succcsfions-Ordnung fiir

narchie gehörenden Laudeötheile aussprechen möge.

Versamwlung erkennt die Wichtigkeit und Zeitge , _ ' Zwar nährt“ die Versammlung keinen Ztveifcl über tigten d1escr Erbfolge fiir sämmtliche

rte, durch welche die Könige

en Landeötheile gekommen

as Königreich ihre Gültigkeit , eine

sondern an haben muß. Allerhöchste Declara _. getheiltes Er uber ,die Erbfokge Ursache in der von

seheile

KönigSgcsetzes liegt die

und ohne Dazwischenkunst wirkli ander scharf, herrscht, die nur Ew. Majestät

eg legen wird und durch welche

-

egen die deutschen Einwo

Jene Ver immung kann nur die Fo

Kam

und ihr , , didatenzuunterstiiyen. Andererseits ps, der Mtntster der öffentlichen Arbeiten, die Ausqabe übernommen haben, dem Ministerium die Unterstiißung Partei zu erhalten.

, . , der König babe Herm de Theux 111 emer Audtenz zu verstehen gegeben, da

Ganz besonders soll auch der Prack, der bekanntlich König der Belgier in Paris war, die Differenzen unter den was ihm denn auch, versöhnliche Stimmung der Mini Nothomb, heißt es, habe sich v

versichert wird, begünstigt star, vollkommen gelunsqen

uf seine Demission zu nung, und das Kabinct des Innern nicht zuriickMichcn. aber“, daß die Schwierigkeiten,

ndigung hierüber zwischen

entschlossen, einen be- Verlin zu schicken und , , -Mt'nisterium, Herrn Morel, mrt d1eser Mission beauftragt, die derselbe vorigen In einem der O wolle dem belgischen Eisen die Einfuhr au gung bewilligen, Erleichterungen für den

f dem Wasserwege

der günstig

dariiber beginnen.

, Arbeitern stattge- dte geseygebenden Versammlungen gegen

spricht von einer Erfindung welche sehr folgen- Verfahren erfunden,

che; bleichen, spinnen liefern.

Verordnung vom hin abgeändert, daß jeder ist und das Visum für Gesandten oder Konsul

iiber den Theil des Ussingschen Nn-

m der Versammlung einen wie man glaube, daß das um Anträge auf lautet fotgender-

g dcr Jnsclstiste hat von einem ihrer Mit- . sauSgebend, daß Ew. Declaration an Ew. Majestät sämmtliche Erkiarnng(Erkxe11delse) iiber die Gültigkeit einer

Erbfolge iiber-

, „_ “Ew. Majestät Scepter u111erwo1fene . ste fuhlt sch volltg davon überzeugt, daß nach den Besitmmungen des KönigSgeseßes und in Folge der Traktate und

von Dänemark nach und

ck dem Lehnörechte allein geses- einen Theil derselben be-

der Stände-Versamm- Herzogthums Holstein, gemachten Ew. Majeßät Scepter Jahrhunderte hindurch in enger Verbin- lben Herrscher mit ein-

, gegebene hinlängliche

_ ck mit einander strei- xa scmdlich entgegenzutretcn, und darin, wohkwollenden Absich-

Komgreich Dänemark keine unfreundliche, ge-

Varond'Anethan, dns übergeben, diesen aber von Antwerpen, Herrn Malou, zu ersehen. Endlich _ müde und wolle ck ganz von den öffentltchen Angelegenheiten zuruckziehen. Von die- besiätigt, das Kabinet wird, allem Anschein

er ihr versichert, verspricht, bei

der katholischen

ß die öffentliche inet nicht mehr

lische Partei sei- Minister mit einer sich bemüht

s Ministeriums

eneigt bewie en, _und seine Vor- misfer der aus-

tragcs mit dem inesweges schon en. Es scheine

nd Alles, was ng des preu- e11; die bel-

Montag an- t ck, Preußen nur un- Vercin größere ofse das Mini- Werde. seinen Bericht

nahme antrng.

Entwurf dieser

die Möglichkeit

aufhalten und

Stände - Ver-

den Prämissen

alle zur Mo-

mäßheit dieses die volle Giil-

diese Erbfolge

smd , zugleich

ck für sämmt- Wenn die tion dariiber, be nach den gehe, fiir

die Ew. Ma-

hner der Her-

mer erscheinen, fte, bereit sein, gegen die Konflikte Herr Mercier sucht,

verßc'inbnissen sein, genährt durch die über man e mein 11 eli : bx'k1ch_kkdk„ Unkxarheit und Ungewißheit, und eine ;hfftnge DarÜukr :,“ mffe ward h1erwte uberall der etße Schrittzut Versöhnun sein. So ck Unklarheit und Ungtwtßhm werken aber in keiner anderen Hin iht verderblicher an in Bezug auf dre d1e sortwahreude Untheilbmkeit der Monarchie bediuztnde gemunschzrftbche„Surcesstotxs-Ordnung. Wenn es daher bekannt iß, daß Licht allem Zwe1sel uber dre Giiltigkeit einer emeinschastlichcn Succession- .xzxdnun , sondern sel_bst Behauptungen, daS die Herzogthümer unter ge- w1sse11 ventuqltmten 111 den Succesfions-Verhältnissen aus der bisherigen Verbmdung mit dem antgreich Dänemark treten müssen, sowohl öffentlich gelehrt als auch durch die Presse verbreitet werden, so muß die Versamm- lung annehmen, daß vorzuglach hierin der Grund zu suchen ist zu der in der [esten Zen so satt hervorgetretenen Verstimmung. „“D" ersammlung kann nicht unterlassen, ihre Uebeneugung vor Ew. Maxestat- dahin „aUSzusprechen, daß die d111ch Ew. Majestät L btshrr mcht gehmderte Verbreitung jcncr unrichtigen Behaupt , fie ferner sol11e11,fortgescst werden, mit der Zeit gefahrdrohend werden kön- So wte d1e_seBeha11ptungey und die in Verbindung damit genährten Landestheile schon jest v w 1,1 11 d 211-111;1 ' f?? MZ?" stsje so"“ . cr o wo en en 1 ten w. a“: ät in- Obg„le1ck d1e, Versammlung ihren Trost findet in der! Antxott . „ia)eßat „auf d1e Adresse der levten jiitischen Stände-Versammlung: daß_d1_e Emhnt des Staates Kcinem mehr am Herzen liege, als Ew. M'ax'cstat, und daß Sie wohl wissen wiirden, dieselbe zu wahren _ welche Kowg!.„_3usag_e das Volk mit Freude entgegengenommen hat _ und ob- gleich die Bermmmlung schr wohl weiß, daß die Vorgänger Ew. Majeßät 111 der Regierung mchremale und namentlich durch das bei der Befiyergrei- fungfdes HerzoZZhums Laumdurg ausgefertigte Patent vom 6. Dez. 1815 dc:::!1ch und de 1mmt d1e ewige Unauflöslichkeit der jeyi en Monarchie und deren ungetheiltes Jorterben auf deren Königl.Erbs11cce oren auSgespwchen haben, so gla11btud1e kasarnmlung doch in tiefster Unterthänigkeit die Bitte vdr Ety- MaxestadThcmn ntederlezxn zu müssen, daß Sie fernerwcitig auf 11111 „sererbche Weise ,;hrenAYerhochsie Erklärung (Ekkjendelse) der vollen Gultigk81t_dkk durch dds Komqögeses bestimmten Successtons-Ordnung für alle ve1sch1edenen Thnie der Monarchie erlassen mögen. „Wenn „du Vcrsamrnlung hierbei a11§drücklich aus das Königégeses hanz111ve1sen sur nothwendtg gehalten hat, so würde es wohl überflüsßg sein, precden, dgß s1e durch diese Hinweisun ' aber du Giiltigkeit der libri en Be ' ngen des Königs- Geseyes außerhaYb der Gtänzcn des eigen111chen Königreichs habe äußern wollen, „wenn mch1 dtese Unterlassung möglicherweise den Bewohnern der Herzogthumer Anleitung zu Mißverständnissen “geben könnte. _ Indem die Versammlung 1m Uebrigen es ganz und gar der Weisheit Ew. Majesiät uberlasseq muß, weiche Veranstaltungen zu treffen seien, um das durch die Declaranon bezweckt: Ztel fichcr zu erreichen und um für die Zukunft 1111- ternehmungen yorzubeugen, die daraus ausgehen, die emeinschaftliche Erb- folgx zu bestreiten, und mdcm man es zu gleicher Zeit allerunterthänigst dem Allerhochsfrn Ermessen uberläßt, in welcher Form die gewünschte De-

claratioxt „am besten auSzustcllcn sein möchte, trägt die Versammlung aller- unterthamgst darauf an:

„Das; Ew. Majestät auf eine feierliche Weise es Unterthemen bringen mögen, daß Dänemark. die

Justin“ erhält-

, „_ . zur Kunde Ihrer " dle „damscbc Monarchie: das Königreich , Herzogthumer .Sch1esw1g, Holstein und Lauenburg, in un- ?kxhktkkk? Erbe nach den Besttmmungen dcs KönigSgesetzes iiber die Erb- o ge ge e.“

Der Antrag wurde mit 59 gegen 2 Stimmen angenommen.

Schweiz.

Kanton Luzern. Das Kanton-

die Einberufrrng des Großen Rat ' ' Individuen, _ „fruhr beschuldiqt, aber abwesend sind, darunter: 10 Oxftztere, 5 Fursprecher, 3 erzte, 10 Beamte und 0111er diesen,zwe1 Mitglieder des Großen Raths. Das Verzeichniß 1| jedoch der weitem nicht vollständig.

Italien.

_ , 21. Dez. (AZ.) Ihre Königl. Hoheit die rau r'n- zesjin Albrecht von Preußen wird erst nach dem nächsten ?0. ZYriar

hier erwartet. Gestern überreichte der Freiherr Vandensteen de Jehay dem als außerordentlicher Gesandter und bevollmäch-

Papste seine Kreditive tigter Minister Belgiens.

Türkei.

Konstantinopel, 11. Dez. (A. Z.) Der von .s alil a 011 die Christen genzisclYter Distrikte im Libanon am 3.911?vem11?)1r FTI richtete Erlaß, worm 11? aufgefordert werden, ihre Wekile zu ernen- "?." 1111d sich drufischer Gerichtsbarkeit zu en, hat seine Wirkung ganzltch verfehlt. Cme große Anzahl dieser Éhrisien hat dem Pascha gm 12 November 111 Beirut durch ihren Sachwalter eine Bittschrift uberretchen [Jffew wdrin sie sagen, daß sie den Befehl, der ihnen gewdrden, frrr so drückend, die angeordnete Verwaltun durch einen dr11stschenKa1n1akam und drusische Mukatadschis für ein furchtbares Ungluck “hielten, daß sie 111cht im Stande seien, Wekile zu ernennen, indem d1es,nur hieße, sich die drohende unerträgliche Last mit eigenem Arm auf d1e Schultern laden. Halil Pascha gab ihnen hierauf viele gute Worte, sagte, daß _man sie nicht hindern werde, auszuwandern, benahm thnen aber soglerch die bei der Mehrzahl dieser Christen durch Oberst Rosen erregte Hoffnung, daß sie behufs der Auswanderung von der Pforte peeumaire Untersiühung erhalten würden. Er meinte, sie" hatten den englxschen General-Konsul mißverßanden, da kein aus- warttger Beamter ermächtigt sei, eine Spracke zu führen, wodur derglercben Memungen in Umlauf kämen, ermahnte sie zum Gehor- sam und gab thnen noch fünf Tage zu einer entscheidenden Antwort.

Als nach Verlauf dieser Frist die christlichen Sachwalter dem Pascha abermgls eine Bittschrift überreichten, in der sie um die Gnade nachsuchten, ihren Brüdern in Deir el Kamr gleichgehalten zu wer- den, forderte sieHalil auf, ihm zu erklären, wie ihnen denn eigentlich zu helfen set. Sreystellten ihm nun vor, dies könne nur dadurch ge- schehen, daß „man ste,de,r dNWschen Verwaltung enthebe, entweder durch Ernennung emes christlichen aimakams für sie oder durch Einführung eme? Verwaltungs-Systems, ähnlich drm von Deir el Kamr, oder endltch dadurch, daß man sie unmittelbar unfer den Pascha von Saida stelle; m xedem anderen Falle, außer den drei genannten, müßten ße sich als geopfert und unabsehbarem Elende prengegeben betrachten.

Der Groß-Admiral, der einerseits den Auftrag erhalten hat, die leßten Befehle der Pforte nöthigenfalls mit Gewalt zu vollziehen, und andererseits recht gut einsteht, daß die Anwendung von Gewalt- ;,)???ng im Libanon Zur fürsk die ' ' en ru en wiirde, be“ndet ck in einer äußerst chwieri en a e. Er hat sich in dieser Verlegenheit mit dem OberstensRose Lud HLergrn Basily ,(rujssischrn General-Konsul) berathen und nach der Konferenz augenblicklich eme Truppen-Abtheilun'g nach Dschrsin gesandt, wo die Aufrezzuyg der Chrafteu gegen die drusische Familie der Dschumblat" zu thatltchem Ausbruche zu kommen drohte. Es dürfte nach dem * Gesagten der Versuch der Pforte, die Chri. 11 im südlichen Libanon drufischer Herrschaft zu unterwerfen, als,s§es eitert zu betrachten Hein.

- ra-

lge von Miß-

Abdullah Pascha's Rechtfertigung 1 noch immer nicht aus pezunt emgetroffenz er soll mdeß dem Griechen, der auf seinen Ve-