' artei Le ren u eriheilen; aber es isl unsere Pflicht, sie-zu LYZTQPUebrigexs karzm die Sprachx dcr Opposiitons-Organe rhtr als eine noch wirksamen Warnung dienen, und wir sind_ uberzeugs, daß die Majorität, wenn sie wahrmrnmt, welchen Vortheil mgx, ?u't ihrer augenblicklichen Uneinigkertfzßrlzteherr tZzedenkt, dre Rothwen rg er
' Wiedervereini un ü en wir .“ , „ .,
YleYermorgen, oder pätgeskens überwozgen *hrvieVÉZIYinanÜ-Z ' ' am “.. anuar
zusammengestellt haben wird, so istDem Vcrnkhnren knacZ, will xa?
'“ rium lei na nsiallirung dcs Bürcxaus, kt awmer (: LYNET für 12146chvorl§3e§ und auch unverzüglich die drfimtrve RZch- * über die friihcren Budgets, nebsi den erlauternden a- udgcts jedes Departemenis, veriherlewlassen. * d die Kammer, während ihre Ko-mmission" "ck mit Entwerfung„ cr Adrésse beschäftigte, bereits in ihren Bureaus das Budget prufen können, wozu gewöhnlich 6 bis 7 Tage erfordert werden. d
Die Journal-Polemik iiberd Wertth fodtcr Unwerth der Thronre e
' " nun der Kammern auer or. „ „
[T)Oetébérkxf blexibt dabei, die' Rede habe alles thhrge grsggt und namentlich der Opposition Anlaß genug gegeben, ihre Politik „gegen die von dem Kabinet Guizot brfolgte vor der Kammer auszuirihreri. Die drei Hauptfragen: Otaheiti, Marokko, der Besuch zu Wmdsotr, seien ohne Zurückhaltung in der Thronrede zur Sprache gebchkx, die Diskussion möge sich nun iiber diese Punktewerbr'eiten un" ie ob sie die Kamnrer dahin bringen konne, das Arrangement über Otaheiti, den FriedenszVertrag von Tan- qcr, die Reise nach England mit parlamentarrscherp Tadel_ zu be- “ Das wäre die einfachste Art, das Ministerium Gurzodzum Die Kammern könnt?? nichtd neYzal biezlxcxz ie mii ten 1 iir oder egen die ganz o en in er. ron- c e :szargeieFte Psolétiksdcr Regixzrung mrssprecherr. Das mmrstrrrelle Blatt iebt gelegentlich der FleiseAnuach WMFJr ctdire RToFtiizoetichvnourFYYYZ ' ' ' tüie ian wt en er ' . erßt chm „dre na r ck 3 3Auf den Vorwurf: „dre Thrdn- Rede sri dürftig an Inhalt“, wird geantwortet: „Za wobl smd viele Fragen gar nicht berührt m der Rede. .
etwas gesagt vom Orient und von Syrien? Nein. und von Griechenland? Nein.
Da die Deputirten-
Adreß-Kommission zu erwarten. gallikanischen Kirche. Da
nungslegun
bellen des So wurde
Das Journal des
Opposition
Abtretcn zu zwingen.
und der Revolution von 1688.“
Hat das Ministerium Von Spanien Von eriko und Buenos-Ayrcs-“s Nein. Es hat nicht ein Wörtchen fallen lassen iiher O'Connell, die Unruhen in der Schwriz, Texas und Nord-Amertka. rium hat in der That nicht Von Aliem “gesprockenz , _ der Opposition. Die Thron-Rede ist suwFran'krerch ,bestrmmt, utcht g geht nicht rns Emzelnxr das ist lehtes Wort: die Oppojitron ver- sichert, die dem Könige von den Ministern in den Mund gelegte Rede mindesten Enthusiasrnus erregt. . . Wohldurchgcfiihrtc Angelegenheiten, cm gcderhlrcher und ru- higer Stand der Dinge fordern nicht auf Ministerium macht keinen Anspruch„arrf Eni „_ nur die bcsonnenc Guthcißung vrrßandrger Manner. die Freiheit ihrer Natur nach werng cnihusi delt odcr billigt; sie läßt sich nicht leicht
Das Ministe- das überläßt rs
für die ganze Welt. Der Kiini Sache der Minister. Noch em nicht den Enthusiasmus“? zu Begeisterung. Das husiasmus; es begehrt Uebrigens isi astisch: sie untersucht„ ta- zur Exaltation hinreißen.
as Ministerium hat nur zu dem Yerstande der Nation gesprochen; wir halten das Land fiir würdig, drese x-rnste und ruhige Sprache zu hören; wir überlassen sehr gern dte.to„nenden Phrasen „erkunsielter Lcidenschast denKomödianten des PatrrottSmuF und der Freihrii. Noch einige Tage, und die Hoffnungen der Opposition werden, wir sind es
überzeugt, zum viertcnmal aufs glänzendsie Lügen gestraft werden.“ chic geht aus Brest die Nachricht ein, daß am (Hraf von Aquila mit seiner Gemahlin, Brasilien, und der Admiral Dupetit-Thouars auf der Fregatte „la
- Rcine-Vlanchc“, von Rio Janeiro daselbst angekommen sind.
26sien d. der der Prinzessin Januaria von
Um die jeyige Lage IdicliXkZlZ'TXsltitei't din rk “ ri ti brurt eilen zu können bietet ein ii ! au te Jr!" Mch ck g h selben in drm uns zuniichsi verflossenen
)( Paris, 29. Dez.
historischen Antecedenzier) drr Zcitraume das beste Mittel.
Im Jahre 17 2 crgingen von mehreren Parlamenten Verdarn- srllschaft Jesu: es wurde den Mitglie- einschaftlich oder auch geirrnnt voir em- ander unter der Herrschaft ihrer Statuten odrx Consiitutronrrr zu (eden Und sich zu versammeln, ihnen ferner die Wrtyurrg"ertherir, ihre Hau- ser, Etablissements, Schulen und, Srmrnarten zu raumrn. 1764- erging ein Königliches Edikt, wodurth dre Grscllsch Die Jesuiten hatten sonach von da an sienz in Frankreich mehr. alle Mönchsordcn in Frank-
nmngs-Urthcile gegen die (He dcrn derselben verboten, gem
Im Jahre aft Jesu für aufgehoben erklärt wurde. _ keine anerkannte ?Fdlbr auchlxxrzß brkaxntcel Ext Das Gee vom e ruar “ , wo ur) , . reich fiirsaergeboben erklärt Wurden, traf dre (Hrsrllschrrft Jesu mxht, sie seit 28 Jahren durch Parlaments-Urthcile untcrdruckt und aufgelöst und seit 26 Zahrrn durch Das Gesep von 17 entgegen, rvrnn sie hätte ver noch zu ihrer Bescitigrm Unter dem K _ men wieder Play zu greifen. sie offen auf : die Parlaments- 1764 hatten die Verd gegen die „Väter des (eigentlich Anbcter, 3410kutcrri'5)Jesu“, oder diesenNamen wußten sich d scstzuseßen, obgleich ]ie
Königliches Cdikt abgeschafft 90 srizte sich nur ihrer Wiedererrichtrmg sucht werden wollen, so wie es auch„xeYt g und Auflösung hinreicht, wenn solche notbrg aiserreiche wußte sie indes; unter anderem Na- Nicht mehr als Gesellschaft Jesu trat Urtheile und das Königliche Edikt von ammung und Abschaffung nicht ausgesprochen g als gegen die „Verehrer die „Paccannristen“ amals die Jesuiten wieder in mehrcranäuscru als religiöser Orden auch unter diesen neuen Titeln durch das Gesrh von 1790 verpönt waren. Aber die damals gierungs-eralt trat dicser Umgebung 8. Mcssidor des Zah- n, bekannt unter dem Anbcter Jesu“, der „Parra- niedergelasscn hatten, zu uf und verbot die Aggre- Frauen, außer Wenn dir- Staiuten durch ein erlangt haben sollte. hielten sich die keit fortseyeud,
Glaubens“, so weni
(Ulfs neue fcsidcgr'iindete Rr drs Gescyes bald entgrgen. , , rcs )(ll. lösie die Aggregation odcr Associatto Namen der „Väter res Glaubch“, drr „ naristen“, die sich im Collége von Beile Amiens und in einigen anderen Städten a qation oder Association Von Männern oder- selbe nach Vorlcgung und (Hknrhmigung ihrer Kaiserliches Dekret förmliche Ermächtigung dazu Durch das Kaiserreich also ebenfalls nnterdriicki, “ gen, im Geheimen ihre Wirksam auration durch die geistlichen Schulen und neue des Unterrichts bemächtigen konn- 828 crrichtrten die „Väter des Glau- er geistlicher: Schulen und oiganisirtrn einige kleine
Das Dekret vom
Jesuiten zuLyon verbor bis sie sich unter drr die kleinen Seminarien an Vom Jahre 1815 bis 1 bens“ acht solch Srminarirn. .
Im Laufe dieser 13 Jahre, vorzüglich abrr von 1820 an, zogen ihre Missionaire das ganzxL Laren- und politische Congregatro
and, und es bildeten sich religiöse, nen, die durch ihre kräftige Orga- zusammengrcifendes Wirken bald 'eine n nicht mehr von „den Congregatro- im Allgemeinen sprach. Nach hatte sie ihren Centralpunkt Berichte, Notcn und Doku- Grrichts-, Finanz- Hcrrschast dehnte sich aus, die Congregation
nisation und ihr einflußreiches,
sdlche Macht erlangten, daß ma neu“, sondern von „ Departements in Bruchthriie zerfalieiid, in Paris, dahin liefen alle gegenseitigen , . mente über das Personal aller Zwerge dcr Crvrl-, und anderen Verwaltung zusammen. sclbst bis auf die ministeriellcn Departements
der Congregation“
14
fand stets Mittel, auf die eine oder andere Weise ihre Mitglieder,
Agenten oder Vertreter in dieselben zu bringen.
Die Gesellschaft Jesu ließ sich durch den Sturm, der gegen sie
ausbra , m' tvon ihrem Ziele abwendig machen. Gerichtliih v-„er- urtheilté durckc)h Königliche Edikte arzfgelösi, durch dre Gesetz-„e verp,ont, durch Kaiserliches Dekret unterdrückt, „gab : sich me sur besiegt. Zest tritt sie offen unter ihrem eigentlichen amen auf, wettere Ver-
üllun iir unnöthi. erachtend. _Sie bringt„Jmmobilien „m ihren lYZ-xsiy,ggrfiindet NiedéZlassungen, wrll„sich d'es'hoheren Unierruhts be- mächtigen und verwirft o eu auch dre Jrrrhcrtefrr und Privilegien der
unter solchen Umsianden die Gegner" der Jesuiten kräftig deren weiterem Umsichgreifen entgegentreten zrrmussen glauben, so ist dies nicht zu verwundern; aber zu'brdau-„ern isi, wenn sie in ihrem Eifer fiir die allerdings beerhte anverfitat auch solche Reformen in der Verfassung derselben zrzruckweisen, deren Nothwezt- digkeit die Erfahrungen einer langen Reihe von Jahren unumsioßlrch
dargethan haben.
Großbritanien und Irland.
ondon 28. Dez. Ihre Majestät die Königin hat den be- kanntYr deutschin Reisenden Richard Schombrrrgk alsoAnrrkerr-nung für seine bei Bestimmung der Gränze von Gumna geleisteten Dienste
in den Ritterstand erhoben,
Mehrere Blätter, unter anderen auch die Ti 11.1273“, haben 111 dcin Erlaß der irländischeu Vermächtniszakte und dem Eintritt der; katholi- schen Prälaten in das Verwaltungsqmt dersclzben de_rrersierr Schritt zur geseylichen Anerkennung der römrsch-katholischen Kirche m-Jrlgnd erblickt. Der ministeriell gesinnte Morning .Hercrld weist diese Ansicht und die darauf gegründcten Folgerungen gls rrrthuniltch und durch die bestehenden Verhältnisse nicht „gerechtfrfrtigr nach„ mdem-er schreibt: „Wir stellen in Abrede, daß dre Vrrmachtmßakte “rr“gcnd „eme römisch-katholische Kirche in Irland, oderPr'alaien und Prtejtcr dieser Kirche in anderem Sinne anerkennt, als,wre dies rn England und Jrlaird vermittelst einer Menge von Aktew niit den Yrffeniers der Fall rst, und daß die römisch-katholischcn geistlicher: Wurden m großrrem Um- fange anerkannt werden, als wie dies sert der Refor-rnation geschehen ist. Welche Rechts-Autoritiiten man dqgegen anfahren mqg, 'der Straf-decx erkannte nicht blos die mögliche,.sondern "aurh dre wirk- liche Existenz von Prälaten, Priestern und Lirtcn der roUrn-rschcn Kirche an, wie dies auch auf der anderen Seite m wZ-hlth-attgcrer Prise später durch die Bewilligung von 10 Pfd.“ )ghrltch air uber- tretende katholische Geistliche, so, wie durch die gcscßltche Un- terstüßung des katholischen Kollegiums zu Maynootl) und durch
' un kat oli er rie er in Ge än.ni en, Arbeitshäusernxc. dre Ansieli g h sch P | fg qdexs wirklichen Bestehend einer römisch katholischen Priesterschaft voraus. Lord CiaretrzdonTZ “es!,"
a ron et - die Befugnis; des abxr ohne ihnen innerhalb der Vrsiyungen des Königs von England Diözesan-Auio- rität zu verleihen.“ Wir bekla rn den anonialcn Zustand, derkeine geistliche Würde und Gewalt 9) ännern verleiht, wclche dre Religion unter einer uns verWerflich scheinenden Gestalt lehren, und wir befin- gen es, daß die Reformatoren niclht dendvon Alitbkixscßn s(xtrßefmlStthte
' . e'netenWe ein uen ieaooi e rogeeer ""t LW beztch I W I “ pals durch die Bischöfe welchen das Episkopat er- in den Fehler,Cdie tridcn- ' ' ? te, weche elb exkommunizirte, von der xcommnni- trmschc S k , fich s | andert Jahren hat unser Geseß
tridentinischen Sekte, d. i. der Wir miiffcn deshalb der Titel der römisch katholischen Erzbischöfe, Bischöfe und Priester als Titel der Bezetch- nung in allen geseylichen Akten und Instrumenten uns bedienen, zmd dazu, dem E)]: ;))?urré) Leinen i m vom a ert eilten Grad als Crziischo , a s emen vhon der UYivTsrtfität hSalanmnca odrr Lissabon hcrstawmendcn
Ein solcher rtoriiät mit bis of ni t mehr ein Kommissarirrs tziiißéAkte,cihils es HerrBellew als em -Akte ist ein Ge- wierigkeiten beseitigt und die wilden Stiftungen erleichtert; es bringt aber keine neue Ordnung ,für-irgxnd und es stellt dre romqche hnlichcs Geseß zu Gunsten hier seirieBDissr-krrtcr-STkte
* iirde.“ Man wird übri ens die e emrr ungen cs herstellen w g der Unwahrschein- Anerkennung der skatZolische-n fKidrihe ir; (anlßnd
“ “i en t alten wenn man in die er ra e au ie mi er o- ftch rbrrz g h , rdene Kirchen-Vcrfussmrg des che den SouveraiOnh zuglxich zr'rmtécklZerLlZauxte
r enden Landes-Kir e ma t. ne eme we cn ! 8 en e- der her fck ck AYerkcmrung der katholischen Kirche gehen die Verfaffrrngs-Reformen nicht am allerwenigsten solche, welche das ganze Staats- Vili ließ ein erung diirfte,
geschah, Alles dies seyt die Anerkennun
gelehrter und fähiger Mann, erkannte, als" er die Usurp licher Siye von Seiten der Romanisken bekampfte, Papstes an, „Erzbischöfe und Bischöfe zu ernennrn,
durch die reine Priesterschafr der Waldenser, Roms zu leiten. Der weise Verzug, fuhr, führte die englischen Reformatoren
cation zu befreien, und _srit drci h demnach die geistlichen Wurden der Kirche Roms, anerkannt.
wir haben weniger Brfugniß
Grad eines Doktors der Gottesgeiahrilwit zu. entziehen.
Titel der Bezeichnung fiihrt ab*:r natürlich keine lrgale 211 sich, und ])1'. Murray ist als Cr fiir die Ausführung der Vermqch „ „ . Secretair des Schaygerichtrs rst. Dre Vermachtms; sey, das gewisse unnöthige Sch
ein Individuum, eine Klasse oder eine Kirche," Kirche in Irland nicht anders h'er als em a der protestantischen Dissentrrs in England
Morning Herald richtiger würdigen und von lichkeit ciner baldigen
litischen Verfassung aufs engste verbur Landes rücksichtigt, wel
rung in dieser Verfassung ist die nicht möglich, und in England 0 nell vorwärts . sGeYude in seiner,- Grundlage affizircn. Die “Reform- halbes Jahrhundert auf 'ich-„warten; .die kirchliche Aend ihrem Umfange nach, noch langere Zeit bleiben.
' laments-Wa [ in Dartmouth ist ge ern zu Gunsten des Dre Par h allen. Der Sieg ist
1, von der Anti-corn- Herr Svmes siegte mit 125 gegen
konservativen Kandidaten, Herrn Somes, ausge um so bedeutender, als der Gegner, Herr Mossa law-league unterstüyt wurde. 118 Stimmen.
Lord Aberdeen hat in diesen Tagen einen Abgeordneten. der Re- gierung von Urn uay empfangen, welcher bearrftragr isi, dre Inter- ?chcn Regierung in dem Streiks Urugrray's init der
argentinischen Conföderation nachzusrrchrn rind zugleich rrbser dre Par- teilichkeit des britischer: Geschäftstragcrs m Buenos-Ayres, Herrn Beschwerde zu
den bisherigen briti- bercits abge-
veniion der briti
Mandeville, welcher den Diktator Rosas xbegiirrsttgt, fiihren. - Herr Mandeville isi iibrigens durch schen Gesandtschafts-Secretair m Rio, Herrn Ouseley, löst worden.
Niederlande.
Aus dem Hang, 28. Dez. (Zorra. de la Hayo.) Hkuie begab sich der Finanz-Minister in die zweite Kammrr, um das zwer- jährige Budget für die Jahre 1846“ rind 18-17 yqrzulegcn; er hrrit bei dieser Gelegenheit eine Rede, worm. er hochst tntcrrxsantc Details über den Finanz-Zustand des Landes mrtthxrlte. , Das" zournaide 1a Haye sagt in Bezug auf diese ,;Nede: „Wir schaxzen uris gluck- lich, anzeigen zu können., daß alle gunstiger:Vorhersagungrn in Bezug auf unsere finanzielle Laqe nicht nur erfüllt worden sind, sondern
da, das Re ultat selbst ede Erwartung übertroffen „hat, 7 Das Aus,? gaße-Budgets für 1846 rjmd 1817 zeigt gegen das fur 1841,- 1843) eine Vcrminderung von 8 Millionen, F1. und gegen das fur 1843 eineVerminderung von nahe 5 Millionen“ Fl. Dre zur Derkung der Ausgaben für 1845 und 18-16 vorgeschlagenenWege und Mittel ion- nen nicht nur als hinreichend betrachtet werden, sondern der Dienst
jmmi, wobei olgende Bc piss der Gemeinde sieht ein Rath,
“mtr Anzahl Jahre aus den Einwo „sey kann vorschreiben,
stimmungen zu beobachten sind: an der dessen Mitglieder auf eine be- hnern gewählt werden.
vom Könige ernannt
schusse der Cinnah
“ “„ w' b o ar mit einem Ueber dieser beiden Jahre rr s g unsere finanzielle:
von “.J.-30,000 J!. schließen. Mit einem Wort?“, . „ . isi von jeßt an auf einen normalen und vollig befriedigenden
hergestellt,“
* Aus dem an , 28. Dez, _ . neraläaxten leistet beimYch-"an sÉyxr Functionen, je nach dem * tus dem es an e ört, o en en : :
, „Ich cker? (oder gverspreche), das Fundamgntal-Gxseß „ igteichs zu beobachten und aufrrrhr zrrerhaltcn; „rchnschwore (. spreche), die Unabhängigkeit des Kontgrerrhs und dre offentlrche persönliche Freiheit aus allen „meinen Krusten zu beWahren und beschüyen, und so viel in meiner Ma „ , . allgemeinen Wohlfahrt beizutragen, ohne rntch durch irgend em ., sönliches oder provinzielles Motiv bewegen zu lassen. So wahr Gott helfe!“ _ '
Sodann haben sie noch „folgenden Erd zu letsken: (erkläre), daß ich, um als Mitglied ,der . staaten gewählt zu werden, weder irgend ern Geschenk gegeben versprochen habe, noch geben oder versprechenwerdr, um der der iirung meiner Functionen irgend etwas zu thun oder mcht So wahr mir Gott helfe!“ , . Nach der Leistung dieser beiden Erde der zweiten Kammer zugelassen. , * Die Mitglieder der zweiten Kammer erhalten eme nach 1, qabe der Entfernung ihres Wohnorts durch em Gesch zrr besirmmx * Außerdem empfangen sie noch eme, bet der Er (Diese Entschadt
daß der Präsident
Der Rath ist mit der inneren Verwa „gt. Er theilt den Provinzial-Stän c er in dieser Beziehung getroffen [; Da die Beschlüsse der Lokal-Verwalt ,s Kommunal- Eigenthums und andere ie das Gesch vorhergesehen hat, so w , usgabe : Budgets, beziehen , je Provinzial-Stände.
Der Beschluß einer Lokal-Verwaltnn abe ist den Provinzial- ng desselben, jgung keine Kommunal-
“t l' d d (, [tung der Gemeinde beauf- Jedes M' g“ “ den die Anordnungen mit, ung sich auf die Direction che Akte der Civil-Zustiz, ie auf die Einnahme-
so bedürfen sie der Genehmigung durch
cht steht, zur Vermehrung g zur Erhebung einer Ab- dic, nach reiflicher Prii-
, ohne drffen Geneh-
en in Betreff schließung der
chieriicbrs Gefes- die überseeischen
Ständen vorzuleg König berichte Abgabe erhoben werd
Das Geseß bestimmt die allgemeinen V rKommunal-Abgaben, so wie echuungen der Gemeinden.
Cs giebt ein Civil-, Handels-, ck. Dieser Theil der Geseygebung esivungen anwendbar.
Niemand kann aus seinem Ei enn rs der öffentliche Nußen v drömal durch ein Gcseß bestimmt ädigt werden. .
Jede Erörterung iiber Eigenthum oder die d gen und andere Privat:"
dariiber an den
- "*. d ZWS'tanamm“ “ GM" die Anlegung und A
Straf- und ri ist auch auf
geuthum vertrieben werden, und auch dann muß dies und der Eigenthiimcr vorher ent-
wcrden sie als Mitgli
Entschädigung. rung dieses Artikels festzuseßendx Summe". rinr jährliche sein und Wahrscheinlich nach der Harrer des Ar während der Session berechnet werdens, gegenwartig erhalterr sie bestimmte Summe von 2500 Gulden jahrlich, außer drn Rerseko-, Die Mitglieder der ersten Kammer crbglten' kerne Besold mehr. (3th erhalten sie 3000_Gulden.), Ste irrsten denselben wie die Mitglieder der zwritcn Kammer, je, nach rhrcrrz Kultus.
Der Präsident der ersten Kammer wird vom Konrge aus
Von der Kammer ihm vorzuschlagendrn Mitgliedern gewahlr. „ Die Departements-Chefs wohnen dcn'Srsungen berdxr_ mern bei und haben das Recht, dort zu votrren. ,(G-egerrWartrg ben sie dies Recht nur dann, wrun sie zugleich Mitglieder der G ralstaaten find.) Sie geben beiden Kannrrern mucrrrlrch oder sch lich alle diejenigen Aufschlüsse, dre sie Mit dem xzutensse und Sicherheit des Staates vereinbar halten. „ „ „ , Die Mitglieder der Gencral-Siaaten durfen gleichzeitig , Chefs der Departements der allgemeine): Verwaltung, noch Mit der des höchsten Gerichtshofes, noch Mitglieder drr Rechnungs- mer, noch Räthe oder General-Direktorcn drr Murrze, noch „Kr- sarien des Königs in dcn Provinzen, noch) „im aktiven Mtlttmr sein. Die Geistlichen können nicht zu Mitgliedern der Generalsi gewählt Werden.
avon abhängiger: echte gehört aus-
as Geseß an-
chte, iiber Schuldfordcrun ließlich den Gerichtshöfen
Die richterliche Gewalt kan annten Gcrichtshöfen ausgeiib Jemand auf der „That cri Gesetzbuch besiirnmten Fä re eincn Busch
11 nur von den durch d
appt wird, oder in dyn Urn, darf Niemand vcr- l des Richters, der die Griinde drr Verhaftctrn sogleich mitgetheilt wcr- ssung dieser Befehle, so rte verhört werdcn astungen fällt weg.)
cylich, außer in den durch das
Außer wrnn rch das Militair- stet Werden, ohr erhaftung enthält, welche dem Das Gesexz bestim e die Zeit, innerhalb welcher er Artikel über die politischcn
Das Brief-Geheimniß .*srix bestimmten Fällen.
Jedes Urtheil muß die Ur ,und bei offenen
Es iebt fiir das g amen „Höchster
Die Mitglieder des nigs in den Provinzen müssen we g brtrcffen, bei dem höch
Es wird durch das Gr 'tglicder von hohen Kolle
mt die Abfa dcr Verhaft
sachen enthalten, worauf es esprochen Werden.
anze Königreich eincn [) Gerichtshof der Niederl Staats-R
sich griin-
“o'chste'n Gerichtshof, ande“ fiihrt.
aths und die Kommiffaricn drs die ihre Verwal- angt Werden.
andere Vcamtc oder cker demselben Gr-
Thiiren g
gen Vergehen, sien Gerichtshofs brl sexi bestimmt, wrlche gien fiir diesclbrnUrs
15
legen iiber den Zustand des hö eren Unierri is, o wie d r i lr
und dDer (L*H'Ilzetm'nxar-SchulrtZi h [ ck s e mit: en ie erwatung des rmenwe ens isi fortwä rend Ge en und
der Sorgfalt der Regierung. Der König läßt jähriich den CJenFral-
n emen Bericht über den Zustand dieser Verwaltung vorleqen.
Dqs Gesetz„ welches die Rcvidirung des Fundamental-Geießes vorschreibt, „destrmmt zugleich den Zeitpunkt, wann in den Wahl- Drstxrkterr dtexemgen Mitglieder gewählt werden sollen, welche auf gewohnliche Weise die doppelte Kammer bilden sollen.
„ Zur Croffnung der Konferenzen iiber die vorgeschlagenen Ver- andxtrunZen des F;:ndamentalZGr-seitzes 2?rrsammeln sich die erste und zwete ammrr, e tere in o etcr na [, in ' '
Sijzungen. H pp 3 h gememWafiltchen _ Die Versammlung kann über diese Vors iii e keinen Be lu safferr,„we11n nicht zwei Drittel ihrer Mitglied?? azirwesend sind. schDi? Beschlusse werden vor: zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder gefaßt.
Jm Urbrigen wird das, was für die Annahme der Gesrße vor- fg„t*sch,rtrben isi, befolgt, doch blxibt Asics, was durch die Artikel.... ur jede Kammer einzeln vorgejchrieben wird, auch auf die vereinigte Versammlung anwendbar.
Das vorliegende Gcseß wird den Ständrn der Provinzen und des „Herzogthums Limburg zugesendet, die vor dem , . . . außer der gewvhnltchcrr Anzahl Mitglieder noch cine gleiche Zahl außerordent- lrcher Mitglieder in die zweite Kammer der _Gencralsiaaten senden, damtt dre Gcneralsiaatcn, die zweite Kammcr in doppelter Anzahl, gn den) yon uns zu bcstimmrndrn Tage sich versammeln können, um iibcr dre m dem vorliegenden Geseyc erwähnten Veränderungrn des Frindamerrtal-Geseßes berathen zu können.
(Folgerr dre acht Unterschriften der Verfasser des Entwurfs.)
„ Dcr dre Kammern sich auf zwei Monate vertagt haben, so blribt ihnen hinreichend Zeit, diese wichtige Angelegenheit zu erwägen und thrUrthetl dariiber festzustellen. Wenn das Jundamcntal-Gcsry rr- Vrdirt unchriindcrt Werden soll, so darf man hoffen, daß es dicscs; nral auf-errrc Weise gcschehrn wird, die größere Daurr vcrbiirqi, ais dre Revrdirung im Jahre 1810. Es ist schmerzlich, so oft im den Grundlagxn eines sozialenGebäudes rütteln zu sehen. Wie dem auch sei, es Ware zu wünschen gewesen, daß die Vorlrgurig dicses Geseh- Cntwurfes von der Rrgirrung aridgcgartgen wiirc, weil sehr zu br.- fiirchtrn sicht, daß man in dcr zrveiirn Kannnrr die Frage aufwerfen wird, ob die Kammer die Initiative crgrrifrn odcr die Vorschläge der Regierung abwarten solle.
13 e l g i c n.
Brüssel, LW„sz, Der heutige Moniicur zeigt an, daß drr Konig steh rmpäßltch befinde, und daher die Giiickwiinschc zum neuerr Jahre nicht persönlich werde cntgcgrnnchmrn können. Der Politiqux fiigt hinzu, das; durch diese Unpäßlichkeit die Rückkehr Jhrxr Maxcsiatrn von Paris noch einige Tage vrrzögcrt rvcrdcn diir te.
Der Senat hat vorgestern die ihm vorgelegten (HrscH-Cntwiirfc
Die Beamten, welche bei den Wahlen ihrem Distrikt prasik können nicht zu Mitgliedern der zweiten Ka_mmer grwahlt ive (Geqenwärtig sind von den Beamten nur dre Mitglieder der nunxjs-Kammer und die Rechnungs-Bcamten von den Wahlen 6 chlo"cn.) , " g s2Ick1ie Mitglieder jeder Kammer diirfen nrcht Schwager und im dritten (Hrade verwandt sein, Werden der Vater, der thn Brüder gleichzeitig zu Mitgliedern der Genergisiaaten gewahli hat, wenn keine Vereinbarung unter _1hnen stattsmdet, der Vater dem Sohneßder Aelterc vor dem Jüngeren drn„Vorzug. . Ehemalige Mitglieder der Generalstaaten durfen Wegen ihr
whose unterworfen sind. Die Mitglieder der Gcneralsiaatcn und d gemeinen Verwaltung können w entweder auf Bcfci) Gerichtshof Dieser Gerichtshof be 6 5 Mitgliedern des ersir'n Kammer und sie wählen ihren Präsidenten Beamter dcs öffentli fiir die er durch das Gk
ie Chefs der Dcparte- egen Vergehen in dcr ! des Königs oder der ts gestellt Werden; steht nach den Be- höchsten Gcrichts- 2 Mitgliedern des aus ihrer Mitte.
chen Ministrrinms kanu seh installirt Wordcn ist,
is der all siibung ihrer iicn Kammer dor einen oft der Fall vorkommt.
mungen des Geseycs an 5, 2 Mitglieder:: der
mis-Raths;
Functionen
rend der Zeit,
iiber folgende Gegenstände genehmigt: Urbcr dic provisorisckien Kre- dite fiir die Departements drs Kiilgkö und der öffrntls'rhrn Arbritrn; über die Jeststelinng drs Armec-Kontingents; iiber einen Supple- mcniar-Krcdit fiir das Justiz-Drpartcnu'nt; iiber die Prorogirrmq des Frrnrdcn-(Hrsrhcs und iiber das Transit-Systcm und die Nr*- drtctionen der Gefälle auf den Kanälen und Fliiffcn. Die Diskussion iibcr dcn Traktat mit drmZoll-Vrrein hat hcute in geheimer Sitzung des Senats begonnen.
Dieser Tage fand im Ministerium des Juncrn cine Konfrrrnz statt, zu rvrlchcr dic brdcuicndstcn Maschinen-Fabrikanicn vou Gent
den Versammlungen gräußerién Meinungen zricht Verso , wenn nicht ein besonderes Gesetz m dicser Beziehungxrla ctrwi Jede Kammer ernennt ihren (Hrrffcer rricht an? ihrer Mitte. Die Sixz'ungén beider “Kammern, so wre gemenrsame .Styu Die Schlicßuirg dcr Thuren ftndrt wcnn ein Zehntel der anwcscnden Mitglieder es verlangt oder § räident es fiir n'o'thig hält. . „ J) sDie Versammlung bestimmt, wcnn eme errferenz berverschhjs In einer solchen Konferenz kann die
Könige entkas den durch das Gesch zu be Urtheil ihrer Alien reli
Die öffentliche A die öffentliche Ord Der König wacht dariib ranken dcs Gehorsams gegen Die Erfüllung der Vrrpfliihtur r wird garantirt.
Es wird eine Rcchncn-Kammcr erri Gesch zu bestimmen sind. den jährlich an die Gencr
Im Falle einer Vakan anten dcm Könige eit ig cine wählt. glieder der Recht 11 Beamten. ,Zur Erhaltung der Una trung seines Gebiet:; zu rn, ist eine der ersten Pfl Fremde Truppen können oh eralstaaicn nicht in Dienst g es wird eine permanente rciwiliigcn besteht 1:
wenn er es ni stmtmcndcn Fiille" en Werden.
rn wcrden, cht selbst Verlangt. „ n können sie durch Functionen knibund
gi'o'srn Vereinen des Königreichs wird drrsclbc Schuß si gestatiri, sobald
werdcn öffentlich gehalten.
usiibnng cines jcden Kultus i d Sicherheit nich daß die religiösen Vereine in den die Gesetze des Staats bleiben.
ich des Staats gegen seine Gläu-
Befugnisse durch iich beauftragt wer- attendenBrricht zu ge-
Thürru stattfinden soll. sammlung ebenfalls einen Beschluß fassen., ' Wenn bei drm Tode des Königs die Generalskaaten nicht sammelt sind, so versammrin sie sich, rrhne daß sie einberufen wc Diese außerordentliche Versammlung f1ndet vierzehn Tage nach
Ableben des Köni 6 statt. . , , In jeder SZssion eröffnet der König oder eme Kommrsfio
“einer Stelle die Versammlung der beiden vereinigten Kammern ichlirßt sie eben so, wenn er glaubt, daß das Interesse des S ihr“ Beisammensein nicht läirgrr erfordert. „ , Dic gebräuchliche j "hrltche Versammlung wahrt mmdestens 3-1 Tage, wenn nicht der König von der Gewalt Gebrauch macht ihm durch einen in den Entwurf aufzunehmenden Artikel ver worden i . , Bristder Auflösuxg der zweiten Kammer schließt der Kdm Versammlung der Generalsiaatrn und beruft sie von neuem zu zu bestimmenden Zeit. , „ Dic Kammern können Weder in ihren be.,sonderen, noch in vereinigten Sikzungcn konferircn odcr Brschlrrffe fassen, wenn als die Hälfte der Mitglieder abwesend, isi. , . Alle Beschlüsse werden „durch Stnrrmen-Mehrhett der m Versammlung anwesenden Mrigircder gemß-t und angenommen., Findet eine Unterbrci'YunÉ 181! der Akstntnmung statt, so w1 eidun au die nä c i ung ver ag. CUtsäFindrtgbei Lollzählig,“ Versammlung cine Untjerbrcchung de! , so wird der Grsey-Entwrirf als nicht annehmb
Der Köni übersendet seine GcseH-Cniwürfe oder.andcre schläge drr zwegitrn Kammer entweder diirch xine schr'iftltcheBo oder durch eineKommission, indem zugleich dre Motive zu dieser le an bei e ii t werden.
g Érschiiefßtgdie zWeite Kammer,.dirse"Entwürfe eniWeder so, sie ihr vorgelegt worden, oder niet Abanderungrn anzunehme übersendet sie dieselben der ersten Kammer". , "
Die erste Kammer zieht den Entwurf so irt ErWagung, '- von der zweiten Kammer angenommcri „worden isi. '
Die erste Kammer giebt dem Könige, und der zwerten„Kä von. ihrem Veschlnsse Nachricht; nimmt dte_l,cxz_tere ernen Konig Gcscß-Enthrf nicht an, so seyt sie den König gleichfalls dav
. Das Recht des Königs, Beschlüsse der Gcneralstaaten, d** allgemeinen Gesehen oder dem allgemeinen Jutercsswdes Land wider sind, zu Verwerfeu, wird drrrch ein Gesetz bestimmt. (O! wärtig wird dies Recht drm Könige durch das Fundamental-
hrcr Mitte rinKolicgiu en Geschäfte und die A
chick, deren Sie wird nament alsiaateu abzusi
z überreicht die zweite Kammer der (Hr- Prrsonen, von denen der ctioncn strhrn dir mit den richtrr-
re Liste von drei Hinsichtlich der Dauer ihrchun :cn-K'ammer auf gleicher Stufe bhängigkcit des Staats, so wie Wasser und zu Lande, ten “aller Einwohner, ne Genehmigung des Königs und der cnommen wcrden. Miliz errichtet, die'
die Waffcn zu
. , so Viel wie mög- cn Dienst Zu Wasser Und zu
ZZ: Erman
ckun eincr linreichendrn An rl Miliz durch g ) 3!)
jenigen Einwohner 20sic Jahr erreicht haben. iensi Cingcstrlltcn werden Zu Kriegsreitrn kann gercr Dienstzeit verpflichten.
sich einmal in jedem J Zaffen und im
“ [ Freiwilligcr wird oojen aus den u ergänzt, die am iqnuar eines jeden Jahres dirsc Weise in die inyden nach Grieß sic in
Miliz fiir de 5jähriger Dienstzeit cntlasse . jedem Jahre zu län te Land-Miliz versammelt Monat im Gebrauch der 2
' att , . , . stimmung | Hoheit die Frau Prinzessin Albrecht von Prcußrn, von ihrcr schönen
Bsrsiyung am Comcr-Sre kommend, hikr ein; die hohe Reisende wird, dem Vrrnchmcn nach, einige Zeit hier verweilen und dann sich nach Rom begeben.
ahrc, um Z).)kanövrircn geübt
Der König kann, nach einem [ben unter dcn Fahnen behalt .,.m. Falle eines Krieges oder an omg die ganze Land-Miliz ck die Generalsiaaten, Versammlung Miliz darf in
zu rrlasscndrn Geseßr, einen Theil
ßerordcntlicher Umstände kann Zugleich beruft der Kö- cin Gesch brsiimmt werde, Miliz“ nothwwrdig sci.
[le in die iibrrsreischen Vc- welchcr dcr Miliz verbietet, naten die Grärrzc zn iiberschreiten,
?“ Dienst zur See wird durch das Gesch fiir die Miliz bc-
In den Gemeinden wird zu , Garde (Zcimtluri exihcidigung des V
re Zahl und die " dUkch das Geseß Das Gesch bestimmt Hs Waterstaat (Brü „ le Organisation dr tedenrrr Glaubens-B
kl" Konig läßt jäh
einberufen. damit durch der ganzen
keinem Fa (Dcr Artikel,
Cortes nächsirno ein neues Stknrr-Sysicm vorlegen wird, so diirfte eine Uebersicht drs bishrrigen legabcn-Sysirms in Spanien nicht ohne Interesse sein. Laut drm Budget fiir 1842 (dem lrytrn, rvcl- chrs iiberhaupt nufgcstcllt wordrn isi) brsic'hrn in Spanien nicht Wi“- mgcr als cinige neunzig vrrschicdrrrc Artemdcr öffentlichen Abgabrn, von drnen indessen der bei weitrm größte Theil sehr geringen Cr- tragcs halber fiir den Staatsschaß ohne große Bedeutung ist. Wir fuhren uachsiehrnd die wichtigsten der spanischen Steuern mis. 1) Die Eirrgangs-Zdlie. Dic Zwrckwidrigkeit der übertriebenen Höhe der meisten Z'ollsggcjin Spaniru ergiebt sich am handgreiflichßen ans drn verhalimßwäßig sehr kleinen Summen der in- den Staatsschaß fließenden Gränz-Abgaben. Für 1842 War der Ertrag drr Zölle auf 120 Millionen Realen berechnet und im foigrndcn Jahre brlirf er sich nur auf 94 Mill. Realyn. 2) Die Provinzial-Strucrn und ihre unter dem Namen 1119311313, (Zientoz y [uiii0k108 und ["is] meciicior bestehenden Zuschläge. Diese Abgabén Werdrn vonLr-bens- mitteln und andrrrn Vcrbrancksge rnsiändcu, namentlich von Wein, Fleisch, Holz, Leder xc. erhoben, si]
Accise. So werden Von jedem geschlachteten Ochsen gezahlt1 pCt.
Die Land- gen gesandt werden. Genehmigung der Ge
r Erhaltun )) organisirt.
atcrlandcs gegen Bildung 'der Mili
g der inneren Ruhe eine Zu Kriegszeiten dient sie die Angriffe drr Feinde.
selbst gegeben.) 3 und der Bürgrr-Gardc
Die Generalßaaten ernennen aus i Deputirten, dem die Leitung der täglich , „ , rung der allgemeinen Gesche übertragen wird, die" General mögen versammelt sein oder nicht. Dre hierauf bezuglichen V mungen werden durch ein _Geseß festgestellt. [
Die Bildung, Installirung und Gewalt der" Lokal-Verwa werden, nach Anhörung der Stände der Provinz, durch das
die besondere und die cken und Chausseen, s öffentlicher: Untcrr ekcnntnisse wird dur rlich den Generalsi
allgemeine Verwal- Gcwässcr und Wälder.) ichts in Bezug auf die ck ein Gksrß bestimmt.
naten einen Bericht vor-
mrd der Provinz Lüttich einberufcn waren. Disse Versammlung, die von dem Dirrkim' drr Handelö-Abtheilung, Herrn Varlct, geleitet wurde, hatte zum Zwrck, das Gutarhtrn ber Beibriligicn iibcr cine Rcclanmtion zu vernehmen, wclche Von einer der bj'lgischrn Handrls- Kammern gegen die durch die Verordnung vom 15.5. Oitobrr fiir die Maschirrerr=Eirrfuhr Vorgeschrirbcnrn Jörmlichkriirn au die Regirrmtg gerichtet war.
Graf Dietrichstein, bisherigrr österreichisiher Gesandter in Bel- gien und nunmehr in gleicher Eigenschaft am Hofe von St, Zamrs brglaubigi, ist gestern von Brüssel imch London abgereist.
I ck rv c t ;.
Kanton Zürich. Die Abgeordneten der hiesigen Regierung sind in Luzern höflich und mit virirn äußrren Chrcnbczeigungen auf“- genommcn worden; dagegen haben sic Von der dortigen Regierung keinerlei Antwort, sondern nur die Zusage erhalten, das; der zum 5. Januar einberufene Große Rath iidrr das Ansinnen drs Staats Zürich bestimmt und unmnwimden sirh erklären wrrdr. (S. Allg. Preuß. Zig. Nr. 358 v. V. Z.)
Kanton Luzern. Die Regierung hat rndlich durch Krcis; schrribcn vom 26. Dezember sänmrtliihcn Kantons;Rrgierurxgcn an- gezeigt, daß sie von rinkm nrurn Cinfalie dcr Jroisrlwarrn brdroht und dadurch Vrranlaßt worden sci, nicht nur ihre Truppen auf dem Fuße zu behalten, sor-dcrn auch die Stände Schwyxk, Uri und Unt-Zr- waldrn ob, und nid dcm Wald unterm 2-1strn um das Aufgebot drs ganzen Vundcs-Kontingrnis odcr eines Theiss desselben zn crsrtchcn. In Folge scithcriger bernhigendrr Berichte sei sie jedock) am folgrndcn Tage von diesem Ansuchrn abgesiandrn. Srlbsi dcr allgcmc-inc Ab: schert gcgrn das Attentat und die militairische Organisation der gc- sammtrn Volksnmffc in dem Kanton habe die Ruhe nicht gestört.
I! t a l i c n. Florenz, 23. Dez. (21. Z.) Vorgestern traf Ihre Königl.
I p a n i c n. Véndrid, 18. Drz. (D. A. Z.) Da der Finanz-Ministcr dcn
e sind mit einem Worte eine Art
Kiesbalu and a
ußerdem von “de vedis su: (;;-::.: " "' Pfund“
03 )* 1111110110 Die [este Abgab den Gemeinden Ortschaften kaufen sich durch 1. d in mehreren großen eingefiihrt. auf 90 Millionen uztensi|i0§). der Militair-Vcrwalkun fiir die in jeder Provin Seit 1824 delt, die aber so ung und 60 pCt. mc wahrscheinlitt),
seinszs Fleisches 3 Mara- avedis für den [Ziel me- en Orten dem Staat, an vatpersonen.
umme von die sind siait derseib vmzml-Sieuern s h und Geräthschasten (();-ja )- spriinglich von Heizung und Licht Einwohnern bei- ndsteuer verwan- ß manche Bezirke 50 her kommt es denn ton5i|i0§ die ver g für 1842 , uyuwcn ([**rutoz- die von Mtethe, Pacht, den aupt von dem Ertra enthums erlegt wir 5) Branntwein-Steuer. g das Monopol des anntwcinhandel frei, 22 Realen auf die chen Gegenden des Ebro, die nur 10 Renken jene Abgabe ist. Sie tr 6) Das Aequivalent. die Königr ren und di ronc Castiiicn | Das Arqnivalcnt wirft 3“ seit 1817" in vielrn der rovinzial-Strucr geirc 8) Tabarkssteuer.
acks-Monopol, wei as Haus Salamanca ster hat jrncn Koni
§,und 2 Mar e gehört an manch d an dritten Pri
eine Bauschs Dre kleinen
sen Steuern en Tborzölle
ganze Ertrag r 1842 war
„ urdrn ur g dre Kosten von S „3 stehendenTruppen rst diese Abgab theilt ift, ls andere. für [)xrja )- [15 Ihr Ertra 4) Bürgerliche N 4 und 6 pCt. lien und iiberh gebeuteten Eig Millionen.
e in eine Gru
hr bezahlen, a daß die Steuer Von allen Abgaben in Spanien 18 Millionen angeschlagen. , Cine Abgabe von
Zinsen ausgeliehrnrr Kapiia sich auf 13 mg Karl's [1]. hatte die Der genannte König ga cine Abgabe von 11 der Giite der Waarr. mcntlich an d Branntwein vor so sieht mati lci dcm Schaße 19 Million Name der Grund das Jiirsicnthunr crcinigung mit der K Abgaben zahlen.
zöllr. Diese smd an die Stelle der 82 Millionen angesch rung hat brkarrnilich das Tab fiir 1 10 Millionen an d wärtigc Jirmnz-Mi21i den Staat riirigängig drm Tabacks-Monop alz - Monopol dcr dasselbe auch
Seit dem Minisic Ländern iibliche S sen, das sie, rium Toreno
Bitrag bclänft Hronbesieigr
Da in man cn Ufern des Duero und chiung drr Steuer
aniens, na
wie schwer Dies ist der eiche Aragonien und Va- schen Inseln seit att aller anderen direkten Millionen ab. 7) Stadt- größten Städte des Landes 9 wird aus sche Regie- vorigen Jahre '. Der gegen- eilbaft für :nkiinfte aus Salz-Steuer. verpachtet, halten hat. n deutschen lz anzuwei- Das Ministe- 10) Gewerbs- die erst seit 1824 Beitreibun
Ihr Ertra Dic spani
Vcrpachtei war rait als rtnvorth Für 1842 Waren die E )Miliioncn berechnet. 9) )faiis an Herrn Sakaman gen Finanz-Verwaltung bc folgte man das in gewisse cmcinde ein Quantum Sa ck [*ezaldirrstchmußtr. wang a e a t. Patcnt- S?etrer,ff cn rintt'ägi, deren rn unterliegt und viele Reclan Da ÖMZ BN? g ist (ein Brief von auch durchläuft, 11), so trii
untcr der j
*,)sicm, jeder (3) Wo nicht Verzehren, hat 183.5 diesen und HandclS=Stcucrz eine Art brsirht und ungefiihr 1:1 Million grnö großrn Schwicrigiri1 ruft. 11) Post-Einkiinstr. lich niedri Durchmrss etwa 8 Neugroschr iibcrdirs schr scklcchirn Ver] wollen hirrzn bemcrirn,
Auslande bestimmten odcr unvrrhältnißmäßig hoch isi. Alle diese Ab
sporto in Spanien außerordent- der den längsten dcrihalb Realm, Staate, bei einer
nichts ein.
zahlt nur an gt das Postrrgal dem so gut wie gar Aufwand für die nach dem de kommrndrn Briefe ganz nd Kanai-Zöllr, Hafen- ch hoch gesiellt, und 13) Die Lotterie.
auf 42 Millionen berechnet, e rhi'it hinausgeht. ZmJ ein, und zwei Jahre fr 14) Die Cruzada, eine Spanier das Recht er- rahmc dcs Freitags und apst erläßt alljährlich oder ses Privilegium der ng, daß der Ertrag da aber der Staat so verwwrdrt die Regie- a heutzutage abwirft, unbr- Jm Jahre 18
Vom Ruslan
12) Straße gabrn sind zicmli Millionen ab.
grldcr :r. wcrfcn ungefähr 20 ist in dkmBndgct für 18-12 die vrrmuthlich weit iiber die trug die Lotterie nur 6 Millionen drr Staat 12 M Abgabe von I; R kaufen kann, Während drr dcr stillcrr Woche' Von zwei zu zwei Jahren eine spanisrhrn Nation Vrrlängctt dcr Cruzada zu miidanwr scibst dcr bcdiirftigste Arme rung die 8 Millionen dcnklirh zu gewöhnki dcr Ertrag der Cruz
Das sind, nebst nen Abgabe von Puchr, in Spa::irn bestehrndcn spanischen Lib
Jhr Ertrag eSumme, ahre 1835 über hatte
illionen aus ihr für weiche sich jeder * Fastenzeit, “mit AUS! , Fleisch zu essen. wklche dic , unter drr Vcdingu rien verwendet wcrdr" dcs Landrö ist, , welche die Cruzad cn Vudgeizwrckrn. 20 Millionen. peisicucr und der kr SchMfrl und Salpetcr, Steucrn. Unter den virie wollen wir noch dr 7,35) erwiihrrcn, eine A Zeiten Philipp“ Spanien als Aequivalent Zum Schluffe nen:: „frommen Zwa- jrdrn Verstorbenen e 1811 von dcn Cortes von C ung der Familien im K Dieser Zweck ist
33 belief sich
aft Monopols erhobe- dic wichtigsten der cht n Sonderbarkeiten des n sogenannten „Lan- dgabe von 3600 f den heutigen den ehemaligen cn wir die Abgabe, ngévermächtnisseö“ von erhoben wird. «dir eingefiihrt, grgen die Franzosen ge- längsi weggefallen, abcr
gabrn-Sysiems zendiknsi“ (Zerricw ([t) 1311 Rralcn, wclche srit den Tag jrdrr Grand von Dirnß im Hrcrbannc z wrlrhc untcr dem Namen dcs dcr I;)iiiterlassmrschaft rinrs
s 17. bis an
Abgabe wurd zur Utttcrstiiy falkkncr Krieger bestimmt. die Steuer besteht fort.
Ö ?.)Zadriö, “.?-“L.EN. dcn dic Leidenschaftlichkeit drs National:Vrrirctnng grbiih
so mrhr, ais dcr Anstoß von rr Alle Partcien,
Drr Vorgrstrigc Auftriii im Kon Ministers Mon herbei Ansehen ticf crsrhiittrr'i, ncm Mitgliede der Re- und die drntMinistcrium unbedingt sind dariiber einverstanden, geirgie Gcslö = C
hat das der und zwar um gierung auSgiir l)uldigrndcn Personen selbst, dem Jiimnz-Minisirr vor der Geistlichkeit (in völlig vrrsrhiirs Ma Bedingung der Errci Geistlichkeit dcm [) toren, aus dcrrrt Mitte das grit isi, machirn drn iichkrit ihrrs E Aequivalent
daß der von ntwurf iiber die Dotation |, was keine einzige s in sich trägt, und die
Gerade die Konserva- Ministcrium hervorgegan- Vorwurf, daß sie die Geist- hne sic durch rin geniigcndcs
-.-“db-»ß-«-»'-s„ „* “' “;
chbarkcit seines Zwrcke schick überläßt. gegenwärtige Progressistcn dcn igcnkiiums bcraubicn, o entschädigen. Staatsmänner , Trclamationrn erschöpften, Hiilfsmittri, auf die er ihn dagegen auf «*in vö :“ darf man sich rirten an seiner eigenen Zukun quis von Viluma und einen andcrrn Antrag v lichen Meinung zu rech sircbcn Anerkennung zu ver Deputirtrn ist nun einmal cntsch tragten Maßregeln zu unterstüy Minister kennen diese St sie auf eine beträchtlichc M Minister hätte seinem Schicksal iibrrlass
«irtcsicn Ge
dirsrm Siandc grgenwärtig die angewiesen: ist, zu entziehen [* illusorischco Einkommen 3 daß der beso
rabsichtigen, um u verweisen, so nncncre Theil dcr Mode- rrzwcifeln anfängt. Dcr Mar- re Deputirtrn lc
nicht wundern
zwanzig ande or, mehr in dcr Absicht, ifcrtigrn, als in der Vora
gien demnach sich vor der öffent- ussryung, ihremBe- größere Mehrzahl der vom Miniséerium bean- die Erfahrung hat dies dar- imnnmg und wissen, daß und ajorität zählen können.
also den Antrag des Marquis vou Vil ohne seine Abneigung gegen den-
losscn, alle
gethan , dic
rn können,