1845 / 6 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

binarbeiten, waren es, welche bei der gestrigen Wahl,von „der kon- servativen Majorität fich lossagten und mrt der Opposition fur Herrn Billault stimmten. Allein Herr von Salvandy weigert sich entschie- den, das erledigte Portefeuille anzunehmen, aus Grunden, dre theils in dessen persönlich sehr freundlicher Stellung zu Herrn Vrilenrqm, theils und wohl vorzüglich in politischer Berechnung lregerr, um nicht gerade das Kabinet zu stützen, auf dessen Sturz er und serr,1,e Freunde offen hinarbeitcn. Jndeß hat Herr von Salvgndy personlrch dem König seinen Dank dargebracht fiir das durch dre Berufung ihm,be- wiesene Vertrauen und mit Angabe des ersterwahnten Grundes ferner Weigerung. Ob Herr Rossi, an den das Kabrnet nachher sich ge- wendet, die Stelle annimmt, ist noch nicht gewiß. Auch dem Gene- ral-Prokurator, Herrn Häbert, sollen Anerbretungen gemacht wor- den ein. , ,

s“Der ?lusgarrg der gestrigen Wahl scheint, ein neuer Fingerzeig für die Möglichkeit einer Verschmelzung der '),t'ldl,1l Centrerr, so daß, wenn Graf Molé an Herrn Guizot's Stelle in eine, rreueVerwaltung träte, diese jedenfalls Aussicht auf eine starke, Maxorrtat haben„wurde. Nach den Aeußerungcn vieler Deputirten wird als, Hanpt-Stuvpunlt der Angriffe der Gegner des Ministeriums der Frrederrs-Vertrag mit Marokko noch mehr als die Verhältnisse von Otahritr ,und dre Frage wegen des DurchsuchungSrechts dienen. Alles wnd 1,11 der Debatte über die Adresse davon abhängen, ob die noch von hier abwesenden

22

als Grundlage jedes Schifffahrts - und Handels-Vertra es ausge- sprochen hat. Es bleibt noch die Frage hinfichtlich, dcr ntrepots zu erwägen. Das ehrenwerthe Mitglied findet, die Regrcrrmg ,habe Unrecht daran gethan, die Gleicbßellung für die Entrepotwaarm ernzrrrairmen. Aber cs scheint am Tage zu liegen, daß Belgien es war, welches em Intense dabci hatte, die Gleichßellung fiir die aus Entrepots herkommenden Waa- ren zu stipuliren. Hätten wir dies nicht zugeßandcn, so würde der Zoll- Verein es eben so Wenig gethan haben, und er hätte dann das Recht ge- habt, die aus dem Emrepot von Antwerpen nach Köln oder dem nördlichen Deutschland bestimmten Waaren mit einem Airsnahme-Zoll zu belegen. Wir selbst würden also zuerst darunter gelitten haben. Welche Ge- fahr aber kann es für uns haben, die Gleichstellung fiir die Entrepot- Waren der preußischen Häfen zuzulassen? Glaubt Herr Caffiers etwa, daß die preußischen Schiffe Kaffee von Brasilien, oder Zucker von Havanna holen, und denselben, unter Entrichtung des Sundzolles und rnitBestehrmg der langen und gefährlichen Ostseefahrt, nach Danzig oder Stettin bringen werden, um diese Ladung von neuem durch den Sund von Stettin nach Antwerpen zn fiihren, wv dieser Kaffee, als aus einem C'utrrpot kommend, 134, Fr, zu zahlen haben würde, statt daß er bei der direkten Einfuhr in Antwerpen 11“; zr, gezahlt hätte? Diese Annahme ist ganz rrnzrrlässig. Die preußischen Schiffe wiirden kcinen Vortheil dabei habcu,_wei[ sie aus den transatlantischen Ländern direkt nach den belgischen Häfen kommend, niidrigeren Zoll zu entrichten hätten. Aber, sagt das rhrerrrverthc Mitglied, die Gefahr wird beginnen, sobald die Hansestädte dem Zoll-Verein beitreten. Dies, m. H., ist eine eventuelle Gefahr, die von der größeren oder geringe- Gescßt aber aucb, derselbe

tonsbürger zu verschaffen. Wenn auch in beiden Kantonen, denen in Jo

die öffentliche Ordnung und Sicherheit mit eralt der Waffen zu [, ren, Recht und Gesetz über die Angreifer gesiegt hat, weniger in dem Faktum selbst der tbät|ichcn Unterstützung des Aufm diirch organistrte _ nuf ungeießmäßigem Wege organisirte _ aus anderen Kantonen fiir alle unsere hohen Mirstände Stoff zu „,- Nachdenken über die Folgen, die ein solches Unwesen für das ganze sch zerische Vaterland nach fich ziehen müßte, wenn demselben nicht dur meinsamrs Zusammenwirken der Standes-Regierungen Schranken 3 werden wollte.

Der Bundes-Vertrag vom 7. Arrgusi-Menat 1815 hat den in der-

der Kantonal-Souverainetät nls StaatSrcchts anerkannt und demselben blos Beschränkungen beigefügt,

Erleichterung des inneren Verkehrs Rechten und Bcdingungen dem Bunde beigetretcner Glieder nothwen Entwickelung des politischen Zustandes der einzelnen Kantone das : gescß des eidgenösfischen Staatslebens. Und wenn in jedem Staate wahre Fortschritt politischer Institutionen nur auf der Grundlage gescv ßiger Zustände erhältlich ist und eine gewaltsame Einwirkung aus1ändjs Kräfte, selbst wenn fie von Regierungen in geordneter Weise vor fich , sollte, schon nach allgemein völkerrechtlichen Grundsäsen aUSgescblosseu um wie vicl mehr muß nicht ein bewaffnetcs Austreten solcher Horden,

dieser Ereignisse die traurige Aufgabe zu Theil wurde, ihre Verfassuvg so liegt nichtsd -* Scha.

schichte und in der Natur unseres Landes und Volkes liegenden Grund obersten Grundfos des cidgenösfis

entweder zur kräftigeren Stellung des Bundes gegen das Ausland, oder oder zum Schuye einzelner mit ger

waren. Es ist demnach die freie, selbstständige, von Außen her mi t

vereinigte Staaten von nord-Amerika. New-York, 15. Dez. lien d. M. in Washington durch

„xreinigten Staaten, Herru,Tyler, eröffnet worden. In der Bot ask desselben, der lebten, dre er als Präsident abgiebt, werden seh

usfr'ihkiich (sie dehnt sich über 5 Spalten aus) alle Fragen erörtert, Wir e- um dann aus den Znhgalt

,] e die politische,Zukunft der Union be immen können. ckin d,er Küßze WZ Axialyxfe der Rede,| eiell emzuge en. , n er *inleitun , wel e den vie t T '

.,Z, airsmacht, spricht Herr Tyler g ck r en herl de

nd sozialen Vorzuge der„Bereinigten Staaten _ das

alischk Schauspiel“ der xungsien Präsidentenwahl, in deren Resulta

. nur das Bestreben der Wähler erblickt, die Interessen des Landes fördern und dre Institutionen, unter welchen die Union so glück- s , B dhas Haupt- , au wartr en ezie un en der Nachdem rm Allgemernen bemerkt ist,g daß in diesJn Be- seit dem Schlusse des

sei, außer aller Gefahr zu se en. ?pitel der Botschaft, nämlich ezdie nion. chungen keine erheblichen sten Kongresses eingetreten

Es folgt hierauf

Veränderungen

seien, wird der Unterhandlrrngen mi

roßbritamen iiber das viel besprochene Oregon-Gebiet Erwähnunq , , anempfohlene Au “telirrn voii ilrtarrposten zum Schuhe amerikanischer Ansiedler nochfinals Forge-

than, die in früheren Botschaften

Der amerikanische Kongreß ist am den derzeitigen Präsidenten der

zuvörderst iiber die politischen „große mo-

Wanderer sein ,

I

Regierung sor sälti e bedacht geweseirxr, alF kehrungen für deren der Lastcrhafterr und

r

* Ende der bestehenden Es würde mit d

Best“ ' 5

*

wcnn dennoch irgend

bis jetzt der Fall iß. wo derselbe vor den und nach langem Matsche auSruhe auch ergehen, um dem son imd sein Eigentbum ihn erfordern, r cr seme entfernte Heimat aufschliigt. Zn letzterer Hinsicht ist die r,aus die Interessen ibrer Unterthanen in jene dre Vereinigten Staaten.

23

Diese Posen

Sicherheit und

Unterbandlirng,zu erlebe

mit der öffentlichen Ehre vereinbar smd.

r'e höchßc Freude gewähr er Geg

ereinigien Staaten und der Re icrrrng

auf ,welche ich in friiheren Botschaften t Eslregtso augenscheinlich in dem Jntere gedehnten und werthvollen Handels zwischen ihnen schwerde, selbßdie unbedeutendsten, mit der größten den solltcn, _ to daß es als ein Grund des Bcdaur

wiirden Ru

n könnte.

Beschii un Gesevlosen getroffen, rrprrd gib Lézrbunkter Kenji [?Schulhe ihresr Gesetze. e zu en„ ner and an rn ein um , sl ' . ' Es wird fur mich die grgößte Freudegseirsi,che Maßregeln smd nqthwcndig

Welches

se beider L

und amerikanischer Bürger für die Letzteren vortbeilbafter gestalten, als dies , hepunlte fiir den müden Angriffen dix5 ?ndTni-ngefichert txäre

test : Erla e mii ten selben den Schuß unserer Gesetze, soweitßieine Per- auch da angedeihen zu la

, , cn wenn i in di “1

letzten Mittheilung rin deu Kongreß anerr kic,vollsi«'1'uk:?gc rindeseZäiilzelliclxx enstände des Streites zwischen , ,Jbrer britanischcn Majestät, hingcwtcsttr habe, anzeigen könnte. ander, in Betracht des aus- , daß alle Ursachen zurVe- Bereitwiliigkeii beseitigt wer- , rns angesehen werden muß, unnothrge Verzogcruugen dieserhalb veranlaßt werden.

ffen, wo britische , , mLande Sie hat die nöthigen Vor- gegen die Handlungen re Auswanderer ruhen auch der AuEgang dcr , , , weißbunt im Verbande, ern gluckliches und günstiges n, unter Bedingungen, welche

Märkische von 1031 bis 1051. % e it en „LW bis 104Z % bezahlt und Br./ k(“??sirggand- Sprottau 96" % 1-reSden-Gorlrßer 1074; in voriger Woche ; S,achsrsch-Vaverische von 94"; bis 100 blieben. Bexbach bis 1087ch% bezahlt und Geld.

21 u s l ä n d i s * - , _ etwas höher bezahcllik F 0 " d s hielten skb beliebt und wurden durchgangig

Zn preußischen * onds w “* sen rmbcdrutend.“ DiökoXio bleibt YkßvaZéeirYF'thclthas hoheren C""-

1"

Berlin, 4. Jan. 2,111ßer einer Ladung poln. Weizen weiß und , , 8,8,psd. effektrv wiegend, die gefiem zu 44); oder 44; Rihlr. verkauft rst „(dre 5J,.)artercn haben fich verständigt, den ausbedun- getreu Preis „nicht zu veroffentlichen), und noch einigen rrnzurechnnngsfähi cn kleinen„ Verkaufen mrs der Hand, ist in diesem Artikel während der wenigen Geschaststage tn ,dreser Woche nichts geschehen. Vom Boden wird " bunten poln. Weizen 86/87pfd. 41 und 40 Rthlr., fiir weißen schles 85pst)F„42Iik)iihlr., fur g|elben lTel,)7les. 38_40 Rthlr. gefordert. ' , ur oggen m 000 r eht gar keine Kauflust, 82 83 . ' 29 Rthlr., _84/85psd. 29Z-304; Rthlr. Diese GeschäfizruxewtheiLl? ::; a,uch dcm,Lreferungsgeschafte mit, und nur hin und wieder kommt es zu ;;?terrrWYbI-Jilrrß. HHU? war prMFrühjahr, 82 psd. mit Wk Rtblr. 84 psd

.; .rraen*.-':" “' “,' * vergebens grbotezn , , pr ar allen 82pfd.295 Rthlr.Br., 295 Rthlr.

bezahlt und Brief. Haile-Thüringer von 104"; bis109nndVergisth- Steel-Vobwinlel von , _ Geld; |regen bis 1092-% und %, wozu nur seltene Abgeber

ren Wahrscheinlichkeit dieses Beitritts ablrän !. fände statt, so Würde es fich immer noch Fragen, ob die Gefahr in dern bezeichneten Grakc vorhanden wäre. Der für die aus den europäischen Entrepots herkonrrnendcn Wanken bestehende Differerrzialzoll würde jeden- falls auch den Hafen von Hamburg treffen, und ich habe schon in der Re- präsentanttn-Kammer eine Stelle aus dem Bericht der Harrdeis-Kammcr von Antwerpen vorgelesen, worin diese erklärt, daß fie eben deshalb auch fiir den Fall des Beitritts der Hansestädte zum Zoll-Verein keine Gefahr bei der Gleichstellung der Entrepotwaaren erblicken könne.“

Nachdem nun der Traktat „nit dem Zoll-Verein von beiden legislativen Versammlungen angenommen, und noch am gestrigen Tage vom Könige vollzogen worden ist, hat derselbe fiir Bel ien Geseheskraft erlangt, und wird im offiziellen Theil des heutigen Moniteur im französischen und deutschen Text mitgetheilt.

Der Senat hat sich nach Annahme des Traktats auf unbestimmte Zeit vertagt. Vorher legte noch Baron Coppens einen Vorschlag zur Modifizirung des Getraide-Geseßes von 1834 vor, wonach die Einfuhr des fremden Getraides nach einer mit der Quantität wechseln- den Skala beschränkt werden sollte, um Ueberfüllung des belgischen Marktes mit nordischem Getraide zu hindern, Wenn Weizen und Rog- gen von allem Zoll frei sein werden. Die Erwägung dieses Vor- schlags verschob der Senat bis zu seiner nächsten Wiederversammlung.

Die Zahl der Auöwandcrcr, welche im Laufe des verflossenen

Hafer am Wasser fehlt, pr. Friihjahr 48pfd. 172,- a 17 Rtblr., 50psd.

17", ZK 1737 Rthlr, uttererbsen nominell 31 33 Rt lr. K Zuerl „;„a msen ohne Cékschäftsä-Umganlß. o ck erb sen 36 a 44 Rthlr. , , ee aarnen eibt das Ge ät in n eruthrerblech sÖnZv dlrLinZchrurrgen noch z'irchbßch und aYiTrFJYTfiZ-s IZE; er * _ ., alt 9_1* * ' _ §h_vbixzidkxedet10'z*1sl RM:? 2 Rthir., weißer 12 17 Rthlr. , rr o n e iiur ,iir den Playbedar ut w " das Lieferungs-Geschast kerne Lebhaftigkeit arrfnegl)meen21;1:irll,“btbtix?in YYY? besonders vom Rhein und von„ Belgien her, über Schaden art der Rapps: Pflanze durch Frost, der dort starker„nnd frühzeitiger als hier eintrat bereiis erhoben werden. [n 1000 wird fur flüssiges Oel 11 Rthlr. gefordert und 1,0?th hlrQLYn. ,/ FLWLF 104; 9Iiithllr. Br., 10?2 Rthlr. Geld; Febr/Mai 4 o r. 11. -, U. ; l o . . . Brief u. bezahlt. ,? hr bezahlt, pro Sept.,/'Oktober 11 Riki;

Lcinöllo 10Y Rtl. . ,7/ . Brief, 107; Rthlié Gold. hk Vl , 1012 Rihlr. Geld, Lieferung 11 Rthlt. Hanföl 12 Rthlr.

Palmö„l 10“; Rthlr. Mohnol12 Rthlr. Südseethran 10"; Rthr. pr. 10,800% 13)ch_'ch Rthlr., pr. Frühjahr 15

jeder gesetzlichen Eritienz entbehren, dem normalen Leben und Fortschx“ dcreinzelnenBundrSgliedchcrderbcn bringen, da es nicht allein gcgen die ' Entwickelung der inneren Zustände des angegriffenen Kantons geht, nicht (1 gegen allgemeine Gruridsäye des Völkerrechts verstößt. sondern aueh positiven Vorschrift des Burides-Vertrags entgegen läuft, welcher der *. geriossenschaft ihre Gestalt in dem europäischen Staaten-Systeme geg har, desjenigen Rundes -Vertrags, der in seinem ersten Artikel die aus Grundsätzen der alten Bände und auf dem anerkannten Bedürfnis: schw:izerischen Volkes beruhende Bestimmung enthält:

„Die xxrr souvcrainen Kantone der Schweiz _ _ vereinigen durch den gegenwärtigen Bund ziir Behauptung ihrer Freiheit, Unabhäu keit und Sicherheit gegen alle Angriffe fremder Mächte und zur Han bung der Ruhe und Ordnung im Innern. Sie gewährleisten sich g seitig ihre Verfassungen, so wie dieselben von den obersten Behörden j Kantons, in Uebereinstimmung mit den Grundsäsen des VundeSve Zcrsdcn„angenornmen worden sein. Sie gewährleisten sich gegenseitig

e iet.

Der Kanton Luzern hat in den lebten Tagen die traurige Ersah machen miiffrn, daß diese bundesrcchtiichen Grundsäve ihm gegenüber zur Anwendung gekommen sind, und wir müssen, Wenn auch ungern, laut und wiederholt unsere Uebrrzcugmrg vor unseren Miteidgcnossrn sprechen, daß der Aufruhr, der in unserem Kanton so viele Famili Trauer versevt hat, nicht zu Stande gekommen wäre, wenn nichtt Mithiilfe von Außen her in Aussicht gestanden hätte, und daß diese

*lang und dann ,darauf hingewiesen, da die briti e Re ierun .,x dre Interessen ihrer,l,1nterthanen in jean Geqendßii soqufzältiqe? ache, als,dte der Vereinigten Staaten. Unter den noch schwebérr- „Gegerrsianden Werden mehrere Fragen hervorgehoben, die aus der usrechterhaltung bestehender Verträge entstehen, wahrscheinlich eine nsprelqnß auf„ den Vertrag ,mit England von 1815 über die engli- en Emuhrzolie, von amerikanischen Erzeugnissen. Der Präsident richt alsdann mit Bedauern von der Zurückweisung des Vertrages it dem deutschen Zoll-Verein von Seiten des Senats, eines Ver- ages, „„durch „welchen wesentliche Reductiorren vom Zoll-Vereirt den Zollen fur Tabqck, ,Reis und Speck und die zollfreie Zu- ssung, der Baymwolle strpulrrt worden wären.“ Zugleich wird bemerkt, ßdre, amerikanische Regierung in der Vorausseyung, der Senat absiéhtige nicht dre abso_lute Verwerfung des Vertrages, ihren Ge- dten m Berlin angewiesen habe, die Urrterhandlunqen von neuem eder anzuknupfen, dc,r,ß jedoch bis ]“th dessen Berniihurrgen noch nen Erfolg herbergefrrhrt., In Bezug auf das belgische Arréxté yal, welches dre amerikanische Flagge der eigenen gleichstellt, spricht rrTyler dre Hoffnuu aus, daß dieser Staat wahrscheinlich bald eZolle auf den Ta ack modifiziren Werde. Nachdem die Bot- aft alsdarm den Abschluß des Vertrages mit China erwähnt, die undschaftltchen Beziehungen zu Brasilien beriihrt nnd die Republi-

Es wahr, in pekrrniärcr Hinsicht sind diese Sa en unbede-rten ' - tracht der großen Hiilrßqrrellen jener großen Nations?) aber fie beriiixzrelti1 Yi!) aufs tiefste drcSenfibrlrtat der diesseitigcnRegierung und des amerikanischen Volkes, ganz insbesondere jene Art von Angelegenheiten, welcbe aus der Wegnahme und dem Anhalten amerikanischer Schiffe an der Küste Afrika's unter falscher Borairsscyung, daß dieselben Sklavenhandel treiben, hervor- gehen. Großbritanien hat seine Verantwortlichkeit, fiir derqleichen Unbilden Genugthrrung, zii leisten, qnerlannt, und es liißtmrch in dieier Hinsicht nichts zu„ beklagen ,ubrig, als die Verzögerung, gehörige Entschädigung in solchen Jaller), zu leisten. Andere Gegenstände, welche aus der Fassung bestehender meerrkYäcietr-tßehen, bleiben ai.ch noch ungeordnet und verdienen Ihre Auf-

ir erhalten fortwährend Verstcherun en der freund a tli e 'r- nungen von Seiten aller cinderen europäisßhen Mächte, ircrhitsallchit d'etérerftin der freundschaftlrchßr'n Beziehung zu stehen wir so großes Interesse haben. Lluch verrnag rch lcrrrenllnistand aufzufinden, welcher in irqerid cinem Grade diese ,Bezrehungcn storrn könnte. Rußland, die große nordische Macht, isi fortwahrend,untcr der umsichtigen Regierung seines Kaisers aus dem Wege des Fortschritts und der Wissenschaft begriffen, während Frankreich, dnrch dre Nathschlagc serrics Weisen Souverains geleitet, einen Weg versolg den qllgemcrnen Frieden befestigen soll. Spanien hat einen Augenblickwon den ,rrrneren Zirckungen ausgeruht, welche so lange Zeit seine Woblfabrt verrrrchtcicrr„,wahrend Oesterreich, die Niederlande, Preußen, Belgien rind die anderen Machte Europa's eine reiche Aerndte dcs Segens aus dem herr-

Drputirten, “119 an der Zahl, unter welchen sich nicht,weuiger als 80 und etliche Konservative befinden, auf ihrem Posten,") der Kam- mer erscheincn Werden. Kommen diese, so Wird,das,Mrmstermmaiich dieSmal die Oberhand behalten, wie gefährdet in diesem Augenblicke auch seine Stellung erscheinen mag. , ,

Die Umstände, welche die Rückkehr des Admirals DupetrtZThougrs nach Frankreich begleiten, zeigen so ziemlich klar, ,daß das Ministernrm auch in der Frage wegen Otaheiti in Verlegenhert ist. Auf verschie- denerr Wegen hatte es dem Admiral dringende Instructronen, zuge- schickt, daß er zu Brest und nicht zu Cherbourg landen solle, irt ch- terem Hafenplaße hatte man von Seiten der Stadt und der Natroirala Garde bereits Anstalten zu einem glänzenden Empfange chAdmrrals

-getroffen, wobei es wahrscheinlich zu unangenehmen,Marirxcsiiitronen gekommen wäre. Seit dem Monat Juli erwartete rhn ,die Korvette „La Coqrrette“ ru Rio Janeiro mit Depeschen, wiihrend dre „Armdne“ ihm bis Angesichts der Küsten von Chili enigegensuhr. Als, er,zu Rio Janeiro angekommen tvar, empfing der Kaiser von Branlren ,ibn

' nnd die Offiziere des Kriegsschiffes „la Reine blanche“ rnttAuszerch,- nung, und da die Prinzessin Januaria gerade im Begriff stand„mrt dem Grafen don Aquila, ihrem Gemahl, nach Europa abzurersen, erbat sich der Admiral die Ehre, sie an Bord nehmen zu dürfen.

Spiritus r'rr [000 Rthlr. gefordert, 14Z Rthlr. zu bedingen. In der ersten Hälfte dieser Woche

, tt ' ' . gestern wieder gelindert Frost. ha en wir Thauwetter, sert vor

'Die Prinzessin nahm dies Anerbieten mit "Dank, an und lehn,te,in den huldvollsten Ausdrücken das nämliche Anerbreten des ,Caprtain9 der englischen Fregatte „Cleopatra“ ab. Dadurch wurde die, „Rente blanche“ länger in Brasilien zurückgehalten, und das Ministerium, deshalb beunruhigt, ließ eine Avisobrigg an den Adm,iral abgeben, die ihn in geringer Entfernung von der Insel Madeira traf urid dann die Nachricht von seiner bevorstehenden Ankunft nach Frankreich brachte.

Großbritanien und Irland.

London, 30. Dez. Günstige Nachriihten sind über den be- vorstehenden Abschluß des Post-Vertrages zwischen England und Aegypten eingelaufen; der Pascha ist dre Yrältnrrnar-Bedingungen, eingegangen und wird einen Gerieral-Postmersier ernennen., C's htkß, daß Herr Thurbnrrr, friiher Direktor der Traysrt-Compagnre, von dem Pascha den Befehl zur Erbauung eiiier Eisenbahn v,on Kahira nach Suez erlangt habe. Das neue Bastia zu Alexandrien ist eröffnet worden. DerPasiha ist nachKahira abgegangen, wo er einige Mo- nate bleiben will. ,

Gestern Morgen gegen 12 Uhr war London so von Nebel em- gehiillt, daß die Nacht schon angebrochen zu sein schier). “Die Dampf- schiffe und andere Schiffe auf der Themse warfen ihre Linker aus, da man nicht 10 Schritte weit sehen konnte. Gegen 2 Uhr wendete sich der Wind, es begann zu regnen und der Nebel schwand.

Belgien.

Brüssel, 1. Jan. Der Senat hat gestern die Diskussion des Traktats mrt dem Zoll-Verein beendigt und denselben mit 81 Stim- men gegen 1 (die des Herrn Caisierö) angenommen. Fiir den Ver- trag nahmen gestern besonders die Grafen von Rebaucorrrtund Varllet, dcr Marquis von Nodes und der Baron von Hoogvorst das Wort, die in demselben auch eine Anbahnung zu anderenHarrdels-Bündrnssen erblickten. Herr von Haussy billigte zwar den Vertrag, sprach jedoch die Besorgtriß aus, daß nach den Bestimmungen des 6ten Artikels die preußischen Schiffe auf günstigerem Jus; behqrrdcli wiirden, als die belgischen und das Bedauern, daß das Miniüeriirm in Bezug auf den Jrrtbum, den es hinsichtlich des 191en Artikels begangen, nicht mit mehr Offenheit aufgetreten sei. Der“ Minister des, Innern glaubte auf die lexztere Bemerkung in öffentlicher Sitzung nicht antworten z,u diirfen. Den Artikel 6 betreffend, erklärte er„ daß jede der preußi- schen Flagge bewilligte Vergünstigung als nationale Behandlung be- trachtet werden müsse, und daß für die belgische Flagge rn 0Uen,Fällcn die Aufhebung der Differcrrzial-Zölle erlangt sei. Auf die Einwen- dungen des Herrn Caffiers gegen den Traktat erwiederte Herr Dechamps, der Minister der öffentlirben Arbeiten, unter Anderem:

„HerrCassiers hat behauptet, der Traktat wiirde die Verwirklichung des Gedankens hindern, aus Antwerpen eincn Verprovian:irnngshafen für das innere Deutschland, mit Hinsicht auf Kolonialwaarerr, zu machen. Wenn ich das ehrenwerthe Mitglied recht verstanden habe, so seßt derselbe voraus, wir hätten durch den Traktat vorn 1. September das Differenzial-Zollgcsry, insofern es die indirekte Schifffahrt bctrifft, angetastet; hier isi er aberdurch- aus im Jrrthum. Die Gleichstellung der Flaggen bezieht sich nur auf die direkte Schifffahrt von Hafen zu Hafen zwischen dem Zeilverrin und Bei- gien. Das Differenzial-Zollgeiey bleibt also unversehrt mit Hinsicht auf den Waaren-Transport zwischen Belgien und den anderen Ländern. Ich will ein Beispiel anführen, um mich verständlicher zu machen. Vor dem Differenzial-Zollgeses hatten die preußischen Schiffe einen ziemlich beträcht- lichen Antheil an der Einfuhr der Früchte des Mittelmeeres in Belgien; seit dem Differenzial-Zollgcseß aber ist der Anthcil der preußischen Schiffe an dieser indirekten Schifffahrt bei Writem nicht mehr so bedeutend, und der Traktat ändert nichts in diesern durch jenes Gries herbeigeführten Zustand der Dinge. Ick begreife daher nicht, auf weichen Grund Herr Cas- sters sich stiitzt, um zu beweisen, daß der Traktat den Beziehungen zwischen Belgien und den transmianiischen Ländern schaden könne, Bezie- hungen, welche der Handels-Verkchr mit Deutschland vielmehr entwickeln soll. Das ehrenwerthe Mitglied scheint zu vergessen, daß das Differenzial- Zollgeseß den Transit gar nicht berührt. Er hat Ihnen gesagt, die für Köln beßimmten Kolonialwaaren-würden zu Antwerpen anlanden, man würde fie sogleich auf einen Eisenbabnzug umladcn und Belgien werde von dieser Art von Verkehr gar keinen Gewinn ziehen. Ich be reife nicht, was der Traktat hierzu thun kann. Auch vor demselben konnten preußische Schiffe dcn brasilianischer: Kaffee für den Transit nach Köln zu Anttverpen einführen, ohne ihn von Differenzial-Zöllen getroffen zu sehen. Das Schiff des ollvereins und [eine Ladung befanden sich also vor dem 1. September, was die indirekte Schiff- fahrt betrifft, genau in derselben La e, wie nach Sanctionirung des Ver- trags. Der Traktat hat also das DiZerenxial-Zollgese weder zerstört, noch eingeschränkt. Die Gleichstellung der Schiffe des Zoll- ereins und Belgiens fiir die direkte Einfuhr des Bodens und der Industrie beider Län- der, wie Artikel ,5 sie feststellt, kann Herr Cassius nicht tadeln, ohne mit dem in_Widerspruch zu gcmthen, was er selbß früher stets

Jahres von Antwerpen nach Amerika abgegangen, beträgt 2961, worunter 337 nach der belgischen Kolonie in Guatimala. Im Jahre 1843 war die Zahl der Ersteren 3179 und die der Letzteren “196, sie hat also im leyten Jahre im Ganzen um 218 abgenommen.

Dänemark.

Kopenhagen, 31. Dez. (21. M.) Die Collegial-Ztg. vom heutigen Tage theilt das Budget für 1845 mit, welches von, dem für 1844 darin abweicht, daß die unvorhergesehenen und unbestimm- ten Airsgaben darin mit 600,000 Rbthlr. aufgeführt sind, während sie in jenem nur mit 400,000 Rbthlr. ausgefiihrt Waren. Als,errre natürliche Folge der mit der Zahlenlottrrie vorgenommenen Verände- rungen erscheint, das; der Ueberschuß der Einnahme mit 152000 Rbtylr. weniger aufgeführt ist, als im vorigen Jahre. Die Crrrnah- men sind zu 15,844,869 Rbthlr. und die Ausgaben zu 15638006 Rbtblr. veranschlagt, so daß der Ueberschuß zu 206,86? oder in einer runden Summe zu 206,900 Rbthlr. veranschlagt werden kann. Un- ter dcn Auégaben ist die Verzinsung und Abbezahlung der Staats- schuld mit 5,100,000 Rbthlr., der Seemilitair-Eiat mit “],021,000 Rbthlr. und der Land-Militair-Etat mit 3,215836 Rbthlr. auf-

gefiihrt. I (l] w e t ;.

Kanton Basel Stadt. In der Baseler Zeitung vom I!. Dezember liest man: „“Die Art, wie die Staats-Zeitung der katholischen SchWciz iiber die Mission der Herren Bürgermeister Zehnder und M. Sulzer Bericht erstattet hat, bestätigt Wohl voll- kommen die Von manchen Seiten auögesprochene ErWartnng, daß diese Mission erfolglos sein werde. Wir begreifen, wie schwer es unter gegebenen Verhältnissen fiir den Regierungs-Rath von Luzern, auch wenn er wollte, sein müßte, auf Zurücknahme des Beschlusses vom 24. Oktober (fiir die Jesrriten-Berufung) anzutragen. Dessert- ungeachtet wiederholen wir unsere friiher ausgesprochene Behauptung, daß der Beschluß ein nngliickseliger sei, und wir machen darauf auf- merksam, daß alle traurigenFolgen, die wir" davon fürchteten, schneller und in weit größerem Maße, als wir erwarteten, eingetreten sind. Nicht nur hat der Radikaliémrrs durch diese Berufung eine Waffe erhalten, die er trefflich zu gebrauchen, ein Schlagwort, womit er viele sonst achtungöMrthe und ruhige Leute zu bethörcn weiß, son- dem mit gutem Grunde hegen auch bcsonnr'ne Männer aller po- litischen Farben, die die Zukunft des Vaterlandrd im Auge ,haben, schwere Besorgnisse Vor der Einführung des Jesurten-Ördens m„ Lu- zern. Daher wagen wir selbst noch unter ge enwärtigen Umstanden den Wunsch, Luzern möge nicht das wiihleris e Geschrei Deter, die aus Zertriimmerung des Bundes ausgehen, es möge die, wenn auch leisere, doch nicht minder deutliche Stimme vieler biederen Eidgenossen berücksichtigen. Zwar wir hören die Worte: denkt an den 13. Ja- nuar 11841, an den 31. August 1843, an den 8. August 1844, und wir können nicht lärrgnen, daß man die Bittenwund Vorstellungen schweizerischer Katholiken um Handhabung gewährleisteter Yechtc mrt Hohn von der Hand gewiesen hat. Nun denn, so erklare Luzern sich bereit, die Wünsche um Zurücknahme des Beschlusses vori) 24. Oktober zu berücksichtigen, insofern auch von den anderen Standen, namentlich von Aargau, den gegründeten Begehren ,der Katholiken Rechnun getragen werde. Es biete die Hand 31,1 einem Vergleiche iibcr kon?essionelle Verhältnisse. Wird dann diese Frr,edensha,nd schnöde zurückgezviesen, so wird seine Stellung Wenigstens nicht schlimmer sem als vor er!“

Von den hiesigen Theilnehmern an dem Freischaaren-Zuge sind fiinf zu achttägiger Gefangenschaft und zur Trggung der Prozeß- kosten und der ])r'. Brenner zu einjähriger Ausschließrrng vom akilVU! Bürgerrechte und einmonatlichem Gefängnis; verurtherlt worden. Ber Leßterem hat namentlich der Umstand, daß er derr,Crd als Großrath bericht hat, die Strafe verschärft. Von den iibrigen acht Therlneh- mern sind sechs gänzlich freigesprochen, zwe: hingegen mit schwerem Verdacht des Theilnahme-Versuchs von der Instanz entlassen.

Kanton Luzern. Das Kreisschreiben, welches Schultheiß und Regierurrgs-Rath des Kantons Luzern unterm 18. Dezember an sämmtliche Stände erlassen haben, lautet folgendermaßen: ,

„Es ist in der Nacht vom 7. auf deri 8. Chrisimonat 1844 nun in einem und demselben Jahre das zweite Beispiel vorgekommen, daß bewaff- nete Banden das Gebiet eines eidgenössischen Standes von,Außerr ,l,)er überfallen haben, um in Fragen der inneren Politik desselben, einer ausruh- rerischen Minderheit die Oberhand iiber die verfassungsmaßrgen Gewalten

ziige von Außen her nicht hätten erfolgen können, wenn schwrize Standesregierungen, auf deren Gebiete sie verabredet, vorbereitet, zur fiihrung gebracht wurden, mit dem Ernste und der Kraft ihrer pflichtgem burrdeSrcchtlichen Stellung fich diesem Beginnen widersetzt hätten. D sprich: mit rrnrrmsiößlicher Beweiskraft die geringe Theilnahme, die der ruhr, Wenn auch in dieser Weise unterßiiyt, unter unseren Kantousbü; selbst unter denen, die rer gegenwärtigen Ordnung ker Dinge nicht g sind, gefunden hat.

Es ist eine in der zrvar vielfach dnrch innerellnruhe getriibtcn nr Geschichte unseres Vaterlandes unerhörteErscheinung, daß eine verfassrr trnd gefcßmäßig bestehende Regierung plöslich, während im ganzen der tiefste Friede herrscht, wiihrend Behörden und Bürger ruhig ihre sassrxngsinäßigen Rechte iiben, von bewaffneten Banden aus verbün Nachbar-Kantonen überfallen und so ein KriegSzirstand hervorgerufen der die Bürger ihrem heimatlichen Heerde entreißt, und dessen Grun jener vrrbrechcriscbc erg _ man darf es mit begründeter Ucberzeu sagen, von allen Parteien im Volke verabscheut wird.

Wenn von Sympathieen gesprochen werden will, welche die wandten schweizerischerr Völkerschaften “beim Entscheide wichtiger,?» in einzelnen Kantonen aufregen und die solchen Zügen, zwar nicht Rechtfertigung, abcr Wenigstens zur Entschuldigrrns dienen so so miiffen wir eben deshalb um so mehr auf dre Gefahren wi'iicn, welche am Ende die Sicherheit jedes ruhigeuBiirgers laufen m wenn solche Sympathieen fich in einer allen Begriffen geregelter„St ordnung Hohn sprechendenForm äußcrn diirften. Auch das kathoirtche in allen Garten der Eidgenosscrrschast hat im Jahre 1841 ein tiefes gefühl fiir die Leiden seiner Glaubensgerroffcn im Kanton Aargarrk drungerr, allein es hat dasselbe nicht an den Tag gelegt drrrch,Rar auf das Gebiet jenes Kantons, nicht dnrch bewaffnete Unterstirhung Angriffen auf dessen verfaffimgsmäßigc Ordnung, während doch da ,ein schweizerischen Katholiken angehcnder unzweidcrrtiger Bundes-Artrlcl Füßen getreten war. ,

Wir haben schon in früheren Kreisschreiben an unsere hohen M1 auf die Folgen hingewiesen,- Welche für das gemeinsame Vaterland stehen müßten, wenn nicht diesem Treiben der Freischaaren Einhalt g würde. Es könnte fortan keine Regierung ohne beständig auf dem Fußeßk Militairmacht mehr die vom Volke ihr übertragene Gewalt auIüben; fie stets bewaffnetenllebcrfailö von Außen gewiirtig sein, tvenn fie nichtsi Willen und Bedürfniß der entschiedenen und rechtlichen Mehrheit, ihrer biirger das Geschrei einiger wiisier Köpfe znr Nichtschxur ihrer inner litik nähme. Und welche Garantie ist vorhanden, daß im Gefolge! Freischaarcn mit politischen Zwecken fich nicht unter dem Schuhedg dnrch herbeigeführten allgemeinen Auslösung andere Banden entlx lvclche direkt auf das Leben und Eigenthrrm des Bürgers loSgeheii wu

Es ist im schweizerischen Varerlande ein Element der Auflosunß handen, das immer tiefer und tiefer in unsere öffentlrcben Verh dringt. Es isi dies der Mangel an Achtung ,vor d,en,1 Gesetze und geseslicher Ordnung, den eine leider starke Faction bei jedem Anlass: tigt, und als dessen bedmrerlichrr Arrsflnß, guck) der 1,1: ]ungßen Tag folgée unerhörte Zug gegen eine eidgcnos|rsche Regierung in, den, , jedes Unbefangencn erscheinen muß. ,Wenn ,drese Gesinnung m die] Kreise dringt, von wvher ste pflichtmäszig brkampft werden soll„ _ 1! Erfahrung der lasiert Tage zeigt leider, das; ,sie wirklich _dqhm gtd ist _, so wird fie ziir vollendeten Schlecbtigkeit und kan,n nicht etwa, in das ganze Volkslebcn nach und nach eine Entfittlrchrrng zu b dercn vereinzelte Aeußerungen jest noch mit Abscheu von xedem reti: fenen Manne angesehen werden. Es ist nicht genug, das; voti,S,cit Regierungen diescr verdrrblicherr, den Bestand, und, dre Selbsißandrgi Eidgenossenschast auch dem Auslande gegenüber rn hohem Grade g denden Tendenz lein Vorschub geschehe“, iondern' es muß derselben ** positiver Weise und von allen schweizerrschcn Regierungen vereint ent getreten wcrden. ,

Der oben angeführte erste Artikel des Bundes-Veriragcs btö Zwar deutlich genug fiir die Regierungen die iibrigens schon in; alth Völkerrechte begründete Richtschnur ihrer Handlungsweise; allem wir Angesichts der vorlieiendeu Thatsachen dafür, daß diesem ?!,rtriti einen förmlichen Tagiaßungs-Beschluß cine neue spezielle Bekrafngu geben werden sollte. - _ ,_

Wir stellen daher an sämmtliche hoheStcxnde das Ansuchen„fie ihre Gesandtschaftrn aus die nächste eidgcnö si1che Tagsayung rmtI tionen versehen, um an diesfälli en Verathungen Antheil nehmen 3' neu, er! möchte ein Tagsaßungsr rschluß auf fol enden Grundlagen werden. (Hier folgt der bereits in Nr. 359 der llg.Pr.Z. vom * Jahre rnitgetheilte Antrag.) , __

Indem wir glauben, durcb emen solchen Beschluß, tvurde fur die Eidgenossenschaft und für jeden einzelnen Stand drebtsher entbehrt: heit erzielt werden, laden wir Euch, getreue, liebe,Erdgerrossen! cin, ** Vorschlag Eiirer sorgfältigen Prüfung und Beherzigurig zu unterwer- empfehlen Euch bei diesem Anlaß unter Verficherrmg unserer vorz Hochachtung nebst uns der göttlichen Obhut.“

und iiber den grundgeseßlich maßgebenden Willen der Mehrheit der Kan-

Neu-Granada, Venezuela, Chili und Peru als za lun sun ä i gestellt hat, wendet sie sich in energischen Llusdrliickeriz znf Le? xasfrage und den Yezrehungen zu Mexiko. Der in den leh- 0ckt Jahren gefuhrte Krieg Mexiko's gegen Texas wird eiii [,inverantwortlrchcs Attentat auf die Selbstiiändigkeit eines bharigtgen Staates„ dargestellt, der Anschluß von Texas an Unrorxx als wohlthatrg iirr,beide Theile nachgewiesen und als den x;nteresjen der Menschlichkeit wie von jenen der Vereinigten aaten geboten betrachtet. ,Mexiko, sagte Herr Tyler, drohe mit eg und babe, furchtbare_Rii|irngen zum Einfall in das texianische bret vorbereitet; es,warerr der mexikanischen Regierung dariiber liche, nber v,ergeblrche Vorstellungen gemacht worden, und das verrrernent sei deshalb bereit, zumal da sich der Entschluß der rdfrrmertkaner uber diese, große und wichtige Frage (durch die Wahl „knn,Polk) so errtschreden ausgesprochen habe, allen Folgen 6 zu breten und, wenn es rröthig sein sollte, den Anschluß mit walt durchzusetzen. _ Den letzten Theil der Botschaft bildeteirre rsteliirng „des sehr verbessertenZusiarrdes des Staatsschaßes“, doch ?iirixrti Frage des Repirdratrons-Systems dcr einzelnrn Staaten Zu ihrem ersten allgemeinen Theile be innt dic Bot a t- „Wir haben fort„wahrend Ursache, unseregDanlbarkcit Lémfhöchste'n er des Weltalls fur dre, Wohlthaten und die Segnungen anszudrücken, rr unser Land unter seiner gütigen Vorsicht während des vergangenen res fich erfreut hat. Ungeschtct der aufregenden Scenerr, tvelche wir 1 haben, hat,fich dennoch t,nchis ereignet, das den allgemeinen Frieden die Harrnonre unseres politischen Systems störte. Das große morali- Schausprcl fuhrte eme Nation von 20 Millionen Menschen vor, daß er hohen und wichtchn Pflicht, ihre oberste Magistrats-Person fiir den ßen Zertrggm von vier Jahren zu wählen, fich ohne Begehung irgend ,gewaitthatrgen Handlung oder eine Kundgebung von Ungehorsam ge- die GeseHe entledigte. Das, große und rrnschäsbare Necht des Wäh- t,| von Y_llen, welche, damit bekleidet waren, unter den Gesescn der "Jdenen Staaten, in einem Geiße auSgeübt worden, tvelcher allein von rrlangerr arrSgrng, durch drese Wahl die Interessen des Landes zu n,! und dre Institutionen, unter welchen zu leben, unsere Giiickseli - c!!?,»er aller Gefahr zu fiebern. Daß das tiefste Zntereigse e,!,n„,cs,ultat der Wahl von unseren Landsleuten an den Tag gelegt „, tßrst riecht wenrger wahr„ als es lobenswerth ift. Große Volls- ,ha en sich vor: Zeit zu Zeit hier und dort versammelt, um darüber sizheri, aber mrgcrrdS ist bewaffrxrte Macht nöthig gewesen, um den nkdifer m den geseßlrchen Schranken zu halten und heftige Ausbrüche zu nde,kt1.„Ore Liebe zur Ordnung und der Gehorsam gegen die Gesche , renothrge Kontrolle geubt. (Herr Tyler sucht nun den ziemlich all- '" allfgrsiellten Einwand gegen die Zweckmäßigkeit einer Präsidenten-

schenden Frieden gewinnen.

(Fortsetzung folgt.)

, Leipzig, 30. Direktor der Leipzig Cirkularschreiben den des seine Entdeckung

ihm konstruirte rid Hartblei, so

schen anzubringen.

Oel, 1“

Eisenbahnwagen entsprechende Alles zur freien

von ziehen kann. Er men damit zufrieden,

fiir andere als Eisenb

mentlich beirn Eisenbahn-Ve Gefrieren,des Oels verhütet wird durch Terpeniinbl, n„ach Erforde durch vollig fiussig bleiben, um die Maschinentheilc und die Achsen der Wagen regelmaßrg versehen zu 1 * derselbe Mittheilung Aghsenb- Pfanne, wre ii er einen h'o' 't ein Oel-Apparat dazu, welcher mit eirreilri' Beides ist,

,o wie einen ehr leichten fur dre jetzt allgemein in Aufnahme gekommenen erne Schußfeder konsiruirt , Verbesserung

kerne Patente auf“ seine Er Verfiigung

Eisenbahn

**„

L U.

Dez. (D. 21.3) Der bevollmächiigie Vetriebs-

- Dresdener Eisenbahn

Eisenbahn- Verwaltungen

, Herr Busse hat durch des Zu- rind Auslau-

mitgetheilk, nach welcher das bei Maschinen, na-

iiber eine neue,

geriihmt

rniß des Kältegrads.

kombirrirt aus Holz ,

, wird. frndungen genommen, , des Publikums, nußung und dre Beurtheilung überlassend, ob und

triebe, im Winter so lästige und hindernke

Zumischung von Y, bis-F Das Oel soll da-

önnen. Zugleich

macht sehr dauerhafte ,

von Zinn

sehr ökonomischen

fachen,

w, Li„errvtande dvon wenigen Gro- ie erwa n wir , no nir end ' Anwendung qckommen und verspricht mit Bezugnahme ck g m gemachte Erfahrungen wesentl

auf hier schon

iche Ersparnis; an Acksen farmen und (Hang der Wagen. p

Auch hat derselbe Bogenfedern an , Welche als eine zweck: Herr Busse hat sondern ftelit Jedem die Be- wie er Nutzen da-

erklärt in seinem Cirkularschreiben sich vollkom-

wenn man ihm von

den Ersparnissen, welche

durch seine Mittheilung nur in einem einzigen Jahre erlangt werden

können, die Hälfte gewähren wolle. Diese Mittheilungen haben auch

ahn-Vermaltungen Interesse.

träch,tlich gestiegen, und heutigen Börse nur ein

Von vollen Actien

“[ durch das Volk daß damit Tumulte und Aufrnlr und i

, , , u ol e de- ?xk allmalrge Sturz der Regierung herbeigeführt ,wiirde, daTurgch zu risgckßn, daß er nachweist, wie nach dern bestehenden Wahlmodrrs auf- ab e dT,?ersammlungen nur hochstens einen der Staaten beunruhigen, öse" reQrdrrung der g,an,3en Union stören können, und wie in der w n Freiheit, m der Freiheit der Presse, der Freiheit der Rede, in dem ,ornengericht, der ],rabe-“rz corpus und endlich in den Institutionen m;.)clnen Staates dre Garantie für die Erhaltung der Staats-Ver- e,?! Ége. Nachdem er alsdanri die möglichen Vcrsrxche fremder Mächte, m turze der Union zu arbeiten, als eitel und nothwendigcrweise un-

n gezeigt hat, geht ,er zu der,! auswärti en Beziehungen über.) unseren a,uswartigen Beziehungen seit meiner letzten Botschaft uro orrgreß kerne wesentliche Aenderung eingetreten. Mit allen Mäch- hatpas Fahren wir fort, auf freundschasrlicbem Fuße zu stehen. In ,ner,Zes,trst mtr ,eine ,große Germgihuung, erklären zu können, daß noch 6 schee der Fktede i'ms aufgeklarten und wichtigen Theiles der Erde, " F Znt, frsier begriindetwar, als,gegcnwärti . Die Ueberzeriguna, chsenrrede die wahre 5],)olitrk der Na„ttonen ist, échcint mehr und meer olk t,und iiberall ber den Außgcklarten tiefer zu werden, und es giebt , as em großeres Zntere c haben kann, solche Gesinnun en zu

"- "ls w' * * - - . ]"kkkharzyxlanYUka"kk- Seit dem Schlusse Ihrer letzten Seston rst

injestät in Washington in Betreff der Rechte ihrer re ektiven ";_Zwmzs das Oregon-Gcbiet ,arrgekniipst worden. Diese Untsxrhand- de'fie't' noch. Sollte ,dreselbe während dieser Session zu orr mtrven Schluß gedeihen, so wird das Resultat sofort mkügkeß mitgetheilt werden. Ich richte indes; Ihre Airf- dt, wiederum auf meine friiheren Botschaften, worin ich te m: Bescbußung und Erleichterung der Auswanderer naeh jenem n Sktmbfohlen habe. Dre Herstellung von Miiitair-Posien und ge- üratrqnen auf der langen, Ausvehnung des Larrdweges wiirde ger m den Stand setzen, rn größerer Sicherheit nach den frucht-

UUZSLÜY läuterhalb der Wasserfälle des Coiumbia-Jlusses zit wan-

a 155Z % 150Z % in,cl. Dividende Berlrn-Stettin

ße vbOnb120, bis 124% er sei 111-'? Br. ck siehe Oberschl-esisaze

Ablösung des vorigen C

viv 111 % bezahlt. geboten. Geld blieb.

AuSländische Ei bedeutend gestiegen, doch nach, schäf:ig ; dies

sehr bedeutend war.

begeben konnte. Von O

von ,133 bis 13012); Kaiser Marland-Venedig von 11937 bis 123"; % bezahlt,

Flo renz 123 bezahlt.

außerhalb daraus eingin e zuleßt 104F% bezahlt, i Niederschl. Märkisch Geld.

e immungen der besehenden Convention fiir die emein- ' Bkskvung des Territoriums von Seiten britischer nnteiithancn

von 104 n 1031 % bezahlt.

Reaction herbeizuführen.

, Düsseldorf-Elberfelder tien (welche vom 1. Januar mit 4% Zinsen b

Magdeburg-Halbersiädter 111

Sämmtliche Quittungsbogen sind

Bei sehr umfangreiche

Handels- und Vörstn-Uachrichten.

Berlin , 4. Jari. gelaufenen Woche sämmtliche Eisenbahn-Acticn und Quittirngsbogen be-

in Geschäft sind in der ab-

selbsiGewinn-Realisirungen schier_rm am Schluß dcr

e fernere Steigerun

wat dcr Nlisichwur-rg in

bedeutendsten; sie schlossen vorige Woche 1503; bezahlt; heute wiirde

wenig darin

g aufzuhalten, ohne irgend eine

Berlirr-Linhalter am und find gcßern in Posten g:machi, doch war unter

pro voriges Semester nicht zu kaufen.

er zogen die Arrsmcrlsa

mkeit unserer Börse beson-

ders aus sich; es fanden sich täglich mehr Käufer dafür, in Folge dessen

stiegen und auch heute noch dazu begehrt blieben.

]„ittr', Z. von 1097'; a

111";% bezahlt, schlossen

[.itir. 4. von 1183: a 122% bezahlt und Br.

93-7. %

oupons bis 90% gesireg

seribiihn-Essekten si laßt das Geschäft darin

wiihrend man

estern

n, ganz bedeutend

gingen bis 103 ?“ Koscl-Odtrbergoer

Geld; _, Hamburg-Bcr edor er Krel-Altonaer stiegen voii 117 fbsis

, je, nachdem Kauf-Ordres von estregcn. Köln"?)k egen heute (",s 1,064% und schlossen 1067;% Geld; , e, von 1065 bis 108"; gestiegen, blieben 108"; % zahlt KTZFrrkla'ii-Zblmrliiixrlg“ ,Thrbbegehrt und herne bis 11275% be- ; - c ., we e ereits am '

bis 105% bezahlt wurden, Schluß d" "“W“" Woch"

Geld und Rheinische Ac-

erechnet werden) sind nach cn. BreSlau-Schweid- gesucht und bis 95% 120'; a 121 %, wozu

nd ,scit, voriger Woche sehr sert ernigen Tagen etwas

weil unser Publikum stark mit den iniärrki chen Ei !* - __ gilt hauptsächlich von Oestems sen ahnen fich be wahrend der Umsatz in Amsterd. Rotte

Eisenbahn -Actien,

rdamcr be“ '

, _ Diese Aciicn w-rden seit dem 2tinstdt.ge§en Coursen

fenden Zinsen„ Lz 4 %gchandelt,

welcher 1th fallrg, mit 2Z% (25 Fl. p. Actie von 1000 Fl.) an der Börse Eisenb. stiegen Wien- Giogg

Ferd. Nordbahn von186%bis 191 %;

. mit [an- heute den Coupon Nr. 6,

niper

und Livorno-

iridener,

zurück und wurden heute von 103.336 bis 1053; %

Köningerg. Am 31. Dezember 1844 la erten

und Waaren: 6700 Last Weizen, 9800 L. Rogggen, 1x0erL.angr§:n3irT kleine Gerste, 1100 ,L. Hafer, 350 L. weiße und graue Erbsen 1300 L Leinsaat, 430 L. Rips und Raps, 60,000 Stein diverse Sonia Flachs. TT,;MedceSe.,Z,Y-zch,sx?eede,,04,000 St. diverse Sorten Hanf, 21,500 St: HMF. ck, r. la zrnrrte Pottasche, 230 Faß Talg und 34 Faß

a dem anaride gingen: 636 L Weizen 901 L Ro *

, _ , “_ , . . gen, 120 L. , éeYYZT-t L. Hafer, „200 L. E.bsen, 17 L. Wrcken, 466 L Zrmsaat, 437 , eewc'irts wurde durch hiesige Kaufleute er ortiri 1844- YUZYWMÖZY L. Rogan, 7293 ,L. Gerste, 628 Z. Hafer, 13é3 XYZ: undRaps. , ohnen, 1 0 L. Wrcken, 6482 L. Lemfaat, 361 L. Rips

,Yuxu'ärtigs ]kör'serr. Qu] 5t01'1 am, ] Jau 'Neue-'] skikk] 8a]! 6-

. . 1 . . . J. 5% 8y111.247Z. _ 3% 110. 37Y. kus. 7);- zusx. _. Zeb- -_-. l'ol- 88. 0e5t6kk. *. 4% Kuss. [[o]-o 93,7- Kntweryon, 3]. o-:.

31115]. 8?" Raus zu]. 24 [**ranicf'urt a. 1". 2. .) . 69 '; . * 2024. „„.-„ ßank-zetien ,745 nba" H UU" ""z" “"“"-““'“ !- *"-

"ape 916. 81“ ]. 97 porn. 300 k]. 994 6. 410. 500 r*]. 958 cia. 200 ““ZA-8121? rr- [at. 632. ;,lankbllé'sxz 3 FH- Üauk-zcer'eu 1680. kuxl. kuss. [!*-Z. ilk] § , , 922. o [leuts 611 ca . 120. 25. 3“ 5% Wyk. 96. 15% 893", neu“ 361,“- "[::-„;;, ZZ, Ékeuto bn knut. 84. 85, ten . „1311. zu!. r] 1839 130. ' _ , Mai]. "9126" ,l-iforu. [2]Y. da"", 181

5% 110.

21-15]. F;.

991"?-

kkevu. kk.

6103311. [WF-

Berichtigungen. Jm gestrigen Blatte der [1

ZTHYnFeuillßtoÉ, ,SZP. L leHLte Zeile, ist statt: “HKM,“ , un * , , o ) , 8 ; ' ,

grammes. p - Z 0, siatt „Kriometre“_

Preuß. zu lesen: Kilb-

Meteorologische Beobachtungen.k

Uacbmittaxa Idemi- 2 [)|-r. 10 Uhr.

[„an-Leue]: . . . . 338,30“, l'ar- 338,60,„ ])"_|338,99“' kak, l-ukm'ä'kma . . . + 0,80 U. + 1,20 K.;“!- ']"bauyuukt . . . _- 0,80 k.i_ 1,00 ll.i*- 1,40 K. koöeokkkkne '"]"zon, [)|-"5155111751105 87 pCt. 82 pCt. 77 [161- .Qusääaktuoz 600§„kb "xelte- ...... neblig. trüb. trüb. Risäotaoklyg 0,009" kb: " rm] R'. K". "7. Mmevkeebul, + ] 4" Wolkeuxux. . . - „, "7. _ + ]" oa "" *“, “!*-igesmiito]: 338,63 p...... +],201r... «1,1011... "52 „::-Z «.

Königliche Schauspiele Montag, 6. Jan. Jm Schauspielhause. Fünfte Abonnements- Vorstellung: Va,)r hundert Jahren, Siitengemälde in 4 Abth., von E. Raupach. _Hrerairf: Zwei Genre-Bilder in spanischer, starr öß- scher und, deuitcher Sprache, von L. Schneider. 1) Spanische a- terlankdßlrebe. Burgos, 1809. 2) Der Kurmärker und die Yixarde. 1815. Yrrnftag, 7. ,an. Im OpernhaUse. Dritte bonnements- Vors'tÖllundg:s DVM si ilrerte. Anfang halb 7 Uhr. 7 “' u ie er or e ung sind Billets im Billet-V k = "- den FwöYichen sOplernhajris-Preiseu zu haben. er aufs Bureau zu rn "onzeriaae: :! Zeconcie te" : ". trait i'iyanl. Anfang halb 7 Uhr. k OWM" 3 W" ck de 130?

Iäönigsnädtisches Tleater. Montag, 6. Jan. (Italienische Opein-Vorsicllung.) blariz,

Morgens

6 U,", Rack eilim-li-ek

erbubtunß.

1845. «1. Fun.

Quella'ökmo 7,4. 11. 1.7“ n. kluzaiéökma Er“ 11.

„551,3: 1.3 [**igir'rr (16! ÜÉZZimento. Komische O er m 2 Mutik von Donizetti. , Hierauf: (Zum siebenundsechzigfterrmale)a_::eöjx und Gusto. Vaudevrlle- Posse in 1 Akt, von W. Friedrich,

(AnsYg 6 Uhr.) renstag, 7. Jan. Hiriko, der Stadtschult ei“en- Nurnberg: Schauspiel in 5 Akten, mit einem Vorjhpießl : DécoZ'i-in be:: S_ohn, mri freier Benuhurtg des Storchischen Romans von Char! tte Brrch-Yserffer. (Herr Wilhelm ,Krrrrst: König Wenzel, als Gqßtoa'e) M:!twoch„ 8. Jan. (Ztalremscbe Opern-Vorstellurrg.) * um ersienmale: 01-70 0 93590319. Komische Oper in 2 Akteii von Donizetti. ! ' * ".

Verantwortlicher Rcdacteur 1)!"- J. W. Zinkeiscn. Gedruckt in der Dcckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruekerei.

» .. „*.*-ckMux-K'1Qw-"i «wrW.(-Mx* .