1845 / 21 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

ukuuft werden könnten. ck Fragen, d e, wie die Thron-Rede England ebracht, vrihreud deu Gemüt em verbreiteten? ., FM.; IMM“ e nr

6 Ter 1982: Miuli det Convention von , ve erzeugte die Reaction in der öseuilichm egen das Recht selbs. Alo dieK-mumn Iuli-1840 dieses so lange von Lu verlangten sie, nicht tion verhindert zu ha en, _ bedauernswerth cksuckunqsreckts, und

"nur ße nicht anshörtnt, eiue ernie Berl enheit für die

ab denn eigentlich, ur. H., die b mag in unsere in FL,)mÖilKn-igxeÖt d! aud e die

, : er l'irhaZbr-m [ UM der gesährli ud anders al

I'MÉM MM: e

"ck“ zweseuk Nun ,

„&us-aa

elegenhelten. Stine übung deff?!

eu erveitem sollte,

und in den Kammern g Fein stKkaßt vomck 15. be e rte !: e ma en

a s Ratifizirung drr Convert beispiellos und war, _ die Aufhebung des die Bahlammer Erklärung. daß er o en und loyal eine 11 der er auf dieser Nedim]; oder zu einer Thorhert aus diesem Dilemma herauskommen? oder die Kammer zum Weichen bring

Millet Hüsch! tigen Dur den Herm [ [! nterdhaa-ndZermg eingeLie-n "ZHW“ ue ane, nur zu er . e Ü:: iRiver? Wann und auf welche Weise will er Wird er En land zum Nach ier andere Interessen , um ich wünsche sehnlich, daß er uns em handlung ankündigen kön meine Herren, sind solche Fehler began sie auxieinxzrxtéerzußven. d's 'schen ni er e ' na me von re er ocenm b rotektorats dort eine Nieder- ein so warmer An- m von uns so ent- unkte des Erdballs, u uns vertreiben wiirde, Protektorat dem Protenorat-der englischen n, die seit so viel Jahren dre born mscbten und die Regierung dur selbst die eigentliche R terung waren! rfto seltsamer, ja nu lau

wang einstimmig

eu? Es stehen auf dem Spiel als die seinigen

iinßiges Ergebniß seiner [[um In der via-

en worden , daß

Sa , tischen che it vollkommener

man darauf verzieh freie: Hand hat der Herr Mi Insel ratifizirt und unter de lassung für Frankreich bilden wollen! der eu lischen Allianz hat auf diese uns ganz unersprießlicken efeuerte Kanonensch

m Titel eines

von wo der erke gegen unstab sicb fests en, hat das franz'ofis Missiona re gegenüberstellerr wolle und deren Getvrssen bth Raths ! ge leiteten oder vielmehr Ze me :* man dariiber nachdenkt, d dies! Wir sind um Leichtsinns anzuklag londonerKabinet uachsi ken, daß in England _ und" erung mit den religiosen Gesinnungeu andelt und handeln muß, hungen um die Verbreitung des gem kann. Gewiß, meine Herren, Herr Minißer dies nick , nehmen mit England diese zweite und das Blut seiner braven Seeleute und unfickere Besivnahme von einem Felsen, dem Herrn Minister gleiche Leben bezahlten.

licher erscheint er wenigstens des en oder glauben , daß das Pläne ein würde, er mußte beden- re dieser großen Nation.- hrer Untergebenen im Erri- und daß kein Kabinet ihren Bemu- Glaubens seinen Beistand verwei- Sckwierigkeiten zu Otabeiti. hr dariiber erstaunen, daß der at, um unserem cke Priifung und oldaten zu eespareu, die unsere desen Vehauptun wie Ausgebung u verursachen s eint, mit ihrem von allen den Schwierigkei- onen das Land beschäftigten, Unsere Land- und haber bedeckten sich da mit Ruhm. nicht näher untersuchen, nicht als keine Bemerkungen von Seiten der aber ich habe, wie dieselbe weiß, in eine aus- nd namentlich der des Herrn Mini- ckt eingehen wollen. Er und seine 1: nehmen. Ick bin nie- tion entgegen etreten imd hren und gegen a e Kabinette lies gestimmt, wa

rli enöthi t, den Herrn Mini h Fein? er dußfre nicht ho chtig ge en seine ck sage es zur C

der Grund der man kann nicht zu se t früh genug eingeseh

Verlegenheit Der Krieg mit Maro! ten, die in der Zeit zwischen den beiden S die einzige, welche das Kabinet nicht vermci Seemacht und ihre au6gezeickneten Befehl Ick will den Traktat,

den konnte.

der ihn beendigte, sein Inhalt von der Art, daß er um veranlassen könnte, _"hrliche Priifung der Politik des K ers der auswärtigen Angelegenheiten ni haben mich dazu gebracht, sdclßs IZ er ppo werde es nie; ich habe dies seit der Reihe nach bewiesen; und selb| fiir das, Künftig halte ich es oder weniger erlcu gut, meine Herren tigen Angelegenhei daß es ihm gegeben ist,

9 ich billigte, für so nützlich und ver- regelmäjigen, wenn auch mehr ng zu unterstii m. der Herr Mini er der auswär- nd ernst, und ich glaube nicht, ndet er Hiilmeittel e en kann; zwischen anden, wir haben gleiches Ziel, und“ nock ln ab, es zu erreicken.“_ die Rede des ehrenwerthen er? Ueber wen beschwert zugeschrieben, wogegen er ochen? Er antwortet auf aus Zeitungo-Artikel. Das noch aus diese ssen, zu recht-

ich habe für was ich nur nicht mißb in unserer Zeit, den ckteten Gang der Reglern , die Schwierigkeiten, die M schättft hat. sie zu lösen. Vie Wirklichkeiten, die ich ni Wege der Verf! kt, wir stellen uns ie 11 en rechten (|égitimoz) Mitte Herren, ich gestehe, Wem antwortet n hat ihm denn ihm nur davon gespr auf Salon-Ge'rebe, gehört nicht in di dedhalb auck nicht damit besa worüber der ehrenwerrhe Pair n, auch nur ein Wort über wenn er nicht den Tadel as Benehmen ves Argumentirnng | darstellenden

ckt vorhers

ändigun vor

oder entwickelt Ge ihm Und mir sind ni t denselben AuSgangspun me weicken wir in d Herr Guizot: ., Pairs scvt mich in Erstaunen er sich? Wer in diesen Mauer sch vertheidlgt? Wer hat draußen umlaufende Gerüchte wahr oder falsch Ick werde mich oder zu bekämpfen,

nl t ein 111 äußrcrhen UMW-

efeKamm'er, Rednerbühne. oder zu erläutern, sich eklagt, und diese Sache, selbst davon

es wäre mir über diese

s rechen ätte. eriellektepPolitlk h

alotsientonsequmvt “Minty

gmm es ' ers ok mitgxljmt Charakterisru g setvativen, indem er beiden rieden und die englische A e' Alles hervorsnchten und ii uten Vernehmens fiihren en v'on' fern mit Wohlgefallen u Herr Guizot |ck eines Citat- und wodurch die erstere als gefinmen gefäai as Laster nrgéndhaften e Murren, welches hieriiber schlvichtigen daß er glei

zurückweisendm und d haltu-ngslos und unklar, g im Widerspruch mit sich selb ist das Hauptsächlichße bereit der Opposition und der" ihr could ab, daß fie es eigentlich ianz ompromtttirten, die Einen bertrieben, was irgend zu einer die Anderen dadurch, daß nd Schadenfreude zunirktem welches er aus „böSgefinnt und und nicht von eelcn einfiößt“, entstand, suchte ck hinzufügte, e'r Worte aufdie o- es handle [ich ier , und rr he e und

undirenden

daduiiij,„daß Störung des sie diesem Tre Dabei bediente diese b'eivm unheilßiftend“, die gegen ße erfüllt„ den d bezei ,mt Wurde. Das heftig ' zwar dadurch zu be sei weit entfernt davon, die Her

er des Minister ösgefinnten, keinen Haß ge e n Citat nock me

aus Molidre,

arteim bezog P andere ,als „den Bös

iums anwenden zu wollen, noch von Laßern oder Tugenden n irgendwen; im Lauf der Debatte wurde rmals vorgerückt.

Gra “Molé replizirte auf die Rede eine Herren“, ich üble in mir w wovon der Herr Min ßer

diesen beiden Punkten d Aber der Herr Ministers AuSdriicke“ zu mischen; :ck ast, man trete omprominir'en fürchte. ohren 1838 und 1839 trvativ'er und Patriot, die Regierung zu erschüttern und ickt geglaubt hätte,

litik der Ge

des Ministers ungefähr Folgen- eder die Vöswilligkeit, nock ven ich hege das Vertrauen, nicht en strafen wird. st gewohnt, in alle Debatten eni e erbittetnde werde ihm auf diesem Boden nich jest hervor, weil die La

e Kammer mich

e so iinjii sei, daß hieragus mrLß lchgschließen, fiir vortrefflick hielt, dem! er es damals ge- rankrelrh in heftige baß sein damaliges lgens hätte er Reckt 'e- ar vorm ick, Miniße'r wi mich eyme, er spricht von dem, waoich r' keinemTage dar- o'rt genommen., Er begeben. Meine Stel- err Minister und seine ck" werde für

daß er dieselbe in den er ist selbst zu sehr Non wa"t haben sollte, 1: versehen, wenn er n solchen Erfolg hab die Lage der Dinge war damals in der chwierigkeiten als jest. Der Herr verlesen, die ich ni t aun Aber ck jkr solcher Abslckt habe ich das eine" Oppostions-Skellun e war, außer daß der den, mein Schweißen tinnen, wenn er uns der art. allo er da's Vertrauen des ert kniste- bellebt stellläp Alles inderniß iß, Alles, wa gm billigt. Er ha

egim'ren“ e nen

und reier von S in eine“ Stelle!;

den T_a ' "daran thun wiirde.

ns bleibt aber, wie re] [mich uté' ese

zu brechen. leichen vorle !, wie 1 es“ In ge und der ammem behält

p'position xu mum-

ani'z'xdeuten sz? n weisst)“ Zen?“

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Persönliches

i de aud! n “l'““oki-«aw'; 57-2.“ "W werden; er sieht ul kx ein einz sm übt das Dur suchmtgkr

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oder aubt w ßen], ße seien auf so gutem We e, Yai sicb Niemand mehr darübßr! zu ““Fuß- brauche. IÖsÜtUtln gehore zndeunn läubizen. Es is dem Herrn inißer nur zu oft auf seiner miutßtrlellen Lau ha be- e net, die wahre Stimmm des Landes zu verkennen; so scheint er auch F der Convention „von 184 nicbt au die tiefen Spuren gebarhtßzu Laden, die der Traktat nm 15. u iirkgela eu alte; wenn er damals ankrei Gefühle besser b n h e, wurde er ihnen ul t in solder “e Trop geboten habe!. behaupte also, daß die S vierigleit bedeutend bleibt, und das“ selbs : ck xugez en bat.- Noch mehr er hat b der Bedrängniß, worin er ck 11 der an eren Kammer bes , eine Verbindlichkeit übernommen, die er zu- erfüllen nicht die Macht haben wird. Ich werfe ihm vor, daß er dabei nicht offen gegen die andere Kammer handelte, daß er i r nicht die Wahrheit über die Unterhandlung sagte. die er mit der britis eri Regierung tv,?en vollständiger Aufhebung des Durchsuchungsrechts anzukuupsen sich anbei ckig machte, Er hat Ihnen so eben gesagt, die beiden inmigm hätten in diesem Jiu enblick Bevoll- mäckti te ernannt, um sich 1“: er die Majre kln zu verßand gen, die man ein Stelle seven könne; mm, ttb bm ! erfreut darüber und möchte gern diese Sache nach Frankreichs Wünschen |ck esialten seheg; aber ich erwarte nicht viel von der Vermittelung diesßr Bevollmachti ten in einer Frage, über welche die beiden Reglerun en selbst s on so lange und mit gegenseitigem Wunsck elner_ negleichung berath- schla en. Ick habe meiners'e'ts ernstlich darüber nachgedacht; anck iq ['In einigermaßen bewandert ln dleser„Sacke; auch ich will die Abschaf- ung des Neger andels; indeß so an ulan “ckund verbraucht das Durch- uckungSreckt i , so wird es docks wlerg em, Maßregeln aufzufinden, welche die eifrigen Abolitionißeu zu beruhigen “geeignet wären und nicht roße Opfer und andere Schwierl keiten für dre beiden Länder ur Folge Leinen. Man darf nicht außer 2! t lassen, daß es in England eneParter iebt, die mit dem Eifer, welchen religiöse Ueberzeug'm en verleihen, dle leschaffung des Sklavenhandelo verso! t. Diese arte _bestcht auf hem Durcksuckung§recktz das en lische Kab net mußte hr also, als Aequiva- lent für die Aufhebung deseo Rechts, ein unbesireitbar wirksaznzres System darbieten können. Und das, meine Herren, nennt der Herr Mm.!ßtk eine er machte Sache.“ Nachdem hierauf der Redner noch einmal semen weiter o, m schon aus esprockenen Tadel der von dem Ministerium in Bezuyénauf Oceanieu befolgten rZolitil' wiederholt und solvobl die Occupation der ar- qnesas-Znseln, wie das Protektorat iiberOtaheiti, als eine ?roße Unbeson- neuheit und Leichtsertigkeit [éxéreté- ee l'rr'volilé) bezeichne hatte, schloß er mit so! enden Worten: le ernsten Fragen, die Ihr für erledigt haltet, find nock m lebhaften Gange, fie werden noch mehr als elmyal im Schoß: der Kammern wieder vorkommen, und wenn sie in Euren Händen bleiben, so werden sie Curb, das laubt mir, nock schlimme Augenblicke bereiten. Ueberwiudet fie, möge es uch gelingen, weiter begehre ich nichts, und man erlaube mir zum Schluß meine Gesinnungen in 4:1 ende Worte zusarnmrn- zufassen: Nicht Euer Play ist es, nach dem ich_ e e, sondern ich wünsche, daß Ihr Frankreich aus den Schwierigkeiten, dre es Euch zu verdanken hat, herauszuzieben im Stande sein möget.“ .

Dir Entge nun auf die Bemerkungen des Grafen Molé über bre ot-a- heitische Frage ßehieß Herr Guizot sich auf spätere Zeit vor; hiyffchtltch deo Durchsuchungötechts fand er ck veranlaßt, dem Redner sogleich F9!- gendes zu erwiedern: „Na der nfickt des edlen Pairs mußte Frankreich entweder auf die Unterdn'i ung kes Silavenhandrls oder auf dre Auffin- dung eines anderen als des jest bestehenden Repressionssvsirms verzichten, denn er hat Ihnen so eben gesagt, daß er kein anderes Ensemble von Maß- re eln kenne, kein anderes fick drnten könne, welckes den Ncgerhandelzn zmtcr- drücken vermötbte, als dasjevige. Ich kann weder für die Regierung des Konigs, nock für mein Land eine solche Nothwendigkeit zugeben. Als :ck dre Unterhand- lungxiibernahm, die das Verlangen der Kammern uns, bezeichnete, „that ich es, weil ich !aubte, daß man den Sklavenhandel mit gleichem Eifer und

[eicher Wirkßamkeit zu unterdrücken fortfahren und doch andere Mittel aus-

nden könne, um zum Ziel zu klangen. Dies ist die Ynfgabe, dre wir zu lösen haben. Die en [sche Regierung hat em etyllligt mit uns gemeinschaftlich nach die er Lösrm zu streben. zr glauben, daß das jesige Unterdrückungs - Sy em viel vo_n seiner „Wirk- samkeit verloren hat und ein Stein des Anstoßes fiir dre Verhältnisse der beiden Länder geworden ist; zugleich aber wollen wir den Negerhanle mit demselben Eifer zu verfolgen fortfahren. Der ehrenwerthe Parr halt das von uns erstrebte Zirl für unerreickbar. Ick hoffxfest, daß er fick,irrt, und daß es zwei aufgeklärten RegierunJcn, die beide von gegenseitigem guten Willen durchdrungen und fest ent chloffen sind, bei dem von ihnen gemeinschaftlich unternommenen großen Wert zu beharren, in allen Fallen gelingen wird, es zu erreicken.“ . ,

Hiermit schloß die Haupt-Debatte zwrscken dem Grafen Mole und dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten, auf„dre man am meisten gespannt ewesen war. Die übrige Diskusfion dieses Abends, deren schon kurz rwähmmg ges ehen, bot lem so allgemeines Inter- esse dar, um ausführlicher daran zurückzukommen. -

Paris, 15. Jan. Die Büreaus de'r Deputirten-Kammer ha- ben gestern mit der Prüfung des Budgets von 1846 fortgefahrerr. Kein Minister war zugegen. Die Budgets der: Ausgaben des Mm;- steriums der d' entlicheu Arbeiten „und des Krieges „nd beinahe 111 allen Büreaus iskutirt worden. Das Bud "et des misterrums der öffentlichen Arbeiten iii dieses Jahr um 2 5,500 Fr. erhöht, iya_s besonders durch die Errichtung“ eines Central-Büreau? flir Statistik veranlaßt wurde. Für Staatsstraßen und Brücken" rst emeBerechnung

von 1,*l00,000 Fr. angegeben, wogegen kein Einwurf gemacht wird.“

Der Minister gab ber Gelegenheit, des Kredits, den er für Auf- seher von Eixenbahnen verlangt, die Versicherung“, daß im. ahre 1846 folgende Ba nstrecken der Circulation überliefert werden k unten: von

Paris nach" Belgien, “von Orleans nack Tours, von Orleans nack„

Vierzon, von Avignon nach Marseille, von Rouen nock Havre, von Dijon“ nack Chalono und von Straßburg nach Hommartmg. Dae? Kriegs-Budget für 1846 ist auf 329,733,28_3 Fr. fe geseßt. Ber der Diskussion hat die algierische Frage und der E eknvstanv der Armee zu einigen Debatten Veranla ung egeben.

Herr Engelhardt, der von der anzösä'chen Regierung heauftragt ist, sich nach Berlin- zu begeben, um die Unterhandlungen m Betreff eines Handels-Vertm es mit dem Zoa-Verein zu betreiben, wird sich vierzehn Tage im Elf" aufhalten, um slck mrt_den Hanlßels-Kammem und den vorzüglichsien Kaufleuten und Fabrikanten dieser Provinz iiber die Deutschland zu machenden Zuge änbnisse zu vereinbaren.

Graf Molé hat vor eim“ en Tagen eine Salons geö et. Man bemerkte dort die Herren Sa vandy, St. MarcGirardiÜ, ontalivet, Dupin und Thiers. „. _

Der Vice-Admiral Halgan, Pair) vyn Frankreich, Stagiörath und General-Direktor des Depots der Marme-Karten und Planehat das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion „erhalten. .

Aus der gzßri n Sihung ber Pmrö-Kammxr rst noch zu er- wähnen, daß arßceball Soult in derselben auf eme Beurerkun des Herrn Felet de la Lozére das in Betreff auf die po teckmsche ckule beobath eie Verfahren und die Ausschließrmg von 1 widerspenjtigen Zöglingen aus derselben durch Hinwersung auf die Nothwrnhrgkeit, in einer militairischen Anstalt den strengsten Gehorsam gegen dreBe- fehle der Oberen au echt zu erhalten, recht ertrgte. '

Die Rede, wel e Graf Molé in der arrz-Kammern gegen dre Politik des Kabine“ gehalten, "“Je keiner! Eindruck auf bre BFrse. Die stanzößfchen Renten hatten im e therle Neigung 'zu-: Ster en. Die Spekulanten hielten sick nämlich urck dre Sprache, weiche raf Molé geführt, für überzeugt. da er, wenn er zur Leitung der Ge- schäfte gelangen sollte", ebenfallé ie englische Allianz sortsepen wiirde.

][ Paris, 15. a . Die Pairo-Kmmuer feste heute die stern a ebrochene Di ßen über die Adresse sort.“ Marquis vo." Joixsy pri t zuerst iiber den *erstenAYZrc-graphen. Er sagt, im aus*" zehnml gm Minißer'n bestehende eß-Kömmifsion übertrerbe

Die Veröffentlichung .der von Herrn Depeschen ln Betreff hat unter den günstigsten

)( London, 14. an. grnmern vorg elegmheiten. Otabe-tr's wrd Ma oudons heute Morgen „, Lord Aberdeen gemacht. peel am 31|en Juli v. 3. die Gesangennebmung des Impfung, begleitet von einer grobe , jenes fBeatthftZI R der ranz en egtenmg m er "" Ausdrücken die allgemeine Bede , Unrechts darstellte, -„ solche Note find ß"- isi entweder von Herrn Guiot bei unterdrückt worden, oder man mu ck auf mündliche Unterredungen in „„[jchßen Ton mit dem frazrzösischen Ge Derartige Unterredungen wären aber, scke Regierung eg zu wählen, als eine ranzösiscke Kabinet durch ihren Bo plomatiscken Verkehr mit H Antw-nt darauf er“ hen. Herr Guizot sto besser wäre;

t so blühend, als es '- ck hrendem Verfall, '“ ,. den ftanzosksthen ms genieße. Der osition ein neuer Stern an offen. Graf M [ geblieben, arquis von im Ausla oing seine ,. zu verthej' „besser al. ' set Verleux chen) spricht

den Zustand Frankreichs: er sei ni .'sckeine; die Handels-Marine sei in keinen Schutz von Seiten de freut sich dariib en sei, indem ärt,“ er sei seit 10 Jahren nmds pe, nock Meinung geändert. und Gesandten Frankreichs begimrt Herr von Von diesem Punkte , um die Nie, behauptet er, sei vertheidigt worden. Der Redner (selbst G lange, verma Namen aller Boissy. Der verändert angenommen, Der Fürst von der M ger und verlangt Aufilä der bedauerlichste Schluß Feldzugs, der durch die Redner untersucht die O daßdie Thronrede alle Schwier sei nicht richtig, die Lage sei 11 Vertrag, der unzureichend sei, ner als unwirksam bezeicknet. Vogelfrei-Crklärung Abd el „Kader Lande keine Bebentuug, und AU nickt gelitten. Wenn der Kai sprüchen hätte, so wäre es ziehe nicht einmal .die Klau fernt gehalten werden soll Gränze. Das sei eine Verleß geduldet, weil das Ministeri antwortete, Frankreich habe,. bekriegt, Gibraltar der englis en Linien, dirt; das er“ das vorigen Reimers. Frankreichs habe nicht vollkommen unabhängig gewesen.

;( Paris, 15. Jan. traurige Weise belehrend dar persönlichen Interessen, C mehr als die Rücksicht auf wegenden Hebel des Verhalten kreise berufenen Männer des Grafen Molé so ehre war, daß er gerade in treuem Fe sähen, auch nur mit Hülfe rein ko vativen Majoritäten unterstüvt,

eltend zu machen strebte, so oft

_ t r e u 5 M" a " große Sensation der un cherungen, welch Sir gab, als er er- Pritchard wäre „eine grobe Schmach - Erbuldung sel bei dem Volke iib g ner Note, welche in a g des England zuge- dert worden wäre. Korrespondenz,

er daß für di dem Parlamente

ließ leinen Zwei

Angegri enen

. t' dre Ehre der Raron Geuugthuung 9, or

Das Gegentbktl sagen, et sich in dieser

esandter am Hofe zu finden; Vorwürfe des ß-Cntwur

aber nur wenig Gehör iner Kollegen gegen die erße Paragraph des Adre und es begann die Dis oskwa sprickt über den rrmg vom Ministerium. des so glänzend für Fra Umtriebe Englands verei perationen des r“ leiten in Algier gelöst nenne, *; ' egen friiher dur rtikel alle der im Artikel 4

's habe in einem nicht civil“ el Kader habe darunter j" ser die Auslieferung Abd elKader'o ewesen. Der Kaiser mit von der Grä , dieser befinde sich immer noch:. ung des Vertrages, und doch werde um keinen Muth habe. H trop der Besorgnisse Englands, Mx erade gegeniiber Tanger ange kiffen, Ang chiffe den wichtigsten Hafen sprechendsie Dementi gegen dieA Zustimmung Englands zu Frankreichs Verfahren [ei

annehmen, daß reundschaftlichsten und (häststräger beschränkt meint man, durchaus nicht hatte keinen anderen mit förmliche Gegen- tsckafter in Paris

erm von Zarnac

fs wurde dan. kussion des Vertrag von * Dieser Verm nkreich bego telt worden.

rechten Orte, , ' Würde verträ lichen W - ung anddasll eldu s und i ten an a ? F 3 g, st e 1de abzubrechen, Gegentheil davon ist gescke Üehr Zeit man gewinne, de ihm nicht von Lord Aberdee ren Mitgliedern des Kabinets at verstrich, ehe das französische Kabinet auern iiber den Auögang der ganzen Arrangement die Ent gebung Lord Aberdeen In der ganzen Unterbaudlung muß rer Seite geführt zu_ haben scheint, a theils die nöthige Energie u ; der ganzen Angelegenheit, a Hasi, um zum Schlusse der wahrscheinlich auf dieser Seit ." tlickt werden, welche die rn; aber wie die Sachen t, daß unser Publikum dar m Parlamente sehr unangenehme Inter richt gar Lord Aberdeen vera Amte zu scheiden, sehr besorgt scheint, zu verbleiben Meine Briefe vom [chien Au hr jenes Augenblicks inK ange nur sehr Wem“ u wiederholen, daß

ngegangen wäre. erwiederte, daß, ' und diese Antwort n abgenöthi t, sondern von einigen resse; aber ein anzer selbst sein motwirtes Sache aussprach. Daß in nommen wurde nz'o'slschen Agent die Sprache, die man von allen. Es fehlt derselben örige Würde in der Lei- et sie eine ängst- . Indessen wer- mehr Depeschen k etwas mildern g stehen, so bin ich über; ck unwillig sein wird, daß n hervorrufen und aus dem auswärti- frichtig gesagt, iiberdies nicht

gust festen Sie von der Größe der H, obschon dieselbe in ihrem ganzen kein Bedenken, rankreick damals ie Depeschen des Herrn eine euergisckere Politik baren Sturze des Herrn fel große An- Kosten seines Rufes

fiir die Zukunft betrifft aber Lord Aberdeen hat so scheint es,

t t geändert und dessen

und von der

schädigung ausge

, war eine 's, mcht des fra 7

etwas Anderes sel, wonach der

nd die ge nderentheils bekund Sache zu gelangen e des Kanals noch

k ' * karok o s b _ Strenge dieser Kriti

Die laute gefehlt„ aber

nlassen werden,

Was jest hier vor eht wo derselbe, an

über, wie leider an hrgeiz, zum Theil selbst Eigennuß, Interessen des ganzen Landes, die s der zu einem politiscken Wi Was bisher die Str eacktet und daher auch stark-- halten an den konservativen *z- nservativer Mittel und nur von - jene Grundsätze durchzuführen er am Ruder stand. um die Gunst derjenigen zn buhlen, und dies hatte ihm eine vorz e Stellung gegeben, die kein an em Ma e wie er besaß. Aber die bitteren err Guizot aus seiner Theilnahme an der m kurzen Bündni ehre fiir den Grafen gonisten Gleiches mit fahren wie Jener einschlägt ihn anwendet.

allen Seiten

en bekannt war. ngland einem Kris e mit selbst im Jahre 1840, und weisen dies Faktum. lands hätte wahrscheinlich zum unmittel zot geführt, und sein Nachfol er würde haltung des Friedens selb

Ick tra e Frankreichs sind.

o ne Zwei gungenbzur Er h

Was die Aussichten der beiden Länder nd sie in Dunkel und Z " Freundschaft

edeßrrt und das liahe Weise an e Politik wird ei Die Konzessi n Guizot im der, und so d 'eel's und die Ma

kommen s ndsäße theilten, weise überlegene, una Parteihaupt in sie fahrungen, welche lition und ausseiue war keine hinreichende L um seinen früheren Anta ganz dasselbe Ver morgen dir“ auf was von der Moralität der Opposit dauert ihr unaufhörliches suchungsrechts fort, und Herrn Guizot daraus

durch den Admiral

für Herrn Gurzot, gute Einverständniß der beiden L die politische Dauer eines und zwar eine gefahrvolle, e gemackt wurden, um sind dem Interesse Englands nen zu der Verwaltung Sir heim und auswärts ernstlich

änder auf un-

sse mit der Oppofition ge Molé, der nur, 7 Gleichem zu vn» und das „Heute Niemals ist klarer hervorge ion zu halten sei. Seit 2 « Geschrei gegen Beibehaltu alle Welt weiß, welches daß er die Besißnahme Dupetit - Thouars

unterstützt dieselbe Opposition den l'- Beibehaltung des Durchsuchungörechts sich ganz aufgxben will! Daß geringe Verlegenheit gekommen, ist eb_ daß Graf Molé durch eme von der'Op 6 an ihn abgeschickte Deputation um. Antwort soll, höchst allgemein, ck mit den Häuptern b- _ angeblich soll er auch ein hlreckt an die sogenr

ne Reaction, onen, welche Amte zu erhalten, iirften sie das Vertra ckt derselben da

zu dem End

Belgien.

Die Verhandlungen in dem geheimen Aus- heilungen, welche das preußischen Regierung in Betreff Eisen-Einfuhr zu ma DerJndependance zufol t denen überein, was schon riums geltenden Blättern

Preußen dem Be auck die Einfuhr auf der Ma r Einfuhr iiber die Landes ß es versprocken ha Einwilligung in dieses

ll dem Ministerium zu diese ats verursacht Ministerium bo

Brüssel, 16. Jan.

.- derRepräsentanten-K 'sterium iiber die Ant uslegung des Artikels iiber die enhente nock fortgesetzt.

tese Eröffnungen ganz ml für Organe des Ministe tn war, nämlich, daß

Und jest Molé, der offen für spricht und Otahtiii

ammer iiber die Mitt sie durch bieseSp en so begreiflich chen hatte, man versichert, tion des linken Centrum

rung angegangen worden sei; die hin-_gelautet haben, daß Partei verständigen werde, sev zugesagt haben, wodurch ten Kapazitäten verliehen wiirde.

Erdssbritanien und Irland.

Die kircklicken Streitigkeiten dadurch, daß der Bischof von *- n in den freundschaftlick|en Any ssen hat, worin er ihnen mitthe-ll- em Briefe an die Diözese von C'- cken Differenzen auf eine Weise * eter) sich von ganzern *, ganzen Klerus an, nut Y rochenen Ansichten in Ueber: dcn GotteSdienst in ihren zu feiern, wie es bisher dort üblich war, zu versuchen, es sei denn, alle davon überzeugt hätten, da, en strengeren Observanz ganz o *

eilt ben Hirtenbrief des Erzbisth'vf' as Schreiben ist in sehr versoh er, um die Verw- iscköfe zusammeni ck gesteht er ein, daß seine Komp!“ sei, ermahnt aber, aus Ltebk und fordert die Neyertt einmal darin zu zeigen- riedens in der Kirche verw rzbischof genau zwischen den armen und den neuerdin s ein eri enen welchen lcpteren er auf eine '

hier in seinem 80|en Lebens- und 65sten " Sir _ Henry Grey gestorben. udien gedient und war später Gouverneut

erklären die kürzlkch nderungen in den o--

rührt von angekündigt gehren der belgischen as und dem Rhein ränze zu verstehen, nicht ent- die anderen Staaten des Begehren aufzufordern. r Ausgleichun der durch en Schwierig eiten zwar ck getadelt haben, daß es s diesen Punkt so ausgesprochen, ge fiir unbedeutend und hierbei auf die Zweckmä- Ratifizirung in den Kam- ers „die ministerielle Erklä- genbewillt'gung stipulirt _ ck gemacht, man '

zur Sprache bringen so

! Zollvereins-Staaten _bekannt wäre

sei, und da -Vereins zu

kel des Trakt ' gewünscht, aber das vor der Ratification des Traktat tgt und geordnet,

„gültig halte

London, 15. Jan. vorläufig. erledigt zu sein, an seine Diözesangeistlichen ei abgefaßtes Rundschreiben erla Lord-Primas habe sich in ein bury iiber die gottesdienstli ckof von Ex

vielmehr selbst

Einfuhr auf “dem Wasserwe . Herr Dumortier hätte sen, die Verträge vor ihrer ; Herr de Theux besond ollxgenommen, daß

haegen endlich bemerkt:“ nicht eher wieder

sprochen, der er "(der Bis anschließe; er weift deshalb klar in jenem Schreiben au's mung zu* handeln, d. h. nämli schiedenen Kirchen so eine strengere Observ e sich in einem gegebenen _ unsck des Volkes einer so zugeneigt sei.“ _

Der Standard th Canterbury vollständig _ mit gefaßt, der Erzbischof ck zu vermehren, fen, aufgegeben habe, zu _ legenheit zweifelhaf Frieden, ' [les beim Alten zu ! ihren Eifer zur E sie den elben auf ' rigen aber d rigkeiten laber bloße men in der Kirche, geredet haben will.

Am 11ten ist ahr: der General

bercromby in We i Cap der guten H . Der Standard und die Times be verbreiteten Gerüchte über Berli Richterämtern fiir unbegründet. . , . wig Philipp bat dem Londoner Missions-Vereme auf e in Otaheiti eine Antwort

en, als bis die ort der übriger

anz der Rubrik

11 „Brüssel, 15.Jan. Die Re „hnkagtgen Ferien 1“ (lle Klrisis, !: emma e obe Ministergdlxs

sentantcn-Kammer hat nach der begonnen, und die mi- scheint auch fiir jest wurde von den mit vertrauten Deputirten auf das der Opposition müde, die ihm artet gemacht wiirde, sich Abneigung des Königs Wir wollen chen iiber die Intriguen, m in dem einen oder an- n; die Thatsa e ist“, daß gezei t haben. tn durch die Auslegung

hre Siyungen wie ernstlich anließ, n zu sein. Vor acht Tagen Innern am meisten rslchert, daß derselbe, schen wie von der liber und nur noch die gro -Aenderung zu iiberwin cht zum Echo der Gerüchte ma den haben, um das Ministerin u ergänzen, oder neu zu bilde wierigkeiten sich überall aber die jetzige Krise port des Eisens betreffenden Vertra s- osition besonders an

lbst in ihren Ansichten lben auslegen wiirde.

gen angegriffen wurde, erklä 5 er seine Demission als Mi- nicht in dem, wie er Die Antwort des etbeilt worden. , usiimmung zu der von

ck sich sehr

erklärt, da eine Absicht, die

'ztthen werde

dieser An e eme" Kabinet

den habe. hre Gottes nun auch üpung drs i inguirt der

asser-Trans lo wie sich die Op “sxntrtrt hatte und die Minister preußische Kab kt von einenK m ekannt'en ge eimen C gben werde, wenn der A Sinne auögelegt würde.

heute im geheimen Comi Mittheilung erklärt

diesen Ar- rte damals

preußischen

en wegen der Vorgä

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klärung uud briicktbie offnun aus, daß aueh die libri Vereint atm dieser mehr eine Aude nung skullegmweZebetnffendeßmCrklärun ßaadhö :rbrxxswetYe-r. Jian OM Zak, m re Fehlkam in der Famara .ch-mhm, ox prey omisar, im inv nbni mit belgischen, "&i-laß bre in der Kammer. zu Pr "Ka ,- dem klarung deo Mmrfim- des Innern in die Cynventi Ude. Ran wiirde übrigens vergeffen, daß die Op zahl Advokaten zählt, wenn man damit die Sache auch von dieser 'S?!“ für erledvgt „hielte. Die, Opposition wird gewiß morgen bewei- sen, daß, ch es kenze bloße Auslegung des Artikels 19, sondern eine netze„Ueberemkunft m Bezug au die Auslegung ist, sie Recht, der Minister_.Unreckt _hatte und derse e folglich, seinem Versprechen ge- mäß, sem: Demission geben müsse. Dock wie denrauch sei, das MrmFerrum oder vielmehr der, Minißer des Innern hat durch diese e'Stüße erhalten, und bmets-Veränderun ab- hess . . . . _, _ nnen eiiier mrmfierrellen Kandidatur entschieden zurückgewiesen haben. In den hoheren Re rorrezr sell besonders die Furcht, durch die Bildung eines katholischen, mtstermms, wie es jetzt nur möglich wäre, in den be- vorstehenden Zum-Ukahlen vielleicht eine bedeutende Reaction hervor- zurirsen und ihnen jedenfalls einm Parteißempel auszudrücken, die Beibehaltung des jehrgen Kabinets motivirt haben. Ein anmerpener Dxputrrter, Gegner von Nothomb, will jest, wie es heißt, bei der Diskussion des Budgets dieses Ministers die Frage stellen, ob das Kabmet has Vertrauen des Landes habe. Es würde dies ein par- lamentarisch“ Fe lgrrff sein, der has Kabinet, statt zu erschüttern, nur befestigen rde. Es hieße dies, gegen das jeßige Kabinet im Grunde dasselbe Verfahren anwenden, welches gegen das vorherge- hende vom Senat angenxendet und in der öffentlichen Meinung so hart getadelt wurde. Wir sind aber überzeugt, daß die Majorität m der Kammer entweder diese Frage gar nicht stellen lassen oder die- selbe bejgbend beantworten wird. Das Ministerium wird sich daher wahrscheinlrck bis zu den Wahlen halten* eine Modification ist aber dann wnnschenßwerth, da in dem jehigen Ministerium die inneren Mei- mrngs- Verschredenherten äußerlich, namentlich bei der Vertragsfrage mrt dem Zoll- Verein, in einer Art hervorgetreten sind, daß sie das Ansehen jedes Rahmeis verringern müßten.

„Das ?eßeime Comité wird mor en nock fortgeseht werden. Es rst em Ver a" ren, das seit einiger , eit iibli geworden ist, aber in Lem gegenwartigen Falle ganz zwecklos erscheint. Nicht nur sind es offentlrche Gehermni e, die darin vorgetragen werden, es wäre auch wunschcnßwerth gewesen, daß das die Prophezeiungen der Opponen- ten vernichtende Resultat dieser letzten Verhandlungen in Bezug auf den 19ten Artikel in offener Kammer, im Angesicht: des Landes, be- kannt gemacht wiirde. '

Spanien.

("5 Madrid, 8. Jan. Der Senat beendigte gestern die Er- orterung des gegen den Negersklavenhandel

Geseßrs. In dem von derR terung vorgelegten Entwurfe ist immer von Negersklaven die Rede, ie von „Afrika“ kämen. Der Senat hat dafür den Ausdruck „vom Kontinente Afrika's“ kommend beliebt, ohne daß die Minister sich dieser Abänderung widersetzt hätten. Man wrrb sich erinnern, daß Spanien die beiden Inseln Fernando Po und Annobon an txer Küste von Guinea besiht. Der Artikel 9, welcher festseZt, daß dre Königlichen Gerichtshöfe, höheren Beamten, Richter und. tskale gegen dre den Sklavenhandel treibenden Personen ein- sckrerten sollen, und die Artikel 10 und 11, Welche die Strafen be- stimmen, denen die mitschuldigen oder fahrlässigen Beamten anheim- fallen, “wurden angenommen. Herr Olavarrteta verlangte jedoch, daß bet den Sklaven-Eigenthümern aus Cuba und Puertorico keine Untersuchungen dariiber angestellt werden diirften, ob ihre Sklaven vor oder nach Verkündigung dieses Gesepes dort an ekommen wären. Herr „Martinez de la Ros a erwiederte, da? die Regierung dre Etgxnthiimer von Sklaven in ihrem dermaligen Beslße eben so. kräftig schützen, als der Einfuhr neuer Neger slch widerseßen werde. Viele Et enthlimer auf Cuba, einige dortige Behörden und mehrere axhtbare örperschaften hätten Vorstellun en an die Regierun ge- richtet, damit diese dem SklavenhandelS ranken setzen möge, indem aus der übergroßen Anzahl der bereits vorhandenen Neger die größte Gefahr entspränge. Der General-Capitain der Insel und die Handels- Junta von Havanna wären damit einverstanden. Darauf verlangte Herr Olavarrieta, das Gesetz solle nicht eher in Kraft treten, als bret Mynate nachdem das im Hafen von Havanna liegende englische Blockschtff zurückgezogen sein wiirde. Dieses Schiff, behauptete der Senator, nxäre der Mittelpunkt, von dem alle Verschwörungen der Neger ausgingen, Und doch wäre die englischeRegierung durch keinen Traktat berechtiY, es dort auszustellen. Herr Martinez de la Nos a bat den enat um Nachsicht, weil seine amtliche Stellung ihm nicht gestatte, sich ohne Rückhalt über diesen schwierigen Gegenstand auszudriicken. _ Er verwies auf die Traktate von 1817 und 1835, in denendre Errichtung von zwei aus Engländern und Spaniern besie- hendm Konzmrsfionen festgesetzt wurde, deren eine" in Sierra Leone, dre andere in Havanna ihren Sih nehmen sollte, um zur Beschleuni- gung der egen aufgebrachte Schiffe eingeleiteten Prozesse beizutra- gen. Dre“ nwesenhett des englischen Blockschiffes lasse sich allerdings aus keinem Traktate rechtfertigen. „Ick muß bekennen“, sagte Herr Martmez de la Rosa, „daß eine der größten Schwieri keiten, die mtr bet meinen Unterhandlungen mit dem englischen Ge andtkn iiber den erwähnten Traktat (von 1835) auxstießen, in der Frage bestand, was mit den Negern emackt werden olle, die an Bord der Schiffe

diee Neger in Havanna blieben, andere amen erhielten und an neue verkauft würden. Der spanischen Regierung war aber gerade daran elegen, die in Freiheit gesetzten Ne er aus der nsel entfernt zu seYen, weil sie nur dazu dienen, die klaven zum uf- stande zu verleiten. Jm Iaxre 1837 verlangte die englische Re ie- rung die Erlaubniß, im Ha en von Havanna ein Blockschrff an zu- ellen, damit am Bord desselben ene Neger aufbewahrt werden önnten, bis man ihr ferneres Schicksal entschieden oder sie nach außerenGegenden abgeführt haben würde. Das damalige spanische Mmrjtermm (Calatrava-Mendizabal) ertheilte durch einen Be- fehl vom „12. März 1837 die Crlaubniß zur Ausstellung des Bloßsch-fses; „Hieraus entspran en verschiedene Uebelstände. Em Ther! der Schiffs-Mannschaft estand aus farbigen Leuten, dre oft an verderblichen Absichten ans Land kamen. Auch wurde Ver- anlassung, zur Betreibung eines beträcktlicken Sckleichandelo gegeben. Dre Regxterung hat Yeöhalb eben jest S ritte gethan, um die Ab- stellung „dieser Mrßbrauche zu erlangen. as Amendment des Herrn Olavarrreta würde aber nur dazu dienen, unseren Zweck zu vereiteln.“ Dieser nahm darauf solches lzurück. Heute gab Herr Martinez de la Rosa Zyslcheruugen m- äbn ickem Sinne, und nur der Man el der er orberlrchen Anzahl anwesender Senatoren verhinderte die Schluß- A stimmung.

Es unterliegt keinem weifel, daß der Kon reß der Deputirten

angebracht wiirden. ie britische Regierung beZLauptete nämlich, daß 5

welche 8 e _ er 11 hi“ eingetroffen, r (M aber noch ein Geheim!" gebenen und im Kammer-Protokoll aufgezeichneten Er.

dem Strafgeses ebenfalls eine Genehmigung m' t verweigern wird,

da es nicht nur b

ck“ Regierung , emem rechtsbegrunbetm Verlan

ck SYLT? se an als T; 1312erscehöp

andels-Vilanzvou 1843 d g der Einkünfte bedeuten Häfen der Irrse169 spg- spamiche„ some ng beßrmmte Piafter dar. , 2, so ergiebt an spamscker und 'von Ganzen also ein Min- hme hes Werthes nd Silber wurden 3 weniger aus- Lghmung des Handels a ilrcher Häfen trugen 1842 die 843 nur 5,3%,339 4 Der Orkan, durck den die

nachzukommen, _ with sten ewöhnt, die In

onderu au en. Bib

her war man g ck, Colb-

grube zu beim der vor kurzem dort er ' des dortigen Handels genommen haben. nische und 2 fremde fremde, weni er aus. ße te eine

und mitihr derB ahre 18431iese e weniger ein, als 1842 Die ganze Einfuhr,

n Werth von 23,4 umme mit dem bme von 286, Piasieru an fre von 1,215,430 6 P | 1,654,909 Piaster. An Gold u t er weniger ein- und 1 stand, der die Die Zölle sämm

inbegriffen, Vergleicht man diese S ck eine Alma 929,337 2?

Betrage von 1 093 3x Piastern r Einfuhr,

der Aus hr betru 409 '

esiihrt, ein“ Um ezeicknet. _ , also 609,293 1 nsel im ver auge- zwar nicht so große Verwü ungen allein die Regierung muß ung zu geben suchen und men, wie bisher, von

Piaster weniger ein.

hre heimgesucht cktet, als man a dem Handel jener Ins kann daher v dort beziehe den Ueberschuß

Zinsen der 3pro

den im Si

wurde, hat nfangs vom neuen Schw or der Hand nicht Man muß abe der Insel Cuba schuld ange

r bedenken, Unterpfand fiir die Zah wiesen hat. welche Bewandniß utirten vorgenomme b cht des Prasidenten her!. In der sii nichts, nun ist worden, wo

ergab sich e hungs-Saale der De . ffenbar war es die A keit der Verhandlun stimmten Gallerie h Tachygraphen in einen noch emen Laut des P nehmen können. höchst dürftigen

es eigentlich mit nen Aenderungen der Oeffentlich- r Zuschauer be- die Tribüne, ber . sie weder sehen, ckrebenen Redner ver- daher heute nur einen , dessen Genauigkeit heiße Blut mancher welche biSher en, entfernen fernung von den Sitzen i der eifi en Kälte, die d nach fast sammtlicke De- Kamine; die Minister t blieb mit wahrhaft zuhörend, durch der Geistlichkeit

Kongresses eingefallen, den Balkonfenster zu schlie- die ihnen angewiesene en ließ der Präsident ihnen en aber den Balkon nickt sung gemäß davongingen, aceta von d Und- so I Minister ver

gen ein Zi

man ohnehin Winkel verlegt räsldenten oder Sämmtliche Blätter ! f , Bericht iiber die ie selhst m Zweifel stellen. Verm eputrrten abzukühlen, ließ der rm ganzen Saale eine und nur an einer Seite der Deputirten einige Kamine einn“ gestern herrschte, putirte ihre Blink scklüpften mrs de

den Herr Peüa A gerichteten Antrag 3 Heute war dem Tachygraphen verbieten ßen, durch welches Win Tribüne eindringen. sie könnten sich

nt die Oefen, ige Wärme verbreitet weiter Ent ckten. Be verließen daher nack un e und* drängten sich u , und nur der Präsiden [, einem Vortrage guayo seinen auf die Dotation untersiiißen suchte. Präsidenten des zu lassen, ein gr und Regen in ihre Vorstellun entfernen, dür Als sie nun der ertheilten A p en der amtlichen G efeh , dazubleiben Der Finanz- von denen jedoch nichts a Darauf sevte Herr ges iiber die Dotation etwas gefallen 22F baar, 23

nwand in

erhielten di des Innern den ihre Arbeit das laufende Jahr, vernehmen war. gung seines Antra Die Zproc. sind heute Die 5proc.

em Minister ut es gehen würde, las die Budgets für uf den Galerieen zu . Peüa Aguayo die Vertheidi- der Geistlichxeit fort.

31? baar, 31-1; auf 60 auf 30 Tage.

zu leisten.

Der Senator t. 11 des gege möge die Be einer der gegenwärti [len vermittelst anz diesempGeseß ein

(“5 Madrid, 9. Jan. den Antrag gestellt, zu dem Ar gerichteten Strafgesehes „daß dadurch k auf den spanischen Anti ob ihre Sklaven vor Schaden erleiden dürfe der gestrigen Sißun der dcrmali

Olavarrieta hatte n den Nehgersklaven-

in n e it t gen Sklaveng E' 3 g f g ustellender Unte gefiihrt wären o Kommission des Senates nicht genehmigen zu nthiimer dur rdet würde.

der nacht, erklärte in nnen, weil ck das gegenwärtige ere Senatoren unter-

d“ e Besiß antizesßn Zus in nicht gefäb

des Herrn Martinez de la Eigenthüm in namentlicher Ab ons-Gutachten. sich mit dem dem Ant runde liegenden Gedanken dem Artike keinen Fa

Widerstandes und gefährlich erklärte, weil er die ruhigen wiirde, verwarf der Senat 55Stimmeit gegen Herr Martinez de Ol'avarrieta zu G man beschloß, ügen: „aber auf chreiten, die Er“ Erforschung ihrer Herkunft Bestimmun den Wünschen der werde, müssen wir abwarten. Alsdann septe der Senat die wurss fort, und zwar die des Ab der Deputirten handelt. Bischof von Zamora beantr

klaven beun- 19 das Kommissi Darauf er lärte . rage des Herrn einverstanden ,

l 10 folgende Best ' ll und zu keiner Zei von Sklaven unter d bigen oder z englischen R

t darf man dazu em Vorwande der u „belästigen.“ egterung entsprechen

ssion des Resorm-Ent- es, der von dem Kongresse an Felices und der ulassung von Geistlicken in den

genthiimer zu beunru

Der Mar

quis von S agten die Z

Die gestern durch den

z-Minister dem Kongresse stehen in zw

vor el t ei Gesev-Entwiirfen. g eg en

Budgets be Der erste lautet

folgendermaße :

taats-Ansgaben fiir das

1845 d en und 20 Marav. w" en

au 1,205,522,688 Real nach folgender nordnung fest-

Dotation des Königlichen Hauses gesevgebenden Kammern ßen des Ministe- en Angelegenheiten eriums .......... tm erlums des Innern ..... egs-Minißeriums und der Gendarmerie (guaraia cim'!) ....... Matin“, Handels- und Kolo- nial-Minisieriums ................. inanz-Minißeriums

schulbmxTilgu ßlickelt und die

Koßen beider gen und Ko riumöderauswärti 11,721,220 _. 21,654,336 126,021,868

323,419,845

91,056,181 362,558,540 99,115,629 ouuen 125495347

Im Ganzen ..... 1,“ , 22,

den beigesii ten Bub tts. Kredite eröffnoet. s - ächtigt, die Unordnung: : inneren wie der Ense- Zlnsen derselben, n sind, mit den u (ynuimüak)

für die Weltgei

um Vebuf der Zahlart ausge ührten Kapitel und Art

Art. 2. Die Sie (artozlo) derStaats

21:21!"- e der M- mehmns derselben zu

werben für die in kel die betreffenden

iernng wird erm ld, sowohl de und, dieser Anord Auögaben v und einer zweckm

mm gemäß, die